Kommentare

Dummheit sollte bestraft werden

Finde die Strafreduzierung nicht richtig. Wenn die Manager von Bayer von Gier geleitet ein umstrittenes Unternehmen wie Monsanto entgegen aller Vernunft übernehmen, sollten sie auch die Konsequenzen tragen.

Immer noch zu hoch

Sollte $0 sein. Glyphosat ist nicht gefährlich, ist jedoch politisches Gift. Bayer hätte wissen müssen dass ausländische Firmen im jury-basierten US Schadensersatzrecht besonders schlechte Karten haben und aus dem Grund Monsanto nie übernehmen.

Glyphosat

na dann hat Bayer noch mal Glueck gehabt.
Nur 15.000 mal 25 Millionen Dollar.
Belibt die Frage ob die amerikanischen Gerichte unabhaengig sind, da die Klagen erst nach dem Kauf verhadelt wurden.
Ueber die Bayer Mananger will ich mich erst gar nicht auslassen.
Unser aller Ministerin Gloeckner und ihre gestrige Aussage ueben das Verbot von G. in Deutschlan und Europa zeigt eindeutig, das es nicht genug ist Frau und Ex- Weinkoenigin zu sein.

Umfirmierung bei Gefahr

Die erfolgreichen Firmenteile werden nach und nach in Tochtergesellschaften umgewandelt. So dass nur noch die Existenz eines BAYER-Rumpfes gefährdet ist. Denn neben Roundup winkt noch der ganze verbuddelte Giftmüll in NRW.

Monsanto

Warum Bayer Monsanto gekauft hat, kann man wohl mit Dummheit und Geldgier beantworten. Aber warum kommt, der, der Monsanto verkauft hat nicht auch vor Gericht? Unter dessen Leitung wurde das Teufelszeug doch Entwickelt, geprüft und Vermarktet.

Die Frage ist wurde Bayer wissentlich getäuscht? Wusste Monsanto damals schon dass Glyphosat gesundheitsschädlich ist?

Merkwürdig ist für mich, dass ein Amerikanisches Unternehmen lange Zeit damit Geld verdienen konnte und kaum wird das Unternehmen ins Ausland verkauft, wird der neue Besitzer vor Gericht gestellt.

Oder sehe ich das falsch?

Monsanto wusste, dass Glyphosat schädlich ist.

@08:47 von Konsenssoße
"Der Chemiekonzern sei mehr damit beschäftigt gewesen, Sicherheitsuntersuchungen zu unterdrücken und die öffentliche Meinung zu "manipulieren", als dafür zu sorgen, dass sein Produkt "sicher" sei."

Ein Klägeranwalt hatte in einem Spiegel-Interview dargelegt, wie aus Monsantounterlagen hervorging, dass sie sehr genau über gesundheitsgefährdende Wirkung Bescheid wussten.
Sie diskutierten darüber, "Mietmäuler" zu engagieren, auch unter Wissenschaftlern, um kritische Forschung und Berichterstattung zu verhindern.

Ist das Wirtschafskrieg?

Ein US- Unternehmen verdient jahrelang Geld mit Glyphosat und erhält keine wesentlichen Strafen dafür. Nach der Übernahme durch einen nicht US-Konzern fallen die Strafen ganz anders aus.

Geht das mit rechten dingen zu? Ist das Verhältnismäßig? Ist das Handels- oder Wirtschaftskrieg?

Es gibt keine Hinweise auf

Es gibt keine Hinweise auf die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat bei ordnugsgemäßer Anwendung!
Alle anderen Behauptungen sind Ökoterror!
Außerdem sollte man ein Urteil lieber Fachleuten überlassen, statt einem Richter.

"Wenn die Manager von Bayer

"Wenn die Manager von Bayer von Gier geleitet ein umstrittenes Unternehmen wie Monsanto entgegen aller Vernunft übernehmen, sollten sie auch die Konsequenzen tragen.".
Umstritten ist nach hunderten von Toten und betruegerischer Software auch der Flugzeugbauer Boeing. Aber solange der nicht in deutschen Haenden ist, passiert dem nichts. Das ist der "offene Markt" den die Amerikaner so lieben.

rer Truman Welt

Bayer muss in die Berufung gehen!
13 Tausend Klagen sind noch anhängig. Nicht jede wird sich vermutlich durchsetzen buw. Bayer gewinnen, dafür wird jede gewonnene Klage neue Klagen provozieren.
Nehmen wir an alles in allem bleibt es am Ende bei 13 Tausend gewonnen Klagen a 25 Millionen Dollar - das machte 325 Milliarden Dollar.
Noch Fragen nach der Motivation Bayers?

Angesichts

Angesichts der Strafen, die Bayer und deutsche Autokonzerne in den USA, erhalten, sollte jeder Geschäftsmann prüfen, ob er in den USA wirklich Geschäfte machen möchte.

US-Firmen haben in Europa mit niedrigen Strafen zu rechnen, da macht man gerne Geschäfte. Quasi kein Risiko.

@ 09:16 von krittkritt

"Ein Klägeranwalt hatte in einem Spiegel-Interview dargelegt, wie aus Monsantounterlagen hervorging, dass sie sehr genau über gesundheitsgefährdende Wirkung Bescheid wussten."
.
Was ein Klägeranwalt behauptet ist schlicht und ergreifend egal.
Er ist weder ein Fachmann, noch wird er etwas anderes sagen, was nicht in seinem Interesse liegt.
Es gibt weltweit internationale und nationale Studien, die eine gesundsheitsgefährdende Wirkung explizit ausschließen!
Lesen Sie die ganzen Monographien zu dem Thema!

Wieviel?

Auch bei einer Strafreduzierung auf 20 Mio.$ wären bei 15000 Klagen mindestens 300 Mrd. $ zu berappen. Das wäre gleichbedeutend der Ruin von Bayer...wer kann so etwas wollen? Gibt es da nicht auch einen Rechtspassus in den USA, daß Unternehmen durch Strafzahlungen nicht in die Insolvenz getrieben werden dürfen? Und was würde überhaupt passieren, wenn die Bayer AG keine Strafen zahlt, weil sie nach wie vor der Auffassung ist, daß dieses Unkrautvertilgungsmittel bei vorschriftsmäßiger Anwendung die Gesundheit nicht beeinträchtigt?

Das Gericht bezog sich auf Fachleute.

@09:31 von NeutraleWelt
Monsanto/Bayer hatte die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Gutachten vorzulegen, und hat die ja auch genützt.
Nur: Die wissenschaftlichen Beweise der Klägerseite waren offensichtlich die stichhaltigeren.

Da hat bayer bös mist gebaut.

Da hat bayer bös mist gebaut. Mit chemie in usa hantieren? Wo man weiss, was die für bockmist verzapfen? Das urbane märchen mit der katze und der microwelle war keine warnung? Dass man kinder aus kinderwagen zu nehmen hat, bevor man sie zusammenklappt, unbekannt? Selbst der Marlboromann hat erfolgreich klagen können, weil ihm niemand gesagt hat, dass rauchen ungesund sei. Und deshalb bindet man sich keinen us chemie klotz ans bein.
In europa mag lügen und betrügen funktionieren, siehe vw diesel, in usa reicht schon die blose abwesenheit alle bekannten informationen.

Btw hat dieser Rentner das zeug pur getrunken? Die kausalität ist auch beachtlich. Jetz hat er krebs. Bestimmt hat er auch viel fettes zeug gegessen. Aber krebs muss von roundup kommen?

"Zu einem Ergebnis, dass der

"Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:
- das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
- die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
- die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
- die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
- die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
- die japanische Food Safety Commission
- die neuseeländische Umweltbehörde EPA
- das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
- die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)"

09:34 von Tarek94

Zitat: "Umstritten ist nach hunderten von Toten und betruegerischer Software auch der Flugzeugbauer Boeing. Aber solange der nicht in deutschen Haenden ist, passiert dem nichts. Das ist der "offene Markt" den die Amerikaner so lieben."

Korrekt!
Das war dann wohl Unglück.

Kauf der MAX8-Flieger sollte "rückabgewickelt" werden. Grund: Produkt erfüllt nicht den Zweck für den es gedacht ist.

Und Klagen der Angehörigen.

Dem Gericht lagen interne Unterlagen Monsantos vor.

@09:42 von NeutraleWelt
Und die zeigten, dass Monsanto sehr wohl und sehr früh um die wahrscheinliche gesundheitsgefährdende Wirkung von Glyphosat wusste.
Deshalb ja auch das Urteil gegen Monsanto/Bayer.

"Die Krebsagentur IARC der

"Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht.
So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als "wahrscheinlich krebserregend" ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als "sicher krebserregend"."
.
(Spiegel, 14.05.2019)

09:46 von landart

Zitat:" bei 15000 Klagen mindestens 300 Mrd. $ zu berappen. Das wäre gleichbedeutend der Ruin von Bayer...wer kann so etwas wollen?"

Das wird der Grund sein. Bayer soll vermutlich platt gemacht werden.

09:42, NeutraleWelt

>>Es gibt weltweit internationale und nationale Studien, die eine gesundsheitsgefährdende Wirkung explizit ausschließen!<<

Explizit ausschließen natürlich nicht. Das kann keine Studie zu diesem Thema. Aber es ist schon richtig, daß die nachweisbare gesundheitsgefährdende Wirkung von Glyphosat im Vergleich zu anderen Herbiziden sehr gering ist. Man sollte auch bitte nicht vergessen, daß Glyphosat seit den 70ern in unvorstellbaren Mengen weltweit angewendet wurde. Sollte an der cancerogenen Wirkung wirklich was dran sein, dann müsste die weltweite Krebsrate seitdem sehr angestiegen sein.

Nein, die Gefahren von Glyphosat liegen ganz woanders. Das Mittel ist ein Totalherbizid und führt mittelbar zum Bienensterben, weil es nämlich die Futterpflanzen, auch vieler anderer Insekten, vernichtet. Außerdem ist es hochgradig fischgiftig.

Aber die Krebsangst ist unter Hysterie einzuordnen. So etwas funktioniert gewissermaßen auf Knopfdruck, Krebs hat logischerweise ein hohes Aufregerpotential.

@NeutraleWelt

Hoffentlich nicht solchen Fachleuten, die feuchte Komposthaufen als Jauchekuhlen ansehen....wie neulich zu meiner Erheiterung zu lesen. Jeder Kleingärtner weiss daß man so ein Zeugs wie Glyphosat nicht braucht. Alter Kleingärtnerwitz: "Wie nennt man einen trockenen Komposthaufen auf Neudeutsch? " Antwort: "airbnb für Ratten."

Deutliche Reduzierung

Gerecht wäre eine deutliche Reduzierung nicht auf 25 Millionen, sondern auf 25.000 Dollar. Mit welchem Recht soll ein Kläger zum Multimillionär werden?

Bayer hat's gekauft. Bayer

Bayer hat's gekauft.
Bayer wusste um die Risiken, hat selbst Labore um alles zu prüfen, selbst schuld.
Vorsicht jetzt kommt Ironie!
Aktionäre haften für ihre Vorstände ;-)

10:05, spax-plywood

>>Jeder Kleingärtner weiss daß man so ein Zeugs wie Glyphosat nicht braucht.<<

Konventionell wirtschaftende Landwirte sind da anderer Ansicht. Und für die wird das Zeug hergestellt.

Zur Verschwörungstheorie,

die US-Gerichte seien nicht unabhängig und hätten den Auftrag, ausländische Firmen plattzumachen:

Die Klagen, die jetzt entschieden werden, sind seit vielen Jahren anhängig. Monsanto wurde vor einem Jahr von Bayer übernommen.

@10:13 von leider geil

"Mit welchem Recht soll ein Kläger zum Multimillionär werden?"

Das heißt nicht mit welchem, sondern durch welsche Recht.
Und das ist das Amerikanisches Recht.

Durch dieses haben die USA es nicht nötig alles zu reglementieren.

Dieses Recht ist genauso gut wie unseres, halt nur anders, da kann auch mal der Geschädigte schw...e reich werden und nicht immer nur die Schädiger ;-)

@ leider geil, um 10:13

Mir scheint, der Mann hat das Zeugs als Aperitif zu sich genommen; bei sachgemäßer Anwendung glaube ich keine Sekunde, dass jemand derart krank davon werden kann, auch wenn die Sensibilität bei derartigen Mitteln individuell möglicherweise sehr unterschiedlich hoch sein mag.
Die Höhe der Strafe kann nur ein Amerikaner nachvollziehen.

"Das wäre gleichbedeutend der

"Das wäre gleichbedeutend der Ruin von Bayer...wer kann so etwas wollen?"
Lassen Sie mich raten: Amerikanische Hedgefonts vielleicht, denen der gesunde Bayer zu teuer war? Jetzt bekommen die den ganzen Laden fuer "nen Appel und nen Ei".

von leider geil 10.13

Also,"gerecht" ist es wenn die Glyphosat-Betroffenen kaum eine Entschädigung bekommen ?
Und statt "Kläger zum Multimillionär",sollen die Vorständler von Bayer/Monsanto weiter Multimillionäre sein(Baumann,Achleitner,Wenning) ?

Der sekundäre Stickstoff im Glyphosatmolekül

ist nitrosierbar. In Verbindung mit Nitrit etc. können sich durchaus sehr toxische Verbindungen bilden. Hat man das schon mal untersucht?

@ 10:13 von leider geil

"Gerecht wäre eine deutliche Reduzierung nicht auf 25 Millionen, sondern auf 25.000 Dollar. Mit welchem Recht soll ein Kläger zum Multimillionär werden?"
.
Schwierig ein Leben in Geld umzurechnen oder sich ein neues zu kaufen.....
Aber der Anwalt will auch leben!

Monsanto-Ratten starben an Krebs.

@10:04 von fathaland slim
Die normal gefütterten nicht!
Prof. Seralini hatte eine der angeblich entlastenden Studien Monsantos genau nachgemacht: Die gleiche Anzahl, den gleichen Typ von Ratten.
Nur hat er das Experiment ein paar Monate länger gemacht.
Und siehe da: die Monsantoratten starben an Krebs.

Negative Sicht

@ Leberkas:

Wenn die Manager von Bayer von Gier geleitet ein umstrittenes Unternehmen wie Monsanto entgegen aller Vernunft übernehmen, ...

Ich finde es nicht fair, Managern ohne jegliche Anhaltspunkte Gier zu unterstellen. Außerdem fehlt Ihnen meiner Ansocht nach die sachliche Grundlage, um zu beurteilen, ob die Übernahme vernünftig war oder nicht.

Schwachsinn

Die gesamte Monsanto Übernahme war doch schon schwachsinnig. Jetzt muss Schadensbegrenzung betrieben werden. Am besten sämtliche Werke in den USA nach China verlagern.

Aus den Ersparnissen kann man dann die amerikanischen strafen auf Kosten der amerikanischen Arbeitnehmer bezahlen ohne das dafür europäische Werke Einsparungen vornehmen müssten...

@ um 09:47 von krittkritt

"Das Gericht bezog sich auf Fachleute.
@09:31 von NeutraleWelt
Monsanto/Bayer hatte die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Gutachten vorzulegen, und hat die ja auch genützt.
Nur: Die wissenschaftlichen Beweise der Klägerseite waren offensichtlich die stichhaltigeren."
.
Sie meinen wohl, dass die Hausfrauen-Jury die Klägerseite toller fanden.

Dummheit wird belohnt

Die Kläger hätten eigentlich wissen können, dass Unkrautvernichter schädlich sein können. Statt dessen schicken sich die amerikanischen Gerichte an, mehrere tausend ehemalige Benutzer des selbigen zu Multimillionären zu machen. Mit Recht hat das nichts, aber auch gar nichts, zu tun. In Deutschland unvorstellbar.

Mich erstaunt.....

immer wieder die Naivität oder auch die Gier, mit der deutsche Manager sich auf Geschäfte mit US-Firmen einlassen. Ich kann daher keinerlei Mitgefühl empfinden! Besonders den Juristen in den Konzernen sollte die Unverständlichkeit, ja teilweise Fragwürdigkeit des amerikanischen Justiz-Systems bekannt sein, oder? Die Lektüre von "Immer im Recht" listet Beispiele von, nach unserem Verständnis, haarsträubenden Urteilsbegründungen auf. Nicht vergessen darf man auch den Einfluss der Medien in den USA auf Gerichte, Richter usw. Nicht zufällig begann manche politische Karriere als Staatsanwalt oder Richter in einem Bezirk. Man sollte also meinen, daß die Juristen darüber informiert sind und von Übernahmen die Finger lassen! Weder bei Übernahmen, noch bei Schadenersatzansprüchen gehen die Amerikaner ein Risiko ein und verzichten auf die inoffiziellen Privilegien der amerikanichen Justiz. Politik wird von den USA eben auch über die Gerichte gemacht!

@ um 10:04 von fathaland slim

Danke für Ihren gut verständlichen und sachlichen Kommentar. Hier noch eine Ergänzung aus Wikipedia:
'Die produzierte Menge ... 2012 auf 720.000 Tonnen. Mehr als 40 % des Glyphosats werden in China hergestellt. 2016 exportierten chinesische Unternehmen über 70.000 Tonnen Glyphosat...'
Bei gleichbleibender Produktion bedeutet das, dass etwa 220.000.000 kg Glyphosat In China in einem Jahr ausgebracht werden, durchschnittlich also 200 g je Chinese. Das kann man schon als Experimentaltoxikologie bezeichnen. Entweder sind die Chinesen resistent gegen das Zeugs oder sie hätten ein riesiges gesundheitliches Problem.

@ Emil66

Vorsicht jetzt kommt Ironie!
Aktionäre haften für ihre Vorstände ;-)

Vorsicht, jetzt kommt Realität.
Der Wert der Aktie an der Börse kann auf Null sinken. Eine darüber hinaus gehende Haftung der Aktinäre ist jedoch ausgeschlossen.

Monsanto: 1500 Dollar/Tag für Wissenschaftler.

@10:15 von Emil66
Richtig.
Und Bayer dürfte gewusst haben, dass Monsanto schon einmal Sir Richard Doll für falsche Gutachten zum "Agent Orange"-Gift (u.a. Einsatz in Vietnam) diese unglaubliche Summe bezahlte, um Schadensersatzforderungen abzuwehren.

@ spax-plywood

Jeder Kleingärtner weiss daß man so ein Zeugs wie Glyphosat nicht braucht.

Die Überzeugung ehrt Sie. Aber schauen Sie sich mal in Ihrer Nachbarschaft um.

re leider geil

"Statt dessen schicken sich die amerikanischen Gerichte an, mehrere tausend ehemalige Benutzer des selbigen zu Multimillionären zu machen. Mit Recht hat das nichts, aber auch gar nichts, zu tun. In Deutschland unvorstellbar."

Dass Schadensersatz nach amerikanischem Recht anders bewertet wird als in Deutschland ist bekannt. Hat auch der Bayer Vorstand natürlich gewußt.

"Zur

"Zur Verschwörungstheorie,
die US-Gerichte seien nicht unabhängig und hätten den Auftrag, ausländische Firmen plattzumachen

Ja, sieht man bei Boeing, deren Betruegersoftware und hunderten Toten. Ist von US-Gerichten schon eine Milliardenstrafe gegen Boeing verhaengt worden?

Kaum?

@ Bernd Kevesligeti

Also,"gerecht" ist es wenn die Glyphosat-Betroffenen kaum eine Entschädigung bekommen ?

25.000 ist bei Ihnen kaum? Für mich ist das hingegen eine Menge Geld. Gemessen daran, dass es keinen Beweis für die tatsächliche Ursachenkette gibt.

krebserregend ist nicht die Hauptgefahr von Glyphosat

Urteil ist falsches Signal ! Zitat eines Vorredners:"..die Gefahren von Glyphosat liegen ganz woanders. Das Mittel ist ein Totalherbizid und führt mittelbar zum Bienensterben, weil es die Futterpflanzen, auch vieler anderer Insekten, vernichtet. Außerdem ist es hochgradig fischgiftig." Dem ist nach neuen Untersuchungen eines Bienenforschers hinzuzufügen, dass eben auch Glyphosat die Orientierung und Informationsübermittlung der Insekten und Bienen mehr oder weniger stark schädigt- sie werden quasi gaga- sterben dadurch langsam und schleichend.
Ich habe mich auch gefagt, wie man so gierig sein kann, sich so einen Dreck wie Monsanto aufzuhalsen( es ist ja nicht nur Glyphosat; Gängelung der Bauern durch Knebelverträge etc...)...sowas alles muss weg aus der Welt, sonst nichts....es ist ja nicht nur die Landwirtschaft- die Baumärkte stehen randvoll mit roundup, Gierschfrei( ist das selbe)etc... und Gartenbesitzer/Hausmeister kippen es tonnenweise in die Natur...solange es verkauft wird..

Kann Krebs verursachen

Das amerikanische Verbraucherrecht ist so irrational, dass amerikanische Hersteller mittlerweile auf praktisch alle Produkte draufschreiben: Kann Krebs verursachen.

