Ihre Meinung zu: Trump beendet Treffen mit Demokraten abrupt

10. Januar 2019 - 9:19 Uhr

US-Präsident Trump reist heute an die mexikanische Grenze - mit dem Chefjuristen des Weißen Hauses. Zuvor hatte er ein Spitzentreffen mit den Demokraten abrupt beendet. Von Arthur Landwehr.

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Kommentare

ich nehme an

er hat vorher noch kräftig mit dem Fuß aufgestampft und gedroht, so lange die Luft anzuhalten, bis er seine Mauer kriegt.
Was für ein Kindskopf. Es ist nur noch peinlich.

wenn ein kleines

kind sich im spielzeugladen so gebärdet, wenn es das nicht bekommt, was es will, dann kann man drüber hinwegsehen. aber der (möchtegern-) präsident der angeblich "greatest nation on earth"? einfach nur noch peinlich! die 800.000 ausgesperrten sollten ihm alle rechnungen schicken, die sie wegen verdienstausfall nicht mehr zahlen können...

Mittlerweile....

...ist das nicht einmal mehr America first, sondern nur noch Donald alone...

Trump hat recht!

Nun, natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt. Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, Finanzierung durch die Mexikaner war (selbstredend) nicht drin, dann muss mans eben selbst finanzieren... Das mag den Demokraten nicht gefallen, aber m.E. blockieren sie und nicht Trump alles, die 5 Milliarden Forderung ist ja bereits ein Kompromiss. Und wenn die Demokraten in keinem Fall die Mauer finanzieren wollen, ja was soll man dann mit ihnen groß reden... In der Tat Zeitverschwendung

ich will, ich will, ich will

Armes Amerika,
die "Weltmacht" USA im Würgegriff eines Cholerikers der übelsten Sorte.
Er hat das Wahlversprechen Mauerbau in seinem Wahlkampf genannt, aber auch dieser würde von Mexiko bezahlt.
Wieso fordert dieses ungezogene Kleinkind jetzt Milliarden US-Steuern?
Und kein Ende seines Wütens in Sicht.
Übrigens die Ausdrucksweise seines Sohnes
zeigt auch die Erziehungsvorstellungen des D.T.
Armes Amerika

Naja.......

Wenn zu Beginn eines Treffen gleich die Ablehnung zementiert wird, steht man auf und geht. Zeitverschwendung. Was soll da falsch sein?

Die Kommentatoren, die sich herablassend über Trump

auslassen, kann ich nicht verstehen.

Trump hat es als Wahlversprechen an seine Wähler versprochen, dass er eine Mauer bauen wird und ja, das war auch einer der Gründe, warum Trump Präsident geworden ist. Nur weil die Mauer manch einem nicht gefällt, sollte das kein Grund sein, Trump zu verunglimpfen.

Nehmen wir ein anderes Beispiel. Der Präsident hätte eine höhere Belastung der "Oberen" 10% der Bevölkerung versprochen aber aufgrund der Republikaner würde er das nicht realisieren können. Wäre Trump dann immer noch ein "Kindskopf"? Oder würde es dann heißen, dass der Wille des Volkes aufgrund einiger anderer Volksvertreter nicht umgesetzt werden kann?

Ich bin mir sehr sicher, dass die die Trump verunglimpfen, sich am meisten das Recht herausnehmen, dass sie besser wissen, was alle Bürger wollen und erhaben darüber sind, zu wissen, was gut für alle ist.

Jeder jemals gelebter Wahnsinnige und Diktatoren beanspruchten für sich, über besseres Wissen zu verfügen.

Es geht nicht ohne

Die Mauer. Dies hat Trump richtig erkannt. In den Zeiten der durch Überbevölkerung getriebenen Wanderung ganzer Regionen, wird die USA seinen Wohlstand und Sicherheit, nur mit massivsten Grenzbefestigungen bewahren können.

Warum gönnt ihm keiner seinen

Warum gönnt ihm keiner seinen Limes? Nur weil Wir keinen Mauern mehr wollen? In 2000 Jahren werden die Überreste der trump'schen Mauer auch UNESCO Weltkulturerbe werden. So sieht also unsere Demokratie und unser Selbstverständnis aus: "Wer nicht so denkt, wie wir ist doof" ?

Mauern

"Die Mauer in Berlin ist die abscheulichste und stärkste Demonstration für das Versagen des kommunistischen Systems." - John F. Kennedy, 1963

"Die Mauer in Mexiko ist die abscheulichste und stärkste Demonstration für das Versagen des kapitalistischen Wirtschaftssystems." Fried, 2018

Streithähne

Machen wir uns nichts vor: beide Seiten sind Schuld. Die Demokraten nehmen genauso wie Trump die Angestellten des öffentlichen Dienstes in Geiselhaft.

Trumps Mauer war eine Kernaussage mit der er die Präsidentschaftswahlen gewonnen hat. Daher ist diese „Mauer“ demokratisch legitimiert. Egal ob es der anderen Partei gefällt oder nicht.
Nichts desto trotz haben die Demokraten nun die Mehrheit.

Ein Kompromiss muss also her. Wenn die Demokraten einen solchen kategorisch ausschließen, sehe ich darin eine Demokratieverweigerung.

Trump wird die Menschen überzeugen:

Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen.

Wahlversprechen einlösen?

Natürlich hat Trump seinen Wählern die Mauer versprochen (dass sie eigentlich von Mexiko bezahlt werden sollte, erwähnt er lieber in diesem Zusammenhang nicht mehr). Nur warum sollen jetzt die Demokraten dafür zuständig sein, Trumps Wahlversprechen umzusetzen? Bei einigen Kommentatoren hier klingt es so, als sei die Wahl Trumps ein Freifahrtschein dafür, alles umzusetzen, was er versprochen hat. Da möchte ich nur einmal daran erinnern, was die Republikaner von den Wahlversprechen Obamas alles blockiert oder bis zur Unkenntlichkeit verwässert haben. Warum also sollten sich die Demokraten hier anders verhalten? Trump ist als Präsident eben nicht mehr Alleinherrscher eines Unternehmens, die Demokraten kann er eben nicht einfach feuern... da wird er sich dran gewöhnen müssen.

Friedo

Sehr schön aufgesagt, friedo. Nur leider komplett falsch.
Die Berliner Mauer wurde errichtet, um die Leute am fortlaufen zu hindern. Weg von einem System, von dem ja nicht mal die Obernullen um Ulbricht und Honecker überzeugt waren. Die Trump Mauer soll genau das Gegenteil bewirken.

um 09:08 von Robert Klammer

>>
Naja.......

Wenn zu Beginn eines Treffen gleich die Ablehnung zementiert wird, steht man auf und geht. Zeitverschwendung. Was soll da falsch sein?
<<

Ganz falsch: Wenn man zum verhandeln nicht bereit ist, dann lädt man nicht zum verhandeln ein.

An die, die darauf hinweisen, dass der Präsident demokratisch gewählt sei: Der Kongress ist auch demokratisch gewählt. Demokratie ist nun mal keine Diktatur auf Zeit.

Trump-bashing hin oder her...

...die 5 Mrd. $ wären woanders definitiv besser aufgehoben. Von daher kann ich die Demokraten verstehen. Sie wissen auch, dass die Mauer sowieso nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Ich verstehe (zum Teil) auch Trump, der ja seine Wahlkampfversprechen einlösen will. Ich verstehe aber nicht, dass er, nur um seinen Willen durchzusetzen, einen Shutdown provoziert, unter dem hunderttausende Angestellte im öffentlichen Dienst leiden, anstatt auch von sich eine Lösung zu suchen, die beiden Seiten gerecht wird.

Symbolpolitik

Auf eine Sache darf nicht hereingefallen werden, nämlich Herrn Trump als minderbemittelten und affektgesteuerten Kindskopf zu begreifen. Vielmehr ist er mehr Manager als Politiker, was vielleicht verwirrt, wobei beide Berufe nach einem starken Selbstbewusstsein, gesundem Machtstreben und Skrupellosigkeit verlangen. Während ein Politiker als Facipulator immer noch am Erreichen eines Konsens interessiert ist, strebt ein Manager nach dem Niederwerfen des Konkurrenten.
Herr Trump begreift sich konsequent als Marke, was im Medienzeitalter wichtig ist. Dazu gehört sein Image als Macher und potenter Entscheider. Wichtig sind Symbole, einfach zu vermittelnde Bilder und Botschaften, wie eben eine greifbare, stolze (obwohl nutzlose) Mauer. Er versteht sehr geschickt, sein eigenes Versagen der (vermeintlichen) Illoyalität seiner Untergebenen oder seinen natürlich böswilligen Gegnern anzuheften, die dann prompt am Pranger stehen. Wichtig ist, dass seine Zielgruppen, Wähler, stets erregt jubeln.

Natürlich gibt es wieder

Natürlich gibt es wieder welche die einem D.Trump vorbehaltlos beipflichten. Er will ja nur sein Wahlversprechen einlösen heißt es da. Es fragt sich aber, welchen Sinn und Zweck hat eigentlich eine solche Mauer? Wer ins Land will findet immer eine Möglichkeit, vor allem dann wenn er eine gewisse kriminelle Energie aufweist. Humanitär allerdings wäre diese Mauer eine einzige Katastrophe, wie dieser Potus selbst. Das haben die meisten Amerikaner und nicht nur die Demokraten bereits erkannt. So ist es denn nicht verwunderlich, daß die Mehrheit der Bevölkerung D.Trump mit seinen Kleinkindallüren und vor allem seine Mauer ablehnen.

Eine Mauer bauen?

Liebe TS:
Die Mauer wurde schon gebaut.
Was Herr Trump möchte sind 5 Mrd. für den Ausbau.

An alle Hetzer gegen Trump:
Wieso ist er ein Kleinkind?
Warum wird er hier von einigen Foristen nur beleidigt?

Trump hat seinen Wählern etwas versprochen, und deshalb ist er gewählt worden. Nur weil seine Vesprechen, und damit der Wille der Bevölkerung nicht mit unserer "Ideologie" übereinstimmt, braucht man andere Präsidenten nicht zu beleidigen.

Aber unsere Gesellschaft hast keine Achtung mehr vor anderen Menschen.Nicht nur Trump gegenüber, sondern auch allgemein in unserer Gesellschaft.

@ heimatplanetmars, um 09:11

Der letzte Satz Ihres Kommentars spricht für sich.
Aber nicht nur der.

Rückfragen

10. Januar 2019 um 09:16 von SabineS.

Und was macht die "Identität" der sehr heterogenen USA aus (von Hollywoodnarrativen einmal abgesehen)?
Und was soll eine Mauer (welche überhaupt) dabei bezwecken?
Übrigens: seine Wählerinnen und Wähler hat er bereits überzeugt, die der politischen Konkurrenz nicht. Das Land ist gespalten, was Herrn Trump aber ein wichtiges Anliegen ist. Welche Menschen sind also nun noch zu überzeugen?

@heimatplanetmars

wenn jemand einen absoluten käse verspricht und so lange rumbockt, bis er denen, denen er den käse versprochen (bestimmt nicht die breite masse der US-bevölkerung) ihren käse geben kann, bleibt es letztendlich käse! vielleicht nicht auf ihrem heimatplaneten, auf der erde aber schon...

Warum die Demokraten?

Bis vor wenigen Tagen hatte Trump eine republikanische Mehrheit in beiden Häusern. Und er hat 2 Jahre lang kein Geld bekommen für seine doofe Mauer. Jetzt sind plötzlich die Demokraten schuld. Die sind nun wirklich nicht für die Wahlversprechen von Trump zuständig, wenn es seine eigene Partei schon nicht mal ist.
Aber schlichte Schuldzuweisungen kommen bei den Stammwählern an und lenken von der eigenen Unfähigkeit ab.

Die Demokraten haben schon verlohren

Gegenüber den Wählern kann Trump damit nur gewinnen, denn die Mehrheit die "legalen" Amerikaner ist für eine Mauer. Die Demokraten täten gut daran einen fähigen Wahlkampfexperten einzuschalten. Denn für die Mauer andere Zugeständnisse abzuringen bringt wesentlich mehr als im kommenden Wahlkampf sich immer den selben Vorwürfen aussetzen zu müssen.

Nicht alles geht in Erfüllung

@ skreetzh1dda:
Trump hat recht! Nun, natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt. Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, ...

Na und? Wenn sein zentrales Wahlversprechen der Weihnachtsmann gewesen wäre, muss es trotzdem nicht in Erfüllung gehen. Und mit Trump Bashing hat das gar nichts zu tun.

@SabineS., 9:16

Trump wird die Menschen überzeugen: Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen.

Was für eine seltsame Art von Identität muss das sein, die nur mit Mauern zu verteidigen ist?

weiter so!

Jahrelang hatte Trump eine republikanische Mehrheit im Senat und im Kongress. Trotzdem reichte es für ihn nicht, diese unsinnige Mauer zu bauen. Stillstand und Rückschritt ist dann doch das einzige, was dieser Präsident hinbekommt, siehe shutdown. Der geniale Präsident sollte schleunigst sämtliche Flughäfen im Lande schließen, denn von dort gelangen die meisten Einwanderer und Drogen in die USA.

NEIN!

Die Mauer war kein Wahlversprechen! Das Wahlversprechen war "eine Mauer für die Mexiko zahlen wird"!
Über all die anderen Kommentare, wie "die Mauer ist ein Muß" kann man nur lachen. 3144km Grenze...

Geisterfahrt

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein ohne Gehalt arbeitender Mitarbeiter der USA sich durch das Nicht-Bauen der Mauer zu Mexiko stärker gefährdet sieht, als durch seine finanzielle Notsituation, die Trump ihm ohne Not zumutet.

Aber nach meiner bescheidenen Wahrnehmung, hatte Trump mit seiner angedrohten und umgesetzten Politik noch nie etwas für die sogenannten kleinen Leute übrig. Das wird ihm alles relativ schnuppe sein, solange er einen Spiegel findet, der ihm sagt, dass er der Schönste im ganzen Land ist.

@ 09:15 von Holt

Die Mauer, finanziert von den USA, ist keinesfalls demokratisch legitimiert. Denn erstens wurde diese in einem Atemzug mit "and Mexico will pay for it" genannt, d.h. die Zustimmung galt nur unter dieser Bedingung und zweitens ist der Präsident gewählt worden, nicht eine Abstimmung über jeder seiner Punkte durchgeführt worden. Damit ist nicht jeder seiner politischen Vorstellungen automatisch demokratisch legitimiert. Die Wähler wussten, dass Trump dieses Versprechen nur zusammen mit dem Kongress umsetzen kann und dort sind die Mehrheiten nicht danach. Alle sind für Grenzschutz, aber im 21. Jahrhundert ist der Bau einer physischen Mauer an der geograhischen Grenze Unsinn. Hier werden, um effektiv zu sein, umfassendere Maßnahmen benötigt, die für einen Populisten wie Trump natürlich viel zu kompliziert sind - der benötigt ein Schlagwort, dass in seine Twitter-Botschaften passt. Wer ein Volk auf einer derartig trivialen Basis in der heutigen Zeit führt, fährt es gegen die Wand.

Mauer = Mauer?

An sich ist Trump den Demokraten doch schon entgegengekommen.
Er will ja gar nicht mehr unbedingt eine aus Beton, ein Stahlgitter würde er ja auch akzeptieren.
Das zeigt, wie sehr beide Seiten auf ihren Prinzipien beharren, und wenn der Shutdown noch eine Weile andauert, wird's am Ende auch ein Fliegengitter tun - Hauptsache, was “physisches“.

Trump wird wieder gehen, die USA bleiben

@ SabineS:
Trump wird die Menschen überzeugen: Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen.

Nein, er wird diesen Kampf verlieren. Die USA brauchen diesen Trump nicht, ihre Identität haben sie schon über 240 Jahre erhalten. Ohne Mauer.

@Friedo, 09.14h

Äpfel und Birnen.
Die einen wollen illegal rein und die anderen wurden erschossen, weil sie raus wollten.

um 09:15 von Holt

>>
Ein Kompromiss muss also her. Wenn die Demokraten einen solchen kategorisch ausschließen, sehe ich darin eine Demokratieverweigerung.
<<

Es ist Trump, der einen Kompromiss verweigert. Ihm gegenüber stehen nicht allein die Demokraten, sondern auch zahlreiche Republikaner. Und Kompromissangebote liegen vor. Am einfachsten wäre es ja, die Mauerfrage auszuklammern und so den shutdown zu beenden.

@ 09:31 von wie-

Ich weiß nicht, was sie für eine Vorstellung von Managern haben, aber mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun. Trump ist kein Manager, er hat mehrere Unternehmen gegen die Wand gefahren, weil er das 1x1 der Unternehmensführung nicht beherrscht. Wirtschaftlich überlebt hat er nur durch Finanz-, Steuer- und Rechtstricks. Gerade Manager müssen Verhandeln und Kompromisse schließen und ihr eigenes Ego hintanhalten. Niederwerfen des Konkurrenten ist ein Ziel aus der Steinzeit. Richtig ist, dass Trump ein "Held" des Medienzeitalters ist, ein Vereinfacher, ein Populist, der Menschen, denen diese Welt zu kompliziert ist, gerne folgen, weil seine Botschaften die Illusion bewirken, es könne alles ganz einfach sein. Aber das ist vielleicht manipulativ, aber er ist kein Manager.

@ heimatplanetmars um 09:11

>>Trump hat es als Wahlversprechen an seine Wähler versprochen, dass er eine Mauer bauen wird und ja, das war auch einer der Gründe, warum Trump Präsident geworden ist. Nur weil die Mauer manch einem nicht gefällt, sollte das kein Grund sein, Trump zu verunglimpfen.<<

Das Wahlversprechen lautete, dass eine Mauer gebaut wird, die Mexiko finanziert.

Wer, ich sage mal vorsichtig "unvernünftige und realitätsferne" Sachen verspricht, muss damit rechnen, dass er seine Versprechen nicht halten kann. Dann alle anderen dafür verantwortlich zu machen, sieht Trump zwar ähnlich, muss aber keineswegs von anderen so hingenommen werden. Erst recht sind dann doch nicht andere verpflichtet, seine seltsamen Versprechen um jeden Preis einzulösen.

Trump hat nicht Recht!

Ich widerspreche Ihnen da entschieden, denn wie sie richtigerweise erwähnen, versprach Mr. Trump seinen Wählerinnen und Wählern, dass er eine Mauer errichten will, die Mexico zahlen soll! Dass er dann anderen die Rechnung schickt - nämlich den Staatsbürgern der USA ist nicht rechtens. Mister Trump nimmt dafür dann auch noch die Saatsbediensteten in "Geiselhaft" - und nicht nur die, sondern auch die Ureinwohner des Landes! - und schiebt die Schuld den Demokraten zu ... ganz nach dem Motto: "Ich habe zwar Mist gebaut, aber den sollen andere verantworten und bereinigen". Darüber hinaus haben die Demokraten ganz klar signalisiert dass, auch Sie für eine Sicherung der Grenzen sind, aber diese Sicherung auf dem technischen Stand der Zeit beruhen muss. Eine Mauer ist da ineffizient und zudem vorsintflutlich - Sie bringt nichts, außer, dass Mr. Trump behaupten könnte, er hätte sein (unrealistisches) Wahlversprechen gehalten...

Er wird gar nichts durchsetzen

@ Sternenkind:
Es geht nicht ohne Die Mauer. Dies hat Trump richtig erkannt.

Es geht aber ohne Trump. Nichts hat er erkannt.
Dieser Immobilien-Millionär aus dem New Yorker Establishment, der Golf spielt, wenn seine Angestellten kein Gehalt bekommen, wird hier gar nichts durchsetzen. Und schon gar keine völlig sinnloses Großprojekt wie diese Mauer.

@ Der Nachfrager, um 09:32

Die Antwort auf Ihre Frage ist sehr einfach:
Achtung muss man sich verdienen, das gilt auch für einen Präsidenten.
Und das mit dem “Einlösen eines Versprechens“ wurde bereits hinreichend debattiert.

re skreetzh

"Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, ... Und wenn die Demokraten in keinem Fall die Mauer finanzieren wollen, ja was soll man dann mit ihnen groß reden"

Sie sehen also die Aufgabe der Opposition darin, die Wahlversprechen der Regierung zu ermöglichen?

Wozu dann noch eine Opposition?

@ Klärungsbedarf um 09:43

>>Am einfachsten wäre es ja, die Mauerfrage auszuklammern und so den shutdown zu beenden.<<

So ist es.
Für eine "Amerika first"-Politik, die das Wohl der US-Bevölkerung an erste Stelle stellt, wäre es genau das.
Aber dann würde Trump seine Geiseln frei lassen.
Und was hat er dann noch in der Hand zum Drohen, wenn nicht das Schicksal seiner Geiseln.

Das Mauer - Waffeleisen - Gleichnis

John Oliver hat in seiner Sendung "Last week tonight" diesem Thema vor einiger Zeit eine herrliche Folge gewidmet, welche mit einem abstrusen, aber der Trump'schen "Logik" leider ebenbürtigen Vergleich zwischen der Geldverschwendung auf den Mauerbau und der Ausstattung jeder Familie der USA mit einem Waffeleisen endet.

Sehr informativ, nach wie vor leider aktuell und sehr lustig!

google: "Border Wall: Last Week Tonight with John Oliver (HBO)"
:-)

Er wird als Unterlegener das Amt verlassen

@ harry_up:
Mauer = Mauer? An sich ist Trump den Demokraten doch schon entgegengekommen.

Am Ende wird er nicht mal einen Lattenzaun durchsetzen. Die Demokraten werden ihn lehren, was eine Niederlage ist.

So ist das

Da wird der Präsident eben den Notstand ausrufen. Dies ermöglicht ihm, das nötige Geld für die Mauer dem Militärhaushalt zu entnehmen. Die Demokraten sollten nicht zu stur sein, das könnte nach hinten losgehen. Denn auch Trump kann sehr stur sein, wie man gerade sieht.

"Aber er wurde doch gewählt"

Ja und? Wenn Merkel versprechen würde, für 5 Milliarden Euro aus den Rentenkassen eine 5km² Hüpfburg in Berlin zu bauen und wiedergewählt würde, müsste die dann auch wirklich gebaut werden?
Trump hat auch versprochen, amerikanischen Unternehmen einen Aufschwung zu verschaffen, hat dann aber durch seine arrogante schutzzollmäßige Haltung nach außen für jeden Betrieb, der etwas importieren muss, genau das Gegenteil bewirkt. Trump braucht die Demokraten doch gar nicht, um seine Wahlversprechen zu brechen, das schafft er ganz alleine. Und so hat er wenigstens einen Grund a la: "Ich wollte ja eine Mauer um den Kindergarten bauen, aber die bösen anderen Kinder haben mir die Bauklötze nicht geben wollen."

re der nachfrager

"Trump hat seinen Wählern etwas versprochen, und deshalb ist er gewählt worden. Nur weil seine Vesprechen, und damit der Wille der Bevölkerung nicht mit unserer "Ideologie" übereinstimmt, braucht man andere Präsidenten nicht zu beleidigen."

Wozu braucht man dann überhaupt noch ein Parlament, wenn der Präsident per Wahl ermächtigt wird, alles und jedes, was er jemals versprochen hat, zu verwirklichen?

Was das dann mit unserer "Ideologie" zu tun hat, mag Ihr Geheimnis belieben ...

@ Sabine S.

Wo enden Staaten, deren Identität nur mit Mauern zu erhalten wäre. In Deutschland haben wir das ja erfahren. Nein, die USA brauchen diesen Trump nicht. In zwei Jahren ist er kein Präsident mehr.

@SabineS

Wie sieht die Identität der USA denn aus?

@ AfD-Tusse um 09:41

>>@ SabineS:
"Trump wird die Menschen überzeugen: Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen."

Nein, er wird diesen Kampf verlieren. Die USA brauchen diesen Trump nicht, ihre Identität haben sie schon über 240 Jahre erhalten. Ohne Mauer.<<

Da stimme ich Ihnen zu.

Ergänzend dazu noch:
Die USA sind durch Einwanderung groß und zur Weltmacht geworden. Bis auf wenige Nachkommen von Ureinwohnern, ist für alle US-Amerikaner Migration ein Teil ihrer Familiengeschichte. Einwanderung ist zentraler Teil der US-Identität. Mauern sind das neue, fremde Element mit Blick auf die bunte Landschaft der Identitäten von US-Amerikanern.

demokratischen Weg umgehen

Trump wird nun wohl den demokratischen Weg umgehen, damit er die Mauer bauen kann. Ansonsten wird er den Shutdown auf lange Zeit bestehen lassen.

9:38 AfD-Tusse

Ihre Aussage lässt jede Partei jubeln. Es bedeutet wir können dem Wähler versprechen was wir wollen. Einhalten müssen wir es nicht. Ein Traum.

Holt

Ein Kompromiss muss also her. Wenn die Demokraten einen solchen kategorisch ausschließen, sehe ich darin eine Demokratieverweigerung.

Ohne Zustimmung der Demokraten kein Geld, ohne Geld keine Mauer, ohne Mauer kein Wahlversprechen.
Die Demokraten treffen Trump an seiner empfindlichsten Stelle und fügen ihm die schmerzhafteste Niederlage zu. Das ist Politik.

Auch unter den republikanischen Wählern...

...werden etliche sein, die derzeit unter dem Shutdown leiden und während ihres Zwangsurlaubs kein Gehalt beziehen, während die Kosten weiter laufen.
Da kann man vermuten, dass nicht jeder begeistert sein wird und seinem Präsidenten auf Dauer die Stange halten wird.

beleidigt die gesamte selbst denkende Welt

um 09:32 von Der Nachfrager…
An alle Hetzer gegen Trump:
Wieso ist er ein Kleinkind?
Warum wird er hier von einigen Foristen nur beleidigt?

Trump beleidigt die gesamte selbst denkende Welt indem er Fakten erfindet, manipuliert und verdreht. Es ist einfach nicht nachzuvollziehen, wie dieser Lügner Präsident werden konnte. Er kann nur von Menschen gewählt worden sein, die jegliche Selbstachtung verloren haben. Denn sonst ist dieses angelogen werden nicht zu ertragen.

Ich bezweifle sehr stark,...

... dass es überhaupt um die Mauer geht. Man kann auch vermuten, dass Trumps Mauergeschwätz ein Ablenkungsmanöver darstellt. Vermutlich ist die USA (auch durch horrende Rüstungsausgaben und schlechte Haushaltsführung) einfach total überschuldet. Und das will er natürlich nicht thematisiert sehen.

Trump hatte er 2 Jahre Zeit

Trump hatte 2 Jahre Zeit das Geld für die Mauer zu besorgen. Weshalb hat er nicht bereits, mit der vorhandenen Mehrheit sein Dummgeschwätz umgesetzt? Antwort: Weil auch die Republikaner das Geld nicht herausrücken wollten. So hat er dann solange gewartet, bis er den Demokraten die Schuld geben kann.

In der Verantwortung des Präsidenten

Mag sein, dass ich falsch liege, aber ist der Präsident nicht auch darauf vereidigt, Schaden vom amerikanischen Volk abzuwenden? Ein andauernder Regierungs-Shutdown, wie er ihn androht, könnte durchaus mehr Schaden nach sich ziehen, als der Verzicht auf seinen heißgeliebten Mauerbau. Darf ein Präsident sein Volk bzw. dessen Vertreter ungestraft erpressen? Oder gibt es vielleicht irgendwann doch noch ein Amtsenthebungsverfahren und das aus anderen Gründen als bisher angenommen?

Mr Pence, übernehmen Sie

Wann übernimmt der Vizepräsident die Amtsgeschäfte dieses affektgesteuerten Kerls? Pence ist zwar auch einer von diesen religiösen Rechten, aber er macht den Eindruck, dass man mit ihm reden kann, ohne die Gefahr eines Amokläufer zu haben. Penne scheint sich über das kranke Verhalten seines Chef, der mit seiner dummen Sturheit nichts erreichen wird, eher amüsiert zu sein.

Trump Fans....

machen sich seine Luegen einfach zu eigen. Er hat klar gesagt"Mexico is going to pay for it". Da das nicht der Fall ist soll das nun der Steuerzahler tragen? Zudem gibt es keinen Experten der diese Mauer fuer sinnvoll haelt. Es gibt Tunnels und Leitern! Wie bitte soll man ueber 3000km bewachen. Schwachsinn ist das . Absoluter populistischer Schwachsinn fuer den Bodensatz der US Bildungsbuerger auch "white trash" genannt.

Das hat nichts mehr mit Politik zu tun

Politik ist das Suchen nach Alternativen und ggf. auch das Ringen um Kompromisse.
Mal davon abgesehen, dass die Drogen z.B. in Containern versteckt werden, also über die Grenzübergänge oder Seehäfen kommen, eine "Mauer" also gar keinen Effekt hätte: Sollten nicht die Mexikaner dafür zahlen?
Also bitte: wenn schon Wahlkampfversprechen halten, dann bitte richtig. (komischerweise will _davon_ heute kein Trumpist mehr was wissen...)

Die Mauer ist doch nur ein Mittel....

.... um Mullers Fortschritte aus der Presse zu drängen. Manafort, Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager hat zugegeben, mit den Russen kollaboriert zu haben, dh Wahlkampfkonzepte mit russischen Geheimdienstmitarbeitern ausgetauscht. Damit die russische Trollfabrik über die sozialen Medien ins gleiche Horn stossen können. Früher hiess das Spionage. Und das ist Trumps eigentliches Problem. Daher macht er die grösstmögliche Welle mittels Regierungs shutdown. Man nennt es ein Gegenfeuer. Bevor Trump als President abdankt, setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, der drückt noch auf den roten Knopf.

@skreetz1dda (09:01):

>>Nun, natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt. Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, Finanzierung durch die Mexikaner war (selbstredend) nicht drin, dann muss mans eben selbst finanzieren... <<

Und warum sollten die in der Opposition sitzenden Demokraten Trump dabei helfen, eines seiner umstrittensten Wahlversprechen umzusetzen? Damit könnten sich die Demokraten von jeder Glaubwürdigkeit gegenüber ihren eigenen Wählern verabschieden.

Von den Demokraten kamen schon mehrere Vorschläge, den Shutdown zu beenden. Haushaltsgesetze, bessere Grenzsicherung, ... - nur eben keine Mauer.

Der "shut-down"......

ist doch irgendwie ein geniales Instrument, denn letztlich geht es nie um die Hintergründe! Spannend ist immer, wer die leidtragende Bevölkerung am Besten von der Schuld des politischen Gegners überzeugen kann! Mehr steckt nicht dahinter! Weder Trump und die Republikaner haben eine Ausrede, wenn die Mauer nicht die Erwartungen erfüllt und die Demikraten haben keine Ausrede für nachweisbar steigende , besonders Drogen-Kriminalität oder Anteil der Niedriglöhne und keiner der Abgeordneten wird Migranten selbst versorgen oder in seinem Haushalt beschäftigen. In diesem Punkt sind sich amerikanische und deutsche Abgeordnete einig: Belastungen sind ausschließlich für die Bevölkerung vorgesehen!

"Ich will aber meine Mauer haben"

Schon gut Donald. Sonst noch was? Kauf dir dein Lieblingsjunkfood und geh golfen. Besser ist das.

Simples Kalkül

Die Demokraten wollen die nächste Wahl gewinnen. Und genau deshalb muss Trump mit seiner Mauer scheitern. Und er wird scheitern. Sie werden nämlich einfach nicht zustimmen. Und das ist völlig legitim.
Die Republikaner haben die Krankenversicherung für alle Arbeitnehmer oder die Auflösung von Guantanamo so ja auch verhindert.

@SabineS. 09:16

Welche Identität wäre das?
Land der Unterdrückung?
Land der Freiheit?
Land der Einwanderung?
Land der Möglichkeiten?
Land der Waffenfanatiker?
Land der christlichen Fanatiker?
Land der...
Suchen sie sich eine aus, und dann bauen sie eine Mauer drum und versuchen mit dieser diese "Identität" zu schützen...
Und nochmal, wenn Trump eine Mauer mit Steuergeldern seiner Landsleute bauen will, dann löst er kein Wahlversprechen ein, da Mexiko keinen Cent dafür zahlen wird!

Wer wird hier beleidigt?

Warum wird er hier von einigen Foristen nur beleidigt?

Humor und Satire sind in einem freien Land erlaubt. Das hat doch nichts mit Beleidigung zu tun. Trump wird doch nicht beleidigt, wenn man sich über ihn lustig macht. Er selbst liefert doch die besten Vorlagen.

keine Einlösung eines Wahlversprechens

um 09:11 von heimatplanetmars
Die Kommentatoren, die sich herablassend über Trump
auslassen, kann ich nicht verstehen.
Trump hat es als Wahlversprechen an seine Wähler versprochen, dass er eine Mauer bauen wird und ja, das war auch einer der Gründe, warum Trump Präsident geworden ist. Nur weil die Mauer manch einem nicht gefällt, sollte das kein Grund sein, Trump zu verunglimpfen.

Trumps Versprechen war, dass Mexico die Mauer bezahlt. Mit dieser Aussage hat er die Wahl gewonnen. Und nun stellt sich heraus, dass die US-Amerikaner die Mauer bezahlen sollen. Das ist doch keine Einlösung eines Wahlversprechens.

re rainer4528

"Ihre Aussage lässt jede Partei jubeln. Es bedeutet wir können dem Wähler versprechen was wir wollen. Einhalten müssen wir es nicht. Ein Traum."

Völlig sinnfreier Kommentar.

Da hierzulande Regierungen aus Koalitionen gebildet werden, kann sowieso keine Partei ihr Programm 1:1 umsetzen. Noch abgesehen von sich ändernden Rahmenbedingungen während der Wahlperiode.

Genau deshalb protestiere ich immer gegen den Begriff Wahlversprechen. Denn das steht immer unter Vorbehalt und ist damit dem Wortsinn nach gar kein Versprechen.

und wenn er die Kohle bekommt ...

geht der Zuschlag für die Umsetzung dieses 5 Millarden Projekt an ein Bauunternehmen, an dem der Gute beteiligt ist.

Trotzreaktion eines Babies.

Trotzreaktion eines Babies. Interessant, dass sich die Hälfte der US Amerikaner so etwas bieten lässt.

um 10:02 von rainer4528

>>
Ihre Aussage lässt jede Partei jubeln. Es bedeutet wir können dem Wähler versprechen was wir wollen. Einhalten müssen wir es nicht. Ein Traum.
<<

Wer klar bei Verstand ist, kann nur das Versprechen, was er auch sicher einlösen kann. So kann man im Hinblick auf Koalitionen eben nur Versprechen, dass man sich für Bestimmtes einsetzen wird, ggfls. unter Verzicht auf Beteiligung.
Und ein US-Präsident ist immer noch die Exekutive und deshalb wird man im Wahlkampf nichts versprechen, was noch der Legitimation oder eben der Finanzierung bedarf.

Gestern Abend in der "Phönix Runde"

kam sehr deutlich zum Ausdruck,daß es nur in Deutschland dieses massive Trumpbashing gibt was man hier in den Kommentaren auch sieht. Da wird der Präsident verunglimpft und beleidigt bis zum geht nicht mehr. Das ist leider in diesem Land zur Kultur geworden alles was nicht Mainstream ist niederzumachen.
Und als kleine Erinnerung,Victor Orbans Mauer wirkt und Frau Merkel sollte sich mal bedanken. Wenn hier noch Millionen reingeströmt wären ohne diese Mauer möchte ich nicht wissen,was heute hier los wäre.
Von daher gönne ich als Ossi Trump seine Mauer. Er hat vollkommen recht. Ohne eine physische Barriere geht es nicht.

im

Umkehrschluss wollen also die Gegner der Mauer weiter eine so gut wie unkontrollierte Einwanderung aus Mexiko. Konsequenterweise sollten die Demokraten die Abschaffung aller Grenzkontrollen und Schaffung einer Freizügigkeit zwischen USA und Mexico fordern und anstreben. Mal schauen, ob der politische Mut soweit reicht.

Bedenkliches Niveau

Das Diskussionsniveau hier finde ich in weiten Teilen recht bedenklich. In den USA steuert man derzeit auf eine Verfassungskrise zu. Es geht möglicherweise um die Frage, ob Trump sich über die ihm gesetzten Grenzen hinwegsetzen kann. Das ist sein offenkundiges Ziel. Das würde im Grunde einem Staatsstreich gleichkommen. Statt sich darüber zu sorgen wird bei uns Trump mit einem wütenden Kleinkind gleichgesetzt und als Schwachkopf verhöhnt. In D wurden schon ganz andere Leute völlig falsch eingeschätzt.
@Hanseate und andere, die Trumps rasches Ende voraussagen: Frage: Wann waren Sie das letzte Mal länger in den USA und wo und mit wie vielen Leuten haben Sie gesprochen?
Es gibt zu denken, dass in Ländern, in denen entweder gerade noch der hierzulande fast heilige Obama oder derzeit der ebenso angesehene Macron regierten oder regieren, eine beachtlicher Teil der Regierten offenbar ganz andere Vorstellungen hat.

Da muss ich Ihnen absolut

Da muss ich Ihnen absolut recht geben. Die Demokraten verdienen nicht den Namen den sie sich selbst gegeben haben. Die katastrophalen Verhältnisse an der mexikanischen Grenze müssen endlich beendet werden. Momentan ist die Grenze die in Wirklichkeit ein Einfallsstor für Drogen und Kriminalität ist löchrig wie ein schweizer Käse. Nur ein Staat der seine Grenzen schützen kann ist ein Staat ansonsten blutet er aus. Was Amerika First betrifft, sollte dass nicht jeder Regierungschef für sein Land und seine Heimat auf der Fahne stehen haben? Das schreibt Ihnen ein ehemaliger grosser Trump-Kritiker.

Wenn komplett Südamerika an

Wenn komplett Südamerika an diesem Zaun stehen bleiben wird, dann hat Trump recht. Dann zahlt Mexico die Zeche. Die müssten eben auch ihre Südgrenze schützen und nicht bis zur USA durchwinken. Selber schuld.

@SabineS.

> Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen.

Welche Identität soll das sein? Die USA sind ein Land welches heutzutage praktisch ausschließlich aus Einwanderern und deren Nachkommen besteht. Nach der (teils gewaltsamen) Übername des Kontinents durch Europäer soll jetzt eine Mauer dafür sorgen, dass keine weitere Einwanderung geschieht? Toller Plan!

Klare Strategie der Demokraten: keine Mauer

@ rainer4528:
Es bedeutet wir können dem Wähler versprechen was wir wollen. Einhalten müssen wir es nicht. Ein Traum.

Sie haben was missverstanden. Trump kann sein Wahlversprechen nicht allein umsetzen. In den beiden Jahren mit Mehrheit in beiden Kammern hat er es nicht probiert, jetzt hat er in einer Kammer leider die Mehrheit verloren und wird sein Versprechen nicht mehr umsetzen können.

Die Demokraten wiederum versuchen mit allen Mitteln Trumps Wahlversprechen zu verhindern. Das erhöht ihre Chance, Trump abzulösen enorm. Und das ist logisch und völlig legitim.

Bitter für das Volk

Trump sollte vielleicht nicht gerade Golf spielen, während Hunderttausende seiner Angestellten ohne Lohn dastehen und nicht wissen, wie sie die Miete zahlen sollen. Der Mann hat kein Gefühl. Oder macht es sich lustig über die einfachen Leute?

Tausende Frauen mit

Tausende Frauen mit Kochlöffeln und Kinder mit Spielzeug in der Hand bedrohen die USA. Wie soll das nur weitergehen ?

Am 10. Januar 2019 um 10:03 von AfD-Tusse

"Ohne Zustimmung der Demokraten kein Geld, ohne Geld keine Mauer, ohne Mauer kein Wahlversprechen.
Die Demokraten treffen Trump an seiner empfindlichsten Stelle und fügen ihm die schmerzhafteste Niederlage zu. Das ist Politik."

Das ist so ziemlich das Gegenteil von Politik, das ist nämlich kindisch, stur und kurzsichtig. Eben alles das was die Demokraten doch Trump immer vorwerfen.
Offensichtlich ist es ja so, daß auch die Demokraten die illegale Einwanderung nicht ganz unkritisch sehen. Dann sollen sie doch bitte mit einem geeigneten Gegenvorschlag zur Verhandlung antreten an Stelle eines trotzköpfigen Nein.

@Tschoerg - Eine Mauer als Politikum.

09:03 von Tschoerg:
"Wieso fordert dieses ungezogene Kleinkind jetzt Milliarden US-Steuern?"

Ich bin mir sicher, dass viele US-Amerikaner diese Milliarden gern in den Bau einer Mauer investiert sehen würden. Trump wurde schließlich nicht für seine Weltoffenheit gewählt.

Davon abgesehen wurde die Grenze nach Mexiko schon unter Obama befestigt - damals war die Finanzierung offensichtlich kein Problem.

@ Volkspartikel

Das hat nichts mehr mit Politik zu tun. Politik ist das Suchen nach Alternativen und ggf. auch das Ringen um Kompromisse.

Politik ist aber legitimer Weise auch, dem Präsidenten eine Niederlage beizubringen, wenn es geht. Und das machen die Demokraten und haben völlig Recht dabei. Ein sinnloses Großprojekt weniger.

Make America think again

Die Mauer wäre so gut wie wirkungslos. Es ist doch bekannt, dass die meisten illegalen Einwanderer nicht über eine Grenze kommen, sondern mit Touristenvisum per Flugzeug einreisen und dann untergetaucht im Land bleiben, was sehr leicht ist, weil es in USA keine Meldepflicht gibt. Das Land hat wirklich andere Probleme als so eine symbolische Mauer.

Die "Demokraten" müssen

Die "Demokraten" müssen wissen, wie lange sie ihrer Klientel, den Behördenangestellten, den Lohn verweigern wollen. Trump kann da ganz entspannt zusehen

Mauer im Kopf

Wer als Deutscher eine Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko für richtig hält, hat die eigene deutsche Geschichte nicht verstanden. Trump will seine Mauer durchsetzen, koste es was es wolle, und outet sich dabei als infantile Persönlichkeit. Er behauptet allen Ernstes, da forderten überwiegend Terroristen und Kriminelle und Drogenschmuggler Einlass, was offensichtlich nicht stimmt, und nimmt billigend in Kauf, dass Familien getrennt und Kinder festgehalten werden. Trump ist ein notorischer Verbreiter realitätsfremder Aussagen, der demokratische Grundregeln nicht akzeptiert. Das kennen wir normalerweise nur von Politikern à la Orban, Putin, Gauland, Weidel, Erdogan.
Es ist kein Ausrutscher wie seine Aktivitäten in Sachen Klima-Politik, Handelskrieg, Außenpolitik sowie sein ständiges Auswechseln des eigenen Personals belegen.
Wie man sich das schön reden kann, entzieht sich meinem Verständnis.

@ Hallelujah

Gestern Abend in der "Phönix Runde" kam sehr deutlich zum Ausdruck,daß es nur in Deutschland dieses massive Trumpbashing gibt was man hier in den Kommentaren auch sieht.

Falsch. Die Deutschen sind sehr vornehm und zurückhaltend. In USA geht es da ganz anders zur Sache. Reporter sagen Pence auf den Kopf zu, dass das jetzt eine Lüge war oder Satiriker ziehen den Immobilienmann Trump richtig böse durch den Kakao.

@Erna Müller

> Gegenüber den Wählern kann Trump damit nur gewinnen, denn die Mehrheit die "legalen" Amerikaner ist für eine Mauer.

Was sind denn bitteschön "legale" Amerikaner? Nach aktuellen Umfragen sind 54% der befragten Amerikaner strikt gegen eine Mauer und 67% gegen den Shutdown für eine Mauer.

> Die Demokraten täten gut daran einen fähigen Wahlkampfexperten einzuschalten.

Das hilft auch nichts. Gegen Trumps Lügenmärchen und Traumschlösser wirkt keine Argumentation. Nur zur Erinnerung, Herr Trump hat nicht nur eine Mauer versprochen, die komplett dicht und unüberwindbar ist (was rein technisch unbezahlbar wäre), sondern auch, dass diese komplett von den Mexikanern bezahlt werden würde. Davon ist mittlerweile nicht viel übrig geblieben und rein zur Erinnerung: Die eigene Partei hat die Finanzierung auch abgelehnt, als sie noch am Drücker war. Wenn die Demokraten jetzt nachgeben würden wäre das noch schlechter für das Image als hart zu bleiben, das würde nämlich auch von den Reps ausgenutzt.

Den schwarzen Peter haben die Demokraten, ganz klar!

Natürlich ist Trump ein Knallkopp, jedoch hier hat er recht und die Demokraten haben den schwarzen Peter, ganz klar! Handelt es sich doch hier um nichts anderes als die Einlösung eines Wahlversprechens (ja sowas kennen wir in Deutschland scheinbar nicht das Politiker Ihre Versprechungen nach den Wahlen auch einlösen? Wirkt schon etwas skuril auf uns Deutsche). Außerdem wollten auch einige Demokraten diesen Weg (Mauer) wählen. Was die Demokraten also jetzt den amerikanischen Bürgern antun, haben Sie ganz alleine zu verantworten.

@Trumpfans und Mauerbefürworter

Obama hatte während seiner Amtszeiten dasselbe Problem, das Trump jetzt hat und hat es dennoch geschafft, gegen die Blockadehaltung der Republikaner eine Krankenversicherung auf den Weg zu bringen, einfach indem er Republikaner überzeugt hat. Trump dagegen leistet keinerlei Überzeugungsarbeit, sondern agiert wie ein Kleinkind "ich will aber...".
Da ist es egal, ob das ein Wahlversprechen war, die Methode ist einfach falsch. Dementsprechend liegen die Demokraten hier richtig indem sie nicht auf Trumps infantiles Verhalten eingehen.

