Ihre Meinung zu: Hitzerekord in Alaskas größter Stadt Anchorage

6. Juli 2019 - 10:21 Uhr

Im Süden des US-Bundesstaats Alaska hat es die heißesten Temperaturen seit der Wetteraufzeichnung im Jahr 1952 gegeben. Auch in den arktischen Zonen wurden ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen. Klimaexperten sind alarmiert.

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Kommentare

Erfindung der Chinesen

Mit dem Klimawandel kann das ja nichts zu tun haben, der ist laut Trump ja nur eine Erfindung der Chinesen um den USA zu schaden.

Gnade uns Gott

Wenn sich der ganze Planet aufheizt... wie soll das werden? :‘(

Man sagt immer: die Leute sollen nicht fliegen und Rad statt Auto fahren.

Aber ich glaube, nur eine totale Abwendung von Kapitalismus und Raubbau kann uns jetzt noch helfen.

Und wieder wird es dem Klimawandel zugeschrieben?

Ob dem so ist sei dahingestellt, doch sollten wir uns nicht einschüchtern lassen.

Es wird auch wieder kälter...

Ich wandere...

sofort aus! Ab auf den Mond. Hier kann uns keiner mehr retten...

Wir sollten uns nicht einschüchtern lassen.

Brauchen sie auch nicht.
Die Erde kommt auch ohne die Menschheit klar.
Und das war schon Milliarden von Jahren so.

...wir werden damit leben müssen....

Wir werden damit leben müssen. Oder anders herum, wie will man diese Entwicklung aufhalten?
Mit einer irrsinnigen CO2 Steuer? Oder mit?
Selbst unser diskutieren über die Erderwärmung wird nichts daran ändern, das 8,5 Milliarden Menschen einfach zu viel sind.

Es ist doch traurig, ...

... dass es immer noch Menschen gibt, die irgendwelchen verwirrten Realitätsverweigerern glauben, dass diese weltweit festgestellten Temperaturanstiege nur jeweils lokal begrenzte Einzelfälle sind. Tausenden von Fakten, Meßwerten und Wissenschaftlern weltweit zum Trotz.
Wenn ich dann Sätze wie "Aber im Frühjahr hat es doch geschneit!"oder "Keine Panik! Es wird auch wieder kälter."höre oder lese, laufen mir eiskalte Schauer über den Rücken. Wie "naiv" kann man eigentlich sein?
Wie verbohrt müssen Politiker*innen sein, die auch heute noch versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Klimaerwärmung nur ein politisch motiviertes Märchen ist, mit dem man den armen Bürgern jeden Spaß verbieten will.

seit der Wetteraufzeichnung im Jahr 1952 gegeben.

nun ja
ein ziemlich überschaubarer Zeitraum
"Klimaexperten sind alarmiert!"
die scheinen dauernd alarmiert sprich Dauerstreß zu sein

Wer sich mit den Zahlen...

Beschäftigt hat, weiss folgendes :

Die Südhalbkugel ist weniger betroffen.
Je weiter nördlich man kommt, desto schneller steigen die Temperaturen.

Auch existieren Schwerpunkte in bestimmten Monaten.

Insbesondere das, was in den nördlichen Regionen abgeht, lässt kaum einen Zweifel offen an der Existenz eines dynamischen Klimawandels.

das eigentliche Problem ist jedoch noch nicht mal der Klimawandel an sich.
Den könnte man aussitzen, wenn er nicht „galoppierend“ wird wie vor langer Zeit auf der Venus.

Sondern die Tatsache, das er mit einer viel zu hohen und immer noch stark steigenden Weltbevölkerung zusammen trifft.

Eine Bevölkerung, die Genug zu essen haben will.
In einem Wirtschaftssystem, das auch die Nahrung sehr ungleichmäßig verteilt.

Zur Zeit freuen sich

auch unsere Verwandten auf Island. Endlich mal ein schöner Sommer mit Temperaturen um die 25 Grad. Sonst waren es höchstens 22 Grad im Sommer.

consequent

Es hilft alles nichts solange nicht consequent und von Allen mitgemacht wird. Und weil das niemals passieren wird, werden die Temperaturen weiter steigen. Geld und Egoisme sind die Factoren weshalb es niemals gelingen wird den CO2 Ausstoss ernsthaft zu verringern. Erst wenn die ersten grossen Katastrofen auftreten, dann geht das grosse Jammern los, aber dann ist es zu Spät. Es ist jetzt schon zu Spät.

@ 12:25 von "erster Realist "

>>Es wird auch wieder kälter...<<

Welches Lebensalter haben Sie denn anvisiert, damit Sie das noch erleben können? Leben Sie womöglich gar auf einem anderen Planeten?

12:25 von erster Realist

Sie schrieben: "Es wird auch wieder kälter..."

Das ist im Prinzip richtig. Wenn der Brennstoff der Sonne dereinst aufgebraucht ist, wird es sehr viel kälter werden.

Derzeit liegt aber das Augenmerk auf der Tatsache daß es wärmer wird und das obwohl die Wissenschaft sogar bestätigt daß die Sonnenaktivität nachlässt.

Ob man jetzt die Ursache im erhöhten CO² sucht, oder im zerstörten Ozon-Schutzmantel, spielt keine Rolle. Beides ist vom Menschen der Neuzeit verursacht.

@erster realist

In der Tat wird es immer mal wieder kühler als im Vorjahr.
Aber der längerfristige Trend ist alles, was hier zählt.

Und der geht seit einiger Zeit zügig aufwärts.

Die (vorerst unwahrscheinliche) Option, die eine dauerhafte Abkühlung bringt - das umkippen des Golfstroms - ist für uns in Europa fast noch mehr zu fürchten, als die Erwärmung.

@erster realist

wer ist denn 'wir'? also ich bin nicht eingeschüchtert, ich bin eher besorgt. aber nachdem sie mir ja wissenschaftlich fundiert dargelegt haben, dass es wieder kälter wird ist meine sorge fast verflogen. das wird ja wohl nicht nur ein platter 'hauptsache ich schreib mal was'-spruch gewesen sein, sie haben ja sicher handfeste studien betrieben...

Hitze in Alaska

@Gnade uns Gott
Es gibt keinen Gott, der Gnade walten lassen könnte. Das werden Ihre Kinder, spätestens
Ihre Enkelkinder, massiv am eigenen Leibe erleben. Gott ist eine Farce. Den Teufel auf Erden dagegen gibt es. Es ist der vom Egoismus zerfressene Mensch, der uns und unseren Nachkommen den Klimawandel eingebrockt hat.

mag sein ...

Wahrscheinlich ist es so, dass die Temparaturen steigen. Auch ist es kein Fehler menschlich verursachte, negative Einflussfaktoren zu verringern (Bevölkerungsexplosion stoppen, Umweltbewusster handeln).

Abfinden müssen wir und mit Einflussfaktoren, auf die wir keinen Einfluss haben. Z.B. Moorbohrungen am Chiemsee
zeigen, dass es vor 1000 Jahren schon einmal so warm war. Oder die Dinosaurier sind wahrscheinlich wegen Klimakatastrophen ausgestorben.

@Knorlo

"Wir werden damit leben müssen. Oder anders herum, wie will man diese Entwicklung aufhalten?
Mit einer irrsinnigen CO2 Steuer? Oder mit?
Selbst unser diskutieren über die Erderwärmung wird nichts daran ändern, das 8,5 Milliarden Menschen einfach zu viel sind."

Ja, wir werden damit leben müssen.
Aber wir werden auch alles tun müssen, die Entwicklung aufzuhalten bzw. abzubremsen.
Die CO2-Steuer ist keinesfalls irrsinnig, wie Sie behaupten, sondern wahrscheinlich das allerbeste Mittel, das es gibt. Dass es funktionieren kann, zeigt die Schweiz.

Und selbst das ständige Heraufbeschwören einer Überbevölkerungspanik ändert nichts daran, dass wir mit den 8,5 oder 10 Milliarden Menschen werden leben müssen. Und dass diese vielen Menschen nicht zu viel sein dürfen. Denn nichts, was wir tun können, wirkt so schnell, dass es uns davor bewahren könnte.

13:14 von immature

wenn die Pole abschmelzen versiegt der Golfstrom
entsprechend kalt wird es in Europa werden

13:14 von Dr.Who

Es ist jetzt schon zu Spät.
.
schön
dann können wir ja weitermachen wie bisher

12:25 von erster Realist

Und wieder wird es dem Klimawandel zugeschrieben?
Ob dem so ist sei dahingestellt, doch sollten wir uns nicht einschüchtern lassen.
Es wird auch wieder kälter...
##
Wer will Sie denn einschüchtern?
Das im Klimawandel chaotische Wetterbedingungen vorherrschen und es auch kaltes, ja stürmisches Wetter geben kann, wird doch nicht bestritten, doch die Welt-Klimakurve zeigt seit Jahren nach oben.

Gaia

Manche betrachten die Erde als ein System das ähnlich wie ein Lebewesen fühlen, denken und handeln kann.

Nehmen wir an, das wäre so. Würde sich die Erde dann über das Verschwinden der Menschheit freuen oder dies bedauern?

13:04 von Sceadu Wolfsson

wer stellt einen Klimawandel in Frage
es geht doch nur darum ist der Mensch schuld,
bzw kann er was daran ändern

Naive Kommentare

Es irritiert mich immer wieder, wie einige Kommentatoren versuchen mit Phrasen die Notwendigkeit eines Umdenkens klein zu reden. Der anthropogene Klimawandel ist bewiesen, die Konsequenzen daraus nicht 100 %ig vorhersagbar. Letzteres ist kein Grund für das Leugnen. Mein Statement für die paar ganz beratungsresistente: Die Erde wird den Klimawandel sicher überleben, die meisten Tierarten auch. Selbst die menschliche Spezies wird es überleben. Aber unsere Zivilisation wird extrem belastet - vielleicht komplett gekrempelt. Milliarden werden migrieren und die extremen Wetterwechsel werden auch fern der Küsten zu Katastrophen führen. Dass wir bei einer natürlichen Katastrophe eventuell ausgelöscht werden, darf doch nicht zur Lethargie führen. Wir wollen doch nicht sein wie Lemminge, oder?

um 13:00 von Knorlo Wir könnten auch anders.

>>...wir werden damit leben müssen....

Wir werden damit leben müssen. Oder anders herum, wie will man diese Entwicklung aufhalten?
Mit einer irrsinnigen CO2 Steuer? Oder mit?
Selbst unser diskutieren über die Erderwärmung wird nichts daran ändern, das 8,5 Milliarden Menschen einfach zu viel sind.<<

//

So lange jeder nicht bei sich selbst anfängt, wird sich an der allgemeinen Erderwärmung nichts ändern.

Fahre kein Auto sondern nur Fahrrad und selten mit der Bahn.

Kaufe nicht tausend Elektro-Verbraucher, Beleuchtung komplett auf LED umgestellt. Wie zu erkennen ist gibt es nur eine Möglichkeit "Einsparung" ist das Zauberwort.

Dazu gehört auch ein geringes Einkommen von ca. 800€, was einem automatisch zur Sparsamkeit zwingt und es funktioniert...

Nicht meine Religion...

Wetteraufzeichnungen seit 1952. Das ist doch mal eine Ansage. Die Welt verändert sich seit Millionen Jahren, und wir nageln uns auf Aufzeichnungen seit 1952 fest.

Die Klimahyper nennen uns Spinner und Ignoranten? Ich sag euch mal was. Damals war jeder überzeugt (auch Wissenschaftler) daß die Erde eine Scheibe ist und nur paar setzten sich dem engegen. Sogar mit androhung des Scheiterhaufens wenn man seine Meinung nicht ändere.

Oder, 1933 liefen alle der gemachten Meinung nach und jeder der ne andere hatte.....naja weiß man ja.

Bitte nicht einfach nur der Mehrheit glauben. Selber nachdenken.
Leute wir reden hier von CO2 !!!
C O 2 !!!
Nicht von irgentwelche künstlichem Zeugs.

Co2 ist das natürlichste was es gibt.
Gehts vielleicht einfach nur darum, nachdem man jedes Element besteuert hat, das letzte also die Atemluft zu besteuern???

Hitzerekord...

