Kommentare

Duterte

An Duterte ist wirklich gar nichts mehr in Ordnung, und so ein Schlächter bekommt Unterstützung?

ach ja?

Die USA helfen mal wieder beim Kampf gegen Terroristen? Wie selbstlos.

Ach übrigens: ich hatte bereits bei der Machtübernahme Dutertes prophezeit, dass dieser blutrünstige Diktator eine schnelle Wandlung in der Berichterstattung erfahren wird. Und in der Tat: in der Tagesschau taucht er mittlerweile als ganz normaler "Präsident Duterte" in den Medien auf, wie ein braver demokratischer Landesvater, der nichts will als sein Volk zu beschützen. Logisch, dass seine Gegner dann auch Terroristen sein müssen.

Die Phillipiner sind mit

Die Phillipiner sind mit ihrem Präsidenten aber sehr zufrieden, weil es endlich jmd. ist der hart durchgreift. (erzählen mir meine freunde aus den phillipinen) Das mag in unseren landen befremdlich wirken, aber manchmal gibt es situationen in den es nötig ist jmd. solchen zu haben

Sehr weiter Begriff des Terrorismus

Die Tagesschau scheint hier einen sehr weiten Begriff des Terrorismus zu verwenden.

40 Jahre Aufstand sprechen auch nicht unmittelbar für die Zentralregierung.

USA: Hier werden Sie geholfen!

Dass Duterte als "Präsident" in der Tagesschau bezeichnet wird, lässt tief blicken.

Eigentlich müsste er längst "Machthaber" oder "Diktator" heißen. Schließlich ist er von Saddam Hussein, Ghadafi oder Assad in der Handlungsweise kaum zu unterscheiden.

Anscheinend segelt er noch günstig im Wind, wird offensichtlich noch gebraucht.

Seine Gegner sind natürlich alles "Terroristen", während sie in anderen Fällen logischerweise "Freiheitskämpfer". sind.

Es kommt eben immer auf den gerade passenden Blickwinkel an.

Hochinteressant!

@12:17 von frosthorn

Frosthorn ist ja mal wieder bereits seit Monaten schlauer. Sie verkennen die Lage: Auf besagter Insel tobt seit Jahren eine Art Bürgerkrieg: Islamistische Gruppen versuchen die Macht an sich zu reißen. Das hat nichts mit Duderte zu tun. Das war auch bereits vor dessen Amtszeit so. Nur das in den letzten Wochen die Sache eskaliert ist, da die Extremisten eine ganze Stadt eroberten und sich dort festsetzten und quasi einen eigenen Staat ausgerufen haben, wobei sie sich auf den IS berufen haben.

Das sind wirklich Terroristen und nicht irgendwelche Gegner von Duderte.

@12:23 von Kaio

Ganz großes Tennis! Ich kann Ihnen gleich zehn Philippiner nennen, die genau das Gegenteil sagen: Es werden in dem Land wahllos Menschen von "Polizisten" erschossen, nur weil denen die Nase des Gegenüber nicht passt. Man behauptet dann einfach, das sei ein Drogendealer und alles ist gut.

Nee nee, es gibt niemals "Situationen in denen es nötig ist jemanden solchen zu haben".

@Line

Wo liegt Ihr Problem? Duterte ist der Gewählte Präsident der Philippinen. Jede andere Namensgebung wäre Meinungsmache und hat in einem objektiven Bericht nichts zu suchen. Nur weil Sie anderer Meinung sind, muss diese die Tagesschau noch lange nicht unterstützt. In einem als Kommentar gekennzeichneten Text kann man Duterte gerne als Diktator bezeichnen, aber nicht hier.
Und auch Asad wird als Präsident bezeichnet. Auch hier bei der Tagesschau.

@frosthorn

Die Islamisten haben sich zum IS bekannt. Ich weiß nicht welchen IS Sie so kennen, aber ich würde die schon als Terroristen bezeichnen.

@ frosthorn

Und in der Tat: in der Tagesschau taucht er mittlerweile als ganz normaler "Präsident Duterte" in den Medien auf, wie ein braver demokratischer Landesvater, der nichts will als sein Volk zu beschützen. Logisch, dass seine Gegner dann auch Terroristen sein müssen.

