Kommentare

So ein Blödsinn

Durch eine derartige Klage wird die Luft auch nicht besser. Auch von der EU- Kommission gibt es m.E. keine brauchbaren Vorschläge.
Soll doch die Kommission klagen, wenn sie nichts Wichtigeres zu tun hat!

EU als einziger „für den Bürger“

Unsere BRD-Recken aller Kuleur plappern der Industrie hinterher, vor allem der Auto-I. Seit vielen Jahren ist der Dreck bekannt - und immer nur Lippenbekenntnisse und nutzloser „Feinstaub-Alarm“. Außer die Preise im ÖPNV angehoben, sonst keine weiteren Aktionen. Halt, die Abgas-Betrüger wurden noch belohnt, indem sie straf- und schadensersatzfrei gestellt wurden. MEINEN DANK AN DIE EU-GREMIEN, die das Recht der Bürger auf Unversehrtheit verfolgen - die BRD allein ist zu schwach und zu feige. Ein gutes Beispiel, warum wir die EU brauchen.

Forderung nach Plakette für schadstoffarme Autos

habe ich doch schon
sogar ein GRÜNES (wo die Farbe ja einiges verspricht) mit 4 drauf
nur nützt es nichts ... keine Ahnung warum !

Feinstaub

kommt durch Verkehrsbedingtes zu 85 % von Bremsen Reifenabrieb .... hochwirbeln
also nix mit der Abhilfe Benziner oder E Autos

Schon lange!?

So viel ich weiß, seit Jahren!
Andere EU Länder mit weniger Einflussnahme hätte schon längst eine Klage auf dem Tisch.

Die deutsche Regierung muss endlich etwas für den Schutz der Gesundheit ihrer Bürger speziell Kinder tun.

"Bundesumweltministerin

"Bundesumweltministerin Hendricks und Verkehrsminister Christian Schmidt hatten in einem Schreiben vom 9. Januar die EU-Kommission eindringlich gebeten, das Vertragsverletzungsverfahren nicht voranzutreiben. Denn man erwarte, dass es in absehbarer Zeit zu einer spürbaren Reduzierung der Stickstoffoxidbelastung kommen werde, hieß es in dem Brief der beiden geschäftsführenden deutschen Minister."
Der Frau Hendricks könnte ich noch glauben schenken, aber Herr Schmidt denke ich hat jede Glaubwürdigkeit verloren.
Das Herr Schmidt überhaupt noch Minister ist, ist eine Frechheit gegenüber der Demokratie.

Sind wir wieder bei Feinstaub?

Im letzten Jahr war praktisch nur von NOx die Rede, weil man da so simpel auf den Diesel einkloppen konnte. Wenn wir jetzt plötzlich wieder "Feinstaub" gefährlich finden wird es kompliziert.
Wenn man mal alle anderen Feinstaubquellen außer acht lässt, dann kommen plötzlich wieder die Benziner ins Spiel, weil ein moderner Benziner ohne Partikelfilter mehr Feinstaub ausstößt, als so mancher Diesel mit. Soweit ich gelesen habe.
Da kommen wir dann mit einem Dieselfahrverbot nicht weiter.
Da kann man dann auch an der Motorsteuerung rumbasteln (Update) und dann steigt der CO2-Ausstoß.
Von den gemütlichen dänischen Holzöfen und weiteren Quellen mal ganz abgesehen.

Hohe Feinstaubbelastung?

Alles ist relativ...
Im Jahr 2016 (das aktuellste von Umweltbundesamt ausgewertete Jahr) gab es nur eine Stadt, die mehr als die erlaubten 35 Überschreitungen des Tagesmittelwertes hatte. Nämlich Stuttgart, aufgrund seiner Strömungstechnisch sehr "geschützten" Lage.

Der empfohlene Jahresmittelwert wurde dagegen nirgends überschritten.

Ganz klar, die *weitere* Reduzierung der Luftschadstoffbelastung ist auf jeden Fall wichtig und sinnvoll.
Es wird oft so getan, als wäre die Belastung so hoch wie noch nie, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Seit Beginn der Industrialisierung war die Luft wahrscheinlich noch nie so sauber.
An der "schlimmsten" Messstation in München beispielsweise ist die Belastung nur in den letzten 10 Jahren von 41µg/m³ auf 23 gesunken.

Und:
Man sollte mal die Luftbelastung in Innenräumen mehr beachten.
Wir verbringen oft >90% unserer Zeit drinnen.
Und gerade in Gebäuden wo viel "Bewegung" herrscht - Schulen, Büros etc. gibts laut Studien oft bis 100µg/m³.

Sylvesterknallerei verbieten ....

und schon hat man rund 8000 verletzte und etliche tote Bürger weniger, viele Brände verhindert und die Feinstaubbelastung auf einen Schlag um 2% gesenkt.

;)

So ist er der Schmidt

jetzt auch noch als geschäftsführendeer Verkehrsminister. So kann er nicht nur den Boden, sondern auch die Luft vorzüglich vergiften.

Die schrecklich unerfolgreiche Umweltministerin muss sich die Frage gefallen lassen, was sie in ihren vielen Jahren Regierungszeit eigentlich durchgesetzt hat?

Das ist so wie im Fußballspiel. Ein guter Tormann hält soeiniges. Eine Spitzenkraft wie Neuer auch sogenannte "unhaltbare" Bälle. Und ein schlechter Tormann schaut allem hinterher.

Hendricks schaut der Feinstaubbelastung nur hinterher. Und ein Neuer im Umweltministerium hätte die Absicht des Schmidts und seines Boden- & Bienengiftes ahnen können und rechtzeitig die Schritte unternommen, damit der Schmidt das Glysophat nicht im Netz des menschlichen Körpers versenken kann.

Ich hoffe auf eine Klage!

Denn wenn unsere Politiker unfähig sind, die Bevölkerung zu schützen - muss man ihnen von außen Druck machen.

Übrigens: 83 Millionen Einwohner machen mehr Feinstaub als nur 80. Nur so nebenbei....

Wie schaut’s in anderen EU

Wie schaut’s in anderen EU Ländern mit den Feinstaubwerten aus ? Wird da überhaupt gemessen ? Z.B würde mich Madrid, Rom oder Athen interessieren.

Streit um Feinstaub:Eine Frist für Hendricks

In dieser Frage gerät deutsche Politik also sogar in einen Gegensatz zur EU.Treue zur Autoindustrie um beinahe jeden Preis.Dieselfahrverbote möchte man unbedingt vermeiden auch um den Preis der Feinstaubbelastung.
Vermutlich unterscheiden sich in dieser Frage Hendricks(SPD) und Schmidt(CSU) inhaltlich kaum.

re dmichel

"Feinstaub durch Chemrails ...

wird hauptsächlich von Amerikanern in unglaublicher Menge in der Atmosphäre ausgebracht"

War das jetzt ein Spaß oder glauben Sie den Blödsinn wirklich`?

Wenigstens auf die EU kann man sich verlassen

Zur Zeit im Winter ist die Luftverpestung durch due Dieselfahrzeuge besonders schlimm. Man kann kaum noch atmen, besonders wenn die Fahrzeuge vor einem Diesel sind. Diese Witznummer nit dem Softwareupdate ist reine Augenwischerei. Die Umwelthilfe ist in Deutschland die einzige Instanz, die gegen die Luftverpestung vorgeht. Ich persönlich fahre seit 20 Jahren Gasfahrzeuge. Das ist umweltfreundlich.

Grenzwerte

Zum Wohle des Volkes sollte auch auf eine gesunde, lebenswerte Umwelt geachtet werden.

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