Auf Kommentar antworten
Am 06. Juli 2019 um 12:25 von erster Realist
Und wieder wird es dem Klimawandel zugeschrieben?
Ob dem so ist sei dahingestellt, doch sollten wir uns nicht einschüchtern lassen.
###
Das sehe ich auch so. Auch wenn es zur Zeit Mode ist alles auf einen Klimawandel zu schieben wie uns die Grünen und die Medien immer erzählen. Wärme und Kälteperioden,Regen und Dürre haben es schon oft in der Erdgeschichte gegeben und diese sind noch gar nicht von der Wissenschaft richtig Erforscht und objektiv untersucht worden. Und ja, wir sollten uns nicht einschüchtern lassen.

Nutzlose Meldungen

Das Geheule um das Klima interessiert doch keinen der "Leader" dieser Welt wirklich. Ob der nun Trump oder Bezos heisst. Alles Alibigeschwätz und Ablenkung von den wirklichen Problemen.

Als Geldsack kann man zurecht davon ausgehen, sich weiterhin auf Kosten der anderen zu bereichern, und Klimaanlage oder Nahrung damit zu bezahlen.

Die schätzen nämlich ganz realistisch ein, wie unmöglich eine weltweite Einigung ist. Ob der Wandel von nun Menschen oder natürlich oder von beidem zusammen herbeigeführt wird, ist da letztendlich egal.

um 13:32 von DrBeyer "In der Umsetzung vielleicht, Aber!

>>Die CO2-Steuer ist keinesfalls irrsinnig, wie Sie behaupten, sondern wahrscheinlich das allerbeste Mittel, das es gibt. Dass es funktionieren kann, zeigt die Schweiz.<<

//

In der Umsetzung vielleicht, aber was bewirkt es am Ende insgesamt?

Global gesehen sicherlich nur ein Furz und kann es die allgemeine Erderwärmung tatsächlich verhindern?

Alles Fragen, welche erst ein mal bestätigt gehören...

Klimaexperten sind alarmiert

Wann wird ein echtes Warnsignal Politik und Wirtschaft erreichen? Wem nützt es, wenn Klimaexperten alarmiert sind und nichts, aber auch gar nichts unternommen wird, um eine weitere dramatische Aufheizung des Planeten zu stoppen? Sind wir nicht mehr in der Lage, unsere Wirtschaft auf ein neues, ökologisches Fundament zu stellen? Wieso gibt es von Seiten der Klimaexperten nicht großangelegte Demonstrationen, um eine Umkehr in der Erd-Ökonomie einzuleiten? Klimaexperten sagen ja auch vorher, dass sich die Temperaturen immer schneller erhöhen werden und die Folgen wären für uns alle tödlich. Es ist erschütternd, wie handlungsunfähig die Regierungen sind. Alles für die Wirtschaft bis zum bitteren Ende. Das ist der Tenor der Zeit. Gnade uns Gott.

@nackigschlaefer

Merkwürdiges Studium. Und selbst wenn es ein Klima-Comeback (noch nie gehört, aber gut) geben sollte, dann wohl nur wenn der Hauptverursacher des Klimawandels ausgelöscht ist und die Natur sich wieder zurückholt, was der Mensch zerstört hat. Wenn Sie das beruhigt, bitte.

13:43 von erster Realist

Dazu gehört auch ein geringes Einkommen von ca. 800€, was einem automatisch zur Sparsamkeit zwingt und es funktioniert...
.
natürlich
und wenn sie mal nen Arzt brauchen und ein Krankenhaus
sind es ihre Mitbürger welche ihren Kosten Anteil dort mitübernehmen
von den Steuern die sie nicht zahlen ganz zu schweigen

Am 06. Juli 2019 um 13:42 von karwandler

"Wann war das schon mal dagewesen"

Sogar in meinem lange zurückliegenden Geologieunterricht sprachen wir von Warm- und Kaltzeiten. Die naturbedingten Ursachen durch Vulkane, Meteoriten, und Sonnenaktivitäten wurden längst nachgewiesen. Nachvollziehbar.

Wenn der Mensch allerdings zusätzlich "heizt" (auch nachvollziehbar nachgewiesen), macht es diese Sachen weder ungültig, noch besser.

13:06 von Sisyphos3

seit der Wetteraufzeichnung im Jahr 1952 gegeben.
Nun ja ein ziemlich überschaubarer Zeitraum
"Klimaexperten sind alarmiert!" die scheinen dauernd alarmiert sprich Dauerstreß zu sein!
##
Wie kommen Sie denn darauf, da es nur die Wetteraufzeichnungen seit 1952 gibt und nur diese als Beweis für die Klimakatastrophe, die Sie ja abstreiten, zu werten ist. Haben Sie schon mal u.a. von Eiskernbohrungen gehört, an denen das vergangene Klima von tausenden Jahren wissenschaftlich festgestellt werden kann, oder bei alten Hölzern, die Vegetationsringe, bei denen nicht nur das Alter der Bäume, sondern auch das damalige Klima festgestellt werden kann. Es gibt eine Vielzahl wissenschaftlich fundierter Möglichkeiten um das vergangene Klima von mehreren tausend Jahren zu erkunden und festzustellen.

@karwandler von 13:42

Erhöhte seismische Aktivität gepaart mit ein paar kräftigen Vulkanausbrüchen blasen mehr Schadstoffe in die Luft als wir messen können. Krakatau, Pinatubo etc. waren erdgeschichtlich kleine Eruptionen. Yellowstone wäre da mal was handfestes. Und dann wird es auch wieder kälter. Und übrigens dehnt sich die Sonne immer weiter aus bis Sie zu einem roten Riesen wird. Einfach mal googlen was dann mit der Erde ist.

@erster Realist

"Global gesehen sicherlich nur ein Furz"

Eine CO2-Steuer bewirkt global gesehen selbstverständlich nicht nur einen Furz. Wenn alle Länder ihre CO2-Ziele erreichen oder sogar übertreffen, kann die Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperatur begrenzt werden.
Und Deutschland schafft es anscheinend nicht ohne CO2-Steuer.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass alles, was in Deutschland gemacht wird, vom Rest der Welt sehr aufmerksam verfolgt wird. Wenn der Exportweltmeister eine solche Steuer erfolgreich einführt und es schafft, mit ihrer Hilfe den CO2-Ausstoß zu senken, wird es ganz sicher weitere Nachahmer geben.

"und kann es die allgemeine Erderwärmung tatsächlich verhindern?"

Nein, selbstverständlich nicht. Die Erderwärmung kann nicht mehr verhindert werden. Aber sie kann begrenzt werden. Und dafür ist die CO2-Steuer ein sehr erfolgversprechendes Mittel.

Besser etwas tun als Demonstrieren

Man könnte, wie jetzt in Science veröffentlicht, etwas tun: Wiederaufforstungen weltweit durchführen und dafür sorgen, dass das Roden der Urwälder aufhört. Aber da haben wir halt wenig Einfluss. Indirekt über Handel bzw. Import von nur noch nachhaltig erzeugter
Ware, ist vielleicht ein Weg. Allerdings macht das nur auf EU-Ebene Sinn ( siehe Mercosur-Vertrag bzw. Palmöl-Import. Ob die gestern vorgestellte CO2-Steuer wirklich etwas bringt, da habe ich meine Zweifel. Die misslungene Energiewende sollte eine Mahnung sein

Was Alaska auch beeinflusst

Ziel eines umgerechnet über 25 Millionen Euro teuren Forschungsprojektes ist es, endlich zu verstehen, warum es in Alaska immer wieder zu schweren Erdbeben und verheerenden Vulkanausbrüchen kommt.
Diese nehmen gravierenden Einfluss auf das dortige Klima.
Archäologen legen derzeit Schätze frei, die das Leben der Indigenen vor hunderten von Jahren dokumentieren. Viele Holzschnitzereien sind unter den Artefakten.
Derzeit macht eine große Wärmeblase ( der Blob) wieder von sich Hören.
Eine gigantische Warmwasserblase beeinflusste schon in der Vergangenheit das Klima und sorgte für Dürren und übermäßige Hitze." Sollte der Blob tatsächlich wieder längere Zeit und bis in den Winter hinein bestehen, dürften die Wetterfolgen für große Teile des westlichen Nordamerikas und die regionalen Ökosysteme erneut gravierend sein:", hieß es auf der Seite www.spektrum.de/news/merkwuerdiger-blob-vor-alaska-ist-zurueck/1603578
Es gibt im Gegensatz dazu auch einen kalten Blob.

13:00 von Knorlo

Wir werden damit leben müssen. Oder anders herum, wie will man diese Entwicklung aufhalten?
Mit einer irrsinnigen CO2 Steuer? Oder mit?
Selbst unser diskutieren über die Erderwärmung wird nichts daran ändern, das 8,5 Milliarden Menschen einfach zu viel sind.
##
Fatales Denken. Es gibt kein Schicksal das von Oben geschickt wird und dann auf uns herunter kommt. Sie glauben bestimmt an Horoskope!

Wenn es kalt ist, fragen alle

Wenn es kalt ist, fragen alle und vor allem Trump, wo denn die Klimaerwärmung ist. Und jetzt sind wieder alle leise ;)
CO2 zu besteuern ist quatsch, ja. Wenn, dann sollten diese Dinge wie Flugreisen allgemein teurer werden. Nicht wegen Steuern, sondern für einen gesunden Wettbewerb. Aber solange die Wirtschaft über der Politik steht, werden mehr Steuern nur zu noch mehr Einsparungen führen und nicht die Menge an Flügen verringern.

@Weiß-mehr-als Sie

"Einer erst kürzlich am Radio mitbekommenen Umfrage in derBevölkerung sind über 70 % für Maßnahmen gegen den Klimawandel (erneuerbare Energien, schnellerer Kohleaustieg, etc.), aber nur nahezu ein Drittel für eine CO2 -Steuer.

Ich meine, Umweltschutz beginnt bei jedem selbst."

Da haben Sie ganz sicher recht. Und deswegen freue ich mich auch so, dass Frau Schultze jetzt endlich mal versucht, das Richtige zu tun: Sie hört auf die Profis (die Wissenschaftler), lässt sich von denen verschiedene Dinge vorschlagen und setzt dann das um, was am vielversprechendsten erscheint: die CO2-Steuer.
Da macht sie als eine der wenigen Spitzenpolitiker nämlich genau das, was ihr Job ist: nicht auf Umfragen schielen, sondern das Land nach vorne bringen, auch wenn 70% die CO2-Steuer ablehnen sollten.

Mich würden mal die Gründe für diese Ablehnung interessieren. Sehr wahrscheinlich ist Uninformiertheit der Hauptgrund.

Wer heute immer noch meint,

Wer heute immer noch meint, eine Klimaerwärmung gäbe es nicht, weil es ja auch wieder kälter wird, sollte erstmal lernen, was der Begriff Klima bedeutet und was ihn vom Begriff Wetter unterscheidet.

re nemesis77

"Und übrigens dehnt sich die Sonne immer weiter aus bis Sie zu einem roten Riesen wird. Einfach mal googlen was dann mit der Erde ist."

Ich fürchte, einige Probleme sind doch akuter als dieses ...

Identitätsstiftende rechte Erzählungen

Jede politische Richtung pflegt ihre Erzählung. Das dient der Selbstvergewisserung und stiftet Gemeinschaft.

Die Erzählung der Rechten ist die der Bedrohung durch die anderen, die Fremden.

Nun lässt sich im Falle des Klimawandels die Sache auch mit aller Gewalt nicht so hinbiegen, daß man die Einwanderung verantwortlich machen könnte, also benutzte man die Hilfskonstruktion, den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel einfach zu leugnen. Da dies aber beim besten Willen nicht durchzuhalten ist, nimmt man zu einem genialischen Trick Zuflucht:

Den menschengemachten Klimawandel gibt es, schuld sind aber natürlich die bösen Fremden. Diesmal nicht weil sie einwandern, sondern weil sie sich vermehren. Und die Lösung liegt in autoritären Maßnahmen wie einer verordneten Einkindpolitik, die sich aber leider nur unter den Bedingungen einer Weltdiktatur durchsetzen ließe. Diktiert natürlich von der "ersten Welt".

Genau der Welt, die für den Löwenanteil des CO2-Ausstoßes verantwortlich ist.

Warten auf die Anderen?