Wahrheiten

Glyphosat ist für Menschen und Tiere in den entsprechenden Dosen für die unterschiedlichen Lebewesen, giftig bis tödlich.Wenn hier Forenmitglieder behaupten das dies nicht der Fall sei, sehen Sie sich bitte Recherchen namhafter Journalisten zu diesem Thema an.
Wenn Sie andere Meinung sind, benetzen Sie bitte Ihr Obst, Gemüse mit Glyphosat.In Ihrem Garten werden dann Anschließend andere Tiere, die diese Insekten fressen , ihre Kinder oder der Hunde den Boden berühen,dann freut sich das Gesundheitssystem un damit Bayer auf Sie als Kunden, denn Sie werden einiges an Chemie brauchen, damit Sie vielleicht das ganze überleben.Ihr Boden wird besonders dem Kreislauf des Lebens eine weiter hochgiftige Komponente enthalten. für die nächsten Generationen. herzlichen Glückwunsch - ein weitere Beitrag unsere Welt zu zerstören.Dieses Urteil zeigt das es , , wie immer in Industrie und Wirtschaft eine Lobby gibt, jetzt knickt sogar der Richter ein....Die intelligente Spezies kennt nur Gier und Macht.

krebserregend ist nicht die Hauptgefahr von Glyphosat

Urteil ist falsches Signal ! Zitat eines Vorredners:"..die Gefahren von Glyphosat liegen ganz woanders. Das Mittel ist ein Totalherbizid und führt mittelbar zum Bienensterben, weil es die Futterpflanzen, auch vieler anderer Insekten, vernichtet. Außerdem ist es hochgradig fischgiftig." Dem ist nach neuen Untersuchungen eines Bienenforschers hinzuzufügen, dass eben auch Glyphosat die Orientierung und Informationsübermittlung der Insekten und Bienen mehr oder weniger stark schädigt- sie werden quasi gaga- sterben dadurch langsam und schleichend.
Ich habe mich auch gefagt, wie man so gierig sein kann, sich so einen Dreck wie Monsanto aufzuhalsen( es ist ja nicht nur Glyphosat; Gängelung der Bauern durch Knebelverträge etc...)...sowas alles muss weg aus der Welt, sonst nichts....es ist ja nicht nur die Landwirtschaft- die Baumärkte stehen randvoll mit roundup, Gierschfrei( ist das selbe)etc... und Gartenbesitzer/Hausmeister kippen es tonnenweise in die Natur...solange es verkauft wird..

@10:51 von leider geil

"Der Wert der Aktie an der Börse kann auf Null sinken. "

Habe ich geschrieben mit dem Privatvermögen?!

Sie haften mit dem was sie mal für die Aktie bezahlt haben.....

Das ist schon klar.

Für das was sie gedacht haben, hätte ich vollumfänglich hinzufügen müssen!

10:20, Emil66

>>@10:13 von leider geil
"Mit welchem Recht soll ein Kläger zum Multimillionär werden?"

Das heißt nicht mit welchem, sondern durch welsche Recht.
Und das ist das Amerikanisches Recht.

Durch dieses haben die USA es nicht nötig alles zu reglementieren.

Dieses Recht ist genauso gut wie unseres, halt nur anders, da kann auch mal der Geschädigte schw...e reich werden und nicht immer nur die Schädiger ;-)<<

Der große Unterschied zum deutschen Recht ist:

In Deutschland würde einem Geschädigten in einem vergleichbaren Fall sozusagen ein lebenslanger Versorgungsanspruch zugestanden. Das heißt, der Schädiger haftet dauerhaft. In den USA hingegen sind sämtliche Ansprüche des Geschädigten mit der zugesprochenen Summe abgegolten. Deswegen diese auf den ersten Blick exorbitanten Summen.

10:24, spax-plywood

>>Der sekundäre Stickstoff im Glyphosatmolekül
ist nitrosierbar. In Verbindung mit Nitrit etc. können sich durchaus sehr toxische Verbindungen bilden. Hat man das schon mal untersucht?<<

Sie meinen, etwa so wie beim Pökeln von Wurst?

@ 10:28 von krittkritt

Sie meinene Gilles-Éric Séralini?
Bekannt aus der Séralini-Affäre? Dessen Artikel aus Fachzeitschriften wegen schwerwiegender Mängel zurückgezogen wurden, wegen schlechtem Design, fehlerhafter Auswertung und nicht nachvollziehbaren Schlußfolgerungen? Der sich von Greenpeace zu Montsanto-Studien finanzieren läßt?
.
Haben Sie noch so ein "Ass" im Ärmel?

10:28, krittkritt

>>Monsanto-Ratten starben an Krebs.
@10:04 von fathaland slim
Die normal gefütterten nicht!
Prof. Seralini hatte eine der angeblich entlastenden Studien Monsantos genau nachgemacht: Die gleiche Anzahl, den gleichen Typ von Ratten.
Nur hat er das Experiment ein paar Monate länger gemacht.
Und siehe da: die Monsantoratten starben an Krebs.<<

Wie hoch war die Dosis, die die armen Viecher zu sich nehmen mussten? Wurden sie täglich mit dem Zeug gefüttert? Starben sämtliche Versuchsratten an Krebs?

Sie wissen, daß Alkohol in jeder Studie zweifelsfrei als hochgradig krebserregend erkannt wird? So hochgradig, daß es darüber überhaupt keine Diskussion gibt?

Reduzierung

Warum hat der Richter jetzt die Strafzahlung von 80 auf 25 Mio. reduziert? Tut ihm Bayer etwa leid? Oder hat man eine neue Berechnung der Lebens-Entschädigung für den Rentner Edwin Hardeman und seine Angehörigen vorgenommen? Krebs kann viele Ursachen haben...wie ist das möglich, daß es Gutachten gibt, die von einer direkten Kausalität vom Umgang mit Glyphosat und Krebs ausgehen und renommierte Institute und Organisationen - darunter die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) - keine Risiken erkennen? Wie man sieht, ist man nicht nur auf hoher See, sondern auch besonders vor einem (amerikanischen) Gericht in Gottes Hand.

11:09 von Tarek94

«Zur Verschwörungstheorie,
die US-Gerichte seien nicht unabhängig und hätten den Auftrag, ausländische Firmen plattzumachen …»

«Ja, sieht man bei Boeing, deren Betruegersoftware und hunderten Toten. Ist von US-Gerichten schon eine Milliardenstrafe gegen Boeing verhaengt worden?»

Die Prozesse gegen Monsanto + Glyphosat begannen in den USA bereits vor Jahren, als noch überhaupt nicht abzusehen war, dass Monsanto von Bayer übernommen wird.

Und auch bei einem evtl. Prozess gegen Boeing fällt ein Urteil nicht innerhalb weniger Monate, nachdem potentieller Betrug offenbar wurde …

@11:32 von fathaland slim

"Der große Unterschied zum deutschen Recht ist:

In Deutschland würde einem Geschädigten in einem vergleichbaren Fall sozusagen ein lebenslanger Versorgungsanspruch zugestanden. Das heißt, der Schädiger haftet dauerhaft. In den USA hingegen sind sämtliche Ansprüche des Geschädigten mit der zugesprochenen Summe abgegolten. Deswegen diese auf den ersten Blick exorbitanten Summen."

Und wieder nicht zu Ende gedacht.
Die Summe die in den USA gezahlt wird kann auch nach dem Ableben den Hinterbliebenen zukommen.
Hier für die letzten paar Tage ein paar Euro und gut ist.
Deren System ist für die Bürger und Anwaltsfirmen besser als unseres und schlechter für vermögende Schädiger, oder?!

11:09, Tarek94

>>"Zur Verschwörungstheorie,
die US-Gerichte seien nicht unabhängig und hätten den Auftrag, ausländische Firmen plattzumachen"

Ja, sieht man bei Boeing, deren Betruegersoftware und hunderten Toten. Ist von US-Gerichten schon eine Milliardenstrafe gegen Boeing verhaengt worden?<<

Hat denn jemand geklagt?

Sind Schadenersatzprozesse gegen Boeing anhängig?

Oder werden im Fall von Boeing Geschädigte von der Klage vor einem US-Gericht abgehalten?

Wenn ja, wie?

Stecken Anwälte und Gerichte unter einer Decke?

Deep State?

Ohne Beweiskraft

@ krittkritt:

Prof. Seralini hatte eine der angeblich entlastenden Studien Monsantos genau nachgemacht: Die gleiche Anzahl, den gleichen Typ von Ratten.
Nur hat er das Experiment ein paar Monate länger gemacht.
Und siehe da: die Monsantoratten starben an Krebs.

Nenne Sie mir einen Unkrautvernichter und ich füttere damit Ratten so lange, dass sie garantiert auch an Krebs sterben. Was beweist das? Nichts.

11:17, einfachermensch

>>Ich habe mich auch gefagt, wie man so gierig sein kann, sich so einen Dreck wie Monsanto aufzuhalsen( es ist ja nicht nur Glyphosat; Gängelung der Bauern durch Knebelverträge etc...)...sowas alles muss weg aus der Welt, sonst nichts....es ist ja nicht nur die Landwirtschaft- die Baumärkte stehen randvoll mit roundup, Gierschfrei( ist das selbe)etc... und Gartenbesitzer/Hausmeister kippen es tonnenweise in die Natur...solange es verkauft wird..<<

Der Löwenanteil des heutzutage verwendeten Glyphosats wird nicht von Monsanto hergestellt. Das Patent ist nämlich lange abgelaufen, und jetzt streiten sich die generischen Hersteller um Marktanteile. Interessant ist dieser Artikel hier, von 2012:

"https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-glyphosat-ist-auch-ein-hersteller-streit.993.de.html?dram:article_id=225065"

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zu @@10:24 spax-plywood

Einfach etwas Vitamin C draufgeschmiert und gut is.

Ich grinse hier eigentlich meist nur noch, wenn ich das angelesene
naturwissenschaftliche Halbwissen diverser Kommentatoren sehen muss..

Eins ist mal sicher, in meinem Garten kommt KEINE Chemie.

Das maximal ist wenn mir Schnecken auf den Zeiger gehen, ist deren letzter Gedanke "Billigbier wir lieben dir!"
Das nur nebenher, denn die kleinen Leute sind nicht das Problem, der industrielle Einsatz ist es.
Aber auch der Normalbürger sollte die Finger von so etwas lassen.

Das Problem bei Agent Orange

war nicht die Substanz selbst sondern das produktionsbedingt gebildete Beiprodukt 2378 TCDD. Grundsätzlich kann sich aus Glyphosat und Nitrosierungsmitteln wie Nitrit N-Nitrosoglyphosat im Körper bilden. Analytisch wird diese Reaktion verwendet um Glyphosat nachzuweisen. Das geht ratzfatz andernfalls wär das als Analysenmethode nicht praktikabel.

von leider geil 11.12

25.000 $ sind bei schwerer einer Erkrankung nicht viel Entschädigung(Berufsunfähigkeit).
Sie treten also für weniger Rechte von Glyphosat-Klägern ein.
Zum Glück haben Sie keinen Einfluß auf das dortige Recht.

@krittkritt 09:16

Es ist klar, daß Monsanto von der Giftigkeit wußte. Bayer auch. So wie eigentlich jeder vernunftbegabte Mensch.
Darum verstehe ich die Aufregung nicht. Die Prozesse sind eine Farce und ich hoffe, Bayer kann seine Sicht der Dinge durchsetzen. Jeder, der ein Gift zur Unkrautvernichtung einsetzt, muß wissen, was er da tut. Ich zumindest bin im Garten in derlei Dingen sehr vorsichtig. Mmn ist jeder selbst Schuld, wenn er sich damit vergiftet. Oder was ist, wenn ich mal 'en kräftigen Schluck aus der Roundup-Pulle nehme?
Mich stört auch gewaltig, daß wohl viele hier kommentieren, die weder Roundup je gesehen haben, noch selbst eingesetzt haben. Sonst wüßten Sie, daß sogar bei uns mit den lascheren Bestimmungen auf der Flasche vor der Giftigkeit gewarnt wird. Ist das nicht genug?
Aber es ist natürlich leicht einen Kommentar abzugeben, wenn man nicht selbst vor dem Unkrautproblem steht, weil man keinen Nutz-Garten und keine landwirtschaftlichen Flächen hat.

was pflanzen vernichtet

vernichtet auch menschen und eren chemischen zusammensetzungen sind krebserzeuger.

das jetzr amerikaner klagen ist nicht neues, denn auch sie wissen das es schädlich ist aber sind faul und bequem und setzen auf chemische waffen. wenn er aber krank wird und es ha nichts aber auch gar nichgts mit glyphosat zu tun, klagt er da er weiss das es gesundheitsschädlich ist.

so tickt amerika aber auch seit jahrhundert und alle firmen wissen, besser keine amerikanische zu kaufen.

wie gesagt dummheit muss bestraft werden und bayer war dumm und vor allem arrogant mit dem gedanken unantastbar zu sein.

