Ihre Meinung zu: Hintergrund: Was der G20-Gipfel gebracht hat

9. Juli 2017 - 9:43 Uhr

Was hat der G20-Gipfel gebracht? Neben Krawallen auch eine Abschlusserklärung, in der sich die Handschrift der Familie Trump und eine Initiative der Kanzlerin finden. tagesschau.de mit einem Überblick.

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Kommentare

Was der Gipfel gebracht hat

... wird man erst in einigen Jahren sehen und beurteilen können.
Jetzt sind das ausschliesslich Absichtserklärungen.

Unmittelbares Ergebnis dieses Gipfels ist eine massive Erschütterung des Vertrauens der Bürger in die Sicherheit und Wehrhaftigkeit unserer demokratischen Gesellschaft.
Damit sind nicht die Einsatzkräfte gemeint – im Gegenteil: was diese geleistet haben, verdient grösste Hochachtung – aber die politisch und juristisch Verantwortlichen haben tatsächlich auf ganzer Linie versagt.
Kulminierend in dem verfehlten OLG-Camper-Urteil trotz offensichtlicher Gefährdungslage sowie der personifizierten Ratlosigkeit eines Olaf Scholz.
Daraus resultierend rechtsfreie anarchische Zustände in einer deutschen Metropole.

Das wird bis auf weiteres vom G20 in Hamburg hängen bleiben...

Außer Spesen nichts gewesen

Im Endeffekt sind das alles doch nur Lippenbekenntnisse, und jeder wurschtelt so weiter wie bisher. Oder genauer gesagt: Alle machen genauso weiter, wir Trump das will. Wie sehen den die gemeinsamen Standards bei Arbeit, Umwelt und Sozialem denn aus? Irgendwo zwischen BRD und China? Das hieße dann, dass unsere Standards weiter zurückgehen? Und wenn die ärmeren Länder ihre Standards erhöhen, bricht das Klima noch schneller zusammen? Bisher hat kein Gipfel etwas geändert, egal ob G7 oder 8 oder 20. Solange "Wachstum" um jeden Preis das Ziel ist, wird sich auch nichts ändern. Aber immerhin wissen wir nun, dass sich die BRD in Bezug auf den Umgang mit Kritikern jederzeit mit Vorzeigedemokratien wie den USA, Russland, China, der Türkei oder beliebigen arabischen Ländern messen kann. Das ist auch eine Erkenntnis. Wenn sie auch teuer bezahlt war.

Nicht nur die USA ...

... werden die Klimaziele nicht unterstützen. Auch Russland, Saudi-Arabien und der Iran haben kein Interesse an der Drosselung des Verbrauchs von Öl und Gas.
Dass sich Erdogan vom Klima-Konsens distanziert, hat eher eine provokative, keine praktische Bedeutung.

Die unmittelbare Nähe

des Schanzenviertels als Austragungungsort für den G20 Gipfel zu wählen war ein großer Fehler, der zwei Monate vor der Wahl aber von unseren Kanzlerin bewußt gewählt wurde.
Wie immer wenn die Chaoten aus Hamburg und dem Rest der Republik in Aktion treten, bringt dies der CDU Sympathien. Frau Merkel geht es bei allen ihren Entscheidungen nur noch um Machterhalt. Ob dabei die Bürger Ziel des linken Mobs sind, die Gesellschaft einer Zereissprobe ausgesetzt wird wie bei ihrer Entscheidung hundert tausende Flüchtlinge unkontrolliert ins Land zu lassen, bishin zur Abstimmung über die Homoehe. Der roten Faden von Merkels Entscheidungen ist Machterhalt. Darin ist sie unschlagbar. Ich halte sie nicht nur deshalb für eine der gefährlichtsten Politiker der Nachkriegszeit.
Macht verändert Menschen und macht sie bessesen. Wir müssen nach den Erfahrungen mit Kohl und Merkel unbedingt die Kanzlerschaft auf zwei Legislaturperioden begrenzen

Ein weiteres Resultat der

Ein weiteres Resultat der Ereignisse rund um den G20 in Hamburg könnte auch ein bewussterer Umgang mit Begrifflichkeiten sein.

Speziell das unreflektierte Verwenden von Begriffen wie "Aktivisten" und "Autonomen" für die Subjekte des sogenannten "Schwarzen Blocks" sollte ein Ende haben.
Kriminelle und Schwersttäter sind keine Aktivisten und haben auch nichts mit politischen Überzeugungen zu tun.

Stichwort Verharmlosung: kann man den Herrn Beuth (Anwalt der Roten Flora) für sein gestriges Interview nicht strafrechtlich belangen?
Diese Person äusserte ja nach den Vorgängen rund um das Schanzenviertel allen ernstes Sympathie für die Aktionen, hätte sich die Krawalle aber lieber in betuchteren Gegenden gewünscht.
Das kommt meines Erachtens nicht nur der Apologisierung von Gewalt sondern einer Aufforderung dazu gleich.

