Ihre Meinung zu: TV-Debatte der Demokraten: Zehn gegen Trump

27. Juni 2019 - 7:19 Uhr

Die erste TV-Debatte der US-Demokraten endet ohne klaren Sieger. Unterschiede zeigen sich vor allem im Stil - und damit kann mancher unbekannte Herausforderer Trumps punkten. Von Arthur Landwehr.

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Kommentare

Korrektur Tulsi Gabbard

Tulsi Gabbard war im Irak und Kuwait, nicht Afghanistan.
Sie hat die stärkste Anti-Kriegs- und Regimewechsel-Haltung der Kandidaten.

Das Anforderungsprofil

eines/ r Herausforderes/in
muss.m. M. nach neben allen zwingend erforderlichen Fachkenntnissen und Fähigkeiten, welche üblicherweise gestellt werden, auch eine besondere Fähigkeit beInhalten -> einem ignoranten, hetzenden, narzisstischen und ferner schwer persönlichkeitsbeeinträchtigten, lügenden, denunzierenden, rassistischen und Menschen verachtenden Gegner kommunikativ gewachsen und überlegen zu sein, und das mit Souveränität und ohne dabei auf dieses Niveau herab zu steigen bzw. sich bringen zu lassen. Er/sie darf nichts zu verheimlichen haben und braucht dabei dennoch eine sympathische Ausstrahlung. Ich halte es für unumgänglich, rechtzeitig Kommunikationsexperten
ins Wahlkampfteam zu holen, wobei mindestens einer davon ein Experte der Massenpsychologie inkl. aller modernen Kommunikationsmedien sein muß. Das Trump all seine Schweinereien so unter Kontrolle hat, zeigt für mich das Ausmaß seines Einflusses auf das System. Das erscheint demnach gewaltig.

TV-Debatte der Demokraten:Zehn gegen Trump....

Und mit Tulsi Gabbard und Bernie Sanders gibt es da ja auch Bewerber jenseits des Clinton-Clans oder von Kandidaten der Wallstreet.Sie stehen für soziales und gegen Militäreinsätze/Kriege.
Natürlich gibt es auch Vertreter des alten Denkens wie Joe Biden,der den Reichen unlängst versicherte:"Mit mir als Präsident,wird es an ihrer Lebensweise keine Veränderung geben".

Tulsi Gabbard wäre mein Favorit.

Die Kriegsveteranin hat sich z.B. auch vor Ort in Syrien informiert, auch die Situation der Leute angeschaut.

Ihr "Stop Arming Terrorists Act", sollte einer der wichtigsten Ziele der US-Politik darstellen. Oder warum wollen die meisten die Unterstützung und Bewaffnung von Terroristen nicht unter Strafe stellen?

@ JulesVerne 9:04 Uhr

Vielen Dank für Ihren Hinweis! Der Fehler wird korrigiert.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Schön erstaunlich das es ein

offensichtlich zutiefst gestörter Mann schafte Präsident der USA zu werden. Was sagt das über das Land aus? Über seine Einwohner? Zutiefst dekadent und ohne jedes soziale Engagement. Hast du was, bist du was. Hast du nichts...
Es wiedert einen schon an wie die mit kranken Menschen umgehen. Darlehen nicht bezahlt? Nach 90 Tagen holt dich die Polizei aus deinem Haus. Nur Mieter? Dann nach 60 Tagen obdachlos. Ist das ein Land deren Ideale man übernehmen sollte? Deren Repräsentanten man hofieren sollte? Ganz sicher nicht.

Bezeichnend

"Dies ist die Partei der arbeitenden Menschen. Ja, wir sind für 70 Prozent Steuern für die Reichsten."

Tja genau diese Träume finden wir ja auch bei uns wieder. Und das ausgerechnet aus dem politischen Lager unter dem der Staat als zahnloser Tiger agiert, da ja auf der Gegenseite die Persönlichkeitsrechte ganz groß geschrieben werden. Die Reichen sind dann mal ganz schnell weg Richtung Caymans, Bermuda, usw. Ihr Geld nehmen sie dann selbstverständlich mit und die lieben Democrats gucken komplett in die Röhre.
So wird das nichts. Die Leute wissen schon, wie sie Trump einzuordnen haben aber es macht schon einen Unterschied ob man ausgebeutet wird und überlebt oder ob man frei ist aber nichts zu Beissen hat. Mir wäre Ersteres auch lieber.

