Ihre Meinung zu: Plan zur Kürzung von Flüchtlingshilfen in der Kritik

19. März 2019 - 9:08 Uhr

Der Bund will weniger Geld für die Unterbringung und Integration von Migranten bereitstellen - auch wegen sinkender Fallzahlen. Das sorgt für Kritik. NRW-Ministerpräsident Laschet fand deutliche Worte.

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Kommentare

Dilemma

Die Länder haben sich selbst in ein Dilemma gesteckt. Sie verbreiten stolz, wie viele Flüchtlinge bereits in Arbeit stünden, ohne klar zu sagen, ob die Flüchtlinge von dieser Arbeit auch leben können. Da ist es konsequent, dass der Bund die Mittel kürzt.
Nur im MDR habe ich gehört, dass nur sehr wenige Flüchtlinge eine Ausbildung machen und daher die meisten Flüchtlinge Geringverdiener sind, so dass weiterhin Aufstockung notwendig ist. Wer Geld will, muss klar, korrekt und umfassend Auskunft über seine Ausgaben geben.

Mir wurst...

..., ob Bund oder Land für die Flüchtlinge zahlt.

Hauptsache, es wird gezahlt.

(Ich stehe aber tendenziell auf der Seite von Herrn Laschet.)

"Der Vorschlag des Bundesfinanzministers ist

indiskutabel".Migration und Integration kosten eben viel Geld für den Bund,die Länder und die Bürger in den Kommunen.Andererseits muss der Finanzminister logischerweise bei knapper werdenden Einnahmen auch die Ausgaben reduzieren.Das ist Realität und schon länger absehbar ---auch wenn es in manche Wunschvorstellungen zu Migration und Integration überhaupt nicht passt.

Verstehe ich nicht

Soll jetzt weniger gezahlt werden, weil weniger Flüchtlinge ins Land kommen? Das wäre doch in Ordnung. 16.000€ pro Jahr und Flüchtling ist doch ganz ordentlich. Das sind 1330€ pro Kopf und Monat. Da würde sich mancher Hartz IV Empfänger aber freuen, wenn er dem Staat so viel wert wäre.

Weiß jetzt nicht, was es da zu kritisieren gibt

"Der Bund will weniger Geld für die Unterbringung und Integration von Migranten bereitstellen - auch wegen sinkender Fallzahlen. Das sorgt für Kritik"

Wo ist das Problem?

Weniger Kinder = Wegen weniger Kindergeld wird insgesamt weniger Geld ausgezahlt.

Das ist doch kein Problem.

Natürlich geht immer mehr, man könnte mit mehr Geld mehr machen. Aber das ist in allen Bereichen so, und insbesondere in sozialen, wie auch in Schulen (weniger Schüler pro Klasse) und in der Medizin (es könnten mehr Leistungen übernommen werden, angefangen bei Gleitsichtbrillen - ist für Betroffene eine echte Erleichterung).

Aufstand der Bürger?

Na sowas auch. Aber sicher doch wohl nicht, weil endlich die Mittel für die Migranten reduziert werden. Angesichts sinkender Steuereinnahmen ist das ja wohl verständlich. Vor allem, wenn man sich genauer mit dem Sachverhalt beschäftigt. Aber davon wird ja hier bewusst nichts veröffentlicht. Fakt ist doch, dass die hohen Sozialleistungen sowie der "Familiennachzug" Migranten geradezu hereinlockt. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern, ändern können das nur die (mehr oder minder hinter vorgehaltener Hand) schimpfenden Bürger, die den Irrsinn auszubaden haben. Die werden auch wegen einer Senkung der Bundeszuschüsse für Migranten nicht auf die Barrikaden gehen, deswegen bestimmt nicht.

an wichtigen stellen

streichen, u.a. auch Entwicklung, aber gleichzeitig von der Leyen und ihrem katastrophen-ministerium 2 millarden mehr geben. so sieht sozialdemokratie also heute aus? schämen Scholz, setzen!

"Laschet fand deutliche Worte..."

Ist das der Laschet, der gegen Frau Merkels "Flüchtlingspolitik" nichts einzuwenden hatte, sondern sie sogar noch stützte?

Und jetzt gibt es Probleme bei der Finanzierung - sowas.

- Und dann das Argument, wenn der Bund weniger an die Länder zahle, müßten mehr Gelder von den Kommunen selbst aufgebracht werden....

Ist es nicht letztlich egal, wer für Merkels Politik finanzieren muß? Bezahlen muß sowieso immer der Steuerzahler!

Es reicht!

Wer hat denn die Migranten ohne wenn und aber 2015 hereingeholt? Unsere Bundeskanzlerin mit "wir schaffen das"! Eigentlich müßte deshalb der BUND auch die ganzen Kosten für die Migranten tragen.
Nun wird es eng, nun sollen die Länder und Kommunen, denen die Kosten seinerzeit einfach aufs Auge gedrückt wurde und die z.T. sehr arm sind, weitere Kosten übernehmen. Das würde wiederum im Umkehrschluß heißen, die Kommunen müssen über höhere Grundsteuern etc. irgendwo die Kosten herbekommen, und dadurch wird weiterhin höchst wahrscheinlich den Bürgern dann dreist in die Taschen gegriffen.
Und nun will auch noch die SPD das Taschengeld für Migranten erhöhen, das dann z.T. höher ist als das Taschengeld eines Rentners im Pflegeheim.

finde ich richtig

Die Kommunen, die sich bereit erklären , weitere Flüchtlinge aus Afrika aufzunehmen, sollen gegenüber ihren Bürgern auch Rechenschaft über die Kosten der edlen Gesinnung ablegen.
Wer wie Herr Laschet oder Herr Weil stolz ist, dass in seinem Bundesland alle Grenzen zu den Nachbarn "nicht" kontrolliert werden, und somit Asylbewerber aus sicheren EU-Staaten illegal bei uns einreisen können, der soll auch mit den Bürgern, die sie gewählt haben die Kosten dafür tragen (leider müssen die Bürger, die sie nicht gewählt haben auch dafür zahlen).
Aufnahme von Flüchtlingen über UN-Programme-ja natürlich-illegale Einreise aus sicheren Drittstaaten NEIN!

Plan zur Kürzung

Als die finanziellen Spielräume noch größer waren hat die Bundesregierung die Mittel für teils unnötige Projekte großzügig verpulvert.
Jetzt versiegt das Füllhorn langsam, und es beginnt das große Heulen, wenn Herr Scholz seine schwarze Null zu retten versucht, und den Empfängern von Bundesmitteln die Zuschüsse streicht. Dies gilt ebenso auch für die kommenden Haushaltplanungen der Bundesregierung, wenn den Ministerien die Mittel gekürzt werden.

Gruß Hador

"Jetzt an den Mitteln zu sparen bedeutet,

den Integrationserfolg zu gefährden"

Man fragt sich, wo der Erfolg denn bisher gewesen sein soll?
1. wird Asylsuchenden Integration (laut. Gesetz) verweigert, weil
2. nicht aufgezählt wird, wieviel Prozent denn nun im ständigen Kontakt mit den Deutschen sind, in deutschen Haushalten Sprache und Bräuche erlernen, bei Deutschen Arbeit finden, in welchen und wievielen (Sport-)Vereinen als neue Mitglieder eingetragen wurden und somit ihren Beitrag beim Zusammenhalt und beim Wertschöpfungsprozess unserer Gesellschaft leisten durften.

Bravo Herr Scholz

Wir pulvern sowieso zu viel Geld in dieses Thema hinein. Die meisten gehen eh zurück, wenn in ihren Ländern wieder Frieden herrscht.
Ich finde die Kürzung von Herrn Scholz gut, da man Kommunalabgaben eher verinnerlicht und sieht wohin das Geld fließt und was Frau Merkels Einladung so alles kostet.

Ist doch egal

...wer nun bezahlt. Am Ende werden wir als Steuerzahler immer bezahlen. Das ist mal wieder eine Diskussion ohne Wert für mich. Ich sehe keine Reduzierung insgesamt.

RE:Schaefer

" Da würde sich mancher Hartz IV Empfänger aber freuen, wenn er dem Staat so viel wert wäre."

Quatsch !
Wenn man die Mittel für ALG II und Qualifizierung zusammenlegt, kommen sie auf keine geringeren Beträge.
Aber in der Hauptsache Flüchtlinge und Deutsche, die in beiden Fällen staatlioche Unterstützung erhalten, gegeneinander ausspielen. Leicht durchaubar !

Gruß Hador

Hand aufs Herz ...

... haben die Ministerpräsidenten nun wirklich das Wohl der Migranten im Auge oder doch nur eine willkommene Aufstockung ihrer Landeshaushalte?

@ rossundreiter

"Mir wurst... ..., ob Bund oder Land für die Flüchtlinge zahlt. Hauptsache, es wird gezahlt." Am 19. März 2019 um 08:21 von rossundreiter

Wenn das so egal ist, dann können Sie ja gerne die Zahlung der Differenz übernehmen.
Ich erinnere: Es geht nicht darum, dass gar nicht mehr gezahlt wird, sondern entsprechend der Anzahl der Flüchtlinge. Weniger Flüchtlinge bedeuten auch insgesamt weniger Kosten.

Ich weiß gar nicht, warum das überhaupt diskutiert werden soll. Es entstehen überhaupt keine Probleme.

(Man hat das Geld doch nicht etwa zweckentfremdet???)

08:21 von rossundreiter

Mir wurst...

..., ob Bund oder Land für die Flüchtlinge zahlt.

Hauptsache, es wird gezahlt.

(Ich stehe aber tendenziell auf der Seite von Herrn Laschet.)
///
*
*
Hauptsache zahlen, auch wenn alle Integrierten für sich selbst sorgen könnten.
*
Klar die Arbeitsplätze bei der Integrationsindustrie sind ja gefährdet, durch zurückgehende Zahlen?

08:31 von Schaefer

Verstehe ich nicht

Soll jetzt weniger gezahlt werden, weil weniger Flüchtlinge ins Land kommen? Das wäre doch in Ordnung. 16.000€ pro Jahr und Flüchtling ist doch ganz ordentlich. Das sind 1330€ pro Kopf und Monat. Da würde sich mancher Hartz IV Empfänger aber freuen, wenn er dem Staat so viel wert wäre.
///
*
*
Das soll ja eben nicht vergleichbar sein.

@ Schaefer

Dann gebe ich ihnen mal eine Hilfe zum Verstehen:

Die etwa 1300 Euro werden nicht ausgezahlt. Sie beinhalten Unterkunft, Behördenkosten, Schulen, medizinische Versorgung, ...

Oder glauben Sie der Staat hat wegen Ihnen (ich weiß Sie zahlen auch Steuern) keine Ausgaben?

Warum wendet sich Herr

Warum wendet sich Herr Laschet nicht an die Kanzlerin? Sie hat doch versprochen, dass das alles kein Problem sei. Und ob die Steuern nun für den Bund oder die Kommunen erhöht werden, macht im Geldbeutel der Bürger keinen Unterschied. Ihre Telefonnummer wird Herr Laschet doch wohl haben oder?

@ Tada, um 08:436

Naja, so einfach liegen die Dinge eben nicht, wenn man die Kritik der Ministerpräsidenten liest.
Die beabsichtigte Kürzung erfolgt nicht proportional zur sinkenden Flüchtlingszahl, sondern wird indirekt z. B. auch dadurch gekürzt, dass nicht anerkannte Flüchtlinge sehr oft nicht abgeschoben werden, sondern hierbleiben und weiterhin Unterstützung erhalten, die dann aber von den Ländern aufgebracht werden muss.

um 08:31 von Schaefer

"16.000€ pro Jahr und Flüchtling ist doch ganz ordentlich. Das sind 1330€ pro Kopf und Monat. Da würde sich mancher Hartz IV Empfänger aber freuen, wenn er dem Staat so viel wert wäre." - Da vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Bei den Kosten für Flüchtlinge sind z.B. die Kosten für Kinderbetreuung enthalten. Die bekommt ein deutscher Hartz-4-Empfänger auch nicht in Bar ausgezahlt.

Kleiner Schwank aus der Realität

Ich musste 2014 eine vom Arbeitsamt gezahlte Umschulung machen. Mit der Flüchtlingswelle hat der Bildungsträger auch Sprachkurse für Flüchtlinge angeboten. Mich hat dabei gewundert das da nur 8-10 Personen anwesend waren und die Kurse erst gegen 10 Uhr anfingen. Auf meine Frage warum, Aussage Bildungsträger: "Der Kurs ist mit 2 mal 50 Personen geplant, leider ist die Teilnahme sehr mau und würden wir wie vom Amt gefordert um 8 Uhr starten, käme überhaupt niemand." Ich habe das dann bei einem Besuch des AA angesprochen. Aussage AA: "wissen wir, interessiert die Chefetage aber nicht."

Und das dürfte so oder so ähnlich in vielen Städten gelaufen sein. Es wurden also zig Millionen für Sprachkurse ausgegeben, die nix bewirkt haben, weil es den Verantwortlichen egal war ob jemand teilnimmt. Und jetzt heulen Städte und Gemeinden rum, weil sie einen Haufen unausgebildeter Flüchtlinge da sitzen haben, die immer noch einen Haufen Geld kosten und der Bund den Hahn zudrehen will.

Selber Schuld.

Verzerrtes Bild

Die vorsichtig formuliert feindliche Gesinnung ggü. Geflüchteten hier im Forum ist zum Glück nicht Mehrheitsmeinung in diesem Land. Darauf sollte an dieser Stelle auch hingewiesen werden...

erst

jede Menge Gäste ins eigene Haus einladen, dann diese bei den Untermietern einquartieren und sie auch noch für die Kosten aufkommen lassen...sauber.
Der Bund möchte wohl möglichst zum Nulltarif als humanitärer Wohltäter dastehen.

Wurst ?

Ich glaube sie stehen nicht im Arbeitsleben und müssen mit einem Gehalt auskommen oder !
Aber Geld von anderen zu verschenken ist heute Trent, in dieser Gesellschaft.

Auch der Sozial Staat

kann sich auf Dauer viele Sachen nicht mehr leisten.Da muss schon genau hingeschaut werden wo gespart werden kann.Bei sinkenden Steuereinnahmen geht es halt nicht anders,es sie denn man erhöht die eine oder andere Steuer ,was aber dann wieder zu Verlusten auf der andere Seite führt. Somit hat unser Finanz Minister einen schwierigen Stand.

An allem wird doch gespart, also dort auch!!

Ford baut tausende Stellen ab, die Zulieferindustrie wird nachziehen.
Banken fusionieren, bauen tausende Stellen ab........
Abbau, Abbau....
wo soll das Geld alles herkommen?
Es steht jedem frei zu Spenden.

Geht mal zur Kumune und

fragt nach wie das alles bezahlt wird. Sind schon interessant die Antworten. Zuerst wird man blöd angeschaut und gefragt warum man das unbedingt denn wissen wolle!! Weil es mein Steuergeld ist, was da verbraten wird.
Man solle sich keine Gedanken machen, die Kumunen reichen die Rechnung beim Land (was auch kein Geld hat)
die wiederum beim Bund und irgendwie wird alles bezahlt! Und jetzt ist das Geschrei groß, weil der Bund weniger bezahlen will. Außerdem ist es richtig, die schwarze Null zu halten!!!

RE Hador

nicht nachgedacht oder? Hier wird niemand gegen einen anderen ausgespielt. Die Flüchtlinge sind eine Überforderung für unsere Gesellschaft. Umdenken ist notwendig, Menschen Schutz zu bieten ist menschlich und zwingend erforderlich. Integration aber nicht . Wenn in Syrien der Krieg beendet ist, ist der Schutz nicht mehr notwendig und die Ausreise muss zwingend erfolgen. Wenn die Regierung anders vor hat, sollte wir uns jetzt schon Rücklagen für die Rente dieser Menschen bilden.

Indiskutabel

Indiskutabel ist ein Betrag von 16.000 € pro Person und Jahr. In vielen Schulen gibt es Klassenzimmer, in denen sich kein Fenster mehr öffnen lässt, die Heizung defekt ist, es hereinregnet, die Toiletten einer Kloake gleichen. Und das schon seit langem. Wo bleibt hier ein "Wir schaffen das"? Wo bleiben hier Gelder in dieser Größenordnung?

Keine Kürzungen

Die Asylanten sollen sich doch laut KGE im Sozialstaat wohlfühlen. Das viele Rentner weniger haben ist doch egal.

Der Staat

hat wohl gemerkt das es ein wenig teuer ist.
" Stattdessen plant das Finanzministerium eine Pauschale pro Flüchtling für die ersten fünf Jahre nach der Ankunft. Im ersten Jahr sollen 16.000 Euro gezahlt werden, später weniger. "

So viel Rente bekomme ich im Jahr nicht, denn das sind ja Nettozahlen, für diese Summe würde ich im Dreieck springen.
Und ich habe habe mehr als 45 Jahre gearbeitet, nur mal als Vergleich.

" Die Zahl der Asylsuchenden war zuletzt deutlich zurückgegangen. Wurden 2016 noch knapp 746.000 Asylanträge gestellt, waren es 2018 noch knapp 186.000 Erst- und Folgeanträge. Die Kommunen weisen aber darauf hin, dass viele Asylbewerber - auch nachdem ihr Antrag abgelehnt wurde - erst einmal in Deutschland bleiben. "

Und genau dort liegt das Problem, am bleiben in Deutschland.

Aber das wusste ja auch jeder, also war das Problem vorher schon zu sehen.

@DemokraSte

Definieren Sie mal bitte Geflüchtete und Migranten/ Scheinasylanten.

Und was unterstellen sie mir hier, dass ich eine Gesinnung habe, nur weil ich darauf Hinweise das man schon Differenzieren sollte.

Und zur Mehrheitsmeinung ist dieses Forum bestimmt nicht Repräsentativ.

Interessant

Ein SPD geführtes Ministerium denkt über Kürzungen nach. Die können doch sonst nur Geld ausgeben und sich neue Steuererhöhungen ausdenken. Bemerkenswert und Willkommen in der Realität. Wenn man alle Leistungen an Asylbewerber und Geduldeten zusammenrechnet ist das ein vergleichsweise hoher 'Pro- Kopf Betrag', im Vergleich zu Harz IV Beziehern. Natürlich ist es legitim über Kürzungen zu reden. Aber das wird dann sicher zu Erhöhungen der kommunalen Abgaben führen und damit zieht man den Zorn der Bevölkerung auf sich.Vielleicht sei es erlaubt mal über eine Reform der bisherigen Asylpolitik nachzudenken, da liegt doch vieles im Argen. Und wenn der Bund alles aussitzt dann muß er auch zahlen.

Re : Demokraste

Zitat:
Die vorsichtig formuliert feindliche Gesinnung ggü. Geflüchteten hier im Forum ist zum Glück nicht Mehrheitsmeinung in diesem Land. Darauf sollte an dieser Stelle auch hingewiesen werden...

Was hat eine kontroverse Auseinandersetzung mit feindliche Gesinnung zu tun? Rein gar nichts. Was Sie da betreiben ist reiner Populismuss.

Und wie die Mehrheitsmeinung in diesem Land ist, das wissen ausgerechnet Sie!

Wer hätte sich noch 2015/16 das getraut,

von Kosten zu reden? Das Gegenteil wurde behauptet.

@ DemokraSte

"Die etwa 1300 Euro werden nicht ausgezahlt. Sie beinhalten Unterkunft, Behördenkosten, Schulen, medizinische Versorgung, ..." Am 19. März 2019 um 09:14 von DemokraSte

Schulen???
Wo denn? Was denn?

Wo wurden Lehrer eingestellt oder zusätzliche Räume geschaffen??

@Hanno Kuhrt

sehr guter Kommentar. Würde man so verfahren, dann würde es auch keine Finanzierungsprobleme geben und die Sicherheit der schon länger hier lebenden wäre nicht in Gefahr.

auf keinen Fall kürzen!

Es werden Milliarden in unnötige Infrastrukturprojekte verpulvert und der Hype mit der Digitalisierung wird auch irgendwann vorbei sein.

@ DemokraSte

"Die vorsichtig formuliert feindliche Gesinnung ggü. Geflüchteten" Am 19. März 2019 um 09:29 von DemokraSte

Jetzt ist man schon Fremdenfeindlich, wenn man nicht immer mehr und mehr und mehr pro Flüchtling zahlen möchte?

Den darauf läuft es hinaus: Bei weniger Flüchtlingen bedeutet nicht weniger pro Kopf, wenn man insgesamt weniger zahlt.

Und auch bei Integration darf man von Zugewandten Leistung erwarten. Wie beim BAföG: Zahlung nur bei entsprechender finanzieller Bedürftigkeit und bei Lernleistung und mit begrenzter Dauer.
Man kann dabei auch Rücksicht auf Erkrankungen und Kinder im Haushalt nehmen. Aber nicht unbegrenzt.

@ harry_up

"Die beabsichtigte Kürzung erfolgt nicht proportional zur sinkenden Flüchtlingszahl, sondern wird indirekt z. B. auch dadurch gekürzt, dass nicht anerkannte Flüchtlinge sehr oft nicht abgeschoben werden, sondern hierbleiben und weiterhin Unterstützung erhalten," Am 19. März 2019 um 09:17 von harry_up

Aber warum ist das jetzt das Problem des Bundes?

Gängige Praxis der SPD

Verursacherprinzip ausschalten und für Steuererhöhungen sorgen.

Da kann ich verstehen, daß Laschet der Hut hoch geht. Ich nenne das unseriös.

