Ihre Meinung zu: Michelle Obama attackiert Trump in neuem Buch

9. November 2018 - 9:14 Uhr

Als "scheinheilig und gefährlich" bezeichnet die frühere First Lady, Michelle Obama, US-Präsident Trump. In der kommenden Woche erscheint ihr neues Buch "Becoming". Es wird mit Spannung erwartet.

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Kommentare

Schon ekelhaft

Schon ekelhaft wie alles aus ihren Löchern kriecht und mit albernen Büchern Geld machen will. Thema in jedem Buch, "Trump ist doof".

HC - "außergewöhnlich qualifizierte Frau" - hahaha

Was soll jetzt dieser Pre-Wahlkampf-Schinken? Alleine diesen Satz über Clinton finde ich mehr als peinlich und höchstens eine Anbiederung an die weibliche Wählerschaft.
Vielleicht will sich Frau Obama ja nächstes mal aufstellen lassen? Dann sollte sie mit der Veröffentlichung aber noch ein bisschen warten.

Divide et impera

Natürlich ist Trump scheinheilig und gefährlich und man kann nur hoffen, dass seine Regierungszeit ohne weltumgreifende Schäden oder Krisen zu Ende geht. - Andererseits nötigt er mir eine gewisse Bewunderung ab. Entweder hat er seinen Machiavelli äußerst gut studiert oder Trump ist ein Naturtalent wie Ludwig XVI. Seine Politik des Teilens und Herrschens funktioniert erstaunlich gut, und selbst die sich so mächtig fühlende EU schafft es nicht, Trump vereint die Stirn zu bieten. Ein Mann, der so völlig außerhalb der gewohnten Erwartungen der eingefahrenen Politik agiert, findet auf die Schnelle keinen akzeptablen Gegner.

Naja

Ich schätze Frau Obama für ihre in der Regel sehr ruhige aufgeklärte Art.

Aber dass Frau Clinton die Wahl verloren hat, liegt nicht daran, dass Trump sie "durch Körpersprache gestalkt" hat.

Es liegt schlicht daran, dass sie bissig, Humorlos und Unversöhnlich wirkt.

Außerdem hat sie bei innerparteilichen Rennen um die Spitzenkandidatenposition betrogen.

Frau Clinton hat sich selbst schlicht so disqualifiziert, dass sie zur einzigen Kandidatin wurde, die die Demokraten aufstellen konnten, gegen die Trump eine Chance hatte.

Zum Thema Trump; brauchte es wirklich noch ein weiteres Buch das versucht zu beweisen, dass Trump sowohl charakterlich als auch fachlich ungeeignet ist als Präsident?
Das ist eine Tatsache, die schon lange bekannt ist.
Und mit Verlaub Frau Obama, wenn es das Buch von Bob Woodward (der immerhin schon einen untragbaren Präsidenten entmachtet hat) nicht schaffte Trump zu Fall zu bringen, wird es ihres auch nicht.

Braucht keiner, wird sich aber verkaufen

"Außerdem könne sie nicht fassen, dass so viele Frauen Trump gewählt hätten und nicht Hillary Clinton, eine "außergewöhnlich qualifizierte Frau".

Als Gaddafi auf bestialische Weise getötet wurde, brach sie in eine berauschende Freude aus, da war mir klar, die hat sie nicht alle.
Nachdem sie ihre Rußlandstrategie erklärte, war klar, die Frau ist für alle gefährlich und darf mit polit. Macht nicht in Berührung geraten.
Es gibt noch einiges mehr und es sind alles gute Gründe, Frau Clinton nicht gewählt zu haben.
M. Obama bezeichnet Trump als "scheinheilig und gefährlich", das trifft in nicht minderen Maße auf Hillary zu.

Bigott

Wer diese Frau richtig einordnen will, sollte sich eines vor Augen halten.
Öffentlickeitswirksam wollte Präsident Obama die von Bush "geerbten" Kriege beenden. Gleichzeitig dehnte er die "außergerichtlichenn Tötungen", so die juristische Diktion, mittels Kampfdrohnen auf das VIERFACHE aus.
Und wie dieser, Michelles Ehemann, die Öffentlichkeit auch nach seiner Amtszeit noch täuschen konnte, zeigt anschaulich das TV-Interview bei ARD und ZDF bei seinem Besuch des Kirchentages in Berlin.
Da sagt der ausgewiesene Jurist Obama die Unwahrheit (zur Begnadigung Snowdens), und kein einziger Journalist stößt sich daran.
Auch DAS gehört zur ganzen Persönlichkeit des Ehepaares Obama.
Hört also auf, diesen Mann zu vergöttern. Er war nicht einmal ein Halbgott.
Das gehört auch dazu. Ich gehörte auch zu denen, die eine Riesenhoffnung auf das erste schwarze Präsidentenpaar setzte. Verkennend, daß die gesamte USA eben anders tickt, als wir Europäer.

Und dann reiben sich viele

Und dann reiben sich viele der Obama/ Clinton Elite die Augen,wenn Trump wieder gewählt wird.Eventuell haben die Wähler ein besonderes Gespür.

09:44 von Carlsand

Und dann reiben sich viele der Obama/ Clinton Elite die Augen,wenn Trump wieder gewählt wird.Eventuell haben die Wähler ein besonderes Gespür.
///
*
*
Aber die Eliten incl. Schauspieler wissen doch genau was für Sie gut ist?

09:36 von Satansbraten

Braucht keiner, wird sich aber verkaufen

"Außerdem könne sie nicht fassen, dass so viele Frauen Trump gewählt hätten und nicht Hillary Clinton, eine "außergewöhnlich qualifizierte Frau".

Als Gaddafi auf bestialische Weise getötet wurde, brach sie in eine berauschende Freude aus, da war mir klar, die hat sie nicht alle.
Nachdem sie ihre Rußlandstrategie erklärte, war klar, die Frau ist für alle gefährlich und darf mit polit. Macht nicht in Berührung geraten.
Es gibt noch einiges mehr und es sind alles gute Gründe, Frau Clinton nicht gewählt zu haben.
M. Obama bezeichnet Trump als "scheinheilig und gefährlich", das trifft in nicht minderen Maße auf Hillary zu.
///
*
*
Warum verkauft uns unser Mainstream das die Demokraten nicht spalten?

@Donidon 9:22 - was schlagen Sie vor?

Zitat: "Thema in jedem Buch, "Trump ist doof"."

... was schlagen Sie vor?

... worüber würden Sie gern ein Buch lesen im Zusammenhang mit Donald Trump?

... welchen Titel hätte es?

Tipp: Wer Bücher schreiben will, braucht Material! Welches liefert Herr Trump?

Wen interessiert's ?

Man kommt sich allmählich vor, wie ein weiterer Bundesstaat der USA aber ohne Mitspracherecht.

Berichtet lieber mehr über die Skandale im eigenen Land:
Dieselbetrug, Cum Cum / Cum Ex, Mindestlohndumping, Ausverkauf von Staatsbesitz an "Investoren", Aufrüstung für einen neuen Krieg gegen Russland...

Anfang

Trump ist ein Dino. Solche Menschen eröffnen aber auch Chancen. Michelle Obama und andere Frauen bewegen jetzt eine Öffentlichkeit, die zu einer neuen demokratischen Bewegung werden wird. Es kommen jetzt Menschen in die Öffentlichkeit, die ein neues Bewußtsein fördern werden. Trump ist nur das Ergebnis einer Entwicklung, die Amerika schon immer hatte. Rassisten kommen alle paar Jahre ans Licht mit ihrer hasserfüllten Botschaft. Man muss das böse kennen und sehen, um Gutes zu tun. Das das tut es jetzt. Eine Bewegung die nach Europa rüberschwappen wird. Eine neue demokratische Bewegung, die weiblich und bunt sein wird.

Bernd39

Wie Recht Sie haben!

Einer...

...Demokratie und einer ehemaligen Firstlady unwürdig.
Das ist alles was man davon halten sollte.

Galt immer als guter Stil, dass sich Ex-Presidenten und deren Gatten/Gattinen aus der Politik (gerade der des NACHFOLGERS) raushalten, so ist dies unter den Obamas
Geschichte.
Das liegt natürlich nicht am Anstand der Obamas, sondern
daran das Herr Trump so böse ist...natürlich, klar, selbstverständlich.

Um eine reine Geldgeilheit der Obamas kann es sich nicht handeln, die dabei selbigen Anstand über Bord werfen.
Unwürdig.

@09:22 von Donidon

>>Schon ekelhaft wie alles aus ihren Löchern kriecht und mit albernen Büchern Geld machen will. Thema in jedem Buch, "Trump ist doof".<<

Nun, es mag sein dass dieses Buch überflüssig ist. Das entscheidet der Leser, der es kauft. Kommentare wie "ekelhaft" sind aber genau so überflüssig.

re satansbraten

"Es gibt noch einiges mehr und es sind alles gute Gründe, Frau Clinton nicht gewählt zu haben."

Was immer Sie für gute Gründe halten:
Immerhin hat eine Mehrheit der Amerikaner die Stimme für Frau Clinton abgegeben.

Die Echokammer gebiert das x-te Buch

Vielleicht sollte ich auch mal ein Buch über Trump schreiben, in dem ich erkläre, wie [beliebige negative Adjektive] er ist. Solange das drinsteht, was seit nunmehr zwei Jahren tagtäglich in den Medien wiederholt wird, wäre mir sogar die für mich kostenlose, weil gebührenfinanzierte Werbung sicher...

Schön, dass Michele sich so

Schön, dass Michele sich so engagiert und gut für ihre Haushaltskasse, aber an dem derzeitigen Unglück, wird das nichts ändern können, denn die Umstände dazu, haben eine starke Unterstützung und wie man weiß, käpften ja auch die Götter gegen Dummheit vergebens. Was soll da hier und da ein Buch von Michelle oder anderen aus diesen Kliquen bewirken können.

Trump gewinnt trotzdem

Vergleichen wir das Ergebnis der Kongresswahlen mit denen unter Clinton unter Obama wird das ganz deutlich:

Bill Clinton hat bei den ersten Kongresswahlen nach der Amtsübernahme 52 Sitze im Repräsentantenhaus und 8 Sitze im Senat verloren. Bei demgefeierte, nobelpreisgekrönten Friedefürsten Barack Obama waren es nach zwei Jahren Präsidentschaft 63 Sitze im Repräsentantenhaus und 6 Sitze im Senat.

Donald Trump dagegen, nach Ansicht der Presse der Spalter und Hetzer, der Polarisierer und Verrückte - hat im Senat drei Sitze hinzugewonnen und nur 26 Sitze im House abgegeben. Das alles trotz der Medien- Bashing.

Trump macht langsam den Weg für eine zweite Amtszeit.

"Es wird mit Spannung erwartet."

Dieser Satz gehört nicht in einen objektiven Bericht.

Michelle Obama

Ich kenne keinen Ex-Präsidenten - und nun auch die Frau - der sich derart mit der Kritik seines Nachfolgers hervortut, bzw, einmischt.

Dabei sollte er als einziger Präsident, der während seiner gesamten Amtszeit Kriege führte und vermehrte, einschließlich der Drohnenerruption. lieber den Mund halten. Keiner hat auch so viel Vertrauen verspielt wie er. Friedensnobelpreisträger? Mitnichten!!

“...Obama gilt weltweit als...

...beliebte Polit-Persönlichkeit...“
Was in diesem kurzen Artikel vorab über ihr Buch zu lesen ist lässt die Befürchtung aufkommen, dass sie demnächst auch zu den am meisten belächelten Polit-Persönlichkeiten gehören wird.
Was sie schreibt, ist alte Wäsche, die mit einem anderen Waschmittel behandelt wird.
Das falsche Buch mit falscher Zielsetzung zum falschen Zeitpunkt.
Was da noch mit Spannung erwartet wird...??

Am 09. November 2018 um 09:22 von Donidon

Wenn in den Büchern stünde: "Trump ist ein toller Typ!", dann fänden Sie es sicherlich nicht ekelhaft...

Und täglich grüßt das Murmeltier: ein neues Trump-Buch

Diesmal von Michelle...ich hoffe Trump verdient an diesen Büchern ordentlich mit ,-)

Die Demokraten tragen doch die Hauptschuld!

Michelle Obama möge nicht vergessen, das die Demokraten die besten Wahlhelfer von Trump waren. Hätten sie nicht Bill Sanders weg gemoppt, der im Volk sehr beliebt war, um Hillary Clinton in den Wahlkampf zu schicken, die im Volk sehr unbeliebt war, dann wäre uns Trump erspart geblieben. Außerdem sollte sie den Bach flach halten: Die Erfolge ihres Gatten während seiner Präsidentschaft sind sehr, sehr übersichtlich.

Buchwerbung

Diese Buchwerbung der TS wird der Frau sicher helfen, das Buch gut zu verkaufen.
Ändern werden diese unzähligen Trump-Bashingversuche der Medien an der Sache selbst sicher nichts. So bleibt Trump ständig im Gespräch und immer mehr Leute machen sich ihr "eigenes Bild".

Erstaunlich...

... welch scharfe Urteile hier gefällt, über etwas das noch nicht einmal erschienen ist. Einzige Grundlage sind ein paar Zeilen aus einer kurz gefassten Berichterstattung.

Alle gleich..

wenn es um Macht und Geld geht. Erzählen uns wir würden demokratisch leben und ihre intrigen gegeneinander halten sie beisammen. Ganz ehrlich, ein Kaiser oder Diktator ist mir tausendmal lieber als diese verlogene Mischpoke.

Steter Tropfen höhlt den Stein...

Man muss es halt der Menschheit unzählige Male vor Augen führen wir korrupt, infam und unfähig Trump ist, bis es auch der letzte geistig minderbemittelte US-Wähler begreift diesen Präsidenten in die Wüste zu schicken, bevor er noch mehr die Weltgemeinschaft mit seinen abstrusen und kranken Ansichten gefährdet!

@ 09:22 Donidon

So kann man's natürlich auch machen: Nicht das Verhalten eines Präsidenten (von "you can grap..." über die Beleidigung Behinderter, den Jubel über Männer, die Journalisten niederschlagen und ... und ... und....) ist ekelhaft, sondern die, die das entlarven, sind ekelhaft: Lieber die Aufklärer*innen schlagen als den Verursacher...

Und ich bezeichne

Michelle und Barack Obama als scheinheilig und gefährlich.

@ Bernd39

Danke für Ihre Klarstellung.

@JanRos 10:07 - actio = reactio?

Zitat: "Galt immer als guter Stil, dass sich Ex-Presidenten und deren Gatten/Gattinen aus der Politik (gerade der des NACHFOLGERS) raushalten, so ist dies unter den Obamas
Geschichte.
Das liegt natürlich nicht am Anstand der Obamas, sondern
daran das Herr Trump so böse ist...natürlich, klar, selbstverständlich."

... um die Stilfragen in den USA kümmert sich Herr Trump!

... als Präsident gibt er vor, wie er den politischen Stil gern hätte!

... angefangen von der immer noch fehlenden Steuererklärung ...

... bis hin zum Sprachstil ...

... alles nach Vorgabe von Herrn Trump!

@ladycat 11:17 - gefährlich für wen?

Zitat: "Und ich bezeichne ... Michelle und Barack Obama als scheinheilig und gefährlich."

... gefährlich für wen?

... für Trump?

... für KKK?

... für rassistische Nationalisten?

Tipp: Demokratieschutzmittel sind am gefährlichsten für Demokratieschädlinge!

Am 09. November 2018 um 10:19 von Thomas Wohlzufrieden

"Hätten sie nicht Bill Sanders weg gemoppt, [...]"

Ich danke Ihnen für diese humorvolle Einlage. Erinnert mich irgendwie an die Namensgebung von Björn / Bernd Höcke unter den Comedians ;-)

@11:17 ladycat

so so: haben Sie dafür auch Begründungen?

einfach ekelhaft, diese obamas!

bisher war es guter brauch, daß sich präsidenten nicht zur arbeit der nachfolger äussern. aber die obamas schmeissen mit dreck, daß es einem schaudern lässt. selbst michelle nun auch. dabei hätten sie doch trump so einfach verhindern können. irgendeinen anderen als hillary gibt es doch in den USA wohl?

@JanRos: Stil und Trump in einem Satz ? Geht nicht zusammen

"Galt immer als guter Stil, dass sich Ex-Presidenten und deren Gatten/Gattinen aus der Politik (gerade der des NACHFOLGERS) raushalten, so ist dies unter den Obamas Geschichte. "

Als guter Stil eines Präsidenten galt:

(1) ... dass er sich nicht über seinen Vorgänger, der keine vergleichbare öffentliche Plattform mehr hat, mokiert. Das macht Trump am laufenden Band umd zu sagen, was er an Obama "fürchterlich" fand, was er alles besser macht als Obama und dass er ohnhin "der Größte" ist.

Die Obamas haben das lange geduldig ertragen. Aber wenn die Demokratie in Not ist, muss ein Demokrat aufstehen und seine Stimme erheben.

(2) dass er seine Steuererklärung offenlegt.

Trump hat das für den Fall seiner Wahl versprochen, dieses Versprechen - wie etliche andere auch - gebrochen.

Trump und Stil - das ist ist ein unüberbrückbarer Gegensatz.

Am 09. November 2018 um 10:28 von Super-Brain

Leider wollen es seine Anhänger nicht sehen. Wie sagte einer seiner Wähler kürzlich? "Es ist mir egal, ob er lügt." Besser kann man die ihm nachlaufenden Lemminge nicht beschreiben.

Ja - so kann man ...

... natürlich die politische Karriere des Ehemanns auch zu Geld machen.

Wieviel bekommt Sie nochmal für die Buchrechte?

PS. Ist aber nicht nur in den USA so. Gerhard Schröder hat von dem Verleger Carsten Maschmeier ja auch 2 Millionen Euro für sein Buch bekommen.

Danke an Michelle Obama die großteils recht hat

Zuerst mal DANKE an Michelle Obama, die großteils recht hat:

https://www.tagesschau.de/ausland/obama-trump-131.html

Die frühere First Lady der USA, Michelle Obama, ist den Nachfolger ihres Ehemannes im mächtigsten Amt der Vereinigten Staaten scharf angegangen. Sie sei schockiert gewesen, als Donald Trump im November 2016 Präsident geworden sei, schreibt sie in ihrem neuen Buch "Becoming", das in der kommenden Woche erscheinen wird.

Laut der Agentur AP, der ein Exemplar vorliegt, schildert sie zudem, dass Trump in seinem Wahlkampf die US-Staatsbürgerschaft ihres Mannes angezweifelt habe. Dies sei "gefährlich und scheinheilig"gewesen und habe absichtlich Spinner anstacheln sollen.

Genauso ist es. Nur: bei dem Punkt betreffend Hillary Clinton hat sie leider nicht recht.

@ 09. November 2018 um 09:32 von A.G.

"Trump ist ein Naturtalent wie Ludwig XVI. ...."

Na ja nun, muß er janicht gleich, wie einst der Franzosenkönig 1793 seinen Kopf auf der Guillotine verlieren. Es genügt schon das Impeachment. Wie lange wird sein Volk noch einen Herrscher dulden, welcher duch seinen pausenlosen Kniefall vor der Waffenlobby, sprich NRA, fast wöchentlich die "Hinrichtung" von fast einem Dutzend unschuldiger Menschen in Kauf nimmt? Die Empfehlung, die Angegriffenen sollen sich doch selbst bewaffnen, und dann (als Auftakt zu einem Bürgerkrieg!) eine muntere Schießerei mit halbautomatischen Waffen beginnen (bei der dann auch -"versehentlich" ein Paar von den eigenen Leuten dran glauben müssen) ist ja wohl Zynismus in Reinkultur.

@birdycatdog: Trump setzt auf servile Gefolgschaft, nicht ..

... auf das politische Argument.

Zwei Aussagen sind zentral für dieses Verständnis:

(1) Er könne jemanden "auf der 5th Avenue erschießen und seine Gefolgschaft würde ihn immer noch wählen"

(2) Ich liebe die Ungebildeten ("I love the poorly educated".

Auf diese Mischung und das Milieu, das ihn nicht für seine Politik sondern aus Instinkten heraus unterstützt, setzt er sein politisches Kalkül.

sie war einfach präsidentenfrau OBAMA

weder kennt sie sich auch noch ist sie intelligenter als andere, aber nutzt halt ihre possitions aus und nicht alles was sie sagt ist für mich ausschlaggebend im gegenteil.
die schlimmste invasion in den usa sind eben die verlierenden demokraten und habe noch nie in der amerikanischen geschichte so eine feindliche und agressive art gegenüber eines neugewâlten präsidenten erlebt. nicht trump ist gefährlich soderne ben diese wie demokraten, jurnalisten und anheizer. obama und clinton waren gefährlicher und es ging berg ab mit den usa. hoffentlich wird ihr buch igre karriere in der zukunft zum schlechten für sie auszahlen. habe die nase voll von tritbrettfahrern und besserwiessern.

@Diakon64

Was sie da schreiben wurde schon zu den Midterms vorhergesagt. Die große "blaue Welle" blieb dann aber aus.

Mit einem haben sie aber Recht. Eine Bewegung schwappt nach Europa rüber. Ihnen wird aber nicht gefallen in welche Richtung diese Bewegung geht.

Trump-Bashing

Null Nachrichtenwert aber Stimmungsmache. Welcher Nutzen? Clinton als Alternative?

10:02 von Boris.1945

das solltest du nicht hier, sondern direkt den faktenfinder der qualitätsmedien fragen

ERSCHRECKEND!!

Wehe eine Frau vom Format einer Michelle Obama, die nun wirklich viel für Land und Familienpolitik gemacht hat, rechnet mit der Politik eines frauenverachtenden Präsidenten ab.
Ich find es erschreckend und beschämend zugleich wie hoch die geistige und verbale Unterstützung der hier anwesenden Kommentatoren für diesen Narzissten und Macho Trump geht. Und warum darf eine Mrs. Obama kein Geld mit einem Buch verdienen, aber Trump weiter Steuern ändern die nur Ihm und seinesgleichen nutzt?
Oder sogar entgegen der allgem. Ethik seine Geschäfte im Geheimen (offiziell über die söhne) weiterleiten. Da sehe ich das eigentliche Übel. Die Argumente der Trump-Sympathisanten sind miserabel, dünnflüssig und durchschaubar wie Wasser.

@(2) dass er seine ... 11:48 von Cosmopolitan_Citizen

"Steuererklärung offenlegt."

Das wird er wohl müssen, wenn die Demokraten noch
ernstgenommen werden wollen.
Zumal Trump am Tag nach den Midterms schon wieder mal geprahlt hat:
'Ich kann jeden entlassen'

Jedenfalls hat Mueller schon 'vorgebaut'.
Da seine Ermittlung ja schon fast fertig ist, hat er für alle Fälle schon Mal
die wesentlichen Erkenntnisse an die Justizbehörden
'gewisser' US-Staaten weitergeleitet.

Also wird auch eine mögliche Entlassung Muellers nicht helfen,
die 'Sache' aus der Welt zu schaffen.

Abrechnung

TS: "Obama gilt weltweit als beliebte Politpersönlichkeit." – Da kann man mal sehen, wie oberflächlich der weltweite Mainstream ist. Geschichte wird mit dem Herrn O. hoffentlich entsprechend abrechnen.

TS: "Die Verlage hoffen auf ein großes Interesse. Memoiren der früheren First Ladies, darunter Clinton und Laura Bush, sind in der Regel Bestseller." – So viel zur Bedeutung von Bestsellern.

10:04 von P.S.

Sie scheint es aber auch zu interessieren, sonst würden sie es nicht lesen und nicht kommentieren.

@Grimm: die "große blaue Welle" - bei den Wählern deutlich ...

... bei den Mandaten mäßig.

"Was sie da schreiben wurde schon zu den Midterms vorhergesagt. Die große "blaue Welle" blieb dann aber aus. "

Bei den Wählern war sie groß und eine deutliche Zurückweisung der Politik und des unsäglichen Verhaltens von Trump. Bei den Mandaten haben zwei "Bremsen" verhindert, dass sich Stimmen in Repräsentanz niedergeschlagen haben.

Michelle Obama - und um sie geht es in diesem Artikel - legt aus ihren Erinnerungen offen, welche Welle an Spaltung sie bei diesem Präsidenten beobachtet hat.

Trump sollte Präsident aller Amerikaner sein, aber er spaltet die Gesellschaft aus politischem Kalkül und bedient nur eine zunehmend radikalisierte Basis, die ihm auch als Minderheit über die Besonderheiten des Wahlsystems zu Macht verhelfen soll.

Welche Schäden?

@A.G..
"Natürlich ist Trump scheinheilig und gefährlich und man kann nur hoffen, dass seine Regierungszeit ohne weltumgreifende Schäden oder Krisen zu Ende geht. "

Trump hat keinen Krieg begonnen.
In Syrien wird es friedlicher, mit dem kleinen Dicken in Nordkorea ist er im Gespräch und wie von der EU gewünscht geht er gegen Russland vor.
Gesetzte die in den USA mist sind, Einwanderungsgesetzt, aufenthalt minderjähriger Migranten, treibt er auf die Spitze und lößt damit Diskusionen aus damit diese Gesetze im Endeffekt zurück genommen werden/wurden.

Mit dem vom Menschen gemachten Kliomawander hätte auch ich gerne mal neutrale Beweise, da die Welt sich immer im Klimawandel befindet und solche Trockenzeiten wie dieses Jahr gab es auch früher schon. Siehe französische Revolution.

Welchen Schaden kann er also anrichten, ausser dafür zu sorgen, dass der weltweite Handel gerecht und auf Augenhöhe geschieht?
Und daran arbeitet er.
Undc wer beschwert sich darüber?
Die Wirtschaft und die MSM.

Ich hätte mir gewünscht...

... daß sich Frau Obama auch schon derart engagiert hätte, als ihr Mann scheinheilig von Atom-Abrüstung sprach, jedoch im gleichen Atemzug die amerikanischen Atomwaffen moderisieren ließ. Und nicht zu vergessen die Gefährlichkeit ihres Gatten, die sie hätte ansprechen müssen, als er während seiner Amtszeit völkerrechtswidrig, feige und skrupellos mit Drohnen morden ließ.

09:44, Bernd39

>>Öffentlickeitswirksam wollte Präsident Obama die von Bush "geerbten" Kriege beenden. Gleichzeitig dehnte er die "außergerichtlichenn Tötungen", so die juristische Diktion, mittels Kampfdrohnen auf das VIERFACHE aus.<<

Es handelt sich um Tötungen im Krieg. Bush rief den "War on Terror" aus. Tötungen im Krieg sind immer außergerichtlich.

Ob öffentlichkeitswirksam oder nicht, er wollte sie beenden.

Das Drohnenprogramm wurde unter Bush gestartet. Vorher bombte man mit bemannten Flugzeugen. Unter Trump wird es ungemindert weitergeführt. Es redet aber seltsamerweise kaum jemand drüber.

Es ist immer das gleiche: jemand, der sich, was sein Handeln betrifft, auf Werte beruft, wird in der Luft zerrissen, weil er sie verrät. Jemand wie Trump oder auch sein angeblicher Kumpel Putin ist dagegen immun. Denn die berufen sich gar nicht erst auf so ein Gedöns und können deswegen völlig schamlos agieren.

Worauf man sich nicht beruft, das kann man auch nicht verraten.

Michelle Obama beschreibt, welche Verrohung Trump ...

... über die US-amerikanische Gesellschaft gebracht hat.

Hart und von schneidender Schärfe sind die Wahlkämpfe in den Staaten schon seit langem. John McCain und Mitt Romney sowie Barrack Obama haben sich bei ihren Debatten auch nichts geschenkt, aber sie haben eine Anstandsgrenze gewahrt.

Die ist Trump völlig fremd. Er scheut vor keiner Verleumdung, Lüge oder Falschmeldung zurück. Vor allem kannte er keine Grenze bei der persönlichen Diffamierung seiner Opponenten und Kritiker:

(1) Welcher Mensch mit einem Kodex äfft grimassierend einen Behinderten nach ?

(2) Ted Cruz nannte er "Lying Ted", spottete über das Aussehen von dessen Frau und insinuierte Cruz' Vater sei in den JFK-Mord verwickelt gewesen

(3) seine dokumentierten Falschaussagen und bewussten Lügen durchbrachen jüngst die Grenze zu 5.000

Die zynische Botschaft an die Gesellschaft ist: für die Erlangung politischer Macht und für das Erreichen des eigenen kommerziellen Vorteils gibt es keine ethischen Grenzen mehr.

14:20, A.Winkler

>>Und nicht zu vergessen die Gefährlichkeit ihres Gatten, die sie hätte ansprechen müssen, als er während seiner Amtszeit völkerrechtswidrig, feige und skrupellos mit Drohnen morden ließ.<<

Jeder amerikanische Präsident der Zukunft wird mit Drohnen morden. Das gehört, seit es diese Geräte gibt, zur Arbeitsplatzbeschreibung.

Das nennt sich "militärische Logik". Der Präsident ist zwar Oberbefehlshaber der Streitkräfte, aber nicht frei in seinen Entscheidungen. Die sind zu einem großen Teil von der Generalität vorgegeben. Der Präsident darf sie dann unterschreiben.

Noch einmal: die Macht des amerikanischen Präsidenten ist begrenzt. Auch wenn Trump das nicht einsehen möchte.

Michelle Obama hat ein Buch

Michelle Obama hat ein Buch geschrieben.
Und sie findet Trump doof.
.
Nicht mehr und nicht weniger. Und jetzt?
Eine Kandidatin für den Friedensnobelpreis?
.
Wen interessiert oder was für ein Gewicht hat die persönliche Meinung von Frau Obama?
Außer Stimmungsmache.
Was ist wenn "Herr Merkel" ein Buch über die Krisen unseres Landes schreibt?
Wer wird es lesen?

14:19, Der Nachfrager

>>Mit dem vom Menschen gemachten Kliomawander hätte auch ich gerne mal neutrale Beweise, da die Welt sich immer im Klimawandel befindet und solche Trockenzeiten wie dieses Jahr gab es auch früher schon. Siehe französische Revolution.<<

Sie möchten "neutrale Beweise? Dann arbeiten Sie sich doch bitte ein wenig ins Thema ein, und zwar wissenschaftlich. Dazu reicht das Niveau eines Physik-Mittelstufe-Leistungskurses. Sonst können Sie den Treibhauseffekt nicht verstehen. Der wurde übrigens zum ersten Mal vor über 100 Jahren von Svante Arrhenius schreiben. Daß sich die Welt permanent im Klimawandel befindet ist eine Binse. Wissenschaftler sind nicht doof.

>>Welchen Schaden kann er also anrichten, ausser dafür zu sorgen, dass der weltweite Handel gerecht und auf Augenhöhe geschieht?
Und daran arbeitet er.
Undc wer beschwert sich darüber?
Die Wirtschaft und die MSM.<<

Weltweit, gerecht, auf Augenhöhe? Und das Trump?

Ich bitte Sie.

Wer bezahlt die Löhne?

Richtig, die Wirtschaft!

@ 10:16 von birdycatdog

"Wenn in den Büchern stünde: "Trump ist ein toller Typ!", dann fänden Sie es sicherlich nicht ekelhaft..."
.
Es ist schlicht und ergreifend egal, was in irgend welchen Büchern von sich dazu Berufenen gefühlt steht.
.
Machen Sie sich ein eigenes Bild über die Politik, Amerika und seine Bürger, den letzten Wahlen. Oder mehr Inhalte wie Waffenlobby, Russland-Affäre, etc.
.
Darüber kann man diskutieren. Aber nicht über so einen Müll wie "Ich hatte mal Sex mit ihm", "Melania hat den falschen Tropenhelm getragen", oder Trump hat gepupst und seine Pantoffel hat er vom KuKluxKlan.
.
Da kann ich auch das Goldene Blatt lesen.

Falsche Prioritaeten

Hier wird ueber ein Buch berichtet dessen Bedeutung ausser fuer die Bereicherung der Obamas fraglich ist und ein Anschlag auf das Haus eines Fox News Anchors durch Antifa wird ignoriert.
Man regt sich staendig ueber das Benehmen von Trump auf aber die Demokraten und ein Grossteil der Presse distanzieren sich nicht von den Gewalttaten und der Anstachelung zur Gewalt durch diese Gruppen oder den Antisemitismus eines Louis Farrakhan.

Wer war denn verantwortlich

Wer war denn verantwortlich für den"Arabischen Frühling"?Hat sie das in ihrem Buch auch zur Sprache gebracht? Oder geht es nur gegen Trump,weil man ja zu den Guten gehört.

11:57, Einfach Unglaublich

>>PS. Ist aber nicht nur in den USA so. Gerhard Schröder hat von dem Verleger Carsten Maschmeier ja auch 2 Millionen Euro für sein Buch bekommen.<<

Carsten Maschmeyer ist vieles, aber kein Verleger.

Gerhard Schröders Buch ist beim altehrwürdigen Verlag Hoffmann und Campe erschienen. Mit dem hat Maschmeyer nichts zu tun.

15:14, Carlsand

>>Wer war denn verantwortlich für den"Arabischen Frühling"?Hat sie das in ihrem Buch auch zur Sprache gebracht? Oder geht es nur gegen Trump,weil man ja zu den Guten gehört<<

Verantwortlich für den arabischen Frühling waren die perspektivlosen jungen Menschen der Region, die ihre korrupten Eliten gründlich satt hatten.

Das müssten gerade Sie doch verstehen, oder?

Der "Arabische Frühling" begann in Tunesien und breitete sich über die gesamte Region aus. Er führte u.a. auch zum Sturz des US-Verbündeten Mubarak in Ägypten.

Daß die Islamisten die Bewegung dann kaperten, ist eine andere Sache. Es handelte sich aber um eine echte Volksbewegung. Auch wenn die Diktatorenfreunde der Rechten und der Querfront gegenteiliges behaupten.

Obama hat nicht agiert, er hat reagiert. So wie das jeder US-Präsident an seiner Stelle getan hätte.

Viele werfen ihm vor, er hätte zu vorsichtig und abwartend reagiert. In Libyen beispielsweise musste er von Sarkozy zum Jagen getragen werden.

14:57, NeutraleWelt

>>Was ist wenn "Herr Merkel" ein Buch über die Krisen unseres Landes schreibt?
Wer wird es lesen?<<

Das würde gewiss großes Aufsehen erregen.

Joachim Sauer, so heißt "Herr Merkel" nämlich, hat dies aber wohl nicht vor.

re NeutraleWelt: Erst lesen!

„Michelle Obama hat ein Buch geschrieben.
Und sie findet Trump doof.
Nicht mehr und nicht weniger. Und jetzt?
Eine Kandidatin für den Friedensnobelpreis?
Wen interessiert oder was für ein Gewicht hat die persönliche Meinung von Frau Obama?“
Die Leser ihres Buches! Und wer es nicht lesen will, soll es lassen. Nur kann man dann auch nicht das Buch beurteilen. Muss man auch nicht. Aber dann kann man auch keinen Kommentar über die Qualität des Buches schreiben.
Aber über die Kommentare zu diesem Buch. Und dem konnte ich nicht widerstehen.

12:46, WL

>>TS: "Obama gilt weltweit als beliebte Politpersönlichkeit." – Da kann man mal sehen, wie oberflächlich der weltweite Mainstream ist. Geschichte wird mit dem Herrn O. hoffentlich entsprechend abrechnen.<<

Obama hat ungewollt die Querfront gestärkt.

Denn sowohl die Rechte als auch die Linke haben ihn mehr oder weniger von Anfang an gehasst. Die Rechte aus rassistischen Gründen, und die Linke, weil sie ihn als Verräter an der linken Sache betrachtet. Dabei hat er nie behauptet, er wäre ein Linker. Das wurde ihm aber angedichtet.

Unser Mitforist und erbitterter Obamagegner "Sasquatch" kann dazu gewiss einiges sagen.

Die Rechten nutzten diese linke Obamagegnerschaft dann für ihre eigene Querfront-Agenda, indem sie die eigentlich ursprünglich linke Antiestablishment- und Antimainstreamrhetorik übernahmen, aber mit rechten Inhalten versahen. Plötzlich fanden die, die sich als Kämpfer gegen das alte Establishment begriffen, zum neuen Establishment umgedeutet wieder.

@ fathaland slim (14:56)

Ihre Argumente mögen zwar fachlich korrekt sein, doch entschuldigt dies keine Drohnenmorde.

Trump: Frauenfeindlichkeit und moral-konservative Doppelmoral

Die Autorin schreibt in ihren Erinnerungen über den unbeschreiblichen Tabu-Bruch der Misogynie, die durch Trump Einzug in die politische Szene fand.

Als Trump in dem "Access Hollywood Tape" öffentlich damit prahlte, wie er Frauen aufgrund seiner Prominenz sexuell belästigte ("Grab them by the P*ssy") und beschrieb, wie er vehement einer verheiratenen Frau gegen deren Willen nachstellte und abblitzte, hätten die normalen ethischen und politischen "Hygiene-Mechanismen" greifen müssen.

Aber die Moral-Konservativen, welche ihre Präferenz für die GOP stets mit "moral values" begründeten, versagten völlig.

Sie verharmlosten diesen Vorgang als "locker room talks", weil der Griff nach der Macht wichtiger schien als Moral.

Der GOP sind bei den Wahlen 2018 vor allem die gebildeten Frauen in den wahlentscheidenden Suburbs in Scharen davon gelaufen. Sie, für die bei der Kindererziehung ethische Standards wichtig sind, haben Flagge für ihre Werte gezeigt.

re Carlsand: Verantwortlich?

>>„Wer war denn verantwortlich für den"Arabischen Frühling"?Hat sie das in ihrem Buch auch zur Sprache gebracht?“<<

Warten wir doch mal ab, bis wir das Buch gelesen haben.
Allerdings sind hierüber schon sehr viele Bücher geschrieben worden. Auch über die Hoffnung hunderttausender vor allem junger Menschen, die sich von den Einschränkungen und Einfältigkeiten „alter“ Diktatoren befreien wollten. Und auch über den gewaltigen Gegenwind aller Verfechter von religiösen oder nichtreligiösen Autokratien. Falls Sie also dieses Thema interessiert, haben Sie eine große Auswahl.
Was aber sollte Michelle Obama hierzu noch beitragen?

>>„Oder geht es nur gegen Trump,weil man ja zu den Guten gehört“<<
Sie meinen, wer gegen Trump ist, gehört zu den „Guten“? Interessanter Gedanke! Dann jedenfalls gäbe es sehr viele „Gute“ auf der Welt. Selbst in den USA mehr als 50 %. Das gibt doch Hoffnung. Ihnen nicht?

PR für Linke

Also ehrlich, so viele Krisen und Kriege direkt oder indirekt durch die Obama Administration verursachte wurde, sollte man nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Aber PR beherrschen die Obamas ganz gut!

By the way: diese Frau hat 2012 tatsächlich für Subway geworben, als die gesündere alternative. Tja was man nicht alles so für Geld und Rum macht..

re einfach unglaublich

"Gerhard Schröder hat von dem Verleger Carsten Maschmeier ja auch 2 Millionen Euro für sein Buch bekommen."

Natürlich ist Herr Maschmeier kein Verleger und hat daher auch kein Autorenhonorar an Schröder gezahlt.

Leider weiß man bei solchen Beiträgen von Ihnen nie, ob Sie aus Unwissenheit dummes Zeug schreiben oder absichtlich die Unwahrheit verbreiten.

und noch ein Buch ...

"Körpersprache eingesetzt zu haben, um Clinton zu "stalken". Er sei ihr auf der Bühne gefolgt und nah an sie herangetreten, um ihre Präsenz klein zu machen."

Es ist schon hanebüchen was für zusammengeschwurbelte Argumente dazu dienen sollen jemanden zu diffamieren.

In aller Regel geht es auf einer Wahlkampfveranstaltung eng her, da ist schon mal Gedränge. Satire: Da hat Clinton wohl nicht auf ihre Armlänge Abstand geachtet. Satire ende.

Die Erfolge ihres Mannes wurden in den Medien zwar immer hochgelobt, waren aber tatsächlich sehr bescheiden, da braucht sie nicht geschockt zu sein, dass die Republikaner gewinnen.

Querkopf

16:37 von A.Winkler
@ fathaland slim (14:56)

"Ihre Argumente mögen zwar fachlich korrekt sein, doch entschuldigt dies keine Drohnenmorde."

Letzteres sehe ich genau so: Es bleiben Morde. Es wurde gemordet in Ländern, denen kein Krieg erklärt wurde. (Fachlich korrekt allerdings nicht.)

16:37, A.Winkler

>>@ fathaland slim (14:56)
Ihre Argumente mögen zwar fachlich korrekt sein, doch entschuldigt dies keine Drohnenmorde.<<

Nichts liegt mir ferner, als dies zu tun.

Nichts entschuldigt das Töten im Krieg.

Ich bin Pazifist, also Kriegsgegner. Ich bitte, dies beim Lesen meiner Kommentare im Hinterkopf zu behalten. Trotzdem wehre ich mich dagegen, Obama als einzigem Sachen vorzuwerfen, die jeder andere US-Präsident ebenso machen würde, bzw., im vorliegenden Fall, macht.

Noch einmal: das Drohnenprogramm wurde unter Trump nicht zurückgefahren und mit keiner Silbe von ihm kritisiert. Ganz im Gegenteil. Das ist seinen Fans hier im Forum, die Obama als Drohnenmörder bezeichnen, aber komplett egal.

17:12, WL

>>Querkopf
16:37 von A.Winkler
@ fathaland slim (14:56)

"Ihre Argumente mögen zwar fachlich korrekt sein, doch entschuldigt dies keine Drohnenmorde."

Letzteres sehe ich genau so: Es bleiben Morde. Es wurde gemordet in Ländern, denen kein Krieg erklärt wurde. (Fachlich korrekt allerdings nicht.)<<

Der Tabubruch wurde von George Bush begangen, als er den "War on Terror" erklärte.

Denn er erklärte nicht Staaten, sondern nichtstaatlichen Organisationen und Akteuren den Krieg.

Dahinter kann jetzt kein Präsident mehr zurück.

Er hat die Agenda dauerhaft geändert.

RE @ 16:25 von teachers voice

"„Michelle Obama hat ein Buch geschrieben.
Und sie findet Trump doof.
Nicht mehr und nicht weniger. Und jetzt?
Eine Kandidatin für den Friedensnobelpreis?
Wen interessiert oder was für ein Gewicht hat die persönliche Meinung von Frau Obama?“
Die Leser ihres Buches! Und wer es nicht lesen will, soll es lassen. Nur kann man dann auch nicht das Buch beurteilen. Muss man auch nicht. Aber dann kann man auch keinen Kommentar über die Qualität des Buches schreiben."
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Ich habe keinen Kommentar über die Qualität des Buches abgegeben, sondern über den Hype
1. um die Autorin,
2. ihrer Meinung über Trump.
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Was jemand aus einem anderen politischen Lager über seinen politischen Gegner denkt ist irrelevant!
Ansonsten könnte Merkel ein Buch über Gauland schreiben oder Roth über Seehofer.
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Besonders erwähnenswert ist in dieser Buchwerbung noch, das Trump Clinton "mit Körpersprache gestalkt" hat.
Was soll das?
Vieleicht hatte er sogar eine Voodoo-Puppe?
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Das ist Qualitätsjournalismus......

16:46, Googol

>>By the way: diese Frau hat 2012 tatsächlich für Subway geworben, als die gesündere alternative. Tja was man nicht alles so für Geld und Rum macht..<<

Mit Geld kann man Rum kaufen. Wer Geld hat, hat also auch immer Rum.

So er bzw. sie denn will.

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