Die Nicht-Klima-Wandel-Leugner können doch schon heute damit anfangen, Bäume zu pflanzen. (Seit zwei Jahrzehnten buddel ich welche ein und gebe ihnen Starthilfe. Inzwischen vermehren die sich auch gut selbst und ich bestaune einen Wald.)
Das Bäumepflanzen ist super leicht und ein Hobby, das nicht viel Zeit beansprucht. Man muß nur wenige Bedingungen schaffen und ab geht die Post. Herumlabern ist zwar schick, doch hilft es nicht. Drauf warten, daß jemand anderes anfängt, ist kindisch.

Hitzerekord in Alaska

Ich kann es nicht glauben oder möchte es nicht, daß es dermaßen viel Borniertheit zu diesem Thema gibt. Aber leider, trotz aller wissenschaftlich fundierter Beobachtung gibt es immer noch Personen, die gegenüber Fakten aufnahmeresistent sind. Angefeuert auch durch Politiker und andere Unwissende.
Klimaphänomene werden über lange Zeiträume analysiert. Diese derzeitige Veränderung hat es noch niemals in der Erdgeschichte gegeben und ist ausschließlich anthropogenen Einflüssen zu verdanken. Sie sind nicht nur jetzt sichtbar, sondern werden in Kürze katastrophale Auswirkungen haben. Etwa zu tun, als ob das nichts mit einem selbst zu tun hat, läßt auf keine gute Geisteshaltung hoffen.
Bitte analysieren Sie, schauen Sie mit Ihrer Kraft der eigenen Beobachtungsgabe, und vergleichen Sie Daten. Werden Sie ein/e Fachmann/frau zu diesem Thema.

13:33 von Sisyphos3

Wenn die Pole abschmelzen versiegt der Golfstrom
entsprechend kalt wird es in Europa werden.
Welch eine dürftige Weisheit. Na dann, erzählen Sie Schlauberger doch mal warum der Golfstrom versiegen kann. welche Ursache wird voraussichtlich den Golfstrom zum versiegen bringen?
Dann sollten Sie auch die Antworten aus der Wissenschaft hier posten.

um 14:02 von DrBeyer

>>Global gesehen sicherlich nur ein Furz"

Eine CO2-Steuer bewirkt global gesehen selbstverständlich nicht nur einen Furz. Wenn alle Länder ihre CO2-Ziele erreichen oder sogar übertreffen, kann die Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperatur begrenzt werden.
Und Deutschland schafft es anscheinend nicht ohne CO2-Steuer.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass alles, was in Deutschland gemacht wird, vom Rest der Welt sehr aufmerksam verfolgt wird. Wenn der Exportweltmeister eine solche Steuer erfolgreich einführt und es schafft, mit ihrer Hilfe den CO2-Ausstoß zu senken, wird es ganz sicher weitere Nachahmer geben.<<

Nachahmer wird es sicherlich geben, wenn diese sehen, dass mit solch einer Co2-Steuer Einnahmen zu regenerieren sind und ob es der Umwelt hilft???

13:13 von schiebaer45

Zur Zeit freuen sich auch unsere Verwandten auf Island. Endlich mal ein schöner Sommer mit Temperaturen um die 25 Grad. Sonst waren es höchstens 22 Grad im Sommer.
##
Obwohl Island nahe am Polarkreis liegt, besitzt es ein relativ mildes Klima. Dazu trägt nicht nur die Lage mitten im Nordatlantik bei, sondern auch der warme Irmingerstrom, eine Abzweigung des Golfstroms, der vor allem die Südostküste Islands begünstigt.
wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Gletscher_auf_Island

America first

Auch eine Form von "America first". Die USA erwischt es wegen der schieren Größe heftig: Hochwasser, Dürren und Waldbrände und jetzt eben den Hirzerekord in Alaska. Aber Herr Trump hat bestimmt noch eine Geheimwaffe gegen die Aufheizung in der Hinterhand: einfach die Kühlschranktüre offen lassen.

Hat auch Vorteile

Es gibt viele Regionen auf der Erde, die ein für Menschen ungünstiges Klima aufweisen. Der Klimawandel mag generell ein Problem sein, aber für Gebiete, in denen es aktuell relativ kalt ist, sorgt ein Temperaturanstieg für ein angenehmeres Klima. Sollte man vielleicht auch nicht ganz vergessen.

@nemesis77

"Krakatau, Pinatubo etc. waren erdgeschichtlich kleine Eruptionen."

Das ist falsch. Das sind bereits sehr große Eruptionen mit weltweiten Auswirkungen gewesen.

"Yellowstone wäre da mal was handfestes."

Sie sind ein Fan von Gigantomanie? Yellowstone war einer der größten Ausbrüche der Erdgeschichte!

"Und dann wird es auch wieder kälter."

Solche Ausbrüche wie Yellowstone etc. sind extrem selten. Darauf können wir uns wirklich nicht verlassen. Außerdem ist eine solche Temperaturabsenkung auch nur temporär, so gravierend sie sein mag.

13:34 von Sisyphos3

Es ist jetzt schon zu Spät.
.
Schön
dann können wir ja weitermachen wie bisher.
##
Und den Kopf weiter in den Sand stecken!

Ausgerechnet Alaska

Immerhin scheint die unumstößliche Tatsache des in großen Schritten voranschreitenden Klimawandels selbst bei Konzernen zur Förderung fossiler Energieträger angekommen zu sein. Ein Konzept zur Reduzierung des CO2-Austoßes: Die Nutzung fossiler Energieträger!
https://www.bp.com/de_de/germany/home/wer-wir-sind/nachhaltigkeit/heraus...
Ich scheine wesentliche Konzepte von Physik und Chemie auch nach jahrzehntelangem Selbststudium noch immer nicht begriffen zu haben. Dafür allerdings ökonomische umso besser.

das sind alles....

Begleiterscheinungen des gegenwärtigen Entwicklungsstands der Menschheit - in 5000 Jahren sieht vielleicht alles wieder ganz anders aus

@berg222

"Ob die gestern vorgestellte CO2-Steuer wirklich etwas bringt, da habe ich meine Zweifel."

Wenn sie gut umgesetzt und nicht von div. Akteuren aus dem Landwirtschafts- bzw. Verkehrsministerium noch verwässert wird, dann wird sie auf jeden Fall sehr viel bringen. Da bestehen keine Zweifel.

"Die misslungene Energiewende sollte eine Mahnung sein."

Also, zum einen fängt die Energiewende gerade erst richtig an (mit dem Kohleausstieg), und zum anderen ist sie auch bis jetzt schon keinesfalls als "misslungen" zu bezeichnen, sondern lediglich etwas holprig. Was hauptsächlich daran liegt, dass sie immer wieder von Politikern, die sich als Industrielobbyisten verstehen, ausgebremst wird.
Wenn ich Namen nenne, wird es gesperrt, also muss ich es so neutral formulieren.
Aber z.B. gab es hier in NRW eine Politikerin, die 8 Jahre lang ihre schützende Hand über RWE gehalten hat.

12:20 von Leserin1979

12:20 von Leserin1979
nur eine totale Abwendung von Kapitalismus und Raubbau kann uns jetzt noch helfen.
##
Welche
Staatsform die uns, Ihrer Meinung nach, vor Kapitalismus/Raubbau retten soll, hätten Sie denn gerne? Mit dem Kapitalismus und seinen sozialistischen Elementen, in der Sozialen Marktwirtschaft sind wir doch über Jahrzehnte ganz gut ausgekommen. Ich glaube nicht, dass es an der Staatsideologie liegt, dass die Erde sich in diesem katastrophalen Zustand befindet, sondern es die menschliche Gier und das fehlende Unrechts-Bewusstsein ist. Leider finden sich diese beiden negativen Eigenschaften mehr oder weniger in allen Staatsformen.

Klima und Welt-Bevölkerung

Laut Pew Research Center müssen wir nur noch bis 2100 durchhalten, dann kommt das Bevölkerungs-Wachstum (nahezu) zum Stillstand. (10.9 Mio.)
Trotzdem sollte es man wohl nicht Splittergruppen überlassen, das Problem des globalen Bevölkerungs-Wachstums zu diskutieren und jeweils ihr Süppchen zu kochen.

Wenn es nicht um Ideologie gehen würde

Hier geht es um Wetter und nicht um Klima.
Das sollte man auseinanderhalten.
Auf der Seite: www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm
gibt es in Kürze ein archäologisches Lexikon.
Dort wird über Warm-und Kaltzeiten berichtet.
Man sollte also insgesamt etwas wissenschaflicher unterwegs sein, bevor man Wetterphänomene einem Klima zuordnet und daraus ein Klima ableiten möchte.

Gravierende Turbulenzen im Wetter sind für die Übergänge von Warm- und Kaltzeiten ein völlig normaler Vorgang; auch wenn er dem Menschen als bedrohlich gegenüberstehen mag.
Unsere Vorfahren haben diese Zeiten erlebt, überlebt und gemeistert.
Warum nur fehlt unseren Generationen so der Mut?
Ich verstehen diese Hysterie nicht.

Golfstrom beeinflusst Europa klimatisch kaum

Die Hypothese, wonach der Golfstrom eine wichtige Wärmequelle für Europa darstellt, wurde 1855 aufgestellt. Wie der Klimaforscher Richard Seager 2002 in einer detaillierten Studie ausführlich darstellte, ist der tatsächliche Einfluss des Golfstroms auf das europäische Klima jedoch eher minimal.

Oder so ...

Wie Jean Ziegler gestern Abend in der Sendung „Nachtcafe“ sagte: „Wir müssen dieses kapitalistische System jetzt(!) zerstören, damit es nicht die Welt für immer zerstört!“
Da hat er recht!!

Klima und Welt-Bevölkerung (Korrektur)

Oops, es muß selbstverständlich 10.9 Mrd heißen statt Mio.

13:46 von Alife4

Co2 ist das natürlichste was es gibt.
Gehts vielleicht einfach nur darum, nachdem man jedes Element besteuert hat, das letzte also die Atemluft zu besteuern???
##
Kommt darauf an wie viel Sie an CO2 ausatmen. Also vorsorgen und die Kohle schon mal ansparen ;)

Ich weiß noch wie im Februar

Ich weiß noch wie im Februar der Deutsche Wetterdienst vor einem neuen Dürrejahr gewarnt hat. Was folgte waren Regen und Kälte bis Ende Mai. Ein völlig normaler und bescheidener Frühling. Dann kommt heißer Saharawind nach Europa und die Nachrichtenagenturen überschlagen sich wieder mit News. Ich denke an den sauren Regen in den 80ern. Eigentlich dürften wir schon keine Wälder mehr haben. Ist der Regen jetzt gefiltertes Wasser? Habt ihr keine anderen Theme? Radio an und Thema Hitze, Schwitzen und Klimawandel. Da bekommt man schon psychische Probleme. Vor 70 Jahren war es 0,2 Grad kälter im Juni. Wow. Und vor 150 wahrscheinlich 0,3 Grad heißer...
Der Mensch überschätzt seinen Einfluss auf das Weltklima aber solange man ein Thema findet um die Wirtschaft anzukurbeln und die Steuerkassen mit neuen Abgaben zu füllen...
Das sich das Weltklima wandelt ist klar, nur ist seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein Wimpernschlag der Zeitgeschichte.

13:46 von Alife4

Co2 ist das natürlichste was es gibt.
Gehts vielleicht einfach nur darum, nachdem man jedes Element besteuert hat, das letzte also die Atemluft zu besteuern???
##
Kommt darauf an wie viel Sie an CO2 ausatmen. Also vorsorgen und die Kohle schon mal ansparen ;)

Erderwärmung...

Am 06. Juli 2019 um 14:02 von DrBeyer
Die Erderwärmung kann nicht mehr verhindert werden. Aber sie kann begrenzt werden. Und dafür ist die CO2-Steuer ein sehr erfolgversprechendes Mittel.
###
Was eine Steuer kann eine Erderwärmung begrenzen ??? In erster Linie sind es Mehreinnahmen für den Staat und eine zusätzliche Belastung für den Steuerzahler! Und Deutschland kann die Welt nicht alleine retten !

@erster Realist

"Nachahmer wird es sicherlich geben, wenn diese sehen, dass mit solch einer Co2-Steuer Einnahmen zu regenerieren sind und ob es der Umwelt hilft???"

Bevor Sie hier so über die CO2-Steuer herziehen, sollten Sie sich erst einmal über sie informieren.
Es sollen keine bzw. sehr geringe Einnahmen erzielt werden, da der größte Teil direkt an ALLE Bürger zurückgezahlt wird. Es ist also sozusagen eine Geldverteilung von oben nach unten!

