Ihre Meinung zu: Arktis und Antarktis: So wenig Eis wie noch nie

17. Februar 2017 - 14:07 Uhr

Das Eis an den Polen schmilzt immer weiter. Im Januar waren die von Meereis bedeckten Flächen der Arktis und der Antarktis so klein wie nie zuvor in diesem Monat seit Beginn der Messungen 1979.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
4.42857
Durchschnitt: 4.4 (7 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

So wenig Eis wie noch nie

Das Terraforming-Experiment der Menschen funktioniert.

So wenig Eis wie noch nie .... ist doch schön..

da haben wir mehr Wasser, das fehlt doch angeblich aller Orten ...:-)
Eine "neue" Kaltphase in der Folge des Süßwasserüberschusses im Nordatlantik träfe doch vornehmlich Europa und damit einen ohnehin ungeliebten Konkurrenten. Ob wir unserer Konkurrenzfähigkeit vermindern, weil wir Löhne rauf setzen oder die Lasten einer starken Armee schultern oder eben Deiche bauen, dürfte unseren Hauptkonkurrenten egal sein.

Abtauautomatik

Erst verschwindet das Eis, dann der Mensch, der hoffentlich nur eine vorübergehende Erscheinung auf diesem Planeten war. Denn keine andere Gattung, sei sie auch noch so primitiv, hat sich so wie wir auf diesem Planeten seinen Lebensraum, und damit in naher Zukunft auch sich selber vernichtet.

13:21, Rumpelstielz

>>Eine "neue" Kaltphase in der Folge des Süßwasserüberschusses im Nordatlantik träfe doch vornehmlich Europa und damit einen ohnehin ungeliebten Konkurrenten. Ob wir unserer Konkurrenzfähigkeit vermindern, weil wir Löhne rauf setzen oder die Lasten einer starken Armee schultern oder eben Deiche bauen, dürfte unseren Hauptkonkurrenten egal sein.<<

Wie jetzt?

Der Klimawandel ist eine Verschwörung der Amis, um ihre Konkurrenten, also uns, kleinzukriegen?

Oder wie soll ich Ihre Worte verstehen?

Mittlerweile habe ich 44

Mittlerweile habe ich 44 Jahre als Erzieher in einer Behinderteneinrichtung gearbeitet. Zu einem lächerlichen Gehalt. Wenn ich in ein paar Jahren in Rente gehe, bekomme ich ca 150 € mehr als die Grundsicherungsrente beträgt. Da ich damit nicht genügend Geld habe um meinen Hintern in die Sonne zu verfrachten, warte ich sehnsüchtig darauf, dass der Klimawandel zuschlägt und es endlich auch in Deutschland wärmer wird. Da interessiert es mich reichlich wenig, ob es rund um Nord - und Südpol noch genug Eis gibt. Ich will Sonne und Wärme hier in der BRD! So schnell wie möglich.

@Rumpelstielz

"da haben wir mehr Wasser, das fehlt doch angeblich aller Orten ...:-)"

Trotz des Smileys: was fehlt ist a) sauberes b) Süßwasser. Das schmelzende Eis vermischt sich mit Salzwasser. Ergo haben wir nichts gewonnen.

Was da abgeht, passiert am Südpol. Das interessiert den Nordatlantik reichlich wenig. Und die Theorie der Abkühlung durch Golfstromabschwächung ist auch bereits überholt. Die minimale Abkühlung würde von der steigenden Erwärmung um den Faktor 10 oder so übertroffen und damit wirds vielleicht nicht 5 °C wärmer in Europa, sondern nur 4,5 °C. Keine große Erleichterung. Global schon gar nicht.

Was das Deichebauen angeht, stimme ich teilweise zu. Auch wenn es sich hier um Meereis handelt, dessen Beitrag zum Meeresspiegelanstieg vernachlässigbar gering ist - das Festlandeis schmilzt ebenfalls. Und das wird noch richtig teuer werden. Das werden alle bezahlen müssen und nicht nur Europäer.

Kein Problem

Alles von den Chinesen eingefädelt, um die USA weniger wettbewerbsfähig zu machen! Ach ja, wenn Meereis schmilzt ist das Resultat kein Süßwasser...

