Ihre Meinung zu: Kaufland nimmt Unilever-Produkte aus den Regalen

21. Dezember 2018 - 18:03 Uhr

Seit Monaten schwelt der Streit um Preiserhöhungen - jetzt ist er eskaliert: Kaufland verbannt dauerhaft fast alle Unilever-Produkte. Schon bald dürften Marken wie Knorr oder Pfanni aus den Regalen verschwinden.

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Kommentare

Kaufland nimmt Unilever-Produkte ...

Das ist mal ein cooler erster Schritt, bleibt nur zu hoffen, das die Kunden das auch goutieren.

ist natürlich bitter für fertichkäufer

als normaler mensch kann man/frau auch, knödel und bauernschmaus auch händisch herstellen

Die sollen machen, was sie wollen.

war schon mehrere Male in unserem neuen Kaufland, ohne was zu kaufen. Papp- und Plastikkartons zu überhöhten Preisen, kaum Frischware. Massenware, keine Spezialartikel wie z.b. 550er Mehl. Gut, dass es Alternativen gibt.

Also als Kunde

bei Kaufland sehe ich das zum größten Teil positiv, die Eigenmarken sind relativ gut.
Und sollte man wirklich mal ein Produkt unbedingt von dieser Gruppe benötigen, dann muss man eben auf dem Heimweg noch eine Station machen.
Fahren muss man die 10-20 Kilometer so oder so, und vom Bäcker bis zum Fleischer ist alles vorhanden.
Preise zur Zeit auch bezahlbar, nicht jede Woche gut, aber diese gerade vor Weihnachten war eher eine angenehme Überraschung.
Ist ja sonst vor Feiertagen nicht so.
Und Fertiggerichte kaufen wir auch keine, ich finde das in Ordnung.

Kaufland bei mir hat schon

Kaufland bei mir hat schon einige Artikel aus dem Programm genommen, die ich immer gekauft habe. Vielleicht sollte man mal die Kunden entscheiden lassen, was sie kaufen wollen und nicht anstelle des Kunden vorentscheiden. Außerdem ist die Marktabdeckung mit Filialen in Deutschland mangelhaft.

Trotzdem

muss man Kaufland zugute halten, dass es ein großes Angebot mit guten Preisen hat. Wenn ich als Hartz-IV-Empfänger bei Edeka, ReWe etc. einkaufen müsste, wäre ich wohl auf die Tafel angewiesen, um zu überleben.

Sehr gut! Ein kleiner Anfang!

Sehr gut! Ein kleiner Anfang! Auch wenn sich weiterhin ein großer Teil der in Deutschland lebenden Bevölkerung falsch ernähren wird. Das liegt häufig an mangelnder Bildung, mangendendem Interesse und / oder großer Faulheit / Disziplinlosigkeit

re sagen

" Außerdem ist die Marktabdeckung mit Filialen in Deutschland mangelhaft.

Verstehe ich nicht. Entweder hat der Kunde "seinen" Kaufland vor Ort oder eben nicht. Was interessiert ihn, wo sonst noch ein Kaufland steht?

17:06, Karl Napf

>>ist natürlich bitter für fertichkäufer
als normaler mensch kann man/frau auch, knödel und bauernschmaus auch händisch herstellen.<<

Rohe Kartoffelklöße sind eine Kunst, außerdem sehr zeitaufwendig.

Auch mir mißlingen sie gelegentlich. Das Problem fängt schon mit der Kartoffelsorte an. Ich führe Buch darüber, welche Sorte ich mit welchem Ergebnis ausprobiert habe.

Kleiner Trick: man kann Kartoffelmehl zur ausgepressten Kartoffelmasse zusetzen. Das erhöht die Erfolgsquote.

Problematisch und nicht richtig.

