Ihre Meinung zu: Datenskandal: Facebook-Chef Zuckerberg räumt Fehler ein

21. März 2018 - 20:47 Uhr

Mehrere Tage nach Bekanntwerden der Datenaffäre um die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Chef Zuckerberg Fehler seines Unternehmens eingeräumt - und sich entschuldigt. Er kündigte Konsequenzen an.

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Kommentare

Facebook

ist doch nicht dazu da um den Usern Ihre Daten zu sichern sondern um Geld zu machen. Das ist ein börsennotiertes Unternehmen.

Kein User kann so blöd sein und denken das irgendwas was er da eingibt nicht weiterverkauft oder ausgewertet wird Datenschutz hin oder her.

Schluss mit dem Konzern ...

Abwickeln und Auflösen sowie alle Daten umgehend löschen!

Wenn man nie Mitglied war und

Wenn man nie Mitglied war und nie selbst weder aktiv noch passiv etwas mit Facebook zu tun hatte, sollte man doch, wenn man diesbezüglich Daten über sich findet, diesen Betrüger und Erpresserladen verklagen können. Was sagt unsere Rechtsprechung, oder ist da wieder das Recht schon entsprechend für solche Trickser zurechtgefaltet worden in diesem unserem Lande, das sich ja immer so vehement für seine Urbürger einsetzt?

Noch nicht genug

Er hat es noch nicht verstanden. Alle Benutzer sollten anfangen, ihre Accounts zu löschen.

Ich habe schon vor vielen

Ich habe schon vor vielen Jahren gesagt,: "Wir brauchen keine StaSi, wir haben Facebook. ... "Also... heute habe ich mine linke Socke zuerst angezogen, gestern war es noch die rechte Socke... und heute habe ich mein Bier vorher in Salzsäure gekocht und der ARD einen Liebesbrief geschrieben, dann habe ich mir die Fußnägel abgekaut und ich lade alle meine 200.000 Freunde zu meinem Geburtstag in Hintlerweltlingen ein, das liegt zwischen Schweinfurt und Fuckingen. Liebe Grüße Welt.

WIE

Fehler wegen Zensur Maas wird auch Zeit und was gaben due Leute ?woher kommt das Geld und welches Model steht dahinder?Ist nicht Merkel sie sagt habe Fehler gemacht aber würde es wieder tun .Dafür wurde sie wider gewählt und macht so weiter.klappt nicht die Leute erkennen es.

Die Million-$-Frage

Wenn man klären kann, von wie vielen Menschen FB Daten hat, die KEINE Mtglieder sind, hat man auch die Antwort, warum es überhaupt dazu kommen konnte.
M.M. ist FB mit den Mitteln seiner eigenen AGB geschlagen worden. Und so lange sich ganze Staaten vor dieser Firma ducken, nur weil sie von Big Brother kommt, dadurch scheinbar bisher sakrosankt war, wird sich nichts ändern. Man lese einfach nur, mit welchen Formulierungen, EU oder Deutschland, Mister FB zum "Gespräch bittet", kann einem nur schlecht werden.
Hier kann es nur eines geben. AGB Buchstabe für Buchstabe auf den Tisch. Alles was nicht Dateschutzkonform ist, raus, oder Sperrung. Oder 100Mio/Tag, bis es klappt.
HA,HA, tut mir nicht weh, war noch nie bei dieser Gurkentruppe.

Ich bin NIE Mitglied bei FB

Ich bin NIE Mitglied bei FB gewesen und werde es auch nie sein. Allerhöchst bedauerlich finde ich es daß WhatsApp Teil seiner Firma ist. Soll ich jetzt darauf verzichten? Ungern, die meisten meiner Freunde haben dort einen Account. Es gibt zwar andere, Line zum Beispiel. Aber wer ist dort? Ich kann doch nicht alleine mit mir kommunizieren.
Zuckerberg finde ich schlimm. Man kommt nicht um ihn herum. Weltweit verseucht er die Erde mit seiner Einstellung. Schade.

Wem kann man noch glauben

Wem kann man noch glauben wenn alles und jeder nur nach Macht und Geld strebt. Ein bekanntes Datenleck wird nicht geschlossen und dann sollen genau diese Daten die Präsidentenwahl direkt oder indirekt beeinflusst haben. In meinen Augen hatte das alles System.
Dieses Strippenziehen ist oder wird unkalkulierbar. Nur jetzt stolpert das System über die eigenen Beine.

@ TW65974

"Er hat es noch nicht verstanden. Alle Benutzer sollten anfangen, ihre Accounts zu löschen."

Wieso - sind doch eh keine ernstzunehmenden User mehr dabei. Wer sich nicht für PEGIDA oder AfD Hetze interessiert ist doch schon seit Jahren raus.

Und apropos löschen - das ist ziemliches Hexenwerk! Abmelden ist mit nem Klick gemacht aber Löschen ne Katastrophe. Man braucht zwei Endgeräte, z.B. das Handy um nachzulesen wies überhaubt geht und dann den z.B. PC um das Schritt für Schritt abzuarbeiten. Ist nicht ganz schnell gemacht und dann noch ein paar Tage warten und alles sollte im Nirvana versunken sein. Glaub ich nichts von - die arbeiten immer noch mit meinen Daten, Kontakten, Bewegungsprofilen etc.

Welche Fehler?

Ich glaube kaum, dass Zuckerberg hier die allgemeine Definition von Fehler verwendet und den Datenmissbrauch irgendwie bereut. Eher bereut er es, dass wieder irgendwelche Nervensägen, die ständig über Privatsphäre, Datenschutz, Sicherheit und sonstige geschäftsschädigenden Konzepte jammern, herausgefunden haben, was da abläuft.
Wenn man Facebook gut genug bezahlt und ausreichend Sicherheitsgarantien gibt, fürchte ich, würde die Firma auch extreme Diktaturen mit Totalüberwachung beliefern (à la 1984).
Ich mache mir keine Illusionen, dass Facebook in seinen Nutzern mehr als dumme Goldesel sieht oder dass Facebook irgendwie mit moralischen Grundsätzen arbeiten würde.
Deshalb und weil ich irgendwann mal tatsächlich die Datenschutzrichtlinien gelesen habe, bin ich nie Mitglied geworden und empfehle allen, sich zu überlegen, ob sie Facebook wirklich brauchen, oder auch anders kommunizieren können, oder doch wenigstens die Datenschutzeinstellungen und ihr Nutzerverhalten zu überprüfen.

Wir selbst sind es !

Bevor die Menschen wirkliche Erfahrungen und Begegnungen machen um diese mit tollen Menschen (...den Augenblick wahrhaftig) zu teilen, ziehen sie es vor,...jeden Popel "live zu ziehen" und ihn der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Jeder ist seines Privatleben eigener Wart, oder ?!

Facebook, Twitter & Co. nützen wem ?

Leute, lebt doch endlich !!!

was lernen wir?

die peinlichkeit ist mit haenden zu greifen.

in jeder zeile lugt die frustration hervor, dass sich nicht umgehen laesst, darueber zu berichten, dass hier der erzkonservative us-amerikanische multimilliardaer robert mercer, mit verbindungen ins politisch rechtsextreme milieu in massivster weise in die us-praesidentschaftswahl eingegriffen hat.

es laesst sich nicht umgehen, fuer eine weile jedenfalls, die dauerbefeuerung des publikums mit den verschwoerungstheorien ueber russische verantwortung fuer die wahl von donald trump zu verringern, weil es so offenkundig ist, dass hier eine britisch-us-amerikanische connection am werk war.

selbst der verzweifelte versuch, aus dem ca-mitarbeiter aleksandr kogan noch irgendwie ein russisches u-boot zu konstruieren, ist angesichts des sumpfes, der sich gerade offenbart, offenkundig zu albern.

bin gespannt, wann diese peinliche geschichte wieder beerdigt wird.

Nur Mut!

Diese "Salamitaktik" muss aufhören. Es ist an der Zeit den ersten Konzern zu zerlegen um zu zeigen, dass man sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lässt.

Scheinheiliger Zuckerberg

Seine Reaktion der Empörung ist schlau aber scheinheilig. Er weiß genau, dass Facebook nur davon profitiert, dass Daten verkauft und Menschen damit manipuliert werden.

Hier helfen nur klare Gesetze, die durchgesetzt werden und auch keinen Halt vor Konzernbossen wie Zuckerberg machen.

Der Clown

Macht im Internet bedeutet Weltherrschaft, das Internet ist in jetziger Form gescheitert.

Trump Book

Wer ignorant genug ist, benutzt Überwachungs-Software und gibt sich und seine Bekannten preis. Die einschlägigen dreibuchstabigen Organisationen lehen sich zurück und genießen. (Früher mußten sie ja [eigentlich] noch beim Richter antreten und Erlaubnis einholen.)
Die Politik rennt nach wie vor den Entwicklungen hinterher und re-agiert nurmehr.

Konsequenzen durch uns selber erforderlich

Alle, die einen Account bei Facebook haben - unterstützen indirekt die "Machenschaften" des Inhabers und maximieren seinen Gewinn.

Denn sie geben etwas preis an Informationen, was einen geldwerten Anteil hat.

Nur wenn sich die Nutzer aus dieser Informationskrake aktiv entfernen und ggf. althergebrachte Informationswege wieder nutzen - Brief, Telefon, persönliche Gespräche - können wir dem Irrwitz ein Ende setzen.

Herr Zuckerberg ist für das Datenleck verantwortlich, da er einerseits die Informationen gesammelt hat und andererseits diese nicht ausreichend geschützt hat.

Es ist an der Zeit, dass solche "neureichen Schn...." endlich lernen, dass sie für ihr Tun und Unterlassen auch die Verantwortung tragen müssen. Wenn ausreichend hohe Strafen ausgesprochen und aktiv eingefordert werden, dann haben wir eine Chance, dass sich die Welt wieder ein wenig vernünftiger anfühlt.

Das gilt nicht nur für Facebook!

die übliche Masche

...Fehler einräumen, Besserung geloben, um am Ende die Grenzen noch weiter zu überschreiten...egal ob Zuckerberg, Erdogan, Trump oder Putin, stellvertretend für viele Andere...alles Lippenbekenntnisse, um eigene Ziele zu erreichen...das sind alles Soziopaten, die sich darauf verlassen, dass die anderen sich an allgemeingültige soziale und demokratische Regeln halten...nur sie selber stellen sich über diese Regeln...Milliardenkonzerne, die der Gesellschaft keinen Mehrwert bringen und von der Dummheit und Unbedarftheit der User leben...wo sind die Politiker, die hier die Bürger vor den Rattenfängern schützen?

Viele ahnungslose Schäfchen und der böse Wolf

Es ist zum Heulen, wie die Bürger weltweit diesem Scharlatan über Facebook ihre Daten in den Rachen werfen und dann auch noch Kommunikation über das völlig überflüssige WhatsApp betreiben!
Wozu? Ist es wirklich so schwierig, mit dem Betriebssystem sicher Mail, SMS oder auch Dateien zu senden? Alle haben ein Smartphone und kaum einer kann es sinnvoll einsetzen. Schämt euch!
Der Druck der Masse ist anscheinend unwiderstehlich – kaum einer beharrt auf seiner Eigenständigkeit. Letztlich wird hier doch nur unwichtiger Klatsch geteilt und alle machen mit. Wie weit kann eine Kultur noch sinken?

Alles leere Versprechungen.

Alles leere Versprechungen von Zuckerberg. Er will doch nicht mehr Kontrollen, das kostet Umsatz und Gewinn. Es wird Zeit das hier in Europa für den Europäischen Verbraucher übergeordnete Kontrollen eingeführt werden. Die Verbraucher sind zum Freiwild einiger Konzernen geworden.

Solche Datenkraken

kann man nur durch Nichtnutzung bekämpfen oder es müssten jetzt sehr viel austreten oder löschen.
Erst dann kommt es bei solchen Plattformen an wenn das Geld und der Wert fällt und fällt.
Alles andere ist so gut wie sinnlos.
Die meisten Apps wollen mehr Zugriff als sie benötigen, warum eigentlich ?.

Wer's glaubt...

Aus Zuckerbergs Geschwurbel geht nur hervor, daß er gar nichts ändern wird. Dem geht es nur um Macht, aber er hat nicht vor, auch dafür die Verantwortung zu übernehmen...

Andererseits ist es immer wieder erstaunlich, wie leichtgläubig die Masse auf solche Scharlatane hereinfällt. Und das sind nicht nur User, sondern auch Shareholder...

Ich hoffe nur, daß der Druck jetzt soweit wächst, daß dieser Laden demnächst der Vergangenheit angehört. Indes: Zuckerberg hat sein Schäfchen ohnehin im Trockenen.

facebook-Account löschen

Den facebook-Account zu löschen ist gar nicht so schwer. Einfach "https://www.facebook.com/help/delete_account" eingeben und den Anweisungen folgen.

@Politmuffel

Völlige Zustimmung! Es wird heutzutage der letzte Mist konsumiert ohne die Dinge zu hinterfragen.

Die AGB von Facebook und Co liest doch keiner durch und stellt damit einen Blankoscheck aus, was die mit den Daten machen dürfen.

@Hepheistos

Tja, vielleicht gilt deutsches Recht, wenn Sie als Urbürger Deutschlands nicht bei Facebook sind, Facebook aber Ihre Daten an einen anderen Urbürger Deutschlands in Deutschland vertickt hat.

Sonst sieht's wohl so aus, dass das Internet eine internationale Sache ist, und deutsches Recht nicht gilt.

Facebook und all die anderen machen im Prinzip das, was deutsche Einwohnermeldeämter vor Jahrzehnten auch schon gemacht haben: Daten von Bürgern (ob Ur- oder Normal-) an Zahlungswillige verkaufen - nur handelte es sich in Vor-Internetzeiten lediglich um Namen, Adresse, Geburtsdatum, Beruf, Zivilstand.

21:06 von TW65974 .... Kündigen OK, ...

aber besser wäre es in der Tat, Zuckerbergs Server einmal zurück zu setzen auf den Urzustand. das wäre eine hübsch folgenlose Art Milliarden zu verbrennen, die keinem wirklich weh tut.

Facebook

Ich weiß gar nicht, warum die meisten so empört sind, den im Endeffekt hat man selber alle seine Daten publik gemacht bzw. bereitgestellt? Will man was Geheim halten, dann ist dafür sicher nicht FB der geeignete Platz um es aufzubewahren. Wahlhilfe soll es gegeben haben oder Beeinflussung: Ich weiß nicht wo ein großer Unterschied drin liegt, wenn sich welche von Plakaten oder von FB beeinflussen lassen. Wenn welche so beeinflussbar sind anstelle die Programme und die Taten/Praktiken der Parteien zu erkunden, dann weiß ich nicht, ob man diesen Personen überhaupt helfen kann: Am besten ein neuen Hirn amputieren?

Schon vor etlichen Jahren

habe ich Zuckerberg und facebook als das angesehen, zu dem sie sich jetzt wirklich entwickeln: Protagonisten eines Internet-Faschismus.

Wieder einmal fällt mit

Wieder einmal fällt mit Facebook so ein Zauberkasten in Anfechtung, der sich nur mit reinen Quassel und Tratschnummern mit all diesem Unsinn sich zu einem wertvolleren Laden aufgebauen konnte, als z.B. BMW, Mercedes, BASF und wie alle die anderen wichtigen Firmen und Konzerne heißen, die mit vielen tausend Fachleuten wirkliche hoch spezialisierten Arbeiten machen. Das sind heute die Verhältnismäßigkeiten und man fragt sich, was muss eigentlich noch alles passieren, bis man wieder normal wird und wieder fähig ist, solch offensichtliche Spreu vom Weizen zu trennen?

Digitales Fastfood

Der Klops ist eben, dass auf das Smartphone gestarrt wird, gegen die Laterne gerannt wird und der Dauerdaddel noch mit scheibenweise Internetzugang teuer bezahlt wird und sich Zockerberg & Co die Nase vergolden. Der Schwindel wird auch noch als soziales Netzwerk verkauft. Kein Wunder wenn so ein 100 % sozial gerechter SPD-Mann wie eine Sylvester-Rakete hochsteigt um dann in der politischen Versenkung zu verschwinden. Zeitgeist eben. Die Welt ist davon nicht einen Deut gerechter geworden.

Man hätte es wissen können

Eine frühere Kommunikation zwischen Herrn Zuckerberg und einem Kommilitonen, die im Frühjahr 2010 öffentlich wurde, entlarvt die Denke.

Ich hätte Facebook genau

drei Tage. Ein paar sehr simple und eher lustlos gemachte Foto animierten über 100 Leute diesen Mist positiv, Daumen hoch, zu bewerten. Mal ehrlich, wer braucht hundert angebliche Freunde? Ich habe viele Bekannte, Freunde nur eine Handvoll. Ich löschte diesen Mist und habe es nicht bereut. Wenn ich lese das unzählige Menschen ihr Essen fotografieren und das dann bei Facebook reinsetzen Frage ich mich wozu der ganze Quatsch. Ich brauche das nicht und verstehe auch nicht das Millionen von Menschen sich derart prostituieren.

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