Kommentare

In diesem schmalen Streifen leben immer mehr Menschen

so ganz unbedarft würde ich sagen
warum leben denn da so viele Menschen mehr als früher
verdoppelt in den letzten 25 Jahren, wie man nachlesen kann
verdreifacht in den letzten 40 Jahren

super einfach

"In diesem schmalen Streifen leben immer mehr Menschen, die mit immer weniger Wasser versorgt werden müssen. Wie soll das gehen?"

verstehe das Problem darin nicht.

Der Nil - Äthiopien / Ägypten

Es ist interessant und aufschlussreich, die beiden Teile der Reportage im Zusammenhang zu lesen:

Äthiopien finanziert sein großes nationales Projekt - den Staudamm am Blauen Nil - aus eigener Kraft, um von Entwicklungshilfe unabhängig zu werden. Die Stromproduktion soll für das ganze Land ausreichen, und sogar Überschüsse für den Export liefern. Äthiopien könnte seine wirtschaftliche Entwicklung fördern, und die Lebensverhältnisse für die Bevölkerung verbessern.

Anerkennenswert - und gleichzeitig die Quelle für Probleme im flussabwärts gelegenen Ägypten, u.U. gar für offene Streitigkeiten zwischen den beiden Ländern. Das Leben in Ägypten war schon immer ganz vom Nil und seinem Wasser abhängig. Das hohe Bevölkerungswachstum und die fast desolate Lage des Staatswesens dort verschärfen die Lage.

Hoffnung der Menschen für die Zukunft in Äthiopien, große Befürchtungen in Ägypten. Sehr unterschiedliche Entwicklungen in den zweit- bzw. dritt-bevölkerungsreichsten Ländern des Kontinents …

Danke für den Artikel. Und bitte mehr davon. Speziell für Merkel

der die Welt immer mehr enteilt, während sie in buddhistischer Ruhe das Wesentliche nicht mehr erkennt. Dass die Überbevölkerung der Erde ein Grundübel darstellt, das JETZT sofort bekämpft gehört.

Merkel hat GR verschlafen, war zu wenig weitsichtig, rechtzeitig eine Milliarde in die Nachbarländer Syriens zu pumpen und kostete uns so dutzende Milliarden durch Zuwanderung.

Jetzt verschläft M den Kampf gegen Mehrgeburten. Eine riesige Gefahr, auch für D.

Wie ich seit Jahren schreibe: mehr Menschen - weniger Waser - mehr Kämpfe - nur Diktaturen können die Verzweifelten im Zaum halten - immer gigantischere Völkerwanderungen kommen auf uns zu.

Auch wenn Ägypten Lebensmittel importiert, im Frühjahr sind ihre auch bei uns im Handel. Wir werden es auch dort spüren.

Derweilen betonieren wir D zu, verseucht die CSU (Schmidt) unsere Böden und tötet Nützlinge.

Merkel & Co sehen die Zusammenhänge nicht. Deshalb steuert unsere Politik nicht rechtzeitig gegen die Welten-Katastrophe von Morgen.

Globales Problem Überbevölkerung

Die aktuelle Berichterstattung spricht von 2 Mio. Menschen, die jedes Jahr alleine in Ägypten zur bereits bestehenden Bevölkerung hinzukommen.

Das ist kein allein ägyptisches Problem; bei fortschreitender Wüstenausbreitung steigen in all den betroffenen Regionen gleichzeitig die Bevölkerungszahlen an.

Hintergrund ist nicht zuletzt eine fehlende Sexualaufklärung in diesen Ländern sowie ein fehlender Zugang zu wirksamen Verhütungsmitteln.

Hier müsste Entwicklungspolitik ansetzen und Vorgaben machen für Entwicklungshilfezahlungen, die an nachweisliche Bemühungen in Richtung der vorgenannten Handlungsschritte gekoppelt werden müssten.

Außerdem muss die in Deutschland vorherrschende Migrationspolitik auch in diesem Hinblick überdacht werden, wenn die betroffenen Staaten davon ausgehen können, einen Teil ihrer "Bevölkerungsüberschüsse" in Europa "abladen" zu können und damit im Übrigen auch den globalen CO2-Ausstoß anzuheizen, mit der Folge, dass z.B. die Wüstenausdehnung zunimmt.

SEKEM

Zu erwähnen ist, dass SEKEM es verstanden aus Wüstenboden in Ägypten fruchtbares Land zu machen. Dabei wurde nicht nur bewässert, sondern eine Humusschicht aufgebaut die verhindert, dass der Boden versalzt.

Bevölkerungswachstum wird ignoriert

In diesem Artikel wird der Nil und der Staudamm in Äthiopien zum Hauptthema gemacht.
Nebenher wird erwähnt dass die ägyptische Bevölkerung jedes Jahr um 2 Millionen Menschen wächst.
Für mich ist klar: Thema verfehlt.
Wie kann man das Hauptproblem - das übermässige Bevölkerungswachstum - so nebenbei abtun?
Meine Antwort: falsche Prioritätensetzung, vermutlich wegen gefühlsduseliger Weltsicht.

Es gibt die Ansicht, daß die Versalzung durch den

Assuandamm beschleunigt wird. Außerdem fehlt der düngende Nilschlamm. Der setzt sich im Stausee ab und muß entweder mühsam entsorgt werden oder macht den Staudamm in einigen jahrzehnten unbrauchbar.
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Die Ägypter haben also schon selbst einiges getan, um den Ackerbau zu schädigen.
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Aber auch unabhängig davon, ist ein derartiges Bevölkerungswachstum auf Dauer nicht vertretbar. Da die Religion die Weichen falsch stellt, gibt das ein noch größeres Problem.

Immer mehr Menschen

Ägypten muß, wie so einige Länder, sich endlich mit der Bevölkerungsexplosion im Land befassen. Immer mehr Menschen bei gleichzeitig begrenzten Resourcen ... das geht irgendwann schief.

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