Die Auslistung von allgemein bekannte und beliebte Markenartikel ist problematisch. Mit welchem Recht will hier Kaufland, also der Lidl Konzern, hier den Verbraucher vorschreiben welche Produkte er zu kaufen hat. Die Marktmacht der grossen Handelsgruppen is so alles überragend, die regionale und vor allem lokale Alleinstellung so dominant das der Verbraucher gar nicht mehr Alternativen wählen kann. Die rechtliche Frage ist hier mehr als zu klären und zwar Industrie- wie Verbraucherverein. Man fühlt sich betroffen in seiner freien Wahl.

Im übrigen gibt es wesentlich intelligentere Lösungen um wieder zu einer Zusammenarbeit zu kommen, aber je größer die Unternehmen um so mehr lässt das Denken nach.

Leider

sind einige Hausmarken von Kaufland Schrott. Die Flüssighandseife ätzt mir die ganze Haut weg, dass es schon an Körperverletzung grenzt, das auf den Markt zu werfen.
Den Eigenmarkengemüsesaft gibt es schon seit geraumer Zeit nicht mehr, obwohl der sehr gut war.
Von "Lutz" wurden die panierten Hähnchenschnitzel ersatzlos aus dem Programm genommen.
Ebenso der Pinha-Colada-Cocktail in der Glasflasche (Marke gerade vergessen, irgendwas mit "Kalten...").

Tropica

Pina Colada von Katlenburger. So hieß das.

Auch die eingelegten Zwiebeln in Balsamico aus dem Antipasti-Regal gibt's nicht mehr. Die hatte ich immer gekauft, wenn es wegen Mindesthaltbarkeitsdatum reduziert wurde.

re friedrich peter

" Mit welchem Recht will hier Kaufland, also der Lidl Konzern, hier den Verbraucher vorschreiben welche Produkte er zu kaufen hat."

In jedem Laden kriegen Sie "vorgeschrieben", was es dort zu kaufen gibt. Weil der Verkäufer bestimmt, was er dem Kunden anbietet.

Wie denn anders?

Selbstzweck

Kaufland wird selbst nicht mehr genug damit verdienen können! Sonst sind sie doch auch nicht so kundenbesorgt.
K-Classic-Produkte beispielsweise: Wie kann sich der Preis für einfaches Wasser oder Apfelsaft innerhalb weniger Jahre fast verdoppeln. Das billigste, damit es die Ärmsten trifft.

17:43 von fathaland slim

so isses :-)) aber ich als westfale mit liebe zu bayern (fussball ausgenommen) mache eh lieber semmelnknödeln, oder so. die gelingen mit brötchen, schrippen oder gar semmel und laugengebäck

weite Laufwege

ich gehe relativ selten bei Kaufland einkaufen, da mir die Lauferei zu weit ist. Lohnt sich nur für Großfamilien mit viel Einkauf. Nur wegen Brot und Milch 1/2 km durch die Gänge zu dùsen, ist mir zu weit.

Mein Einkauf

Ich bin mir sicher, dass mir das Fehlen dieser Produkte bei meinem nächsten Einkauf gar nicht auffallen wird.

17:59 von karwandler

es geht natürlich auch anders. auch wenn es nicht ins eigene bild der selbstüberschätzung passt. normale firmen, versuchen das anzubieten, was der kunde wünscht

Am 21. Dezember 2018 um 17:24 von messingsound

" wie z.b. 550er Mehl. Gut, dass es Alternativen gibt. "

Das stimmt so nicht, kauf ich selber immer.
"Kaufland Bio Weizenmehl Typ 550 " Strichcode-Nummer 4335896759951

Frischware und eigene Fleisch und Wurstwaren, sogar neu ein Bauer mit besser Haltung neben den Eigenmarken.
Was Sie schreiben ist nicht so.

@17:43 von fathaland slim @17:06, Karl Napf

>>ist natürlich bitter für fertichkäufer
als normaler mensch kann man/frau auch, knödel und bauernschmaus auch händisch herstellen.<<

Ich nicht.

