Ihre Meinung zu: Griechenland: Ein Hund als Begleiter durch die Krise

8. September 2018 - 3:44 Uhr

Der jahrelange Sparzwang hat die Griechen Geld und Kraft gekostet. Doch während Konsumgeschäfte in Athen schließen mussten, boomen Tierhandlungen: Viele schafften sich einen Hund an. Von Michael Lehmann.

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Kommentare

Hund

Naja, ich würde mir sicher keinen Hund anschaffen, wenn ich kein Geld habe und die Zeit würde ich auch lieber in Jobsuche oder Geld verdienen einsetzen. Ich spüre da eine Gewisse Bequemlichkeit heraus, kennen die den Spruch nicht?:
Von nichts, kommt nichts.
Gut für andere als Pershopbetreiber gibts dann halt Arbeit, das beachte man auch.

Hunderettungsschirm

Zum Glück gilt nicht immer: "Kauft der Mensch einen Hund, läuft die Welt nicht rund.". Tortzdem scheint es keine schlechte Idee, mit einem Hund zumindest emotional durch die Schuldenkrise zu kommen.
Für die Vierbeiner, die unverschuldet quasi als Krisenpuffer herhalten, hoffe ich das Beste. Den Hund mag es beruhigen: Griechenland ist weit genug von China entfernt.

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