Kommentare

Jetzt mal ein Kontroverser Vorschlag:

Wie wäre es denn dann damit, das Trinkwasser das wir noch haben nicht zu verseuchen?

Etwa mit Nitraten durch übermäßiges Düngen.

Oder durch das Einleiten von Salzlake in die Flüsse?

Oder die Praxis zu verbieten einfach mal 100.000 Liter Wasser in den Gulli zu jagen, weil ein kleines Luftbläschen in der Leitung ist.

Deutschland treibt mit seinen Ressourcen ein Schindluder,, dass ist nicht mehr feierlich.

Ich war letzte Woche in Spanien, vom hier zu Lande beschworenen Insektensterben ist dort so gut wie nichts zu sehen... liegt bestimmt nicht daran, dass Monokulturen und das Aufbringen von Hektolitern an Giftstoffen dort sehr kritisch gesehen wird.

die Trinkwasserversorgung muss Vorrang haben

die Trinkwasserversorgung muss Vorrang haben!

Verboten werden sollten Auto waschen, Garten sprengen, private Bade- oder Swimmingpools - landw. Bewässerung mit Trink- oder Grundwasser!!!

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wegen der Uneinsichtigkeit der Leute aber leider notwendig damit unter hohe Strafen zu stellen.

Ich wundere mich schon lange,

Ich wundere mich schon lange, dass man bei der weltweit zu beobachteten Wasserverknappung nicht est seit 2018, sich nicht längst längst um Wasserreservoire kümmert und zwar nicht nur als Verlegenheitslösung in den Braunkohleabbaugebieten, sondern über ganz Deutschland von Süd bis Nord verteilt, und wo man das Wasser aus Schneeschmelze und evt. Frühjareshochwasser nicht einfach ins Meer ablaufen läßt, sondern speichern kann. Aber das sind natürlich Ideen, die für unsere nur am Fortkommen EU-Nachbarstaaten interessierten Politiker, völlig belanglos sind. Außerdem kann man ja die genannte Infrastruktur lieber dort auf unsere Kosten aufbauen, um später von denen dann unser Wasser für viel Geld abkaufen zu müssen, weil wir profitieren ja alle soo sehr von der EU. Das fördert dann den 'Aufbau' der EU und alles ander zählt nicht.

Na ja, dann muss man etwas tun, statt nur jammern

Die Erderwärmung sorgte im Römischem Reich für satte wohlhabende Jahre.
Auch die Wasserversorgung musste damals angepasst werden und das Römische Reich tat dies durch ein ausgeklügeltes System von Aquädukten.
Historisch bezeichnet man diese Zeit von 200 v. Chr. – 135 n. Chr. auch als Roman warm period („römische Warmzeit“).

Was wurde bei Knappheit zum Problem?
Bei Wikipedia heißt es :
Zitat:
"Während in der Frühzeit des Römischen Reiches außer Brunnen vorwiegend nahe Flüsse und Quellen für die Wasserversorgung dienten, sank wegen der wachsenden Bevölkerung jedoch die Qualität und auch die Menge genügte nicht mehr. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine natürliche Wachstumsgrenze erreicht worden, so dass man nun Wasser aus anderen Quellen nach Rom leiten musste."
Zitatende
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Wasserversorgung_im_Römischen_Reich

Wer also kein Wasser hatte, musste entweder andere Quellen suchen oder aber den Zuzug in Metropolen stoppen.
Man baute Staudämme, -seen und Wasserkatedralen.

Man google 'Wasserreserven

Man google 'Wasserreserven Deutschland' und landet bei einem FAZ-Artikel mit exakt dem von der Tagesschau verwendeten Bild vom 01.08.2018. Und dort wird die Geschichte genau anders erzählt. Deutschland hat Wasser im Überfluss! Wie passt das zusammen?

Seltsam !

Unser Versorger muß öfters die Rohre spülen, und lässt das Wasser dann qm2 weise die Strasse herunterlaufen.
Der Grund dafür ist, das die Haushalte sehr sparsam mit Wasser umgehen, und diese Sparsamkeit gar nicht gut für die Wasserqualität/Wasserleitungen ist.

Ganz einfach....

....Blumengießen und Autowaschen nur noch aus Regenwasser, machen wir seit Jahr(zehnt)en und klappt wunderbar.

Dann muss Landwirtschaft sich mit Gülle einschränken

Den 1. und jetzt schon realisierbaren Schritt sehe ich darin, dass unsere Intensivviehwirtschaft zurückgefahren wird, um den Gülleauftrag und damit den Stickstoffeintrag ins Grundwasser erheblich zurückzufahren.
Denn schon jetzt darf es nicht sein, dass die Wasserwerke einen deutlich höhren Aufwand für den Stickstoffentzug den Verbrauchern über höhere Wassergebühren in Rechnung stellen und die Viehlandwirte als Verursacher überhaupt nicht zur Kasse gebeten werden.
Es ist dann richtig, dass unser Fleisch- und Wurstpreise steigen, wir aber dafür auch qualitativ bessere Nahrungsmittel bekommen.
Es darf gar keinen Zweifel geben, dass die Trinkwasserversorgung der Menschen in Qualität und Quantität allen anderen Nutzern von Wasser vorgeht!

Spekulanten

Der Startschuss ist gegeben. Spekulanten und sonstige Heuschrecken stürzt euch auf das Wasser in Deutschland. Hier gibt es in Zunkunft Einiges zu holen.

Club of Rome

Der Club of Rome plaediert bei sinkenden Ressourcen für eine Ein-Kind-Politik. Geld für Schulen statt für Kindergeld.

Hier wird's nun heikel.

Nur Verzicht predigen wird nichts bringen. Wer möchte schon auf seinen Blumengarten verzichten? Wer auf seine Goldfische im schön angelegten Gartenteich? Ach ja Duschen morgens und abends muss natürlich auch sein. Und das Auto hat immer sauber zu sein. Beim Waschen durchgehend das Wasser laufen lassen? Natürlich. Fürs kleine Geschäft ein ganzer Spülkasten trotz Begrenzer? Klar.
Wir alle hätten Möglichkeiten, Wasser zu sparen, aber warum? Im Artikel heißt es richtig: Es kommt ja frei verfügbar aus dem Hahn. Vielleicht wäre eine mehrstündige Wassersperre am Tag gerechtfertigt, nur um das Bewusstsein für die begrenzte Ressource Wasser zu schärfen. Aber wer traut sich da ran? Klar sind auch Industrie und Landwirtschaft gefragt. Aber fängt das Umdenken nicht bei jedem selbst an?

"Kampf ums Wasser"

Wie wäre es mit dem Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen?

Was jetzt?

Was tun? Steingärten werden untersagt, Wasser reduzieren und Garten vertrocknen lassen?
Oh je...
Gott sei dank ist diese Woche das Wetter schon kühler und nächste Woche können wir uns schon freuen wenn es 23 Grad wird. Regen hatten wir bis Ende Mai auch genug.

Was sollen wir armen Bürger nun machen???

Trinkwasser für's Klo ...

Solange wir mit Wasser in Trinkwasserqualität die Toilette spülen, geht es uns noch zu gut.

In der Bauordnung gibt es jede Menge Unfug, aber so etwas Sinnvolles wie einen zweiten Kreislauf für die Toilette der entweder aus Regenwasser oder Dusch- und Waschmaschinenwasser gespeist wird sucht man vergebens.

genau jetzt wäre

der punkt erreicht, wo die deutsche regierung anderen staaten folgt und ebenfalls die privatisierung von trinkwasser gesetzlich verbietet, bevor noch jemand auf "dumme gedanken" kommt (gruß an Nestlé)!

in gewisser weise freue ich mich ja (aber auch nur, weil ich es letztes jahr schon prognostiziert habe), dass auch jetzt beim letzten anhänger des "was soll's? hauptsache die sonne scheint so schön und es ist warm" angekommen sein dürfte, was für folgen ihre dürre-verliebtheit und kurzsicht hat.

wenn dann, wie beim HR gestern (man merke: in Hessen gibt es jetzt schon einzelne gemeinden, die mit trinkwasser auf lkw beliefert werden müssen), eine nutzerin meint, sie würde die aufregung nicht verstehen, sie würde halt das leitungswasser für ihren üppigen blumengarten benutzen, dann fällt mir, ehrlich gesagt, nichts mehr ein.

@Sebastian15

Welches Regenwasser.??
Eigentlich sind die Zisternen immer leer.

@Sebastian15

Ich mag mich täuschen,aber hat eine Dürre nicht etwas mit Regenmangel zu tun!?

@Weiß-mehr-als-Sie

das dürfte genau der falsche weg sein, das trinkwasser zu privatisieren. fragen sie mal bei menschen in Südafrika, Nigeria oder im französichen Vittel nach, was passiert, wenn trinkwasser privatisiert wird.

Natürlich sollte die

Natürlich sollte die Trinkwasserversorgung Vorrang haben. Aber auch hier wurde ob des Überangebots von allen Seiten geast. Für Toilettenspülung, Duschen, Garten- oder Feldbewässerung genügt Brauchwasser. 99% des Trinkwassers wird quasi zweckentfremdet. Hier braucht es dementsprechende Infrastruktur und ein Umdenken von allen Beteiligten. Das löst zwar nicht sämtliche Probleme aber es mindert sie doch sehr stark ab.

@Sebastian15

verwandte von mir, in der mitte Deutschlands lebend, folgen auch ihrem beispiel mit dem regenfass und bis jetzt hat das (bei einem zugegeben recht übersichtlichen garten) immr funktioniert. nur: was nutzt das schönste regenfass, wenn es leer ist. bei meiner verwandtschaft war das im letzten sommer so und auch jetzt ist es schon wieder der fall. das, was runterkommt an regen reicht gerade mal für ein paar tage. dabei sind es wirklich nur einige wenige blumen und ziersträucher. im osten Deutschlands ist die niederschlagsmenge sogar noch geringer...

11:24 von kurtimwald

Verboten werden sollten Auto waschen, Garten sprengen, private Bade- oder Swimmingpools - landw. Bewässerung mit Trink- oder Grundwasser!!!
.
Verbote
gibt es auch andere Argumente ?
ich bezahle für mein Wasser
und ich bin gerne bereit mehr zu bezahlen - viel mehr
für die Aufbereitung und Reinigung von Wasser
und wenn es für Pipelines von der Nordsee nach Stuttgart benutzt wird
und deren Entsalzung
ach ja Zitat : "Garten sprengen"
sie haben keinen Garten - wie man feststellt
mal Gedanken darüber gemacht wieviel tausend
gar zehntausend Euro so Pflanzen kosten ?

re kay 523

"Man google 'Wasserreserven Deutschland' und landet bei einem FAZ-Artikel mit exakt dem von der Tagesschau verwendeten Bild vom 01.08.2018. Und dort wird die Geschichte genau anders erzählt. Deutschland hat Wasser im Überfluss! Wie passt das zusammen?"

Sehr einfach: Was nach einem Dürrejahr noch kein Problem ist kann im zweiten/dritten eins werden.

re sebastian15

"Ganz einfach....

....Blumengießen und Autowaschen nur noch aus Regenwasser, machen wir seit Jahr(zehnt)en und klappt wunderbar."

Regenwasser gibt's auch nur, wenn's regnet.

ALso 2.000.000 Mio Bürger

ALso 2.000.000 Mio Bürger verbrauchen 50l Wasser am Tag, das sind im Jahr 36.500.000.000 Liter.
Wir sollten das Nestlé überlassen, die wissen wie das geht.

Wer hier alles Vorschläge

Wer hier alles Vorschläge bringt; zum Teil reichen diese sogar zurück ins römische Reich... Leider haben viele Vorschläge die gleiche ideologische Brille bzw. die gleichen Scheuklappen auf: Sie verdrängen und leugnen den Klimawandel und die daraus folgenden notwendigen Konsequenzen; und dafür fordern interessanterweise die üblichen "Grüne-sind-Verbotspartei!"-Rufer Verbote, dass die Schwarte kracht...

11:49 von Giselbert

auch das liegt an ihnen
kleine Zisterne in den Garten bauen und schon haben sie das Brauchwasser aus Waschmaschinenwasser und Regen für ihr Klo
es gibt schon sehr lange Vorschläge die 2 Wasserleitungsnetze vorsehen
Trinkwasser für Dusche und Küche und Wasser fürs Klo
nur ne Frage des Geldes

11.21 Deeskalator

Wer das Insektensterben hier bei uns bezweifelt muss blind sein. Seit ca. 30 Jahren werden unsere Fahrzeuge zum Teil auf der Achse transportiert, vor 3Jahren war nach einem Transport im Sommer von Düsseldorf nach Kassel die Frontscheibe voll Insekten, gestern habe ich noch 4 gezählt. Im Garten habe ich in 2 Vogelhäusern einmal 2 und einmal 3 tote Jungvögel (verhungert) gefunden. Die Elterntiere haben nicht genügend Futter gefunden.

Der Regen ist nicht allein Schuld

Es ist eine langfristige Entwicklung die so weiter gehen wird. Der fehlende Regen ist nich allein Schuld. Das Abtauen der hoch liegenden Schneemassen, die in den letzten Jahrzehnten Kilotonnen an Eis verloren haben sind auch mit an der Wasserversorgung beteiligt. Das Wasser speist genauso die Flüsse und das Grundwasser. Da aber nicht mehr viel übrig ist und die letzten Reste so gut wie möglich gegen weiteres Abtauen abgesichert werden wie möglich fehlt das Wasser schlussendlich. Die trockene Landschaft erzeugt auch weniger Luftfeuchte die sich wiederum zu Regen ansammeln kann. Wasser ist ein Kreislauf und der ist massiv gestört. Als ich jung war konnte ich nich glauben, dass die Maja im Jungel verdurstet sein sollen, inzwischen verstehe ich, dass diese Theorie auch ihre Validität hat.

Ja so ist es

An derartigen Maßnahmen, wie von "Gieselbert" beschrieben, kann niemand so richtig verdienen. Deshalb sind Regularien wie EnEV u.dgl. wichtig, weil darin Umstände gesetzlich festgeschrieben sind, um die Unternehmen mit Geld zu versorgen. Es wird in dieser Gesellschaftsordnung nichts betrieben was kein Geld bringt.

Einschränkung..

..ist etwas, was der normale Bürger nur bei anderen fordert...

Dabei kann jeder etwas tun..Gärten so bepflanzen, dass weniger Wasser gebraucht wird oder Wassertonnen und -zisternen errichten.

Familiengräber auf Friedhöfen auf Dauerbewuchs umstellen um Wasser zu sparen..

Raubbau an Wasservorräten durch Mineralbrunnen kritisch hinterfragen (Beispiel Vittel)..

Das ist ein bißchen sehr pauschal

Nicht jede Gegend in Deutschland hat das gleiche Problem. Ich gucke gerade aus dem Fenster auf den Schwielowsee bei Werder in Brandenburg. Wie viele andere Seen hier ein Teil der Havel. Der ist voll wie immer. Und das gilt für alle Seen der Umgebung. Wenn jetzt die Leute in den Privatehaushalten noch mehr Wasser "sparen" sollten, als sie ohnehin schon tun, dann schädigt das die Kanalisation. Das ist gerade in Berlin ein großes Problem. Es gibt einen Denkfehler, der durch das Wort "Verbrauch" begründet ist. Aber Wasser wird eben nicht wie Strom verbraucht, in dem Sinne, dass es dann unwiederbringbar verloren wäre. Es ist sinnlos, Wasser zu "sparen" in Gegenden wo es nichts bringt. Als ob es davon dann in Gegenden mit Dürren plötzlich mehr Wasser gäbe.

Das gilt aber nicht für Sachsen-Anhalt

Zum einen wird hier genau festgelegt, wieviel Müll man mindestens verursachen muss und natürlich wieviel Wasser man mindestens zu verbrauchen hat und zum anderen zählen für die -sogenannte konventionelle- Landwirtschaft der Großbauern und Genossenschaften offenbar ganz andere Festlegungen. Wir erlebten hier, wie man von weitem schon sehen konnte, wie im Nachbardorf eine gewaltige Wasserfontäne über Stunden hinweg Felder bewässerte, wir erleben, wie ständig Güllefahrzeuge auf die Felder und Wiesen fahren, weil die Pächtergenossenschaft ja mit dem, was ihre Rindergroßanlagen sonst noch so produzieren, ja irgendwo hin müssen, private Nutzer beregnen ihre Gärten und Wiesen täglich stundenlang mit dem, was sie aus dem Grundwasser kostenlos abzapfen - nun ja, man kennt sich, da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Übrigens - hieß es nicht noch vor gar nicht so langer Zeit, wir haben viel zu viel Wasser gespeichert? Wo denn?

Wir werden umdenken.

Vielleicht wird für uns demnächst ein SchönerTag erst schön sein, wenn es geregnet hat.

Einige Kommentatoren übersehen

Dass das Wasser woanders fehlt, wenn es von dort genommen wird außer 11:47 von iog. Wir werden Meerwasser aufbereiten müssen, was natürlich viel Energie kosten wird, aber wir hätten ja genug, wenn man zum Beispiel diese energieverschwendenden digitalen Kryptowährungen eindämmt (Bitcoin, Etherium, etc) oder die überschüssige Energie der Atmosphäre besser umsetzen könnte.

Preissteigerungen - die Lösung

Wenn Wasser knapper wird muss eben der Preis steigen bis wieder ein Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage erreicht ist.
Bisher ist Meerwasserentsalzung völlig unwirtschaftlich, das ändert sich wenn Wasser mehr kostet.
Ein Liter Mineralwasser kostet selbst bei Aldi soviel wie 1000l Trinkwasser aus der Leitung. Da stimmt doch grundsätzlich was nicht mit den Preisen. Als Folge verprassen alle das nahezu kostenlose Wasser. Die Sozialhilfesätze müssten dann etwas erhöht werden.
Das Ganze nennt sich übrigens soziale Marktwirtschaft.

11:21 von Deeskalator

Etwa mit Nitraten durch übermäßiges Düngen
.
warum übernehmen wir aus den Niederlanden deren Gülle
wo wir schon die eigene nicht entsorgen können ?
Erreicht der Lobbyismus bzw. die Verflechtung Politik / Firmen
nicht so langsam das Niveau einer Bananenrepublik

Das ist ja

mal wieder typisch Deutsch.

Kaum haben wir einen trockenen Sommer wie 2018 und einen halbtrockenen wie 2019, der ja noch nicht mal zu Ende ist, schon werden Horrorzsenarian heraufbeschworen.

Kampf um`s Wasser - geht`s noch dramatischer?

alles Panikmache..

und "Klimapropaganda" um den kleinen Mann auf Einschränkungen seiner Freiheit, Mobilität und Konsum vorzubereiten

Langsasm fühle ich mich wie Kasandra

Klimawandel durch zu viele Menschen, deshalb zu viele Tierzucht, immer weniger Fläche für CO2 abbauende Wälder, deshalb weniger Waser, das auch noch stellenweise verseucht und D jammert, anstatt rechtzeitig Schritte zu unternehmen.

Wir müssen gleichzeitig in den Entwicklungsländern und D aktiver werden.

Seit Jahren perdige ich, dass D überbevölkert ist und damit viel mehr Probleme bekommt, als wir durch Zuwanderung für unsere Pensionen einmal gelöst bekommen.

Von 80 Mille auf 83 ist schlchtwegs Wahnsinn.

Wenn dann auch noch Massentierhaltung betrieben wird. Höchste CO2 Produktion wegen dem Futteranbau, Äcker-Vergiftung, Wasserverseuchung.

Macht die Grenzen dicht, fördert weniger Kinder, schlagt 100% Steuer auf nicht-Biofleisch drauf.

und und und ....

Aber das diskutiert man weg, will es nicht hören. Jetzt, wo man den Kreislauf noch durchbrechen könnte.

Was mich wurmt ist, dass die Politik bei uns nie VOR-SIEHT, sondern immer Entwicklungen verschläft und dann hinterherhechelt.

11:37 von Kay 523

Ich habe gegoogelt wie von Ihnen vorgeschlagen und als erstes einen Artikel der FAZ gefunden, der lautet "Wasserreserven versiegen schneller als Ölreserven" https://kurzelinks.de/nqc6

Der zweite ist dieser https://kurzelinks.de/a5dd aus Spektrum.de , Titel "Wie sicher sind Deutschlands Wasserreserven?"

In letzterem wird deutlich darauf hingewiesen, dass Wasser in Deutschland ungleich verteilt ist. Das ist auch der Grund dafür, dass hier einige Kommentatoren grüne Wiesen haben, während ich zum Beispiel auf eine graubraune Steppe schaue, die im Frühjahr noch eine bunte Wiese war.

Natürlich können wir nach anderen Quellen suchen und a la Las Vegas das Wasser über hunderte Kilometer pumpen, aber teuer ist das allemal.

@ Deeskalator (11:21): auch die Industrie muss Wasser sparen

hi Deeskalator

Dass hier ist absolut richtig:

Wie wäre es denn dann damit, das Trinkwasser das wir noch haben nicht zu verseuchen?

Etwa mit Nitraten durch übermäßiges Düngen.

Oder durch das Einleiten von Salzlake in die Flüsse?

aber das reicht nicht. Auch die Industrie muss genauso Wasser sparen. Denn die sind die Hauptverbraucher.

Wassermangel? Panikmache!

Die Biggetalsperre hier um die Ecke ist zu 88% voll (https://bit.ly/2XKlarX, etwas Luft nach oben sollte immer sein, um eventuelle Starkniederschläge in der Umgebung aufnehmen zu können). Trotz der nun 2 Wochen anhaltenden "Dürre". Pro Tag gehen da ca. 0.5Mio m³ raus in Richtung Ruhrgebiet. Den übrigen Talsperren hier geht es füllstandsmäßig ähnlich.

Es hat hier auch im letzten Jahr gut 750mm Niederschlag gegeben. Normal sind, je nach Lage, zwischen 1000 und 1200mm.

Wer jetzt Wassermangel hat, der hat schon lange Zeit geschludert und sich nicht um seine Wasserversorgung gekümmert. Wenn man, wie in manchen Ecken Brandenburgs üblich, in normalen Jahren nur 400mm Niederschlag hat, sollte sich beizeiten nach Lieferanten umsehen, und nicht, wenn das Kind bereits in den (ausgetrockneten) Brunnen gefallen ist. Wasser gibt es genug in Deutschland.

Kaum ist....

...die Panik um die Mikro Hitzewelle in einem sonst oft viel zu kühlen 2019 verklungen, wird das nächste Horrorszenario aufgebaut und wie alle Horrorszenarien vom Smogalarm bis hin zum Co2 Klimawandel ist davon am Ende nicht mehr viel übrig. Deutschland sollte sich ausschließlich auf den Umweltschutz und das Recycling und das Müllproblem konzentrieren, dort gibt es genug zu tun. Absurde Energiewenden und Wetter/Klimahysterie hilft niemanden, zumal der erste Bereich immense Probleme mit sich bringt und der zweite Bereich sinnlos ist, weil die Wissenschaft keinen Plan hat, wie es komplett funktioniert.

@Sisyphos3

"mal Gedanken darüber gemacht wieviel tausend
gar zehntausend Euro so Pflanzen kosten ?"

was haben sie denn für einen garten? Versailles 2.0?????

und selbst wenn. nur weil sie ein vermögen für ihren (!!) garten ausgeben bedeutet das noch lange nicht, dass sie damit das verbriefte recht darauf haben, ihren garten wässern zu dürfen, wenn ihnen danach ist und die menschen in ihrem umfeld wasser rationieren müssen.

und noch was: schön, dass sie anscheinend im geld schwimmen und es ihnen nichts ausmacht, unsummen für wasser zu bezahlen. genau das können aber die meisten nicht. in großstädten zahen jetzt schon menschen 50% ihres geldes für die wohnung, demnächst kommen dann noch 20% für wasser dazu, den strom erhöhen wir auch gleich noch. macht ja nichts, wenn eine familie noch läppische 100€ fürs essen im monat hat, hauptsache der rest ist bezahlt.

12:07 von IckeDette

Das Abtauen der hoch liegenden Schneemassen, die in den letzten Jahrzehnten Kilotonnen an Eis verloren haben sind auch mit an der Wasserversorgung beteiligt
.
eben !!
aber darum müsste es doch mehr Wasser geben
wenn das noch zusätzlich abtaut
(zumindest bis das Eis ganz weg ist)
übrigens Kilotonnen ??
hängen sie da mal noch ein paar Nullen an

Grundwasser rigoros schützen sollte das Motto heißen

Statt der Agrarlobby die Grundwasserschädigung großzügig zu gestatten, statt Überproduktion in Tierquälanlagen zu erlauben, müssten wir eine Regierung haben, die rigoros den Umweltgedanken umsetzt.
Im Moment machen selbst die Grünen nur halbherzige Sachen.
Schade.

11:40 von Mein blauer Engel

Tja, und an andere Tagen ist die Kanalisation mit dem Regenschauer überfordert und es kommt aus allen Löchern rausgeschossen...

Natürlich passt das zusammen, dass die Leitungen gespült werden. Es hat ja offensichtlich zu wenig geregnet.

Außerdem kommt folgendes dazu: vor 30 Jahren, als z.B. bei uns die Leitungen gelegt wurden, ging man davonaus, dass der Wasserverbrauch stetig bis auf amerkanische Verhältnisse steigen würde. Daher sind Leitungen auch groß dimensioniert worden. "Dummerweise" sind die Verbräuche geringer geworden, so dass die Leitungen nicht im Optimum betrieben werden. Wenig Regen führt dann erst recht zu fehlendem Spülwasser.

Andererseits haben die Regenereignisse mit kurzem und heftigem Regen zugenommen. Daher werden Abwasserleitungen gelegentlich überlastet. Diesem Dilemma wird durch den Bau von Regenrückhalteanlagen als Becken oder unterirdischer Speicher begegnet.

@11:45 von swarnai

Der Club of Rome plaediert bei sinkenden Ressourcen für eine Ein-Kind-Politik.

Sagen Sie das unseren Politikern. Die haben gerade über den 83000000sten Menschen in Deutschland gejubelt und möchten gerne noch viel mehr hier haben. Da wird mit Ressourcen nur so geklotzt und nicht gekleckert.

@ kurtimwald (11:24): Auch Industrie u. Wirtschaft Wasser sparen

hi kurtimwald

Verboten werden sollten Auto waschen, Garten sprengen, private Bade- oder Swimmingpools - landw. Bewässerung mit Trink- oder Grundwasser!!!

Autowaschen bei Wasserknappheit muss nicht sein. Das ist wahr. Auch bei privaten Pools kann man sparen. Aber: die landwirtschaftliche Bewässerung muss sein, in Maaßen. Das heißt: nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Denn sonst verdorrt das Getreide auf den Feldern.

Wie wäre es dann zusätzlich dafuer zu sorgen, dass die Industrie und die Wirtschaft genauso Wasser sparen?? Hotels zum Beispiel können Wasser und Waschmittel einsparen (Waschmaschinen die weniger verbrauchen). AKWs brauchen Wasser fuer die Kuehlung. Aber braucht man unbedingt AKWs??
Meine Antwort: NEIN. AKWs können abgeschaltet, stillgelegt und zur gruenen Wiese zurueckgebaut werden.

Nestlé und Co. wird es freuen

ein bisschen Panik in den ör Medien verbreiten und Nestlé und Co. werden bald in den Startlöchern stehen. Mit Julia Klöckner haben sie ja bereits die passende Unterstützung in der Politik (man suche Nestlé + Julia Klöckner in der Suchmaschine seiner Wahl).

Gartenbewässerung verbieten? Super Idee! Dann legt sich jeder einen Steingarten an oder vergrößert seine Terrasse. Wer braucht schon Blumen im Garten? Die Bienen sind eh bald ausgestorben.

Nachdem ich mit meinem Euro 5 Diesel bereits Umweltsünder Nr. 1 in Deutschland bin, wird mein Garten nun der Diesel der 2020er Jahre...

In hoffe, das war nicht zu überspitzt?

@12:05 von andererseits

Wer hier alles Vorschläge bringt; zum Teil reichen diese sogar zurück ins römische Reich...

Immerhin haben die Römer es geschafft, ihr Reich mit Wasser versorgen zu können. Stuttgart macht es heute übrigens nicht wesentlich anders, und holt einen großen Teil seines Trinkwassers aus dem Bodensee.

Konstruierte Panikmache

Das ist mal wieder eine konstruierte Panikmache, um Wasserpreiserhöhungen und/oder eine spezielle Wassersteuer zu etablieren und schmackhaft zu machen.

12:01 von Sisyphos3

"ich bezahle für mein Wasser"
Das ist ja mal eine schöne Mentalität. Mit Geld kann man ja machen was man will. Kann sich nur nicht jeder leisten.

Die Pipeline der Meerwasserentsalzungsanlage wird im August und auch im kommenden Sommer noch nicht fertig sein. Was schlagen Sie dann an Stelle von Verboten vor, falls das Wasser knapp wird? Einzelne Straßenzüge abklemmen? Außer denen, die genug Geld haben, natürlich.

@ kurtimwald (11:24): Strafen muessen verhältnismäßig sein!

@ kurtimwald

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wegen der Uneinsichtigkeit der Leute aber leider notwendig damit unter hohe Strafen zu stellen.

Nein, Strafen muessen verhältnismäßig sein! Siehe EU-Grundrechte-Charta Artiel 49!

https://tinyurl.com/yafchqc3
europarl.europa.eu: EU-Grundrechte-Charta

Artikel 49
Grundsätze der Gesetzmäßigkeit und der Verhältnismäßigkeit im Zusammenhang mit Straftaten und Strafen

(2) Dieser Artikel schließt nicht aus, dass eine Person wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt oder bestraft wird, die zur Zeit ihrer Begehung nach den allgemeinen, von der Gesamtheit der Nationen anerkannten Grundsätzen strafbar war.

(3) Das Strafmaß darf zur Straftat nicht unverhältnismäßig sein.

@12:06 von Oldtimer

Wer das Insektensterben hier bei uns bezweifelt muss blind sein. ...vor 3Jahren war nach einem Transport im Sommer von Düsseldorf nach Kassel die Frontscheibe voll Insekten, gestern habe ich noch 4 gezählt. Im Garten habe ich in 2 Vogelhäusern einmal 2 und einmal 3 tote Jungvögel (verhungert) gefunden.

Ich muß wohl in einem anderen Land leben.

Ich muß bei halbwegs sonnigem Wetter alle zwei Tage die Frontscheibe von Insekten reinigen, es gibt mehr Schwalben als je zuvor (einschließlich Nestern mit Jungvögeln, man hört sie deutlich piepen), und abends flattern etliche Fledermäuse durch den Garten. Das ganze in einer Stadt mit 100000EW. Mitten in Deutschland.

Massentierhaltung abschaffen!

Wasserverbauch 1 kg Rindfleisch: 15.500l
Auf 10 Millionen Hektar, das ist mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche Deutschlands, wird Futter für unsere Nutztiere erzeugt.

Massentierhaltung abschaffen,
Weiden und Äcker zu Wäldern aufforsten,
weniger Nitrate im Grundwasser,
weniger resistente Keime ...

Und endlich teuereres Fleisch!

12:03 von karwandler

Regenwasser gibt's auch nur, wenn's regnet.
.
stimmt !
ich habe Container mit zusammen 9.000 l (eigentlich 11.000l)
das reicht bei nem Verbrauch von knapp 1.000 l /Tag gerade mal 2 Wochen
seit 3 Tagen habe ich ein Problem ..... aber noch die öffentliche Wasserversorgung

@ kurtimwald (11:24): hier noch der Rest aus diesem Artikel

@ kurtimwald

Hier noch der Absatz 1 aus Artikel 49 EU-Grundrechte-Charta

https://tinyurl.com/yafchqc3
europarl.europa.eu: EU-Grundrechte-Charta

(1) Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Es darf auch keine schwerere Strafe als die zur Zeit der Begehung angedrohte Strafe verhängt werden. Wird nach Begehung einer Straftat durch Gesetz eine mildere Strafe eingeführt, so ist diese zu verhängen.

Dass heißt:
Strafen duerfen nicht ueberzogen hoch sein, sondern es gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Wir sollten mehr auf das

Wir sollten mehr auf das achten was wir haben. Also: weniger bzw natürlicher düngen. Umweltverschmutzung (allem voran CO2) reduzieren.
Dann wird das auch wieder besser. . Irgendwann

@Hepheistos

"Aber das sind natürlich Ideen, die für unsere nur am Fortkommen EU-Nachbarstaaten interessierten Politiker, völlig belanglos sind. [...] wir profitieren ja alle soo sehr von der EU. Das fördert dann den 'Aufbau' der EU und alles ander zählt nicht."
Schade, Hepheistos. Ihr Beitrag fängt so schön konstruktiv an – und endet in wolkigem Geknuffe gegen die EU. Dabei wäre Ihr Aufruf zu nachhaltigerer Wasserwirtschaft doch als EU-Thema geradezu prädestiniert.
Wenn Sie knuffen wollen, dann gern gegen solche Mitbürger, die seit Neustem ach-so-grün und klimabewusst sind – und dann jede Woche hektoliterweise Wasser auf ihre 99-Cent-Blümchen im Garten schütten. Wieder mal wird schlechte Politik nicht nur von "denen da oben" gemacht, "wir hier unten" können's auch ganz gut.

Keine Panik liebe Leute

Ich habe keine Probleme mit meinem Trinkwasser, da sorgt meine Stadt dafür. Außerdem sehe draußen alles grün und es blüht sehr schön. Das Klima ist etwas milde. Schlage ich die Presse auf, wird versucht mir das genaue Gegenteil einzureden. Sogar das Autofahren will man mir verbieten. Andere die für ihre "gute" Sache Gesetze "verbiegen" werden hofiert. Deswegen muss sich keiner mehr wundern, wenn die Unzufriedenheit gegenüber der politischen "Klasse" wächst.

@ pqpr27 (12:18): nein das ist keine Propaganda!

@ pqpr27

alles Panikmache..
und "Klimapropaganda" um den kleinen Mann auf Einschränkungen seiner Freiheit, Mobilität und Konsum vorzubereiten

Nein das ist KEINE Klimapropaganda sondern wissenschaftlich erwiesen!! Siehe zum Beispiel hier:

https://tinyurl.com/y6cwocwr
welt.de: Wenn Dürren vorhersehbar werden (am 01.05.2019)

Nachdem im vergangenen Jahr die Getreideernte weltweit eingebrochen ist, versuchen Wissenschaftler, Dürren besser vorhersehbar zu machen. In dieser Woche haben Wissenschaftler gleich zwei Neuigkeiten zu Dürreereignissen präsentiert. Nasa-Forscher um Kate Marvel zeigen in einer Studie, dass die steigenden Treibhausgas- und Aerosol-Emissionen tatsächlich ein wesentlicher Dürretreiber sind. Der Mensch, so ihr Fazit, erhöht über seinen Einfluss auf das Klima das Risiko für Dürren.

Aber es gibt noch mehr Material.

@Sisyphos3

Aha, Sie bezahlen für ihr Wasser!
Kann es sein, dass Sie das Problem noch nicht ganz durchdrungen haben?

@all:
Jetzt kommen die ganzen Szenarien auf uns zu, welche diese Öko-Spinner schon seit Jahrzehnten an die Wand malen.
Ignoranz hilft jetzt nicht mehr. Der Staat muss jetzt in vielen Bereichen eingreifen.

12:18 von qpqr27

"alles Panikmache..
und "Klimapropaganda" um den kleinen Mann auf Einschränkungen seiner Freiheit, Mobilität und Konsum vorzubereiten"

Sie ihrerseits machen Panik vor einer Diktatur, die niemand anstrebt außer den extremen Parteien.

@ Simulant (11:44): Nein da gibt es NICHTS zu holen

@ Simulant

Genau dass hier ist illegal:

Der Startschuss ist gegeben. Spekulanten und sonstige Heuschrecken stürzt euch auf das Wasser in Deutschland. Hier gibt es in Zunkunft Einiges zu holen.

Siehe hier fuer Sie:

https://www.menschenrechtsabkommen.de/recht-auf-sauberes-wasser-1122/

Von daher... Hier gibt es NICHTS zu holen fuer diese Hedgefonds-Typen.

Außerdem könnte auch die Wirtschaft mal Wasser einsparen. Ich denke da an:

a) AKWs (Reaktorkuehlung, Abklingbecken, usw.)
b) Hotels die zu viel Wasser fuer Waschmaschinen verbrauchen
c) Großgärtnereien
d) Autofahrer mit Verbrennungsmotoren

und noch so einiges mehr

- Gestaffelte Preise für

- Gestaffelte Preise für Wasser für nicht Landwirte:
Preis für 1L Wasser bis zu einem Verbrauch von x/pro Kopf.
Alles über x kostet 40% mehr.
Alles über 200%x kosten 60% mehr.

- Landwirte bekommen einen einmaligen Zuschuss zum Anlegen einer Zisterne.

12:27 von Demokratieschue...

AKWs brauchen Wasser fuer die Kuehlung. Aber braucht man unbedingt AKWs??
.
nur AKW´s ?

12:18 von Joes daily World

"Seit Jahren perdige ich, dass D überbevölkert ist und damit viel mehr Probleme bekommt, als wir durch Zuwanderung für unsere Pensionen einmal gelöst bekommen.

Von 80 Mille auf 83 ist schlchtwegs Wahnsinn."

Wissen sie, dass Deutschland in den 90ern auf 82 Mio war und so Ihre Rechnung gar nicht aufgeht?

Politiker als Kindergartentante

Früher wurden gesellschaftliche und materielle Gegebenheiten durch den Gesetzgeber geregelt mit entsprechenden Kontrollen/Sanktionen. Heute nehmen die Politiker einzelne Gruppen etc. in die "Pflicht" wie z.B. mit der Mietpreisbremse: Keine Kontrollen, keine Sanktionen. Und nun kommen also die Wasserversorger "in die Pflicht" für mehr Wasser zu sorgen, als hätten die nen Zauberkasten im Keller. Großartig!

@holzmen

Sie bringen es auf den Punkt!

@andererseits 12.05

ein paar der Vorschläge sind schon ziemlich gut, z.B. beim Garten bepflanzen Arten zu bevorzugen, die auch mit trockeren Perioden klar kommen können und beim Gießen Brauchwasser zu benutzen oder eine Regentonne stellen. 'Interessant aber, dass Ihre grüne Partei den Hausbesitzern gegenteilige Vorschriften zur Vorgartengestaltung macht ( zunächst Bremen). Da scheint es mit der Wasserknappheit nicht im so bewussten Bewusstsein;-)

da hilft nur...

ein "gutes Wasser Gesetz" mit Erhebung eines "Wasser-Euro" für alle private Wassernutzer - "Wednesdays for Water" fordert das schon seit langem

@um 12:05 von andererseits

Leider haben viele Vorschläge die gleiche ideologische Brille bzw. die gleichen Scheuklappen auf: Sie verdrängen und leugnen den Klimawandel und die daraus folgenden notwendigen Konsequenzen
....
Falsch.
Der Vergleich mit Rom stammt hier auch von mir, sodass ich mich angesprochen fühle.
Ich leugne keinesfalls den Klimawandel, sondern zeige auf, dass die Römer ebenfalls mit einer Warmzeit zu tun hatten und damit mit einem Klimawandel, der ebenfalls zur Folge hatte, dass die Wasserversorgung überdacht und überarbeitet werden musste.
Die Römer reagierten rechtzeitig und taten etwas in der Infrastruktur.
Sie versuchten nicht gegen Windmühlen zukämpfen, sondern stellten sich der Realität und versuchten nicht als Zwerg den Klimawandel aufzuhalten.
Sie passten sich an und schufen Auswege, Schutz und Moderne. Sie blühten in der Warmphase auf, statt unterzugehen.
Das ist empfehlenswert und würdig nachzuahmen.
Wer will gegen Erdgewalten kämpfen?
Welche Chance rechnen Sie sich ernsthaft aus?

@Paniman, 11:52 Uhr

>>"Welches Regenwasser.??
Eigentlich sind die Zisternen immer leer."<<

Sie haben das nicht verstanden. Daher erkläre ich Ihnen das mal anhand meines eigenen Beispiels.

Wenn es regnet, dann leite ich das Regenwasser bei mir im Garten in einen unterirdischen Wassertank. Dieser hat ein Volumen von 6.000 Litern.

Wenn dann die Trockenheit kommt und es längere Zeit nicht regnet, dann habe ich während dieser Knappheit immer noch genügend "Regenwasser" im Tank, um die Toilettenspülung zu betreiben und den Garten zu wässern.

Jetzt klar?

@ sedance, 11:53 Uhr

>>"Ich mag mich täuschen,aber hat eine Dürre nicht etwas mit Regenmangel zu tun!?"<<

Sie haben das nicht verstanden. Daher erkläre ich Ihnen das mal anhand meines eigenen Beispiels.

Wenn es regnet, dann leite ich das Regenwasser bei mir im Garten in einen unterirdischen Wassertank. Dieser hat ein Volumen von 6.000 Litern.

Wenn dann die Trockenheit kommt und es längere Zeit nicht regnet, dann habe ich während dieser Knappheit immer noch genügend "Regenwasser" im Tank, um die Toilettenspülung zu betreiben und den Garten zu wässern.

Jetzt klar?

Privatisieren?

Wasser privatisieren (von einigen hier gefordert)? Das war hoffentlich nicht ernst gemeint! Unsere Grundversorgung in die Hand von skrupellosen Konzernen wie z.B. Nestle legen?
Meerwasser entsalzen ist übrigens (noch) keine Lösung. Da das Meerwasser zum Vedunsten stark erhitzt werden muss, ist die Ökobilanz katastrophal. Das hieße den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
Nein, wir werden mittelfristig nicht ums Wasser sparen herumkommen. Und: "ich zahle dafür dann darf ich alles" ist ja wohl ebenfalls nicht ernst gemeint. Das muss man hier wohl nicht ernsthaft diskutieren.