@ Nachfragerin

"Davon abgesehen wurde die Grenze nach Mexiko schon unter Obama befestigt - damals war die Finanzierung offensichtlich kein Problem" Am 10. Januar 2019 um 10:36 von Nachfragerin

Und wozu jetzt noch die Mauer?

Mauern halten Menschen nicht auf. Das tun andere Menschen.
Aber von denen sind jetzt einige unbezahlt. Manche machen Urlaub, manche arbeiten umsonst, aber beides unbezahlt.
Wenn ich meine Familie ernähren müsste, dann würde ich mir einen Nebenverdienst suchen - egal welchen.

Ob das zur Sicherheit im Land beitragen würde, können Sie selbst beurteilen.

@ komplex einfach

Offensichtlich ist es ja so, daß auch die Demokraten die illegale Einwanderung nicht ganz unkritisch sehen. Dann sollen sie doch bitte mit einem geeigneten Gegenvorschlag zur Verhandlung antreten an Stelle eines trotzköpfigen Nein.

Gegenvorschläge gibt es genug, ohne Mauer. Trump lehnt sie kategorisch ab und erklärt die Sackgasse, in der er sich befindet noch zur Einbahnstraße.

um 10:34 von Nutzer

>>"Tausende Frauen mit Kochlöffeln und Kinder mit Spielzeug in der Hand bedrohen die USA. Wie soll das nur weitergehen ?"<<

... die Zahl der Verbrecher, Drogendealer und Terroristen können Sie auch beziffern?

@ Klärungsbedarf

Erinnern Sie sich an 2005? CDU 2% MwSt Erhöhung. SPD mit uns keine Erhöhung. Ergebnis 3% Erhöhung. Kompromiss wäre 1% gewesen. Das Ergebnis nenne ich Betrug am Wähler.

um 10:31 von ene mene muh

>>"Trump sollte vielleicht nicht gerade Golf spielen, während Hunderttausende seiner Angestellten ohne Lohn dastehen und nicht wissen, wie sie die Miete zahlen sollen..."<<

Also ich denke das haben eher die Demokraten verschuldet?

@karwandler

> Genau deshalb protestiere ich immer gegen den Begriff Wahlversprechen. Denn das steht immer unter Vorbehalt und ist damit dem Wortsinn nach gar kein Versprechen.

Das ist ein Tippfehler auf Ihrer Seite. Das sind "Walversprechen" und seit Kapitän Blaubär wissen wir, dass das gar keine echten Versprechend sind und auch nicht gehalten werden müssen. ;)

Wahlversprechen?!

Ich lese hier andauernd "Wahlversprechen". Wie töricht. Wer das ernst genommen hat, der tut mir leid. Es war doch klar, dass das nicht klappt. Selbst der damalige mexikanische Präsident Peña Nieto hat sich nur formell darüber empört gezeigt. Das Spielkind im Sandkasten bekommt seine Mauer nicht, jetzt trotz es und ist wiedermal beleidigt. Wie lächerlich, wie peinlich das ganze, wie peinlich diese Amtszeit eines US -Präsidenten.

10:06 von Giselbert

"Einige im Forum bemängeln, dass er sein Wahlversprechen insofern nicht einhalten kann, dass die Mauer nicht von Mexiko finanziert wird. Wenn sich Mexiko weigert, kann dies indirekt über Einfuhrzölle und Visa-Gebühren erfolgen."

Na, wenn das so einfach ist läßt sich doch eine Lösung finden.

Trump hat ja auch nicht versprochen wie hoch seine Mauer zu sein hat. Vielleicht wäre da ja die Kompromissline bei 1m Höhe und 20cm Stärke? Der Held hätte sein Wahlversprechen umgesetzt und würde sich zudem als Spaßvogel outen, die Visagebühren für Mexikaner wären überschaubar, neue Tunnel und andere aufwändige Mauerumgehungen wären obsolet, die "gefährdete Identität" der US-Amerikaner würde locker erhalten und selbst nach 2000 Jahren könnten die UNESCO Kulturerben noch schmunzeln.

Nicht zu vergessen, daß noch ungelöste Problem von Mauern, beidseitig und nicht nur einseitig zu wirken, könnte man in diesem Fall vernachlässigen.

Verstehe die Aufregung nicht

@ 10:24 von Hallelujah

Zitat:
"Gestern Abend in der "Phönix Runde"
kam sehr deutlich zum Ausdruck,daß es nur in Deutschland dieses massive Trumpbashing gibt was man hier in den Kommentaren auch sieht. Da wird der Präsident verunglimpft und beleidigt bis zum geht nicht mehr."

Exakt. Die Sendung habe ich auch gesehen.
Leider ist das hier mittlerweile zum Alltag geworden.
Eine neutrale Betrachtung und Bewertung findet kaum
noch statt.
Eine Meinung zu verbreiten ist der Grundtenor der meisten
Aussagen die hier zu lesen sind.
Auch in der Anzahl der Kommentare die eine gewisse Ansicht
stützen ist die sehr auffällig.
Verglichen mit anderen Kommentarfunktionen,
wie z.B. bei "Welt" fällt schon ein starker Unterschied
der Gewichtung auf.
Phoenix ist mit seinen Sendungen ein Beispiel für
Information statt Meinung (zumindest in 75% der Fälle)
und empfehlenswert für jeden der sich eine eigene
Meinung bilden möchte anhand von möglichst vielen Fakten anstatt von Meinungsbombardierung aus einer Ecke.

@von skreetzh1dda 09:01

Dass sehe ich auch so.
Vergessen sollte man auch nicht, dass mit Beschluss des Kongresses 2006 die Erweiterung der Grenzmauer/zaun auf
ca. 1100 km hauptsächlich in der Obama-Amtszeit erfolgte.
Jährlich sind dort 250-500 Todesopfer bei der illegalen Überquerung zu verzeichnen.
Wofür bitte genau ist jetzt Trump verantwortlich?

Die Kriege (Syrien, Afganistan, etc.) kosten erheblich mehr!

Die US-Kriege in Syrien, ... kosten erheblich mehr! Und eine Grenze aus Eisen gegenüber Mexiko hat auch Obama weiterhin verstärkt!
Welche eine Heuchelei!
Trumpbashing pur!

@ Ramuthra

"Trump hat vorher mit einem viel höheren Mauerbudget geplant und ist preislich stark entgegen gekommen" Am 10. Januar 2019 um 10:36 von Ramuthra

Das ist doch der Witz des Tages!

Entweder Pläne ich etwas, schaue, dass es funktioniert, vergleiche Kosten und Nutzen - und das kostet eine bestimmte Summe.
Oder ich sauge mir Dinge aus dem Finger und dann kann ich "am Preis was machen".

Wie kommt der Preisnachlass denn zustande? Wird jetzt mit Pappmaché gebaut, oder nur halb so hoch oder halb so lang?? Wird jetzt günstig ein Teil der Befestigungsanlagen aus Nordkorea eingekauft? (Da brauchen sie es bald vermutlich nicht mehr.)

Er darf nicht

Trump ist an die Verfassung und die vorgeschriebenen Regeln zur Umsetzung von Gesetzen gebunden. Da hilft kein beleidigt sein und da hilft kein twittern.

Er hat vollmundig im Wahlkampf den Bau einer Mauer zu Mexiko versprochen. Und er hat versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlen würde.

Schon damals war klar, dass weder Mexiko noch die Demokraten das mitmachen würden. Trump wusste das und hat im Wahlkampf bewusst gelogen.

Selbst als er die letzten zwei Jahre in beiden Häusern des Parlaments eine deutliche Mehrheit hatte, hat er sein Versprechen nicht umgesetzt. Jetzt die beleidigte Leberwurst zu spielen ist eine riesengroße und armselige Heuchelei eines ertappten Lügners.

Würden die Flüchtlinge genug Geld besitzen, um in seinen Hotels oder Ressorts wohnen zu können, so gäbe es keine Flüchtlingsproblem.

Auch Trump hat sich an die US-Gesetze zu halten. Punkt.

Ich persönlich glaube nicht, dass er mit seinen Notstands-Plänen durchkommen wird. So etwas hebelt die Verfassung aus.

Armes Amerika!

Es kann einem schon leid tun, wenn man von einem Choleriker regiert wird, der bzgl. sozialen und kommunikatven Skills auf dem geistigen Niveau eines 10jährigen stehen geblieben ist. Hoffentlich passiert das uns nicht.

um 10:19 von ene mene muh

>>"Humor und Satire sind in einem freien Land erlaubt. Das hat doch nichts mit Beleidigung zu tun. Trump wird doch nicht beleidigt, wenn man sich über ihn lustig macht. Er selbst liefert doch die besten Vorlagen."<<

Also ich habe den Eindruck das Satire nur solche ist, wenn sie von links kommt. Wenn sie von rechts kommt, handelt es sich nicht um Satire sondern Hetze.

nur nebenbei für alle USA Hasser + die ARD

der mauerbau wurde von bill clinton angefangen. das ist der gatte von der hillary,

@Der Nachfrager

Es ist ihnen wahrscheinlich noch nicht aufgefallen, aber die Demokraten im Repräsentantenhaus wurden auch gewählt und augenscheinlich gibt es unter den Wählern inzwischen eine Mehrheit, die nicht hinter Trump steht.

Bezüglich ihrer Frage zum Kleinkind:
Betrachten Sie das Verhalten Trumps, der eine Mauer will, nicht etwa weil sie sinnvoll oder gar nötig wäre, sondern weil er sie seinen Wählern versprochen hat und vergleichen das mit einem Kleinkind im Supermarkt, das etwas will, nicht weil es sinnvoll oder gar nötig wäre, sondern einfach weil es dessen Wille ist. Ihnen werden erstaunliche Parallelen auffallen.

selbst bezahlen

kann er die mauer nicht selbst bezahlen ? die trumps haben doch viele latinos und afro-amerikaner auf ihren baustellen ausgebeutet und so ihren reichtum genährt...

@Tada - Aktionismus ist des Populisten Freund

10:45 von Tada:
"Und wozu jetzt noch die Mauer?"

Weil es die Fremdenfeindlichkeit vieler Wähler bedient - die fühlen sich von Trump verstanden. Wahrscheinlich wissen die nicht einmal, dass es diese Mauer längst gibt. Oder sie glauben, dass eine kaum wirksame Maßnahme irgendwann helfen muss, wenn man es nur weit genug treibt - koste es, was es wolle. (Dieses Vorgehen ist bei uns in Europa schon seit Jahren populär.)

Am Ende ist es kaum mehr als stumpfer Aktionismus, den der dickköpfige Populist schon aus Prinzip durchziehen muss.

Präsident von Sinnen

Seit Monaten bakommt der Mann von mir Nachrichten, in denen ich versuche ihm klarzumachen, dass er geistig nicht in der Lage ist, sein Amt zu bekleiden, permanent lügt, betrügt, sein Land und das Volk verrät.

Langsam scheint er nun doch mürbe zu werden, ob des wachsenden Zuspruchs meiner Twitterbotschaften. Ich habe noch nie ein so erkenntnisresistentes Landesoberhaupt erlebt. Es bleibt kein anderer Weg: Ich empfehle hiermit offiziell ein Amtsenthebungsverfahren zu eröffnen.

09:14 von Friedo

Sie vergleichen sich doch wohl hier nicht mit John F. Kennedy?

re nachfragerin

"Ich bin mir sicher, dass viele US-Amerikaner diese Milliarden gern in den Bau einer Mauer investiert sehen würden. Trump wurde schließlich nicht für seine Weltoffenheit gewählt."

Und die Demokraten wurden nicht in den Kongress gewählt, um Trumps Wünsche abzunicken.

@ Hallelujah, 10:24 "Gestern

@ Hallelujah, 10:24
"Gestern Abend in der 'Phönix Runde' kam sehr deutlich zum Ausdruck,daß es nur in Deutschland dieses massive Trumpbashing gibt was man hier in den Kommentaren auch sieht."

Haben Sie sich mal die Kommentarspalten ausländischer Zeitungen angesehen? Haben Sie die "Trump-Baby"-Aktion mitbekommen, die bei Trumps letztem Besuch in GB stattgefunden hat? Da kommen Sie zu einem anderen Ergebnis.

um 10:47 von rainer4528

>>
Erinnern Sie sich an 2005? CDU 2% MwSt Erhöhung. SPD mit uns keine Erhöhung. Ergebnis 3% Erhöhung. Kompromiss wäre 1% gewesen. Das Ergebnis nenne ich Betrug am Wähler.
<<

Ich erinnere mich sehr gut. Ihre Rechnung würde nur stimmen, wenn es allein um diese spezielle Finanzierungsfrage gegangen wäre. Tatsächlich ist es aber so, dass beide Seiten mit Vorhaben in die Verhandlungen gehen, was dazu führt, dass - kostenwirksam - mehr gemacht wird als bei einer Einparteienregierung, also absoluter Mehrheit. Und mehr Projekte erfordern höhere Finanzierung. Dafür werden eben mehr von den anderen "Versprechungen" eingelöst. So einfach ist das.

@SabineS

"Wenn die USA ihre Identität erhalten wollen, werden sie die Mauer brauchen."
Welche Identität soll das den sein? Der Weissen? Der Ehemaligen Sklaven ,die Schwarzen die das Land mit Ihrem Blut aufgebaut haben? Die Chinesen die als Kulis Die Eisenbahnschienen verlegt haben ( Ich weiss in den Filmen arbeiten immer Weisse als Cowboys und Schienenverleger,aber über 1/3 der Cowboys waren Schwarz)
Die Farmarbeiter die meistens Mexikaner sind Legal/Illegal?
Die Liste könnte sich fortsetzen.Es gint die Amerikanische Identität nur in den Köpfen der Weissen ,die sich als Diejenigen ansehen die das Land aufgebaut/geraubt haben,weil zum Erstaunen (Neuzeit) gab es ja schon Besitzer des Landes.
Die Identität begründet sich also auf Ausbeutung (bis Heute) Landdiebstahl und Unterdrückung anderer Rassen.
Na Danke

Richtig so Herr Trump

Wenn das Palaver aussichtslos ist ... beenden.
Zeit kann man auch angenehmer verschwenden.

Die täglichen Meldungen über

Die täglichen Meldungen über die politischen Vorgänge in den Vereinigten Staaten suggerieren ein öffentliches Interesse, was so nicht existiert und dem deutschen Publikum aufgedrückt wird. Ich und wahrscheinlich viele andere auch sind es leid, täglich vom politischen Hickhack der amerikanischen Innenpolitik zu lesen und die Wasserstandsmeldungen einer aus den Fugen geratenden Nation zu registrieren.

Bin tief gerührt

Bin tief gerührt, wie viele brave Anhänger, die dieser bockige Mann hier hat. Da er den Steuerzahler mindestens 2 Milliarden gekostet hat, mit seinem Trump-Tower und seinen Golf-Resorts prahlt, verstehe ich, dass der kleine Mann sich durch ihn gut vertreten fühlt!

@09:15 von Holt

Trumps Mauer war eine Kernaussage mit der er die Präsidentschaftswahlen gewonnen hat. Daher ist diese „Mauer“ demokratisch legitimiert. Egal ob es der anderen Partei gefällt oder nicht.

Was für ein Unsinn. Erstens ist es eine haltlose Unterstellung, dass jeder Wähler grundsätzlich 100% des Wahlprograms seines jeweiligen Favoriten unterstützt und zweitens beinhaltet das Wahlversprechen ja auch, dass Mexiko die Mauer bezahlt.

Es gibt ca. 325 Mio. Amerikaner. Von denen haben ca. 62 Mio Trump gewählt. Jetzt gibt es diesen privat organisierten Spendenaufruf über GoFundMe. Obwohl dieser nationale Aufmerksamkeit erregt und sogar von Trumps Hofsender beworben wird, haben dort bisher gerade mal 320.000 Menschen wenigstens 5 $ eingezahlt, also 0,5 % der Trump-Wähler oder 0,1 % der Amerikaner. Also nix da - demokratisch legitimiert.

Dass das Verhalten von Trump

Dass das Verhalten von Trump oft mehr als peinlich ist, wissen wir spätestens seit seinen Wahlkampfzeiten. Dass es politisch katastrophal und beängstigend destruktiv ist, wissen wir nun auch seit langem. Die Frage ist, welche funktionierenden politischen Korrektive es in den USA gibt und welche juristischen Mittel bis hin zu Amtsenthebungsverfahren aktiv vorangetrieben werden.

@eine_anmerkung 10:44

Zum Wahlversprechen gehörte auch, dass die Mexikaner diese Mauer bezahlen werden. "They will pay, believe me!" Es handelt sich hier also nicht um die Einlösung eines Wahlversprechens.

Bitte mal nachdenken

Es gibt hier tatsächlich Kommentatoren, die meinen, nur weil Trump eine Mauer im Wahlkampf versprochen habe, müsse man sie auch bauen. Und deshalb verweigern sich die Demokraten. Selten so eine verquere Logik erlebt. Nur weil Trump wurde als Präsident gewählt wurde (von einer Minderheit der Wähler), heißt noch nicht, dass jetzt jeder, der sich gegen eine seiner - inhaltlich völlig absurden - Forderungen stellt, nicht demokratisch handelt. Das Gegenteil ist der Fall: Politik ist Kompromiss - außer in einer Diktatur. Ist es das, was Trump und seine Anhänger in diesem Forum wollen?

@Der Nachfrager

Wenn es in den USA nach dem Willen der Mehrheit ginge wären die Republikaner in den Letzten 50 (und wahrscheinlich mehr) Jahren nicht einmal ins Weisse Haus gekommen.Das ist nu´r diesem Unsäglichen Wahlgemurkse zu verdanken.Insofern sind die Republikaner nicht die Vertretteung der Mehrheit der USA sondern einer Minderheit.Und wenn man sich Trump anschaut dann weiss man was da rauskommt.

@Also ich denke das haben ... 10:48 von eine_anmerkung

"eher die Demokraten verschuldet?"

Also ich glaube Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
Der, der per Erpessung einen Staat unbegrenzt lahmlegen will,
wenn ihm nicht erlaubt wird
'eine Mauer zu bauen, die grösser ist, als ihr Euch vorstellen könnt',
ist also das 'Opfer' der 'uneinsichtigen' Paralamentsmehrheit?

Widewitt...
Ich denke eher, wie schon ein anderer Kommentator anmerkte,
Trump muss massiv gegen die neuesten 'Mueller-Nachrichten' vorgehen.
Da ist ihm der Grenzkindergarten gerade recht.

Nur eine kleine Anmerkung von mir,
ich hätte noch mehr, aber später dann,
wenn Mueller kommt..

Auch heute kann ich nur

Auch heute kann ich nur wiederholen: Mauern in den Köpfen führen immer zu "Mauern" als politisches (Pseodo-)Konzept. Keine einzige so begründete und gebaute Mauer hat wirklich etwas gebracht: Es ist eine politische Kapitulation und Bankrotterklärung.
Aber es beginnt halt mit den Mauern in den Köpfen - da an Veränderung bei Trump zu glauben toppt den Glauben an den Weihnachtsmann um Längen.

@09:32 von Der Nachfrager

Die Mauer wurde schon gebaut.
Was Herr Trump möchte sind 5 Mrd. für den Ausbau.

Nein. Es gibt abschnittsweise Zäune, bei weitem nicht auf der kompletten Länge. Trump stellt sich eine gleichmäßige Betonmauer vor. Prototypen gibt es ja schon. Die 5,6 Mrd. will Trump dieses Jahr, weil er schon weiß, dass er keine 40 Mrd. am Stück kriegt.

Wieso ist er ein Kleinkind?
Weil er sich kindisch benimmt. Das kann man zugegebenermaßen aber aus einer zweite Hand Berichterstattung in einer anderen Sprache nicht unbedingt herauslesen.

Problem der amerikanischen Verfassung

Wenn sich zwei Seiten, die eine Zustimmung geben müssen nicht einigen, ist es doch ein Problem der amerikanischen Verfassung. Den Staat schließen ist jedenfalls keine Lösung, sondern Wahnsinn.

Richtig wäre, in so einem Fall Neuwahlen für beide Streithähne durch die Verfassung verbindlich vorzuschreiben. Aber das scheint keiner zu wollen.
Warum auch, beide Seiten könnten bei Neuwahlen ihre Pöstchen verlieren. Also bleibt man lieber bei einer chaotischen Verfassung und dem Wirrwar für die Bürger.

Übrigens: Der Logiker Gödel wollte seinerzeit keinen Eid auf die amerikanische Verfassung ablegen, weil diese auf legalem Weg die Errichtung einer Diktatur ermöglicht. Ist es jetzt soweit?

Die Europäer sollten - gemeinsam mit China, Indien, Russland und dem vernünftigen Teil der Welt - einen Wirtschaftsboykott gegenüber den USA beschließen und gegenüber Brasilien im gleichen Zug. So könnten sich die Idioten und Klimaleugner an der jeweiligen Spitze in Schranken weisen lassen.

Witzig

Könnte auch heißen Trump beendet Präsidentschaft abrupt. Würde trotzdem keinen mehr interessieren, goodbye USA.

@ rainer4528 um 10:02

>>9:38 AfD-Tusse
Ihre Aussage lässt jede Partei jubeln. Es bedeutet wir können dem Wähler versprechen was wir wollen. Einhalten müssen wir es nicht. Ein Traum.<<

Nein, das bedeutet es nicht und das hat der angesprochene User sicher auch nicht intendiert.

Für mich bedeutet es zum Beispiel:
Sei achtsam, was Du versprichst!
Halte Dich mit Versprechungen zurück, wenn es recht offensichtlich sinnlose und unhaltbare Versprechen sind.

Trump kann nicht andere verantwortlich machen, für seine realitätsfernen Wahlversprechen.

Mexiko ist nicht in der Pflicht die Mauer zu finanzieren, nur weil es Trump versprochen hat.
Die Demokraten sind nicht in der Pflicht, den US-Bürger die Mauer finanziern zu lassen, nur weil Trump nun sein Wahlversprechen verdreht und die US-Bürger bezahlen lassen will.

Natürlich muss Trump selbst die Verantwortung tragen für das, was er versprochen hat und was er davon wie umsetzen will und kann. Von jedem erwachsenen Menschen erwarte ich nichts anderes.

Ein Trauerspiel

Trump mach eine ineffiziente Politik um ein ineffizientes Vorhab durchzusetzen.

09:11 von Sternenkind

"Die Mauer. Dies hat Trump richtig erkannt. In den Zeiten der durch Überbevölkerung getriebenen Wanderung ganzer Regionen, wird die USA seinen Wohlstand und Sicherheit, nur mit massivsten Grenzbefestigungen bewahren können."

Sie meinen also, eine Mauer ist die Antwort auf ein Problem, welches erst durch die Politik der westlichen Staaten so richtig befeuert wurde? Mit dieser Argumentation könnten Sie dann im Nachhinein auch den Mauerbau der DDR rechtfertigen, deren Politiksystem dazu führte, dass die Menschen bis zur Grenzschließung massenhaft das Land verließen!

Eine Mauer ist ein Armutszeugnis und zeigt nur die Hilflosigkeit Washingtons auf, seinen durchaus vorhandenen Einfluss auf die südamerikanischen Staaten auszuüben. Alleine 2,4 Millionen Menschen sind aus Venezuela geflohen. Dabei hätten die USA längst reagieren können! https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-usa-sanktionen-101.html

Trump ist kein Politiker mit Weitsicht. Ihn interessiert nur das hier und jetzt!

Der "große Verhandler" Donald Trump ist nur ein Erpresser.

Trump hat die Mauer versprochen, nicht die Demokraten.
Bisher ist Donald T. nicht durch besonderes Verhandlungsgeschick aufgefallen, sondern nur durch Erpressung aus einer Position der Stärke und durch Vertragsbrüche. Verhandeln bedeutet normalerweise etwas von Geben und Nehmen. Wenn er seine Verhandlungspartner über den Tisch ziehen möchte, so geht dies eventuell ein paar mal. 100% seiner Forderungen durchsetzen, da muss er den Demokraten doch etwas passendes als Ausgleich anbieten.
Er kann den Shutdown natürlich jahrelang durchhalten, da ja nicht er leidet, sondern die Staatsangestellten. Mit ihrem Leid erpresst er die Demokraten.
Trumps Anhänger werden natürlich alles feiern, was er macht.
p.s. Eventuell macht er dies ja auch nur um von den Russlandermittlungen abzulenken.

Niederlage für Trump

Die Demokraten sind in der Opposition, aber sie können Trump hier eine Abstimmungsniederlage zufügen und die Mauer verhindern. Der Teufel soll sie holen, wenn sie sich die Gelegenheit entgehen lassen. Die Wähler der Demokraten haben es verdient, Trump verlieren zu sehen.

09:31 von steamtrain

>>>...wäre diese Mauer eine einzige Katastrophe, wie dieser Potus selbst. Das haben die meisten Amerikaner und nicht nur die Demokraten bereits erkannt. So ist es denn nicht verwunderlich, daß die Mehrheit der Bevölkerung.... <<<

Woher haben Sie ihre Weisheiten? Die Umfragen, die ich hier in den Staaten kenne, zeigen aber eine ganz andere Verteilung der Mehrheiten. Und zwar deutlich.

um 11:09 von andererseits

>>"Die Frage ist, welche funktionierenden politischen Korrektive es in den USA gibt .."<<

Ganz einfach junger Mann => "Wahlen". Sie müssen wissen bei den USA handelt es sich um eine Demokratie.

@11:06 von stasik

Die täglichen Meldungen über die politischen Vorgänge in den Vereinigten Staaten suggerieren ein öffentliches Interesse, was so nicht existiert und dem deutschen Publikum aufgedrückt wird.

Nicht von Interesse? Glauben Sie, Amerika hört an der Grenze wirklich auf? Haben Sie sich in letzter Zeit mal den DAX angesehen?

um 11:08 von DeHahn

>>"Bin tief gerührt, wie viele brave Anhänger, die dieser bockige Mann hier hat. Da er den Steuerzahler mindestens 2 Milliarden gekostet hat, mit seinem Trump-Tower und seinen Golf-Resorts prahlt, verstehe ich, dass der kleine Mann sich durch ihn gut vertreten fühlt!"<<

Könnten Sie mir bitte mal den Sinn Ihres Textes erklären?

Sternenkind

Auf wessen Kosten,und für wen haben die USA denn ihren Wohlstand geschaffen?Durch die Unterdrückung und Einmischung (Kriege) in anderer Länder ! Und jetzt wundert man sich,wenn andere daran partizipieren wollen ?

@Klärungsbedarf

Jetzt habe ich es verstanden. Wenn mir einer vor der nächsten Wahl verspricht : Mit mir wird es keine Fahrrad-Maut geben kann ich erwarten das noch eine Maut auf Kinderwagen dazu kommt. Damit andere Wahlversprechen gehalten werden können. Eigentlich ganz einfach.

100 Millionen Dollar - Frau

Welche Lobby trommelt denn am lautesten gegen die Mauer ? Das ist die Agrarindusustrie in Kalifornien. ( Orangenplantagen) Warum wohl ? Die verdienen prächtig an illegalen Grenzgängern, denen sie nicht einmal den gesetzlichen Mindestlohn von 7,52 Dollar zu bezahlen brauchen. - Aus welchem Bundesstaat kommt Nancy Pelosi, und warum ist diese Frau 100 Millionen Dollar "schwer" ? Aus 30 Jahren Kongressarbeit doch wohl sicher nicht ! Da gab es wohl Nebeneinkünfte. Keine weiteren Fragen...

@11:04 sophie germain

Was manche "Trump-Bashing" nennen, ist nichts anderes als politisch übliche Auseinandersetzung. Wer das nicht verträgt, zeigt einmal mehr, dass er im demokratischen Ringen nicht angekommen ist oder nicht ankommen möchte.

Wahlversprechen bitte einhalten

Die Demokraten haben versprochen, dass es die Trump-Mauer nie geben wird und dass Trump hier eine Niederlage erleidet. Dieses Wahlversprechen ist jetzt einzuhalten. Das haben sich die Wähler der Demokraten verdient.

Wer zahlt die Mauer?

Trump hat zwei Jahre lang, als er die Mehrheit in beiden Kammern hatte, die Mauer nicht interessiert. Jetzt setzt er alles in Bewegung um Stimmen zu bekommen, die nicht seine sind. Warum?

Außerdem hat er versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlt. Schon vergessen? Sind seine Versprechen so viel wert?

10.58 von Karl Napf

"nur nebenbei für alle USA Hasser + die ARD
der mauerbau wurde von bill clinton angefangen. das ist der gatte von der hillary,"

Ist der Präsident demnach nur der Vollender von Clintons Plänen und Projekten? Glauben Sie, daß das der best ever auch so sieht und deshalb von seinen Fans gewählt wurde?

Alarmstufe Rot im Weißen Haus

Trump abzusetzen wird wahrscheinlich schwierig. Aber könnte man ihn nicht einfach einweisen lassen? Der Mann ist schließlich nicht nur eine Bedrohung für die USA, sondern auch für den Rest der Welt!

09:55 von karwandler

>>>re der nachfrager
"Trump hat seinen Wählern etwas versprochen, und deshalb ist er gewählt worden. Nur weil seine Vesprechen, und damit der Wille der Bevölkerung nicht mit unserer "Ideologie" übereinstimmt, braucht man andere Präsidenten nicht zu beleidigen."<<<

Das war die Aussage! Ihre Antwort darauf ist für sie sehr bezeichnend:

>>>Wozu braucht man dann überhaupt noch ein Parlament, wenn der Präsident per Wahl ermächtigt wird, alles und jedes, was er jemals versprochen hat, zu verwirklichen?<<<

Bloß nicht auf die Frage der Beleidigungen eingehen. Also sind für Sie Beleidigungen etwas ganz normales.

10:06 von grübelgrübel

>>Trump beleidigt die gesamte selbst denkende Welt indem er Fakten erfindet, manipuliert und verdreht. <<

Ich habe einige Jahre mit amerikanischen Managern zusammen gearbeitet (müssen). Ein guter Teil von diesen Menschen (die, die mit geerbten Geld umgegangen sind) hatten eine Einstellung die wir als Menschenverachtet sehen würden. Da kamen Sprüche auf wie: "beat them, if you can´t beat, kill them, if you can´t kill, join them. Make them believe you are a friend, recharge, start again".
Beim Hinterfragen der moralischen Komponente einer Entscheidung bzw. der Veröffentlichung dieser, kam: "they can post whatever they want, as long as they spell my name right".
Es geht immer nur ums Gewinnen und... never let the true hit a good story. Herr Trump scheint in diese Kategorie zu gehören.

Es bleibt dabei, der jetzige Präsident ...

... der Vereinigten Staaten von Amerika heißt Donald, aber er ist Dagobert. Dieser Mann ist vor allem erstmal Milliardär. Welches Amt er auch immer bekleiden mag. Und nur wer selbst einer ist oder wer einmal mit einem Milliardär zusammen gekommen ist oder für ihn gearbeitet hat, kann ermessen, in welchem Rahmen die Denkweisen einer solchen Person ablaufen. Mit Vernunft, Appell an den gesunden Menschenverstand oder etwas Vergleichbarem braucht man gar nicht erst anzufangen. Versuchen Sie einfach mal, sich die geballte Macht vorzustellen: Milliardär UND Präsident der Vereinigten Staaten.

@Holt 09:15

Das was die Republikaner als Kompromiss ansehen ist kein Kompromiss, sondern ein Witz. Trump bekommt seinen Willen nicht durch und flippt aus. Den Sündenbock bei den Demokraten zu suchen ist blödsinnig. Die Republikaner und Trump wissen genau, dass die Demokraten niemals diese Mauer finanzieren oder unterstützen werden. Wenn die Demokraten jetzt umfallen und einen nicht annehmbaren Kompromiss zustimmen, dann brauchen die 2020 gar nicht anzutreten. Die Demokraten wissen ganz genau dass ihre Wähler es niemals verzeien werden wenn sie vor Trump einknicken.

Es gibt schon einen Grenzzaun, warum noch eine Mauer?

Schon jetzt ist die Grenze zu Mexiko nicht offen. Auch die Demokraten wollen eine bessere Grenzkontrolle unterstützen.
Egal wie hoch die Mauer ist, wenn nicht besser kontrolliert wird, nutzt diese gar nichts.
Offene Grenzen, so wie sie etwa Deutschland zu Polen oder Österreich hat, davon sind auch die Demokraten der USA sehr sehr weit entfernt.
Die Mauer ist nur symbolisch, nutzt nichts und bedient nur die Befindlichkeiten von Trumps Wählern. Sie lieben ihn dafür.

Es ist nur noch peinlich?

Für Sie mag das peinlich sein, für uns ist es schlichtweg gefährlich.

@ 9:45 von Autograf, Sie meinen Unternehmer,

nicht Manager.

Trump ist tatsächlich eher ein Manager, wenn auch ein schlechter. Aber Manager haben an der Spitze nichts zu suchen, da gehören Unternehmer hin. Manager sind eine Art Füllstoff in Unternehmen, sie müssen nicht kreativ sein, dürfen keine Visionen haben und Grips ist auch nicht so bedeutend. Die Mitarbeiter brauchen sie, damit sie sich nicht mit dem Unternehmer herumstreiten müssen. Die Unternehmer brauchen sie, weil sie selbst oft zu nett sind, um ihre Mitarbeiter an unangenehme Arbeiten zu bringen. Daher müssen Manager auch genug Reibungsfläche anbieten, weshalb sich oft solche malignen Narzissten wie Trump an diesen Stellen finden.

Will Trump diese Mauer wirklich?

Trump hat die Mauer zwar versprochen, aber will er sie auch? Zwei Jahre lang, mit eigener Mehrheit im Repräsentantenhaus, hätte er die 5 Mille leicht haben können. Er hat sie aber nicht mal beantragt.

Erst jetzt kommt er damit. Warum? Wovon will er ablenken? Was liegt da im Busch. Ich wette, die Mauer interessiert ihn gar nicht.

@skreetzh1dda 09:01

Was Sie meinen ist Ihr Ding. Es steht Ihnen zu die Demokraten als Blockierer zu sehen, ich sehe es anders und die Mehrheit in den USA sieht es eindeutig anders. Trump hat keine Mehrheit in seinem Land für seine Mauer Idee. Die 5 Milliarden Forderungen ist kein Kompromiss, sie ist absolut gar nichts. Trump ist nicht in der Position irgendetwas zu fordern! Die Demokraten haben eine Mehrheit bekommen im Repräsentantenhaus, weil die Wähler erwarten, dass sie Dinge wie die Mauer niemals akzeptieren. Wenn die Demokraten also diese Mauer mitmachen, dann verraten sie ihre eigenen Wähler und dies wird nicht passieren, zu recht.

@ Rebel-Lion

100 Millionen Dollar - Frau. Welche Lobby trommelt denn am lautesten gegen die Mauer ?

Hab ich auch gelesen. Den Text über Nancy Pelosi haben Sie quasi wörtlich von Fox News. Die Mauer kommt aber trotzdem nicht.

seinen oder ihren Wohlstand

Vermutlich haben Sie eher versehentlich oder unbewusst die richtige Formulierung gewählt:

"...die USA seinen (Trumps) Wohlstand ...bewahre."

Sie meinten wohl "...die USA ihren (den der USA) Wohlstand ... bewahre."

RE 10:41 von ene mene muh

"Falsch. Die Deutschen sind sehr vornehm und zurückhaltend. In USA geht es da ganz anders zur Sache. Reporter sagen Pence auf den Kopf zu, dass das jetzt eine Lüge war oder Satiriker ziehen den Immobilienmann Trump richtig böse durch den Kakao."
Wie ich sehen kann,haben Sie die Sendung bei "Phönix" nicht gesehen weil Sie den Kontext nicht verstanden haben. Die Verhältnisse in den USA waren nicht das Thema sondern das Verständnis für Trump in Europa. Das die Deutschen zurückhaltend sind ist wohl ein Witz. Im gesamten europäischen TV gibt es zusammen nicht so viel Trumpbashing wie im deutschen TV.
Hier Reporter und Satiriker anzuführen ist ok. Aber ist deren Meinung in den USA mehrheitsfähig? Oder bedienen sie nur ein bestimmtes Klientel? Mal darüber nachgedacht?
Ich z.B. schalte schon einiges aus was Satire sein soll weil es für mich keine ist.

@Der Nachfrager 09:32

In diesem Forum hat niemand Trump beleidigt, ich habe bisher nie eine wirkliche Beleidigung gegenüber Trump gesehen! Trump ist selber Schuld wenn ihn viele nicht mögen. Trump hasst jeden der nicht seiner Meinung ist, dies bezüglich ist er genauso wie die AfD in Deutschland. Ihre Vorwürfe sind also ein Witz. Trump beleidigt persönlich jeden der ihn nicht unterstützt und genauso machen es seine Unterstützer. Wenn Sie also kritisieren die Gesellschaft habe keine Achtung vor Menschen, dann haben Sie recht und dies ist der Fall seit Leute wie Trump und die AfD die Gesellschaft spalten und Hass verbreiten.

09:16 von SabineS. Trump wird die Menschen überzeugen:

Man solle nicht vergessen, das 99% aller US Amerikaner Einwanderer und deren Nachkommen sind, einschließlich der Familie Trump. Und fast alle waren Wirtschaftsimmigranten.

Nicht länger hinnehmbar

"Was wir erlebt haben", so der demokratische Senator Chuck Schumer, "war ein Wutanfall. Er konnte seinen Willen nicht bekommen, da ist er einfach gegangen". Er habe auf den Tisch gehauen, sagt Schumer.

Offensichtlich regiert gerade extreme Dummheit die Welt.

Und in der "Politik" hält man das offenbar für Schicksal.

11: 19 Auf eine Frage

Wie war das noch mit Obama und Guantanamo? Wahlversprechen? Warum wurden die Republikaner dafür verantwortlich gemacht?

@Hallelujah 10:24

Trumpbashing? Absolut lächerlich! Nur weil man Trump nicht den hintern küsst wie Sie und andere Foristen es tun! Hier wird niemand verunglimpft. Sie sollten mal mehrere Gänge runterfahren und aufhören unser Deutschland schlecht darzustellen!
Sie und viele andere in diesem Forum befinden sich in einer ideologischen Welt in der auf alle Fremde eingedroschen wird und jeder der nicht deutsch aussieht wüst beschimpft wird. Was Sie Trump gönnen oder nicht ist ihre persönliche Meinung und hat keinen Einfluss darauf ob eine Mauer in den USA kommt oder nicht!

Donald will doch ...

… nur spielen. Davon bin ich der ganz festen Überzeugung. Doch er kennt nur dieses eine Spiel, das wo mit Menschen. Ich glaube auch, er hält sich für Gott. Oder zumindest auf Augenhöhe. Ein Präsident sollte eine Nation einen und nicht spalten, das ist sein Job. Aber das ist natürlich nicht so kribbelig wie reale Existenzen zu vernichten. Mir graust vor ihm.

Der reale Irrsinn

Mit Bockigkeit ans Ziel kommen. Solch ein Verhalten habe ich noch nicht erlebt.

re hallelujah

" Im gesamten europäischen TV gibt es zusammen nicht so viel Trumpbashing wie im deutschen TV."

Wieviele europäische Fernsehsender haben Sie denn ausgewertet betr. Trumpsbashing?

Bis Sie eine fundierte quantitative Studie vorlegen betrachte ich Ihren Satz als ins Blaue hinein behauptet.

um 11:31 von rainer4528

>>
Jetzt habe ich es verstanden. Wenn mir einer vor der nächsten Wahl verspricht : Mit mir wird es keine Fahrrad-Maut geben kann ich erwarten das noch eine Maut auf Kinderwagen dazu kommt. Damit andere Wahlversprechen gehalten werden können. Eigentlich ganz einfach.
<<
Nein, Sie haben es nicht verstanden. ich mache ein Beispiel: Eine Partei will zusätzliche Ausgaben für Männer. Kostet 1 Milliarde, aber man will das ohne Steuererhöhung finanzieren. Die andere Partei will zusätzliche Ausgaben für Frauen. Kostet auch 1 Milliarde, soll aber auch ohne Steuererhöhung finanziert werden. Das Ergebnis einer Koalition ist dann oft, dass beides durchgeführt wird und man dadurch eine zusätzliche Finanzierung von 1 Milliarde benötigt. Dafür haben beide Partner ihre Sachthemen durchgebracht, die oftmals (auch von der Bevölkerung) als wichtiger angesehen werden im Vergleich zur Finanzierung. Jetzt klarer ?

@Daddy

"Bloß nicht auf die Frage der Beleidigungen eingehen. Also sind für Sie Beleidigungen etwas ganz normales."

Nein, Beleidigungen sind für den User karwandler ganz sicher nichts normales. Aber auf den völlig abstrusen Vorwurf, dass Trump oft beleidigt werde, muss man nun wirklich nicht jedes Mal aufs neue eingehen.

Karwandler hat sich inhaltlich mit der zitierten Aussage beschäftigt, was ihm eher positiv angerechnet werden sollte.

Können denn auch Sie inhaltlich etwas Sinnvolles beitragen?

@Hallelujah

"Im gesamten europäischen TV gibt es zusammen nicht so viel Trumpbashing wie im deutschen TV."

Es gibt kein Trumpbashing. Ständig diese reißerischen falschen Unterstellungen ...

@catze 11:12

Ohne das absurde Wahlsystem mit Wahlmännern würden die Republikaner nicht mal ansatzweise die Rolle spielen in den USA. Mit den 50 Jahren liegen Sie was daneben, Reagan hatte schon die Mehrheit der Stimmen beispielsweise, aber es ist klar, dass die Republikaner ohne das Wahlsystem nicht mal ansatzweise die Macht hätten die sie leider haben. Darum werden die Republikaner niemals zulassen, dass es nur nach den meisten Stimmen geht. Dabei wäre dies der gerechteste und demokratischste Weg.

Nur ein Vorspiel

Dieser Shutdown ist wohl nur ein Vorspiel zu etwas weit aus Größerem. - Dem, der geneigt ist zu recherchieren, möchte ich mal auf die Befragung von Kavanaugh bei seinem Hearing durch Lindsey Graham aufmerksam machen. Fünf Minuten lang gab es eine Befragung zu der rechtlichen Grundlage von Militärtribunalen. - Die Anzahl der versiegelten Anklagen hat jüngst die 70.000 er Marke übersprungen. - Gitmo ist in den vergangenen zwei Jahren massiv ausgebaut worden, und eine Brigade von Militärpolizisten wurde nach Gitmo verlegt. Das sind doch keine Zufälle. Den korrupten Strukturen des Deep State geht an den Kragen, noch ein Wahlkampfversprechen wird eingelöst.

Trump will an der Grenze

Trump will an der Grenze Beweise schaffen für ein Gerichtsverfahren? Etwa solche Beweise wie die von ihm gefälschten Fotos zur Amtseinführung? Und all die anderen gefakten News?
Aus "Make America great again" wird so ein "Look Amerika lies again!"

europa hat doch auch eine mauer oder?

dieses ewige trump busching geht mir so was auf die nerven.
er hat recht und er hat auch das recht sein land von illegalen einwanderungen zu schützen oder habt ihr hier vergessen wie viele millionen sich in deutschland aufhalten die durch die no-wall befinden? ihr wollte doch auch am liebsten das alles zurück gehen soll und aussenschutz!
die demokraten sind die wahlverlierer und wollen trump nur alles zerstören von anfang an. er wurde mit diesem wahlverprechen gewählt und hat die aufgabe es zu realisieren. er hat alles war gemacht was er verprochen hat, naja in deutschland kennt man ja sowas nicht. wahlvesprechungen sind ja wie lachnummern.
es sind die demokraten hier die kinder mit schnuller die die amerikanische bevölkerung zum opfer macht. es wird sich sehr schlecht für die demokraten auswirken da diese auch nicht gemeinsam einer meinung sind.

@ Hallelujah

Im gesamten europäischen TV gibt es zusammen nicht so viel Trumpbashing wie im deutschen TV.

Zumal Sie natürlich das gesamte europäische TV genau kennen ...
In Europa machen sich alle über Trump lustig, der Golf spielt, während seine Regierungsangestellte ohne Lohn dastehen.

@skreetzh1dda

"Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, Finanzierung durch die Mexikaner war (selbstredend) nicht drin, dann muss mans eben selbst finanzieren... "

Merken Sie wirklich nicht, dass Sie sich selbst widersprechen?
Dass die Mexikaner die Mauer bezahlen, war ein zentraler Bestandteil dieses Wahlversprechens. Diesen Teil zu brechen ist "selbstredend" [sic!] drin, und dann müssen es eben die anderen bezahlen, die es auch nicht bezahlen wollen, weil er sonst sein Wahlversprechen brechen würde?! Wo ist da die Logik?

Weder die Mexikaner noch die Demokraten wurden gewählt, Trumps seltsame Wünsche zu erfüllen. Also kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen, wenn die Demokraten ihre Wahlversprechen halten.

"Nun, natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt."

Das ist Unsinn.

Trumps Wille geschehe?

Trump will Wahlversprechen einhalten und dabei sollen die Demokraten gefälligst mitspielen?
Geht's noch?

@Hallelujah 11:52

Ich habe die Sendung bei Phönix gesehen und kann nur sagen Sie haben Ihre Schlüsse die Sie daraus ziehen. Dies steht Ihnen auch zu. Sie haben die Sendung anders wargenommen als ich. Es ist schlichtweg falsch, dass im gesamten europäischen TV nicht zusammen so viel Trumpkritik gibt wie in Deutschland. In Schweden ist er auch unbeliebt, in Norwegen auch, in Finnland auch, in den Niederlanden auch, in Belgien auch, selbst in Frankreich hält man nichts von ihm. Unterstützung hätte Trump wohl nur in Italien, Polen und Ungarn und damit fertig. Beim Rest wird er durch die Bank verachtet. Es ist ja ok, dass Sie Trump toll finden, aber bitte lassen Sie es sein so zu tun als würde es ganz Europa auch so tun, dies ist nicht der Fall und vor allem lassen Sie es sein Deutschland so schlecht zu reden!

@rainer4528

"Wie war das noch mit Obama und Guantanamo? Wahlversprechen? Warum wurden die Republikaner dafür verantwortlich gemacht?"

Mir ist neu, dass Obama mit der Faust auf den Tisch gehauen, einen Wutanfall bekommen, wortlos den Konferrenzraum verlassen und den längsten Shutdown der US-Geschichte inszeniert hat.

@ karwandler, 10:22

Gebe ich Ihnen Recht.
Der Begriff “Wahlabsichtserklärung“ käme der Sache näher, wäre er nicht so sperrig.

@geige3000 - 10:26

"Nur ein Staat der seine Grenzen schützen kann ist ein Staat ansonsten blutet er aus."

Könnte von Walter Ulbricht sein.
Der hatte - im Gegensatz zu Donald Trump - aber auch kein demokratisches Parlament für sein Mauerprojekt an den Hacken.

Totes Pferd satteln?

Trump hatte offenbar nie die Mehrheit, sein "Mauer"-Projekt zu realisieren. Jetzt hat er eine Mehrheit de Demokraten im Repräsentantenhaus, die sich - so funktioniert eine Demokratie - standhaft gegen diesen Grenzwall stellt. Was daran ist jetzt "Trumpbashing"? Trump begreift einfach nicht, dass die Mauer / das Gitter zwischen den USA und Mexiko politisch gesehen ein toter Gaul ist, den er aber immer wieder versucht neu zu satteln. Nun ist er störrisch wie ein kleines Kind im Supermarkt, das die Süßigkeit oder ein Spielzeug nicht bekommt, und stampft innerlich mit dem Fuß auf, bevor er sich aus der Situation stiehlt. Diplomatie oder etwa Nachgeben kennt dieser POTUS aus seinem Leben als Wirtschaftsmensch nicht - jetzt erfährt er die Grenzen seiner Kompetenzen. Ist sein Gehirn schon so betoniert, dass er das nicht begreift?

Re 12:07 von karwandler

"Bis Sie eine fundierte quantitative Studie vorlegen betrachte ich Ihren Satz als ins Blaue hinein behauptet."
Das wünsche ich mir von Ihnen auch. Nehmen Sie sich doch einfach die Zeit dafür. Ich habe sie nicht. Aber ich empfange ca. 30 verschiedene europäische Sender. Das ergibt schon einen Querschnitt.
Und wie gesagt,in der "Phönix Runde" kam das auch klar zum Ausdruck.Einfach mal ansehen.

@Petersons 12:15

Willkommen in der Demokratie! Der Mehrheit hier gehen die Beschwerden über angebliches Trump Bashing auf die Nerven! Wenn es Ihnen nicht passt, dass man seine Kritik am US Präsidenten äußert, dann ist es eben Pech für Sie! Wir leben in einem freien Land wo jeder seine Meinung sagen kann!
Die Demokraten wurden bei der letzten Wahl mit einer Mehrheit im Repräsentantenhaus belohnt. Die haben ihre Wahlversprechen einzuhalten und müssen ganz sicher nichts machen um Trump irgendwelche Gefallen zu tun. Die Wahlen im letzten November haben die Demokraten und gewonnen und eben nicht Trump, der hat nämlich keine Mehrheiten mehr und darum hat er auch ein Problem und verhält sich wie ein Kleinkind. Wissen Sie was sich schlecht für die Demokraten auswirken würde? Wenn die Trump nachgeben würden und darum wird dies auch nicht passieren, so sehr es hier Foristen wie Sie zur Weisglut treibt!

@ Petersons

europa hat doch auch eine mauer oder?

Ja, in Berlin im Mauermuseum an der Bernauer Straße, da steht noch ein Stück.


dieses ewige trump busching geht mir so was auf die nerven.

Ich fand damals auch das ewige Bush trumping ziemlich nervig.

@harry_up @ karwandler, 10:22

"harry_up
@ karwandler, 10:22

Gebe ich Ihnen Recht.
Der Begriff “Wahlabsichtserklärung“ käme der Sache näher, wäre er nicht so sperrig."

Danke Ihnen beiden!

Es ist immer wieder schön, auch mal sachliche und vernünftige Kommentare zu lesen!

Re 11:59 von Magfrad

"Sie und viele andere in diesem Forum befinden sich in einer ideologischen Welt in der auf alle Fremde eingedroschen wird und jeder der nicht deutsch aussieht wüst beschimpft wird."
Eine sehr wüste Behauptung von Ihnen. Ich habe Arbeitskollegen aus über 30 Nationen in der Firma und habe damit überhaupt kein Problem wenn sie ihre Arbeit machen. Auch persönlich ist das Verhältnis zu meinen ausländischen Kollegen sehr gut.
Ich habe allerdings etwas dagegen wenn illegal eingereist wird. Das ist ja wohl mein gutes Recht.
Dieses gleich als ideologische Welt in der auf alle Fremde eingedroschen wird und jeder der nicht deutsch aussieht wüst beschimpft wird zu bezeichnen ist schon bedenklich was Sie da äußern. Toleranz für andere als Ihre Meinung ist da wohl nicht vorhanden. Das nenne ich eine ideologische Welt wo Sie gefangen sind.

ich lese hier immer wieder:

"die mauer sei trumps wahlversprechen und deshalb habe er recht den shuttdown weiter zu betreiben oder verhandlungen abzusagen.."

das stimmt nicht ganz: trump versprach eine mauer zu bauen, die die mexikaner bezahlen müssten! dieser klein aber feine zusatz, widerspricht der oben genannten argumentation! und bestärkt eigentlich die haltung derer, die dem präsidenten versagen vorwerfen! denn jetzt, da wohl klar ist, dass die mexikaner keine mauer finanzieren, versucht er durch erpressung seines eigenen volkes die finanzierung sicherzustellen (bei den mexikanern hat er sich das ja offensichtlich nicht getraut)..

der mann ist untragbar!

wer meint sein verhalten damit entschuldigen zu können, dass die usa diese mauer nun mal bräuchte, der hat einfach immer noch nicht verstanden, was dieser mann da offensichtlich gerade tut! er opfert sein eigenes volk (seine wähler!), um zu bekommen, was er (ihnen) einst versprach - so einer ist doch nicht tragbar!

10:38 von chrisf

>>>Es ist doch bekannt, dass die meisten illegalen Einwanderer nicht über eine Grenze kommen, sondern mit Touristenvisum per Flugzeug einreisen und dann untergetaucht im Land bleiben, was sehr leicht ist, weil es in USA keine Meldepflicht gibt.<<<

Erstaunlich, wieviel Unwissenheit ( "Es ist doch bekannt...") hier als Fakten verkauft werden soll.
Leute, bildet euch erst einmal. Google hilft auch dabei.

@Arminius

"Nun ist er störrisch wie ein kleines Kind im Supermarkt, das die Süßigkeit oder ein Spielzeug nicht bekommt, und stampft innerlich mit dem Fuß auf, bevor er sich aus der Situation stiehlt. Diplomatie oder etwa Nachgeben kennt dieser POTUS aus seinem Leben als Wirtschaftsmensch nicht - jetzt erfährt er die Grenzen seiner Kompetenzen. Ist sein Gehirn schon so betoniert, dass er das nicht begreift?"

Nun, er hat vermutlich inzwischen doch ein paar Befürchtungen in Bezug auf seine Wiederwahl und möchte sich vor seinen Anhängern als "starker Mann" inszenieren, weil die auf so etwas stehen.

Und vielleicht sind auch die jüngsten Wirtschaftsprognosen bei ihm angekommen, die ihn im Falle des Eintreffens Millionen Wählerstimmen kosten dürften.

@ skreetzh1dda

... natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt.

Naja, er hätte ja auch nicht unbedingt mit dem Fuß aufstampfen und raus rennen müssen.

10:41 von DerRückspiegel

>>>Wer als Deutscher eine Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko für richtig hält, hat die eigene deutsche Geschichte nicht verstanden. <<<

Das sollten Sie vielleich selbst sich noch ein paar mal durch den Kopf gehen lassen. Oder sahen sie die Mauer der DDR wirlich als "Antiimperialistischen Schutzwall"?
Dann allerdings....

@11:57 von rainer4528

Wie war das noch mit Obama und Guantanamo? Wahlversprechen? Warum wurden die Republikaner dafür verantwortlich gemacht?

Weil sie es abgelehnt haben, die Häftlinge in die USA in normale Gefängnisse zu verlegen.

Da hat Obama gemacht, was er konnte. Die meisten wurden ja frei gelassen und für jeden einzelnen musste mit dessen Herkunftsland die Rücknahme verhandelt werden. Schließlich kann man sie ja nicht einfach in Cuba vor die Tür setzen.

Ich will, daß Trump die 8

Ich will, daß Trump die 8 Jahre durchhält und seine Mauer bekommt. Und dann will ich erleben, was die Demokraten damit machen. Werden sie sie wieder abreißen? Glaube ich nicht. Und dann? Wer ist dann erst recht unglaubwürdig?

@ Hallelujah

Und wie gesagt,in der "Phönix Runde" kam das auch klar zum Ausdruck.Einfach mal ansehen.

Hab die Sendung auch gesehen. So weit ich mich erinnere, hat nur ein Teilnehmer den Deutschen ein sog. "Trump-Bashing" vorgeworfen. So viel zum klaren Ausdruck.

Hierzulande dürfen Politiker eben kritisiert werden und man darf sie auch belächelt. Trump lädt durch seine Art ja auch dazu ein. Sein Selbstbild (most intelligent) kontrastiert ja heftig mit der Wirklichkeit.

@ skreetz1dda

Nun, natürlich ist Trumpbashing in Deutschland sehr beliebt.

Och. Jetzt doch bitte auch mal ein bisschen Spaß verstehen.
Außerdem wäre es nett, wenn Sie das Wort mal ins Deutsche übersetzen könnten.

Trumps Mauer

Statt die Ursachen, für Armutsflucht und Drogenhandel, zu bekämpfen, will Donald, eine Mauer bauen lassen, damit sich seine Bauunternehmerfreunde, eine goldene Nase, wenn die nicht schon vorhanden ist, verdienen können.

10:41 von ene mene muh

>>>Falsch. Die Deutschen sind sehr vornehm und zurückhaltend. In USA geht es da ganz anders zur Sache. Reporter sagen Pence auf den Kopf zu, dass das jetzt eine Lüge war oder Satiriker ziehen den Immobilienmann Trump richtig böse durch den Kakao.<<<

Dann scheinen Sie den Unterschied zwischen Satire und Beleidigungen nicht zu verstehen.
Hier sprachen sogar Außenminister von "Hassprediger", oder sollte das Satire sein?

@ Jan Ros

Leider ist das hier mittlerweile zum Alltag geworden. Eine neutrale Betrachtung und Bewertung findet kaum noch statt.

Es ist bei Trump aber auch nicht leicht, ernst zu bleiben. Das müssen Sie doch zugeben.

@Hallelujah 12:36

Ich habe die Senudung gesehen. Mag ja sein, dass sie 30 verschiedene europäische Sender empfangen aber sind es auch 30 verschiedene Länder? Ob dies also ein Querschnitt ist wage ich mal zu bezweifeln. Ich finde es unterste Schublade wie Sie und andere immer wieder Deutschland negativ darstellen und rummeckern wie schlimm alles in Deutschland sei. Bei der Phönix Runde kam vor allem zum Ausdruck dass Donald J Trump ein Narzist ist und ein absoluter Selbstdarsteller. Ich habe mir die Zeit genommen seit langer Zeit und ich lese sehr viel Medien in ganz Europa. Ich spreche Englisch, Deutsch, Schwedisch, Niederländisch, Französisch Italienisch, Spanisch, Rumänisch und Serbisch und habe neben meinem Journalistik Studium Slawistik studiert. Ich verstehe daher die Sprachen sehr vieler europäischer Länder und ich kann Ihnen sagen, dass Trump extrem unbeliebt in Europa ist und die Meinung von Frank A Meyer in der gestrigen Runde nicht so ganz stimmt.

@DrBeyer - Wahlkampf ist Showkampf

12:20 von DrBeyer:
"Dass die Mexikaner die Mauer bezahlen, war ein zentraler Bestandteil dieses Wahlversprechens."

Sie vergessen, dass der Wahlkampf in den USA schon lange eine Veranstaltung ist, deren oberflächlicher Showcharakter die politischen Inhalt um Größenordnungen übertrifft. Was Sie hier als Wahlversprechen auffassen, war nicht mehr als eine rhetorische Floskel.

Es mag sein, dass der ein oder andere Wähler wirklich jeden Blödsinn glaubt, aber die Masse wird es hoffentlich nicht tun. (Und falls doch, ist dieses Volk eh verloren.)

09:01, skreetzh1dda

>>Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, Finanzierung durch die Mexikaner war (selbstredend) nicht drin, dann muss mans eben selbst finanzieren... <<

Ob selbstredend oder nicht, untrennbarer Teil dieses elementaren Wahlversprechens war, daß diese Mauer die amerikanischen Steuerzahler nicht einen Cent kosten würde.

Er möchte also nur die Hälfte seines Wahlversprechens umsetzen, die andere Hälfte möchte er brechen. Und zwar mit aller Gewalt, wie man gerade erlebt.

Trump macht mit seiner Ego-Tour weiter

Er weis ganz genau, dass er diese Mauer niemals gebaut bekommt und die Demokraten niemals der Finanzierung zustimmen. Während Arbeiter durch den Shutdown nicht arbeiten können und zusehen müssen wie sie ihre Familien ernähren, spielt Donald J Trump Golf. Er spielt im Übrigen mehr Golf als jeder andere US Präsident vor ihm. Dies sagt viel über seine Regierungsart aus. Anstatt so viel auf dem Golfplatz rumzulungern sollte Trump mal endlich anfangen etwas für sein Land zu tun, diese Mauer ist jedenfalls von einer Mehrheit im Land nicht gewollt und dies sollte auch er einmal hinnehmen und akzeptieren!

@11:28 eine_anmerkung

Wissen Sie: Demokratie nennt man auch die Phase zwischen den Wahlen, wo es um politische Auseinandersetzung um die besseren Konzepte geht. Dazu braucht es Opposition und auch unabhängige Rechtssprechung.
Bei der argumentativen politischen Auseinandersetzung schaut der gewählte Trump verdammt alt aus.
P.S.: Können Sie Ihr albernes "junger Mann" tatsächlich nicht sein lassen? Das ist nicht sehr souverän, und schon gar nicht argumentativ orientiert...

Bashing

Ich wäre froh, wenn ich diesen besinnungslos-inflationär benutzten Mode-Denglizismus nie wieder lesen müsste.

Er beleidigt meinen Sinn für unsere wunderschöne deutsche Sprache und ihre vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Mauer, Syrien, China, Iran

All diese Themen werden von Trump mit der Brechstange statt mit Verhandlungen angegangen. Er gebärdet sich wie der Herrscher der Welt dessen autokratischer Anspruch auf bedingungslose Gefolgschaft von niemandem angezweifelt werden darf.
Er hat einfach nicht begriffen, dass die Zeit des Absolutismus längst vorbei ist.
Ein Glück, dass die Demokraten nun die Mehrheit im Abgeordneten Haus haben, nur sie können jetzt verhindern, dass Trump weiterhin sein Land (und die halbe Welt) zerstört.

12:15 Peterson

"Die EU hat doch auch ihre Mauer........"

und zwar eine der übelsten Sorte. Libyien wo Warlords wiederrum der übelsten Sorte das Sagen haben werden von der EU gesponsert um uns die Flüchtlinge mit den übelsten Methoden vom Leib zu halten. An der Mauer aus Wasser (sprich Mittelmeer) lassen wir Menschen zu tausenden elendig ersaufen, In den Flüchtlingslagern in Griechenland und Italien, wohl gemerkt in EU Ländern, herrschen bewusst menschenunwürdige Zustände um weitere Flüchtlinge davon abzuhalten in die EU zu flüchten. Spanien hat auf afrikanischem Territorium einen Zaun gebaut mit scharfen Klingen umd Flüchtlinge abzuschrecken und wir wollen Herrn Trump verurteilen wegen einer Mauer die er in seinem Land errichten will? Eine größere Heuchelei kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. wir wären gut beraten auf unsere Sünden zu schauen.

@Magfrad - erstaunliche Parallelen...

12:40 von Magfrad:
"Wenn es Ihnen nicht passt, dass man seine Kritik am US Präsidenten äußert, dann ist es eben Pech für Sie! Wir leben in einem freien Land wo jeder seine Meinung sagen kann!"

Sie regen sich wortgewaltig über die Meinungsäußerung eines anderen auf, der sich über die Meinungsäußerung von anderen aufregt.

Ich erkenne gewisse Parallelen zu dem "Ich will!" von Trump und dem "Wir wollen nicht!" der Demokraten.

re hallelujah

""Bis Sie eine fundierte quantitative Studie vorlegen betrachte ich Ihren Satz als ins Blaue hinein behauptet."
Das wünsche ich mir von Ihnen auch. Nehmen Sie sich doch einfach die Zeit dafür. Ich habe sie nicht. Aber ich empfange ca. 30 verschiedene europäische Sender. Das ergibt schon einen Querschnitt."

Und die 30 europäischen Sender haben Sie 24/7 angeschaut, um sich ein Bild vom Anteil des Trumpbashing zu machen?

Alle Achtung.

Wenn Sie z.B. eine Woche lang ZDF schauen, in der keine ZDF Show gesendet wird, kommen Sie auf Null Minuten Satire über Trump.

12:14, Rebel-Lion

>>Dieser Shutdown ist wohl nur ein Vorspiel zu etwas weit aus Größerem. - Dem, der geneigt ist zu recherchieren, möchte ich mal auf die Befragung von Kavanaugh bei seinem Hearing durch Lindsey Graham aufmerksam machen. Fünf Minuten lang gab es eine Befragung zu der rechtlichen Grundlage von Militärtribunalen. - Die Anzahl der versiegelten Anklagen hat jüngst die 70.000 er Marke übersprungen. - Gitmo ist in den vergangenen zwei Jahren massiv ausgebaut worden, und eine Brigade von Militärpolizisten wurde nach Gitmo verlegt. Das sind doch keine Zufälle. Den korrupten Strukturen des Deep State geht an den Kragen, noch ein Wahlkampfversprechen wird <<

Sie meinen, die Machtergreifung stünde kurz bevor?

Zum letzten Mal
wird Sturmappell geblasen,
zum Kampfe steh’n
Wir alle schon bereit?

Und dann werden all die korrupten Deep State-Eliten nach Guantanamo deportiert?

Unterschätzen Sie die US-Verfassung mal nicht...

@Nachfragerin

"Sie vergessen, dass der Wahlkampf in den USA schon lange eine Veranstaltung ist, deren oberflächlicher Showcharakter die politischen Inhalt um Größenordnungen übertrifft. Was Sie hier als Wahlversprechen auffassen, war nicht mehr als eine rhetorische Floskel."

Sie müssen zugeben, dass Ihre Aussage sehr viel von einer Ausrede hat. Klingt sehr nach White-House-Rhetorik.
Das Bezahlen durch die Mexikaner war also eine rhetorische Floskel, die Mauer selbst war aber ein so ernst gemeintes Wahlversprechen, dass man deshalb dafür sorgt, dass hunderttausende Staatsangestellte Ihre Mieten nicht mehr zahlen können und ein Großteil der Indianer existentielle Probleme bekommt?
Schon etwas seltsam, finden Sie nicht auch?

@Magfrad

"@Hallelujah 12:36

Ich habe die Senudung gesehen. Mag ja sein, dass sie 30 verschiedene europäische Sender empfangen aber sind es auch 30 verschiedene Länder?"

Ich habe mich auch gefragt, ob Herr oder Frau Hallelujah tatsächlich 30 verschiedene Sprachen versteht. Oder wenigstens 15 (bei zwei Sendern pro Land) ...

o_O Trump-bashing?

Wenn man Trump über Deutschland und Europa reden hört, wie soll man das dann nennen?

@Daddy

"Hier sprachen sogar Außenminister von "Hassprediger", oder sollte das Satire sein?"

Nein, das war eine Tatsachenbeschreibung, mehr nicht.

Davon abgesehen war er damals noch kein Präsident.

12:47, Daddy

>>10:38 von chrisf
>>>Es ist doch bekannt, dass die meisten illegalen Einwanderer nicht über eine Grenze kommen, sondern mit Touristenvisum per Flugzeug einreisen und dann untergetaucht im Land bleiben, was sehr leicht ist, weil es in USA keine Meldepflicht gibt.<<<

Erstaunlich, wieviel Unwissenheit ( "Es ist doch bekannt...") hier als Fakten verkauft werden soll.
Leute, bildet euch erst einmal. Google hilft auch dabei.<<

Der Forist hat aber Recht.

Der Löwenanteil der Illegalen ist legal ins Land gekommen und einfach geblieben. Lediglich die Worte "per Flugzeug" sind anzuzweifeln. Es gibt nämlich zahlreiche Grenzübergänge an der mexikanischen Grenze, über die Menschen ganz legal einreisen.

Und ja, es gibt keine Meldepflicht in den USA.

Forengeschwätz 12:43

"... das ewige Bush trumping ziemlich nervig"
Danke dafür.
Made my day ;)

@daddy 12:47

Mag sein, dass das vielen doch nicht so bekannt ist, aber man kann es in zahlreichen Artikeln nachlesen und auch in ernsthaften Fernsehdiskussionen hören, die sich mit dem Problem der Illegalen in USA befassen. Gewiss gibt es auch Flüchtlinge über Grenzen, aber das ist nicht die Mehrheit der Illegalen.

@13:01 von Nachfragerin

Was Sie hier als Wahlversprechen auffassen, war nicht mehr als eine rhetorische Floskel. [dass Mexiko die Mauer bezahlt]

Das stimmt nun mal gar nicht. Eine der ersten Amtshandlungen als Präsident war ein Anruf in Mexiko, mit der Forderung, die Mauer zu bezahlen. Darüber wurde damals berichtet.

Trump rückt bis heute nicht davon ab, dass Mexiko die Mauer bezahlt. Nur eben nicht direkt, sondern durch Zölle und USMCA oder durch Einsparungen im Sozialsystem aufgrund der dann nicht mehr vorhandenen illegalen Zuwendungsempfänger. Das ist natürlich völliger Unsinn, aber das blickt ja der durchschnittliche Trump-Fan nicht.

@Nachfragerin

"12:40 von Magfrad:
"Wenn es Ihnen nicht passt, dass man seine Kritik am US Präsidenten äußert, dann ist es eben Pech für Sie! Wir leben in einem freien Land wo jeder seine Meinung sagen kann!"

Sie regen sich wortgewaltig über die Meinungsäußerung eines anderen auf, der sich über die Meinungsäußerung von anderen aufregt.

Ich erkenne gewisse Parallelen zu dem "Ich will!" von Trump und dem "Wir wollen nicht!" der Demokraten."

<<<

Hm, ich zitiere mal kurz den User, auf den Magfrad sich bezog:

"dieses ewige trump busching geht mir so was auf die nerven."

Und da sehen Sie tatsächlich "erstaunliche Parallelen"? Oh ...

@skreetzh1dda, 9:01

"Elementares Wahlversprechen Trumps war aber die Mauer, Finanzierung durch die Mexikaner war (selbstredend) nicht drin, dann muss mans eben selbst finanzieren..."

"Finanzierung durch die Mexikaner" war aber Teil des "Wahlversprechens". Also muss man das "selbstredend" realisieren, oder - in Anerkenntnis des politischen Scheiterns, weil man einfach seine Fresse zu weit aufgerissen hat - "selbstredend" zurücktreten. Wenn man so etwas wie politischen Anstand besäße.

Aber Anstand und Trump, das sind nunmal zwei sich ausschliessende Gegensätze.

13:25 von DrBeyer @Magfrad "@Hallelujah 12:36

Er liest mehrere Zeilen Untertitel parallel, wäre mein best guess ...

hat Mr. Trump

nicht versprochen, dass Mexiko die Mauer bezahlt? Also, warum nimmt er ein ganzes Land in Geiselhaft?

Wenn er diese Mauer so unbedingt will, kann er sich das Geld doch von seinen reichen Freunden spenden lassen - er steuert auch noch was dazu bei - voilà - schon ist das Geld zusammen.

Mir tun die Menschen leid, die im Moment kein Geld bekommen und nicht wissen, wie lange das noch so geht. Ein toller Präsident, dem ja angeblich SO viel an seinem Volk liegt. Würde mich mal interessieren, wie die Trumpbefürworter das erkären.

Ein Kleinkind als Präsident - ich hoffe, das macht keine Schule.

@Phonomatic

"13:25 von DrBeyer @Magfrad "@Hallelujah 12:36

Er liest mehrere Zeilen Untertitel parallel, wäre mein best guess ..."

:D :D :D
Vielen Dank!

Nur nebenbei: Es gibt tatsächlich Autisten, die gleichzeitig die rechte und linke Seite eines Buches lesen können. Insofern ...

Trump bricht so oder so sein Versprechen

Entweder, die Mauer wird nicht gebaut, dann bricht er das Versprechen, sie zu bauen. Oder sie wird gebaut, dann bricht er das Versprechen, dass es den US-Steuerzahler nichts kostet.
In Ländern mit ca. 20.000 km Meeresküste wie den USA ist eine Mauer an einer Festlandgrenze natürlich eher ABM für Baufirmen und keine halbwegs ernsthafte Sicherung gegen illegale Grenzübertritte.

13:39 von cowboy8

Trump rückt bis heute nicht davon ab, dass Mexiko die Mauer bezahlt. Nur eben nicht direkt, sondern durch Zölle und USMCA [...]

Ich warte ja immer noch darauf, dass uns das mal jemand detailliert mit Zahlen darlegt.

Sollte man doch erwarten können, oder nicht?

Wahlbetrüger Trump

Wer das halbe Land politisch lahm legt, um sich so das Geld für eine Mauer zu erpressen, die laut eigenem, großtönigen Wahlversprechen doch eigentlich Mexiko bezahlen sollte, der ist kein zu respektierender Worthalter, sondern ein Wahlbetrüger und Schadensstifter. Jedem normal Denkenden musste klar sein, dass Mexiko das niemals mittragen würde. Wie können gerade patriotische Amerikaner dieses miese und durchsichtige Spiel eines Egomanen, der von seinen Lügen eingeholt wird, immer weiter gut heißen und zusehen, wie ihre Werte und zunehmend auch ihre privaten Existenzen mit Füßen getreten werden?

Der gute Herr Seehofer war ...

auch nicht viel besser. Und, Mensch, der Mauerbau hätte zumindest für einige Branchen in den USA auch Vorteile. Laßt das (T)rumpelstilzchen doch sein Mäuerchen bauen. Ich leg' mich derweil wieder hin und frage mich weiter, wo nur der Verstand der M(ä)ennschheit begraben liegt.

usa kaputt

wofür die ära trump stehen wird? für den niedergang der usa, mafiöse strukturen innerhalb einer regierung, verrat von geheimnisssen an russland, durch russische hilfe ins amt gehoben, diplomatie ausgeschaltet, rumtoben und elefant im porzellanladen
alles gute amerika, du bist ja sowas von kaputt.
der militärische riese usa schlingert und ist eine gefahr für die welt geworden, ebenso putins russland mit der neuen rakete...mir graust vor den nächsten jahren .

12:55 von Superschlau

"Ich will, daß Trump die 8 Jahre durchhält und seine Mauer bekommt. Und dann will ich erleben, was die Demokraten damit machen. Werden sie sie wieder abreißen? Glaube ich nicht. Und dann? Wer ist dann erst recht unglaubwürdig?"

Das ist mal ein Vorschlag. Nach einem Regierungswechsel die Bauprojekte der Vorgängerregierung die man selber weniger gelungen findet, kleinzuhauen. Könnte man konsequenterweise auch auf Gesetze und sonstige öffentliche Einrichtungen ausdehnen. So ist man im 1.Viertel der Legislaturperiode mit Diskussion was weg muß, im 2.Viertel mit Zerhackstücken , im 3.Viertel mit der Planung neuer Projekte und im 4.Viertel mit Wahlkampf beschäftigt.

So stelle ich mir einen allumfassenden, wirklich "perfekten" Permanentshutdown vor.

14:14, Realitybites

>>Und, Mensch, der Mauerbau hätte zumindest für einige Branchen in den USA auch Vorteile.<<

Vor allem für die Baubranche.

Was war noch mal die Branche, in der Herr Trump, bzw., für die Zeit seiner Präsidentschaft, seine Familie tätig ist?

@proehi

"Nach einem Regierungswechsel die Bauprojekte der Vorgängerregierung die man selber weniger gelungen findet, kleinzuhauen."

War bei den alten Ägyptern ein übliches Mittel. Vielleicht nicht ganze Gebäude, das war aber auch nicht nötig, da man damals noch den Namen und damit das Andenken buchstäblich ausmeißeln konnte.

"Könnte man konsequenterweise auch auf Gesetze und sonstige öffentliche Einrichtungen ausdehnen."

Damit hat sich Trump bereits ausgiebig befasst.

"So ist man im 1.Viertel der Legislaturperiode mit Diskussion was weg muß, im 2.Viertel mit Zerhackstücken , im 3.Viertel mit der Planung neuer Projekte und im 4.Viertel mit Wahlkampf beschäftigt.

So stelle ich mir einen allumfassenden, wirklich "perfekten" Permanentshutdown vor."

Nun ja, mir scheint, Sie haben einen großen Teil der bisherigen Präsidentschaft Trumps ziemlich treffend beschrieben.

@Rebel-Lion 12.14 Gefährliche Phantasien

Egal, was vielleicht an politisch und strafrechtlich zu verfolgender Korruption etc. auch ein (immer noch) demokratisches Land wie die USA durchdringen mag - was Sie hier beschreiben, ist die Phantasie eines diktatorischen Staates, in dem Massenverhaftungen und Unterdrückung zum Alltag gehören. Ist es ernsthaft das, was Sie wollen? Und ich hoffe wirklich für alle Amerikaner, dass auch Trump weder in der Lage noch überhaupt willens ist, so etwas in die Tat umzusetzen!

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