Ihre Meinung zu: Teuerung in Deutschland auf höchstem Stand seit 2011

12. Oktober 2018 - 8:57 Uhr

Die Inflationsrate in Deutschland hat so stark angezogen wie seit 2011 nicht mehr: Insbesondere für Heizung und Kraftstoffe müssen Verbraucher tief in die Tasche greifen. Aber auch Lebensmittel sind teurer.

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Kommentare

Mieten steigen um 1,5 %

hört sich nicht so spektakulär an
wie gelegentlich berichtet wird
und dann machen die "nur" 20 % des Haushalt Budgets aus
ebenso wenn der Dieselpreis um 18% anzieht
wer kein Auto fährt ….

Und wenn wir dann noch dieses

Und wenn wir dann noch dieses ominöse Auto in den Warenkorb legen, bleibt die Teurungsrate deutlich geringer.Wenn doch nur die Löhne auch so steigen würden.
Allein der Benzinpreis ist eine absolute frechheit, die durch nichts gerechtfertigt wird. Kauft das blöde Öl doch im Iran. Die haben genug davon, dann müssen wir nicht diesen OPEC Preis zahlen. Oder in Venezuela.

Na endlich, darauf wurde doch

Na endlich, darauf wurde doch hingearbeitet, weil man unbedingt eine Deflation sehen wollte, da hat man alles getan, um nun das Gegenteil zu erreichen. Und wir haben unser Ziel erreicht, Erfolg auf der ganzen Linie. Toll! Jetzt geht's also wieder endlich so richtig ans Portmane der Leute. War ja auch unerträglich, dass die sich da immer mehr leisten konnten und mit immer volleren Plastiktüten durch die Einkaufszentren wanderten. Aber jetzt ist Schluss mit Luxus für alle. Das ist natürlich nicht gegen die kleinen Leute gemeint, sondern nur eine notwendige Maßnahme im Kampf für die Umwelt, um den steigenden Verbrauch von Plastiktüten einzuschränken. Klar, gelle. Das rettet die Weltmeere. Damit verbundene sinkende Steuereinnahmen auch, oder glaubt man die über die gestiegenen Ölpreise und der damit verbundenen anteiligen höheren Steuer das ausgleichen zu können?

Was scheinbar vorne verloren geht

pumpt doch Draghi hinten wieder rein und zwar als Schein. So scheint die Sonne aus dem Hintern. Super Mario.

Miete macht 1/5 der Gesamtausgaben?

Die Miete macht 35,5% der Gesamtausgaben aus!!!!!

Wir kennen den Grund

Danke EZB...Danke EU

Draghi's Ziel ist jetzt erreicht

Die Inflation ist gestiegen - also gibt es keinen Anlass mehr, die Zinsen unten zu lassen. ES SEI DENN .... er wartet, bis sich die neue Regierung dolle mit neuen Krediten eingedeckt hat, damit die Banken wieder Geld wegen Rettung bekommen.
---
Allmählich wird ein Plan notwendig, wie man mit dem nächsten Crash im Finanz-System umgehen will: Es kann nicht schon wieder angehen, dass Banken, die heute verantwortungslos, dumm und sehenden Auges faule Kredite vergeben, die niemals getilgt werden können, im Fall der Havarie dann wieder gerettet werden. So ja geschehen in Griechenland, wo von 300Mrd nur 10 Mrd in die gr. Staatskasse flossen, der Rest an die Banken, vorwiegend die DEUTSCHE. Too big to fail - falsch: dann ist halt mal die DBank Historie!

Die Inflationsrate ein Gradmesser der Entwicklung

Man beobachtet dieses schon seit Jahren und Otto Normalverdiener wird weiter geschröpft und mit immer höheren Steuern belastet. Die Gewerkschaften ein williges Werkzeug der Industrie, lassen sich Tarifverträge mit langen Laufzeiten aufschwatzen und man wundert sich, dass die Lohnerhöhung schon nach einen Jahr in der Inflationsrate verschwindet. In Deutschland stinkt es mächtig und die Regierung schaut handlungsunfähig zu und für die Abgeordneten wird schon über jährliche Diätenerhöhung gesorgt, damit die Inflationsrate nicht schmerzt.

Ja uns gehts halt gut

wir liegen betreffs Privatvermögen und Privatverschuldung im Ranking noch hinter Uganda und Zaire aber das macht nichts.
Die überschüssigen Steuereinnahmen werden weiter mit der Gießkanne auf dem Globus verteilt, weil unsere inkompetenten Politiker offensichtlich einfach nicht wissen wohin mit dem ganzen Reichtum.
Und so kommt es, dass Länder deren Bürger höhere Privatvermögen als die Bürger hier haben mit deutschem Steuergeld gefördert werden-klingt irre -ist es auch.
Aber Gott sei Dank steigen die Staatseinnahmen rasant weiter, denn durch höhere Preise steigen natürlich die Einnahmen aus z.B. Mehrwertsteuer und Mineralölsteuer.

Die Euro-/Schuldenkrise holt uns endlich ein

Die Preise für essentielle Produkte wie Rohstoffe und Energie steigen massiv, die Preise für Konsumartikel sinken. Daraus wird dann die Inflationsrate berechnet die sich logischerweise in der Nähe der 0%-Marke korreliert. Nun denkt der Verbraucher wirklich das 2% Inflation nicht schlimm seien und gleichzeitig wundert er sich das die Preise gefühlt schneller steigen. Das Gefühl gibt ihm recht denn ohne billige Hightech-Produkte kann man leben, ohne Essen und Energie jedoch nicht. So langsam holt uns die Realität auf allen Gebieten ein.

Mindestens 2% Inflationsrate ist von der EU gewollt

und wir liefern eben treu dem sozialistischen Ideologenmarkt.
Wir haben leider durch den fehlenden freien Markt eine Spirale der Teuerungen, die für die Umverteilung genutzt werden soll.

Wer wie früher denkt, dass einzig Verknappungen die Preise steigen lässt, irrt sich. Die DDR 2.0 auf EU-Ebene wird für den Bürger unerträglich.

Wie lange können wir uns hier noch Bananen leisten?

Das Märchen von der Deflation

Man erkennt deutlich, was ich immer wieder bemerke. Die Veränderung der öffentlichen Inflationsrate verläuft parallel zur Entwicklung der Ölpreise in den letzten Jahren.

Als die Ölpreise in den Keller gingen, war die Inflationsrate niedrig und Draghi konnte mit seinem erfunden Schreckgespenst der Deflation seine Nullzinsen begründen, die den EU-Staaten, wie seinem Heimatland, das Schuldenmachen erleichterte.

Jetzt steigen die Energiepreise wieder und wir haben wieder Inflation. Was aber an den Zinsen nix ändert.

re nicht superschlau

"Allein der Benzinpreis ist eine absolute frechheit, die durch nichts gerechtfertigt wird. Kauft das blöde Öl doch im Iran. Die haben genug davon, dann müssen wir nicht diesen OPEC Preis zahlen. Oder in Venezuela."

Öl wird zum Weltmarktpreis gehandelt. Kein Land ist ein Öl-Aldi.

Gratulation!

Wenigstens ein Ziel, was die politische Kaste zuverlässig und planmäßig erreicht hat.....
Wenn in der Folge auch noch die Zinsen wieder ansteigen haben wir neben den höheren Verbraucherpreisen auch noch die Zinskosten für die Stattverschuldung zu tragen. Danke dafür.

Teuerung?

Na prima, war das nicht vonm EU-Draghi so gewollt? Prima, die Steuereinnahmen werdne höher - noch viel mehr bitte.....weil die Politiker viel besser wissen, was mit Steuergeldern zu geschehen hat als der Bürger.
Wir brauchen noch viel mehr für die Bundeswehr, für mutige Projekte wie Flughafen Berlin oder Bahnhof Stuttgart.....

Das ist erst Anfang

Kraftstoff und Gas wird weiter kräftig anziehen, auf Grund der exorbitanten Steuern darauf reibt sich der Finanzminister schon die Hände.
Das nächste wird Obst und Gemüse was uns diesen Winter zu schaffen machen wird.
Und bei Miete kann der Wert nicht stimmen, der macht an der Rente über 45 Prozent aus für eine kleine Wohnung unter 50 Quadratmeter.
Der Warenkorb muss endlich mal bereinigt werden und die Technik raus genommen, TV Geräte und der ganze Quatsch wird doch nur aller 10 Jahre mal gebraucht.
Oder wenn mal etwas kaputt geht.
Von Zinsen für Kleinsparer wollen wir gar nicht erst reden.

Deutschland geht es gut, wir verschenken und spenden viel in die Welt.
Nur komisch das alle Nachbarländer mehr haben als die Deutschen, an Vermögen, und das bei Geld und Eigentum.

Sollte doch den Bürgern langsam mal auffallen das wir ständig gekniffen werden.

re wenigfahrer

"Und bei Miete kann der Wert nicht stimmen, der macht an der Rente über 45 Prozent aus für eine kleine Wohnung unter 50 Quadratmeter."

Im Warenkorb liegt nicht der Rentner aus der Münchner Innenstadt.

Aber es ist wohl vergebens, mit Fakten die "gefühlte" Inflation zu widerlegen.

Enteignung der Sparer

So, so, die allgemeine Teuerungsrate liegt bei über zwei Prozent. Im Baubereich liegt diese bei deutlich über vier Prozent. Gleichzeitig liegen die Zinsen beim Tagesgeld bei null Prozent. Viele Sparer sparen, um Wohneigentum zu erwerben. Wer also 100.000 Euro gespart hat, um zu bauen, verliert pro Jahr mehr als 4.000 Euro. Wer fünf Jahre wartet, hat noch rund 81.500 Euro Kaufkraft übrig. - Wir verdanken das einer CDU, die naiv den Euro eingeführt hat, Rot-Grün, das blind der Griechenland-Aufnahme in den Euro-Raum zugestimmt hat, und einer schwarz-rot-grün-gelben Mehrheit im deutschen Bundestag, die willig den alternativlosen Rettungspaketen zugestimmt hat. Und natürlich der rechtsbrüchigen EZB-Spitze, die alles für die Südländer tut, um deren Treiben zu unterstützen (jüngst die italienische Haushaltspolitik, wo die deutsche Politik wieder einmal nur zuschaut). Und da wundern sich die Damen Merkel und Nahles, dass sich der Wähler angewidert abwendet.

Die absolute Frechheit des Herrn Dragi

Eigentlich dachte ich, dass die EZB Ihrer Aufgabe als Währungshüter nachkommen sollte. Aber was dort vornehmlich durch Herrn Dragi hinsichtlich der Zinssituation veranstaltet wird, das spottet jeder Beschreibung. Es wird bewusst hingenommen, dass viele Menschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, sich ein paar Euro fürs Alter zurückgelegt haben, um durch die eigentlich erwarteten 3-4 % Zinsen dann die magere Rente aufstocken zu kommen, nun bald nicht mehr wissen, wie sie eigentlich noch bis zu Ihrem Lebensende über die Runden kommen sollen. Die EZB hat nicht mehr die Bürger der EU im Blick, sondern nur noch die korrupten Regierungen, und Herr Dragi vornehmlich.... wie könnte es auch anders sein... Italien mit seinen unverständlichen Finanzen. Es wird immer so viel darüber diskutiert wie toll es doch ist, in der EU zu sein. ... Na ja, vielleicht für die grossen Konzerne ja, aber keinesfalls für uns Bürger. Aber wen interessiert den schon der Bürger ??? Arme EU + Deutschland!

Inflation ohne Lohnerhöhungen

Inflation ohne Lohnerhöhungen ist Enteignung.
Die Unmverteilung von fleißig nach reich geht weiter.

Inflation ist eine Lüge

Selbst wenn, die Preise bei uns um 100% steigen würden, da liegt die vom Staat vorgeschriebene Inflation immer unter 2%.
Es könnte ja die Bevölkerung verunsichern, wenn sie höher liegt.
Meine Inflationsrate liegt geschätzt bei 6-7%.
Jeder Einkauf bestätigt meine Einschätzung.
Wir werden enteignet und die Regierung reibt sich die Hände.
Danke Frau Merkel und Herr Finanzminister von der SPD

Danke Trump :-/

Seine Sanktionen gegen den Iran wirken, Öl-Produkte haben enorm im Preis angezogen.

Die Welt muss seine Politik ausbaden...

Sehr vielen geht es gut, doch immer mehreren auch schlechter

Wer ein paar Milliönchen besitzt, wird die Inflation nicht spüren, zumal diese Menschen unzählige Tricks beherrschen, möglichst viel zu behalten, was einen Normalo nicht möglich ist.
Und ja, einige Branchen zahlen gut, wodurch es auch den jew. Arbeitern/ Angestellten ganz gut geht.
Doch alleine am Durchschnittslohn sieht man, wie extrem die Schere geworden ist, denn dieser liegt bei € 3500.-. So werden die hohen Einkommen immer höher, die anderen stagnieren oder gehen gar hinunter.
Inflation ist immer ungerecht den Ärmeren gegenüber, vor allem, indem man diese auf dem Wege produziert, indem man den Reichen das Geld regelrecht hinterherwarf. Diese sind jetzt noch sehr viel reicher, während immer mehr gar nicht über die Runden kommen.

Zuerst kam schon immer :

die Lohnzurückhaltung die unterschiedlich Zeit verschaffte u. wenn der Lohn stieg stieg auch im Allgemeinen die Inflation ;also die Preise für alles u. mögliche.
Betrachtet man dies über zeiträume so kann man das unterschiedlich interpretieren selbst wenn man selbst im Schnitt seit langer langer zeit auf der Habenseite stand.Und Ausnahmen bestätigen die Regel aber setzen die gesetzesmäßigkeiten keineswegs außer kraft.Und doch weiß jeder das die"Schere" immer weiter auseinander ging.Nicht zuletzt weil die meisten nicht die Ausnahme sind u.waren.Sonst könnte sie nicht noch weiter auseinander gegangen sein. Aber wer ist schuld oder will keiner?Vom Himmel fällt es jedenfalls nicht u.solang es nicht persönlich fest gemacht werden kann bzw. geheim oder Herrschaftswissen ist ist doch alles beim alten?!Man nennt es Schweinezykluß u. nicht Lernen durch Erkenntniss oder gar Handeln sonst wären wir nicht da wo wir sind. Jetzt fehlt nur noch das werbewirksam der Status verteidigt wird.Nur wessen?

Zu 10:45 von Hanno Kuhrt - Irre, aber leider real!

..wir liegen betreffs Privatvermögen und Privatverschuldung im Ranking noch hinter Uganda und Zaire aber das macht nichts.
Die überschüssigen Steuereinnahmen werden weiter mit der Gießkanne auf dem Globus verteilt, weil unsere inkompetenten Politiker offensichtlich einfach nicht wissen wohin mit dem ganzen Reichtum.
Und so kommt es, dass Länder deren Bürger höhere Privatvermögen als die Bürger hier haben mit deutschem Steuergeld gefördert werden-klingt irre -ist es auch.
..

So ist es! Hier wird der Bürger geschröpft wo es nur geht. Eigenvorsorge macht keinen Sinn mehr, die wird direkt oder schleichend für die Schulden Dritter enteignet. Die €-EU, eine Schuldenunion mit einer Draghi-EZB die Schrottpapiere in Billionenhöhe von €-Staaten aufkauft, die über ihre Verhältnisse leben und wo Milliardäre kaum Steuern zahlen. Was dort im Staatssäckel fehlt sollen Sparer und Steuerzahler wieder ausgleichen.
. ..unser Präsident macht dort gerade einen Besuch.
Das hat so keine Zukunft!

In dem Land in dem wir gut und gerne leben

Nur das wir am schlechtesten „gehalten“ werden. Dem Deutschen darf es nicht zu gut gehen, sonst geht es den Rest schlechter und das obwohl es denen schon besser geht als uns selbst.
Bessere Infrastruktur, kein Harz 4, höhere Löhne, ehr in Rente usw.
Warum lassen wir uns das gefallen?
Die Löhne und Renten müssen an der Inflationsrate angeglichen werden, die Diäten von der Politkaste steigen doch auch ständig. Das schlimme ist Sie legen es noch selbst fest.

Ach Karwandler

such Dir doch nen anderen aus, den Du trollen kannst. Es ist erschreckend, daß Du immer was zu erwidern hast. Sieh Dir an, wie und wo Öl gehandelt wird. Dann musst Du nicht immer dagegen schnabeln. Sieh Dir an, daß der Iran so gut wie nichts mehr verkaufen darf. Warum wohl? Weil die USA Fracking Öl los werden wollen. Und was diese ganzen reglementierten Länder nicht verkaufen dürfen, fehlt halt in Summe. Dazu dann noch diese dümmlichen Ökosteuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer machen den Sprit bald unbezahlbar. Auch ist dieses ständige auf und ab der Preise nicht nachvollziehbar. Es ist eben Nepp.

@yolo

"und wir liefern eben treu dem sozialistischen Ideologenmarkt.
Wir haben leider durch den fehlenden freien Markt eine Spirale der Teuerungen, die für die Umverteilung genutzt werden soll.

Wer wie früher denkt, dass einzig Verknappungen die Preise steigen lässt, irrt sich. Die DDR 2.0 auf EU-Ebene wird für den Bürger unerträglich."

Bitte nicht übelnehmen, aber das klingt ziemlich wirr.

Wo fehlt denn der freie Markt?

Außerdem haben Sie die DDR entweder nicht erlebt oder nicht begriffen, wenn Sie hier mit Begriffen wie "DDR 2.0 auf EU-Ebene" hantieren.

Und zu guter Letzt habe ich noch die Bitte, "den Bürger" nicht für sich zu vereinnahmen.
Ich habe die DDR noch erlebt und sehe in der EU keinerlei Ansätze zu "DDR 2.0". Ich bin auch ein Bürger. Und zwar ein durchaus mündiger und ganz sicher kein völlig blöder.

Vergessen, verdrängt, missachtet!

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."

Da ist keine Rede von der Förderung eine Schuldenunion. Auch nichts von einer Mission alleine die Welt zu retten oder die Schulden Dritter zu Lasten des deutschen Volkes zu tilgen.

@forenteilnehmer

"Wenn in der Folge auch noch die Zinsen wieder ansteigen haben wir neben den höheren Verbraucherpreisen auch noch die Zinskosten für die Stattverschuldung zu tragen."

Das finde ich nur recht und billig, dass Staaten für ihre Staatsverschuldung (die meinten Sie doch?) auch Zinsen zahlen müssen.
Und der Nebeneffekt ist, dass alle Sparer nicht mehr enteignet werden, Lebensversicherungen wieder einen Sinn haben, man Geld auf die hohe Kante legen kann und es am Ende des Tages noch etwas wert ist etc.

Und genau das ist der Grund, dass es uns so schlecht geht..

.. @ 11:24 von wenigfahrer

Diese unglaubliche Naivität der großen Mehrheit der Bürger.

Lassen Sie uns ein paar Dinge klarstellen:

Deutschland *ist* eines der reichsten Länder der Welt. Allerdings halt im Durchschnitt. Wir haben rund 1 Millionen Millionäre, und ca. 150 Milliardäre. Leute, die allein durch Kapitalerträge so viel verdienen, dass sie in der Statistik ihren Wohnort zu Höchstverdienstorten machen. Egal, dass in Stuttgart Bosch, Daimler und Porsche sitzen, weit mehr verdienen sie* in Heilbronn. Also nicht Sie, auch nicht die anderen Heilbronner. Es ist allein Lidl-Gründer Schwarz, der das Durchschnittseinkommen dort so hebt.

Ähnlich funktioniert es mit dem Rest Deutschlands auch.

Und wenn Frau Dr. Merkel sagt "Deutschland geht es gut, und das ist ein Grund zur Freude" sind es dann auch genau diese Leute, für die sie ja schließlich auch Politik macht, die sie meint,

Mit uns hat das alles nichts zu tun.

@Wenigfahrer

Es handelt sich um Durchschnittswerte. So auch bei den Mietzahlungen. Dass von der mindestrente locker 50 %, wenn nicht gar mehr für ne Hundehütte draufgehen ist leider heutzutage janz normal.
Ausserdem wird, glaube ich, auch nur die Kaltmiete berücksichtigt, was den Wert natürlich extrem verzerrt. Eine normale Wohnung ist bei Neuvermietung einfach nicht mehr zu finanzieren für einkommensschwache Haushalte.
Aber etl. besitzen such noch alte Mietverträge, von daher das magere Fünftel.
Aber wie sagen die Neoliberalen von SPD bis AfD so schön, der Markt wirds schon richten ...

Es ist der falsche Baum, den Sie da anbellen.

"Deutschland geht es gut, wir verschenken und spenden viel in die Welt."

Wir verschenken weit weniger ans Ausland als wir dort durch Ausbeutung und Euro erbeuten.

Die Wirtschaftshilfe für Afrika macht nichtmal annähernd den Schaden (oder für uns: den Gewinn) wett, den wir dort durch das Leerfangen ihrer Küsten, den Verkauf hochsubventionierter Tier und Agrarprodukte, und die Ausbeutung von Wasservorräten und Bodenschätzen erzeugen.

Und was wir an "Griechenland"* zahlen ist auch weniger als was wir auf dem Weltmarkt dank des durch Griechenlands Schwäche für uns viel zu niedrig bewerteten Euros zusätzlich verdienen.

Und geht ausserdem nicht an die Griechen, sondern an die Reichen und Banken vor allem in Deutschland. Die Griechen sind verpflichtet das Geld zu nutzen, um ihre Schulden bei denen zurückzubezahlen. Hätten sie ohne Finanzhilfen nicht gekonnt. Jetzt können sie diese nicht zurückbezahlen. Aber das trifft ja nun nicht mehr die Reichen, sondern nur noch den Steuerzahler...

Es gibt kein zweites westeuropäisches Nachbarland

wo die Menschen der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten so sozial ungerecht behandelt werden wie in Deutschland. Die bittere Not und das Elend von vielen Millionen deutschen Mitbürgern werden schön geredet. Die Wahrheit siehe Beweis Quelle: "Studie mit präziseren Kriterien: Arme Familien sind ärmer als gedacht." Geschätzte 18 Millionen Mitbürger haben im Monat weniger als 1 056 Euro zum Leben und für Mietzahlung zur Verfügung. Darunter ca. 8,6 Millionen Rentner die weitaus weniger als 800 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben zur Verfügung. Siehe Beweis Quelle. "OECD Studie - Deutsches Rentenniveau ganz weit unten." Sowie "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." In unseren westlichen Nachbarländern bekommen die Rentner nach Abzug der Mietzahlung Minimum 1 000 Euro (Österreich bei fast gleichen Lebenshaltungskosten) bis 1 600 Euro (Dänemark, Norwegen bei ca. 30%igen höheren Lebenshaltungskosten) zum Leben. Eine Schande für das reiche Deutschland.

10:30 von greendale

trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast …
aber mal im ernst
es dürfte doch wohl ein leichtes sein da korrekte Zahlen zu bekommen
einschließlich ob die Miete jetzt mit oder ohne die Nebenkosten
(nebst Strom Heizung) zu betrachten ist

Vergisst man da nicht etwas?

Es ist immer wieder bewundernswert wie kurz (oder selektiv) Gedächtnisse sein können. Da haben wir im Sommer Rekord-Ernteausfälle und da wird wegen steigender Lebensmittelpreise auf die EU geschimpft. Die Politik hat verschiedene Rollen in der Beeinflussung von Preisen und was Lebensmittel/ Treibstoff angeht, sind eindeutig andere Faktoren am Werk als die immerböse EU.

@ 11:19 von crastro

"Prima, die Steuereinnahmen werdne höher - noch viel mehr bitte....
Wir brauchen noch viel mehr für die Bundeswehr, für mutige Projekte wie Flughafen Berlin oder Bahnhof Stuttgart....."

Der übliche Schlachtruf, aber eben falsch.

Natürlich verschwenden unsere (gut versteckt korrupten) Politiker haufenweise Steuergelder. Allerdings nicht nur beim Ausgeben, sondern vor allem beim Einnehmen.

Wir, die hart arbeitenden Bürger der Mittelschicht zahlen bis zu 42% auf unser hart erarbeitetes Geld. Das ärgert mich auch.

Die Reichen zahlen aber ebenso nur 42% - wenn sie für ihr Geld *arbeiten*

Wenn sie nur von Kapitaleinkünften leben sind es nur noch 25%.

Und wenn sie das Geld erben, was noch weniger Eigenleistung bedeutet oft sogar nur 1,5%

Geld, das ja nicht nur für alberne Prestigeprojekte verschwendet, sondern auch für Schulen, Polizei und Infrastruktur gebraucht wird.

Also ja, wir brauchen mehr Steuern. Aber zur Abwechslung mal von denen, die nicht für ihr vieles Geld arbeiten müssen

11:24 von wenigfahrer

der macht an der Rente über 45 Prozent aus für eine kleine Wohnung unter 50 Quadratmeter.
.
hat jeder ne kleine Rente und < 50 qm ?
es gibt auch Leute mit riesen Gehältern in ner 80 qm Wohnung
das Problem einer jeder Statistik
Zitat: "wird doch nur aller 10 Jahre mal gebraucht."
wenn ich nen großen Öltank habe, brauche ich auch nur alle 3 Jahre tanken ……
also die Heizung auch rausrechnen
ihr Argument ist schon merkwürdig

12:04 von Wolfes74

der Markt wirds schon richten …
.
natürlich wird er´s richten der Markt …
wenn viel verdient würde, investierte auch jeder in den Mietwohnungsbau
sollte man meinen
aber wie sieht es denn aktuell im unteren Preissegment aus
Hartz4 übernimmt eine bestimmte Miete, das weiß der Vermieter
und dem Mieter ist es egal, wird es doch vom Amt bezahlt
auch da liegt einiges im argen

re der antichrist

" die Diäten von der Politkaste steigen doch auch ständig. Das schlimme ist Sie legen es noch selbst fest."

Stimmt zwar nicht, wird aber sehr gern behauptet.

Auch mit den 2,3%

Auch mit den 2,3% Teuerungsrate, hauptsächlich bedingt durch anziehende Ölpreise auf dem Weltmarkt, geht es den Menschen in Deutschland so gut wie noch nie. Lohn- und Rentensteigerungen sowie niedrige Hypothekenzinsen zum Eigentumserwerb machen dies auch weiterhin möglich.

@10:10 von Superschlau

"Kauft das blöde Öl doch im Iran."

Die dt. Regierung würde ja gern, hat aber dermaßen die Hose voll, in Anbetracht möglicher Sanktionen durch die USA.

So teuer wie seit 7 Jahren nicht???

Inflationsrate bedeutet nicht teuer, sondern teurer! Die korrekte Schlagzeile lautet also "So teurer wie seit 7 Jahren nicht".
Zudem sollte man m.E. festhalten, dass das Inflationsziel der EZB bei 2% liegt. Insofern sind die 2,3% ein ziemlich gesunder Wert. Angesichts der hohen Tarifabschlüsse der vergangenen Monate finde ich auch das Anziehen der Inflation nicht weiter verwunderlich.

@yolo

Die Verantwortung hier beim "Sozialismus" und der "DDR 2.0" zu sehen, das hat schon was rührendes, wenn man nicht gleichzeitig über den Bildungsstand unserer Gesellschaft verzweifeln müsste angesichts solcher Ahnungslosigkeit.
Draghi, diese linke Socke, doch eher Staatsratsvorsitzender als EZB-Chef? Oder die VEB's Allianz, Daimler, RWE? Die unverbesserlichen neoliberalen Gleichmacher mit ihrem Gießkannenprinzip?

Ich möchte nicht wissen, wie es erst in einem Kapitalismus aussehen würde, den Sie sich ausmalen.

11:28 von karwandler

Im Warenkorb liegt nicht der Rentner aus der Münchner Innenstadt.
.
doch da liegt der !
aber auch die Miete in Halle/Saale wegen mir Kaiserslautern oder in Duisburg
wo die Miete ein Bruchteil dessen beträgt

re um 11:48 von Superschlau

Da haben Sie in Ihrer schönen langen Replik nur den wesentlichen Punkt vergessen: Ihre Behauptung zu belegen, dass man irgendwo auf der Welt das Öl billiger kriegt als bei den OPEC-Staaten.

Wo Sie nicht mal wissen: Ihre Beispiele Iran und Venezuela sind OPEC-Staaten.

Übrigens duzen wir uns nicht.

re meagain

"Inflationsrate bedeutet nicht teuer, sondern teurer! Die korrekte Schlagzeile lautet also "So teurer wie seit 7 Jahren nicht"."

Wer sich als Deutschlehrer versucht sollte mindestens die deutsche Sprache beherrschen.

Googeln Sie mal "Komparativ".

Den allgemein steigenden

Ölpreis sowie die Trockenheit der Inflation zuzurechnen halte ich für komplett falsch. Zum einen war der Ölpreis durch die USA künstlich niedrig gehalten. Das Obst und Gemüse durch die Dürre teurer werden dürfte erst nach einigen Jahren zu einer dauerhaften Preissteigerung führen.
Ich finde die Sofortberichterstattung seltsam bis irreführend. Mir wären langfristige statistische Analysen lieber...
Das mathematische KnowHow dazu scheint aber zu fehlen...

Gesunde Inflationsrate?

Dieser Blödsinn ist einer Erfindung der Banken, die seit Jahrzehnten von den Medien und Politikern nachgeplappert wird. Bei den Politikern kann ich es ja noch verstehen - da sich Wachstum natürlich im Wahlkampf immer gut verkaufen läßt. Aber wir - wie lange wollen wir diesen Quatsch noch glauben?

Dem privaten Verbraucher ging es m.E. niemals besser als zur Zeit der Null-Inflation. Die Banken wollen aber zocken, dafür brauchen sie unser Geld. Bei Inflation, auch wenn sie klein ist, kann man immer behaupten, lieber jetzt ausgeben was morgen schon weniger wert ist. Am besten für Dinge, die man eigentlich gar nicht braucht. Und wenn's nicht reicht - hier ist Dein Kredit! Das ist das ganze System.

12:34 von Werner40

Die Statistiken sagen etwas anderes aus. So liegen wir zum Beispiel, was Privatvermögen betrifft, in Europa an 12. Stelle. Auch mit Privatgrundbesitz sieht es nicht anders aus. Dies könnte man fortsetzen, wenn man denn wollte.

@bittere Pille um High Noon

Das ist seit jeher die Politik der CDU, die nach dem Credo verfährt: "Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es allen gut." Un deshalb ist man der Wirtschaft auch so extrem nahe.
Hierzu gibt es in den CDU-Köpfen keine Alternative. Und selbst wenn die Realität zeigt, dass dies eine Milchmädchenrechnung ist, muss man daran festhalten, da ja alles andere einen "sozialistischen Touch" hat, den man bis ins Tiefste hasst.
Es sind die Grundannahmen, die diese Entwicklung bewirken. Holzkopfartige, realitätsimmune Vorstellungen, die in alle Ewigkeit gelten sollen.

@sisyphos 3

Die Zeiten, als Vermieter sagten - "Miete bezahlt ja das Amt" sind vorbei . Schon allein deswegen, weil die Mieten ( Neuvermietung wohlgemerkt) weit höher liegen als der max. Mietzuschuss des Amtes.

Miete ade

@ greendale:
Die Miete macht 35,5% der Gesamtausgaben aus!!!!!

Das erscheint mir als eine unschöne Vorstellung. Bei mir nicht. Wie gut, dass die meisten Menschen in den eigenen vier Wänden wohnen.

@ um 12:41 von meagain

Welche hohen Tarifabschlüsse?
Sie müssen zu all dem ja noch die durch unsere Politik vorsätzlich verursachte Rentenlücke mit einrechnen.
Dann sehen auch vermeintlich hohe Tarifabschlüsse auf einmal ganz niedrig aus.
Meiner Meinung nach sind Gehaltserhöhungen unter 10 % kaum der Rede wert.
Und dann müsste man auch noch von einem Mindestlohn ausgehen, der eine anständige Rente ermöglicht.
Da wären dann ca 4000€ brutto als schlechtestes Gehalt anzusetzen = Mindestlohn!

Ooops eine Verschwörung

@ Old Payhand:
Die Inflation steigt schon seit geraumer Zeit (man hat das nur auf medialer Sparflamme gehalten)

Oh, das klingt aber verschwörerisch. Glauben Sie etwa, dass man uns, dem kleinen Mann, nicht die Wahrheit sagt.

Licht und Schatten..

@ 12:41 von meagain

"Inflationsrate bedeutet nicht teuer, sondern teurer! Die korrekte Schlagzeile lautet also "So teurer wie seit 7 Jahren nicht"."

Völlig richtig, und schön formuliert.

"Angesichts der hohen Tarifabschlüsse der vergangenen Monate finde ich auch das Anziehen der Inflation nicht weiter verwunderlich."

Das hingegen... wir hatten jetzt über 15 Jahre eine Stagnation der Reallöhne, während sich die Gewinne verdreifacht haben. In den letzten zwei Jahren gab es erstmals seit langem wieder Lohnerhöhungen oberhalb der Inflation. Aber immer noch weit unterhalb dessen was einer fairen Teilhabe an Wirtschaftswachstum und Produktivitätssteigerung entspräche. Daher auch hier: "der höheren Tarifabschlüsse"

Nicht zu vergessen auch, dass immer weniger Leute tariflich bezahlt werden. Es sei denn man zählt die obskuren Haustarife der Zeitarbeitsklitschen, die halt rund 30 bis 50% unterhalb derer der IG Metall liegen.

13:01 von Wolfes74

ja die Vermieter
da mach ich wohl was falsch
mit der Höhe meiner Mieten
vielleicht weil ich dem Mieter jeden Tag in die Augen schauen muß
das Gewissen sich dann meldet

Kurze Frage

Mich wundern auch die derzeitigen Benzinpreise. Kann mir bitte einer erklären, warum der sich mittlerweile wieder nahe an seinem Höchstwert von 2007 bewegt?

Wir haben doch derzeit nicht mehr Konflikte als vor ca. 4 Jahren, oder? Im Gegenteil: Im Irak herrscht kein Krieg mehr, in Syrien sind es nur noch vereinzelte Kämpfe, in Afghanistan allenfalls ein paar Anschläge. Einzig der Konflikt zwischen den USA-Iran & USA-China, die zudem "nur" Handelskonflikte darstellen. Insofern ist die Situation geopolitisch doch deutlich besser, als noch vor 4 Jahren (1,32 € / l), aber warum dann der krasse Benzinpreis jetzt? Zumal die USA den Markt mit ihrem Frackinggas / -öl überfluten, es also wesentlich mehr Angebot als Nachfrage gibt. Da müssten doch der Wirtschaftstheorie nach die Preise sinken. Oder sehen wir hier doch Kartelle?

Paradox: Ist der Ölpreis niedrig = schlecht, ist der Ölpreis hoch = auch schlecht. Wer so ein Wirtschaftssystem erfunden hat, muss doch total bekloppt gewesen sein!

@ so ziemlich alle

Hier wird mal wieder auf ziemlich hohem Niveau ziemlich schrill gejammert. Hört sich an, als wenn D kurz vor einer humanitären Katastrophe steht. Vielleicht sollte die Welthungerhilfe Spendenaufrufe für uns starten. Am besten in Uganda und Zaire (das nebenbei bemerkt schon seit Jahrzehnten nicht mehr so heißt).

@ Shuusui

Inflation ohne Lohnerhöhungen ist Enteignung.
Die Unmverteilung von fleißig nach reich geht weiter.

Inflation und Lohnerhöhungen gleichen sich in Deutschland in etwa aus. Unterm Strich steigt der durchschnittliche Reallohn auf die gesamte Bevölkerung bezogen sogar etwas an. Was sollen da die Russen sagen mit über 10% Inflation?

Bedankt euch bei Donald Trump

Die Weltwirtschaft & die Börsen
wissen nicht was God himself
beim nächsten Twittern so alles einfällt.

Am 12. Oktober 2018 um 11:28 von karwandler

" Im Warenkorb liegt nicht der Rentner aus der Münchner Innenstadt. "

Das liegt nicht an meiner Wahrnehmung würde ich sagen.
TS Bericht vor nicht langer Zeit, Durschschnitt Nettorente 1055€ wenn ich das noch richtig im Kopf habe, macht bei 450-470 € Miete viel Prozent vom Einkommen aus.
In München Innenstadt würden sie wahrscheinlich 100 Prozent von der Durchschnitts Rente benötigen, vermute ich mal.
Aber ich hab mit München nichts am Hut.
Wahrnehmungen zwischen Gutsverdienern und Rentnern ohne zusätzliche Betriebsrente sind wohl sehr unterschiedlich.

@ Sisyphos3

So ist aber nunmal die traurige Realität, wenn man Statistiken präsentiert.

Siehe Beispiel: da ist einer Millionär, aber gleichzeitig 9 Leute ohne Geld. Eigentlich ist eine solche Gesellschaft bankrott und kaputt und gehört komplett abgewickelt, ABER der Statistik nach hätten in diesem Fallbeispiel alle 100.000 € und daher geht es "denen allen statistisch" doch bestens. Die Politiker klopfen sich dafür auf die Schulter, faseln etwas davon, wie "gut" es doch den Menschen in dieser Gesellschaft ginge, und dass alle, die jetzt meckern entweder neidisch oder Nazis sein müssen.

Übrigens: von 2016 bis Anfang 2018 betrug die Miete 52% meines Nettogehalts. Sie können sich vorstellen, wie super es mir und meiner kleinen Familie ging! Ich war gegen meinen Willen gezwungen zu kündigen und in die Selbstständigkeit zu gehen, mit allen Risiken für meine Familie, die ich aber nicht eingehen wollte. Ich lasse mich mal überraschen, wo wir am Jahresende stehen werden... oder auch nicht...

@ Der Antichrist

Inflation ist eine Lüge
Selbst wenn, die Preise bei uns um 100% steigen würden, da liegt die vom Staat vorgeschriebene Inflation immer unter 2%.

Ganz langsam. Die Inflation wird nicht vom Staat vorgeschrieben, sondern vom Statistischen Bundesamt neutral ausgerechnet. Sie können die Rate leicht nachrechnen, nehmen Sie dazu am besten noch Ihren individuellen Warenkorb, wenn Sie ein lückenlose Haushaltsbuch führen.

Ich mache das seit Jahren und kann Ihnen versichern, dass Ihre Befürchtungen unberechtigt sind. Warum sollte ich lügen?

Existenzminimum erlangt

Netto Vermögen listet IWF Deutschland noch hinter Uganda. Wachstumprognose wurde deutlich reduziert.

Wie die Welt analysierte, lebt der deutsche Staat über seine Verhältnisse hinaus. Der IWF hat demnach in einem neuen Vergleichsverfahren die tatsächlichen Staatsbilanzen für 31 Volkswirtschaften ermittelt, die fast zwei Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung abdecken.

Deutschland liege damit unter den sieben schwächsten Staaten der Erhebung – hinter Uganda und Kenia. Das Schlußlicht bilde Portugal. Hintergrund: Das deutsche Netto-Vermögen sei auch bei Berücksichtigung allen Besitzes negativ. Die Verschuldung betrage 19,5 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Damit ist klar, daß Deutschland für jede Wende (Energiewende) oder Migrationsexperimente völlig unflexibel geworden ist. Als wir noch reich waren vor der EU, da hätte man sich alles leisten können. Jetzt hat man alle Reserven verbraucht. Die Menschen hängen am Tropf und können keine Krisen mehr überstehen.

An bitterer Pille, Sie haben mit den Kern genau getroffen.

Das reichste Land in Europa ist Deutschland, 1 364 000 Millionäre und 45 Milliardäre sprechen eine eindeutige Sprache. Die Politik der Politiker der GroKo ist ausschließlich für die Besserverdienenden, Reichen, Vermögenden, Beamten und Politiker ausgerichtet. Die Verteilung des Geldes erfolgt von unten nach oben. In unseren westlichen Nachbarländern erfolgt die Verteilung der Steuergelder von oben nach unten, sozial gerecht. Unser Deutschland hat eine Mindestrente von 0 Euro, Bedürftige ( ca. 6 Millionen Hartz IV Bezieher) erhalten nach Anzug der Miete 416 Euro zum Leben. In unseren westl. Nachbarländer geht es sozial gerechter, menschlicher zu. Jeder Bürger muss laut Gesetz in die Solidarversicherungen, gesetzliche Renten - u.Krankenversicherung, zum Wohle aller einzahlen. Nur in D. nicht, die Steuern für die Reichen, Vermögenden betragen dort Minimal 55% (Österreich) bis 60% (Dänemark, Norwegen, Finnland), in D. 45%. Deswegen s. Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa.

@ sisyphos 3

Schön und bemerkenswert, wenn Sie ein Vermieter mit Gewissen sein sollten.
Derer sind selten heutzutage, eine aussterbende Spezies.

Am 12. Oktober 2018 um 13:23 von RoyalTramp

" Mich wundern auch die derzeitigen Benzinpreise. Kann mir bitte einer erklären, warum der sich mittlerweile wieder nahe an seinem Höchstwert von 2007 bewegt? "

Nein die sind höher:
" Am 26. November 2007 stieg Ölpreis auf einen Jahreshöchststand von 99,04 Dollar. "
Jetzt sind wir aktuell auf auf ca. 80 Dollar.

Und dann vergleichen Sie mal den Preis an der Tanke von 2007 mit dem von Heute.

Da werden sie wohl ins Grübeln kommen ;-).
Stellen Sie sich mal vor er würde die Höhen über 100 die wir mal hatten erreichen.

/// Am 12. Oktober 2018 um

///
Am 12. Oktober 2018 um 13:01 von Barbarossa 2
12:34 von Werner40

Die Statistiken sagen etwas anderes aus. So liegen wir zum Beispiel, was Privatvermögen betrifft, in Europa an 12. Stelle. Auch mit Privatgrundbesitz sieht es nicht anders aus. Dies könnte man fortsetzen, wenn man denn wollte.//
.
Die Statistiken zu Privatvermögen sind u.U. nicht sehr aussagekräftig. Bei Privatgrundbesitz gebe ich Ihnen recht. In diesem Bereich hat Deutschland Nachholbedarf. Ansonsten: Mit Durchschnittsgehältern von € 3771/Monat in 2017 steht Deutschland im Vergleich gut da.

Europäer ist ein Deutscher, s. Quelle: "Deutschland hat die meisten Obdachlosen." Sie stammen aus einem gewaltigen Heer, s. Quelle. "Wohnungslosigkeit - 860 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Geschätzte 1,5 Millionen Menschen betteln in D. in den Tafeln um Essen. In unserem reichen Land gibt es keine Mindestrente, wie in all unseren westl. Nachbarländern. s. Beispiel: "1 100 Euro Mindestrente in Holland seit 2011." Nach Abzug der Mietkosten, wie auch in den anderen westl. Nachbarländern, s. Quelle: "Mindestrente in Belgien nach 40 Jahren Arbeitsleben." 1 771,25 Euro im Monat, auch wenn der Bürger nur stundenweise gearbeitet hat. Oder s. Quelle: "In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." Auszug Zitat: " Die durchschnittliche Neu Rente für Frauen in Ö. beträgt 1 220 Euro ( 14x gezahlt, Mai Urlaubsrente, November Weihnachtsrente = 1 403 Euro Schnitt) in D. 590 Euro ab 2018." Die ö. Frau bekommt ca. 800 Euro mehr zum Leben usw.

@ Forengeschwätz

"Durchschnittlich" reicht aber nicht, auch nur irgendetwas über die Qualität von Inflation und Lohnerhöhung sagen zu wollen, denn nur in einigen wenigen gewerkschaftlich organisierten Branchen gab es tariflich Lohnerhöhungen. Und in vielen Bereichen bzw. Firmen werden diese von den Firmen auch noch erfolgreich unterlaufen ohne dass der Gesetzgeber da irgendeine Handhabe hätte. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Kurz: Dass sich Inflation und Lohnerhöhung "statistisch" ausgleichen, sagt rein gar nichts über die reale Inflation im Verhältnis zur Lohnerhöhung aus. Diese Aussage dient allenfalls dazu, Nebelkerzen zu werfen.

@ greendale

Die Miete macht 35,5% der Gesamtausgaben aus!!!!!

Wirklich? Ohje, ich bin als Vermieter vermutlich zu gutmütig.

13:31 von RoyalTramp

da ist einer Millionär, aber gleichzeitig 9 Leute ohne Geld. Eigentlich ist eine solche Gesellschaft bankrott und kaputt und gehört komplett abgewickelt
.
Ansichtssache !
was glauben sie wie es 20 …. 30 Jahre nach ihrer "Abwicklung" aussehen wird ?
da werden auch 9 Leute keine Kohle haben und einem dem es besser geht

Durchschnitt ist aussagekräftig

@ RoyalTramp:
"Durchschnittlich" reicht aber nicht, auch nur irgendetwas über die Qualität von Inflation und Lohnerhöhung sagen zu wollen, denn nur in einigen wenigen gewerkschaftlich organisierten Branchen gab es tariflich Lohnerhöhungen.

Daher ist der Durchschnitt ja wichtig. Der User Forengeschmätz (cool) hat eine Aussage über den Mittelwert getroffen. Das ist doch gut.
Sie erwähnen nur die, bei denen es schlechter ist, das sagt meines Erachtens wenig aus. Sie können allerdings die Regierung kritisieren. Okay, wenn das das Ziel war, bitte.

13:43 von Wolfes74

wenn Sie ein Vermieter mit Gewissen sein sollten.
.
das frage ich mich gelegentlich auch

nachdem mein Mieter (nach 15 Jahren) eine neue Küche / komplett neues Bad
(Kosten rund 18.000 Euro) bekam
habe ich die Miete erstmalig um 40 Euro erhöht

ob das jetzt sozial oder bekloppt ist ?

@Sisyphos3, 14:57 re RoyalTramp

was glauben sie wie es 20 …. 30 Jahre nach ihrer "Abwicklung" aussehen wird ?
da werden auch 9 Leute keine Kohle haben und einem dem es besser geht

Immer vorausgesetzt, es sei ein ewiges Gesetz, dass auf einen Raffke neun andere kommen, die sich gerne von dem einen ausnehmen lassen. Ich glaube da lieber an die Lernfähigkeit der Menschen.

re vweh

"Den allgemein steigenden

Ölpreis sowie die Trockenheit der Inflation zuzurechnen halte ich für komplett falsch. Zum einen war der Ölpreis durch die USA künstlich niedrig gehalten. Das Obst und Gemüse durch die Dürre teurer werden dürfte erst nach einigen Jahren zu einer dauerhaften Preissteigerung führen."

Es ist für die Inflationsrate völlig wurscht, warum das Öl teurer und das Gemüse knapper ist. Und warum eine schlechte Ernte 2018 erst in einigen Jahren zu Preissteigerungen führt ist auch absurd.

Systemfehler

@ 14:57 von Sisyphos3

"was glauben sie wie es 20 …. 30 Jahre nach ihrer "Abwicklung" aussehen wird ?
da werden auch 9 Leute keine Kohle haben und einem dem es besser geht"

Nur vielleicht nicht in diesen Ausmaßen. Unser System verstärkt leider die Umverteilung von unten nach oben. Es ermöglicht nicht nur dank Harz4 und Zeitarbeitergesetzen fast grenzenloses Lohndumping, sondern eben auch Steuervermeidung ohne Ende.
So müssen die Reichen sich mit ihrem den Angestellten abgepressten Vermögen nichtmal nennenswert an der Beseitigung der von ihnen angerichteten Schäden beteiligen.

Im Gegenteil: Wenn die Reichen Probleme haben werden sofort Milliarden an Steuergeldern lockergemacht, um ihre Schulden zu übernehmen, siehe Bankenrettung.

Wenn die Armen Probleme haben passiert nix.
Klar, die Reichen können den Politikern nach der Politkarriere gutbezahlte Jobs geben. Die Armen halt nicht. Wo ist denn da der Anreiz Politik für die Armen zu machen?

15:16 von frosthorn

"einen Raffke"
-
ob man es so sehen muß ?
mancher kommt nie auf einen "grünen Zweig"
so zumindest meine Lebenserfahrung
und ob da immer die anderen Schuld sind,
er nicht selber ein wenig Schuld an seinem Schicksal hat ?

15:24 von bitterer Pille

ja die Reichen …
sprechen wir von den Aldi Brüdern oder dem Schwarz der Lidl Gruppe
oder dem Daimler oder Porsche Mitarbeiter letzterer kriegte über 9.000 Euro Sondervergütung (in 2017) zu seinem ohnehin opulenten Gehalt

@Sisyphos3, 15:25 re @frosthorn

ob man es so sehen muß ?
mancher kommt nie auf einen "grünen Zweig"
so zumindest meine Lebenserfahrung

Nun, meine Lebenserfahrung zeigt auch, dass mancher nie auf einen grünen Zweig kommt. Und daran natürlich nicht immer die anderen schuld sind.

Ob es aber wirklich so ist, dass von zehn nur einer auf einen grünen Zweig kommen kann, weil die anderen neun einfach geborene Versager sind? (Neun von zehn war Ihr Beispiel). Ob da nicht doch noch ein paar andere Dinge mitspielen?

ein wenig? Ja.. aber eben oft nur "ein wenig"

@ 15:25 von Sisyphos3

"mancher kommt nie auf einen "grünen Zweig"
so zumindest meine Lebenserfahrung
und ob da immer die anderen Schuld sind,
er nicht selber ein wenig Schuld an seinem Schicksal hat ?"

Die Erfolgreichen lieben es ja, Bildung und Fleiß zu nennen, wenn man sie nach ihrem Erfolgsrezept fragt. Und sicher, beides kann helfen. Nur sollte man halt mal die Gegenprobe machen, und schauen was die Erfolglosen so tun.

Da wird ganz schnell deutlich, dass es promovierte Naturwissenschaftler gibt, die 1400 brutto verdienen, arbeitslose oder fachfremd arbeitende Ingenieure, Krankenpfleger die trotz 55h/Woche nicht über 2.200 brutto kommen...

Gleichzeitig aber Realschüler und Studienabbrecher die hunderttausende einfahren.

Leistung und Bildung allein sind es also offensichtlich nicht.

Nur fällt es halt schwer zuzugeben, dass man einfach nur Glück hatte, oder reiche Eltern, oder die richtigen Bekannten

Zinsen hoch, meinen hier einige....

...da die Inflation ja nun da sei.
Daraus wird nichts.

Teile der Eurozone wuerden eine Erhoehung der Zinsen wohl kaum ueberleben.
Namentlich Italien.

Wer Vermoegensbildung betreiben will, kommt wohl in Europa um Aktien nicht herum.

Man kann ein wenig neidisch auf die Amerikaner sein.
Anlegen in Aktien ist dort kein absolutes Muss mehr.
Und mit dem erreichten Zinsniveau haben die USA Spielraum fuer die naechste Krise.

Den haben wir in Europa nicht.

15:43 von frosthorn

einfach geborene Versager sind
.
also ich sprach nicht von Versagern !
(sehe es auch so nicht)
wenn einer nur so in den Tag reinlebt,
auch das ist Freiheit

Draghi möchte

in Italien in Ruhe und mit großer Achtung leben, das ist ihm so sicher. Wer weiß, ob die zukünftigen italienischen Haushaltswohltaten tatsächlich bei der einkommensschwachen Bevölkerung ankommt. Eine italienische Hintertür hat die Regierung eingebaut nämlich „das Wachstum stärken“...... Bei den Armen wohl kaum.
Trump als Weltzündler vernichtet Konkurrenz am Weltmarkt und macht so die Ölförderung in den USA wieder profitabel. Dort „macht“ der Aktionär Geld.
Die Prämisse dereinst in einer politischen Partei erfunden „wer zahlt, bestimmt“ fehlt bewusst die wirtschaftliche und politische Einsicht. Eine Zipfelmütze für das Volk.

Ins Verhältnis setzen..

@ 15:42 von Sisyphos3

"ja die Reichen …
sprechen wir von den Aldi Brüdern oder dem Schwarz der Lidl Gruppe
oder dem Daimler oder Porsche Mitarbeiter letzterer kriegte über 9.000 Euro Sondervergütung (in 2017) zu seinem ohnehin opulenten Gehalt"

9.000€ Huiuiui, das ist ja eine Menge Geld. Die Brüder Albrecht oder Herr Schwarz 'verdienen' das in einer Viertelstunde, allein durch Kapitalerträge.

Und genau das ist es, was ich meine. Klar gibt es besser, und schlechter bezahlte Jobs. Ein Mitglied der Stammbelegschaft eines großen Autoherstellers verdient sicher bereits mit am besten unter den deutschen Arbeitern und Angestellten.
Und trotzdem schaffen es die wirklich Reichen, selbst einen sehr großzügigen Bonus eines absoluten Ausnahmejahres innerhalb von 15 Minuten allein durch Zinsen zu übertreffen.
Übernacht sind es die Jahresgehälter eines ganzen Teams.
Und zahlen darauf auch noch weniger Steuern.

Und das finden Sie gut?
Der Zeitarbeiter ohne Bonus und mit halbem Gehalt eher nicht.

15:45 von bitterer Pille

Nur fällt es halt schwer zuzugeben, dass man einfach nur Glück hatte, oder reiche Eltern, oder die richtigen Bekannten
.
also ich hatte keine "reichen" Eltern
Vitamin B auch nicht
begann meine Lehre mit 14,
machte neben her meine Fachschulreife
danach techn. Oberschule, dann ne Ingenieurschule
und damals war es zugegebenerweise recht leicht
in einem Groß Betrieb unterzukommen
zugegeben, wie meine Kumpels ein Motorrad (oder Sportplatz)
später ein schnittiges Auto das lag der Hypothekenkosten wegen nicht drin
klar wenn sie das als "Glück" definieren wollen, tun sie das

Die Preissteigerungen fuer Nahrungsmittel....

....sind bedenklich.

Und es ist nicht das erste Jahr in dem die Preise in diesem Bereich schneller als der Durchschnitt steigen.

Falsche Ernaehrung / Mangelernaehrung wird wohl in der deutschen Unterschicht zunehmen.

@Forenschwaetzer

"Die Inflation wird nicht vom Staat vorgeschrieben"

Soso.

Sie duerften eigentlich wissen, das knapp 2% Inflation vom Staat angestrebt werden.

Damit die Leute nicht auf die Idee kommen, ihr Geld zu sparen und statt dessen brav konsumieren.

"Aber auch Lebensmittel sind teurer"

Das sind sie schon lange.
Vor allem die billigsten Lebensmittel haben die höchste Teuerungsrate und das schon seit Jahren, um natürlich.... , richtig, die Ärmsten wieder zu treffen.
Es ging nur durch die geringen Energiekosten und Treibstoffkosten total unter. Verdeckt durch die niedrige Inflationsrate konnten die Discounter ihr Spiel treiben.
Zur Preissteigerung sollte auch gehören, wenn Packungsinhalte reduziert werden. Das ist noch dazu der "legale" Betrug.

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