>>Rohe Kartoffelklöße sind eine Kunst, außerdem sehr zeitaufwendig.
Auch mir mißlingen sie gelegentlich. Das Problem fängt schon mit der Kartoffelsorte an. Ich führe Buch darüber, welche Sorte ich mit welchem Ergebnis ausprobiert habe.
Kleiner Trick: man kann Kartoffelmehl zur ausgepressten Kartoffelmasse zusetzen. Das erhöht die Erfolgsquote.<<

Das ist gemein. Jetzt habe ich Hunger und nur Tiefkühlkost im Schrank. Lädt mich einer der Herren zum Essen ein?

@ Not Helpless

„Am 21. Dezember 2018 um 18:06 von Not Helpless
Am 21. Dezember 2018 um 17:41 von karwandler
Zitat:
"...Verstehe ich nicht. Entweder hat der Kunde "seinen" Kaufland vor Ort oder eben nicht. Was interessiert ihn, wo sonst noch ein Kaufland steht?..."

Mich...“

Ihr gutes Recht!

Nur wird das Kaufland nicht tangieren, was sie diesbezüglich interessiert. Es geht IMMER um wirtschaftliche Interessen und dafür ist der zahlende Kunde gut, zu sonst ist der nix gut

sagen

Sie wissen anscheinend nicht, daß Unilever in großem Stil die Urwälder - teils mit brutalen Methoden - abholzen läßt um Palmölplantagen zu errichten. Was daraus hergestellt wird, steht in der TS-Auflistung, und vieles mehr!

faterlandlim

"Auch mir mißlingen sie,,," Donnerwetter, daß Ihnen mal etwas mißlingt! Und Buch führen?? Welch eine Überraschung............

Is mir völlig egal. Hier gibt

Is mir völlig egal. Hier gibt es keinen kaufland. Hier ham wir Edeka, rewe, aldi.

Wen juckt das denn? Alle, die

Wen juckt das denn? Alle, die aus Zeitgründen auf Fertig- oder Halbfertigprodukte angewiesen sind.

Das Herstellen von Mahlzeiten aus Grundnahrungsmitteln, frischen Gemüsen und frischem Obst kostet ca. 2 Stunden pro Tag und zwar unabhänig davon ob man für eine Person oder für vier zu sorgen hat.

Wir haben das in diesem Jahr durch exerziert und uns nicht nur einmal gefragt, wie sinnvoll das Ganze ist, wo die Supermarktregale vor Convenience-Produkten überquellen.

Auf nunmehr 12 Monate zurückblickend können wir sagen, dass die Verbannung von Fertigprodukten vom Menueplan ein Luxus ist, den wir uns wohl auch weiterhin leisten wollen, den wir uns aber nicht getrauen jedem als zumutbar zu empfehlen.

Wir persönlich können auf die Produkte von Unilever gut und gerne verzichten. Aber auch weil wir uns freiwillig dazu entschieden haben.

Nestle

Jetzt noch den ganzen Nestle Mist aus den Regalen, dann könnte es so richtig Spasss machen.

berelsbutze von 17:41 Uhr

Na, da sind Sie selbst bezgl. der von Ihnen angesprochenen Bildung, mit Ihrer Rechtschreibung hier, ja schon mal ein leuchtendes Beispiel!

Unglaublich was zu diesem Thema "die Schranken passiert".

Gut das sich mal eine Kette gegen die Preistreiberei der Konzerne wehrt. Ich werde unseren "Kaufland" dann gern mal öfter besuchen.

@Superschlau - Is mir völlig egal.

Den vielen Angestellten bei den Lebensmitteldiscountern aber nicht !

Bei der geringen Marge zum VK
können die Löhne nur noch durch Non-Food
Artikel gedeckelt werden.

Schwarz-Gruppe

Kaufhof wird wie Lidl von der Schwarz-Gruppe gemanagt, diese gehört zu den reichsten Personen in Deutschland. Das bedeutet, sie haben wohl vieles richtig gemacht. Ich selbst bin aber kein Fan von Kaufland, deshalb interessiert mich das Warenangebot überhaupt nicht. Und die Gruppe braucht mich auch zukünftig nicht, um ihre Milliarden zu vermehren.

17:43 von friedrich peter...

wo liegt ihr Problem
ich kaufe auch nicht in jedem Supermarkt
ein (sehr ungern bei Kaufland)
von daher habe ich in meiner Region noch viele andere Möglichkeiten
(Reve, Edeka - Real) Discounter ohnehin

@17:24 von messingsound

"Die sollen machen, was sie wollen.
war schon mehrere Male in unserem neuen Kaufland, ohne was zu kaufen."

Ich betrete diese Läden auch nicht mehr. War nur zweimal in
Läden dieser Kette. Beide Male habe ich mich halb totgefroren. Aber man hatte mir schon vorher gesagt: "Dir ist das da zu kalt"

Eigenmarke

Kaufland hat viel in die Eigenmarke „K“ investiert. Der Rauswurf war abzusehen.

Der KONZERN-Handel ist einfach zu mächtig.!

Tja, das wird zukünftig leider immer mehr passieren.
-> Zuerst wurden die kleinen Hersteller/Verarbeiter preislich so gedrückt, daß sie wirtschaftlich nicht mehr liefern konnten.
-> Dann die mittelständischen.
-> Jetzt eben die großen.
-> Der KONZERN-Handel "Schwarz", (also Kaufland und Lidl) und die anderen großen Handelsbetriebe bestimmen, wer was zu welchen Preisen liefern darf (oder muss, wenn er weiter liefern möchte).
.
Ich habe persönlich mit Inhabern sowohl kleinerer als auch mittelständischen Betrieben gesprochen und es muß jedem klar sein, daß die leider allzugroße Handelsmacht der Handels-Konzerne hier einseitig vorschreiben.
-> Kaufland will immer den besten Preis bieten. Und das zu welchen Lasten ?
-> Ist "billig" gut ?

--> Das Ergebnis wird sein: einige wenige Handelskonzerne bieten Waren von einigen wenigen Hersteller-Konzernen an.
* Und das nennt man dann "freie Marktwirtschaft"
-> Ob das dann noch gesund sein kann?
Das darf jeder selbst entscheiden. . . . . *

18:24 von berelsbutze

Es geht IMMER um wirtschaftliche Interessen
.

nur beim Anbieter =
warum glauben sie kaufe ich beim Anbieter X

die Waren mir dort gefallen
zwar vom Preis der Auswahl der Qualität (soweit ich´s beurteilen) Geschmack
auch ob ich mich dort wohl fühle beim Einkauf

Kaufland?

Offen gestanden war mir der Name Kaufland bis zu diesem Artikel völlig unbekannt. Ich wüsste jetzt auch nicht, wo sich in der Stadt Frankfurt am Main ein Laden dieser Kette befände. Daher kann ich diese Preiserhöhung gar nicht irgendwie einordnen.
Was bedeutet das jetzt? Was folgt daraus?

17:24 von messingsound

keine Spezialartikel wie z.b. 550er Mehl.
.
Spezialartikel ??
das führt sogar ein Discounter wie der Aldi
ebenso wie die 1050er Sorte

17:43 von friedrich peter...

Problematisch und nicht richtig.

Die Auslistung von allgemein bekannte und beliebte Markenartikel ist problematisch. Mit welchem Recht will hier Kaufland, also der Lidl Konzern, hier den Verbraucher vorschreiben welche Produkte er zu kaufen hat. Die Marktmacht der grossen Handelsgruppen is so alles überragend, die regionale und vor allem lokale Alleinstellung so dominant das der Verbraucher gar nicht mehr Alternativen wählen kann. Die rechtliche Frage ist hier mehr als zu klären und zwar Industrie- wie Verbraucherverein. Man fühlt sich betroffen in seiner freien Wahl.