Dass diese Steuer der Umwelt helfen würde, steht außer Frage.

13:56, WolfgangS-H

>>Die naturbedingten Ursachen durch Vulkane, Meteoriten, und Sonnenaktivitäten wurden längst nachgewiesen. Nachvollziehbar.<<

Wichtig sind hier vor allem auch die Milankovic-Zyklen. Wer eine Ader für Physik hat, kann sich eine Einführung ins Thema bei "Wikipedia" abholen, für Unbegabte wie mich erklärt das "Wetterthema" die Sache sehr gut:

"https://wetter.tagesschau.de/wetterthema/2019/07/03/leben-wir-in-einer-eiszeit.html"

(Vor dem Eingeben Anführungszeichen entfernen)

der Mensch denkt - Gott lenkt

Mehr Bäume sind die Alternative zum Klimawandel

>>Mehr Bäume auf der Erde könnten den Klimawandel effektiver bekämpfen als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie der ETH Zürich. Sie besagt auch, dass das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimarats bei der Erderwärmung noch erreichbar sei.

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin "Science". Dort zeigen die Forscher auf, wo auf der Welt neue Bäume wachsen könnten und wie viel Kohlenstoff sie speichern würden.<<

Politiker wie Trump sollten

Politiker wie Trump sollten angesichts deser dramatischen Entwicklungen zzur Rechenschaft gezogen werden. Seine krude Politik schadet auch den US-Bürgern. Man kann nur hoffen, dass die Bevölkerung ihm die rote Karte zeigt.

Mal wissenschaftlich:

Die ESA (European Space Agency) scheibt in einem Bericht zum Thema Klima:
Zitat:
Für diesen Blick reichen jedoch selbst Jahrhunderte nicht aus. Die Erde existiert seit etwa 4,6 Mrd. Jahren. Die Klimageschichte unseres Planeten ist eine Geschichte der natürlichen Klimaschwankungen. Und in der langen Klimageschichte war das Warmklima das vorherrschende Klima, sozusagen der „Normalzustand“ der Erde. Dieser Normalzustand (20-25°C)zeichnete sich mit bis zu 10 Grad höheren Erdmitteltemperaturen aus. Heute liegt dieser Wert bei 15°C. Es ist also – gemessen an dem Normalzustand der Erde – gegenwärtig ziemlich kalt auf diesem Planeten.
Zitatende
Quelle:http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Klimageschichte_Leben_im_Eiszeitalter#subhead2

Zuvor heißt es: "Vorherrschend war das Warmklima, sozusagen der „Normalzustand“ der Erde. Wenig bewusst ist uns die Tatsache, dass wir heute in einem Eiszeitalter leben."

Damit ist ein Anstieg der Temperaturen in Zukunft völlig normal.
Und nun?

Den Kindern scheint es Spaß zu machen.

Dann hat der Klimawandel auch eine positive Seite.

@14:04 von berg222

Natürlich bringt die CO2-Steuer etwas, nämlich einige Milliarden € zusätzliche Steuereinnahmen, und darum und nur darum geht es.

Pflanzt Bäume!

>>Mehr Bäume auf der Erde könnten den Klimawandel effektiver bekämpfen als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie der ETH Zürich. Sie besagt auch, dass das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimarats bei der Erderwärmung noch erreichbar sei.

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin "Science". Dort zeigen die Forscher auf, wo auf der Welt neue Bäume wachsen könnten und wie viel Kohlenstoff sie speichern würden.<<

//

Das ist vermutlich die einzige echte Alternative und ich betreibe es seit einigen Jahren schon und ist vermutlich wirksamer als alles andere...

14:49, yolo

>>Wenn es nicht um Ideologie gehen würde<<

Genau.

Und Ihre Kommentare sind wirklich ein Paradebeispiel für eine ideologische Sichtweise des Problems.

Mit aller Gewalt versuchen Sie, Argumente einzubringen, die den wissenschaftlichen Konsens ad absurdum führen sollen.

Dummerweise stehen Sie wissenschaftlich so wenig im Thema, daß Ihre Beiträge oft unfreiwillig komisch wirken.

Ich möchte Sie nicht persönlich herabwürdigen und verstehe selbstverständlich, daß Sie für Ihre Sache brennen, aber Sie schießen doch oft gewaltig übers Ziel hinaus.

@um 14:24 von fathaland slim

Nun lässt sich im Falle des Klimawandels die Sache auch mit aller Gewalt nicht so hinbiegen, daß man die Einwanderung verantwortlich machen könnte, also benutzte man die Hilfskonstruktion, den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel einfach zu leugnen.
....
Dazu müsste es zunächst erst einmal bewiesen sein, dass der Mensch am Klimawandel schuldig gesprochen werden kann. Daran fehlt es.
Vielmehr gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich geologisch, biologisch, archäologisch und klimatologisch klar darstellen lassen.
Siehe http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Klimageschichte_Leben...

Ich denke vielmehr, dass man zu Lasten der Wissenschaft der Ideologie frönt und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse einfach beiseite wischen möchte.
Mehrheiten umzustimmen bedeutet eben nicht, im Recht zu sein. Es lassen sich auch Massen in die Irre führen ( siehe NS-Zeit).
So verhält es sich auch jetzt, nur in anderen Themen.

13:42 von Sisyphos3

"13:04 von Sceadu Wolfsson
wer stellt einen Klimawandel in Frage
es geht doch nur darum ist der Mensch schuld,
bzw kann er was daran ändern"

Und wenn man das jetzt nicht weiß?
Geht man dann wie im dichten Nebel vom Gas oder diffamiert man "Klimaschützer" als "gelenkt" oder was weiß ich was und gibt einfach mal weiter Gas?

Kann ja sein, dass es Vielen nicht gefällt, dass die Klimaschützer von Verzicht und Aufmerksamkeit aufs Klima sprechen. Sexy find ich das Thema auch nicht. Aber was hilft's? Scheuklappen-Konservatismus etwa?

@erster Realist

Alls "erster Realist" sollten Sie die Kausalität zum Klimawandel erkennen. Ursache und Wirkung sind Grundprinzipien, die man nicht leugnen kann. Leider denkt und handelt Trump getreu dem Motto "nach mir die Sintflut". Deshalb hat er ja auch den Staat mit 22 Billionen Dollar verschuldet. Die Zeche zahlen die Bürger, wohl auch die Weltwirtschaft und der Klimaschutz.

@Dr.Beyer von 14:33

Ich schrieb bewußt "erdgeschichtlich" nicht neuzeitig.
Selbst Bohrungen im grönländischen Eis, und die erreichen auch nur einen sehr begrenzten Zeitraum, haben entsprechende Verschmutzungen nachgewiesen, wie sie ja angeblich nur der Neuzeitmensch hinbekommt. Und mit Gigantomanie hat das nichts zu tun. Einfach nur Geschichte. Wir nehmen uns viel zu wichtig. Es ist wie eine Bakterielle Entzündung, entweder der befallene Organismus wehrt sich erfolgreich oder Bakterien und Organismus gehen zu Grunde. Ganz einfach.

14:49, WL

>>Klima und Welt-Bevölkerung
Laut Pew Research Center müssen wir nur noch bis 2100 durchhalten, dann kommt das Bevölkerungs-Wachstum (nahezu) zum Stillstand. (10.9 Mio.)
Trotzdem sollte es man wohl nicht Splittergruppen überlassen, das Problem des globalen Bevölkerungs-Wachstums zu diskutieren und jeweils ihr Süppchen zu kochen.<<

Es gibt andere Berechnungen, die besagen, daß der Höhepunkt der Weltbevölkerungszahl um 2050 herum erreicht sein wird.

Sehr viel wird davon abhängen, wie sich die Wohlstandsverteilung entwickeln wird. Denn je entwickelter eine Gesellschaft ist, desto geringer ist die Zahl der Kinder pro Frau. Es ist jetzt schon festzustellen, daß diese Zahl weltweit sinkt. Außer in den allerärmsten Gegenden der Welt. Und diese Gegenden sind nicht arm, weil die Frauen dort viele Kinder kriegen, der Zusammenhang ist genau umgekehrt.

Ich werde jetzt nicht noch einmal auf den Begriff "ökonomisch-demografisches Paradoxon" hinweisen, denn das habe ich hier oft genug getan:=}

Klimahysterie ?

Das der Klimawandel anthropogenen Ursprungs ist ist schon deshalb schwer zu beweisen, weil es tatsächlich Regelkreise gibt die vom Menschen beeinflusst werden und die die Entwicklung in genau die beobachtete Richtung beeinflussen. Der Klimawandel hat auch positive Effekte, zB neue Schiffahrtrouten zB im Nordmeer. Grönländische Bodenschätze könnten abgebaut werden, Landwirtschaft könnte in heute arktischen oder subarktischen Gebieten betrieben werden. Die Erhöhung des Meeresspiegels und der Wassertemperatur kann sich auf manche Fischpopulationen positiv auswirken. Theoretisch kann der Golfstrom versiegen, was tatsächlich zu im Winter ähnlich niedrigen Temperaturen in Europa führen könnte, wie man sie heute aus den nördlichen USA kennt. Allerdings hat das Golfstrom Phänomen (Angleichung der Salinität von tiefem und flacherem Wasser) nicht direkt etwas mit dem zu tun, was unter Klimawandel verstanden wird (Treibhauseffekt). Es gibt alle möglichen Prozesse, Mittelmeer war zB ausgetrocknet

15:03, qpqr27

>>und im übrigen gilt auch für die Klimapaniker und "Futures":
der Mensch denkt - Gott lenkt<<

Man kann das Thema natürlich auch ins Religiöse ziehen, wenn einem die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht passen.

Der menschlichen Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt.

in 10000 Jahren...

hat der Mensch ein Gen entwickelt dass er auch bei 60 C nicht schwitzt und sich in einer CO2-NOX-Methangas-Atmosphäre fühlt wie ein Fisch im Wasser

@ Tagesschau

Macht doch mal bitte einen Faktencheck dazu, wir sich das Leben verändern würde, wenn ab morgen kein CO2 menschlichen Ursprungs mehr hergestellt würde?
Natürlich mit der Ausnahme existentieller Notwendigkeiten wie zB heizen oder auch Stromherstellung für Krankenhäuser.
Ansonsten aber kein Auto - und kein Flugverkehr und natürlich auch keine anderen „überflüssigen“ Dinge.
Die Regierung könnte sowas ja verbieten.
Warum tut sie das nicht?

Und was würde der Präsident dazu sagen?

"Klimaerwärmung gibt es nicht - alles Fake News"
Es ist echt erstaunlich, wieviele Menschen immer noch die Vogel-Strauß-Taktik für angebracht halten.

re yolo: 4,6 Mrd Jahre

„Zuvor heißt es: "Vorherrschend war das Warmklima, sozusagen der „Normalzustand“ der Erde. Wenig bewusst ist uns die Tatsache, dass wir heute in einem Eiszeitalter leben."

Damit ist ein Anstieg der Temperaturen in Zukunft völlig normal.
Und nun?“

Ja, was nun? Einfach noch einmal „4,6 Mrd. Jahre“ (Ihre zitierte Quelle) und dann eine neue Durchschnittsberechnung anstellen?

Einverstanden! Und bis dahin jeden „menschlichen Einfluss“ durch eine verpflichtende Klimaneutralität ausschließen. Damit das Ergebnis nicht „statistisch“ verfälscht wird.

Darauf müsste man sich dann doch „parteiübergreifend“ einigen können.

15:13, yolo

>>Ich denke vielmehr, dass man zu Lasten der Wissenschaft der Ideologie frönt und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse einfach beiseite wischen möchte.<<

Sie sollten mit solchen Aussagen sehr, sehr vorsichtig sein, denn Sie beweisen mit jedem Ihrer Kommentare zum Thema, daß Sie alles andere als ein Wissenschaftler/eine Wissenschaftlerin sind.

Das ist natürlich erst mal kein Makel, aber Sie sollten sich doch lieber kein Urteil über die Wissenschaft als solche anmaßen, wissenschaftliche Beiträge halbverstanden aus dem Zusammenhang reißen und behaupten, der Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen wäre ideologisch motiviert.

Ideologisch motiviert sind eindeutig Ihre Kommentare hier.

Umweltverschmutzungsverbot

(15:31 von wieder spd:)
"Die Regierung könnte sowas ja verbieten.
Warum tut sie das nicht?"

Das wäre verheerend für's Business. (Sie sind doch wohl nicht Business-feindlich? ;-)

Viel Gerede hier....

...ob es denn nun der Mensch ist oder nicht.

Nachzuweisen, das der Wandel existiert, ist einfach.

Das er Menschengemacht ist, ist deutlich schwerer nachzuweisen.

Die ungeheure Dynamik lässt es aber als fast sicher erscheinen, das der Ursprung menschlich ist.

Wenn man sich dieser Sache ziemlich sicher ist, wäre es sehr sträflich sich einzubilden, das man nix machen kann (und auch nichts tuen muss).

Tritt der Klimawandel wie prognostiziert ein, wird es wohl zu einem starken absacken der landwirtschaftlichen Produktion kommen.

In der Folge zu großen Hungersnöten.
Darauf folgend zu Migrationsbewegungen, gegen die die aktuellen Kinderkram sind.

Es besteht unmittelbarer und radikaler Handlungsbedarf.

Das die Menschheit in der Lage ist, das zu erkennen und auf breiter Front zu agieren, halte ich jedoch für weitestgehend ausgeschlossen.

Und so warten wir dann....

re yolo

"Ich denke vielmehr, dass man zu Lasten der Wissenschaft der Ideologie frönt und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse einfach beiseite wischen möchte."

Ein Beispiel fürs beiseite wischen:

Ihr Parteifreund Guido Reil in einer Talkshow über den Klimawandel: "Ich glaub da nich dran"

Anscheinend reicht das für den AfD-Bundesvorstand.

Einflussmöglichkeiten des Menschen sind überschätzt

Man sollte sich mehr auf die Gestaltung des Wandels konzentrieren, als zu versuchen sich mit aller Macht dagegen zu stemmen. Es gibt ganz andere Gründe, die dafür sprechen auf die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen zur Energiegewinnung zu verzichten als der CO2 Ausstoß. Nämlich weil es zu schade ist, solche wertvollen Rohstoffe rein thermisch zu verwerten. Ich bin schon auf das erste Formel 1 Autorennen mit Elektroautos gespannt! Da dröhnt es nicht mehr, sondern sirrt und summt nur noch. Methan ist viel schädlicher als CO2 im Sinne des Treibhauseffekts. Und eine methanfreie Landwirtschaft muss erst noch erfunden werden, und das bei steigender Weltbevölkerung. Mein Tipp: macht die Sahara urbar (die Möglichkeit und die Technologie wäre da), da passen allein 500 Millionen Menschen rein! Alles eine Frage des Willens und der Kosten.

Bevor hier eine neue Steuer eingeführt wird ,

sollten unsere Politiker erst einmal dafür sorgen , das keine Kriege mehr geführt werden.
Die weltweiten Kriege sind auch für den Klimawandel verantwortlich.
Ich kann nicht errechnen wieviel Gift da in die Luft geblasen wird .
Eine Steuer in Deutschland hilft bestimmt nicht dem zu beenden.

um 14:59 von DrBeyer "Das glauben auch nur Sie...

>>@erster Realist

"Nachahmer wird es sicherlich geben, wenn diese sehen, dass mit solch einer Co2-Steuer Einnahmen zu regenerieren sind und ob es der Umwelt hilft???"

Bevor Sie hier so über die CO2-Steuer herziehen, sollten Sie sich erst einmal über sie informieren.
Es sollen keine bzw. sehr geringe Einnahmen erzielt werden, da der größte Teil direkt an ALLE Bürger zurückgezahlt wird. Es ist also sozusagen eine Geldverteilung von oben nach unten!<<

//

Abzüglich der Bearbeitungskosten geht doch sicherlich weniger zurück, als wie eingenommen und wenn warum erst abkassieren, um es später auszuzahlen, dass macht wirklich keinen Sinn...

@erster realist

Kälter ja, aber nicht "feuchter". Letztes Jahr war die Waldbrandgefahr im Winter in der Schweiz (und auch gebietsweise in Deutschland) besonders hoch - wegen fehlender Niederschläge. Denken Sie mal drüber nach ob "kälter" einfach ausreicht!

@ nie wieder spd 15.31 Uhr

Die Regierung tut es nicht weil sie dann 100 prozentig nicht wieder gewählt wird.
So lange die Einschränkung Theorie sind, mögen viele Menschen dahinter stehen, sobald sie die Einschränkungen spüren wird sich das bei vielen sehr schnell umkehren...

14:43 von qpqr27

das sind alles
Begleiterscheinungen des gegenwärtigen Entwicklungsstands der Menschheit - in 5000 Jahren sieht vielleicht alles wieder ganz anders aus
##
Na dann bin ich ja beruhigt. Dann feiere ich meinen 5070 Geburtstag in aller Ruhe :))

das wir eine leichte Erwärmung haben möchte ich nicht leugnen.

Nur die Hype welche mittlerweile darum gemacht wird, um Einnahmen zu regenerieren und zu begründen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, geschweige mittragen..

Gehe doch schon mit besten Beispiel voran, Pflanze Bäume, fahre trotz Führerschein nur Fahrrad usw.

Ich möchte dafür auch nicht noch weiter ab-gezockt werden als es bisher è schon gemacht wird...

@ um 15:38 von WL

Ein Verrichten von Geschäften, dass die Umwelt zerstört, ist sehr viel Feindlicher für alles!

um 15:41 von Autochon

>>
In der Folge zu großen Hungersnöten.
Darauf folgend zu Migrationsbewegungen, gegen die die aktuellen Kinderkram sind.

Es besteht unmittelbarer und radikaler Handlungsbedarf.

Das die Menschheit in der Lage ist, das zu erkennen und auf breiter Front zu agieren, halte ich jedoch für weitestgehend ausgeschlossen.

Und so warten wir dann....
<<

Sie beschreiben das recht gut. Denjenigen, die meinen, man könne es aussitzen, muss man es aber wohl noch deutlicher machen: Migrationsbewegung wird dann nicht bedeuten, dass sich einige hundert oder tausend Menschen auf den Weg in Schlauchbooten machen. Es wird bewaffnete Auseinandersetzungen geben, auch zwischen Staaten.
Und ob es mal wärmer war, als es den Homo Sapiens überhaupt noch nicht gab, ist sowas von egal. Jetzt sind wir knapp 8 Mrd. und das ist der Maßstab.

15:31 von nie wieder spd "Eine tolle Forderung/Bitte..

><@ Tagesschau

Macht doch mal bitte einen Faktencheck dazu, wir sich das Leben verändern würde, wenn ab morgen kein CO2 menschlichen Ursprungs mehr hergestellt würde?
Natürlich mit der Ausnahme existentieller Notwendigkeiten wie zB heizen oder auch Stromherstellung für Krankenhäuser.
Ansonsten aber kein Auto - und kein Flugverkehr und natürlich auch keine anderen „überflüssigen“ Dinge.
Die Regierung könnte sowas ja verbieten.
Warum tut sie das nicht?><

//

Da wird vermutlich aber erst ein Institut für beauftragt werden müssen und wer soll das bezahlen...

Ist doch einfacher erst mal ab-zu -kassieren...

Das ist doch dass was den meisten Stört...

14:02 von davidw.

Wie kommen Sie denn darauf, da es nur die Wetteraufzeichnungen seit 1952 gibt
.
einfache Sache
weil es so in dem Artikel steht !

.... und wer streitet denn die Klimaveränderung ab ?

@Der freundliche..., @Bernburger49

"In erster Linie sind es Mehreinnahmen für den Staat und eine zusätzliche Belastung für den Steuerzahler!"

"Natürlich bringt die CO2-Steuer etwas, nämlich einige Milliarden € zusätzliche Steuereinnahmen, und darum und nur darum geht es."

Ich will jetzt nicht sagen, dass Sie lügen, aber Sie verbreiten definitiv Falschaussagen.

Und Falschaussagen haben in einer seriösen Diskussion nichts verloren. Von Lügen ganz zu schweigen ...

15:41, Autochon

>>Nachzuweisen, das der Wandel existiert, ist einfach.

Das er Menschengemacht ist, ist deutlich schwerer nachzuweisen.

Die ungeheure Dynamik lässt es aber als fast sicher erscheinen, das der Ursprung menschlich ist.<<

Mutmaßungen.

Sollten Sie ein wenig wissenschaftlich "beleckt" sein, dann empfehle ich, sich ein wenig mit der Grundlagenforschung von Svante Arrhenius zu beschäftigen. Dann brauchen Sie nicht mehr mutzumaßen.

Seine bahnbrechende Veröffentlichung zum Thema ist übrigens 124 Jahre alt.

@um 15:12 von fathaland slim

Und Ihre Kommentare sind wirklich ein Paradebeispiel für eine ideologische Sichtweise des Problems.
...
Falsch, weil ich mich auf wissenschafliche Texte beziehe.

Mit aller Gewalt versuchen Sie, Argumente einzubringen, die den wissenschaftlichen Konsens ad absurdum führen sollen.
....
Falsch. Aus geologischer Sicht ist die ideologisch-politische Diskussion mehr als hilflose Augenwischerei unter Missachtung von wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie es auch eine Anhörung im Bundestag offen legte. ( Bei Youtube einsehbar)

Verzeihen Sie, aber Sie widerlegen nicht ein einziges Mal wissenschaftlich angeführte Argumente. Sie bezeichnen meine dagegen als komisch wirkend, ohne jegliche Gegendarstellung zu leisten.
Das grenzt an Diffamierung und Framing, aber nicht an Argumentation.
Damit disqualifizieren Sie sich selbst.

14:53 von Megawatt

Hamburg liegt auf dem selben Breitengrad wie Punta Arenas
dieselbe Entfernung zum jeweiligen Pol
wie ist das Wetter hier .... wie ist es dort ?

14:32 von Whatever007

Hat auch Vorteile.
Es gibt viele Regionen auf der Erde, die ein für Menschen ungünstiges Klima aufweisen. Der Klimawandel mag generell ein Problem sein, aber für Gebiete, in denen es aktuell relativ kalt ist, sorgt ein Temperaturanstieg für ein angenehmeres Klima. Sollte man vielleicht auch nicht ganz vergessen.
##
Dann, schnell die Koffer gepackt und hin gezogen, bevor die Grundstückspreise dort steigen.

CO2 Steuer

Warum muss man denn erst einsammeln und dann was zurückgeben, dieses System erfordert dann wieder einen teuren neuen Verwaltungsapparat.
Dann kann auch eine Andere Steuer oder Abgabe dafür Senken im Gegenzug.

@erster Realist

"Abzüglich der Bearbeitungskosten geht doch sicherlich weniger zurück, als wie eingenommen und wenn warum erst abkassieren, um es später auszuzahlen, dass macht wirklich keinen Sinn..."

Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber Sie haben wirklich keine Ahnung, wovon Sie reden. Bitte seien Sie so freundlich, beschäftigen sich mal kurz mit der CO2-Steuer und melden sich dann zu diesem Thema wieder.
So ahnungslos aber, wie Sie aktuell sind oder sich geben, ist es leider wirklich sinnlos, darüber zu diskutieren.

15:43, Ingo hamann

>>Die weltweiten Kriege sind auch für den Klimawandel verantwortlich.<<

Genau umgekehrt wird ein Schuh draus.

Dem syrischen Aufstand beispielsweise ging eine jahrelange Dürre voraus. Den Menschen starb ihre Lebensgrundlage, nämlich das Vieh, weg.

@um 15:34 von fathaland slim

Sie sollten mit solchen Aussagen sehr, sehr vorsichtig sein, denn Sie beweisen mit jedem Ihrer Kommentare zum Thema, daß Sie alles andere als ein Wissenschaftler/eine Wissenschaftlerin sind.
...
Behaupten Sie nur weiter, ohne jemals dafür andere Argumente oder Widerlegungen zustande zu bringen. Sie diffamieren ständig, ohne einen einzigen Bezug zum Thema zu nehmen. Nichts als Killerphrasen, um das Gegenüber abwerten zu wollen. Wie demokratisch, wie respektvoll, wie würdigend, Sie mit Ihrem Gegenüber umgehen, zeigen Sie immer wieder eindrucksvoll.
So, entschuldigen Sie bitte, kann ich Sie nicht ernst nehmen. Da fehlt es an Inhalt.