Weder Bund noch Kommunen kommen

letztendlich für die Kosten auf.
Am Ende zahlt die Zeche der steuerzahlenden Bürger. Denn woher soll das Geld denn sonst kommen? Und ohne speziell die Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingsintegration hervorzuheben, das Prinzip, wenn mehr Menschen soziale Kosten verursachen - und weniger Menschen Kosten decken, zum Beispiel in Form von Steuern und Konsum, dann werden die Zuwendungen für bedürftige Menschen kleiner und die Belastungen für die Zahler höher.

Wenn jemand die noch nicht

eingeführte Respektrente mit ca. 900Eur pro Monat bekommen würde, könnte sich diese Person gegenüber den 1333Eur pro Monat schon ziemlich ärgern. Ach, die Respektrente gibts ja noch nicht und es gibt viele Renter die weniger als die 900Eur bekommen.
Die meisten dürften sich gelinde gesagt verarscht fühlen. Und wenn ich mir überlege welche Summe ich für eine Verrentung von 1333Eur einmalig abdrücken müsste wird mir schlecht.
Aber den Steuerzahler kann man ja beliebig schröpfen....

In diesem Fall darf ich Herrn

In diesem Fall darf ich Herrn Laschet zustimmen, obwohl es doch eine Zeit gab, in der gar nicht von Kosten für Flüchtlinge gesprochen wurde, sondern von Gewinn für SVS, (Rentenkassen).

Schwamm drüber.

Jetzt sind sie nun mal da.

Es sollte das Gegenteil geschehen!

Der Bund sollte mehr Geld für Städte und Kommunen bereit stellen.

Die Zahl der Flüchtlinge ist zwar augenscheinlich weniger geworden, aber ein Stop ist nicht in Sicht.

Falls der Bund Flüchtlingshilfen kürzen wird, dann wird es eben notfalls zu Steuererhöhungen kommen.

Deutschland ist doch ein reiches Land....

Wie sagte Frau Merkel: Wir schaffen das!

Genau, ihr schafft das!

09:39 von wenigfahrer

Nein!! unsere regierungspolitiker haben das in keiner weise ahnen können. denn sonst wären sie nicht auch noch erstaunt, daß die geburtsraten wwieder steigen

@ um 09:29 von DemokraSte

Wenn jemand die katastrophale Flüchtlingspolitik in diesem Lande kritisiert, hat das auch mit „vorsichtig formuliert feindliche Gesinnung ggü. Geflüchteten“ überhaupt nichts zu tun!
Im Gegenteil!
Von mir aus könnten wir gerne nochmal 1 Millionen Flüchtlinge aufnehmen.
Das löst aber nicht das Problem zB der, auch wegen der katastrophalen Flüchtlingspolitik, steigenden Mieten.
Und wenn man berücksichtigt, dass es für Frau Merkel noch im November 2015 das dringlichste Problem war, für Fluchtursachenbeseitigung zu sorgen, sich da aber überhaupt nichts getan hat, erst recht nicht wegen oder durch Frau Merkel oder deren Regierung, dann ist auch nicht vorsichtig formulierte Kritik die dringlichste Aufgabe, die jeder Bundesbürger hat.
1 Mio. x 1.300€ ergibt 16 Milliarden €. Mit den vor und nach 2015 Geflüchteten sind wir aber bestimmt bei 2. Mio. Flüchtlingen. Also ca 32 Mrd. €. pro Jahr. Was könnte man mit diesem Geld in Flüchtlingslagern in der Nähe der Heimatländer alles aufbauen?

Das Geld der Steuerzahler kann nur 1 x ausgegeben werden

Das Geld der Steuerzahler kann nur 1 x ausgegeben werden. Ob nun für die Grundrente oder für Schulen , Kitas oder Straßen oder Wohnungen , wenn es knapp ist , soll überall eingespart werden, auch bei Wirtschaftsflüchtlinge., denke ich . Auch wenn die Frau mit der Raute nun einen Flugzeugträger in der Wüste einplant . Ich denke , in den kommender Zeit bei den anstehenden Wahlen kommt es zu Verschiebungen in der sogenannten Parlamentarischen Demokratie in Deutschland .

Woher kommen die Milliarden?

Laut einem Bericht der Zeit ( https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-09/fluechtlinge-haushalt-kosten/seite-2), können die Flüchtlinge die BRD langfristig 150-250 Milliarden Euro MEHR kosten als einbringen.
Bis heute wurden (seit 2014) ca. 120 Milliarden Euro für die Flüchtlinge ausgegeben.
(Genaue Zahlen dazu gibt es leider nicht)
Pro Jahr sind das Kosten von ca. 40 Milliarden Euro.
Aber: 8 Milliarden für eine menschenwürdige Rente sind zu viel?
20 Milliarden für Schulen und Lehrer sind zuviel?
Ich kann nicht verstehen, was in diesem Land abgeht.

Ich glaube

das kaum ein Bundesbürger weiß wie viel Geld für die Flüchtlinge aufgewendet wurde, Geld was dem Bund und den Kommunen fehlt:
Laut Herrn Gabriel, als er noch Außenminister war, waren es in 2 Jahren 40 Milliarden €.
Bei zurückgehender Flüchtlingszahl ist eine Reduzierung absolut notwendig.

Das ist SPD Politik

Das ist SPD Politik. Überall verbrannte Erde hinterlassen. Beck (Nürburgring Wahnsinn) Wowereit und Platzeck (Flughafen Berlin) Scholz (Elbphilharmonie). Und jetzt werden die Kommunen, die eh wenig Geld haben, hängen lassen. Wenn ein Arbeiter oder Angestellter so arbeiten würde, dann käme sofort die fristlose Entlassung. Auf geht's SPD in Richtung unter 5%.

Diskussion völlig überflüssig ...

Wenn man konsequent die illegalen Migranten abschiebt und die Asylanten aus mittlerweile befriedeten Gebieten rückführt, dann ist genügend Geld für die wirklichen Asylanten da. Und der Bund kann seine Kürzung ohne Einbußen für die Kommunen durchführen.

Positiv

Kritik kommt doch immer von den gleichen Stellen. Ich als Steuerzahler finde das gut.

Da, wo ich wohne, werden gerade mehr als 1000

Menschen arbeitslos weil es wirtschaftlich bergab geht. Deutsche Firmen sind nicht mehr Konkurrenzfähig und werden sogar mit den sogenannten Europa Gesetzen bei öffentlichen Ausschreibungen von asiatischer Konkurrenz ausgebotet. Das Geld geht in den Rest der Welt und die eigene Wirtschaft geht unter. Arbeitsplätze mit 1000 Familien vor dem Ruin. Geschäfte die leer stehen usw. M.M.n. fehlt der Schutz der Regierung vor diesem Dilemma. Da sind die zusätzlichen Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise eher klein.

Schöner hätte ich es auch

Schöner hätte ich es auch nicht formulieren können.

Wer zahlt???

Bund, Länder oder Gemeinden?

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es auf jeden Fall die Steuerzahler sind die Zahlen!

Eins muss ich aber noch anmerken – Herr Scholz ist ein würdiger Nachfolger von Herrn Schäuble.

09:29, DemokraSte

>>Verzerrtes Bild
Die vorsichtig formuliert feindliche Gesinnung ggü. Geflüchteten hier im Forum ist zum Glück nicht Mehrheitsmeinung in diesem Land. Darauf sollte an dieser Stelle auch hingewiesen werden.<<

Ja, sollte es.

Und danke, daß sie es tun.

Daß die üblichen Verdächtigen wütend aufheulen war zu erwarten. Machen Sie sich nichts draus.

Nur 186.000 neue Flüchtlinge

Nur 186.000 neue Flüchtlinge pro Jahr bedeutet auch mindestens 40.000 neue Wohnungen für diese. Wenn keine neuen Wohnungen gebaut werden, dann verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt noch mehr. Und zusätzlich 40.000 neue Arbeitsplätze für meistens nicht- bzw. Minderqualifizierte. Das wird nicht funktionieren, unabhängig davon, daß der Bund (=Merkel) sich aus seiner Verantwortung stiehlt. Man hat ja schon mindestens 500.000 "Flüchtlinge" in das Hartz IV System verschoben lt. FAZ. Und für die Krankheitskosten zahlt der Bund ein viel zu geringe Pauschale an die AOK, meines Wissens ca 90-100 €/Monat.
Wir schaffen das NICHT!
Deutschland kann die Welt nicht retten.

10:25, vweh

>>Wenn jemand die noch nicht
eingeführte Respektrente mit ca. 900Eur pro Monat bekommen würde, könnte sich diese Person gegenüber den 1333Eur pro Monat schon ziemlich ärgern. Ach, die Respektrente gibts ja noch nicht und es gibt viele Renter die weniger als die 900Eur bekommen.
Die meisten dürften sich gelinde gesagt verarscht fühlen. Und wenn ich mir überlege welche Summe ich für eine Verrentung von 1333Eur einmalig abdrücken müsste wird mir schlecht.
Aber den Steuerzahler kann man ja beliebig schröpfen....<<

Die 1333 Euro werden nicht an den Flüchtling ausbezahlt. Im Artikel steht, wofür das Geld verwendet wird.

@9:48 von Romanovi

Worauf stützt sich die Aussage Ihres letzten Satzes ? Vielleicht darauf, dass die Mehrheit in diesem Form nicht Ihre Meinung teilt ?

@ Seacow

"auf keinen Fall kürzen!
Es werden Milliarden in unnötige Infrastrukturprojekte verpulvert und der Hype mit der Digitalisierung wird auch irgendwann vorbei sein." Am 19. März 2019 um 10:05 von Seacow

Unnötig?
Sie meinen, wir könnten wieder auf Trommeln und Rauchzeichen umsteigen?

@08:40 von Al Ternativ

Ihnen ist aber schon klar dass Sozialleistungen in einem Rechtsstaat eine Pflicht sind, die man nicht so einfach streichen kann?

Oder gibt es bei ihnen den Rechtsstaat nur nach Kassenlage?

Also weil der NSU Prozeß Unsummen an Geld verschlingt stellen wir das Verfahren einfach ein oder verurteilen die Angeklagte kurzerhand ohne Verfahren zu lebenslänglich, weil das sonst zuviel Geld kostet?

Handeln ist gefragt

Endlich konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber.

Keine illegale Zuwanderung mehr nach D.

Erlernen der deutschen Sprache innerhalb von 6 Monaten (siehe Norwegen) nach Ankunft. Bei Verweigerung sofortige Rückführung in die Heimat.

Die Gäste integrieren sich in unser System - nicht umgekehrt !!!

Diese Maßnahmen sollten schon sehr viel Kosten einsparen.

10:18 von stupid - first

was hat denn der bekennende merkel-anhänger überhaupt zum besten gegeben? ernst nehmen kann man diesen rheinländer eh nicht

@08:53 von Nackigschlaefer

Wer Milliarden für schwimmenden Schrott oder Drohnen, die nicht fliegen dürfen, investiert hat auch genug für Menschenrechte über.

Oder sind ihnen Brauchtumspflege oder größenwahnsinnige Projekte wichtiger?

Das "Thema", wie sie sich auszudrücken pflegen, sind nämlich Menschen in Not.

Infos fehlen

Zu den Sätzen über Pauschalen an Kommunen fehlen wichtige Erläuterungen. Was wird von den geplanten Zahlungen ausser Flüchtlingstaschengeld an Betreuungsumfeld eingerechnet? Ohne solche Erläuterungen rechnen schon etliche Leute einen Vergleich zu HatzIV aus, was sicherlich zur völlig falschen Rechnung führt. Ohne weiteren Infos wäre diese Meldung Schützenhilfe an populistische Parteien!

@09:09 von Boris.1945

Wer rechtspopulistische bis -extreme Schlagwörter wie "Integrationsindustrie" benutzt hat sich für eine ernsthafte Diskussion disqualifiziert.

Die BAMF und deren Maßnahmen sind durchaus kritikwürdig aber dazu muß man keine Kampfbegriffe aus der blau/braunen Schublade benutzen.

reiches Deutschland gibt nachweisbar ca. 30% der Steuereinnahmen nur für die Zahlung von Pensionen und Beihilfen für die Beamten im Jahr aus, s. Fakt Quelle: "Pensionen und Beihilfen: So viel kosten die Beamten den Steuerzahler." Für ca. 1,85 Millionen Beamten wurden 2017 ca. 647 Milliarden Euro ausgegeben. Warum? In all unseren westlichen Nachbarländern müssen die Beamten und Politiker genauso in die gesetzlichen Renten- und Krankenversicherungen einzahlen wie die Mehrheit auch der deutschen Bevölkerung. Da jedes Jahr nur für die Beamten ca. 60 Milliarden Euro mehr dazu kommen, werden in ca. 8 Jahren mehr als 1 Billion Euro an Steuereinnahmen benötigt. Jeder deutsche Bürger hat ein Anspruch auf eine würdevolle Unterstützung bzw. Rente, doch von den Politikern der GroKo Parteien wird dies verwehrt im Gegensatz zu unseren westlichen Nachbarländern. Siehe Beispiel Quelle: " 1 100 Grundrente in Holland seit 2011." Nach Abzug der Mietzahlung, im reichen Deutschland 424 Euro zum Leben. USW.

Verkehrte Welt

Der SPD-Finanzminister will die Mittel für die Flüchtlinge auf Grund geringerer Zahlen kürzen und der CDU-Ministerpräsident läuft dagegen Sturm. Oder hat Laschet die Partei gewechselt?

Integration durch Notwendigkeit; gute Idee

Eigentlich finde ich die Idee, die Gelder zu kürzen, gut.
Meine Beobachtung ist nämlich, dass sich die Flüchtlingshilfe zu einer richtigen Flüchtlingsindustrie entwickelt hat. Es gibt Geld für dieses und Geld für jenes und viele, viele Leute verdienen ihr Geld damit, sich um Flüchtlinge zu kümmern, sei es in Integrationskursen, in Deutschkursen, in Sozial-Läden in Wohngemeinschaften in der Begleitung zu Ämtern, in den Behörden selber, Übersetzer... und und und... Manchmal sind es Vollzeit-Gehälter, manchmal Ehrenamtspauschalen. Und solange Geld fließt ist der Anreiz, einen Flüchtling in einer Maßnahme zu halten größer, als wenn es kein Geld gibt; dann muss er so schnell wie möglich integriert werden... Von daher...

Indiskutabel

"Wer in diesen Zeiten bei der Integration kürzt und hochverschuldete Kommunen mit sozialen Brennpunkten alleine lässt, hat jede Sensibilität für gesellschaftliche Prioritäten verloren", kritisierte Laschet. "Der Vorschlag des Bundesfinanzministers ist indiskutabel."

Gesellschaftliche Priorität ist nicht kostenlose Rundumversorgung von angeblich traumatisierten Schutzsuchenden. Schnelle Rückführung zum Aufbau der im Stich gelassenen Länder, ist ein gewinnbringender Ansatz.

Hochverschuldetet Kommunen mit sozialen Brennpunkten...das in einem Land welches jeden DRITTEN eingenommenen Euro in den Sozialstaat presst... -

@09:28 von Herbert Hummel

Klar, "die" sind alle faul und ungewaschen und müssten sich nur den Bart abrasieren...ach, nee, das war ja Arbeitslosenbashing.

Ich denke mal ihr Flüchtlingsbashing ist mehr Schwank* als Realität.

Aber die Absicht ist klar...

* Der Schwank (mhd. swanc „lustiger Einfall“) ist eine volksnahe Erzählung oder ein Theaterstück.

An Bruchpilot, Ihrem Beitrag muss ich widersprechen.

Herr Schäuble sowie Herr Scholz handeln im Interesse der reichen, Vermögenden, Besserverdienenden, Beamten und Politiker in Deutschland, s. Beispiel Fakt Quelle: "Cum- Ex Geschäfte. Massives Organisationsversagen im Finanzministerium." Sowie "Cum - Ex - Cum - Cum Geschäfte. Größter Steuerskandal der Geschichte." Vom 01.10.2018, geschätzte 150 Milliarden Euro Steuergelder werden Jahr für Jahr durch Steuerschlupflöcher und Betrügereien der Reichen und Vermögenden dem deutschen Staat entzogen. Bestätigt vom Grünen Politiker Herren Habeck am 30.11.2018 in der Talk Show s. Quelle. "Maybrit Illner zur Spaltung des Landes," lesen Sie diesen interessanten Beitrag. Untermauert von s. Quelle: "Steuerzahler ohne Moral: Skandal der Cum-Cum Geschäfte." Vom 04.11.2018. Ich bin der Meinung, gewählte Politiker müssen im Interesse aller Menschen in Deutschland handeln und nicht für eine Minderheit.

Es geht los...

... denn es war vorhersehbar, dass bei einer Konjunktureintrübung gespart wird. Was sagt der deutsche Steuerzahler dann, wenn ihm die Steuern erhöht werden, um Migranten zu alimentieren? Denkt er dann entspannt an Herrn Maaß, der sagte "es wird Keinem was genommen"? Oder stellt sich dann auch mal die Frage, wohin das Geld geht und ob / wann es je zurück kommt?

@10:49 von fathaland slim

Ob ausbezahlt oder nicht, darum geht es doch gar nicht. Fakt ist, dass wir jetzt schön langsam in die Situation kommen, die jeder (ausser den verantwortlichen Politikern) vorausgeahnt hat: Konjunktur lässt nach, und wir wissen nicht mehr so recht, wie wir unsere humanitären Projekte weiter finanzieren sollen, da die GroKo ja jeden in Zukunft VIELLEICHT verfügbaren Euro als anderweitige Ausgabe geplant hatte.

11:07 von cari

Die von Ihnen sog. "Flüchtlingsindustrie" ist die notwendige Voraussetzung für Integration. Sie zählen zurecht die vielfältigen Aufgaben auf, die hier anfallen. Glauben Sie, dass ohne diese Maßnahmen Menschen aus einem anderen Kulturkreis ohne Sprachkenntnisse auch nur die geringste Chance auf Integration hätten? Deutsch lernt man nicht in einem Vierteljahr. Außerdem schmeißen Sie bezahlte Kräfte (sollen Deutschlehrer umsonst arbeiten?) und ehrenamtliche Kräfte (die selten eine minimale Aufwandspauschale erhalten) in einen Topf. Der größte Teil des Geldes fließt über Steuern usw. sowieso irgendwann wieder in die Staatskasse zurück (auch die "Flüchtlingsindustrie" und ihre Beschäftigten zahlen Steuern!).

Steuerzahler zahlt alles

Wird Zeit die Flüchtlinge, hier besonders die jungen Männer wieder nach Syrien zurück zu schicken, die werden dort dringend gebraucht um ihr Land wieder aufzubauen. Wir haben hier im eigenem Land genug Probleme und dafür sollte unser Geld sinnvoll ausgegeben werden. Die Flüchtlinge kosten uns im Jahr ca. 25 Milliarden, wie lange können-dürfen wir uns dass noch leisten.

@09:37 von Schaefer

Umgekehrt wird ein Schuh daraus.

Raten sie mal wer unsere Rente in Zukunft bezahlen wird, unsere Alten pflegen wird?

Gewöhnen sie sich besser an den Gedanken.

Kritik an Scholz? Wer

Kritik an Scholz?
Wer kritisiert denn da?
Die Intimusse von Frau "Wir schaffen das"?
.
Die sollten erst mal mit unserem Bundestagspräsidenten und ihrem Parteifreund reden bzgl. seiner Bankrott-Erklärung.

Kurzfristiges Denken

Jetzt an Integration sparen und später merken, dass sich eine Parallelgesellschaft gebildet hat. Hatten wir alles schon mal, aber wozu aus der Geschichte lernen, wenn die symbolische Null wichtiger ist. :-/

Am 19. März 2019 um 10:49 von fathaland slim

" Die 1333 Euro werden nicht an den Flüchtling ausbezahlt. Im Artikel steht, wofür das Geld verwendet wird. "

Ja das ist schon klar und steht hier, " Notwendig sei deshalb eine "auf Dauer angelegte Finanzierungsregelung für die Unterbringung und Verpflegung sowie die Integration von Flüchtlingen".

Also kommt noch Taschengeld oder ähnliche Dinge dazu, oder wie sich das alles auch im einzelnen nennt.
Das macht die Sache auch nicht besser, als Rentner unter der Summe, muss ich das alles selber zahlen.
So richtig gerecht kann ich das nicht empfinden, auch wenn man dann gleich zu den üblichen Verdächtigen gehört.

Wie sagt man so schön im Sprichwort, die Kirche muss schon im Dorf bleiben.

09:29 von DemokraSte

Was sie schreiben stimmt, nicht alle, Gott sei Dank, haben so ein verzerrte Sichtweise über Flüchtlinge. Ich bin froh, dass hier Frieden herrscht und ich mein Land nicht verlassen muss! Solange Flüchtlinge in Deutschland sind, haben wir für sie zu sorgen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich weiter zu bilden um auf eigenen Beinen zu stehen. Diese Aufrechnerei hier im Forum ist einfach widerlich! Ich bin aber auch dafür, den Flüchtlingen die Rückkehr in die Heimat schmackhaft zu machen, sobald die Lage dort sicher geworden ist. Ich kenne einige Schicksale und bin froh, dass wir diesen Menschen helfen. Die, die sich in Deutschland nicht integrieren wollen und das ist eine Minderheit, ist konsequent die Tür zu weisen, da darf die Situation im Heimatland dann keine Rolle spielen! Auf der anderen Seite ist Fremdenhass hart und ohne Erbarmen zu bestrafen.

Ich frage mich, was Herr Laschet (CDU),

mit seiner Kritik an dem, aus meiner Sicht lange überfälligen Vorschlag von Herr Scholz (SPD), auszusetzen hat.
Seine Argumentation ist nicht nachvollziehbar und scheint nur dem Zweck zu dienen, gegen eine konstruktiven Vorschlag des Koalitionspartners zu wettern.
Mit sachlichem Menschenverstand hat das nichts mehr zu tun Herr Laschet.
Hauptsache dagegen, schwach.

@Am 19. März 2019 um 10:49 von fathaland slim

"Die 1333 Euro werden nicht an den Flüchtling ausbezahlt. Im Artikel steht, wofür das Geld verwendet wird."

Das geld ist trotzdem weg und in den Taschen derer, die an den Flüchtlingen verdienen, wie Rechtsanwälte, Sozialbetreuer, Caritas, etc.
Da ist eine ganze "Industrie" entstanden, die gut davon lebt.

Gut gespart

Nur weiter so und immer fein gespart. Damit wir auch in Zukunft wieder den Weg für Parallelgesellschaften ebnen. Hat ja schon einmal ganz gut funktioniert...

@10:44 von fathaland slim

In dem Artikel geht es nicht um Gesinnung, sondern um Steuergelder, auch Ihre. Die praktische Umsetzung der durchaus notwendigen humanitären Gesinnung muss man sich leisten können, siehe Wohltäter wie Bill G.
Alles andere führt für beide Seiten in den Graben, Wohltäter und Wohltats-Empfänger.

..., dass viele Asylbewerber

..., dass viele Asylbewerber - auch nachdem ihr Antrag abgelehnt wurde - erst einmal in Deutschland bleiben.
.
das nennt man Rechtsstaat ?!

@um 08:47 von Heidemarie Bayer

Verstehe ich das Richtig?
Da hat mal ein "hohes Tier" Menschlichkeit gezeigt, Passiert selten genug, und hat nicht gesagt, sollen sich doch andere um das Problem kümmern.
Ich hoffe für Sie und allen die ihrer Meinung sind, das sie nie in eine Notsituation kommen in der sie Hilfe von anderen benötigen!

11:24 von Sparer

Zitat:"Ob ausbezahlt oder nicht, darum geht es doch gar nicht."
Doch! Lesen Sie mal die Kommentare, die genau diesem Missverständnis aufgesessen sind und die Ausgaben für Flüchtlinge mit der Rente oder Hartz 4 vergleichen. So kommen Falschaussagen in die Welt!

@ 11:27 von IchMeinJaNur

"Raten sie mal wer unsere Rente in Zukunft bezahlen wird, unsere Alten pflegen wird?"
.
Ja wer?
.
Der Hermes-Bote?
.
Raten Sie mal, wer staatliche Unterstützung braucht, Kindergeld, etc. und eine "Mindestrente" und wer die Kosten trägt?

10:49 von fathaland slim

Die 1333 Euro werden nicht an den Flüchtling ausbezahlt
.
spielt das eine Rolle ?
aber diese Kosten verursacht ein Asylbewerber, müssen hierzulande erarbeitet werden
ob die Kosten für Verwaltungsaufgaben dabei sind und die Putzfrauen die denen die Sanitäranlagen putzen
keine Ahnung

11:32 von Defender411

Ich danke Ihnen für Ihre ausgewogene Darstellung!

Die Deutschen zahlen gerne Steuern,

konnte man neulich aus einer Umfrage entnehmen. Wenn das so ist, dann sollte man den Deutschen doch ihren Spaß lassen und die Steuern kräftig erhöhen. Der angenehme Nebeneffekt wäre, dass die Frage, ob man bei Flüchtlingen kürzen soll, dann hinfällig wird.

11:32 von Defender411

Da treffen Sie m.M. den Nagel auf den Kopf: die bisher fehlende Konsequenz bei der Abschiebung von Integrationsunwilligen, Gefährdern und Straftätern ist einer der Hauptgründe für die ablehnende Haltung vieler gegenüber Flüchtlingen im Allgemeinen. Hier könnte der Seehofersche Ansatz helfen, wenn man ihn denn ließe.

So ein Unsinn

Zahlen muss nur einer: Der Bürger der hier Steuern zahlt.

Der Bund macht das schon richtig, das jetzt an die Länder abzugeben. So können die Länder besser im Wettbewerb untereinander mit besonders hohen Leistungen, um die besten und produktivsten Flüchtlinge wetteifern.

Wer die besten Bedingungen schafft, profitiert am meisten von den Flüchtlingen - ist doch positiv.

@um 09:38 von Der_Mahner

"Schulen"
Als ich zur Schule ging, war das damalige System (DDR) auch nicht in der Lage dafür zu sorgen das alles anständig und funktionsfähig war. Aber wenn es zu schlimm wurde haben die Eltern der Schüler mal mit angefasst und auch die Lehrer und Schüler. Da wurde dann auch mal ein Klassenraum gestrichen, Bänke und Tische repariert, auch die Klos auf Vordermann gebracht.
Die Verantwortung für die Erziehung der Kinder hatten immer noch die Eltern und nicht die Lehrer!
Das funktioniert aber nur wenn alle das wollen, unabhängig vom herschenden System!

@08:44 KU

Was wollen Sie denn mit Ihrer Allerweltsweisheit "Bezahlen muss sowieso immer der Steuerzahler" aussagen? Der Satz stimmt! Auch von meinem Steuern wird der Unsinn der Gorch-Fock-Sanierung gezahlt; auch von meinem Steuergeldern wird durch windige Subventionen die Schere zwischen Arm und Reich vergrößert, auch von meinem Steuergeldern fließt zuviel in den Rüstungsetat, um nur einige Kritikpunkte zu nennen. Ich kann die Partei und Kandidat*innen wählen, von denen ich mir eine Kurskorrektur erwarte; ich kann mich politisch und gesellschaftlich engagieren für Kurskorrekturen: das System einer steuerfinanzierten Gesellschaft weil ich nicht ändern, weil ich kein besseres System kenne.

Hallo, wo lebt Ihr denn.

Hier in Ungarn hat ein Facharbeiter 600€ im Monat, damit muss er seine Familie ernähren und Wohnung und Auto. Die Lebenshaltungskosten sind ausser der Wohnung nicht viel weniger als in "D". Was sollen die Leute denken, wenn sie hier hören dass ein Mensch der nicht arbeitet wesentlich mehr bekommt in "D" deshalb kommt auch keiner nach Ungarn,! Muss das alles wirklich sein, wir haben doch in der EU genügend notleidende Familien, wer hilft denen?

10:58 von IchMeinJaNur vs. @von Nackigschlaefer

>> ...Oder sind ihnen Brauchtumspflege oder größenwahnsinnige Projekte wichtiger?<<

Sie wiegen Brauchtumspflege gegen Flüchtlingshilfe ab??
Und was ist bitte "größenwahnsinnig"? Ein Kuhstall mit 400 Rindern, ein Banken- oder Ölimperium, Wolkenkratzer,...??
Der von Ihnen benutzte Begriff "Schlagwörter" passt ja ganz gut zu Ihnen.

11:26, Thorachrest

>>Wird Zeit die Flüchtlinge, hier besonders die jungen Männer wieder nach Syrien zurück zu schicken, die werden dort dringend gebraucht um ihr Land wieder aufzubauen.<<

Wer in den Folterkellern der syrischen Geheimdienste "Behandlungen" unterzogen wird oder spurlos verschwindet, kann das Land nicht wirklich aufbauen.

Die Gewaltregime- und Diktatorenfreunde hier im Forum verstehen das nicht, es ist aber so.

@09:09 Boris.1945

Sie wissen ziemlich genau, aus welcher semantischen Ecke die Kombi-Begriffe mit "...-industrie" kommen, und Sie wissen nach meiner Einschätzung auch sehr genau, dass Sie die einerseits rechtlich gebotene und abgesicherte Arbeit für geflüchtete Menschen und andererseits das bürgerschaftliche und das professionelle Engagement vieler bewusst in Misskredit bringen. Verraten Sie uns doch die Gründe.

Wow!

Ich bin echt mal wieder schockiert!
Die Kommentare sind heute an Naivität nicht mehr zu überbieten oder ist es eher ideologische Verblendung?
Fängt an mit "Der größte Teil des Geldes fließt über Steuern usw. sowieso irgendwann wieder in die Staatskasse zurück" (zum Thema Kosten der "Flüchtlingsindustrie"). Ist klar und die Autoindustrie ist auch die Wohlfahrt und streicht keinerlei Gewinne ein...
Geht weiter mit "Raten sie mal wer unsere Rente in Zukunft bezahlen wird, unsere Alten pflegen wird?". Realsatire at its best.
Schon alleine die Verteilung der Geschlechter läßt bei der heutigen Situation in der Pflege darauf schließen, daß es keine Flüchtlinge sein werden, von anderen Faktoren mal abgesehen.
Und hört mit bitte auf mit Phrasen wie "Uns geht es doch gut, könnt Ihr keinem was gönnen?" Uns könnte es noch deutlich besser gehen, wenn wir nicht total unfähige, träge und lobbyhörige Regierungen hätten (Bund wie Länder). Das merkelsche Flüchtlingschaos ist nur die Spitze des Eisbergs

11:40, Lesewütiger

>>Nur weiter so und immer fein gespart. Damit wir auch in Zukunft wieder den Weg für Parallelgesellschaften ebnen. Hat ja schon einmal ganz gut funktioniert...<<

Ganz richtig.

Seltsam ist nur, daß diejenigen, die sich am meisten über Parallelgesellschaften ereifern, hier die radikalsten Sparforderungen stellen.

Ich habe mir allerdings abgewöhnt, von "Migrationskritikern" pragmatische, rational nachvollziehbare Gedankengänge zu erwarten.

@suomalainen, 08.40h

Eine einsatzfähige Bundeswehr ist genau so wichtig, wie alles andere.

Integration kostet

Man möge mir ein kleines "dreckiges Grinsen" im Gesicht bitte verzeihen, aber es amüsiert mich dann doch sehr, dass die Politik kurz vor wichtigen Wahlen entdeckt, dass die Zuwanderung auch Geld kostet und plötzlich das Hauen und Stechen um die Portokasse losgeht.

11:37, JUKUK

>>@Am 19. März 2019 um 10:49 von fathaland slim
"Die 1333 Euro werden nicht an den Flüchtling ausbezahlt. Im Artikel steht, wofür das Geld verwendet wird."

Das geld ist trotzdem weg und in den Taschen derer, die an den Flüchtlingen verdienen, wie Rechtsanwälte, Sozialbetreuer, Caritas, etc.
Da ist eine ganze "Industrie" entstanden, die gut davon lebt.<<

Sie haben die Lebensmittelindustrie, die Textilindustrie, die Bauindustrie und noch einige mehr vergessen.

All die verdienen an den Flüchtlingen, gehören also wohl zur Migrationsindustrie.

Die kriegen dann das Geld und verbrennen es?

Oder warum meinen Sie, es wäre weg?

Ich würde ja annehmen, es würde ausgegeben und zu, über den Daumen gepeilt, 35% an den Staat zurückfließen, denn so hoch ist der Steueranteil, offen und versteckt, von jedem Preis, den Sie für was auch immer bezahlen, aber wenn Sie meinen...

@08:47 Heidemarie Bayer

Manche "alternative Wahrheiten" sind scheinbar nicht aus der Welt zu bringen: Die Zunahme von Flucht gibt es seit mindestens 20 Jahren; weltweit sind mehr als 67 Millionen Menschen auf der Flucht (ungefähr jeder einhundertzehnte Mensch!), die meisten in ihren eigenen Heimatländern, 9 von 10 in sogenannten Entwicklungsländern: Türkei, Pakistan, Libanon, Iran, Uganda und Äthiopien sind die Länder mit den höchsten Zahlen, geflüchtete Menschen zu beherbergen. Ins im Vergleich reiche Europa kommen geflüchtete Menschen im einstelligen Bereich; 2015 hat Kanzlerin Merkel (übrigens u.a. in Absprache mir dem damaligen österreichischen Außenminister namens Kurz) dem ungarischen Ministerpräsidenten aus einer dramatisch zu eskalieren drohenden Situation geholfen. Und Sie wiederholen hier den Unsinn, Merkel habe "die Migranten 2015 ohne wenn und aber hereingeholt durch ihr wir schaffen das": Ist das wirklich Unwissenheit oder Wiederholung wider besseren Wissens?

11:27 von IchMeinJaNur @09:37 von Schaefer

>> ...Raten sie mal wer unsere Rente in Zukunft bezahlen wird, unsere Alten pflegen wird?
Gewöhnen sie sich besser an den Gedanken.<<

Das Geld sparen und später ausbezahlen- würde sogar noch was übrig bleiben (für geringere finanz. Hilfeleistung).
Aber im Ernst- auf Ihre Versprechen/Prognosen werde ich nicht bauen.

@DemokraSte, 09.29h

Das scheint mir doch stark von der eigenen Meinung ab zuhängen.
Wenn Sie sich unter Grünen und Linken bewegen, mögen Sie recht haben.
Quer durch breite Schichten sieht das aber anders aus, so meine Erfahrung und ich bin durch Ehrenämter viel unterwegs.

@11:23 von EasyRider

Kennen sie noch den Hr. Lafontaine? Ja, den der vor der Wiedervereinigung (wie der Anschluß der DDR gerne genannt wird) gewarnt hat was das kosten wird?

Aber im Taumel des nationalen Größenwahns wollte keiner auf ihn hören.

Mir ist noch das Kohl'sche "Es wird niemandem schlechter gehen als zuvor - dafür vielen besser." im Ohr (er vergaß nur zu sagen dass er Elf Aquitaine und seine Millionenköfferchen damit meinte).

Ergebnis: Millionen von reinen Wirtschaftsflüchtlingen, die wir z.T heute noch alimentieren und sich bis heute nicht integriert haben (wenn ich da an Teile von Sachsen denke), Löhne im Keller, Mieten auf Rekordniveau und meine Rente futsch.

Wie war ihre Frage nochmal? Ach, ja. "Was sagt der deutsche Steuerzahler dann, wenn ihm die Steuern erhöht werden, um Migranten zu alimentieren?"

Pfff, Peanuts...

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