Ihre Meinung zu: CO2-Grenzwerte für Lkw: Autoindustrie wenig begeistert

19. Februar 2019 - 16:29 Uhr

Die EU verbucht die Einigung auf verbindliche CO2-Grenzwerte für Lkw als Erfolg. Zwar sind die Auflagen laxer als ursprünglich geplant, die Autoindustrie reagiert dennoch wenig begeistert. Von Holger Beckmann.

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Kommentare

Bundesmautminister wollen Verkehr auf der Straße haben

Obwohl Güter auf die Bahn gehören

Der größte Nonsens mit rausgeschmissenen
Steuergeldern sind Oberleitungs Autobahnen

Ich als LKW Fahrer find's

Ich als LKW Fahrer find's gut.

ÄÄhh

wird dann auch auf die Einhaltung geachtet oder...Gibt ja dafür, gewisse Geräte wo den Füllstand vom Tank adblue manipulieren .Im Gegensatz zu den Populistenland Polen wird das bei uns nicht geprüft.Komisches grünes Verhalten in dieser Sache ,auch die schweigen was mir zu denken gibt.

Warum sollte Kohlendioxid

den schmutzig sein? Hier wird mit vollkommen falschen Begriffen um sich geworfen. Klar ist CO2 schädlich fürs Klima, aber keinsfalls für Menschen direkt als Gas (in den Konzentrationen wie in der Luft) gefährlich. Oder wie suggeriert es wäre etwas an sich schädliches...
Ohne CO2 in der Luft würden wir verhungern, da dann nichts, aber auch gar nichts mehr wachsen könnte.
Hätte von der TS-Redaktion da etwas mehr Feingefühl erwartet. Immerhin möchte ich ja auch sachlich korrekt zu Themen informiert werden bei denen ich mich nicht auskenne.
Und ja, es ist gut das LKW weniger Treibstoff verbrauchen. Könnte man aber durch den Ausbau der Bahn viel einfacher und schneller erreichen.

Die Lobby hat mal wieder gesiegt ...

... die C...- und SPD- geführte Regierung hat sich mal wieder einer Lobby unterworfen - diese Parteien gehören nie wieder gewählt.

Selbst die kleine Schweiz mit ihren Bergen und damit ungünstige Voraussetzungen macht uns vor,
wie Güter sauber und pünktlich per Bahn durch ein Transitland verbracht werden können.

oberleitungen...

oberleitungen an sich sind ja nicht schlecht, zum wieder aufladen von E-LKW's, allerdings ehr auf rastplätzen.

E-LKW mit oberleitungsversorgung bringt wenn überhaupt nur was, wenn diese für fernstrecke genutzt werden, abseits von der oberleitung laufen die dinger nämlich ehr schlecht als recht.

letztendlich ist brennstoffzelle und wasserstoff aber die bessere technik, auch wenn viele das nochnicht so sehen, gerade die hersteller nicht.

die co²-grenzen für alle verbrenner-fahrzeuge, hier lkw's, finde ich gut.

wird nicht viel bringen und führt am Problem vorbei

CO2 ist kein Schadstoff im engeren Sinne, sondern ein Resultat der Umwandlung von chemisch gebundener Energie in mechanische Energie. Um einen LKW mit einem gewissen Gewicht mit 80 km/h zu bewegen braucht man eine gewisse Menge an Energie. Dieselmotoren sind in ihrer Effizienz sehr weit fortgeschritten, so dass die möglichen Einsparpotenziale für CO2 aus physikalischen Gründen schon sehr klein sind.
Es ist also eher zu fragen, ob das Transportsystem "LKW" das richtige ist und ob es wirklich sinnvoll ist, so viel Material über so weite Strecken zu transportieren.
Wenn man aber einfach nur den CO2 Ausstoß eines LKWs begrenzt, führt es nur dazu, dass er langsamer fährt.

