Ihre Meinung zu: Frankreich: Tausende Gelbwesten auf der Straße

12. Januar 2019 - 15:00 Uhr

Zigtausende Demonstranten haben sich erneut in Paris und anderen Städten versammelt, um gegen die Regierung zu protestieren. Die Behörden befürchten eine Eskalation der Gewalt. 80.000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz.

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Kommentare

Keine Mehrheit

Macron hat keine Mehrheit in der Bevölkerung.Wenn überhaupt hat er höchstens 30 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten.
Wenn dann noch unsoziale Gesetze gemacht werden wird es sehr ungemütlich werden in Frankreich.

warum geschieht dies nicht an der Wahlurne

dann wüßte man auch ob das repräsentativ ist

"Die Polizei teilte mit, sie

"Die Polizei teilte mit, sie habe vor Beginn der Kundgebung 24 Personen festgenommen"

Das kann nur ein erster Schritt sein. Es ist an der Zeit, dass gegen diese rechten Anti-Europäer vorgegangen wird!

Das Volk hat das Recht sich zu wehren,

allerdings sollte es friedlich sein.
Die europäischen Regierungen müssen endlich wieder zum Wohle des Volkes agieren.
Die Bürger lassen sich nicht mehr länger ausquetschen und gängeln.

14:09 von Tarek94

was sind die Gelbwesten ?
Rechte ?
Linke ?
allgemein Unzufriedene ?
oder einfach Chaoten !

Paris:Tausende Gelbwesten auf der Straße....

Und in anderen Städten wie Rouen und Montpellier auch.Die Voraussage mancher Medien vom Dezember,daß die Bewegung zurück geht,hat sich als Wunschdenken erwiesen.
Und Macron scheint nichts gelernt zu haben:In der Neujahrsansprache kündigte er weitere "Reformen",also Einschnitte bei Renten und Arbeitslosenunterstützung an.

Ich drücke den Franzosen die Daumen

Wenn selbst andere "Politiker" bestätigen, dass Macron eine Politik zu Gunsten den Reichen und Super-Reichen führt, dann ist die Forderung zur Absetzung von einem Präsidenten, der eigentlich das ganze Volk zu vertreten hat, mehr als berechtigt.

Die Franzosen hätten nicht auf die Presse hereinfallen sollen. Le Pen wäre damals eindeutig die bessere Wahl. Ich bin mir sicher, dass es dann ein Rütteln in der EU gegeben hätte und die aktuelle politische Ausrichtung der EU für Super-Reiche hätte einen Knicks bekommen. Und wer weiß, vielleicht mehr als nur einen Knicks. Leider wird es niemand mehr erfahren, weil die Franzosen mehrheitlich nicht "rechtsradikal" wirken wollten, stattdessen ließen und lassen sie sich weiter ausbeuten.

re von Tarek94

Mit so einem Kommentar,der die Festnahme von Demonstranten rechtfertigt(und Vorgehen),stellt man sich doch bestimmt in eine rechte Ecke.

@ 14:05 von Reginald

Die Zustimmung für Macron liegt gegenwärtig bei 17%.

@Sisyphos3

"warum geschieht dies nicht an der Wahlurne" Am 12. Januar 2019 um 14:06 von Sisyphos3

Wäre es Ihnen lieber gewesen, wenn Le Pen gewonnen hätte? Das war seine einzige Gegenkandidatin im 2. Durchgang.

Hätten die Franzosen zw. allen 4 Kandidaten noch mal wählen können, die knapp nebeneinander lagen, wäre das Ergebnis sicher anders gewesen. Aber so ist das nun mal nicht mehr möglich gewesen.

14:26 von heimatplanetmars

Le Pen wäre damals eindeutig die bessere Wahl
.
ich will ja eine gewisse Bewunderung für die LePen hier nicht verhehlen
aber ob das jetzt die bessere Wahl wäre - überhaupt ne Option
also da bin ich mir unschlüssig

Re Sisiphos

Nein - Menschen welche sich gegen eine abgehobene korrupte Elite wehren und ihr Leiden mildern wollen.

Konstruktive Kritik?

Es gibt das Recht auf Meinungsfreiheit und das ist auch ein hohes Gut. Aber sehr viele der Unzufriedenen machen es sich doch arg einfach und erinnern mich primär an Uli Steins Cartoons: Sie halten ein Dagegen-Schild hoch und fertig.
Wo sind die konstruktiven Vorschläge? Was soll wie geändert werden und wie soll es konkret umgesetzt werden? Kritik sollte konstruktiv sein.
Der Zeitgeist produziert aber jede Menge destruktive Kritik - ein Merkmal des Populismus.

Erst wurde Macron medial

Erst wurde Macron medial hochgejubelt.

Inzwischen erkennen die Franzosen, dass er nicht die Interessen der kleinen Leute vertritt.

Und sie haben den Mut, das auch öffentlich deutlich zu machen.

Von dieser Zivilcourage kann man in Deutschland höchstens noch träumen ...

I

@14:09 von Tarek94. 2. Versuch, gekürzt

"dass gegen diese rechten Anti-Europäer vorgegangen wird!"

Der Platz ist ja recht voll, sind einige Tausend.
Wollen Sie die alle einsperren?
Ob die Gefängnisse Frankreichs alle diese Menschen fassen können?

Für nichts und wieder nichts, aus reinem Spaß an der Freude gehen die Franzosen nicht auf die Straße, beim aktuellen Wetter schon gar nicht.

Schön verblendet...

Frankreich hält seit Jahren die Defizitsgrenzen nicht ein. Macron beendet die Misswirtschaft seiner Vorgänger und versucht, Frankreich etwas nachhaltiger zu gestalten. Natürlich geht das nicht ohne Einschränkungen. Und das Volk rebelliert...
Schön dumm. Mir kommt da der Vergleich mit einem auf einen Abgrund zu rasenden Auto in den Sinn: „nicht bremsen, es macht gerade so Spaß“... unglaublich, ein Haufen Spinner sind die Gelbwesten, und Chaoten noch dazu. Sie werden die Folgen schon noch zu spüren bekommen, bestimmt sind dann aber auch wieder andere Schuld.

Funktionierende Demokratie

Frankreich ist das Mutterland der Demokratie. Die Regierung kann nicht ungehindert Spetzialintressen von Wenigen bedienen ohne demokratische Proteste auszulösen. Die Demokratie funktioniert in Frankreich und die Gelbwesten sind ein demokratisches Vorbild.

Wieviele Gelbwesten demonstrieren den in Frankreich? Bitte nicht einfach die Zahlen der Regierung übernehmen. Eigene Recherchen sind notwendig!

Die Gelbwesten marschieren bereits auch in England und Belgien. Auch hier muss vor Ort recherchiert werden und Qualitätsstandards der journalistischen Arbeit müssen eingehalten werden.

@Tarek 94

"rechte Anti-Europäer"? so einfach ist das aus der Ferne vom warmen Sofa aus?
Ich bin auch gegen Gewalt bei Demonstrationen. Nur Monsieur Jupiter heizt die Atmosphäre aus sicherer Distanz noch zusätzlich an, wenn er ausgerechnet jetzt so Dinge sagt wie „Die Schwierigkeiten, durch die unsere Gesellschaft geht, sind manchmal auch der Tatsache geschuldet, dass viel zu viele unserer Mitbürger denken, dass man etwas bekommen kann, ohne diese Anstrengung zu erbringen“, fügte er hinzu. Quelle:Welt

Macron tut mir leid..

und ich schäme mich deutscher zu sein weil wir deutschen mit der Weigerung europäische Reformen zu machen, ihm keine Möglichkiet gegeben habe außenpolitisch Pluspunkte für sein Land zu sammeln.

re heimatplanetmars

"Wenn selbst andere "Politiker" bestätigen, dass Macron eine Politik zu Gunsten den Reichen und Super-Reichen führt, dann ist die Forderung zur Absetzung von einem Präsidenten, der eigentlich das ganze Volk zu vertreten hat, mehr als berechtigt."

