Ihre Meinung zu: USA: Auch Missouri erschwert Abtreibungen

18. Mai 2019 - 6:56 Uhr

Immer mehr US-Bundesstaaten schränken das Recht auf Abtreibung ein. Nach dem Verbot in Alabama und Einschränkungen in vier weiteren Staaten wurden Schwangerschaftsabbrüche jetzt auch in Missouri erschwert.

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Kommentare

Auch Missouri erschwert ... Ja, ja,

die Konservative breitet sich aus wie ein Fieber und seltsam, seltsam, es scheint sich niemand in der Lage dem etwas entgegen zu stellen. Der Wunsch "trandy" zu sein ist wohl einfach zu groß.

ist es nicht völlig "normal"

wenn sich gelegentlich die Betrachtungsweise der Menschen ändert
Wie dachte man vor 50 oder 100 Jahren über das Schwulsein,
über das Zusammenleben von Mann und Frau, über Religion
wie denkt man heute darüber,
.... wie wird man in 100 Jahren darüber denken
Nichts ist beständiger als der Wandel

Zurück in die Vergangneheit

Mit Trump und seinen erzkonservativen Republikanern geht es steil zurück in die Vergangenheit, vor die Zeit der Aufklärung.
Modern bei Waffentechnik, Medizin, Wissenschaft und Forschung, aber rückwärts gewandt bei gesellschaftlicher Solidarität, Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit und Rechtsstellung von Bevölkerungsgruppen, die nicht weiß und männlich sind.
Amerika war mal ein Vorbild. Aber spätestens seit dem Vietnam-Krieg ist die Begeisterung stetig zurück gegangen und eher einer Sorge vor unberechenbarer Willkür gewichen.

So ab den 70ern gab es was

das nannte sich Emanzipation. Leute wie die Schwarzer wollten dass Frauen endlich gleichgestellt sind.

Und kurz schien das ja auch zu gelingen. Aber heute geht das wieder anders herum. In den Staaten männliche Abgeordnete, die mit weinerlicher Stimme den Frauen erklären, dass doch auch sie Leben schützen müssen.

Bei uns geht es anders. Wer immer noch glaubt, alles ist zu unseren Bedingungen integrierbar - ist ein Träumerlein.

Heute tragen immer mehr Frauen Kopftuch, das Zeichen der Dominanz des Mannes. Und viele tragen es stolz. Weil sie dem Mann diese Rolle als Gottgegeben zubilligen.

Und die Politik schläft und schafft es, die völlig falschen Akzente zu setzen. Wenn Mutti in Vorständen Quoten will und gleichzeitig zwei Ministerinnen hat, die völlig ahnungslos in ihren Ressorts dilettieren - zeigt sie selber damit, dass Quote Quatsch ist. Weil nichts Gutes raus kommt.

Und die wahren Probleme, die zum langsamen, aber stetigen Abbau von Frauenrechten führen - werden nie angegangen.

....

"verbietet. Ausnahmen gibt es nur in medizinischen Notfällen, nicht aber bei Vergewaltigung."

Da muss man ja fast schon froh sein, dass man als Mann nicht schwanger werden kann. Da wird eine Frau gezwungen nach einer Vergewaltigung das Kind auszutragen, was sie nicht haben will und eventuell nie wollte? Das nennen wir Fortschritt?? Da kommen mir "leichte" Zweifel....

@08:11 von Sisyphos3: Der Wandel

"Nichts ist beständiger als der Wandel"

Solange es ein Wandel zum Besseren ist, ist der Wandel zu begrüßen, aber wenn es ein Wandel zurück ins Mittelalter ist, dann ist er abzulehnen.

George Carlin ein US-Commendian und Sozialkritiker

der leider schon 2008 verstorben ist, hat es 1996 bei einem HBO Fernsehauftritt sehr krass aber auch sehr treffend auf den Punkt gebracht, als er über die mangelhaften bzw. gar nicht vorhandenen Sozialleistungen für Kinder im Vorschulalter in den USA sprach.

Die Konservativen Politiker imsbesondere die Pro-Life-Bewegung verbieten Abtreibungen. Aber wenn das Kind dann auf der Welt ist, steht die Mutter alleine da. Es gibt keinerlei staatliche Unterstützung bis das Kind in die Schule kommt. Keine medizinische Versorgung, keine Lebensmittelmarken, kein Schulessen, keine Sozialhilfe. Der Staat tut nichts.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Außer, dass jetzt Abtreibungen noch schwieriger sind als vor 20 Jahren.

Von daher gilt das Fazit von George Carlin auch heute noch:

"If you're preborn, you're fine; if you're preschool, you're fucked."

Hier der Text. Es gibt auch ein Video davon:

"https://genius.com/George-carlin-1996-hbo-special-on-pro-lifers-and-abortion-annotated"

Es ist eben christlicher

Fundamentalismus, der die USA antreibt. Und eine Ablehnung der europäischen Werte der Aufklärung.
Letztendlich könnte man die USA als Gottestaat bezeichnen- und Trump hätte wohl nicht dagegen.

