Ihre Meinung zu: Steuerschätzer: 124 Milliarden Euro Mindereinnahmen bis 2023

9. Mai 2019 - 16:03 Uhr

Bund, Länder und Gemeinden müssen mit geringeren Einnahmen rechnen als noch im Oktober erwartet. Bis 2023 könnten sich diese auf rund 124 Milliarden Euro summieren. Dies könnte zu Krach in der Koalition führen.

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Kommentare

Unabhängig ob sie steigen oder fallen,

bleibt doch immer die Frage der Gestaltung und Prioritäten von Einnahmen und Ausgaben. Daran erkennt man wer Koch ist und wer Kellner. Eine Wählerstimmr reicht in der Regel immer nur für den Kellner.

meiner Meinung nach...

war das vorhersehbar, die Zeichen stehen weltweit seit 2017 auf Abkühlung jedoch hatten unsere Politiker das so nicht auf dem Schirm, jetzt heißt es auf einmal auweia das Geld ist alle,
Entschuldigung aber die Damen und Herren Minister haben alle unfaßbar viele Berater und Experten in Ihren Häusern!
Was machen die für Ihr Geld?
Haben die irgendeine Ahnung?
Wir werden das aber auch nicht ändern !
Und wenn dann nur drastisch!

Hoch lebe

Altmaiers Wirtschaft. Das Volk wird gemolken bis zum geht nicht mehr, aber die Wirtschaft soll entlastet werden. Warum lassen wir alles mit uns machen?

bescheidene Frage

Wirtschaftsminister und CDU-Mitglied Peter Altmaier will stattdessen die Wirtschaft entlasten und so die Konjunktur wieder ankurbeln.

Ich würde nie erwarten, dass einem CDU-Minister was anderes einfällt als eine "Entlastung der Wirtschaft". Aber: welche Lasten will man eigentlich der Wirtschaft noch nehmen? Das Zahlen von Löhnen?

p.s. die Frage ist ernst gemeint.

das sind keine mindereinnahmen,

was der minister einnimmt, sondern nur weniger was er erwartet hat. die bürger werden immer noch gnadenlos abgezockt vom staat deutschland

@ Dörfler

"Warum lassen wir alles mit uns machen?" Am 09. Mai 2019 um 16:22 von Dörfler

Meinen Sie?
Warum wird wohl wegen Wahlergebnissen gemeckert? Die Leute wählen aus Protest dies und jenes.

Steuerschätzer:124 Milliarden Euro Mindereinnahmen bis 2023...

Und wie würden die Mindereinnahmen sich entwickeln wenn es die Steuerreformen der letzten zwei Jahrzehnte nicht gegeben hätte ?
Senkung des Spitzensteuersatzes auf 42 Prozent.Wenn es die Vermögenssteuer noch gäbe ? Und wenn große Unternehmen(6-8% vom Ebita) prozentual so viel wie kleine zahlen müßten ?

Werden sich die Mindereinnahmen auch im Rüstungshaushalt niederschlagen ?

@16:24 von Karl Napf

die bürger werden immer noch gnadenlos abgezockt vom staat deutschland

"die Bürger" - "der Staat".

Was ist der Staat, wenn nicht die Summe der Bürger? Wofür werden Steuereinnahmen verwendet, wenn nicht für die Bürger?

Natürlich kann man immer geteilter Meinung sein, ob eine konkrete Ausgabe sinnvoll ist oder nicht. Ich könnte mir auch in vielen Punkten ein anderes, gerechteres Steuerrecht vorstellen. Aber grundsätzlich sind Steuern das Geld, das der Allgemeinheit zu Gute kommt. "Der Staat" ist kein böser Diktator oder Sonnenkönig, der "den Bürgern" irgendwie gegenüber steht, ihnen das Geld aus der Tasche zieht und in seine Privatschatulle überführt.

Mehr rauspressen

Deutschland ist bei Steuern und Abgabenspitze: Von den Arbeitskosten (Bruttolohn plus Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung) bleibt nach Steuern und Sozialabgaben nur noch rund die Hälfte übrig. Mit einer Steuer- und Abgabenlast von durchschnittlich 49,5 Prozent ist Deutschlandin einem Vergleich von 36 Industrieländern gemeinsam mit Belgien das Land, das den Beschäftigten am meisten Geld abnimmt. Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist im internationalen Vergleich damit weiterhin überdurchschnittlich hoch.

Dieser Arbeitskreis Steuerschätzung

ist genau so wenig ernst zu nehmen, wie alle anderen "Propheten", die irgendwelche Dinge vorhersagen (Meinungsforscher,
Wirtschaftsweise usw.) Es kommen sowieso immer andere Zahlen heraus als
angenommen. Wenn ich lese, dass man bis 2024 fast eine Billion Steuereinnahmen annimmt, frage ich mich, wieso man jetzt bereits jammert und dem Sparfuchs Scholz Munition liefert, uns Bürgern vorher schon zu sagen, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen.
Die Reichen werden auch bei Konjunkturrückgang reicher werden, wir Normalos nicht, wie immer.

Mal abwarten

mal abwarten was da kommt.
Die derzeitige Rot Grüne Regierung aus CDU/CSU und SPD wird sich da schon was einfallen lassen.
Und vielleicht kommt noch ein Regierungswechsel dieses Jahr. Es kann keiner mehr planen, und das ist das Problem bei der derzeitigen Beliebigkeit.
Und das Geld wird eingetrieben dann halt auf Umwegen durch kleine aber stetige Erhöhungen wie die Mehrwertsteuer und dergleichen.

Erstaunlich

Die Steuerschätzung ist kleiner ausgefallen, als früher prognostiziert - aber jährlich rechnet der Bund mit steigenden Einnahmen von 3 % bis 2024.
Wer da auf die Idee kommt, von Rotstift zu sprechen und Einsparungen anzumahnen, dem ist völlig entgangen, dass der Bund in den vergangenen Jahren erhebliche Überschüsse erzielt hat und weiter erzielen wird - so wie Länder & Kommunen auch.

Da fragt man sich doch, was dann für den Bund die wirklich "fette Jahren" von denen der Finanzminister gesprochen hat, gewesen sein sollen. Es wäre sinnvoll und nur steuergerecht, wenn der Staat endlich mal die Progressionsstufen, die seit Jahrzehnten "stabil" sind der Preissteigerung anpassen - sonst bezahlt 2025 fast jeder Arbeitnehmer Spitzensteuersatz (übertrieben, aber näher an der Wahrheit als viele glauben) - und dann sind die "fetten" Jahre für alle Arbeitnehmer vorbei.

Trotz Rekordeinnahmen

wurden wichtige Themen nicht angepackt, wie zum Beispiel die Konsolidierung des Rentensystems, die marode Infrastruktur braucht Zuwendung, das Bildungssystem knirscht an allen Ecken und Enden ...etc.
Wann möchte man so etwas in Angriff nehmen, wenn nicht jetzt, bzw. hätte es in den vergangenen Jahren schon machen müssen.
Dass die Wirtschaft auch wieder nach unten zeigen muss, ist klar, es gibt nie nur Aufwärtstrends. Nach aufwärts kommt immer abwärts, war noch nie anders.
Was ist eigentlich mit den enormen Steuereinnahmen passiert? Irgendwie hat man nicht den Eindruck, dass das sinnvoll eingesetzt wurde.
Später wird es dann wieder heißen: "Oh, dafür ist im Moment aber kein Geld da ..."

Ein schöner Grund für die SPD, bald auszusteigen

Na, was für eine Vorlage für die Kritiker der SPD-Regierungsbeteiligung. Es gibt bald deutlich weniger zu verteilen, also warum dann noch weiter mitregieren, falls Frau Merkel nach der Europa-Wahl ihr Amt niederlegt?

Wer einen Wirtschaftsminister wie Altmaier hat, braucht nicht auf den Abschwung zu warten, denn der Mann ist schon Konkunkturkiller genug. Dazu die Fantasien eines Möchtegern-Sozialistenführers namens Kevin, und schon ist eine grandiose Mischung zugange, die sicherlich nicht mehr lange braucht, um festzustellen: Nix geht mehr!

Nur zur Klarstellung: Das sind keine 124 Mrd. Euro Mindereinnahmen bis 2023, sondern nur verringerte, aber eigentllich gerne erwartete Mehreinnahmen. Also das ist ungefähr so, als wenn man fest mit einer Million für sechs Richtige rechnete, aber nur 900.000 ausgezahlt bekommt. Das ist natürlich furchtbar :-)

@tagesschau.de

Könntet Ihr es bitte unterlassen Zahlen über mehrere Jahre zusammenzurechnen.

Der Zeitraum ist hier oft willkürlich, es verwirrt den Leser und es ist unklar ob das aktuelle Jahr (hier 2019) dazu zählt oder nicht. Genauso ist es unklar ob man das Jahr am Ende des Intervalls (hier 2023) zählt.

Es schafft keine Klarheit. Daher bitte Zahlen auf ein einziges Jahr beziehen.

Meiner Rechnung nach hat der Bund Mindereinnahmen von 14 Milliarden pro Jahr.

Dies entspricht ungefähr 0,5% des BIP.
0,2% kommt wahrscheinlich von dem geringeren Wachstum, aufgrund der Weltpolitik. 0,3% bleibt von dem Effekt der Steuersenkungen.

Diese Aufschlüsselung wäre interessant. Denn so kann man die Größenordnung besser abschätzen.

@frosthorn
Die CDU möchte die Körperschaftssteuer abschaffen.

SPD Finanzminister halt

Tja, einem Sozialdemokraten das Geld der Steuerzahler anzuvertrauen und zu glauben, dass keine Steuerlöcher entstehen, ist schon ein Stück weit naiv!

Keine Überraschung

"wegen der eingetrübten Konjunktur"

Die Eintrübung ist hausgemacht. Wieviel Unternehmen planen bereits den Abbau von Arbeitsplätzen?
Eine Wende, eine Weltrettung folgt der anderen, dabei sind die alten noch nicht bewältigt.

Die Auftragsbestände der Unternehmen sind noch hoch, die Eintrübung zeigt sich noch nicht, auch noch nicht auf dem Arbeitsmarkt. Wer aber glaubt, das bleibt alles so toll, kann sich täuschen. Verantwortliche Unternehmer und Politiker stellen sich darauf ein und reagieren rechtzeitig. Es zeigt sich schon mancherorts eine abgeschwächter Dynamik. Gerade bei den Bundesländern der südlichen Hälfte der Republik, die die Finanzmittel für die Politik im wesentlichen erwirtschaften.

Ausgegeben und beschlossen wird immer noch als säße ein Goldesel mitten im Kabinett.
Das ist ein Märchen wie Tischlein deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack!

Die Dummen sind dabei diejenigen Bürger, die die Zeche und wohl den Soli so oder so weiter zahlen werden.

was sich bis 2023 alles könnte......

Nun, zunächst muss man erst mal bemerken, dass es diesem Land wirklich sehr gut geht. Warum das bisher noch nicht bei allen angekommen ist - ist wohl ein Verteilungsproblem. Deshalb ist es wirklich schwer zu ertragen, dass jedes noch so kleine Indiz genutzt wird der sich bietenden Chance zur Gerechtigkeit einen Riegel vorzuschieben. Wer genau gelesen hat, wird bemerkt haben, dass hier Kaffeesatzleserei betrieben wird, und immer nur die Rede von "könnte" ist. Wer einen Haushalt zu führen hat, freut sich über jeden Euro mehr in der Tasche. Man könnte fast sagen, wir kommen gerade kaum hinterher, dass Geld SINNVOLL auszugeben. Unser Finanzmister sollte sich vielmehr Gedanken darüber machen wie man die Verteilung gerechter gestalten könnte. Denn das, ist das wirklich größere Problem. Inzwischen wächst aber die Unzufriedenheit vieler darüber und anderen Dingen die in der Folge eine Rolle spielen und kanalisiert sich in besorgniserregenden Zuwächsen in links- und rechtsradikalen Bereichen.

@Sternenkind

"Die Steuerlast in Deutschland ist im internationalen Vergleich damit weiterhin überdurchschnittlich hoch."

Ich verstehe nicht warum man diese Lüge so oft wiederholt.

In Deutschland liegt die Steuerquote, gemessen am BIP bei 23%. In den USA liegt diese bei 27%.
Die Steuern in den USA sind höher als bei uns.
Man könnte auch sagen, die Steuern in den USA sind 20% höher als bei uns.

Dörfler

Passt doch gut zur heutigen Meldung, daß die Diäten der Abgeordneten auf ca. 10.080 € zum 1. Juli steigen - die armen Politiker!

