Kommentare

Gut das es ohne Krawall

zu Ende ging.
Die ersten Worte klingen gut aber ein paar Zweifel habe ich schon, in den meisten Afrikanischen Ländern füllen die Führer zuerst Ihre Konten auf im Ausland.
Und eine Führungskraft die ( der 51-jährige Immobilienmakler Adama Barrow ) Land und Gebäude als Verdienst hat macht mich etwas unsicher.

Aber ich muss zum Glück nicht dort leben.

Gruß

Mensch Leute,

wenn Ihr keine Ahnung und nichts zu sagen habt, dann haltet doch vor der Tastatur mal die Finger still.

Ich lebe in Gambia und ich lebe gerne hier.
Barrow ist ein gebildeter Mensch, der auch schon in Europa gearbeitet hat.
Halifa Sallah, seinen Sprecher, habe ich schon getroffen und mit ihm gesprochen.
Das ist die große Chance fuer einen Aufbruch, Hauptsache die EU kommt Gambia jetzt auch entgegen.

Hoffentlich

entpuppt sich Barrow nicht auch als Kleptokrat und Tyrann.

@dermulla

" Barrow nicht auch als Kleptokrat"
Keine Angst- wir sind ja nicht in E
uropa- in Gambia gibts noch ne Demokratie....

Jammeh ging ins Exil

nach Guinea Bissau- Mit seinen getreuen, der Familie und unter der Prämisse daß "seine" Partei nicht verboten wird. Der Mediator Alfa Condé Präsi von Guinea, begleitete ihn.

@wenigfahrer

"Führer zuerst Ihre Konten auf im Ausland"
Mit Geldern von westl. Staaten, die nichts als Unruhe und Destabilisierung betreiben wollen, und dabei Bestechungsgeld sparen- denn EINER ist billiger als ne Partei

Gambias Militär besteht nur

Gambias Militär besteht nur aus 800 Leuten. Keine Chance gegen Senegal. Äquatorialguinea ist übrigens die schlimmste Diktatur in Afrika.

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