Wäre ja nicht

das erste mal in der Geschichte der Erde das die Eismassen weg sind.
Nur das damals eben keine Städte an die Küste gebaut waren, der Prozess geht langsam und es muss eben ein Rückbau geschehen.
Die Flora und Fauna wird sich umstellen wie schon mehrfach der Fall war.

Gruß

13:48, Erich Kästner

>> Und die Theorie der Abkühlung durch Golfstromabschwächung ist auch bereits überholt. Die minimale Abkühlung würde von der steigenden Erwärmung um den Faktor 10 oder so übertroffen und damit wirds vielleicht nicht 5 °C wärmer in Europa, sondern nur 4,5 °C. Keine große Erleichterung. Global schon gar nicht.<<

Was für Folgen das Versiegen des Golfstroms für Europa und die Welt hätte, ist noch überhaupt nicht abzusehen.

Man kann es durchaus als spannendes Experiment im größten denkbaren Labor auf dieser Erde, nämlich der Erde selbst, betrachten.

@13:40 von Thomas Wohlzufrieden

Vollste Zustimmung!
Es ist in der Tat einiges schief gegangen in der Evolution des Menschen. Jeder Wurm achtet seine Umgebung mehr als die "Krönung der Schöpfung". Wenn ich es aus dem Blickwinkel des Glaubens sehe, hatte wohl Gott etwas falsch gemacht. Aber bestimmt hatte er sich nur verguckt, als in den Spiegel schaute und sein Ebenbild schuf. -:)

Arktis und Antarktis haben so wenig Eis wie noch nie

Wenn es nach dem neuen US-Präsidenten Trump ginge, dann ist der Klimawandel ja keine Realität und schon gar keine Gefahr, sondern von Seiten der Medien ein Produkt der eigenen Fantasie oder wenn man so will Teil der Fake News.
Wenn ich an diese Bilder von dem fast verschwundenen Eis in der Arktis und der Antarktis denke, dann bin ich mir zwar sicher, dass der Klimawandel real ist und wir ihn bei komplett abgeschmolzenen Gletschern oder Wintersportorten ohne Schnee ganz deutlich sehen können. Aber wer heute nach wie vor meint, dass bei 80+ Millionen Bewohnern nur in Deutschland mehr als 240+ Millionen Autos und noch mehr verkauft werden muss (Autos kaufen keine Autos) dann darf man sich keinesfalls wundern, wieso die Natur gnadenlos zurückschlägt und "ihre eigenen Pläne mit den Menschen hat". Hauptsache die Auto-Reklame und der Euro stimmt.
Bei über 7 Milliarden Menschen könnte es nicht genug Wasser für alle Menschen geben? Davon wird es eher viel zuviel geben. Schneller als lieb ist.

Am 17. Februar 2017 um 13:48 von Erich Kästner

" Auch wenn es sich hier um Meereis handelt, dessen Beitrag zum Meeresspiegelanstieg vernachlässigbar gering ist - das Festlandeis schmilzt ebenfalls. Und das wird noch richtig teuer werden. Das werden alle bezahlen müssen und nicht nur Europäer."

Also ich wohne auf dem Berg ;-) und ehe dort Wasser ist gibt es nur noch ein Drittel der BRD ;-).
Und ehe was passiert dauert es viele viele Jahre, und so alt wird ein Mensch wohl nicht werden wenn ich das richtig sehe.

Also ich hab nichts gegen Wärme für meine alten Knochen ;-), denn für Karibik reicht meine Rente leider nicht.

Nicht alles immer so verbissen sehen, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Gruß;-)

heute morgen im Radio gehört

dass in den Alpen nicht nur die Gletscher abschmelzen, sondern infolge von Regen statt Schnee auch ein Drittel der im Winter schneebedeckten Fläche bis zum Ende des Jahrhunderts verschwunden sein wird. Die Schneehöhen in den übrigen Gebieten reduzieren sich im gleichen Verhältnis.
Die vom Wintertourismus lebenden Schweizer und Österreicher können schon mal umschulen. Und das wird auch die Wasserstände der nordeuropäischen Flüsse und damit den Schiffsverkehr verändern.
Aber Hauptsache, @nie wieder SPD hat's noch ein bisschen warm.

