Ihre Meinung zu: Stromausfall in Venezuela: "Es ist ein Desaster"

27. März 2019 - 9:59 Uhr

Bereits zum zweiten Mal in diesem Monat erlebt Venezuela einen mehrtägigen Stromausfall. In der Bevölkerung steigt die Wut, die Hitze ist kaum zu ertragen. Am schlimmsten trifft es die Kranken. Von Anne-Katrin Mellmann.

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Kommentare

Der moderne Krieg

In diesem Konflikt zeigt sich zum ersten Mal die Effizienz der erst vor wenigen Jahren von der US-Armee aufgestellten Cyber-Streitkräfte. Es fällt keine Bombe und kein Schuss -- und doch kann dem angegriffenen Land ein gigantischer Schaden zugefügt werden. Ich bin beeindruckt.

Einmischung, Vorhatungen, Moralapostel

Die USA unter Trump ziehen sich in vielen außenpolitischen Entscheidungen zurück und werden verhaltener.
Deutschland dagegen scheint das für sich ausnutzen zu wollen, um den neuen Moralapostel stellen zu wollen.

Hat Deutschland das Recht, einen Staat zu Fall bringen zu dürfen?
Ist es nicht vielmehr Sache des eigenen Staates?
Für meinen Geschmack mischt sich der Möchte-gern-Moralapostel Deutschland ständig ein und will sich so profilieren, während er die eigenen Rechtsstaatlichkeiten oft missachtet und vernachlässigt.

Eben noch mal die Welt retten?
Glaubt das kleine Deutschland wirklich, dass das unsere vornehmste Aufgabe sein sollte?
Klima, Flüchtlinge, Demokratie überall.
Was ist mit Selbstentscheidungsrechten?
Was ist mit Toleranz?
Was ist mit Eigenverantwortlichkeit?
Was ist Freiheit?
Wir haben kein Recht, in die Freiheit eines anderen Staates einzugreifen.
Wir sollten uns da raus halten.
Südamerika hat eigene Kräfte, um aus Nachbarstaaten Hilfe zu mobilisieren.

Muss man das verstehen?

Dass Kühlschränke nicht unwichtig sind, ist klar.

Klimaanlagen... Na ja. Die erste überhaupt gab es erst 1911....

Aber:
"Am Seeufer vertreiben sich die Kinder die schulfreie Zeit. Wegen der Stromausfälle gehen sie immer weniger in die Schule."

Funktionieren in Venezuela die ganzen Schul-Laptops nicht, oder warum können die Kinder nicht in die Schule gehen?
Die ersten Schulen gab es schon vor 4.000 Jahren.

Das ist Fortschritt

Noch vor 20 Jahren wären die USA einfach in Venezuela einmaschiert.
Heute bedient man sich subtilerer Methoden um ein Volk zu quälen, zu unterdrücken und gegen die Regierung aufzuhetzen.

@ 09:45 von Horace T West

Lassen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben, in welchem Umfang die völlig veralteten und maroden Energieversorgungssysteme von Venezuela durch internetbasierte Computersysteme gesteuert werden. Nur dann können Cyber-Streitkräfte Schaden anrichten. Oder stand viele Jahre der eigene Geldbeutel näher als Investitionen in die Infrastruktur und das rächt sich jetzt?

re yolo

Gibt es irgendwo einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt des Artikels und Ihrem Klagelied über das böse Deutschland?

@Horace, 09.45h

Natürlich sind die USA am Stromausfall schuld.
Dass dieser an der in sozialistischen Systemen gängigen maroden Infrastruktur liegen könnte, ist ja völlig abwegig.

Beweise bitte anstatt Behauptungen

27. März 2019 um 09:45 von Horace T West

Und: welche Beweise aus seriöser Quelle haben Sie für Ihre Behauptung, dass hier ein Cyber-Angriff der US-Armee vorliegt?

Ockhams Rasiermesser gibt die plausible Lösung vor: jahrelange Misswirtschaft und Verfall und nun sind auch die Techniker, welche die Anlagen mühsam aufrecht erhielten, nicht mehr verfügbar, da geflohen, im Widerstand gegen das Regime, selbst auf der Suche nach Nahrungsmitteln, Medikamenten, Benzin, zuhause, um das eigene Hab- und Gut vor Plünderern zu schützen.

Fakten contra Ideologie

27. März 2019 um 10:01 von nie wieder SPD

Ich bewundere Ihre uneingeschränkte Zustimmung zum Regime des Herrn Maduro, denn schließlich schreiben Sie allein den USA die Rolle des Bösewichts zu. Leider bieten die Fakten ein anderes Bild.

re tada

"Aber:
"Am Seeufer vertreiben sich die Kinder die schulfreie Zeit. Wegen der Stromausfälle gehen sie immer weniger in die Schule."

Funktionieren in Venezuela die ganzen Schul-Laptops nicht, oder warum können die Kinder nicht in die Schule gehen?"

Vielleicht weil bei 40 Grad im Klassenzimmer der Lerneifer zu Boden geht?

Hybrider Krieg

...in seiner schäbigsten Form per "Sanktionen",
Blockaden und Belagerung der Schwächsten Bevölkerungsschicht eines Landes.
Aber auch wir haben triftige Gründe zur Fremdscham !

@Horace T - West Der moderne Krieg

Bitte mal Link zur Quelle iher Behauptung
bezüglich der US aufgestellten Cyber-Streitkräfte.

Letztes mal war es ein Waldbrand, welcher
die Überlandleitungen vom Kraftwerk zerstörte.
Bestimmt waren es dann wohl
auch US Kampfdrohnen gewesen :-)

Moralapostulate

27. März 2019 um 09:50 von yolo

Klar. Eine der Wahrung von Menschenrechten verpflichtete Bundesregierung soll gefälligst weg sehen, wenn Millionen Menschen aufgrund eines unfähigen autokratischen Regimes unnötig leiden. Aber die Einmischung seitens Kuba, der Russischen Föderation, der VR China, die billigen Sie offenbar, oder?

Ich gebe Ihre Fragen an Sie zurück:
Können die Menschen in Venezuela Toleranz erleben seitens des Regimes von Herrn Maduro?
Haben die Menschen in Venezuela Freiheit?
Wenn Kranke nicht versorgt werden können und Menschen Hunger leiden, Menschen aus purer Not fliehen, entspricht das der Menschenwürde?

Daher: was ist Ihr Rezept: wie können die Menschen in Venezuela wieder eine Hoffnung auf freie demokratische Teilhabe, sichere Versorgung mit dem Lebensnotwendigem, Rechtsstaatlichkeit und Vertrauen in ihre Regierung zurück gewinnen? Wie kann den 25 Millionen leidenden Menschen geholfen werden? Welche Zukunft sehen Sie für 3,5 Millionen Geflüchtete?

@ karwandler

"Vielleicht weil bei 40 Grad im Klassenzimmer der Lerneifer zu Boden geht?" Am 27. März 2019 um 10:11 von karwandler

Selbst wenn das daran liegen sollte (im Artikel steht das nicht so):
Was haben die Kinder vor der Erfindung und Verbreitung von Klimaanlagen denn gemacht?

Es ist nichts Neues, dass bei bestimmten klimatischen Bedingungen der Mensch seine Aktivität auf Morgen- und Abendstunden verlegt, um Mittags Siesta zu machen.

Maduro?

Die USA sind sicher kein Wohltäter in der Region.
Überrascht bin ich aber von vielen Kommentaren hier. Wie soll es weiter gehen? Mit Maduro, der ist eigentlich der richtige und unschuldig an der Situation?

@ Am 27. März 2019 um 10:07 von wie-

Anderen Ideologie und mangelnde Beweise vorwerfen und danm selber ideologisch gefärbte Behauptungen aufzustellen zeugt von großer Selbstreflektion.

Geben Sie doch gerne einmal Beweise für folgenden Behauptung:

"und nun sind auch die Techniker, welche die Anlagen mühsam aufrecht erhielten, nicht mehr verfügbar, da geflohen, im Widerstand gegen das Regime... "

10:01 von Tada

fassen sie das jetzt nicht als Kritik auf

aber das Leben in einer Großstadt ist etwas anders als beispielsweise
in einem Urwalddorf
dort brauchts keine Klimaanlage und das Wasser holt man im Fluß
das ist in einer Großstadt schwieriger, da es seltenst Brunnen im 8. Stock gibt

Die USA sind NICHT schuld

Die Stromausfälle und Ausfälle der Wasserversorgung sind nicht neu, nur ihr Ausmaß ist gewachsen.

Anstatt nun die hoch korrupte und völlig unfähige Regierung Venezuelas zu kritisieren, werden die USA beschuldigt.

Nur zur Erinnerung, das Stromnetz und die Wasserversorgung in Kuba hatten, soweit mir bekannt, keine Probleme.

Die immer gern genannten Sanktionen der USA beschränkten sich bis Ende 2018 auf Einzelpersonen.

Die Venezuelaner brauchen Hilfe, meinetwegen auch des Deutschen Staates.
Auf der anderen Seite können ja auch die Verbündeten Russland, China und Türkei mal was machen.

