Ihre Meinung zu: Autoproduktion Ende 2018 stark rückläufig

9. April 2019 - 10:47 Uhr

Die Autobranche ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Volkswirtschaft. Umso beunruhigender ist die Entwicklung im zweiten Halbjahr 2018: Die Produktion ging stark zurück.

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Kommentare

Selbst Schuld also ...

Ein Grund für den Produktionsrückgang im vergangenen Jahr ist die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP. Dieser gilt seit September für alle Neuwagen in der EU. Viele Autohersteller kamen mit der Zertifizierung ihrer Autos jedoch nicht hinterher, im September brach der Neuwagenmarkt deshalb EU-weit ein.

Wie so oft haben die Unternehmen es also versäumt, sich rechtzeitig auf veränderte gesetzliche Anforderungen vorzubereiten. Das kennen wir ja schon von den Energieversorgern, die nach dem "ersten Atomausstieg" 2000/2002 ja auch weitergemacht haben, also könnten sie ewig so weitermachen. Das ist dann aber unternehmerisches Versagen.

Ewiges Wirtschaftswachstum

bedeutet weitere Ausbeutungen des Planeten, mit ungebremster Plasticvermüllung überall auf der gesamten Oberfläche und Schädigungen aller atmosphärischen Umhüllungen der Erde.
Schränke platzen, Auto-Altlasten behindern den Ruhe- und Fahrverkehr, die Wegwerfkultur blüht in den schönsten Farben. Wohin mit weiterem "Müll", woher mit den für den neuen E-Hype benötigten seltenen Erden? Es wird Zeit, einmal an einen Standstill zu arbeiten, als weiterhin das Wirtschaftwachstum mit aller Gewalt nach vorne zu peitschen.

Wen wundert es...

Zur Generierung kurzfristiger Gewinne haben die per Aktien Beteiligung ebenfalls Beteiligten "Führungskräfte" die Zukunftsfähigkeit der Automobilhersteller geopfert.... bei BAYER z.Z kann man da gleiche Spiel beobachten.

Der Betrug ...

... am Verbraucher weltweit rächt sich...

Und die anderen Gründe?

Zitat aus dem Artikel: "Ein Grund für den Produktionsrückgang im vergangenen Jahr ist die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP."
Und die anderen Gründe? mir fallen da z. B. ein:
Verlorenes Vertrauen in die Autoindustrie, drohende Fahrverbote, fehlende Abwrackprämie, ...

Nun wenn ich heute einen

Nun wenn ich heute einen Neuwagen kaufe dann gehe ich mal davon aus das der länger als 11 Jahre hält .Wenn nun aber ab 2030 keine Verbrenner mehr eine Zulassung bekommen dann frage ich mich doch ,so ein Auto hält ja doch bei etwas Pflege 17-20 Jahre, was mache ich dann mit meinem heute neu gekauftem Altauto wer nimmt mir den dann noch nach 11J. ab ,keiner einer will den dann haben aber zum Verschrotten ist er dann auch noch zu schade/jung .Also keinen Neuen kaufen und abwarten was kommt da auf uns zu.

Vorbild: China

... und während hier die Automobilindustrie mit illegalen Absprachen versucht, dringend notwendige und sinnvolle staatliche Gesetze und Vorgaben zu hintergehen ...

... auf dem Rücken der ahnungslosen und geschädigten Verbraucher ...

... fahren in China bereits knapp 20.000 Elektrobusse im Perlflussdelta und anderen Megazentren ...

Infrastruktur - das meint Schulen, Bildung, Energienetze, Energiepolitik, Verkehrsinfrastruktur und Mobilitätskonzepte - muss Sache des Staates und noch besser der EU sein!

... es kann nicht sein, dass man sich hier die "Butter vom Brot" nehmen lässt und tatenlos zusieht, wie aus Profitgier und Gewinnstreben der gesamte Kontinent Europa "vor die Wand fährt"!

Wieder mal ein wenig auf die

Wieder mal ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt?
Da tun mir die Autobauer aber leid. Wenn man ausschließlich völlig überteuerte Luxusschlitten baut, ist es doch kein Wunder, daß die irgendwann nicht mehr gekauft werden.
Bei Uns ist vom Adam bis zum Maybach alles überperfekt. Waozu, wenn man diese Kisten doch sowieso alle zwei Jahre tauschen soll und deshalb auch muß?
Wenn die im Geschäft bleiben wollen, müssen sie sich nur etwa mit Wasserstoff einfallen lassen. Alles andere macht entweder keinen Sinn, ist zu teuer oder politisch nicht mehr gewollt. Da es aber leichter ist, Autos zu bauen, als IT zu entwickeln, werden die deutschen Autobauer eh langfristig hier verschwinden und lediglich die Namen weiterleben. Und wenn es als Fahrrad oder Kühlschrank ist.

Produktionsrückgang

Damit musste nach den ganzen Eskapaden und Manipulationen gerechnet werden. Der Grabstein für diese, unsere Schlüsselindustrie wird gelegt werden wenn mit tatkräftiger Hilfe unserer Presselandschaft endlich Grün an die Macht kommt. Dann wird im Umweltministerium und Verkehrsministerium das Todesurteil gesprochen werden.

Wen wundert's!?

Immer mehr technische Finessen werden Pflicht, wer soll sich da noch ein Auto leisten können?
.
Gewisse Sicherheitssysteme sind natürlich vernünftig (Airbag, Sicherheitsgurte, ABS), aber wenn dann noch eine monatliche Miete für die Batterie und die Notrufsystem-Leitung dazukommen, dann hakt es bei der Finanzierung schon. Zusätzlich Wertverlust durch immer neue Abgasnormen, die selbst der neuste Neuwagen nicht mehr erfüllt und somit auch von Fahrverboten bedroht ist.
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Dann bald noch Trunkenheits-Check, Tempolimit-Abregler, Spurhalte-Assistent, etc. Vielen Dank. Das kann sich nur jemand ausdenken, für den der Erwerb eines Kraftwagens kein finanzieller Kraftakt ist, oder der sogar einen von Steuergeldern bezahlten Dienstwagen fährt.
.
Individuelle Mobilität wird gerade zu einem Privileg für Reiche umgebaut. Da muss man sich nicht wundern, wenn der Normalo irgendwann die Autokauffrequenz senkt - gezwungenermaßen.

Tja, so ist das eben wenn ehrliche Arbeit...

...schwerer fällt als Millionen zu betrügen.

---

Das daran nun der neue Abgasteststandard schuld ist, ist doch bezeichnet dafür wie unkreativ die da oben sind, wenn darum geht ehrlich zu sein.
Wenn sie aber Betrugssoftware benötigen dann, ja dann werden wahre Meisterwerke erfunden... .

Ich habe fertig (Sorry Trap, daß ich klaue).

Wundert mich, dass es nur 7,1 Prozent

Rückgang sind. Aufgrund der vielen schlechten Nachrichten des Automobilbaus hätte ich mit weit über 10% gerechnet.
Denn das, was sich die Verantwortlichen in den Chefetagen und die Ingenieure das ganze Jahr über geleistet haben, war schon mehr als peinlich, kriminell und arrogant. Als Normalbürger kann man nur den Kopf schütteln über das, was sich die
"Grosskopferten", sprich: studierten "Macher" in der Branche so haben einfallen lassen, um ein paar mehr Euronen zu verdienen. Dieser Mehrverdienst landet jetzt bei den Gerichtskassen im In- und Ausland. Und dabei handelt es sich um Milliardenbeträge. Es ist einfach nur traurig, wie man den guten Ruf der deutschen Autobauer in den Dreck gezogen hat.
Ein Wechsel an den Konzernspitzen ist jetzt unbedingt erforderlich.

Was für ein Desater!

Das Auto ist rohstoffmäßig und umwelttechnisch ein Relikt aus Zeiten der Industrialisierung. Und nun wundert man sich darüber, dass Kartellabsprachen zur Abwendung von Innovationen (weniger Investitionen=Gewinnmaximierung) im Nachherein zu Einbußen führen!
.
Man denke an den Ford-T, das erste bandmäßig fabrizierte Auto. Es verlor letztendlich, weil andere Hersteller ständig neue Modelle heraus brachten. Aber wenn Gewinn und Boni winken, setzt offensichtlich das Managerhirn aus.

Wirklich???

Das überrascht mich jetzt doch, so wie die meisten Hersteller hatte ich angenommen der Betrug am Kunden würde folgenlos an den Herstellern vorbeigehen.

@ BotschafterSarek 10:58 Uhr

"Wie so oft haben die Unternehmen es also versäumt, sich rechtzeitig auf veränderte gesetzliche Anforderungen vorzubereiten."
Ein weiterer Aspekt ist die Vorsorge in Bezug auf ein weiteres Standbein - sich also von der Abhängigkeit der Kfz Branche entfernen.

Die deutsche Presse hat ganze Arbeit geleistet

und den Kauf von Autos vermiest.
Die Analyse von Springer-CEO Mathias Döpfner in der NZZ läßt erahnen warum das so ist:
https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/springer-ceo-doepfner-viele-verhalt...

Wen wundert's?

Jahrelange Vogel Strauß Politik im Sinne von lieber jammern und fette Dividenden einstreichen als in Innovationen für niedrigeren Verbrauch und Schadstoffemmissionen zu investieren. Da sollte ein solches Resultat nicht wundern.
Ich achte beim Autokauf auf Umweltverträglichkeit und ethisches Verhalten der Konzerne. Leider wird man da bei deutschen Herstellern immer weniger fündig.
Wenn sich Image und Praktiken mal wieder verbessern, steigt vielleicht auch die Nachfrage wieder.

Schade nur, dass dieser Wandel wegen all den unverdienten in Schutz Nahme, Rettungsringen und Wattepackungen von der Politik länger dauern dürfte.

Und das kommt jetzt überraschend?

In meinem privaten Umfeld wird schon lang darüber geredet, dass die Automobilbranche den Anschluss verliert. Ähnlich wie es damals Nokia erging, die nicht an einen Erfolg der Smartphones glaubten. Schwups, weg waren sie vom Markt.
Viele meiner Bekannten wenden sich, auch auf Grund der Diesel Querelen, von deutsche Automodellen ab und diskutieren ernsthaft über Alternativen aus China und Amerika.
Sowohl unsere Politik, in Person unseres Herrn Scheuer, als auch die Konzernchefs haben anscheinend die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. In der Bevölkerung ist der Wandel schon längst im Gange, weg von den deutschen Autos. Ob das im Ausland auch so ist, kann ich nicht beurteile. Hierzulande ist der Wandel nur aufzuhalten, wenn Audi, Mercedes, BMW und Co. anfangen moderne Autos zu bauen. Die E-Autos aus China und Amerika sind innovativ, wie einst das Smartphone und stellen eine große Gefahr für die Unternehmen da, die vielleicht zu schwer sind, um sich zu bewegen.

Wenn man den Trend im

Wenn man den Trend im Automobilsektor betrachtet, dann steht die deutsche Wirtschaft vor einem ernsthaften Problem. Die Zukunft findet aber auch ohne Deutschland statt.
MfG

Industrie und Kanzlerin haben entschieden ...

