Kommentare

Möglicherweise waren die Linksextremen gewarnt

interessant
wo doch üblicherweise der Polizei Klüngeleien mit rechten Gruppierungen unterstellt wird

Dass hier ist bisland nur ein unbewiesenes Geruecht!

Zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/g20-krawalle-109.html

Offenbar geheime Depots angelegt

Konkret geht es um die Aufklärung der Ereignisse vom Morgen des 7. Juli: Der Zug eines sogenannten Schwarzen Blocks durch die Elbchaussee mit zahlreichen brennenden Autos und Sachbeschädigungen war nach NDR-Recherchen offenbar durch geheime Depots vorbereitet worden. Demnach gibt es Belege für geheime Depots mit Vermummungsmaterial, schwarzer Kleidung und Pyrotechnik, die Linksautonome systematisch am Rande von Demonstrationsrouten angelegt haben. Solche Vorbereitung ermöglichte es den Linksextremen offenbar, sich an den Gipfeltagen in unauffälliger Kleidung und ohne verdächtige Gegenstände durch die Stadt zu bewegen und dem Zugriff der Polizei immer wieder zu entziehen.

sage ich mal ehrlich:
das hier ist ein bislang unbewiesenes Geruecht! Wo sind die Beweise dafuer, werte Polizei??

G20

Bin mal wieder gespannt wieviele Rechts Kommentatoren hier wieder diese Gelegenheit nutzen zu propegieren, wenn sich mal um Gewalt von Rechts handelt, dann liest man komischerweise nichts von denen. Gewalt und Kriminalität ist das, was es am Ende ist, dabei sollte es für anständige Menschen keine Rolle spielen aus welcher Ecke dieser stammt. Ich hoffe das leuchtet irgendwann allen mal ein.

Interessant ist ...

... ja, daß die Polizei eigtl. nur einen bestimmten Vorfall und dessen Beteiligte genauer in die Mangel nimmt. Nämlich den, wo die Polizisten ziemlich viel Leute zu Matsch verarbeitet haben und deshalb mehrfach stark kritisiert wurden. Jetzt ist man die Flucht nach vorn angetreten und versucht die Opfer der Polizeigewalt zu kriminalisieren und mundtot zu machen.

" Mehrere hundert Polizisten waren während des G20-Gipfels verletzt worden."

Mittlerwile wissen wir ja, auch dank der Medien, daß diese Verletztenzahl nur zum Geringteil auf gegnerische Gewalt basierte.
Die meisten wurden Opfer ihrer selbst, sei es durch ihr eigenes Wirken oder das ihrer Vorgesetzten. Selbst Krankmeldungen Wochen und Tage vor dem G20-Gipfel wurden als "Verletzung" mit in die Gesamtzahl aufgenommen.

Da hier die Polizei von vornherein log und mit falschen Karten spielte, ist bei jedweden weiteren "Ermitttlungen" diesbezgl. nicht mit Wahrheiten oder Tatsachen zu rechnen.

Razzien nach G20-Krawallen:

Und ich dachte schon, diese Vorfälle sollen in Vergessenheit geraten. Nun kommt man zu der Erkenntnis, die Linken sind eben doch nicht so friedlich. Überhaupt, es kommt zur Zeit vieles ans Tageslicht - Kiew, Pannenserie bei Amri und einiges mehr. Es wird in Zukunft noch sehr interessant.

Dieses Tagesschau-Video zeigt nicht die ganze Wahrheit

Darueber hinaus möchte ich dieses Video von hier:

http://www.tagesschau.de/inland/g20-hamburg-105.html

mit dem wahren Video derselben Situation von hier das die volle Geschichte erzählt (Spiegel-TV):

https://www.youtube.com/watch?v=RaX8Py-wceA
youtube: Bundespolizisten vs Schwarzer Block: Streit um G20-Einsatz

gegenueber stellen und muss damit sagen:
was hier in der Tagesschau berichtet wird, ist nicht die ganze Wahrheit sondern leider nur ein Bruchteil davon. Denn einer dieser - angeblichen - Teilnehmer vom schwarzen Block erzählt und zeigt hier nämlich, was die Polizei mit ihm gemacht hat und die Wunden davon.

Denn was hier gelaufen ist, war in Wahrheit nämlich ein Sturm auf diese teilweise vermummten Typen - nicht alle sind vermummt - losgeht und hier diese Demonstranten uebelst misshandelt.

Geistige Brandstifter schieben die Verantwortung ab

Warum darf ein offenbar polizeibekannter Linksextremer hier öffentlichkeitswirksam seine Sicht der Dinge ausbreiten und treuherzig beteuern, man sei ja an der Gewalt beim G20-Gipfel nicht schuld gewesen? Wenn die Wohungen von Neonazis durchsucht werden, werden die auch nicht von der Tagesschau zitiert - und das ist gut so.

"Die Eskalation der Gewalt auf dem G20-Gipfel begründet Halil S. zum einen mit der derzeitigen politischen Lage [...] Zum anderen macht Halil S. für die Eskalation die Polizei verantwortlich."

Klar, die Polizei oder noch besser "die Gesellschaft" allgemein ist schuld. Und nicht etwa Linke wie der Sprecher der Roten Flora, der im Vorfeld des Gipfels angekündigt hatte, man wolle "bewusst Regeln überschreiten, vielleicht mit Gewalt". Und im Interview von eingeworfenen Fenstern bei der Deutschen Bank und brennenden Polizeiautos schwadronierte, die "Teil unserer Politik" seien.

Erst sich als geistiger Brandstifter betätigen und dann die Verantwortung abschieben.

wundern

Tut mir leid aber man sollte sich nicht wundern das bei solchen rabiaten vorgehen, Polizisten durch die verschlossene Tür zu schaden kommen. Man kann es ja auch mal höfflich sein und Einlass erbeten, Ich glaube im Grundgesetz steht die Unverletzlichkeit der Wohnung.

Hier zwei klare Aussagen zu der Geschichte aus dem TS-Video

Und hier noch eine Aussage von dem Kriminologen Rafael Behr zu derselben Geschichte aus eurem Tagesschau-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=8n2_NEV5u68
youtube: Linke Gewalt: Hamburger Justiz greift durch | Panorama | NDR

Auch dessen Aussage ist eindeutig. Er sagt dass diese Szene nicht dazu geeignet ist, hier einen schweren Landfriedensbruch zu propagieren. Auch der Rechtswissenschaftler Professor Ulrich Karpen geht den gleichen Weg wie der Kriminologe und klagt die Polizei ebenfalls hart an.

Richtungswechsel

Seit 30 Jahren höre und lese ich von dem Krawallen am 1. Mai in Kreuzberg, von illegalen Hausbesetzungen, Straßenschlachten im Schanzenviertel und der Reeperbahn oder massiver linker Gewalt bei Demonstrationen Andersdenkender. Niemals nie wurde diese linke Gewalt in der Vergangenheit ernsthaft verfolgt.

Der G20-Gipfel scheint zu einem Umdenken zu führen. Ein Ende der Geduld mit linker Gewalt! Ich bin gespannt, wie lange diese Straßengewalt von Antifa & Co. noch existiert, wenn ernsthafte Strafverfolgung betrieben wird. Deutschland wird ein Stück sicherer und politisch freier!

Allerdings wurde das Versammlungsrecht mit Fueßen getreten!

Was allerdings stimmt ist, dass in Hamburg in der Tat das Versammlungsrecht von beiden Seiten - also sowohl von diesen Typen vom schwarzen Block - als auch von Seiten der Polizei sowie auch vom Hamburger Senat mit Fueßen getreten wurde.

Denn der Hamburger Senat hat eindeutig sein Wort gebrochen, was beim Abendblatt nachpruefbar ist!

https://tinyurl.com/y84kn6vb
abendblatt.de: Verbotszone zu G20: Hat der Senat sein Wort gebrochen? (09.06.17)

Polizei untersagt Demonstrationen zwischen City und Flughafen. Justizsenator Steffen (Grüne) hatte dies zuvor noch ausgeschlossen.

Hamburg. Zur Sicherung der Wege zum Tagungsort des G20-Gipfels hat die Hamburger Polizei am Freitag Demonstrationen in einem großen Gebiet zwischen Innenstadt und Flughafen verboten. Von der Allgemeinverfügung betroffen sind neben der Innenstadt auch die Stadtteile rund um die Messe und die Außenalster. Insgesamt umfasst der Erlass eine Fläche von 38 Quadratkilometern.

So viel zur Wahrheit

20:05, sprutz

>>Ich glaube im Grundgesetz steht die Unverletzlichkeit der Wohnung.<<

Die gilt nicht, wenn es einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss gibt.

"Die Menschen wissen sich nicht anders zu wehren"

Aus dem Artikel:

>>Die Eskalation der Gewalt auf dem G20-Gipfel begründet Halil S. zum einen mit der derzeitigen politischen Lage: Die Leute seien wütend, weil in unserer Gesellschaft ganz viel falsch laufe. "Dass die Leute dann auf die Straße gehen, ist auch klar. Und dass sie ihre Wut auf die Straße bringen, glaub ich liegt an der Gesellschaft."<<

So ein Geschwurbel kenne ich sonst eigentlich nur von Rechten, wenn es darum geht, rechte Gewalt zu relativieren. Von links ist mir so etwas bisher noch nicht untergekommen.

Ich hoffe, es reißt nicht ein. Denn mit solchen Statements verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit.

14:58 von Demokratieschue...

«Offenbar geheime Depots angelegt - das hier ist ein bislang unbewiesenes Geruecht! Wo sind die Beweise dafuer, werte Polizei??»

Werte Demokratieschuetzerin2021 - die möglichen Beweise für diese Vermutung will die Polizei doch mittels der Durchsuchungen finden.

Eine Vermutung, die wohl so stichhaltig war, dass ein (mehrere?) Richter die Durchsuchungsbeschlüsse erlassen hat/haben (konkretisierter Anfangsverdacht zur Beweismittelerhebung gemäß § 102 StPO).

Wir werden sehen, ob sich die Vermutungen bestätigen und beweisen lassen.

@2100, fathaland slim

Stimmt zwar - aber was genau soll passieren, wenn schon angeboten wird, die Tür aufzuschließen? Sollen sich Leute oder Dinge in der Wohnung in Luft auflösen in den 1-2 Minuten, die sowas normalerweise dauert? Ich denke schon, dass man in so einem Fall zumindest kurzzeitig warten sollte, um Gesundheit zu schützen. Denn auch Sekunden vor einer Wohnungsdurchsuchung gilt noch die Unschuldsvermutung und die Anwesenden haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Auf letzteres zum Glück auch danach!

Und Beweismaterial vernichten schafft man auf jeden Fall nicht zuverlässig in wenigen Minuten. Ganz besonders nicht, wenn es irgendwo elektronisch gespeichert ist.

"Polizisten stürmten in die Wohnung"

Zitat: ""Polizisten stürmten in die Wohnung""

Ja, was denn sonst?

Hätte schon vor 30 Jahren passieren müssen.

Wie man Verletzungen verhindert ...

Zitat: " Beim Eindringen der Polizei sei dabei ein Bewohner verletzt worden, der hinter einer Tür gestanden habe. "

Wenn die Polizei mehrfach angekündigt hat, die Tür aufzubrechen, einfach nicht hinter der Tür stehen.

Das hilft bestimmt dabei, keine Blessuren davon zu tragen.

Gern geschehen für diesen sachdienlichen Hinweis!

@fathaland slim & @schabernack

Ablehnung jeglicher Gewalt in allen Ehren, da bin ich ja auch noch mit dabei. Aber die Rechtmäßigkeit und auch die Legitimität aller polizeilichen Maßnahmen als selbstverständlich gegeben hinzustellen, weil ja schließlich Richter, Staatsanwälte und Polizei selbst (!) diese betonen, da mach ich nicht mehr mit.
Dass die Polizei sowohl vor Gericht als auch bei der medialen Aufarbeitung einen Heimvorteil genießt, weiß man als Linker - auch als Linker, der Gewalt ablehnt. Und dass die Darstellung der Vorgänge beim G20-Gipfel, gelinde ausgedrückt, etwas einseitig war, halte ich auch für offensichtlich.
Ich erfinde hiermit den Begriff "Distanziereritis", vor dem ich gleichzeitig warnen möchte.

Was auf den Prüfstand gehört ...

Was auf den Prüfstand gehört ... ist die Finanzierung der gewalttätigen, linken Szene.

Wer finanziert sie?

Welcher Anteil der Mittel im "Kampf gegen rechts" (pro Jahr: ca. 100 Mio. EUR) werden direkt oder indirekt für Vereine ausgegeben, die direkt oder indirekt die Aktivitäten der gewalttätigen, linken Szene finanzieren?

21:06 von fathaland slim

«So ein Geschwurbel kenne ich sonst eigentlich nur von Rechten, wenn es darum geht, rechte Gewalt zu relativieren. Von links ist mir so etwas bisher noch nicht untergekommen. Ich hoffe, es reißt nicht ein. Denn mit solchen Statements verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit.»

Ich empfinde so manche der Äußerungen, die ich von den "Wortführern der linken Aktivisten" nach den G20-Ereignissen gehört habe, als wenig klug und den berechtigten Anliegen der friedlichen Demonstranten abträglich.

Auch ich beobachte mit Argwohn, wie sich Hooligan-Gewalt und eine verquere Argumentation "in das Spektrum der linken Proteste einschleicht".

21:06 von fathaland slim

"Die Menschen wissen sich nicht anders zu wehren"

Aus dem Artikel:

>>Die Eskalation der Gewalt auf dem G20-Gipfel begründet Halil S. zum einen mit der derzeitigen politischen Lage: Die Leute seien wütend, weil in unserer Gesellschaft ganz viel falsch laufe. "Dass die Leute dann auf die Straße gehen, ist auch klar. Und dass sie ihre Wut auf die Straße bringen, glaub ich liegt an der Gesellschaft."<<

So ein Geschwurbel kenne ich sonst eigentlich nur von Rechten, wenn es darum geht, rechte Gewalt zu relativieren. Von links ist mir so etwas bisher noch nicht untergekommen.

Ich hoffe, es reißt nicht ein. Denn mit solchen Statements verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit.
////
*
*
Welche Glaubwürdigkeit, wenn sich Ihre Mitstreiter doch nie nicht dran halten?

@Am 05. Dezember 2017 um 21:06 von fathaland slim

Zitat: "So ein Geschwurbel kenne ich sonst eigentlich nur von Rechten, wenn es darum geht, rechte Gewalt zu relativieren. Von links ist mir so etwas bisher noch nicht untergekommen."

Hahahaha, Sie sind und bleiben ein echter Spaßvogel, mein Lieber!

Zitat: "Ich hoffe, es reißt nicht ein. Denn mit solchen Statements verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit."

Von welcher Glaubwürdigkeit sprechen Sie? Bei den Linken?

@Am 05. Dezember 2017 um 21:24 von frosthorn

Zitat: "Dass die Polizei sowohl vor Gericht als auch bei der medialen Aufarbeitung einen Heimvorteil genießt, weiß man als Linker - auch als Linker, der Gewalt ablehnt. "

Ach, das wissen Sie? Haben Sie für diese leere Behauptungen irgendwelche Belege?

Angesichts der 500+ Verletzen seitens der Polizei habe ich erst einmal eine Vermutung: dass die Polizei die linken Gewalttäter mit Samthandschuhen angefasst hat.

Zitat: "Und dass die Darstellung der Vorgänge beim G20-Gipfel, gelinde ausgedrückt, etwas einseitig war, halte ich auch für offensichtlich."

Da gebe ich Ihnen recht!
Viel zu einseitig wurde auf die lächerlichen Vorwürfe gegenüber der Polizei fokussiert.

Geht gar nicht. Da haben Sie recht!

21:24, frosthorn

>>Dass die Polizei sowohl vor Gericht als auch bei der medialen Aufarbeitung einen Heimvorteil genießt, weiß man als Linker - auch als Linker, der Gewalt ablehnt.<<

Da gebe ich Dir Recht.

>>Und dass die Darstellung der Vorgänge beim G20-Gipfel, gelinde ausgedrückt, etwas einseitig war, halte ich auch für offensichtlich.<<

Auch da gebe ich Dir Recht.

>>Ich erfinde hiermit den Begriff "Distanziereritis", vor dem ich gleichzeitig warnen möchte.<<

Ja, verstehe ich.

Trotzdem distanziere ich mich als Linker von Hooliganismus.

Gleichzeitig wehre ich mich dagegen, daß uns der Hooliganismus in die Schuhe geschoben wird. Wer heute den NDR-Artikel über die Verurteilung eines der Hamburger Gewalttäter gelesen hat, weiß, wovon ich rede. Der hat nämlich jegliche politische Motivation rundweg abgestritten und war bei den Behörden zwar aktenkundig, aber nicht als "Politischer". Trotzdem wird er von den Rechten als Beispiel linker Gewalt geführt.

@ El Chilango (21:25): Aktionen waren spendenfinanziert

hi El Chilango

Zu Ihrer Frage:

Was auf den Prüfstand gehört ... ist die Finanzierung der gewalttätigen, linken Szene.

Wer finanziert sie?

Dazu gab es im Netz sehr viele Seiten auf denen man erfahren konnte, dass diese ganzen Aktionen ueber Spenden finanziert waren. Sie hätten sich mal die Webseiten von diesen Aktionen im Netz anschauen sollen. Ich fuer meinen Teil habe es getan und ich gebe offen zu dass ich viele Gedanken von diesen Antikapitalisten-Aktivisten richtig finde.

Und von daher hat sich dass hier von Ihnen:

Welcher Anteil der Mittel im "Kampf gegen rechts" (pro Jahr: ca. 100 Mio. EUR) werden direkt oder indirekt für Vereine ausgegeben, die direkt oder indirekt die Aktivitäten der gewalttätigen, linken Szene finanzieren?

bereits erledigt.

Wie passen die Zahlen zusammen?

Das BKA listet pro Jahr 638 Körperveletzungen als linksradikale Gewalttaten auf.

(https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-de...)

Alleine bei dem G20-Gipfel haben Linksradikale mehr als 600 Polizeibeamte verletzt

(http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/g20-gipfel-polizisten-ver...)

Wie passen diese Zahlen zusammen?
Werden denn nicht die mehr als 600 verletzten Polizeibeamte bei dieser Statistik aufgenommen?

Das würde einiges erklären. Eine ungünstigere Statistik würde sich aber auch sehr schlecht machen, möchte man Tag ein, Tag aus einen "Kampf gegen Rechts!"™ forcieren.

21:24 von frosthorn

«Aber die Rechtmäßigkeit und auch die Legitimität aller polizeilichen Maßnahmen als selbstverständlich gegeben hinzustellen, weil ja schließlich Richter, Staatsanwälte und Polizei selbst (!) diese betonen, da mach ich nicht mehr mit. Dass die Polizei sowohl vor Gericht als auch bei der medialen Aufarbeitung einen Heimvorteil genießt, weiß man als Linker …»

Ich mag und werde Ihnen da nicht widersprechen.
Aber ich möchte Ihnen die Frage stellen, die mich selbst umgetrieben hat:

Halten Sie es eher für wahrscheinlich oder eher für unwahrscheinlich, dass es "Depot-Vorbereitungen" für die "Spontan-Krawalle" in dem Schanzenviertel fern gelegenen Stadtteilen gegeben hat?

Ich kann diese Frage nicht guten Gewissens mit "eher unwahrscheinlich" beantworten, und mag daher die Durchsuchungsbeschlüsse zur Beweiserhebung in diesem Fall nicht kritisieren.

Das sieht bei meiner Gesamtbeurteilung der Ereignisse rund um den G20-Gipfel deutlich anders aus.

Die Wahrheit ist nicht nur diese Gewalt vom Schwarzen Block

Allerdings ist zu diesem Punkt von Halil S.

https://www.tagesschau.de/inland/g20-krawalle-109.html

Zum anderen macht Halil S. für die Eskalation die Polizei verantwortlich und relativiert dabei das Ausmaß der Ausschreitungen.

immer noch zu sagen, dass mir diese Relativierung von Halil S. nicht gefällt, weil die Wahrheit aus sehr viel mehr Teilen besteht. Es war nicht nur die Eskalation durch die Polizei, sondern auch dieses verantwortungslose Handeln der Politik, was die Menschen so wuetend macht und sie auf die Straße gehen.

Aber zur Wahrheit gehört ebene nicht nur diese Gewalt von Seiten des Schwarzen Blocks, sondern zusätzlich auch die Gewalt von Seiten der Polizei, die Missachtung des Bundesverfassungsgerichts durch die Polizei und den Hamburger Senat sowie durch Scholz und Grote. Weiterhin gehört dazu, dass der Hamburger Senat erst zugesagt hat, dass die Demos stattfinden duerfen und der Hamburger Senat kurz danach wortbruechig geworden ist (Abendblatt).

21:28, Boris.1945

>>Welche Glaubwürdigkeit, wenn sich Ihre Mitstreiter doch nie nicht dran halten?<<

An Glaubwürdigkeit kann man sich nicht halten. Man hat sie oder man hat sie nicht.

Meine Mitstreiter suche ich mir danach aus, ob sie glaubwürdig sind. Sind sie das in meinen Augen nicht, dann sind es auch nicht meine Mitstreiter.

um 15.10 von Wolfes: Interessant ist .. Feigheit der Randalierer

Wieso kann man gegen Razzien zur Aufklärung der Vorfälle sein? Es war doch schlimm genug, sich ansehen zu müssen, wie marodierende schwarzgekleidete Menschen durch Altona zogen, und mit Hämmern und Knüppeln jedes Schaufenster einschlugen. Sollen die mit einem „Du-Du“ davonkommen? Wer so etwas macht und das richtig findet, der soll auch dazu stehen und seinen Kopf bzw. sein Portemonnaie dafür hinhalten.

Jegliche Sympathien ...

... für Linksradikale, Linksterroristen, Linksextremisten oder Linkspopulisten ist völlig unangebracht!

Frage zu dem hier: muss so eine rohe Gewalt sein??

Dann frage ich mal zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/g20-krawalle-109.html

In Stuttgart wurde am frühen Morgen das linke Zentrum "Lilo Herrmann" durchsucht. "Die Polizei hat heute Morgen mit Gewalt unser Zentrum geöffnet, um eine Durchsuchung vorzunehmen", sagte Jens Heidrich dem SWR. Dabei kritisierte er das massive Vorgehen der Beamten: "Die Polizei hat einfach die Räumlichkeiten mit massiver Gewalt aufgebrochen und ist ohne viel Trara auch sehr gegen die Bewohnerinnen vorgegangen. Das geht überhaupt nicht."

muss bei solchen Durchsuchungen solche derart rohe Gewalt sein?? Geht dass nicht auch etwas gemäßigter?? Muss dass sein, dass die Polizei hier Sachbeschädigung begeht und Gewalt uebt gegen Bewohnerinnen??

Denn ich sage ja auch:
Durchsuchung muss sein, gar keine Debatte. Durchsuchung ist Aufgabe der Polizei. Aber Durchsuchung muss auch ohne Gewalt gehen können. Ich erwarte deutlich mehr gemäßigteres Auftreten bei den Durchsuchungen.

21:50 von fathaland slim

21:28, Boris.1945

>>Welche Glaubwürdigkeit, wenn sich Ihre Mitstreiter doch nie nicht dran halten?<<

An Glaubwürdigkeit kann man sich nicht halten. Man hat sie oder man hat sie nicht.

Meine Mitstreiter suche ich mir danach aus, ob sie glaubwürdig sind. Sind sie das in meinen Augen nicht, dann sind es auch nicht meine Mitstreiter.
/////
*
*
Zitat: "Ich hoffe, es reißt nicht ein. Denn mit solchen Statements verspielen wir unsere Glaubwürdigkeit."
///
*
*
Für wen war denn die Nachhilfe?

21:29, El Chilango

>>Von welcher Glaubwürdigkeit sprechen Sie? Bei den Linken?<<

Ja, bei Menschen wie mir. Und bevor es jetzt persönlich wird, beende ich die Diskussion mit Ihnen bzw. fange sie gar nicht erst an.

Das mit den Warnungen hatte ich heute schon gelesen

Und dass hier mit diesen Warnungen:

Wurde vor der Razzia gewarnt?

Inzwischen steht der Verdacht im Raum, die bevorstehende Razzia sei vorab in der linken Szene bekannt gewesen. So wandte sich beispielsweise ein Twitter-Nutzer gestern Abend an "liebe Genoss*innen" mit den Worten: "Räumt doch heute Abend mal ganz besonders gründlich eure Wohnungen und Computer auf."

hatte ich heute schon auch in anderen Kanälen gelesen und dort war sogar die Rede von einem Maulwurf bei der Polizei (n-tv.de).

https://tinyurl.com/y8uoewj8
n-tv.de: Linke Szene wusste wohl vorab von Razzien (Dienstag, 05. Dezember 2017)

In acht Bundesländern rücken am Morgen Polizisten in Wohnungen und Objekte der linken Szene ein. Sie suchen Hinweise zu den G20-Krawallen. Doch die Verdächtigen sind einem Bericht zufolge gewarnt worden. Hat die Polizei einen Maulwurf?

Tja.. wenn es einer von der Polizei selbst war der die Linken gewarnt hat dann... :-D

@Am 05. Dezember 2017 um 21:39 von Demokratieschue...

Zitat: "Und von daher hat sich dass hier von Ihnen:

Welcher Anteil der Mittel im "Kampf gegen rechts" (pro Jahr: ca. 100 Mio. EUR) werden direkt oder indirekt für Vereine ausgegeben, die direkt oder indirekt die Aktivitäten der gewalttätigen, linken Szene finanzieren?

bereits erledigt."

Ohne Fakten und Belegen zu liefern, sind Sie der Meinung, dass hier schon ausreichende Rechenschaft abgeliefert wurde?

Really!?

Na, zum Glück gibt es ja erst einmal die gute, demokratische AfD, die hier mal Licht ins Dunkel bringen wird.

Ich freu mich darauf, Hr. "Demokratieschüler"!

Edel und gute Steine?

In den Koalitionsverhandlungen 2013 hatte Schwesig das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durchgesetzt. Seit Januar 2015 werden Vereine und Initiativen unterstützt, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit stark machen. Die SPD hat zudem die Extremismusklausel abgeschafft, die Initiativen gegen Rechts unter den Generalverdacht gestellt hatte, verfassungsfeindlich zu sein.
///
*
*
Deshalb darf auch bei gezielten Ermittlungen nur leise geklopft werden, weil früher lt. Manuela Schwesig , SPD, Generalverdacht unberechtigt war?
*

22:17 von El Chilango

«Ich freu mich darauf, Hr. "Demokratieschüler"!»

Der Herr scheint eine Dame zu sein.

Der vollständige User-Name lautet: "Demokratieschuetzerin2021".

Kann man sich ja leicht kundig machen …

@ El Chilango (22:17): AfD und demokratisch?? Ernsthaft??

@ El Chilango

Dass hier von Ihnen:

Na, zum Glück gibt es ja erst einmal die gute, demokratische AfD, die hier mal Licht ins Dunkel bringen wird.

könnte man auch umdrehen und sagen: Die AfD und demokratisch?? Wirklich?? Das ist sie nämlich ueberhaupt nicht. Die AfD ist eine rechtsextremistische und hochgefährliche Partei die im Bund nichts zu suchen hat, genauso wenig wie diese CSU und große Teile der CDU.

Außerdem noch hierzu:

Ich freu mich darauf, Hr. "Demokratieschüler"!

Erstens bin ich eine Frau und zweitens bin ich keine Demokratieschuelerin im Gegensatz zu Ihnen. Wenn Sie die AfD ernsthaft als demokratisch einstufen, dann haben Sie das Wesen der Demokratie nicht verstanden.

Und solche Rechtsextremisten werden Gott lob im Bund nichts in der Regierung mitzureden haben und dass wird auch niemals der Fall sein. Eher werden die zusammen mit der CSU, großen Teilen der CDU, der NPD, Dritter Weg und Co bald verboten.

Schwesig (SPD):„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“

Wie sagte schon unlängst die SPD-Familienministerin Manuela Schwesig unlängst: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismu...

Zudem hatte sich Frau Schwesig dafür eingesetzt dass die Extremismus-Klausel bei all den "Kampf gegen Rechts"-Vereinen, die pro Jahr mehr als 100 Mio. EUR Steuergeld bekommen, abgeschafft wird, d.h. dass all die angeblichen "antifaschistischen" Vereine keine Demokratieerklärung abgeben müssen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/extremismusklausel-bundesregie...

Also als normaler Bürger komme ich mir ja schon seit Jahren auf den Arm genommen vor. Wie müssen sich aber all die mehr als 600 verletzten Polizisten fühlen. Alles nur ein "aufgebauschtes Problem", wie?

Wer wählt solche Parteien?

Wenn die was bei mir abschleppen wuerden kaufe ich es neu

Denn ich gebe offen zu, dass ich - wenn die Polizei bei mir was abschleppen sollte - ich dann zu denen eiskalt sage:

OK, dann her mit dem Zaster und dann kaufe ich mir eben was Neues. Ihr werdet schon sehen. Und meine Daten sind viel zu gut geschuetzt. Mein Passwort bekämen die nicht!

Da muessten die erstmal an der BIOS-Abriegelung vorbei (BIOS-Passwort, BIOS-HDD-Key), dann noch am Passwort und dann noch an meiner Festplatte. Denn meine Daten liegen nicht auf interner Festplatte. Die liegen alle extern und fuer alle Daten habe ich noch eine zusätzliche Backup-Festplatte.

Tja... Sobald die ein Gerät von mir hätten, wuerde ich eiskalt in den Handel spazieren und mir neue Hardware holen. Auch usb-Sticks wuerde ich mir dann ganz einfach neu kaufen und mir alles wieder aus dem Netz runterholen was ich an Dateien hatte.

Denn alles ist ueberall im Netz gebackupt. Von daher... *unverschämt breit ins Gesicht grins*

Grundrecht mit Füßen getreten?

""Wir sind Demonstranten, wollen, dass sich in dieser Gesellschaft was verändert." Vielmehr wolle die Gruppe das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen. Und das sei in Hamburg "mit Füßen getreten" worden.""
#
Wenn das Grundrecht mit einer friedlichen Demonstration einher geht,ist daran auch nichts auszusetzen.

Darstellung: