Kommentare

Ach ja

als ich ,Bj. 62 , Kind in München war, konnten wir im Reihenhausgarten Iglu bauen, war ganz normal. Bei Schnee in die Schule stapfen war auch normal.
Die letzten Jahre ging halt nix mehr mit dem Schnee weil, taj weil ................????????????????
Ich weiß nur Eines , Im Nordalpenraum ist wieder "normaler " Winter aber in meiner neuen Wahlheimat ISLAND haben wir seit einer Woche bis zu 2 stellige Plusgrade und ich wohne 60 Km vom Polarkreis entfernt. Normal liegen hier jetzt um die 2 Meter Schnee und wir haben Winterstürme.
Irgentwie schon sehr seltsam

Flachdächer?

Wie kann man in einer Region mit merklichem Schneefall im Winter denn Gebäude bauen mit Flachdächern oder zumindest einer so geringen Dachneigung, wie auf dem Foto zu sehen?

ja so ist nun mal die mutter natur

mal giebt es wenig mal giebt es viel schnee und jeder winter einer jahres ist niemals wie der vorherige. jahre lang war wenig schnee in einer menge die nicht so von bedeutung war, auch in deutschland. die architectur von berechnungen der traglast von dächern bei schneefall hat sich angepasst auf weniger schnee. jetzt rächt sich diese sparmassnahme und neu gebäude und hallen stürzen ein oder müssen sogar vom schnee geräumt werden.
man darf nie vergesse, das in schneegebieten immer aber auch immer mit viel schnee rechnen muss. hier sollte man jetzt kein drama daraus machen, sondern einfach mit der natur leben und sie ekzeptieren. ist nicht einfach aber es geht.

und trotzdem ein Wechsel von

und trotzdem ein Wechsel von ca. 100.000 Urlaubern? Na dann kann es nicht so schlimm sein. Oder schippen die Urlauber auch Schnee?

Die Aussichten

Das sieht übrigens sehr nach einer sogenanten Omegawetterlage aus und die kann bis zu 6 Wochen stabil bleiben. Ein festliegendes Hoch, das die Tiefdruckgebiete um sich herum dreht. Das war jetzt die erste Woche.
Und die Leute, die jetzt mit der Erderwährmungsverschwörungstheoriekeule (ein schönes Wortmonster) winken, Frühling in Island im Januar ist jetzt nicht unbedingt kalt, oder.?

Nörgler gibt es genug

Möchte nicht wissen wieviele hier in Deutschland jeden Tag irgendwo anrufen weil Straßen oder Gehwege nicht gemacht sind.
Aber so ist das mit dem Wetter, und das ist gut. Es zeigt uns wieder auch mal das es halt langsamer auch gehen kann.
Und es halt auch mal nicht anders geht und Straßen halt gesperrt sind. Die Verantwortung sollte schon auch mal erwähnt werden, die hier viele Ehrenamtliche in den Kommissionen tragen.

@olliH 12:58

Ok, lustig, nur was wollen Sie damit sagen? Klingt so, als ob Sie - wie viele andere - einfach keine Lust auf Einschränkungen haben, um den Mensch gemachten Anteil am Klimawandel zu reduzieren. Ist auch lästig. Übrigens ist (zum Beispiel) Italien insgesamt immer schon wärmer gewesen als Deutschland, und trotzdem liegt da Winter für Winter Schnee in den Bergen. Verrückt, oder?

@ OlliH

Die Klimawissenschaftler (nicht -fanatiker; was soll das sein?) haben Recht. Die Erde erwärmt sich immer mehr. Und Sie sollten sich über den Unterschied zwischen Wetter und Klima schlau machen ....

Ich weiß garnicht

wieso der Mensch so am jammern ist.
Winter mit Schnee und Stürmen gehört genauso dazu, wie Sommer - Sonne Hitze und Dürre.
Die "Natur bestimmt den Rythmus auf der Erde, und nicht der Mensch"
-Wir- haben uns der Natur und den Gezeiten anzupassen, und nicht umgkehrt.

12:58 von Petersons

das in schneegebieten immer aber auch immer mit viel schnee rechnen muss.
.
Gott sei Dank !

Wozu muss denn noch ins solche Gebiete reisen

um dort Urlaub zu machen, Die Leute dort haben sicher ganz andere Probleme als sich auch noch um Urlauber zu kümmern. Da sollen doch lieber die Dächer geräumt werden als Sessellifte.

Eine Frage: darf ich dazu eine Idee beisteuern??

Ähm..eine Frage:

darf ich zu diesem Problem eine Idee beisteuern?? Wie wäre es, wenn man diesen Schnee zuerst mal von den Dächern mit Schneeschiebern und sowas runtermacht auf die Straße und dann der Schnee von der Straße mit Baggern auf Lkws laden und dann in gekuehlte Lagerhallen bringen wuerde?? Könnte man den Schnee nicht in gekuehlten Lagerhallen aufbewahren und dann später zum Beispiel in Trinkwasserspeicher bringen und in Pumpspeicher?? Fuer die Pumpspeicher muesste man den Schnee vorher zu Wasser tauen lassen.

Wie wäre es so??

Wenn das alles wieder wegtaut....

Im März könnten im Alpenraum gut 7 oder 8 Meter liegen, selbst wenn der Schneefall im Februar wieder aufhört.

Dann eine schnelle, starke Erwärmung und viele Milliarden Kubikmeter Wasser machen sich auf in die Flüsse....
Das sollten die Behörden jetzt schon voll einkalkulieren und die Flutbarrieren zumindest vorbereiten.
Vom Büro aus kann ich den Rhein sehen - mal sehen, ob im April "Zwangs-Homeoffice" angesagt ist, weil das Gebäude geflutet ist.....

Dass es im Alpengebiet

zu dieser Jahreszeit auch mal "meterweise" Schnee geben kann, das halte ich für relativ normal. Dass sich darüber die Menschen freuen, oder auch -keine Frage- darunter leiden, auch normal. Was jedoch die Medien für einen Hype daraus machen, das ist des Öfteren nicht mehr normal. Was den sog. Klimawandel betrifft, so glaubt der angesehene deutsche Meteorologe, seit einigen Jahren im Ruhestand, Horst Malberg, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima maßlos überschätzt wird. Seiner Ansicht nach, und es gibt darüber einen sehr interessanten Youtube-Beitrag, sprechen wir von natürlichen Klimaveränderungen, welche im Wesentlichen auf stärkere oder entsprechend weniger stärkere Sonnenaktivitäten zurückzuführen sind. Ich als Laie habe keinerlei Veranlassung, den sehr seriösen Ausführungen dieses Mannes zu misstrauen.

Keine Panik auf der Erde

Gewisse Klimaforscher rechnen mit einer Erwärmung der Weltmeere um 1 Grad (=30cm.Anstieg des Meeresspiegel) in 80 Jahren.
Inwieweit wir einer neuen Eiszeit entgegen fiebern weiß der Teufel und seine Klimapropagandisten. Dabei gibt es erst seit 4 Jahren genug Meßdaten.
Voraus gesetzt die 1Grad Prognose stimmt wozu dann die Panik.

13:59 von globalplayer58

kennen sie den Begriff "Abenteuerurlaub"
für manche ist das eben der ultimative Kick
ob mit nem Gummiseil am Bein oder damals in Galtür
aber trösten sie sich
neuerdings lassen sich die Rettungsdienste die Einsätze bezahlen
zumindest wenn man sich fahrlässig in Gefahr brachte

Ganz ehrlich...

...ich nenne das Vorsatz.

---

Wer sich außerhalb von gesicherten Gegenden im Schneegebiet aufhält und für eine Auslösung Lawine verantwortlich ist, handelt nach meinem Rechtsverständins vorsätzlich.
Wenn dann Personen und Sachschäden an Dritte erfolgen, sollten solche Personen mind. eine Strafanzeige bzgl. vorsätzlicher schwerer Körperverletzung und dementsprechend auch der Sachbeschädigung bekommen.

Im Ernst, wie blöd und naiv muß man sein, wenn man in einem Gebiet unterwegs ist, wo die höchste Lawinenwarnstufe herrscht.
In Zeiten wo jeder einen Fernseher, Handy, Radio etc. besitzt?

Fakten

Seit 1850, dem Ende der Kleinen Eiszeit wurde es langsam wärmer. Das war auch gut so. Denn die Kleine Eiszeit war eine harte Zeit für die Menschen. Doch wie verhielten sich die letzten 25 Jahre? Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach unterhält ein Netz von gut 2.000 Messstationen und veröffentlicht regelmäßig die Temperaturwerte Deutschlands. Und die zeichnen ein ganz anderes Bild als uns von PIK und CO. vermittelt wird. Keine Spur einer durchgehenden sich ständig fortsetzenden Erwärmung. Seit 25 Jahren gibt es keine Erwärmung mehr: In den letzten 25 Jahren sind die gemittelten Temperaturen in Deutschland nahezu konstant geblieben. 1988 betrug die Jahrestemperatur 9,1°C, genauso wie 24 Jahre später, im Jahre 2012. 1989 war sie 9,5 Grad und 2013 nur noch 8,7 Grad.

14:01 von Demokratieschule. ..

.......oder in Säcke verpacken und nach Dubai oder in die VAE verkaufen. Oder noch besser den Schnee aufbewahren bis zum nächsten Schneelosen Winter, dann könnte man die Schneekanonen einsparen. Man ist ja schließlich Pazifist.

@Sternenkind

Sie gehen also davon aus, dass unser kleines Deutschland der Klimanabel der Welt ist? Wie putzig....
Ein kleiner Tipp: Schauen Sie sich mal die Globaltemperatur an!

re oivilis

" Ich als Laie habe keinerlei Veranlassung, den sehr seriösen Ausführungen dieses Mannes zu misstrauen."

Dass die sehr seriösen Ausführungen einen großen Mehrheit der Klimaforscher ganz anders lauten soll Sie auf keinen Fall beirren ...

14:01 von Demokratieschuetzerin

»Schnee zuerst mal von den Dächern mit Schneeschiebern runtermacht auf die Straße … mit Baggern auf Lkws laden und dann in gekuehlte Lagerhallen bringen … dann später zum Beispiel in Trinkwasserspeicher bringen und in Pumpspeicher?? Wie wäre es so??»

Wäre die Begründung "der Schnee-Industrie". Für die man viele große neue gekühlte Lagerhallen erbauen, eine Menge zusätzliche Bagger und LkW anschaffen müsste.

Versuchen Sie sich die gegenwärtigen Schneemengen mal "in Würfelchen" à 1 Kubikmeter vorzustellen. Und den Energieverbrauch, den die Schnee-Hin-und-Her-Transportiererei verschlünge …

Re Light Purple

Na so klein ist Deutschland nicht. Fakt: keine Temperaturerhöhung. Sind wir halt anderer Meinung.

14:15 von Sternenkind

Fakten
.
glaube nicht dass Fakten interessant sind
wir leben in einer Zeit, da will man Schuld sein
an der Armut in Afrika, dem Klimawandel, allgemein der "Ungerechtigkeit" in der Welt
... und da kommen sie mit Fakten

Einmal Schnee, schon kommen wieder Verschwörungstheoretiker...

An alle, die schon wieder gebetsmühlenartig den menschengemachten Klimawandel leugnen, ohne Ahnung von der Materie zu haben:
Lest Euch einfach mal zwei wiki Artikel durch (mit vielen hilfreichen Links dazu), und zwar den zur Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland (jedes Jahrzehnt wird es kontinuierlich wärmer um ca. 0,3!) und den zu den Hintergründen der Denialisten (Leugner), die mit seltsamen Methoden die klar erwiesenen Zusammenhänge leugnen. Entweder sind die ungebildete Schwätzer, die nur mal gegen den Strom schwimmen wollen, oder knallharte Lobbyisten. Ist wie bei der Tabakindustrie. Und nein, mich interessierz kein "angesehener Experte", solange tausende genauso angesehene Experten das Gegenteil behaupten und der ganze Müll von wegen "kalter Sonne" oder was weiß ich längst widerlegt wurde! Spart Euch Eure Missionierung! Genug Menschen sind zum Glück in der Lage, wissenschaftlich und logisch zu denken und Eure wirre Strategie zu durchschauen!
MfG

14:15 von Sternenkind

«Seit 25 Jahren gibt es keine Erwärmung mehr: In den letzten 25 Jahren sind die gemittelten Temperaturen in Deutschland nahezu konstant geblieben. 1988 betrug die Jahrestemperatur 9,1°C, genauso wie 24 Jahre später, im Jahre 2012. 1989 war sie 9,5 Grad und 2013 nur noch 8,7 Grad.»

Großräumige Veränderungen des Klimageschehens sind langfristige, nicht-lineare Prozesse, die sich nicht dadurch erfassen, bestätigen, widerlegen lassen, indem man sich willkürlich 4 Jahreszahlen (1988/89, 2013/14) herausgreift.

Um irgendetwas zu belegen, was man gerne hätte, dass es so wäre.
Und dabei im Vorübergehen noch "PIK & Co." abwatscht. Als verbreitete da in Potsdam ein Haufen Scharlatane ganz andere Daten als die vom DWD erfassten.

Abenteuerliche Verdrehungen, die mit seriöser Wissenschaft und unvoreingenommener Herangehensweise nicht das geringste zu tun haben …

Re Sisiphos

Ganz ihrer Meinung. Ein alles durchdringender seltsamer Schuldkomplex. Man will ja Schuld sein um für jedes Elend der Welt bezahlen zu dürfen.

re sternenkind

"Re Light Purple

Na so klein ist Deutschland nicht. Fakt: keine Temperaturerhöhung. Sind wir halt anderer Meinung."

Und den Vorschlag, mal globale Daten anzusehen, lieber ignorieren.

Fakten könnten sich blöderweise einfach nicht nach Ihrer Meinung richten.

14:15 Sternenkind

Da verfälschen Sie die Messreihe aber wissentlich indem Sie mit 1988 ein Jahr mit hoher Temperatur zur Referenz erklären und Jahre wie 2014 und 2018 mit durchschnittlich 10,3 und 10,5 auslassen. Also die ganze Reihe betrachten:
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihenundtrends/zeitreihenundtrends...

Re sternenkind

Vielleicht wollen sie ihre Aussagen genauer belegen?

https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-lufttemperatur#tex...

Fakten (14:15 von Sternenkind)

Ja, klar, man kann sichs auch hinbiegen. Wenn Sie aus den letzten 25 Jahren nur die Mittelwerte nehmen, die Ihnen passen dann haben Sie natürlich recht.
Wenn ich mir die 10 Jahre mit den höchsten Durchschnittstemperaturen aus dem Zeitraum von 1881 bis 2018 anschaue (Quelle: statista) dann waren davon 6 in den letzten 10 Jahren, nämlich 2011, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018.
Aber daraus kann man natürlich keine Tendenz ablesen.....oder?

Re Karwandler

Bei der globalen Mitteltemperatur entsteht das Problem bei der Mittelwertbildung. Jede Wetterstation misst natürlich den Absolutwert der Temperatur, also zum Beispiel 13,1 Grad oder minus 5,4 Grad. Das Problem: Temperaturen variieren durch die geografischen Gegebenheiten sehr stark von Ort zu Ort. Schon 100 Meter Höhenunterschied machen im Mittel 0,6 Grad !!! Temperaturunterschied aus. Eine Wetterstation im Gebirge liefert daher nur einen für einen kleinen Umkreis gültigen Messwert. Es gibt bei Weitem nicht genug Wetterstationen, um alle lokalen Temperaturunterschiede gut zu erfassen.
Einfach verstehen.

14:09, Oivlis

>>Was den sog. Klimawandel betrifft, so glaubt der angesehene deutsche Meteorologe, seit einigen Jahren im Ruhestand, Horst Malberg, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima maßlos überschätzt wird. Seiner Ansicht nach, und es gibt darüber einen sehr interessanten Youtube-Beitrag, sprechen wir von natürlichen Klimaveränderungen, welche im Wesentlichen auf stärkere oder entsprechend weniger stärkere Sonnenaktivitäten zurückzuführen sind. Ich als Laie habe keinerlei Veranlassung, den sehr seriösen Ausführungen dieses Mannes zu misstrauen.<<

Horst Malberg (82) ist der Kronzeuge der EIKE-Szene. Er hat keinerlei wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema vorzuweisen, und die FU Berlin, wo er nach eigener Aussage gearbeitet hat, distanziert sich von seinen Thesen.

@14:42 von Light purple

Schauen Sie sich mal die Globaltemperatur an!

Die "Globaltemperatur" ist ein Mittelwert aus einigen 1000 Meßstationen, die auf dem ganzen Globus verteilt sind. Mal dicht, mal weniger dicht - und darin liegt das Problem. Denn sie haben in der Sahara, iim Amazonasbecken, in Mittelasien oder in Sibirien bei weitem kein so dichtes Netz an Beobachtungsstationen, wie beispielsweise in Mitteleuropa, drum ist das mit der Genauigkeit und den errechneten Mittelwerten so eine Sache. Auch Satellitenbeobachtungen ändern daran nichts, denn es gibt kein feinmaschiges 24/7-Netz von Wettersatelliten rund um den Globus. Alle ziehen nur Stichproben, die hochgerechnet werden, und eine Vorhersagegenauigkeit von ca. 4-5 Tagen - mehr nicht - haben.

Dieser Mangel an exakten Daten beeinflusst natürlich auch die langfristigen Vorhersagen und Klimaberechnungen. Je nachdem, wie man die Eingabedaten "optimiert" erhält man ein passendes Ergebnis. Müll rein - Müll raus, wie man in der IT sagt.

@Putinschnitzel 12:56 Uhr

"Wie kann man in einer Region mit merklichem Schneefall im Winter denn Gebäude bauen mit Flachdächern oder zumindest einer so geringen Dachneigung, wie auf dem Foto zu sehen?"

Es sind typische Voralpenhäuser mit geringer Dachneigung, keine fränkischen Steildächer wie bei uns..

Landestypische Bauweise nennt man sowas..

re schabernack

"Und dabei im Vorübergehen noch "PIK & Co." abwatscht. Als verbreitete da in Potsdam ein Haufen Scharlatane ganz andere Daten als die vom DWD erfassten."

Selbst die sogenannten Klimaskeptiker leugnen gar nicht den Klimawandel, sondern den menschlichen Anteil oder Einfluss darauf.

Wer gar die Erderwärmung überhaupt abstreitet liegt intellektuell auf einer Linie mit Trump. Also unterirdisch.

@globalplayer 13.59

die Leute machen da Urlaub, weil eine entsprechende Infrastruktur mit Hotels, Pensionen, Liftanlagen vorhanden ist. Viele Menschen dort leben vom Tourismus und haben entsprechende Investitionen getätigt. Das Personal muss bezahlt werden und die Kredite bedient. Deshalb ist die aktuelle Situation für die Leute auch ein finanzieller Notfall, ganz abgesehen von den zusätzlichen Schäden. Ich wünsch den Betroffenen, dass sich die Situation entspannt und es noch eine gute Saison wird

15:24 von Sternenkind

«Bei der globalen Mitteltemperatur entsteht das Problem bei der Mittelwertbildung. Jede Wetterstation misst natürlich den Absolutwert der Temperatur … Das Problem: Temperaturen variieren durch die geografischen Gegebenheiten sehr stark von Ort zu Ort … Eine Wetterstation im Gebirge liefert daher nur einen für einen kleinen Umkreis gültigen Messwert … Es gibt bei Weitem nicht genug Wetterstationen, um alle lokalen Temperaturunterschiede gut zu erfassen … Einfach verstehen.»

Einfach verstehen:

Es geht bei globalen Temperaturmessungen nicht darum, an jedem Ort der Erde die jeweiligen Temperaturen auf ein Zehntel Grad Celsius genau zu messen.

Es geht um langjährige Temperatur-Messreihen, aus denen sich Entwicklungs-Tendenzen ablesen lassen.

Tendenzen, für deren Interpretation es nicht notwendig ist, überall die vorherrschenden Absolutwerte zu kennen.

Mögliche Fehlertoleranzen und statistische Messungenauigkeiten sind in seriösen Messverfahren immer enthalten. DWD und "PIK & Co.".

Klimawandel

Klar kann man das alles erforschen und durchrechnen. Wenn man aber überlegt, dass die Erde mit ihrer Athmosphäre drumherum ein so gut wie geschlossenes System ist, in dem seit Jahrzehnten fossile Energieträger verfeuert - also in Wärme umgewandelt - werden, dann ist doch eigentlich logisch, dass das System wärmer wird. Oder?

Normal

Ist der Januar der kälteste Monat da sich auch der Golfstrom abgekühlt hat.
Der Isländische Frühling beginnt normal Mitte Mai.
Wenn man hier die Gletscher Jahr für Jahr weniger werden sieht , na ja .
Die Normtemperatur ist bei Minus 4 °. Wir hatten diesen Winter schon -22 ° und 18 Stunden später + 16°
Normal ist das deffinitiv nicht wenn man hier mit den Alten spricht.

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