Auch hier sind die Grenzen von Meinungsfreiheit und Toleranz bei weitem überschritten.

Magere Ergebnisse, aber wohl nicht anders zu erwarten

Man kann natürlich kritisieren, dass die Ergebnisse angesichts des Aufwands, den dieser Gipfel bereitet hat, zu mager seien. Andererseits ist auch kaum zu erwarten, dass Staaten mit so unterschiedlichen Interessen sich auf mehr als dürre Kompromisse einigen können - besonders jetzt, wo Trump in den USA an der Macht ist.

Aus meiner Sicht ist es gut, dass man überhaupt miteinander redet. Ein bisschen Kooperation und Koordination ist besser als gar keine.

Jegliche legitime Kritik am Gipfel und an den G20 ist sowieso im Lärm des marodierenden Mobs untergegangen, der Autos anzündete und Geschäfte plünderte. Eine reife Leistung von den "Globilisierungsgegnern".

Hintergrund:Was der G20-Gipfel gebracht hat

Partnerschaft mit Afrika,Partnerschaft auf Augenhöhe ? Das German Food Programm des Entwicklungshilfeministeriums drückt bei seinen Projekten auf die Verwendung von Produkten des Bayer-Konzerns.
Mittels der EPA-Verträge werden afrikanische Produzenten verdrängt.Und das wird auch in Verhandlungen durchgedrückt:Kenia mußte unterschreiben,weil die EU kurzfristig Zölle auf Schnittblumen ausgedehnt hat.
Dann wird afrikanischen Landwirten vielfach die Verwendung des eigenen Saatgutes verboten.Mittels des internationalen Abkommens zum Schutz von Pflanzenzüchtungen(UPOV) werden die Produkte der europäischen Chemieunternehmen gepusht.17 der 20 G20-Länder haben dieses Abkommen ratifiziert.

Na wenigstens miteinander geredet

Vor dem Gipfel hieß es schon vielsagend, das es doch schon gut sei wenigstens miteinander geredet zu haben. Nach dem Gipfel kommt die Floskel nicht mehr so leicht von den Lippen, zumal scheinbar auch nicht ehrlich miteinander geredet wurde. Erst hieß es Trump sei in der Klimapolitik isoliert und jetzt schert auch noch Erdogan aus. Schon traurig die Bilanz, auch ohne über die Krawalle zu reden. Der Versuch was positives rauskommen zu lassen ist meiner Meinung nach nicht gelungen.
Wie hieß es doch früher in der Schule: es haben sich alle wirklich Mühe gegeben...

Wir wissen nun:

Immerhin kann angenommen werden, dass Trump ein Stückchen weiter weltpolitisch "sozialisiert" wurde. Ein kleiner Schritt für ihn, ein großer für die Menschheit...
"Oskar" Erdogan mit der üblichen griesgrämischen Kritik. Das wird auch schon.
Ansonsten hat dieser Gipfel innenpolitisch mehr gebracht bzw. aufgezeigt, als zuvor erwartet: Wir wissen nun, dass die anarchistische Linke mindestens genauso verabscheuungswürdig ist, wie das rechte Spektrum. Grüne und "die Linke" haben sich nicht eindeutig von diesen Asozialen distanziert! Und das sollte dem Wähler doch endlich reichen...
Und noch eine Bitte: lasst doch endlich den irreführenden Begriff "Aktivisten" im Zusammenhang mit linksextremen Bestrebungen weg! Das sind die wahren Neonazis! Herr Gabriel, da haben sie mal Recht....

Ergebnis G20

Hamburg hat mit den Krawalle wieder gezeigt ,welche kriminelle Horden seit 1968 eine "linke Republik", zum Wohle der edlen Gleicheren wollen?
*
Aber das sind in einer Woche wieder sicher wieder nur Autunome gewesen, die im Eifer irrten*.
*
Weil Sie Trump nicht mögen.
*
(*Ausrede Willi Brandt, für seine Söhne bei erster Kudammdandale.)

Politisch gesehen eigentlich nichts,

was nicht vorher schon bekannt war. Einzig Herr Erdogan hat sich weiter von der EU verabschiedet.
Ganz schlimm: dier Krawalle in Hamburg - das war für mich
totales Versagen der Politik und der Verantwortlichen der Polizei , insbesondere die grossen Töne der Polizeioberen haben mich wütend gemacht. Auf Kosten der Beamten vor Ort wurden völlig falsche Entscheidungen getroffen.
Über die Wasserwerfer haben die Hardcoredemonstranten doch nur gelacht. Man hätte sich viel mehr auf den schwarzen Block insgesamt konzentrieren sollen. Diese Leute hätte man überall jagen, einkesseln und festnehmen sollen.