14:01 von Ingerimmson

Ach ja, wenn Meereis schmilzt ist das Resultat kein Süßwasser...

Doch! Denn wenn sich Meereis aus Meerwasser bildet, dann sedimentiert sich das Salz aus und die Salinität des darunterliegenden Wasserst steigt. Das ist der wichtigste Antrieb des nordatlantischen Stroms, Stichwort "thermohaline Zirkulation"!

Eisschmelze an den Polen

Wir werden uns noch wundern über die Wassermassen, die vom Himmel fallen. Auch auf den Bergen macht Regen nicht halt. Irgendwo muss das Poleis ja hin.
Viele freuen sich schon darauf, endlich an das Öl zu kommen, das da so vor sich hinschlummert.
Aber auch Atomschrott liegt da, aus USA. Dieses belastete Wasser kommt dann auch in den Wasserkreislauf.
Da kann man dann nur noch sagen: "Nach uns die Sintflut ".

@wenigfahrer

"Wäre ja nicht das erste mal in der Geschichte der Erde das die Eismassen weg sind. Nur das damals eben keine Städte an die Küste gebaut waren" Am 17. Februar 2017 um 14:04 von wenigfahrer

Doch, das wurden sie. Aber selbst die Aufgabe von ganzen Städten ist nicht neu. Es gibt genug antike Städte, die scheinbar plötzlich verlassen wurden.

Dabei leben wir gerade in einer Eiszeit, denn die meiste Zeit der Erdgeschichte über war die Erde Eisfrei.

Das Klima ändert sich ständig. Ich weiß nicht, wie man erwarten kann, dass sich nichts ändert.

Es sind auch Freihandelsabkommen und die ...

... unkontrollierte Globalisierung ..... dafür verantwortlich, dass ...noch mehr Tonnage, zwischen Europa und Nordamerika transportiert werden, wodurch noch mehr Schweröl auf Seelenverkäufern verbrannt wird, wodurch noch mehr CO2, Stickstoff und Feinstaub erzeugt wird ...
.
Über schmelzende Polkappen zu jammern hilft nix, wenn man grenzenloses Wachstum als oberste Zielsetzung ausgibt.

Wir leben in einem

Wir leben in einem Interglazial, zwischen 2 Eiszeiten, vermutlich ändert der Mensch ein wenig daran.

Erdgeschichtlich betrachtet war es schon mal viel wärmer. Übrigens die meiste Zeit.

"Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Beispiele sind die Kreidezeit und das Paläogen (älteres Tertiär). Zeiten mit vereisten Polkappen, die so genannten Eiszeitalter, stellen die Ausnahme dar. Die aktuelle erdgeschichtliche Periode, das Quartär, ist ein solches Eiszeitalter." Aus Wikipedia.

"So wenig Eis wie noch nie ..."

Diese Überschrift ist irreführend, wie ja der Artikel selbst erläutert! So wenig Eis wie nie seit 1979 müßte es heißen. Wer will, kann leicht rausfinden, daß es in den 1950ern und 60ern U-Booten (>> USS Skate) des öfteren gelungen ist, am Nordpol aufzutauchen. Heißt für mich: auch damals gab es schon Zeiten mit wenig Eis dort.

@nie wieder SPD

"Mittlerweile habe ich 44 Jahre als Erzieher in einer Behinderteneinrichtung gearbeitet. Zu einem lächerlichen Gehalt. [...] warte ich sehnsüchtig darauf, dass [...] es endlich auch in Deutschland wärmer wird."

Zuerst möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie ihr Leben lang ein so sinnvolle und wichtige Aufgabe erfüllt haben. Leider entlohnt die Marktwirtschaft nicht die Bedeutsamkeit von Arbeit, sondern nach Angebot und Nachfrage.

Ansonsten sollten Sie ihre Hoffnungen nicht zu hoch stecken. Der Klimawandel in Dtl. wird sich v.a. auf den Sommer, die Häufigkeit von Hitzewellen und die Nächte auswirken. In 50 Jahren werden Tage mit Temperaturen mit 50 C° im Sommer normal sein. Kalte Winter wird es weiterhin geben, vielleicht sogar häufiger als heute. Der Klimawandel wird aus Dtl. leider kein tropisches Paradies machen.

