Kommentare

Ausser Spesen nichts gewesen?

Sollte man nich abwarten was deie Kaffeesatzleserei bei VW ergiebt?
*
Denn wenn keiner was, was wass ahnte, was kann dann paaasiert sein.
*
Nur die AU-Gebühr sollte man fairerweise für die Klärung der Seltsamkeiten doch aussetzten.
*
Bis man weiss, ob trotz Winterkorn und Kurzarbeitersubvention überhaupt noch etwas passiert ist.
*
Nichts funktioniert, BER, Elpbphilamonie und Abgas, aber jetzt wollen Sie auch noch überall gleichzeitig sein?

Deutsche Ermittler getrieben von US-Anwälten

Das halte ich für eine Schande für den deutschen Rechtsstaat. Offenbar ist der deutsche Staat nicht willens, den VW-Skandal aufzuklären und wird immer erdst auf Verlangen des Auslands tätig.

Autogas

Es ist ja auch gar nicht möglich, das die Autos immer stärker und größer werden, und gleichzeitig immer sauberer. Weniger, ist mehr.

Warum nicht auch Audi...... und wer alles noch?

Steigen wir um auf den im ersten Blick umweltfreundliche Fahrzeuge mit Elektroantrieb und senken den Stickoxyd Ausstoß.
Klasse , dafür halten wir die alten Kohle- und Gasmeiler am Netz. Die erforderliche Energie muss ja irgendwie erzeugt werden.
Scheiß auf den Klimakiller Kohlendioxyd.
Fragt sich eigentlich niemand von den Schreihälsen , wo die Energie und die Rohstoffe für die Herstellung der erforderlichen Batterien herkommen soll, von der späteren Entsorgung einmal ganz abgesehen?
Dabei sollte man die Vorteile der Verlagerung von Fracht, weg von der Straße auf Binnenwasserstraßen und Schiene.
Ausbau des öffentlichen Personennah- u. Fernverkehrsnetzes.
Personenbeförderung zu konkurrenzfähigen Preisen.
Von unserem Super Verkehrsminister und seiner Chefin kommt in dieser Hinsicht nichts.
Warten wir mal ab, was.......

Abgasskandal

die Politik wirds schon richten. Traurig aber wahr.

Vorsprung durch...

...was wohl.

VW Konzern

man muß sich immer wieder wundern daß so viele Kunden dem Konzern die Treue halten.
Kundenfreundlichkeit ist beim Konzern ein
Fremdwort. Seit der Lopes für den Einkauf
zuständig war, wurde die Teilequalität schlechter,die Zulieferer wurden verpflichtet
billigst zu liefern. Das merkt man Heute noch.
Wenn jedoch z.B. Hundertfach, Steuerketten oder hoher Ölverbrauch zu Tage treten, sind das immer "Einzelfälle" bei denen der Kunde
Probleme mit dem VW Konzern bekommt.
Da überall die gleichen Teile verbaut werden
gibt es diese Schäden bei Audi, Skoda,Seat,VW
Weltweit, nur die Amis haben bessere Karten.

Alles halb so wild?

"Der Autobauer aus Ingolstadt steht für besondere Qualität und Innovation, wirft Gewinne ab und hatte es lange geschafft, nicht im Fokus des Abgasskandals zu stehen."

Also handelt die Staatsanwaltschaft völlig übertrieben und wir haben es lediglich mit einem Kavaliersdelikt und keinem organisierten Betrug und vorsätzlicher Gesundheitsgefährdung zu tun.

Na dann ist ja alles gut und ich kann auch weiterhin darauf vertrauen, dass unsere Regierung diese Probleme angeht und im Sinne der geschädigten Bürger handelt.

(Wie gut das bisher funktionierte, erklärt die jüngste Folge der "Anstalt".)