@Zurück in die Vergangneheit 8:13 von Wolfgang E S

Mein Lieblingsbegriff für diesen Fakt, den ich ja schon länger benutze, lautet:
Neofeudalismus
- hat mir Charly M. geflüstert, nicht Habermas ;)

Der wird übrigens zunehmend auch von Politologen verwandt,
um die Transformation der sozialen Marktwirtschaft zu beschreiben.
Die nennen das dann etwas 'netter' Refeudalisierung.

An der Sache ändert das nichts.

Es ist nun leider mal so, dass...

...das, was als “rechtmäßig“ erachtet wird, letztlich von der ganz persönlichen Einstellung des oder der Obersten Richter abhängt.

Recht

Für mich hat eine Frau das Recht allein über ihren Körper zu bestimmen, bis das Kind lebensfähig ist. Wenn andere vor der Lebensfähigkeit des Kindes über den Körper der Frau bestimmen, ist das nichts anderes als das Halten der Frau als Gebärsklavin.

Abtreibung und Rassismus

Fakten für alle: Abtreibung trifft die schwarzen Babys. In NY werden mehr schwarze Kinder abgetrieben, als geboren werden. 36% der Abtreibungen in den USA werden an schwarzen Frauen vorgenommen, aber nur 13.3 % der Bevölkerung ist schwarz. Die Gründerin von Planned Parenthood war aktiv im KluKluxKlan, eine Rassistin. Zufall? Oder Programm?
Die neuen Entwicklungen schützen dagegen die schwarze Bevölkerung der USA.

08:54 von Joes daily World

Und kurz schien das ja auch zu gelingen.
.
das kann und wird nie gelingen
warum ?
weil das Denken der Menschen keine statische Sache ist,
es ist einem Wandel unterworfen
das was heute als toll angesehen wird ist morgen vielleicht überholt

Ein echter Kompromiss . . .

. . . zugunsten der Schwangeren UND des unschuldigen Kindes in ihrem Körper wäre :

Die schwangere Frau trägt das Kind aus und zwar aus Respekt vor dem
unschuldigen Leben in ihr ...
UND gibt es dann sofort nach der Geburt zur Adoption frei !!

ALLE würden dabei gewinnen -- keine verzweifelten Mütter (bei Vergewaltigungen)
UND keine toten Embryos . . .

Warum wird so etwas nicht gesetzlich geregelt und umgesetzt ?

09:44 von Ritchi

auch das kann man unterschiedlich betrachten ....
das Recht auf Leben für das ungeborene auf der einen Seite,
das Recht auf Selbstbestimmung der Frau
auf der anderen Seite
"Gerechtigkeit" kann es nie geben
einer verliert immer
aktuell eher das Ungeborene, früher eben die Frau
also eine Frage der Bewertung und Rechtsgüterabwägung
und da sollte eben ein Konsens gefunden werden,
der breite Unterstützung in der Gesellschaft findet

@Sisyphos3

aber zurück ins mittelalter oder ins patriarchat kann auch nicht sinn und zweck sein.

frauen das recht auf selbstbestimmung zu nehmen erst recht nicht!

@ 09:51 von Hoffnung für alle

"Abtreibung und Rassismus
Fakten für alle: Abtreibung trifft die schwarzen Babys. In NY werden mehr schwarze Kinder abgetrieben, als geboren werden. 36% der Abtreibungen in den USA werden an schwarzen Frauen vorgenommen, aber nur 13.3 % der Bevölkerung ist schwarz. Die Gründerin von Planned Parenthood war aktiv im KluKluxKlan, eine Rassistin. Zufall? Oder Programm?"
.
Nein, falsche Schlußfolgerung und falsche Zusammenhänge von Ihnen......
.
Nach Ihren Erläuterungen müßte die Frau eine Abtreibungsbefürworterin sein.......

@harry_up

"...letztlich von der ganz persönlichen Einstellung des oder der Obersten Richter abhängt."

und genau haben sie das hauptproblem, vor allem in den USA. in richter, der seine entscheidungen von seinen persönlichen befindlichkeiten/ ansichten/ politischem standpunkt lenken lässt, hat auf diesem posten nichts verloren!

re sisyphos3

"ist es nicht völlig "normal"

wenn sich gelegentlich die Betrachtungsweise der Menschen ändert
Wie dachte man vor 50 oder 100 Jahren über das Schwulsein,
über das Zusammenleben von Mann und Frau, über Religion
wie denkt man heute darüber,
.... wie wird man in 100 Jahren darüber denken
Nichts ist beständiger als der Wandel"

Wahrscheinlich hoffen Sie darauf, dass endlich das Wahlrecht für Frauen abgeschafft und der Kreationismus zur Staatsdoktrin wird - Wandel als Rückschritt?

@Hoffnung für alle

"Die neuen Entwicklungen schützen dagegen die schwarze Bevölkerung der USA."

sie wollen also allen ernstes behaupten, dass vor allem schwarze frauen zu abtreibungen "genötigt" werden und rassisten ihre finger im spiel haben? starker tobak!