@ DerVaihinger

"Dass dieser an der in sozialistischen Systemen gängigen maroden Infrastruktur liegen könnte, ist ja völlig abwegig." Am 27. März 2019 um 10:07 von DerVaihinger

Dass das hier am sozialistischen System liegt, wage ich zu bezweifeln. Es dauert länger das so kaputt zu bekommen, und wie es im Artikel schön hißt:
"Joan Soto legt die Fische in Salz ein, um sie dann in der Sonne zu trocknen und haltbar zu machen. "Wir kennen das schon", sagt er. In Venezuela seien Stromausfälle nichts Neues." "

Ockhams Rasiermesser funktioniert auch...

für die These das hohe Entscheidungsträger der USA in der Geschichte solche Dinge sagten wie "Wir müssen es nicht hinnehmen das ein Südamerikanisches Land eine Sozialistische Regierung wählt" oder der Gedanke das Südamerika der Hinterhof der USA ist liegt so manchen Politiker dort nicht so fern.
Es ist doch schon seltsam das gerade wo sich ein auf US Unis ausgebildeter selbst ernannter Gegenpräsident ausruft Gelder in Mrd. höhe im Ausland eingefroren werden dann die Stromversorgung ausfällt usw.

meine Antwort auf:

10:04 von Autograf
"Lassen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben, in welchem Umfang die völlig veralteten und maroden Energieversorgungssysteme von Venezuela durch internetbasierte Computersysteme gesteuert werden. Nur dann können Cyber-Streitkräfte Schaden anrichten. "
--------------------------------------------------------
Das ist einfach falsch. Selbstverständlich können ältere Systeme genauso manipuliert werden. Und das die USA davor nicht zurückschrecken, haben sie 2010 mit dem Einsatz des Stuxnet-Virus im Iran bewiesen.

Auffällig ist auch die Aussage von John Bolton, dem Sicherheitsberater des US-Präsidenten, der per Twitter angekündigt hat, dass die USA die Einmischung „feindlicher Mächte“ in der westlichen Hemisphäre nicht dulden würden.
Venezuela ist also ihr Hinterhof, in dem sie bestimmen, wer das Sagen hat.

@ um 09:50 von yolo

Aus Venezuela ziehen sich die USA eben nicht zurück!
Und die Einmischung der BRD - Politiker zeigt mitnichten auch nur den Ansatz von Moral.
Eher genau die dramatische Unmoral, die sich auch bei Waffengeschäften mit Schurkenstaaten und Waffenlieferungen in Krisengebiete immer wieder Bahn bricht.
Asozial und in höchstem Maße Unchristlich und Unmoralisch wären die richtigen Attribute um unsere Regierung zu bezeichnen!
Das wird sich auch heute wieder zeigen, wenn höschstwahrscheinlich die Aussetzung der Lieferung von Mordwerkzeugen an Saudi-Arabien aufgehoben wird

2-3 Klicks hätten gereicht!

"10:04 von Autograf
@ 09:45 von Horace T West
Lassen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben, in welchem Umfang die völlig veralteten und maroden Energieversorgungssysteme von Venezuela durch internetbasierte Computersysteme gesteuert werden."
Stellen Sie hier gerade Weltkonzernen ein Armutszeugnis aus?
Die Wasserkraftwerke in Venezuela sat Steuerung wurden von ABB projektiert und ausgerüstet. ABB, bekannt?
"Die ABB Ltd (Abk. für Asea Brown Boveri) ist ein Energie- und Automatisierungstechnikkonzern mit Hauptsitz in Zürich, der 1988 aus der Fusion der schwedischen ASEA und der schweizerischen BBC entstand. Der Konzern ist weltweit tätig und beschäftigt etwa 136.000 Mitarbeiter in 100 Ländern." (incl. Venezuela!)
Oder sollte Ihnen Stuxnet kein Begriff mehr sein? Wie viele Jahre hat es gedauert, bis die Urheberschaft Israels und der USA ans Licht kam? Da wurde auch an original Siemenssteuerungen in der Negev-Wüste geübt, bis man im Iran zuschlug. Also bitte ERST recherchieren, DANN fragen.

@um 10:05 von karwandler

Klar.
Maduro wird von Deutschland nicht mehr als rechtmäßiger Präsident Venezuelas anerkannt.
Man unterstützt einen Interimspräsidenten, der unserer Regierung genehmer ist.

Ist das unsere Angelegenheit?
Nein.
Wir sollten uns da raus halten.

Die Stromversorgung dort ist

deshalb so "wackelig" weil die fossilen Kraftwerke systematisch verfielen und mittlerweile alles "vom Staudamm abhängt". Seit der Umrüstung von General Electric auf Siemens und fehlendem Training auf diese Anlagen kann die Regierung jederzeit die "Sabotage-Kiste" aufmachen wenn schulungsdefizitbedingte Pannen passieren. Das ganze ist also erheblich komplizierter als man denkt.

@ um 10:11 von karwandler

Aus wesentlich schlechter ausgestatteten afrikanischen Ländern wird uns immer wieder berichtet, mit welchem Lerneifer die Kinder dort zur Schule gehen und selbst bei Kerzenschimmer zu Hause ebenso eifrig ihre Hausaufgaben erledigen.
Auch dort herrschen ähnliche Temperaturen, aber Klimaanlagen kennt man dort nur vom Hörensagen.
Nicht dass das schöner wäre!
Aber es ist eben auch kein zwingendes Argument, wenn uns die aktuellen Verhältnisse in Venezuela als Horrorszenario dargestellt werden, um auch uns gegen die venezolanische Regierung aufzuhetzen und die völkerrechtswidrige Einstellung unserer Regierung fragwürdig zu legitimieren.

Stromausfall in Venezuela

Es ist für mich beeindrucken, wie sich hier (zu) viele Foristen als Experten für Energieerzeugung- Versorgung aufspielen. Wo bleiben die Fakten für die Behauptungen?
Da sie offensichtlich ihre Kenntnisse vor Ort gewonnen haben; bitte belegen sie die einwandfrei existierende Infrastruktur incl. kompetentem Wartungs- und Bedienungspersonal.
Ich warte voller Hochspannung.

Sanktionen

anscheinend ist Ihnen nicht bekannt das der ärmeren Bevölkerung Venezuelas die Mittel für den Einkauf von Nahrung und Medizin von den USA Menschen- und Völkerrechtswidrig
vorenthalten werden.

Wer glaubt das die Ausfälle nicht gesteuert sind...

Wer glaubt das die Ausfälle nicht extern zum Regime-change gesteuert wurden, dem ist nicht mehr zu helfen. 2 Ausfälle in dem Ausmaß in der kurzen Zeit lassen mich annehmen das hier bewusst mit dem Leben der Bevölkerung gespielt wird. Schande!

@ um 10:05 von karwandler

Lesen Sie doch bitte Ihre eigene Frage nochmal durch.
Dann finden sicher auch Sie die Antwort darauf.

Was für ein Niveau!

10:16 von Karl Klammer
"@Horace T - West Der moderne Krieg
Bitte mal Link zur Quelle iher Behauptung
bezüglich der US aufgestellten Cyber-Streitkräfte."
Was ist das für ein Niveau! Die USA, die nicht einmal Bombardierungen im Irak und Afghanistan mit zivilen Opfern zugeben, werden einem Karl Klammer offiziell Bestand, Dislozierung und Aufgaben ihrer Cyber-Streitkräfte mitteilen. Vieleicht reicht ihnen die Mitteilung (offiziel!), daß dieses Kommando in Vorbereitung der Zwischenwahlen in den USA im Ausland verdächtige Einrichtungen vom Internet abgetrennt haben. Einfach mal so. Was also ist daran NICHT zu verstehen?
Apropos: Vieleicht kann man jetzt auch den Hintersinn in der propagandistischen Verurteilung der Russen wegen der Schaffung eines eigenen Netzes (+SWIFT-Ersatz zusammen mit China) verstehen.
Hoffentlich legen die USA nicht auch einmal in "unbotmäßigen" EU-Staaten den Schalter um!

Schulbetrieb, nur wie?

27. März 2019 um 10:21 von Tada

Klar, dass die Schulen ihren Schulbetrieb den schwierigen Umständen anpassen könnten.

Aber:
- Wie kommen die Schulpflichtigen zur Schule, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr fahren?
- Was bedeutet Unterricht, vor allem für Mädchen, wenn die Schultoiletten kein fließendes Wasser haben? Und wenn auch kein Trinkwasser und eine eventuelle Schulspeisung nicht mehr angeboten werden können?
- Und was ist mit den Lehrkräften, eilen die eifrig zum Unterricht, wenn zuhause die Familien nicht wissen, wie die zum Überleben notwendigen Dinge nicht mehr greifbar sind, oder Plünderer durch die Nachbarschaften ziehen?

Merke:
Auch im eigentlich behaglichen und sicheren Deutschland fällt schon mal der Unterricht aus, wenn die Gegebenheiten widrig sein. Warum sollte dies in Venezuela angesichts eines von der Regierung verursachten massiven Desasters anders sein?

@ Sisyphos3

"aber das Leben in einer Großstadt ist etwas anders als beispielsweise in einem Urwalddorf" Am 27. März 2019 um 10:23 von Sisyphos3

Ja, aber die Kinder sitzen "am See".
Und im März-April sind da 20-30°C (Regional abhängig: mancherorts 20°, mancherorts 30°; Temperaturen um die 40°C habe ich nicht gefunden, da regnet es nur mehr, als hier; Quelle Wikipedia).

Vielen Dank dafür...

...an die USA und deren Schützling Guaido. Letzterer hatte das Szenario eines Stromausfalls als "durchaus wünschenswert" bezeichnet. Wann wird dieser Kasper endlich aus dem Verkehr gezogen? Zum Glück hat Rußland Militäreinheiten nach Venezuela gesendet.

die USA eben nicht zurück

@ 10:29 von nie wieder spd
"Aus Venezuela ziehen sich die USA eben nicht zurück!........
Asozial und in höchstem Maße Unchristlich und Unmoralisch wären die richtigen Attribute um unsere Regierung zu bezeichnen!"

Habe zufällig im Schweizer Radio SFR1 am 20.3.19 einen neutralen Bericht über die Gesamt-Situation in Venezuela gehört.
Das klang erheblich anders, als wir es hier gewohnt sind. U.a. wurde da angeführt, dass die USA im 20.Jhrd mindestens 38 MILITÄRISCHE (also ohne die CIA) "Aktionen" in ihrem "Hinterhof" durchgeführt haben. Da sei es durchaus möglich, dass sie, die USA, auch für verdeckte Eingriffe und Sabotage verantwortlich seien. Eine klare Ansage, die wir bei uns vermissen.

bewundernswerte ruhe

Letztlich steckt wohl von beidem etwas hinter diesem Desaster: Misswirtschaft und Sabotage, von außen wie ihnen.

Klar ist doch, die Opposition hofft dass die Stromausfälle die Menschen zum Aufstand bringen.

Bisher ohne Erfolg. Die hier beschriebenen Proteste sind verständlich aber doch harmlos und sehr beschränkt. Was ein Stromausfall bewirken kann zeigt doch ein Blick in die Geschichte der USA.

Erinnert sich noch jemand an 1977?

Da "legte ein massiver Stromausfall ganz New York lahm. Die Folgen waren katastrophal, vor allem in den Armenvierteln: Marodierende Horden plünderten über 1600 Geschäfte und legten mehr als 1000 Brände."
http://m.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/blackout-von-1977-new-yorks-...

Dagegen ist es in Venezuela doch im Wahrheit erstaunlich ruhig! Das deutet für mich eher auf den Rückhalt der chavistischen Regierung hin. Ich glaube die Strategie der Opposition mit Elendsdruck gegen die eigene Bevölkerung einem Aufstand zu erzeugen wi

was lernen wir?

erinnert sich noch jemand an den computervirus "stuxnet" ?

10:29 von nie wieder spd

sagte schon Bert Brecht
erst das Fressen dann die Moral

Ich...

verstehe es nicht Venezuela müsste im Geld schwimmen. Es hat doch das größte Oelvorkommen unseren Planeten. Was haben die Präsidenten Chaviz und Maduro aus diesem Land gemacht? Die Währung ist plattgemacht worden. Die Inflation galoppiert so schnell. Die Infrastruktur ist auf Verschleiß gefahren worden. Das Volk von Venezuelas muss leider die Suppe auslöffeln.

@ 10:29 von andreas0068

Ah, das ist falsch. Haben Sie schon mal versucht einen Apple Lisa mit Viren über das Internet zu manipulieren? Das geht nämlich nicht. Weil ein Apple Lisa gar nicht mit dem Internet verbunden werden kann ... Welchen Grund sollte es geben, das einzige nennenswerte Kraftwerk Venezuelas (Guri) mit einer Hard- und Software auszustatten, wie sie z.B. für eine Fernwartung benötigt wird? Das wird unmittelbar vor Ort gewartet. Die Kraftwerke wurden Ende der 70er gebaut, teilweise wurde da bis heute nichts groß erneuert. Wenn da noch die damalige Technik drin ist, kann man da überhaupt nichts über das Internet manipulieren.

Maduro muss vor Gericht

Was der Mann seinem Volk antut, ist ein
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und
er muss vor den Menschenrechtsgerichthof.
Er hat das Land in den Ruin getrieben und ist
für das Elend des Volkes alleine verantwortlich.
Dass Russland und die Türkei diesen Mann unterstützen ist nicht nur amoralisch sondern Beihilfe zu Menschenrechts-Verletzung.
Die beste Unterstützung für Matura wäre doch, dem gebeutelten Land wieder auf die
Beine zu helfen und nicht (wie kürzlich berichtet) Tonnen von Kriegsmaterial anzuliefern.
Die Macht geht vom Volk aus und je schlechter es dem Vok geht desto mehr schwindet die Macht.

Das Völkerrecht ist vollkommen veraltet

Es beeindruckt mich immer wieder negativ, dass es die Weltgemeinschaft zulässt, dass Despoten, Geisteskranke, Wichtigtuer, Kriminelle und anderes Gesinde Nationen zugrunde richten. Das Völkerrecht ist vollkommen veraltet und gehört dringend reformiert. Aber ich fürchte, dass es erst einen WK 3 geben muss, bis die Völkergemeinschaft (UN) dazu bekennt und durchringt.

@ 10:32 von Bernd39

Natürlich kenne ich ABB - aber auch ABB, bzw. der Vorgängerkonzern, konnte Ende der 70er Jahre, als das Guri-Kraftwerk gebaut wurde, noch keine für Stuxnet-Viren geeignete Hard- und Software installieren - die gab es damals einfach noch nicht. Und wann wurde die Technik des Hauptblocks von Guri das letzte Mal mordernisiert?

@andreas 0068

"Das ist einfach falsch. Selbstverständlich können ältere Systeme genauso manipuliert werden. Und das die USA davor nicht zurückschrecken, haben sie 2010 mit dem Einsatz des Stuxnet-Virus im Iran bewiesen."

Die Kontrollzentren sind aus den frühen 90er und nie modernisiert worden, das Gelände ist militärisches Sperrgebiet.

Aber mit viel Fantasie kann man sich sicher vorstellen, wie ein James Bond mit einer Diskette aus den 90er da eindringt und einen Virus aufspielt. Und wofür? Um eine Anlage zu sabotieren, die ohnehin regelmäßig ausfällt?

Auch dem hartnäckigsten Verschwörungstheoretiker sollte klar sein, daß das Risiko erwischt zu werden in keiner Relation zum Ergebnis steht. Es ist für die Bevölkerung nichts Neues und kein Grund nun genau deshalb zu revoltieren, Maduro hat es propagandistisch genauso genutzt wie die Opposition und es hat auch keine Invasion gegeben.

etwas viel Zufall auf einmal

Natürlich ist es möglich, daß eine veraltete und womöglich marode Energieversorgung plötzlich ausfällt. Doch ist sie nach der postulierten Meinung der "demokratischen Kräfte" ja schon seit langem marode. Warum also fällt sie erst jetzt aus, dazu noch mehrfach und in vertitablem Ausßmaß, wo es darum geht, die Venezulaner gegen die Regierung Maduro aufzuhetzen, respektive Hr. Guiado in Stellung zu bringen?
Warum vernahm man nichts von derlei zuvor, wenn doch alles so marode ist?
Nachdenklich stimmt mich auch Hrn. Guaidos Aussage, daß es wieder "Licht" gibt, wenn er erst "richtiger" Präsident ist. Auch wenn es momentan mehr Fragen als Antworten gibt, sieht mir das Ganze sehr nach einem orchestrierten, in üblicher Manier begonnenem Versuch eines Standard-US-regime-changes aus.
Da wir weder unseren Medien, noch der Regierung Maduro wirklich glauben, geschweige denn trauen dürfen, sollte Deutschland sich nicht wieder vor den US-Karren spannen lassen.

10:52 von MSCHM1972

wollen sie ein Klischee hören ?
Sozialisten/Kommunisten/eben Linke allgemein
und ihr Problem mit dem Geld

Venezuela ist im Würgegriffs Washingtons

Zwar hat das Land die mit Abstand größten Ölvorkommen auf der Erde, aber es kann sein Öl (fast) nicht mehr verkaufen, aufgrund von US Sanktionen. Selbst wenn, fließen die Erlöse nicht dem Staat zu sondern landen auf Sperrkonten (so in USA). Dazu kommen seit Jahren massive US Wirtschaftssanktionen, die das Land in die Knie zwingen. Es ist doch SEHR unwahrscheinlich dass zufällig die Stromversorgung in Caracas innerhalb weniger Tage zweimal zusammenbricht, obwohl sie (zumindest dort) über Jahre zuverlässig funktioniert hat.

@ B33bl3

"Wer glaubt das die Ausfälle nicht extern zum Regime-change gesteuert wurden, dem ist nicht mehr zu helfen. 2 Ausfälle in dem Ausmaß in der kurzen Zeit lassen mich annehmen das hier bewusst mit dem Leben der Bevölkerung gespielt wird." Am 27. März 2019 um 10:40 von B33bl3

Ach wat!
Ich bin hinerm Vorhang aufgewachsen, mehr oder weniger regelmäßiges Stromabschalten und Wasser abdrehen gehörte zu Sparmaßnahmen "für die Heimat" und gut wars.

Keiner hat deswegen gelitten oder hat die Schule geschwänzt - oder marodierend Geschäfte geplündert.

Krankenhäuser sind natürlich etwas anderes, die brauchen für alle Fälle eine Notstromversorgung. Haben sie in der Regel ja auch. Auch im Sozialismus hatten sie immer welche.

Ja, die CIA ist mit ihrem Playbook noch nicht durch.

Ist nur noch eine Frage der Zeit bevor irgendwelche False-Flag-Attacken wie beim Euromaidan durchgeführt werden.

Bewundernswert

27. März 2019 um 10:50 von Laber_Rababer

Sie sehen die Lage in Venezuela als erstaunlich ruhig und verweisen vergleichend auf Plünderungen während massiver Stromausfälle in den USA?

Ich empfehle Ihnen das Nachlesen der Artikel der ARD aus der Phase des letzten großen, praktisch landesweiten und tagelangen Stromausfalls. Da wurde von hunderten von Plünderungen allein in der Hauptstadt berichtet. Der von Ihnen postulierte "Rückhalt der chavistischen Regierung" à la Maduro kann also doch nicht so groß sein. Vielmehr sollen doch, auch das stellten die Berichte dar, mehr als 80 % der Bevölkerung das Regime von Herrn Maduro ablehnen. Warum sonst sollte dieser feine Herr und seine kleptokratischen Kumpane sich vor freien und fairen wie geheimen Wahlen drücken?

