Kommentare

Gibt's eigentlich in der

Gibt's eigentlich in der ganzen Welt nur die eine Lösung, dass alles Schlechte immer nur die kleinen Leute bezahlen und ausbaden müssen? Das wird dann bald wieder jeden in unseren Führungsschichten wundern, wenn die Schwachen irgendwann nicht mehr mitmachen und nur noch Anarchie das Tagesgeschehen bestimmen wird, was ja eigentlich die Urangst dieser Schichten ist. Eigentlich hat man sich doch einmal zu Staaten zusammengefunden um in der Gemeinschaft Stärke zu geben und auch Schutz zu empfangen, aber mittlerweile ist das doch alles auf den Kopf gestellt, wenn der Schwache nur noch zur Stärkung der Starken immer mehr geschwächt wird. Da kann man doch gleich wieder als Einzelkämpfer in die Höhlen und Wälder ziehen und mit Pilze, Beeren und Kräuter sammeln versuchen zu überleben. Dann macht mal jeder nur noch sein Ding und keiner büßt mehr für bewußt gemachte Fehler gewissenloser anderer.

"Weniger als 10 Milliarden

"Weniger als 10 Milliarden Euro kamen im griechischen Staatshaushalt an. Das entspricht einem Anteil von weniger als 5 Prozent der ausgezahlten 215,9 Milliarden Euro aus den ersten beiden Rettungspaketen.....Die Hilfsprogramme seien von vornherein so konzipiert gewesen, dass nicht nur Griechenland, sondern vor allem Banken und andere private Gläubiger gerettet werden - auf Kosten der Steuerzahler."

Quelle: http://tinyurl.com/jgcjlv7

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Wer hätte das gedacht? Es ist an der Zeit, das faule System zu resetten.....

"Streik gegen Sparpolitik"

Das nenn ich mal eine neue Nachricht aus Hellas.

Streik für mehr Zuzahlungen, natürlich nur für die Anderen wäre wohl treffender.

Wer Schulden bei der Bank

Wer Schulden bei der Bank macht muß sie an die Bank zurückzahlen.
Es geht nicht darum wieviel für die Bevölkerung dann bleibt. Die griechischen Volkgewählten müssen dann den Staat umbauen so dass man nicht länger über die Verhältnisse lebt und ein + in der Bilanz steht.
Das ist bitter für die Bevölkerung, leider müssen die bezahlen die nicht den Bankrott verursacht oder davon profitiert haben.
Die Absprachen die mit den Schuldnerberatern und neuen Gläubigern (Bürger Europas) ausgehandelt wurden müssen von beiden Parteien zu 100% eingehalten werden!
Die Griechen haben exzellente Rückzahlungbedingungen erhalten!

Wir können philosophieren ob

Wir können philosophieren ob der die früheren Gläubiger die Griechenland hemmungslos mit Krediten versorgt hat die Bösen sind.
Im Privaten hätte das allerdings keine Relevanz. Da kommt Insolvenz, Rückzahlung und klare Vorschriften was deine Geschäftstätigkeit für die nächsten Jahre betrifft.

10:11 von Schwarzseher

>Weniger als 10 Milliarden Euro kamen im griechischen Staatshaushalt an. <

wenn sie jemandem Geld borgen
wohin erwarten sie dann, dass die Rückzahlung erfolgen soll
also ich erwarte sie auf meinem Konto

um was geht es eigentlich?

Wer wurde damals eigentlich gerettet?
Der griechische Staat oder europäische insbes. deutsche Banken.

Und das soll dann der gr. Bürger bezahlen.?

Nur weil das u.a. in DE der Fall ist, müssen die Griechen das nicht auch gut finden

Perfide Untreue

Nicht 81% der "Griechenland-Hilfe", wie bisher angenommen, gingen am griechischen Volk vorbei, sondern 95%!
Hauptnutznießer: Europäische Banken, EZB und IWF, sagt eine Berliner Hochschulstudie.
Mit geleimt: Europas Steuerzahler, für die ein Schuldenschnitt angeblich preiswerter gewesen wäre.

Und DA liegt der wahre Hammer:
JETZT wird für einen Schuldenschnitt geworben, den wiederum die Steuerzahler den Banken ersetzen müssten.

Schuldenschnitt - Bankenrettung

Bei aller Kritik, ob wir Banken gerettet haben, oder dem griechischen Volk geholfen,
bleibt die Frage: Wer hat denn ursprünglich das ganze verschuldet? Es war wohl doch der griechische Staat, der ursächlich das ganze Drama verursacht hat. Leider haben sich die Folgen verselbständigt.

Bankenrettung

Es ist wohl so, dass der Großteil der Mittel die angeblich Griechenland retten an die Banken fließen. Aber tun wir doch bitte nicht so, als wäre GR daran unschuldig. Die Schulden bei den Banken kommen nicht aus dem Nichts. Irgendwann in den letzten Jahren hat Griechenland Geld bekommen für seine Anleihen und dieses Geld offensichtlich wenig produktiv eingesetzt. Und die griechischen Bürger haben über Jahre und Jahrzehnte immer die gewählt, die fröhlich Renten ausbezahlt und Pöstchen geschaffen haben. In der Zeit haben alle davon profitiert, die Einen mehr, die Anderen weniger.
Das die Schulden mit Zinsen immer mehr werden hätte schon mal jemanden auffallen können.
Womöglich hätte man die GR-Krise anders handhaben können, aber dass das GR und das griechische unschuldig in diese Lage gekommen sind, bestreite ich.
Dass man das Geld allerdings nur bei den kleinen Leuten einsammelt, muss wirklich nicht sein. Aber das ist auch bei uns so.

Hilfspakete an GR

Da darf man ein großes Fragezeichen hinter setzen, inwiefern das eine Hilfe für das Land, die Bevölkerung ist. Das Problem ist Jahre alt und ungelöst. Die Gelder die geflossen sind haben nur einen Aufschub bewirkt. Es ist ein systemisches Problem. Eine Zeitlang konnte man diese Sichtweise aus den öffentlich-rechtlichen heraushören. Aber das war mal und ging bald vorbei. Das Thema GR verschwand in den Hintergrund anlässlich anderer grenzüberschreitender Probleme. Nun taucht es wieder in der öffentlichen Wahrnehmung auf. Tja, möchte man resigniert sagen.

nichts neues

@phase3
Das ist doch nichts neues...
Denn schon vor über 4 Jahren war klar, dass Griechenland niemals Schuldenfrei werden könnte.
Aber damals war man noch der "Meinung", dass es für uns zu teuer wäre, wenn man einen Schuldenschnitt machen würde...
Wobei der Schuldenschnitt nichts bringt. Denn deren Schulden werden wieder kommen. Nur wenn man das ganze System bei denen reformiert kann es was bringen aber selbst dann würden sie Schulden machen und die, die Geld haben sind schon längst weg und haben ihr Geld in Sicherheit gebracht. Von daher wo soll das Geld herkommen? Die Leute haben ja kaum noch was...
Und Griechenland aus dem Euro raus geht nicht, da man sonst ja zugeben müsste, dass das EU Konstrukt ein Fehler ist und dann andere Staaten folgen...

"Nicht 81% der "Griechenland-Hilfe", wie bisher angenommen, gingen am griechischen Volk vorbei, sondern 95%!
Hauptnutznießer: Europäische Banken, EZB und IWF, sagt eine Berliner Hochschulstudie. ...

Immer wieder ideologisch gefärbte "Studien"! Nonsens, Sparer, Anleger, Banken, Versicherungen wurden geschädigt, sie sind keine Nutzniesser! GR hat sich mit Hilfe der €-Staaten in den € gemogelt und sich so billig überschuldet.

WIKI: "Nach Angaben der EU-Kommission im April 2012 erhielt GR während der Krise 380 Mrd. € in Form von Beihilfen, Krediten und Schuldenerlasse durch private Gläubiger. Der Betrag entspräche ... 33600 € je Einwohner.

Das war kein Erlass, das war eine Enteignung. Bürger würden wegen Betrug bestraft!
U.a. dieser völkerrechtliche Vertrag zum gegenseitigen Schutz von Kapitalanlagen wurde gebrochen:
http://tinyurl.com/paqft8l
Recht, Gesetz im €-Land nur Schall und Rauch! Ende mit Schrecken:
GR-EXIT oder D-EXIT!

das fass ohne boden

und es schlagen wieder mal alle auf die griechen ein, besonders auf Tsipras und seine linke regierung. ganz ehrlich: mir tun die menschen einfach nur noch leid. ein rettungspaket, was das angeblich letzte ist, wird vom nächsten abgelöst, was wieder das letzte sein soll.

Tsipras und die griechischen bürger müssen das ausbaden, was die konservativen vorgänger-regierungen mit der EU und IWF im geheimen ausgeklüngelt haben. ich bin mir sogar sicher, wäre immer noch eine konservative regierung an der macht, die man von Brüssel aus gut steuern kann und der die griechischen menschen absolut egal sind, wir würden so gut wie keine meldungen aus Griechenland lesen. Tsipras hat es gewagt, die EU-beschlüsse zum ausbluten des griechischen volkes in frage zu stellen...die suppe lässt man ihn jetzt auslöffeln!

ich frage mich, was die streiks bringen sollen

wird nicht reformiert, gibt es kein rettungspaket. gibt es kein rettungspaket, ist GR bankrott. dann kommt auch kein geld mehr aus dem geldautomaten, so wie schonmal. bei den renten zu reformieren, ist natürlich hart, aber das ist ja nur ein punkt von vielen, die in GR reformiert werden müssen.

Mehrtägiger Streik in Griechenland gegen Sparpolitik....

Was bleibt den Leuten auch anderes übrig,als sich gegen eine unsoziale Austeritätspolitik so zur Wehr zu setzen ? Wenn sie stillhalten wird es noch schlechter.Und auf Syriza können sie nicht hoffen,nachdem die vor der EU eingeknickt sind.
Aber festgestellt werden muß auch,daß es recht wenig Solidarität gibt von Seiten des DGB mit den griechischen Lohnabhängigen.
Warum wohl ? Hält man es da lieber mit Schulz und Merkel und guckt auf die Exportmöglichkeiten in der EU ?

Ich finde es toll was Gr. und Fr. tun, sie stehen auf,gegen die Allmacht des Kapitals und während Herr Schäuble den Griechen erklärt, sie sind nur zu dumm, Steuern richtig einzutreiben, hat er in D. dafür gesorgt, das Arbeitslohn horend besteuert wird, das die Privaten Verbraucher,dafür zahlen müssen,das Konzerne, Strom weiterhin billig bekommen. Zudem tun ihm unterstellte Behörden vieles um seinen Arbeitgeber, den Steuerzahler zu besch......, s. P-Papers oder Commerzbank. Während die Banken und Konzerne weiter satt verdienen, hat er dauernd mehr Einnahmen? Weil Arbeitnehmer Zulagen zum Mittagessen als geldwerten Vorteil versteuern müssen. während die geldwerten Vorteile der Konzerne gar nicht betrachtet werden. Er muss den Griechen noch beibringen, dass es drauf ankommt, dem kleinen Mann alles zu besteuern, ohne die Vermögenden anzugehen. Das kapieren diese "dummen Griechen" einfach nicht. So funktioniert erfolgreiche Marktwirtschaft.

Kein Verständnis für die Griechen.

Die Griechen bekommen nach 40 Jahren Arbeit ab 67, 60% des letzten Lohns und die Bauern sollen nun 20% Beitrag bezahlen. Wir in Deutschland bekommen dann weniger Rente und bezahlen genau so viel. Ausserdem müssen wir mit unseren Steuern auch die griechischen Schulden mitbezahlen. Anstatt dauernd zu streiken, sollen die Griechen lieber arbeiten und so ihre Schulden mitbezahlen. Wenn in Griechenland keine Arbeit ist, können sie sich in der Rest-EU Arbeit suchen, so wie andere EU-Bürger auch.

@ toeff1111

Man kann aber nur das ausgeben, was man zur Verfügung hat. Das griechische Volk hätte sich für einen Austritt aus dem Euro entscheiden müssen, denn mit dem Euro hat das Land keine Chance. Profiteure sind nur die Banken und Spekulanten.

Zu 13:55 von suomalainen "das fass ohne boden"

.."und es schlagen wieder mal alle auf die griechen ein, besonders auf Tsipras und seine linke regierung. ganz ehrlich: mir tun die menschen einfach nur noch leid. ein rettungspaket, was das angeblich letzte ist, wird vom nächsten abgelöst, was wieder das letzte sein soll.
Tsipras und die griechischen bürger müssen das ausbaden, was die konservativen vorgänger-regierungen mit der EU und IWF im geheimen ausgeklüngelt haben.."

Keiner schlägt auf irgendjemanden ein! Gläubiger haben selbstverständlich das Recht, vollständige Rückzahlung zu fordern.

Griechen wählen ihre Politiker selbst, auch die Vorgängeregierungen!
Da wird der Eindruck erweckt, gerade auch von Tispras, Schulden könne man abwählen. Staatsschulden, Verträge, gelten und bestehen unabhängig von der Regierung!

... unter Bedingungen, die Sie hier andeuten, ist jede Kreditgewährung ein krimineller Akt. Nicht umsonst kennt das StGB entsprechende Strafen - siehe Kreditbetrug!
Schluss aus, keinen Ct mehr versenken!

Zu 14:21 von 3Affen "Politisches Suppenkochen" ..

muss das bei jeder Gelegenheit sein?

"Ich finde es toll was Gr. und Fr. tun, sie stehen auf,gegen die Allmacht des Kapitals und während Herr Schäuble den Griechen erklärt, sie sind nur zu dumm, Steuern richtig einzutreiben, hat er in D. dafür gesorgt, das Arbeitslohn horend besteuert wird, das die Privaten Verbraucher,dafür zahlen müssen,das Konzerne, Strom weiterhin billig bekommen."

Es ist eine schlichte Tatsache, dass Reiche in Griechenland keine angemessenen Steuern zahlen. Milliarden aus unversteuerten und fragwürdigen Quellen wurden ins Ausland geschafft. Auch in Deutschland blüht die Geldwäsche. Kein deutscher Steuerfahnder kümmert sich darum, obwohl der deutsche Bürger als Sparer und Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten wird und haftet.

Abgesehen davon, dass das nicht zum Thema gehört, der Rundumschlag von der Commerzbank und den Zulagen zum Mittagessen ec. pp. ist mir viel zu ideologisch. Man muss doch nicht jede Gelegenheit für die eigene politische Suppe nutzen.

Einige Griechen haben es

Einige Griechen haben es anscheinend immer noch nicht kapiert, dass europäische Steuerzahler keine Lust mehr haben, das nicht Wettbewerbsfähige Land weiterhin zu alimentieren, solange dort nicht umfassende Reformen durchgeführt werden.

@ 09:52 von Hepheistos

"und nur noch Anarchie das Tagesgeschehen bestimmen wird, " Ich sehe Griechenland genau dafür als Testfall. Hier wird ausgetestet, wie viel ein Volk sich bieten lässt. Mal sehen, wie lange das noch so läuft.

Griechenland

Natürlich bezahlt, wie in jedem anderen Land, der "kleine Mann" die Zeche! Das war schon immer und unter jeder Regierungsform so und gehorcht den Einflussverhältnissen und dem schlichten "Gesetz der großen Zahl" ! Natürlich wurden auch "systemrelevante Banken" gerettet, die früher vielleicht auch auf einen Wink der Politik hin, Geschäfte gemacht haben, die sonst nicht gemacht worden wären! Vielleicht ist ohne die geschimpfte Bankenrettung aber auch der Arbeitsplatz ihres Verwandten gefährdet oder der Spargroschen der Oma ?Alternativen hat Griechenland wahrscheinlich keine. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, daß wir hier in Europa den ersten "failed state" haben ! Wer das bezweifelt, sollte sich mal mit dem Buch "Die Krise in Griechenland" beschäftigen, geschrieben übrigens von Griechen ! Und weil nicht einer alles alleine wissen kann, ist es von verschiedenen Autoren - und die Erkenntnisse sind nicht erfreulich !

politische Suppe kochen und zu ideologisch

was gehört nicht zum Thema, das der Lohn in Deutschland so stark besteuert wird? Das hierzulande es so einfach ist, 80 Millionen immer noch einen Euro aus der Tasche zu ziehen, anstatt Großverdiener entsprechend zu besteuern. Genau das ist doch das Lösungskonzept der deutschen Bundesregierung. Das eins zu eins auch andere EU Staaten um zusetzten haben und wenn dagegen protestiert wird, ist das nicht ok oder wie? Leider muss ich mich jeden Tag als Betriebsratsvorsitzende mit prekären Arbeitsverhältnissen, mit Mitarbeitern die logischerweise in der Altersarmut enden, gespaltenen Belegschaften, wo der Satz gleiches Geld für gleiche Arbeit (EU-Recht) nur noch als Hohn empfunden werden kann, auseinandersetzten. Wohl daher mein Hang zum ideologischen, aus meiner Lebensrealität heraus. Finden sie es nicht zumindest bedenklich, wenn Behörden Briefkastenfirmen haben, oder im AR sitzen, von Firmen die Steuervermeidung betreiben. Was hat da Priorität? Offensichtlich Gewinne, auf allen Ebenen.

Am Ende der Sackgasse?

Merkel, Schäuble und Juncker werden sicherlich kein weiteres Hilfspaket gegen Sparmaßnahmen durchdrücken können, das wird wohl nicht mehr ziehen, weder bei der EU-Bevölkerung noch bei den Griechen. Aus die Maus, denke ich.

Klar ist Tsipras nicht dran schuld, aber er wusste, in welcher Lage sein Land sich befand, als er sich wählen und in der Wahl durch Volksbefragung bestätigen ließ.

Für Frau Merkel und ihre Getreuen bedeutet dies natürlich weiteren erheblichen Punkteverlust. Für die Bundestagswahlen 2017 wird nichts mehr zu retten sein ... ich habe absolut keine Ahnung, wem ich meine Stimme geben werde - mich graust es viel zu sehr vor allen parteilichen Möglichkeiten, die sich im Moment bieten.

Die Griechen könnten

Die Griechen könnten Flüchtlinge aufnehmen, guter versorgen, Schule und Ausbildung..Geld dafür aus Europa und ein wenig Schulden Abbau. Könnte als Konjunkturmotor funktionieren, Arbeitsplätze schaffen ein freundliches Signal an Europa, die Welt und nebenbei die Türken mit ihrer Erpressung stoppen.
Plan B. Streik, will nicht..Bedingungen passen nicht, raus aus Europa Außengrenzen nach Westen verlegen Mazedonien hat schon bewiesen das es geht - für mich ein Beitrittskandidat!

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