Sie sind älter; werden das nicht mehr erleben; der Klimawandel ist nur relevant für Neugeborene. Und da er in Schüben verläuft, haben wir ihn in Dtl. bisher kaum gespürt.

15:14, Pummi

>>Viele freuen sich schon darauf, endlich an das Öl zu kommen, das da so vor sich hinschlummert.
Aber auch Atomschrott liegt da, aus USA. Dieses belastete Wasser kommt dann auch in den Wasserkreislauf.<<

Alle Atommächte dieser Erde haben ihren Schrott im Meer versenkt. Aber wer die USA für das Übel der Welt hält, blendet halt die anderen gern aus.

15:27, toto96

>>Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus.<<

Das ist natürlich richtig.

Aber Sie sollten auch einmal betrachten, wie viel Prozent der Erdgeschichte die Zeit ausmacht, in der es Menschen gibt.

Und dann sollten Sie betrachten, wie groß die Schnittmenge dieser Zeit mit den 80-90% der Erdgeschichte, in denen die Pole eisfrei waren, ist.

Diese Schnittmenge ist genau null.

Deswegen frage ich mich, was Sie uns eigentlich sagen wollen.

So wenig Eis wie noch nie ist

So wenig Eis wie noch nie ist definitiv falsch. Es gab ja auch ohne menschliches Zutun Eiszeiten und Warmzeiten. Wenn man lediglich den Zeitraum ab 1979 betrachtet dann ist das für eine Klimaprognose ein sehr kurzer Zeitraum. Richtig ist wohl, dass die letzte Eiszeit vor etwa 10000 Jahren zu Ende ging und wir den Übergang in eine Warmzeit erleben. Der Neuzeitmensch hat sicher einen Einfluss auf das Klima. Leider gibt es keine Formel nach der man diesen berechnen könnte.

Was den Menschen von allen

Was den Menschen von allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten unterscheidet ist die Fähigkeit, Fehler zu machen. Milliarden von Menschen machen von dieser Fähigkeit täglich regen Gebrauch. Damit aber die Freiheit - und nichts anderes ist die Fähigkeit sich für das eine oder andere zu entscheiden - zu etwas positivem beiträgt, muß auch wenigstens gelegentlich aus begangenen Fehlern gelernt werden. Wir können uns entscheiden, ob wir unseren wunderbaren Planeten erhalten oder zerstören - wir können entscheiden ob wir ohne Ende konsumieren wollen als gäbe es kein Morgen, oder ob wir die Ressoucen des Planeten schonen und für nachfolgende Generationen erhalten. Jeder kann etwas tun- jeden Tag! Der eine mehr und der andere etwas weniger. Man muß es nur wollen und darin besteht die Schwierigkeit. Das Leben gewohnheitsmäßig zu verbringen ist bequem, sich aufzuraffen erfordert Energie. Das Auto stehen lassen, die Heizung ein zwei Grad runterdrehen, jeder kann was tun,nur wollen muß man!

14:55 von frosthorn

"Und das wird auch die Wasserstände der nordeuropäischen Flüsse und damit den Schiffsverkehr verändern."

Mehr als der Schiffsverkehr sollte auch die Menschen in Europa sich Sorgen um die zukünftige Trinkwasserversorgung machen.

Wir sind es hier in West und Nordeuropa gewohnt, mit unserem Trinkwasser regelrecht "herumzusasen" - bislang war ja auch eigentlich immer mehr als genug da.

Doch das kann sich ändern- speziell wenn man bedenkt, wieviel % unseres Süßwassers wir u.a. aus Schneeschmelze und Gletschern beziehen- Dinge, die bereits jetzt im Schnitt deutlich abgenommen haben.

Die Kriege der Zukunft werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr um Öl, wohl aber um den Zugang zu sauberem Trinkwasser geführt werden.