Im übrigen gibt es wesentlich intelligentere Lösungen um wieder zu einer Zusammenarbeit zu kommen, aber je größer die Unternehmen um so mehr lässt das Denken nach.
///
*
*
Richtig, das größte Unternehmen D beweisst das in den letzten Jahren immer mehr.
+

@ sagen

"Leider sind einige Hausmarken von Kaufland Schrott. Die Flüssighandseife ätzt mir die ganze Haut weg" Am 21. Dezember 2018 um 17:47 von sagen

Oh, Flüssigseifen brauchen generell mehr Konservierungsstoffe, als feste, einfach weil Trockenheit selbst konserviert.
Und viele Menschen reagieren dann allergisch und wissen nicht mal worauf.

Im Zweifelsfall ist einfache Kernseife die beste Alternative. Es dauert paar Tage, bis sich die Hautflora wieder aufgebaut hat, aber sie baut sich auf.

Will man nicht auf Flüssigseife verzichten, hat aber Probleme damit: lieber verdünnt benutzen.

Machtkämpfe

Hm, war da nicht mal was mit Edeka und Nestlé? Sind diese Machtkämpfe wirklich was neues? Oder sind es immer nur wechselnde Akteure? Keiner, dem man nur das Interesse um das Wohlergehen der Kunden unterschieben könnte, keine Sympathieträger. Eigenes Fazit: Auch bei kleinem Geldbeutel, versuche ich so viel frische Produkte aus der Region (z.B. Wochenmarkt) zu kaufen und auf diesen ganzen Fertigscheiß zu verzichten. Sollen die sich mal gegenseitig die Köpfe "einschlagen" - für mich tut das keiner von beiden.

Kaufland ist schon immer zu teuer

Wer bei Kaufland einkauft - ist selbst Schuld - ebenso macht doch auch REWE ein Theater mit Danoneprodukten. Auf das alles können alle wahren Köche zu Hause verzichten!
Die Schwarz-Gruppe sollten Käufer boykottieren - ich gehe auch nie in einen Lidl!

Es geht doch nicht um die Kunden!

Es geht hier noch nicht um das Glück der Kunden: es geht nur um die Verteilung der Gewinne. Von sagen wir mal über den Daumen 1,99 - abzüglich 39 Cent für Bauern, Arbeiter bei Herstellern, Truckerfahrern, Verkäufer-Aufstockerinnen und Kassiererinnen - bleiben 1,60. Von denen steckt sich Unilever bisher 0,60 ein, Kaufland 1,00. Nun will Unilever 0,90, aber Kaufland will weiter 1,00 und nicht nur 0,70. Und die kennen uns deutsche Konsumenten (Billig über alles) die keine 2,29 statt 1,99 zahlen werden. Alle Angaben ohne Gewähr und Steuern :-)

///Am 21. Dezember 2018 um

///Am 21. Dezember 2018 um 20:37 von Volkspartikel
Es geht doch nicht um die Kunden!
Es geht hier noch nicht um das Glück der Kunden: es geht nur um die Verteilung der Gewinne. Von sagen wir mal über den Daumen 1,99 - abzüglich 39 Cent für Bauern, Arbeiter bei Herstellern, Truckerfahrern, Verkäufer-Aufstockerinnen und Kassiererinnen - bleiben 1,60. Von denen steckt sich Unilever bisher 0,60 ein, Kaufland 1,00. Nun will Unilever 0,90, aber Kaufland will weiter 1,00 und nicht nur 0,70. Und die kennen uns deutsche Konsumenten (Billig über alles) die keine 2,29 statt 1,99 zahlen werden. Alle Angaben ohne Gewähr und Steuern :-)///
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Sie scheinen keine Ahnung von den Margen zu haben, die im Lebensmittel-Einzelhandel üblich sind. Im übrigen geht es immer um den Kunden.

Na und...

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Leben komplett ohne die erwähnten Produkte möglich ist. Ich glaube, die Zahnpasta hatte ich mal...

18.45 Sisyphos3 - In meiner Region viele Möglichkeiten

Sie Glückpilz das Sie soviel Einkaufsmöglichkeiten haben. Die meisten haben das weniger, vor allem ältere Menschen haben das nicht. Sie müssen das akzeptieren was der Laden in der Nähe bietet. Und wenn dieser Laden, wie Lidl, nur auf totale Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, dann sieht es schlecht aus für den Verbraucher.

Clever investieren...

Der Konzernname UNILEVER weckt in meinem Empfinden immer zunächst unterschwellig den Geruch von Seife und anderen Reinigungsmitteln.. und deren auch angebotene Lebensmittel sollen tatsächlich anders schmecken..??
_
Ebenso verquer finde ich den Händlernamen "Kaufland"... Umgekehrt (obwohl auch nicht eindeutig) könnte aber doch ein Schuh daraus werden ... nämlich "Landkauf"... Soll heißen: Frischware in der Nähe einkaufen direkt von ländlichen Erzeugern. Ja ich weiß ... in Supermärkten, wo man nur rechts und links in Regale zu greifen braucht, ist auch zeitlich alles bequemer. Und ja - okay - manchmal ist Zeitnot ein Argument. Wer sich aber die Mühe macht sich umzutun, wird zwei Erfahrungen machen: 1.) = Der Einkauf bei Direktvermarktern oder beim Bäcker / Metzger nebenan ist unterm Strich nicht teurer; 2.) = Warenqualität und das Einkaufserlebnis sind meist sehr viel besser. Und alles ohne Verpackungsmüll. Wer dann noch statt ins 2.Smartphone in einen TK-Schrank investiert, ist clever.

@21:09 von Zwicke

"Soll heißen: Frischware in der Nähe einkaufen direkt von ländlichen Erzeugern."

Super Idee - vor allem für Menschen in der Stadt, die kein Auto haben und nach spätestens 3 km Fußweg den Notarzt brauchen. Sämtliche Obst- und Gemüse-Händler sowie der Fleischladen in der Nähe haben in meinem Stadtteil vor ca. 20 Jahren dicht gemacht. (Die Gärtnerei hat nach 150 Jahren im vergangenen Jahr aufgegeben. Die Post wurde im letzten Sommer geschlossen, die Sparkassenfiliale vor ca. 2 Jahren.)
Man wohnt quasi im Dorf, aber eben nicht auf dem Land.

Beinahe vergessen: Edeka ist 'um die Ecke'.

Wenn im Interesse der Kunden eine weitere Preis-Erhöhung

durch einen Konzern minimiert wird, sollten die Kunden zufrieden sein.

@21:09 von Zwicke

"Wer dann noch statt ins 2.Smartphone in einen TK-Schrank investiert, ist clever."

Mein Handy tut seinen Dienst seit 2003 und für einen TK-Schrank ist in meiner bescheidenen Dachwohnung auch kein Platz mehr. (Ich könnte natürlich das Klavier rausschmeißen, wenn ich das Geld für einen TK-Schrank hätte. Sähe dann nur ein bisschen bescheuert aus. )

Tja, da werde ich wohl nicht mehr clever werden können.

@Wohlstandsbäuchlein 19:09

In Frankfurt am Main gibt es seit einiger Zeit einen Kaufland in der Wächtersbacher Straße (Fechenheim Nord - zwischen Riederwald und Mainkur).

@20:49 von Werner40 Super

@20:49 von Werner40
Super Beitrag sehe ich genau so.
Ich persönlich zahle gerne für Produkte mehr, vorausgesetzt die Mehrkosten werden an die Mitarbeiter (Fahrer, Kassiererin usw.) Verteilt. Liebe Lebensmittelindustrie das Motto ,,geitz ist geil" ist out!

21. Dezember 2018 um 20:49 von Werner40

>> Sie scheinen keine Ahnung von den Margen zu haben, die im Lebensmittel-Einzelhandel üblich sind. Im übrigen geht es immer um den Kunden. <<

Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Es geht tatsächlich nicht um den Kunden, sondern nur um das Geld des Kunden.

Ja, stimmt leider.

Siehe auch meinen Beitrag von 18:59 Uhr.

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