Kommentare

Da mahnt genau die Richtige

Die Jusos müssen einmal jene SPD, die von Nahles und dem Seeheimer Kreis vor die Wand gefahren wurde übernehmen, da steht Nahles überhaupt kein Abmahnen zu, ganz im Gegenteil, sie ist derjenige der abgemahnt werden muß, denn durch sie hat die SPD den Titel "Volkspartei" endgültig verloren.

Ja, liebe Frau Schwesig,...

...bei wem anderen als bei Frau Nahles sollten die Jusos denn ihren verständlichen Frust abladen? Kühnert hat doch Recht mit dem, was er moniert, und das muss einfach an die Adresse der Vorsitzenden gehen, auch wenn es ihr nicht gefällt.

Geschlossen aus der SPD austreten

Die SPD redet immer nur davon, die GK auf zu kündigen, sie macht es aber nicht. Daher würde ich es begrüßen, wenn die Jusos geschlossen in die Linke eintreten, und die SPD ihrem Schicksal, dem Seeheimer Kreis überlassen, der sie in die politische Bedeutunghslosigkeit geführt hat.

Kühnert?

Ich denke wenn die SPD weiter solche Menschen an die Front schickt die in Ihrem Leben bisher nichts auf die Reihe bekommen haben (Kevin Kühnert, davor Schulz), wird das nie mehr etwas mit dieser Partei weil solche Menschen keinerlei Vorbildfunktion übernehmen können.

Erfahrung

Sammeln kann sie ja jetzt. Sie wollte den anderen in die Fresse schlagen. Nun erfährt sie, wie es ist, wenn man in die Fresse bekommt.
Ob sie daraus klug wird, ist zu bezweifeln.

Aha

Vertreter der linken geben Ratschläge wie sich andere stellen sollen. Die Linke schafft es ja nichtmal sich Sara Wagenknecht in den eigenen Reihen zu stellen.

@ Thomas Wohlzufrieden, um 18:26

"...Die SPD redet immer nur davon, die GK auf zu kündigen,..."
Davon spricht die SPD, so fair muss man schon sein, seit einiger Zeit eben nicht mehr, und Frau Nahles - von der ich im übrigen auch nicht so viel halte - wehrt sich nur dagegen, dass das immer wieder aus den Reihen der Jusos aufs Tapet kommt und Unruhe bringt.
Und:
"...die Jusos geschlossen in die Linke eintreten",...?
Da hab ich aber schon herzhafter gelacht!

Immer dieselben Sprüche.....

des SPD Establishments, allen voran Nahles und Schwesig. Die kleben doch nur an ihren Posten, und sonst gar nichts. Wirklich soziale Politik wollen bzw. können diese Herrschaften gar nicht mehr machen, ansonsten gäbe es schon seit 3 Legislaturperioden rot-rot-grün und Hartz IV wäre Historie. Nein, diese SPD Truppe ist am Ende, ansonsten wäre man scho längst aus der Regierung. Nur weiter so......

Aktionen, wie sie auch Herr Kühnert immer wieder fährt ...

... haben die GroKo erst gespalten. Allen voran muss man allerdings Herrn Seehofer nennen, der regelmäßig in der eigenen Partei quer schoss.

Und so etwas geht nicht!!!

Natürlich kann man intern gerne klären, in welche Richtung man laufen möchte. Wenn man sich dann geeinigt hat -und dazu gehört immer auch ein Kompromiss-, dann geht man an die Öffentlichkeit.

Aber ständig diese "ich bin anderer Meinung als meine Chefin", kann eigentlich nur bedeuten, dass Herr Kühnert in diesem Fall seinen Hut nehmen muss.

Ich gebe Frau Nahles recht, dieses Nachtreten muss dringend aufhören!

Kevin Kühnert

Warum sollte Kühnert besser sein als die ehemalige JUSO Vorsitzende Nahles?
Zumindestens hat sie eine Ausbildung abgeschlossen und nicht immer wieder abgebrochen. Allerdings gelangten solche Abbrecher auch früher schon in Berlin an die Macht.

18:26 von Thomas Wohlzufrieden ...Geschlossen aus ..

So wohlzufrieden kann man wohl nicht sein, wenn man so argumentiert.
1. Hat Geschlossenheit dieser Art recht wenig mit Demokratie und Pluralität zu tun, aber das nur am Rande.
Ansonsten ist es wohl richtig, das die SPD in ihrer Slalomfahrt auf irgend einen Abgrund zu, oder zumindest bergab trudelt, aber das ist deren Problem. Sich schlicht aus der Verantwortung stehlen und das Ruder weiß Gott wem vor die Brust zu knallen ist bisher ja wohl kein so vernünftiger Weg.
Politik hat was mit Geld verteilen zu tun und mit der Kunst des Möglichen, nicht mit viel mehr.
Die Jusos mögen das anders sehen, aber auch die haben die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert.
Jedenfalls gibt es zum einen ja keine vernünftige Alternative zur jetzigen Konstellation und zum anderen ist das Land unter einer Regierung mit Augenmaß und Erfahrung noch ganz gut aufgehoben - die Länder die Experimente wagen stehen jedenfalls wenig besser dar.

Andrea Nahles

ist es sicher nicht allein, da gibt es genügend andere auch, die die SPD in den Abgrund führen und führten- Barley, Özoguz, Schulz, Chebli, Stegner, Maas. Aber sie ist halt die Vorsitzende und wollte das so. Wobei sie auch mal Juso-Vorsitzende war. Dort geht das Niveau auch immer weiter nach unten, es gab mal Juso-Vorsitzende, die im richtigen Leben was rissen wie Gerhard Schröder. Später kam dann Nahles und jetzt der Kevin...

@eine_anmerkung um 18:27 von

Ich denke wenn die SPD weiter solche Menschen an die Front schickt die in Ihrem Leben bisher nichts auf die Reihe bekommen haben (Kevin Kühnert, davor Schulz), wird das nie mehr etwas mit dieser Partei weil solche Menschen keinerlei Vorbildfunktion übernehmen können.

Aha, es zählen nur Menschen wie Herr Merz (63) in der CDU, die älter sind und etwas geleistet haben. Interessant! Politiker sind dann besonders kompetent, wenn sie 77 Jahre und älter sind.

Als John F. Kennedy Präsident der USA wurde war er 44. Bis dahin hatte er nach mehrmaligen anderen Versuchen in Havard Politik-Wissenschaften studiert.

Alter und sogenannte "Leistung" haben nichts mit politischer Kompetenz zu tun. Als "Vorbilder" brauchen wir Politiker schon garnicht (außer wie man sich bei Lobbyisten lieb Kind macht).

Herr Kühnert würde n.m.Mn. der SPD weitaus besser tun als die jetzige Vorsitzende.

Fehlendes Spitzenpersonal

Die SPD befindet sich mit Spitzenpersonal wie Nahles, Schwesig und Kühnert völlig zurecht im freien Fall. Wer braucht schon eine Arbeiterpartei, deren Vorsitzende in ihrem Leben noch nie richtig gearbeitet hat, sondern lieber über "Die Funktion der Katastrophe im Serien-Liebesroman" promovierte?

Schröder hätte gewusst, dass man keinem Malocher erklären kann, wieso dieser Staat 50 Mrd. im Jahr für sogenannte Flüchtlinge ausgibt, während an Schulen, Internetausbau, Bundeswehr, Sozialhilfe und Rente gegeizt wird.

Die SPD muss aufhören

sich immer wieder mit sich selbst zu beschäftigen. Nach vorne in die Zukunft blicken,was will Otto Normalo und Lieschen Müller,wo drückt denen der Schuh ? Es gibt reichlich Themen wie kann die Verarmung in der Gesellschaft gestoppt werden,was wird mit der Rente,wie ändert sich das Berufsleben durch die Digitalisierung und vieles mehr.

abgehoben

"Die Partei wirke, als sei sie mit sich selbst nicht im Reinen."
Das wirkt bei mir noch lange nach. Bei Ihnen auch? Eine Partei im Untergang hat eine Chefin, deren Empfehlung es ist die Stimme der Jugend zu unterdrücken? Wo hat es das letzte Mal geholfen den Kopf tief in den Sand zu stecken?
Mein gewohnter Vorwurf: Die Erneuerung der Partei sollte doch Nahles Aufgabe werden. Da sie dies nun völlig an der Öffentlichkeit vorbei praktiziert, dabei überhaupt keine Eile an den Tag legt, unterwegs jede Landtagswahl verschläft und den Eindruck vermittelt mit Ihr wird sich eh nichts ändern, ist das ihr mutiger Schritt? Lachhaft!
Das Konzept der Linientreue ist doch nur in Zeiten überwältigender Mitgliederzahlen und, was noch wichtiger ist, überwältigender Wählerstimmen ratsam. Aber doch nicht jetzt.
Meine Frage an Nahles: Würde die Partei wirken als sei sie jetzt bereits mit sich selbst im Reinen, was glaubt sie, wie würde das beim Wähler ankommen?

Ich sage es ganz offen

Ich habe Martin Schulz gewählt, fand den Umgang der SPD-Konkurrenten mit ihm unmöglich, und bedauere es sehr, dass ich so mit Frau Nahles in eine Regierungsposition verholfen habe. Meine Meinung ist dass für soziale Fragen von allen Parteien die SPD als einzige befähigt wäre, mit Augenmaß etwas zu erreichen. Doch ich werde die SPD auch solange nicht mehr wählen, solange sie und der seeberger Kreis das Sagen haben. Zu ihren Positionen kommt noch die Ausdrucksweise hinzu. Ich weiß, der SPD-Führung ist das egal, denn *genau so* führt sie sich auf.

Umkehr

Vor Jahrzehnten habe ich von den Jusos nichts gehalten, heute habe ich den Eindruck, dass die Jusos die besseren Sozi sind. Und wenn Frau Schwesig Frau Nahles die Stange hält, dann erinnert mich das an zwei Komiker, die auch stets gemeinsam auftreten. Letztere sind allerdings zum Lachen, erstere nur zum Heulen.

19:06 von Fenian

Kevin Kühnert

Warum sollte Kühnert besser sein als die ehemalige JUSO Vorsitzende Nahles?
Zumindestens hat sie eine Ausbildung abgeschlossen und nicht immer wieder abgebrochen. Allerdings gelangten solche Abbrecher auch früher schon in Berlin an die Macht.
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