Wie immer,

die G20 Veranstaltung hat außer einer schwammigen Abschlusserklärung, die wieder nicht eingehalten wird, nichts gebraucht!
Aber der Staat konnte wieder einmal zeigen dass er mit seinen Schlägerkolonnen Herr im Lande ist.
Was die angebliche Ordnungsmacht in Hamburg veranstaltet hat, wahrscheinlich auf Anweisung der Politik, war der Versuch jegliche Art von Protest, auch friedliche, gegen G20 zu verhindern. Und das hat zu diesen massiven Ausschreitungen geführt.

Das soll es gewesen sein? Aufwand/Nutzen wird man erst in einigen Jahren abschätzen können.

Vorbereitung eines Massenmords

Verbecher sammeln Steinplatten von Bürgersteigen auf Häuserdächern, um sie Polizisten auf den Kopf werfen zu können. Warum wird nicht ausgesprochen, dass hier ein Massenmord vorbereitet wurde!? Warum sprechen unsere Politiker nicht von "Mob" und von "Dunkeldeutschland"?

Laut Medienberichten hat doch sehr

wohl das Bundeskriminalamt vor Brandstiftung gewarnt,
der Verfassungsschutzchef Herr Torsten Voß hat gewarnt vor Demos der Interventionistischen Linken und des Roten Aufbaus Hamburg.

Also,
was gibts zu klagen, für denjenigen, der Warnungen in den Wind schlug?

Trotz(dem), wider besseren Wissens, etwas anderes wollen -
Im Verderben endet es.

Ein Zitat aus der Neuen Züricher Zeitung

"Vor zehn Jahren hatten im Vorfeld des G-8-Gipfels von Heiligendamm 2000 schwarz vermummte Chaoten die Innenstadt von Rostock verwüstet und Hunderte Verletzte hinterlassen. Als ein halbes Jahr später die Staatsanwaltschaft in Rostock Bilanz zog, hatten knapp 1500 Ermittlungsverfahren bloss zu 157 Anklagen und zu drei Verurteilungen zu Freiheitsstrafen geführt. Alle wurden zur Bewährung ausgesetzt. Trotz des milden Vorgehens protestierten im gleichen Jahr 500 Demonstranten in Rostock gegen «Überwachungsstaat und Justizwillkür». Man muss sich nicht wundern, wenn sich diese sinnlosen Gewaltausbrüche immer und immer wiederholen."

Hintergrund: Was der G20-Gipfel gebracht hat

Schwer zu sagen wenn man bei denen nicht mit am Tisch saß. Und was man so über die Presse erfährt, da kann man sich auch auf Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger und "Informationen sind Mittel zum Zweck und sie werden, falls sie ihren Zweck nicht erfüllen, durch zweckdienlichere ersetzt" beziehen. Dem Bürgermeister, in Fachkreisen König Olaf genannt, hat es sicherlich eine Erfahrung in Ein-,Ansichten gebracht.
Denn vor dem Treffen: "Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus" . "Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist." Und: "Wir können die Sicherheit garantieren." Niemand in Hamburg müsse sich Sorgen machen.“ "In Hamburg haben wir Erfahrung mit Demonstrationen"
Da lacht sich der "Richter Gnadenlos" in Brasilien einen Ast und setzt sich darauf.
"Die Polizei bittet Medienvertreter deshalb um die Einstellung der Live-Streams, um das taktische Vorgehen nicht gefährden." Etwas für Heiko Mass?

Fazit

(1) Inhaltlich: Sieg Trumps auf ganzer Linie. Jetzt heißt es immer offiziell: "fairer und freier Handel". Jetzt dürfen die USA und andere Maßnahmen gegen "unfairen Handel" ergreifen. Dann sein gute Gespräch mit Putin, der grinsend mit Trump die Merkelsche Religionsstunde blau machte. Zudem gibt es jetzt mit der Türkei einen anderen ofiziellen Wacklkandidaten. Übrigens, völlig unverständlich, dass Merkel sich im "Klimaschutz" so positioniert, wo unser Land die Klimaziele offenbar gründlich verfehlen wird... (2) Internationale Wahrnehmung: eine Reisenblamage für "den Westen", für Deutschland, die gebrandmarkte Stadt Hamburg und Merkel die sich als "Weltkanzlerin" für den Wahlkampf aufstellen wollte. International ist sie nun eine "lame duck", die ihren eigene Laden nicht im Griff hat. (3) Innenpolitisch steht nun eine große Diskussion an: Sollen Medien die Aussagen der Polizei und die von Kriminellen gleich behandeln? Dürfen Menschen, die einen Massenmord an Polizisten vorbereiten, in de

Außer Spesen nichts gewesen,

um es mit einem Sprichwort zu umschreiben. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Oder werden die evtl. erzielten Erfolge noch nachgereicht?