Das hat aber lange gedauert

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Motoren im VAG-Konzern markenübergreifend eingesetzt werden. Entwickelt werden sie meist bei VW oder Audi, Seat und Skoda erhalten diese Motoren dann zeitversetzt eine Generation später. Natürlich wäre es denkbar, dass die Hardware (der Motor) zwar gleich ist, die Steuersoftware aber Unterschiede aufweist. Aber wozu sollte das gut sein? Die Problematik der gerade in den USA kaum zu erfüllenden Grenzwerte betrifft ja alle Dieselmotoren des Konzerns.
So ist also davon auszugehen, dass Audi, Seat und Skoda auch noch dran kommen. Nur Porsche dürfte verschont werden, oder haben die einen Diesel im Angebot? :-)

Wenn die US-Behörden das nicht entdeckt haben,

was gibt es dann noch zu ermitteln?
Das sieht aus wie eine späte Richtigstellung früherer Versäumnisse der Entourage des Herrn Dobrindt.

Zeitgleich mit Jahrespressekonferenz

Wie jetzt? Wenn die Ermittler rechtzeitig von der Pressekonferenz erfahren hätten, dann
hätten sie den Durchsuchungstermin verschoben, um das Image nicht allzusehr zu
ramponieren?
Den Service hätte wohl jeder Koks-Dealer auch gerne: "Oh, wenn wir gewusst hätten, dass
ihr Vater heute Geburtstag hat, wären wir natürlich morgen gekommen..."
Und sowas sagen die auch noch öffentlich...

Das scheint ja mal wieder eine schonungslose Ermittlung zu werden, wie man es bei der
deutschen Industrie gewohnt ist.

Fundsache

Wer erst Jahre nach Beginn der Ermittlungen mit Durchsuchungen beginnt, sollte sich sehr wundern, wenn er noch etwas verwertbares findet, es sei denn natürlich, er will gar nichts finden...?

Wenn ich das lese könnte ich mch kaputtlachen

Erst jetzt gedenkt man bei Audi mal "nachzuschauen"? Die Autolobbyisten lassen grüßen. Gute Nacht Deutschland.

seltsam, dass es da überhaupt keine Leaks gibt

Das wundert mich wirklich. Da loben wir Whistleblower in der Politik, weil sie ein Gewissen beweisen, das ihren Vorgesetzten fehlt. Die riskieren mitunter sogar ihr Leben. Aber in der Industrie, wo das schlimmste, was einem passieren kann, der Arbeitsplatzverlust ist, plaudert keiner aus dem Nähkästchen.
Kein Vorstand von VW oder AUDI hat die Betrugssoftware entwickelt. Das waren "stinknormale" Ingenieure, und die wussten ganz genau, was sie taten. Sind da wirklich bei keinem einzigen moralische Bedenken aufgekommen, immerhin töten die Abgase tatsächlich jede Menge Menschen. Ich kann's kaum nachvollziehen.

VW & Co ist einfach nicht mehr das, was es mal war!

VW & Co ist einfach nicht mehr das, was es mal war!

10:21 von Veto

"So ist also davon auszugehen, dass Audi, Seat und Skoda auch noch dran kommen. Nur Porsche dürfte verschont werden, oder haben die einen Diesel im Angebot? :-)"

Seat und Škoda werden NICHT in den USA vermarktet.

Und JA, natürlich hat auch Porsche Diesel Motoren im Angebot. Und JA, auch Porsche muss bei diesen in den USA nachbessern. Eigentlich ist es besser man informiert sich vor dem Posten.

Die Zukunft des Diesels ist düster

Denn der Diesel ist keine saubere Technologie. Durch unzählige Weiterentwicklungen und Verfeinerungen hat man es zwar geschafft, die bestehenden Abgas- und Feinstaub (Russ) Normen einigermaßen einzuhalten, kommt aber mit den Selbstzündern allmählich an physikalische Grenzen. Eine weitere Verschärfung der Umweltstandards wird der Dieselantrieb wohl nicht überleben. Wir befinden uns überhaupt in einer Übergangsphase vonVerbrennungsmotor dominierten zu anderen Antriebstechnologien. Der Abgasskandal wird vermutlich nie ganz aufgeklärt werden, da die Verantwortlichen dichthalten. Was ist eigentlich aus dem in Florida im Urlaub verhafteten VW Manager geworden ? Hat das Schuldeingeständnis von VW den Manager frei bekommen ?