Das ist mir auch aufgefallen. Es ist letzlich nichts anderes als in Syrien mit Assad.

Wo kommen mal wieder die Waffen her?

Diese Frage darf doch mal gestellt werde?

Wo haben den die Rebellen schon wieder die Waffen her, um sich Wochenlang gefechte mit der Armee liefern zu können?

Luftangriffe gegen Rebellen

"Obwohl das Militär mit Bodentruppen und Luftangriffen gegen die Aufständischen vorgeht, kontrollieren diese immer noch zehn Prozent des Stadtgebiets."

Ja wie die Unterschiede bei der Berichterstattung ist, immer wieder interessant.

Wir erinnern an Aleppo vs Mossul und jetzt mal wieder ähnlich.

13:01 von Aaron Hurekind

@ frosthorn

Und in der Tat: in der Tagesschau taucht er mittlerweile als ganz normaler "Präsident Duterte" in den Medien auf, wie ein braver demokratischer Landesvater, der nichts will als sein Volk zu beschützen. Logisch, dass seine Gegner dann auch Terroristen sein müssen.

Das ist mir auch aufgefallen. Es ist letzlich nichts anderes als in Syrien mit Assad.
//
*
*
Dann wird der also bisher auch nicht als rechts eingestuft?

Hier wird ganz schön viel spekuliert

Siehe Überschrift. Die allerwenigsten wissen hier auch nur das geringste von den Philippinen oder deren Präsidenten, aber schon melden sich hier allerhand Experten, verdammen die philippinische Politik, die USA und was-weiss-ich noch alles. Das der philip. Präsident nicht zimperlich und vor allem gegen die eigenen Leute mit einer plumpen, brutalen und nicht demokratischen Art regiert ist klar. Jedoch regiert er - so wie ich das mitbekomme- tatsächlich im Sinne seiner Leute (was seine Taten natürlich aus unserer Sicht nicht positiver erscheinen lässt, dennoch ändern ich dadurch die Dinge und man darf ihn getrost NICHT Diktator nennen, da er von der Bevölkerung weitestgehend getragen wird).

2. der Kampf gegen die Seperatisten ist völlig gesondert von seinem "Anti-Drogen-Kampf" zu betrachten. Hier kann er im Augenblick nur mit der Armee vorgehen, was sollte er auch sonst tun,wenn eine 200.000 Einwohner Stadt vor Angst von der Bevölkerung verlassen wurde?! Blöde Religionen, blöder Vorwand

um 12:23 von Kaio

>>.....sehr zufrieden weil es endlich jmd. ist der hart durchgreift. (erzählen mir meine freunde aus den phillipinen)<<

Komisch, meine phillipinschen Freunde erzählen mir genau das Gegenteil. Wie unterschiedlich die Wahrnehmungen der Menschen doch sein können. Ich bin immer wieder erstaunt.

>>aber manchmal gibt es situationen in den es nötig ist jmd. solchen zu haben<<

Würden Sie das auch für unser Land oder Europa so sehen wollen?

Schade, dass es ausgerechnet

Schade, dass es ausgerechnet eine Stadt trifft wo Christen und Muslime normal zusammen gelebt haben. Bei meinem Aufenthalt vor drei Jahren habe ich mich dort sehr sicher gefühlt.

Philippinen und die Berichterstattung hierüber

Leider wird über die Pilippinen und den jetzt amtierenden Präsidenten nur unzulänglich berichtet. Man kann ihn wirklich nicht als "Diktator" bezeichnen.
In den Philippinen ist Duerte in einer recht normalen demokratischen Abstimmung vom Volk gewählt. Seine Amtszeit dauert noch an, bis er sich wieder zur Wahl stellen muss. Daneben gibt es noch das Parlament, über das hier so gut wie garnicht berichtet wird. In den einzelnen Regionen gibt es auch Parlamente wie hier in Deutschland. Auch sie haben Macht und üben sie aus.
Nur, Duerte ist der Oberbefehlshaber der philippinischen Armee. Sie kämpft gegen die IS, die im Süden versucht, die Macht zu ergreifen. Darf eine Armee nicht dagegen kämpfen?
Duerte greift energisch durch. Wie er es macht oder machen lässt, das passt zu den philipinischen Verhältnissen. Wer glaubt, dass sie mit europäischen Maßstäben zu beurteilen wären, der irrt gewaltig!