@ um 09:51 von Hoffnung für alle

"Abtreibung und Rassismus
Fakten für alle: Abtreibung trifft die schwarzen Babys. In NY werden mehr schwarze Kinder abgetrieben, als geboren werden. 36% der Abtreibungen in den USA werden an schwarzen Frauen vorgenommen, aber nur 13.3 % der Bevölkerung ist schwarz. Die Gründerin von Planned Parenthood war aktiv im KluKluxKlan, eine Rassistin. Zufall? Oder Programm?
Die neuen Entwicklungen schützen dagegen die schwarze Bevölkerung der USA."
Ich verstehe Ihren Post nicht so wirklich. Wollen Sie vielleicht sagen, dass bei schwarzen Frauen Abtreibungen zwangsweise vorgenommen werden? Und dass durch das Erschweren der Abtreibung schwarze Frauen nun vor Zwangsabtreibungen geschützt werden und diese Frauen die von ihnen gewollten Kindern nun austragen können?

re joes daily world

"Wenn Mutti in Vorständen Quoten will und gleichzeitig zwei Ministerinnen hat, die völlig ahnungslos in ihren Ressorts dilettieren - zeigt sie selber damit, dass Quote Quatsch ist. Weil nichts Gutes raus kommt."

Aber Gutes kommt heraus, wenn Männer in ihren Ressorts dilettieren, so wie Scheuer und Spahn und Altmaier?

Offensichtlich kann die Quote wohl doch nichts fürs Dilettieren ...

Schade...

dabei gibt es so sichere Verhütungsmittel, wie nie zuvor. Daher sind so hohe Abteibungszahlen völlig unverständlich.

@ 09:04 von RickF

"Da muss man ja fast schon froh sein, dass man als Mann nicht schwanger werden kann. Da wird eine Frau gezwungen nach einer Vergewaltigung das Kind auszutragen, was sie nicht haben will und eventuell nie wollte?"
.
Man muss nur den Text verstehen.
Abtreibung ist BIS zur 8. Woche zulässig. Auch bei Vergewaltigung (ich glaube im Fall einer Vergewaltigung können Sie das "eventuell" aus Ihrem Satz streichen?).
.
Eine Abtreibung NACH der 8. Woche ist nur bei medizinischen Notfällen möglich.
Egal unter welchen Umständen das Kind gezeugt wurde.
.
Ich denke 8 Wochen sind eine Ausreichende Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.

ophorus, 09:22

||Es ist eben christlicher Fundamentalismus, der die USA antreibt.||

Ich würde es mal vorsichtig "abrahamistischen Fundamentalismus unter Ausschluß des islamischen Abrahamismus" nennen.

Ansonsten völlige Zustimmung zu Ihrem Beitrag.

Kopf schuetteln

Schaetze, viele haben nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Das ist halt das ursaechliche Problem - wenn man reaktionaeren, konservativ- fundamentalistischen religioes fanatischen Kraeften die Wahl des Zeitpunktes zur "Attacke"ueberlaesst. Im Gegensatz zu aufgeklaerten, modernen, moderaten, wissenschaftlich denkenden Leuten bleiben die naemlich wachsam auf Beutezug. Eine Luecke, eine Schwaeche - und zack, dann haben wir den Salat. Ein weiterer Vorteil, den diese Feinde des Intelekts haben: Fortschritt ist ein Kraftakt, Rueckschritt geht fast wie von selber.

Wenn ich Sie richtig verstehe, dann werden in den USA überproportional viele schwarze Babies abgetrieben, weil die weissen Rassisten z.B. bei Planned Parenthood dafür sorgen, dass schwarze Frauen abtreiben?

Könnte es nicht vielleicht daran liegen, dass nicht-weiße Frauen (also auch Latinos usw.) meist sozial schlechter gestellt sind als weiße Frauen?
Könnte es nicht vielleicht sein, dass diese Frauen z.B. aufgrund ihrer sozialen Situation schlechter aufgeklärt sind oder sich keine Verhütungsmittel leisten können?

Weiterhin wissen diese Frauen, dass sie, wenn sie ein ungewolltes Kind bekommen, keinerlei Unterstützung vom Staat erhalten. Siehe dazu mein Kommentar weiter oben.

Dass nicht-weiße Frauen in den USA häufig sozial benachteiligt sind, steht wohl ausser Frage. Dass aber der Ku-Klux-Klan dafür sorgt, dass schwarze Frauen abtreiben, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Das soziale Problem fängt nämlich weit vor der Schwangerschaft an.

@hoffnung für alle 9:51

In New York werden mehr Abtreibungen bei schwarzen Frauen vorgenommen als bei Frauen anderer Couleur? Wegen Planned Parenthood? Wollen Sie damit sagen, dass diese schwarzen Frauen keinen eigenen Willen haben? Oder dass diese Organisation anderen Frauen die Abtreibung ausredet?
Bitte klären Sie mich auf.