16:31 von Wielstadt

Der Staat" ist kein böser Diktator oder Sonnenkönig, der "den Bürgern" irgendwie gegenüber steht, ihnen das Geld aus der Tasche zieht und in seine Privatschatulle überführt."
Na ja. Wenn man sich Diäten, Pensionsansprüche, die exorbitanten Gehältern von Vorständen der staatseigenen Unternehmen etc anschaut, könnte man da auch anderer Meinung sein. Hinzu kommt die organisierte Verantwortungslosigkeit bei allen größeren Desaster-Projekten der letzten Jahre.
Die Großleistung der irrsinnigen Verschuldungsbremse läßt ahnen, daß wir es hier häufig nicht mehr mit Bösewichtern sondern mit hochbezahlten Dilettanten zu tun haben.

Gerhard Apfelbach

Genau dieser Sozialdemokrat war es, der die Hamburger Nordbank weit unter Preis verscherbelte!

Des Staates Mindereinnahmen

Die Wirtschaftsschwankungen sind normal und meist auch länger vorhersehbar ! Nur die Politik ( die große und die kleine ) ist immer aufgeschreckt wenn so etwas gemeldet wird.
Ist etwa wie Weihnachten , kommt so plötzlich und völlig ungeplant.....und der Untergang im Schuldensumpf kommt näher ! Sparen ist keine Alternative weil man sich damit keine Freunde machen kann!

re sternenkind

" Von den Arbeitskosten (Bruttolohn plus Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung) bleibt nach Steuern und Sozialabgaben nur noch rund die Hälfte übrig."

Das ist natürlich gewolltes Schlechtrechnen, wenn man den AG-Anteil an der SV auf das draufschlägt, was alles nicht übrigbleibt.

Subventionen streichen

Ich wäre dafür, alle Subventionen linear zu streichen, auch im Sozialbereich und auch bei Hartz-IV. Dann können wir es erreichen, dass wir Null auf Null heraus kommen.
Ich kann in meinem Geschäft auch nicht mehr Geld ausgeben als da ist.

Klar war das vorhersehbar

@ pfitch:
meiner Meinung nach war das vorhersehbar, die Zeichen stehen weltweit seit 2017 auf Abkühlung jedoch hatten unsere Politiker das so nicht auf dem Schirm

Die Politiker hatte es schon auf dem Schirm und die FAZ hat schon in 2017 und 2018 davor gewarnt. Aber die meisten Verbraucher hatten das nicht auf dem Schirm.

@16:42 von MrSlim @Sternenkind

Woher haben Sie diese Zahlen?
Im OECD Vergleich hat nur ein Land eine noch höhere Steuerlast als Deutschland, nämlich Belgien. Wir sind sozusagen Vizeweltmeister im Steuern zahlen.
Durchnittlicher Steuerdsatz ind D: 39,5%, Durchschnitt liegt bei 25,5%. USA übrigens wesentlich niedriger als bei uns.

@Dörfler

Warum lassen wir das mit uns machen ? Weil unsere Demokratie es zuläßt das man wählt wen man möchte .... und der ganze Rest wird gesetzlich vorgegeben.

Was soll der Geiz?

Und unsere Bundestagsabgeordneten bekommen jetzt über 10.000 € monatlich und leisten demzufolge ca. das Dreifache einer Krankenschwester oder einer Pflegekraft.

Eine Frage der geistigen Beweglichkeit

"Es bleibt ein Wachstum, wenn auch wie gesagt ein geringeres Wachstum", sagte Finanzminister Olaf Scholz bei der Vorstellung der aktuellen Steuerschätzung. "Bund und Länder können auch in den nächsten Jahren mit ordentlichen Steuereinnahmen rechnen"

Wenn "Wachstum" ("gesellschaftlicher Fortschritt" wäre hier wohl der bessere Begriff) eine Frage des Geldes wäre, wären nicht nur wir in Deutschlang arm dran.

@ Dörfler

Warum lassen wir alles mit uns machen?

Wir lassen doch gar nicht, wir machen doch selbst. Alle politischen Entscheidungsträger sind von uns frei gewählt. Nicht nur von Ihnen oder mir, sondern vom ganzen Volk, aber dennoch ist es müßig, sich darüber zu beschweren.

Am 09. Mai 2019 um 16:24 von Karl Napf

Zitat:
"...das sind keine mindereinnahmen,
was der minister einnimmt, sondern nur weniger was er erwartet hat. die bürger werden immer noch gnadenlos abgezockt vom staat deutschland..."

Nur wer keine Steuererklärung macht, weiß nicht was hier abläuft.
Verheiratet, ein schulpflichtiges Kind, beide Vollbeschäftigt ----->
2016 Rückerstattung von 1370,07€
2019 Rückerstattung von 721,40€
Dazu muss man aber sagen, die Einkünfte haben sich erhöht, aber es werden bei den Werbungskosten, den Pauschalen, auch bei den Kindern (Essengeld wird nicht mehr anerkannt), die Anrechnung der Versicherungsbeiträge etc. große Abstriche gemacht.
Gut sind die dran, die ihr Geld ohne Abzüge erhalten und keine Einkommenssteuererklärung machen müssen. Arbeit macht alt und krank und bringt fast keinen Vorteil mehr bei der Rentenberechnung gegenüber den H4.

Wir profitieren mit am meisten

@ wibo:
Wir sind sozusagen Vizeweltmeister im Steuern zahlen.

Das mach ich gerne. Es gibt zwar viele Länder mit geringeren Steuern, dennoch bleibt dort noch weniger beim Bürger hängen als in Deutschland.
Hand aufs Herz, uns geht es verdammt gut.

Erwartungsgenäß

mal wieder das große Jammern über die Steuerbelastung.

Jeder sollte mal seine Steuerbelastung erst schätzen und dann im letzten Steuerbescheid den Punkt Steuerlast in % suchen.

Große Überraschung

Wie immer...

Geht doch vor allem darum, dass der Großteil der Bevölkerung sich auf die nächste Runde an Einschränkungen einstellen soll. Dabei ist es eigentlich völlig wurscht, ob der aktuelle Anlass sinkende Steuereinnahmen oder zurückgehende Unternehmensgewinne sind, oder vielleicht auch Solidartät mit Flüchtlingen oder angebliche Terrorgefahr. Hauptsache, die herrschende Klasse findet einen Grund, uns klein zu halten.
Eigentlich hat sich in den letzten 5000 oder so Jahren nicht wirklich viel geändert...

Ich hätte gerne die Digitalsteuer!

Die digitalen Großkonzerne wie Google, Apple, Amazon und Ebay ziehen Milliarden aus der deutschen Wirtschaft und versteuern sie nur zu einem geringen Teil ans der "Quelle" in Deutschland. Vieles läuft in Übersee oder in europ. Ländern wie Irland und Luxemburg.

Flacht jetzt die Kurve der Steuermehreinnahmen etwas ab, dann ist es Zeit zu handeln bevor die Steuereinnahmen insgesamt zurückgehen.

16:55 von KarlderKühne

man kriegt nicht das was man "verdient"
sondern das was man "wert ist"

@ 16:55 von KarlderKühne __ Politiker: my career - my money !

. .. nicht nur das. Die kriegen einen monatl. Rentenzuschuß von ca. 3000,00 € aus der Staatskasse; unsere Volkszertreter !

Wie Mel Brooks mal in einem seiner Filme in einem Monolog zu den Zuschauern hin benannte: "Es ist doch klasse, König zu sein !"
Wer immer noch zu Wahlen geht ist selbst schuld.

Der Finanzminister könnte z. B. bei einem Punkt einen Roten Strich ziehen: zusätzlich zu der Kirchensteuer von 180 € vom jährl. Gehalt eines Jeden der in der Kirche registriert ist, kriegt die evang. & die kath. Kirche Staatssubventionen (alle anderen ebenfalls Staatssubventionen) von 18 Mlliarden + 45 Milliarden für die charitativen Organisationalljährlich aus dem Bundesfinanzpott. Warum ? Hat der Vatikan kein Geld?

Die Diäten werden wir selbstverständlich jededes Jahr um mehr als 500 € erhöht: - für Otto-Normal- Arbeiter ein Traum_ _zusätzlich zu dem monatl. Rentenzuschuß) !

Wie stopft man Löcher?

Na ganz einfach, wir führen eine neue Steuer ein. Ich sage nur CO2-Steuer. Diese Steuer wird kommen und sie wird bestimmt nicht das Klima retten.

Übliche Abgeordnetenempörung

@ KarlderKühne:
Und unsere Bundestagsabgeordneten bekommen jetzt über 10.000 € monatlich und leisten demzufolge ca. das Dreifache einer Krankenschwester oder einer Pflegekraft.

Bitte keine künstliche Empörung. Die Bezahlung geht ok. Übrigens steht die Kandidatur jedem frei. Im BT sind ganz normale Menschen wie du und ich.

Am 09. Mai 2019 um 16:31 von Wielstadt

Zitat:
"..."Der Staat" ist kein böser Diktator oder Sonnenkönig, der "den Bürgern" irgendwie gegenüber steht, ihnen das Geld aus der Tasche zieht und in seine Privatschatulle überführt..."

Sind Sie vollbeschäftigt oder sogar Selbstständig und haben eine Einkommenssteuerklärung bereits mehrmals abgegeben, dann müsste Ihnen eigentlich klar sein, was es bedeutet zu arbeiten.

Das Problem ist bald gelöst

Mit der neuen CO2-Steuer wird das Problem elegant gelöst. Und gut für die Umwelt ist es auch.

Da kommt die Forderung

nach einer CO2-Steuer doch gerade recht.

"Abkühlung" der Konjunktur (Originalton Scholz), steigende Inflation, höhere Energiepreise, Klima"katastrophe", Autokrise, nicht abzuschließende Bauprojekte, Zuwanderungskrise usw. usw.

Irgendwie müssen alle Krisen finanziell bewältigt werden. Da gibt es mehrere Möglichkeiten: Projekte streichen oder kürzen (wird nicht ernsthaft erwogen), MWSt-Erhöhung (wird doch ständig davon gefaselt, daß Deutschland sich in der EU dort lediglich im Mittelfeld bewegt), CO2-Steuer (dürfte spätestens nach der EU-Wahl aktuell werden).

Ich bin gespannt, was uns in den nächsten Tagen "schmackhaft" gemacht wird.

Daß jede Steuererhöhung zu einer weiteren Abkühlung der Konjunktur führt, wird unsere politische Elite aber nicht in ihren Entscheidungsfindungen hindern.

Hallo Sisyphs3,

damit weist du jetzt, was eine Krankenschwester oder eine Pflegekraft im Verhältnis zum Bundestagsabgeordneten wert ist. Recht so?

16:33 von Sternenkind ...Mehr rauspressen...

Die Steuer- und Abgabenlast … Ja, aber - das ist nichts neues, schon deshalb, weil die Soziallasten ebenfalls überdurchschnittlich hoch sind (obwohl nicht immer sehr effizient verausgabt) … man kann halt nicht alles haben, einen Staat der einen umsorgt wie eine gute Mutter und niedrige Abgabenlasten, Wunder gibt es zwar auch immer wieder, aber in der Ökonomie eher weniger.

@Sternenkind und Mr.Slim

ich habe auch ca. 50% Abgaben, aber darin sind u.a. enthalten: Rentenbeitrag, Krankenkasse, kostenlose Bildung. In USA muss man das selbst vom Nettolohn zahlen. Für Studiengebühren ist man schnell ein paar 100-Tausend $ los. Und die Grundsteuern sind teils extrem. 1% des Immobilienwertes pro Jahr und mehr. In einem Ort eine Autostunde nördlich von New York in dem ich mal beruflich zu tun hatte darf man 40.000 $ Grundsteuer pro Jahr für ein besseres Einfamilienhaus zahlen.

um 16:47 von Deutschtürke Subventionen streichen

>>Ich wäre dafür, alle Subventionen linear zu streichen, auch im Sozialbereich und auch bei Hartz-IV. Dann können wir es erreichen, dass wir Null auf Null heraus kommen.
Ich kann in meinem Geschäft auch nicht mehr Geld ausgeben als da ist.<<

//

Ihre Forderungen sind absolut asozial...

Seit 2010 wurde Harz-4-rer sogar der Rentenanteil ersatzlos gestrichen, solle diese etwa kriminell werden, um ihren Lebensunterhalt zu erhalten?..
Auf nichts anderes würde es ansonsten hinaus laufen. überlegen Sie doch mal was Sie da fordern...

16:42 von MrSlim @Sternenkind
Woher haben Sie diese Zahlen?
--
Im OECD Vergleich hat nur ein Land eine noch höhere Steuerlast als Deutschland, nämlich Belgien. Wir sind sozusagen Vizeweltmeister im Steuern zahlen.
Durchnittlicher Steuerdsatz ind D: 39,5%, Durchschnitt liegt bei 25,5%. USA übrigens wesentlich niedriger als bei uns.

.. und das ist noch lange nicht die ganze Miete. Unser Staat hat, man kann sagen trickreich, Belastungen für Bürger sanktioniert, die die Qualität von Steuern haben. 30 Mrd. Euro EEG-Umlage jrl.. Konzessionsabgaben usw., diverse Umlagen, Abgaben, Beiträge alles staatlich zwangssanktioniert. Enteignung der Altersvorsorge, Sparer ... Der Staat profitiert milliardenschwer zu Lasten der Bürger! Wer macht die Politik?

BFM Scholz beschwichtigt. Alles nicht so schlimm.
Falsch das ist schlimm genug. So geht das nicht weiter! Die Bürger gehören entlastet. Die Zeiten mit dem grenzenlosen Füllhorn sind zu Ende, das sollten Scholz & Co. zur Kenntnis nehmen.

@wibo

Wenn Sie sich die Mühe machen die OECD-Berichte zu lesen, werden Sie auf die Definition von Steuern stoßen. Die da heißt "Taxes and Social Security Contributions" oder kurz "Tax".

Dies ist relevant um die Sozialausgaben zu erfassen, was der eigentliche Sinn des OECD-Berichts ist, aber nicht geeignet die Steuererhebung des Staates zu ermessen.

Natürlich bekommen Sie dann ein anderes Bild, wenn sie willkürliche Unterscheidungen einführen. Und in einem Staat die Krankenversicherung zählen und in einem anderen nicht.

Zu den Zahlen: Zählen Sie das Aufkommen von Einkommenssteuer, Konsumsteuern, sowie Unternehmens-, Vermögens-,und Erbschaftssteuer zusammen und teilen es durch das BIP.

Das statistische Bundesamt tut dies seit 1950 in Deutschland. Ergebnis, die 23%.

In den USA ist die Datenlage noch besser: Siehe usgovernmentrevenue.com, das Gesamtaufkommen liegt bei ~35%, davon ziehen Sie die Sozialversicherungen ab und kommen auf die 27%.

was soll´s

da kommt die Diskussion über die CO2 Steuer doch gerade recht

@ frosthorn

>>> Das Zahlen von Löhnen? <<<
.
Aber sicher. Wo wir beim heute beschlossen Fachkräfte Zuzug wären. So können die Löhne noch mehr gedrückt werden. Konkurrenz belebt das Geschäft, und mindert den Lohn.

Es hat handelt sich um eine Schätzung!

Eine Prognose, wieso diese Aggression auf Grund dieser Meldung. Vielleicht um Wut und Ärger zu züchten?

@ Tinkotis

"... Hauptsache, die herrschende Klasse findet einen Grund, uns klein zu halten.
Eigentlich hat sich in den letzten 5000 oder so Jahren nicht wirklich viel geändert..."

Nun ja, ich weiß nicht wo Sie wohnen, aber "hier" hat sich in den letzten 5.000 Jahren vieles geändert. ;-)

Z.B. können auch Sie Teil der "herrschenden Klasse" werden - ganz ohne Adels- Stammes- oder Kirchenprivileg. Sie brauchen noch nicht einmal eine Burg oder Landbesitz.

Vielleicht aber eine für Sie "kämpfende Truppe" an Wählern. ;-)

Steuer einfach sinvoller einsetzen...

Alleine wenn ich mir den Berliner Flughafen anschaue, was da in den Sand buchstäblich gesetzt wird und das ist nur ein Beispiel...

Schätzung: 124 Milliarden Euro Mindereinnahmen bis 2023

Die Aktien der sog. Reichen werden trotz Mindereinnahmen weiter steigen. Die Mindereinnahmen werden sich nur bei der ärmeren Bevölkerung auswirken, z.B. durch weniger Verdienst, aber steigende Mieten usw.
Und der Wirtschaftsminister hat doch seinen Namen verdient, er fördert nur die Wirtschaft, damit die Reichen noch reicher werden.

@KarlderKühne

Die Bezahlung erfolgt nie nach dem ideellen Wert der Arbeit, sondern nach Angebot und Nachfrage. Wenn es eine Schwemme an Herzchirurgen gäbe und eine extreme Knappheit an Friseuren, dann würden Friseure mehr verdienen. Ausnahme Politiker, weil die in der tollen Lage sind, ihr Gehalt selbst zu beschließen.

2004 ist dem damaligen Arbeitsminister Scholz im Kabinett

eingefallen, dass man die Betriebsrenten der Arneitnehmer dem vollen Krankenkassenbeitrag unterwerfen kann, um die gesetzlichen Krankenkassen zu sanieren (private KV war ausgenommen).
Es wird ihm auch diesmal etwas einfallen.

Gleichviel, was es bedeutet, eine echte ...

Rezession wäre mal angesagt, so etwas säubert die Atmosphäre, setzt Köpfe und Perspektiven zurecht und fördert den Realismus in Denken und Sprache. Drei Jahre mit wirklich sinkenden Einnahmen würden fürs erste mal einen Perspektivwechsel bewirken.

re pkeszler

"Die Aktien der sog. Reichen werden trotz Mindereinnahmen weiter steigen. Die Mindereinnahmen werden sich nur bei der ärmeren Bevölkerung auswirken, z.B. durch weniger Verdienst, aber steigende Mieten usw."

Also wenn der Staat weniger Steuern einnimmt sinken die Gehälter der ärmeren Bevölkerung?

Der Zusammenhang ist mir völlig neu. Aber man lernt ja nie aus ...

Re Karwandler

Nun sie bezahlen ja keine Steuern also warum diese Beiträge?

@16:22 von Dörfler

Das Volk wird gemolken ...

... und gerupft!

Hallo nelumbo,

da haben wir den Salat, denn nach ihrer Logik, haben wir einen großen Bedarf an Bundestagsabgeordnete oder? Hätten wir genug von denen, würden sie nicht so viel verdienen (oder heißt es nun wert sein oder bekommen oder wie auch immer). Ich melde mich freiwillig, die Lücke zu schließen.

@Tada

Mit Wahlen kann man nichts ändern, wenn das möglich wäre dürften wir nicht mehr wählen. Es müßte doch mal eine, ja, größere Anzahl Leute vor dem Kanzleramt stehen. Nicht in Form von Pegida, keine Krakeler, sondern ernst zu nehmende Bürger.

Reichensteuer wäre doch auch mal eine Option...

Und tut denen nicht einmal wehe...

@gman

"Konzessionsabgaben usw., diverse Umlagen, Abgaben, Beiträge..."
Es steht Ihnen frei ein Haus ohne Stomanschluss, Wasseranschluss, Gasanschluss, usw. zu nutzen.

Dann müssen Sie auch keine Konzessionsabgabe für öffentliche Güter entrichten.

Schlussendlich fordern Sie, dass andere Ihre Rechnungen übernehmen sollen.

Kennen Sie den Spruch "Wer bestellt, der zahlt"?

" Enteignung der Altersvorsorge, Sparer ..."
Der Zinssatz auf dem Geldmarkt entsteht durch die Marktwirtschaft. Aktuell gibt es ein Überangebot an Geld, deshalb will Ihre Bank Ihr Geld nicht.

Sicherlich, Sie fordern, dass der Staat Ihnen Zinsen zahlen soll.

Aber warum kann Ich dann nicht fordern, dass der Staat mir 1 Millionen € pro Jahr zahlt?

@16:58 von Deutschtürke

Hand aufs Herz, uns geht es verdammt gut.

Deutschland jammert auf hohem Niveau.

@ karwandler

>>> Jeder sollte mal seine Steuerbelastung erst schätzen und dann im letzten Steuerbescheid den Punkt Steuerlast in % suchen. <<<
.
Sie sprechen hier von der Lohn-/Einkommenssteuer?
Was ist mit der Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Versicherungssteuer, Hundesteuer, Kfz-Steuer, usw., dann Abgaben für die Energiewende, für das Abwasser welches vom Himmel fällt, usw.
Bei welchem Punkt finde ich das zusammengefasst?

Visionen einer Regierung

Bei mir schwindet jede Hoffnung, das man als "durchschnittlicher Bürger" (nicht auf Harz IV angewiesen; aber auch weit vom "Topende" des Wohlstandes entfernt)- an diese schwarzen Null Koalitions-Politik absolut keine Erwartungshaltung mehr haben kann....

Wären Neuwahlen bei der letzten BT-Wahl wirklich so fatal für unsere Demokratie gewesen?!

124 Milliarden in 4 Jahren?! Die Frage ist: Wie will der Bund Gelder generieren?
Man schaue sich den Bundeshaushalt für 2019 an:
https://www.bundeshaushalt.de/#

Jeder kann sich selber heraus suchen, wo seiner Meinung nach gesparrt und umstrukturiert werden kann - und sucht sich dann eine Partei, von derer meint, das diese es umsetzen kann.
Ich bin der Meinung, es läßt sich Anhand der Zahlen sehr gut Einnahmen generieren z.B. bei:
- Umstrukturierung der Steuerbehörde/Prüfung/Steuergesetze - Einfacher und sozial verträglich für ein Gross der Einwohner/Firmen...
- Verteidigung 18 Milliarden
..die Liste ist lang und die Regierung hat keine Ideen?

Hallo karwandel,

bitte denken sie mal etwas großzügiger. Wenn die Steuereinnahmen sinken, müssen Finanzlöcher gestopft werden und da ist es halt üblich die Mittel dafür bei der großen Masse zu suchen. War schon immer so und wird es auch bleiben.

@17:20 von Dörfler

Es müßte doch mal eine, ja, größere Anzahl Leute vor dem Kanzleramt stehen. Nicht in Form von Pegida, keine Krakeler, sondern ernst zu nehmende Bürger.

Besser formuliert:
Es müßte doch mal eine, ja, größere Anzahl Leute vor dem Kanzleramt stehen. Nicht in Form von Pegida, keine Krakeler, sondern Leute mit gelben Westen.

800 bis 900 Milliarden an

800 bis 900 Milliarden an Steuereinnahmen sollten ja wohl locker reichen, wenn nicht der Regierung ständig neue großteils völlig unnötige zusätzliche Ausgabenprogramme einfallen würden. Wie wäre es mal mit einem Ausgabenmoratoruim für zusätzliche Kosten für ein paar Jahre ?

@frosthorn, 16:24

"Aber: welche Lasten will man eigentlich der Wirtschaft noch nehmen? Das Zahlen von Löhnen?"

Das wohl nicht. Aber sie stattdessen mit immer weiter wuchernden und oft geradezu absurden bürokratischen Auswüchsen zu verschonen (was wohl nicht so einfach ist, denn Bürokratie ist bekanntlich sich selbst erhaltendes System, d.h. es "generiert" aus sich heraus immer neue Blüten...), wäre mal eine wirkliche Stärkung der Wirtschaft.

Außerdem: Wenn die "Rahmenbedingungen" stimmen und die Wirtschaft deshalb auch richtig funktionieren kann, werden da völlig freiwillig angemesse Löhne gezahlt. Dafür sorgen schon die Grundprinzipien der Marktwirtschaft.

Hmmm

was kann man da machen?
<2 Hungerjahre verordnen, für Einkommen unter 10 000 € jährlich
oder

@nelumbo

Sie stellen die Sache viel einfacher als sie ist und vor allem auch falsch dar. Z.b. Politiker sind nicht die einzige Berufsgruppe die ihr Gehalt selber beschließen. Auch in privaten Unternehmen bestimmen die Bosse ihre Gehälter selbst - nicht selten zu lasten der ihrer Angestellten.

Und jetzt kommt bitte nicht mit neoliberalen Worthülsen wie "Leistung" und "Verantwortung" daher. Solange in dieser Gesellschaft auch nur ein cent weitervererbt werden kann, ist die alte Leier von der Leistung nichts als Hohn. Und von Verantwortung kann auch keine Rede sein, da sich dieser im Ernstfall hochprofessionell entzogen wird. Am Ende muss immer wieder das Heer der "Minderleister", auf die ein oder andere Weise, für das Versagen der Leistungsträger hinhalten. Und von deren Erfolg darf man nichts einfordern, weil das wäre ja böser "Sozialneid" und/oder wirtschaftsschädlicher "Sozialismus".

17:20 von erster Realist

dass jeder sich mal an den Aufgaben der Gesellschaft beteiligen täte, wäre doch auch ne Option ?!
Stärkt doch den Solidaritätsgedanken

@ erster Realist

>>> Reichensteuer wäre doch auch mal eine Option... <<<
.
Jetzt aber! Am Ende fordern Sie noch, dass alle in die gleiche Renten- und Krankenkasse einzahlen. Vielleicht sogar die Beamten und Politiker selbst! Wo kommen wir denn da hin, ohne die altbewährte Zweiklassengesellschaft.

Das ist wie

lesen in der Glaskugel, ist der Soli der ja wegfallen soll schon im Preis drin.
Und dann haben wir die Weltlage, ein Land fällt in wenigen Tagen weg für den Handel, wird auch Deutschland nicht ändern können.
Und was in den 4 Jahren passiert weis niemand, aber eins ist ganz sicher.
Der Regierung wird was einfallen, ob der jetzigen oder der nächsten, das spielt dabei keine Rolle, an CO2 Steuer arbeitet man ja schon, und dann werden eben noch paar andere eingeführt.
Militärausgaben sollen nach oben, Gäste werden auch nicht unbedingt weniger und viele andere Dinge.
Also werden Quellen wo Geld sprudelt gefunden, wie die sich dann nennen ist dabei gleich. Energiepreise steigen, ergibt mehr Märchensteuer und so weiter.
Fakt ist aber eines, die Schere zwischen Arm und Reich wird sich noch schneller öffnen.
Mal sehen wie die Bürger reagieren werden, in jedem Land gibt es eine andere Schmerzgrenze.

Passt zur Meldung in der Welt

von gestern, wonach Deutschland in Sachen Wachstum das Sorgenkind der EU ist. Nur ein Land ist schwächer. Und in der Zwischenzeit machen sich einige deutsche Politiker Gedanken, wie sie die deutsche Wirtschaft weiter gängeln und ausbremsen können, allen voran Autoindustrie und Zulieferer. Das werden ungemütliche Zeiten, wenn der Goldesel weniger abwirft. Was nun- Steuererhöhungen für die Leistungsbereiten, damit weiter Geld verteilt werden kann ?

17:19 von Sternenkind

kennst du ihn besser? sag an, bitte!

16:31 von Wielstadt

tschuldigung, wenn ich berichtige. der staat, unsere bundesregierung ist die erbärmlichste und unfähigste nach 1948. unsere führung schmeisst das geld nur so zum fenster rau, ohne irgendwelchen nutzen für die bürger. ob das nun die bundeswehr betrifft, staatliche bauten, die infrastruktur oder die energiewende. von sinnlosen förderungen geldweit mit der gieskanne wollen wir nicht mal reden

re mischpoke west

"Sie sprechen hier von der Lohn-/Einkommenssteuer?
Was ist mit der Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Versicherungssteuer, Hundesteuer, Kfz-Steuer, usw., dann Abgaben für die Energiewende, für das Abwasser welches vom Himmel fällt, usw.
Bei welchem Punkt finde ich das zusammengefasst?"

Ich bezweifle nicht, dass Sie so lange addieren werden, bis Ihre Steuerlast bei 110% liegt ...

17:19 von Weiß-mehr-als Sie/16:22 von Dörfler

Das Volk wird gemolken ...
... und gerupft!
.
also wenn 10 % des Volkes gut 50 % der Einkommenssteuer bezahlen
hält sich das mit dem Melken / Rupfen bei den restlichen 90 % in engen Grenzen

Wie unseriös von Scholz, ...

... zur Vorspiegelung spektakulärer Summen hier mehrere Jahre aufzuaddieren – anstatt fein säuberlich nach Haushaltsjahren zu trennen!

Reichenstuer: warum. . . neidisch ?_ Guck da: Portemonnaie .

Lohnsteuer_ warum ?
Kirchensteuer _warum ?
Rentensteuer __ & dass bei den Renten- Welches REcht hat der Staat auf meine eingezahlten Beiträge überhaupt ? !
Erbschaftssteuer_ bei den % die an den Staat gehen : da bleibt Einem glatt nur noch die notarielle Erbschaftsverweigerung
__
Kfz-Steuer
bald Co2-Steuer zur proteg. der Wassetsoffbomben- & Elktroautos
__

Grundsteuer für Mieter in den Nebenkosten. . . immer noch nicht für die die das Eigentum besitzen. Erstaunlich ?
Quatsch, nicht erstaunlich, denn Politiker sind ja selbst mehrh. Immobilienbesitzer - daher bleibt die Grundsteuer für den & all die nächst kommenden Finanzminister weil`s ja keine Proteste hierzu gibt beibehalten.!

Am 09. Mai 2019 um 16:58 von karwandler

"Jeder sollte mal seine Steuerbelastung erst schätzen und dann im letzten Steuerbescheid den Punkt Steuerlast in % suchen.
Große Überraschung"

Sie haben Recht.

Ein sehr guter Beitrag.

“Lohn- und Einkommenssteuerrechner“ im Internet.

Nur Bruttogehalt, ledig oder verheiratet eingeben, dann kann man die Tarifhistorie bis 1958 einsehen, und auch

die aktuelle Steuer ohne Sonderabzüge wird angezeigt.

Einbruch? Wie paßt das zusammen?

...auf der einen Seite finde ich seit mehr als >6 Monaten keinen Dachdecker und keinen Landschaftsgärtner,
der bei dem Haus meiner Mutter dringende Arbeiten erledigt.
Und auf der anderen sEite höre ich immer wieder,
daß die Baubranche explodiert, also di Auftragsbücher in allen Gewerben des Handwerkes.

---

Wie paßt das zusammen?
Sind denn alle anderen Einnahmezweige dem Ruin nahe?
Oder ist es nur wieder der "plumpe Versuch" eines Finanzministern
seinen Geldkoffer nicht öffnen zu müssen?
Ich glaube eher das letztere wird der Fall sein.

Und wehe dem, der aus der Unterschicht kommt, wagt es über Anpassungen von Sozialleistungen
(Rente, ALG II etc.) zu reden.
Der wird gleich wieder platt gemacht.
Auch hier.

re karlderkühne

"Hallo karwandel,

bitte denken sie mal etwas großzügiger. Wenn die Steuereinnahmen sinken, müssen Finanzlöcher gestopft werden und da ist es halt üblich die Mittel dafür bei der großen Masse zu suchen. War schon immer so und wird es auch bleiben."

Bis jetzt gibt es gar keine Finanzlöcher, und wie die bei der "großen Masse" gestopft werden sollten müssen Sie schon mal genauer erklären.

720 Mrd Euro

betrugen - so wie ich mich erinnere, die Steuereinnahmen im letzten Jahr
wenn dann 124 Mrd in 4 Jahren (30/Jahr) fehlen ist das so spektakulär auch nicht
die Mehreinnahmen die letzten Jahre haben die ja auch gut untergebracht ....

Ganz schön verrechnet

Na da hat man sich aber bei den Steuerschätzungen ganz schön verrechnet. Das man mal ein paar Milliarden daneben liegt kann passieren. Aber sich so zu verschätzen das es 124 Mrd. sind???? Respekt!

Tja, Altmeier will unsere Konjunktur ankurbeln und Scholz sagt, die Einnahmen sind nicht geflossen weil die weltweite Konjunktur schwächelt. So, was jetzt? Nicht mal da ist sich unsere Bundesregierung einig. Aber, der Steuerzahler wird es schon richten. Die CO2 - Steuer wird schon Geld in den Staatssäckel spülen.

@ Werner40, von 17.26 Uhr

Da geb ich Ihnen vollkommen recht.

@karwandler, 17:18

Also wenn der Staat weniger Steuern einnimmt sinken die Gehälter der ärmeren Bevölkerung?
Der Zusammenhang ist mir völlig neu. Aber man lernt ja nie aus …

Dann bin ich aber froh, dass Sie jetzt etwas gelernt haben. Sie hätten aber auch schon früher mal bei den öffentlich Beschäftigten oder den Angestellten der Sozialversicherungsträger nachfragen können, ob ihnen irgendeinen Zusammenhang zwischen ihren realen Minus-Lohn-Runden und dem untoten Gerede von den "leeren Kassen" aufgefallen ist.
Beispiel gefällig? Wenn ich die völlig neutrale und stets inflationsbereinigte Beitragsbemessungsgrenze als Vergleichsmaßstab heranziehe, ist mein Gehalt in den letzten 14 Jahren um 600 Euro monatlich gesunken.

"Konzessionsabgaben usw., diverse Umlagen, Abgaben, Beiträge..."
Es steht Ihnen frei ein Haus ohne Stomanschluss, Wasseranschluss, Gasanschluss, usw. zu nutzen.
Dann müssen Sie auch keine Konzessionsabgabe für öffentliche Güter entrichten.
Schlussendlich fordern Sie, dass andere Ihre Rechnungen übernehmen sollen.

So falsch dass es weh tut. Es handelt sich hier um eine verkappte Steuer und nicht um eine Kostenrechnung!
Ich zahle gerne wenn es meine Kosten sind. Die Gemeinden sind für die Daseinsvorsorge da, mit GMBH-Stadtwerk oder ohne! Für Leistungen die die Kommunen erbringen und die Bürger nutzen gilt grundsätzlich das Kostendeckungsprinzip. Mit Konstrukten wie diese "privatrechtlichen Konzessionsabgabe" wird das ausgehebelt. Die Konzessionsabgabe, ein Begriff aus Monopolzeiten, verschwindet wie jede Steuer zweckfrei im Stadtsäckel. Das sind keine Anschlusskosten für Strom- oder Gas!
Warum zahlen Sie denn keine Konzession für das Glasfaserkabel für Ihr TV und Internet?

Hallo karwandel,

nicht "bei der großen Masse", sondern durch die große Masse (der Bevölkerung) und wie? Man erfinde eine neue Steuer.

Völlig unglaubwürdig und noch

Völlig unglaubwürdig und noch gefährlich diese Schätzungen, dazu nach der Bundestagsdebatte heute über Migration als Einwanderung zu tarnen.
Unterbezahlung, Armutsrente, Null-Zinsen, diese Regierung drangsaliert ein Großteil der Deutschen.

Oje, oje,

wohin man schaut, die GroKo bekommt nichts auf die Reihe ( Uneinigkeit bei der Grundrente, sozialen Sprengstoff im Wohnungsbau).
Der Haushaltsplan war schon von Beginn an überreizt. Und ich höre schon den Ruf von Scholz nach Haushaltsdisziplin verhallen (ob die Regierenden dieses Wort kennen?).

Verstehe nicht, was die Schätzung bis 2023 soll, man war schon mit der Schätzung von Herbst bis jetzt überfordert.

Habe das Gefühl, man will die Bevölkerung mal weider auf eine Steuererhöhung vorbereiten, vielleicht CO2 oder eine höhere, neue Grundsteuer?

Allein die

Allein die Steuerhinterziehungen eines Jahres belaufen sich in der BRD auf 160 Milliarden Euro.
Wenn also nur für 1 Jahr ausnahmsweise mal diese gestohlenen Steuern eingetrieben würden, wäre der „Verlust“ bis 2023 schon wieder eingespielt und sogar noch mehr.
Gar nicht auszudenken, wenn unsere Finanzminister die Steuergesetze tatsächlich mal anwenden und durchsetzen würden, um jedes Jahr diese 160 Milliarden Euro an Steuerhinterziehungen einzutreiben.
Warum machen die das eigentlich nicht?

re frosthorn

"Wenn ich die völlig neutrale und stets inflationsbereinigte Beitragsbemessungsgrenze als Vergleichsmaßstab heranziehe, ist mein Gehalt in den letzten 14 Jahren um 600 Euro monatlich gesunken."

Höherer Blödsinn mittels Taschenrechner.

Solange Sie ein Gehalt unter der Beitragsbemessungsgrenze beziehen ist es völlig Banane, wo die steht oder wie die sich verändert.

Immer die gleiche Leier

In schwierigen Zeiten wird zur Erhaltung der Arbeitsplätze verlangt, den Gürtel enger zu schnallen. Kommt dann ein Aufschwung, muss man erst mal vorsichtig sein. Ist der anhaltend, geht das Jubelgeschrei einher mit gigantischen Steuerprognosen. Und siehe da, es geht wieder abwärts, und dann hat man plötzlich 124 Milliarden zu wenig.
.
Lieber Herr Scholz! Mit dem Mehrwertsteuerkarussel gehen jährlich 50 Milliarden verloren. Mit Cum-Ex jährlich 160 Milliarden. Da sollten Sie sich mal wie ein Geier drauf stürzen! Nur Mut! Das würde Ihnen dieses unsägliche Konjunkturgeeier ersparen.

wir holen uns dann eben mehr

Letzte Woche wurde gefordert, daß Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen.
Ich fahre gern mit Rollator zur Arbeit.
Also los GroKo, worauf wartet ihr?
Und schon stimmen die Bilanzen wieder.

@17:35 von Sisyphos3

also wenn 10 % des Volkes gut 50 % der Einkommenssteuer bezahlen
hält sich das mit dem Melken / Rupfen bei den restlichen 90 % in engen Grenzen

Dann gehören Sie bestimmt zu den 10 %.

Wir hatten in den 80ern schon 56 % Höchststeuersatz und die Reichen verarmten deshalb auch nicht. Und wenn einer im Jahr 10 Mio. verdient (oder besser gesagt bekommt, denn verdienen tut er es nicht) und 80 % Einkommensteuer zahlt, hat er immer noch 2 Mio. in der Tasche; und das Brot kostet ihm auch nicht mehr als der kleine Mann dafür zahlt.

@ karwandler

>>> Ich bezweifle nicht, dass Sie so lange addieren werden, bis Ihre Steuerlast bei 110% liegt ... <<<
.
Das wäre ja Mal was. Ich schlage Sie als neuen Finanzminister vor, irgendwie werden sie das schon hinbekommen. Vielleicht mit einer Art Schneeballsystem. Und alle Probleme sind gelöst.

um 17:29 von Mischpoke West "wäre doch mal gerecht!"

>>Jetzt aber! Am Ende fordern Sie noch, dass alle in die gleiche Renten- und Krankenkasse einzahlen. Vielleicht sogar die Beamten und Politiker selbst! Wo kommen wir denn da hin,<<

//

Passt doch (grins)...
Und ein durchaus willkommener Ansatz...

Aber solange Gewinne privatisiert und Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden, sehe ich da keinen wirklichen Erfolg...

Mindereinnahmen...

Am 09. Mai 2019 um 16:37 von Brodi
Ein schöner Grund für die SPD, bald auszusteigen.
Na, was für eine Vorlage für die Kritiker der SPD-Regierungsbeteiligung. Es gibt bald deutlich weniger zu verteilen, also warum dann noch weiter mitregieren?
###
Ach,Frau Nahles und ihre Genossen werden schon eine Erklärung finden warum es so schön ist mit zu Regieren! Aussteigen werden die nicht, natürlich in der Hoffnung das die SPD nach den vielen Wahlgeschenken irgendwan mal wieder über die 20% kommen könnte. Damit lassen sich auch die nächsten Wahlen überstehen...

re von Werner40

Da haben Sie vollkommen recht ! Ein Ausgabenmoratorium ist das Gebot.Vor allem für die Rüstungausgaben.

um 17:18 von karwandler

"Also wenn der Staat weniger Steuern einnimmt sinken die Gehälter der ärmeren Bevölkerung?Der Zusammenhang ist mir völlig neu. Aber man lernt ja nie aus ..."
Logik? Sie hätten Ihren ersten Satz nur umgekehrt formulieren müssen.
Und dazu kommt, dass der Anteil der Bürger, die keine Steuern zahlen müssen, größer wird.

124 Milliarden Mindereinnahmen bis 2023...

Warum eigendlich Mindereinahmen ? Die Wirtschaft schwächelt.Das war schon immer mal so. Aber der Staat hat immer noch genügend Steuereinnahmen ! Nur kann in den nächsten Jahren halt nicht mehr so üppig das Geld ausgegeben werden wie in der Vergangenheit. Nun ist Haushalten angesagt. Da aber die SPD das Finanzresort inne hat, wage ich zu bezweifeln, ob das auch möglich ist.

Das ist

wieder populistisches Gejammer. Ob es wirklich stimmt, kann man ja leider nicht überprüfen, denn eine Steuererklärung wird dem Steuerzahler ja nicht vorgelegt.
Mit diesen Aussagen soll der Steuerzahler schon mal auf zusätzliche Belastungen vorbereitet werden.
Zur Not kann man ja auch die Betriebsrentner noch ein weiteres mal zur Kasse bitten, so wie es mit der GKV schon einmal gemacht hat. Und da sich niemand gewehrt hat, so wird das sicher auch wieder klaglos hingenommen.

Ja, wird sind in Deutschland, wo unsere Feudalherrscher machen können, was immer sie wollen.

solange nicht der steuervermeidung von konzernen

in europa -und besonders im wirtschaftsmarkt deutschland- entgegengewirkt wird, bleibt dem gemeinen steuerzahler die hauptlast der steuer aufgebürdet.

da kann er schuften & konsumieren soviel er wollte.
die steuerpflichtigen gewinne landen unversehrt in sonnigen oasen.

Wenn

Man bedenkt, dass 50Mrd für soziale Errungenschaften mal soeben aus dem Ärmel geschüttet werden, dann scheint immer noch genügend Geld da zu sein.

Eine Situation,

in die uns Misswirtschaft und Unfähigkeit der Regierenden der letzten 10 fetten Jahre geführt haben. In unendlicher Verblendung glaubten diese, das geht ewig so weiter. Und warum? Weil wir so gut und so toll wähnten. Realitätsfern und halbgebildet waren und sind sie. Sonst wäre Vieles in den letzten 10 Jahren anders und besser gelaufen. Merkelzeit- vertane Zeit. Die AfD wird's freuen.

Genau hinschauen - Industrie zahlt kaum noch Steuern!

"Deutschland ist bei Steuern und Abgabenspitze: Von den Arbeitskosten bleibt nach Steuern und Sozialabgaben nur noch rund die Hälfte übrig ... Deutschland ist in einem Vergleich von 36 Industrieländern gemeinsam mit Belgien das Land, das den Beschäftigten am meisten Geld abnimmt".

Leider alles richtig, aber einseitig: Die deutsche Industrie trägt nur noch 12 % der Steuern (vor 30 Jahren noch problemlos 50 %). Dass die 5 % Reichsten im Land jede Woche um 2 Mrd. reicher werden! Dazu Steuerhinterziehung und -Schlupflöcher.
Dazu die Ergänzung, das der deutsche "Michel" trotzdem immer Merkel /CDU/CSU wählt, die diesen Neokapitalismus und die Reichen schützt ...

Dass der Mittelstand und die Familien entlastet werden müssen insbesondere von Bürokratie und indirekten Steuern, wird schon lange gefordert und von CDU/CSU blockiert. Ebenso blockiert sie eine verfassungsgemäße Erbschaftssteuer und eine Vermögensteuer für die Reichen. Dazu jährlich 7 Mrd. Steuersubvention für Diesel!

Lieber Olaf

investiere jetzt lieber einen vergleichsmäßig geringen Betrag um genügend Steuerfahnder, Richter usw. einzustellen um endlich die dem Volk gestohlenen, vielen Milliarden von den Cum-Ex-Steuerverbrechern zurück zu holen.

Besteuere die Internet-Giganten, die bisher gar keine oder nur unzureichend Steuern hier im Land bezahlen.

Und verlange endlich mal von den anderen Superreichen, dass sie einen gerechten Anteil an die Gesellschaft zurück geben.

Und schmeiß der Verteitigungsminiterin nicht Unsummen in den nimmer satten Rachen ihres Ressorts, dass gerne Krieg spielen will und nicht mal ein Segelschiff repariert bekommt.

Dann stimmt die Rechnung wieder.

nur nebenbei, unser scholzomat hat ja schon 2 mal

bewiesen, daß er auch für diesen job nicht geeignet ist, halt unterqualifiziert. 1. sein wunsch, 2 totkranke banken zum champion zu machen. 2. die grundsteuer zu einem bürokratischen monster nach spd format zu machen. habe fertich mit ihm

@karwandler, 17:56 re @frosthorn

Höherer Blödsinn mittels Taschenrechner.
Solange Sie ein Gehalt unter der Beitragsbemessungsgrenze beziehen ist es völlig Banane, wo die steht oder wie die sich verändert.

Ungeachtet der Tatsache, dass Ihre Behauptung auch unter der von Ihnen genannten Bedingung nicht stimmt (schließlich wird die Beitragsbemessungsgrenze anhand des Durchschnittseinkommens ermittelt, wenn sie steigt, ist auch das Durchschnittseinkommen gestiegen, und wessen Gehalt sich nach unten von diesem Wert entfernt, der verdient ja wohl weniger):
Ist es auch dann Banane, wenn mein Gehalt oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt? Oder warum haben Sie diese Bedingung extra eingefügt? (außer natürlich, um Recht zu behalten)

..Ich verstehe nicht warum man diese Lüge so oft wiederholt.
...
@frosthorn
Die CDU möchte die Körperschaftssteuer abschaffen.

@MrSlim, ok, verstanden, die CDU bekommt von Ihnen keine Stimme, aber was wollen Sie mit der Verbreitung von Fake erreichen.

Wahrheiten und Fakten verdrehen und als Lügen diffamieren? Diese Fake ist so plump, dass Sie damit nur das Gegenteil von dem erreichen was Sie beabsichtigen.

Die CDU will die Körperschaftssteuer nicht abschaffen. BWM Altmaier will aber den Soli abschaffen so wie die Mehrheit der Unionspolitiker. Von der KSt ist keine Rede.

Der Soli ist in seiner Gänze längst überfällig, die Politik verliert hier ihre ohnehin abnehmende Glaubwürdigkeit vollends. BWM Altmaier steht immerhin dagegen!

um 18:22 von Ferkelchen

>>"Wenn
Man bedenkt, dass 50Mrd für soziale Errungenschaften mal soeben aus dem Ärmel geschüttet werden, dann scheint immer noch genügend Geld da zu sein."<<

Genauer gesagt kostet uns diese "soziale Errungenschaften" seit 2015 jedes Jahr 50 Milliarden und ein Ende ist nicht abzusehen. Aber machen wir Deutschen nicht Dank SPD, Grüne und Linke da gerne einen auf dicke Hose?

16:22 von Dörfler

Hoch lebe

Altmaiers Wirtschaft. Das Volk wird gemolken bis zum geht nicht mehr, aber die Wirtschaft soll entlastet werden. Warum lassen wir alles mit uns machen?
////
*
*
Weil die Wirtschaft, im Gegensatz zu R/R/G, das Geld zum verbraten durch die Drei erwirtschaftet?
*
Nur mal so als Idee.
*
(eine Partei hat den Soli als Referenz, die andere CoOP und NH, die dritte kann nur koste es was es wolle)

um 19:43 von gman

>>"Der Soli ist in seiner Gänze längst überfällig, die Politik verliert hier ihre ohnehin abnehmende Glaubwürdigkeit vollends. BWM Altmaier steht immerhin dagegen!"<<

Völlig korrekt (Soli). Aus dem "BMW Altmaier" lässt sich aber auch frei nach Kevin Kühnert (SPD) ein VBMW (Volks BMW, oder Volkskombinat BMW) zaubern und Altmaier geht leer aus. Beide Varianten mag ich nicht.

19:39 von frosthorn

@karwandler, 17:56 re @frosthorn

Höherer Blödsinn mittels Taschenrechner.
Solange Sie ein Gehalt unter der Beitragsbemessungsgrenze beziehen ist es völlig Banane, wo die steht oder wie die sich verändert.

Ungeachtet der Tatsache, dass Ihre Behauptung auch unter der von Ihnen genannten Bedingung nicht stimmt (schließlich wird die Beitragsbemessungsgrenze anhand des Durchschnittseinkommens ermittelt, wenn sie steigt, ist auch das Durchschnittseinkommen gestiegen, und wessen Gehalt sich nach unten von diesem Wert entfernt, der verdient ja wohl weniger):
Ist es auch dann Banane, wenn mein Gehalt oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt? Oder warum haben Sie diese Bedingung extra eingefügt? (außer natürlich, um Recht zu behalten)
///
*
*
Aber auf die Idee diese Bemessungsgrenze auch bei Beamtenpensionen zu berücksichtigen, da kommen nicht mal die sozialen LInken?
*
(welcher Beamte soll das denn andenken, zum Wohle des Volkes)

Wer in

D brav zur Arbeit geht ist der Dumme. Früh aufstehen, weite Anfahrten auf verstopften Strassen, mit missgünstigen Kollegen und Chefs rumärgern und dann nach 8h wieder zurück, um dann nach dem Abendbrot totmüde ins Bett zu fallen. Und im Alter wartet dann eine Rente unter H4.
Wenn man den Gürtel enger schnallt, dann kommt man auch mit H4 aus und lebt auch nicht schlecht. Aus heutiger Sicht nie mehr Maloche

Ich würde es als....

Ich würde es als wichtiges und richtiges Signal empfinden endlich die Migrationsausgaben (seit 2015 jährlich circa. 50 Milliarden, davor um die 7 Miliarden) auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Das ist meine persönliche Meinung und deshalb wähle ich die AfD.

"re frosthorn Wenn ich die

"re frosthorn
Wenn ich die völlig neutrale und stets inflationsbereinigte Beitragsbemessungsgrenze als Vergleichsmaßstab heranziehe, ist mein Gehalt in den letzten 14 Jahren um 600 Euro monatlich gesunken."

Höherer Blödsinn mittels Taschenrechner.
Solange Sie ein Gehalt unter der Beitragsbemessungsgrenze beziehen ist es völlig Banane, wo die steht oder wie die sich verändert.

Sie haben Recht.

Aber wahrscheinlich geht es hier um den

Abstand zur Beitragsbemessungsgrenze,

die schneller steigt als sein Gehalt.

Oder eben auch nicht.

Der nächste Skandal?

Wir brauche, wir brauche,n wir Brauchen, das ist der Slogan aller SPD Minister wo das Geld herkommt interessiert ja nicht. Hauptsache man macht sich für die Wahlen für eine Zeit lang beliebt. P.P.

Der nächste Skandal?

Wir brauche, wir brauche,n wir Brauchen, das ist der Slogan aller SPD Minister wo das Geld herkommt interessiert ja nicht. Hauptsache man macht sich für die Wahlen für eine Zeit lang beliebt. P.P.

Hallo Ferkelchen um

Hallo Ferkelchen um 19:53.
lese ich das richtig, Sie rufen auf nicht zu arbeiten und sich lieber auf H4 auszuruhen? Meinen Sie das wirklich ernst?
Irgendwie ist das in meinen Augen nicht so richtig sozial.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Wenn das Volk kein Geld hat,

kann es auch keines ausgeben, wenn es kein Geld ausgeben kann, sinken sowohl Wirtschaftswachstum als auch Steuereinnahmen.

Ist so kompliziert nicht...

um 19:59 von Peter Plauert

>>"Wir brauche, wir brauche,n wir Brauchen, das ist der Slogan aller SPD Minister wo das Geld herkommt interessiert ja nicht. Hauptsache man macht sich für die Wahlen für eine Zeit lang beliebt. P.P."<<

Aber die Grünen sind doch auch nicht besser? Erinnern wir uns an Habeck's bedingungsloses Grundeinkommen ohne jeglichen Zwang? Habeck hat das mal wieder populistisch rausgehauen und als ihm schlaue Finanzexperten sagten dass das zusätzlich 30 Milliarden kostet die nich da sind, staunte Habeck nicht schlecht und war ganz schnell still.

Zu 18:23 von reinbolt48 "Fakten wie man sie braucht"

Genau hinschauen - Industrie zahlt kaum noch Steuern!

@reinbolt48. wer genau ist "die Industrie"?

DIHK-Präsident Eric Schweitzer stellt zur Steuerschätzung fest:

„Schon heute liegt Deutschland bei der Steuerbelastung der Unternehmen in der Spitzengruppe der Industriestaaten. Wenn wir hier nicht gegensteuern, wird das die deutsche Wirtschaft im Abschwung hart treffen. Ohne Reformen werde Deutschland 2022 innerhalb der OECD, einer internationalen Organisation mit 36 Mitgliedstaaten, sogar die höchste Steuerbelastung haben.

Welche "Fakten" sind jetzt wohl relevant und die richtigen?

Gerade

auf NTV gelesen, dass H Scholz mal wieder das Umverteilungkarussel laufen lässt. Er will die Grundrente über die GKV und der ALV finanzieren. Der Aufstockung stehen keine Einzahlungen gegenüber. Diese Wohltatenen und auch die viel gepriesene Mütterrente müsste über die Steuern finanziert werden. Aber lieber greift man in die Kassen der hart arbeitenden abhängig Beschäftigten, die zwangsweise in die Töpfe einzahlen müssen. Als Ausgleich werden dann die Leistungen für Medikamente und ALG gekürzt. Selber ist der Herr Scholz und alle anderen nicht Zwangsversicherten ja nicht betroffen und stehlen sich aus dem Solidarpakt davon.

Meine Stimmen für anstehende Wahlen bekommen andere.

W

@eine Anmerkung 19:57 Das ist

@eine Anmerkung 19:57
Das ist auch meine Meinung, falls das mit den 50 Milliarden (echt so viel?) wirklich stimmt.
Aber deswegen muss ich noch lange keine afd wählen!
Wirklich nicht!

Zu 19:49 von eine_anmerkung "Volkskombinat"

Aus dem "BMW Altmaier" lässt sich aber auch frei nach Kevin Kühnert (SPD) ein VBMW (Volks BMW, oder Volkskombinat BMW) zaubern und Altmaier geht leer aus. Beide Varianten mag ich nicht.

Ein Hauch davon haben wir doch schon mit dem VW-Konzern ;)

Das Land Niedersachsen hält VW-Aktien und hat die Sperrminorität laut VW-Gesetz.

...u.a. sitzt der niedersächsische Wirtschaftsminister im Aufsichtsrat.

Am 09. Mai 2019 um 20:06 von gman

Zu 18:23 von reinbolt48 "Fakten wie man sie braucht"
DIHK-Präsident Eric Schweitzer stellt zur Steuerschätzung fest:

„Schon heute liegt Deutschland bei der Steuerbelastung der Unternehmen in der Spitzengruppe der Industriestaaten. Wenn wir hier nicht gegensteuern, wird das die deutsche Wirtschaft im Abschwung hart treffen. Ohne Reformen werde Deutschland 2022 innerhalb der OECD, einer internationalen Organisation mit 36 Mitgliedstaaten, sogar die höchste Steuerbelastung haben.

Welche "Fakten" sind jetzt wohl relevant und die richtigen?

Sie haben Recht.

Beide, sowohl als auch.

Denn es geht gegen Null.

Die Frage ist nur von oben oder von unten.

Warum eigentlich Arbeiten ?

Nach 45 J harter Arbeit bekommt ein Rentnerpaar 2000 Euro Rente. Ein H4 Paar kommt auch schon auf 1500 Euro ohne irgendeine Gegenleistung.
Nein, Arbeiten lohnt sich nicht, man ist der Dumme. Und Dumme werden nun mal ausgenutzt.

@gman

Die Unionsfraktion im Bundestag hat ein Papier vorgelegt, indem Sie sich dafür aussprechen die Gesamtbelastung des Ertrags der Unternehmen auf 25% zu beschränken.

Berücksichtigt man Gewerbesteuer (7%-21% je nach Hebesatz), Einkommenssteuer für die Geschäftsleitung (1% - 10%, je nach Unternehmensgröße) und Körperschaftssteuer bleibt da nicht viel Platz für die Körperschaftssteuer, vielleicht eine effektive Rate von 5%.

Im Übrigen, ich halte das für sinnvoll. Die Abschaffung der Körperschaftssteuer beseitigt einen Wettbewerbsnachteil lokaler Unternehmen.

Bedauerlich?

Kein Geld mehr da .
*
Bei dem Rentenversprechen ja rechtzeitig vor der Wahl erkannt.
*
Aber bedauerlich für den Syrer mit 3 Frauen und 13 Kindern
*
Ich wollte gerade eine 4 persönliche Wohnung vorschlagen.
*
Denn am 7. Tag soll man doch ruhen.
*
Aber auch Integration braucht eben Finanzierung.

20:18 von Ferkelchen

Warum eigentlich Arbeiten ?

Nach 45 J harter Arbeit bekommt ein Rentnerpaar 2000 Euro Rente. Ein H4 Paar kommt auch schon auf 1500 Euro ohne irgendeine Gegenleistung.
Nein, Arbeiten lohnt sich nicht, man ist der Dumme. Und Dumme werden nun mal ausgenutzt.
///
*
*
Leider muss ich Ihnen als ehemals Selbständiger Recht geben.
*
Selbständigkeit ist nicht Ausbeutung, sondern Beihilfe zum Betrug.
*
(auch Selbstbetrug bei freiwilligen Beiträgen)

@16:35 von Christian K.

"[...] sonst bezahlt 2025 fast jeder Arbeitnehmer Spitzensteuersatz (übertrieben, aber näher an der Wahrheit als viele glauben) - und dann sind die "fetten" Jahre für alle Arbeitnehmer vorbei."

Das ist vor allem weiter von der Wahrheit entfernt, als viele glauben. Denn man zahlt den Spitzensteuersatz ja nicht auf sein gesamtes Einkommen, sondern nur auf den Einkommensteil, der tatsächlich im Bereich der Spitzensteuergrenze liegt. Das heißt also: niemand zahlt den Spitzensteuersatz auf sein gesamtes Einkommen gerechnet, nur sehr große Verdiener nähern sich daran an.

Der Spitzensteuersatz betrifft schließlich unsere "Gutverdiener", da sind alle Kanten schön glatt gebügelt und da gibt es nicht so absurde Sprünge wie in den unteren Einkommensklassen, wo der Sprung über eine Sozialleistungsgrenze tatsächlich dazu führen kann, dass mehr Brutto zu weniger Netto wird.

Wachstum!

"Es bleibt ein Wachstum, wenn auch wie gesagt ein geringeres Wachstum"

Ich muss oder soll auch jedes Jahr wachsen, und schneller arbeiten als letztes Jahr.

Ein System, welches zum scheitern verurteilt ist, dieser Kapitalismus.
Die reichen Leute möchten das natürlich solange beibehalten wie es nur geht, zur Not kann man es ja wie einen Kaugummie in die Länge ziehen.

Was für eine Enttäuschung, diese Oberschicht, zu nichts zu gebrauchen...

Steuerlast der Unternehmen

Dieses Thema wird seit über 30 Jahren von allen Regierungen immer wieder durchgekaut.
Die Drohung Arbeitsplätze abzubauen ist schon seit dieser Zeit als schwere Nötigung
zu verstehen! Herr Altmeier ist kein Minister, sondern mehr oder weniger Lobbyist der auch
nur sein persönliches "Wohlbefinden,, in den Vordergrund stellt. Herr Scholz fehlt auch jede
Qualifikation für das Amt. 3 große Koalitionen
mit immer weniger tauglichen Ministern regiert das Land an den Abgrund! Die OECD
weist darauf hin seit Jahren das die Gehälter
in der Wirtschaft um 20-25% zu niedrig sind.
Der Staat soll das ausstehende Geld von den
Transaktionen knallhart eintreiben.
Die Pensionen müssen von 71% auf das gesetzliche Rentenniveau abgesenkt werden. Die seit 2 Jahren überflüssigen
109 Abgeordneten im Bundestag sind
auch eine Schröffung der Steuerzahler.
Die Parteien höhlen diesen Rechtstaat immer mehr aus und beuten die Bevölkerung auf kriminelle Art und weise immer mehr aus! Die Selbstbereicherung pur!

Ideen umsetzen

Wenn man Steuersünder
sehr viel konsequenter verfolgen würde, wäre das Problem teilweise gelöst. Es darf keine Steuerentlastungen für sehr reiche Bürger geben. Herr Merz
könnte bspw. einen Spendenfonds zur Bekämpfung der Kinderarmut einrichten.
Man kann viele Ideen
umsetzen, um die Summe von 124 Milliarden zu
reduzieren.

20:40 von Koeln 2019

Ideen umsetzen

Wenn man Steuersünder
sehr viel konsequenter verfolgen würde, wäre das Problem teilweise gelöst. Es darf keine Steuerentlastungen für sehr reiche Bürger geben. Herr Merz
könnte bspw. einen Spendenfonds zur Bekämpfung der Kinderarmut einrichten.
Man kann viele Ideen
umsetzen, um die Summe von 124 Milliarden zu
reduzieren.
///
*
*
Eine sehr illusionorische Ist Steuerverschwendung vermeiden.
*
Denn dann muss diese Summe nicht ausbeuterisch erwirtschaftet werden, um noch asozialer zu verschwinden.
*
(leider Utopie, haben wir doch immer so gemacht)

Wer hätte das gedacht?

Seit ca. einem Jahr warnen Prof. Flassbeck und sein Team vor einer Rezession in Deutschland, doch die meisten Politiker und Journalisten bevorzugten weiterhin die Schönrederei!
Die Wirklichkeit schlägt nun erbarmungslos zu und das ist gut so, damit die Wähler vielleicht doch noch aufwachen und beginnen, selbstständig Informationen zu sammeln und nachzudenken!

um 16:33 von Sternenkind

Mit einer Steuer- und Abgabenlast von durchschnittlich 49,5 Prozent ist Deutschlandin einem Vergleich von 36 Industrieländern gemeinsam mit Belgien

Re
richtig und dann kommt Mehrwertsteuer und Tabaksteuer und und also noch mal 25 bis xx je nach Produkt dazu in Deutschland .
Es reicht noch trotz weniger Einnahmen für ein paar Hobbys von Merkel und Grüne .
Aber bei Vermögenssteuer sind wir Spitze 0.0 % Kapitalgesellschaften ,Banken und und auch wenig .Hier wird auch wieder der Rekord gebrochen.

um 16:59 von Ray

Google, Apple, Amazon und Ebay ziehen Milliarden aus der deutschen Wirtschaft und versteuern sie nur zu einem geringen Teil ans der "Quelle" in Deutschland.

Re
Richtig und MC auch noch also alle von USA hat wohl mit Besetzt und kein Friedensvertrag zu tun .Hat sich schon jemand überlegt warum viele große DE Firmen in den USA Geld versenken ? Daimler jetzt Bayer sind die so blöde oder ?

Zu 20:19 von MrSlim "lokale Unternehmen"

Im Übrigen, ich halte das für sinnvoll. Die Abschaffung der Körperschaftssteuer beseitigt einen Wettbewerbsnachteil lokaler Unternehmen.

Was schreiben Sie denn da, die KSt ist keine Steuer für lokale Unternehmen. Lokal, weltweit, überregional, national, regional spielt keine Rolle. Es kommt lediglich auf die Rechtsform an. Die Körperschaftsteuer ist die Steuer juristischen Personen wie beispielsweise Kapitalgesellschaften (AG, GmbH), Genossenschaften ...

Die Besteuerung ist damit nicht zu Ende. Bei der Ausschüttung wird nochmal kassiert. Das 25% Märchen wird zwar von interessierter Seite und manchen Politikern gerne erzählt. Letztendlich kassiert der Staat rund 50 % an Steuern. Bereits vor der Ausschüttung sind ja bereits erhebliche Steuern an den Staat geflossen. Doppeltbesteuerung nennt man das! Wo bleibt die Anrechnung?

Sinnvoll wäre hier nicht die Abschaffung der KSt sondern die Anrechnung aller von der Körperschaft schon bezahlter Steuern!

@De Hahn 17.56

Mit dem Mehrwertsteuerkarussel gehen jährlich 50 Milliarden verloren. Mit Cum-Ex jährlich 160 Milliarden. " Dass das Sauereien sind, sehe ich auch so. Ich geh mal davon aus, dass die CumEx-Geschäfte Vergangenheit sind, Und das "Konjunkturgeeier" ist sehr real, wenn Sie mal die Wirtschaftsnachrichten verfolgen. Es nützt nichts, es können nicht weiterhin an allen Ecken und in allen Weltgegenden deutsche Steuermilliarden verteilt werden als gäb es kein Morgen. Dass das für linke und grüne Geldverplaner schwierig wird ist klar

um 20:13 von th711

>>"Das ist auch meine Meinung, falls das mit den 50 Milliarden (echt so viel?) wirklich stimmt.
Aber deswegen muss ich noch lange keine afd wählen!
Wirklich nicht!"<<

Diese 50 Milliarden werden in allen möglichen Berichterstattung als Referenz herangezogen und es gibt sogar höhere Werte die persönlich aber nicht als valide ansehe. Aber Sie haben Recht. Dies als einziger Grund heranzuziehen um die AfD zu wählen wäre sicherlich zuwenig und ich habe noch weitere Gründe für meine Entscheidung. Diese zu nennen würde aber hier den Rahmen sprengen und wir würden vom Thema abkommen.

19:57 von eine_anmerkung

Ich würde es als wichtiges und richtiges Signal empfinden endlich die Migrationsausgaben (seit 2015 jährlich circa. 50 Milliarden, davor um die 7 Miliarden) auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Das ist meine persönliche Meinung und deshalb wähle ich die AfD.

Re ist mehr wird ja nicht gerechnet und genau so teuer wird der Fachkräfte Einwanderung .
Hat aber ein anderen Grund Überbevölkerungsabbau Afrika und man kann mit ihnen Löhne drücken ,dazu hat die Industrie und Verkauf neue Kunden und denen ist egal wer am ende Bezahlt wird nur die Umwelt (Bau) und und zerstört .

124 Milliarden Euro weniger bis 2023

Das finde ich echt gut. Endlich können unsere Politiker nicht mehr mit der Kreditkarte der Steuerzahler um die Welt jetten und breit gestreut unseren Reichtum zu verprassen.

17:04 von MCC1968

Am 09. Mai 2019 um 17:04 von MCC1968
Am 09. Mai 2019 um 16:31 von Wielstadt

Zitat:
"..."Der Staat" ist kein böser Diktator oder Sonnenkönig, der "den Bürgern" irgendwie gegenüber steht, ihnen das Geld aus der Tasche zieht und in seine Privatschatulle überführt..."

Sind Sie vollbeschäftigt oder sogar Selbstständig und haben eine Einkommenssteuerklärung bereits mehrmals abgegeben, dann müsste Ihnen eigentlich klar sein, was es bedeutet zu arbeiten.
Re nein er versorgt nur mit Steuergeld kleine Sonnenkönige Banken Politiker usw

In unserer zunehmend kinderlosen Gesellschaft..

..fordere ich sogar eine Erbschaftsteuer von 75(!!) Prozent für Erbschaften an Verwandte in ungerader Linie zu Gunsten der deutschen Rentenversicherung!

Denn in solchen Fällen erbt man das gesamte Vermögen des Erblassers ja NUR aus dem Grunde, weil dieser persönlich kinderlos geblieben ist, wäre dieser hingegen nicht kinderlos geblieben, würde man persönlich ja überhaupt nichts erben!

Der Erblasser würde durch eine solch hohe Steuer in solchen Fall auch überhaupt NICHT(!!) bestraft, denn dieser wären ja dann bereits schon tot, die Verwandten als Erben würden dann ebenfalls nicht bestraft, nur für die Kinderlosigkeit ihres Verwandten nur halt nicht belohnt!

Denn wäre der Erblasser persönlich nicht kinderlos geblieben, würde diese Verwandten ansonsten ja überhaupt nichts erben!

Denn das Erben des gesamten Vermögens von kinderlos gebliebenden Geschwistern, Onkeln oder Tanten ist halt ausdrücklich KEINE eigene persönliche Leistung, und eigene Leistung soll sich lohnen!

Wie immer

Die fetten Jahre gehören der Wirtschaft.

Die schlanken dem Volk.

Nichts Neues!

Am 09. Mai 2019 um 20:40 von Koeln 2019

"Es darf keine Steuerentlastungen für sehr reiche Bürger geben. Herr Merz
könnte bspw. einen Spendenfonds zur Bekämpfung der Kinderarmut einrichten."

Sie haben Recht.

Hat der ewige Student und SPD-Erneuerer Kevin Kühnert je darüber Rechenschaft ablegen müssen, wann er gedenkt, einen finanziellen Beitrag in Form von Steuern zum Gemeinwesen beizutragen?

Nein!

Aber!

Die Friedrich und Charlotte Merz-Stiftung, versehen mit allen amtlichen Siegeln, wurde von dem Ehepaar

schon im Jahr 2005

anlässlich des 50. Geburtstags des Politikers gegründet, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben und

Kinder aus sozial schwachen Schichten zu fördern.

Ist doch super, oder?

Könnte doch auch Ihnen jetzt ein bisschen
sympathischer sein.

Teure Rechnung

Der Koalitionsfrieden wurde die letzen 2 Jahre nur gehalten, weil für (fast) jeden (vor allen Dingen "roten") Wunsch Geld da war. Alleine die Flüchtlingsströme seit 2015, von denen die meisten dauerhaft HartzIV beziehen, kosten jeden Monat den Steuerzahler viele Milliarden Euro. Alle möglichen neuen Renten, Rentenerhöhungen, freie Kindergartenplätze, usw. tun ihr übriges. Dass dieses Politikmachen irgendwann ein böses Erwachen haben wird, war abzusehen. Das einzige, was die Koalition hingegen nicht durchgebracht hat, war eine Absenkung der kalten Progression... Achso, das wünscht sich ja nur die CDU (und selbst das nur halbherzig).

Subventionen streichen

Also ich fände es richtig an Subventionen und der sozialen Hängematte zu sparen. Wie wäre es denn mal mit ein wenig Leistungswillen statt Leistungsempfängertum? Chancengleichheit statt Gleichmacherei. Statt immer nur Schulden anzuhäufen sollte jeder, der verantwortlich wirtschaftet, auch mal Schulden abbauen.

Vermessen

Ich finde Ihre Vorstellung, daß Besserverdienende weit über alle Maßen belastet werden sollen schon etwas befremdlich. Entspricht aber den Ködern linker Demagogen, daß immer ein Besserverdienender da wäre, von denen man das Geld ja nehmen könnte. Woher nehmen Sie eigentlich das Wissen, daß die nicht vielleicht härter oder risikofreudiger arbeiten als Sie?

In unserer zunehmend kinderlosen Gesellschaft.
..fordere ich sogar eine Erbschaftsteuer von 75(!!) Prozent für Erbschaften an Verwandte in ungerader Linie zu Gunsten der deutschen Rentenversicherung!
[..]
Denn wäre der Erblasser persönlich nicht kinderlos geblieben, würde diese Verwandten ansonsten ja überhaupt nichts erben!
Denn das Erben des gesamten Vermögens von kinderlos gebliebenden Geschwistern, Onkeln oder Tanten ist halt ausdrücklich KEINE eigene persönliche Leistung, und eigene Leistung soll sich lohnen!

Der Griff in fremde Taschen wird immer hemmungloser. Dazu wird der Begriff "leistungslos" missbraucht. Wer spart und sich ein Vermögen schafft tut das für sich und seine Familie. Es ist Sache des Erblassers! Wenn nicht die Familie erben soll, macht er ein abweichendes Testament.

Bemerkenswert, wo ist jetzt die "persönliche Leistung" der "kinderlosen Renten-Gesellschaft"?

Der Staat kassiert längst leistungslos zunehmend voll und ganz wenn es keine Erben gibt.

acidman 21.29

Wie wäre es denn mal mit ein wenig Leistungswillen statt Leistungsempfängertum? Chancengleichheit statt Gleichmacherei. "

Da gebe ich Ihnen vom Grundsatz Recht, wird aber der Aufschrei von LINKE und Grünen gleich kommen! Laut Habeck wird ja Jeder bei einem bedingungslosen Grundeinkommen arbeiten. D.h. die warten noch auf das BGE und dann starten sie richtig durch;-)

ZU um 21:11 von Frank von Bröckel "Leistungslos"

In unserer zunehmend kinderlosen Gesellschaft..
..fordere ich sogar eine Erbschaftsteuer von 75(!!) Prozent für Erbschaften an Verwandte in ungerader Linie zu Gunsten der deutschen Rentenversicherung!

Dafür dann eine leistungslose Rente fordern aus der Leistung Dritter?!

21:41 von gman

ZU um 21:11 von Frank von Bröckel "Leistungslos"

In unserer zunehmend kinderlosen Gesellschaft..
..fordere ich sogar eine Erbschaftsteuer von 75(!!) Prozent für Erbschaften an Verwandte in ungerader Linie zu Gunsten der deutschen Rentenversicherung!

Dafür dann eine leistungslose Rente fordern aus der Leistung Dritter?!
////
*
*
Welch Aufwand, wie für 63 Inter, denn spätesten in der 3 Generation, dann gibt es dann nichts mehr zum abzocken.
*
Aber die Kosten bleiben.
*
Ganz einfach, wie jeder Sozialismus endet auch dieser .2, wenn die kapitalistischen Gelder ausgehen.
*
Aber einige müssen das ja erst erleben, weil begreifen so schwer fällt, bei Ideologie.

@acidman

"Am 09. Mai 2019 um 21:29 von acidman
Subventionen streichen
Also ich fände es richtig an Subventionen und der sozialen Hängematte zu sparen. Wie wäre es denn mal mit ein wenig Leistungswillen statt Leistungsempfängertum? Chancengleichheit statt Gleichmacherei. Statt immer nur Schulden anzuhäufen sollte jeder, der verantwortlich wirtschaftet, auch mal Schulden abbauen."

Nun in der "sozialen Hängematte" liegen eigentlich nur wenige. Es sei denn Sie verstehen als "soziale Hängematte" so etwas wie das hier? Dann bin ich Ihrer Meinung.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/cum-ex-kpmg-101.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerhinterziehung_(Deutschland)
https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-04/steuer-finanzbeamte-verlust

@gman

Es ist mühsam mit Ihnen zu diskutieren, da Sie so oft einen non sequitur anführen.

Es gibt hier eine gute Beschreibung der Situation von der OECD; ich empfehle hier das Papier
"Addressing Base Erosion and Profit Shifting", es beschreibt warum die KSt heute als lokale Steuer gelten muss. Da sich multinationale Unternehmen dieser entziehen können.

Und warum dies eine Benachteiligung lokaler Unternehmen gegenüber multinationalen Unternehmen darstellt.

".Bereits vor der Ausschüttung sind ja bereits erhebliche Steuern an den Staat geflossen. (...) Sinnvoll wäre hier nicht die Abschaffung der KSt sondern die Anrechnung aller von der Körperschaft schon bezahlter Steuern!"
Was wollen Sie anrechnen? Die Lohnsteuern?

Toll...

Wenn nichts mehr geht, kann man doch auch noch das Volk enteignen. Olaf, der Hafengeburtstagsausrichter, schafft das schon irgendwie!

Zu 21:50 von MrSlim "non sequitur" -?!-

@gman
Es ist mühsam mit Ihnen zu diskutieren, da Sie so oft einen non sequitur anführen.
[...].
".Bereits vor der Ausschüttung sind ja bereits erhebliche Steuern an den Staat geflossen. (...) Sinnvoll wäre hier nicht die Abschaffung der KSt sondern die Anrechnung aller von der Körperschaft schon bezahlter Steuern!"
Was wollen Sie anrechnen? Die Lohnsteuern?

@MrSlim, was werfen Sie mir vor? Ja, das macht keinen Sinn. Habe ich die Lohnsteuer genannt? Es ist von der Körperschaftsteuer die Rede!
Lesen Sie mal hier, das gab es schon einmal ansatzweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anrechnungsverfahren

Man kann im Prinzip jede Steuer die die Körperschaft selbst schuldet und bezahlt anrechnen.

... und lohnsteuerpflichtig ist nicht die Körperschaft sondern deren Arbeitnehmer. Die Körperschaft hält die Lohnsteuer nur vom Lohn ein und führt sie ab. Analog macht das jede Bank und Sparkasse mit der KapSt von Zinsen ebenso. Es ist die Steuer der Kunden, nicht des Kreditinstituts!

Ich mach mir ob all der düsteren Aussichten keine Sorgen ...

... schließlich haben mir allerhöchste Stellen in diesem Land versichert, dass niemandem - also auch mir nicht - etwas weggenommen wird.
.
Also geht´s mir Morgen bestimmt genausogut wie heute.
.

re frosthorn

"Ungeachtet der Tatsache, dass Ihre Behauptung auch unter der von Ihnen genannten Bedingung nicht stimmt (schließlich wird die Beitragsbemessungsgrenze anhand des Durchschnittseinkommens ermittelt, wenn sie steigt, ist auch das Durchschnittseinkommen gestiegen, und wessen Gehalt sich nach unten von diesem Wert entfernt, der verdient ja wohl weniger)"

Was ist denn das für eine Mathematik? Wenn das Durchschnittseinkommen D um 2 % steigt und ein Einkommen X um 1 %, dann wird der Abstand von X zu D zwar größer, X ist trotzdem größer als vorher.

"verdient ja wohl weniger" - wie denn???

@16:58 von karwandler

Jeder sollte mal seine Steuerbelastung erst schätzen und dann im letzten Steuerbescheid den Punkt Steuerlast in % suchen.

Und dann Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, KFZ-Steuer, Grundsteuer etcpp. dazu rechnen.

Wobei ich nicht behaupte, daß Steuern an sich etwas Schlechtes sind, sie sind notwendig, um das Gemeinwesen zu finanzieren. Aber warum zB auf Kapitaleinkünfte pauschal nur 25% Steuern berechnet werden, auf Arbeit aber bis zu rund 50%, das erschließt sich mir nicht. Einkünfte, egal woher, sollten gleich hoch besteuert werden. Und ein Lohnzuwachs sollte nicht von der Progression aufgefressen werden (von meinen rund 2.5% mehr Brutto durch den letzten Tarifabschluß verbleibt zB kaum die Hälfte als Netto).

re werner krauss

"Hat der ewige Student und SPD-Erneuerer Kevin Kühnert je darüber Rechenschaft ablegen müssen, wann er gedenkt, einen finanziellen Beitrag in Form von Steuern zum Gemeinwesen beizutragen? "

Mal davon abgesehen, dass es hierzulande nicht üblich ist, öffentlich Rechenschaft über seinen persönlichen Beitrag in Form von Steuern zum Gemeinwesen abzulegen ...

... würde ich mal davon ausgehen, dass der Juso-Vorsitzende ein steuerpflichtiges Gehalt aus der Parteikasse bezieht und insoweit Ihre Besorgnis gegenstandslos ist.

Re: Am 09. Mai 2019 um 21:06 von Icke 1

"124 Milliarden Euro weniger bis 2023

Das finde ich echt gut. Endlich können unsere Politiker nicht mehr mit der Kreditkarte der Steuerzahler um die Welt jetten und breit gestreut unseren Reichtum zu verprassen."

Falls das so eintritt wie Sie schreiben würde mich das doch sehr wundern...

17:57 von Weiß-mehr-als Sie

Dann gehören Sie bestimmt zu den 10 %.
.
ja zu denen gehöre ich
als kleiner Angestellter !

von denen sie sprechen, sind die 1 % die 20 % der Einkommenssteuer bezahlen

20:40 von Koeln 2019

Es darf keine Steuerentlastungen für sehr reiche Bürger geben
.
Frage für wen sonst
wie soll man Leute steuerlich entlasten, die gar keine Steuern zahlen ?

@17:56 von Clarce19

Letzte Woche wurde gefordert, daß Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen.
Ich fahre gern mit Rollator zur Arbeit.

Und bei uns ermunterte kürzlich der Seniorenbeirat zur Abgabe des Führerscheins mit 65, weil man dann zu alt sei zum Autofahren. Wie man dann ohne PKW zum Arbeitsplatz kommen kann, darüber hat vermutlich keiner nachgedacht.

@geselliger misa..

"
Am 09. Mai 2019 um 22:12 von geselliger misa...
Ich mach mir ob all der düsteren Aussichten keine Sorgen ...

... schließlich haben mir allerhöchste Stellen in diesem Land versichert, dass niemandem - also auch mir nicht - etwas weggenommen wird.
.
Also geht´s mir Morgen bestimmt genausogut wie heute."

.

Außer dass möglicher Weise die Mieten in den Städten schneller steigen als das Wohngeld und die Inflation höher ist als die Eikommensteigerungen beim Mindestlohn. Wenn Sie davon nicht betroffen sind dann gratuliere ich Ihnen.

.

21:11 von Frank von Bröckel

und eigene Leistung soll sich lohnen!
.
entnehme ich dieser Forderung,
dass sie für die ersatzlose Streichung von Sozialleistungen eintreten,
Hartz4 oder ähnlichem
der Personenkreis "leistet" ja auch nichts

re frosthorn

"Ist es auch dann Banane, wenn mein Gehalt oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt?"

Wie der Wortteil "-grenze" unmissverständlich besagt, ist es dann für Ihr Einkommen gänzlich irrelevant, welche gesetzlichen SV-Abgaben für niedrigere Einkommen anfallen.

Wie Sie da auf eine Einkommensminderung kommen ist weiterhin rätselhaft.

@gman

Ich verweise auf die großen Probleme die auftauchen, wenn Sie die Unternehmensbesteuerung über die Landesgrenzen hinweg organisieren wollen.

Ich zitiere aus dem von Ihnen genannten Wikipedia-Artikel:

"Die Anrechnung der Körperschaftsteuer beim inländischen Anteilseigner stellte sicher, dass der Unternehmensgewinn im Inland nur einmal besteuert wurde. Von vielen Seiten wurde daher zu Bedenken gegeben, dass dieses Verfahren nicht europatauglich war, da eine grenzüberschreitende Anrechnung nicht vorgesehen war (und nur schwierig umzusetzen gewesen wäre). Weder konnte ein deutscher Anteilseigner ausländische Körperschaftsteuer anrechnen, wenn er an einer ausländischen Kapitalgesellschaft Anteile gehalten hat, noch konnte ein ausländischer Anteilseigner in seinem Heimatland die deutsche Körperschaftsteuer anrechnen. "

In einer globalisierten Wirtschaft, war das Halbeinkünfteverfahren unvermeidbar.

@22:24 von karwandler

Wenn das Durchschnittseinkommen D um 2 % steigt und ein Einkommen X um 1 %, dann wird der Abstand von X zu D zwar größer, X ist trotzdem größer als vorher.

In absoluten Zahlen, ja. Allerdings können Sie Gift darauf nehmen, daß bei einer Erhöhung des Durchschnittseinkommens um 2% die Inflationsrate in der gleichen Größenordnung liegt, und die 1% Erhöhung einer Minderung der Kaufkraft gleichkommt.

Kaufkraftbereinigt wird der Verdienst also im Vergleich zum Durchschnittseinkommen weniger, obwohl er absolut größer wird, auch wenn das zunächst absurd klingen mag.

re riewekooche

"Aber warum zB auf Kapitaleinkünfte pauschal nur 25% Steuern berechnet werden, auf Arbeit aber bis zu rund 50%, das erschließt sich mir nicht."

Es gibt keine einzige Arbeit in Deutschland, die mit rund 50% besteuert wird.

re riewekooche

"Wenn das Durchschnittseinkommen D um 2 % steigt und ein Einkommen X um 1 %, dann wird der Abstand von X zu D zwar größer, X ist trotzdem größer als vorher.

In absoluten Zahlen, ja. Allerdings können Sie Gift darauf nehmen, daß bei einer Erhöhung des Durchschnittseinkommens um 2% die Inflationsrate in der gleichen Größenordnung liegt, und die 1% Erhöhung einer Minderung der Kaufkraft gleichkommt."

Kaufkraft ist eine ganz andere Variable. Hier ging es um die Behauptung, dass bei der Vergrößerung des Abstandes von X zu D das Einkommen sinkt.

Der Zuwachs beim Durchschnittseinkommen kann über oder unter der Inflationsrate liegen oder gleich sein.

Was ohnehin rein rechnerische Werte sind, weil jeder eine persönliche Inflationsrate nach ganz persönlichem Warenkorb hat.

124 Milliarden weniger? Aber

124 Milliarden weniger? Aber das wird unsere Obergeldsäckchenverschenker vom Bundespräsidenten bis zum Außenminister kaum interessieren. Dann werden eben neue Steuern verlangt, z.B. CO2-Steuer, Rentenabsenkung, Bezahlungen im öffentlichen Dienst wieder jahrelang ganz nach hinten gerückt, Steuern erhöht, usw usw. Irgendwie müssen unsere großen Verpflichtungen, die unsere 'weitblickenden' Politiker in vorauseilender, hündisch anmutenden EU-Treue und überall anders eingegangen sind ja auch noch bezahlt werden. Man bedenke, für was da viel Geld aufzubringen ist, z.B für viel an Spendenbereitschaft, auch die Anwerbung von neuen EU-Mitgliedsstaaten mit Kleptokraten als deren dauergeldfordernde Anführer, der weiteren Milliarden-Bedienung aller Erdowahns bei ihren hiesigen Staatsbesuchen und all die vielen weiteren in allen anderen Ecken der Welt eingegangen Unterstützungen, von der weiteren Vollalimentierung sogenannter EU-Umsiedler und den Flüchtlingskosten ganz zu schweigen.

Am 09. Mai 2019 um 22:33 von karwandler

"... würde ich mal davon ausgehen,
dass der Juso-Vorsitzende ein steuerpflichtiges Gehalt aus der Parteikasse bezieht und insoweit Ihre Besorgnis gegenstandslos ist."

Na ja.

Bisher habe ich von Ihnen noch keinen Kommentar gelesen, "schätze, denke, gehe davon aus".
Bisher immer fundierte, nicht zu widersprechende Tatsachen.

Aber ich schätze Ihre lenkenden und unverzichtbaren Kommentare sehr.

Seit 2016 arbeitet er im Büro von Melanie Kühnemann und wird nach eigenen Aussagen nicht von der Partei als Juso Vorsitzender bezahlt.

Es ging um das Thema:

"Es darf keine Steuerentlastungen für sehr reiche Bürger geben. Herr Merz
könnte bspw. einen Spendenfonds zur Bekämpfung der Kinderarmut einrichten.

Dann darf ein Widerspruch und ein, wenn auch extremer Vergleich,
mit Leuten anderer Parteien doch gemacht werden.

Mein ich.

Mein Vorschlag wäre...

... einfach den Parlamentsbetrieb im Bundestag für mindestens ein Jahr einzustellen, als politisch solidarische Sparmaßnahme alle Diäten und Geschäftsausgaben auf Null stellen (notleidende Parlametarier könnten freilich nach Bedürfftigkeitsprüfung auch H-4 beziehen...).
_
Ich meine, das würde niemand groß bemerken, und auch der Ersatz der wöchentlich überflüssigen TV-Polit-Talkshows durch andere Soap-Formate wäre problemlos machbar. Zudem könnten auch ÖR-Bedienstete mangels Neuarbeit endlich mal Überstunden abbauen...

@16:47 von Deutschtürke

>> Subventionen streichen > Ich wäre dafür, alle Subventionen linear zu streichen, auch im Sozialbereich und auch bei Hartz-IV. Dann können wir es erreichen, dass wir Null auf Null heraus kommen. > Ich kann in meinem Geschäft auch nicht mehr Geld ausgeben als da ist... <<
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Genau... ein Gramm XY kostet eben XY...

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