Kommentare

Nicht schlecht

Die Tatsache, dass sich die mal einig sind ist schon ne Eilmeldung Wert...

Ansonsten Frage ich mich ob hier alles eine Eilmeldung ist, das weniger als 2 Stunden alt ist?

Nicht nachvollziehbar

Einerseits empfinde ich die Begrenzung auf 120m² als zu gering. Immerhin sprechen wir ja über eine Familienförderung wo es ein, möglichst mehrere Kinder in der Familie gibt.

Andererseits sollte die Förderung doch bitte auch auf die Bedürftigen zielen. Warum sollte der Steuerzahler einer Familie mit einem Einkommen z.B. >100.000€ das Privatheim finanzieren?

Die Förderung sollte vom Einkommen und der Anzahl der Kinder abhängen und ggf. den Standard des Kaufobjekts berücksichtigen.

Ich finde das einen guten Schritt

Ich finde das einen guten Schritt denn für alles mögliche haben wir Geld (z.B. über 50 Milliarden jährlich für Migranten), aber die eigene Bevölkerung geht leer aus. Dies gilt umso mehr, das die Deutschen im EU-Vergleich über mit am wenigsten Wohneigentum verfügen. 50 Milliarden jährlich für Migranten sind überhaupt kein Problem, da dürfen die zusätzlichen 2 Milliarden um die es hier gegangen ist, doch überhaupt kein Thema sein (meiner Meinung nach).

Aufatmen

Na da können diejenigen, bei denen 120 qm allein auf das Wohnzimmer entfallen ja aufatmen!

Sozial ungerecht und diskriminierend!

Meine Frau hat leider nicht das Glück, Kinder bekommen zu können. Wir fühlen uns diskriminiert!
Warum nicht für alle die Grundsteuer reduzieren oder am besten ganz abschaffen. Dann haben alle etwas davon! In BW kostet die Grundsteuer für ein Haus (500.000,-) 25.000 Euro. Hier wäre allen geholfen.
Familienhilfe sieht wahrlich anders aus. Kindergärten könnten günstiger sein! Oder wie in Frankreich... wird wird pro Kind die Einkommensteuer gesenkt! Und in Deutschland bekommt man einen lächerlichen Kinderfreibetrag der vorne und hinten nicht reicht.
Hier wird doch nur versucht, eine geschröpfte Bevölkerungsgruppe zu beruhigen, in dem man den Familien Häppchen zuwirft.

Die SPD und die verlorene Wählerschaft

Man kann den Euro immer nur einmal ausgeben.
Einerseits ist die Begrenzung für das Baukindergeld zwar finanziell nachvollziehbar, andererseits hat man für viele andere Projekte Unmengen an Geld.
Da ist es insgesamt widersprüchlich, wenn man nun am Geld für Familien sparen wollte.
Dann wäre es mir lieber gewesen, Herr Scholz hätte etwas gegen die automatisierte Diätenerhöhung der Abgeordneten vorgeschlagen, oder aber den Zustrom an Flüchtlingen ebenfalls wegen der starken Kosten begrenzen wollen.
Aber die SPD wollte lieber wieder bei dt. Familien sparen!

Die merkt einfach gar nicht mehr, dass sie gegen ihre ehemalige Wählerschaft agiert.

In HH hat man auch lieber viel mehr Geld für die Philharmonie in die Hand genommen, als für die Kinderklinik in HH...alles unter Herrn Scholz.

Sowenig Fürsorge für Kinder kann man doch gar nicht leisten wollen, oder?
Trauerspiel SPD!!!!!

Bewegung

Gut, dass beim Baukindergeld noch mal nachverhandelt wurde. Es wäre fatal gewesen, wenn junge Familien immer erst nach Abschluss der kompletten Familienplanung an einen Hausbau denken können, weil sie sonst nicht für den tatsächlichen Platzbedarf planen können.

Zum Streitthema Grenzschutz: Seehofer hat sich schon bewegt, statt voller Umsetzung innerhalb einer Woche hat Merkel jetzt die Chance, noch mal mit der EU zu reden und dann ohne echte Ergebnisse aber mit vielen leeren Worten zurück zu kommen. Das Problem: Merkel will keine Zeit, sondern sie nutzt die Zeit-Argumente um die Inhalte zu bekämpfen die ihr nicht passen. Ich hoffe sie ist damit sehr bald politisch am Ende. Privat soll sie nach eigenem Ermessen glücklich sein, aber politisch bitte nicht mehr.

wer wird denn hier gefördert?

Ja klar kann man sich über den Zuschuss freuen. Aber brauchen denn Familien, die ohnehin genug Geld haben, um zu bauen, auch noch eine Förderung?
Und dann die Aufregung über die Grenze bei 120 Quadratmetern. Natürlich gibt es immer eine Grenze und so ist es halt nun einmal, dass man drüber ist, wenn man drüber ist. Egal, wieviel. Das nennt man Regelung. Kennt man z.B. von der Promillezahl und Geschwindigkeitsbegrenzung. Kann man das da auch niemandem erklären?

So ist er halt der Horst,

er kippt schnell, wenn es windig wird.
Das hat aber auch den Vorteil, er lässt sich vom stärksten Wind umwehen und das ist nun mal die Mehrheit, etwas was die SPD (und nicht nur die) leider nicht versteht.
Das Thema Migration zeigt, nicht die Masse an Themen ist der Gewinner, sondern es kann die Einstellung zu einem einzigen Thema sein.
Die Mehrheit der Deutschen will, dass der Migrationsspuk beendet wird.
Die Medien mögen sich über Horst Seehofer lustig machen aber bei einer Neuwahl werden die Konservativen (CSU/CDU(trotz Merkel)/AfD) locker die 50% überspringen.
In Zeiten der Wohnungsknappheit ist die Beendigung der Beschränkung auf 120 m² sicherlich eine gute Entscheidung und niemand verliert dadurch Prozente, auch die SPD nicht. Die SPD sollte sich sowieso mal mit dem Thema beschäftigen, was will das (in den Augen der SPD offensichtlich dumme) Volk. Man kann AfD Wähler zu Nazis stempeln aber dann hat man das Volk einfach nicht verstanden.

Umverteiler

Hurra! ... Die nach oben Umverteiler haben sich wieder mal durchgesetzt! ... Obs die Leute merken?
... "Wir haben" NICHTS "verstanden!" ... Das Einlullen geht mit der verbliebenen Wählerschaft weiter!

Und klar ist nun auch, warum Herr Scholz Finanzmnister und Vizekanzler geworden ist. Etwas mehr Kampfeswille hätte es schon sein dürfen!

Na logisch

Ich komme vom Land und die Einzigen die sich hier Hütten bauen die 120qm+ haben sind entweder sehr reiche Menschen oder diejenigen die sehr viele Kinder haben.
Ich hoffe mal, dass das Einkommen auch richtig geprüft wird, dass nicht diejenigen gefördert werden die es gar nicht nötig haben.

Na bitte. Es geht doch

Nur muss erst gemeckert werden

Lobbygesetz wie bei der Riesterrente

Dieses Gesetz ist nichts anderes als die Riester-Rente für die Versicherungswirtschaft. Wer sich erhofft, dass sich durch dieses Gesetz mehr Familien ein Eigenheim leisten können, hat die letzten Jahre den Immobilienmarkt nicht verfolgt. Wie durch die niedrigen Zinsen wird auch das Baukindergeld sofort durch einen Preisanstieg bei Bestandsimmobilien oder dem Bau aufgefressen. Die Familien haben nichts davon. Schlimmer noch, denn unter den Leidtragenden sind alle anderen ohne Kinder, die die Suppe der dann noch höheren Immobilienpreise auslöffeln dürfen, so sie denn selbst auf der Suche sind. Das Geld hätte man viel besser in den sozialen Wohnungsbau gesteckt, damit sich Familien preiswerte Mietwohnungen wieder leisten können.

Es ist eine Frage des Stils

Kann man so etwas nicht intern diskutieren und den Beschluß dann veröffentlichen?

Baukindergeld

Ich möchte vorausschicken, dass ich jeder Familie das Baukindergeld gönne. Ich finde allerdings, dass es leider nichts oder nur sehr wenig zur Lösung des Problems des fehlenden bezahlbaren Wohnraums in Ballungsräumen beiträgt. Insofern glaube ich, dass die Milliarden hätten sinnvoller eingesetzt werden können.
Denn natürlich werden auch Familien dieses Geld bekommen, die auch ohne das Baukindergeld gebaut hätten, nur jetzt eben sich eine schickere Küche, Bad oder sonst etwas leisten können. Wie hoch der Anteil sein wird kann ich nicht schätzen.
Und natürlich werden damit auch Häuschen in Gegenden gebaut, in denen sogar Leerstand herrscht.

Als es früher noch Baukinder-

Geld gab habe ich auch gebaut. Hätte ich ohne auch. War aber für 7 Jahre ein schönes Taschengeld. Klar ist das eine Erleichterung für Kinderreiche Familien, die bauen groß und wenn die Kinder aus dem Haus sind muss verkauft werden weil die Hütte für zwei zu groß ist. Geht die Ehe über die Wupper ist sowieso Essig mit Leben. Schulden, Besteuerung wie für einen Junggesellen, Forderungen der Ex... es sind nicht wenige die dann von Hartz 4 Leben weil sich das Arbeiten dann sowieso nicht mehr lohnt.

Koalition einig beim Baukindergeld

"Damit wird ein schneller Schub für den Wohnungsbau gemacht."
Ja, das Baukindergeld ist für viele Familien wichtig, die gerade eine Familie gründen wollen. Aber ob es ausreicht, besonders in Ballungszentren, muss man erst mal sehen.

Gute Idee zwar, aber ...

Interessant sind letztlich die familiären Einkommensgrenzen, denn kinder- und vom Verdienst her „reiche“ Familien mit Steuergeldern zu fördern, kann eigentlich nicht Sinn des Gesetzesvorhabens sein.

Da keine Begrenzung eines Einkommens angegeben wird:

Erhält also auch der gut bezahlte Manager, der mit 1 Mio EUR Jahresgehalt nach Hause geht, diese Förderung?
Beim Bausparen gibt es eine Obergrenze für staatliche Zuschüsse, die ich schon seit Jahren nicht mehr bekomme....

Geschenke für große Häuser

Euch geht es noch zu gut. Ich lebe in England auf 80qm mit 4 Personen. Vom Staat gibt es keinen Penny dazu. Warum soll jemand, der 250qm Wohnfläche baut oder kauft noch bezuschusst werden? Dann lieber das Geld für Bedürftige erhöhen.

Für Beamten ?

Mal davon abgesehen, dass ich das Baukindergeld für eine reine Subvention der Makler Branche halte stellt sich mir die folgende Frage:

Können auch Beamte das Baukindergeld in Anspruch nehmen ? Da sich der Zuschuss auf das Brutto Gehalt bezieht wäre dies ja extremst unfair, da Beamten mehr Netto vom Brutto haben, oder anders formuliert:

Beamte können das Baukindergeld bereits bei einem niedrigeren Brutto nutzen als normale Arbeitnehmer.

Prima, jetzt darf ich die Eliten fördern

Aus meinem Steuergeld werden jetzt wohl auch Millionäre gefördert, die sich ihre 500qm Villa im Münchener Speckgürtel hinstellen. Eine Steuersenkung für Geringverdiener wäre aus meiner Sicht sinnvoller und gerechter gewesen, als diese Umverteilung von unten nach oben.

Meine Frau hat leider nicht

Meine Frau hat leider nicht das Glück, Kinder bekommen zu können. Wir fühlen uns diskriminiert!
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Das mag zwar traurig sein, aber wer ein Kind großzieht, der investiert im Rahmen des Wertes eines kleinen Hauses sein Einkommen für 1 Kind.
Ihres können Sie dann einfach ansparen und das kleine Haus auch so kaufen, ohne die immensen Investitionsausgaben in ein Kind.
Finanziell sind Sie damit sicher nicht im Nachteil, sondern im Vorteil.
Wer Kindererziehungszeiten aufbringen muss, hat oft weniger Geld im Säckel und auch in der Rente macht sich das stark bemerkbar.
Kinderlose können voll durchstarten und sich allzeit mit guten Doppelverdiensten in der Ehe etablieren; und auch die Rente ist dann wesentlich besser gesichert, als für Erziehende.

Finanziell brauchen Sie mMn also nicht trauern.

Vielleicht mögen Sie mal hier lesen?
Saftige Rechnung
Was ein Kind wirklich kostet
www.focus.de/finanzen/recht/kinderkosten/saftige-rechnung_aid_20574.htm

Baukünsten Geld für

Baukünsten Geld für Millionäre?
Sehe ich überhaupt nicht ein.

Der Streit war FakeNews um

Der Streit war FakeNews um sicher zu stellen, dass das Volk gegen die Begrenzung ist. Die ARD hat ja extra leidende Familien gezeigt, die nun ihre 102 m2 Wohnung nicht gefördert bekommt.
Nun aber bekommt auch Klaus Kleber diesen Zuschuss für seine 120.000 m2 Luxuswohnung. Einfaches Kalkül der ÖR. Hier wurde Stimmung gemacht und dann abgezockt. Alte Schule, sauber umgesetzt!

Da generell mehr große Wohnungen von multimilionären gebaut und später gekauft werden bekommen die jetzt das größte Geschenk aus dem Steuertopf.
Die Begrenzung war super, auch weil kleinere Wohnungen immer wichtiger werden.

mit andern Worten ...

es ist ein Geschenk an die CSU!
Man erinnere sich, es gab eine derartige "Eigenheimzulage" schon mal bis Ende 2005. Die wurde dann von der 1. Regierung Merkel abgeschafft.
Nun wieder als Geschenk an die CSU für ihren Wahlkampf.
Anstatt dass man diese Mittel in den kommunalen Wohnungsbau steckt, um Familien, überhaupt einen bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, nein, hier wird wieder eine Klientel berücksichtigt, die als Ganzes nicht auf diese Zuschüsse angewiesen ist. Wer sich nur ein Haus mit diesem Zuschuss leisten kann, denn generelle Finanzierung ist mit der heißen Nadel gestrickt. Hauptsache Wahlgeschenke verteilen - Hilfe wo es seit Jahren Not tut - kein Interesse.
Liebe SPD - wo ist Ihr Verständnis von sozialer Gerechtigkeit - Als Synonym steht übrigens das "S" in Ihrem Kürzel.

um 09:02 von Flying doctor

Eine Steuersenkung für Geringverdiener wäre aus meiner Sicht sinnvoller und gerechter gewesen, als diese Umverteilung von unten nach oben.
---
Es werden doch nun alle gleich gefördert, die Kinder haben. Was ist daran ungerecht?
Wollen wir denn nur Kinder von Eltern, die sich große Häuser nicht leisten können?
Ich bin dafür, dass auch die Leistungsträger der Gesellschaft Anreize erhalten, Kinder in die Welt zu setzen. Dadurch gewähren wir einen hohen Schnitt an Bildungsvermittlung in Familien. Es kann doch nicht der Wille sein, nur durch sozial schwache Familien Kinder für das Sozialsystem zu generieren, oder? Dann wird es mit Deutschland noch schneller bergab gehen.

Das Angebot steht für alle, die Kinder großziehen, egal, wie viel die Eltern zuvor zu leisten imstande waren.
Das ist doch gerecht.
Ich lebe gern in einem Land, das sich auch dadurch auszeichnen kann, dass es luxeriöse Bauten gibt und damit das Land präsentiert.
Reiche sind auch ein Motor für die Wirtschaft.

bei allem Verständnis für Ihre Situation ...

aber von Diskriminierung zu sprechen ist wohl eher dem Aufmerksamkeitswunsch zuzuordnen.
Ich trage auch mit meinen Krankenkassenbeiträgen die Kosten für Schwangerschaften mit obwohl ich ein Mann bin und kein Vater bin und nicht werde, oder die Knochenbrüche und Verletzungen von Sporttreibenden ...
Auch halte ich nicht davon, im Gießkannenmodus zu agieren. Ich halte dieses Genschenk an die CSU für fehlgeleitet, da Grundsätzlich der Wohnungsbau gefördert werden muss, damit sich überhaupt noch jemand eine Mietwohnung leisten kann. Wer über Eigenheimbau seriös nachdenkt, der ist Wohnungstechnisch schon mal gut versorgt.

...1,5 Millionen neue Wohnungen gebaut werden sollen.

Aha,

das finde ich gut.
Hier in Frankfurt werden auch gerade Wohnungen gebaut.
Okay; es werden Eigentumswohnung von 1 -4 Zimmer bzw. 34qm bis 142qm.
Aber auch die Wohnung die zum vermieten gebaut werden sind dann ähnlich. Fangen mit 2 Zimmer und 70qm an; dann hat jedes weitere Zimmer ca 20qm. Und das bei einer netto Kaltmiete von 12-14 Euro/qm.
Ich werde meine Rentenzeit wohl in einem 1 Zimmer Eigentumszelt verbringen müssen da ich mir mit den 45% Rente von meinem Einkommen keine Wohnung mehr werden leisten können!

Aber klar. Die Häuslebauer müssen ja unterstüzt werden.

@ Leo_Bach

>>> Sozial ungerecht und diskriminierend!
In BW kostet die Grundsteuer für ein Haus (500.000,-) 25.000 Euro.
.
Das wäre ein bisschen heftig - jedes Jahr.
Sie meinen wahrscheinlich die Grunderwerbssteuer.
Aber von Diskriminierung zu sprechen, weil Sie selbst keine Kinder haben, kann ich nicht nachvollziehen.
Als wir damals unser Haus gekauft haben wurde kurz zuvor die Eigenheimzulage abgeschafft. Also gingen wir leer aus. Jetzt wird es wieder eingeführt, aber nicht rückwirkend. Also gehen wir wieder leer aus. Ich habe übrigens zwei Kinder. Sozial ungerecht, ja, für mich persönlich. Diskriminierend für Kinderlose aber bestimmt nicht.

09:02 von Flying doctor

Aus meinem Steuergeld werden jetzt wohl auch Millionäre gefördert
Eine Steuersenkung für Geringverdiener wäre ... sinnvoller und gerechter gewesen
.
mit 12.000 Euro / Kind ?
Steuersenkung ?
die zahlen doch jetzt schon keine Steuer ihre "Geringverdiener"

Hier wird keine Elite ......

... gefördert wie manche Kommentatoren schreiben. Das baukindergeld ist auch abhängig vom Einkommen. Wird die Grenze überschritten dann gibts auch keins. Das konnte man zumindest beim letzten Artikel darüber lesen. Hier in diesem Artikel fehlt die Info leider komplett. Es sei denn diese Regelung wurde wie die 120 qm Regelung ebenfalls aufgehoben. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Es ist lediglich die Begrenzung auf 120qm gefallen. Die Begrenzung auf Einkommen unter 100.000€ ist doch noch intakt. Von der herbeigeführten Förderung der Eliten und des Baus von 500qm-Villen ist da nicht ganz so viel zu sehen, wie einige hier meinen...

Schaut doch nicht auf Eliten

1999 gab es auch Baukindergeld. Wir haben das nutzen können und haben gebaut. Wir hatten keine Ersparnisse und zur Mitte zu leben wegen Kinderunfreundlichkeit war schrecklich. Unsere beide Kinder dürften das Treppenhaus nicht betreten. Wir waren ja Aussiedler. Die deutsche kinderlose Nachbarn haben ja Hunde und diese hatten volle Freiheit.

Im neuen Haus 145 m2 haben wir die gesamte Zeit gelebt. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus. Und wir genießen das Haus für uns. Wir beide haben das ganze Leben hier gearbeitet Vollzeit und ohne Arbeitslosigkeit und mächtig Steuern geblecht. Ein wenig haben wir auch davon profitieren können. Mir ist es egal was die Reichen bekommen. Es ist wichtig was ich davon habe. Das Gesetz ist gut und rechtzeitig. Eine Begrenzung der Fläche wäre falsch gewesen.

Ach, muss das schön sein!

Einfach mal ohne Sorgen fremdes Geld zum Fenster rauswerfen. Vielleicht wären diese Mrd. doch besser in den Kernaufgaben eines Staates (Bildung, Infrastruktur, innere/äußere Sicherheit, ...) angelegt?

09:29 von Sharky_ffm

vielleicht hätten sie etwas eher beginnen sollen, sich Gedanken darüber zu machen,
wie und wo sie ihr Alter verbringen

Und weiter

Vom Baukindergeld haben wir in folgenden Jahren Möbeln gekauft, Terrasse gestaltet, Garten angelegt. War gut angelegtes Geld und wir waren auch sehr dankbar für dieses Gesetzt. Die Zeit war hart, aber der Zuschuss sehr sinnvoll und hilfsreich. Daher halte ich dieses Gesetz für sehr gut.

Förderung für Wohlhabende

Lustiges Konzept, Menschen die ohnehin genug Geld haben werden von der GroKo noch finanziell subventioniert. Kann mir das jemand in Ruhe erklären?

@ Flying doctor

>>> Aus meinem Steuergeld werden jetzt wohl auch Millionäre gefördert ... <<<
.
Die werden andersweitig gefördert. Stichwort Vermögenssteuer, oder das ausbleibende Vorgehen gegen Steueroasen. Aber bestimmt nicht mit läppischen 12.000 Euro p.K. für ein Haus. Das reicht ja nicht mal für die goldenen Wasserhähne.

von Mischpoke West

Richtig! Wer Kinder hat, weiß was das ist. Sehr schade das Sie vom Gesetzt nicht profitieren könnten. War für uns eine große Hilfe. Ich hätte Ihnen das vom Herzen gewünscht!

@ megain natürlich kann man

diese Milliarden auch für sinnfreie Waffen ausgeben. Für Häuser ist das sinnvoller. Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft der tut etwas für das Herr der Makler die viel verdienen und null produktiv ist. Der er kann das Geld zum Anwalt schleppen weil er sich mit dem Bauträger streitet.. Das wenigste landet bei den Handwerkern. Aber ist das besser als in Waffen zu investieren? Mit Sicherheit

An Sharky_ffm, Ich kann Sie wie Millionen Menschen

in den Großstädten Deutschlands verstehen. Es fehlen ca. 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen für die untersten Schichten der Bevölkerung. Wie Sie gibt es ca. 18 Millionen Mitbürger die im Monat weitaus weniger als 1 056 Euro für Mietzahlung und zum Leben zur Verfügung haben. In keinem anderem westlichen Land, welches an Deutschland grenzt, herrschen diese unmenschlichen Zustände. Jeder 2. wohnungslose Europäer ist inzwischen ein deutscher Mitbürger, lesen Sie Quelle: "Wohnungslosigkeit - 860 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Auslöser sind die niedrigen Renten für Millionen von Menschen s. Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Sowie die zu niedrigen Löhne und Gehälter für weitere Millionen Menschen, von den Politikern der GroKo so gewollt. Während des Arbeitslebens gilt, so viel wie möglich an Steuern für den Staat abführen, Alleinstehende nachweisbar 49,7%. Mit diesem Geld werden die Gehälter der Beamten und Politiker bezahlt, danach die Pensionen.

Leider keine allgemeine Familienförderung

Schade, dass Familien die sich seit Jahren darum bemühen für sich ein Dach über dem Kopf zu finanzieren keine Förderung drin ist.

Eine Familie, die vor ca. 10 Jahren gekauft hat, musste für rund 5 % Zinsen Geld aufnehmen. Förderung vom Staat gab es währenddessen keine.

Wer heute kauft, hat je nach Lage zugegeben höhere Immobilienpreise, spart aber schon einiges an Zinsen, da die ja bekanntlich im Keller sind. Seltsam, dass die niedrigen Zinsen den Bauboom nicht genug anheizen.

Wir persönlich fühlen uns als Familie mit 4 Kindern und max. 60 TEUR Jahreseinkommen da echt "veräppelt". Wir zahlen seit 10 Jahren (und wahrscheinlich noch weitere 15 Jahre) unsere Baukredite ab, bekommen keine Bau-Unterstützung und dürfen zum Dank mit unseren Steuern nun auch noch bessergestellte Familien fördern.

Familienförderung hatte ich mir von der neuen Bundesregierung anders vorgestellt!

Warum nur so gedeckelt

Also ich verstehe einiges nicht.
Eine Familie die 10000 - 20000 € mehr Einkommen hat darf nicht vom BKG nicht profitieren!
Ich glaube nicht dass es jemand gibt der solch eine Familie als reich oder millionär bezeichnenen würde.
Dazu, wie die Immobilien Preise heute zu tage sind, spielt dieser Überschuss an Einkommen keine Rolle ...
Ich finde es nicht sinnvoll die Einkommengrenze so zu definieren. Mann hätte es auch für Familien die zwar mehr verdienen aber auch nicht reich sind öffnen sollen. Die bezahlen leztendlich auch mehr Steuer ...

Völlig falscher Anreiz

Dien 120 m" -Regel hatte durchaus Sinn! Außerdem vergessen hier einige, dass diese pro Kind aufgestockt hätte werden sollen. Die Mär, eine 6-köpfige Familie hätte auf 120 m² leben "müssen" (so wie es übrigens hundertausende tun), stimmt also partout nicht! Auch in meiner Nachbarschaft befinden sich einige überdimensionierte Ein-Fam.-Häuser, die nach Wegzug der Kinder von 2 Leuten bewohnt werden. Nun können also Menschen, die sich eine Luxushütte mit 200m² plus (incl. Pool, Sauna etc.) hinstellen, gar noch mit staatlicher Förderung rechnen. Dass Nahles damit zufrieden ist, zeigt, dass sie den Bodenkontakt längst verloren hat! Völlig falscher Anreiz!

Wirkung der Subventionen

Sowohl Bauträger als auch Makler werden das Baukindergeld einpreisen. Es wäre naiv zu glauben, dass sie sich nicht ein Stück des Kuchens sichern. Deswegen bin ich der Meinung, dass staatliche Subventionen generell vermieden werden sollten.

Falsches Signal

Viele Familien wollen bauen - mit oder ohne Baukindergeld. Das Problem liegt jedoch beim fehlenden Bauland. Hier versagt die Politik völlig. Statt den Kommunen ein Instrument zur schnellen und effektiven Baulanderschließung an die Hand zu geben (den Städten und Gemeinden fehlt es selbst an Bauland), wird durch das Baukindergeld die Zahl der Bauwilligen steigen und der Preis für das knappe Bauland noch weiter erhöht. Freuen tut es nur die Grundstückseigentümer: steigendes Vermögen - tolle Renditen - wenig Besteuerung. So wird die Wohnungsknappheit nicht gelöst!

Unterstützung der ohnehin Reichen

ich wünschte, als Alleinerziehende mit zwei Kindern, auch etwas Unterstützung, z.B. in Form eines etwas höheren Kindergeldes, Kinderfreibetrages oder gerechter Besteuerung erfahren zu dürfen, eine Besteuerung die berücksichtigt, dass ich mit meinen Kindern eine FAMILIE bin und kein Single mit Kindern.
Nun darf ich zusehen, wie Vermögende, bei denen das Wohnzimmer alleine 100 m2 groß ist auch noch schönes Taschengeld kassieren. Nach abgeschaffter Eigenheimzulage nun Baukindergeld. Warum nicht einfach KINDERGELD? Arme Menschen müssten je nach Wohnort die Hälfte davon für Kita-Beitrag ausgeben, das ist doch krank.

@ Neugieriger - Nicht nachvollziehbar

"Die Voraussetzungen um die Förderung für das Baukindergeld 2018 zu erhalten sind bisher noch nicht komplett veröffentlicht worden. Es gilt anzunehmen, dass mindestens ein oder mehrere Kinder in einer Familie Bedingung sein muss um die Förderung zu erhalten. Ebenfalls wird der Kauf oder Bau einer Immobilie eine Vorraussetzung sein. In den Koalitionsverhandlungen und im Koalitionsvertrag wurde ebenfalls eine Einkommenshöchstgrenze definiert. So soll das zu versteuernde Haushaltseinkommen nicht höher als 75.000€ sein, wobei je Kind einen Freibetrag von 15.000€ bedeutet. Eine 4-köpfige Familie mit Mutter, Vater und zwei Kindern (je 15.000€ = 30.000€) hätte somit eine Höchstgrenze des Bruttoeinkommens von 75.000+30.000 = 105.000€. Nutzen Sie unseren praktischen Baukindergeld Rechner um herauszufinden ob Sie die Förderung erhalten."

siehe: https://bausparkindergeld.de/

Alles klar?

An dr.bashir, Genau der gleichen Meinung bin ich auch.

In den Städten fehlen für die untersten Schichten der Bevölkerung 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Wir sind heute schon Europameister s. Quelle: "Deutschland hat die meisten Obdachlosen." 370 000 Menschen leben im Freien, sie stammen aus einem gewaltigen Heer von Wohnungslose, s. Quelle: "Wohnungslosigkeit-860 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Ende 2018 sollen es bereits 1,2 Millionen Wohnungslose Mitbürger sein. Undenkbar in wahre europäische Demokratien wie Norwegen 5 200, Niederlande ( 18 Mil. Einw.) 31 000 und Österreich 12 000 Wohnungslose. Unsere westliche Nachbarländer haben auf 1 Mil. Menschen gezählt weitaus weniger Wohnungslose weil dort die Menschen mit mehr Geld vom Staat ausgestattet werden z.B. Renten. Minimum 1 000 Euro (Österreich bei gleichen Lebenshaltungskosten) bis 1 600 Euro (Dänemark, Lebenshaltungskosten 30% höher). In Wien gibt es bezahlbaren Wohnraum ab 3 Euro für 1 qm, in unseren Städten Minimum 6 Euro für 1 qm. Usw.

Ist das nicht großartig?

Da können sich einige ein "Häusle" mit 180m2 leisten, bezuschusst vom Staat, während viele alleinerziehende Mütter am Existenzminimum herumkratzen.
.
Wie wäre es denn mal mit Befreiung von Kitabeitrag und kostenlosen Schulmitteln für die Bedürftigen? Ach ja, das nutzt ja unserer "Wirtschaft" nix.

von m.g

Alles was sie schreiben ist richtig. Das einzige was ich noch hinzufügen möchte ist folgendes:

Alleinstehende zahlen sehr hohe Steuern, das ist richtig. Dabei erwähnen Sie aber nicht, das ein Ehepaar wo beide Partner Vollzeit arbeiten, wie es bei uns der Fall ist und auch zusätzlich zwei Kinder erzogen haben, zahlen genau die selbe Steuer wie alleinstehende. Das wir noch zwei Kinder dabei haben, geht immer unter. Es gibt sehr viele Familien wo beide Partner arbeiten müssen, um sich was aufzubauen. Diese Familien tragen die größte Last und genau da muss was gemacht werden. Kömisch dass genau dieser Gesellschaftliche Sektor keine Lobby hat.

Schön!

Ich finds gut, da ich damit wohl auch mal etwas gefördert werde. Jahrelang musste ich wegen der Kinder draufzahlen und fühlte mich deshalb benachteiligt. Aber nun bekomme ich auch mal was vom grossen Kuchen ab.

@um 08:05 von Kopfmensch

"... Die nach oben Umverteiler haben sich wieder mal durchgesetzt! ... Obs die Leute merken?
... Wir haben NICHTS verstanden!"
Ich auch nicht!
Wieso ist ein Gesetz das alle gleichberechtigt, eine Umverteilung nach oben? Wenn es einen Zuschuss Prozentual an den Baukosten gäbe, würde ich ihr Problem verstehen. So nicht!
Jetzt können endlich auch die bauen, bei den es vorher noch nicht GANZ gereicht hat. Bei denen die Genug haben, fällt die Summe ehe kaum ins Gewicht.

@ 10:39 von greso

Völlig richtig. In dem Großraum, in dem ich wohne, stellt selbst ein Einkommen der Grenze von 75.000 Euro keine Lösung dar. Bau- und Grundstückspreise sind so hoch, dass man ewiglich abbezahlt. Da helfen die 12.000 je Kind auch nicht weiter. Das gilt im Umkreis von rund 50 km (Luftlinie!).

@10:58 von Ghost Of Modern Time

Danke für die detaillierten Ausführungen.
Ich kenne viele (!) Familien, die drei Kinder haben und 120.000 verdienen "dürften". Leider verdienen die Eltern zusammen (!) knapp 60.000 im Jahr durch mehrere Jobs. Sind 5000 im Monat, brutto. Vom Netto muss Miete bezahlt werden, Job ist in Großstadt, Wohnstätte nahebei - Fazit: (finanziell) Pech gehabt. Ich denke mal die werden sich freuen wenn von ihren Abgaben der Hausbau der (aus ihrer Sicht zumindest) Reichen querfinaziert wird. Das ist die Signatur der CDU-C"S"U-Sozialpolitik für Besserverdiener und Bauindustrielle.

um 11:10 von DeHahn

"Da können sich einige ein "Häusle" mit 180m2 leisten, bezuschusst vom Staat, während viele alleinerziehende Mütter am Existenzminimum herumkratzen."
Ja, Eigenkapital muss man schon haben, wenn man eine Immobilie erwerben oder bauen will. Alleinerziehende haben aber bestimmt nicht vor, ein Einfamilienhaus zu bauen. Aber grundsätzlich können sie eine Eigentumswohnung kaufen.
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Es gibt noch ehrliche

Es gibt noch ehrliche Menschen die mehr wissen und es auf uns herabregnen lassen. Aber selbst wenn die Förderung nur bis zu 100.000 Euro Einkommen gilt ist das A viel zu viel. Da werden Apotheker und Ärzte oder eben Verbrecher unterstützt. Eine Grenze bei 75.000 Euro wäre völlig ausreichend.

Aber von denen baut ja niemand, mangels Geld!
Also bleibt das Argument hier Menschen zu fördern, die, um Steuern zu vermeiden, nicht noch einen Wagen kaufen wollen sondern lieber noch eine Immobilie zum vererben bauen. Es bleibt eine Umverteilung nach oben im großen Stil und das ohne jede Not !

Sehr schön! Die, die sowieso

Sehr schön!
Die, die sowieso genug Geld haben um ein Eigenheim zu bauen, werden auch noch staatlich gefördert!
.
Aber die Doofen arbeiten ja bis 70 (am besten für 9€), bekommen keinen KITA-Platz, und können zusehen, wie ihre Mieten explodieren.
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Aber bitte, stet ja jedem frei sich ein Haus für 500.000€ zu bauen.

@ 07:39 von meinungsquirl

"Gut, dass beim Baukindergeld noch mal nachverhandelt wurde. Es wäre fatal gewesen, wenn junge Familien immer erst nach Abschluss der kompletten Familienplanung an einen Hausbau denken können, weil sie sonst nicht für den tatsächlichen Platzbedarf planen können."
.
Das ist totaler Blödsinn!
Wir reden von einer Gesamtsumme von 12.000€. Gerade eine junge Familie, die dann noch bis 70 arbeiten darf, sollte diesen Betrag aufbringen können. Wenn sie sich mit Kindern ein Haus für 300.000€ leisten kann.
Schon mal die Immobilienpreise angesehen?
.
Was passiert eigentlich mit denen, die keine Kinder bekommen (können)?
Die haben Pech? Hat das was mit Gleichstellung vor dem GG zu tun?

@ Kelkel

>>> Das Problem liegt jedoch beim fehlenden Bauland. <<<
.
Deutschland ist eben überbevölkert - Tendenz steigend. Was sollen die Gemeinden denn machen? Bauland beschaffen wo keines ist? Felder auflösen (was essen wir dann?) und Wälder roden (was atmen wir dann?) kann die Lösung bestimmt nicht sein.
In Großstädten wäre z.B. der Shanghai-Tower ein Vorbild um Wohnraum zu schaffen. Aber bestimmt nicht noch mehr Grünlandlandvernichtung.

Nun ja

Das Baukindergeld ist sicherlich eine gute Sache. Die ursprüngliche Begrenzung auf 120m2 für eine vierköpfige Familie ist m.E. nicht zielführend gewesen. Wie groß jemand baut, hängt insbesonders auch vom Grundstückspreis pro m2 ab. Wir wohnen hier im Verdichtungsraum Stuttgarts mit sehr hohen Grundstückspreisen. Genau in dieser Gegend besteht auch ein Mangel an erschwinglichem Wohnraum. Der Zuschuss sollte sich nach Grundstückswert, Kinderzahl und Einkommen richten. Die Größe der Wohnfläche ist wirklich nachrangig.

Warum sind die Immobilienpreise ...

... und in der Folge auch die Mieten in Deutschland so hoch?
1. weil D ein wirtschaftlich und bis jetzt auch politisch sicheres Land ist.
2. eben auch weil die Zinsen wegen der hohen Verschuldung der Euro-Südlander so alternativlos niedrig gehalten werden müssen und eben nur Immobilien in D einigermaßen Rendite anwerfen.
3. Kapitalflucht, auch aus den Euro-Zone Krisenländern, der Türkei etc.
4. Wohnraum-Knappheit wegen der hohen Zuwanderung.
5. https://www.br.de/nachrichten /geldwaesche-mafia-kaeufe-lassen-immobilienpreise-explodieren-100.html
6. ... Aufzählung beliebig erweiterbar, vor allem wegen Punkt 1.

Schnell, schnell, schnell

"Wir haben uns darauf geeinigt: Es wird in der Zeit vom 1.1.2018 bis zum 31.12.2020 gezahlt werden und zwar ohne eine Begrenzung auf Quadratmeterzahlen"

Oh, da muss ich jetzt schnell zu meiner Frau ein paar Kinder machen. Hoffentlich kriegen wir Siebenlinge. Toi, toi, toi!

"Der Koalitionsausschuss, der in der Nacht zu Mittwoch getagt habe, habe sich festgelegt, dass es bei dem Volumen von 12.000 Euro Förderung pro Kind in einem Zeitraum von zehn Jahren bleibe."

Hoffentlich bleibt es dabei, dass man die Kinder wieder nach 10 Jahren abgeben kann.

Baukindergeld völliger Unfug

In einer Phase völlig überhitzter Märkte im Baubereich auch noch Öl ins Feuer zu gießen, in dem man die Nachfrageseite (Familien) subventioniert, ist Unfug. Durch das Baukindergeld ist keiner Familie geholfen - im Gegenteil. Die Nachfrage wird dadurch künstlich befeuert auf einem Markt auf dem das Angebot so wie so schon extrem knapp ist. Was passiert? Genau! Die Preise steigen noch mehr und die Subvention (Baukindergeld) wird sofort von der Preissteigerung aufgefressen. Eine milliardenschwere Geldverschwendung, die falsche Anreize setzt. Es muss mehr Angebot auf dem Markt geben, dann sinken auch die Preise. Macht lieber die Kinderbetreuung kostenfrei, da ist den Familien mehr geholfen.

Förderung für Familien mit Gutverdienern

Solange das Kindergeld auf den Bedarfssatz bei Harz4 angerechnet wird, fällt es mir schwer, bei diesen Häuslebauerförderungen von "Familienförderungen" zu sprechen.
Um Familien allgemein, insbesondere die, die Unterstützung brauchen, geht es hier doch gar nicht.

Hier geht es doch ausschließlich um die Förderung der Familien der gut verdienenden bis wohlhabenden Mittelschicht, die es sich eben leisten können, ein Eigenheim zu bauen.

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@ meagain

Ich finde, wenn es mehr Menschen ermöglicht wird, ein Eigenheim zu bauen, dann trägt das zur Sicherheit und zur Infrastruktur bei. Sicherheit ist die Voraussetzung für Bildung.

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