Ansonsten bin ich dafür, dass die Betroffene bestimmt. Ich habe selbst zwei Kinder und bin überzeugt, dass sich so gut wie keine Frau freiwillig zu einer Abtreibung entschließt. Deshalb k..... es mich so an, dass sich hauptsächlich Männer mit entsprechenden Gesetzen befassen - Menschen, die keine Ahnung haben, was im Körper einer Frau vorgeht - vor allem keine Ahnung darüber, wie Körper und Psyche in der Schwangerschaft zusammenarbeiten. Vergewaltigung ist ein weiteres Extrem. Das kann niemand nachvollziehen, der es nicht erlebt hat. Deshalb sollte niemand über eine derart Betroffene richten.

@joesdailyworld
Danke. Ich bin ganz bei Ihnen

@Sisyphos3

Ja sicher. Vielleicht ist ja auch irgendwann die Einstellung zur Sklaverei einem weiteren "Wertewandel" unterworfen, und künftige Generationen werden unsere Überzeugung, dass es unmenschlich ist, Sklaven zu halten, nur noch müde belächeln.
Wenn Sie es für Fortschritt halten, Menschenrechte wieder abzuschaffen, bitte schön. Muss aber nicht jeder.

@ suomalainen starker Tobak

Ja, das ist wirklich starker Tobak. Da haben Sie recht. Kaum zu glauben, aber wahr. Das Ziel von erwähnter Gründerin Margaret Sanger: Ridding the world of human beings who never should have been born.
Fast 80% der Abtreibungskliniken von Planned Parenthood liegen in Wohngebieten von Minderheiten. Ja, es sieht so aus, dass Rassismus dabei eine Rolle spielt und Minderheiten gezielt angegriffen werden.
Nebenbei auch eine lukrative Einnahmequelle.

Wieder eine gute Nachricht

Wieder eine gute Nachricht für diejenigen, die sich nicht selbst schützen können. Mord an ungeborenen Menschen bleibt Mord, egal welche Euphämismen radikale Lebensgegner dafür finden!

@ 10:58 von Huhn

"Deshalb sollte niemand über eine derart Betroffene richten."
.
Das macht niemand.
Die finale Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch kann nur die Frau treffen. Aus was für Gründen auch immer. Und sie soll über ihren Körper bestimmen.
.
Hier geht es um die Frage, was ist ethisch vertretbar. Man hat sich hier auf die 8. Woche geeinigt, aus nachvollziehbaren Gründen.
Dieser Zeitraum schein mir angemessen, sowohl wenn man den Zeitraum für eine Entscheidungsfindung betrachtet, als auch die (willkürliche) Definition von "Leben".
.
Sonst könnte man auch sagen ein Schwangerschaftsabbruch ist zu vertreten, solange das "Ding" noch im Bauch ist. Z.B. auch noch im 8. Monat.

@ um 10:02 von Sisyphos3

"09:44 von Ritchi
auch das kann man unterschiedlich betrachten ....
das Recht auf Leben für das ungeborene auf der einen Seite,..."
.
So ganz unterschiedlich ist dies nicht, wenn man berücksichtigt, dass ein Leben erst dann vorliegt, wenn das Ungeborene selbstständig leben kann. Dann hat er selbstverständlich ein Recht geboren zu werden. Vorher kann man gar nicht töten.

"8 Wochen reichen aus"

Ich finde es mutig anzunehmen, dass 8 Wochen ausreichend sind um eine Entscheidung wie eine Abtreibung zu treffen. Wie bereits bemerkt wurde macht sich keine Frau die Entscheidung für eine Abtreibung leicht. Darüber hinaus muss man auch die traumatisierende Wirkung einer Vergewaltigung oder eines Missbrauchs berücksichtigen... Viele Frauen können lange nicht über so ein Erlebnis sprechen. Wie kann man erwarten dass jmd welcher sexuell missbraucht wurde dann sofort so eine Entscheidung treffen kann. Außerdem ist es ja nicht so dass Frauen den schwangerschaft-sinn hätten, morgens aufwachen und wissen dass sie schwanger sind.. Wenn dazu eine traumatisierung kommt welche einen alles was damit zu tun haben könnte verdrängen lässt ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Schwangerschaft nicht sofort bemerkt wird... Außerdem ist eine Schwangerschaft und eine Geburt nicht ungefährlich und immer ein gewisses Risiko auch bei gesunden, jungen Frauen.
Solche Dinge müssen mit bedacht werden.

Sehr interessant, Fortschritt sollte nie mit Emanzipation

gleichgesetzt werden.

Die Entwicklung derzeit ist ganz nach meinem Geschmack. Verantwortung übernehmen, egal was kommen mag, wenn es natürlich ist (bzw. von der Natur so vorgesehen)...