Einen Präsidenten "absetzen" weil es eine randalierende Minderheit verlangt?

Auf dem Mars vielleicht ...

Macron tut mir leid..

und ich schäme mich deutscher zu sein weil wir deutschen mit der Weigerung europäische Reformen zu machen, ihm keine Möglichkiet gegeben habe außenpolitisch Pluspunkte für sein Land zu sammeln.

Unglaubliche Szenen

In Paris. Herr M lässt die Gelbwesten niederknüppeln.

re tada

"Hätten die Franzosen zw. allen 4 Kandidaten noch mal wählen können, die knapp nebeneinander lagen, wäre das Ergebnis sicher anders gewesen. Aber so ist das nun mal nicht mehr möglich gewesen."

Ja, zu dumm, dass die Wahl so abgehalten wurde, wie von der Verfassung vorgesehen.

Für manche anscheinend ein Ärgernis.

Wer zieht die Strippen

Es drängt sich der Verdacht auf, dass hinter den Kulissen nationalistische Kräfte ein nicht unbedeutendes Interesse an Eskalation und Prolongierung der Proteste haben dürften.
Meine Sympathie für die Demonstrierenden und deren Forderungen hält sich in Grenzen, bedenkt man doch die Frage der Finanzierung ihrer Forderungen.
Fordern kann jeder, bezahlen werden andere, zuletzt und an erster Stelle die Länder, die ihren Staatshaushalt in Ordnung halten.
Europa ablehnen, gleichzeitig zur Kasse bitten, entlarvt die Unglaubwürdigkeit nationalistischer Strömungen !

Zum Wohle des Volkes agierenist überfällig...

Solch eine Gelbwesten-Aktion vermisse ich auch bei uns

Und was passiert in Deutschland?

In Deutschland wird unsoziale Politik stillschweigend von der Bevölkerung seit über 15 Jahren hingenommen. Es wird höchstens gegen die Abholzung eines Waldstückes protestiert. Die Abgehängten halten die Klappe und gehen Pfandflaschen sammeln, zur Tafel und unter Mindestlohn schuften.

14:45 von Michael Lück

schon wieder ein "Schämer"

ist es unsere Aufgabe dessen Politik populär in seinem eigenen Land zu machen
dann könnten wir ja auch die griechischen Staatsschulden komplett übernehmen
was meinen sie wie dann die aktuelle Regierung dort "Pluspunkte" sammeln täte

Re Hoch-Intelligent

27% haben Herrn M. Gewählt. Die 66% aus der Stichwahl hat selbst Herr M. Falsch als Zustimmung für sich verstanden

@Tarek

Frage an Sie: Seit wann sind Klassenkämpfe rechts?
Rechts ist, was die Privilegierten schützt und sich gegen die Arbeiterklasse stellt!

Seit wann sind die Gelbwesten Antieuropäer?
Liegt Frankreich nicht in Europa?!

Wenn Sie mit Europa die EU meinen, sind Sie leider schief gewickelt:

Die EU ist noch nicht einmal so groß, wie der europäische Teil Russlands. Russland wäre somit europäischer als die EU. Schließlich ist die meistgesprochene Sprache Europas Russisch. Die größte europäische Metropole ist Moskau. Die EU ist bestenfalls Europas neoliberale Resterampe.

Protest der Gelbwesten wahrscheinlich begründet.

Macron entwickelte Visionen für ein besseres Eurpa. Ob sie der EU Nutzen bringen, sei dahin gestellt. Ihm fehlen Visionen für das eigene Vaterland, in dem anscheinend für untere Schichten einiges im Argen liegt. In einer Fernsehreportage beklagte sich eine Frau, dass sie ihre Rente in Höhe von 800 Euro versteuern müsse. Ihr wurde nicht widersprochen. Wenn Macron für sein Land keine besseren Ideen hat, kann ich den Protest der Gelbwesten verstehen.

Viel Kritik hier an

Viel Kritik hier an Macron.

Kann mir jemand ein einziges Land dieser Erde nennen, in dem die eierlegende Wollmilchsau lebt ? Gibt es ein Vorbild, in dem Gerechtigkeit herrscht und alle in Saus und Braus leben ? Gibt es hier jemand, der einen bedeutenden Vorschlag für Verbesserungen machen kann ? Glaubt jemand, dem "Volk" ginge es besser, wenn man Bundestagsabgeordneten die Diäten halbiert, wenn meine einige Aktiengesellschaften verstaatlicht, wenn man Import und Export verbietet ? Wo sind die wirklichen Alternativen ?

um 14:06 von Sisyphos3

"warum geschieht dies nicht an der Wahlurne
dann wüßte man auch ob das repräsentativ is t"
Das ist so wie bei uns. Viele Bürger wählen nach der Devise: Ich wähle die Partei, die ich schon immer gewählt habe. Und sie wählen so, dass sich ja nichts verändert.

14:38 von Sternenkind

und deshalb zünden die die Autos von anderen "kleinen" Leuten an
damit die dann auch "Leiden" dürfen
merkwürdige Vorstellungen

@von Hoch Intelligent

Glauben Sie im Ernst, „friedliche“ Demonstrationen würden etwas bewirken?
Selbstinszenierte gewollte Naivität zeichnet eher das Demonstationsverhalten der Deutschen aus.

Demokratie, Wahlen, Anspruchsdenken

Ein Problem ist das Wahlsystem und -Gesetz:
Den Wählern bleibt nichts anderes übrig, als das weniger schlimme Übel zu wählen.
Früher konnte man bei der Präsidentschaftswahl noch zwischen dem rechten und dem linken Kandidaten auswählen. Heute muss man den nehmen, der im ersten Wahlgang die meisten Stimmen nach den Rechtsradikalen gewinnt.
Ich halte es für nötig, bei der Präsidentschaftswahl einen weiteren Zwischenwahlgang einzuführen.
Das Parlament muss nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden und wie der Bundestag mehr Macht bekommen.
Trotzdem können die Politiker wohl oft nichts anderes machen als vorrechnen, dass das Geld nicht reicht, um das Anspruchsdenken der Leute zu bedienen.

Richtig, aber das erklären

Richtig, aber das erklären sie mal den meisten Deutschen, denn die denken, sie gehören auch zur Elite. Und merken nicht, das sie auch nur verarscht werden.

Ist schon Übel, wenn die

Ist schon Übel, wenn die Abgaben auf Renten unter 2000€ weniger belastet werden. Dagegen muss man schonmal Revoluzzer spielen.

Soviel habe ich nicht einmal vor der Rente. Habe den Eindruck, bei den diesen Gelbwesten geht's nur um das Ausüben von Zwang.

was wollen die Gelbwesten ??

kennen die Ihren Staatshaushalt und den Inhalt der Sozialkassen nicht?
Wollen die in Frankreich Griechische Verhältnisse.
Auch die Angleichung Europäische Standards wäre dringend nötig.
Es kann nicht angehen das sich Staaten wie Irland und Luxemburg die Taschen voll machen und andere leiden darunter. Und auch die deutschen sollten einmal ehrlich auf ihren Haushaltsüberschuss schauen.
Dieser ist für die Probleme anderer Länder mit Verantwortlich.
b.k.

was bleibt von einem

was bleibt von einem gutaussehenenden sonyboy,der von welchen kräften?? in kurzer zeit an die macht gehoben wurde . wähler ließen sich dafür von den mainstream medien vereinnahmen,um le pen zu verhindern. naja,sowas hat auf dauer nie lange funktioniert,und man nur kann hoffen,dass die sogenannte "weiterentwicklung der gesellschaft",mit ihren ganzen negativen einflüssen auf ein gesundes maß zurückgeführt wird.

Die Gleichgültigkeit der Mittelschicht

Die Gleichgültigkeit der Mittelschicht vor sozialen Problemen auch hier im Forum erkennbar. Die Elite und unser Lobby und Wirtschaftssystem freuen sich über so viel Hilfe von einer Schicht, die selbst immer kleiner wird und sich selbst betrügt.

Macron und die Gelbwesten

Der größte Fehler, den Macron machte war, dass er die Reichensteuer abschaffte. Verständlich, dass dies der Bevölkerung nicht gefiel. Der Protest der erfolgte, der ist also durchaus berechtigt. Aber nicht die Zerstörungswut vieler anderer, die nach und nach dazu gestoßen sind und nun auch Vorbild für andere Länder sind. Wer zahlt denn die angerichteten Schäden? Die eigentlichen Anliegen der ursprünglichen Bewegung sind mir in den Einzelheiten nicht transparent genug. Es reicht mir nicht nur über die aufgebrachten Mengen zu lesen aber nichts Genaues darüber, was sie konkret wollen. Die Miliarden, die Macron versprochen hat müssen ja irgendwie wieder hereinkommen. So gerät man wieder in die Schuldenfalle. Ob Le Pen oder andere das wirklich besser machen, wage ich zu bezweifeln.
Aber eines möchte ich nicht. So etwas hier in Deutschland erleben. Es gibt hier jede Menge anderer Baustellen. Nein, neidisch auf Frankreich bin ich wirklich nicht.

Europa kann nicht funktionieren

Europa kann nicht funktionieren, wo ein Teil der Bevölkerung nicht davon profitiert und in Armut und Perspektivlosigkeit gehalten wird. Worte Macrons, der EU Verantwortlichen klingen deshalb oft wie Hohn und Heuchelei und richten mehr Schaden an als Besserung.
Europa aufbauen zu lasten der Bevölkerung und zugunsten der Elite das geht nicht gut, auch nicht bei uns.

Das französische Wahlrecht verhindert ein Stimmungsbild

Frankreich, wie England, haben ein Mehrheitswahlrecht, wo es nur um alles oder nichts geht, nur nicht um ein Abbild des Verhältnisses, wie bei unserem Wahlrecht. Durch Absprachen hat dort, in Frankreich, immer das System die Macht.
Deshalb hat eine Opposition (außerhalb von bürgerlich und sozialistisch) keine Chance. LePen hat dadurch vielleicht nur eine Handvoll Sitze im Parlament, entgegen der Popularität.
In ausländischen Medien wird ganz anders über die "Gelbwesten" berichtet, daß diese nämlich vor allem eine antieuropäische Einstellung haben und Macron sich eher um die Franzosen als um Europa kümmern solle.

Schade, daß dieser eigentliche Hintergrund (bewußt?) hier verschwiegen wird.
Die Europawahlen (Verhältniswahlrecht) wird die wahren Verhältnisse zeigen, vor dem die EU jetzt schon zittert!

Da scheinen ja mit 80.000

Da scheinen ja mit 80.000 Sicherheitskräften mehr Menschen im Einsatz zu sein ,als Demonstranten. Das zeugt ja nicht gerade vom Vertrauen der Staatsmacht zu ihren Bürgern.

@15:07 Hoch-Intelligent

"Haben Sie nicht gesehen, was die Gelbwesten anrichten. Sie können demonstrieren, das ist ihr gutes Recht, aber regelrecht Landstriche verwüsten hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun."
Wo sind denn Landstriche regelrecht verwüstet? Ich lebe in Frankreich. Was sie da sagen hat noch kein Franzose in meiner Umgebung behauptet.
Manches erinnert mich an Wackersdorf. Mit tausenden habe ich dort demonstriert. Da war eine kleine Gruppe, die Rabatz gemacht hat. Was die Nachrichten davon berichtet haben hat mich empört. Da wurde es so dargestellt als sei es den meisten um Krawall gegangen.
Es gibt Menschen, die unbedingt Rabatz machen wollen. Jede Gelegenheit ist ihnen dafür recht. Sei es ein Fußballspiel oder eine Demonstration. Ein politisches Anliegen haben sie vielfach nicht. Diese Zerstörungen einfach den .gilets jaunes" zuzuordnen ist fragwürdig! Manche fragen sich, ob da nicht auch "agents provocateurs" dabei sind.

15:13 von Bigbirl

Sehr gut. Ich mag Kommentare, deren Fakten nicht zu widerlegen sind.

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