Mein Sohn ist Geologe und wir diskutieren das Thema vielseitig anbei vieler wissenschaflicher Arbeiten.
Ideologisch ist es, wenn Professoren aus der Uni gejagt werden, weil sie dem Mainstream nicht gefallen und zu anderen wissenschaftl. Ergebnissen kommen. Der Deutsche Hochschulverband rügte dieses Vorgehen bereits stark und wies darauf hin.

15:13 von yolo

"Ich denke vielmehr, dass man zu Lasten der Wissenschaft der Ideologie frönt und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse einfach beiseite wischen möchte.
Mehrheiten umzustimmen bedeutet eben nicht, im Recht zu sein. Es lassen sich auch Massen in die Irre führen ( siehe NS-Zeit)."

Einerseits bin ich mir - nicht erst seit diesem Kommentar von Ihnen - sicher, dass sie mit Argumenten eh nicht mehr erreichbar sind. Andererseits bin ich auch nicht bereit, diesen Unfug widerspruchslos hinzunehmen.
Wenn Sie behaupten, Klimaforscher, die Belege für den Klimawandel sammeln, tun dies aus ideologischer Gesinnung und um Menschen in die Irre zu führen, ist das empörend und infam. Wenn Sie anschließend einen Bezug zur NS-Zeit herstellen, ist das obszön.
Ausgerechnet Sie bezichtigen andere Foristen ideologischer Umtriebe?? Das ist einfach nur lächerlich.

@yolo 15:06

Sie überschreiben Ihren Beitrag mit "Mal wissenschaftlich", bringen danach aber ganz unwissenschaftlich nur die halbe Wahrheit.

Sie verschweigen vollständig die Ursache der Abkühlung: die andere Verteilung der Landmassen. Es mag sein, dass im Laufe der Erdgeschichte die Warmzeiten überwogen, aber immer, wenn die Landmassen so verteilt waren, wie sie es jetzt sind, war es kalt! Und bei dieser Gelegenheit wollen wir auch nicht vergessen, auf das Schließen der Meerenge von Panama mit den dazugehörigen Folgen zu verweisen ...

Wissenschaftlich betrachtet: Für die aktuelle Verteilung der Landmassen in Kombination mit den Milankovic-Zyklen ist es zu warm.

@um 15:42 von karwandler

Ihr Parteifreund Guido Reil in einer Talkshow über den Klimawandel: "Ich glaub da nich dran"
---
Warum Sie mich mit diesem Herrn in Verbindung bringen, vermag ich nicht zu verstehen. Die Aussage des Herrn ist suspekt, aber man könnte daraus ableiten, dass es eben keine Beweise für einen menschengemachten Klimawandel gibt, und deshalb alles, was in diese Richtung geht, nur auf Glauben allein gerichtet sein kann.
Die einen glauben daran, die anderen nicht.
Es gibt schlicht keine wissenschaftlichen Nachweise. Das lässt nur noch den Glauben in dieser Sache zu. Das steht jedem frei.
Aber mit gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis hat es eben nichts zu tun.
Das ist das Narrativ der Grünen, woher sie das auch beziehen.

Es wäre schon schön, wenn Sie mich nicht mit Herrn Reil verbinden würden, sondern sich mit meinen Argumenten auseinandersetzen würden.
Zeigen Sie lieber die Fehler auf, die Sie mir ggf unterstellen, als einfach zu diffamieren.
Danke.

@erster Realist

"Gehe doch schon mit besten Beispiel voran, Pflanze Bäume, fahre trotz Führerschein nur Fahrrad usw.

Ich möchte dafür auch nicht noch weiter ab-gezockt werden als es bisher è schon gemacht wird..."

Sie haben wirklich noch nicht verstanden, dass Sie mit dieser Lebensweise sehr wahrscheinlich nach Einführung der CO2-Steuer mehr im Portemonnaie haben dürften als vorher? Dann sollten SIe sich dringend mal mit Thema auseinandersetzen!

Und in Sibirien regnet es ohne Ende

Das klingt, als sei alles schon zu spät, das Klima/-Atmoshärensystem schon gekippt ist. Wenn das so ist, dann wird es mindestens Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen dauern (nachdem alle höheren Lebensformen die Oberfläche verlassen haben werden) bis sich wieder ein gesundes Gleichgewicht einstellen, die Luft wieder atembar sein wird - egal, was wir da jetzt tun oder unterlassen.

@Heidemarie Bayer

"Auffallend ist aber auch bei den verschiedenen Berichten über den Klimawandel, dass ganz selten das exponentielle Bevölkerungswachstum in bestimmten Ländern angesprochen wird."

Nein, das ist nicht auffallend.

Ich möchte Ihnen dringend die sehr gute Analyse des Users fathaland slim 14:24 in diesem Thread empfehlen.

Draußen kommt

schon der nächste Klimawandel.
Es ist stärker Wind aufgekommen und morgen wird es nur noch 20°C.
Wer zahlt mir jetzt die ganzen weggeschmissenen langen Hosen wenn es jetzt nächste Woche wieder höchstens 23°C wird? Und das im Juli!
Und was passiert wenn es wie nach dem Hitzesommer 2003 wieder wie 2011 weiße Weihnachten gibt? Ich erinnere mich noch genau wie Mitte der 80er das Gartenwässern verboten wurde weil es lange nicht geregnet hatte.
Eine Katastrophe folgt der nächsten...

@um 15:34 von teachers voice

Ja, was nun? Einfach noch einmal „4,6 Mrd. Jahre“ (Ihre zitierte Quelle) und dann eine neue Durchschnittsberechnung anstellen?
....
Ihr Ernst?
Sie benötigen noch einmal 4,6 Mrd. Jahre, um ablesen zu können, dass es Klimawandel gab?
Die gab es in den vergangenen 4,6 Mrd Jahren doch zur Genüge. Kernbohrungen zeigen weltweit die Auswirkungen und lassen unter vieler anderer wissenschaftlicher Arbeiten Rückschlüsse zu.
Warum ist Ihnen das nicht genug?
Weil es Ihre Thesen oder Glaubensansätze nicht stützt?
Sollten wir uns nicht lieber auf den Klimawandel einstellen, statt ihn zu verhindern suchen?
Wer will schon eine Warmzeit oder eine Kaltzeit aufhalten?
Das ist ja, mit Verlaub, ein wenig irre, oder?
Das ist in meinen Augen Größenwahn und Selbstüberhöhung. Da machen sich Menschen so groß, dass sie glauben, sie allein haben die Macht, ganze klimatologische Prozesse zu ändern, die die Erde schon seit Mrd Jahren begleiten.
Wirklich?

Das ist doch alles bloß Zufall

Ein Lungenfacharzt entwickelt einen trockenen Husten, der über Wochen nicht weggeht. Kein Fieber, Allergietests negativ. Er lässt seine Assistentin schließlich ein Thorax-Röntgen machen. Damals war das noch auf Fotofilm. Die Aufhellungen auf dem Röntgen-Bild erklärt er mit nicht ganz präzisem Entwickeln der Bilder in der Dunkelkammer. Alle glauben das, besonders er selbst. Ein halbes Jahr später war dann seine Beerdigung. Es war Lungenkrebs. Dieser reale Fall wurde mir als Kind immer wieder erzählt.

Das psychologische Phänomen dahinter ist sehr intensiv in der Forschung untersucht worden als unrealistic optimism.

Wenn wir uns die extrem aufwändigen Messungen und Modellierungen und inferenzstatistischen Analysen der Klimaforschung ansehen, und jetzt diese Einzelmeldungen noch hinzukommen, dann können wir uns entspannen,denn eines ist ja völlig klar:

Das ist doch alles bloß Zufall.

Mir fällt bei diesem verstörenden Satz immer ... jener Lungenfacharzt ein.

Was sind diese Leute eigentlich Was sind diese angeblich gerett

>>Hat auch Vorteile.
Es gibt viele Regionen auf der Erde, die ein für Menschen ungünstiges Klima aufweisen. Der Klimawandel mag generell ein Problem sein, aber für Gebiete, in denen es aktuell relativ kalt ist, sorgt ein Temperaturanstieg für ein angenehmeres Klima. Sollte man vielleicht auch nicht ganz vergessen.
##
Dann, schnell die Koffer gepackt und hin gezogen, bevor die Grundstückspreise dort steigen.<<

//

Haben doch schon die Oligarchen alles gekauft...

Klimaerwärmung geht nicht ewig weiter

Irgendwann wird ein neues Gleichgewicht erreicht werden. Das Stürme und andere Extremwetterlagen in Häufigkeit oder Stärke zunehmen, halte ich für Panikmache. Richtig ist, das es zB zur Zeit der Dinosaurier auf der Erde wärmer war (und feuchter). Dann sollte man halt bei Neubauten in Deutschland Klimaanlagen einplanen. Die energetische Sanierung kann man sich dann auch schenken. Es gibt nicht nur die Klimahysterie (die die Grünen so nach oben spült), sondern auch die E-Auto Hysterie. VW setzt auf die Technik aus rein wirtschaftlichen Gründen (wegen des chinesischen Markts). E-Autos sind (und werden bleiben) ein teurer Spaß, vor allem weil die Rohstoffe für die Akkus endlich sind. Die Wasserstofftechnologie (auf die die Japaner setzen) ist insgesamt viel „sauberer“ und zukunftsträchtiger. Das wird man in Deutschland auch noch lernen müssen (hoffentlich).

um 16:10 von yolo

>>
Falsch. Aus geologischer Sicht ist die ideologisch-politische Diskussion mehr als hilflose Augenwischerei unter Missachtung von wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie es auch eine Anhörung im Bundestag offen legte. ( Bei Youtube einsehbar)
<<

geologischer Sicht ???

@yolo

"Es gibt schlicht keine wissenschaftlichen Nachweise."

Das ist falsch.

"Das lässt nur noch den Glauben in dieser Sache zu."

Das ist ebenso falsch.

"Aber mit gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis hat es eben nichts zu tun."

Doch, hat es.

"Das ist das Narrativ der Grünen, woher sie das auch beziehen."

Von den Wissenschaftlern, z.B. des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.

16:04 von erster Realist

Ist doch einfacher erst mal ab-zu -kassieren...
Das ist doch dass was die meisten stört...
##
Wenn es den Menschen an den Geldbeutel geht, fangen sie meist an zu denken und hoffentlich auch zu begreifen in welcher Lage sich die Welt mit dem Klimawandel befindet. Ja es wird teuer, das eingenommene Geld wird ja in den Klimaschutz gesteckt, es lohnt für eine saubere Umwelt zu zahlen, ich bin bereit dazu, meinen Kindern und Enkeln zu liebe.

re yolo

"Ideologisch ist es, wenn Professoren aus der Uni gejagt werden, weil sie dem Mainstream nicht gefallen und zu anderen wissenschaftl. Ergebnissen kommen."

Professoren sind auf Lebenszeit berufen. Aber sicher haben Sie trotzdem gerichtsfeste Beweise, dass Professoren "aus der Uni gejagt werden".

Chancen und Risiken

Der Klimawandel, höhere Durchschnitt-Temperaturen insbesondere am nördlichen Halbkugel wird zu drastische wirtschaftliche und militärische Änderungen führen. Dies insbesondere in Russland, Skandinavien und Kanada. Die Seewege durch Suez, rund um Südafrika und sogar Panama werden an Bedeutung verlieren. Russland hat schon mehrere zusätzliche Atom-Eisbrecher eingeführt. Es sollen noch deutlich mehr kommen. Ebenso wird man Gebühren verlangen können für die Nordumrundung. Russisches Erdöl und Erdgas wird noch attraktiver werden als das Öl und Gas aus den Mittleren Osten. Dies auch zum Vorteil Westeuropas. Die erste zusätzliche russische Militärbasen sind schon gebaut worden am Nordpol. Amerika und Russland kommen sich viel näher. Die Landwirtschaft in der Ukraine und Mittelasien wird unter zunehmende Trockenheit zu leiden haben. Dem Gegenüber wird die Landwirtschaft im Norden Russlands wie auch Kanada an Bedeutung gewinnen.

@carpe noctem 16:19

Vielen Dank für diese nur zu unterstützende Klarstellung!

16:10, yolo

>>Verzeihen Sie, aber Sie widerlegen nicht ein einziges Mal wissenschaftlich angeführte Argumente. Sie bezeichnen meine dagegen als komisch wirkend, ohne jegliche Gegendarstellung zu leisten.
Das grenzt an Diffamierung und Framing, aber nicht an Argumentation.
Damit disqualifizieren Sie sich selbst.<<

Beschäftigen auch Sie sich doch bitte mit der Grundlagenforschung von Svante Arrhenius.

Danke.

re yolo

" Die Aussage des Herrn ist suspekt, aber man könnte daraus ableiten, dass es eben keine Beweise für einen menschengemachten Klimawandel gibt, und deshalb alles, was in diese Richtung geht, nur auf Glauben allein gerichtet sein kann.
Die einen glauben daran, die anderen nicht."

Die einen hören auf 99% der kompetenten Fachleute. Die anderen wollen nicht hören und flüchten in ihr hilfloses Glaub-ich-nicht.

Das ist das gleiche Level wie auf die Fachleute zur Evolutionstheorie zu hören und andererseits an die Bibel zu glauben.

16:15 von Francis Ricardo

Warum muss man denn erst einsammeln und dann was zurückgeben, dieses System erfordert dann wieder einen teuren neuen Verwaltungsapparat.
Dann kann auch eine Andere Steuer oder Abgabe dafür Senken im Gegenzug.
##
Ausbau des ÖPVN und freie Fahrt auf all seinen Strecken.

@um 16:19 von Carpe noctem

Wenn Sie behaupten, Klimaforscher, die Belege für den Klimawandel sammeln, tun dies aus ideologischer Gesinnung und um Menschen in die Irre zu führen, ist das empörend und infam.
...
Das habe ich mit keinem einzigen Satz getan. Sie unterstellen mir dieses, ohne mir den Textbaustein zu unterbreiten, in dem ich das getan hätte. Ich beklage vielmehr die Diskussion an nur einseitigen Aussagen, die die Gegendarstellung erst gar nicht zu Worte kommen lassen wollen und die damit den Weg der Wissenschaft auch schon wieder verlassen. Wissenschaft bedeutet nicht, dass man Argumente und Beweise für SEINE Thesen sucht, sondern zunächst offen ohne Ideologisierung und Einsortierung Fakten herausfindet und frei bewertet.
Das ist aber kaum noch zu finden.
Jeder Wissenschaftler, der Gegenargumente liefert, wird als Klimaleugner oder Klimagegner verschrieben und nicht mehr ernst genommen. Seine Arbeiten werden ignoriert und damit verlässt man die Wissenschaft an sich.

16:24, yolo

>>Die einen glauben daran, die anderen nicht.
Es gibt schlicht keine wissenschaftlichen Nachweise. Das lässt nur noch den Glauben in dieser Sache zu.<<

Und Sie wollen wirklich behaupten, Sie würden auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnis argumentieren?

@Francis Ricardo

"CO2 Steuer

Warum muss man denn erst einsammeln und dann was zurückgeben, dieses System erfordert dann wieder einen teuren neuen Verwaltungsapparat.
Dann kann auch eine Andere Steuer oder Abgabe dafür Senken im Gegenzug."

Es gibt Kommentare, bei denen man sich wirklich fragt, warum der Schreiber sie verfasst hat.

Eine Steuer kann verschiedene Gründe haben. Teilweise werden Steuern erhoben, damit der Staat Geld in die Kasse bekommt, teilweise werden sie erhoben, um bestimmte Entwicklungen zu fördern.

Die (geforderte) CO2-Steuer würde in die zweite Kategorie gehören: Wenn CO2 teurer wird und bspw. Sonnenstrom billiger, werden sich mehr Leute darüm kümmern, Ökostrom zu beziehen, wodurch der CO2-Ausstoß gesenkt würde.
Genau das (den CO2-Ausstoß senken) möchte der Staat.

U.a. deshalb diese Steuer.

Ist das soweit verständlich formuliert?

16:19, yolo

>>Ideologisch ist es, wenn Professoren aus der Uni gejagt werden, weil sie dem Mainstream nicht gefallen und zu anderen wissenschaftl. Ergebnissen kommen. Der Deutsche Hochschulverband rügte dieses Vorgehen bereits stark und wies darauf hin.<<

Wären Sie bitte so freundlich, für diese Behauptung Belege beizubringen?

@um 16:21 von DrBeyer

Es gibt schlicht keine Wiederholung von exakten Landmassen.
Sie führen hier die Veränderlichkeit der Erdachse an. Ja, die gibt es und Landmassen haben daran einen gewissen Anteil, wie man annimmt.
Aber auch Magnetfelder ändern sich stets.
Es gibt also so viele geologische Veränderungen, dass eine exakte Wiederholung kaum zu erwarten ist. Es gibt daher kein eindeutiges Muster, das für uns Menschen ablesbar und für die Zukunft vorhersehbare Ereignisse im Schluss zulässt.

Derzeit haben wir vermehrte Vulkanaktivitäten und damit auch veränderte Landmassen. Der Prozess ist ein ewiger; mal stärker, mal schwächer ausgeprägt.
Und die Milankovic-Zyklen?
"Doch gerade dieser längste aller planetaren Zyklen ließ sich bisher nicht eindeutig beweisen. Wegen seiner extrem langen Periode fehlte es an klaren Belegen für die Regelmäßigkeit dieser Orbit-Schwankung. "
Zitat aus www.scinexx.de/news/geowissen/erdbahn-als-klimapendel/

@yolo um 16:10

"Verzeihen Sie, aber Sie widerlegen nicht ein einziges Mal wissenschaftlich angeführte Argumente."

Der zitierte ESA-Bericht geht über die gesamte Klimageschichte der Erde, aber wie warm oder kalt es vor 100 Mio oder 1 Mrd Jahren war, ist für die jetzige Menschcheit nicht wichtig.

Und wenn Sie einfach mal auf "weiter" klicken, kann man lesen:

"Unbestritten ist aber auch, dass sich die Erdatmosphäre in jüngster Zeit stärker erwärmt. Die mittlere globale Oberflächentemperatur ist im Verlauf der letzten 100 Jahre um etwa 0,6 Grad gestiegen. 95 Prozent dieses Anstiegs, so der Tenor führender Klimatologen, gehen auf das Konto menschlicher Aktivitäten zurück. Für die kommenden 100 Jahre prognostizieren sie – je nach Klimamodell – eine Erwärmung zwischen 1,4 und 5,6 Grad.
...
Dass der menschlich bedingte Treibhauseffekt weit reichende Folgen haben kann, ist ebenfalls unbestritten"

(usw. passt leider nicht in die 1000 Zeichen)

@davidw.

"das eingenommene Geld wird ja in den Klimaschutz gesteckt"

Zum allergrößten Teil geht es an jeden einzelnen Bürger zurück, der es dann ausgeben kann, wie er will: In CO2-ausstoßende SUV investieren oder ins Fahrrad z.B.

@um 16:34 von Klärungsbedarf

geologischer Sicht ???
.....
Ich hätte auch wissenschaflicher geologischer Sicht schreiben können. Das wäre genauer gewesen.
Wissenschaftlicher Arbeit, egal in welchem Feld ( hier aber der Geologen) ist immer erst eine, wenn sie schon zu Beginn nicht darauf aus ist, eine bestimmte These stützen zu wollen oder zu müssen.
Die sog. Wissenschaftler sind heute oft in einem Dilemma: Sie sind nicht wirklich frei, weil sie von Geldgebern abhängig sind und damit mit bestimmten Erwartungshaltungen verhaftet sind.
NGOs z.B. sind solche Geschichten für sich.
Der Auftraggeber von Gutachten sind oft auch diejenigen, die vorgeben, was zu finden ist.
Das macht es schwierig, einen freien und unabhängigen Wissenschaftler zu finden, der auch von etwas Brot leben können muss.

Wenn wir diese Wissenschaft nicht schützen, sondern ideologisch einbinden, verlieren wir die Faktenbasis und die Realität.

@Möbius

"Das Stürme und andere Extremwetterlagen in Häufigkeit oder Stärke zunehmen, halte ich für Panikmache."

Es tut mir leid, aber spätestens mit diesem Satz haben Sie Ihre Ahnungslosigkeit offengelegt.

Höhere Temperatur --> mehr Energie im System --> Extremwetterlagen nehmen an Häufigkeit und Stärke zu

Daran kann man auch nicht glauben, wenn man will. Man kann schließlich auch glauben, dass der Mond ein Quarkkäulchen ist, wenn man will ...

um 16:37 von davidw. "Bitte um eine Antwort.

>>16:04 von erster Realist

Ist doch einfacher erst mal ab-zu -kassieren...
Das ist doch dass was die meisten stört...
##
Wenn es den Menschen an den Geldbeutel geht, fangen sie meist an zu denken und hoffentlich auch zu begreifen in welcher Lage sich die Welt mit dem Klimawandel befindet. Ja es wird teuer, das eingenommene Geld wird ja in den Klimaschutz gesteckt<<

//

Dann verraten Sie mir doch mal bitte wie der Klimaschutz Finanziert wird, werden etwa Co2 Filter gebaut, oder Das Co2 in die Erde gepumpt, um einer neuen Katastrophe entgegen zu steuern?

@fathaland slim

An dem Einfluss des CO2 auf die Temparatur wird wohl keiner zweifeln.

Reichlich CO2 hat die Venus in eine Gluthoelle verwandelt.
Und früher wohl auf dem Mars flüssiges Wasser erlaubt.

Das Problem beim menschengemachten Klimawandel ist vielmehr, das es einfach ist, andere mögliche Einflussgroessen aufs Klima zu finden und zu behaupten, diese wären dominant und nicht durch den Menschen beeinflussbar.

Die pure Dynamik des laufenden Prozesses ist es, die mich an den Menschen als Ursache glauben lässt.

Die Natur neigt eher zu derart schnellen Änderungen.

Wer den menschengemachten Klimawandel nicht für eine Option hält, profitiert entweder geldlich von fossilen Energieträgern, verdrängt Gefahren nach Leibeskräften oder ist eher dumm.

16:50, yolo

>>Und die Milankovic-Zyklen?
"Doch gerade dieser längste aller planetaren Zyklen ließ sich bisher nicht eindeutig beweisen. Wegen seiner extrem langen Periode fehlte es an klaren Belegen für die Regelmäßigkeit dieser Orbit-Schwankung. "<<

Haben Sie wirklich verstanden, was mit "Milankovic-Zyklen" gemeint ist?

Das Thema ist nun wirklich für Normalsterbliche hochkomplex.

@ um 16:35 von DrBeyer

Von den Wissenschaftlern, z.B. des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.
....
Und die haben nun für Sie die Wahrheit gepachtet und deshalb darf es keine wissenschaftliche Gegendarstellung geben?
Ernsthaft?
Man bezieht sich oftmals auf falsche Diagramme, die unzureichend sind, weil zu oft zu geringe Zeitepochen einbezogen werden.
Schauen Sie sich mal die Anhörung im Bundestag an, die es zum Klimawandel gab.
Der Befürworter des menschengem. Klimawandels sah aus, wie ein begossener Pudel, weil man seine unsaubere Arbeit in Kürze in der Luft zerriss.
Man hat nur aus den Ergebnissen nichts gewonnen, weil man die Realtitäten nicht wahr haben möchte; sie stören in der politischen Entwicklung.
Nicht mehr und nicht weniger.
Hören Sie sich diese Darbietung gern an, dort wird wissenschaftlich grundiert belegt und gelungen widersprochen.
Quelle: www.youtube.com/watch?v=BdyKbSdm_U4&t=20s

yolo@ um 16:50

"Und die Milankovic-Zyklen?
"Doch gerade dieser längste aller planetaren Zyklen ließ sich bisher nicht eindeutig beweisen. Wegen seiner extrem langen Periode fehlte es an klaren Belegen für die Regelmäßigkeit dieser Orbit-Schwankung. "
Zitat aus www.scinexx.de/news/geowissen/erdbahn-als-klimapendel/"

"ließ" ist eine Vergangenheitsform, einfach mal weiterlesen und nicht immer nur einen Satz rauspicken, der ins Weltbild passt:

"Jetzt haben Dennis Kent von der Rutgers University in New Jersey und seine Kollegen erstmals eindeutige geologische Befunde für die Stabilität dieses langperiodischen Erdbahnzyklus entdeckt."

um 16:52 von DrBeyer

"das eingenommene Geld wird ja in den Klimaschutz gesteckt"

//

Ach! Und wie kann es dann erneut ausgezahlt werden, diese wunderbare Vermehrung müssen Sie doch mal bitte erklären.

@yolo

"Sie führen hier die Veränderlichkeit der Erdachse an."

Nein, nicht direkt jedenfalls. Oder beziehen Sie das auf meine Bemerkung zu den Milankovic-Zyklen?

"Es gibt also so viele geologische Veränderungen, dass eine exakte Wiederholung kaum zu erwarten ist."

Wahrscheinlich, aber darum geht es auch nicht.

"Es gibt daher kein eindeutiges Muster, das für uns Menschen ablesbar und für die Zukunft vorhersehbare Ereignisse im Schluss zulässt."

Doch, gibt es. Landmassen an den Polen oder in Polnähe führen zu weltweit niedrigeren Durchschnittstemperaturen. Hängt mit der niedrigeren Wärmekapazität von Gestein im Verhältnis zu Wasser und der Eis-Albedo-Rückkopplung zusammen.
Das sollte Ihnen aber eigentlich Ihr geduldig diskutierender Verwandter alles schon erklärt haben.

15:42 von Möbius

Einflussmöglichkeiten des Menschen sind überschätzt
.
der Mensch produziert 35 Miliarden Tonnen CO2 - jährlich
von den weltweit 500 Mrd Tonnen
ob das jetzt signifikant ist, wenn er jetzt 36 Mrd von 501 insgesamt macht
keine Ahnung

16:43 von yolo

Erst stellen Sie hier krude Hypothesen auf. Wenn man Ihnen dann widerspricht, behaupten Sie, man habe Sie missverstanden und flüchten in die Opferrolle.
Ihnen ist einfach nicht mehr zu helfen.

Wäre es nicht zielführender

Statt eine Abgabe auf CO2 einzuführen, erst mal zu gucken, das man mal mit dem Ausbau der Stromtrassen vorankommt.
Dann könnte vielleicht nach und nach die Kohle vom Netz.
Aber Infrastruktur kriegen wir in Deutschland ja leider nur schleppend zustande.

@für diese Behauptung Belege beizubringen 16:50 von fs

zu @@yolo 16:19

Die werden nicht kommen, denn dann wird klar,
dass er diesen obskuren Lüdecke (EIKE) meint ;)

@yolo

"Derzeit haben wir vermehrte Vulkanaktivitäten und damit auch veränderte Landmassen."

Wie bitte?

"Und die Milankovic-Zyklen?
>>Doch gerade dieser längste aller planetaren Zyklen ließ sich bisher nicht eindeutig beweisen. Wegen seiner extrem langen Periode fehlte es an klaren Belegen für die Regelmäßigkeit dieser Orbit-Schwankung. <<"

Wenn Sie schon naturwissenschaftliche Artikel zitieren, wäre es hilfreich, wenn Sie nur solche zitieren, die Sie auch verstanden haben.
In dem von Ihnen verlinkten Artikel geht es grob gesagt darum, dass durch einen neuen Bohrkern die Richtigkeit der Berechnungen von Milankovic bestätigt wurde.

Gut, und was wollen Sie mir damit sagen?

Ganz ehrlich: Ich muss immer mehr den Eindruck gewinnen, dass Sie die wissenschaftlichen Dinge, über die Sie reden, gar nicht verstehen, und sich daraus ein äußerst seltsames und leider falsches Weltbild zusammenbiegen.

16:24 von yolo

«… dass es eben keine Beweise für einen menschengemachten Klimawandel gibt, und deshalb alles, was in diese Richtung geht, nur auf Glauben allein gerichtet sein kann.
Die einen glauben daran, die anderen nicht.
Es gibt schlicht keine wissenschaftlichen Nachweise. Das lässt nur noch den Glauben in dieser Sache zu. Das steht jedem frei.»

Selbstredend steht es jedem frei, die Begriffe "Wissenschaft" und "Glauben" im gleichen Fleischwolf zu verwursten.

Zeigt dann aber in allererster Linie, dass der Metzger überhaupt nicht versteht, was wissenschaftliche Forschung ausmacht. Ganz genau eben nicht "Glauben".

Und Wissenschaft ist auch nicht gefordert, wie ein Staatsanwalt vor Gericht "Beweise" zu liefern. Hypothesen, Überprüfung durch mögliche Methoden, Rückschlüsse, Bestätigung, evtl. Korrekturen, Wahrscheinlichkeiten … und so.

So nähert sich Wissenschaft auch Phänomenen wie "Klima" und "Wandel".
Wenn > 98% der seriösen Wissenschaftler・A・sagen.
Dann ist das weit mehr als "Glauben" …

Ja richtig,das hat mit dem

Ja richtig,das hat mit dem ewigen Klimawandel nichts zu tun. Das wird hier Wetter genannt.

@um 16:42 von fathaland slim

Beschäftigen auch Sie sich doch bitte mit der Grundlagenforschung von Svante Arrhenius.
...
Er gewann dem menschlichen, verstärkenden Einfluss auf den Treibhauseffekt überwiegend positive Seiten ab: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“
Soweit der Eintrag in Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Svante_Arrhenius

Vulkanismus ist ein Thema, das in seinen wissenschaflichen Arbeiten einen Faktor x einnahm, weil die Intensität nicht vorhersagbar seien. Es fehlten Berechnungsgrundlagen.
Dass Bäume CO² binden, ist uns heute bekannt, dank auch seiner Forschungen.
Deshalb sollten alle, auf die Abholzung von Regenwäldern verzichten. Rund 30% aller Regenwälder, die abgeholzt werden, haben Platz für den Drogenanbau gemacht. Wer was für Regenwälder tun möchte, verzichtet auf Drogen!
Wo bleiben diese Kampagnen?

@ um 16:42 von karwandler

Die einen hören auf 99% der kompetenten Fachleute. Die anderen wollen nicht hören und flüchten in ihr hilfloses Glaub-ich-nicht.
...
Was für eine hilflose Darstellung von vermeintlichen Fakten, die keine sind.
Schade. Ich hatte mir echte Argumente gewünscht.
Und den Gefallen, sich zur Bibel zu äußern, tue ich Ihnen jetzt nicht.
Wir sind beim Klimawandel und den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sorry.

@yolo

"Wer will schon eine Warmzeit oder eine Kaltzeit aufhalten?
Das ist ja, mit Verlaub, ein wenig irre, oder?"

Das ist völlig irre, da haben Sie recht!

Das Problem daran: Genau das haben wir Menschen getan! Die nächste anstehende Kaltzeit (Stichwort Milankovic-Zyklen) wird aufgrund des anthropogenen Klimawandels ausfallen oder sehr stark abgeschwächt, wenn nicht gar in eine Warmzeit umgekehrt.

Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern das ist (Sie legen doch so viel Wert auf Wissenschaftlichkeit) aktueller Stand der Wissenschaft.

Wie gesagt: Sie haben völlig recht, dass das völligl irre ist, was wir Menschen gemacht haben und immer noch tun.

@ um 16:46 von fathaland slim

>>Die einen glauben daran, die anderen nicht.
Es gibt schlicht keine wissenschaftlichen Nachweise. Das lässt nur noch den Glauben in dieser Sache zu.<<

Und Sie wollen wirklich behaupten, Sie würden auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnis argumentieren?
...
Zerpflücken Sie nicht meinen Kontext, bitte.
Ich nahm auf Herrn Reil Bezug, der indirekt von Glauben in dieser Sache sprach.
Ich wiederum versuchte zu interpretieren, was er gemeint haben könnte, weil die Aussage an sich suspekt erscheint, wie ich auch schrieb.
Das hat nichts mit mir und meinen Gedanken zu tun. Also bitte, lesen Sie genauer und hören Sie endlich auf, mich diffamieren zu wollen.
Gehen Sie endlich auf Inhalte ein.

13:17 von Autochon

""Aber der längerfristige Trend ist alles, was hier zählt"" Richtig,es wird wärmer. Allerdings schon seit der letzten Eiszeit. Was früher mal Eis war,ist jetzt Wasser. Deshalb ist die Nordsee enstanden.

um 16:50 von fathaland slim

Wären Sie bitte so freundlich, für diese Behauptung Belege beizubringen?
...
Suchen Sie nach Meldungen diesbezüglich im Netz. Sie werden garantiert fündig. Es ist kein Problem, denke ich.
Der Deutsche Hochschulverband hat zu diffamierenden Themen ebenfalls bereits Stellung bezogen.
Verschiedene Unis beklagen die Hetze gegen Professoren durch politisch aufgeladene Studenten, die am Rausschmiss doktern.
Geben Sie sich etwas Mühe. Ich traue Ihnen das zu.

um 16:16 von DrBeyer

>>@erster Realist

"Abzüglich der Bearbeitungskosten geht doch sicherlich weniger zurück, als wie eingenommen und wenn warum erst abkassieren, um es später auszuzahlen, dass macht wirklich keinen Sinn..."

Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber Sie haben wirklich keine Ahnung, wovon Sie reden. Bitte seien Sie so freundlich, beschäftigen sich mal kurz mit der CO2-Steuer und melden sich dann zu diesem Thema wieder.
So ahnungslos aber, wie Sie aktuell sind oder sich geben, ist es leider wirklich sinnlos, darüber zu diskutieren.<<

//

Sorry, dann hätten Sie sich auch Ihren Kommentar ersparen können.

Auch wenn ich angeblich keine Ahnung habe, so lasse ich mich gerne aufklären, so lange es das Thema betrifft...

@ DrBeyer

Ich glaube sie haben mich falsch verstanden.
Ich habe nur eine andere Idee geäußert wie das verwaltungsmäßig entschlackt werden könnte.
Auch wenn ich der Abgabe oder Steuer wie auch immer das am Ende genannt wird skeptisch gegenüber stehe, ich glaube es gäbe andere Dinge die der Staat tun könnte wo es mehr allgemeine Akzeptanz gebe.

Ich würde sie aber nochmals bitten die persönlichen Wertungen ihrerseits bitte weg zu lassen.

Gaia - 13:40 von Säbelzahn

Gaia toleriert den erfolgreichen Weg der Menschheit zum Aussterben.
Aber sie möchte auch noch jenen, die sich diesem Erfolg widersetzen, eine Chance geben, aber das geht nur unter Verzicht auf den "anthropischen Exzeptionalismus".

um 16:52 von DrBeyer"Wiedersprüchliche Aussagen...

>>"das eingenommene Geld wird ja in den Klimaschutz gesteckt"

Zum allergrößten Teil geht es an jeden einzelnen Bürger zurück, der es dann ausgeben kann, wie er will: In CO2-ausstoßende SUV investieren oder ins Fahrrad z.B.<<

//

Erst wird das Geld in den Klimaschutz gesteckt, "dann ist es wech" und anschließend erneut an den Bürger zurück bezahlt? Merken Sie da was?

Das schafft heute nicht ein mal die Bank. (grins) Wie soll das erst ein mal die Politik hinbekommen...

16:43 von yolo

«Jeder Wissenschaftler, der Gegenargumente liefert, wird als Klimaleugner oder Klimagegner verschrieben und nicht mehr ernst genommen. Seine Arbeiten werden ignoriert und damit verlässt man die Wissenschaft an sich.»

Was sollen "Klimaleugner" und "Klimagegner" denn sein?
So was wie "Meeresleugner" oder "Meeresgegner"?
Gibt es nicht - will ich nicht …?

Sie sollen forschen. Alle sollen sie forschen.
Zu Klima, zum Wandel dessen, zu möglichen Einflüssen darauf.
Begrifflichkeiten sollen sie kennen, und beachten.
"Seriös" sollen sie alle forschen, und alle ihre Erkenntnisse publizieren.

Schließen sich diverse Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten dann aber auf Palaver-Plattformen wie u.a. "EIKE" zusammen. Oder geben sie das "Georgia … Trallala … Manifest" heraus.

Dann dürfen sich diese Koryphäen der Forschung aber auch nicht wundern, wenn man sie für kaum mehr als für Satire "daher nimmt".

Forschung hat nicht dadurch zwangläufig "Recht".
Weil sie der Mehrheit widerspricht …

re fatahland slim

"16:19, yolo

>>Ideologisch ist es, wenn Professoren aus der Uni gejagt werden, weil sie dem Mainstream nicht gefallen und zu anderen wissenschaftl. Ergebnissen kommen. Der Deutsche Hochschulverband rügte dieses Vorgehen bereits stark und wies darauf hin.<<

Wären Sie bitte so freundlich, für diese Behauptung Belege beizubringen?"

Wollte ich schon, hat gekniffen.

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