10:56 von frosthorn

"Sind da wirklich bei keinem einzigen moralische Bedenken aufgekommen, immerhin töten die Abgase tatsächlich jede Menge Menschen. Ich kann's kaum nachvollziehen."

Acha, diese Abgase töten täglich Menschen? Ich bitte Sie um die Bekanntgabe Ihrer Quelle.

Mit Kopfschütteln lese ich

Mit Kopfschütteln lese ich die Maßnahmen der Staatsanwaltschaften. Ist ein Verfahren auch eine Möglichkeit, "Elektromobilität" nachdrücklich zu fördern ? Als etwas älterer Forist kenne ich noch Holzvergaser. Damals gab es zwar große Not - aber noch keine Abgasvorschriften / Feinstaubverordnungen. Diese sind eine Erfindung der letzten Jahre und schränken uns Bürger immer mehr ein. In der Ölkrise faßten wir z.B. den Entschluß, mittels eines Kaminofens unsere Behausung im Notfall beheizbar zu machen - das haben wir auch mit größerem Aufwand vor einigen Jahren geschafft. Das Holz wächst auf eigenem Boden. Unser Pkw hat einen Dieselantrieb,- bei einer jährlichen Fahrleistung bis zu 40 000 km hielten wir das für vernünftig, wobei wir uns keine Urlaubsreisen gönnen. Vermutlich unterscheiden wir uns wenig von Millionen anderer Umweltsünder und müssen nun den Kamin und den "Diesel" stillegen ? Ein Umsteuern auf "Elektro" mag ja sinnvoll sein, doch im Hauruck-Verfahren kaum.

@um 11:03 von denkerundlenker

Das ist schon so seitdem Manager anstatt Familien die großen Firmen regieren. VW ist eine Ausnahme, denn das ist nicht als Familienbetrieb gestartet, und die daran beteiligte Familie (Porsche) ist ja auch nur als Aktionär und nicht als Eigentümer daran beteiligt und handelt als Manager.

Nur Familienbetriebe sind noch gute Betriebe, denn bei denen geht es um die EIGENE Existenx und das EIGENE Ansehen im Land und der Welt. Manager wechseln genauso leicht den Arbeitsplatz wie die Unterhose ... und komischerweise bekommen auch die inkompetenten immer wieder gute Arbeitsplätze.

Zu spät die Durchsuchung

Bei den Fahrzeugpreisen und überheblichkeit, sollten sich Kunden gegenüber kritischer verhalten zumal der Kunde in BRD nicht im Ansatz das bekommt was ein Kunde in den USA bekommt.

10:21 von Veto

"So ist also davon auszugehen, dass Audi, Seat und Skoda auch noch dran kommen. Nur Porsche dürfte verschont werden, oder haben die einen Diesel im Angebot? :-)"

Jep, haben sie! Cayenne S Diesel.

http://www.porsche.com/germany/models/cayenne/cayenne-s-diesel/

@SydB, 11:07

Acha, diese Abgase töten täglich Menschen? Ich bitte Sie um die Bekanntgabe Ihrer Quelle.

Es gibt natürlich keine Quelle, da ja überhaupt keine Gesundheitsgefährdung durch Abgase existiert. Es wird wohl eher so sein, dass Feinstaub und Stickoxyde eine heilende Wirkung bei Atemwegserkrankungen haben und Mediziner deshalb empfehlen, sich regelmäßig größeren Mengen davon auszusetzen.
War es das, was Sie mir sagen wollten?

11:18 von Quakbüdel

"Als etwas älterer Forist kenne ich noch Holzvergaser. Damals gab es zwar große Not - aber noch keine Abgasvorschriften / Feinstaubverordnungen. Diese sind eine Erfindung der letzten Jahre und schränken uns Bürger immer mehr ein." - Als etwas älterer Forist wissen Sie aber sicher auch, dass die Anzahl der Autos, als es noch Holzvergaser gab, nur ein Bruchteil des heutigen Autobestandes ausmachte. Und fragen Sie bitte einmal einen Asthmatiker, ob er weniger Feinstaub in der Luft als "Einschränkng" empfinden würde...