Junge, hippe und Karriere-orientierte Frauen schauen mittlerweile genauso egozentrisch NUR auf ihr eigenes Wohl, wie z.B. Milliardärsmänner.
Sich vor der Verantwortung drücken, den Nachwuchs aufzuziehen, vom Baby bis zum Erwachsenenalter positiven, optimistischen, konstruktiven und humanistisch geprägten Einfluss auf einen anderen Menschen auszuüben - ist zu viel verlagt heute Anfang des 21. Jahrhunderts - für junge schwangere Frauen.
Und sobald das Baby nicht perfekt ist (also etwas von der Norm abweicht oder sogar "Fehler" in der DNA erkennbar sind), wird aufgegeben, abgetrieben und das leichte einfache Leben kann weitergeführt werden...

um 11:38 von Ritchi

>>
So ganz unterschiedlich ist dies nicht, wenn man berücksichtigt, dass ein Leben erst dann vorliegt, wenn das Ungeborene selbstständig leben kann. Dann hat er selbstverständlich ein Recht geboren zu werden. Vorher kann man gar nicht töten.
<<

Ihr Definition ist aber ganz dünnes Eis. Erzählen Sie das mal Menschen, die ohne Beatmung, Dialyse oder Medikamenten nicht leben könnten.

@ 11:15 von Hoffnung für alle

"Ja, das ist wirklich starker Tobak. Da haben Sie recht. Kaum zu glauben, aber wahr. Das Ziel von erwähnter Gründerin Margaret Sanger: Ridding the world of human beings who never should have been born.
Fast 80% der Abtreibungskliniken von Planned Parenthood liegen in Wohngebieten von Minderheiten. Ja, es sieht so aus, dass Rassismus dabei eine Rolle spielt und Minderheiten gezielt angegriffen werden.
Nebenbei auch eine lukrative Einnahmequelle."
.
Könnte die Lage an Angebot und Nachfrage liegen?
Und in diesen Wohngebieten werden dann (vermutlich Nachts) "Minderheiten" quasi eingefangen und ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt?
Und die zahlen dann auch noch dafür (sonst wäre es ja nicht lukrativ.....)? Oder übernimmt der Ku Klux Klan die Rechnung?
.
Das ist schon kein starker Tobak mehr, das ist an denn Haaren herbeikonstruiert......
Wüssten Sie eigentlich das Pro Familia auch zu diesem Club gehört?
Rassisten bei Pro Familia...... Danke für die Aufdeckung dieses Skandals!

Biologisch nicht korrekt

Es scheint sehr BELIEBIG, zu bestimmen, wann Leben beginnt. Nach der subjektiven Definition von Sisyphos3 wäre es demnach auch erlaubt, geborene Kinder zu töten, wie es der "Philosoph" Peter Singer schon vor Jahrzehnten vertrat. Das wäre logisch. Zum Glück sind wir noch nicht soweit, das durchzuziehen.

Besser wäre nach objektiven Standart, den Anfang des Lebens zu bestimmen. Da hilft uns die Biologie: Bei der Verschmelzung der Ei- und Samenzellen entsteht FAKTISCH neue Information, die DNA, die mitnichten ein Teil eines anderen Körpers ist. Der Zellhaufen, der Fötus, das Kind hat die seine ureigene Erbinformation vom ersten Augenblick und ist nichts anderes: Ein Mensch.

Wenn ein Kind Probleme macht, müssen die Probleme beseitigt werden, und nicht das Kind!

... Notfällen, nicht aber bei Vergewaltigung." (09:04 von Rick)

nu müssen wir uns nur noch angucken, was es z. B. mit (ungewollten) Teenager Schwangerschaften auf sich hat (man vergleiche die dortigen Zahlen gern mit den Skandinavischen/ Niederländischen) und betrachte mal Recht und Gesetz, was sich da so alles unter dem Thema "Vergewaltigung" tummelt … dann weiß man, wie man ohnehin instabile Familienverhältnisse noch weiter destabilisiert, wie man Menschen ins soziale Abseits befördert und soziale Notlagen fabriziert - Konservative, die Familien beschützen wollen, meinen auch damit ihre eigenen, für den Rest, das ist ihnen klar, sind autonome vereinsamte Individuen die besseren Konsumenten. Der Zerstörungsgrad einer Gesellschaft beweist sich auch in ihrem Konsumwillen.

10:13 von suomalainen

ich nannte Punkte
- Recht auf Selbstbestimmung für die Frau
- Recht auf Leben für das Ungeborene
da kann jetzt jeder für sich individuell (!!!) entscheiden was er favorisiert

10:21 von karwandler

Wahrscheinlich hoffen Sie darauf,
.
was soll so eine Bemerkung ?
ist das nötig
wissen sie wie ich zur Abtreibung stehe - selbst entscheiden würde
erklären sie lieber aus ihrer Sicht warum sich das Denken der Menschen wandelt

Rolf 777, 09:53

||Ein echter Kompromiss zugunsten der Schwangeren UND des unschuldigen Kindes in ihrem Körper wäre :
Die schwangere Frau trägt das Kind aus und zwar aus Respekt vor dem
unschuldigen Leben in ihr ...
UND gibt es dann sofort nach der Geburt zur Adoption frei !!||

Eine typisch maskuline Idee.

glogos, 10:24

||dabei gibt es so sichere Verhütungsmittel, wie nie zuvor.||

Dann bitte Vergewaltigungen frühzeitig ankündigen, damit die betroffene Frau auch rechtzeitig verhüten kann!
Mann, Mann, Mann ...

ZWANGSSCHWANGERSCHAFTEN

Nichtige Gesetze

Diese Gesetze sind NICHTIG

Weil sie gegen Menschenrecht verstoßen.

Eine Frau, die abtreiben will, WIRD DAS TUN.

Eine Frau, die ein Kind nicht austragen will, wird es NICHT austragen.

KEINER konnte das jemals in der Menschheitsgeschichte verhindern.

KEINER kann eine Frau ZWINGEN ein KInd auszutragen.

Es ist genauso UNMÖGLICH wie eine ZWANGSEHE.

Das Einzige, was damit bewirkt wird, ist die Kriminalisierung von Müttern, die keine werden wollen.

Das ist menschenverachtend !

Die Folge wird sein, dass illegal abgetrieben wird ...

11:30 von wurzelpurzel

Mord an ungeborenen Menschen bleibt Mord
.
das wurde noch nie als Mord gesehen/interpretiert
und ist in einer sachlichen Diskussion ebenso unnötig wie der Begriff
"mein Bauch gehört mir"
so zumindest meine Meinung

Der Staat mischt sich in

Der Staat mischt sich in Familienplanung ein!

Das ist demokratischer Rechtsbruch.

"Wenn ein Kind Probleme macht, müssen die Probleme beseitigt werden, und nicht das Kind!"

Genau da liegt in den USA das Problem. Wenn ein Kind Probleme macht und das fängt schon beim Essen und bei der Kleidung an, für die arme Menschen in den USA kein Geld haben, dann müssten diese Probleme beseitigt werden.

Aber die gleichen Abgeordneten, die Abtreibungen verbieten, wollen auch nicht, dass armen Menschen in den USA vom Staat geholfen wird. Jeder ist sich selbst der Nächste.

Rolf 777, 09:53 Ein echter

Rolf 777, 09:53
Ein echter Kompromiss zugunsten der Schwangeren UND des unschuldigen Kindes in ihrem Körper wäre :
Die schwangere Frau trägt das Kind aus und zwar aus Respekt vor dem
unschuldigen Leben in ihr ...
UND gibt es dann sofort nach der Geburt zur Adoption frei !!

---

Lassen Sie sich erst mal eine Plazenta einbauen und dann reden wir weiter.

Gut so!

Die dunklen Zeiten müssen wir hinter uns lassen! @"Hoffnung für alle" hat völlig Recht: Neues Leben besteht - biologisch, also wissenschaftlich(!) gesehen, ab der Verschmelzung von Samen- und Eizelle. Diesem Leben Lebensrecht zuzugestehen, hat mit den sog. Menschenrechten zu tun und nicht exklusiv mit Religion! Und es stimmt: Abtreibung wird es immer geben, anderes Unrecht aber auch, wenn das also ein Rechtfertigungsgrund sein soll... bigott!

Das demokratische Vorbild

Das ist das Amerika, welches wir so lieben: Verleugnung von Darwin aber die Welt mit Genfood überschwemmen, den freien Handel propagieren aber Strafzölle erheben, Hitec- Medizin aber Schwangerschaftsabbruch verbieten, die Liste lässt sich beliebig fortführen.
Es gibt da ein massives Problem mit der Ethik in der Politik. Wir müssten, wenn wir unser Geschwafel ernst nehmen würden, jede Verbindung mit den USA abbrechen. Machen wir aber nicht.
Natürlich soll jede Frau selbst über ihren Bauch entscheiden dürfen und jeder, der das anders sieht, hat ein Problem mit veralteten Moralvorstellungen. Es ist bezeichnend das es die Republikaner sind, die diese Entwicklung jetzt rückgängig machen.
Unsere Automobilindustrie sollte überlegen, ob sie nicht lieber Pferdekutschen in die USA exportiert, da gibt es dann auch keine Probleme mehr mit Abgaswerten und Sicherheitsmängeln.

Nichts als Vorurteile - @WM-Kasparov-Fan

Hallo WM-Kasparov-Fan, Sie mögen gerne für oder gegen Abtreibungen sein, aber die Art und Weise wie sie hier mit Vorurteilen um sich werfen finde ich nicht in Ordnung. Ich kenne viele dieser jungen, hippen und karriereorientierten Frauen und diese sind oft das komplette Gegenteil von egozentrisch oder egoistisch. Ausserdem finde ich es verwegen zu behaupten, es würde einfach so abgetrieben werden wenn das Baby nicht perfekt ist, einfach so, nur um das leichte einfache Leben weiter zu leben. Können sie sich vorstellen wie schwer es für eine Frau ist ein Baby auszutragen von dem sie weiss, dass es z.B. Trisomie 13 oder 18 hat. Die Angst und die Unsicherheit wie lange das Baby leben wird als ständiger Begleiter. Ich bin davon überzeugt, dass sich Frauen die Entscheidung einer Abtreibung niemals leicht machen, auch wenn leider manche das hier glauben mögen.

Was ist Selbstbestimmung?

Selbstbestimmung der Frau schließt Fremdbestimmung über ein anderes Leben nicht mit ein! Insofern tangieren die neue Gesetze die Selbstbestimmung primär erstmal gar nicht! Danach muss es Hilfe geben, notfalls Adoption!

@ 11:48 von lumasa

"macht sich keine Frau die Entscheidung für eine Abtreibung leicht" Diese Behauptung müssten Sie beweisen. In vielen Ländern der Erde (Russland, Japan), ist Abtreibung ein ganz normaler Teil der Empfängnisverhütung, über den man sich keine Gedanken macht. "traumatisierende Wirkung einer Vergewaltigung oder eines Missbrauchs" Von der traumatisierenden Wirkung einer Abtreibung (die sich hormonell wie eine Fehlgeburt auswirkt) redet natürlich niemand (ich vermute, dass wegen dieser Bemerkung dieser Post nicht veröffentlicht wird, denn in Deutschland darf man alles öffentlich schreiben, nur keine Argumente gegen die Abtreibung, da diese ein gesellschaftliches Dogma ist, daher gibt es hier sowenig treffende Argumente gegen die Abtreibung). Natürlich beinhalten auch Abtreibungen, wie jeder Eingriff, Risiken, die eher höher als niedriger gegenüber einer professionell überwachten Geburt sind.

@ StöRschall (12:30): die Menschenrechte mit Fueßen getreten!!

@ StöRschall

Das Einzige, was damit bewirkt wird, ist die Kriminalisierung von Müttern, die keine werden wollen.

Nein sondern Opfer von Vergewaltigung und von Frauen die während der Schwangerschaft krank werden (Krebs und anderes). Ich selbst kenne genug solche Fälle aus den Medien. Belege dafuer kann ich gerne liefern!!

Das ist menschenverachtend !

korrekt und es ist rechtsextrem, tritt die Menschenrechte mit Fueßen und das Völkerrecht ebenfalls genauso wie internationales Recht!! Zusätzlich dazu kommt religiöser Extremismus von Katholiken in den USA.

Die Folge wird sein, dass illegal abgetrieben wird ...

Ja eventuell aber auch mehr Reisen ins Ausland fuer Abtreibungen sowie Auswanderung von liberalen us-Buergern ins Ausland OHNE jemals in die USA zurueckzukehren. Die USA drallen in den Rechtsextremismus ab!!

@StöRschall

Ach?! Aber anderen das Lebensrecht absprechen? Diese Ideologie brauchen wir nicht!

@ Sisyphos3 (12:31): Abtreibung ist KEIN Mord!!

@ Sisyphos3

das wurde noch nie als Mord gesehen/interpretiert

korrekt und dass wird es auch NIE werden.

und ist in einer sachlichen Diskussion ebenso unnötig wie der Begriff
"mein Bauch gehört mir"

Doch, MEIN Bauch gehört MIR und darueber entscheid ICH und sonst niemand!!

so zumindest meine Meinung

Dieser Meinung schließe ich mich NICHT an!

@ um 12:07 von Klärungsbedarf

"um 11:38 von Ritchi
>>
So ganz unterschiedlich ist dies nicht, wenn man berücksichtigt, dass ein Leben erst dann vorliegt, wenn das Ungeborene selbstständig leben kann. Dann hat er selbstverständlich ein Recht geboren zu werden. Vorher kann man gar nicht töten.
<<

Ihr Definition ist aber ganz dünnes Eis. Erzählen Sie das mal Menschen, die ohne Beatmung, Dialyse oder Medikamenten nicht leben könnten."
.
Sie haben Recht, meine Definition des selbstständigen Lebens ist ungenau. Ich meine damit außerhalb der Mutter lebensfähig. Medizin, medizinische Geräte sind selbstverständlich Mittel, die ein Leben erhalten dürfen, wenn dies vom Lebenden gewünscht ist.

10:24 von karwandler re joes

10:24 von karwandler
re joes daily world
"Wenn Mutti in Vorständen Quoten will und gleichzeitig zwei Ministerinnen hat, die völlig ahnungslos in ihren Ressorts dilettieren - zeigt sie selber damit, dass Quote Quatsch ist. Weil nichts Gutes raus kommt."

Aber Gutes kommt heraus, wenn Männer in ihren Ressorts dilettieren, so wie Scheuer und Spahn und Altmaier?

Offensichtlich kann die Quote wohl doch nichts fürs Dilettieren ...

---

Nein, aber wenn Männer dilletieren, ist das nichts Ungewöhnliches, und über Gewöhnliches spricht man nicht so gern wie über Ungewähnliches.

Was letztlich beweist, dass Frauen auf solchen Posten immer noch eine Seltenheit (eben etwas Ungewöhnliches) sind.

Und das wird sich ohne Quote niemals ändern.