Gespannt darf man auch sein wie der "linke" Terror politisch und strafrechtlich aufgearbeitet wird! Eine Räumung und Schließung der "Roten Flora" wäre da nur ein erster und richtiger Schritt.

Ich vergaß, momentan stehen ja nur Rechte und Islamisten auf der BRD-Agenda, auch wenn jene im Vergleich die reinsten Waisenknaben sind. ...

Beste Grüße

Die Protest-Auseinandersetzungen

wurde leider durch einen unqualifizierten Polizei-Einsatz belastet. Man konnte sehen, wie Polizei militär-strategisch ohne Erfordernis nicht gewalttätige Protestierer wie Hetz-Hunde mit Wasserwerfern und Angriffs-Polizei-Läufe bedroht haben. Das generiert sozio-psychologisch betrachtet eine Aggression der Betroffenen. Das diese dann ihrer Wut den Lauf ließen ist normal in einer solchen Situation. Die Polizei-Strategen sollten besser geschult werden und Polizei sich nicht als Feinde aufführen. Das bedeutet dann Krieg und Provokation. Deutschland ist noch nicht fähig internationale Veranstaltungen zu veranstalten. In den 1960er Jahren konnte ich solche Konfrontationen direkt mit ansehen. Da war die Polizei wie ein Heer von Soldaten, wie aufgehetzte Hunde hinter der Beute her und die Beute hat sich gewehrt. Am Bahnhof Zoo konnte man dann eine angeschossene Frau sehen, Ohnesorg wurde ohne irgendwelche Konsequenzen ermordet und heute hat die Polizei nicht gelernt was ist De-Eskalation.

Eine Steilvorlage gegen die Freiheitsrechte

Das Treffen von Welt-Popolisten, neben dem Zentrum der Linksautonomen zu organisieren, war doch der Vorsatz, der Rechtsbruch, das Heraufbeschwören einer Gefährdung wie noch nie.
Das Schlimme ist, dass die Folgen der Politik dienen, als Legitimation für die Einschränkung der Freiheitsrechte und viel undemokratisches mehr.
Die Polizei musste in dieser Situation eskalieren, statt deeskalieren. Es gab keinen Plan B.
Und dafür ist der Veranstalter schuld, Merkel, die Gastgeberin und Schulz, der Ausrichter.
Jetzt, in der ARD, dem Presseclub.

"Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt"

Also da würde ich mir überhaupt keine Sorgen machen! Das Problem kann abgehakt werden.
Denn alle Bürger aller Länder wissen genau, dass es in Deutschland nicht mehr und nicht weniger Chaoten und gewalttätige Randalierer gibt, als in jedem anderen Land auch - Burma evtl. ausgenommen ;-)
Ebenso wissen alle, dass Deutschland in sehr vielen Bereichen vorbildhaft wirkt und Vorreiterpositionen einnimmt, und unter anderem deswegen für die Mehrheit der Weltbevölkerung wohl für sehr sehr lange Zeit das beliebteste (Auswanderungs-)Land bleiben wird!

Ich vermisse eine grundsätzliche Frage in der Diskussion!

Nämlich diese: In welcher Zeit, in welchem Land und welcher Gesellschaft leben wir eigentlich, dass eine Veranstaltung wie G20 nicht ohne schwere Ausschreitungen und Gewalttaten stattfinden kann?
Friedlich geplante Demonstrationen waren nicht nur allesamt genehmigt, sie waren und bleiben erwünscht. Auch um dieses Grundrecht zu sichern war die Polizei vor Ort!
Jetzt wird nach den "Verantwortlichen" für die Ausschreitungen gesucht, obwohl die nun wirklich feststehen. Was hat jemand der vermummt, mit Zwillen, Stahlstangen oder Pflastersteinen bewaffnet zu einer Demonstration geht wohl vor? Für eine gute Sache demonstrieren gehört bestimmt nicht dazu.
Egal was wir von Veranstaltungen wie G20 halten, wir dürfen es nicht zulassen, dass sie nicht friedlich mitten in unserer Gesellschaft stattfinden können! In abgeschirmtem Niemandsland kann auch nicht mehr dagegen demonstriert werden. Wollen wir uns dieses Grundrecht selbst wegnehmen?

Findet den Fehler "

Zitat:
"Dabei wollen die Staaten auf Verbraucherschutz, Datenschutz und die Einhaltung von Eigentumsrechten achten".

Hähhh ?

Es war die Kanzlerin höchst persönlich, die noch vor Monaten genau das Gegenteil forderte, dies übrigens...öffentlich ".

