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Angenähert? Quatsch, mit und

Angenähert? Quatsch, mit und durch diese Finanzaufstockung der Hamas können die Israelis hoffen, dass durch die daraus sich unmittelbar ergebende Waffenaufstockung der Hamas es bald wieder feste knallen wird und sie, die Israelis, dann wieder um so mehr Grund haben werden, als Reaktion auf zu erwartende Anschläge und ähnliches die Palestinänzer noch mehr strietzen und vor der UNO dann selbst das arme zu seiner Verteidigung gezwungene Unschuldslamm spielen können. So ist es und so wird es weitergehen, weil diese sonst so verschiedenen Ethnien, bis auf ein paar wenige Vernünftige, die dann meist zu Opfern werden, ohne Mord und Totschlag gar nicht leben wollen, oder können. Für die ist all diese Gewalt ein Spiel, dem sie alle total verfallen sind. Wie sonst kann sich dieser Konflikt sonst, trotz allem Elend und Opfern, seit nun bald 80 Jahren immer wieder erneuern.

Letztlich geht es nur um ein paar Hamas-Bonzen

Das Volk spielt, wie in den meisten Gegenden des Nahen Ostens, gar keine Rolle. Das sind Statisten die für Sprechchöre und als Kanonenfutter gebraucht wird. Die Sanktionen bewirken langsam, dass die Hamas-Bonzen mit Krieg weniger absahnen können als ohne Krieg. Und daher das Umdenken. Letztlich konnte Israel gegen diese permanenten Ausbeuter des palästinensischen Volkes, zu Lasten der weltweiten Hilfsleistungen für dieses Volk, nur mit Härte gewinnen. Die natürlich in erster Linie wiederum das Volk trifft. Denn die Hamas-Bonzen sind die Letzten, die auf ihren dicken Anteil an den Hilfsgeldern verzichten. Die schon seit Jahren überfälligen Wahlen sprechen da Bände. Das Volk soll erst gar keine Stimme haben. Sie haben doch damals diese Leute gewählt, warum soll man nochmal wählen?

Israel, bzw die Clique um

Israel, bzw die Clique um Netanjahu braucht die Hamas um die eigene rigide Politik zu rechtfertigen. Ansonsten könnte ja wieder jemand gewählt werden, der Land für Frieden in die Tat umsetzen will (wie vor 25 Jahren). Und der müsste ja dann wieder von einem radikalen Einzeltäter gestoppt werden...

Gut,...

...solange das Geld dafür verwendet wird, wozu es dorthin gebracht wurde.
Nun klingen 15 Millionen erstmal nach viel Geld, doch verteilt auf 40.000 Empfänger erhält jeder doch letztlich nur einen Kleckerbetrag.
Viel mehr zählt der Betrag, wenn dadurch beigetragen wird, dass es zu Friedensverhandlungen zwischen Israel und der Hamas kommt.

Israel hat ein merkwürdiges Talent den Feind meines Feindes

zu fördern, und sei es auch nur - wie im Fall der Hamas gegenüber der nationaleren PLO - durch weniger schlechte Behandlung.

In den letzten Jahren haben sie sogar den IS unterstützt, indem sie Kämpfer in israelischen Krankenhäusern behandelt haben und wieder nach Syrien gelassen haben (gab immerhin einen Skandal in Israel).
-> IS kämpft gegen Assad.
Irgendwann hat man dann wieder einen noch gefährlicheren Feind.

Antwort auf Hephaistos

Als Alternative zu Ihren Ausführungen, wie wäre es damit?
Hamas und Israel nähern sich an.
Die tatsächlichen Umstände erfordern einen Austausch untereinander. Denn die Hamas kann mit Ideologie die Bevölkerung nicht ernähren.
Und Israel wird die Bitte nach humanitärer Hilfe vom Selbstverständnis her, nicht ausschlagen.
Gemeinsame Interessen sind der Anfang zu einem Frieden!

Von mir aus

kann es für Frieden nicht genug Geld geben.

Das Volk bekommt Geld

An erster Stelle erhält das Volk das Geld, denn in Gaza leben Menschen und nicht eine Organisation.

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