12:10 von Hoffnung für

12:10 von Hoffnung für alle
Biologisch nicht korrekt
Es scheint sehr BELIEBIG, zu bestimmen, wann Leben beginnt. Nach der subjektiven Definition von Sisyphos3 wäre es demnach auch erlaubt, geborene Kinder zu töten,

---

Letztlich spielt es keine Rolle, denn ein MENSCH muss das mit seinem Körper und seiner Psyche ertragen.

Man kann niemanden zwingen ein Kind auszutragen.

@ 12:30 von StöRschall

Über die Nichtigkeit von Gesetzen entscheidet bei uns das BVerfG und in den USA der Supreme Court. Diese Gerichte haben sich sehr differenziert zu diesem hochkomplexen Thema geäußert, immer berücksichtigend, dass jede Relativierung des unbedingten Rechtes auf Leben in ähnlich gelagerten Fällen zu katastrophalen Ergebnissen führen kann. Hier wurde schon ausgeführt, dass manche Argumente dazu führen können, wie im alten Rom auch nicht gewünschte geborene Kinder (völlig hilflos und auf Hilfe angewiesen) oder Schwerkranke umzubringen (lebensunwertes Leben). Entsprechendes gilt auch für die Rangordnung der Menschenrechte - das Recht auf Leben von Mensch A hat natürlich einen höheren Rang als das auf Selbstverwirklichung oder Eigentum von Mensch B (sonst könnte man jeden, der einem da in die Quere kommt, einfach erschießen).

@ glogos (10:24): welche hohen Abtreibungszahlen??

@ glogos

Daher sind so hohe Abteibungszahlen völlig unverständlich.

welche hohen Abtreibungszahlen?? Bitte mal Quelle!! Danke!! Alles andere ist FAKE-News!!

@ Wolfgang E S (08:13): ja mit Trump geht es ins Mittelalter

hi Wolfgang E S

Mit dem hier:

Zurück in die Vergangenheit

Mit Trump und seinen erzkonservativen Republikanern geht es steil zurück in die Vergangenheit, vor die Zeit der Aufklärung.

haben Sie sowas von recht und genau deswegen gehört Trump weg und zwar schnellstens zusammen mit Bolton, Bannon, Pompeo und diesen anderen Rechtsextremisten.

Dann zu dem hier:

Modern bei Waffentechnik, Medizin, Wissenschaft und Forschung, aber rückwärts gewandt bei gesellschaftlicher Solidarität, Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit und Rechtsstellung von Bevölkerungsgruppen, die nicht weiß und männlich sind.

In der Medizin wäre ich mir nicht so sicher, ob die da so fuehrend sind. Japan ist da auch sehr gut. Und bei gesellschaftlicher Solidarität stelle ich es mal sowieso in Frage. Denn davon sehe ich nicht mehr viel, genauso wie bei Mitmenschlichkeit und Rechtsstellung der Bevölkerungsgruppen.

Das einzige wo die fuehren sind bei menschenverachtenden Waffen!

@wurzelpurzel

"Wieder eine gute Nachricht für diejenigen, die sich nicht selbst schützen können. Mord an ungeborenen Menschen bleibt Mord, egal welche Euphämismen radikale Lebensgegner dafür finden!" Am 18. Mai 2019 um 11:30 von wurzelpurzel

Wieso soll das eine gute Nachricht für die vergewaltigten Frauen sein die sich nicht selbst haben schützen können?

Sie selbst können natürlich so viele Kinder austragen, wie sie möchten.

Aber ich verbiete es Ihnen Entscheidungen über meinen Körper für den Fall der Fälle zu treffen, denn nachdem ich 3 Kinder bekommen habe musste ich feststellen,dass ich alleine die Kinder ausgetrgen und ihnen Essen gegeben habe, ich habe die Windeln gewechselt, ich bin zum Arzt gerannt, ich habe nachts Wache gehalten als eins der Kinder wiedermal hohes Fieber hatte, ich saß bei den Hausaufgaben usw. usw.

Die ganzen Abtreibungsgegner fabrizieren nur heiße Luft. Sobald ein Kind auf der Welt ist, ist es ihnen sch...egal. Wenn es an die Arbeit geht sind Abtreibungsgegner weg.

@ GeMe (09:05): wie wahr - fortwärts immer - rueckwärts nimmer!

hi GeMe

Solange es ein Wandel zum Besseren ist, ist der Wandel zu begrüßen, aber wenn es ein Wandel zurück ins Mittelalter ist, dann ist er abzulehnen.

wie wahr!! Ich will nicht zurueck ins Mittelalter und ich lasse mir nicht verbieten ueber meinen Körper selbst zu bestimmen. Von daher: fortwärts immer, rueckwärts NIMMER!!

Wer Rechte der Frauen so sehr

Wer Rechte der Frauen so sehr verletzt, dass er sie zur Geburt von Kindern zwingen will, dem können die Rechte von Kindern nicht einen Deut mehr bedeuten.

Mich überzeugt das jedenfalls nicht.

Ich kann mich nicht für die Rechte von Ungeborenen einsetzen, WÄHREND GLEICHZEITIG auf die Rechte der Müttter gepfiffen wird !

Das ist UNGLAUBHAFT!

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