Porsche

Auch bei Porsche gibt es bereits Diesel!!!

11:07 von SydB

"
Auf Kommentar antworten
Am 15. März 2017 um 11:07 von SydB
10:56 von frosthorn

"Sind da wirklich bei keinem einzigen moralische Bedenken aufgekommen, immerhin töten die Abgase tatsächlich jede Menge Menschen. Ich kann's kaum nachvollziehen."

Acha, diese Abgase töten täglich Menschen? Ich bitte Sie um die Bekanntgabe Ihrer Quelle."

Erstens schrieb der user frosthorn nicht "täglich" sondern "tatsächlich".
Zweitens:
"In Deutschland gibt es jährlich rund 7000 Todesfälle durch Abgase aus dem Straßenverkehr, wie Forscher im Fachjournal „Nature“ vom September berichteten. Demnach sterben hierzulande daran etwa doppelt so viele Menschen wie an Verkehrsunfällen."

http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/629895/
gefahrliche-stoffe-kommen-aus-dem-auspuff

Und wo Sie gerade dabei sind:

https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/
dieselruss-feinstaub-und-gesundheit

Noch Fragen?

@um 11:18 von Quakbüdel

"Ein Umsteuern auf "Elektro" mag ja sinnvoll sein"

NEIN.

1. Der Strom muß immer noch erzeugt werden und dabei entsteht Umweltbelastung. Aus erneuerbarer Energie können bislang nur 15% des Strombedarfs gedeckt werden, es ist also eine Illusion zu glauben dass dies "grün" sein würde.

2. Jede Umwandlung von Energie hat Verluste. Elektroautos brauchen viele Umwandlungen. Wärme > Wechselstrom > Gleichstrom. Dies wird dann in Akkus gespeichert, die aber ebenfalls über Zeit ihre Ladung verlieren.

3. Die Akkus sind extrem schädlich für die Umwelt, wenn sie einfach so entsorgt werden sollten.

4. Für die Herstellung der Akkus werden SELTENE Erden benötigt, und der Preis dafür würde GIGANTISCH steigen, wenn wir für alle Autos Akkus bräuchten.

5. Elektromotoren sind nicht stark genug einen LKW zu betreiben ... naja vielleicht schon, aber dann wäre der Anhänger voll von Akkus.

6. Das Gewicht der Akkus ist schlecht. Warum sonst gibt es nur E-Leichtbau-Sportwagen und keine E-Familienkutschen?

11:27 von frosthorn

"@SydB, 11:07

Acha, diese Abgase töten täglich Menschen? Ich bitte Sie um die Bekanntgabe Ihrer Quelle.

Es gibt natürlich keine Quelle, da ja überhaupt keine Gesundheitsgefährdung durch Abgase existiert. Es wird wohl eher so sein, dass Feinstaub und Stickoxyde eine heilende Wirkung bei Atemwegserkrankungen haben und Mediziner deshalb empfehlen, sich regelmäßig größeren Mengen davon auszusetzen.
War es das, was Sie mir sagen wollten?"

Top deluxe, einfach köstlich und hervorragend gekontert.
Treffer, versenkt.

11:27 von frosthorn

"Es wird wohl eher so sein, dass Feinstaub und Stickoxyde eine heilende Wirkung bei Atemwegserkrankungen haben und Mediziner deshalb empfehlen, sich regelmäßig größeren Mengen davon auszusetzen.
War es das, was Sie mir sagen wollten?"

JA, das unterschreibe ich Ihnen.
Und, ich bin an COPD erkrankt. Wer die Krankheit nicht kennt, einfach einmal googeln. Feinstaub ist der Verursacher, und ja, die Krankheit ist unheilbar.

Von daher bin ich bestimmt kein Freund vom Umweltverpesten, im Gegenteil.