Klar ist es toxisch, was sonst?

@ spax-plywood:

Der sekundäre Stickstoff im Glyphosatmolekül ist nitrosierbar. In Verbindung mit Nitrit etc. können sich durchaus sehr toxische Verbindungen bilden.

Also jetzt mal im Erst. Irgend was in diesem Round Up wird schon toxisch sein. Sonst könnte man sich das Zeug ja auch sparen. Wundert uns das jetzt?

Die Frage ist doch folgende, ist

Die Strafe gerechtfertigt? Ist Glyphosat tatsächlich Krebserregend? Zum Vergleich mit Boing. Boing bietet für rund 300 Tote eine Entschädigung oder Schadensersatz von 300 Millionen Dollar an. Im Vergleich ein Witz. Sollte Glyphosat tatsächlich giftig respektive Krebserregend sein wundert mich warum Landwirte trotzdem alt werden und eines natürlichen Todes sterben. Ich halte die Strafe für unangemessen.

11:52, artist22

>>Ich grinse hier eigentlich meist nur noch, wenn ich das angelesene
naturwissenschaftliche Halbwissen diverser Kommentatoren sehen muss..<<

Halbwissen?

Das ist echt noch geprahlt.

@ Bernd Kevesligeti

Zum Glück haben Sie keinen Einfluß auf das dortige Recht.

Ja, das stimmt, den hat keiner von uns.
Danke für Ihre Antwort und viele Grüße.

Es spielt schon eine Rolle, dass es eine deutsche Firma ist

@ schabernack @ Tarek94

Die Prozesse gegen Monsanto + Glyphosat begannen in den USA bereits vor Jahren, als noch überhaupt nicht abzusehen war, dass Monsanto von Bayer übernommen wird.

Trotzdem ist Ihnen ja hoffentlich aich nicht entgangen, dass heute die Anwälte keine Gelegenheit auslassen, um festzustellen, dass es mittlerweile eine deutsche Firma ist, die die amerikanischen Hobbygärtner vergiftet.

@ 11:53 von spax-plywood

Es entstehen aber bei der Glyphosat-herstellung keine gefährlichen Nebenprodukte. Ihr Vergleich ergibt keinen Sinn.

Diese Reduzierung ist einfach nur Mist

Diese Reduzierung der Strafe fuer Monsanto ist einfach nur Mist. Mir tun die Opfer von Monsanto einfach nur leid.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bayer-glyphosat-strafe-101.html

Richter: Monsanto verdient Strafe, aber nicht in dieser Höhe
Die von der Jury verhängte Strafzahlung befand der Richter aber als deutlich zu hoch. Diese setzte sich aus 75 Millionen Dollar sogenanntem Strafschadenersatz und fünf Millionen Dollar Schadenersatz etwa für medizinische Ausgaben und entgangene Einnahmen des Klägers zusammen. Dass der Strafschadenersatz etwa 15 Mal höher sei als der eigentliche Schadenersatz, sei verfassungsmäßig "unzulässig", erklärte Chhabria.

Der Schadenersatz in dieser Höhe geht meienr Meinung nach in Ordnung, weil es hier um

a) die Behandlungskosten der Betroffenen
b) die Krankenhauskosten fuer die Betroffenen
c) um Arztkosten fuer die Betroffenen
d) um Medikamentenkosten fuer die Betroffenen
e) Beerdigungskosten von verstorbenen Opfern

geht.

@ 11:18 von fairytail

Warum sollte man sein Obst, Gemüse, usw. mit Glyphosat benetzen? Glyphosat ist ein Herbizid also ein Unkrautvernichtungsmittel und hat nix mit Insekten am Hut das Zeug bringt man wenn dann vorher oder nachher drauf damit unerwünschte Pflanzen weg sind bevor man sein Zeug pflanzt.

Nicht krebserregend

@ sprachloser:

Die Strafe gerechtfertigt? Ist Glyphosat tatsächlich Krebserregend? Zum Vergleich mit Boing.

Boing gibt es tatsächlich, das ist ein Gummiball und er ist nicht krebserregend. Sie meinen vermutlich den Flugzeugbauer Boeing, was dann aber leider am Thema vorbei wäre.

Deswegen nochmal: Monsanto in einen eigenen Konzern auslagern!

Deswegen bin ich nach wie vor dafuer, dass

1. Monsanto in einen eigenen Konzern ausgelagert wird, um Bayer vor weiterem Schaden durch Monsanto zu schuetzen
2. alle Verbindungen von Monsanto zu Bayer kappen
3. Bayer muss sich auf seine Pharma-Sparte besinnen und könnte bei der Sache von Celegene mitmachen was wesentlich sinnvoller wäre

Und das sage ich als Aktionärin. Weiterhin bin ich dafuer dass

4. dass dieses Glyphosat deutschlandweit endlich verboten wird nachdem schon

a) Österreich
b) Frankreich
c) Tschechien

dieses Zeug verboten haben. Das Verwaltungsgericht Lyon hat die Lizenz fuer dieses Glyphosat eingezogen.

@Leberkas

"Finde die Strafreduzierung nicht richtig. Wenn die Manager von Bayer von Gier geleitet ein umstrittenes Unternehmen wie Monsanto entgegen aller Vernunft übernehmen, sollten sie auch die Konsequenzen tragen."

So einfach ist das nicht. Stellen wir uns mal vor Bayer würde bei jeder der 13.000 weiteren Verfahren zu jeweils 25 oder gar 80 Millionen Strafe verurteilt. Dann ist Bayer insolvent und viele Mitarbeiter werden ihre Jobs verlieren. Doch welche Schuld haben all diese kleinen Mitarbeiter an den Verfehlungen ihres Managments?

Außerdem droht Bayer so oder so die Zerschlagung

Außerdem droht Bayer sowieso die Zerschlagung. Warum?

Erstens durch diese Rechsgutachen zum nationalen Verbot von Glyphosat:

https://tinyurl.com/y5nwfd4t
umweltinstitut.org: Die Möglichkeit nationaler Verbote von Glyphosat
Die Rechtslage nach der erneuten Zulassung auf Unionsebene

zweitens ueber das Strafgesetzbuch:

§ 223 StGB (Körperverletzung)
§ 314 StGB (gemeingefährliche Vergiftung)

drittens: ueber diesen Weg:

https://tinyurl.com/yy5mesjw
n-tv: Der "Geier" kreist um Bayer (DONNERSTAG, 27. JUNI 2019)

Für den Vorstand ist das eine schlechte Nachricht, denn er darf sich nun darauf einstellen, dass der knallharte Investor den Dax-Konzern aufmischt. Die Führung um Bayer-Chef Werner Baumann hat neben der Glyphosat-Krise ein weiteres Problem.

Singer findet es nämlich eine gute Idee, Bayer irgendwann in Einzelteile zu zerlegen. Das ist insofern relevant, da er in der Regel einen Hebel findet, um seinen Willen durchzusetzen.

@ MelkMIchel (12:21): deswegen bin ich ja fuer die Zerschlagung

hi MelkMichel

Zu dem hier:

So einfach ist das nicht. Stellen wir uns mal vor Bayer würde bei jeder der 13.000 weiteren Verfahren zu jeweils 25 oder gar 80 Millionen Strafe verurteilt. Dann ist Bayer insolvent und viele Mitarbeiter werden ihre Jobs verlieren<7cite>

Wenn Monsanto in einen eigenen Konzern ausgelagert wuerde, dann wuerde NUR Monsanto pleite gehen, Bayer aber NICHT! Und genau dass ist meine Absicht. Ich will Bayer vor der Pleite bewahren und Monsanto loswerden, weil ich die Jobs bei Bayer retten will. Das sage ich als Aktionärin von Bayer.

Deswegen bin ich ja fuer die Zerschlagung von Bayer und dann eine Zusammenlegung mit Celegene, um Bayer wieder auf einen sauberen, sicheren und stabilen Weg in die Zukunft zu fuehren.

@Demokratieschue um 12.19h

Wenn Sie tatsächlich Aktionär/in sind, dann wissen Sie sicherlich, dass nur die HV der richtige Ort ist, um Forderungen zu stellen. Ansonsten würde ich mich, falls vorhanden, die Aktie verkaufen, um mich radikal von Handeln dieser Firma zu distanzieren.

@ MelkMichel (12:21): Bayer ist mit Monsanto auf einem Irrweg

@ MelkMichel

Bayer ist mit Monsanto auf einem völlig falschen Irrweg der unweigerlich ins Verderben von Bayer und Monsanto fuehrt. Und ich will genau dass verhindern, dass Bayer in sein eigenes Verderben läuft.

Deswegen bleibt nur die Zerschlagung um Bayer zu retten. Monsanto war, ist und bleibt der allergrößte Fehlkauf aller Zeiten. Je eher die Zerschlagung vollzogen wird, desto besser! Monsanto MUSS Bayer verlassen zum Wohl von Bayer und dessen Mitarbeitern.

12:12 von leider geil

«Trotzdem ist Ihnen ja hoffentlich aich nicht entgangen, dass heute die Anwälte keine Gelegenheit auslassen, um festzustellen, dass es mittlerweile eine deutsche Firma ist, die die amerikanischen Hobbygärtner vergiftet.»

Die Anwälte mögen das bei jeder Gelegenheit betonen.
Ist aber was anderes, als wenn Gerichte "so was" in Urteilsbegründungen einfießen ließen …

Warum hat bayer nicht die

Warum hat bayer nicht die prozesse abgewartet? Monsanto wäre jetzt platt und man hätte due reste risikolos fpr 4,95€ bekommen. So haben die Eierköppe 65.ooo.ooo.ooo€ versenkt, mit der Aussicht, weitere 300mrd draufzulegen.
Wie rechtfertigt man da ein Managergehalt, das 2,34€ übersteigt?

Amerikas Macht

Ich frage mich, warum Bayer eine amerikanische Firma kauft, bei der jeder nach kurzer Internetstudie weiß, dass hier massive Probleme zu erwarten sind. Warum läuft die Klagewelle erst an, als Bayer Eigentümer war ? Warum hat Bayer diese Firma nach dem Kauf nicht rechtlich eigenständig gelassen oder gliedert jetzt nicht wenigstens, so schnell es geht, Problembereiche aus ?
Warum haben die amerikanischen Großaktionäre nicht massiv gegen den Kauf gestimmt ? Warum gilt nicht gleiches Recht für alle, sodass ich auch amerikanische Firmen auf Milliardenbeträge verklagen kann ?
Ich sehe hier nicht erst seit dem VW-Fall Kräfte agieren, die deutsche Unternehmen unterwandern und liquidieren wollen.
Und alle machen mit ! Vor allem deutsche Organisationen sind sich darüber einig, dass es besser (und viel einfacher) ist, in Deutschland gutbezahlte Arbeitsplätze zu vernichten, als auch nur eines der 39 anderen Unternehmen in den USA, die auch Glyphosat verwenden, anzuprangern.
Super !!!