Hier fordern Merkel und auch Gabriel das Gegenteil !

http://www.br.de/nachrichten/datensparsamkeit-zweckbindung-it-gipfel-mer...

Das Übliche hat er gebracht

Nämlich nix.

Nette Worte und ein Papierchen ohne Wert.

Was verabredet man nicht so alles. Und man bekennt sich offen zu ganz tollen schönen Sachen.

Allen voran Deutschland. Umweltschutz. Ganz dolle wichtig. Alles wird unterschrieben. Alles wird erzählt.

Und dann? Nun es soll niemanden davon abhalten, sowohl die CO2 als auch die Feinstaub Richtlinien zu überschreiben.

Aber gut, dass man darüber geredet hat, etwas aufgeschrieben hat und sich selbst als Umweltengel inszenierte.

Denn: vor der Umwelt steht die Wirtschaft.

So lange diese G20 nicht endlich verstehen, dass es nur eine Lösung für die Umweltprobleme, die sozialen Probleme und die geopolitischen Konflikte gibt, ist alles andere nur Getue.

Die Lösung?
Verzicht!
Auf Gewinne, auf Einflussbereiche, auf Macht, auf Konsum.

Nicht den totalen Verzicht.
Aber Verzicht ist die Antwort.

Aber wer ist dazu schon bereit.

Also: weiter Papierchen und Inszenierungen.

Dann fühlt man sich besser.

Was der Gipfel gebracht hat?

Die sPD demaskiert sich immer mehr. Aussagen wie
>> schrieb Gabriel weiter. Sie unterschieden sich "überhaupt nicht von Neonazis und deren Brandanschlägen"<<
hätte es vor einigen Jahren noch nicht gegeben.
Über die Art und Weise des Protests muss und darf gern debattiert werden. Unzufriedenheit über die herrschenden Verhältnisse mit rassistischen Motiven gleichzusetzen ist aber vollkommen fehl am Platz und letztlich ein verzweifelter Versuch, Kritik an der eigenen verfehlten Politik zu diskreditieren.

Merkels Initiative: Afrika im Fokus

Die G-19-Staaten (Südafrika nenne ich bewusst nicht) haben maßgeblich zu den heutigen Zuständen in Afrika beigetragen. Sei es durch Kolonialismus inklusive Ausbeutung oder später durch (Handels-) Kriege, die Machtvakuen ermöglichten und schließlich Freihandelsabkommen, die eben keine "Partnerschaft auf Augenhöhe" ermöglichten.

Das Problem und die Chance an Afrika ist, dass es ein Konglomerat verschiedener Staatsformen ist. Es gibt Probleme, die die "Afrikanische Union" allein lösen könnte, aber gerade beim Kampf gegen Kriege und Terror müsste die EU mehr als bisher leisten...

Zur Bekämpfung von Fluchtursachen und illegaler Migration sowie Hilfe für Binnenvertrie­bene gibt die EU im Rahmen eines Treuhandfonds (EUTF) 2,4 Milliarden Euro. [Quelle: BMZ Stand: November 2016]

Das ist der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Und die Nothilfe für Dürrestaaten im Osten läuft zu langsam und zu unzureichend an...

Afrika konnten sie auch nicht.

Für Afrika, die Frauen von Afrika allein, reichte schon die klasse Tochter, Frau Ivanka Trump.
Da braucht es nicht die neue Form der Imperialisten, getrieben von der Gier, dem Unrecht vor Ort.
Auch China hat einen Kahlschlag hinterlassen.

G20 kann man sich sparen, die EU sollte da nicht mitmachen

Dieses Treffen ist unnötig und man sollte mehr auf sich selbst schauen. EU First muss es heißen. Trump Putin und Erdogan eine Bühne zu geben geht gar nicht, dass es zugelassen wird, dass diese drei Leute deutschen Boden betreten ist eine Schande. Wir sollte selbst entscheiden mit wem wir Handel machen, ohne Abhängigkeiten und mit gegenseitigem Respekt. Dies ist mit der aktuellen Führung in den USA, Russland und der Türkei nicht möglich, daher sollte man nur das nötigste mit diesen Ländern aufrecht erhalten. Ein europäisches Verteidigungsbündnis und damit Austritt aus der Nato wäre auch eine gute Sache. Hauptsache Neutralität und Unabhängigkeit

Vielleicht das Vor-Gipfel-Ergebnis.

Wenn in einem Teil Syriens jetzt Kampfpause ist, sterben etliche Menschen weniger. Das ist doch was. Die "Papiere" werden Menschen, die etwas davon verstehen, in einem halben jahr wieder nachlesen. Mal sehen.

