Kommentare

USA und Kanada schaffen Stahl...

Ah, sie führen zusammen, was man zusammen führen kann, der neue "Binnenmarkt" nimmt Gestallt an. Europa sollte sich ein Beispiel nehmen udn sich endlich selbst in den Ar.... treten.

Transitstahl?

Ja was ist denn das? Nix mehr mit "Strafzöllen" des Hegemons? Alles aufgehoben, ganz still und leise...Was ist dabei rausgekommen: Da importieren also Drittstaaten, zum Beipiel Mexiko und Kanada, Stahl aus China und verkaufen den für "teuer Geld" an die USA..., das Ergebnis wird sein, dass Mexiko mehr Stahl exportiert als es herstellt, das nennt dann der Hegemon "Transitstahl"...Huawei verkauft und kauft jetzt seine Elektronik nicht mehr in den USA und die USA kaufen nun für "teuer Geld" Elektronik aus Korea oder Taiwan...natürlich "Transit-Elektronik" von einer koreanischen oder taiwanesischen Tochterfirma von Huawei. Über Peking lacht die Sonne, über Washington die ganze (Wirtschaftswelt) Welt.

Fronten?

Hat Herr Trump eingesehen das ein Mehrfrontenkrieg nicht zu gewinnen ist?.
Gegen China, Russland und die EU poltern und gleichzeitig die sehr nahen (immer noch) Probleme mit Mexico und Kanada am Bein haben ist schon sehr hinderlich. Der Schachzug ist zwar nicht clever aber notwendig; fraglich ist nur wie lange er Bestand hat.

08:09 von DerLinksliberale

Da importieren also Drittstaaten, zum Beipiel Mexiko und Kanada, Stahl aus China und verkaufen den für "teuer Geld" an die USA...

Eben gerade nicht für "'teuer' Geld" ...

Und das tun auch nicht "Mexico und Kanada", sondern privatwirtschaftliche Zwischenhändler, die ihrerseits durchaus selbst Chinesen sein können.

Die nationale Sicherheit war berührt?

Kann mir das jemand erklären? Durch Chinas Lieferungen entstand ja kein Stahlmangel, im Gegenteil :)

Wirtschaft lebt vom Handel

„Die gegenseitigen Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte sollen binnen 48 Stunden aufgehoben werden.
Neben der Aufhebung der Zölle einigten sich die beiden Länder auch darauf, alle Rechtsstreitigkeiten in der Sache beizulegen“

Trump scheint gerade am Praxisbeispiel zu lernen, dass ohne die „anderen“ und den freien Austausch mit ihnen nichts geht.

Gelegenheit für Spekulationen

Hier die meinige...

Frühindikatoren zeigen, dass der Rest der Welt den zunehmend erratisch handelnden Partner USA in allen Handelsfragen in die zweite Reihe abdrängt. Das ist natürlich kein schlagartiger Prozess, schließlich gibt es bewährte Handelsbeziehungen. Ich denke aber, dass die mit der Handelsstatistik beschäftigten Regierungsorganisationen durchaus einen Trend erkennen können.

@Felina2

"Die nationale Sicherheit war berührt?

Kann mir das jemand erklären?"

Das kann Ihnen niemand erklären. Bei den US-Amerikaner scheint die nationale Sicherheit mit dem ersten Atemzug gefährdet zu sein.
Schauen Sie zum Beispiel zum bösen Iran, der rückt seine Grenze auch immer näher an die US-Truppen ran.

Vorerst (und dann für immer) keine

Zölle auf Autos, Zollstreit mit Kanada und Mexico beendet: Trump macht so langsam einen Rückzieher nach dem anderen.
Mit China wirds wohl noch etwas dauern, bis er dann auch "hervorragende" Verhandlungsergebnisse verkünden wird, natürlich, weil er es gemacht hat.
Ich glaube, dass es hinter den Kulissen des "Weissen Hauses" ganz schön knirscht und einige laute Worte gefallen sind.
So kann es weiter gehen: Aus Trump, dem Elefanten im Porzellanladen wird ein Mäuschen im Käfig, wenigstens im Wirtschaftsbereich. Er hat ja immer noch die Migranten und die Schurkenstaaten als Beschäftigungsfeld.

Die Meldung ist nun

eine elaborierte Überschrift (Headline). Weshalb alles dreimal im Text wiederholt werden muß, verstehe wer will, ich jedenfalls nicht.
Interessanter wäre doch jetzt gewesen, was war der Ausgangspunkt von Trump, weshalb er vor einem Jahr so reagiert hat. Was war seine damalige Behauptung und was seine Zielsetzung mit der Erhebung des Zolls und was ist nun das Ergebnis. Kein Wort, ja nicht einmal eine Andeutung darüber, ob er mit dieser Übung nun sein Ziel erreicht hat. Was ist das für eine Nachricht eigentlich jetzt?
Also von der Tagesschau erwarte ich schon andere Qualität!

Rein und raus. Typische

Rein und raus. Typische Überreaktionen eines Psychopathen. In vierzehn Tagen ärgert den den verhinderten Warlord aus Washington dann z.B., dass die Kanadier mehr Bären haben, als die Amis selber und alles wird wieder zurückgenommen von dem amerikanischen Oberzöllner. Mal ehrlich, braucht unsere Wirtschaft denn wirklich diese Amerikaner so sehr, dass sie trotz immer Kandidat für Strafzahlungen zu sein, wirklich meinen dort Geschäfte machen zu können und wir alle uns dafür den Launen dieses unberechenbaren Trump ausliefern lassen müssen? Also nach den reinen Regeln des Kapitalismus, kann das ganze nicht ablaufen, für unsere so dem Kapitalismus total zugeneigte Wirtschaft. Das ganze läuft doch längst nur mittels viel Hilfsfinanzen aus dem Steuergeld der kleinen Leute und so können sich die Bosse weiter selber etwas vorlügen. Aber vorsicht, schönes Tages schmeißt der Trump das doch alles um.

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