@um 12:16 von Demokratieschue...

Wer RoundUp oder ein anderes Glyphosat-haltiges Produkt kauft, um es dann, ohne die Anwendungsregeln zu berücksichtigen, einzusetzen tut mir überhaupt nicht leid, wenn es zu Problemen führt. Leid tun mir die Nachbarn und Kinder, die das Zeug einatmen während es versprüht wird oder belastete Produkte zu sich nehmen. Die Anwender müssten sich, wegen des Einsatzes, an der Strafe beteiligen!

@um 09:31 von NeutraleWelt

"Es gibt keine Hinweise auf die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat bei ordnugsgemäßer Anwendung!"
Das Glaube ich ihnen sogar! Dummerweise wird das Zeug aber nicht ordnungsgemäß eingesetzt! Wie sonst ist zu erklären das Glyphosat in Bier und Muttermilch nachweisbar ist?

@ 12:17 von leider geil

"Boing gibt es tatsächlich, das ist ein Gummiball und er ist nicht krebserregend."
.
Sind Sie sich da sicher?
Stichwort: Weichmacher!
Mal eine Klage in den USA probieren?

@um 09:49 von Superschlau

"hat dieser Rentner das zeug pur getrunken? Die kausalität ist auch beachtlich. Jetz hat er krebs. Bestimmt hat er auch viel fettes zeug gegessen. Aber krebs muss von roundup kommen?"
Wenn man die alten Berichte liest und nachrechnet hat er das Zeug nahezu täglich eingesetzt! Ob das so auf der Verpackung steht?

"Hat denn jemand

"Hat denn jemand geklagt?"
Nein, US-Behoeden werden den Teufel tun ein US-Unternhmen anzuklagen. Und wenn es sich gar nicht vermeiden laesst, dann gibt's wie im Falle von Facebook einen Deal mit einer "Strafe" die das Unternehmen aus der Portokasse zahlen kann.

@ 11:18 von fairytail

"Glyphosat ist für Menschen und Tiere in den entsprechenden Dosen für die unterschiedlichen Lebewesen, giftig bis tödlich.Wenn hier Forenmitglieder behaupten das dies nicht der Fall sei, sehen Sie sich bitte Recherchen namhafter Journalisten zu diesem Thema an.
Wenn Sie andere Meinung sind, benetzen Sie bitte Ihr Obst, Gemüse mit Glyphosat."
.
Wie bereits Paracelsus sagte: Sola dosis facit venenum!
.
Essen Sie mal ein Kilo Kochsalz! Mal sehen, wie es Ihnen dann geht.
.
Und wenn Sie Glyphosat auf Ihr Obst und Gemüse spritzen, haben Sie die Anwendung nicht verstanden.
Bei so einer Anwendung kann man dann schon mal Krebs bekommen.....

@ MelkMIchel (12:21): genau deswegen ist die Zerschlagung wichti

@ MelkMichel

Gerade weil dke kleinen Mitarbeiter von Bayer keine Schuld an dem haben, was Monsanto bei Bayer angerichtet hat, bleibt nur der Weg der Zerschlagung.

Denn jeder Tag an dem mit der Zerschlagung zugewartet wird, ist zum Schaden fuer Bayer. Denn mit jedem Tag wächst der Schaden fuer Bayer und dass bringt Bayer mittelfristig um!!

Genau deswegen muss JETZT die Zerschlagung durchgezogen werden und Monsanto bei Bayer rausgeschmissen werden um Bayer wieder auf einen sicheren, stabilen und sauberen Weg in die Zukunft zu fuehren und deswegen wäre es so gut, Bayer mit diesem Pharmakonzern Celegene zusammenzubringen.

an Demokrat 2014 :

"Angesichts der Strafen, die Bayer und deutsche Autokonzerne in den USA, erhalten, sollte jeder Geschäftsmann prüfen, ob er in den USA wirklich Geschäfte machen möchte."

Wer seine Geschäfte ehrlich betreibt (z. B. wie früher die "ehrbaren Kaufleute") braucht auch in den US keine Angst vor Strafverfolgung zu haben.
Aber wie das häufig so ist: Gier frisst Klugheit - siehe die von Ihnen genannten Firmen/Branchen.

Glyphosat ist vielleicht krebserregend.

Wer behauptet, Glyphosat sei definitiv nicht krebserregend, redet Käse. (Ja, User "Konsenssoße". Auch Sie wissen es nicht, denn es gibt noch keine schlüssigen Studien.)

Wenn Bayer clever wäre, würden sie das Produkt schleunigst vom Markt nehmen. Stattdessen wird es weiter gepusht und Politiker von Lobbyisten besucht um noch mehr Profit aus einem potenziell gefährlichen Produkt zu pressen. Das ist der eigentliche Skandal. Und deswegen tut mir Bayer auch kein bisschen leid. Sollen sie doch bluten für ihre Profitgier.

Monsanto-Ratten starben an Krebs.

@11:38 von NeutraleWelt
"Séralini-Affäre" - dank Monsantos "Mietmäuler".
Die Studie, die das Krebsrisiko hochsignifikant bestätigte, wurde immerhin peer-reviewed, d.h. anonym von Fachkollegen begutachtet, und dann in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht.
Ein GAU für Monsanto.

Dann kamen die "Mietmäuler".
Prof. Seralini musste gegen die Verleumdungen klagen, und gewann in letzter Instanz.

Der Herausgeber der Fachzeitschrift kam in wirtschaftliche Beziehungen mit Monsanto, und zog die Veröffentlichung zurück. Darauf beziehen Sie sich offensichtlich.

Monsanto hat die Studie aber bis heute nicht wiederholt, also auch nicht widerlegt.

Als sich Monsanto den Fragen der EU-Parlamentarier stellen sollte, und damit auch die Chance hatten, den
Vorwurf zu widerlegen, Monsanto habe versucht, die wissenschaftliche Forschung über mögliche Gesundheitsrisiken zu behindern, kniffen sie!!

@ 12:19 von Demokratieschue...

"Weiterhin bin ich dafuer dass
4. dass dieses Glyphosat deutschlandweit endlich verboten wird nachdem schon
a) Österreich
b) Frankreich
c) Tschechien"
.
Bitte verbreiten Sie keine Unwahrheiten!
In keinem Land ist Glyphosat verboten!
Österreich hat die Anwendung eingeschränkt, d.h. nicht mehr in Parks, Sportplätzen oder für Privatpersonen. Landwirte und die Bahn sind ausgenommen!
Auch in Frankreich darf das Mittel auf Antrag weiter verwendet werden. Ausgenommen sind Anwendungen, bei denen es wirklich keine Alternative zum Glyphosat gibt.
Und Tschechien? Glyphosat darf nur noch gezielt in solchen Fällen verwendet werden, wenn kein anderes Vorgehen wirksam ist.
Keine Großflächige Anwendung mehr als Reifungsmittel. Für Privathaushalte bleibt die Verwendung weiterhin erlaubt.
.
Nutzen Sie kein Glyphosat! Kaufen Sie beim Bio-Bauern ein!
Und machen Sie sich mal Gedanken, wie Sie bald 10 Mrd. Menschen Bio ernähren wollen.

@ Schalk01 (12:43): Betroffene wurden nicht gewarnt!

hi Schalk01

Nein zu Ihrem Kommentar. Denn die Anwender wurden ganz offenbar NICHT gewarnt und dass ist eine Verantwortung von Monsanto!!

https://de.reuters.com/article/deutschland-bayer-monsanto-australien-idD...

Es ist die erste Klage dieser Art in dem Kontinent, wie seine Kanzlei Carbone Lawyers am Dienstag mitteilte. Bei dem 54-jährigen Kläger Michael Ogalirolo wurde Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom) diagnostiziert. Er führt seine Erkrankung auf Roundup zurück, das er über 20 Jahre als selbstständiger Landschaftsgärtner einsetzte, und wirft Monsanto vor, nicht davor gewarnt zu haben, dass die Verwendung der Produkte gefährlich sei.

Außerdem habe ich rausfunden, dass eine Warnung von einigen Landesärztekammern ignoriert wurde!

https://tinyurl.com/y57tko9b
aerzteblatt.de: Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden-Württemberg warnt vor Glyphosat (Dienstag, 1. August 2017)

Warum wird das alles erst jetzt öffentlich??

@ Schalk01 (12:43): Urteil besagt: Monsanto hat NICHT gewarnt!

@ Schalk01
Und im Urteil wurde klar gesagt, dass Monsanto die Warnpflicht unterlassen hat:

https://tinyurl.com/y5l7yz4y
n-tv: Krebskranker Kläger akzeptiert weniger Geld (DONNERSTAG, 01. NOVEMBER 2018)

Ein Geschworenengericht in San Francisco hatte Monsanto im August zur Zahlung von 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt. Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup und Rangerpro hätten "wesentlich" zur Krebserkrankung des früheren Hausmeisters Johnson beigetragen, hieß es zur Begründung. Monsanto habe nicht vor der Gefährlichkeit der Herbizide gewarnt und dabei mit "Heimtücke" gehandelt.

Das sollte doch wohl eindeutig sein oder?? Und das wuerde bei uns die Paragraphen im Strafgesetzbuch 223 und 314 erfuellen!!

@ um 09:31 von NeutraleWelt

„Außerdem sollte man ein Urteil lieber Fachleuten überlassen, statt einem Richter.“

Das Ist ja mal eine revolutionäre Einstellung. Rechtsprechung erfolgt in der Zukunft von Experten. Am besten Bayer und Monsanto verhandeln gegen sich selbst und finden ein ehrenhaftes gerechtes Urteil.

@ Schalk01 (12:43): das steht nicht auf der Verpackung

@ Schalk01

Wenn man die alten Berichte liest und nachrechnet hat er das Zeug nahezu täglich eingesetzt! Ob das so auf der Verpackung steht?

Sowas steht mit Sicherheit nicht auf der Verpackung und laut Urteil hat Monsanto seine Warnpflicht sträflich unterlassen:

https://tinyurl.com/y5l7yz4y
n-tv: Krebskranker Kläger akzeptiert weniger Geld (DONNERSTAG, 01. NOVEMBER 2018)

Ein Geschworenengericht in San Francisco hatte Monsanto im August zur Zahlung von 289 Millionen Dollar (251 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt. Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup und Rangerpro hätten "wesentlich" zur Krebserkrankung des früheren Hausmeisters Johnson beigetragen, hieß es zur Begründung. Monsanto habe nicht vor der Gefährlichkeit der Herbizide gewarnt und dabei mit "Heimtücke" gehandelt.

Das wuerde bei uns sogar noch im StGB den § 211 betreffen!! Heimtuecke = Mordmerkmal!!

@ 12:57 von Demokratieschue...

"Genau deswegen muss JETZT die Zerschlagung durchgezogen werden und Monsanto bei Bayer rausgeschmissen werden um Bayer wieder auf einen sicheren, stabilen und sauberen Weg in die Zukunft zu fuehren und deswegen wäre es so gut, Bayer mit diesem Pharmakonzern Celegene zusammenzubringen."
.
Sie meinen vermutlich Celgene.
Die stellen übrigens Thalidomid her. Sagt Ihnen Contergan etwas?
Und wissen Sie wogegen das u.a. wirken soll?
Gegen das Non-Hodgkin-Lymphom, was ja angeblich durch Glyphosat verursacht wird!
.
So schließt sich der Kreis!
Sie sollten sich mal bei Bayer bewerben.......

@ Schalk01 (12:43): Siehe § 211 StGB

@ Schalk01

Siehe hier im § 211 StGB:

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__211.html

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer
aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.

Und damit steigt das Strafmaß bei uns von gerade mal fuenf Jahren auf jetzt LEBENSLÄNGLICH fuer diese Bosse von Monsanto an!!

@ Neutrale Welt (13:31): Sie verzapfen Unwahrheiten!

@ Neutrale Welt

Bitte verbreiten Sie keine Unwahrheiten!
In keinem Land ist Glyphosat verboten!

Falsch was Sie schreiben. Sie verzapfen Unwahrheiten!! Siehe hier Frankreich:

1. Frankreich:

https://tinyurl.com/yxa2ghhr
Spiegel: Französisches Gericht widerruft Zulassung für Glyphosat-Unkrautvernichter (Dienstag, 15.01.2019 19:49 Uhr)

Der Bayer-Konzern hat in Frankreich eine Niederlage erlitten: Das Verwaltungsgericht in Lyon widerrief die Zulassung für das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup Pro 360.

2. Tschechien:

https://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/tschechien-will-glyphosat-verbi...

3. Österreich:

https://tinyurl.com/y4rulgcb
zeit.de: Österreich untersagt Einsatz von Glyphosat (2. Juli 2019, 18:24 Uhr)

Das Unkrautvernichtungsmittel ist erstmals in einem EU-Mitgliedstaat verboten worden. Die Entscheidung des österreichischen Nationalrates ist rechtlich umstritten.

Daher: Sie verzapfen Unwahrheiten!

@ neutrale Welt (13:31): Alles falsch was Sie schreiben

@ Neutrale Welt

Österreich hat die Anwendung eingeschränkt, d.h. nicht mehr in Parks, Sportplätzen oder für Privatpersonen. Landwirte und die Bahn sind ausgenommen!<7cite>

stimmt nicht!! Österreich hat das Zeug verboten!!

Auch in Frankreich darf das Mittel auf Antrag weiter verwendet werden. Ausgenommen sind Anwendungen, bei denen es wirklich keine Alternative zum Glyphosat gibt.

auch falsch!!

Und Tschechien? Glyphosat darf nur noch gezielt in solchen Fällen verwendet werden, wenn kein anderes Vorgehen wirksam ist.

auch falsch!!

@ Neutrale Welt (13:45): Bei Celegene geht es um dass hier

@ Neutrale Welt

Sie meinen vermutlich Celgene.

richtig. Und da geht es um dass hier:

https://www.celgene.de/lymphome-ohne-chemotherapie-behandeln/

Und von daher zu dem hier:

Die stellen übrigens Thalidomid her. Sagt Ihnen Contergan etwas?

Ja ich weiss was damals passiert ist. Und dieses Zeug ist schon lange verboten!! Außerdem wurden die Opfer entschädigt:

https://tinyurl.com/yyb8zp8z
aerzteblatt.de: Contergan-Skandal: Grünenthal muss spanische Opfer entschädigen (Mittwoch, 20. November 2013)

Madrid – Der frühere Contergan-Hersteller Grünenthal muss die spanischen Opfer des Wirkstoffes Thalidomid entschädigen, durch den Tausende Kinder Ende der 50er und Anfang der 60er Jahren Fehlbildungen erlitten. Ein Gericht in Madrid verurteilte die Pharmafirma heute zur Zahlung von 20.000 Euro Schadenersatz je Prozentpunkt des offiziell anerkannten Behinderungsgrads der Opfer, wie es in einer Justizmitteilung hieß.

RE @ 13:39 von Klaus1963

"@ um 09:31 von NeutraleWelt
„Außerdem sollte man ein Urteil lieber Fachleuten überlassen, statt einem Richter.“

Das Ist ja mal eine revolutionäre Einstellung. Rechtsprechung erfolgt in der Zukunft von Experten. Am besten Bayer und Monsanto verhandeln gegen sich selbst und finden ein ehrenhaftes gerechtes Urteil."
.
Also bei uns ist es zumindest so, dass man bei schwierigen Fragestellungen Fachleute und Sachverständige zu Rat zieht.
Und nicht 12 wahrlos von der Straße geholte Menschen, die vermutlich noch nicht mal wissen, was Glyphosat ist!
Und mal so über den Daumen peilen, ist das jetzt 5 Mio., 10 Mio. oder vielleicht 50 Mio. wert?
Glauben Sie einer von denen hat auch nur einen Blick in die über 800 renomierten Publikationen (@ krittkritt, damit meine ich ausdrücklich nicht Séralini!) geworfen?
.
Um es mal zynisch zu formulieren: Irgend ein Gericht in Timbuktu hat entschieden, dass das so ist. Und das ist für unsere Bio-Generation dann ein Beweis?
Weil es ins eigene Schema passt?

"Monsanto habe nicht vor der

"Monsanto habe nicht vor der Gefährlichkeit der Herbizide gewarnt und dabei mit "Heimtücke" gehandelt. Das wuerde bei uns sogar noch im StGB den § 211 betreffen!! Heimtuecke = Mordmerkmal!!
Die Urteile irgendwelcher Geschworenengerichte aus den USA sollen Ihrer Meinung nach fuer den Rest der Welt bindend sein?

@ 13:12 von Michael Maier

Auch Sie wissen es nicht, denn es gibt noch keine schlüssigen Studien

Glyphosat wird seit 45 Jahren eingesetzt. Wenn die moderne Wissenschaft immer noch keine schlüssigen Studien zu einer krebserregenden Wirkung vorweisen kann, dann ist Glyphosat nicht krebserregend.

Sollen sie doch bluten für ihre Profitgier.

Profitgierig sind die Anwälte, aber schuld ist das Schadensersatzrecht. Glyphosat ist auch lange nicht mehr patentgeschützt. Bei der Herstellung sind die Profitmargen winzig. Die Herstellung konzentriert sich auf Billighersteller in Ostasien.

@ Neutrale Welt (13:45): Falsch wie Sie hier lesen

@ Neutrale Welt

Und wissen Sie wogegen das u.a. wirken soll?

falsch, wie Sie hier lesen:

https://www.celgene.de/lymphome-ohne-chemotherapie-behandeln/

Die Fähigkeit gewisser Immunzellen, Tumore angreifen zu können, beruht auf der Erkennung des Tumors durch das Immunsystem. Dies kann z.B. durch Antikörper geschehen, die an der Oberfläche von Krebszellen binden. Dieser Abtötungsprozess wird als antikörperabhängige, zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC; engl.: antibody-dependent cell-mediated cytotoxicity) bezeichnet. Bei mehreren zugelassenen Lymphom-Therapien handelt es sich in der Tat um diese Art von Antikörpern. Wissenschaftler untersuchen derzeit, ob die Kombination dieser Antikörpertherapien mit immunmodulierenden Ansätzen die Zytotoxizität weiter erhöhen kann, ohne dass eine Chemotherapie nötig ist.

Und Contergan wurde schon vor 50 Jahren vom Markt genommen:

https://www.desired.de/mami/contergan-seit-50-jahren-vom-markt/

Von daher...

@ Neutrale Welt (14:01): diese "Publikationen" sind nichts wert!

@ Neutrale Welt

Glauben Sie einer von denen hat auch nur einen Blick in die über 800 renomierten Publikationen (@ krittkritt, damit meine ich ausdrücklich nicht Séralini!) geworfen?<7cite>

Diese ganzen Publikationen sind nicht einen Pfifferling wert, weil die Wissenschaftler von monsanto gekauft waren!! Dafuer gibt es mehr als genug Nachweise. Erstens interne Mails, zweitens weitere Dokumente.

https://tinyurl.com/y3355xav
Sueddeutsche: Gekaufte Forschung: Wie Monsanto Wissenschaftler beeinflusst hat (7. November 2017, 08:24 Uhr)

oder hier:

https://tinyurl.com/y2zn3e6n
Spiegel: Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein (Samstag, 11.05.2019 00:18 Uhr)

Von daher... Was soll diese Verbreitung von Luegen von Ihnen??

Hat bei den ganzen Klagen irgendein Landwirt geklagt?

Gibt es irgendwo einen Überblick darüber?

Ich kenne nur Fälle, in denen Hobbygärtner es "öfter im Jahr" verwendet haben.

In der Landwirtschaft wird es (zumindest nach meiner Info) 3x im Jahr verwendet. Und da ist es schon giftig genug, um seine Wirkung zu entfalten.

Vielleicht sollte man den Verkauf nur an Landwirte zulassen.

@ onsenssoße (14:02): Glyphosat ist krebserregend!

@ Konsenssoße

Glyphosat wird seit 45 Jahren eingesetzt. Wenn die moderne Wissenschaft immer noch keine schlüssigen Studien zu einer krebserregenden Wirkung vorweisen kann, dann ist Glyphosat nicht krebserregend.https://tinyurl.com/y2zn3e6n
Spiegel: Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein (Samstag, 11.05.2019 00:18 Uhr)

Bayer droht wegen seiner amerikanischen Saatgut-Tochter erneut Ärger: Weil Monsanto offenbar Kritiker beeinflussen wollte, hat die französische Justiz Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen.

oder hier:

https://tinyurl.com/y5j2mxuj
zeit.de: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft? (11. Oktober 2017, 14:35 Uhr)

Schwere Vorwürfe: Monsanto soll Forscher bezahlt haben, damit diese positiv über Glyphosat berichten. Das legen neue Veröffentlichungen von internen Mails nahe.

@ 13:33 von Demokratieschue...

"Denn die Anwender wurden ganz offenbar NICHT gewarnt und dass ist eine Verantwortung von Monsanto!!"
.
Also bei Ihnen fehlen mir langsam die Worte......
Normalerweise lese ich Ihre Kommentare erst gar nicht, da diese immer von einer ganz besonderen "Qualität" sind.
.
Haben Sie ein Auto?
Fahren Sie mal zu einer Tankstelle.
Wo steht da auf der Zapfsäule: "Kein Trinkwasser! Nicht trinken!"
Steht auf irgendeiner Ölkanne: "Nicht zur Körperpflege geeignet!"?
Steht auf irgend einem Paket Zucker: "Vorsicht! Kann Karies verursachen!"
Steht auf irgend einer Flasche Spülmittel: "Diese Produkt ist nicht als Nahrungsergänzungsmittel geeignet!"?
.
Wovor wollen Sie noch alles warnen? Sind Sie zur Schule gegangen? Oder sind Amerikaner ganz besondere Honks?
Ihnen ist doch klar, das man Chemikalien nicht trinkt?
Wissen Sie was "Gebrauchsanweisungen" sind?
Darf man keinen gesunden Menschenverstand mehr erwarten?
Sind wir schon so weit?