Bei BAYER hat man entschieden, dass Glyphosat nicht krank macht und bei den Autoherstellern hat man selbstherrlich erkannt, dass das selbständig fahrende Auto DIE Erfordernis der Zukunft ist und dass die EU dem Täuschungsmanöver der Abgastechniker erliegen wird. Alles mit Billigung und Segen der Regierung.
Welch eine Arroganz.

da hat ja die politik wieder einmal meisterhaft geleistet

da man die autoindustrie immer wieder gezwungen hat, mit den ewigen normen die nicht in so kurzer zeit einhgeahlten werden kann, die produktion einstustellen, zu verlangsamen und ins ausland zu zwingen.
weiterhin ist die steuererleichterung für ein e-auto von staat aus geleitet kriminelle und wirtschaftsschädigend. anstatt die autoindustrie immer wieder anzuklagen wegen abgasabsprache mit audi,mercedes usw anzubrangern, selber mal vorbild zu sein.
das e-auto ist nicht umweltfreundlich im gegenteil und die presie eines e-auton bleiben ernorm hoch da die industrie weiss das das teure auto steuervorteile hat. hier wurde bewust und gezielt eine industire zertört. wo der staat eingreift mit steuererleichgterung oder finanzierungen explodieren die preise nach oben und die qualität lässt auch zu wünschen übrig.
grüne und wähler wollten es so so jammert jetzt nicht!!!

11:19 von Digitaler Fußabdruck

Ihre Kritik an neuen Assistenzsystemen greift zu kurz. Selbstverständlich sind Neuentwicklungen zunächst teurer als traditionelle Produkte. Sind sie aber erst mal eingeführt und werden als Massenprodukt hergestellt, sinkt der Preis rapide (Bsp.: Computer, Handys, im Auto Tempomat usw.). Japanische und koreanische Hersteller zeigen übrigens, das man jede Menge Assistenzsysteme einbauen kann, ohne den Preis signifikant zu erhöhen. Nur VW, Audi und Konsorten lassen sich jeden Schnickschnack extra bezahlen, bei BMW ist inzwischen sogar das Handbuch aufpreispflichtig. Da liegt der Hase im Pfeffer!

Autopruduktion

Es wundert einen nicht das die Autopruduktion rueckleufig ist wir verschlafen immer den neusten Trent und hecheln immer den vorgegebenen technologien hinter her.
In 30 jahahren ist das klassiche Auro Tot aber die Lobie ist so Stark das das keiner wahr haben wil

Erst der Anfang

Wenn man sich wie in Deutschland dazu entschlossen hat den Ast auf dem man sitzt ( die Autoindustrie) abzusägen, dann werden die Folgen halt entsprechend fatal sein.
Die Ökupulisten sind bald am Ziel,-die Wirtschaft wird am Ende sein.

@mac tire

"Wenn nun aber ab 2030 keine Verbrenner mehr eine Zulassung bekommen dann frage ich mich doch ,so ein Auto hält ja doch bei etwas Pflege 17-20 Jahre, was mache ich dann mit meinem heute neu gekauftem Altauto wer nimmt mir den dann noch nach 11J. ab ,keiner einer will den dann haben"

Warum denn das? Natürlich wird der Ihnen noch abgenommen, nämlich von Leuten, die sich keinen Neuwagen leisten können.

Das Beispiel von 2030, das Sie brachten, bezieht sich doch nur auf die NEUzulassung.
Ein vorher neuzugelassenes Fahrzeug kann sicherlich zu Ende gefahren werden.

Vermutlich waren die Autobauer

total überfordert, als es zu gut für sie lief. Keine Zukunftsinvestition und Kunden mit Füßen getreten. Nun ist es an der Zeit die Ernte einzufahren.

@Digitaler Fußabdruck

Dann bald noch Trunkenheits-Check, Tempolimit-Abregler, Spurhalte-Assistent, etc. Vielen Dank.

Also mein Billig-Navi weist mich jetzt schon auf die derzeit geltende Geschwindigkeit hin, und jedes neue Auto hat heutzutage einen Bordcomputer. Da wäre es ein Klacks, so einen Tempolimit-Abregler mit einzubauen. Das Problem ist eher, dass die Industrie sich jedes kleine Extra teuer bezahlen lässt.

Wer soll sich da noch ein Auto leisten können?

Dazu kommt Fahrverbot in den Innenstätten, Dieselskandal und das Geld wird immer weniger...

Durch den Betrug wird zudem eine Kaufentscheidung immer schwieriger und nicht zu vergessen die Umstellung auf E-Autos...
Der Markt verändert sich derzeit radikal und manch Autoindustrie hat die Zukunft schlicht weg verschlafen...
Die Autos sind zu kompliziert geworden, was zu teuren Werkstattaufenthalten führt.

Allem in allem einfach zu teuer und kompliziert...

Hofreiter hat Autoindustrie Bärendienst erwiesen

Ab 2030 keine Verbrenner mehr? Das schafft Unsicherheit beim Verbraucher. Außerdem laufen mir kalte Schauer den Rücken herunter wenn ich an die Automobile Zukunft denke: vernetzte und autonom fahrende PKW nehmen mir einen Teil meiner Freiheit weg. Verstöße gegen die StVO? Werden automatisch lückenlos erfasst und geahndet. Mal eben auf dem Feld- oder Waldweg einbiegen? Geht dann nicht mehr. Erst wenn man mit dem PKW in einem Land unterwegs ist ohne diese Totalüberwachung, kann man wenigstens zwei Wochen im Urlaub etwas aufatmen. Leute, genießt den Fahrspass und die Freiheit so lange es noch erlaubt ist !

@Superschlau

"Da es aber leichter ist, Autos zu bauen, als IT zu entwickeln, werden die deutschen Autobauer eh langfristig hier verschwinden und lediglich die Namen weiterleben."

Schaun wir mal.
Ich glaube, Sie haben bei Ihrer Prophezeiung übersehen, dass die deutschen Autobauer schon länger dabei sind, ihr Geschäftsmodell umzustellen, hin in Richtung mobile Dienstleistungen. Und dass sie extra dafür einen Kartendienstleister gekauft haben, den sie jetzt weiterentwickeln. Und dass sie beim autonomen Fahren auch ganz gut dabei sind.

Warten wir also mal ab, ob Ihre Prophezeiung eintrifft ...

Viel zu kurzsichtig

Wir sind gerade dabei, mit Hilfe der Politik (Grüne, DUH, Presse etc.) eine unserer Schlüsselindustrien abzuwickeln. Diese ewige Neiddiskussion um SUVs kann ich nicht nachvollziehen. Jeder kann sich hierzulande das Auto kaufen, das ihm gefällt, von gross bis klein. Und auf Dienstwagenfahrer schimpfen nur die, die keinen abbekommen haben.
Wenn es sich in D nicht mehr lohnt, Autos zu bauen, dann wandert die Industrie in andere Länder ab. Ist das so gewollt von den ewigen Nörglern?

@Smoerebroed

Damit musste nach den ganzen Eskapaden und Manipulationen gerechnet werden. Der Grabstein für diese, unsere Schlüsselindustrie wird gelegt werden wenn mit tatkräftiger Hilfe unserer Presselandschaft endlich Grün an die Macht kommt.

Widersprechen sich die beiden Sätze nicht? Dem ersten Satz stimme ich zu, aber daraus folgt doch, dass die Industrie selbst sich ihren Grabstein legt, indem sie sowohl Vertrauen verspielt als auch die Zeichen der Zeit (siehe Fridays for Future) und die veränderten Wünsche der Verbraucher nicht erkennt. In zehn Jahren werden nicht mehr PS gefragt sein, sondern weniger CO2. Wer das ignoriert und nicht jetzt die notwendigen Weichen dafür stellt, der wird irgendwann zurecht das Nachsehen haben.

@10:58 von BotschafterSarek

"Produktionsrückgang im vergangenen Jahr", also 2018. Daraus schließen Sie "Wie so oft haben die Unternehmen es also versäumt, sich rechtzeitig auf veränderte gesetzliche Anforderungen (> WLTP) vorzubereiten" - was Sie nicht sagen.

Es läßt sich leicht herausfinden, daß die neue Verordnung am 7. Juli 2017 im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde und am 27. Juli 2017 in Kraft trat. Erst damals war amtlich gesichert, wie genau die Industrie ihre Dutzende Fahrzeugtypen einstellen mußte, was einen gehörigen und komplexen Aufwand bedeutet.

Auf die Autoindustrie einzudreschen ist zwar in, aber meistens ein Zeichen von mangelnder Sachkenntnis.

Alles ändert sich, sowohl was die "physischen" Gegebenheiten (insbesondere die Verfügbarkeit von Ressourcen) als auch was die gesellschaftlichen Wertmaßstäbe und folglich die (Wirtschafts-) Politik angeht.

Umso wichtiger für uns alle, dass diese die Möglichkeit hat bzw. flexibel genug ist, sich schnell und zugleich auf eine allen Mitgliedern der globalen Gesellschaft gerecht werdende Weise an diese Änderungen anzupassen.

Konkret: Wenn in bestimmten Wirtschaftszweigen die "Arbeit" ausgeht (weil die dort produzierten Güter - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr "zeitgemäß" sind), wechseln die dort "gebundenen" Arbeitnehmer eben in andere, sich ständig neu entwickelnde Beschäftigungsfelder über.

Sinnvolles zu tun gibt es nämlich immer mehr als genug, und zwar wirklich für alle und jeden. Sinnvolleres, als sich unnötige Sorgen um die Existenz zu machen, weil man glaubt, man müsse sich aus Gründen der "Sicherheit" an überholten (und nicht mehr tragfähigen) Strukturen festklammern.

Vielleicht einfach nicht mehr das richtige Produkt?

Seinerzeit gingen die Produktionsziffern von Pferdekutschen auch allmählich so merkwürdig zurück....
Darauf kann man auf zwei Arten reagieren: Zu hoffen, dass es wieder besser wird und derweil die Produktion noch stärker subventionieren, oder aber die Wirtschaft auf zukunftsfähige Produkte umstellen.

So ist das

Zitat:
"Die Autobranche ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Volkswirtschaft."

Bei Berichten über Länder xy konnte man dann dazu lesen 'so ist das eben, wenn eine Volkswirtschaft sich hauptsächlich auf einem zentralen Bestandteil aufbaut'.
Einfach zu kurz gedacht beim "ewigen Wachstum".

Naja, im Zweifel werden dann eben Mitarbeiter entlassen, siehe Bayer.

10:58 von BotschafterSarek

[… im vergangenen Jahr ist die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP. Dieser gilt seit September für alle Neuwagen in der EU…]
[…Wie so oft haben die Unternehmen es also versäumt, sich rechtzeitig auf veränderte gesetzliche Anforderungen vorzubereiten…]

Das stimmt nicht so ganz da die Euro 6d erst für 2020/2021 vorgesehen ist.
6d temp ist sehr kurzfristig dazwischen geschoben worden. Deswegen die ganzen Verzögerungen.
Termin für Euro 6d siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasnorm

@Smoerebroed

"Der Grabstein für diese, unsere Schlüsselindustrie wird gelegt werden wenn mit tatkräftiger Hilfe unserer Presselandschaft endlich Grün an die Macht kommt. Dann wird im Umweltministerium und Verkehrsministerium das Todesurteil gesprochen werden."

Das ist natürlich Unsinn, wie man in Baden-Württemberg sehen kann. Falls Grün im Bund an die Macht kommen sollte, besteht eine reelle Chance, dass die deutschen Autobauer dazu gezwungen werden, zukunftstauglich zu werden.
Bisher wurde es ihnen ja von ganz oben erlaubt, mit Hilfe einer zu Ende gehenden Technologie viele Milliarden zu verdienen.

@BotschafterSarek

"Wie so oft haben die Unternehmen es also versäumt, sich rechtzeitig auf veränderte gesetzliche Anforderungen vorzubereiten."

Wie so oft sind diese gesetzlichen "Anforderungen" (es sind keine tatsächlichen Anforderungen, sondern meist willkürlich gesetzte Ziele) viel zu kurzfristig um vernünftig umgesetzt werden zu können. Meine Firma ist zwar kein offizieller Automobilzulieferer, sondern ein Unternehmen der chemischen Industrie, aber wir liefern auch ca. 10% unseres Umsatzes direkt an die OEM, oder an Tier-2 oder Tier-2. Eine Produktänderung für die Automobilindustrie braucht in der Regel fast 2 Jahre Vorlaufzeit.

Keiner der Autohersteller erfüllt freiwillig die gesetzlichen Anforderungen nicht, da klar ist, dass das den Umsatz deutlich beeinflusst. Hier wurden sicherlich keine falschen Prioritäten gesetzt. Zumal das "für ALLE Neuwagen in der EU" gilt und somit keine unternehmerische Fehleinschätzung einer einzelnen Unternehmensleitung sein kann.

Zukunftsorientiert handeln

Das sind Fremdwörter bei der Automobilindustrie. Zur Zeit gibt es nichts umweltfreundlicheres, als mit LPG und erdgasangetriebene Autos und die sind schon lange am Markt. Warum wird das nicht propagiert?

Dieses kurzsichtige Handeln der Industriebosse für steigende Kurse und Bonis, zerstört die gesamte Wirtschaft. Siehe Bayer und Automobilindustrie etc.. Die Leute lassen sich das nicht mehr lange gefallen. Gegen Dumpingmieten gibt es schon Proteste. Unsere Regierung kann nur verwalten aber nicht zukunftsorientiert handeln.

so ist das...

nun einmal, wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Gründe sind jedoch auch verfehlte Verkehrspolitik. Die in Kürze zugelassenen Elektroroller werden dann unsere Umwelt wieder sauber machen! Unsere hochgelobte Autoindustrie sollte sich mal grundsätzlich wieder ehrlich machen und nicht nur jedem Cent an Mehrgewinn hinterher laufen. Ich bin enttäuscht von unserer Autoindustrie, keine neuen Ideen keine vernünftige, bezahlbare Entwicklung, stattdessen Autos mit 1000 PS die über 400 km/h schnell fahren können ! Was soll das ? Das braucht kein Mensch !!

Die Meldung kommt ja genau zur rechten Zeit!

.... gerade, als die Diskussion um bessere Förderung von Fahrrädern aufkam.

11:16 von Elitedemokrat

"... und während hier die Automobilindustrie mit illegalen Absprachen versucht, dringend notwendige und sinnvolle staatliche Gesetze und Vorgaben zu hintergehen ... fahren in China bereits knapp 20.000 Elektrobusse im Perlflussdelta und anderen Megazentren ..."

.
Das ist genau der Haken an der Schönrechnerei der Elektromobilität: Mit 20'000 Bussen funktioniert so ein System. Woher die Rohstoffe für die Batterien kommen, ist bei so einem kleinen Fuhrpark egal. Wieviel CO2 die Fahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen bei km 0 bereits im Rucksack haben, ist ebenfalls irrelevant, denn Busse fahren gewöhnlich bis weit über 200'000km, bevor sie verschrottet werden. Auch die Reichweite ist egal, denn E-Busse werden aus nachvollziehbaren Gründen nur im Nahverkehr eingesetzt.
.
Mit 30 Millionen E-Autos allein in Deutschland funktioniert das nicht. Weder von der Anzahl (Rohstoffe, Infrastruktur), noch von der km-Leistung, noch von der Reichweite.

"Beunruhigend" finde ich das nicht,

sondern das klare Signal, dass eine Volkswirtschaft sich so schnell wie möglich von einer Industrie trennen muss, die ohne Sinn und Verstand Gegenstände produziert, die nicht mehr zukunftsfähig sind, weil sie gigantische Ressourcen verschlingen und in ihrer Nutzung die Nachteile die wenigen Vorteile massiv überwiegen. Und sich dann nicht einmal entblödet, die Käufer und die Gesetzgeber in Bundestag und EU eiskalt zu betrügen und per Lobbyarbeit (nur dieser Wirtschaftszweig trifft sich durchschnittlich monatlich direkt mit der Kanzlerin) zum Lakaien von Profitgier zu machen. Für mich hat das tatsächlich "beunruhigende" mafiöse Züge und gehört dringend gezügelt.

Kein Wunder

wenn seit geraumer Zeit von allen Seiten auf die Automobilindustrie in Deutschland eingedroschen und ihr Führungspersonal regelmäßig in die Nähe von Kriminellen gerückt wird.
Wir werden noch staunen, was von den vielbeschworenen "Werten" unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung übrigbleibt, wenn erst mal infolge einer Wirtschaftsrezession der Wohlstand sinkt, der Konsum nicht mehr hemmungslos befriedigt werden kann und der "Sinnfaktor" Shoppen gehen entfällt.

Keine Sorge die deutsche

Keine Sorge die deutsche Automobilindustrie wird nicht verschwinden. Sie wird eingedampft auf Zuliefererbetrieb für asiatische Autobauer. Die mit den nicht verbrenner Motoren. Dafür dürfen wir uns bei den Spitzenverdienern in der deutschen Automobilbranche bedanken

@denke

"
Ewiges Wirtschaftswachstum bedeutet weitere Ausbeutungen des Planeten, mit ungebremster Plasticvermüllung überall auf der gesamten Oberfläche und Schädigungen aller atmosphärischen Umhüllungen der Erde.
"

Das ist die völlig falsche Denke: Zum einen ist mit der Umstellung der Industrie auf nachhaltige Produktion ohne Ressourcenverbrauch (das geht!) ein VIEL stärkeres Wirtschaftswachstum verbunden, was Ihre These an sich schon widerlegt. Und "Plasticvermüllung" ist primär Schuld des Verursachers (der es weggeworfen hat); korrekt entsorgte Kunststoffe vermüllen den Planeten nicht. Das Thema Microplastik ist ein anderes (z.B. Reifenabrieb, Kosmetikinhaltsstoffe...), aber das hat es noch nicht so richtig in die Köpfe der Menschen geschafft, die bei Plastikflaschen und Plastiktüten im Meer die Industrie verurteilen- und komischerweise nicht die Verbraucher, die das Zeug irgendwohin geschmissen haben wo es nicht hin gehört.

Die Zeit rennt davon.

Die Autoindustrie weltweit wird sich einstellen müssen auf Rückgang. Deutschland mit seiner überdimensionierte Auto- und Autozulieferindustrie wird es besonders treffen. Der wesentliche Grund ist nicht die Dieselproblematik, sondern der dramatische Technologiewandel in und am Auto und damit in der gesamten Autoindustrie. Ein weiterer Grund das es Deutschland besonders hart trifft ist das diese Entwicklung verschlafen wurde. Ein Rückstand von 2 bis 3 Jahre ist schwierig und nur mit zusätzlichen Kosten einholbar. Dazu kommt noch ein wesentlicher Punkt, die Herstellung deutscher Autos ist äußert arbeits- und kostenintensiv. Die künftige Elektro-Autos benötigen 30 bis 40% weniger Arbeits- und Kostenaufwand. Andere Länder sind in der Lage dies besser und schneller zu gewährleisten.

Steuerzahler werden büßen

Die Branche wird durch Subventionen und ständige staatliche Rettungen sowieso nur künstlich am Leben gehalten. Der Steuerzahler wird mal wieder für die Autobranche zahlen müssen

Autoproduktion ist rückläufig

über die Schadenfreude der meisten Kommentare kann ich mich nur wundern. Die Automobilindustrie plus Zulieferindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in diesem land und mit der größte Exportartikel Deutschlands. Für alle, die es noch nicht wissen: Deutschland ist ein rohstoffarmes Land, das seinen Reichtum der Entwicklung und dem Export von hochwertigen Produkten verdankt. Wir können alles durch unsere Ansprüche verteuern oder zerstören, aber bitte hinterher nicht meckern wenn die Wirtschaft abgewürgt wird, die Arbeitslosigkeit steigt und kaum noch etwas exportiert wird.
Also viel Spaß mit E-Autos (90.000,- Euro für einen Tesla) die Kobalt und Lithium benötigen. Kobalt aus dem Kongo im Tagebau (dagegen ist Tagebau Rheinbraun eine Wellnessoase) und Lithium aus Südamerika (gewonnen durch Grundwasserabsenkung und Versalzung des Landes). Aber das passiert ja nicht bei uns und interessiert daher keinen.

Es ist nicht klar wohin die Reise geht

VW Chef Diess will staatliche Förderung ausschließlich für E Autos, während Mercedes Zetsche alle Alternativen Antriebsarten gleichberechtigt verproben will. Vernünftig ! Man denke an die Videorekorder (inzwischen durch DVD Player abgelöst): es gab anfangs drei verschiedene Standards - und schließlich setzte sich VHS am Markt durch. Diess denkt an das China Geschäft, wo VW inzwischen den meisten Umsatz macht während die Chinesen von Herstellern E-Auto Quoten fordern. Japan setzt zB auf Wasserstoff. Warum muss Deutschland E-Autos präferieren nur weil die Chinesen es tun? Was machen denn die Verbraucher die keine Ladesäule zu Hause haben? E-Autos sind außerdem extrem teuer und können mit viel weniger Personal produziert werden. Außerdem zählt das Herrschaftswissen deutscher Firmen nichts mehr: ein E-Motor kann auch ein beliebiges ausländisches Unternehmen genau so gut und billiger produzieren!

Geld kann man nicht essen

das ist ne klare Sache - sollte man meinen
aber ebenso klar dürfte auch sein, dass man Geld das man ausgibt - erwirtschaften muß
das versteht üblicherweise jede Friseuse, ohne Kunde kein (zusätzliches) Trinkgeld
jeder kleine Handwerker, bei Berufen wie xxxx ist das noch nicht so angekommen, da herrscht ein Ponyhofidyll, leben in der Glückseligkeit auch den Parteien welche die üblicherweise favorisieren, insbesondere wenn man sich anschaut was die dort für nen beruflichen Werdegang haben, von der Pension Mama über ein abgebrochenes Studium gleich ins Parlament

es schein mit kurzsichtig, mit viel Energie etwas zu produzieren, obgleich noch brauchbar, es dann gegen etwas, das auch viel Energie in der Herstellung kostet, zu ersetzen
Langfristige Konzepte sind gefordert - wie man Ressourcen schont aber auch um weiterhin seine Ausgaben bestreiten zu können

Richtig

Die sollen auf die Karren sitzen bleiben bis sie Rosten.Die Verbrecher wundern sich noch über weniger Absatz

abwarten und Tee trinken

... ist für viele die Devise.

Weil der Verbrauch verunsichert ist. Egal für was man sich entscheidet, man hat kein gutes Gefühl dabei.

Beispiele:

E-Autos sind viel zu teuer und noch nicht vielseitig genug nutzbar. Im Alltag zur Arbeit mag es funktionieren, aber fahren sie mal nach Italien in Urlaub, mit Ladezeiten können sie einen Tag länger Urlaub einplanen. Oder nur von Nord nach Süd die Oma besuchen. Und das Zusatzköfferchen für die viele unterschiedlichen Abrechnungskarten und Ladeadapter darf auch nicht vergessen werden.

Setzen sich vielleicht bessere Technologien durch? Japan machte es uns hier mit dem Wasserstoffauto vor.

Die Grünen würden die Verbrenner gerne bis 2030 ganz abschaffen. Also nach 11 Jahren ab in die Presse?

Gerade eben mal 50.000 € für fehlende Planungssicherheit raushauen? Die Regierung hat sich u.a. in Sachen Dieselaffähre nicht als verlässlicher Partner gezeigt.

wer hätte das gedacht

Deutschland schafft sich doch selbst ab. und dem überbringer dieser botschaft droht immer noch der rausschmiss aus seinem kindergarten. und unsere spitzenpolitiker wollen jetzt nur noch saubere, selbstfahrende E-Autos. das wird eine freude für schenkelklopfende

@uwtra

"...haben anscheinend die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. In der Bevölkerung ist der Wandel schon längst im Gange, weg von den deutschen Autos. Ob das im Ausland auch so ist, kann ich nicht beurteile. Hierzulande ist der Wandel nur aufzuhalten, wenn Audi, Mercedes, BMW und Co. anfangen moderne Autos zu bauen. Die E-Autos aus China und Amerika sind innovativ, wie einst das Smartphone und stellen eine große Gefahr für die Unternehmen da, die vielleicht zu schwer sind, um sich zu bewegen."

Welches innovative E-Auto aus China fährt in Deutschland? Wie viele Teslas fahren in Deutschland? Statistisch irrelevant! Es gibt solche Autos der deutschen Hersteller, aber im Prinzip haben die es richtig gemacht, denn der Kunde will die Fahrzeuge des heutigen Standes der Technik (noch) nicht. Es gibt noch nirgendwo auf der Welt eine geeignete Infrastruktur, E-Autos sind bislang gut für reine Kurzstrecken im Sommer und teurer, sowie eher Zweitwagen. Und der Strom ist auch noch nicht sauber.

Selber Schuld

Selber Schuld.

Erst Betrug am Kunden, dann Zwang zum Softwareupdate.
Außerdem keinerlei Eingeständnis irgend einer Schuld.

Der DEUTSCHE Kunde wird im Regen stehen gelassen, während in den USA mit Schubkarre entschädigt wird.

Da braucht sich kein Deutscher Hersteller wundern, daß man kein Auto mehr kaufen will.

So geht es jedenfalls mir mit meinem ea189.

Weiterhin zuviel Schönrederei!

Die neuesten statistischen Zahlen von der Bundesbank zu den Auftragseingängen (Stand: Februar 2019):
Nicht nur im Bereich Kraftwagen, sondern auch in den Bereichen Metalle, Datenverarbeitung, Maschinenbau, Chemie und Pharma sind die Auftragseingänge auf das Niveau von 2017 zurückgefallen!
Deutschland befindet sich in der Rezession, nur wenige sprechen darüber und der deutsche Michel soll weiterhin glauben, dass nur der Bereich Kraftwagen Probleme hat!
Auch der ifo-Geschäftsklima-Index für das verarbeitende Gewerbe kennt seit seinem Höhepunkt Anfang 2018 nur eine Richtung und zwar nach unten.
Der Index für das verarbeitende Gewerbe bestimmt die Konjunkturzyklen, nicht der Gesamtindex!
Die Manager der Betriebe des verarbeitenden Gewerbes schätzen die Lage realistisch ein, während dem deutschen Michel weiterhin die aktuelle Lage verheimlicht wird!
https://makroskop.eu/2019/04/die-deutsche-und-europaeische-konjunktur-im...

Das

ist ein Vorgeschmack auf die Entwicklung der deutschen KFZ-Industrie, wenn in Der Zukunft nur noch E-Autos produziert werden. Konzeptbedingt werden diese immer teurer sein als vergleichbare Verbrenner, sodass sich künftig immer weniger Käufer solche Fahrzeuge werden leisten können. Zeit für D. , sich einen neuen Steuereinnahmen-Goldesel zu suchen.

Verbote statt Hilfe

Kein Wunder, wenn die Kernindustrie von Grüninnen bis SPD runtergemacht und als chancenlos dargestellt wird.

Eine Handlungsempfehlung

„Die Autobranche ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Volkswirtschaft. Umso beunruhigender ist die Entwicklung im zweiten Halbjahr 2018: Die Produktion ging stark zurück.“

Was für eine tolle Erkenntnis. Die Automobilindustrie in Deutschland wird doch systematisch von der linksgrünen Bundesregierung kaputtgemacht. Noch nicht gemerkt? Das Absurde an diesem Artikel ist, dass das auch noch unter dem Beifall der TS passierte, genau das Medium, von dem dieser Artikel stammt.

Ich kann nur eines sagen: Entledigt euch schnellstens der Grünen und ihrer verquasten Gedanken. Ansonsten geht unser Land ganz schnell kaputt.

Richtig

Die sollen auf die Karren sitzen bleiben bis sie Rosten.Die Verbrecher wundern sich noch über weniger Absatz

Bei der Verunsicherheit

auf dem Automarkt ,was darf das Auto und was nicht.Abgaswerte u.s.w. da schrecken doch viele Käufer zurück und bleiben bei ihren alten Auto.Geht mir so.Und nun habe ich auch wieder Tüv bei meinen 19 Jahren alten Auto und fahre weiter bis es eben nicht mehr geht.

@uwtra um 11:34 Uhr

Naja, ich kann ihren Kommentar schon verstehen, muss Ihnen aber an einer Stelle widersprechen bzw. bin hier anderer Meinung. Richtig ist, dass gerade in China die Elektrifizierung der Flotten, gefördert durch den Staat, bereits weitergeschritten ist. Aber den Vergleich zur Innovation, Technik und Moderne haben gerade die Premiumhersteller gegenüber amerikanischen und chinesischen Fahrzeugen nicht zu scheuen. Welche amerikanische Marken sollen das sein? Mir fällt nur Tesla ein - und hier innovativ ja, technisch niemals vor MB und BMW. Aus China fällt mir kein Hersteller ein der über Copy&Paste hinausgekommen ist.

Autoproduktion stark rückläufig

Vielleicht hat sich beim Kunde rum gesprochen, dass man im Ausland auch Autos ohne Betrügersoftware kaufen kann? Trau, schau, wem. Bestimmt nicht mehr den Automobil-Clans in Deutschland.

Welch Überraschung!

Die Automobilinsutrie meldet im 2. Halbjahr also sinkende Produktionszahlen - welch Überraschung!
Diesen Produktionsrückgang hat die Industrie mit zwei Maßnahmen selbst verursacht und diese Meldung war bereits im September vorhersehrbar.
Zum einen spielt die Dieseldiskussion eine große Rolle, herbeigeführt durch die Arroganz des Volkswagen-Konzerns sowie der Verunsicherung von annähernd 50% aller Fahrzeugkäufer. Die Dieselquote machte vor der Diskussion etwa diesen Wert aus.
Zum anderen zeigte sich die Industrie von der Einführung des WLTP-Standards für die Homologation derart überrascht, wie man es eigentlich nur von Personalabteilungen vor Ostern und Weihnachten gewohnt ist. Plötzlich steht der Termin ins Haus, alle Jahre wieder.
Die Überforderung ist derart, dass bis zum heutigen Tag längst nicht alle Modelle der Hersteller bestellbar sind, da sie ja von WLTP seit September völlig überrascht wurden.
Also: Hausgemachte Probleme wie der Fachkräftemangel.

Merkwürdig, dass das als beunruhigend dargestellt wird,...

... für mich ist das eine sehr beruhigende Nachricht. Wenn wir den Planeten nicht vor die Wand fahren wollen (im wahrsten Sinne des Wortes), müssen wir weg von immer neuen, immer größeren und immer schwereren Autos und immer mehr Individualverkehr mit solchen Kisten.
Es wäre schön, wenn auch die Tagesschau mal über den Tellerrand gucken würde, und den Rückgang der Autoproduktion als Chance und etwas Gutes darstellen würde. Denn das ist es. Ganz abgesehen davon, gab es eine ganze Reihe von Faktoren, die zu diesem Rückgang geführt haben, die meine Vor-Kommentatoren bereits genannt haben, und die ich deshalb hier nicht wiederhole.

Klima

Das ist ein guter Schritt fürs Klima

Verunsicherung

durch Politiker und Medien trägt sicher einen wesentlichen Teil bei und diese Verunsicherung der potentiellen Autokäufer ist politisch gewollt. Wenn der Hofreiter Toni von Benzin- und Dieselverbot schwadroniert, ist das nicht gerade vertrauensbildend. Und die Elektroautos werden auch nicht gekauft, aus vielen guten Gründen. Ich habe den Eindruck, dass individuelle Mobilität als demokratische Freiheit abgeschafft oder nur noch Reichen möglich sein soll. Also auf in die mobile Klassengesellschaft! Die Verbotsideologen haben zu viel Rückenwind. Das wird die Gesellschaft teuer zu stehen kommen und nicht zum Guten verändern

Exportsünder wird nicht mehr toleriert

Deutschland bricht chronisch die Stabilitätsregeln des IWF, der EU und des GG. Die „exzessiven Exportüberschüsse“ (IWF) führen in Europa und der Welt zu struktureller Verschuldung und destabilisiert die Weltwirtschaft.

Bisher fehlte aber ein wirksames Sanktionssystem. Diese Lücke will Trump nun füllen und z.B. deutsche Autos mit saftigen Zöllen belegen.

Deutschland muss darum seine exotische Strategie, mit Lohndumping die einheimische Nachfrage abzuwürgen um sich an der ausländischen Nachfrage zu bedienen, beenden. Stark steigende Löhne sind notwendig damit die Deutschen auch wieder von dem von Ihnen erarbeiteten Wachstum profitieren können.

Wenn wundert es denn?

Künstlich vorgezogene Autokäufe wurden mit Abwrackprämien und jetzt dem Diesel vorgezogen.
Liebe Politiker ich weiß gar nicht ob ihr es wusstest, aber die Geldbörse der Bürger ist nicht unendlich voll...

Sinkende Autozahlen - ist doch gut.

Wird einfach Zeit, das die Autos mal weniger werden. Die Erde wird auch nicht jedes Jahr um 3 % größer. Und weiterhin immer neue und breitere Straßen sind auch keine Lösung. Weniger ist entscheidend mehr! Mehr Natur und Grün.

Lustiger Artikel PRO Autohersteller

Dieser Artikel strotzt vor Lächerlichkeit! Diesen Bericht kann man schlicht und einfach auf 1 Zeile reduzieren:
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Die können nicht liefern, weil sie ihren Betrug ausmerzen müssen. (Oder charmanter ausgedrückt: weil sie zu lange geschlafen haben und ihre E... geschaukelt haben).
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Ich warte seit 9 Monaten auf mein Fahrzeug - normale Stangenware ohne große Extras. Die Schnulze, die hier abgefahren wird, erweckt fast den Eindruck, man möchte die A-Industrie subventionieren oder man bereitet die Bevölkerung auf eine Entlass-Welle vor. Beides falsche Signale bis Panikmache.

@Skywalker

Keiner der Autohersteller erfüllt freiwillig die gesetzlichen Anforderungen nicht, da klar ist, dass das den Umsatz deutlich beeinflusst.

*räusper*

Wer hat noch mal die Betrugssoftware in die Fahrzeuge implementiert und zu welchem Zweck?

13:32 von Initiative Neue... Ohje...

Sorry, aber sie reden da etwas wirr. Unsere Exportüberschüsse machen wir allesamt nicht,- wie China beispielsweise es tut - mit Dumpingpreisen, sondern mit den Qualitäts-Siegel "Made in Germany". Sie wissen das vielleicht nicht, aber niemand in der Welt wird gezwungen, "Made in Germany" zu kaufen. Aus Fernost sind ähnliche Produkte zumeist sogar viel billiger. Aber diese "schlimmen Verbraucher in aller Welt" kaufen dennoch "Made in Germany". Was schlagen Sie also vor? Absichtlich nicht mehr innovativ sein? Absichtlich nicht mehr Qualität abliefern? Damit wir endlich so schlecht da stehen, wie andere?

Betrogen, Belogen und viel zu teuer

Das Image der deutschen Autoindustrie hat durch den Betrug u.a. bei der Abgassoftware immens gelitten. Es wurden tatsächlich viele kosmetische Veränderungen an den Fahrzeugen gemacht, um den Zeitgeist zu treffen. Dank Leasing & Co. fanden immer teurere (aber nicht unbedingt bessere) Autos reissenden Absatz. Diese katastrophale Modellpolitik rächt sich jetzt. Warum soll ich für einen deutschen Wagen 10.000 € mehr ausgeben als für einen absolut vergleichbaren anderen europäischen Wagen? Leider trifft es aber wieder einmal wahrscheinlich nur den Kunden und den Steuerzahler - nicht die Verantwortlichen der Modell- und Motorenpolitik.

Liegt wohl eher daran, das die Autoverrückten aussterben

der jungen Generation ist es völlig egal, welche Karosse da angeboten wird. Sie wollen nicht für teures Geld das Problem der nicht vorhanden Parkplätze, der ewigen Staus und der Umweltverpestung finanzieren. Warum auch. In den Groß- und Mittelstädten ist der öffentliche Nahverkehr immer die bessere Alternative. Das Autozeitalter ist vorbei. Schlecht für Deutschland, aber so ist das nun mal, wenn man immer nur auf dieses eine Pferd gesetzt hat. Und die künftigen Batterie-Stromer werden in China weitaus billiger produziert, als in Deutschland. (Vergleiche DVD/CD-pressen in Deutschland, was damals als besonders "innovativ" gefeiert wurde).
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Die deutschen Manager sind überaltert und können den modernen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Weitsichtig wäre Wasserstoff-Antriebe. Aber da fehlt's an besagter Weitsicht.

re.11:40 von DrBeyer

Das Beispiel von 2030, das Sie brachten, bezieht sich doch nur auf die Neuzulassung.
Ein vorher neu zugelassenes Fahrzeug kann sicherlich zu Ende gefahren werden.
Das wissen sie aber auch nicht sicher das vermuten sie nur . Wenn nämlich unsere "Grünen Oberlehrer" erst einmal das alleinige sagen haben dann befinden wir uns ganz schnell in der industriellen Steinzeit . Fahrräder werden dann eventuell noch gebaut werden dürfen und ansonsten wird die dann noch hier hergestellte Ware, viel wird es nicht mehr sein, mit Pferde/Ochsen-Gespannen transportiert.Tolle Aussichten.

Diese Entwicklung wird sich fortsetzen

Schon in wenigen Jahren werden Elektro-Autos (E-Antrieb) überwiegen. Diesen Trend hat Deutschland ganz klar verschlafen. Diese Zukunft gehört den Chinesen und anderen Tigerstaaten.

Ich persönlich freue mich schon auf die ersten Autos "Made in China". Wenn ich durch den Kauf auch noch chinesische Arbeitsplätze sichere um so besser.

Autoproduktion Ende 2018 stark rückläufig....

7,1 Prozent weniger,wie kommt es nur ?
Liegt es am Vertrauensverlust in diese Branche wegen dem Abgasskandal und der Weigerung auf Kosten der Industrie nachzurüsten ?

Und was die Lohnkosten angeht,da verhalten sich die deutschen Gewerkschaften ja moderat.Mit zurückhaltenden Tarifabschlüssen und wenig Streiktagen.Höchstens mal Warnstreiks.

@Giselbert

"E-Autos sind viel zu teuer und noch nicht vielseitig genug nutzbar. Im Alltag zur Arbeit mag es funktionieren, aber ...."

Allen die jetzt nach E-Autos rufen sollten sich klar machen, dass diese IMMER wesentlich teurer sein werden als konventionelle Verbrenner- es sei denn Sie nehmen ein Modell mit ultrakurzer Reichweite. Die Akkus kosten halt sehr viel mehr- und das wird sich langfristig nicht dramatisch ändern. Dann sollten Sie einmal darüber nachdenken wie es mit dem Strompreis aussieht: Spätestens wenn niemand mehr Benzin/ Diesel tankt muss der Staat umstellen und die KWh besteuern- das Geld muss ja trotzdem eingenommen werden. Damit relativieren sich auch die Kosten pro 100km ganz schnell. Heute ist man in der Größenordnung 3-6 EUR pro 100km und damit bereits teurer als ein Benziner oder Diesel, wenn man die Energiesteuer nicht berücksichtigt!

Grün wirkt !

Heißt nicht so eine Parole der Grünen? Tatsächlich, für die begüterten Grünen Anhänger in den Grosstädten, die grün in Nähe zur Arbeit wohnende verbeamtete Verwaltungsfachangestellte oder Grundschullehrerin mag die individuelle Automobilität ja entbehrlich sein (sieht außerdem bei den Männern auf ihren Leichtmetallrennrädern, dem Neoprenanzug samt Helm und dunkler Sonnenbrille ja sooo.. cool aus !). Aber für die nicht so betuchten und hart arbeitenden oder dank in der Stadt zu hoher Immobilienpreise auf dem Land lebenden „Normalbürger“ ist der Abschied von der individuellen Automobilität eine Katastrophe. Bis das alle gemerkt haben, könnte es aber schon zu spät sein !

verpasste chancen

europas industrie verpasst die zu erwartenden zukünftigen fortschritte und wird auf seinem veralteten kram sitzen bleiben.
jahrelang war absehbar, dass fossile brennstoffe nicht mehr genutzt werden können, aber autoindustrie ebenso wie die energiesparte haben es ignoriert.
dazu kommen kriminelles verhalten der autoindustrie, falscher lobbyismus (landwirtschaftsministerin klöckner verhindert verbraucherschutz), und vor allem der verpasste anschluss an die entwicklungen der digitalen welt - wobei deutschland inzwischen in europa abgehängt ist. das alles und noch viel mehr lässt europa und seine industrieprodukte alt aussehen.
wenn china fertig ist mit seidenstrasse und häfen kaufen, werden wir erleben, wie die europäische insdustrie zum zulieferer degradiert wird, die wertschöpfung wird stark abnehmen, und der wohlstand, wie wir ihn kennen, ist vorbei. ausserdem sorgen all die populisten und nationalisten, die die eu stückweise zerstören, dafür, dass die eu einfluss verliert.

@11:43 von Möbius

vernetzte und autonom fahrende PKW nehmen mir einen Teil meiner Freiheit weg. Verstöße gegen die StVO? Werden automatisch lückenlos erfasst und geahndet.

Das geht ja nicht weil der autonom fahrende PKW nicht gegen die StVO verstoßen kann da autonom fahrend.

Mal eben auf dem Feld- oder Waldweg einbiegen? Geht dann nicht mehr. Erst wenn man mit dem PKW in einem Land unterwegs ist ohne diese Totalüberwachung, kann man wenigstens zwei Wochen im Urlaub etwas aufatmen.
Geht auch nicht denn sie können ,so ohne Lenkrad , Deutschland b.z.w. die ihnen zugeteilten Wege nicht verlassen. Nix mit Urlaub mit dem eigenen Auto .

Produktionsstandort Deutschland?

Das war einmal. Bei Fahrzeugen mit Elektro-Antrieb spielt Deutschland keine Rolle. Die Zukunft gehört den Chinesen.

Wasserstoff oder E-Autos und ob Benziener? ist doch die Frage...

Für was soll man sich entscheiden und da krankt noch das Angebot.
Meines erachten hat die deutsche Autoindustrie durch den Abgasbetrug den Abschuss total verpasst und Hersteller im Ausland sind da wesentlich weiter, nur viele scheuen noch die Einfuhr-kosten, so wie die Umrüstung auf deutsche Zulassung...

@Margareta K.

"Bei Berichten über Länder xy konnte man dann dazu lesen 'so ist das eben, wenn eine Volkswirtschaft sich hauptsächlich auf einem zentralen Bestandteil aufbaut'.
Einfach zu kurz gedacht beim "ewigen Wachstum"."

Unsinn, Deutschland hat sich ja gerade NICHT auf EINEN zentralen Bestandteil aufgebaut, denn dann wäre ein Rückgang von 5-10% eine riesige Katastrophe für das Land.

So ist es eben nur eines von vielen Standbeinen. Aber da jedes Unternehmen heute jährlich mit mind. 2-3% höheren Personalkosten rechnen muss, müssen diese 2-3% erstmal über wachsende Umsätze (nicht zwingend Absätze in Stück, aber Umsatz in EUR) reinkommen. Bei 10% weniger Umsatz müssen aber zunächst trotzdem alle Mitarbeiter voll bezahlt werden. Bis es nicht mehr geht...

Mag sein das Hofreiter in Berlin Rad fährt ..

Viele seiner treuen Wähler*innen (!) fahren aber ihre Kinder zur Schule und zum Bioladen mit dem SUV! Die Automobilindustrie ist, wie schon im Artikel gesagt, das Rückgrat der deutschen Industrie. Und das ist noch milde ausgedrückt: 600.000 Beschäftigte (mit Zulieferen kommt man locker auf 1.5 Millionen). Dazu kommt die indirekte Abhängigkeit: welcher Café Besitzer, Bäcker oder Friseur macht wohl in Wolfsburg noch Umsatz wenn die VW Arbeiter wegbleiben? Die Grünen haben gut reden, da sie entweder ihre eigene Medizin nicht schlucken müssen oder sich locker einen Elektroflitzer leisten können!

@Ullrich Heinrich

"Zum anderen zeigte sich die Industrie von der Einführung des WLTP-Standards für die Homologation derart überrascht, wie man es eigentlich nur von Personalabteilungen vor Ostern und Weihnachten gewohnt ist."

Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Industrie davon nicht überrascht worden, musste aber die ganzen Messungen in relativ kurzer Zeit machen. Und das nicht nur für ein paar neue Modelle, sondern für alle bestellbaren Modelle im Konzern. Das hat schlicht und ergreifend die Prüfungskapazitäten massiv überfordert.

Wir sollten schon mal anfangen

uns Gedanken zu machen, was wir tun werden, wenn uns diese Schlüsselindustrie wegbricht.
"Die Autoindustrie in Deutschland habe wegen ihrer Größe und Verflechtung "erhebliche Bedeutung für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung".
Na sowas aber auch - wer hätte das gedacht?
Und jetzt hauen wir solange drauf, bis auch der Rest kaputtgeht. "Andere" werden sich ins Fäustchen lachen.
Arbeitsplätze ade - Steuern ade - Sozialstaat ade...!

Der Markt ist "mit Autos ohne Zukunft" gesättigt...

Die Straßen überfüllt und alles schreit nach Umweltschutz...

PKW. und Klimaschutz passt anscheinend nicht zusammen...

Wird zudem mal wieder unnötig verteuert, anders lässt es sich nicht erklären und echte Alternativen noch nicht in Sicht...

Zu 14:15 von Longjogger "Wachstum"

"Sinkende Autozahlen - ist doch gut."

Da stellt sich noch die Frage für wen? Manche glauben sie wären außen vor, sie werden sich noch wundern.

"Wird einfach Zeit, das die Autos mal weniger werden. Die Erde wird auch nicht jedes Jahr um 3 % größer. Und weiterhin immer neue und breitere Straßen sind auch keine Lösung. Weniger ist entscheidend mehr! Mehr Natur und Grün."

Zeit nur für Autos? Alles relativ und in der Relation sieht manches ganz anders aus!

Wachstum ohne Ende!
1927 gab es zwei Milliarden Menschen auf dieser Erde. 2037 sollen die Zahl >10.000.000.000 betragen. Die Menschheit hat sich dann in hundert Jahren verfünffacht.

Ob Wachstum positiv oder negativ ist, hängt von der Qualität ab. Das Wachstumsziel von Ludwig Erhard war Wohlstand für Alle, kein Müllwachstum.

Auf qualitatives Wachstum kann die wachsende Menschheit nicht verzichten. Der Fortschritt dient u.a. der Verbesserung der Lebensqualität und der Schonung der Umwelt ..

Tja, die Konkurrenz schläft nicht

Den Rückgang der Autoproduktion führe ich auch auf die drückende Konkurrenz ausländischer Anbieter zurück.

Nun, die Kunden entscheiden sich halt für die besseren Autos (Technik, Design, Verbrauch).

"Das ist genau der Haken an

"Das ist genau der Haken an der Schönrechnerei der Elektromobilität: Mit 20'000 Bussen funktioniert so ein System. Woher die Rohstoffe für die Batterien kommen, ist bei so einem kleinen Fuhrpark egal. Wieviel CO2 die Fahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen bei km 0 bereits im Rucksack haben, ist ebenfalls irrelevant, denn Busse fahren gewöhnlich bis weit über 200'000km, bevor sie verschrottet werden. Auch die Reichweite ist egal, denn E-Busse werden aus nachvollziehbaren Gründen nur im Nahverkehr eingesetzt."

Ein Bus fährt aber den ganzen Tag durch und hat eigentlich zu wenig Standzeiten zum Laden, außer man nutzt 2 Busse abwechselnd/ oder lädt induktiv an den Haltestellen, Ampeln,... Das betrifft sicher nicht alle Busse, aber manche stehen nur wenige Stunden täglich (in Metropolregionen).
.
"Mit 30 Millionen E-Autos allein in Deutschland funktioniert das nicht. Weder von der Anzahl (Rohstoffe, Infrastruktur), noch von der km-Leistung, noch von der Reichweite."

Stimmt

Arme Autoindustrie - Und alle machen mit

Nagt die Autoindustrie jetzt am Hungertuch oder wird eine Massenentlassungswelle vorbereitet?

Ist es nicht langsam mal an der Zeit, sich vom Auto und der -industie frei zu machen, sich davon zu verabschieden?

Ach ja, geht ja nicht, denn das würde der, ach so wichtigen, Individualmobilität zu wider laufen.

14:18 von Thomas Mainthal

Die Reallöhne und die Binnennachfrage stagnierte über Jahrzehnte. Deutschland erzeugt über Jahrzehnte Wachstum und neue Arbeitsplätze nur über ausländische Nachfrage. Diese Fakten sind Ihnen öffensichtlich nicht bekannt. Die Realität mag sie darum verwirren.

Notwendig , ich wiederhole es, sind stark steigende Reallöhne und Deutschland muss wieder einen wachsenden Beitrag zur globalen Nachfrage liefern. Die deutsche Parasitenwirtschaft wird nämlich nicht länger toleriert.

Es ist ein Produktionseinbruch

Aber die Gründe sind eigentlich ganz banal. Solche Einbrüche gabs immer mal wieder (und schlimmer). Wetten, dass spätestens im übernächsten Jahr neue Produktionsrekorde aufgestellt werden?

Jubel über Autoabschwung wegen Klimawandel ?

Der Klimawandel ist doch schon längst wie die Frauenförderung, die Gender- und Kindererziehungsthematik von Ideologen gekapert worden. Ja, der Klimawandel ist real. Ist er anthropogen? Jein -(möglich, aber man weiß es nicht sicher). Ist er aufzuhalten? Nein. Aber wie die anderen Themen (und noch viel mehr, zB Verbot von Einwegplastik, Sylvesterböllern, dem Redigieren von Kinderbüchern etc.) lässt sich der Klimawandel instrumentalisieren um den Rest der Bevölkerung zu „disziplinieren“ und zu „vernünftigem“ Verhalten zu „erziehen“. Warum stoppt diesen Wahnsinn niemand, oder sind alle schon von den Grünen hypnotisiert ?

Autoproduktion Ende 2018

Autoproduktion Ende 2018 stark rückläufig
Das trifft sich gut mit Gretas(alt) plus Linus (neu) Spielwiese. Autoindustrie Platt, Eisenindustrie Platt, Kohleindustrie Platt, Maschinenbau Platt, Kerntechnologie Platt und Friday For Future tagtägliche Exkursion.

es sollte heissen ...

... Es wurden tatsächlich NUR viele kosmetische Veränderungen an den Fahrzeugen gemacht, um den Zeitgeist zu treffen.

"Autoproduktion stark

"Autoproduktion stark rückläufig"
-
Na endlich, wäre doch gelacht wenn AM die Autoindustrie nicht auch noch kaputt bekommen würde. Den Energie Sektor hat sie schon geschafft und nun kommen die Eigentumsbesitzer dran.

Beunruhigend ist nur, dass das immer noch jemand beunruhigt

Wer einen Rückgang der Autoproduktion "beunruhigend" findet hat wohl wirklich noch überhaupt nicht begriffen, wovon wir in der Klimadebatte sprechen. Wir brauchen einen Rückgang der Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren um 100%, und zwar schnell.
Dies nicht weil irgendjemand Schule schwänzt, sondern weil täglich deutlicher wird, dass selbst die übelsten Annahmen in den Klimamodellen noch zu vorsichtig waren und wir mit Hochgeschwindigkeit dem Punkt entgegengehen, an dem uns die Klimaentwicklung endgültig aus der Hand gleitet.

PKW Fabriken in Deutschland

PKW Fabriken in Deutschland sind ein entscheidende Wirtschaftsfaktor, trotzdem, einerseits man möchte viele Autos verkaufen, anderseits man tut alles möglich damit Autofahren schwierig wird. Bitte nicht auf die blöde Idee kommen irgendwo parken zu wollen, fahren ja, parken nicht. Ich bin auch besorgt um die Umwelt, aber wenn ich die neuen Hybrid Autos sehe habe keine Ahnung ob es tatsächlich besser sind als ein Benziner die "wenig" schluckt. Die Politik diskutiert über CO2, die Auto Produzenten können noch nicht was vernünftiges anbieten. Alles geht Richtung e-Mobilität, aber die Wasserstoff Technik wird angeblich nicht mehr beachtet, ausser von Toyota. So vergeht die Zeit in viel blabla und Augenwischerei mit Hybrid Autos die kaum Besserung bringen.

@pxslo um 14:37 Uhr

Abwarten. Die Big 5 haben alle ein eigenes Batteriewerk angekündigt, in Planung und auch bereits in Umsetzung. Da kommt noch was Made in Germany.

@Digitaler Fußabdruck 11:53 - Bedenkenträgerietis

Zitat: "Das ist genau der Haken an der Schönrechnerei der Elektromobilität: Mit 20'000 Bussen funktioniert so ein System ...

Mit 30 Millionen E-Autos allein in Deutschland funktioniert das nicht. Weder von der Anzahl (Rohstoffe, Infrastruktur), noch von der km-Leistung, noch von der Reichweite."

... da war sie wieder, die typisch deutsche Bedenkenträgerietis ...

... danke dafür! ...

anderes Beispiel: Während in Österreich/Schweiz/Italien/Spanien 2010 bereits ganze Supermarktketten auf LED umgerüstet wurden und Schiffsladungen aus Shenzhen nach Australien/Indien/etc. gingen, hieß es in Deutschland noch: "LED geht garnicht!" ... selbst aktuell verzapfen Ahnungslose erneut, dass das Blaulicht schadet - vergessen aber geflissentlich die ganze UV-Strahlung aus Leuchtstofflampen ...

Es wäre ja einmal ein Anfang, wenn wir in Deutschland einfach nur stupide gleichziehen würden und auch einfach mal 20.000 Elektrobusse anschaffen würden!

Niemand spricht von 30 Mio KFZ auf einen Schlag!

Man baut E-Autos

Man baut E-Autos die kaum einer haben will, die sich die meisten nicht leisten können und die ausserdem alles andere als grün sind. Das Umweltschutzproblem wird nur verlagert. Z.B. nach Afrika (Kongo), wo Kinder den Kobalt für die Batterien aus den Bergwerken schleppen! Aber Hauptsache Emmisionsfrei!

Kein Wunder

WeitereGründe scheint man nicht beleuchten zu wollen: Die Politik bringt extreme Unsicherheiten in die Branche: Dieselfahrverbote, E-Automobilität, USA-bashing, Klimawandel-Hysterie! Irgendwann zahlen dann halt die deutschen Arbeitnehmer die Zeche. Nicht beschweren, selbst Schuld.

@Erny

Ja, das sehe ich auch so!
Und das ist auch gut so, Kriminelle, die vorsätzlich Verbraucher belügen und betrügen gehören abgestraft.
Aber dass man sich dann noch wundert, zeigt, wie sicher sich diese Branche ist, dass sie auf immer und wenig von der dt. Regierung gedeckt werden.

15:06 von Nicolaus Busch

Ihre Argumente, einfach nur traurig:

CO2 ist mit derzeit 0,04 % (!!!) in der Atmosphäre enthalten. Und das soll DER Klimakiller sein?

Einfach mal Augen aufmachen und nachdenken.

Übrigens, wussten Sie schon

"Ein Beweis dafür, dass CO2 nicht der Hauptantrieb für die Erwärmung auf unserem Planeten ist, wird durch die zeitgleiche Erwärmung anderer Planeten und Monde in unserem Sonnensystem geliefert, obwohl diese offenkundig keine menschlichen Emissionen von Treibhausgasen aufweisen. Mars, Triton, Pluto und Jupiter zeigen Spuren von globaler Erwärmung und weisen dadurch auf die Sonne als dem dominierenden Einfluss auf das Klima im ganzen Sonnensystem." (Ian McClintock)

Ist doch mal eine gute Nachricht

Es fahren eh zu viele PKWs und LKWs auf den Straßen und auch in den Städten. Auch sind die immer größer werdenden Fahrzeuge nicht mehr zukunftstauglich.
Statt zu jammern, hat man wohl den Zug der Zeit in D verpasst!
Güter gehören auf die Schiene, die Öffis gehören endlich ausgebaut, generell kleinere PKWs und eine City-Maut, vom Tempolimit und richtigen Strafen wie in der Schweiz, ganz zu schweigen.
Da sind wohl unsere Nachbarn alle schon weiter, was die mobilie Zukunft angelangt. Traurig für D!

15:22 von huebi31

Ja, und in diesem Zusammenhang sollte man auch die Lage der dort lebenden Berg Gorillas beleuchten.
Ein großer Teil der Landbevölkerung den armen Berggorillas ihre mit primitivstem Gerät selbst angepflanzten Kartoffeln stiehlt, ich muss es so nennen denn es ist Diebstahl, kann ich nur feststellen noch viel mehr im argen in Kinshasa Kongo liegt.

Also sage ich, nicht entmutigen lassen und endlich handeln. Kein Kobalt aus Afrika ankaufen, das ist aktiver und gleichzeitig sinnvolle Schonung der Natur, Ressourcen und der Umwelt.

Es wird immer deutlicher

Sieht man doch auch hier. Da wird teilweise sogar so getan, als ob die "demonstrierenden" Schüler und ihre Tutoren eine reine Weste hätte und man den Erwachsenen aufgesessen ist. Frei nach dem Motto "ich mach die Welt wie sie mir gefällt".....

@huebi31 Feinstaub- und Stickoxid-Belastungen

Die Nationalakademie Leopoldina sieht Fahrverbote kritisch.
Feinstaub scheint schlimmer zu sein als Stickoxide.
Der meiste Feinstaub im Staßenverkehr wird von der Fahrbahn aufgewirbelt.
Von E-Autos, Diesel PKW und Benzinern.
Alle Antriebsarten sind gleich an der Luftbelastung beteiligt.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nationalakademie-leopoldina-s...

@ denke

Ich habe noch niemals eine Antwort auf die Frage gefunden/bekommen: Wohin will die Menschheit bzw. die Wirtschaft eigentlich hin wachsen?
Wir können unseren Wohlstandsmüll doch heute schon nicht mehr verwalten und werden dem Abfall unseres Konsums nicht mehr Herr! Siehe Atromkraft - Endlager?
Elektroschrott kippen wir den Afrikanern vor die Füße und wundern uns, wenn sie nach Europa wollen, dt. Müll wird nach Asien verschickt, bei welchem Aufwand? Plasikteppiche in der Größe von Mitteleuropa! Die Jugend hat Recht, wenn sie langsam aufwacht und sich wehrt!
Ich verstehe auch nicht, wie sich eine Volkswirtschaft so unflexibel auf solche auslaufenden Branchen, wie diese Blechkisten, stützen kann!

@Einfach mal Augen aufmachen und 15:24 von SydB

Um Dieter Nuhr mal auf Ihren Kommentar anzuwenden:
'Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal lesen'

www.azonline.de/Welt/Vermischtes/2939302-Rekordwert-Atmosphaere-CO2-Konz...
https://is.gd/BGIKgO

Der höchste Wert seit 800000 Jahren.
Und das war schon vor drei Jahren bekannt.

Zu 14:55 von unterschicht2 "Wetten, dass .."

"Wetten, dass spätestens im übernächsten Jahr neue Produktionsrekorde aufgestellt werden?

In meinem Umfeld gibt es einige, die sich wegen der Fahrverbote und der sonstigen Verteufelung des KFZ kein neues Auto anschaffen. Fahrverbote sind enteignungsgleiche Vorgänge. Verwaltungsrichter entscheiden einseitig über Fahrverbote nach fragwürdigen Luftwertmessungen, nicht unter Berücksichtigung der Gesamtheit der Folgen und nicht über Entschädigungen.

Wem Nachteile angedroht werden, der wird sich eine Investition genau überlegen. Ähnliche Auswirkungen werdem sich bei den Forderungen nach der Enteignung von Wohungen zeigen. Die Allgemeinheit ist keine Gruppe, sondern das ganze Volk. Ein Investor wird keine Wohnung bauen und vermieten, wenn ihm mit Enteignung oder Zwangsverwaltung gedroht wird. Er trägt das Risiko und wird nur investieren, wenn die Bedingungen einen Erfolg versprechen. Wenn nicht, zahlen die vom Staat getragenen negativen Investitionen dann die Allgemeinheit s.o..

Fahrradfahren?

Fahrradfahren, gerade in den Städten ist gefährlich und leichtsinnig.
Fahren zur Arbeit, gerade hier bei uns in einer Gegend mit wenig Arbeitgebern, zu mal hier im Mittelgebirge, eher ein frommer Wunsch als in der Realität zu verwirklichen.

Ich habe z.B. 0 Bock, morgens um 4 Uhr in der Frühe 30 km über bergige Strecken zu meiner Arbeitsstätte mit dem Fahrrad zu fahren. Da wäre ich schon geschafft wenn ich vor Ort bin.

Fahrrad, Nein Danke.

15:37 von artist22

Dieter Nuhr, kenne ich nicht. Wer ist das, muss man den kennen?

@Skywalker 14.34

" Dann sollten Sie einmal darüber nachdenken wie es mit dem Strompreis aussieht: Spätestens wenn niemand mehr Benzin/ Diesel tankt muss der Staat umstellen und die KWh besteuern- das Geld muss ja trotzdem eingenommen werden"

So weit denken aber die ideologisch verblendeten Alleswisser nicht. So lange man den Tesla aus durchsichtigen Imagegründen bei Aldi kostenlos laden kann, ist für die doch alles in Ordnung! Den Hofreiter Toni würde ich gern mal fragen, mit was sein Bootsmotor eigentlich läuft?

Wer braucht heute noch einen eigenen PKW?

Und dann in Zukunft, wenn diese vollautomatisch fahren können?
Nur Enthusiasten und Hobbyisten, alle anderen nutzen dann ÖPNV, Fahrrad, Zug, FLugzeug, und einen Mietwagen.
Ein Auto kostet Pro Jahr 15 bis 20 Prozent seines Listenpreises, ohne das es einen Meter rollt. Und das für einen Sachgegenstand der zu mehr als 95 Prozent seiner Zeit rumsteht (Privat PKW).
Wer es nicht glaubt, sollte ehrlich rechnen.
Anschaffungspreis geteilt durch 10 Jahre, plus Versicherung und Steuer, Abstellplatz, Pflegekosten, Werkstattkosten und natürlich die Zeit die man benötigt um das Auto zur Waschanlage, zur Werkstatt und zur Garage oder Parkplatzsuche benötigt.
Wenn man keinen Eigenes hat, lebt man freier, weil man eben ein Auto nutzt für was und wenn man es wirklich braucht, sich mehr bewegt, und weniger Verpflichtungen hat.
z.B. Was nützt mir ein Edelkombi, wenn ich mit Freunden einen Sportausflug mache, da kommt der an seine Grenzen, da nehme ich lieber einen Van oder Bus, und in der Stadt...

15:41 von Elitedemokrat

Ich bestreite nicht den Klimawandel. Nur ich frage mich ob dieser wirklich vom Menschen hervorgerufen wird.
In den 70igern wurde z.B. propagiert wir würden uns zu einer neuen Eiszeit zu bewegen.
Ich rufe auch die kleine Eiszeit in Erinnerung. Das war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein. Sie gilt in der heutigen Klimadiskussion als das klassische Beispiel einer durch kurzfristige Schwankungen geprägten natürlichen Klimavariation.

Die Industrielle Entkernung Deutschlands

hat begonnen.
Man kann wohl sicher davon ausgehen, das nicht nur neue Abgasmessmethoden den Niedergang einleiten.

Sondern der Wunsch der "gruenen Kmehr" und ihrer Waehler, Individualverkehr wenn moeglich abzuschaffen.

Auch die Chemiebranche (Bayer) ist augrund selbtgemachter Probleme im Abschwung.

Gar nicht zu reden von der inmobilienbranche, wo man die Schaffung neuen Wohnraums durch Verstaatlichung nach kraeften zu bremnsen sucht.

Und auch nicht zu reden vom dem missratenen Versuch, den deutschen Arbeitsmarkt in Richtung dritter Welt zu oeffnen.

D ist ein selten schlecht regiertes Land.
Und wohl nicht Zukunftsfaehig.

um 15:42 von SydB Fahrradfahren?

Noch nie was von E-Baike gehört..

@SydB 15:25 - und was sagt der Kaiser von China?

Zitat: "Ein Beweis dafür, dass CO2 nicht der Hauptantrieb für die Erwärmung auf unserem Planeten ist, wird durch die zeitgleiche Erwärmung anderer Planeten und Monde in unserem Sonnensystem geliefert .."

... sagt ein gewisser Ian McClintock ...

Zitat aus seiner eigenen Veröffentlichung: "Ian McClintock is a farmer from the south-west of NSW who, like most farmers, takes a very keen interest in the weather, ..."

... das nenne ich mal einen stichhaltigen Beweis und einen wirklich seriöse Quelle! ...

... was verbreiten Sie denn hier für "alternative Fakten"?

@15:32 von SydB s Afrika

Kobalt aus Afrika.
Die Li-ion Zellen werden nicht mehr in Deutschland hergestellt. Da kommen die Zellen aus China und und werden nur noch konfektioniert und verbaut.

@muss man den kennen? 15:44 von SydB

Wenn man schon mit Zahlen operiert,
sollte man zumindest wissen, was 0,04% in der Atemluft ist.
Wenn das nämlich HCN wäre, wären Sie nach 30 Minuten tot
- da reichen 135 ppm (parts per million)

Das zum Thema (Klima)killer.

Am besten einen

Gebrauchtwagen mit wenig Km nach 3J kaufen . Besser geht nicht, da ich sehr gute Erfahrung gemacht habe.

@fußabdruck

"Gewisse Sicherheitssysteme sind natürlich vernünftig (Airbag, Sicherheitsgurte, ABS), aber wen"
Sarkastisch könnte man auch argumentieren, daß diese Dinge abolut egoistisch sind. Da werden Tonnen von Zeug durch die Gegend gefahren, die 99% der Autofahrer niemals brauchen. Das macht aber die Luft sooo schlecht, daß laut DUH 6000 Menschen jedes Jahr daran sterben. Nicht nur die DUH oder die deutsche Autowirtschaft kann Kausalketten verdrehen. Ich auch.

Mal so als Idee, da so gut,

Mal so als Idee, da so gut, wie jede Produktion in irgendeiner Weise die Umwelt belastet, gehe ich davon aus, daß Deutschland demnächst nur noch 1000 Einwohner haben wird, die von ihren Aktien im Ausland leben können.
Ohne Aktien wird man halt einfach kein Geld zum Leben haben. Und in Deutschland etwas selber produzieren? Das wird es nicht mehr geben. Viel zu gefährlich. Was die 1000 dann aber essen? Keine Ahnung.

Vielleicht gehöre ich einer aussterbenden Spezies an

aber welcher echte Autofahrer würde denn ein echtes Auto gegen eine seelenlose, womöglich selbstfahrende Elektroblechkiste tauschen? Ich hatte im letzten Sommer die Weinsteige hoch mit dem offenen Cabrio das Vergnügen, dass neben mir ein 911er mit seinem unnachahmlichen Boxersound beschleunigte. Ich war so begeistert, dass der Fahrer, als er das bemerkte, extra noch mal Zwischengas gab. Ein sinnliches Erlebnis, leider wohl nicht mehr lang zu genießen...

@SydB 15:25 - alternative Fakten - widerlegt!

Zitat: ""Ein Beweis dafür, dass CO2 nicht der Hauptantrieb für die Erwärmung auf unserem Planeten ist, wird durch die zeitgleiche Erwärmung anderer Planeten und Monde in unserem Sonnensystem geliefert, obwohl diese offenkundig keine menschlichen Emissionen von Treibhausgasen aufweisen. Mars, Triton, Pluto und Jupiter zeigen Spuren von globaler Erwärmung und weisen dadurch auf die Sonne als dem dominierenden Einfluss auf das Klima im ganzen Sonnensystem." (Ian McClintock)"

... ihr Beitrag ist so dermaßen abstrus, dass man da wirklich einmal näher drauf eingehen muss!

- Jupiter: der seit mindestens 350 Jahren tobende rote Sturm verkleinert sich jährlich um 930 km und gilt als Ursache für Klimaveränderungen dort
- Mars: ebenfalls werden Stürme auf dem Mars von Wissenscahftlern (!) für dortige Klimaänderungen verantwortlich gemacht
- Pluto: die Umlaufzeit beträgt 248 Jahre, was einem vielfachen des Industriezeitalters entspricht

Sie verbeiten FakeNews!

Die Nationale Karte

Sogenannte Deutsche Autokonzerne produzieren mitlerweile überall auf dem schönen Planeten.
Den Aktionären ist es eh egal, woher die Gewinnauschüttungen kommen.
Und wenn die Kunden Hybrid oder Elektrautos kaufen wollen, wird die Produktion umgestellt auf Hybrid und Elektromotoren. Dieses Gelaber das die Deutsche Autoindustrie nicht rechtzeitig auf schwere Batterien setzt, oder gesetzt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Mann muß ja nicht jeden Tesla Murks hinterher zu rennen.

Nun Kein Diesel kein Benziner

Wenn man auf E Autos umstellen muss, geht das nicht von heut auf Morgen! Linien müssen Umgebaut werden Produktionsabläufe neu gestaltet werden usw usw. Das kriegt man nur hin wenn man hier und da eine Linie aus der Produktion nimmt!Welcher Hersteller fährt denn jetzt noch volles Rohr auf Verbrenner!!Tja was dann mit den überzähligen MA geschieht ist dann die nächste Frage!Keine Abgasanlage keine Tankanlage mehr, oder halt kein Verbrennungsmotor mehr!Da kommt noch ein gewaltiger Rattenschwanz auf uns zu!!Ganz zu Schweigen von den Zulieferern dieser Teile!Es sollte mal jeder seinen Gürtel enger schnallen!!

@collie4711

Die deutsche Presse hat ganze Arbeit geleistet und den Kauf von Autos vermiest.

Verwechseln Sie da nicht Ursache und Folge? Hätte die Autoindustrie nicht gelogen und betrogen, hätte die Presse auch nicht darüber berichten können/müssen.

Und wenn ausgerechnet der CEO von Springer, dem Verlag der BILD-"Zeitung", sich darüber beklagt, dass sie viele Journalisten unjournalistisch verhalten, dann klingt das schon etwas seltsam.

@SydB 15:51 - Intention?

Zitat: "Ich bestreite nicht den Klimawandel. Nur ich frage mich ob dieser wirklich vom Menschen hervorgerufen wird."

Nach dem Motto: "... wenn Verschwörungstheorie "A" widerlegt ist ... dann versuche ich Verschwörungstheorie "B", bis sie widerlegt ist ..."

Mit welcher Intention?

Welcher wissenschaftliche Hintergrund berechtigt Sie dazu?

... einen Teil Ihrer Quellen habe ich ja bereits "zerpflückt" ...

Gern gehe ich das mit Ihnen Stück für Stück durch - sprengt aber hier den Rahmen!

...verloren

Wenn man das Auto permanent schlecht redet und erst recht die Unternehmen in allem kritisiert, dann muß man sich nicht wundern, daß auch die Autokäufer dran sind, gebrandmarkt zu werden ...sie sollen doch bitte schön zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren und die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen...die Angriffe sind nun frontal, der Autofahrer muß sich rechtfertigen, sein Auto zu nutzen...wen wundert es, daß nun die Kaufzurückhaltung um sich greift...die Kritiker haben sich da nur wenig Gedanken gemacht, welche wirtschaftlichen Folgen das für das Land hat.

@deutlich

Ich hatte im letzten Sommer die Weinsteige hoch mit dem offenen Cabrio das Vergnügen, dass neben mir ein 911er mit seinem unnachahmlichen Boxersound beschleunigte. Ich war so begeistert, dass der Fahrer, als er das bemerkte, extra noch mal Zwischengas gab

Solchen Fahrern, die ihr Auto offenbar als Spielzeug betrachten und nicht als Transportmittel, sollte der Führerschein entzogen werden.

@deutlich 16:04 - Verhältnismäßigkeit?

Zitat: "Ich hatte im letzten Sommer die Weinsteige hoch mit dem offenen Cabrio das Vergnügen, dass neben mir ein 911er mit seinem unnachahmlichen Boxersound beschleunigte. Ich war so begeistert, dass der Fahrer, als er das bemerkte, extra noch mal Zwischengas gab. Ein sinnliches Erlebnis, leider wohl nicht mehr lang zu genießen..."

... ich könte Sie auch mal mit einem bayrischen Gefährt überholen und bis 7.800 Umdrehungen hochziehen - das klingt auch einzigartig! ...

Aber: Wir reden nicht von einzelnen "Pfeiffenrauchern" deren Duft man mögen kann oder nicht, sondern wir reden von "Zigarettenrauchern", die alles vollqualmen!

... um mal bildhaft an die Sache heran zu gehen ...

Mobilität: Wir leisten uns aktuell eine Individualmobilität auf Basis von CO2-Schleudern, die unsere Umwelt so nicht verträgt!

Darum geht es!

... die Jugend schüttelt eh mit dem Kopf über unsere geliebten Autos und bucht sich ein "Car-to-Rent" per App für die durchschnittlichen 3,5 km Fahrstrecke!

@BotschafterSarek 16:22 - Gegenargument!

Zitat: "Solchen Fahrern, die ihr Auto offenbar als Spielzeug betrachten und nicht als Transportmittel, sollte der Führerschein entzogen werden."

... die "Spiel-Kinder" sind doch überhaupt nicht das Problem! ...

... ich fahre mit meinem bayrischen Hochdrehzahl-Spielzeug ca. 2-5.000 km pro Jahr - wenn überhaupt ...

... beruflich muss (!) ich jedes Jahr 45.000 km zurücklegen ...

... mit einem stinkenden Diesel aus dem VW-Konzern ...

... das würde ich jederzeit und sofort liebend gern viel lieber mit einem Elektrofahrzeug machen! ...

... gibt die Fuhrparkregelung aber nicht her ...

Verbrenner Nein danke..

Eigentlich würde ich mir schon ein neues Auto kaufen... Mein jetziges ist nun 6 Jahre alt... Aber, da ich ein e- Auto möchte , warte ich bis ein entsprechendes auf dem Markt gibt... Drum kaufe ich jetzt keins... Und ich denke, das ich nicht der einzige bin der lieber wartet als jetzt noch einen Verbrenner zu kaufen.

Es geht abwärts

Es wird mit der Autoindustrie und in dem Zuge auch mit der gesamten deutschen Volkswirtschaft abwärts gehen. Auch die EU wird schwächer. Sieger werden Länder wie China sein.

In Deutschland müssen wir in der Sozialfürsorge und bei den Renten dann auch mal den Gürtel enger schnallen.

@SydB 15:51 - Intention?
[..]
Welcher wissenschaftliche Hintergrund berechtigt Sie dazu?
... einen Teil Ihrer Quellen habe ich ja bereits "zerpflückt" ...
Gern gehe ich das mit Ihnen Stück für Stück durch - sprengt aber hier den Rahmen!

@Elitedeomokrat, Sie sprengen nicht nur den Rahmen sondern "zerpflücken" sich selbst!

..
- Mars: ebenfalls werden Stürme auf dem Mars von Wissenscahftlern (!) für dortige Klimaänderungen verantwortlich gemacht
..

Woher kommt denn die Energie für die Stürme? Der Mars hat extreme Jahreszeiten! Der Erwärmungseffekt, die unterschiediche Aufheizung der Bodenstrukturen machen den Wind auch auf dem Mars. Der Energielieferant für Klima und Wetter heißt Sonne, sie ist auch ursächlich für den erzeugten Hoch- und Tiefdruck auf dem Mars! Autos und Verbrennungsmotoren gibt es dort offensichtlich keine.

.usw..

Kommt bald das Einheitsauto ?

Sozusagen der „Volkswagen“ des 21. Jahrhunderts? Könnte sein, denn mit der E-Mobilität endet auch bald das Zeitalter von Luxuslimousinen. Warum sich noch ein schickes schnittiges und teures Vehikel kaufen wenn alle Gefährte ohnehin nur gleich (wie vorgeschrieben) schnell im gleichen Abstand und nur da wo es offiziell geboten ist fahren dürfen? Und was macht ein autonom fahrendes Motorrad noch für einen Sinn? Im letzter Konsequenz wird „Autofahren“ - also selbst lenken und entscheiden - wohl irgendwann verboten. Dann stellt sich aber die Frage warum man sich dann eine „Selbstfahrkabine“ noch selbst anschaffen sollte anstatt sie sich über das Smartphone zu bestellen ?

Ewiges Wachstum

kann nicht funktionieren.

Irgendwann hat jeder einen Zweit- oder Drittwagen, irgendwann hat jeder sein zweit- oder dritt-Händie, Fernseher usw.!

Nicht umsonst fordern Industrie und Wirtschaft jährlich mehrere Hunderttausend Fachkräfte, die ein Synonym für Verbraucher sind.

Automobilhersteller tragen ihren Anteil dazu bei, dass die Menschen kein/wenig Vertrauen mehr haben.
Jetzt kommen auch noch Verbote von KFZ bis 2035 hinzu.

PS. Wenn immer nur Wachstum, Wachstum das Wichtigste ist, brauchen wir erst gar nicht nicht über Umweltschonung zu sprechen.....

Ein guter Anfang

Wir müssen weg vom Auto, nicht nur aus Umweltschutzgründen. Die "autogerechte" Stadt ist weniger lebenswert. Städte wie Kopenhagen und Wien machen es vor, wie man ohne Auto schöner und gesünder lebt. Der Dieselskandal könnte als Anlaß dienen, die längst überfällige Transportwende einzuleiten.

@gman 16:40 - Fakten-Pflücken?

Zitat: "Der Energielieferant für Klima und Wetter heißt Sonne, sie ist auch ursächlich für den erzeugten Hoch- und Tiefdruck auf dem Mars!"

... dann wissen Sie ja sicherlich auch, dass die abgestrahlte Sonnenenergie momenten (zum Glück!) eher nachweislich zurückgegangen ist ...

... dann wissen Sie ja sicherlich auch, dass man auch Abkühlen betrachtet bei anderen Planeten und Monden? ...

... weshalb die Sonne als Ursache für die Erwärmung der anderen eher keine (!) Rolle spielen kann (!) ...

... usw. ...

Nur Mut! Gern "knöpfe" ich mir weitere "Thesen" vor!

... auch, wenn es hier wirklich den Rahmen sprengt!

Am 09. April 2019 um 14:53 von Initiative Neue...

Ihnen zur Information gereicht:
Ihre Reallöhne würden viele hier in Deutschland freuen. Die Automobil-Hersteller aber bezahlen keine Dumpinglöhne, und auch die Fachkräfte in den Zulieferbetrieben verdienen prächtig. Sie sprechen vom Niedriglohnsektor und Binnennachfrage. Und hier, bei diesem Thema geht's um Export-Überschuss. Anderes Paar Schuhe. Die Waren, die wir exportieren sind weltweit schon im obersten Preissegment und es ist keine Frage des Preises, sondern der Qualität und Innovation, die hinter "Made in Germany" steht, weswegen Deutschland ein Export-Gigant ist und immer schon war. Sogar zu DM-Zeiten, als die Reallöhne viel höher waren. Informieren Sie sich.

@Elitedemokrat

Zitat: "Solchen Fahrern, die ihr Auto offenbar als Spielzeug betrachten und nicht als Transportmittel, sollte der Führerschein entzogen werden."

... die "Spiel-Kinder" sind doch überhaupt nicht das Problem! ...

Nicht für das Klima, da haben Sie recht. Aber wer so ein pubertäres Verhalten an den Tag legt, hat einfach nicht die notwendige Reife zum Führen eines Fahrzeugs im öffentlichen Raum.

Regierung ist schuld

Diese Regierung ist in meinen Augen schuld an der Misere.
Nicht nur die Autohersteller haben es sich zu gemütlich gemacht mit der technischen Weiterentwicklung.
Nein auch eine Bundesregierung ist in dem Bereich nur noch mit kurzfristigen Aktionismus am Werk.
Ich will mir unbedingt wieder einen Diesel kaufen, aber es kann keiner sagen was sich die Regierung nächsten Monat wieder einfallen läst, um irgendwelchen Medien und Wahlen gerecht zu werden.
Planungssicherheit ist derzeit gleich null. Und die Autos kosten halt auch ein wenig Geld. So fährt man halt mit dem Älteren Auto weiter in der Hoffnung das mal wieder Planungssicherheit da ist. Was ich aber derzeit bezweifle, bei dem Personal.

kein Wunder

Es ist kein Wunder, wenn dauernd von der Presse so tendenziell schlecht berichtet wird.
Wenn dann von der Industrie auf den Wegfall von Arbeitsplätzen bei einigen der utopischen Forderungen hingewiesen wird, wird sofort von Erpressung gesprochen. Dabei ist es nur ein früher Hinweise auf die logische Folgen, die dann leider auch so eintreffen.

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