13:08, benni0279

>>Diese Frage darf doch mal gestellt werde?

Wo haben den die Rebellen schon wieder die Waffen her, um sich Wochenlang gefechte mit der Armee liefern zu können?<<

Ich nehme mal an daher, wo sie sie auch die letzten 40 Jahre schon herbekommen haben. So lange gibt es den Konflikt ja schon. Man kann die Quelle für die Waffen wohl unter den Begriff "Schwarzmarkt" fassen. Mit genügend Geld kriegt man fast jede Waffe dieser Welt. Der Waffenschwarzmarkt ist dem Drogenhandel vergleichbar organisiert.

Was auffällt, ist, daß dieser Jahrzehnte alte Konflikt unter Duterte eskaliert. So wie der Terrorismus in der Türkei unter Erdogan.

Zwei Führer, die ihren Ländern die Ausmerzung des Terrorismus versprechen, während das genaue Gegenteil passiert.

@JustMe90 12:52

Wenn dem so ist wie Sie es darstellen, dann darf man auch Stalin, Idi Amin und Ceausescu nicht als das bezeichnen was sie waren. Diktatoren und muss die alle Präsidenten bezw Generalsekretäre nennen. Duterte ist gewählt, allerdings auch in Deutschland wurde vor 84 Jahren ein Mann als Kanzler gewählt, dennoch war er ein Diktator und bei Duterte und Bashar al assad ist dies auch der Fall und dies sollte die Tagesschau auch so darstellen.

@benni0279 13:08

Und vom wem hat die Armee bitte Waffen, wenn sie diese gegen die eigene Bevölkerung anwendet? Sie sollten sich mal abgewöhnen zu denken, dass immer der Präsident und die Regierung der gute ist und die Gegner die "Rebellen" die Bösen sind. Bei Assad macht man genau den gleichen Fehler.

frosthorn

Ach ja?
Ist Duterte gewählt oder etwa nicht?Nur weil einem dann dessen Politik nicht passt, mutiert der plötzlich zum Diktator?

Ein weiteres Krisengebiet

Mal angenommen das sich der Konflikt in die Länge zieht, würde das weitere Ressourcen(humanitär,militärisch) an das Kriegsgebiet binden.
Die Ressourcen fehlen dann woanders, was theoretisch Spielräume für die Radikalisierung schafft, egal ob es Islamisten, Rebellen, Rechts oder Linksradikale sind, die Waffengewalt ist der falsche Weg, weil am Ende hat niemand gewonnen.
Infrastruktur muss erneuert und die soziale Ordnung muss sich stabilisieren.

Letzten Endes ist ein schnelles Ende der Ausseinandersetzung wünschenswert.

Im schlimmsten Fall war das erst der Anfang

Duterte's Regierung ...

ja. Ich bin in sehr armes Viertel dort aufgewachsen und die Gang-Leute haben immer die normale Leute schickaniert.Es ist sehr frustrierend, dass die normale Menschen muss immer solche böse, gemeine, Leute leiden. Die haben Ihre Drogen-Netzwerk Beschützer. Viele Leute sind klar betroffen mit dem Krieg gegen Drogen. Aber es ist sehr heftiges Problem, was Duterte von die vorherige Regierungen geerbt hat. Es ist schon immer sehr blutig in Philippinen. Normale Menschen sterben ständig. Bevor Duterte Präsident war, haben viel zu viel Bauern Aktivisten, Indigenenleute, und Politikativisten schon Ihre Leben geopfert. Und. die Soldaten und Polizisten wurde immer benutzt gegen die Leute. Seit am Anfang hat er schon die Drogen-MAfia gedroht, dass es blütig wird wenn die nicht aufhört. ES ist sehr komplexe PRoblem. Es ist ein Land wo man alle mögliche Drogen bei je Ecke kaufen kann. Mädchen, Schulern, Studenten sind ständig Opfern von Gang's Kriminalität. Ich hatte es 3x schon erlebt.

Darstellung: