Ihre Meinung zu: Gabriel gehört neuer Regierung nicht an

8. März 2018 - 10:22 Uhr

Die Liste der SPD-Minister in der neuen Bundesregierung soll morgen offiziell verkündet werden. Sicher ist aber schon, dass Außenminister Gabriel dem künftigen Kabinett nicht mehr angehören wird.

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Kommentare

schade

sehr schade

Gut so!!!!

Vielleicht will er ja Außenminister der türkei werden......

Warum schadet sich die SPD selbst?

Diese Frage kann man sich aus unterschiedlichsten Gründen zwar schon seit Längerem stellen, aber sie gewinnt immer wieder an Aktualität.
Gabriel war kein schlechter Außenminister, was zu Beginn seines Amtes nach dem Wechsel als Wirtschaftsminister noch keineswegs sicher war.
Wenn ich nun Namen wie Heiko Maas als möglichen Nachfolger höre, kann ich nur hoffen, dass es anders kommt. Mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat er innenpolitisch bereits mehr als genug angerichtet.

Schön zu hören! Keine Deals

Schön zu hören!
Keine Deals mehr und kein hoffieren der Türkei.
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Könnte aber zu spät sein, Verträge sind unterschrieben.
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Jetzt kann sich Herr Gabriel ja in der freien Wirtschaft für "eines der wundervollsten Länder der Erde" einsetzen. Sein SPD-Freund Schröder und Schröders Freund Putin werden ihm dabei bestimmt helfen.
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Bei wem war Herr Gabriel eingentlich so beliebt?

Herr Gabriel

Ich bedauere die Entscheidung.
Ich mochte Herrn Gabriel immer sehr gerne, besonders als Außenminister.

Das schlimmste an der GroKo,

ist es womöglich nochmal Maas als Minister zu haben.
Bin nur erleichtert immerhin de Maizière nicht mehr als Minister zu haben. Die beiden sind ein Horrrorduo sondergleichen.

Warum?

Ein erfahrener und international respektierter Politiker wird wegen geringer innerparteilicher Verfehlungen vom Hof gejagt.
Frau Nahles arbeitet intensiv daran, die SPD in die Bedeuungslodigkeit zu führen.
Ein Jammer!

Tja

Das ist die logische Konsequenz seines unberechenbaren und unfairen Lebenswerkes. Er ist bei Weitem kein Aushängeschild der Sozialdemokratie.

Erneuerung ernst gemeint

Ich bin nicht der Freund der SPD. Ich muss aber eines widerwillig zugeben: Die personelle Erneuerung der Partei treibt die SPD vorbildhaft voran. Respekt. Daran sollte sich die zum Auslaufen bräsige Union ein Beispiel nehmen.

Seltsame SPD

Es ist seltsam und traurig, wenn der beste Minister nicht weitermachen darf, weil Andere neidisch auf dessen Kompetenz sind.

Gabriel sollte sich in Zukunft verstärkt in die SPD und Regierungsarbeit einmischen. Er wird noch gebraucht, wenn Nahles und Scholz beim Wähler weiter nicht ankommen.

So sieht es also aus....

....wenn die SPD es darauf anlegt noch weniger wählbar zu sein. Aus Animositäten heraus den beliebtesten Politiker zu ignorieren. Toller Start Frau Nahles herzlichen Glückwunsch.
Bleibt zu hoffen das sie bald Herrn Schulz folgt.

da wird sich seine tochter freuen.

kann der siggi mehr mit ihr im sandkasten spielen. ausserdem braucht er dann, wie die kleine schon sagte, nicht mehr so oft neben der dicken tante Bätschi sitzen

Wenn die SPD zwei Dinge

Wenn die SPD zwei Dinge richtig gut kann,
dann ist es

die Forderungen und Interessen ihrer Wähler ignorieren

langsam aber gründlich Selbstmord begehen.

Gratuliere, Frau Nahles. Ich hatte Sie für klüger gehalten.............

Menschenfresser Macht

Alles Gute, Herr Gabriel! Einer der wenigen, die im SPD Debakel Kante bewiesen hatte, wird nun aussortiert zu Gunsten einer Schreihalsführung, die sich in Sachen Taktgefühl sicher keine geringeren Ausreißer geleistet hat, als einen Bart als Haare im Gesicht zu bezeichnen. Dass hier das Machtkalkül an erster Stelle steht, ist auf ekelhafte Weise offensichtlich. Auf Wiedersehen Gabriel, tschüss SPD.

Fehlentscheidung

Gabriel hat als Außenminister große Beliebtheit erlangt. Diese Entscheidung zeigt, dass es bei der Vergabe auch der höchsten Ämter nicht auf Kompetenz und Erfahrung, sondern parteiinterne Spielchen ankommt. Da ist sich Frau Nahles gemäß ihrer berühmten Ankündigung "auf die Fresse geben" treu geblieben und gibt einen Vorgeschmack auf das, was wir zu erwarten haben. Sehr schade für unser Land, dass so ein niedriges Niveau nun auf oberster politischer Ebene Einzug hält.

Vielleicht könnte ja Frau

Vielleicht könnte ja Frau Özuguz unsere neue Außenministerin werden?

Ironie nicht angebracht

Der ironische Vorschlag, SG in die Türkei zu schicken ist geschmacklos. Die SPD wird sich mit der Nichtberücksichtigung von Gabriel keinen Gefallen tun, und Scholz, der G20-Manager mit schlechter Entscheidungskompetenz, darf die Personalie SG im Verbund mit Nahles ("jetzt gibt's auf die Fresse") entscheiden? Wird abwärts gehen mit der SPD!

Einer weniger bei der SPD aus

Einer weniger bei der SPD aus der Seilschaft Schröder. Gut so!!!

Hervorragende Entscheidung

Gabriel der gegen den Willen der Bevölkerung Tipp unbedingt durchknüppeln wollte, der viele Waffendeals in Krisengebiete ermöglicht hat, ist jetzt hoffentlich endgültig weg vom Fenster.
Mir persönlich fällt wirklich nichts positives zu Gabriel ein!

um 10:58 von OlliH

Das ständige Auftauchen der Formulierung "nicht mehr wählbar" bringt einen schon ins Grübeln.
Ich glaube kaum, dass die SPD Wert auf Ihre Stimme legt. Man muss auch verzichten können

???

...das würde mich auch einmal interessieren..Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich von einem Politiker höchst ungern als Pack beschimpfen lasse, so mag ich mich noch weniger gern mit so dreisten offensichtlichen Lügen wie im dealfreien Fall Yücsel veralbern lassen....mir wird er nicht fehlen

Rüstungsunempfindlichkeit ade

Eingangs sei erwähnt, dass ich mein Leben lang immer wieder mindestens mit einer Stimme SPD wählte. Es geht mir hier einzig um die Person Sigmar Gabriel in seiner Funktion als Bundesminister (...) Immer wieder wurde kolportiert, dass Gabriel ein guter Außenminister gewesen sei. Kritik an seinem Auftreten gegenüber Despoten (u.a. "beeindruckende Persönlichkeit" i. Bzg. a. alSisi, sein Kuscheln mit den Saudis, seine versuchten Mauscheleien mit der türk. Regierung u.s.w.) hieran wurde aber kaum zugelassen. Auch im Land beging er machen Fauxpas. So nannte er die TTIP-Kritiker "reich und hysterisch" und hatte keine Probleme das eine zu sagen und das andere zu tun. (siehe Sendung "Report München" von gestern abend. Demzufolge intervenierte Gabriel quasi procura Rheinmetall, um diese wegen Korruption von der Blacklist in Indien streichen zu lassen.
Für mich ist Gabriel unehrlich und machtkorrumpiert. Ich hoffe auf eine NachfolgerIN mit mehr Courage und humaner Substanz!

verpasste Chance

Die SPD verpasst die Chance, einen proflilierten Politiker und hellen Kopf als Minister zu benennen. Herr Gabriel verfügt über Erfahrungen auf internationalem Parkett, und kennt die Tricks der Diplomatie. Auch, wenn er gelegentlich aneckt (was nicht schlecht sein muss), weiß er zumeist sehr gut, was er tut, was man beileibe nicht von allen Politikern sagen kann. Außerdem ist er auch bei der Bevölkerung beliebt.
Die SPD tut sich hier keinen Gefallen, so viel gutes Personal haben sie dann auch wieder nicht.

Es ist erstaunlich, ...

...wie effektiv die SPD sich in den letzten Wochen unglaubwürdig macht. Ich bin schon immer SPD-Wähler gewesen (mit Betonung auf gewesen) und fand die Aussage, dass die SPD sich in der Opposition neu erfinden würde aus mehreren Gründen genial! Das war nicht nur für die Partei der richtige Weg, sondern auch für DE: nun haben wir die AfD als "Führer" der Opposition und den Beweis, dass die Politik in DE zu schwach ist, sich echte Herausvorderungen zu stellen.

Mit der GroKo bleibt alles beim alten, die Problemen werden weitere Jahren verschoben und die Union kommt politisch verstärkt aus der Sache raus; wobei sie genau so in der Jamaika-Panne involviert war und sehr wenig bis gar keine Kompromissbereitschaft gezeigt haben.

Politisch ist die Situation der SPD eine komplette Katastrophe: sich selber geschwächt, den politischen Gegner verstärkt und die eigene Wählerschaft abgeschreckt... eine zweistellige Zahl für die SPD ist schon ein Gewinn - unverdient, wohlbemerkt.

Am 08. März 2018 um 10:58 von

Am 08. März 2018 um 10:58 von Stehplatzrentner:
"Warum?
Ein erfahrener und international respektierter Politiker wird wegen geringer innerparteilicher Verfehlungen vom Hof gejagt.
Frau Nahles arbeitet intensiv daran, die SPD in die Bedeuungslodigkeit zu führen.
Ein Jammer!" -
Haben Sie die letzten 15 Jahre verschlafen?
Sigmar Gabriel war es, der die SPD auf 20 Prozent drückte. Gabriel wäre bei der Bundestagswahl krachend gescheitert, daher schickte er Schulz zum Scheitern vor, und rettete sich ins AM.

Gabriel

Ja, sehr schade. Bäääää... wat haben die für é fiese CARAKTER. Sozis halt. In soweit nicht verwunderlich. Gabriel soll eine neue Partei aufmachen. Und wenn man den Sozis noch 3-5 % abnimmt. Weg mit diesem üblen Verein. Die haben es nicht besser verdient.

Es ist naheliegend...

...das er in der als ehemaliger Außenminister in Wirtschaft oder Stiftung was lukrativeres gefunden hat. Spekulativ, aber Fortsetzung folgt...

Der Weggang von Gabriel...

...aus dem Außenministerium war unumgänglich, seitdem er viel zu nachgiebig gegenüber der türkischen Regierung ist. Die Bundesrepublik Deutschland braucht einen Außenminister der sich auch persönlich angegriffen fühlt, wenn ein Despot und sein Adlatus sie beleidigt. Bei Gabriel bin ich mir nicht sicher, das er das genauso sieht, dann würde er diese Personen nicht auch noch zu sich nach hause einladen. Wir brauchen eine starke Persönlichkeit in dieser Position, die konsequent Härte zeigen kann.

Profil ?

Bei vielen Politikern fällt es mir schwer, eine Zuordnung zu einer Richtung (liberal oder sozial) vorzunehmen bzw. wofür sie eigentlich stehen. Den Außenminister sehe ich nur als den Wirtschaftsminister fürs Ausland. Kann man da wirklich nícht mehr erwarten?

Schade für die SPD

Gabriel hätte der Nahles-Scholz-Partei mehr Profil geben können. Aber genau dies wollte wohl Nahles nicht (hat Sie sich von Merkel abgeschaut?)

Er soll froh sein

Denn nun wird er mit dem endgültigen Untergang der SPD in 4 Jahren nichts zu tun haben. Und wenn die Gestalten Scholz und Nahles dann nach der nächsten Bundestagswahl ihr Scheitern eingestehen sollten, wäre Gabriel wieder bereit.
Solange sollte er seine gewonnene Zeit nutzen, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen.Es gibt schließlich im Leben noch wichtigere Dinge als Politik.

Hm.....

das war aber noch nie anders, zumal, wo sehen Sie eigentlich seine Fähigkeiten als Außenminister? Der Deal mit der Türkei in Sachen Yücsel, den es seiner Aussage nach nie gegeben hat? Was hat er sich diesbezüglich sonst noch so geleistet?

Das Aussenministerium,da kann man nicht viel falsch machen..

es ist alles vorgegeben.

Herr Gabriel ist dem zuvorgekommen was offensichtlich war,eine Gesichtswahrung hat stattgefunden.

Er gehört zur alten "schröder"gilde und obwohl er 18 jahre in Führungsverantwortung in der sPD war,was hat er erreicht?
Die Partei steht bei 17%.

Einen Misserfolg zu betonen bzw als erfolg zu verkaufen bitte nicht.
Ein Arbeitgeber würde ins zeugniss schreiben "er bemühte sich stets die Aufgaben zu erfüllen".
Alle Agenda und riester unterstützer werden langsam "ausgetauscht" werden müssen,anders wird es keine "Erneuerung"der sPD geben.
Wir brauchen keine Worthülsen taten sind jetzt gefragt und an denen wird gemessen ob wir wieder 4 jahre verar...
worden sind.

ein langer Weg

Gabriel hat die SPD lange geführt. Seine Laufbahn in Niedersachsen und auf Bundesebene hat ihm den denkbar tiefsten Einblick geschenkt, den man hätte bekommen können. Dass er diese Zeit nicht nutzen konnte, liegt sowohl an ihm selbst als auch an der Partei. Rückblickend muss man sagen, dass er die Partei nicht vor ihren Verlusten bewahrt hat. Menschen, die in der Verantwortung stehen für andere zu gestalten, haben prinzipiell einen höheren Maßstab anzulegen. Diesen vermisse ich auch bei seinen Nachfolgern.
Manchmal kommt es nur auf die Ergebnisse an. Unter Gabriels Mitgestaltung wurde den eigenen weniger gut gestellten Wählern deutlich gemacht, dass Einschnitte unvermeidbar sind. Andere haben eine solche Lehrstunde bis heute nicht aufgedrückt bekommen. Dieses Ungleichgewicht und die vielen zeitraubenden Kämpfe der SPD, die weder Wettbewerbsfähigkeit fördern noch Arbeitsplätze schaffen bleiben auch sein Vermächtnis.

Weiter Abwärts

Schade für diese Entscheidung.
Der Einzige in der Riege der noch etwas Format hatte.
Kann mir noch nicht vorstellen wer dieses Amt glaubhaft und anerkannt übernehmen könnte.

Aber man braucht sich keine Sorgen um die Zukunft von Gabriel zu machen.

Als Waffenlobbyist wird er sicher eine Weiterverwendung finden, denn in seiner bisherigen Tätigkeit hat er doch ausreichen bewiesen, daß er keine Skrupel hat, deutsche Waffen auch in Kriegsgebiete zu liefern.

Rheinmetall oder Heckler&Koch werden sich sicher mit einer Weiterbeschäftigung bedanken wollen.

Schade, sehr schade!

Das war aber schon klar als man sah wie die alte und danach die kommissarische Parteiführung mit ihm umgegangen sind. Offensichtlich ist Frau Nahles dabei ihr „Ab morgen gibt es in die Fresse“ mit neuen Zielen in die Tat umzusetzen. Schön zusehen wie die sPD Führung mit Leuten umgeht, die nicht mehr ins augenblickliche Parteibild passen. Auch das werden Wähler mit einem einigermaßen funktionierenden Langzeitgedächtnis nicht vergessen.

Idiologie

für Parteien in Duetschland ist nur ein Wort was man, zum Ärger der Politiker, nur im Duden findet.

In Wahrheit wird der deutsche Wäher jedesmal betrogen und verachtet, indem man Ihn ignoriert und diktatiert ohne jegliche Erinnerungen wer diese eigentlich gewählt hat.

SPD kein Konzept mehr und rennen wie die Hüher, aufegschreckt und sinnlos ohne Strategie hin und her.

Tja liebe Genossen. Könnt Ihr Euch noch gegenseitig in den Augen schauen oder besser noch, glaubt Ihr noch was Ihr hier alles so von Ecuh gebt?

Ja Ihr glaubt es aber de Wähler nicht mehr.

@ 11:00 von Dr.Hans

Sie haben aber schon verstanden, dass "Erneuerung" eigentlich "Inhalte" meint? Nahles und Scholz stehen wie kaum ein anderer für das "Weiter so", für die immer gleichen alten Rezepte, die noch nie funktiniert haben.

So lange die Richtung nicht geändert wird, sind die "Köpfe" völlig schnuppe und die SPD geht verdient weiter Richtung Bedeutungslosigkeit!

Aber beeindruckend, dass man manchen Wähler alleine durch andere Gesichter schon wieder zufriedenstellen kann.

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Sehr Bedauerlich!

Siegmar Gabriel hat sich jahrelang für Deutschland aufgeopfert. Er hat sehr erfolgreich die deutschen Interessen vertreten. Deutschland sagt Danke!

@NeutraleWelt (10:56)

Schön zu hören!
Keine Deals mehr und kein hoffieren der Türkei.
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Bei wem war Herr Gabriel eingentlich so beliebt?

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Schauen Sie sich die anderen Kommentare an, dann wissen Sie es. Im übrigen kann ich mich nicht erinnern, dass Gabriel die Türkei hofiert hätte, eher das Gegenteil ist der Fall.
Und was Deals mit der Türkei angeht: die Tatsache, dass die deutschen Touristenzahlen wieder steigen, zeigt, dass die Entwicklung gerade in die andere Richtung geht.

Gut so

Als Lobbyist der Rüstungsindustrie findet Herr Gabriel sicherlich ein lukratives Plätzchen, worauf er möglicherweise Jahrelang hingearbeitet hat.
Von der Sorte benötigt die SPD keinen Einzigen.
Leider hat sie immer noch zu Viele davon.

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