@suomaleinen, 12:01

>>"verwandte von mir, in der mitte Deutschlands lebend, folgen auch ihrem beispiel mit dem regenfass und bis jetzt hat das (bei einem zugegeben recht übersichtlichen garten) immr funktioniert. nur: was nutzt das schönste regenfass, wenn es leer ist. bei meiner verwandtschaft war das im letzten sommer so und auch jetzt ist es schon wieder der fall. das, was runterkommt an regen reicht gerade mal für ein paar tage. dabei sind es wirklich nur einige wenige blumen und ziersträucher. im osten Deutschlands ist die niederschlagsmenge sogar noch geringer..."<<

Bitte immer erst mal kurz nachdenken.
Eigentlich sollte doch klar sein, dass es bei dem Vorschlag mit dem Regenwasser nicht um ein kleines "Regenfass" geht, sondern um einen Regenwasserspeicher. Bei mir zu Hause habe ich einen Regenwassertank in der Erde, der 6.000 Liter fasst. Das reicht bei uns locker 6 Wochen für Toilettenspülung und Garten.

Gruene verweigern Blick auf Realitaet

Mit der Forderung nach höherem Kindergeld leugnen die Grünen, dass eine Resourcenschonung nur bei sinkenden Bevoelkerunszahlen möglich ist - wenn man soziale Ungerechtigkeit und Krieg um Ressourcen vermeiden will.

Wasser sparen ist schön und gut

Wenn ich aber sehe das die Kanäle mit Wasser gespült werden müssen damit sie noch ablaufen, ist es an einigen Stellen evtl. auch zu viel des Guten.
Wasser darf nur eine bestimmte Zeit in Rohrsystemen sein, daher werden die Leitungsdurchmesser nach unten korrigiert, was zu folgendem Problem führt an manchen Leitung bekommt die Feuerwehr dann nicht mehr genug Wassermenge bzw. Wasserdruck aus den Hydranten.

12:30, riewekooche

>>@12:05 von andererseits
"Wer hier alles Vorschläge bringt; zum Teil reichen diese sogar zurück ins römische Reich..."

Immerhin haben die Römer es geschafft, ihr Reich mit Wasser versorgen zu können. Stuttgart macht es heute übrigens nicht wesentlich anders, und holt einen großen Teil seines Trinkwassers aus dem Bodensee.<<

Und Osnabrück bezieht einen Teil seines Trinkwassers aus dem Harz.

Es gibt zwar keine flächendeckenden, aber doch sehr umfangreiche Trinkwasserverbundnetze in Deutschland. Eine ziemlich unbekannte Tatsache.

@ baku (12:29): Steingärten werden verboten

@ baku

Nachdem ich mit meinem Euro 5 Diesel bereits Umweltsünder Nr. 1 in Deutschland bin, wird mein Garten nun der Diesel der 2020er Jahre...

Bei uns in unserer Gemeinde sind Steingärten bereits verboten worden per Gemeindeordnung. Siehe hier:

https://tinyurl.com/yypoturh
mainpost.de: Von Steingärten und Gartenhütten (15. Juni 2019 02:11 Uhr)

und andere Bundesländer wie Niedersachsen, NRW und andere ziehen nach:

https://tinyurl.com/y3x7u52a
t-online: Städte wollen Ausbreitung von Steingärten eindämmen (04.05.2019, 11:21 Uhr | dpa)

Zu leblos und schlecht für das Klima: Einige Städte in Hessen wollen der Ausbreitung der umstrittenen Stein- und Schottergärten entgegenwirken. In Hanau seien beispielsweise Bebauungspläne entsprechend angepasst und darin Steingärten verboten worden, sagt der Sprecher der Stadt, Joachim Haas-Feldmann.

@12:15 Oldtimer

Für Bäuerinnen und Landwirte gilt das seit Jahrhunderten.

Ich habe das "Glück" im Schwarzwald zu

leben. Dort gibt es mehr als ausreichende Wasserversorgung. Dennoch wird auch bei uns immer wieder darauf hingewiesen, dass man zwar die Pflanzen in den Gärten bewässern sollte, aber nur soviel wie nötig.
Manche lassen den ganzen Tag die Bewässerungsanlagen laufen und das Wasser versickert ungenutzt im Boden.
Hier hilft nur Aufklärung. Das Wasser teurer zu machen geht nicht, da es sich um ein Grundbedürfnis der Versorgung handelt. Der Staat ist natürlich auch in der Pflicht ausreichende Speicherkapazitäten bereit zu stellen. Letzten Winter hatten wir hier sehr viel Schnee, der bei Tauwetter für einen hohen Wasserstand in den Flüssen und Bächen sorgte. Wenn man diesen "Überschuss" in Vorratsspeicher, egal ob Höhlen, künstlich geschaffene Kavernen oder künstlich geschaffene Seen, bevorraten könnte, wären wir einen Teil der Sorgen los. Aber das kostet erstmal Geld.

@ karwandler, 12:03 Uhr

>>"Regenwasser gibt's auch nur, wenn's regnet.<<"

Bei manchem Kommentar frage ich mich wirklich, warum es so schwer ist, eigentlich sehr einfache Sachverhalte richtig zu erfassen.

Auch für Sie noch einmal der Hinweis, dass man Regenwasser in Regenwassertanks speichern kann. Ja. das geht. Und bei einem Gewitterregen kann man sehr schnell einen Tank mit 6.000 Liter Regenwasser füllen, der dann bis zum nächsten Regen reicht.

Schließlich ist es ja nicht so, dass es gar nicht mehr regnet, sondern nur "weniger" regnet. Und wenn der Tank groß genug ist, dann reicht das auch für mehrere Wochen ohne Regen.

In der Hoffnung, dass das verständlich war...

12:05 von Sisyphos3

«kleine Zisterne in den Garten bauen und schon haben sie das Brauchwasser aus Waschmaschinenwasser und Regen für ihr Klo»

Und wenn es nicht ausreichend regnet, dann spülen Sie mit Mineralwasser aus dem Supermarkt Ihre Toilette, und kippen den Rest in die Waschmaschine.

So wie all die Menschen, die keinen Garten für die Zisterne haben.
Oder nur den Schrebergarten in 10 Kilometer Entfernung …

Wir sind Verschwender und das wird sich rächen.

...Ja, auch ich verschwende Wasser. Nicht mit Absicht
aber in Bezug auf diejenigen Menschen auf dieser Welt, die Wasser so behandelt als wäre es ihre Atemluft, bin ich ein Verschwender.
Und ich glaube fest daran, daß 100% in diesem Forum so oder so ähnlich handeln, wie ich selber in Bezug auf den eigenen Wasserverbrauch.

---

Seit letztem Jahr ist unser Grundwasserspiegel gesungen.
Das kann ich daran erkennen, daß unser Haus u. die unserer Nachbarn sich Setzrisse im Mauerwerk sowohl innen wie auch außen gebildet haben.
Unser Haus ist Anfang 1900 erbaut worden. Aber erst letztes Jahr kam diese Schäden.

Die Entstandsetzungskosten muß der Eigentümer zahlen, denn kein Mensch hat eine Klausel in der Gebäudevers. mit abgeschlossen, wo dieser Elementarschaden mit abgedeckt ist.

Ja und Wasser ist schon heute ein teures Gut.
Ich glaube auch, daß es nicht mehr lange dauern wird u. Wasser wird teuer als Strom oder Gas bzw. Heizöl etc.

Tolle Zukunft in der wir leben werden.

Ich vermute fast alle

Ich vermute fast alle Kommentatoren wohnen in kleinen Eigentums-Häuschen mit eigenem Garten.
Da lässt sich wohl eine 500 Liter Regentonne zum Blumengiessen aufstellen. Oder gar eine 3-4 Kubikmeter fassende Zisterne unterirdisch versenken und eine Brauchwasser Leitung plus Hauswasserwerk zu den Toiletten und Waschmaschinen installieren.
Kosten - ??

Einige Zeit wohnte ich als Mieter in einem Haus mit 15 Familien.
Was käme an Kosten für die Wohnungseigentümer zu, um ein Brauchwassernetz zu installieren. Bestimmt viele viele tausende Euro.
Wie groß muss dann eine Regenwasser-Zisterne sein um ca. 50ltr. Toilettenwasser pro Familie sein ?
50 Ltr. mal 15 Familien = 0,75 m³ pro Tag.
Dann mal 15 Tage kein ergiebiger Regen.
Da muss die Zisterne schon über 11 m³ haben, sonst muss die Zisterne wieder mit Trinkwasser aufgefüllt werden, damits mit der Spülung auch wieder klappt.
Sollen noch die Waschmaschien mit Brauchwasser beschickt werden muss die Zisterne etwas grösser ausgewählt werden.

Blühender Garten ohne Bewässerung

Kurzer Hinweis für alle Gartenbesitzer: es gibt jede Menge sehr trockenheitsverträgliche einheimische Wildpflanzen (die, falls sie einmal wirklich wegen übermäßiger Tockenheit absterben, aus den eigenen, über die Jahre im Boden verteilten Samen wieder keimen), mit denen sich ein an unser neues Klima angepasster, blühender, insektenfreundlicher Garten problemlos gestalten lässt. Mehr Informationen bietet auch der Naturgarten-Verein.
Unserern Garten gießen wir nie, es blüht immer etwas, der "Rasen" ist immer grün, allerdings bei Trockenheit eher frei von Gras, dafür mit Braunelle, Heide-Nelke, Pippau, Schafgarbe usw.

Regenwasser ist nicht soo sauber.

Nicht zu vergessen welche Luftschadstoffe und sonstiger Dreck vom Regenwasser via Dachfläche und Regenrinnen in einer Regenwasserzisterne landen.

Für Toilettenspülung nicht so tragisch.

Um das Zisternenwasser auch für die Waschmaschine zu nutzen, muss ein ausreichend grosser Filter -nach dem Hauswasserwerk- installiert werden.

@suomaleinen, 12:23 Uhr

Sysyphos3 hat wohl richtig erkannt, dass sie keine Garten haben und daher auch keine Ahnung von den Preisen. Auf meinem eigenen Grundstück, welches gerade einmal 500 qm groß ist, habe ich in den letzten Jahren locker 2-3 tausend Euro für Pflanzen ausgegeben. Nur weil Sie sich das nicht leisten können und offensichtlich auch kein Geld für einen Swimmingpool haben (was ja nicht schlimm ist), heißt dass ja nicht, dass die Menschen, die sich das leisten können, darauf verzichten müssen, nur weil Sie das Geld nicht haben. Schließlich bezahlen diese Menschen ja auch für ihren "Mehrverbrauch" entsprechendes Geld. Mit anderen Worten: Eigentlich geht es sich gar nichts an, was andere Leute mit ihrem hart verdienten Geld machen.

Es wird der Tag kommen, wo die Menschheit auf den...

...Straßenmärkten Schlange stehen, um Soylent Gelb
oder Soylent Rot zu kaufen.

---

Aber Achtung, wenn der Tag kommt wo Soylent Grün als die Wundernahrung für die Bessergestellten angepriesen wird,
würde ich aufpassen und mit zusätzl. Augen am Hinterkopf wachsen lassen.

Und was hat das alles mit dem Wasser zu tun?
Viel, vor allen aber hat es etwas mit der Qualität des Wassers zu tun und somit der Fähigkeit vom Leben im Wasser.

Wünsche allen einen guten Appetit.

@11:48 von Paniman - Was hatten wir bis Ende Mai?

...Genug Regen?

---

Also entweder sind Sie noch sehr jung, Bj. mitte 90ziger oder gar später oder Sie haben vergessen,
daß es mal vor nicht allzu langer Zeit noch 4 Jahreszeiten gab.
Ja, auch in Deutschland.

Seit Jahren habe ich das Gefühl von max. 3 Jahreszeiten.
Tendenz <3 Jahreszeiten per anno.

Tja - leider sieht man hier

Tja - leider sieht man hier die typischen Vorurteile die entstehen wenn das Trinkwasser halt das ganze Jahr aus der Leitung kommt.

Nun gibt es Staaten (bzw. Regionen) in Europa die haben schon seit mehr als 1000 Jahren zum einen lange Trockenperioden im Jahr UND zum zweiten KEIN als Trinkwasser nutzbares Grundwasser...
..was ist also deren Lösung??
=> tief im Boden liegende Zisternen in denen das Regenwasser gesammelt wird und so in der "Trockenzeit" als TRINK-Wasser zur Verfügung steht.
Ich habe mir dies vor fast 20 Jahren in Kroatien (dalmatinische Küste) anschauen können.
Da hat nix aber auch gar nix mit einer Regenwasser-Tonne im Garten zu tun!!

In D-Land gibt es seit fast 30 Jahren ausgereifte Technik zur Nutzung von Regenwasser für "Brauchwasser"-Zwecke (Waschmaschine, WC-Spülung usw.) - das beinhaltet natürlich auch Langzeit-Speichersysteme!

Hier in der märkischen Sandbüchse (BL Brandenburg) gibt es bereits lokale Einschränkungen des Trinkwasser-Verbrauches

@ Oldtimer

„Wer das Insektensterben hier bei uns bezweifelt muss blind sein. Seit ca. 30 Jahren werden unsere Fahrzeuge zum Teil auf der Achse transportiert, vor 3Jahren war nach einem Transport im Sommer von Düsseldorf nach Kassel die Frontscheibe voll Insekten, gestern habe ich noch 4 gezählt. Im Garten habe ich in 2 Vogelhäusern einmal 2 und einmal 3 tote Jungvögel (verhungert) gefunden. Die Elterntiere haben nicht genügend Futter gefunden.“

Das die Vögel in ihrem Garten verhungern, könnte ja auch an ihrer Gartengestaltung liegen...
Bei uns im Garten stehen 8 Obstbäume, 2 Zierkirschen, Holunder, Wildblumenbeete und diverse Insektenfreundliche Stauden. Hier ist noch kein Vogel verhungert, weil wir gerade zur Obstblüte hier tausende von Bienen hatten

Am Rhein hatten wir 2 Wochen

Am Rhein hatten wir 2 Wochen Hochwasser.....

12:01 von Sisyphos3

«… keinen Garten … mal Gedanken darüber gemacht wieviel tausend gar zehntausend Euro so Pflanzen kosten ?»

Wenn man Ländereien besitzt …
oder ausgewachsene Mammutbäume aus den USA importiert …

«Verbote … gibt es auch andere Argumente ? ich bezahle für mein Wasser …

Bezahlen können Sie nur Wasser, das auch vorhanden ist. Bisher war DEU alles andere als ein Wasser-Mangel-Gebiet. Aber in 2018, und bisher auch in 2019, hat es durchschnittlich sehr wenig geregnet. Deutlich weniger als in anderen Jahren zuvor.

Evtl. Wassermangel in DEU entsteht nicht dadurch, dass es einige Monate lang in einigen Gegenden des Landes mal recht wenige Niederschläge hat.

«… und wenn es für Pipelines von der Nordsee nach Stuttgart benutzt wird und deren Entsalzung …»

Sie wissen, welchen enormen Aufwand an Energie es braucht, um alleine das Meerwasser zu entsalzen …?

Die nächste Sau durchs Dorf

mir erscheint es, dass aktuell jede Sau durchs Dorf getrieben wird.
Wir hatten jetzt einen Sommer, den letzten, der tatsächlich einen geringen Niederschlag hatte. Dieses Jahr war es in BW sehr regnerisch. Ob sich jetzt daraus eine Wasserknappheit entwickelt wage ich zu bezweifeln.

11:45 von swarnai

Dafür müssten wir allerdings unser Wirtschaftssystem hinter uns lassen. Solange Wirtschaft und Rentenkasse auf Wachstum ausgerichtet sind, wird es weiterhin Bauzuschüsse und Kindergeld bis zum x-ten Kind geben.

Wasser im Überfluss

In einer Stadt am nördlichen Rand des Sauerlandes haben wir Wasser in Trinkwasserqualität im Überfluss! Wo ist das Problem? Die örtliche Steinindustrie gefährdet zum einen durch massiven Kalksteinabbau seit Jahren die örtlichen Quellen! Und , man glaubt es nicht, diese klagt gegen die Wasserentnahme durch die Stadt! Weder der Regierungspräsident, noch die Landesregierung haben bis heute die Wasserversorgung aus diesen Quellen sichern können! Der Staat ist offensichtlich nicht in der Lage , das wichtigste Lebensmittel für die Menschen zu schützen.

Nehmen wir doch einfach

Nehmen wir doch einfach unseren Nachbarn das Wasser weg und wenn die sich wehren, nennen wir sie Terroristen, behaupten sie würden uns das Existenzrecht absprechen und bringen sie um - so macht das jedenfalls Israel.

Ohne Wasser ist kein Leben möglich

„Deutschland droht Kampf ums Wasser“

In anderen Weltregionen (Naher Osten, Afrika, ganz aktuell Ostindien: ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Indien-Hitzewelle-und-Wassermangel,weltbilder7480.html) ist dieser Kampf schon in vollem Gange.

Da jeder Ort auf der Erde dem Klimawandel unterworfen ist, ist auch jeder Ort von seinen Auswirkungen betroffen (die sich nicht zuletzt in der immer ungleichmäßigeren Verteilung der Niederschlagsmengen - Dürre oder „Sintflut“, immer seltener „normales“ Wetter - bemerkbar machen.

„Es sei wichtig, dazu mit Behörden und Landwirten an einen Tisch zu kommen“

Nicht nur hier, vor allem auch innerhalb der internationalen Fachwelt ist ein von politischen „Interventionen“ unbeeinflusster Austausch und Zusammenarbeit heute von existentieller Bedeutung.

„Konkret will der VKU, dass transparenter wird, wie etwa die Bauern Einfluss auf das Grundwasser nehmen“

Politische Verantwortung heißt, in Angelegenheiten von allgemeinem Interesse Transparenz zuzulassen.

@Sebastian15

Kaufst Du Dein Regenwasser während der Trockenzeit dann im Supermarkt?

Wasser ist genug vorhanden, man muss es nur fördern wollen...

Habe einen Grundwasserbrunnen und das Wasser ist definitiv besser als das aus der Leitung, so laut Prüfungs-Bericht

Wasserumsatz

Es fehlt der natürliche Wasserumsatz in Deutschland! Wasserverbrauch kann man nicht dazu sagen, sonst wäre die Erde schon lange lange Zeit eine trockene Kugel. Das Wasser wird gebraucht. Das Problem hier in Deutschland ist, dass der Verteilungsmechanismus der Natur Deutschland nicht mehr so wie bisher mit Regen versorgt. Wir haben für diese stärker werdende Regenarmut einfach viel zu viel Landwirtschaft. Der Effekt wird durch selbige auch noch verstärkt, da die Zucht-Pflanzen kaum Wasserdampf abgeben und auch selber wenig Wasser brauchen.

Einfach gesagt der Mensch hat die Kreisläufe der Natur zum Stillstand gebracht, bzw. die soweit monotonisirt, dass die Umweltabläufe sich soweit geändert haben, dass der Mensch davon nicht mehr für seinen gegenwärtigen Lebensstil nutzen kann.

Es wäre schon mal eine Hilfe, wenn der Mensch etwas für die Natur machen würde und nicht nur ständig wie ein Reicher dem Armen das bisschen auch noch aus der Tasche klauben. Zur Neutralität gehört halbe halbe!

Merkwürdige Zweifel

Wie beim CO2-Ausstoß werden gerne Zweifel an den beschriebenen Fakten geäußert. Ich vermute, dass liegt daran, dass persönliche Verhaltensänderungen nötig wären. Und das geht gar nicht. Es ist immer leicht, von "der Politik" etwas zu fordern, aber bitte etwas, was am persönlichen Komfort nichts ändert. Sowas Böses macht natürlich nur die "Verbotspartei".
Der Artikel sagt ja selbst, dass es im Moment noch kein akutes Problem ist, aber eines wird, wenn die Entwicklung der letzten Jahre voranschreitet.
Wer sich an die Klagen der Bauern vom letzten Jahr erinnert, der weiß, was in dem Artikel gemeint ist, wenn von der Landwirtschaft als zusätzlichem Verbraucher die Rede ist. Man musste schlicht bisher Felder kaum bewässern, da es regelmäßig regnete.
Wie sich das entwickelt kann keiner seriös sagen. Es gibt ja schon keine Wettervorhersage für 4 Woche im Voraus. Aber der Trend ist da und rechtzeitige Planung wäre mal was Anderes als nachträgliches Klagen.

@ Ols Lästervogel (13:02): das hier wäre sogar gut

hi Old Lästervogel

Dass hier

Manche lassen den ganzen Tag die Bewässerungsanlagen laufen und das Wasser versickert ungenutzt im Boden.

ist gar nicht so unvernuenftig wie man an den Waldbrängen ueberall sieht. Der Boden ist bis in größere Tiefen staubtrocken weil es zu lange nicht mehr geregnet hat. Der Boden braucht Wasser und es wäre gut, wenn das Wasser mal tiefer reingehen wuerde in den Boden, auch in den Wäldern. Aber auch bei uns in unserem eigenen Garten sehen wir das auch. Aber: auch wir haben Regentonnen (insgesamt derzeit vier Stueck in Betrieb).

Von daher brauche ich diese "Aufklärung" von Ihnen derzeit nicht:

Hier hilft nur Aufklärung.

Regen wäre gut und zwar mal richtig mindestens zwei Tage langer Regen damit der mal richtig tief rein geht in den Boden und die Trockenheit im Boden beendet. Das wuerde auch den Landwirten helfen.

@12:44 von Demokratieschue...

Außerdem könnte auch die Wirtschaft mal Wasser einsparen. Ich denke da an:
a) AKWs (Reaktorkuehlung, Abklingbecken, usw.)
b) Hotels die zu viel Wasser fuer Waschmaschinen verbrauchen
c) Großgärtnereien
d) Autofahrer mit Verbrennungsmotoren

Das Wasser für Kühlung wird überwiegend recyclet. Und das in Abklingbecken eher nie gewechselt, da Sondermüll.

Hotels betreiben auch heute ihre Waschmaschinen in der Regel so, daß die Kosten möglichst gering sind. Also mit möglichst niedrigem Ressourcenverbrauch.

Ohne Großgärtnereien sähen die Gemüseabteilungen in den Kaufhäusern sehr übersichtlich aus.

Und ohne PKW bleibe ich halt demnächst zu Hause und lebe von Hartz4 und Flaschensammeln. Soll doch jemand anderes meine Einkommensteuer zahlen.

Wieder ein richtig schöner

Wieder ein richtig schöner Sommer!
Im Winter nicht mehr so kalt, die Blumen kommen früher.....
Das Klima wird langsam besser hier!
Weiter so!

"Wir merken gerade, dass

"Wir merken gerade, dass unsere Aufgabe zu selbstverständlich wahrgenommen wird: Wasser läuft ja einfach immer aus dem Hahn."
-
Tja der Strom kommt auch immer aus der Steckdose, wartet mal ab bis alle ein schickes Elektroauto haben.

Viehlandwirte als Verursacher überhaupt nicht zur Kasse gebeten

>>um 11:43 von anders
Dann muss Landwirtschaft sich mit Gülle einschränken

Den 1. und jetzt schon realisierbaren Schritt sehe ich darin, dass unsere Intensivviehwirtschaft zurückgefahren wird, um den Gülleauftrag und damit den Stickstoffeintrag ins Grundwasser erheblich zurückzufahren.
Denn schon jetzt darf es nicht sein, dass die Wasserwerke einen deutlich höhren Aufwand für den Stickstoffentzug den Verbrauchern über höhere Wassergebühren in Rechnung stellen und die Viehlandwirte als Verursacher überhaupt nicht zur Kasse gebeten werden.
Es ist dann richtig, dass unser Fleisch- und Wurstpreise steigen, wir aber dafür auch qualitativ bessere Nahrungsmittel bekommen.
Es darf gar keinen Zweifel geben, dass die Trinkwasserversorgung der Menschen in Qualität und Quantität allen anderen Nutzern von Wasser vorgeht!<<

//

Das ist echt nicht mehr vermittelbar, das der Verbraucher dafür die Mehrkosten trägt...

Dachte Gesetze gelten nach dem Verusser-Prinziep?

@ 12:36 von ISUE2.0

"Massentierhaltung abschaffen!
Wasserverbauch 1 kg Rindfleisch: 15.500l
Auf 10 Millionen Hektar, das ist mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche Deutschlands, wird Futter für unsere Nutztiere erzeugt."
.
Richtig so!
Auf dem Rest Salat und Tofu für Sie!
.
Tofu und Salat abschaffen!

12:53 von BackOut

«Ich mag mich täuschen, aber hat eine Dürre nicht etwas mit Regenmangel zu tun!?»

«Sie haben das nicht verstanden. Daher erkläre ich Ihnen das mal anhand meines eigenen Beispiels.
Wenn es regnet, dann leite ich das Regenwasser bei mir im Garten in einen unterirdischen Wassertank. Dieser hat ein Volumen von 6.000 Litern.»

Und wo leiten die das Regenwasser hin, die keinen Garten und keinen Tank haben? So wie etwa die im Mietshaus in der Innenstadt, und die im 7. Stock des Wohnblocks? Und für wie lange reichen die 6.000 Liter, die der Tank max. fasst, wenn kein neues Wasser von oben zum Einleiten mehr kommt …?

Je länger es nicht regnet, desto schwieriger wird das Motto:

«Ich bervorzuge die Mollige.
Die Dürre lasse ich an mir vorüber gehen.»

@ blackout

Vielen Dank für die Erläuterung!
Eine Zisterne ist ein unterirdischer Wassertank.
6000 Liter müssen bei dem sehr geringen Niederschlag erstmal gefüllt werden und da der Niederschlag wie schon erwähnt gering ist und ein entsprechender Verbrauch dagegen steht ist die sogenannte Zisterne auch schnell leer. Und da es nicht regnet können sie es mit Leitungswasser auffüllen. Ich hoffe Sie konnten es jetzt besser verstehen... :-))

Laut Deutscher Wetterdienst

Laut Deutscher Wetterdienst soll es Zb. im Ruhrgebiet knapp 4 Liter Regen und am Mittwoch 4,5 Liter pro qm geben.
In Hamburg Samstag und Montag, Berlin Samstag, München Sonntag, jeweils 4 - 5 Lter Regen pro qm.

Von einer Dürre was Temperaturen und Wasser betrifft sind wir weit entfernt. Trotzdem warnt man vor das was es gar nicht gibt. Ohje, ohje wir müssen alle verdursten.

@ Oldtimer

Ich stelle Ähnliches fest. Früher knipste man im Sommer bei offenem Fenster das Licht an, schon war die Bude voller üppiger Motten und Nachtfalter. Manchmal kam gar eine Fledermaus durchs Fenster herein, fraß sich satt und verschwand wieder. Und heute? Sommer, gleiche Wohnung, Fenster auf, Licht an … 20 Minuten später irrt ein ärmliches kleines Tierchen um die Lampe. Also entweder ist die Zahl der Flattertiere drastisch eingebrochen, oder die Viecher haben sich abgesprochen, unsere Wohnung nicht mehr anzufliegen.

@JohnBowie

Ja, wir sind alle selbst das Problem: wir reden seit 40 Jahren immer dasselbe und tun zu wenig, wenn wir nicht dazu gezwungen werden.

"Der Staat" macht's ganz ähnlich: er hat Jahrzehnte nach dem Motto "allen wohl und niemand weh" gehandelt und vor allem Großunternehmen/-Interessensgruppen geschont.

Jetzt - nach ca. 40 Jahren - verkündet eine Studie, dass Bäumepflanzen im großen Stil hilft - ach, mach Sachen! So, wie Regenwaldroden ein Klimakiller ist, so wird wohl Bäumepflanzen helfen - da sind schon andere vor Jahren drauf gekommen (s. afrikanische Projekte und S. Selgado in Brasilien - von dem kann man lernen, wie "neuer Regenwald geht".).

Und wenn es Milliarden Bäume sein müssen, und sich die Weiten Sibiriens dafür anbieten, dann wird's höchste Zeit, mit der russischen Regierung über internationale Förderung und Beteiligung zu verhandeln.

Russland würde sich überdies aufgewertet fühlen - und das würde z. B. auch Druck aus dem dämlichen Ost/West-Konkurrenzkrampf nehmen.
win-win

Zitat: "Meerwasser entsalzen

Zitat:
"Meerwasser entsalzen ist übrigens (noch) keine Lösung. Da das Meerwasser zum Vedunsten stark erhitzt werden muss, ist die Ökobilanz katastrophal. Das hieße den Teufel mit dem Beelzebub austreiben."

In der Regel arbeiten Entsalzungsanlagen nach dem Prinzip der Umkehr-Osmose...
...das "Nutzwasser" enthält aber noch immer 10% des Salzgehaltes vom verwendeten Meerwasser.
Damit ist es KEIN Trinkwasser!!
In Hotelanlagen die darüber versorgt werden werden die Urlauber auf diesen "kleinen" Umstand via Schild an den Zapfstellen (Wasserhähnen) darauf hingewiesen.
Und mit diesem noch immer vorhandenen Salzgehalt würde man auf Dauer auch keinen Garten oder Feld bewässern -> die zunehmende Bodenversalzung würde die Fruchtabarkeit massiv senken bis vollständig vernichten!
Ja - man kann auch durch "Verdunstung/Verkochung" aus Meerwasser richtiges Trinkwasser herstellen - da hat man dann aber auch Preise wie im Supermarkt

Wasser ist auch Lebensmittel

"" Es werde mehr bewässert, die Konkurrenz nehme zu. "Aus unserer Sicht muss aber die Trinkwasserversorgung Vorrang haben. Das ist nicht überall gewährleistet", erklärte Specht, ""
#
Genau so ist und mit Lebensmittel muss sparsam umgegangen werden.Da ist die Politik gefragt.

Am 05. Juli 2019 um 11:43 von Sebastian15

" Ganz einfach....

....Blumengießen und Autowaschen nur noch aus Regenwasser, machen wir seit Jahr(zehnt)en und klappt wunderbar. "

Machen Sie das mal bitte in einer kleinen Mietwohnung, Danke für den Vorschlag.

Nestle boykottieren?

Ja, ich auch. Seit Jahren schon. Gar nicht schwer....

Am 05. Juli 2019 um 13:48 von Dagehtnochwas

" Und heute? Sommer, gleiche Wohnung, Fenster auf, Licht an … 20 Minuten später irrt ein ärmliches kleines Tierchen um die Lampe. Also entweder ist die Zahl der Flattertiere drastisch eingebrochen, oder die Viecher haben sich abgesprochen, unsere Wohnung nicht mehr anzufliegen. "

Ja ist so, der Bestand ist drastisch eingebrochen, siehe auch Autoscheibe auf Landstraßen oder Autobahnen.

Lesen sie mal den Artikel, wie viel Kilo im Jahr von einer Windmühle gekratzt werden müssen, da werden Sie aber stauen,

Genau, Äcker zu Wäldern

Genau, Äcker zu Wäldern aufforsten, damit wir unser Getreide dann nur noch aus der Ukraine beziehen und mit Diesel-LKWs importieren.

@Biocreature

Was hat genug Regen im Mai, vier Jahreszeiten und der aktuelle Sommer mit meinem Alter zu tun???

13:47, mokdo

>>Laut Deutscher Wetterdienst soll es Zb. im Ruhrgebiet knapp 4 Liter Regen und am Mittwoch 4,5 Liter pro qm geben.
In Hamburg Samstag und Montag, Berlin Samstag, München Sonntag, jeweils 4 - 5 Lter Regen pro qm.

Von einer Dürre was Temperaturen und Wasser betrifft sind wir weit entfernt. Trotzdem warnt man vor das was es gar nicht gibt. Ohje, ohje wir müssen alle verdursten.<<

Vier Liter Wasser auf den Quadratmeter.

Da steht das Wasser dann vier Millimeter hoch, wenn es nicht versickert.

Machen Sie mal ein einfaches Experiment:

Füllen Sie Wasser in eine flache Schale, so daß es etwa vier Millimeter hoch steht, stellen diese Schale ins Freie und schauen Sie einen Tag später noch mal hinein.

Sie werden überrascht sein.

@13:47 von mokdo

"Laut Deutscher Wetterdienst soll es Zb. im Ruhrgebiet knapp 4 Liter Regen und am Mittwoch 4,5 Liter pro qm geben."

Und das spricht gegen eine Dürre? Das sind 10% der normalen Menge für Essen. Fehlen noch 90% und zumindest für die nächsten 2 Wochen ist kein nennenswerter weiterer Regen vorhergesagt. Im Juni erreichte Essen nur 50% der üblichen Menge.

Das alles ist nicht "Klima", sondern "Wetter" und kann schon mal vorkommen. Wie im Artikel so richtig steht, ist das kein akutes Problem, sondern wird eines, wenn es so weiter geht.

Virtuelles Wasser

Anstatt sich auf den Wasserverbrauch von Haushalten aufzuregen, sollte man lieber auf den indirekten Wasserverbrauch schauen.

https://blog.misereor.de/wp-content/uploads/2016/07/wasserverbrauch-taeg...

Der Konsum von tierischen Produkten ist weitaus wasserintensiver als das tägliche Duschen, Waschen etc., ganz zu schweigen von Nitratbelastung und Bodenauslaugung... Ein Steak von 250 Gramm Rindfleisch hat ein Wasserabdruck von knapp 4000 Litern (!), da kann man lange von duschen, wässern und waschen.

"Aber es schmeckt ja so gut...." - stimmt, dann lass uns lieber die Fakten ignorieren und weiter so machen. bis es nicht mehr geht...

Deutschland war einst bewaldet...

Die Römer betraten ein schier grenzenloses, undurchdringliches Waldgebiet. Über zweitausend Jahre hat man seither hier munter abgeholzt. Nun aber wundert man sich über Wasserknappheit? Am lustigsten finde ich ehrlich gestanden deutsche Umweltaktivisten, die gegen Abholzung des brasilianischen Regenwaldes protestieren, während in ihrem eigenen Land Kahlschlag quasi Tradition hat. Industrielle Landwirtschaft liefert schlichtweg keine Antworten auf die Frage der Nachhaltigkeit. Missernten sind nur die ersten Auswikung einer grenzenlosen Kurzsichtigkeit in unserer Umweltpolitik. Unsere Politiker denken vielleicht, dass man hierfür keine Verantwortung zu tragen habe. Aber der Sack ist schon lange zu. Nun kommt nach und nach eine Quittung nach der anderen.

@ riewekooche (13:38): Sie haben keine Ahnung

hi riewekooche

Das Wasser für Kühlung wird überwiegend recyclet. Und das in Abklingbecken eher nie gewechselt, da Sondermüll.

Sie haben keine Ahnung ueber die Kuehlung eines AKWs. Das Wasser fuer die Kuehlung wird in die Fluesse zurueckgeleitet! Hier mal was aus 2018 dazu:

https://tinyurl.com/y3z3xztz
tagesspiegel.de: Kraftwerke müssen die Produktion drosseln (04.08.2018, 14:26 Uhr)

Viele Kraftwerke drosseln wegen der Hitze die Produktion. Baden-Württemberg erlaubt Betreibern, warmes Kühlwasser in die Flüsse zu leiten.

Das liegt an den Kraftwerken, die heiß- laufen und gekühlt werden müssen. Da vielerorts die Temperaturobergrenzen von 28 Grad für Kühlwasser überschritten werden, erteilen die für den Gewässerschutz zuständigen Landesumweltministerien zurzeit Ausnahmegenehmigungen in Serie.

Bevölkerungswachstum + Hitze

Enorme Bevölkerungswachstum der letzten vier Jahre, dazu noch länger anhaltende Hitzeperioden ... da wird das Wasser dann auch mal knapp.

Ich denke, wenn keine neue Wasseraufbereitung-Technologie entwickelt wird, wird es in den kommenden Jahren noch extremer!

14:03, Donostia

>>Nestle boykottieren?
Ja, ich auch. Seit Jahren schon. Gar nicht schwer.<<

Meinen Sie?

Dann schauen Sie doch mal hier:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Marken

Ursache

a) Deutschland hat genügend Wasser.
b) Deutschland verbraucht viel zu viel Wasser.
c) 82 Mio. auf einem kleinen Gebiet konzentriert kann zur Knappheit führen.

Am 05. Juli 2019 um 13:52 von Kokolores2017

"Jetzt - nach ca. 40 Jahren - verkündet eine Studie, dass Bäumepflanzen im großen Stil hilft - ach, mach Sachen! So, wie Regenwaldroden ein Klimakiller ist, so wird wohl Bäumepflanzen helfen - da sind schon andere vor Jahren drauf gekommen (s. afrikanische Projekte und S. Selgado in Brasilien - von dem kann man lernen, wie "neuer Regenwald geht".)."

Nur ist es so, dass die Regenwälder weiter abgeholzt werden, was sich noch verstärken wird durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten. So schnell können Neuanpflanzungen dies niemals ausgleichen, dazu muss man in großen Zeitspannen rechnen. Wenn es allerdings darum geht, dass Menschen entlastet werden sollen, die etwas für das Klima tun, so warte ich immer noch darauf, dass ich für meine Anpflanzungen von der Kfz-Steuer befreit werde ;)

re backout

"Auch für Sie noch einmal der Hinweis, dass man Regenwasser in Regenwassertanks speichern kann. Ja. das geht. Und bei einem Gewitterregen kann man sehr schnell einen Tank mit 6.000 Liter Regenwasser füllen, der dann bis zum nächsten Regen reicht."

Auch für Sie extra der Hinweis, dass lange nicht jeder die Möglichkeit hat, einen so großen Tank aufzustellen und/oder die entsprechend große Auffangfläche zu haben.

Von der Bebauung mit Mehrfamilienhäusern gar nicht zu reden.

Umdenken ist nicht einfach

und doch nötig - vor allem darf Wasser nicht privatisiert werden.

... wie schwer das Umdenken ist, sehen Sie (liebe Tagesschau) auch daran, dass das Mädchen auf Ihrem Bild einen Plastikbecher in der Hand hält - sicher hätten Sie doch ein Foto ohne Plastik in Ihrem Archiv gehabt ;-)

und was ist eigentlich...

mit den grauen Wackersteinen - wer kümmert sich um deren Schutz - rücksichtslose HansimGlücks tauschen sie in schnödes Gold und bedrohen so das geologische Gleichgewicht - erst heute gabs wieder ein Erdbeben in LA und gestern ist der Stromboli explodiert

Wasser ist Voraussetzung allen Lebens.

Das ist seit mehreren Milliarden Jahren im Universum auf allen möglichen Planeten (in einer sog. habitablen Zone) mit möglichen Lebensformen so, nicht nur auf der Erde.
Deshalb bestehen wir auch heute noch zu 80 bis 40 Prozent aus Wasser (Säugling > Greis).
Und viele dystopische Science Fiction zeigen uns auf, was die Zukunft bringen wird: nur Wüste - von Nord- bis Südpol, überall. Trinkwasser/Süßwasser wird rarer als Bodenschätze (feste wie Gold oder flüssige wie Erdöl) werden.
Ja die Politik sollte handeln, allerdings extrem radikal! Ohne die Schaffung von Gesellschaften, in denen bescheidene, statt selbstsüchtige, Bürger leben, wird es bald das Ende für alle sein.

13:31 von Nettie

«Da jeder Ort auf der Erde dem Klimawandel unterworfen ist, ist auch jeder Ort von seinen Auswirkungen betroffen (die sich nicht zuletzt in der immer ungleichmäßigeren Verteilung der Niederschlagsmengen - Dürre oder „Sintflut“, immer seltener „normales“ Wetter - bemerkbar machen.»

Sehr wahr.

Obwohl es ja nicht unmöglich ist, auch in Gegenden der Erde zu leben, die deutlich weniger Wasser haben, als es in DEU der Fall ist. Auch mit "mehr Dürre" in absehbarer Zukunft weiterhin der Fall sein wird.

Aber es bedarf ganz sicher "Anpassungs-Maßnahmen", in welcher Art man zukünftig ausreichende Versorgung von Industrie, Landwirtschaft, Privathaushalten mit Brauch- und Trinkwasser von Seiten staatlicher Lenkung gewährleisten soll.

Genau entgegen gesetzte Probleme hat es seit mehreren Jahren in JAP.
Regen, Regen, Regen in den ohehin regenreichen Sommermonaten.
Im ganzen Land "ab Tokyo + südlicher".

Gegenwärtig nie gekannte Überschwemmungen auf Kyūshū, der südlichsten der 4 großen Inseln.

13:02 von BackOut

"Schließlich ist es ja nicht so, dass es gar nicht mehr regnet, sondern nur "weniger" regnet. Und wenn der Tank groß genug ist, dann reicht das auch für mehrere Wochen ohne Regen."

Seit Jahren regnet es hier in Berlin sehr wenig. Die paar Dramaüberschwemmungen, die auch im Fernsehen liefen waren zumeist Fokus auf eine Senke wo sich das Wasser gesammelt hat (Berlin ist hügelig), aber auch nur weil die Kanalisation dass in der kurzen Zeit nicht händeln konnte. Hier fällt schon länger nicht mehr genug Wasser um Ihren Vorschlag auch nur ansatzweise umzusetzen. Selbst wenn wir zentralisierte System dafür aufbauen würden. Das Wasser, was sie in der Zisterne lagern, fehlt übrigens auch im Grundwasser. Wenn der Spiegel dann weiter sinkt, brauchen die Pflanzen mehr Wasser und dann reicht der Tank nicht mehr so lang wie es sich wünschen.

13:24, NeutraleWelt

>>Am Rhein hatten wir 2 Wochen Hochwasser.....<<

Wann war das?

Und was wollen Sie damit sagen?

Ja wo ist das Problem? alle

Ja wo ist das Problem? alle keine Vorlesung um Siedlungswasserwirtschaft genossen?

Um genügend wasser zu speichern, bedarf e einer Quelle und eines außreichend Großen Gefäßes. Nun rechnet man aus, wieviel Wasser entnomen wird und wie groß der Zulauf ist. Und dann komm man auf die größe des Gefäßes. Das dann meistens Nachts wieder vollaufen muß.
Und jetzt müsste man nur noch anfangen, genügend Talsperren zu bauen. Da stellen sich dann aber die Bewohner von Harz, Odenwald, Taunus, Rhön, Erzgebirge, Bayerischer Wald, Spessart, Schwarzwald,..... alle Quer. Die wollen das nicht bei sich zu Hause.
Dann bleiben zwei möglichkeiten; die Chinesische, bei der einfach bestimmt wird, wo der Damm hinkommt, oder aussterben.

@ riewekooche (13:38): bei Gärtnereien Wasserverbrauch verringer

@ riewekooche

Und bei dem hier:

Ohne Großgärtnereien sähen die Gemüseabteilungen in den Kaufhäusern sehr übersichtlich aus.

geht es nicht darum, denen das Wasser komplett abzudrehen sondern nur darum, den Wasserverbrauch zu verringern (also Wasserverschwendung zu vermeiden)

Und auch dass hier ist genauso Unsinn:

Und ohne PKW bleibe ich halt demnächst zu Hause und lebe von Hartz4 und Flaschensammeln.

Schon mal was von ÖPNV oder von Elektroautos, Elektrovans, Elektro-Lkws und sowas gehört und gelesen? Gibt es schon!! Aber auch hier könnte man wegen der brennbaren Akkus diese Lithium-Akkus durch Magnesium-Akkus oder durch Natrium-Akkus ersetzen die sogar eine Reichweite von mehr als 1000 Kilometern ermöglichen:

https://www.scinexx.de/news/energie/akkus-wird-natrium-das-neue-lithium/

oder hier:

https://tinyurl.com/y25bcg56
ingenieur.de: Magnesium-Luft-Batterien versprechen vierfache Reichweite für Elektroautos (04.01.2019, 15:07 Uhr)

@14:02 fathaland slim

... wie ich schon sagte: Es gibt immer welche, die die Grundbedürfnisse des Menschen vor allem als Chance zur Gewinnmaximierung sehen. Gut, dass in Berlin gegengesteuert wird; wird haben hier in Bayern einen Ministerpräsidenten, der vor einigen Jahren tausende von Wohnungen mit Sozialbindung unter dubiosen Umständen verscherbelt hat.

re mokdo

"Laut Deutscher Wetterdienst soll es Zb. im Ruhrgebiet knapp 4 Liter Regen und am Mittwoch 4,5 Liter pro qm geben.
In Hamburg Samstag und Montag, Berlin Samstag, München Sonntag, jeweils 4 - 5 Lter Regen pro qm.

Von einer Dürre was Temperaturen und Wasser betrifft sind wir weit entfernt. Trotzdem warnt man vor das was es gar nicht gibt. Ohje, ohje wir müssen alle verdursten."

Wissen Sie, was 4 l/qm sind? Ein Wasserfilm von 4 mm. Das dringt quasi gar nicht in die Erde ein, schon gar nicht in den Wurzelbereich.

12:17 von Herd

"Ein Liter Mineralwasser kostet selbst bei Aldi soviel wie 1000l Trinkwasser aus der Leitung. Da stimmt doch grundsätzlich was nicht mit den Preisen."

Was wollen Sie uns sagen? Übrigens, bei Aldi kosten 1,5 Liter Mineralwasser 0,19 EUR, also 19 Cent.

Landwirtschaft ? Sie sollte erst Zugang zu Trinkwasser

haben wenn Sie endlich die Nitratreduktion im Trinkwasser erfuellt.

Extrem bedenklich!

Ich finde es extrem bedenklich wie hier auf die Informationen des Artikels eingegangen wird. Oft kann der Eindruck entstehen, dass der Mitkommentator den Bericht gar nicht gelesen hat. Fakt 1 besagt: "Insgesamt gibt es in Deutschland keinen Wassermangel" - Fakt 2 dann: "Die kommunalen Wasserversorger warnen vor der Landwirtschaft als Konkurrenz" Fakt 3: "wenn die Wasserwerke zuwenig Wasserrechte haben, kann die Versorgung teuer werden".
Nach wie vor haben wir hier in Deutschland einen deutlichen Wasserüberschuss, lediglich die Gewinnung und bedarfsgerechte Verteilung von Trinkwasser kann kritisch werden. Die zitierte "Dürre" macht hier die Problematik deutlich, Ursache ist aber die mangelnde Vorsorge und Nachhaltigkeit der kommunalen Wasserverbände. Deshalb wird von dort nun auch so laut gerufen.
Leider nutzen die "üblichen Verdächtigen" in den Kommentaren den Artikel wieder für das ganze Panorama von Weltuntergangsstimmung bis hin zur Hetze gegen Landwirtschaft und Autofahren.

Trinkwasser

Das Problem mit dem Trikwasser ist zum grossen Teil von Menschen gemacht, hat aber mit der Klimaerwärmung wenig zu tun. Weil man mit immer grösseren Landmaschinen die Frühjahrsbestellung vornehmen wollte, wurden in den 60er und 70er Jahren die Landwirtschaftlichen Flächen massiv entwässert. Man nannte es Melioration. Als Folge kann kein Wasser mehr ins Grundwasser gelangen, die Böden überhitzen, die Thermik wird grösser und es regnet weniger. Abhilfe kann nur der Bau von Schleusen, Wehren und Zisternen sowie Renaturierung bringen. Leider hat die Natur in Berlin keine Lobby, die großen Landheie aber schon, denn sie brauchen ja nicht einmal Grunderwerbssteuer zu bezahlen.

1,5 Liter Mineralwasser für 19 ct

Wenn man die Wasserpreise z.B. in Baden-Württemberg anschaut, werden hier 8 ct pro cbm (also 1.000 Liter) bezahlt. Das sind die reinen Wasserkosten. Der Rest der auf der Wasserrechnung steht ist, wenn man mal genau hinguckt, der Kostenanteil für Förderung, Bearbeitung und Lieferung an den Wasserhahn, z.B. in Mannheim 2 EUR, so dass hier 1.000 Liter Trinkwasser also mit 2,08 EUR berechnet werden.

Trinkwasser

Das Problem mit dem Trikwasser ist zum grossen Teil von Menschen gemacht, hat aber mit der Klimaerwärmung wenig zu tun. Weil man mit immer grösseren Landmaschinen die Frühjahrsbestellung vornehmen wollte, wurden in den 60er und 70er Jahren die Landwirtschaftlichen Flächen massiv entwässert. Man nannte es Melioration. Als Folge kann kein Wasser mehr ins Grundwasser gelangen, die Böden überhitzen, die Thermik wird grösser und es regnet weniger. Abhilfe kann nur der Bau von Schleusen, Wehren und Zisternen sowie Renaturierung bringen. Leider hat die Natur in Berlin keine Lobby, die großen Landheie aber schon, denn sie brauchen ja nicht einmal Grunderwerbssteuer zu bezahlen.

14:57, stupid - first

>>Dann fragen Sie mal Herrn Seehofer, warum er damals die Düngemittelverordnung gekippt hat, und die Landwirtschaft zur Industrie machte.<<

So wenig wie ich Herrn Seehofer leiden kann, aber die industrielle Landwirtschaft ist nun wirklich nicht seine Erfindung.

14:25 von Superschlau

«Ja wo ist das Problem?
alle keine Vorlesung um Siedlungswasserwirtschaft genossen?»

Wer hat schon je Vorlesungen zu "Siedlungswasserwirtschaft" besucht?
Warum solle man auch, wenn man nicht in diesem Bereich arbeiten will …?

«Und jetzt müsste man nur noch anfangen, genügend Talsperren zu bauen. Da stellen sich dann aber die Bewohner von Harz, Odenwald, Taunus, Rhön, Erzgebirge, Bayerischer Wald, Spessart, Schwarzwald,..... alle Quer …»

Sie können jede Senke mit mehr als 1 Meter Tiefe, und mind. 1 Hektar Fläche als Talsperre "umbauen", und das ganze Land mit Talsperren "zupflastern".

Wenn es dann nicht von oben in die Talsperren rein regnet (in die Wasser zuführenden Flüsse, auf die die Flüsse speisenden Flächen).

Dann nützen Ihnen 1.001 Talsperren im Land genau so wenig, wie Zisternen in Gärten von Hausbesitzern den Mietern in Wohnblocks zu gute kommen.

Sie können die tolle Fotokamera mit dem besten Obektiv haben.
Wenn da kein Licht drauf fällt, bleibt das Bild schwarz …

@andererseits 14.28

aha, und wer bitte hat zunächst in Berlin das Kind in den Brunnen geworfen und massenweise Wohnungen zu billig verscherbelt, um jetzt wieder teuer zurückzukaufen? Und Sie nennen das , was den Steuerzahler mal wieder Milliarden kostet und wo die Verursacher der Problem jetzt das mit anderer Leute Geld zudecken wollen auch noch positiv "Gegensteuern"? Grotesk scheinheilig nenn ich das.

@Guenter Motzkau

Lesen Sie doch bitte erst mal nach was es mit dieser Melioration auf sich hat, bevor Sie Halbwissen und falsche Fakten raushauen!
Die Wikipedia kann da wirklich helfen.

Wasser auf einmal Mangelware

Ganz ganz langsam geht die öffentliche Wahrnehmung in die Richtung dessen, was ich seit Jahren prognostiziere. Betrifft, wenn sich Wind und Wetter ändern, auf einmal doch nicht nur Afrika. Ätsch... Schade Recht zu haben in dem Fall.

Heute morgen las ich, Aufforstung würde gegen den CO2-Anteil des Klimawandels helfen können (Science-Artikel). Schön. Braucht man nur noch die Bäume, die ohne Wasser wachsen. Ach und sturm- und waldbrandresistent sollten sie auch sein.

von Demokratieschue... um 13:36

Regen wäre gut und zwar mal richtig mindestens zwei Tage langer Regen damit der mal richtig tief rein geht in den Boden und die Trockenheit im Boden beendet. Das wuerde auch den Landwirten helfen.

Damit auch nur die notwendige Wassermenge für den primären Verbrauch durch Regen bereitgestellt würde, müßte es mindestens 4 Wochen lang täglich regnen mit ca. 20 bis 25 l/m² und Tag. Um die Grundwasserstände aufzufüllen wären mindesten 3 Monate die genannten Regenfälle erforderlich.

Bei dem jetzigen Wetter (im südlichen Drittel Niedersachsens) verdunsten auch bei den gemäßigten Temperaturen aber sehr viel trockenem Wind mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h etwa 80 bis 95 % der (jetzigen) spärlichen Niederschläge (0,2 bis 0,5 l/m² und Tag) innerhalb einer Stunde.

Zwei Tage Regen bringen gar nichts! Ein bis zwei Monate könnte helfen, die Grundwasserspiegel wieder (etwas) zu erhöhen.

@Elefant

Dann haben Sie auch erst Zugang zu Lebensmitteln wenn dies geschieht, was noch lange nicht im ganzen Bundesgebiet der Fall ist.

@ fathaland slim (15:13): stimmt schon - es bewegt sich was

@ fathaland slim

So wenig wie ich Herrn Seehofer leiden kann, aber die industrielle Landwirtschaft ist nun wirklich nicht seine Erfindung.

stimmt schon. Die industrielle Landwirtschaft ist in der Tat nicht seine Erfindung, stimmt schon. Aber dass er die Duengemittelverordnung gekippt hat, ist schon sein Teil. Aber offensichtlich bewegt sich jetzt endlich was:

https://tinyurl.com/y6b4wj89
zdf.de: Beschränkungen für Landwirte - Fortschritte im Dünge-Streit (06.06.2019 21:19 Uhr)

Deutschland steht unter Druck der EU, dass schleunigst weniger Gülle auf die Felder kommt. Jetzt ist nach Angaben der Ministerien weitgehend ein Kompromiss gefunden.

Nach monatelangem Streit um schärfere Düngeregeln für die Landwirte zum Schutz des Grundwassers ist laut Bund eine Verständigung in Sicht. "Es gibt in allen wichtigen Punkten eine Einigung", sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth nach Beratungen von Bund, Ländern und Verbänden.

@ fathaland slim (15:13): Duengeverordnung ab 2020

@ fathaland slim

Außerdem kommt die Duengeverordnung ab Mai 2020:

https://tinyurl.com/yyuwddr5
topagrar.com: Neue Düngeverordnung soll ab Mai 2020 gelten (04.02.2019)

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) plant ein Inkrafttreten der neuen Düngeverordnung im Mai 2020. Damit bleibt den Landwirten noch eine Saison bis die Verschärfungen, die vor allem die roten, mit Nitrat belasteten Gebiete betreffen, greifen.

Das BMEL will die Verschärfung der Düngeverordnung nun schnell voranbringen. Die noch ausstehenden Verhandlungen sollen so ablaufen, dass die neue Düngeverordnung im Mai 2020 in Kraft treten könnte. Bereits Ende Februar soll es einen ersten Referentenentwurf zur Änderung der Düngeverordnung aus dem BMEL geben. Bis zur Sommerpause Ende Juni 2019 soll dann die Länder- und Verbändeanhörung sowie die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung vollendet sein. Im Herbst wird der dann abgestimmte Entwurf der EU-Kommission zur Notifizierung vorgelegt.

15:14, deutlich

>>@andererseits 14.28
aha, und wer bitte hat zunächst in Berlin das Kind in den Brunnen geworfen und massenweise Wohnungen zu billig verscherbelt, um jetzt wieder teuer zurückzukaufen?<<

Es ging ja eigentlich um die Wasserbetriebe, aber wo Sie schon nach den Wohnungen fragen:

Das war der Finanzsenator des ersten Wowereitsenats. Sein Name: Thilo Sarrazin.

15:32, stupid - first

>>@fathaland slim 15:13
"So wenig wie ich Herrn Seehofer leiden kann, aber die industrielle Landwirtschaft ist nun wirklich nicht seine Erfindung."

Doch, umfänglich im Jahr 2005 als Bundeslandwirtschaftsminster begonnen, und von der CDU/CSU weiterverfolgt. Vom Kippen der Düngemittelverordnung, bis zur exportorientierten Landwirtschaft. Alles Gift für unser Wasser.<<

Die industriellen Eierfabriken und Hähnchen- und Schweinemastbetriebe mit dem von ihnen erzeugten Gülleproblem gab es in Niedersachsen beispielsweise schon in den Siebzigern.

14:24 von fathaland slim

«Am Rhein hatten wir 2 Wochen Hochwasser.....»

«Wann war das?
Und was wollen Sie damit sagen?»

Das letzte Hochwasser im Rhein zu Köln war im Januar 2018.
Mit einem Pegel von > 8,30 Meter → no ships anymore.

"Hochwasser" definieren die Stadt-Entwässerungs-Betriebe Köln ab einem Pegelstand von > 4,50 Meter. Dann werden erste Schieber zur Kanalisation geschlossen, damit kein Wasser aus dem Rhein dort hinein fließt.

Der Pegelstand heute hat 2,78 m.
Tendenz "unverändert" innerhalb von ± 5 cm.

Tja - was sagen einzelne Daten zu Hochwasser … hier … oder da?
Wohl ähnlich viel, wie es die Anzahl übergelaufener Badewannen in Köln zum gleichen Zeitpunkt aussagt …?

Landwirtschaft umbauen!

Auf Pflanzen, die mit dem wenigen Wasser auskommen, was wir noch haben.
Gleichzeitig Wälder pflanzen, um CO2 zu binden.
Wasser für Ziergärten und Autowaschen rationieren.
Wasser auch aus Kläranlagen versickern, statt in Flüsse einzuleiten - dadurch mehr Grundwasser.
Dann ginge das.

Trockene Sommer-Deutschland droht Kampf ums Wasser....

"Die Landwirtschaft müsse immer mehr gießen". Und warum muß die Landwirtschaft immer mehr gießen ? Doch wegen der zunehmenden Dürren als Folge des Klimawandels und der Erderwärmung.
Dagegen wird von den Regierenden hierzulande nichts zu erwarten sein:Der Kohleausstieg wird in die Länge gezogen und am Autolobbyismus,Straße statt Schiene strikt festgehalten.
Und dann werden noch Gebührenerhöhungen für die Verbraucher drohen.Denn Probleme werden in der Bundesrepublik nach unten abgewälzt.

12.36 von riewekooche

Danke für Ihren Beitrag, er macht mir Hoffnung.

Der Volksgesundheit zuliebe

An sich muss ein "Trinkwasser"netz aufgebaut werden, das die Menschen z.B. durch innenverglaste Rohre mit bestem zur Verfügung stehenden Trinkwasser versorgt. Ein Netz mit minderwärtigem "Brauchwasser" besteht bereits. Trinkwasser verteuern, Brauchwasser (für Industrie, zum Waschen, zur Klospülung) verbilligen.
Und natürlich darf die Wasserinfrastruktur nicht Privatiesiert werden.
Und auch Kommunale Betriebe können im Interresse des Bürgers Kunden und Steuerzahlers gewinnbringend wirtschaften. Damit der Industrie und Gewerbe und Lebensstandort Deutschland auf dem globalen Weltmarkt bestehen kann.

14:15 von r0lt0

32 % unseres Land besteht aus Wald

16:27, stupid - first

>>@fathaland slim 15:40
"Die industriellen Eierfabriken und Hähnchen- und Schweinemastbetriebe mit dem von ihnen erzeugten Gülleproblem gab es in Niedersachsen beispielsweise schon in den Siebzigern."

Ja, Eier u. Hühnermassenware gabs schon vorher. Auch das Rußland- und Chinageschäft mit Fleisch u. Milch?<<

Auf jeden Fall gab es Milchseen und Butterberge. Die waren in meiner Kindheit (Jahrgang 56) sprichwörtlich.

Schabernak

Sie geben selber zu, keine solche vorlesung besucht zu haben. Dann werden sie diese auch, wie ich zb, mit einer anständigen note abgeschlossen haben. Es geht bei diesen talsperren nicht um regen. Es geht darum, wasser nicht unkontrolliert in bächen ins meer fliessen zu lassen, so es schlagartig unbrauchbar wird.
Sie meinen evtl regenrückhaltebecken.

16:37, Superschlau/Weiß-mehr-als Sie

>>Schabernak
Sie geben selber zu, keine solche vorlesung besucht zu haben. Dann werden sie diese auch, wie ich zb, mit einer anständigen note abgeschlossen haben. Es geht bei diesen talsperren nicht um regen. Es geht darum, wasser nicht unkontrolliert in bächen ins meer fliessen zu lassen, so es schlagartig unbrauchbar wird.<<

Sie möchten unsere Flüsse austrocknen?

Rasenflächen

Bereits jetzt sind sowohl städtische wie auch private Rasenflächen zu einem großen Teil gelb. Das häufig nur, weil ein bestimmter Turnus eingehalten und in der Regel "Rasierschnitte" bevorzugt werden. Im vergangenen Jahr wurden in manchen Gärten tote, bereits staubende Rasenflächen !termingerecht! gemäht. Sicher gibt es Möglichkeiten und Konzepte, Erd- und Pflanzenreich länger am Leben zu erhalten und der Trockenheit -nicht nur in diesem Fall- mit mehr Vernunft zu begegnen.

16:12 von Theo Hundert.neu

«Der Volksgesundheit zuliebe
An sich muss ein "Trinkwasser"netz aufgebaut werden, das die Menschen z.B. durch innenverglaste Rohre mit bestem zur Verfügung stehenden Trinkwasser versorgt.»

Trinkwasser ist das bestüberwachte Lebensmittel in DEU.
Dessen Qualität + "Bekömmlichkeit" ist eine der höchsten weltweit.

Unterschiedlich im Aufwand, wie es zu erzeugen ist, und wie die Qualität sicher gestellt werden kann. Verschieden z.B. im Kalkgehalt, je nach der Quelle, aus der es entnommen wird.

"Et Wasser vun Kölle es joot."
So lautet "seit jeher" der Wahlspruch des städtischen Wasserversorgers.
"Joot es et", auch wenn es hauptsächlich dem Rhein entnommen wird.
Aufbereitet als "Uferfiltrat", mit vergleichsweise viel Kalk drin.

Für mich als Student der Fotografie war es in den 1980/90-ern für die Film- / Foto-Entwicklung in chemischen Bädern mit dem vielen Kalk gar nicht so gut.

Eben so wenig war es das Silber + Brom + Co. in den Bädern hinterher.
Aber das ist ja nicht länger mehr …

13:03 von schabernack

diejenigen haben auch nicht die Sorgen einen Garten bewässern zu müssen

12:23 von suomalainen

was haben sie denn für einen garten? Versailles 2.0?????
.
auch wenn man sich bisher über das Thema keine Gedanken machte ....
ein Rollrasen (hab ich nicht) kostet zum gescheit Anlegen mindestens 50 Euro/qm
also bei nur 200 qm
paar Rhododendren wenn sie vom Gärtner sind und nicht vom Aldi 150 ....200 Euro, 10 .... 20 Stück vielleicht paar Rosen .... dazu noch ein Gärtner der es anlegt
und was regen sie sich auf, sie brauchen ja meine Wasserrechnung nicht zu bezahlen

Sebastian15, 11:43

Ganz einfach Blumengießen und Autowaschen nur noch aus Regenwasser

Sie glauben, dass Trinkwasser nicht ebenfalls ursprünglich Regenwasser war?

16:37 von Superschlau / @schabernack

«Es geht bei diesen talsperren nicht um regen. Es geht darum, wasser nicht unkontrolliert in bächen ins meer fliessen zu lassen, so es schlagartig unbrauchbar wird.»

Wasser in Flüssen fließt nicht "unkontrolliert" ins Meer.
Der Rhein ist die Hauptquelle der Trinkwasserversorgung der Millionenstadt Köln.

In DEU hat es genügend Talsperren, um bei den Regenmengen, die bisher hier durchschnittlich fielen, die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Auch die mit Brauchwasser für Industrie + Landwirtschaft.

Nirgendwo baut man "mal so eben" neue Talsperren, die nicht gravierende Eingriffe in die Natur wären. Mit so gut wie immer negativen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt an anderen Stellen, als an denen, an denen die neuen Talsperren stehen.

Und mit "Regen" haben auch die Bäche und Flüsse in DEU zu tun.
Die quellen ja nicht ausnahmslos aus unterirdischen Quellen.
Oder werden von Gletschern gespeist.

"Wo kein Wasser ist".
Wird keine noch so große neue Talsperre auch nur halbvoll …

@ 14:24 von fathaland slim

"13:24, NeutraleWelt

>>Am Rhein hatten wir 2 Wochen Hochwasser.....<<

Wann war das?

Und was wollen Sie damit sagen?"
.
Nachschauen? Vom 13.06. bis 28.06. so gute 1,50m über normal.
.
Was ich damit sagen will?
Das der Rhein zuviel Wasser hatte, vermute ich?

12:42 von JohnBowie

Kann es sein, dass Sie das Problem noch nicht ganz durchdrungen haben?
.
könnte (!) es sein dass es gar kein Problem gibt
mein Wasser kommt vom Bodensee
gut 500.000 m³/täglich für mich und meine Nachbarn
das ist ca 1 % dessen was da reinfließt
also da ist noch etwas Luft

von drohenden konflikten zu sprechen, ist

tatsächlich noch verharmlosend.

die problematik ist wesentlich schärfer.

sollte es einen redakteur geben, der sich mit wasserwirtschaftsämtern austauscht, wird er erfahren, daß es immer schwerer wird belastungen aus dem grundwasser -insbesondere pestizide und nitrate- herauszufiltern.

weder besitzen wir die notwendige technik in deutschland, noch die notwendigen chemiker, die dem problem paroli bieten könnten.

der cbm-preis wird für die haushalte absehbar verschärft steigen.

wasserverbrauchskosten werden eine wesentliche ausgabe für haushalte werden.

17:16, NeutraleWelt

>>@ 14:24 von fathaland slim
"13:24, NeutraleWelt

>>Am Rhein hatten wir 2 Wochen Hochwasser.....<<

Wann war das?

Und was wollen Sie damit sagen?"
.
Nachschauen? Vom 13.06. bis 28.06. so gute 1,50m über normal.
.
Was ich damit sagen will?
Das der Rhein zuviel Wasser hatte, vermute ich?<<

Der Juni war ja erheblich zu trocken. Deswegen überrascht mich Ihre Beobachtung.

Oder leben Sie am Hochrhein? Der hatte allerdings Hochwasser, wegen der Schneeschmelze bei tropischen Temperaturen.

Wenn das alles so schlimm ist

warum nimmt dann Deutschland den Holländern ihre Gülle ab, und lässt sie aud deutsche Felder ausbringen? Etwa Inkompetenz unserer Politiker/innen/diverse?

Eine Lüge nach der anderen der Öffentlichen

Wie lange sollen wir noch belogen werden??? Es gibt keinen Wassernotstand in Deutschland! Wasser verschwindet nicht einfach, es ist in einen Zyklus naturwissenschaftlicher Vorgänge eingebunden. Und wir haben genug Wasser! Ebenso haben wir keinen Hitzerekord, wie es stets in der Verdummungsröhre behauptet wird! Das Ziel dieser Pseudovolksvertreter besteht einzig und allein darin, auch noch unser Wasser zu privatisieren, damit wir auch noch dafür in einen Preiskampf zwischen privaten Geldgeiern auf unseren Schultern aufkommen dürfen! Trinkwasser darf nicht privatisiert werden! Es ist ein Menschenrecht! Ihr werdet sehen, dass der angebliche Mängel nur behauptet wird, um private Unternehmen and Land zu ziehen als angebliche Hilfe! Das gab es in Berlin mit privaten Wasserunternehmen, den Fehler dürfen wir niemals wieder machen! Lasst euch nicht für dumm verkaufen! Wir haben unseren Garten in diesem Jahr kein einziges Mal gießen müssen. Hört nicht auf diese Lügen! Es ist unser aller Wasser!

18:48, Karl Maria Jose...

>>Wenn das alles so schlimm ist
warum nimmt dann Deutschland den Holländern ihre Gülle ab, und lässt sie aud deutsche Felder ausbringen? Etwa Inkompetenz unserer Politiker/innen/diverse?<<

Natürlich.

Die sind immer an allem schuld.

Und wir sind die armen, willenlosen Schafe.

17:21 von Sisyphos3

«könnte (!) es sein dass es gar kein Problem gibt
mein Wasser kommt vom Bodensee
gut 500.000 m³/täglich für mich und meine Nachbarn
das ist ca 1 % dessen was da reinfließt
also da ist noch etwas Luft»

In der eigenen Zisterne huckend.
Kurz den Deckel derselben gelupft.
Rund herum im Garten nach den Pflanzen gespäht.

Und noch sooo viel Wasser drin, im Bodensee.
Da kann es ja auch für niemand anderswo irgendwelche Probleme geben.

Und wenn die Wälder bei Lübteen in Meck-Pomm noch so sehr brennen.
Hat doch genügend Wasser drin, im Bodensee, vor der eigenen Haustür …

18:59 von fathaland slim

18:48, Karl Maria Jose...

>>Wenn das alles so schlimm ist
warum nimmt dann Deutschland den Holländern ihre Gülle ab, und lässt sie aud deutsche Felder ausbringen? Etwa Inkompetenz unserer Politiker/innen/diverse?<<

Natürlich.

Die sind immer an allem schuld.

Und wir sind die armen, willenlosen Schafe.
///
*
*
Jetzt hört es sich fast so an, als ob Sie keine ideologische Erklärung aus dem Hut zaubern könnten?

Umdenken ist angezeigt

Die zuständigen Politiker müssen sich nur mal mit den neuen innovativen Ideen wie Tiny Houses auseinander setzen. Dort hat Autarkie einen sehr hohen Stellenwert. Diese wunderbar funktionierende Eigenständigkeit ließe sich auch auf große Gebäude übertragen.

Man muss natürlich auch wollen und da hapert es gewaltig. Warum denn etwas ändern, so lange das System "noch" läuft.

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