11:36 von Idefix™

Sie sollten mein(E) Posting(s) ironisch sehen.

Aber glauben sie, oder auch die anderen geschätzten Foristen dass wir durch Geschrei und Entrüstung etwas daran ändern? Ich jedenfalls nicht.
Bitte unterlassen Sie daher in Zukunft meine Postings zu kommentieren/kritisieren, Danke.

Und nun

werde ich trotz allem nicht z Fuß gehen oder mit der Bahn fahren weil ich dann einfach unflexibel bin

Flexibilität wird in der Geschäftswelt von heute aber gefordert und in manchen teilen Deutschlands ist Sie überlebensnotwendig.

Und solange es keine Vernünftige E-Mobilität gibt (Thema Reichweite und Ladezeiten) INKLUSIVE der dazugehörigen Infrastruktur (Stromtankstellen?!) fahre ich auch weiterhin meinen alten Diesel.

MfG

11:52 von SydB

"Sie sollten mein(E) Posting(s) ironisch sehen.

Aber glauben sie, oder auch die anderen geschätzten Foristen dass wir durch Geschrei und Entrüstung etwas daran ändern? Ich jedenfalls nicht.
Bitte unterlassen Sie daher in Zukunft meine Postings zu kommentieren/kritisieren, Danke."

Dann sollten Sie Ihre Postings auch als Ironie kennzeichnen, das würde zum besseren Verständnis beitragen.
Und überhaupt, was ich kommentiere oder kritisiere dürfen Sie getrost mir überlassen.

Betrugskonzern

"Vor einem Bundesgericht in Detroit hat sich Volkswagen wegen Betrugs im Dieselskandal schuldig bekannt." (Quelle "Zeit").

Man fragt sich, ob nach den langjährigen, kontinuierlichen Skandalen bei VW - Lopez Affäre, Betriebsratsaffäre mit Peter Hartz (vorbestraft) und Klaus Volkert - es nicht Fakt wäre, dass dieser Konzern selbst illegal sei.

In Amerika hat sich VW des Betrugs und der VERSCHWÖRUNG schuldig bekannt.

Wäre dies nicht Grund, das gesamte Management wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung festzunehmen. Es scheint sich immerhin um bandenmäßigen Betrug zu handeln.

Wohlgemerkt - dies sind keine Anschuldigungen sondern nur Fragen, die sich aus Bekenntnissen des Konzerns ergeben.

Wenn dies allerdings nur bedauernswerte Einzelfälle sein sollten - na dann mal munter weiter so.

@Pflasterstein - Management ist nicht inkompetent

11:22 von Pflasterstein:
"Manager wechseln genauso leicht den Arbeitsplatz wie die Unterhose ... und komischerweise bekommen auch die inkompetenten immer wieder gute Arbeitsplätze."

Die Qualität eines Managements wird an den Quartalszahlen gemessen und nicht an Umweltstandards oder deren sozialen Verantwortung.
So gesehen handelt es sich bei diesen Betrugsfällen nicht um Inkompetenz, sondern einer - der Wirtschaftlichkeit geschuldeten - moralischen Flexibilität.

@frosthorn

" Das waren "stinknormale" Ingenieure, und die wussten ganz genau, was sie taten. Sind da wirklich bei keinem einzigen moralische Bedenken aufgekommen, immerhin töten die Abgase tatsächlich jede Menge Menschen. Ich kann's kaum nachvollziehen."

Komische Sichtweise. Durch Autos (z.B. im Straßenverkehr) sterben jedes Jahr Tausende Menschen. Soll jetzt jeder, der bei einem Automobilhersteller oder dessen Zulieferer arbeitet, moralische Bedenken haben?

Da passiert in Deutschland nichts

niemand wird die Autoindustrie angreifen wenn er nicht muss, und nach so langer Zeit wird wohl auch alles aufgeräumt sein damit niemand mehr was findet.

Der Große Schreck kommt dann bei E-Mobil wenn man feststellt das es gar nicht genug Rohstoffe für die Batterien weltweit gibt.
Deutschland laufen 44 Millionen PKW und wie viele es auf der Welt gibt weiß ich jetzt nicht.
Elektro reicht nicht für alle.
Und die meisten übersehen auch die Kosten, Preis hoch und was eine Batterieladung kosten wird ist nicht richtig klar.
Aber 79 Euro Batteriemiete bleiben schon als Grundkosten ohne einen einzigen Kilometer zu fahren.

Ohne Benzin oder Dieselmotoren wird die Zukunft nicht gehen.

Gruß

@Metallerr

"Bei den Fahrzeugpreisen und überheblichkeit, sollten sich Kunden gegenüber kritischer verhalten zumal der Kunde in BRD nicht im Ansatz das bekommt was ein Kunde in den USA bekommt."

Was bekommt denn der Kunde in den USA? Was glauben Sie, warum es auf dem deutschen Markt kaum US-Fahrzeuge gibt?* Die Qualität entspricht nicht den hiesigen Wünschen. Schauen Sie sich mal einen der in den USA viel verkauften F-150 an. Riesiges Auto und auf Wunsch mit viel Schnickschnack - aus dem Billigregal. Ich möchte so ein Auto nicht besitzen.

*Abgesehen von Ford, deren Fahrzeuge in Europa speziell für diesen Markt entwickelt wurden, und GM mit Fahrzeugen der Marke Chevrolet, die aus dem aufgekauften Nachlass von Daewoo stammen.

birdycatdog, 12:30

Komische Sichtweise. Durch Autos (z.B. im Straßenverkehr) sterben jedes Jahr Tausende Menschen. Soll jetzt jeder, der bei einem Automobilhersteller oder dessen Zulieferer arbeitet, moralische Bedenken haben?

Ich finde Ihre Sichtweise ziemlich komisch. Die Ingenieure, von denen ich schrieb, haben aktiv und bewusst Tricks erfunden, um alle Welt darüber zu täuschen, dass die Autos eben nicht sauber sind. Mit dem Ziel, dass die Belogenen das glauben. Das wäre so, als hätten sie allen vorgegaukelt, dass mit einem VW / AUDI kein Unfall passieren und folglich niemand verletzt werden kann, weil das durch tolle Technik ausgeschlossen ist und hätten dann durch Zauberhand alle Unfälle mit diesen Autos aus der Statistik verschwinden lassen (oder dafür gesorgt, dass sie niemals bekannt werden). Und das fänden sie ok?

Was, Audi auch?

Das ist ja unglaublich. Jetzt kommt bestimmt im nächsten Jahr heraus, dass Seat oder gar Skoda auch betroffen sein könnten. Gibt es zwischen den Marken etwa Verbindungen? Was bedeutet eigentlich Modularer Querbaukasten? Grossartig was getan wird, um den Konzern in den Schlagzeilen zu halten.

Ingenieure

Ich gebe Ihnen Recht. Die haben am Stammtisch gesessen. Dann kam ihnen die Erleuchtung. Wir wollen Autos in den USA verkaufen. So kriegen sie wir nicht durch. Also entwickeln wir mal fix eine Software. Natürlich darf keiner unserer Chefs etwas davon wissen. Ironie.

@wenigfahrer - Es gibt Alternativen.

12:34 von wenigfahrer:
"Ohne Benzin oder Dieselmotoren wird die Zukunft nicht gehen."

Die Menschheit ging seit ihrer Entstehung ohne Benzin oder Diesel. Momentan fehlt es an der Notwendigkeit, nach Alternativen zu suchen. Elektroautos sind ein guter Ansatz und die Brennstoffzelle wurde schon vor über 100 Jahren erfunden.

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

um Ihre Kommentare zum Thema „Razzien bei Audi“ besser bündeln zu können, haben wir uns entschieden, die Kommentarfunktion in diesem Artikel zu schließen. Gern können Sie das Thema hier weiter diskutieren: „http://meta.tagesschau.de/id/121385/dieselgate-razzia-bei-audi“.

Viele Grüße
Die Moderation

Darstellung: