Kommentare

Man schämt sich für Trump

Es werden noch viele aufrechte Republikaner Hillary Clinton unterstützen und sich von Trump distanzieren. Die Partei Abraham Lincolns schämt sich für den plumpen Populisten mit der Haartolle. Für mich verständlich.
Danke Mr. Boomberg.

edward snowden

was wäre eigentlich wenn die datensammler im auftrag derjenigen unterwegs wären die via fed zinsen und zinseszinsen generieren auf kosten der us-steuerzahler? was wäre wenn die verschwärung, von der john f. kennedy geredet hat seit jahrzehnten im gange ist und heute dazu ermächtigt jeden zu erpressen. oder glaubt noch irgendjemand dass saddam hussein für 9/11 verantwortlich war und jene via vollumfänglicher datensammlung in utah terrorismus (nsu, is, nizza, würzburg) verhindern wollen?
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clinton steht für die rüstungslobby und für die wallstreet. und alles wird mobilisiert um trump zu verhindern.
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good luck, donald!

Bloomberg macht das einzig vernünftige zur Zeit. Er verzichtet als Präsidentschaftskandidat um Trump zu verhindern. Er wäre der beste Präsidentschaftskandidat,

Es ist schon sehr Spannend

wer das Rennen um die US Präsidentschaft
letztendlich gewinnen wird. Meine Favoritin ist eindeutig Hillary Clinton,aber wenn ich auf meine amerikanischen Verwandten höre ,dann ist deren Meinung das Trump die Geschicke Amerikas mit "harter Hand " besser zum Wohle der Bürger Amerikas lenken wird. Aber das sind nur Stimmung Bilder meiner eigenen Verwandtschaft " drüben in den Staaten.

Eine gute Nachricht. Hilary

Eine gute Nachricht. Hilary Clinton ist ja nicht meine Wunschkandidatin, aber ich bin zuversichtlich, dass es in den USA doch genügend ernsthafte und anständige Menschen gibt, die den USA und der Welt diesen Trumphorror erspart.
Aber was mich eigentlich noch mehr schockiert, dass der soviel Zustimmung aus D bekommt. Ich dachte in diesem Land sei das Bildungsniveau nicht so verheerend wie in den USA .

@lenin stalin putin

"Neu

Am 24. Juli 2016 um 22:13 von lenin stalin putin

Man schämt sich für Trump

Es werden noch viele aufrechte Republikaner Hillary Clinton unterstützen und sich von Trump distanzieren. Die Partei Abraham Lincolns schämt sich für den plumpen Populisten mit der Haartolle. Für mich verständlich.
Danke Mr. Boomberg."

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Nicht ganz. Wal Streat lässt grüßen. Damit die Finanzwelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bloomberg_L.P.

Wenn der Medien Zar Bloomberg

Wenn der Medien Zar Bloomberg nicht für das Establishment steht, wer dann?

Ach was!

Man kennt sich also schon länger (Bloomberg-Trump). Gut für Clinton. Werbung vom eigentlich anderen politischen Lager.

So langsam wird deutlich:

So langsam wird deutlich: Trump ist nicht die Hoffnung sondern der Spaltpilz der Republikaner.

Kein Republikaner

Bloomberg hat die Republikaner 2007 verlassen und ist fuer seine dritte Amtszeit als Buergermeister von New York als Unabhaengiger angetreten. Er war nie konservativ und frueher auch Demokrat.

Alles nur Wunschdenken des Washingtoner Establishments

Die neoliberalen Hardliner der Republikaner à la Bloomberg sollen gern zu Hillary Clinton wechseln. Die Anti-Establishment-Wähler der Demokraten, vor allem die jungen, z. B. die Bernie Sanders Wähler der Vorwahlen, werden hingegen Donald Trump wählen. Vorhersage: Trump 60% oder mehr.

Bloomberg ist independent, mit Linkstendenzen

Und lasset die Lobeshymnen auf Clinton erklingen. Bloomberg ist schon lange kein Republikaner mehr. Independent und am Ende seiner Burgeramstzeit in New York das Gegenteil eines Konservativen Republikaners. Eher eines Regressiven Politikers mit Gross-Staatterei im Sinn.

Wenigstens sind viele auf rechts ehrlich und verstehen, dass ihr Kandidat andere als ideal ist. Das kann man für die Tagesschau und die US - Staatsfinanziert bzw begünstigsten Sender gerade nicht behaupten bzgl der Berichterstattung über Clinton und die Demokraten. Deren Parteichefin muss nun den Hut nehmen, da diese die Manipulation der Vorwahlen zugunsten Clinton eingestehen musste. Aber Clinton ist weiterhin komplett unschuldig, gell! ;-)

22:13 von lenin stalin putin

Für Trump kann man sich fremdschämen, und auch fürchten. Für seine Gegenkandidatin allerdings mindestens zweiteres.

Back into the fold

Hätte nicht gedacht, dass das passiert. Aber wer hätte auch schon gedacht, dass the Donald "passiert". Eingetragener Republikaner war Bloomberg allerdings nur während seiner Zeit als NY Bürgermeister, oder irre ich mich? Egal, freue mich, dass er (wieder) dabei ist.

schade eigentlich,

ich hatte auf bloomberg gehofft, um die beiden unmöglichen kandidaten zu verhindern

Na endlich mal ein

Na endlich mal ein vernünftiger Mensch, dieser Mr. Bloomberg.

@ 22:13 von lenin stalin putin

Es werden noch viele aufrechte Republikaner Hillary Clinton unterstützen und sich von Trump distanzieren.

Nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich. Wenn, dann liegt es an Mr Trump und an der Nähe von Mrs Clinton zu republikanischen Positionen.

Die Partei Abraham Lincolns schämt sich für den plumpen Populisten mit der Haartolle

Ich bin keinesfalls ein Unterstützer von Mr Trump, ihn aber auf seinen Sexismus und seine Frisur zu beschränken, kann gefährlich sein. Clinton und Trump sind inhaltlich gar nicht so weit auseinander! Das hätte man bemerken können, wenn der in den USA nicht wahlberechtigte Deutsche nicht ständig mit Mr Trumps Frisur belästigt worden wäre, sondern durch eine ö/r Sendeanstalt neutral über aktuelle politische Thesen der Esel und Elefanten informiert worden wäre.

Übrigens: Wenn Sie Abraham Lincoln schon bemühen müssen... Was würde Andrew Jackson zu den heutigen Demokraten sagen? Auch Ihnen fehlt Objektivität.

@lenin stalin putin

"Es werden noch viele aufrechte Republikaner Hillary Clinton unterstützen und sich von Trump distanzieren."
Das denke ich auch. Nur nicht jeder wird dies öffentlich tun. Jedoch sollte man wissen, dass Bloomberg im Herzen eigentlich immer ein Demokrat war.

Fremdschämen

Wer etwas Anstand gelernt hat, kann sich nur fremdschämen. Wäre ich Amerikaner, würde ich mich nicht mehr ins Ausland trauen. Man müsste damit rechnen, ausgelacht zu werden.

@ 22:21 von DFJ

Bloomberg wäre der beste Präsidentschaftskandidat zur Zeit

Der beste Kandidat für die USA und die Welt hat für eben diese zu pazifistische Themen vertreten, daher war er chancenlos: Rand Paul.

Republikaner. Ja, ich hatte mir auch die Augen gerieben, dass ich gerne einen Republikaner als US- Präsidenten hätte...

Aber, als Demokrat, nicht im Sinne der amerikanischen Partei, sondern einer jahrtausendalten Einstellung geschuldet, favorisiere ich immer den besten Kandidaten.

@ Axtos

"Wenn der Medien Zar Bloomberg nicht für das Establishment steht, wer dann"

Trump.
Ein Wall-Street-Milliardär und Immobilien-Zar.

@ Rotkäppchen

"Die Anti-Establishment-Wähler der Demokraten, vor allem die jungen, z. B. die Bernie Sanders Wähler der Vorwahlen, werden hingegen Donald Trump wählen."

Linke Wähler/innen werden nie und nimmer den extrem rechtskonservativen Trump wählen, der sich schon mehrfach für eine rigide Sozialpolitik ausgesprochen hat.

Besser Clinton als Trump, aber...

Bloomberg war einst mein Favorit bei der diesjährigen Wahl, ich bin nach wie vor etwas traurig, dass er nicht angetreten ist.

Er steht in der Mitte, war Demokrat, Republikaner und Parteilos, er hätte als einziger im großen Kreis der möglichen und tatsächlichen Kandidaten das Zeug dazu gehabt die mittlerweile verfeindeten politischen Lager wieder zu versöhnen und die Debatten auf die Sachebenen zurückzuverlagern; Clinton ist für viele genau so eine Hassfigur wie Trump, sie hat dazu keine Chance.
Auch wenn sie vermutlich weniger Porzellan zerschlagen würde als ihr Konkurrent wird sie definitiv keine wirklich gute Präsidentin.

Trump ist der einzige, der erreichen will,

dass vor allem die Global-Player zur Kasse gebeten werden, falls diese, die Arbeitsplätze in Geiselhaft nehmen.

Wundert sich denn niemand, dass um so größer der Medienkonzern ist, desto heftiger dessen Auswüchse gegen Trump? Aber kein Wunder, wer bei jeder Kritik einen Putin-Troll hinter dem Beitrag sieht.

Hilary ist für "weiter wie bis her" das aber können sich die USA nicht leisten. Wer das immer noch nicht sieht und versteht, dem kann man nur empfehlen mehr zu recherchieren. Die USA werden ihre Militärausgaben nicht halten können und was es bedeutet, wenn ein Apparat von mehr als 500 Milliarden jährlich extrem schrumpft bzw. zum Stillstand kommt, das wissen nur die Götter.

Vielfach und vielerorts ist die Infrastruktur in den USA auf dem Niveau der Entwicklungsländer oder drunter. Was wird die Modernisierung kosten, wie hoch sollen dann die Steuern gesetzt werden?

Das Land braucht dringend einen Kurswechsel, dafür steht Hilary nicht ein. Somit ist jeder anderer besser.

Spaltung der Republikaner

Bloombergs Entscheidung ist nur folgerichtig. Kein politisch denkender Mensch kann sich jemanden wie Trump als Präsidenten wünschen. Woher kommt eigentlich in diesem Forum die "Verdamnis" Hillary Clintons als Turbo-Kapitalistin? In den 90-ern hat sie sich aktiv für eine allgemeine Krankenversicherung für sozial Schwache eingesetzt. Ist schon skurril, dass hier so viele einen Immobilien-Milliardär wie Trump als Interessenvertreter der Armen ansehen. Bloomberg wird nicht der letzte (ehemalige) Republikaner sein, der die richtige Konsequenz zieht.

@ Rotkäppchen

Die Linken werden den Teufel tun und den rechten Trump wählen, man muss sich ja nur seine Forderungen ansehen.
Bernie Sanders wird sicherlich in die Regierung gehen, wenn die Demokraten gewinnen und Mrs. Clinton Präsidentin wird.

22:41 w.gerber

Herr Trump bekommt wahrscheinlich deshalb soviel Zustimmung, weil er die Dinge welche im Argen liegen beim Namen nennt und zu lösen versucht.

01:34 heimatplanetmars

Das finde ich auch. Volle Zustimmung.

@ c4

Zitat: Clinton ist für viele genau so eine Hassfigur wie Trump, sie hat dazu keine Chance.

Das ist nicht richtig, Hillary Clinton ist den Republikanern wie Romney oder Boehner immer respektvoll begegnet und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Den Hass auf den politischen Gegner brachten erst Trump und seine Hinterleute ins Spiel.

@ golfspieler

Zitat: Herr Trump bekommt wahrscheinlich deshalb soviel Zustimmung, weil er die Dinge welche im Argen liegen beim Namen nennt und zu lösen versucht.

Würden Sie das jedem Politiker glauben?
Warum glauben Sie es dann ausgerechnet einem rechten Populisten wie Trump?

@leider geil

Nicht alle Wähler von Hillary sind "links", eher gar keine. Aber viele der Vorwahl-Wähler von Bernie sind Anti-Washington, so wie Bernie selbst. Das heißt nicht zwingend "links". Und diese werden nie und nimmer Hillary wählen, denn die repräsentiert alles, was diese jungen Wähler hassen.
Und dass Trump nun ausgerechnet "rechtskonservativ" sein soll, ist doch ein Ammenmärchen, dem man vielleicht durch zu viel Fernsehkucken erliegt.
Das republikanische Parteiestablishment ist doch nicht gegen Trump, weil der zu konservativ ist - im Gegenteil. Trump hat sich scharf gegen den Irak- und den Libyenkrieg ausgesprochen (deshalb ist G.W.Bush auch weggeblieben). Trump vertritt vergleichsweise (für republikanische Verhältnisse) liberale Positionen zu Abtreibung, Gleichberechtigung der Afroamerikaner und Schwulen (siehe die Passage seiner Parteitagsrede). Trumps "Sozialpolitik" besteht - typisch amerikanisch - im Schaffen von guten Jobs für alle. Was Obama in acht Jahren nicht geschafft hat.

Was ist mit Debbie Wasserman Schultz?

Debbie Wasserman Schultz wird von ihrem Posten als Vorsitzende des DNC zurücktreten, nachdem E-Mails des DNC von Wikileaks ins Netz gestellt wurden.

Hintergrund: Bernie Sanders wurde zugunsten der Wunschkandidatin Hillary Clinton vom Parteiestablishment "diskriminiert" (heißt wohl: gezielt benachteiligt).

Gerüchte über Unregelmäßigkeiten bis hin zu Manipulationen zugunsten Hillary Clintons bei den Vorwahlen der demokratischen Partei kursierten ja schon länger.

Aber vielleicht stört ja so ein Artikel bei der boulevardesk-primtiv anmutenden Schmierenkömodie "Engel Hillary gegen Trottel Trump", die dem Leser als seriöser Journalismus verkauft wird.

Von der Wallstreet unterstützt

Witzig, das die Trump-Fans Hillary Clinton vorwerfen, von der Wallstreet unterstützt zu werden. Wer ist denn die Wallstreet, wenn nicht Trump und Konsorten?

@ 01:49 von Forengeschwätz

@ c4
Zitat: Clinton ist für viele genau so eine Hassfigur wie Trump, sie hat dazu keine Chance.

Das ist nicht richtig, Hillary Clinton ist den Republikanern wie Romney oder Boehner immer respektvoll begegnet und das beruhte auf Gegenseitigkeit.

Zwar nicht vergleichbar, aber macht es Sie nicht auch stutzig, wenn bei uns Union und SPD selbst in Wahlkämpfen kuscheln? Bei mir schrillt da alles, auch die Alarmglocken!
Übrigens: Mitt Romney kann man nur mit diplomatischer Ausbildung respektvoll begegnen...

Den Hass auf den politischen Gegner brachten erst Trump und seine Hinterleute ins Spiel.

Ich sehe und verstehe, dass Sie von Wahlkämpfen diesseits und jenseits des Atlantiks keine Ahnung haben!!! Demokraten und Republikaner wären sofort koalitionsfähig, wenn sie dazu genötigt würden. Zum Glück wird das durch das Mehrheitswahlrecht in den Staaten verhindert.

@heimatplanetmars

"Das Land braucht dringend einen Kurswechsel, dafür steht Hilary nicht ein. Somit ist jeder anderer besser."

Was ist denn das für eine krude Logik? ich bin wahrlich kein Clinton-Fan, aber das da pauschal ALLES besser sein soll, wenn es nur nicht Clinton ist, ist doch dann doch sehr sehr platt.

Merke: Es kann immer noch schlimmer kommen.

Herr Trump bekommt wahrscheinlich deshalb soviel Zustimmung, wei

"Herr Trump bekommt wahrscheinlich deshalb soviel Zustimmung, weil er die Dinge welche im Argen liegen beim Namen nennt und zu lösen versucht."

Nein. Er redet immer nach dem Mund seiner Zuhörer. Widerspricht sich selbst und lügt nachweislich, das sich die Balken biegen.

ich denke eher, er hat den größten Rückhalt bei eher ungebildeten weißen Wählern und weißen Wählern, die Angst haben, bald zu den Verlierern zu gehören.

Das wird trump aber leider eben auch nicht ändern können. Jedenfalls nicht mit dem, was er bisher von sich gegeben hat.

Was für eine Show!

"Gerüchte über Unregelmäßigkeiten bis hin zu Manipulationen zugunsten Hillary Clintons bei den Vorwahlen der demokratischen Partei kursierten ja schon länger."
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Da lässt ein Herr George W. Bush die Neuauszählung der Computerstimmen durch den obersten Gerichtshof stoppen, als sich abzeichnet, dass Al Gore vielleicht doch gewonnen hat. Er fängt einen unberechtigten Krieg an, der Billionen verschlingt und führt Amerika in die Rezession. Kein Mensch verliert auch nur ein Wort darüber. Nein, der zeigt sich ungetrübt im Kreise von Expräsidenten als Repräsentant des Großen Amerika, so als sei nix gewesen.
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Da Frau Clinton eine Frau ist, schaut man nun mit der Lupe auf sie, während Trumps "Ochsentour" von vielen noch bejubelt wird.

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