Am 27. Juni 2019 um 10:02 von sprachloser

"...Zutiefst dekadent und ohne jedes soziale Engagement. Hast du was, bist du was. Hast du nichts...
Es wiedert einen schon an wie die mit kranken Menschen umgehen. Darlehen nicht bezahlt? Nach 90 Tagen holt dich die Polizei aus deinem Haus. Nur Mieter? Dann nach 60 Tagen obdachlos. Ist das ein Land deren Ideale man übernehmen sollte?"
#
#
Warum werfen Sie das Herrn Trump vor?
Dieses System ist seit Jahrzehnten in den USA zu finden, aber unter Obama hat das keinen gestört.

09:30, Bernd Kevesligeti

>>Und mit Tulsi Gabbard und Bernie Sanders gibt es da ja auch Bewerber jenseits des Clinton-Clans oder von Kandidaten der Wallstreet.<<

Immer wieder faszinierend zu sehen, wie toll Sie alle und alles in passende Schubladen einordnen können. Das hilft natürlich ungemein.

Deswegen mache ich jetzt auch mal meine Schubladen auf:

Ich habe nichts gegen ältere Leute (bin selbst 63), aber Bernie Sanders ist leider mittlerweile doch etwas zu alt. Politisch finde ich ihn nach wie vor klasse, aber man sollte doch den Eindruck der Gerontokratie vermeiden. Es reicht, daß der amtierende Präsident jenseits der siebzig ist. Für Tulsi Gabbard kann ich mich sehr erwärmen. Sie repräsentiert die "modernen" USA, und nicht das Land von vorgestern, so wie Trump und Biden. Biden als Gegenkandidat wäre der GAU. Leider darf ich in den USA nicht wählen.

@ tagesschlau2012, um10:57

Es ist immer amüsant, wie die Jünger ihr Vorbild mit “Herr“...“ betiteln, während bei ihnen bei weniger geachteten Personen der einfache Nachname genügt.
Findet man parallel bei einem Verehrer des türkischen Staatspräsidenten genauso.

@tagesschlau2012 10:57

... "aber unter Obama hat das keinen gestört."

Wer sagt Ihnen das oder wo steht das?
Im Kommentar auf den Sie sich beziehen jedenfalls nicht. Und was Obama betrifft, so zeigen seine Ansätze, daß er es zumindest anders wollte, auch wenn er es nicht ändern konnte.

Die Riege der alten Knacker.....

....gegen den alten Knacker. Sehr progressiv. Die drei Favoriten (Biden, Sanders, Warren) sind 70+. Soweit zum Thema moderne Partei.

Biden wäre sicher das kleinste Übel im Vergleich zu den beiden Kommunisten Sanders und Warren.

Die Demokraten hatten in den letzten 3 Jahren nichts zu bieten außer die endlose Lachnummer "Russian Collusion", die selbst mehr als Trump darin verstrickte Hillary Clinton und eine absurde Blockadepolitik nach den "Midterm" Wahlen unter der ebenfalls greisen Pelosi.

Die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Teheran werden sicher die Demokraten anfeuern und die Massenmedien auch. Der hart arbeitende Ami und der durch die Strafreform und den Wirtschaftsboom nun besser gestellte Afroamerikaner sowie die legalen Emigranten Trump. Trump ist und bleibt der beste US Präsident seit Kennedy und das 3 Jahre lange Gehetze der Medien zieht weder bei mir noch bei Millionen US Bürger noch. Die Amis verdienen gut und das Land ist stärker als je zuvor.

10:57, tagesschlau2012

>>Am 27. Juni 2019 um 10:02 von sprachloser
"...Zutiefst dekadent und ohne jedes soziale Engagement. Hast du was, bist du was. Hast du nichts...
Es wiedert einen schon an wie die mit kranken Menschen umgehen. Darlehen nicht bezahlt? Nach 90 Tagen holt dich die Polizei aus deinem Haus. Nur Mieter? Dann nach 60 Tagen obdachlos. Ist das ein Land deren Ideale man übernehmen sollte?"

#
Warum werfen Sie das Herrn Trump vor?
Dieses System ist seit Jahrzehnten in den USA zu finden, aber unter Obama hat das keinen gestört<<

Die Gleichsetzung von Trump und Obama empfinde ich als gedanken-, um nicht zu sagen besinnungslos.

Jeder, der auch nur Ansätze einer Kinderstube von zu Hause mitbekommen hat, erkennt das. Auch Sie.

Aber irgendwie muss die Sache ja ideologisch passend gemacht werden.

@krittkritt

Meine auch.

Interessante Gestzesvorschläge von ihr:
„Off Fossil Fuel Act“ (zeitlich sehr ambitioniert und schließt auch Nuklearenergie aus)
„Stop Arming Terrorist Act“
„No More Presidential wars Act

Will Privatsphäre der Bürger Schütz gegen Datensammlung von Internetriesen und CIA/NSA.

Außerdem “Medicare for All” Unterstützerin, hat vor Ort gegen die Dakota Access Pipeline demonstriert, 100% Approval Rating für Ihre LGBTQ Gesetzabstimmungen der letzten 6 Jahre.

Bzgl. Syrien: Will sich lieber mal ein Bild von der Lage vor Ort machen und mit Feinden sprechen um Frieden zu erreichen und Krieg zu verhindern und anstatt Bomben zu schmeißen. Und sprach auch mit der syrischen Opposition.

Will zurück zum Iran-Nuklearabkommen.

Klingt fast zu vernünftig um amerikanische Präsidentin zu werden ;-)

amerika ist exact was es ist

und wird so bleiben. du kannst reich werden oder arm bleiben und es funktionierte schon immer schon so.
nicht ein präsident will es ändern.
in anderen ländern sind regelungen, vorschriften bis hin zur entmündigung der bürgern seiner regierungen gange und gebe.

also amerika ist ein magnet für viele und das leben dort spielt sich anders ab. man muss sich fragen, wenn alles so schlecht dort ist, warum exact millionen von menschen davon träumen in den usa zu gehen.
es heisst freiheit. keine an-und abmeldungen wie in deutschland, die menschen können frei leben , entscheiden und handeln und das zählt. ein von gesetzen, vorschriften und unterdrücktes freies handeln wie es in anderen ländern existiert kann mit den usa nicht mithalten.
das ist was die menschen in den usa lieben ihre freiheit. sicher alles ist nicht rosig and bei euch ist es so?

Am 27. Juni 2019 um 12:04 von harry_up

"Es ist immer amüsant, wie die Jünger ihr Vorbild mit “Herr“...“ betiteln, während bei ihnen bei weniger geachteten Personen der einfache Nachname genügt."
#
#
Scheinbar verwechseln Sie mich mit einem anderen User. Ich nehme mir immer die Zeit und "betitele" jede Person mit Herr oder Frau. Ich schließe nicht aus, das ich das auch mal vergesse, dies geschieht dann aber ohne Absicht, Herr Harry Up

09:46, krittkritt

>>Oder warum wollen die meisten die Unterstützung und Bewaffnung von Terroristen nicht unter Strafe stellen?<<

Weil der Begriff seit Reagan komplett sinnleer ist.

Menschen, die auf der eigenen Seite kämpfen, sind Freiheitskämpfer, die auf der anderen Seite Terroristen.

Dieser Sprachgebrauch hat sich blockübergreifend komplett eingebürgert.

Am 27. Juni 2019 um 12:16 von European Son

"Im Kommentar auf den Sie sich beziehen jedenfalls nicht."
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Aus dem Kommentar.
-
Schön erstaunlich das es ein offensichtlich zutiefst gestörter Mann schafte Präsident der USA zu werden. Was sagt das über das Land aus? Über seine Einwohner?
#
#
Und Sie wollen allen ernstes behaupten, das der User nicht über Herrn Trump schreibt!

10:02, sprachloser

>>Schön erstaunlich das es ein
offensichtlich zutiefst gestörter Mann schafte Präsident der USA zu werden. Was sagt das über das Land aus? Über seine Einwohner? Zutiefst dekadent und ohne jedes soziale Engagement. Hast du was, bist du was. Hast du nichts...<<

Trump ist eine Boulevardpresse-Persönlichkeit. Der war schon Jahrzehnte vor seiner Wahl in dem Land bekannt wie ein bunter Hund, hauptsächlich wegen seiner Skandale.

Sie meinen, so etwas könne bei uns nicht passieren?

Dann überlegen Sie mal, wie viele Deutsche die Blödzeitung lesen.

>>Es wiedert einen schon an wie die mit kranken Menschen umgehen. Darlehen nicht bezahlt? Nach 90 Tagen holt dich die Polizei aus deinem Haus. Nur Mieter? Dann nach 60 Tagen obdachlos. Ist das ein Land deren Ideale man übernehmen sollte? Deren Repräsentanten man hofieren sollte? Ganz sicher nicht.<<

Wer hofiert denn Herrn Trump?

Aber wenn Sie den mit allen Amis gleichsetzen...

Außerdem interessiert mich, wie Sie "hofieren" definieren.

12:30 von holzmen

Zitat: “Die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Teheran...“

Dass diese Verbrecher im Iran sich keine Scheibe der wertebasierten Ansichten aus Saudi-Arabien abschneiden?
Ganz ehrlich, ich versteh's auch nicht. Mit Herrn Trump und seiner Regierung gäb es Liebe pur und die “iranischen Verbrecher“ könnten auch in protzigen Palästen residieren.

Vielleicht sollten die “iranischen Verbrecher“ einfach nur ein Tänzchen wagen und jede Art von Kriegsspielzeug in den USA bestellen.
Hatte Herr Mueller eigentlich auch den Auftrag due saudische Wahlbeeinflussung zu untersuchen?

re holzmen

"Biden wäre sicher das kleinste Übel im Vergleich zu den beiden Kommunisten Sanders und Warren."

Wer amerikanische Politiker als Kommunisten identifiziert steht so weit rechts, da ist entweder die Wand oder der Abgrund.

Welcher Clan?

@ Bernd Kevesligeti:
... gibt es da ja auch Bewerber jenseits des Clinton-Clans

Clinton Clan? Wer soll das sein?
Die Clintons sind ein Ehepaar aus einfachen Verhältnissen, die sich alles selbst erarbeitet haben. Bill Clinton ist ohne Vater aufgewachsen und hat sich das Geld für sein Studium selbst verdient.
Aber auch das hat anscheinend Neider.

12:40 von JulesVerne

“Klingt fast zu vernünftig um amerikanische Präsidentin zu werden ;-)“

Und genau deshalb werden sich welche finden lassen, die Frau Gabbard (leider) verhindern werden. Vermutlich mit der Begründung - zu jung, zu unerfahren, zu sozial, zu wenig finanzielle Unterstützung.
Die Kriegs- und Waffenlobby wird für Frau Gabbard keinen Dollar locker machen. Und der Mordprinz wäre sicher auch nicht begeistert.
Vielleicht nach 8 Jahren Präsident Trump - wenn “die Welt“ ein Trümmerfeld ist. Und ich meine nicht nur Kriegstrümmer.

@holzmen 12:30

"Biden wäre sicher das kleinste Übel im Vergleich zu den beiden Kommunisten Sanders und Warren. Die Demokraten hatten in den letzten 3 Jahren nichts zu bieten außer "Russian Collusion", die selbst mehr als Trump darin verstrickte Hillary Clinton und eine absurde Blockadepolitik nach den "Midterm" Wahlen unter der ebenfalls greisen Pelosi."

Schon dreist, wie Sie hier die Fakten verdrehen: Sanders + Warren stehen zwar unter den Demokraten am weitesten links, würden in Europa aber max. als sozialdemokratisch durchgehen, Sanders ist außerd. russlandfreundlich (wie bekannterm. auch Trump). Den Begriff der "Collusion" gibt es erst seit Ernennung des Sonderermittlers Mueller, also seit 2 Jahren, + der republikanische Mehrheitsführer im Senat, McConnell hat seit den Midterms über 100 Gesetzesvorlagen, die die demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus verabsch. hat, im Senat blockiert. Einige der Gesetze wurden auch von Rep. unterst. Pelosi kämpft gegen die Blockade der Republikaner.

@tagesschlau2012 13:04

Tja, so ist das. wenn man allesnur durch die eigene Brille voller Vorurteile sieht.
Mein Kommentar bezog sich keineswegs auf diesen Präsidenten-Schauspieler sondern auf Ihre Aussage in Hinblick auf Obama.
P.S.: Daß H.T. ein "zutiefst gestörter Mann" ist, ist übrigens anerkannte Meinung vieler Psychologen. Die Anzeichen bei ihm sind unverkennbar.

12:48, Petersons

>>in anderen ländern sind regelungen, vorschriften bis hin zur entmündigung der bürgern seiner regierungen gange und gebe.

also amerika ist ein magnet für viele und das leben dort spielt sich anders ab. man muss sich fragen, wenn alles so schlecht dort ist, warum exact millionen von menschen davon träumen in den usa zu gehen.
es heisst freiheit. keine an-und abmeldungen wie in deutschland, die menschen können frei leben , entscheiden und handeln und das zählt. ein von gesetzen, vorschriften und unterdrücktes freies handeln wie es in anderen ländern existiert kann mit den usa nicht mithalten.
das ist was die menschen in den usa lieben ihre freiheit. sicher alles ist nicht rosig and bei euch ist es so?<<

Ich habe auch lange Zeit dem Vorurteil angehangen, Deutschland sei der Weltmeister der bürokratischen Gängelung.

Bis ich eine Zeit lang in den USA gelebt habe.

Eine derart schikanöse Bürokratie habe ich nirgendwo sonst erlebt. Meldepflicht oder nicht.

@krittkritt 09:46

"Die Kriegsveteranin hat sich z.B. auch vor Ort in Syrien informiert, auch die Situation der Leute angeschaut."

T. Gabbard hat sich mit ihrem Treffen mit Assad und der Aussage, dass Assad (der Iran hilft die Hisbollah + die Hamas mit Waffen zu versorgen, die wiederum gegen Israel zum Einsatz kommen) keine Gefahr für die USA darstelle, selbst geschadet. Sie hat gezeigt, dass sie die Gemengelage im Nah. Osten nicht versteht und hat sich als potentielle Vermittlerin im Nahen Osten disqualifiziert.
Den Diktator zu treffen, der den Syrienkrieg ausgelöst hat (indem er auf unbewaffnete Demonstranten schiessen liess), und die Tats., dass sie mehrmals Trump zugestimmt hat, hat ihr viel Gegenwind beschert. Während der Debatte punktete sie gel. bei militärischen Fragen + korrigierte einen Kollegen, der behauptete, dass Taliban die Flugzeuge auf das WTC gelenkt hätten, fiel aber sogl. mit Unwissenh. bzgl. der Tats. auf, dass die Taliban Al-Kaida Unterschlupf gewährten. Sie bekam selten Applaus.

fathaland slim, 14:15

Bis ich eine Zeit lang in den USA gelebt habe.
Eine derart schikanöse Bürokratie habe ich nirgendwo sonst erlebt.

Dann haben Sie noch nicht in den Niederlanden gelebt ...

re ibelin

"Hat die Tagesschau

darueber berichtet, dass Babis das Misstrauensvotum im Tschechischen Parlament mit ueberwiegender Mehrheit ( 85:115) ueberstanden hat. Man hat ja sonst alles ueber Ihn berichtet.

So wird gesteuert. Man laesst einfach weg."

Im Zusammenhang der Demonstrationen gegen Babis wurde schon gesagt, dass der Misstrauensantrag keine Mehrheit haben wird.

Ansonsten: Sie können täglich tausend politische Ereignisse in der Welt aufzählen, die nicht in der Tagesschau berichtet werden. Was sagt das? Nichts.

IBELIN, 14:27

Hat die Tagesschau darueber berichtet, dass Babis das Misstrauensvotum im Tschechischen Parlament ueberstanden hat

Ja: https://www.tagesschau.de/ausland/tschechien-misstrauensantrag-101.html

re von leider geil 14.03

Clinton-Clan,mit Clinton-Foundation/Stiftung.Und entsprechendem Gebaren.Zum Beispiel im Falle der Erdbebenkatastrophe in Haiti:Mehr als 90 % der gesammelten Spenden gingen nicht dorthin.
Und als bellizistisch haben sich beide ja auch gezeigt:Einmal Jugoslawien 99´ und dann Hillary Clintons Spruch,"wir kamen,wir sahen,er starb",von 2011 sollte da noch in Erinnerung sein.
Und neidisch brauch man nicht darauf sein,auch wenn Sie die Tellerwäschergeschichte erzählen.