Lasaris, 11:23

||Jegliche legitime Kritik am Gipfel und an den G20 ist sowieso im Lärm des marodierenden Mobs untergegangen, der Autos anzündete und Geschäfte plünderte. Eine reife Leistung von den "Globilisierungsgegnern".||

Sie setzen "Globalisierungsgegner" als Bezeichnung für die Plünderer und Brandstifter ganz richtig in Anführungszeichen.
Denn es handelt sich bei diesen Subjekten weder um Globalisierungsgegner, noch um Linke bzw. überhaupt politisch Motivierte.

Es tut einem in der Seele weh.

Was vor allem hängen bleibt, sind immer die Extreme.

Mit Köln wird man die “Silversternacht“, mit Hamburg die
“G20-Krawalle“ verbinden.
Ungeachtet dessen, dass beide Städte unendlich viel Positives zu bieten haben.
Man kann man nur bedauern, verdient hat es keine der beiden.

Aufmerksamkeit und das

Aufmerksamkeit und das Annehmen und der Respekt vor den Anliegen aller Menschen und die ehrliche Bereitschaft ujd der Wille sich damit zu beschäftigen fördert Verständnis auch auf der anderen Seite (auf der Seite der Gewaltbereiten).

Also die richtigen Signale senden und keine Vorverurteilungen!

Denn das eigene Verhalten beewinflusst ikmer auch das Verhalten der anderen.

B. Sorgt, 11:35

||lasst doch endlich den irreführenden Begriff "Aktivisten" im Zusammenhang mit linksextremen Bestrebungen weg!||

Falls Sie mit "linksextremen Bestrebungen" Dinge wie Plünderungen und Brandstiftungen meinen: Die sind weder links, noch sonst wie politisch, sondern dieselbe Schiene wie die "Aktionen" von Hooligans.

G20? Geh weg!

Neben seiner politischen, völligen Bedeutungslosigkeit hat der Gipfel viel Unglück über Menschen gebracht, deren Wohungen von Chaoten zerstört, und deren Autos verbrannt wurden. Auf solche Alibiveranstaltungen der Politik können wir in Zukunft getrost verzichten.

was lernen wir daraus?

ganz einfach: das der staat rechtsfreie räume für chaoten und eventtouristen zur verfügung stellt, privateigentum nicht schützt und ab montag aber wieder in hh parksünder unnachgiebig mit aller härte des gesetzes verfolgt und an den grenzen nach dem elitentreffen kontrollen wieder einstellt... #wirhabenverstanden #kompletterkontrollverlust #schönreden

Was bleibt?

Bei meiner heutigen Rundschau in der russischen Presse sind zwei Themen übrig geblieben. Trump und Putin haben miteinander geredet und Deutschland ist durch die Krawalle weltweit in ein negatives Bild gerückt worden. Das Abschluss-Dokument findet wenig Würdigung.

@ 11:10 von schutzbefohlener

Danke.

Es sollte öfter ausgesprochen werden, dass Hunderte Politiker, deren Berater und andere öffentliche Entscheidungsträger mitnichten dümmer sind als wir hier im Forum.

Merkel und ihr Stab wissen und wussten ganz genau, was der Austragungsort Hamburg bedeuten wird.

Und ein paar hundert dämlicher Chaoten lassen sich bereitwillig instrumentalisieren um der CDU ein sattes Polster beim Thema innere Sicherheit zu verschaffen ...

Der durchaus verständliche Ansatz, sich nicht von Demonstranten den Tagungsort vorschreiben zu lassen, war diesmal nur ein Unterpunkt des Hauptmenüs Machterhalt.

@WM-Kasparov-Fan um 12:23

Ich muss mich korrigieren, ehe es hier einen Aufschrei gibt.
Im Textblock, 5. Zeile, erstes Wort sollte es
"Bhutan" heißen, statt "Burma".

@schutzbefohlener 11:10

"Die unmittelbare Nähe des Schanzenviertels als Austragungungsort für den G20 Gipfel zu wählen war ein großer Fehler .."

Der Fehler liegt in der Hinnahme des in Teilen des Schanzenviertels herrschenden Geistes, in der jahrzehntelangen Duldung rechtsfreier Räume wie z.B. der "Rote Flora". Vertreter solcher "Einrichtungen" sympathisieren öffentlich, vor laufender Kamera mit der Gewalt. Warum sollten sie auch nicht? Haben sie doch gelernt, dass linksgrüne Politik und Justiz nichts unternehmen werden. Da wird vlt. etwas Erschrecken geäußert, mehr passieren wird aber nicht.
Mit verantwortlich sind deshalb auch diejenigen, die sich zwar von Gewalt distanzieren aber dennoch schnell der Polizei die Schuld an den Ausschreitungen zuschieben und so zumindest dazu beitragen, die Hemmschwelle bei den Tätern zu senken, können sie doch davon ausgehen, dass Teile der Politik mit ihnen sympathisieren. Zu nennen wären hier z.B. Katja Kipping und Jan van Aken oder auch einige Grüne.

Nichts!

Beziehungsweise eine 200 Mill.€ Propaganda-Show (zu Bürgerlasten)der Privelegierten u. Mächtigsten das sie etwas tun gegen die Probleme u. Krankheiten der Welt. Zieht man aber das Ist u. die Vorgänger-Shows zu Rate ,zieht Billanz so bleiben alle ausnahmslos hinter den eigenen Minimal -Konsensen u. Konserven der "Wir wissen u. tun ja was"zurück bis auf das die Hofberichterstattung den meisten Bürgern erfolgreich vorgaukelt es ist ja alles auf "Bestem Wege".Und auch sonst ist die Herrschaft des Blendwerkes allgegenwärtig u.selbst die Gewaltorgien wurden bestellt u. dähmlicherweise auch so erfüllt das es wieder vorher u. nachher ein kleines u.beständiges Plus für die mächtigen Versager bleibt ohne sich jemals wirklich zur Rechenschaft ziehen zu lassen müssen!?Alles kann;nichts muß u. in tausend Jahren steckt mich sowieso keiner mehr wegen Unfähigkeiten in den Knast aber mein Stand hat immer noch was gutbezahlt zu tun,selbst wenn immer noch nichts dabei rumkommt.Und die Leader marschieren.

13:04 von Thomas Wohlzufrieden

G20? Geh weg!

Neben seiner politischen, völligen Bedeutungslosigkeit hat der Gipfel viel Unglück über Menschen gebracht, deren Wohungen von Chaoten zerstört, und deren Autos verbrannt wurden. Auf solche Alibiveranstaltungen der Politik können wir in Zukunft getrost verzichten.
////
*
*
Sollten wir nicht besser auf diese Chaoten mit Ihrem Demokratieverständnis verzichten?
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Liegt es auch an unserem Kultursystem, das man die nicht Links bezeichnen darf.

G-20? Ein kurzes Treffen der Staatslenker

Wer in diesem G20-Treffen vermutete, dass die Staatslenker auf einmal alle existierenden Probleme der Welt lösen würden, der irrt gewaltig. Wenn ich mir die Kommentare darüber durchlese, so entsteht bei mir das Gefühl, es müssten nun alle Probleme sofort gelöst werden, selbst dann, wenn man sich nur kurz treffen würde. Was hat es also wirklich gebracht? Die Staatslenker (demokratisch nach unseren Vorstellungen oder auf andere Weise an die Macht gekommen) haben sich persönlich kennengelernt. Da ist mit Sicherheit vieles hinter den berühmten Vorhängen besprochen worden. Auch dann, wenn es erst in einigen Monaten Fortschritte geben könnte, so wäre hier der erste Schritt getan. Ein kleiner Schritt ist so geschehen, mehr nicht!

Was hat der Gipfel gebracht ?

Hat er seine Bringschuld erfüllt ?
Wachstum: Nach dem alle Berechnungsgrundlagen selbst um Prostitution erweitert wurden, hoffte man vergeblich auf neue Impulse.
Was für einen Wert hat denn saubere Luft ? Schon das Wort Flottenberechnung macht daraus eine Farce und die nachfolgende KFZ-Steuerberechnung in D macht dann den Gar aus.
Frackinggas als Ökoalternative. Darauf muss man erst mal kommen. Na ja, so groß ist wohl die Verzweiflung auf allen Ebenen.

Freihandel: ist nie Freihandel immer nur Kontingenthandel.

Protektionismus wurde ja von der TS schon behandelt:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/g20-welthandel-101......

Die Globalisierung frisst selbst die Profiteure die gar nicht mehr wissen wo sie ihr Wachstum hernehmen sollen. Unfähig zur Erweiterung des Begriffes, der eigenen wirtschaftlichen Antriebsfeder bleibt alles wie es ist...bis endliche Ressourcen dem ein Ende bereiten. Oder gibt es Solar betriebene Containerschiffe und Großraumflugzeuge schon ?

Linker Terror muß sofort beendet werden....

....denn was da im Schanzenviertel von den Linken Extremisten 'Schwarzer Block und Rote Flora' angerichtet wurde, unterscheidet sich nicht von anderern Terrorakten z. B. der Islamisten.

Hamburg hat sich wegen dieser Minderheiten international als Tagungsort disqualifiziert.

@ekm64 "bei den Tätern....Teile der Politik ...sympathisieren"

"Zu nennen wären hier z.B. Katja Kipping und Jan van Aken oder auch einige Grüne."

Wieviel konservative Propaganda des politisch rechten Flügels haben Sie denn konsumiert? Kipping, van Aken und Grüne sympathisieren ganz bestimmt nicht mit Gewalttätigen.
Im Gegensatz zu Ihrer unwahren Behauptung sympathisieren allerdings sehr viele aus CDU/CSU, AfD und FDP mit unsagbar unsozialen und unverschämt reichen Firmeninhabern.

von Bernd Kevesligeti v. 09.07. 11.26

Beruhigend zu wissen, dass nicht alle den Versprechen der westl. Welt zu einer fairen Afrika-Hilfe glauben, die in Wirklichkeit mehr den Konzernen als den bedürftigen Afrikanern hilft. Danke für Ihre Belege dafür. Sogar "Monitor" letzter Woche im ARD hat den Betrug in Form des sog. Marshallplans für Afrika aufgedeckt. Ohne die konkrete Benennung von tatsächlich humanen Maßnahmen und die Kontrolle darüber ist den Versprechen des Gipfels nicht zu glauben. Für mich also absolut kein Gipfelergebnis, wofür man die Politik loben und wählen könnte. Leider.

Was bleibt von diesem G20-Gipfel?

Man wird sich bestimmt noch lange an diesen Gipfel erinnern, aber bestimmt nicht wegen der politischen Akteure sondern wegen dem Ausmaß an Gewalt in den Strassen von Hamburg.

Auf der Bühne, auf der man sich der Weltöffentlichkeit präsentieren wollte lief ein anderes Stück, in dem die Politiker nur Statisten waren.

Wer wird in einem Monat noch wissen, warum sich 20 Politiker mit einem Tross von 10.000 Menschen in Hamburg getroffen und vor allem was sie dort beschlossen haben?

Ob es sich für Deutschland und speziell für Hamburg gelohnt hat diesen Gipfel zu veranstalten ist eine Frage, die man sich ernsthaft stellen sollte.

Hamburg wird als Gipfel in Erinnerung bleiben, jedoch als Gipfel einer neuen Stufe von Gewalt.

Hauptverantwortung für Krawalle liegt bei Hamburger Politik

Es ist falsch, jetzt der Kanzlerin Vorwürfe wegen der Wahl des Tagungsortes zu machen. Der Staat darf sich nicht von Extremisten vorschreiben lassen, wo Regierungstreffen abgehalten werden dürfen.

Auch die Kritik an der Polizei trifft den Falschen. Die Einsatzkräfte können es sowieso nie richtig machen - greifen sie früh ein, gibt es Beschwerden über angebliche Polizeigewalt, und greifen sie später ein, hält man ihnen Tatenlosigkeit vor.

Nein, die Hauptschuld für die Ausschreitungen in Hamburg liegt aus meiner Sicht bei der örtlichen Politik. Die Stadtregierung lässt sich seit fast 30 Jahren von einem Häuflein Linksextremisten auf der Nase herumtanzen, die Häuser besetzen und allerlei rechtliche Grenzen überschreiten, ohne dass ihnen jemand Einhalt gebietet. Ein solcher Kuschelkurs gegenüber Fanatikern führt nicht zur Mäßigung, sondern im Gegenteil zu immer größerer Radikalisierung. Und wenn die dann ihre Kumpel aus aller Welt einladen, kommt eben das raus, was wir nun gesehen haben.

@Boris.1945

"Liegt es auch an unserem Kultursystem, das man die nicht Links bezeichnen darf."

Natürlich dürfen Sie Chaoten, Gewalttäter und Randalierer wie diese als Links bezeichnen. Man darf so einiges wie man will bezeichnen.
Sie begehen allerdings damit einen Gedankenfehler! Aus dem historischen Kontext heraus werden mit Links ganz andere - eher besonders den Frieden liebende - Personen bezeichnet.

Positiv trotz Krawalle

Dass mit Herrn Trump kein einheitliches Ergebnis zum Thema Klima kommen würde war klar. Aber es wurde eine deutliche 19:1 Erklärung dafür abgegeben dass das Pariser Abkommen gestärkt werden soll.
Das ist gut so!
Beim Thema freier Handel ist es besser gelaufen als erwartet, denn es gibt nur beim Thema Stahl noch Nacharbeiten die bis August geklärt werden sollen.
Ansonsten hat Frau Merkel bei den Themen Frauen als Unternehmerinnen und bei der Afrika-Hilfe ihre Forderungen durchsetzen können.
Auch die im Hintergrund laufenden Gespräche der Finanzminister zum Thema Steuervermeidung haben Fortschritte gebracht.
Somit war der Gipfel in diesem Zusammanhang erfolgriech.

In Syrien ist heute Kampfpause dank Treffen Putin - Trump!
Das war G20-Erfolg!

Dass das alles überschattet wurde durch die linksautonomen Krawalle ist übel. Hier hat wohl der Bürgermeister Scholz etwas falsch eingeschätzt als er diese Veranstaltung als Ergänzung zu seiner Olympia-Bewerbung hierher geholt hat.

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