15:35, Werner40

>>Der Neuzeitmensch hat sicher einen Einfluss auf das Klima. Leider gibt es keine Formel nach der man diesen berechnen könnte.<<

Was die Auswirkung der Erhöhung des CO2-Gehaltes der Luft auf die globale Temperatur betrifft, so lässt sich das ziemlich genau berechnen. Die erste Berechnung dieser Art stammt von Svante Arrhenius, ist über hundert Jahre alt und deckt sich erstaunlich genau mit dem, was seitdem passiert ist.

@FW Stonedmeier

Ja, wirklich beeindruckend, nicht wahr? --- Dumm nur, daß da ganz andere Kräfte (vornehmlich) im Untergrund wirken, eine Schicht von ein paar 1000 km flüssige Materie, z.B. Das ist auch einer der Gründe, warum die Erde eigentlich ein warmer Planet ist, mit einer erdweiten Durchschnittstemperatur von um die 30°C (jedenfalls für mehrere 100 Mio Jahre) und Eis eigentlich die Ausnahme ist, nicht die Regel.

Ich verstehe nicht wirklich ...

... warum hier gestritten wird ob der Normalzustand ein Pol mit oder ohne Eis ist. Und ob der Mensch, wenn überhaupt, maßgeblich zum Abschmelzen beiträgt.
.
Fakt (und das Problem) ist, dass das letzte mal als der Nordpol eisfrei war, nicht die Hälfte der Erbevölkerung an einer Küste nur wenige Meter über dem Meeresspiegel lebte.
.

um 14:11 von Bayuware

Danke für Ihre Antwort. Ich sehe das so, das die Politik und die Wirtschaft, die ja beide das Klima maßgeblich beeinflussen, vorrangig von Männern gemacht werden. Und da Sie den Blickwinkel des Glaubens ins Spiel brachten, möchte auch ich Ihnen (augenzwinkernd) religiös antworten, in dem ich behaupte: "Als Gott den Mann schuf, irrte Sie sich." Gruß und schönes Wochenende!

So wenig Eis wie noch nie

Die Fachleute aber wissen doch , dass die Erde so über dem Daumen alle ca.30.000 Jahre eine klimatische Änderung hat. Vor etwa 30.000 Jahren hat das Abschmelzen begonnen für diese Periode. Sie in vollem Gange und durch die Menschen nicht aufzuhalten. Egal was investiert wird es geht natürlicher Weise in diese Richtung der Erwärmung . Die unterschiedlichen Meeresspiegel sind über zigtausende Jahre weltweit verfolgbar. Der Mensch mit seinen Autos ist nichts gegen das was die Vulkane alles ausgespuckt haben.

Er wird immer wärmer

Wahrscheinlich wird auch 2017 wieder "das "wärmste Jahr aller Zeiten", trotz bitterkaltem Winter in ganz Nordamerika (bis nach Florida und Texas !!!), trotz langanhaltendem Winter in ganz Europa und extremer Kälte in Sibirien.

Wenn die "Klimaforscher" das nicht so kundtun, erhalten sie keine Forschungsgelder mehr.

2 Beispiele:
1) im tropischen Costa Rica war auf dem höchsten Berg Chirripó im Janaur die Temparatur - 3 Grad; der niederigste dort je gemessene Wert
2) in Buenos Aires gab es im letzten Winter nach mehr als 50 Jahren wieder Schnee

Zumindest muss man das dann aber auch mal berichten. Aber das würde ja nicht in den beabsichtigten Trend passen...

Wir werden eindeutig manipuliert.

18:03 von Peter Kock

Der Mensch mit seinen Autos ist nichts gegen das was die Vulkane alles ausgespuckt haben.

Ähm, ... doch. Und es sind nicht nur die Autos.
Im Übrigen kann es einen wohl kaum beruhigend, dass Vulkane regelmäßig kataklysmische Ereignisse verursacht haben.

@Peter Kock, 18:03

Der Mensch mit seinen Autos ist nichts gegen das was die Vulkane alles ausgespuckt haben.

Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Immerhin haben wir die fossilen Energieträger, die sich in 200 Millionen Jahren abgelagert haben, innerhalb von 200 Jahren verheizt. Das macht uns so schnell kein Vulkan nach.

Darstellung: