Ihre Meinung zu: Zehntausende fliehen vor Waldbrand in Kalifornien

9. November 2018 - 8:24 Uhr

Ein schwerer Waldbrand in Kalifornien hat 27.000 Einwohner der Kleinstadt Paradise dazu gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Der Brand breitet sich weiter aus, für einen Bezirk wurde bereits der Notstand ausgerufen.

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Kommentare

Schlecht für die CO2-Bilanz

Pflanzen "fressen" CO2 und bilden Sauerstoff O2. Und das ist nun nicht mehr möglich. Schlecht für die Klimabilanz. Nun bleibt nichts als Kohle übrig.
Hoffentlich wird aufgeforstet und kein Bauland daraus. Auch typisch amerikanische Holzhäuser sind naturschädlich.

Waldrand gehört zu den USA,

Waldrand gehört zu den USA, wie Waffen und Amokläufe.
Beiden gemein ist, daß es absolut keine Prävention gibt. Angeblich wäre das zu teuer. Wie soll ich das glauben, wo es doch riesige bewässerte Wüstengebiete gibt, auf denen dann so allerlei nützliches wächst. So könnte man auch den Wald bewässern. Auch Wasserpipelines sind möglich. Das hatten die Römer schon. So macht es keinen Sinn, über Waldbrände zu berichten. Das ist wie eine Wetterbericht aus der Sahara: Heute wird die Sonne scheinen. Ach?

Offenbar gibt es keine US-Eingreiftruppe

Genau wie in Europa werden solche Katastrophen national bekämpft. Wie immer gibt es dann zu wenig großtechnisches Material und wahrscheinlich auch zu wenig Spezialisten. Fürganz USA gibt es 1 umgebaute B747 zum Löschen. Und so brennen in ganz Europa riesige Waldflächen (allein dieses Jahr in GR, SP, Portugal, Schweden, Deutschland, Frankreich) weg, die man dringend wg CO2 bräuchte. Macht endlich eine EU-weite Waldbrand-Einheit.

re gassi

"Genau wie in Europa werden solche Katastrophen national bekämpft. Wie immer gibt es dann zu wenig großtechnisches Material und wahrscheinlich auch zu wenig Spezialisten. Fürganz USA gibt es 1 umgebaute B747 zum Löschen."

Viel Ahnung haben Sie keine. Es gibt in den USA dutzende Typen von Feuerlöschflugzeugen.

@ Superschlau, um 09:16

Was Sie schreiben klingt leider recht naiv; wenn Sie sich einmal die Größenordnung der Wälder und die Geografie auf geeigneten Karten anschauen (ich nehme an, Sie selbst waren noch nicht dort), werden Sie schnell feststellen, dass Wasserpipelines vollkommen illusorisch sind.
Außer der örtlichen Feuerwehr, die evtl. Häuser schützt, können die allermeisten Waldbrände nur aus der Luft bekämpft werden. Die Wälder Kaliforniens gehören nun mal nicht zu einer Bundesgartenschau, sie stehen sehr oft in wild zerklüfteten und unzugänglichen Gebirgslandschaften.

@harryup

Wen interessiert es, wenn irgendwo der Wald brennt? Das ist völlig natürlich. Rund um die Städte muß man vorsorgen. Das reicht völlig.
Schauen sie sich mal den Arte Beitrag an, in dem Erklärt wird, daß permanentes Löschen zu immer mehr Waldbrand führt. Das ist echt gut.

re superschlau

"Waldrand gehört zu den USA, wie Waffen und Amokläufe.
Beiden gemein ist, daß es absolut keine Prävention gibt. Angeblich wäre das zu teuer. Wie soll ich das glauben, wo es doch riesige bewässerte Wüstengebiete gibt, auf denen dann so allerlei nützliches wächst. So könnte man auch den Wald bewässern."

Mal wieder ein "superschlauer" Kommentar.

Erstens haben Sie überhaupt keine Ahnung über den Unterschied zwischen 1. Größenverhältnis, 2. Topographie der Wald- und der bewässerten Agrarflächen.

Zweitens brennt auch ein "bewässerter Wald", weil brennbar sind Bäume nicht erst, wenn sie bis zur Wurzel ausgetrocknet sind. Strauch- und Buschwerk sowieso.

Brennende Waelder

Brennende Waelder sind zwar unschön aber klimatechnisch irrelevant.
Was hier zählt ist der Kohlenstoff der aus dem Untergrund geholt wird (Kohle, Öl und Gas) und verbrannt wird.
Was da im Wald brennt wurde ja erst in den letzten Jahren aus der Athmosphaere geholt.

Lieber Karwandler, wenn es

Lieber Karwandler, wenn es dein Bestreben ist, mir hinterher zu rennen, ist das dein Ding. Aber jedes mal das letzte Wort haben zu wollen, nur um mich zu diskreditieren, ist doch nicht nötig. Wozu den ganzen Wald bewässern? Ich weiß schon, wovon ich rede. Du auch?

Irgendwie...

...kommt man hier vom Thema ab.

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