@yolo

"Deutschland dagegen scheint das für sich ausnutzen zu wollen, um den neuen Moralapostel stellen zu wollen.

Hat Deutschland das Recht, einen Staat zu Fall bringen zu dürfen?
Ist es nicht vielmehr Sache des eigenen Staates?"

Deutschland hat nicht das Recht, alle Menschen haben die Pflicht einen Verbrecher von der Regierung abzusetzen, der die Menschen unterdrückt und quält. Das gilt aber auch für andere Staaten wo das so ist.
Wer blind seine Augen verschließt und die Regime Menschen umbringen lässt ist ein genauso größer Mörder, wie die des Regimes selbst.

"Wir haben kein Recht, in die Freiheit eines anderen Staates einzugreifen.
Wir sollten uns da raus halten."

Wir haben kein Recht uns aus den Angelegenheiten anderer Staaten herauszuhalten! Wir haben die Pflicht, dass Menschen nicht gefoltert und unterdrückt werden. Jeder Mensch auf der Welt hat die Pflicht innerhalb seiner Möglichkeiten einzugreifen und sich gegen Terrorregime zu erheben!
Wer das nicht tut, ist Teil des Problems.

Ölreserven

Saudi-Arabien: 260 Mrd Barrel, USA: 50 Mrd Barrel, Venezuela: 500 Mrd Barrel. Wäre das Land wirklich arm, wie Ecuador, Guetemala oder Costa Rica würden sich die USA dort aus der Innenpolitik raushalten. Armselig nur dass die Bundesregierung dem amerikanischen Hegemon hinterherdackelt, wie ehedem beim Militärputsch in Chile gegen Allende. Das AA hat eigentlich nicht nur die NS Vergangenheit aufzuarbeiten. Auch für die Zeit nach 1949 gäbe es genug Klärungsbedarf.

Embargos, Sanktionen sind

Embargos, Sanktionen sind Kriegsverbrechen Basta Central Intelligence Agency (27'000 PR-Berater polieren Image der USA) Aktionen sind Ursache von Wirkungen Punkt. Blitzlichter auf Twitter:
John Bolton
✔ @AmbJohnBolton
“The United States will not tolerate hostile foreign military powers meddling with the Western Hemisphere’s shared goals of democracy, security, and the rule of law. The Venezuelan military must stand with the people of Venezuela.”
Noch Fragen Kienzle...

@Sisyphos3

"wollen sie ein Klischee hören ? Sozialisten/Kommunisten/eben Linke allgemein und ihr Problem mit dem Geld" Am 27. März 2019 um 11:13 von Sisyphos3

Na, rein kapitalistische Länder haben dasselbe Problem:
Einige wenige leben im Reichtum, viele in Armut.
Schon die Krise 2008 vergessen?

Eigentlich gibt es zwischen reinem Kapitalismus und reinem Kommunismus gar keinen Unterschied.

10:49 von DKAQ

Eine klare Ansage, die wir bei uns vermissen.
.
wenn man gelegentlich die Basler Zeitung liest oder die Neue Züricher
man ist echt erstaunt wie dort die Welt gesehen wird

@ B. Pfluger

"Maduro muss vor Gericht" Am 27. März 2019 um 11:01 von B. Pfluger

Ach, so gesehen: Wer nicht?

@Autograf

Einfach mal die Begriffe "Voith" und "Venezuela" eingeben oder "Siemens", "GuD Kraftwerk", "Venezuela"...
----------------------------
Das Wissen ist überall in der Welt, man muss sich nur dafür öffnen.
(Jesse Stone)

@ Möbius

"Ölreserven Saudi-Arabien: 260 Mrd Barrel, USA: 50 Mrd Barrel, Venezuela: 500 Mrd Barrel." Am 27. März 2019 um 11:19 von Möbius

LOL!
Vielleicht sollte Maduro auch Frauen Auto fahren oder ins Fußballstadion lassen, damit er von den USA anerkannt wird. ;-)

Wenn Sozialisten an der Regierung sind...

dann schaffen sie es ohne große Anstrengung, ein Land zu ruinieren.
Ähnliche Ergebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Und ja, ich glaube fest daran das hier auch die USA ihre Finger drin haben. Die CIA ist bekannt dafür Maßnahmen zu ergreifen um einen "regime change" durchzuführen.

11:22 von Tada

haben sie den Eindruck bei uns verelenden die Massen
jetzt oder damals 2008

robro 10:16

Jetzt wo sie ein paar unzusammenhängende populistische Phrasen rausgehauen haben, können Sie uns vielleicht auch noch den Sinn ihres Kommentar erklären

Realität versus Propaganda

27. März 2019 um 11:13 von Möbius

Würgegriff Washingtons? Was für Propagandakanäle irgendwelcher Staatssender verfolgen Sie denn.

Wie sieht denn nun die Realität in Kurzfassung aus:

1) Venezuela kann Erdöl frei auf dem Weltmarkt verkaufen und tut dies auch.
2) Venezuela verschenkt Erdöl an Kuba in Gegenleistung zu Söldnern. Die Regime stützen sich gegenseitig.
3) Aufgrund der maroden Förder- und Verladeanlagen kann nur ein Bruchteil der möglichen Fördermenge zum Markt gelangen.
4) Die Erlöse aus dem Verkauf des wenigen Erdöls (s.o.) versanden und versickern in den kleptokratischen Taschen der Regimemitglieder. Weiterhin sind Milliardenkredite der Russischen Föderation und der VR China zu bedienen.
5) Die Wirtschaftssanktionen sollen genau diese Regimeeliten treffen, damit Herr Maduro endlich anfängt, sich um die Bedürfnisse der Venezolanerinnen und Venezolaner zu kümmern, z.B. mit Achtung von Menschenwürde und Menschenrechten, Achten der Prinzipien der Verfassung.

"(...) Der Rückschritt des Landes wird immer extremer. Uns geht es schlecht - und zwar allen"

Allen, die zwar "nichts zu melden", dafür aber ein Gewissen haben - also allen außerhalb des Machtzirkels der Regierung.

Man ihnen nur wünschen, dass sich an ihrer desaströsen Situation schnellstens etwas ändert.

Die Krux ist angesichts der gegenwärtigen "politischen Interessenlage": Wie kann dies schnellstmöglich (und zugleich unblutig!) bewerkstelligt werden?

re yolo

"Klar.
Maduro wird von Deutschland nicht mehr als rechtmäßiger Präsident Venezuelas anerkannt."

Abgesehen davon, dass das nicht das Thema des Artikels ist, hat die "Rechtmäßigkeit" von Maduro einige Dellen. Und das ist nicht nur der deutschen regierung aufgefallen.

@ DerVaihinger um 10:07

"Natürlich sind die USA am Stromausfall schuld.
Dass dieser an der in sozialistischen Systemen gängigen maroden Infrastruktur liegen könnte, ist ja völlig abwegig."

Ich weiß nicht wie Sie darauf kommen, dass im Sozialismus generell alles marode sein muss und im Kapitalismus alles auf dem neuesten Stand?

Der folgende Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zustände in den USA heute schon besser wären!? Insbesondere da Frau Clinton sich dieser "Todos" annehmen wollte, sobal sie Präsidentin geworden ist.
www.spiegel.de/wirtschaft/us-blackout-stromnetz-wie-in-der-dritten-welt-
a-261317.html

@ wie- um 10:10

"Ich bewundere Ihre uneingeschränkte Zustimmung zum Regime des Herrn Maduro, denn schließlich schreiben Sie allein den USA die Rolle des Bösewichts zu. Leider bieten die Fakten ein anderes Bild."

Welche "seriösen" Fakten liefern bitte welches Bild?

11:16 von ihoecken

Rechte gar Pflichten

wir leben nicht im 19ten Jahrhundert
wo wir, die überlegene weiße europäische Rasse auszogen
den zurückgebliebenen anderen Völker dieser Welt
unsere Sicht der Dinge einzubläuen
und jetzt soll mir keiner kommen, aber heute ist es etwas anderes,
es geht um "die Menschenrechte"
und was weiß ich was
es ist kein Deut anders
Menschenrechte sind unser Weltbild im Jahr 2019
- das war vor 50 Jahren wohl ganz anders
(durften Schwule heiraten, Frauen ohne Erlaubnis des Ehemann arbeiten ?)
und wird auch in 50 Jahren total anders sein
trotzdem glauben wir, alle haben sich weltweit und zeitgleich
unserem Denken sich anzupassen

@ um 11:15 von wie-

Seien Sie doch so freundlich und geben Sie uns Quellen für ihre Behauptungen, vor allem auch aus ihren vorherigen Posts. Danke! Ansonsten entlarven Sie sich weiter als Ideologe mit einer scheinbar sehr großen Grundabneigung gegen sozialistische Regierungen.

Ich bezog mich auf diesen Artikel, und Sie?

11:13 von Möbius

Wenn sie den Artikel aufmerksam gelesen hätten, dann wüssten sie, dass die Stromversorgung alles andere als zuverlässig funktioniert hat. Es hat immer Stromausfälle gegeben, nur wurde darüber nie berichtet.
Die USA für die gesamte Misere verantwortlich zu machen ist nur ein Teil der Wahrheit, der andere Teil heisst Maduro.
Statt das Öl-Geld in die Infrastruktur zu stecken hat er sich daran bereichert.

@ wie- (oder auch tagtest) um 10:18

"Klar. Eine der Wahrung von Menschenrechten verpflichtete Bundesregierung soll gefälligst weg sehen, wenn Millionen Menschen aufgrund eines unfähigen autokratischen Regimes unnötig leiden. Aber die Einmischung seitens Kuba, der Russischen Föderation, der VR China, die billigen Sie offenbar, oder?"

Die Bundesregierung ist erst gerade eben bei der Menschenrechtsfrage verstummt, als sie zusammen mit Herrn Macro und Herrn Juncker (die einzig akreditierten Menschenrechtsvalkyren) in Paris mit der chinesischen Staatsspitze zusammensaß.
Die Airbus Aufträge scheinen wichtiger als die Menschenrechte gewesen zu sein, um die deutschen Steuergelder, die diesem Konzern als Kredite zur Verfügung gestellt wurden, vielleicht wieder zurückzuerhalten?

10:10 von wie-

Leider bieten die Fakten ein anderes Bild.
.
kennen wir die Fakten ?

@10:18 von wie-

Das Rezept?
Sicher nicht die Einmischung in innerstaatliche Angelegenheiten anderer Länder, denn dazu hat sich Deutschland verpflichtet. Das ist völkerrechtlich problematisch und nicht üblich.

Auch die vorzeitige Anerkennung eines Oppositionspolitikers als Interimspräsidenten, der sich im Machtgefüge eines Staates noch nicht effektiv durchgesetzt hat, ist ja wohl mehr als Einmischung.
So kann es nicht gehen. Moral über Recht?
Eigene Interessen gegen Eigenbestimmung von anderen Staaten?

Kommt doch den Putschisten

alles sehr gelegen. Und weil der selbsternannte Übergangspräsident sich ja so um das Wohl der Venezolaner sorgt, hofft er auf mehr Stromausfälle und Versorgungsengpässe, die USA und die Medien wohl auch? Die Drehbücher für den Umsturz sind lange geschrieben.

Verschwörungsglaube.

Ich finde es erstaunlich, wieviele Kommentatoren hier ohne Faktenbezug an eine Aktion der USA glauben. Tatsächlich sind fast alle Systeme in Venuzuela 30 Jahre alt oder älter und wurden seit 20 Jahren kaum noch oder überhaupt nicht mehr gewartet. Dass es da zu immer mehr Ausfällen kommt, auch ohne dass jemand von außen eingreifen muss, sollte eigentlich jedem einleuchten, dessen Pkw, Waschmaschine, Kühlschrank oder sonstiges Haushaltsgerät mal kaputt gegangen ist.
Dazu kommt, dass der Energiebedarf von Jahr zu Jahr steigt, die maroden Anlagen also auch noch immer höher belastet werden. Da braucht es keine Cyberangriffe, das geht alles ganz von selbst kaputt.

@ Sisyphos3

"11:22 von Tada
haben sie den Eindruck bei uns verelenden die Massen jetzt oder damals 2008" Am 27. März 2019 um 11:33 von Sisyphos3

Haben Sie wirklich noch nichts davon gehört, dass wir einen Sozialstaat haben, soziale Marktwirtschaft (auch wenn diese immer noch abgebaut wird) und eben keinen puren Kapitalismus?

@ wie- um 10:18

"Ich gebe Ihre Fragen an Sie zurück:
Können die Menschen in Venezuela Toleranz erleben seitens des Regimes von Herrn Maduro?
Haben die Menschen in Venezuela Freiheit?"

Meiner Meinung nach ist es aktuell sehr viel tolleranter und freier als unter der Clique um Julio Borges und seinem Vollstrecker Juan Requeseus, dem vermeindlichen Drohnen Attentäter.
www.aljazeera.com/news/2018/08/venezuela-asks-interpol-arrest-opposition
-figure-julio-borges-180810201903919.html

"Wenn Kranke nicht versorgt werden können und Menschen Hunger leiden, Menschen aus purer Not fliehen, entspricht das der Menschenwürde?"

Die Menschen in den USA hungern ebenfalls und sterben teilweise sogar in den Wartesälen von US Krankenhäusern. Obwohl dort kein Stromausfall vorherrscht.
www.faz.net/aktuell/gesellschaft/new-york-video-der-ueberwachungskamera
-1681492.html

Was ist denn bitte Ihr Rezept für die Misere in Venezuela? Sanktionen, Assets einfrieren und Bombenteppiche?

nie wieder spd

Das ist doch genau die Strategie: diese wurde auch schon in Libyen, Jemen und Syrien von den Amis eingesetzt. Mürbe machen um jeden Preis und so langsam das Volk gegen die Regierung aufhetzen - das ist das Ziel. Guaido wartet schon!

wie-

Glauben Sie, was sie schreiben? Dann scheinen Sie wenig informiert zu sein. Schade.
Wer mischt sich überall auf der Welt ein? Hab ich das vergessen?

11:19 von Möbius

«Ölreserven - Saudi-Arabien: 260 Mrd Barrel, USA: 50 Mrd Barrel, Venezuela: 500 Mrd Barrel. Wäre das Land wirklich arm, wie Ecuador, Guetemala oder Costa Rica würden sich die USA dort aus der Innenpolitik raushalten.»

Die Ölreserven. Das ewig gleiche eindimensionale Erklärungsmuster für alles, wonach die USA angeblich weltweit trachten …

Auch ECU fördert Erdöl, nach dem man trachten könnte. Bei weitem nicht in dem Maß, wie VEN es tut (oder zumindest potentiell könnte). Und die Regierungen in ECU sind seit Jahren "eher links-gerichtet". Was mit US-amerikanischem Verständnis schon als "sozialistisch" verstanden werden könnte.

Darüber hinaus huckt Julian Assange immer noch in der ecuadorianischen Botschaft in London. "Gäbe genügend Grund für die USA", sich in ECU in die Innenpolitik einzumischen …

Costa Rica als "arm" zu bezeichnen, ist ein Treppenwitz im dunklen Hinterhof. Das wohlhabendste und politisch stabilste Land in Mittelamerika.
Seit Jahrzehnten + ohne Armee (seit 1948) …

Haben kommunistische Staaten jemals d tatsächlich funktioniert?

Klare Antwort darauf:

Nö!

Aber der wirklich unerschütterliche Glaube der politisch stramm links orientierten Personen daran, das an den ausschließlich hausgemachten(!!) Problemen der kommunistischen Staaten angeblich schon wieder der angeblich ach sooooooo pöse Yankee Imperialismus und Kapitalismus Schuld hat, ist einfach absolut unausausrottbar!

Wie es auch an diesen vielen Kommentare hier wieder einmal exemplarisch zu ersehen ist!

@ um 11:32 von dummschwaetzer

" Wenn Sozialisten an der Regierung sind...

dann schaffen sie es ohne große Anstrengung, ein Land zu ruinieren.
Ähnliche Ergebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Und ja, ich glaube fest daran das hier auch die USA ihre Finger drin haben. Die CIA ist bekannt dafür Maßnahmen zu ergreifen um einen "regime change" durchzuführen. "

Antwort:
Also wer denn nun?
Die Sozialisten oder die USA, die kein anderes als das ihrige Verständnis von Demokratie in der Welt erlauben?

Ich für meinen Teil glaube das die USA die Hauptschuld tragen. Schon unter Chaves haben die USA versucht Venezuela zu zerstören. Nun werden sie es schaffen.
Wäre Venezuela nicht vor deren Haustür sondern im Nahen Osten hätte es wohl schon vor langer Zeit militärische Aktivitäten seitens der USA gegeben.

DKAQ!

Kann ich nur unterstützen: von den westl. Medien wird leider vieles bewußt ausgeklammert.

@ wie- um 11:15

"Sie sehen die Lage in Venezuela als erstaunlich ruhig und verweisen vergleichend auf Plünderungen während massiver Stromausfälle in den USA?

Ich empfehle Ihnen das Nachlesen der Artikel der ARD aus der Phase des letzten großen, praktisch landesweiten und tagelangen Stromausfalls. Da wurde von hunderten von Plünderungen allein in der Hauptstadt berichtet."

Ich bin ein vehementer Kritiker der Bundesregierung und der deutschen Behörden, wenn sie Sch**ße bauen. Aber gerade beim letzten Stromausfall in einem Teil Berlins, haben die örtlichen Behörden m.M.n. großes geleistet in dem sie Tage lang darum kämpften die Stromversorgung wieder sicherzustellen. Es wurde sogar in diesem technisch fortschrittlichen Deutschland ein Krankenhaus geräumt, da die Notstromagregate nicht liefen. Das es unter den Mitbürgern Plünderungen gab, wäre mir neu. Belegen Sie das doch bitte.

12:04 von schabernack

Costa Rica als "arm" zu bezeichnen
.
haben sie Verständnis
Puerto Rico => Costa Rico
Haiti => Tahiti
mancher kommt gelegentlich durcheinander

B.Pfluger

Wissen Sie w e r vor Gericht gehört? ALLE, die dazu beitragen, diesem Staat Schaden zuzufügen. Die Liste ist lang, denn auch die EU mit ihrer völkerrechtswidrigen Anerkennung eines Landesverräters (so würde man ihn z.B. in Spanien bezeichnen) gehört dazu.
Haben Sie im Entferntesten darüber nachgedacht, daß das Einmischung in die Angelegenheit eines souveränen Staates ist? - Was tut Nordkorea oder noch viel schlimmer Saudi-Arabien seinen Einwohnern an? Regen Sie sich darüber auch auf? Wissen Sie auch nicht, warum es dem Volk "schlecht geht"?? Sanktionen, Einfrieren von Goldreserven, etcetc......

11:44 von Laber_Rababer

«Ansonsten entlarven Sie sich weiter als Ideologe mit einer scheinbar sehr großen Grundabneigung gegen sozialistische Regierungen.»

Um gegen die Art und Weise zu sein, in der Maduro VEN regiert, muss man in keiner Weise "eine Grundabneigung" gegen sozialistische Regierungen haben.

Es reicht eine milde Allergie gegen dumme Regierungen, und gegen unfähige Staatspräsidenten. Wenn man dann noch weinerliche Lamentiererei nicht mag, die stets anderen irgendwelche Gründe und Übel für eigenes Versagen in die Schuhe schiebt.

Tja - da kann man "schon den dicken Hals kriegen", wenn man beobachtet, welchen staatsgefährendenden Unsinn Maduro verzapft und anrichtet.

Über Dubiositäten und Unregelmäßigkeiten bei / nach Wahlen ist dann noch nicht einmal auch nur ein einziges Wort verloren …

11.55 Uhr - und-nachts-da-ruft

Das finde ich überhaupt nicht erstaunlich, denn wer über die Einmischungen der USA von Sanktionen, über Geheimdienstaktionen, bis zur militärischen Einmischung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg informiert ist, wird immer dasselbe Schema feststellen wie jetzt in Venezuela, um eine unliebsame Regierung zu stürzen.

Statt das viele Öl-Geld der

Statt das viele Öl-Geld der ganzen Bevölkerung inklusive der Infrastruktur zu Gute kommen zu lassen steckt es sich die Maduro-Clique noch immer in die eigene Tasche. Wie stark will Maduro die Bevölkerung noch leiden lassen bevor er zurücktritt ? Oder will er ein gewaltsames Ende seiner Diktatur provozieren ?

Augen auf.

27. März 2019 um 11:52 von Sisyphos3

Ja.

Alles 30 Jahre und älter dort? Durchgehend?

So ein Quatsch! Voith hat die Turbinen am Staudamm gewartet und die Kapazitäten erweitert. Und Siemens ist oder war mit modernen GuD Kraftwerken als Investor aktiv. Daa Problem ist oft das Trainung vor Ort und Pannen beim Einfahren der Kraftwerke, weil die Vorgaben betriebsfremder Ignoranten sich ausgewirkt haben wie Sabotage. Also Dummheit und Größenwahn, wo kennt man das nicht?

ich möchte Ihnen dazu

ich möchte Ihnen dazu folgendes Sagen:
das Regime in Venezuela ist Korrupt!
Während also der große Teil der Bevölkerung nichts, aber wirklich nichts mehr zu essen hat (geschweige denn von Wasser) - ach ja, in Maracaibo gibt es Stadtteile die werden seit Jahren! aus LKWs mit Wasser versorgt - fahren die schwarzen Luxuslimousinen an den nicht geplünderten Supermärkten vor (Eigentümer Regierungsnahe ... mit eigenem Sicherheitspersonal) und lassen sich die Kofferräume voll laden. Beim ersten Stromausfall haben die Menschen noch ihre Kühlschränke leeren können und Grillpartys gemacht (Galgenhumor aus) beim zweiten geht das nicht mehr!
Sie reden von Grundabneigung? Ein Regime das sich nicht um das eigene Volk kümmert?
Ach ja - das sind keine Behauptungen sondern Berichte direkt aus Maracaibo!

meine Antwort auf:

11:00 von Autograf
"Welchen Grund sollte es geben, das einzige nennenswerte Kraftwerk Venezuelas (Guri) mit einer Hard- und Software auszustatten, wie sie z.B. für eine Fernwartung benötigt wird?"
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Die Wartung obliegt der Asea Brown Boveri Ltd., mit Hauptsitz in Zürich. Diese wird ja wohl im Jahr 2019 ein eigenes Netz bzw. entsprechendes ihrer in der Verantwortlichkeit stehenden Kraftwerke besitzen. Davon ist zwingend auszugehen.

Sie haben - mit Verlaub -

Sie haben - mit Verlaub - keine Ahnung von dem was in Venezuela vor sich geht! Ihre Abneigung gegenüber den USA hat vielleicht ihre Berechtigung, aber in Venezuela regiert ein sozialistisches Regime gegen das Volk, mit dem Ziel sich persönlich zu bereichern.
Verschuldet gegen Russland und China, die wenig Interesse haben ihre Kredite aufzugeben. Übrigens die Waffen kommen aus Russland!

meine Antwort auf:

@Sisyphos3
"wollen sie ein Klischee hören ? Sozialisten/Kommunisten/eben Linke allgemein und ihr Problem mit dem Geld" Am 27. März 2019 um 11:13 von Sisyphos3
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Ach ja?. Dann geht es also Haiti (nicht sanktioniert) besser als Kuba? Ihr Klischee hinkt. Wie gut, dass wir keine Armut kennen im Kapitalismus.

@und-nachts-da-ruft um 11:55Uhr

Ich stimme Ihrem Kommentar absolut zu! Allerdings wundere ich mich schon lange nicht mehr über die Menge und Arten der Verschwörungstheorien. Es gibt genügend Abhandlungen über die Selbstrealisierung von Prophezeihungen usw. Ich frage mich auch, warum noch niemand cybermäßig die USA angegriffen hat, die nachweisbar über ein miserables Strom- und Wassernetz verfügen, wie jeder Hurricane und jeder "überraschende" Wintereinbruch beweist?

Zwei mal in so kurzer Zeit.

Beim ersten mal klang die Erklärung der venezolanischen Regierung doch nach Verschwörungstheorie.
Aber nun gehe ich davon aus, dass diese Beschuldigungen nicht aus der Luft gegriffen sind.
Ob die Verursacher nun bei den eigenen Mitarbeitern der E-Werke zu suchen sind oder wirklich die USA, genauer der CIA dahinter steckt wird wohl so schnell nicht nachweisbar sein.

Ruiniertes Venezuela

Chavez und jetzt Maduro haben dieses schöne Land mit Hilfe des Militärs ruiniert...Schuld sollen aber einzig die nach "Öl lechzenden USA" sein...dabei wird übersehen, daß schon längst China und Russland in der Ölproduktion und -handel die Fäden ziehen. Jetzt ist schon die Vorhut der russischen "Militärprävention" in Caracas gelandet. Umsonst macht Putin das nicht. Rosneft und andere wollen nicht ins Leere investieren.

Logische Bezüge, eigentlich klar zu erkennen

27. März 2019 um 12:09 von Pilepale

Wir diskutieren doch einen Artikel, der Stromausfälle in Venezuela zum Thema hat und nicht Stromausfälle in den New York oder in Berlin, oder? Die tagelangen landesweiten Stromausfälle in Venezuela waren doch wirklich deutlich wahrzunehmen in den Medien, oder? Damit dürfte der Kontextbezug eindeutig genug sein.

@Tada, 10.23h

Da können Sie natürlich auch recht haben.

Mich nervt nur der ewige Beißreflex der Linken.
Man gibt die Schuld den USA auch wenn es am System liegen könnte.

Wirklichkeit und Wahn

Es ist einfach nur erschütternd, wie viele Freunde und Unterstützer der armselige Menschenschinder Maduro und seine korrupten, unfähigen Verbündeten aus dem Militär in diesem Forum haben, einzig weil man mit den USA ein Feindbild teilt. 3 Millionen Flüchtlinge spielen keine Rolle; Vetternwirtschaft die zum Himmel schreit - spielt keine Rolle; die Bevölkerung bewaffnet und zu "Volksmilizen" erklärt - spielt keine Rolle; eine völlig zugrunde gerichtete Volkswirtschaft- spielt keine Rolle; Menschen, die zum Sterben ins Krankenhaus gehen - spielt keine Rolle... Lauter gute Freunde, wie Putin, Xi oder Erdogan - aber es sind die USA, die seit 2019 mit Sanktionen gegen PDVSA für diese Verhältnisse verantwortlich sind. Das ist doch wohl mehr als einleuchtend...

@robro, 11.38h

Diese Artikel waren auch vorher schon Mangelware.
Das liegt nicht am verfügbaren Geld, sondern daran, wohin der Geldfluss geleitet wurde.
Und die Empfänger waren eben nicht die Armen und Bedürftigen, sondern Maduro und seine Entourage.

Maduros Plünderungen?

Immer wieder lese und höre ich hier, wie in anderen "Qualitätsmedien", daß sich die "Maduro Clique" am Ölverkauf Venezuelas und dessen übriger Wirtschaft schamlos bereichere.
Gibt es dafür irgendwelche Belege? Banknachweise? Schwarzgeldkonten? Irgendwas, woraus ersichtlich wird, wie viel, was und wo die widerrechtlich angeeigneten Vermögenswerte liegen?
Das Bankensystem weltweit ist doch dank SWIFT und Serverstandorte beinahe vollständig unter US-Kontrolle. Wäre es da nicht ein Leichtes, gerade für die angeblichen "Ritter der Demokratie" z.B. Mr. Rubio, Hr. Guaido & Co. derlei Machenschaften öffentlich zu machen?
Das dürfte dann doch wohl den letzten Madurofreund überzeugen, sich von jenem anzuwenden.
Oder werden hier nur haltlose Anschuldigungen nachgeplappert?
Rechtsstaatliche Grundsätze, wie z.B. die Unschuldsvermutung verlieren ja immer mehr an Bedeutung. Schuldig bei Verdacht!
Erst recht, wenn die Anschuldigung aus dem US-Umfeld kommt.

@Bernd39, 10.42h

Ja, ja die bösen Ami.
Was würden die Linken machen, wenn es den Ami nicht gäbe.
Ich stehe den USA auch kritisch gegenüber, aber diese Einseitigkeit geht mir auf den Geist.

@B. Pfluger, 11.01h

Aber die Lieferanten des Kriegsmaterials sind doch die Guten.

@Glasbürger, 11.11h

Warum die marode Energieversorgung erst jetzt ausfällt?
Bei dieser Frage denke ich an mein altes Auto.
Da war manches nicht mehr ganz in Ordnung und ich bin trotzdem damit gefahren bis eben eines Tages nichts mehr ging.
Sicher ein Sabotageakt meine Nachbar, der mich nicht leiden konnte.

@12:24 von Werner40

"Statt das viele Öl-Geld der ganzen Bevölkerung inklusive der Infrastruktur zu Gute kommen zu lassen "

Das machen Amerikanische Präsidenten doch auch nicht. 45Mio Menschen von Lebensmittelkarten abhängig oder 100.000 Schulpflichtige Kinder allein in New York Obdachlos, diese zahlen sprechen doch wohl auch dafür " Bevölkerung noch leiden lassen bevor er zurücktritt ".

@Tada, 11.15h

Ähnlich erging es mir, als ich im postsozialistischen Ungarn gelebt habe.
Wegen der maroden Leitungen ständig Stromausfall.
An Stromausfälle in dieser Häufigkeit kann ich mich mal in den direkten Nachkriegsjahren im Westen erinnern.
Zur Not hatten wir aber immer Kerzen parat.

@wie, 11.37h

Sachlich, fundiert und belegt.
Danke für diesen Beitrag.

11:31 Tada

"Vielleicht sollte Maduro auch Frauen Auto fahren lassen.........."

oder sein bettelarmes Nachbarland in die Steinzeit zurück bomben dann wäre er auch bei unseren Oberen besser angesehen.

Im erdölreichsten Land müssen

die Bürger hungern. So sieht also das sozialistische Paradies aus.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden.

Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen Die Moderation meta.tagesschau.de P.S.

Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Am 27. März 2019 um 10:36 von nie wieder spd

Zitat:
"...Aber es ist eben auch kein zwingendes Argument, wenn uns die aktuellen Verhältnisse in Venezuela als Horrorszenario dargestellt werden, um auch uns gegen die venezolanische Regierung aufzuhetzen und die völkerrechtswidrige Einstellung unserer Regierung fragwürdig zu legitimieren..."

Dem kann ich nur zustimmen und ergänze, unsere Politiker sollten sich mehr um die Belange der Bürger kümmern, denn sie entfernen sich immer mehr der Realität und dadurch schaffen sie Freiräume für Radikale.

Antworten? Gerne.

27. März 2019 um 12:04 von Bagheria

Frage 1): ja, natürlich. Genauso wie Sie.
Frage 2): nein. Schade.
Frage 3): betrifft grundsätzlich alle Großmächte mit starken Geheimdiensten und Expeditionstruppen: Russische Föderation, VR China, Großbritannien, Frankreich, USA - hab ich eine wichtige Industrienation vergessen?

27. März 2019 um 11:37 von wie-

Wie lange leben Sie schon in Venezuela?

Muß man das verstehen? @ Tada

Das müßte man eigentlich verstehen!!
Haben Sie schon mal bei 40 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit gelernt?? Bei uns gibt es ab 32 Grad (ca) Hitzefrei!
Dann doch eigentlich ne klare Sache. Wenn wir in Deutschland nicht unbedingt Klimaanlagen brauchen, so doch in etlichen
anderen Ländern. Das ist mal Fakt.

Am 27. März 2019 um 12:44 von landart

Zitat:
"...Chavez und jetzt Maduro haben dieses schöne Land mit Hilfe des Militärs ruiniert..."

Diese Meinung entspringt unseren Medien und ist nicht ganz richtig, man sollte sich mal die sozialen Errungenschaften zu Zeiten des "guten" Oelpreises unter Chavez anschauen.
Mit dem Verfall des Oelpreises steuerte Venezuela in den Bankrott und äußere Faktoren beschleunigten noch diesen Prozess.
Und ganz nebenbei, ES gibt noch andere erdölreiche Länder wie z.B. Libyen aber dort scheint alles ok. zu sein seit der Ermordung Gaddafis.

meine Antwort auf:

12:44 von landart
"Chavez und jetzt Maduro haben dieses schöne Land mit Hilfe des Militärs ruiniert...
Rosneft und andere wollen nicht ins Leere investieren."
---------------------------------------------------------
Warum wurde denn Chavez gewählt?
Chavez war im Jahr 1999 an die Macht gekommen. Die meisten seiner Wähler stammten aus der großen Unterschicht Venezuelas. Obwohl zu diesem Zeitpunkt viertgrößter Erdöl-Lieferant der Welt, zogen die meisten Menschen keinerlei Nutzen aus dem Ressourcen-Reichtum. Nach seinem Amtsantritt verabschiedete Chavez via Volksentscheid eine neue Verfassung. Dadurch sollte der Reichtum des Landes den Bürgern zugute kommen, statt einer steinreichen Minderheit und ausländischen Magnaten. Also war vor Chavez dieses Land auch nicht so schön.

Und zu Rosneft, welche Firmen wollen denn ins Leere investieren?

@13:06 von DerVaihinger

Und Ihr Auto fällt 2x kurz nacheinander aus und jedes Mal mit Totalschaden und zum "perfekten" Zeitpunkt.
Um Mal bei Ihrem Beispiel zu bleiben.
Wenn Sie das normal finden und keine Fragen aufkommen...

Wie in Haiti

Das Stromnetz ist in Venezuela genau so marode wie in Haiti, ständig gibt es Ausfälle oder Abschaltungen. Ursache sind in beiden Fällen völlig veraltete Technik und Desinteresse und Schlendrian der Verantwortlichen bis hinauf zur Regierung.

Der Unterschied ist nur, dass es die Regierung in Haiti zugibt, aber dass die Regierung in Venezuela immer alles auf das feindliche Ausland schiebt. Lieblings-Feindbild natürlich USA.

@ Horace T West - konstruiert

In diesem Konflikt zeigt sich zum ersten Mal die Effizienz der erst vor wenigen Jahren von der US-Armee aufgestellten Cyber-Streitkräfte.

Das ist doch Quatsch. Ein seit Jahrzehnten nicht gewartetes Umspannwerk ohne jeglichen Internet Kontakt macht schlapp. Es ist doch überflüssig jetzt ominöse Machenschaften zu konstruieren.

27. März 2019 um 12:24 von Werner40

>> Statt das viele Öl-Geld der
Statt das viele Öl-Geld der ganzen Bevölkerung inklusive der Infrastruktur zu Gute kommen zu lassen steckt es sich die Maduro-Clique noch immer in die eigene Tasche. Wie stark will Maduro die Bevölkerung noch leiden lassen bevor er zurücktritt ? Oder will er ein gewaltsames Ende seiner Diktatur provozieren ? <<

Bitte lassen Sie mich an Ihrem Wissen teilhaben. Wie viele Milliarden steckt sich denn die Maduro Clique jährlich in die Tasche?

Äpfel und Birnen

27. März 2019 um 13:09 von sprutz

Der Hinweis auf 45 Mio. Lebensmittelkartenempfänger in den USA darf in keiner Debatte zum Thema "Krise in Venezuela" fehlen. Tatsächlich beziehen etwa 9,2 % der Bevölkerung der USA Bezugsscheine aus dem Supplemental Nutrition Asssistance Program, als Teil von Sozialhilfeleistungen.

1) Natürlich gibt es in den USA Armut, ähnlich wie in Deutschland, wo die Tafeln zusätzlich zu den SGB-Leistungen aushelfen. Tatsächlich variieren die Leistungen entsprechend der Einkommens- und Familiensituation.
2) Die großen Unterschiede zu Venezuela, wo die Bevölkerung auch Gutscheine von der Regierung erhält, sind:
a) der Anteil der Bedürftigen ist um ein Vielfaches höher
b) die Menschen in den USA erhalten Nahrungsmittel und Leistungen, während die Menschen in Venezuela regelmäßig leer ausgehen. Es gibt in Venezuela eben nicht genügend Güter, Lebensmittel in genügender Vielfalt und Qualität.
3) Natürlich kümmert sich die amerikanische Regierung. Herr Maduro nicht.

@ nie wieder spd

... und gegen die Regierung aufzuhetzen.

Dazu braucht man niemanden. Die Regierung selbst hat es durch Korruption und Misswirtschaft fertig gebracht, das Volk vollkommen aufzuhetzen.

27. März 2019 um 12:47 von DerVaihinger

@Tada, 10.23h
>> Da können Sie natürlich auch recht haben.

Mich nervt nur der ewige Beißreflex der Linken.
Man gibt die Schuld den USA auch wenn es am System liegen könnte >>

Ich denke es liegt an beiden Ursachen.

@ wie- um 12:44

Es gibt diese Stromausfälle in Venezuela. Das ist korrekt.
Es gibt aber eben auch User, wie Sie, die diese Misere gerne ausschlachten würden, um die Maduro Regierung zu stürzen.
Mit Hinweisen auf die schrecklichen lebensumstände die die Venezolaner aktuell erdulden müssen.
Da ist es doch mehr als gerecht, wenn einige Mitkommentatoren auf die Lebensumstände in anderen Ländern verweisen, wo die TS und andere Medien leider nicht so vehement berichten.
Damit haben Sie doch sicher kein Problem, obwohl ich Sie für einen Putsch-Demokraten halte?

Russland und China

Man sieht, wie wichtig die Unterstützung Venezuelas durch Russland und China ist.
Vielleicht engagiert sich Russland nach dem Sieg über den IS jetzt in Venezuela. Zu wünschen wäre es.

13:14 von jukep

«Zitat: Vielleicht sollte Maduro auch Frauen Auto fahren lassen..........»

«Sie: … oder sein bettelarmes Nachbarland in die Steinzeit zurück bomben dann wäre er auch bei unseren Oberen besser angesehen.»

Frauen dürfen in VEN Auto fahren.
Von daher schon mal Nonsens.

VEN hat 3 direkte Nachbarländer:
Brasilien, Kolumbien, Guayana.

Warum also sollte Maduro Guayana "in die Steinzeit zurück bomben"?
Dort, "wo so gut wie niemand lebt"?
Ein Land, "das so gut wie niemanden interessiert".
Wenn man es denn überhaupt kennt …

Könnte Maduro prinzipiell versuchen.
Wenn er nicht schon so mehr als genug Probleme am Hals hätte …

@ sprutz

Das machen Amerikanische Präsidenten doch auch nicht. 45Mio Menschen von Lebensmittelkarten abhängig oder ...

... oder auch nicht.
Haben Sie Belege für diese völlig übertriebenen Zahlen? Was wollen Sie damit zur Diskussion beitragen?

@ sprutz

100.000 Schulpflichtige Kinder allein in New York Obdachlos

Das nenne ich FakeNews und lupenreinen Whataboutism.

12:57 von DerVaihinger

"............. aber diese Einseitigkeit geht mir auf den Geist."

Genau das ist es, worüber sich hier die meisten beklagen. Eine ausgewogene Berichterstattung durch unsere Medien, unsere Welt wäre ein wenig friedlicher.

Ja, so ein Zufall !! Gott, USA, die EU sind gegen Venezuela

Ne, das ist kein Zufall! Hier spielt jemand falsch! Tja, Senor MADURO, da kannst wie Don Quijote de la Mancha gegen die Windmühlen anrennen. Wie nennt man das gleich wieder, Cyber War? Oder waren es "wieder mal unsere Russen"?

Am 27. März 2019 um 10:52 von

Am 27. März 2019 um 10:52 von MSCHM1972
"Ich...

verstehe es nicht Venezuela müsste im Geld schwimmen. "
Ja, da kann man ihnen nicht helfen!!!!

ABB Guri

Bevor hier weiter rein faktenfrei "diskutiert" wird, hier ein Link zum Kraftwerk (Englisch):
https://library.e.abb.com/public/f27f769220adaeaac12571d9004169c6/32-36%...

@ wie- um 13:37

"Frage 3): betrifft grundsätzlich alle Großmächte mit starken Geheimdiensten und Expeditionstruppen: Russische Föderation, VR China, Großbritannien, Frankreich, USA - hab ich eine wichtige Industrienation vergessen?"

Meines Erchtens die Bundesrepublik Deutschland. Leider wieder und wie ich finde sehr schade!

Entscheidungskriterien: Golf oder Öl

Entscheidungskriterien für US-Einmischung:

- gibts da Öl?
Ja! >> einmischen, Ressource sichern
Nein! >> Truppen abziehen!

- kann man da einen Golfplatz bauen?
Ja! >> mit Regierung anfreunden!
Nein! >> zurück zu Frage 1

Beispiele Öl:
Irak, Saudi Arabien (gleichzeitig "Golf-Staat" ;D ), Venezuela

Beispiele Golfplatz:
Golan-Höhen, Nord Korea, Russland

Beispiele "nix zu holen":
Syrien, Afghanistan, etc.

@Sisyphos3

"wir leben nicht im 19ten Jahrhundert"

Richtig. Es gibt Menschenrechte. Und nein, diese sind kein Blick einzelner. Freiheit, Recht auf Leben, usw. wollen nur von Regimen und getreuen aberkannt werden.
Sie wollen also einigen Menschen das Recht auf Freiheit aberkennen? Das Recht auf Überleben?
Spätestens seitdem Maduro Hilfskonvois stoppt und die Einwohner seinen Landes daran hindert, Nahrungsmittel und Medizin zu erhalten, hat er jedes Recht auf seine Präsidentschaft verwirkt.
Wer sich hinter ihn stellt gehört zu den Mördern, die bereitwillig viele Menschen opfern um einigen wenigen die Macht zu erhalten.
Jeder der sich hinter so einen Unmenschen stellt, sollte sich schämen.

"durften Schwule heiraten, Frauen ohne Erlaubnis des Ehemann arbeiten"

Ah, ja. Jetzt wollen Sie Menschen ihre Menschenrechte verwehren, weil es früher anderen auch so ging? Das ist wirklich eine furchtbare Art der Rechtfertigung für Unterdrückung.

@Am 27. März 2019 um 14:08 von KowaIski

"100.000 Schulpflichtige Kinder allein in New York Obdachlos

Das nenne ich FakeNews und lupenreinen Whataboutism."

Fakenews? Wohl kaum:
https://www.tagesschau.de/ausland/newyork-147.html

@ KowaIski um 13:51

"Wie in Haiti

Das Stromnetz ist in Venezuela genau so marode wie in Haiti, ständig gibt es Ausfälle oder Abschaltungen. Ursache sind in beiden Fällen völlig veraltete Technik und Desinteresse und Schlendrian der Verantwortlichen bis hinauf zur Regierung.

Der Unterschied ist nur, dass es die Regierung in Haiti zugibt, aber dass die Regierung in Venezuela immer alles auf das feindliche Ausland schiebt. Lieblings-Feindbild natürlich USA."

Danke für Ihren Beitrag. Ich ziehe allerdings einen anderen Schluss aus Ihrem Vergleich, den ich schon vor Wochen in unserem Forum brachte. Denn die Lebensumstände für die Massen der Menschen in Haiti sind um ein vielfaches schlimmer als die in Venezuela. Die ärmsten Haitianer würden sich freuen, wenn sie die Lebensumstände der ärmsten Venezolaner hätten.

Leider scheinen weder die USA noch die BRD daran interessiert diese misere in Haiti zu beheben. Stattdessen liefert man eine moralische Schmierenshow um für einen Putsch in Venezuela zu werben.

Stromausfall in Venezuela:Es ist ein "Desaster".....

Aber es müßte doch feststellbar sein,welchen Grund dieser Stromausfall hat.Es gibt Techniker und Ingenieure.
In dem Artikel steht nichts zu den Ursachen:Technische Gründe,Anschläge oder von außen gemacht ?

@xx:yy von KowaIski

14:07 von KowaIski

Haben Sie Belege für diese völlig übertriebenen Zahlen? Was wollen Sie damit zur Diskussion beitragen?

47 Millionen US-Bürger leben von Essensmarken - welt.de:

http://tinyurl.com/y3anwd6q

Das nenne ich FakeNews und lupenreinen Whataboutism.

Mehr als 100.000 Schulkinder in New York sind obdachlos - deutschlandfunk.de:

http://tinyurl.com/y4rxeley

Das nennt man nicht Fakenews sondern Wissen!

meine Antwort auf:

14:07 von KowaIski
"45Mio Menschen von Lebensmittelkarten abhängig oder ..."
"... oder auch nicht.
Haben Sie Belege für diese völlig übertriebenen Zahlen? Was wollen Sie damit zur Diskussion beitragen?"
----------------------------------------------------------
weniger als 1 min im Internet reicht schon: Welt online spricht von 47 Millionen Essensmittelkartenbeziehern in den USA.

@ KowaIski um 14:08

>>@ sprutz

100.000 Schulpflichtige Kinder allein in New York Obdachlos

Das nenne ich FakeNews und lupenreinen Whataboutism.<<

Na was denn nun? Ist diese Information die Kommentator sprutz veröffentlicht hat, FakeNews oder Whataboutism?

Wenn es keine FakeNews sind, warum benutzen Sie diese Wort Whataboutism*? Wäre es nicht an der Zeit die eigenen Probleme im eigenen Land zu lösen?

* Whataboutism, wird vornehmlich von denen benutzt die eine Diskussion über die anderen ähnlich gelagerten Themen abwürgen wollen, da sie nicht möchten das diese diskutiert und möglicherweise Konsequenzen dafür folgen sollen.

@10:35 von spax-plywood

Seit der Umrüstung von General Electric auf Siemens und fehlendem Training auf diese Anlagen kann die Regierung jederzeit die "Sabotage-Kiste" aufmachen wenn schulungsdefizitbedingte Pannen passieren.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Siemens Systeme nicht bei Amazon gekauft wurden und per Amazon Flex ausgeliefert wurden, sondern dass Siemens die incl. entsprechender Ausbildung geliefert hat!

Ansonsten haben Sie sicher eine Quelle parat?

@ wie- um 13:58

Zu Vorwort) Freunde Amerikas sollte das Thema "Lebensmittelkartenempfänger in den USA" eigentlich ein zu einem Dauerthema machen.

zu1) Warum muss es denn in Ländern wie den USA und Deutschland Einrichtungen wie die Tafel geben, obwohl sich diese Regierungen m.E. kriminell in die Lebensumstände fremder Staaten einmischen?

zu2a) Wie will denn Ihre Putschoption diesen Anteil verringern?

zu2b) Warum verteilen denn die USA nicht die Güter an die US Amerikaner die sie benötigen, anstatt eine verdeckte CIA Aktion mit Hilfsgütern zu starten? Was uns gleich zu Punkt 3 bringt.

zu3) Die amerikanische Regierung, wie auch die Bundesregierung, könnten noch sehr viel mehr für ihre Bürger tun, gerade weil sie ja eigentlich die Ressourcen und Mittel haben sollten. Tun sie aber nicht, da gerade in den Staaten die Verteilung der Reichtümer m.M.n. falsch ist. Die Chavez Regierung hat das bisschen Ressourcen anders verteilt.

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