14:40, kommentator_02

>>fathaland slim, 14:15
Bis ich eine Zeit lang in den USA gelebt habe.
Eine derart schikanöse Bürokratie habe ich nirgendwo sonst erlebt.

Dann haben Sie noch nicht in den Niederlanden gelebt ...<

Stimmt.

Und dabei war mir das Land bisher ausgesprochen sympathisch:=(

@ 14:41 von karwandler

"Ansonsten: Sie können täglich tausend politische Ereignisse in der Welt aufzählen, die nicht in der Tagesschau berichtet werden. Was sagt das? Nichts."
.
Wie wäre es mit dem erpresserischem Versuch eines Schiffes in einem Hafen einzulaufen?
Vorher 2 Wochen mit einer TS-Reporterin rumdümpeln. Malta geht nicht, es muss Lampedusa sein? Das ist Rettung?
Das sagt einiges.........

@14:45 von kommentator_02

"Hat die Tagesschau darueber berichtet, dass Babis das Misstrauensvotum im Tschechischen Parlament ueberstanden hat
Ja: https://www.tagesschau.de/ausland/tschechien-misstrauensantrag-101.html"

Danke, habs gesucht und nicht gefunden. Das staerkt mein Vertrauen in die Neutralitaet der ARD.

Wenn man sich die verschiedenen Statistiken

ueber die Wirtschaftsentwicklung der USA nach Obama ansieht oder anhoehrt wird man nicht schlauer, ob Trump nun besser dasteht als Obama.

Ich gewinne eher den Eindruck, dass auch diese Fakten oder was man weglaesst oder aufzeigt eher von Sympathie oder Antipathie der einen oder anderen Seite beeinflusst wird als von der reinen Realitaet.

14:54, IBELIN

>>@14:45 von kommentator_02
"Hat die Tagesschau darueber berichtet, dass Babis das Misstrauensvotum im Tschechischen Parlament ueberstanden hat
Ja: https://www.tagesschau.de/ausland/tschechien-misstrauensantrag-101.html"

Danke, habs gesucht und nicht gefunden. Das staerkt mein Vertrauen in die Neutralitaet der ARD.<<

Wie kann denn etwas gestärkt werden, was, legt man Ihren ersten Kommentar hier im Thread zugrunde, gar nicht vorhanden ist?

fathaland slim, 14:51

Und dabei war mir das Land bisher ausgesprochen sympathisch:=(

Ist es ja auch, wenn man nichts mit der Bürokratie zu tun hat ;)

Die nächsten Wahlen in Deutschland sind in 9 Wochen.

Die Präsidentschaftwahlen in den USA sind in 70 Wochen.
Und die Amerikaner entscheiden so wie sie wollen und nicht wie es die Deutsche Presse oder die Deutschen es wollen.
Interessant wird es wenn nur noch 2 Kandidaten zur Wahl stehen.

re collie4711

"Die Präsidentschaftwahlen in den USA sind in 70 Wochen.
Und die Amerikaner entscheiden so wie sie wollen und nicht wie es die Deutsche Presse oder die Deutschen es wollen."

Sie gestatten aber trotzdem, dass darüber berichtet und diskutiert wird?

15:43, collie4711

>>Und die Amerikaner entscheiden so wie sie wollen und nicht wie es die Deutsche Presse oder die Deutschen es wollen.<<

Ach was.

Wirklich?

Das hätte ich nicht gedacht.

um 15:09 von IBELIN "Die Beschäftigungszahlen sind positiv...

Trump hat schon einiges bewirkt und man muss nur die eigene Bevölkerung fragen...

Hier werden aber solche Umfragewerte anscheinend nicht so gerne gesehen und berichtet...

Wen was interessiert

@ collie4711 "Die Präsidentschaftwahlen in den USA sind in 70 Wochen. ...
Interessant wird es wenn nur noch 2 Kandidaten zur Wahl stehen."

Ich will Ihnen nicht vorschreiben, wofür Sie sich interessieren. Das ist Ihre Sache.

Mich interessiert es aber, wie die Demokratische Partei den/die Gegenkandidaten/in zu Donald Trump kürt. Und darum bitte ich ausdrücklich darum, in dieser Angelegenheit weiterhin auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Wen's nicht interessiert, der kann ja weglesen.

Tulsi Gabbard war m.E. die beste Kandidatin

Leider wurde die beste Kandidatin und Kongressabgeordnete, Tulsi Gabbard, hier nicht erwähnt.
Ihr wurde auch bei der Debatte nur sehr wenig Redezeit eingeräumt im Unterschied zu den MSM-Favoriten.
Dies liegt daran, dass sie beim Militärisch-Industriellen Komplex nicht sehr beliebt ist, weil sie sich leidenschaftlich für die Beendigung von "regime-change-wars" einsetzt, obwohl, bzw. weil sie selber seit 16 Jahren als Soldatin eingesetzt war, davon 2 mal im Irak-Krieg. Daher kennt sie aus eigener Erfahrung die Kosten solcher Kriege und warnt eindringlich vor einem Iran-Abenteuer, welches das Desaster des Irak-Krieges um ein Vielfaches übertreffen würde.
Das wird aber natürlich in USA nicht gern gesehen, weil dadurch die immensen Gewinne der Rüstungskonzerne leiden könnten, wenn das Geld stattdessen in Dinge wie gesetzlich Krankenversicherung, Aufbau der Infrastruktur, Umweltpolitik, etc. fließen würde.

@erster Realist 15:58

jetzt muss ich aber mal nachfragen, welche Umfragewerte Sie meinen?

15:58, erster Realist

>>um 15:09 von IBELIN "Die Beschäftigungszahlen sind positiv...
Trump hat schon einiges bewirkt und man muss nur die eigene Bevölkerung fragen...

Hier werden aber solche Umfragewerte anscheinend nicht so gerne gesehen und berichtet...<<

Der letzte Satz ist in die Welt der Verschwörungstheorien zu verweisen.

Abgesehen davon sind Trumps Zustimmungswerte konstant niedrig. Da ändert sich nicht viel.

@ 10:23 von Komplex einfach

Es müssen ja keine 70% sein, aber der monetäre Drift muss stark reduziert werden. Muss!!
WEIL es NICHT leistungsbezogen ist (niedrige Einkommen) oder gerecht (kranke und trotz Mühen Erfolglose).
Sehen tu ich hüben wie drüben niemanden. Sanders reicht nicht. Medien vergöttern Typen wie Prinz Anhalt und Geissens. Das Volk unterwirft sich mehrheitlich, OHNE das so zu sehen!
Gefährlich, sehr gefährlich.

Immr wieder interessant

Da kappeln sich die Foristen darüber, wer der beste Kandidat sei, welcher Kommunist ist oder vorbildliche Vorerfahrungen mitbringt. -> Die Kernfrage aber stellt niemand: Wollen die Demokraten mit aller Gewalt verhindern, dass der nächste Präsident Demokrat ist? Dieses Kandidatengemarmel gleicht erschreckend der Suche nach einem Vorsitzenden bei der SPD.

einfach herrlich hier wieder

wie unsere vielstschreiber die amerikanischen kandidaten kennen und genau beurteilen können. sowas weis kein ami im mittelwesten oder linkenosten. bravo dafür

Zumindest hat Trump

bislang keinen Krieg begonnen. Mit dem Instrument scheint er behutsam zu sein.

Vielleich gilt ja, dass bellende Hunde nicht beissen!

@15:10 von fathaland slim

"Wie kann denn etwas gestärkt werden, was, legt man Ihren ersten Kommentar hier im Thread zugrunde, gar nicht vorhanden ist?"

Mein erster Kommentar wurde geloescht. Und nicht zu Unrecht, da die Behauptung darin unrichtig war. Ich kann Kritik durchaus vertragen. Teile aber auch aus.

16:17, Clemens Jacobs @erster Realist 15:58

>>jetzt muss ich aber mal nachfragen, welche Umfragewerte Sie meinen.<<

Wohl die, die ausschließlich von Trumps Team verbreitet werden.

Darstellung: