Kommentare

Die Erkenntnis ist nicht Neu

und es gibt sogar Doku-Filmberichte darüber.
Auch in Kleidung wie Hosen und T-Shirts sind sehr oft betroffen, Warnungen gibt es schon sehr lange.
Der Bericht hätte auf Seiten wie Tagesschau und ZDF öfter und viel früher kommen dürfen.
Sind Staatliche Seiten vom Bürger bezahlt, sind Sachen die für den Einzelnen relativ wichtig sind.
Natürlich muss jeder selber aufpassen was er von wem kauft beim Online-Handel.
Aber das ganze betrifft ja auch Handelsketten und andere Normale Einkaufsstellen der Bürger.

Vielleicht sollte ja auch mal wieder was selber hergestellt werden, besonders bei Kinderartikeln.
Schafft Arbeitsplätze die dringend gebraucht werden bei fast 3 Millionen Arbeitslosen.

Gruß

Und woher kommen die anderen fast 40 Prozent?

Wie im Artikel schon richtig gesagt führt die EU die meisten Produkte aus China ein, und dass damit auch der Anteil der beanstandeten Artikel am größten ist verwundert nicht. Ein ganz einfacher Fall von Statistik.

Aber woher kommen die anderen fast 40 Prozent? Nord-/Südamerika, Afrika, Australien, Europa selbst? Und warum fehler diese Inforamationen in dem Artikel? Warum soll man nur wissen wer der größte Sünder ist und den zweitgrößten traut man sich beim Namen zu nennen?

Plus- und Minuspunkte für die EU

Pluspunkte für das System "Rapex". Daran zeigt sich, dass die EU durchaus Positives auf den Weg bringen kann. Wenn jeder Nationalstaat alles selbst prüfen wollte, würde das deutlich länger dauern, mehr Kosten verursachen und mehr Personal binden.
Minuspunkte gibt es von mir allerdings für die Ankündigung als Konsequenz lediglich mit den Chinesen sprechen zu wollen. Das ist eindeutig zu wenig. Nötig wären Sanktionen für Firmen, die mangelhafte und gefährliche Produkte in den Verkehr bringen.
Noch besser wäre es, wir würden in Europa wieder selbst produzieren. Inzwischen sind wir ja soweit, dass der Verbraucher kaum noch die Möglichkeit hat, Produkte zu kaufen, die nicht "Made in China" sind.

Brüssel ist schuldig, sonst niemand!

Da werden Jahrzehnte lang Gesetze, Gesetze und nochmals Gesetze gemacht, die der wirtschaftlichen globalen Entwicklung einen Rahmen geben sollen,
besonders bei Einfuhren aus Nicht-EU-Staaten! Und dann, dann müssen unsere
Kinder mit vergiftetem Spielzeug spielen
und darauf herumkauen! Auch dieser Skandal trägt dazu bei, dass die EU-Kommission in der Beliebtheitsskala ihrer Tauglichkeit wieder gefallen ist, bald schon wird sie die Ziffer Null erreichen! Hinweis!
Baut den Kindern selber Spielzeug, kauft
nur Spielzeug aus Europas Produktion.

Gerade bei Spielzeug kann man verzweifeln.

Gefühlt ist da der chinesische Marktanteil bei über 80 Prozent. Habe schon Uraltspielzeug wieder ausgekramt in der Hoffnung, dass das Holz und Blech nicht so belastet ist wie heute all das Plastik. Aber die Farben früher waren manchmal auch nicht ganz ohne. Ernüchternd finde ich, dass es keine positive Entwicklung zu geben scheint, was den Gebrauch von Schadstoffen angeht. Immer wieder dieselben Fehler. Heute wollte ich mir eine Kaffeemühle kaufen. Da stand auf der Verpackung "German Quality" und auf dem Schachtelboden unter einem Barcodeaufkleber "Manufactured in China according to German standards." Beim Aufmachen ein gruseliger Gestank. Danke, so nicht! Sie möge im Einkaufsregal dahin oxidieren!

man könnte das spielzeug

ja auch in plastikfolie einschweissen. macht man bei vielen produkten, sodaß man nicht drankommt.

@um 20:12 von rimitino

"Brüssel ist schuldig, sonst niemand!"

Schuldig sind allein die Hersteller, Brüssel bzw. die EU haben sich nix vorzuwerfen.

Daß das Anti-EU-Propagandabüro dieses anders sieht ist der gestellten Aufgabe geschuldet...

20:12 von rimitino

Sorry – die Eltern, die ihren Kindern so einen Plastikschrott kaufen sind drei mal drei alt oder? Haben ein Gehirn und könnten es auch mal benutzen, nicht nur für automatisierte Abläufe ...
Ich nehme so einen Müll noch nicht einmal geschenkt. Der landet bei mir sofort da, wo er hingehört ... in der Tonne.

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