@ Konsenssoße (14:02): hier noch ein Auszug aus zeit.de dazu

@ Konsenssoße

Hier noch ein Auszug aus zeit.de dazu:

https://tinyurl.com/y5j2mxuj
zeit.de: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft? (11. Oktober 2017, 14:35 Uhr)

Dass an diesen Vorwürfen etwas dran ist, legen nun neue Enthüllungen der französischen Zeitung Le Monde nahe: Einem am 4. Oktober erschienenen Bericht zufolge wurden einige der Veröffentlichungen über Glyphosat zumindest zum Teil von Monsanto selbst geschrieben und bezahlt, ohne dass die finanzielle Abhängigkeit der Autoren öffentlich gemacht wurde. Die Autoren beziehen sich dabei auf Dokumente aus internen Mails. Monsanto aber widerspricht: "Diese Anschuldigungen sind falsch", teilte Monsanto International auf Nachfrage von ZEIT ONLINE mit. Das Unternehmen arbeite transparent und "hat seine Rolle in wissenschaftlichen Kollaborationen immer vollständig eingeräumt".

Aber es geht noch weiter bei zeit.de.

12:53 von Tarek94 @ fathaland slim

>>"Hat denn jemand geklagt?"
Nein, US-Behoeden werden den Teufel tun ein US-Unternhmen anzuklagen. Und wenn es sich gar nicht vermeiden laesst, dann gibt's wie im Falle von Facebook einen Deal mit einer "Strafe" die das Unternehmen aus der Portokasse zahlen kann.<<

Bayer wurde nicht von US-Behörden verklagt, sondern von Privatpersonen.

Zum Teil richtig...

...Das Urteil ist nachvollziehbar.

---

Man kann ein Menschenleben nicht mit Geld aufwiegen.
Aber diese Schadenssummen, die in den USA zugestanden werden,
haben nach meinen Rechtsverständnis nichts mit dem realen Leben zu tun.

Ja, dieser Mann hat höchstwahrscheinlich einen schweren gesundheitlichen Schaden durch Glyphosat erlitten.
Aber mit einer Schadenssumme von ca. 22 Mill. €
sollte es doch möglich sein, die Arztrechnungen zu zahlen
und auch für den eigenlichen Verlust an Lebensqualität und Lebenserwartung zu kompensieren.

Warum? Weil das Leben im Grunde ein einziges Risiko ist und für jeden Menschen endlich ist.

Ist das jetzt zynisch von mir?
Ich glaube nicht.

Bei Schadensersatzzahlungen in Deutschland sieht die Sache allerdings schon ganz anders aus.

Diese sind fast in jedem Fall zu niedrig und somit nicht dem Leben und dem Schaden angemessen.

13:12, Michael Maier

>>Wenn Bayer clever wäre, würden sie das Produkt schleunigst vom Markt nehmen. Stattdessen wird es weiter gepusht und Politiker von Lobbyisten besucht um noch mehr Profit aus einem potenziell gefährlichen Produkt zu pressen. Das ist der eigentliche Skandal. Und deswegen tut mir Bayer auch kein bisschen leid. Sollen sie doch bluten für ihre Profitgier.<<

Der Patentschutz für Glyphosat ist abgelaufen. Der Löwenanteil des weltweiten Verbrauchs wird nicht von Bayer bedient, sondern vorwiegend von asiatischen Firmen.

@ Konsenssoße (14:02): Hier noch mehr aus zeit.de dazu

@ Konsenssoße

Hier noch mehr dazu aus zeit.de:

https://tinyurl.com/y5j2mxuj
zeit.de: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft? (11. Oktober 2017, 14:35 Uhr)

Laut Le Monde sei diese Art des Ghostwritings innerhalb des Unternehmens so verbreitet, dass seine Angestellten dieses Wort selbst mehrfach und vorbehaltlos in ihrem E-Mail-Verkehr benutzen würden.

"Vielleicht muss Glyphosat neu bewertet werden"

Dies könnte nun Folgen haben. EU-Politiker fordern aufgrund der Monsanto Papers, wie die E-Mails genannt werden, den Einfluss des Agrarkonzerns auf im Auftrag der EU erstellte Studien genauer zu überprüfen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Efsa sowie das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatten Glyphosat in der Vergangenheit mehrfach bescheinigt, eher nicht in bedenklichem Maße krebserregend zu sein. "

Und genau dass ist eine Luege weil die EFSA beeinflusst war.

Monsanto: Nie auf Krebs getestet.

@14:01 von NeutraleWelt
Vor dem US-Gericht räumt eine Monsanto-Mitarbeiterin ein, das Produkt Round-Up nie darauf getestet zu haben, ob es krebserregend ist.

Der Anwalt des Geschädigten, Wisner: "Die 800 Studien sind Augenwischerei. Mit Krebs haben sie nichts zu tun. Es geht darin etwa darum, ob der Stoff eine Irritation der Augen oder der Haut auslösen könnte. Zum Thema Krebs gibt es nur rund 20 Studien. Fast alle zeigen ein Risiko."

Monsanto diskutierte, wie man das Image in der Öffentlichkeit beeinflussen könnte.
– Let nothing go€œ. Vorgehen gegen kritische Wissenschaftler. Persönlich diskreditieren, €žauch durch Dritte, die sie bezahlen.
– freedom to operate€œ. Ausschalten, was den Verkauf stört, €žGesetze, wissenschaftliche Artikel.€œ
– Engagement von "Mietmäulern", Wissenschaftler, die Monsanto für ihren Opportunismus bezahlt.

@ Konsenssoße (14:02): EUGH verlangt Herausgabe!!

@ Konsenssoße

Sogar der EUGH sieht es genauso, dass die EFSA gekauft war und hat Monsanto zur Freigabe der Studien verurteilt!!

https://tinyurl.com/yyqpb7zy
Spiegel: EU-Lebensmittelbehörde muss geheime Glyphosat-Studien veröffentlichen (Donnerstag, 07.03.2019 10:38 Uhr)

Die EU-Lebensmittelbehörde Efsa hatte sich geweigert, Studien über den Unkrautvernichter Glyphosat herauszugeben. Das war unzulässig, urteilte das Gericht der Europäischen Union nun - die Daten müssen freigegeben werden.

Um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat gibt es reichlich Streit. Zumindest einen hat nun das Gericht der Europäischen Union entschieden. Demnach muss die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) bisher geheim gehaltene Glyphosat-Studien herausgeben (Rechtssachen T-716/14, T-329/17).

BOOOMMM Monsanto!! Das nennt man scheiße gelaufen fuer Monsanto.

RE @ 13:53 von Demokratieschue...

"Falsch was Sie schreiben. Sie verzapfen Unwahrheiten!! Siehe hier Frankreich:

1. Frankreich:

https://tinyurl.com/yxa2ghhr
Spiegel: Französisches Gericht widerruft Zulassung für Glyphosat-Unkrautvernichter (Dienstag, 15.01.2019 19:49 Uhr)

Der Bayer-Konzern hat in Frankreich eine Niederlage erlitten: Das Verwaltungsgericht in Lyon widerrief die Zulassung für das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup Pro 360.."
.
Sie werden langweilig mit Ihrer unkontrollierten Polemik.
Super! Roundup Pro 360 ist vom Markt.
Sie wissen anscheinend nicht wie viele Roundup-Produkte es gibt, nein, können Sie bestimmt nicht........ Sie wissen auch nicht, wer alles Glyphosat produziert und wer da Marktführer ist.......
Mache ich jetzt mal an Ihren qualitativ sehr hochwertigen "Kommentaren" fest.....

@ 14:04 von Demokratieschue...

Und Contergan wurde schon vor 50 Jahren vom Markt genommen

Weil man erst vermutet und dann schnell beweisen konnte, dass es gefährlich war wurde es vom Markt genommen. Obwohl nach verschwörungstheoretischen Gesichtspunkten die Grünenthal GmbH per "Lobbyarbeit" das eigentlich hätte verhindern sollen, oder?

Gegen Glyphosat gibt es seit 45 Jahren nur Vermutungen und Verschwörungstheorien. Keine Beweise.

@ Neutrale Welt (14:22): fuer wie dumm halten Sie die Menschen??

@ Neutrale Welt

Ihre Vergleiche hinken!!

Haben Sie ein Auto?

Ja, gemeinsam mit meiner Altvorderen.

Und dass hier weiss doch jeder:

Fahren Sie mal zu einer Tankstelle.
Wo steht da auf der Zapfsäule: "Kein Trinkwasser! Nicht trinken!"

So dumm kann man doch nicht sein oder??

Steht auf irgendeiner Ölkanne: "Nicht zur Körperpflege geeignet!"?

außerdem sollte jeder wissen, dass Motoröl nicht zur Körperpflege geeignet ist... Fuer wie dumm halten Sie die Menschen eigentlich??

Steht auf irgend einem Paket Zucker: "Vorsicht! Kann Karies verursachen!"

Und auch dass sagt einem doch der Zahnarzt und außerdem kann man das ueberall lesen. Bei Glyphosat war das nicht der Fall da die Studien geheimgehalten wurden was laut EUGH illegal war. Siehe Urteil vom EUGH.

@ Neutrale Welt (14:22): eigentlich sollte jeder sowas wissen

@ Neutrale Welt

Steht auf irgend einer Flasche Spülmittel: "Diese Produkt ist nicht als Nahrungsergänzungsmittel geeignet!"?

eigentlich sollte jeder normaldenkende Mensch wissen, dass man solches Zeug nicht trinkt und man es besser vor Kleinkindern wegschließen sollte.

Wovor wollen Sie noch alles warnen? Sind Sie zur Schule gegangen? Oder sind Amerikaner ganz besondere Honks?

Ja ich bin zur Schule gegangen. Und ja bei den Amis sind viele wirklich Honks, wenn man sich so einige Challenges auf youtube anguckt. Das sind wirklich so einige bescheuert, um ehrlich zu sein.

@ Konsenssoße (14:33): falsch bleibt falsch!

@ Konsenssoße

Nochmal: Ihre Darstellung ist und bleibt falsch!!

Gegen Glyphosat gibt es seit 45 Jahren nur Vermutungen und Verschwörungstheorien. Keine Beweise. Siehe hier:

https://tinyurl.com/y2wolwwa
zeit.de: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft? (11. Oktober 2017, 14:35 Uhr)

Miller schrieb demnach in einer Mail, er würde den Text von Monsanto veröffentlichen, wenn der "Entwurf qualitativ hochwertig" sei. Offenbar gab sich der Agrarkonzern Mühe. Miller veröffentlichte den firmeneigenen Text als Kolumne unter seinem Namen. Und schrieb darin, wie unbedenklich und wie unverzichtbar Glyphosat für die Landwirte sei. Inzwischen sind Millers Artikel leider nur noch vereinzelt auf Archivseiten Dritter zu lesen: Forbes hat sie alle gelöscht und die Zusammenarbeit aufgekündigt, weil es offenbar "einen Interessenkonflikt" gebe.

@ Nuetrale Welt (14:32): Wer hier polemisiert

@ Neutrale Welt

Sie werden langweilig mit Ihrer unkontrollierten Polemik.

