Kommentare

Unterschied?

Ob Trumps Pläne von vornherein am Veto der Demokraten scheitern - mag sein.
Aber so “weltfremd“ sind seine Pläne doch nicht, wenn er gut ausgebildeten Leuten den Zuzug erleichtern will.
Ist das bei den Plänen unseres Innenministers und den Wünschen der deutschen Wirtschaft denn so grundlegend anders?

Win-Win-Situation

Ein vernünftiges System, über das auch Deutschland nachdenken sollte.
.
Unser Land sollte jedem offen stehen, der sich hier positiv einbringen möchte und die Voraussetzungen dazu hat. Denn diese Bereitschaft, auch etwas zu geben, ist zwingend erforderlich, wenn Integration gelingen soll. So wird Immigration zur Win-Win-Situation, und nicht mit "Wir schaffen das", was explizit "uns" als eingesessene Residenten - gleich welcher Nationalität - in Deutschland zur Anstrengung auffordert, während an die Einwanderungswilligen keine Ansprüche gestellt werden. So verlieren langfristig beide Seiten.

Bakschisch Dollars first

Donald Trump wird wohl die Miss Liberty
in New York wegen seiner Inschrift umsägen müssen.

"Gebt mir eure Müden, eure Armen,
Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore!
Sende sie, die Heimatlosen, vom Sturm Gestoßenen zu mir.
Hoch halte ich meine Fackel am goldenen Tor."

Der Mann ist viel intelligenter als uns die Medien,

insbesondere die deutschen Medien weismachen wollen.
Egal ob es der europäische Wehretat, der Handelsüberschuss der deutschen Wirtschaft, die chinesische Bedrohung oder die Gefahr durch unkontrollierte Zuwanderung ist, der Mann beweist mehr Weitblick als viele Europäer und er wird auch viel mehr erreichen als Obama erreicht hat.
Nicht aus Sicht der Linken aber aus konservativer Sicht zu der ich immer mehr neige, seid dem mir klar ist, wie gefährlich beide Ränder sind.

Die USA sind nun mal kein Einwanderungsland mehr...

auch wenn es die Demokraten nicht wirklich begreifen wollen.

Gesetze sollten sich an den heutigen Gegebenheiten orientieren und nicht an denen vor ein paar hundert Jahren.

Ein wahrlich

guter und weitsichtiger President, ein Sympatieträger eben.

Was heisst da Leistung first?

Wo ist denn der Unterschied zu den Einwanderungsregeln für Qualifizierte in Deutschland?

Bei den USA schreiben Sie "Leistung first".
Sehr plakativ.

In Deutschland heißt das dann "qualifizierte Zuwanderung" oder auch "Zuwanderung von Fachkräften".

Aber das Prinzip ist das gleiche. Man will die Zuwanderung "selektieren".

Nur in den USA ist das dann schlechter als in Deutschland?

In beiden Fällen findet sich übrigens auch die gleiche Heuchelei.
Denn gerade die weniger Qualifizierten Migranten sind es, die die absolut unbeliebten Jobs (Erntehelfer etc) erledigen.

In Deutschland kommt erschwerend hinzu, dass unter "qualifizierter Zuwanderung" eben auch das Abwerben von Fachkräften aus den EU Ländern gehört - die hier zu niedrigeren Löhnen arbeiten und in der Heimat fehlen (Ärzte etc).
Also so in "einem Europa" - auch nicht die feine Art.

Auch wenn ich keine Schwäche für die USA hab - aber auch hier fordere ich: gleiche Dinge auch bitte gleich bewerten!

die Entwicklung zur inhumanen Gesellschaft...

...wird forciert. Der Kampf um Arbeitsplätze zwischen Armen und noch Ärmeren. Eine Zeitlang verhindert man damit sicherlich, dass der Fokus auf die Reichen und Superreichen fällt. Irgendwann merkt man jedoch, dass die Gesellschaft nicht durch die Einwanderer gefährdet ist.

Könnte ...

... jemand anders als Herr Ganslmeier über die USA und Präsident Trump schreiben.

Immer wieder abwertende Kommenatre in einem Bericht zu finden, ist auf Dauer sehr ermüdend.

Dass Herr Ganslmeier etwas gegen Herrn Teump hat, ist ja bekannt. Aber seine Meinung kann er in einem Leserbrief kundtun - sie gehört nicht in einen Artikel der Tagesschau.

Wäre auch hilfreich

Wäre wohl auch hilfreich für Deutschland . Aber unter A.M. wohl nicht machbar, den Volkeswillen zu verwirklichen .

Endlich macht der mal was

Endlich macht der mal was vernünftiges, schon wird er von den demokraten abgegrätscht. Selbstverständlich sind doch qualifizierte zuwanderer wichtiger, als jene, die nichts besonders können. Aber das versteht unsere Kanzlerin mit ihrer groko auch nicht.

Was ist so schlimm daran

Gut ausgebildete Fachkräfte braucht Amerika. Somit steigt das allgemeine Bildungsniveau.
Mich wundert das Herr Ganslmeier alles was von Trump kommt negativ darstellt.
Journalismus sollte nach meinem Verständnis neutral sein.

Einwanderungssystem reformieren

Das ist sein gutes Recht diese Debatte anzustoßen oder in Angriff zu nehmen.

Wieder eine sehr gute Reform

Sehr gute Reform, die Herr Trump da anstoßen will. Schade, dass die Demokraten es wohl nicht durchwinken werden. Für die US-Wirtschaft und damit für die USA wäre es das Beste.

Der Mann hat recht

Natürlich hat Trump recht. Jedes Land hat das Recht, sich auszusuchen wen es aufnimmt. Es braucht keine Einwanderer, diese sind Bittsteller, da es kein Recht auf Einwanderung gibt. Also kann ein Land, wenn es Einwanderung trotzdem gewährt sich natürlich aussuchen, wer ins Land kommt. Und dabei seine eigenen Interessen berücksichtigen.

Interessant und bemerkenswert ist, dass Trump auch den sozialen Aspekt berücksichtigt. Er will vermeiden dass Einheimische im Niedriglohnsektor unter der Konkurrenz Eingewanderter leiden.

Dass eine massive Einwanderung von Unqualifizierten zu niedrigen Löhnen und steigenden Mieten führt kann man zur Zeit in Europa sehen. Diese Verhältnisse will Trump nicht.

Amerika First bedeutet für ihn also, zuerst an die Inzeressen amerikanischer Bürger zu denken. Dafür wurde er gewählt- das ist sein Job.

Auf...

der einen Seite hat der Staat wo Einwanderung stattfindet das Recht seine Spielregeln festzulegen. Auf der anderen Seite haben die Menschen die keine gute Bildung genossen haben aber praktisch sehr gut arbeiten können keine Chance mehr einzuwandern. Ich bin in der Sache Einwanderung hin und her gerissen.

Meiner Meinung nach .....

hat Donald Trump hier völlig Recht,
eine gezielte und klar strukturierte Einwanderungspolitik aus ökonomischen Gründen ist doch wesentlich besser als der freie Zuzug für alle!
Wenn Sie durch Amerika fahren , damit meine ich nicht NY City oder Beverly Hills oder Silicon Valley sondern das reale Amerika, sehen Sie vor allem desaströse Infrastruktur die über Jahrzehnte nicht saniert wurde und unendlich viel Arbeit.
Um genau die finanziellen Mittel auch ausgeben zu können sind Fachleute nötig, Bauingenieure, Statiker und Fachkräfte um die Projekte auszuführen. Außerdem ist eine Ausweitung der eigentlichen Produktion infolge von Importablösung ( China, EU) und die dadurch wachsenden Chancen der US Wirtschaft durch die Reduzierung des Handelsdefizits zu beachten. Auch dafür werden in erster Linie gut ausgebildete Fachkräfte im Maschinen-und Stahlbau aber auch im Ingenieurwesen und Produktion gesucht.
Das geht aber aus dem Korrespondentenbericht nicht hervor, guten Tag noch,

@Einfach Unglaublich

Ich muss ihnen beipflichten. Neutrale, wertungsfreie Artikel zu Trump sucht man hier vergebens.

Am 17. Mai 2019 um 09:06 von Karl Klammer

"Donald Trump wird wohl die Miss Liberty
in New York wegen seiner Inschrift umsägen müssen."
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Ist ja so schön, das Sie an Texte die hunderte Jahre alt sind gerne festhalten wenn es Ihnen gefällt.
Das Grundgesetz und andere Richtlinien darf und soll natürlich immer dem Zeitgeist angepasst werden.
Ganz nach Pipi Langstrumpf.

Was soll das Gezeter der Demokraten

Vor 100 Jahren war unsere Haltung der Umwelt gegenueber auch eine andere.

Warum sollen sich die Einstellungen zu Migration und Einwanderung nicht aendern. Die Umstaende haben sich geaendert , so ist es legitim die Anforderungen zu aendern.

Trump scheint da der progressive und die Demokraten die unbelehrbaren zu sein.

Recht hat er

Nur unsere Medien wollen uns wieder einmal weismachen, dass alles, aber auch alles was von Trump kommt negativ zu beurteilen ist.
Auch Deutschland würde es gut tun, sich jeden, der einwandern will, sehr genau anzusehen.

Einwanderung....

muß sich in jedem vernünftigen geführten Land immer an Fähigkeiten und Fertigkeiten orientieren!
Hier in Deutschland wird es in absehbarer Zeit einen riesigen Bedarf an Facharbeitern für die Aufrechterhaltung der Produktion geben und im Handwerk sieht es nicht anders aus.
Wenn Herr Trump das in Amerika schafft wieso tut sich die deutsche Politik in dieser Frage so schwer?
Dabei ist es ganz einfach:
1. klare Struktur
2. klare Abwicklung der Einreise im Rahmen des Einreiserechts, dieses ist entsprechend zu modifizieren!
3. Integration in die Gesellschaft
ich denke der deutsche Michel wird das erst merken wenn er Samstags beim Bäcker keine Brötchen mehr bekommt sein Auto nicht repariert wird, es keine Ersatzteile mehr gibt und es ins Eigenheim reinregnet!
Meine Befürchtung dabei ist es aber was passiert in den Ländern des Wegzuges, die bluten aus!

@09:37 von Einfach Unglaublich

es handelt sich um einen neutralen Bericht von Martin Ganslmeier, ARD-Studio Washington. Es sind keine abwertende Kommentare vorhanden. Allerdings können Sie natürlich auch nicht erwarten, dass Herr Ganslmeier rechtsnationale Töne anschlägt. Sie sollten auf anderen, Ihrer Meinung mehr zugeneigten Medien lesen.

gleiches Recht für alle
kann man Menschen zwingen in ein bestimmtes Land zu gehen
warum kann man dann nicht auch bestimmen wen man reinläßt

Wo ist der Unterschied.....

zwischen der angekündigten Trump-Version und den deutschen Aktivitäten hinsichtlich des Facharbeitermangels? Beide Versionen produzieren zumindest zwei negative Ergebnisse! Zum Einen werden die tatsächlich ausgebildeten Angehörigen der Migrantenstaaten angelockt, mit der Folge, daß wieder die Unausgebildeten übrigbleiben und in den Migrantenstaaten selbst ein Facharbeitermangel entsteht, der jede Form von Entwicklungshilfe ins Leere gehen läßt. Zum Anderen können die politischen oder ideologischen Kritiker auf keine andere Alternative verweisen, als kostenlose Ausbildung mit allen Folgen, deren finanzielle Belastung sie natürlich nicht alleine tragen, sondern, wie soll´s anders sein, "sozialisieren", d.h. alle belasten und auch die, welche nicht damit einverstanden sind.

09:37 von Einfach Unglaublich

Wenn sie Herrn Ganslmeier schon kritisieren,
dann nennen sie doch bitte die von ihnen
angeprangerten "abwertenden Kommentare*.
Ich habe nichts dergleichen in diesem Artikel gefunden.

bei einer Arbeitlosenquote unter 5%...

schreit das Land nach Einwanderung,
Fachkräfte gibt es auf Grund der fehlenden Ausbildung in allen westlichen Ländern (Deutschland ausgenommen)
zu wenig!
Dieses Thema wurde in der Vergangenheit falsch bewertet!
Auch hier in Deutschland stellt sich die Situation sehr differenziert dar. Einerseits übervolle Unis mit sinkendem Anspruch und Durchfallern in Größenordnungen, andererseits freie Ausbildungsplätze in Handwerk und Industrie, Berufsschulen mit Auslastungen von unter 50%,
fehlende Motivation bei jungen Menschen aufgrund fehlender Leistungsbereitschaft und solchen Slogans wie ausgewogene Work-Life Balance.
Der Irrglaube einer Gesellschaft das mit Digitalisierung genau dieses Problem zu lösen ist spiegelt die Wahrnehmung der Politik in Bezug auf Realität dar. Das ist in Amerika sicher ähnlich. Dieses Problem anzugehen wird die strategisch wichtigste Frage in den nächsten 5 jahren,
Das Herr Trump das so offensiv mit Einwanderung lösen will bedeutet das er auch in Europa wildern wird

Man sollte das

Man sollte das „Sozialgesetzbuch“ der USA mal intensiv studieren. Was der jetzige Präsident nach und nach bisher umgesetzt hat, das wurde von ihm schon im Wahlkampf verkündet. Der Kampf mit den Demokraten ist auch weiter voll in Richtung „Make America Great Again“ on Tour. Trump hat ein etwas, wie auch der €, größeres $ Problem. 50 Millionen Peoble's an der Suppenküche sind auch nicht so ohne.

pfitch - Wenn Sie durch Amerika gefahren sind

So müssten Sie auch die Mentalität der Amerikaner kennen.

Außer bei Naturkatastrophen gibt es kein Gemeinschaftliches gegenseitiges helfen.

Man hat vor allem Fremden Angst und verläßt sich nur auf seine Freunde Smith & Wesson.

@ tisiphone

"... In Deutschland heißt das dann "qualifizierte Zuwanderung" oder auch "Zuwanderung von Fachkräften".
Aber das Prinzip ist das gleiche. Man will die Zuwanderung "selektieren". ..."

Ich glaube, wir sind uns völlig einig, dass wir über Zuwanderung, also Einwanderung mit dem Ziel Staatsbürger zu werden, reden und nicht über Asyl oder Kriegsflüchtlinge.

Zuwanderung sollte schon "selektiert" erfolgen. Denn so lässt sich eine reine Zuwanderung in die ohnehin prekären solidarischen Sozialsysteme verhindern. Die Beitrags- und Steuerzahler sollten schon entscheiden können - über Gesetze - wen sie alimentieren möchten und können.

Auf die Dauer wäre eine unkontrollierte Zuwanderung der Tod aller Solidarität und viele bereits im Land befindlichen in- und ausländischen Bedürftige müssen irgendwann auf ihre Unterstützung verzichten.

Schauen Sie sich die Steuer- und Abgabenlast eines Arbeitnehmers aus der Mittelschicht an. Wie viel an Belastung mag man ihm noch zumuten?

"America first!"

"Das ist eine Verhöhnung all dessen, was Amerika ausmacht." (Richard Blumenthal)

Meiner Meinung nach spiegeln Trumps Pläne genau das wider, was "Amerika" ausmacht. Es ist der typische, stets auf den eigenen Vorteil bedachte US-amerikanische Egoismus.

Und wenn wir mal ehrlich sind, steht nicht nur Trump für dieses Prinzip, sondern das gesamte System. Und diesem gehört auch der Herr Blumenthal an.

Die künstliche Aufregung ist also wieder einmal nur politisches Geplänkel.

@ Einfach Unglaublich

Ich muss Sie korrigieren: steigende Mieten und Niedeiglöhne sind keine Folge von Zuwanderung, sondern die des nicht regulierten Marktes. Zugewanderte nehmen sich keine Luxuswohnungen und führen keine Unternehmen die deutsche Arbeitnehmer schlecht bezahlen. Das machen wir Deutsche schon selbst.

In dieser Hinsicht

kann ich Trump vollkommen verstehen.

Gesellschaftliche Egomanie

Die Nationalisten sind doch allesamt Egomanen, die der christlichen Nächstenliebe längst abgeschworen haben, oder sie nur dann schätzen, wenn sie selbst Leistungsempfänger sind.
Nur gut gebildete Menschen ins Land zu lassen heißt doch, dass man den - meist armen - Herkunftsländern die gesellschaftlichen Kosten für das Heranwachsen und die Bildung dieser Menschen belässt, selbst aber die Früchte einkassiert, die diese Leute erwirtschaften, damit die eigene Gesellschaft auf Kosten anderer noch reicher wird und noch mehr Luxus konsumieren kann.
Ich habe vor solcher Politik und ihren Vertretern - ob in Amerika oder Deutschland - keine Achtung.

@09:06 von Duisburg

"viel intelligenter als die deutschen Medien weismachen wollen" - das sehen nicht nur die deutschen Medien anders.
Eines scheint ihm nämlich nicht klar zu sein: Geschäfte oder Politik zu machen bedeutet vor allem eines: Zu verhandeln, und zwar so, daß alle einen Nutzen davon haben, ohne daß sie alle Karten auf den Tisch legen.
Die Methode Trump funktioniert nur so lange, bis ein anderer ihm etwas vorenthält, was USA dringend braucht. Mich wundert es schon lange, daß die Chinesen diesen Hebel nicht gefunden oder noch nicht eingesetzt haben.
Ich verstehe nicht, wie ein in einem freien Land lebender an der erpresserischen Methode Trump etwas Gutes finden kann.

Am 17. Mai 2019 um 10:31 von Dabbljuh

"es handelt sich um einen neutralen Bericht von Martin Ganslmeier, ARD-Studio Washington. Es sind keine abwertende Kommentare vorhanden. "
#
#
Aus dem Artikel
...Trump spricht oft herablassend von "Ketten-Migration".
-
Neutrale Wertung von dem Journalisten?

09:06duisburg

herzlich willkommen in der realität. obama zu übertreffen ist recht einfach, obwohl der nobelgewinn ist ja schon an greta vergeben

Ich kann da nichts Falsches

Ich kann da nichts Falsches entdecken.
Hier redet niemand von Asyl, sondern von Einwanderung.
Warum soll ein Land nicht Menschen bevorzugen, die die Sprache sprechen und Qualifikationen haben?

@09:45 von Superschlau

Der Großvater von Donald Trump, der Frisör Friedrich Trump, wanderte 1885 nach USA aus und konnte nichts außer Frisör. War der jetzt ein qualifizierter Zuwanderer? Ich denke eher, dass er zu "...jene[n], die nichts besonders können..." gehörte. Hätte wohl bei seinem eigenen Enkel keine Chance zur Einwanderung bekommen.

09:37 von Einfach Unglaublich

der aussage schliesse ich mich vollumfänglich an!

Schutz?

"um amerikanische Arbeiter im Niedriglohnsektor besser vor der Konkurrenz durch Einwanderer zu schützen."
Aha.
Und was tut er, um amerikanische Arbeiter in den "Hochausbildungsbereichen" zu schuetzen? Fachpersonal aus dem Ausland reinsaugen?! Ein Riesenland - hat keine eigenen Ressourcen? Kananda hat keine solche Ressourcen, deswegen das dortige System, oder nicht?

Und diese Absaugen ist auch nicht gut fuer das jeweilige Ausland.

Trump handelt nach Instinkt. Er hat Einwanderer auf seiner Abschussliste. Immer noch, und das ist der Hauptgrund. Jetzt frickelt er am System derart, das er Jubelpunkte sammeln kann.

Trump bleibt Trump. Es kann nichts Gutes geben im Schlechten.

09:24 von Dabbeljuh

Bin da ganz ihrer Meinung.
Das zunehmende Gefälle zwischen arm und reich wird irgendwann zu Aufständen und Rebellion führen.

@tagesschlau2012 - Ganz nach Pipi Langstrumpf

Donald Trump :
Ich mach mir meine Welt , so wie sie mir gefällt.

Besser könnten Sie die Wahrheit nicht ausdrücken.
Gesetze,Verträge sind obsolet.

Sie sollten mal die Stimmung der US-Farmer
im Helpdesk oder vor Ort anhören.
Die wollen keine mickrigen Almosen von Trump
für ihre nicht verkaufbaren Ernten.

@ Dabbljuh

"die Entwicklung zur inhumanen Gesellschaft wird forciert. Der Kampf um Arbeitsplätze zwischen Armen und noch Ärmeren."
.
Um welche Arbeitsplätze soll den ein Mensch ohne richtige Schul-, Berufsausbildung und Sprachkenntnissen mit einem Ausgebildeten, der auch noch die Sprache spricht, konkurrieren?
Ich sehe da irgendwie keine Schnittmenge....
.
"Es sind keine abwertende Kommentare vorhanden."
.
Ich weiß nicht was an "Ketten-Migration" abwertend sein soll.
Gut, man kann es auch als "Familiennachzug bei subsidiär geschützten" bezeichnen.

US-Einwanderungssystem...

Künftig sollen gut ausgebildete Einwanderer bevorzugt werden. Gut Ausgebildet und Qualifiziert...
###
Da muß man den US Präsidenten leider Recht geben. Ich finde diesen Vorschlag vernünftig und auch weitsichtig. Dieses Model wäre auch für Europa das richtige Model. Für Deutschland allemal...

das kanadische einwanderungssystheme ist die....

grösste lüge und diskrimminierung der studierenden und mit diplom ausgestattet sind. nur kaspertheater.
alle müssen nochmals in die universität um kurse wie examen zu absolvieren. das kostet viel geld für immigranten die sowieso alles selber bezahlen müssen.
schlimmer noch in quebec. hiessige ärzte - ingenieure haben mit hilfe ihrer "ordre de medicin" und "orde d'ingenieur" nur zugunsten der quebecer gemacht wobei immigranten somit diskirminiert sind, sollten sie doch die eaxemen bestanden haben, ist der letzte auschalggebend franösch, soltlen sie durchegfallen sein verlieren alle anderen ihre gültigkeit. hier spricht man vom versteckten rassismus und fetternwirtschaft. der lohn für ärzte zb. ist liegt bei 250-300.000,-$ und mehr, alles gezielt um komkurenze rauszuhalten.
ich bin selber betroffen, ingenieur aus deutschland, diplom wurde von der ordre de ingenieur nicht anerkannt und xen

US-Einwanderungssystem...

Am 17. Mai 2019 um 09:42 von heinzb aus nrw
Wäre wohl auch hilfreich für Deutschland . 
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Wäre mit Sicherheit hilfreich. Aber Deutschland geht halt einen anderen Weg...

08:51 von Digitaler Fußabdruck

"Denn diese Bereitschaft, auch etwas zu geben, ist zwingend erforderlich, wenn Integration gelingen soll. So wird Immigration zur Win-Win-Situation, und nicht mit "Wir schaffen das"."

Sie lassen den humanitären Aspekt außer Acht.
Wenn eine Nation den außer Acht lässt, dann gewinnt keiner dabei, sondern verliert das, was den Menschen ausmacht.

Sowohl die USA als auch Deutschland werden kulturell zusammenbrechen, wenn - durch die Gesetzeslage - ein Mensch in Not zurückgestoßen wird und er wie ein Tier gemessen wird nach Funktion und Essbarkeit.

13:10 von Sausevind

Da frag ich mich dann,wo fängt die Not an?
Können Sie mir da auf die Sprünge helfen,was unter Ihrer Not zu verstehen ist?

was alle die vergessen,

die hier DT so lautstark ihr "Bravo" und ihre zustimmung zujubeln, sind die weitreichenden folgen solcher unsinniger vorstösse, wie dem, den Trump gerade wieder vom stapel gelassen hat. sie wollen einfach nicht das komplette bild sehen, sondern erfreuen sich an diesen kleinen schnippseln. all die meldungen der letzten wochen, egal ob Huawei auf eienr schwarzen liste, abtreibungsverbot oder jetzt die geplante abschottung sind ein trauerspiel für eine weltoffene sichtweise, die die USA ja angeblich so schön pflegen und bewahren wollen.

ein weiterer tag, eine weitere meldung, die zum heulen ist.

und lassen sie doch Hr. Ganslmeier in ruhe. ich gehe bestimmt nicht mit jeder seiner meldungen/berichte d'accord, aber im grossen und ganzen zeichnet er ein relativ realitätsnahes bild von der derzeitigen (unsäglichen) lage in den einst so vorbildlchen USA.

@ Duisburg

Der Mann ist viel intelligenter als uns die Medien, insbesondere die deutschen Medien weismachen wollen.

Aber deutlich weniger intelligent als seine Vorgänger.

@ Einfach Unglaublich

Wieso ist der Artikel abwertend? Trump wird doch nicht abgewertet. Dem Politiker wird doch einfach nur der Spiegel vorgehalten.

...

Die "USA" hatten offene Grenzen von 1607 bis zum ersten Weltkrieg.
Also rund 3 Jahrhunderte lang. Als Zeugnis dieser Geschichte, befindet sich am Fuß der Freiheitsstatue, ein wichtiges nationales Symbol, ein Gedicht von Emma Lazarus.

Danach hatten die USA, zumindest in mancher Hinsicht, eine großzügige Einwanderungspolitik.

Manche wollen die Geschichte umschreiben, so dass diese mit Ihrer Ideologie übereinstimmt. Jene sollten aber dafür keinen Respekt erwarten. Denn die Einwanderung hat die USA zur Weltmacht gemacht. Gleichzeitig gab diese über hundert Millionen Menschen die Chance politischer Unterdrückung und wirtschaftlichem Elend zu entkommen.

Wollte der Präsident nicht zu der Vergangenheit zurückfinden? Vielleicht sollte er sich fragen, wie der mittellose Friseur Friedrich Trump in die USA kam?

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