Ihre Meinung zu: Liveblog zum Klimagipfel: Leonardo di Caprio kämpft fürs Klima

4. Dezember 2015 - 11:28 Uhr

Verhandlungen bis in die Nacht +++ Leonardo die Caprio im Rathaus +++ 3000 Journalisten vor Ort +++ 1,5 oder zwei Grad? +++ Flüchtlingsbewegungen durch Klimawandel +++ Alles rund um die 21. UN-Klimakonferenz. Von Julia Kuttner.

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Kommentare

Und sie bewegt sich doch

Die einzige "Bewegung" die dort stattfindet ist die, am kalten Buffet. Es handelt sich wieder einmal um eine gigantische Alibiveranstaltung. Und an ihrem Ende steigen alle Politiker in ihre fetten, Umwelt verpestenden Staatskarossen um anschließend, jeder in eigenem Flieger, Mrs. President sogar in einem Jumbo, (!) nach Hause zu düsen. So what.

@ 10:34 von Thomas Wohlzufrieden

"Die einzige "Bewegung" die dort stattfindet ist die, am kalten Buffet. Es handelt sich wieder einmal um eine gigantische Alibiveranstaltung. Und an ihrem Ende steigen alle Politiker in ihre fetten, Umwelt verpestenden Staatskarossen um anschließend, jeder in eigenem Flieger, Mrs. President sogar in einem Jumbo, (!) nach Hause zu düsen."
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Ach Herr Wohlzufrieden, wann retten Sie denn endlich unsere Welt? Sie wissen einfach alles.

Die machen sich wohl eher

Die machen sich wohl eher Gedanken darüber, wie man von dem Klimawandel profitieren kann. Da fallen mir zwei Möglichkeiten ein:

Erstens: Während viele Länder darunter leiden werden gibt es etliche Länder, die durch ein wärmes Klima profitieren würden. Ich denke nicht, dass beispielweise Russland etwas dagegen hätte, dass es in Sibrien ein wenig wärmer wird. Dann könnten die Ressourcen dort besser abgebaut werden.

Zweitens: Entwicklungsländer und Schwellenländer dazu bewegen, in den Aufbau alternativer Energien zu investieren.
Der Aufbau (und natürlich die Wartung der Anlagen) wird dann von den westlichen Ländern übernommen.

Jedenfalls bin ich nicht so naiv zu glauben, dass irgend ein Staat sich zu einer Handlung bewegen wird, wovon er kurz-,mittel- und langfristig keinen Nutzen bezieht, "außer", dass die Umwelt bewahrt wird. Der Klimaschutz hat immer den kürzeren gezogen sofern politische und wirtschaftliche Interessen mit von der Partie waren.

Gipfel oder Zipfel?

Der Gipfel muss erst einmal bestiegen werden aber Vorsicht denn der Ätna mit seinem massiven Ausschtoss von CO2 könnte den Menschen die Augen öffnen. Ich sag nur 98,8% des CO2 sind natürlichen Ursprungs und gerade 1,2% hat der Mensch dazu beigetragen, die Natur würde sich gern beim Menschen bedanken für das CO2 aber dafür macht er genug anderen Unsinn, er holzt die ganzen Wälder ab, verschmutzt die Meere und macht ihr Konkurrenz mit dem ganzen Genfood. Ich denke der Gipfel muss nicht erklommen werden lieber sollten diese Möchtegernretter und Geldabsahner an ihren Zipfel der Schlafmütze ziehen um endlich aufzuwachen, damit sie ihre Energie in wichtigere Sachen stecken können.

Organisationsform der Gipfel

Es ist an der Zeit diese Gipfel anders zu organisieren.
Sarkasmus an:
Wenn in der ersten Woche keine Ergebnisse erhalten wurden, sollte eine Umstellung auf Brot und Wasser erwogen werden.
Wenn in der zweiten Woche keine Ergebnisse erzielt werden könnte man schon einmal Matratzen im Konferenzraum auslegen und den externen Hotelzugang verbieten.
Wenn dann in der dritten Woche immer noch keine Annäherung stattfindet könnte doch jemand den Konferenzsaal samt Inhalt abschließen und den Schlüssel verlegen.

Wenn der Weg zur Erhaltung dieser Welt, in diesem Fall, mit persönlichen Opfern einher geht, ist der Wille zur Einigung eher zu erzielen und garantiert nachhaltig zielgerichteter.
Sarkasmus aus.

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