Güter zurück auf die Schiene..

gerne, aber nach dem Bahn-Kahlschlag der vergangenen 50 Jahre wird das eher nix mehr..

zuviele vergessene Bahnlinien sind unter Straßen verschwunden und Güterumschlagplätze wurden eingestellt..

und die Stimmung in der Gesellschaft ist alles andere als "Pro-Bahn"

oder kann sich jemand vorstellen, dass Einkaufszentren, Tankstellen und Logistikzentren Bahnanschluss bekommen?

Ich nicht..

So verlogen ist die EU

Wenn die EU saubere Straßen wollte, hätten wir sie schon längst gehabt. Würde sich die EU etwas bei der Schweiz abgucken wollten, hätten wir ein Konzept. Die EU ist wie die BRD, Straßen bauen, Autobahnen bauen und dann Fahrverbote. Ein Konzept fehlt gänzlich.

Spätestens dann, wenn

die Umweltschützer zum Bauern laufen müssen, um zu überleben, werden die Grünen wohl etwas Zuspruch verlieren. Dann läuft auch nichts mehr mit dem Liefern der Waren zu den Supermärkten oder nach Hause.

@Seacow

"Dieselmotoren sind in ihrer Effizienz sehr weit fortgeschritten, so dass die möglichen Einsparpotenziale für CO2 aus physikalischen Gründen "
Nicht ganz dáccord. Die Effinziez" berücksichigt leider überhaupt nicht den TATSÄCHLICHEN , sondern nur den ralativen (zur Leistung) Verbrauch.
Tatsache ist: Mein euro 3 Volvo hat 1990 mit 380 PS maximal 33 Liter auf 100 km bei 40 tonnen Gesamtgewicht verbraucht.
Heute liegt der DURCHSCHNITTSverbrauch bei über 55 Liter!!! Stadtbusse bei über 80 !!

Zahlenwerte?

Mich würden aus technischer Sicht ganz konkrete Zahlenwerte interessieren. Wo kann ich nachlesen, wieviel Gramm CO2 pro Kilometer zukünftig ausgestossen werden darf?
Daraus lässt sich nämlich errechnen, wieviel Liter Diesel pro 100 Kilometer zukünftig verbraucht werden darf. Ein, wie ich finde, durchaus wichtiger Zahlenwert für die Beurteilung der zukünftigen Grenzwerte.

Ein Anfang....

....sorgt er doch auch dafuer, das osteuropaeische Speditionen mit ihren Gefaehrten gezwungen werden, sauber zu werden.

Letztendlich gehoert jedoch Schwerlastverkehr nicht auf die Strasse.
Die hohe Achslast zerstoert unsere Strassen im Eiltempo.

Die Sache ist relativ einfach zu Regeln :
Mautgebueren massiv rauf setzen.
So das mit den Einnahmen die Strassen erhalten werden koennen und der Schwerlastverkehr von den Autobahnen verschwindet.

Die Bahn soll fuer die Transporte sorgen - bis nahe dem Zielpunkt.

Wenn Unternehmen das nicht ausreichend finden, sollen sie den Transport ueber die Autobahn nehmen - unter Mitfinanzierung stark erhoehter Mautgebuehren.

Es sollte langfristig ja auch nicht darum gehen...

...die Effizienz von Dieselmotoren weiter zu verbessern, sondern umweltfreundlichere Alternativen zu entwickeln.

Andererseits ist die Idee eh wieder nur Greenwashing durch die Politik. Die sind an einer Änderung überhaupt nicht interessiert.

Ein Anfang, immerhin

Vielleicht fängt man auch mal damit an, LKW-, Bus- und Baugerätefahrer dazu anzuhalten, ihre Maschinen im Ruhezustand auszuschalten. Da scheint mir auch viel Einsparpotential zu bestehen.

Am 19. Februar 2019 um 16:32 von 91541matthias

"Güter zurück auf die Schiene..
gerne, aber nach dem Bahn-Kahlschlag der vergangenen 50 Jahre wird das eher nix mehr.."

Früher konnten wir die Verschleißteile für unser Sägewerk im nächsten Bahnhof in 6 Kilometer Entfernung abholen, dann lag der nächste Bahnhof 10 Kilometer entfernt, nun liegt der nächste 35 Kilometer von uns, aber abholen durften wir auch nicht mehr, die Ware wurde auf Schenker-Lkw umgeladen und gebracht. Die Gleise wurden auch entfernt, ein Radweg darauf gebaut. ......

Die Tonne Transport kostet eine gewisse Menge Energie

Langsamer transportieren spart ein wenig Energie.
Die längere Bereithaltung von Dingen kostet.
Wir können uns auf eine neue Armutsrunde gefasst machen. Die größten Profiteure der Globalisierung kaufen nämlich beim extrem transportsensiblen Diskonter und können sich deshalb Ding leisten die ihnen noch vor wenigen Jahren verwehrt blieben. Besonders lustig finde ich Sprüche wie "das nutzt nur der Wirtschaft/den Konzernen", als lebten die, die sie von sich geben, in Subsistenzwirtschaft in einer selbstgebauten Lehmhütte.
Alle leben letztendlich über einen komplizierten Verteilmechanismus von den Überschüssen der Volkswirtschaft in deren Zentrum die großen Unternehmen stehen.
Was Deutschland gerade versucht hat seine historische Entsprechung im Chinesischen "großen Sprung".

von 91541matthias "Gesellschaft ist alles andere als "Pro-Bahn"

Da muss man sich fragen warum...
Einmal die Unzuverlässigkeit (Verspätungen,usw.) und fehlender Ausbau seit der Privatisierung, stattdessen machte man sich "mit Fernbussen", sogar selber Konkurrenz..
Früher gab es in fasst jeder Stadt einen Güterbahnhof / Umschlagplatz und nach der Wende sogar komplett neue welche bis heute nicht in Betrieb gegangen sind...

Da wurden die Weichen auf einmal anders gestellt und wo sind da die Verantwortlichen...

Es gibt ja keine Alternativen

@ ex_Bayerndödel:
Spätestens dann, wenn die Umweltschützer zum Bauern laufen müssen, um zu überleben, werden die Grünen wohl etwas Zuspruch verlieren.

Nicht so lange sich alle anderen Parteien weigern, eine ökologisch und sozial verantwortliche und authentische Politik zu machen.

@16:50 von ophorus

Heute liegt der DURCHSCHNITTSverbrauch bei über 55 Liter!!! Stadtbusse bei über 80 !!

Deswegen werden Stadtbusse demnächst auch alle elektrifiziert durch die Stadt fahren, oder wo's geht die Straßenbahnen (re-)aktiviert.

Falsche Überschrift...

>>Klares Signal für saubere Straßen?<<

Als wenn diese sauberer werden...

Reifenabrieb usw...

Verlegung auf die Schiene kommt nicht in Frage

@ Autochon:
So das mit den Einnahmen die Strassen erhalten werden koennen und der Schwerlastverkehr von den Autobahnen verschwindet.
Die Bahn soll fuer die Transporte sorgen - bis nahe dem Zielpunkt.

Die Bahn ist schon jetzt völlig überlastet.

Am 19. Februar 2019 um 16:50 von Autochon

"Wenn Unternehmen das nicht ausreichend finden, sollen sie den Transport ueber die Autobahn nehmen - unter Mitfinanzierung stark erhoehter Mautgebuehren."

Raten Sie mal, wer die erhöhten Mautgebühren dann zahlt - es ist der Endverbraucher, denn diese werden nicht den Gewinn schmälern, sondern die Preise erhöhen. Wenn Sie nichts brauchen (was auch immer), ist das natürlich gut für Sie, ansonsten zahlen Sie mit.

Was hat amazon & co damit zu

Was hat amazon & co damit zu tun? Ob ich mir die Hose nach hause liefern lasse, oder sie im laden abhole, ändert nichts am verkehr. Ausser, dass ich im laden eine mitnehme die passt. Und nicht wieder hinfahre, um 2 zurück zu bringen.
Das Problem ist just in time. Alle knausern auf kosten der allgemeinenheit.
Da muss man ansetzen. Bahn ist langsam? Solange ich jeden tag einen wagon mit ware wegschicke, wird irgendwo täglich einer ankommen.
Aberwitzige produktzyklen verhindern das aber. Ein w123 benz wurde wie lange gebaut? Und die jetzigen jogurtbecher?
Da ist es besser, kein lager zu haben. Immer neuer, schneller, weiter, besser....
Wie soll das in einem begrenzten System gehen?
Die Physik setzt unumstößliche Grenzen.

Das ist eine gute Nachricht

Warum denn nur die PKW , LKW belasten die Umwelt genau so. Und auch die Schiffe mit ihren Dieselmotoren sollte Abgasreinigung Filter haben.

Maut hochsetzen

ist der falsche Ansatzpunkt. Das bezahlen nämlich allein die Bürger.

Die Regierung muß die Bahn dazu anhalten, endlich aufzuwachen und ihrer Verantwortung als Transportunternehmen wahr zu nehmen. Anstatt Milliarden in Stuttgart zu versenken sollte man diese nehmen und dort verbauen, wo sie wirklich gebraucht werden und der Bevölkerung Nutzen bringen.
Der Güterverkehr gehört auf die Schiene, und schon stimmt die CO2 Bilanz

Btw, würden die lkw Fahrer

Btw, würden die lkw Fahrer mal in Gewerkschaften investieren und nicht in sinnloses blingbling am Auto, dann könnten die den bock nach 9h und maximalen 720km den Bock abstellen. Ohne sich anhören zu müssen, das das nicht ginge. Aber so prügeln die sich eben mit 100kmh in den Selbstmord. Ein anderer würde es sonst machen....
Das würde Transport auch wider reell machen. Ist alles viel zu billig.

16:09 von kurtimwald

Selbst die kleine Schweiz mit ihren Bergen und damit ungünstige Voraussetzungen macht uns vor,
wie Güter sauber und pünktlich per Bahn durch ein Transitland verbracht werden können.
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Endlich einer , der den Stein der Weisen gefunden hat-ja wir machen es genau wie die Schweiz.
Nur noch 2 Autobahnen und die Fläche Deutschlands wird auf 10% geschrumpft.
Übrigens ist die Schweiz weltbekannt als größtes Transitland für Lastgüter und erst die Schweizer Schwerindustrie.....

Protektionismus...

....der Autoindustrie sorgt für fehlenden Wettbewerb, was zu fehlendem Fortschritt führt, was zu Pleiten führt.

Die US-Stahlidustrie hat es in den ....ich hab keine Ahnung wann, aber sie haben es vorgemacht, idem sie sich absprachen (Quelle: Politikunterricht vor knapp 20 Jahren). Darum kein Bedürfnis sich zu verbessern, bis dann allmählich der Asiate den Markt übernommen hat.

Am 19. Februar 2019 um 16:58 von PEDIGA

"Nicht so lange sich alle anderen Parteien weigern, eine ökologisch und sozial verantwortliche und authentische Politik zu machen."

Wie sozial verantwortlich die Politik der Grünen ist, werden wir spätestens merken, wenn wir eine Arbeitslosenquote von 30 Prozent haben.

CO2

erst einmal vorne weg: CO2 ist kein Schadstoff im eigentlichen Sinne und an sich völlig ungiftig, nur in erheblichen Mengen ist dieser halt klimarelevant.
Daher ist es für die Sauberkeit der Straßen völlig irrelevant, wie viel oder wie wenig die darauf fahrenden Fahrzeuge CO2 ausstoßen. Darauf bezogen ist auch das Bild mit den dicken Abgaswolken erzeugenden Fahrzeugen eher irreführend und sollte in diesem Kontext nicht so verwendet werden.
Der viel wesentlichere Aspekt dieser Thematik ist doch, seit Jahren ist ein Anstieg des Güterverkehrs auf der Straße zu beobachten, doch seitens der Politik und (ja, auch der) Medien (!) gibt es kaum nennenswerte Anstrengunen, um mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen, obwohl dieses dingend geboten währe, um den Güter- & Personenverkehr in Dtl. nachhaltig und zukunftssicher ökologisch zu gestalten.

17:07 von PEDIGA

Die Bahn ist schon jetzt völlig überlastet. (?) Die Autobahnen nicht? Was wäre mit einem "Langsam-Zug" ? bei 40km/h würde die Ware in 20 h quer durch Deutschland kommen...

ich werde jetzt ein gelände pachten

pferde und maultiere züchten, um dann damit den lieferverkehr in die innenstädte neu zu regeln. das hätte zusätzlich noch den vorteil, daß die urbanen bürger gleich dünger für ihre gemüsekübel gratis bekommen

Was bitte soll das sein?

innovative CO2-freie Antriebe

Nicht einmal Pferdefuhrwerke sind "CO2-frei". Und falls Elektrofahrzeuge gemeint sind: Bis zur 100%igen Stromerzeugung aus Wind und Sonne ist noch ein sehr, sehr, sehr langer und steiniger Weg. Auch ein Gaskraftwerk erzeugt Kohlendioxid.

Natürlich könnte man Fahrzeuge mit SNAP-Generatoren oder ähnlichem ausrüsten und so abgaslos Strom vor Ort erzeugen, aber das will vermutlich auch keiner.

@16:16 von geist4711

oberleitungen an sich sind ja nicht schlecht

Ja, als Oberleitungen für die Bahn, die die Güter auf den Fernstrecken transportieren sollte. Und genau das wäre auch der Weg, der begangen werden sollte: Güterfernverkehr per Bahn, und nur noch die "letzte Meile" (also die letzten 50km vom Verteilzentrum) per LKW.

@ 18:51 Karl Napf

Dann lassen Sie Ihren Worten endlich mal Taten folgen: Machen Sie's! Oder war das eher ein verunglückter Scherz...

Ich als LKW-Fahrer

stimme völlig darin überein; die Einsparpotenziale an Diesel-Verbrauch sind ausgereizt!

Zunächst fahren wir mit der aktuellen Adblue-Technik, sodass NOx kein Problem darstellen sollte (ich spreche vom Fernverkehr, im Verteilerverkehr ist das nicht ganz korrekt)

Wir fahren mit Tempomat + Abstandsradar permanent auf Tempo 80-90 je nach Geschwindigkeit des Vordermanns. (Die paar Idioten die mit 2km/h Differenz überholen, machen unser schlechtes Image aus, aber wenn man das auf die Masse hochrechnet so sind es doch wenige).
Soll heißen wir halten unseren Speed auf bestmöglicher Übersetzung (12. Gang) so gut es geht.

Unsere Trucks sind fahrende Computer, die errechnen per GPS-Daten ob ein anstehender Berg nicht doch im 12. Gang zu schaffen ist und handeln autonom danach.

Nach der Bergspitze schaltet der Motot automatisch in den „Rollen“-Modus um Sprit zu sparen.

Ich wüsste nicht, was wir noch besser machen sollten, außer die Hersteller entwickeln gänzlichneue Motoren

Sauber?

Ist das jetzt framing?

Was ist an co2 schmutzig? Es ist ein geruchs- und farbloses, inreaktives Gas.

Es ist ein Produkt der Atmung von Tieren, Hefen und Bakterien.

Es ist zudem lebensnotwendig für die Photosynthese bei Pflanzen.

Und es erfrischt uns in vielen Getränken z.B Bier.

Also bitte kein framing gegen co2!

@erster Realist..

Unsere Bahn wurde über Jahrzehnte kaputt gemacht bzw. gespart..da wohl die Autolobby in unserem Land immer noch übermächtig ist..

@16:58 von PEDIGA

Nicht so lange sich alle anderen Parteien weigern, eine ökologisch und sozial verantwortliche und authentische Politik zu machen.

Ich kann mich nicht erinnern, wann die Grünen jemals eine sozial verantwortliche Politik gemacht hätten, wenn sie dazu Gelegenheit hatten.

um 16 Uhr von VWeh, Kohlendioxid

"Hätte von der TS da etwas mehr Feingefühl erwartet" - da stimme ich Ihnen zu. Aber auch Sachkenntnis sollte man von der TS erwarten können. Jeder Mensch atmet CO2 (Kohlendioxid) aus, bei jedem Atemzug. Das scheint manchen Menschen nicht bekannt zu sein.

ökologisch und sozial verantwortliche und authentische Politik.

Genau dies scheint die amtierenden Parteien eben nicht zu wollen und die Maut ist nur eine neue Möglichkeit das System neu anzuzapfen, an der Ökologie und Co2-Bilanz wird es nichts ändern, da ist China mittlerweile gezwungener Maßen wesentlich radikaler...

Bei uns bremst mittlerweile die Politik (zu Gunsten einer Autoindustrie) den Umweltschutz aus...

@17:07 von PEDIGA

Die Bahn ist schon jetzt völlig überlastet.

Das stimmt wohl. Bei uns ist sie so überlastet, daß sie mittlerweile beim Bau einer Fußgängerbrücke über die Geleise des Bahnhofs zweieinhalb Jahre hinter dem Zeitplan ist.

Will sagen: Die Bahn ist nicht überlastet, sie ist unfähig, irgendetwas zu planen oder durchzuführen.

@ 19:03 von Einfach Unglaublich

Wissen Sie es wirklich nicht besser? Co2 ist in allererster Linie ein "Klimagift", das die Erderwärmung verstärkt, dann durchaus in zu hoher Konzentration gesundheitsschädlich, besonders durch Schädigungen der Atemwege.
Und googeln Sie mal 1986 Lake Nyos, falls Sie diese Katastrophe nicht mehr in Erinnerung haben.

@19:15 von andererseits

Co2 ist in allererster Linie ein "Klimagift", das die Erderwärmung verstärkt,

Allerdings würden wir, wenn die Erdatmosphäre kein Kohlendioxid und andere "Klimagifte" enthalten würde, jämmerlich erfrieren. Falls wir nicht zuvor verhungern oder ersticken würden, da die Photosynthese der Pflanzen, durch die der in der Atmosphäre enthaltene Sauerstoff und unsere Nahrung erzeugt wird, ohne Kohlendioxid auch nicht funktioniert.

Die Bahn sollte ihr Schienennetz ausbauen....

und die Güter auf die Schienen bringen! Das
wäre mal eine Maßnahme zum Umweltschutz! Eine weitere gute Lösung zum Umweltschutz wäre es, wenn man stillgelegte Streckennetze wieder für die Pendler reanimieren würde. Pendler wären dankbar wenn Sie dadurch weniger Stunden in Staus stehen müssten und hätten gleichzeitig noch das gute Gefuhl der Umwelt etwas Gutes zutun! Auch die Binnenschifffahrt könnte mit Umrüstung Ihrer Schiffsmotoren erheblich zur sauberen Luft beitragen.

Gibt es überhaupt einen gesunden Co2-Wert...

Wie einige schon richtig angemerkt haben benötigen wir CO2 für das Pflanzen-Wachstum, sonst würden wir verhungern und welcher CO2-Wert ist dann letztendlich gesund...

Wie lange noch opfert man die

Wie lange noch opfert man die Sicherheit der Autofahrer diesem LKW-Lobbyismus? Wie lange noch läßt man immer neue endlose LKW-Schlangen zur Lagerhaltung auf deutschen Autobahnen zu? Wie lange bricht man das Sonntagsfahrverbot für LKW z.B. wegen 'schnellverderblichen' Autoersatzteilen. Wie lange wollen wir uns noch gefallen lassen, dass die Lobby der LKW-Hersteller zur ihrer Gewinnmaximierung die Politik so manipuliert, dass die immer mehr Unfälle verursachende LKW-Dichte unsere Sicherheit und körperliche Unversehrtheit bedrohen kann. So erleben wir mittlerweile täglich, einen total unverhältnismäßige LKW-Verkehr, der zur totalen Überlastung mit endlosen Risiken durch Staus, ständigen Straßenzerstörung, die dann alle bezahlen müssen und riesigen Umweltproblemen führt, nur weil ein vernünftig entlastender Warentransport mit Bahn und Binnenschifffahrt den Gewinninteressen einiger weniger widerstrebt? Unsere Gesundheit und Sicherheit darf der Politik nicht länger egal sein!

Das ganze Bahn / Straßen-Netz wurde einfach kaput gespart...

Und jetzt kollabiert es, anstatt es zu reglementieren (z. B. Zulassung zu begrenzen ) wird es künstlich verteuert, was zudem als Anrainerstaat längst überfällig ist...

um 19:29 von Hepheistos "Wie lange noch opfert man die Sicherhei

>>Wie lange noch opfert man die Sicherheit der Autofahrer diesem LKW-Lobbyismus? Wie lange noch läßt man immer neue endlose LKW-Schlangen zur Lagerhaltung auf deutschen Autobahnen zu? Wie lange bricht man das Sonntagsfahrverbot für LKW z.B. wegen 'schnellverderblichen' Autoersatzteilen. Wie lange wollen wir uns noch gefallen lassen, dass die Lobby der LKW-Hersteller zur ihrer Gewinnmaximierung die Politik so manipuliert, dass die immer mehr Unfälle verursachende LKW-Dichte unsere Sicherheit und körperliche Unversehrtheit bedrohen kann. Straßenzerstörung, die dann alle bezahlen müssen und riesigen Umweltproblemen führt, nur weil ein vernünftig entlastender Warentransport mit Bahn und Binnenschifffahrt den Gewinninteressen einiger weniger widerstrebt? Unsere Gesundheit und Sicherheit darf der Politik nicht länger egal sein!<<

//

Das frage ich mich schon lange und ein zwei Spuren gehören jetzt schon den LKW-Verkehr...

@HephAistos

"noch opfert man die Sicherheit der Autofahrer diesem LKW-Lobbyismus?"
Genausolange wie man die Sicherheit der Fußgänger opfert, um keine Geschwindigkeistbegrenzungen auf 30 innerorts zu haben.
Oder wie man generell Fahrten in Skigebiete zulässt, statt die Benutzung der Bahn zur Pflicht zu machen

Deutschland ist das Transitland schechthin in Europa.

Was ist mit den Transit-Lkw aus Osteuropa und den manipulierten Abgasanlagen?
Speditionen sparen Millionen. Sie schalten die Abgasreinigung ab, sparen Harnstoff und zahlen dabei noch viel zu wenig Maut. Die Umwelt wird mehr belastet als beim angeblichen Diesel-Skandal.
Hier ist es mit Sicherheit pure Absicht und Betrug!

Wo sind da die Ankläger, die Klima- und Umweltschützer, die Umweltminister/innen und die Medien? Kein Verwaltungsrichter hat da bis jetzt ein Urteil gesprochen. Alles in Ordnung mit der Verwaltung?

Maut und Diesel sind zu jeder Jahreszeit und wenn es gegen die Diesel-PKW-Besitzer geht gerne in allen Medien ein Thema.

Bevor man wieder einmal neue politische EU-Grenzwerte auf geduldigem Papier feslegt, sollte erst die Einhaltung bestehender Regeln in der EU sichergestellt werden.
Zur Erinnerung - ohne Kontrollen geht es nicht:
www.ingenieur.de/technik/
fachbereiche/umwelt/manipulierte-lkw-osteuropa-verpesten-luft/

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