Wer hier polemisiert, sind Sie selbst! Sie wollen Fakten einfach nicht akzeptieren und verzapfen lieber ihre "alternative Wahrheit" die unglaubwuerdig ist!

Beweise liegen längst vor.

14:33 von Konsenssoße
Gemäß geleakter Mails der Monsantoführung wusste der Konzern, dass Glyphosat das Krebs-Risiko verdoppelt und zu Nieren- und Hirnschäden führen kann. Die Test-Ergebnisse sollten verheimlicht werden.
In einer Mail hieß es: „Dr. Perry kommt bei seiner Beurteilung der vier Artikel zu der Schlussfolgerung, dass Glyphosat sowohl in vivo als auch in vitro mittels eines Mechanismus Genotoxizität hervorrufen kann, der auf der Erzeugung von oxidativen Schaden beruht.“ 

Bei Tierversuchen kam es zu Todesfällen, für die Glyphosat als Ursache nicht ausgeschlossen werden konnte. Ein Mitarbeiter schlug vor, eine neue Studie z.B. nur mit männlichen Tieren zu machen. Er schrieb: „Sind Sie zuversichtlich, dass Sie die Beamten der Aufsichtsbehörde dazu bringen können, die 3 Todesfälle in der früheren Studie zur Gänze zu ignorieren, wenn wir bei der nachfolgenden Studie keine Todesfälle mehr haben?“

Außerdem: EFSA-Mitglieder sitzen in in der Lebensmittelindustrie

Außerdem:
viele von diesen sogenannten "Wissenschaftlern" der EFSA sitzen in den Aufsichtsgremien der Lebensmittelindustrie:

https://tinyurl.com/y2lg8brk
Focus: Efsa-Mitglieder sitzen in Gremien der Lebensmittelindustrie

Dies führte im Lauf der Zeit aber zu den nun kritisierten Verflechtungen. „Es bestehen deswegen starke Zweifel, ob die Efsa nur für das Allgemeinwohl handelt“, schreibt dazu Lobbycontrol.

Exemplarisch war der Fall Diána Bánáti. Die ungarische Lebensmittelexpertin war Mitglied des Verwaltungsrats der Efsa. Doch Ende 2010 deckte der französische Europaabgeordnete José Bové auf, dass Bánáti gleichzeitig im Vorstand des Lobbyverbandes „International Life Sciences Institute“ (Ilsi) saß, dem die großen Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikfirmen angehören. Erst als Reaktion auf diese Enthüllung legte sie ihre Verbindungen offen und trat von ihrer Position zurück. Dennoch wurde sie kurz darauf zur Vorsitzenden des Efsa-Verwaltungsrates gewählt.

@ all: oder lest mal hier bei der Sueddeutschen

Oder lest mal hier bei der Sueddeutschn quer:

https://tinyurl.com/yxcoqcb4
Sueddeutsche: Monsanto soll Glyphosat-Studien beeinflusst haben (15. März 2017, 18:33 Uhr)

Im Verborgenen arbeitete Monsanto an vermeintlich unabhängigen Studien mit
Die New York Times berichtete am Dienstag darüber, wie Monsanto in der Vergangenheit hinter den Kulissen Einfluss auf einzelne Wissenschaftler und auf die amerikanische Behörde EPA genommen haben soll. So soll Monsanto im Verborgenen an Studien mitgearbeitet haben, die später als Arbeiten unabhängiger Wissenschaftler ausgegeben worden seien. Ein weiterer Vorwurf lautet, das Unternehmen habe gezielt darauf hingewirkt, eine eigenständige Untersuchung des Unkrautvernichters durch das US-Gesundheitsministerium zu verhindern.

Von daher:
dieser ganzen Studien sind nicht unabhängig und keinen Pfifferling wert.

@ 14:35 von Demokratieschue...

"außerdem sollte jeder wissen, dass Motoröl nicht zur Körperpflege geeignet ist... Fuer wie dumm halten Sie die Menschen eigentlich??"
.
Ich möchte das nicht auf die Menschheit übertragen.
Bei einigen habe ich jedoch diesen Eindruck?

Monsanto warb mit der "einfachen" Handhabung.

@14:22 von NeutraleWelt
Obwohl es längst wusste durch die intern vorliegenden Studien, dass eine umfassende Vorsicht bei der Anwendung nötig wäre.

Diese Einfachheit war ja auch ein Grund für den Verkaufserfolg.

@ 14:44 von krittkritt

"In einer Mail hieß es: „Dr. Perry kommt bei seiner Beurteilung ....."
.
Wer ist jetzt wieder Dr. Perry?
Zuerst Séralini, jetzt der.....
Wen wollen Sie sonst noch aus dem Hut zaubern?
Sie geben nichts auf Ergebnisse von Forschungsinstituten, oder? Untermauern die nicht Ihre Meinung?
.
Prof. Dr. Dr. Poldi Frobisch hat übrigens in einer unabhängigen Studie belegt, dass es keinen Zusammenhang gibt!

14:44, krittkritt

Sie überschreiben Ihren Beitrag mit "Beweise liegen längst vor." und schreiben dann später: "Bei Tierversuchen kam es zu Todesfällen, für die Glyphosat als Ursache nicht ausgeschlossen werden konnte."

Sie scheinen nicht zu wissen, was ein wissenschaftlicher Beweis ist.

Und auch zu Seralini, den Sie hier im Thread öfters erwähnt haben, scheinen Sie sich nur sehr einseitig zu informieren. Ich empfehle den Wikipediaartikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A9ralini-Aff%C3%A4re

Das Problem mit Geschworenengerichten

Angenommen Glyphosat kann Krebs erzeugen, wie weist man nach, dass Glyphosat einen spezifischen Krebs ausgelöst hat?

Wenn jemand Kettenraucher ist und dann Lungenkrebs bekommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Tabak dafür verantwortlich ist, sehr hoch, denn Raucher bekommen viel häufiger Krebs, als Nichtraucher.

Wie ist es mit Landwirten, die Glyphosat benutzt haben, bekommen die viel häufiger spezifischen Krebs, als andere Landwirte?

Selbst wenn es geringer Faktor von 2 oder 3fach wäre, würde es nicht ausreichen, um eine einzelne Krebserkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Glyphosat zurückzuführen.

Aber bei einem Geschworenengericht zählt die Emotion, das Schicksal, mehr als die reale Wahrscheinlichkeit der Schuld.

von Träumerhabenverloren 12.34

"Die HV,der richtige Ort".
Genau richtig,seit vielen Jahren werden auf den Hauptversammlungen von Bayer,Gegenanträge gestellt.Wegen Glyphosat,von Pharmaopfern,von Bienenzüchtern,wegen der Steuerpolitik von Bayer,wegen Pipelinebau durch Wohngebiete.
Und beim letzten Mal,da hat die Mehrheit dem Vorstand sogar die Entlastung verweigert.

@ Demokratiedingsbums

Genau das wollte Ihnen Neutrale Welt ja mit seinen Vergleichen sagen: Daß es Allgemeinwissen ist (oder zumindes sein sollte) daß Unkrautvernichtungsmittel nicht zum Trinken da ist.
Sie bestätigen also seinen/ihren Kommentar, jedoch ohne ihn zu verstehen.

14:51, Demokratieschue...

>>Von daher:
dieser ganzen Studien sind nicht unabhängig und keinen Pfifferling wert.<<

Das mag ja alles sein, und Ihre Redundanz hier im Thread ist wirklich beeindruckend.

Es ändert aber nichts an der Tatsache, daß es keine einzige Studie gibt, die über vage Vermutungen hinaus belegt, daß Glyphosat karzinogen ist.

Vielfältig zerstörerisch

Es gibt sehr wenige Chemikalien, die so vielfältig zerstörerisch wirken. In den USA haben 3.000 am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Landwirte eine Sammelklage gegen Monsanto eingeleitet. Monsanto-Tribunal erkennt Ökozid durch Glyphosat | Roundup, der Prozess - arte Doku HD 2017: https://www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/2017/10/09/gift-fuer-alles/ Übrigens: Alles was unter "Verschwörungstheorien" abgetan wird, sollte besonders hinterfragt werden.

Es ist mir schleierhaft, wie

Es ist mir schleierhaft, wie ein Mittel, das so überholt zu sein scheint wie Glyphosat und dazu noch Menschen akut bedroht überhaupt irgendwo zugelassen sein kann.
Längst hat sich doch die Welt weitergedreht, immer mehr Länder und Regionen erkennen, dass ein flächendeckendes Abtöten von Unkraut sich negativ auf das gesamte Ökosystem (Nutz-Insekten, Böden, Wasser, Früchte/Getreide) auswirkt.
Am Ende ist der Mensch in jeder Hinsicht der Leidtragende, dann wird es sehr teuer werden, wenn Wasser und Böden gereinigt werden müssen, wenn Bienen unsere Pflanzen nicht mehr bestäuben usw.
Ich hoffe sehr stark, dass Österreich mit seinem (überfälligen) Verbot Erfolg hat und dass sich möglichst viele andere Länder bald anschließen.
Den von Krebs befallenden Leuten in den USA wünsche ich bei den Klagen viel Erfolg.
Bayer wünsche ich, dass sie untergehen und oder ihre Politik umgehend ändern.

Politische Verantwortung

Ob nun aufgrund des Verdachtes daß es Krebserregend ist oder wegen dem Bienensterben, ich halte Glyphosat für Dreckszeugs und finde gut daß Österreich den Mumm hatte es zu verbieten. Deutschland verweiseist da mal wieder auf EU Recht, und es klingt in meinen Ohren so als ob das nur ein Alibi ist um selber nichts unternehmen zu müssen. Ich wüde mir wünschen daß Deutschland da mehr im Sinne der Bürger und des Umweltschutzes handeln würde. Das betrifft übrigens noch einige andere Baustellen. Frau Klöckner agiert meiner Meinung nach zu industriefreundlich, um nicht zu sagen lobbygesteuert.

3.000 Non-Hodgkin-Lymphom Fälle

"In den USA haben 3.000 am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Landwirte eine Sammelklage gegen Monsanto eingeleitet"

Das hört sich für mich nach einer großen Zahl an. Es wäre interessant diese ins Verhältnis zu Non-Hodgkin-Lymphom Fällen in der Gesamtbevölkerung zu setzen, dann ließe sich erkennen ob Landwirte besonders betroffen sind, oder ob es in den großen USA halt einfach so viele Landwirte gibt daß diese hohe Zahl prozentual dem normalen Durchschnitt entspricht (was ich kaum glaube).

15:50, gleichgewicht

>>Es gibt sehr wenige Chemikalien, die so vielfältig zerstörerisch wirken.<<

Das ist eine der abenteuerlichsten Behauptungen, die ich je gelesen habe.

Sie scheinen, was Chemikalien angeht, nicht sehr informiert zu sein.

Ich erwähne mal ein paar:

Aldrin, Dieldrin, DDT...

>> Alles was unter "Verschwörungstheorien" abgetan wird, sollte besonders hinterfragt werden.<<

Jede Theorie, die besagt, daß dunkle, geheime Mächte im Spiel seien, sollte besonders hinterfragt werden.

Darstellung: