Kommentare

Wir Menschen haben halt Anpassungsschwierigkeiten...

in jeglicher Hinsicht und hinzu kommt, dass der Klimawandel schneller ist - er läuft uns praktisch davon, wir kommen nicht hinterher, jedenfalls nicht auf die Art und Weise wie wir uns bisher bewegt haben.

Wir wissen es.

Alle wissen wir, dass wir etwas tun müssen. Alle wissen wir aber auch, dass es nichts bringt, wenn Deutschland alleine etwas gegen die Klimawandel unternimmt. Wir tuen so, als ob wir was tun aber nur so weit, dass es nicht weh tut. Das einiges dann noch groben Unsinn ist, wie der Ausstieg aus der Kernenergie ist kommt dann noch hinzu.

der mensch ist das problem und nicht das klima

die politische hysterie die auch naive menschen ansteckt ist das grösste problem für das klima. letztendlich werden viel es klar das die massenhafte ansiedlung von menschen in megastädten der grösste fehler war und ist. hier kippt das systhem und es wird noch schlimmer kommen. immer schwierigere transporte für nahrung die angeschaft werden muss, der megamüll und die millarden tonnen verschmutzung von trinkwasser wird eine massenflucht eines tages auslösen. trend von der stadt aufs land.
nomaden haben ihre standorte verlassen und sich nach der natur angepasst. soll nicht heissen das wir alle so leben sollen aber die konsequenzen müssen wir auch akzeptieren und nicht co2, autos,flugzeuge usw vetäufeln. dieser trend mit steuern geht in die hose. es wird eineiges auf die menscheit zukommen und in afrika ist die massenflucht schon im gange.

Wenn wir auf dem Planeten

Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht.

12:00 von Petersons der

12:00 von Petersons
der mensch ist das problem und nicht das klima

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Das Verhalten vieler Menschen ist das Problem und nicht der Mensch per se.

Klimaschutz

Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch. Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen.

Das Problem ist der Altersdurchschnitt

Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich. Das wird jetzt aber massiv zum Problem, denn ohne rasche Veränderung wird es uns in Zukunft nicht nur schlecht gehen, sondern sehr sehr schlecht. Das Ausmaß der Mißere können sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen. Wenn die Politik nicht sehr bald einen radikalen Kurswandel vollbringt, wird uns in paar Jahren das jetzige Gejammer wegen ein paar Cent Spriterhöhung lächerlich vorkommen. Jeden Euro, den wir jetzt an Klimaschutz sparen, wird uns in Zukunft das tausendfache kosten. Blöd nur, dass nicht mal die Grünen radikal genug sind. Und wenn man sich die Grünen in BW anschaut, dann kann einem nur Angst und Bange werden.

Wie soll das funktionieren

Wie soll das funktionieren mit dem Übernehmen von Verantworung?
Mit dem Übertragen von Verantwortung gegenüber der Natur?

Die Politik und die Justiz schaffen es ja noch nicht mal Verantwortung zu übernehmen und zu übertragen unseren Schwächsten gegenüber.

Beispiel:

Wenn Kinder vergewaltig werden, sind Mitwisser nicht verpflichtet dieses Verbrechen anzuzeigen.
Es macht sich keiner strafbar, wer solche Gewaltverbrechen nicht anzeigt.
Wer hingegen Raub als Mitwisser nicht anzeigt, macht sich strafbar.

Wenn eine Politik und Justiz nicht in der Lage sind Kinder als Menschen zu bewerten und beschützen und eine Menschengruppe von Politik und Justiz so massiv verachtet und entmenschlicht wird, dann kann das mit dem Naturschutz erst recht nichts werden.

Prioritäten setzen
!

Chinesische Hanfpalmen

Winter verträglich bis -20 grad. So richtig -30 wird es in Deutschland nicht mehr. Wird ein richtiges Tropenparadies hier. Eventuel sollte man anfangen Land etwas hoeher zu kaufen (pro Quadratmeter Bauland in teilen des Osten ist 4€) und bauen da der Meeresspiegel bis zu 80 meter höher werden kann und bis 2050 (wenn wir Klima neutral sind) einige Städte schon mitgenommen hat (zum Beispiel Jakarta ist dann weg). Wenns nach EU ginge würden die bestimmt auch die ganzen Klimaflüchtlinge von Dänemark Niederlande und Hamburg in der Nord/Ostsee ertrinken lassen und ein Zaun bauen um sie ja im Norden zu behalten.
source zu 80 meter: https://pubs.usgs.gov/fs/fs2-00/

Umbau

Man kann sich fragen, ob fuer ein "umfassendes in die Zukunft gerichtetes Konzept" ueberhaupt die Vorrausetzungen da sind. Ausser einzelnen Denk-Inseln, vorwiegendend von Wissenschafterlern bewohnt, machtlosen NGO's und traegen Organisation wie die UNO etc... sehe ich da naemlich nichts. Das primaere Ideal der Menschheit ist auf Profit und schnelles Wachstum ausgerichtet und erdacht worden, dergestalt, das die Verwirklichungen wie geschmiert laufen, vom einzelnen Rad hin bis zum Getriebe und den Verkettungen zu anderen Getrieben. Einen traegen Oeltanker vor dem Auflaufen noch schnell eine 90 Grad Schwenk vollfuehren zu lassen, geht theoretisch nur, wenn man ihn noch waehrend der Fahrt zerlegt und jedem Teil einer anderen Bestimmung zufuehrt, komplett mit neuen Kapitaenen (die alten besser kielholen). Und dafuer ist entweder keine Zeit mehr oder man beginnt jetzt . Aber angesichts dessen, das um Kriege zu fuehren ganze Industrien ueber Nacht umgestellt wurden ....

@Petersons

"politische hysterie" Welche politische Hysterie? Meinen Sie die zaghaften Diskussion darum, ob man es dem deutschen Michel zumuten kann, sich minimal an den kosten zu beteiligen, welche er zukünftigen Generationenaufbürdet? Schön wäre es, wenn die Diskussion nicht emotional sondern sachlich geführt würde. Aber das ist in unserer egoistischen Gesellschaft nicht mehr möglich.

Ich finde es erschreckend, was man den Generationen nach uns antut:
- Kaputtes Rentensystem
- Atommüll
- Riesen Schuldenberg
- Kaputte Natur
- Kaputtes Klima
- Artenverlust
- Vergiftete Flüsse
- Leergefischte Meere

um mal nur ein paar Probleme anzusprechen.

Aber hauptsache man kann morgen mit dem SUV in der Stadt zum Bäcker fahren.

Städte neu erdenken...

Unsere "organisch" gewachsenen Ballungszentren sind halt nicht zwingend logisch geplant worden...

Das war uns doch allen schon lange klar, das in diesen Räumen irgendwie das Grüne fehlt.

Fragt sich also, ob sich der Umbau überhaupt lohnt..., warum also nicht in die Planung gehen und Moderne Natur-Mensch Siedlungen schaffen???

ps.: Ich hab mich auch schon mit Smartphone Wegfindung verlaufen im Städtischen Chaos.

Die Kosten von Morgen sind "uns" doch egal

Es gibt keine klare Priorität, auch kein Bewusstsein ausser "Nach uns die Sintflut" - das zählt ganz besonders für die Behörden also Städte, die sind dank Kapitalismus ja gezwungen, die Priorität in den Kosten zu sehen, und die Kosten von MORGEN sind ja nie heute. Es ist ziemlich armseelig.

So werden noch immer jedes Jahr neue Flächen zubetoniert. Naturnahe Flächen gerodet. Keine Insektenplantage, sondern Glyphosat auf den Boden pfeffern, weil es ja neben billig auch einfach ist. Und was es noch alles gibt. Es gäbe viel zu tun. Aber niemand sieht sich verantwortlich. Das ist auch kein Grundproblem unserer modernen Verantwortungslos-Gesellschaft (weil eigentlich alle an Geld denken, insbesondere Städte - braucht sich niemand verantwortlich sehen für sein Handeln; hauptsache Geld kommt rein).

Lob

Ein Großes Lob an Herrn Bender. Er hat sehr wichtige Dinge angesprochen.

Viel wichtiger ist es jedoch, dass jeder Einzelne sein Verhalten selbstkritisch überprüft und handelt.

Ich könnte jetzt viele Sachen hier erwähnen. Leider reicht hier der Platz nicht aus.

Deshalb nur ein Punkt: Viele sind der Meinung der Staat solle das Klima und die Natur schützen aber die Wenigsten überlegen was sie selbst tun können.

ANPASSUNG an den Klimawandel?

Warum? WIR halten den Klimawandel doch auf und kehren ihn sogar Dank CO2 Steuern, Dieselverbote, Elektroautos, E-Tretroller, Schule schwänzen für das Klima, mit anschließendem Ferienflug zu den Pyramiden, Malle usw um. Wir passen doch das Klima unseren Wünschen nach an, warum sollen wir uns auf einmal anpassen. Wer sowas fordert kann und doch nur ein ungläubiger Klimagegner sein.

Grober Unsinn?

... dass der Ausstieg aus der Kernenergie 'grober Unsinn' ist, ist doch wohl sehr viel zu kurz gedacht, wenn man die weiteren 'Folgen' in den Blick nimmt und schließlich Fukushima vor Augen hat! Was wir damit den nächsten Generationen aufhalsen würden, wäre ein mindestens ebensolches Problem wie unsere Konsumgier.
Weil der Mensch sich von sich aus offensichtlich schwer ändern kann, brauchen wir kurzfristig neue gesetzliche Grenzwerte und Vorgaben, damit sich überhaut was in die richtige Richtung entwickelt. Das mag manche schmerzen, aber ohne Schmerz wird's nichts werden mit der Zukunft.

nette Visionen

Das sind ja nette Visionen die Herr Bender da hat, nur an der Umsetzung wird es scheitern.

Sind die Regierenden doch noch nicht einmal in der Lage für fließenden Verkehr zu sorgen (Stop and Go und Stau tragen nicht unerheblich zur Verschmutzung bei). Wie soll dies dann mit völlig neuen Geometrien u. Wohnkonzepten, also einer Umgestaltung von Städten klappen? Schon bei vergleichsweisen kleinen Änderungen/Projekten versagt man ( BER-Flughafen 7+ Jahre Verspätung, Stg. Bahnhof ...) und sprengt das Budget um ein Vielfaches.

Wasser gibt es in D genug, würde man mit der extensiven Landwirtschaft/Fleischproduktion für den Export aufhören, die noch nicht einmal großen Gewinn abwirft und zudem unser Trinkwasser mit Nitrat belastet. Außerdem wird die Tröpfchenbewässerung schon vielerorts angewandt, alleine schon wegen der Trinkwasserpreise.

Das Hauptproblem, die Bevölkerungsdichte in Städten (und auch sonst) wird nicht angesprochen.

Ein paar Gedanken

Ein Zitat aus dem babylonischem Talmud:
… „Dies ist der richtige Weg zum Gesetz: Iß Brot mit Salz, trinke Wasser nach dem Maß [Hes. 4.11], schlafe auf der Erde, lebe entbehrungsreich, und mühe dich ab mit dem Gesetz. Tust du also, dann: wohl dir, du hast es gut. [Ps. 128.2] »Wohl dir« – auf dieser Welt, und »du hast es gut« – in der zukünftigen.“…
Damit entsteht die Frage, ob die heutige Menschheit in der Lage ist, die Weisheit dieser Sätze zu erfassen und anzuwenden. Es ist ja ganz einfach – eigentlich…
Solange es, u.a. auch beim Klimaschutz, politisch angeordnete Regulierungs – Erlasse geben wird, welche in der Mehrzahl den Bürger mit Kosten belasten, wird sich keine Umstellung des menschlichen Lebenswandels ergeben. Der Benutzung der Bevölkerung als „Verbraucher“, ausschließlich um Mehrwert zu erzielen ist eben eine der grundhaften Ursachen für die unlösbaren Probleme. Und wer meint „Die Grünen“ wären der Heilsbringer, irrt.

Eine Politik und Justiz die

Eine Politik und Justiz die menschenverachtend gegenüber Kindern auftritt kann der Natur nicht wertschätzender gegenüber treten.

Das wäre auch ein Hohn.

Klimawandel

Wir müssen was tun ,das ist klar !Aber wir sollten auch wissen , was geht und was nicht.
Dazu gibt es zunächst mal zu sagen , dass sich das Klima alle ca. 100.000 Jahre verändert. Der Grund dafür ist auch klar, denn das kommt allein daher, dass die Erde mometan ihre Umlaufbahn als Elypse fliegt und nicht als Kreisbahn. Die Elypse hat es so an sich , dass die Erde daher näher an die Sonne kommt. DAS ist die Warmzeit in der Vorstufe denn wir kommen aus der Eiszeit ! Und hier springt die Politik nur auf den Zug auf ,um Stimmen zu generieren. Denn wer nun sagt,dass wir CO 2-Steuern zahlen müssen ,um das zu verändern mit der Umlaufbahn der Erde, der hat wohl absolut keine Ahnung denn der Warmzeit kann man nichts entgegen setzen sondern nur mehr über Verschattungen nachdenken , unter der Erdoberfläche bauen und leben, die Arbeitszeiten anpassen heißt, früh beginnen und mittags lange Pause und Restarbeiten am Abend. Außerdem käme die Warmzeit auch ohne Menschen !

Ist die Diskussion über Anpassung wirklich sinnvoll?

Zumindest in der Öffentlichkeit? O.k., wenn Experten das diskutieren, und das umgesetzt wird, alles klar.

Aber so, mit öffentlicher Diskussion über Klimaanlagen etc, erhält es nach meinem Empfinden die Konnotation "Gewöhnt Euch dran - das schaffen wir mit technischen Mitteln".

Das zu einem Zeitpunkt, wo weltweit Leute auf die Straße gehen, um so schnell wie möglich CO2-Neutralität zu erzielen, die Katastrophe aufzuhalten, und zu erreichen, dass es nur zu einem "Peak" kommt - und danach wieder besser wird.

Da sind Diskussionen über langfristige Anpassungsmassnahmen wie städtebaulich Konzepte eigentlich nur kontraproduktiv. Es geht darum, das Problem zu lösen, und nicht darum, sich den Symptomen anzupassen!

globales Problem

Der Klimawandel ist ein globales Problem.
Solange der weltweite Verbrauch an Kohle eher steigt als abnimmt werden wir hier in Deutschland wenig dagegen ausrichten können. Was aber nicht heißt gar nichts zu tun.
Jeder Verbraucher kann etwas tun indem er so wenig wie möglich globalisiert einkauft.
Der massenhafte Zuzug in die Städte und die damit verbundene steigende Flächenversiegelung ist ebenfalls etwas was man einschränken müsste .
Der überbordende internationale Flugverkehr muss eingeschränkt werden, die kleinen innerdeutschen Verbindungen sind da eher nebensächlich und ändern weltweit gesehen nicht viel an der Klimaerwärmung wenn sie verboten werden.
Deutschland darf nicht den Fehler machen sich überhastete drastischen Maßnahmen zu verordnen die weltweit gesehen nichts nützen und nur die Menschen zusätzlich finanziell belasten .
Eine deutsche "Insel der Glückseligkeit" ändert global nicht viel ....

Wir leben über unsere Verhältnisse

das ist Fakt, auch wenn das einige Leute nicht hören wollen. Denn das bedeutet: egal, was für Schutz- oder Anpassungsmaßnahmen wir ergreifen, alle Menschen müssen sich einschränken. Da kommen wir nicht drumherum. Dazu gehört am Ende des Tages das Ende des Individualverkehrs, wie wir ihn jetzt beanspruchen (jeder ein eigener PKW, auf die Malediven oder zum Shoppen nach London mit dem Flieger, ...).
.
Machen wir uns nichts vor: es geht nur um die Bequemlichkeit, die Ignoranz und das Anspruchsdenken. Das müssen wir überwinden.
.
@11:51 von Schaefer
Nur mal am Rande: allein Asse II kostet uns _jedes Jahr_ über 130 Millionen € - und das Zeug strahlt jahrtausende Lang radioaktiv.

Das Klima retten und alle sind dabei.

Wenn ich bedenke ,was jede Woche alleine im Sportbetrieb passiert , dann muß ich doch lachen.
Millionen Menschen fahren hier hin und dahin, um Sport zu machen ,oder dabei zuschauen .
Wenn es den Freitagskindern wirklich um alles und ganz schnell geht , muß der Sport nur noch in der eigenen Umgebung stattfinden.
Diesen Gedanken hätte ich mir doch erst einmal gewünscht.
Leider machen da unsere Politiker die Luken zu, würde ja einen Aufschrei erzeugen.

Klimaanlagen nur solarbetrieben

Evtl. hilft es, wenn die Regel gelten würde: Klimaanlagen dürften nur solarbetrieben sein. Das ist dann zwar wegen der Herstellung der Geräte immer noch nicht klimaneutral aber es hilft. Zumal man Klimaanlagen meist auch genau dann braucht, wenn die Sonne scheint, also Solarstrom verfügbar ist.

Anpassung ist gefordert

Gelder für die Anpassung an den Klimawandel sind weitaus wichtiger, als den Irrsinn zu Bedienen, man könne den Klimawandel aufhalten.

So kommen Wissenschaftler auf den Punkt:
Die Verhinderung des Klimawandels verübt mehr Schaden am Menschen und der Natur, als die Anpassung am Klimawandel.

Klima kann man nicht schützen, nur die Umwelt.
Darauf müssten sich die Grünen besinnen, um in der Realität wieder anzukommen.

Warmzeit ist im Kommen

Die Forscher sind sich einig , dass die Schnitttemperatur so bei 45 Grad liegen wird in naher Zukunft. Die Politik möchte die Temperatur um 2 % senken. Das wären dann 44,1 Grad. Ehrlich,wem hilft das ?Ob nun 45 Grad oder 44,1 ? Politisch geht das wieder im Chaos aus denn die Warmzeit ist , wie auch eine Eiszeit , nicht aufzuhalten. Also , was soll das mit den Steuern hat die Politik wieder nichts Vernünftiges zu bieten ?

Das Klima ändern

zu wollen bedeutet Verzicht. Und zwar von JEDEM!

Da der Mensch aber nicht so gestrickt ist, auf einmal erworbene Annehmlichkeiten zu verzichten, wird das nichts werden.

Denn wenn mal es mal realistische betrachtet, müsste man alle Errungenschaften, die das Klima schädigen, SOFORT unterbinden. Wie soll das gehen?

Und wer nur halbwegs realistisch ist weiß das auch. Auch unsere Politiker wissen das. Aber mit einer CO2 Abgabe kann man so schön - ja was? Die Kassen füllen? Denn das ist nämlich meiner Meinung nach der einzige Sinn, der dahinter steckt. Mit so einer Steuer wird KEIN bisschen das Klima verändert.

Zur Klimarettung gehört auch, dem brasilianischem Staatschef Bolsonaron Einhalt zu gebieten, der vorhat, den Regenwald abzuholzen. Dort wurden In nur einem Monat 762 Quadratkilometer Urwald abgeholzt.

DORT wird unser Klima maßgeblich mit beeinflusst. Dann kommen noch die USA und China dazu. Da kann das kleine Deutschland wenig bis nichts ausrichten.

@Lin

"Das Problem ist der Altersdurchschnitt
Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich. Das wird jetzt aber massiv zum Problem, denn ohne rasche Veränderung wird es uns in Zukunft nicht nur schlecht gehen, sondern sehr sehr schlecht" Am 29. Juli 2019 um 12:08 von Lin

Und was schlagen Sie vor? Maximales Lebensalter oder Geburtenzwang, um Ihr eingebildetes "Problem" zu lösen???

Schauen Sie sich bitte den Altersdurchschnitt in den Ländern mit den größten Problemen an!

Rasche Veränderungen bedeuten Revolutionen, deren Auswirkungen die Bevölkerung nocht Jahrzehnte später reparieren muss.

Jede junge Generation meint es ohne Erfahrung besser zu wissen, als die alte - das ist nicht neu. Und dass das jedes Mal in die Hose geht ist auch nicht neu.

Nach jeder Revolution braucht man mehr Zeit, um "es besser zu machen", als wenn man es langsamer und nicht aggressiv angegangen hätte.

Schließlich ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden

Jeder muss bei sich selbst anfangen...

Einen Baum pflanzen wäre mal ein Anfang...
Weniger Elektrohelfer anschaffen und sich einfach selber betätigen. Der Stromverbrauch kann reduziert werden und Bewegung hat noch niemanden geschadet...
Fahrradfahren wäre mal ein Anfang, ich erledige inzwischen alles mit dem Fahrrad...
Ein Zweitwagen könnte überflüssig sein...

Ressourcenschonend leben wäre doch mal ein Anfang und auf "Tiere aus der Massentierhaltung " verzichten...

Usw. usw. Denkt doch einfach an die Nachkommen und eine zweite Welt gibt es nicht...

12:07 von Krass

"" Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch. Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen.""
#
Ihre Idee finde ich gut.Habe selber den Autofreien Sonntag während der Ölkrise mitgemacht und es ging ganz gut damit, auch könnte auf den Autobahnen ein höchst Tempo von 130 Km eingeführt werden, das senkt den Spritverbrauch und es erfolgen auch weniger Schadstoffe.

Mal ist es heiß mal nicht na

Mal ist es heiß mal nicht na und. Am 8. mai 1975 meldete die Bildzeitung temperaturen von über 40 Grad. Damal gab es aber noch nicht "Experten" die deswegen weltuntergang predigten

12:31, ladycat

>>Petersons
Richtig! Die Überbevölkerung ist das Hauptproblem und vor allem in Afrika.
Warum tut unsere Regierung nichts, um Verhütungsmittel dort zu verteilen und für Aufklärung zu sorgen.<<

Verstehe ich Sie richtig?

Sie möchten, daß die Bundesregierung in Afrika Verhütungsmittel verteilt?

Wie stellen Sie sich das denn vor?

Etwa so wie die Fütterung der Tiere im Zoo?

@ 12:15 von Okabe

"...... da der Meeresspiegel bis zu 80 meter höher werden kann ...."
.
Wo haben Sie eigentlich immer Ihre sinnfreien Zahlen her?
Warum nicht gleich 800m oder 8.000m?

um 12:02 von Shuusui "Nicht nur nach China schauen...

>>Wenn wir auf dem Planeten

Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht.<<

//

Nicht nur nach China schauen!

China setzt die Klimaziele mittlerweile wesentlich energischer durch als die EU und hat die meisten E-Autos-Zulassungen weltweit...

Auch bei den Transport wird es bald den Ran ablaufen, während bei uns noch immer geredet wird, anstatt zu handeln...

Beim geplanten Abkassieren aber weltmeisterlich...

@Ladycat

Immer eine Patentlösung, anderen das Kinderkriegen auszutreiben:
das ist nicht nur ethisch ein Problem, sondern auch gesellschaftlich:

Entwicklungsländer haben meist keine Altersversorgung - die Kinder müssen das übernehmen. Je weniger Kinder, desto mehr überaltert eine Gesellschaft, desto brisanter die fehlende Altersversorgung.
China hat sich mit seiner 1-Kindpolitik ins Knie geschossen und trägt jetzt die Folgen, und China ist wesentlich reicher als viele afrikanische Staaten.

Andererseits haben arme Länder notgedrungen einen vielfach geringeren "ökologischen Fußabdruck" als unsere hochindustrialisierten und technisierten Staaten.
Und afrikanische Staaten sind notgedrungen viel kreativer im Erfinden von kleinen umweltschonenden "Haushalts-Lösungen"; viele Tüftler und NGO-Projekte entwickeln solche "Lowtech"-Lösungen fürs Kochen/Heizen/Beleuchten/Handy-Aufladen. Wasserentsalzer etc.

Wir hingegen reden seit 40 Jahren immer dasselbe - tja, irgendjemand müsste etwas tun.

Grünflächen in den Städten

Das Thema ist problematisch.

Ich erlebe in meiner Stadt, dass immer mehr Grünflächen verschwinden, weil die Kosten für Pflege irgendwann eingespart werden sollen. Das betrifft vor allem Begrünung entlang der Straßen, die einen Fuß- oder Fahrradweg angenehm machen.

Das wiedersinnige daran ist, dass Schrebergärten abgeschafft werden, um mehr Grünflächen als Erholungsgebiet zu schaffen.

Ich sage voraus, dass auch die früher oder später asphaltiert werden, weil das weniger Pflege bedeutet. Oder einen neuen Parkplatz.

Totaler Irrsinn!

Es gibt hier zwar tolle Fahrradwege, aber auch Straßen, deren Luft so verpestet ist, dass man da kaum jemanden ohne Auto antrifft. Durch die Lärmschutzwände (die ich den Anwohnern gönne) staut sich die schlechte Luft und Hitze und man riecht das. (Déjà-vu an alte Kommunismuszeiten ohne Katalysator.)

Bevor ich das bei Körperbelastung einatme, setze ich mich lieber in den Wagen und schalte auf Umluft oder nutze alternative Wege.

@um 12:50 von micmul

Es ist ja schön, wenn man auf Solar und Wind, Wasserkraft und weiteres umrüsten möchte.
Doch realistisch ist das in der Gänze bei Weitem nicht, weil wir gar keine Speicher dafür haben. Das Netz kann nichts speichern, auch wenn eine Baerbock das behauptet.

Zudem haben wir dann dauerhafte Schwankungen im Netz, die wir jetzt schon nicht ausgleichen können, obwohl wir noch unter 25% Anteil an erneuerbaren Energien liegen. Das ist auch der Grund dafür, dass man den Anteil derzeit nicht erhöhen kann ( und nicht will, wie das einige behaupten), weil ansonsten Netzzusammenbrüche sich stark häufen würden.
Erneuerbare Energien sind nicht stabil und sie ersetzen daher bisher keine fossilen Energieträger.

Wer atomaren Müll wirtschaftlich und sinnvoll entsorgen möchte, sollte lieber auf den sauberen und stabilen Fluidreaktor setzen, der einen erheblichen Anteil an der Entsorgung radioaktiver Stoffe haben könnte und dazu große Leistung mit sauberer Luft verspricht.

Aber das wäre ja zu einfach!

Experten sagen...

Was einen immer verwundert: Die schiere Anzahl von Experten zu Irgendwas - nur in DE!
Egal aber zu welchem Thema, Experten melden sich immer dann zu Wort, wenn sich ein Problem oder eine Fragestellung absolut nicht mehr verheimlichen lässt; es quasi in der Zeitung steht.
Experten scheinen nicht nur extrem wissend, sondern auch extrem scheu zu sein.
So auch hier wieder. Wo war diese Expertenmeinung vorher zu hören, welche Konzepte wurden im stillen Kämmerlein erarbeitet(?) - als noch sooo viel Zeit war. Knallen Sie das Papier den zuständigen Ministern auf die Tische!

12:55, Peter Kock

>>Warmzeit ist im Kommen
Die Forscher sind sich einig , dass die Schnitttemperatur so bei 45 Grad liegen wird in naher Zukunft. Die Politik möchte die Temperatur um 2 % senken. Das wären dann 44,1 Grad. Ehrlich,wem hilft das ?Ob nun 45 Grad oder 44,1 ? Politisch geht das wieder im Chaos aus denn die Warmzeit ist , wie auch eine Eiszeit , nicht aufzuhalten.<<

Was sind das für seltsame Zahlen? Woher haben Sie die? Was meinen Sie mit Schnitttemperatur? Was mit "nahe Zukunft"?

>>Also , was soll das mit den Steuern hat die Politik wieder nichts Vernünftiges zu bieten ?<<

Sie wissen, daß man mit Steuern nicht nur Einnahmen generieren, sondern auch steuern kann?

Lange Anfahrtswege vermeiden...

So müssen nicht unbedingt 100 Frisöre auf einer Hauptstraße angesiedelt sein, das selbe gilt für Bäcker usw. Eine Entzerrung würde für eine bessere Erreichbarkeit sorgen und weniger Konkurrenz...

Da muss bei der Genehmigung ein anderes umdenken kommen, was für alle Bereiche gilt...

@Kein Einstein, 12:26

Sie sprechen mir aus der Seele. Wahrscheinlich werden wir um staatliche Vorgaben nicht drumherum kommen. Aber ich sehe es genauso: wenn wir nicht, jeder einzelne, uns zusammen reißen und unser eigenes Konsum- und Umweltverhalten ändern, wird sich nichts ändern. Von daher sind alle Forderungen, die Politik, die anderen Länder, die Gesellschaft, die Industrie etc. etc. sollen „endlich“ was tun, nichts anderes als eine simple Ablenkung von mir selbst. Zumindest ertappe ich mich selber immer wieder dabei. Es ist so schön bequem, von sich weg auf andere zu verweisen!

Halbe Wurst, es fehlt der Wasserkreislauf

Also an einem Ende, und zwar der Städteplanung und Entwicklung kennt der Mann sich aus. In der Tat müssen die deutschen Städte wieder anfangen von anderen Kulturen zu lernen. Sei es von den Italienern, den Arabern, den Afrikanern usw. Gegen Kälte kann man sich schützen, gegen Hitze viel weniger. Aber der deutsche Geist ist immer noch in der kleinen Eiszeit gefangen. Das im Winter kaum mehr geheizt werden muss, da wir schon lange keinen richtigen Winter mehr hatten und trotzdem die Heizfrage allgegenwärtig ist, zeigt den eiszeitlichen Umstand deutlich auf. Hitze ist das Stiefkind der Deutschen. Absolut ungeliebt und vollkommen unterbewertet.

Von der Landwirtschaft hat der leider keine Ahnung. Der lächerlich geringe Wasserumsatz in Deutschland ist ja gerade erst Schuld an der extremen Dürre. Gäbe es mehr Grün, welches Wasser auch umsetzen kann, dann gäbe es auch mehr Regen! Wäre doch mal interessant, wieviel die Anbaupflanzen an Wasser verdunsten. Wetten das ist minimal? Wasserkreislauf

@ erster Realist

"Ressourcenschonend leben wäre doch mal ein Anfang und auf "Tiere aus der Massentierhaltung " verzichten..." Am 29. Juli 2019 um 13:00 von erster Realist

Sehe ich nicht ein.

Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.

Polizeihunde, Begleithunde, Rettungshunde usw. sind notwendig, der Rest nicht.

12:02 von Shuusui

"Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht."

Sie verkennen die weltweite Vernetzung.

Wenn in Schweden gegen Umweltsünden demonstriert wird, hat das Folgen für die ganze Welt.
Das Bewusstsein wächst weltweit: sobald in Kaff 'Wustkaff' mit Plakaten demonstriert wird und dies durch Medien weltweit verbreitet wird, kommt das auch in China und den USA an.
Und steckt an.

der Ausstieg aus der Kernenergie ist sicherlich richtig

>>Grober Unsinn?

... dass der Ausstieg aus der Kernenergie 'grober Unsinn' ist, ist doch wohl sehr viel zu kurz gedacht, wenn man die weiteren 'Folgen' in den Blick nimmt und schließlich Fukushima vor Augen hat! Was wir damit den nächsten Generationen aufhalsen würden, wäre ein mindestens ebensolches Problem wie unsere Konsumgier.
Weil der Mensch sich von sich aus offensichtlich schwer ändern kann, brauchen wir kurzfristig neue gesetzliche Grenzwerte und Vorgaben, damit sich überhaut was in die richtige Richtung entwickelt. Das mag manche schmerzen, aber ohne Schmerz wird's nichts werden mit der Zukunft.<<

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Nur eben nicht so atock wie geschehen..
Kohlekraftwerke hätten dann schneller stillgelegt werden können...

@erster Realist

"China setzt die Klimaziele mittlerweile wesentlich energischer durch als die EU und hat die meisten E-Autos-Zulassungen weltweit" Am 29. Juli 2019 um 13:08 von erster Realist

Seufz....

Lesen Sie bitte etwas über den Staudamm in Tibet.
Dieses chinesische Projekt wird Weltweit sehr kontrovers diskutiert.

@ um 12:58 von dreikäsehoch

Das Klima ändern
zu wollen bedeutet Verzicht. Und zwar von JEDEM!
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Ein Klima kann man nicht ändern, höchstens die Wetterlagen. Immer noch.
Selbst wenn ganz Deutschland CO²-neutral von gleich auf jetzt würde, so würde das wirklich gar nichts ändern.
Warum nicht?
Weil der Anteil von atmosphärischem CO² 3,4%beträgt. Der Anteil Dt. 2016 bei daran lag bei 2,23%.Das bedeutet rechnerisch, dass Deutschland für 0,00003% Anteil in der Atmosphäre verantwortlich ist.

So groß wäre die Einsparung, wenn ganz Dt sofort und umfänglich auf CO² verzichten würden....also fast nichts.
Der ökonomische Schaden dagegen ist gehörig. Zudem hat man vergessen andere Klimafaktoren zu benennen ( Methan beeinflusst es stärker als CO²).

Das ist z.B. der wesentliche Grund dafür, dass man lieber das Geld in die Anpassung ans Klima stecken sollte, als Don Quijote gegen die Windmühlen zu spielen.

Es ist schon fast lächerlich, dass der Mensch meint, er könne das Klima beeinflussen.

re yolo

"Wer atomaren Müll wirtschaftlich und sinnvoll entsorgen möchte, sollte lieber auf den sauberen und stabilen Fluidreaktor setzen, der einen erheblichen Anteil an der Entsorgung radioaktiver Stoffe haben könnte und dazu große Leistung mit sauberer Luft verspricht."

Mal wieder das Märchen von der Entsorgung im Reaktor?

Dann stecken sie mal die ganzen Röhren und Pumpen aus dem Primärkreislauf in einen Reaktor zur Entsorgung.

Ach, DIESEN Müll meinen Sie gar nicht? Nur die alten Brennelemente, die am gesamten Müll einen Anteil im Promillebereich haben ...

re tada

"Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen."

Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?

13:07, NeutraleWelt

>>@ 12:15 von Okabe
"...... da der Meeresspiegel bis zu 80 meter höher werden kann ...."
.
Wo haben Sie eigentlich immer Ihre sinnfreien Zahlen her?
Warum nicht gleich 800m oder 8.000m?<<

Wo der Forist seine Zahlen her hat?

Vielleicht aus der grünlinker Umtriebe völlig unverdächtigen "Welt"?

"https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article119425284/Wenn-der-Meeresspiegel-um-66-Meter-steigen-wuerde.html"

Danke! Danke!

"Das einiges dann noch groben Unsinn ist, wie der Ausstieg aus der Kernenergie ist kommt dann noch hinzu." @Schaefer
.
Der Atommüll wird noch zig Jahrtausende "strahlen" und wird weltweit "zwischengelagert". Die Konzerne haben zig Milliarden Subventionen für den Ausbau erhalten. Die Beseitigung des Atommülls und den Rückbau der AKWs ist gedeckelt, den unkalkulierbaren Rest zahlen wir. Ist das nicht wunderbar? Vermutlich war die Anreicherung von Uran für Atombomben in riesigen Reaktoren dem Militär zu teuer, und so "erfand" man die "saubere" Energie (u.a. Brüterreaktoren), und zack trug der Stromkunde diese Kosten. Alles eingerechnet ist Atomstrom am teuersten.
.
Jod und Fluor werden für die Metallherstellung gebraucht und sind dann hochgiftiger Sondermüll. Aber dann fand man Fluormangel im Zahnschmelz und Jodmangel in der Schilddrüse, und zack konnte man diesen Sondermüll dem Verbraucher mit Zahpasta und Jodsalz kostenpflichtig überlassen. Danke! Danke!

12:08 von Lin

"Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich."

Wo haben Sie denn das her?
Ein alter Mensch hat in seinem Leben soviel Veränderung erfahren, dass er weiß: alles verändert sich, alles ist im Fluss. Nichts bleibt, wie es ist.
DAS ist normal.

"Das Ausmaß der Mißere können sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen."

Je älter ein Mensch wird, desto mehr kann er es sich vorstellen.
Die Vergangenheit - selbst die, die er nicht erlebt hat, z.B. das Dritte Reich - wird einem immer lebendiger. Das liegt an der wachsenden Erfahrung auch mit sich selber.

Ansonsten aber unterschreibe ich vollkommen Ihr statement.
Vertrauen Sie aber mehr den älteren Menschen und hören nicht zu sehr auf die Miesepeter, die ihre Ideale in der Jugend heute noch nicht realisiert sehen und zu Jugend-Hassern geworden sind.

13:22, Sausevind

>>12:02 von Shuusui
"Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht."

Sie verkennen die weltweite Vernetzung.

Wenn in Schweden gegen Umweltsünden demonstriert wird, hat das Folgen für die ganze Welt.
Das Bewusstsein wächst weltweit: sobald in Kaff 'Wustkaff' mit Plakaten demonstriert wird und dies durch Medien weltweit verbreitet wird, kommt das auch in China und den USA an.
Und steckt an.<<

Nationalisten, für die jeder Nationalstaat ein in sich abgeschlossenes Universum ist, erreichen Sie mit dieser Argumentation nicht. In diesen Kreisen wird ja sogar wieder mal die nationale Autarkie hinter hermetisch abgeschlossenen Grenzen propagiert. Um der Globalisierung Paroli zu bieten.

re yolo

"Es ist schon fast lächerlich, dass der Mensch meint, er könne das Klima beeinflussen."

Genau das macht der Mensch seit 150 Jahren: das Klima beeinflussen. Meint er nicht, macht er.

Unsere "Links-Grüne -Elite"

Unsere "Links-Grüne -Elite" hat scheinbar noch nicht begriffen das Klima ein Globales Problem ist. Das wir das Klima durch deutsche Alleigänge retten können ist ein totaler Blödsinn.
Nicht einmal gemeinsame Entscheidungen in der EU werden ernsthaft erwogen.
Atom- und Kohleausstieg in Deutschland bei gleichzeitigen Energieverbund in der EU, zumindest mit den Nachbarländern...… Was soll dies.

@NeutraleWelt 13:07

80 meter ist die Maximale geschätzte Zahl. Die meisten meter ( rund 60) kommen von der Ostantakrtischen Eisplatte.

um 13:15 von Tada "Grünflächen in den Städten"

>>Das Thema ist problematisch.

Ich erlebe in meiner Stadt, dass immer mehr Grünflächen verschwinden, weil die Kosten für Pflege irgendwann eingespart werden sollen. Das betrifft vor allem Begrünung entlang der Straßen, die einen Fuß- oder Fahrradweg angenehm machen.<<

//

In Duisburg ist es dramatisch!
Dort hat man die Baumsatzung fallen gelassen und seit dem wurde "im privaten Bereich" ganze Wälder gerodet...

Die Stadt ist zudem mit negativsten Beispiel voran gegangen und hat entlich geschützte alte Baumalleen aus dem Stadtkern entfernen lassen, das alles wärmend eine Unterschriftensammlung lief, um eben Tatsachen zu schaffen...

13:20, Tada

>>@ erster Realist
"Ressourcenschonend leben wäre doch mal ein Anfang und auf "Tiere aus der Massentierhaltung " verzichten..." Am 29. Juli 2019 um 13:00 von erster Realist

Sehe ich nicht ein.

Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.

Polizeihunde, Begleithunde, Rettungshunde usw. sind notwendig, der Rest nicht.<<

Sie wollen den Menschen das Haustier verbieten?

Ein solch extremes Verbotsregime hat wohl bisher noch niemand gefordert.

Ladycat: Verhütungsmittel

"Die Überbevölkerung ist das Hauptproblem und vor allem in Afrika. Warum tut unsere Regierung nichts, um Verhütungsmittel dort zu verteilen und für Aufklärung zu sorgen."

Ach, Ladycat... glauben Sie wirklich, die Menschen in Afrika wissen nicht, wo die kleinen Babys herkommen und müssen von unserer Bundesregierung aufgeklärt werden? Halten Sie die für Wilde, denen man Glasperlen schenkt?

Die Lösungen sind nie so einfach, wie Sie und ihresgleichen das hier immer darstellen wollen. Da müssen wir über zutiefst ungerechte, postkoloniale globale Wirtschaftssysteme sprechen, an denen wir uns bereichern und die Menschen im Globalen Süden in die Armut treiben. Die beste Sozialversicherung sind dann viele Kinder.

Damit zu argumentieren, um sich hier vor unserem Beitrag zum Ressourcenschutz zu drücken, ist zynisch.

mein Nachbar hat kein Konzept

Der Mensch verteht den Klimawandel nicht, erst recht nicht die Natur und seinen Nachbarn schon gar nicht (bringt nix). Wo sollen da Einsicht und Konzepte herkommen? Ich wette, die richtigen Konzepte soll es nicht geben.
Aber eine Ahnung wie es ginge, haben wir eigentlich alle. Aber furchtbar wie es ginge. Deshalb: ein bißchen noch wirds gehen (notfalls Tröpfchenweise), und schweigen wir so lang. Danach: rette sich wer kann.

@ 13:08 von erster Realist

"China setzt die Klimaziele mittlerweile wesentlich energischer durch als die EU und hat die meisten E-Autos-Zulassungen weltweit.."
.
Andere Gründe.......
Damit die Millionenstädte nicht mehr voll von Smog sind.
Aber wie erzegt denn China seinen Strom?

Leuchtturm

Aber Pilot- und Leuchtturmprojekte können helfen.
Glauben Sie, dass ohne Dieselskandal und Tesla E-Autos jetzt so ein Thema wären?
Man braucht einzelne, die zeigen, dass es technisch möglich ist, damit andere auf den Zug aufspringen.

China wird uns zeigen wie es geht

Wir wissen seit 30 Jahren, dass der Klimawandel kommt, haben aber nichts oder wenig dagegen unternommen. Politik, hier insbesondere CDU/CSU, standen ständig auf dem Schlauch. Lobbyisten, Wirtschaftsverbände und andere Interessengruppen haben wirksame Maßnahmen verhindert.
In China geht es anders: Gesetzlich festgelegte Umstellung auf E-Mobilität, führende Technologie in der Herstellung von Solaranlagen, gewaltige Investitionen in die Infrastruktur (insbesondere Bahnverkehr mit Superschnellzügen), beispielsweise kürzliche Entscheidung, 1 Mio Diesel-LKW stillzulegen, um deren Fracht auf die Schiene zu bringen. Anbau von Millionen neuer Bäume, insbesondere in Steppen-Regionen etc, etc.
Die haben verstanden und kürzlich sogar der EU die Verträge zur Abnahme großer Mengen Plastikmüll, der meiste aus D, vor die Füße geworfen.
Ja, staatlich gesteuerte Planwirtschaft, wie schlimm, aber die haben verstanden und entscheiden in einem halben Jahr, wofür wir fünf Jahre und viel mehr brauchen.

@um 13:29 von karwandler

Setzen Sie sich doch dann bitte mal mit dem Elektroauto auseinander.
Das ist niemals emissionsfrei und sehr umschädlich in der Herstellung und Entsorgung.
Oder die Elektroroller? Genau das gleiche Malheur.

Sie können alternativ ja auch die bisher radioaktiven Stoffe einfach vergraben, wie bisher gemacht. Doch damit schwächt man nicht die Strahlung, wie jeder weiß.
Da wäre es umweltverträglicher, diese Radioaktivität zu reduzieren, bei gleichzeitiger Stromgewinnung.
Sie sollten sich mit dem Fluidreaktor auseinandersetzen, ehe sie Blödsinn formulieren.
Natürlich bleiben Altlasten der herkömmlichen Reaktoren bestehen. Aber einen Großteil kann man reduzieren, sogar den erheblichsten Teil.

Dafür hat bisher kein Grüner ein Konzept.
Einfach vergessen machen?
Aus den Augen, aus dem Sinn?
Das ist doch kindlich naiv, oder?

13:37, Wikreuz

>>
Unsere "Links-Grüne -Elite" hat scheinbar noch nicht begriffen das Klima ein Globales Problem ist. Das wir das Klima durch deutsche Alleigänge retten können ist ein totaler Blödsinn.
Nicht einmal gemeinsame Entscheidungen in der EU werden ernsthaft erwogen.
Atom- und Kohleausstieg in Deutschland bei gleichzeitigen Energieverbund in der EU, zumindest mit den Nachbarländern...… Was soll dies.<<

Unsere Links-Grüne-Elite, soso.

Ich habe von keinem einzigen Menschen gehört, der behauptet, Deutschland könne das Klima im Alleingang retten.

Aber dafür von ganz vielen, die behaupten, da sowieso niemand was machen würde, bräuchte man gar nicht erst zu versuchen, sich weltweit zu vernetzen, um etwas zu ändern.

Ihr Kommentar ist das beste Beispiel.

Bei allen guten Tipps hier

fangt doch einfach an, wenn euch das Klima so am Herzen liegt. Schaltet eure PCs aus und lasst einfach eure Kommentare hier sein. Lest ein gutes Buch aus Papier, geht spazieren, spielt mit euren Kindern statt diese ihre Smartphones zu überlassen oder legt euch in die Sonne und genießt sie. Die PCs und Kommentare der Weltverbesserer hier verbrauchen viel Strom und sonstige Energie. FANGT an statt zu diskutieren. Nein, ICH fange nicht an, denn Klimawandel hat es schon immer gegeben und bei mir kommt der Strom aus der Steckdose PUNKT.

12:47 von Gerd Kauschat

"Da sind Diskussionen über langfristige Anpassungsmassnahmen wie städtebaulich Konzepte eigentlich nur kontraproduktiv. Es geht darum, das Problem zu lösen, und nicht darum, sich den Symptomen anzupassen!"

In dem Artikel steht aber deutlich und mehrfach, dass es um BEIDES geht: gegen Klimawandel anzugehen suchen und sich gleichzeitig städtebaulich anders zu verhalten.

Warum sind Sie dagegen, dass man beides tut?

Am 29. Juli 2019 um 12:16 von Lin

Ich finde es erschreckend, was man den Generationen nach uns antut:
>> - Kaputtes Rentensystem
- Atommüll
- Riesen Schuldenberg
- Kaputte Natur
- Kaputtes Klima
- Artenverlust
- Vergiftete Flüsse
- Leergefischte Meere

um mal nur ein paar Probleme anzusprechen. <<

Sie haben einige Probleme angesprochen.
Frage: "Was tun Sie persönlich dagegen?"

>> Aber hauptsache man kann morgen mit dem SUV in der Stadt zum Bäcker fahren. <<

Und ja: Ich besitze einen SUV und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Kleinwagen mit einer Anhängelast von 3,5 to nennen würden. Mit den Anhängern transportiere ich überwiegend Bäume und Pflanzen aus eigener Aufzucht für Neuanpflanzungen.

Im übrigen bin ich mit dem SUV noch nie zum Bäcker gefahren da ich einmal in der Woche mein Brot selbst backe mit Getreide aus eigenem Anbau.

13:37 von Wikreuz

Zitat:"Unsere "Links-Grüne -Elite" hat scheinbar noch nicht begriffen das Klima ein Globales Problem ist. Das wir das Klima durch deutsche Alleigänge retten können ist ein totaler Blödsinn. Nicht einmal gemeinsame Entscheidungen in der EU werden ernsthaft erwogen."
Selbst wenn es so wäre: ist die logische Schlussfolgerung, die Hände in den Schoß zu legen? Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wenn keiner anfängt, passiert nie was. Im Übrigen, könnten Sie mir bitte erklären, wer das ist:"die Links-Grüne-Elite"?

Experten

Lubbert 13:17 "Was einen immer verwundert: Die schiere Anzahl von Experten zu Irgendwas - nur in DE!
Egal aber zu welchem Thema, Experten melden sich immer dann zu Wort, wenn sich ein Problem oder eine Fragestellung absolut nicht mehr verheimlichen lässt..."

In wenigen Worten eine Erklärung zum Wissenschaftsbetrieb. Die Wissenschaftler forschen und veröffentlichen ihre Ergebnisse in Fachjournalen. Diese können von Fachkollegen gelesen werden, aber auch von Politikern (wenn ihre Berater es ihnen etwas aufbereiten) und Bürgern (wenn es open access ist oder sie in eine Bibliothek gehen).
Auf diese Weise wird seit Jahrzehnten seitens der Wissenschaft kontinuierlich vor den Folgen des Ressourcenverbrauchs gewarnt. Ab und zu, wenn es "brennt", wird dann einer der Wissenschaftler von der Presse interviewt. Der meldet sich also nicht "plötzlich zu Wort".

Davon rede ich schon seit Jahren!

Wow! Endlich mal jemand, der meine Meinung teilt. Von wegen Klimaschutz als Allheilmittel. Ohne Anpassung wird es schlicht nicht gehen, so hart es auch klingt. Das predige ich genauso auch schon seit vielen Jahren, bin aber bisher deshalb immer angefeindet worden... meist von der Fraktion der Klimaschützer, die nur die Ausschließlichkeit des Klimaschutzes betonen und damit einen kapitalen Fehler begehen. Meine Formel: man kann das eine nur tun, wenn man dabei auch an das andere denkt. Das eine ohne das andere zu denken, wäre total sinnloses Denken! Übrigens auch mein Vorwurf an die aktuellen FfF-Proteste, die ebenfalls die Notwendigkeit von Anpassungen komplett ausblenden.

Und wenn jetzt auch noch die unsägliche Elektromobilität einer wesentlich ressourcenschonenderen und umweltfreundlichen Wasserstofftechnologie weichen würde, dann wären meine Zweifel am gesunden Menschenverstand endlich beseitigt. Die Technik gibt es bereits seit fast 30 Jahren.

@ 12:02 von Shuusui

"Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht."

Was bedeutet das? Sollen stärken Druck auf die USA und China machen?
Oder sollen wir ganz auf Klimaschutz verzichten und warten bis die USA und China vermehrt tätig werden?

(In China und den USA passiert ja schon was, aber es reicht bei weitem nicht aus.)

Lass die Sau raus!

"Warum soll ich meine Kippe innen Ascher schmeißen, wenn alle anderen die auf die Straße schnippen?" - Hach, was mir diese Argumentation auf den Senkel geht! Genau aus diesem Grunde sind auch alle Bürgersteige mit ausgespuckten Kaugummis gepflastert, während man die früher in das aufgehobene Alupapier einwickelte und in den nächsten Papierkorb warf.
.
Noch´n Beispiel gefällig (gähn!)? "Das wir das Klima durch deutsche Alleigänge retten können ist ein totaler Blödsinn." @Wikreuz
.
Also, Leude, lassie Sau raus!

13:20, Jayray

>>Von der Landwirtschaft hat der leider keine Ahnung. Der lächerlich geringe Wasserumsatz in Deutschland ist ja gerade erst Schuld an der extremen Dürre. Gäbe es mehr Grün, welches Wasser auch umsetzen kann, dann gäbe es auch mehr Regen! Wäre doch mal interessant, wieviel die Anbaupflanzen an Wasser verdunsten. Wetten das ist minimal? Wasserkreislauf<<

Sie sollten sehr vorsichtig damit sein, anderen Menschen vorzuwerfen, keine Ahnung zu haben.

Der Wasserkreislauf ist ein globales System, kein nationales oder regionales.

Der Regen, der in Deutschland fällt, generiert sich zum größten Teil aus Wasser, welches der Atlantik verdunstet und das dann mit dem früher vorherrschenden Westwind an Land getrieben wurde.

Die Westwindwetterlagen sind aber von der Regel zur Ausnahme geworden. Mittlerweile sind meridionale, also Süd-Nord- und Nord-Süd-Wetterlagen die Regel. Und die sind trockener.

Solche Wetterlagen entstehen nicht durch mangelnde Verdunstung in Deutschland.

Am 29. Juli 2019 um 13:00 von erster Realist

Danke. Schließe mich Ihrem Beitrag an.

Leider ist es für die meisten Menschen viel leichter zu kritisieren und zu demonstrieren als einen Teil ihrer Lebensmittel im Garten selbst zu erzeugen, um nur ein Beispiel zu nennen.

13:56, RoyalTramp

>>Und wenn jetzt auch noch die unsägliche Elektromobilität einer wesentlich ressourcenschonenderen und umweltfreundlichen Wasserstofftechnologie weichen würde, dann wären meine Zweifel am gesunden Menschenverstand endlich beseitigt. Die Technik gibt es bereits seit fast 30 Jahren.<<

Volle Zustimmung.

re yolo

"Sie sollten sich mit dem Fluidreaktor auseinandersetzen, ehe sie Blödsinn formulieren.
Natürlich bleiben Altlasten der herkömmlichen Reaktoren bestehen. Aber einen Großteil kann man reduzieren, sogar den erheblichsten Teil."

Dann werden Sie doch mal konkret: was vom gesamten radioaktiven Müll kann Ihr genialer Fluidreaktor reduzieren?

Ich sage: Alte Brennelemente. Jetzt können Sie sagen, was noch.

Ach ja: Ihr Fluidreaktor hinterlässt natürlich weiteren Müll.

niemand interessiert

niemand interessiert sich WIRKLICH für den Klimawandel.

Fakt: Die deutschen Autobauer setzen auf schwere und dicke SUV's, bis heute fahren überall schmutzige Diesel herum und die Bahn ist überteuert.... extreme Plastikverbrauch nicht vergessen.

@ 13:38 von Okabe

"@NeutraleWelt 13:07
80 meter ist die Maximale geschätzte Zahl. Die meisten meter ( rund 60) kommen von der Ostantakrtischen Eisplatte."
.
In wie viel Jahrhunderten?
Verwechseln sie vielleicht cm mit m?
Renomierte Forscher gehen von einem Anstieg zwischen 2 - 5 m aus. In den nächsten 300 Jahren......

Das sehe ich ganz genauso...

die jungen Leute lassen sich in Scharen auf die Straßen treiben ohne eine eingehende Analyse der Fakten.
Auch ich habe damals Jute statt Plastik gefordert, war in Gorleben gegen Atommüll und habe mich von Wasserwerfern durchnässen lassen, kaufe seit 30 Jahren Fair Trade Produkte wo es Sinn macht und habe mich auch sonst für Umweltschutz und Friedensbewegung eingesetzt nicht zu vergessen echte Entwicklungshilfe für arme Länder .
Welchen Hebel haben die 82 Mio Deutschen denn Weltweit gesehen wenn es darum geht wirklich Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen? Oder anders gefragt wenn wir heute CO2 auf Null Ausstoß bringen welchen Einfluss hat es auf die Temperatur Entwicklung? 0,5 °C weniger oder 0,2°C und wie viel Kosten stehen dem gegenüber die dafür aufzuwenden sind.

13:54, Peter Meffert

>>Im Übrigen, könnten Sie mir bitte erklären, wer das ist:"die Links-Grüne-Elite"?<<

Ein wohlfeiles Schlagwort, mit dem Rechte alle Menschen belegen, die ihre Weltsicht nicht teilen.

@ um 13:36 von karwandler

In der faz schrieb man:
"Wie die Forschergruppe schreibt, sind in den älteren Eisschichten des Epica-Kerns nicht nur die Schwankungen schwächer ausgeprägt als in jüngeren Schichten. Offenbar waren auch die Warmzeiten früher länger und stabiler als in den vier Klimazyklen des Wostok-Kernes. Dieses Ergebnis widerspricht der vor zwei Jahren aufgestellten Hypothese, daß das weitgehend stabile Klima des seit etwa 10.000 Jahren andauernden Holozäns außergewöhnlich sei. Offenbar gab es auch schon vor Hundertausenden von Jahren stabile Warmzeiten, die bis zu 30.000 Jahre dauern konnten."
Quelle: www.faz.net/aktuell/wissen/erde-
klima/geologie-klimageschichte-weiter-
zurueckverfolgt-1277684.html

Und noch etwas: Sie waren sogar oftmals wärmer, als es heute ist.
Diese Zyklen, ob nun regelmäßig oder nicht, bezeugen, dass diese Warmzeiten nicht durch die Menschen verursacht wurden.
Der Kern ist 750 000 Jahre alt und datiert bei Weitem Zeiten der vorindustriellen Zeit mit weit weniger Bevölkerung.

Am 29. Juli 2019 um 13:18 von fathaland slim

>> Sie wissen, daß man mit Steuern nicht nur Einnahmen generieren, sondern auch steuern kann? <<

Sie haben recht, mit Steuern steuert der Staat seine Steuereinnahmen.

13:58, AufAchse

>>Wie naiv kann die Allgemeinheit eigentlich noch sein diesen Unsinn vom Menschenhand gemachten Klimawandel zu glauben? Die am Anfang jeglicher Forschung oder Prognosen stehende These unser Klima sei statisch und würde sich ohne den Menschen nicht ändern ist allein schon falsch.<<

Wer vertritt diese These denn?

Ich weiß von niemandem, der so einen Quatsch behauptet.

Sie halten Wissenschaftler für so dumm, daß sie ihre eigenen Forschungsergebnisse ignorieren? Warum machen die denn dann Eiskernbohrungen und all so was?

Mit Plan in den Abgrund...

Hier um die Ecke wurden von einer großen Wohnungsgesellschaft letztes Jahr mehrere Wohnblöcke hoch gezogen. 6 Stockwerke hoch, Concierge, Parkplätze, alles drum und dran.
Dazu musste das letzte Grüngebiet im Umkreis von 1-2 Kilometern dran glauben. Früher konnten wir dort im Sommer auf einer Bank sitzen, abends den Grillen zuhören oder die Ruhe inmitten der Großstadt Berlin genießen. Kühlend wirkte es auch.

Die neuen Gebäude haben selbstverständlich keine Dachbegrünung. Das einzige Grün ist ein penibel gepflegter Rasen drumherum. Ja, ich opfere gerne "mein" Naherholungsgebiet, weil Wohnungen in Berlin knapp sind. Ich habe aber kein Verständnis dafür, dass man dort dann Platten hinstellt, wie man sie seit den 60ern gebaut hat - nur damit es schnell geht und vor allem: nur damit es billig ist.

Wir brauchen ein Umdenken in der Architektur, auch bei Neubauten! Andere Länder sind uns da sogar schon voraus. Wir hinken hinterher, weil immer alles nach Uralt-Plänen gehen muss.

13:20 von Tada

"Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.

Polizeihunde, Begleithunde, Rettungshunde usw. sind notwendig, der Rest nicht."

Und nicht mal die Hunde, die in die Krankenhäuser gebracht werden, um Sterbenden Lebensfreude zu verschaffen, dürfen überleben?

Haustiere, die Kindern so viel Glück bereiten, alle sollen verboten werden?

Die menschliche Seele überhaupt mit ihrem Bedürfnis nach Liebe:
alles muss raus? Wegen des Klimawandels?

@von StöRschall

"Richtig! Die Überbevölkerung ist das Hauptproblem und vor allem in Afrika."

NEIN. Sondern die Überbevölkerung + Ignoranz und Gier der Industriestaaten bzw. Formen.

@um 14:04 von karwandler

Ihr Fluidreaktor hinterlässt natürlich weiteren Müll.
---
Oh weh. Ich kann Ihnen nur raten, sich unvoreingenommen mit dem Thema zu beschäftigen.
Es gibt Studien, die belegen, dass Solaranlagen, wenn sie ausgedient haben, eine erhebliche Altlast hinterlassen.
Das dürfte auch Ihnen bekannt sein, denke ich, denn diese lösen sich auch nicht in Luft auf und deren Lebensdauer dürfte auch noch hinreichend verbesserungswürdig sein.

Nach einer Studie der Umweltschutz-Initiative Environmental Progress verursachen Solarzellen je Einheit produzierter Energie mehr Umweltgift als Kernkraftanlagen, nämlich 300 mal mehr!
Und nun?
Produziere man in einem ungenannten Gebiet 25 Jahre lang gleichviel elektrische Energie aus Solar- und Kernkraft und schichte den entstehenden Abfall auf der Fläche eines Football-Felds auf, würde der Nuklear-Abfall die Höhe des schiefen Turms von Pisa erreichen und der Abfall aus Solarpaneelen die Höhe des Mount Everest.

Gehen Sie in die Tiefe, dann wird es interessant.

re yolo

"Der Kern ist 750 000 Jahre alt und datiert bei Weitem Zeiten der vorindustriellen Zeit mit weit weniger Bevölkerung."

Was denn, früher gab es auch schon Klimaerwärmung?

Wie gut, dass Sie diese Neuigkeit verbreitet haben.

@ Gandalf

"Wir brauchen ein Umdenken in der Architektur, auch bei Neubauten! Andere Länder sind uns da sogar schon voraus. Wir hinken hinterher, weil immer alles nach Uralt-Plänen gehen muss."

Vorallem legen uns Bestandschutz und einheitliches Erscheinungsbilds der Straßenfluchten ein immenses Korsett um, dass quasi jedwede architektonische Innovation unterbindet, uns quasi einschnürt!

Wenn ich mich außerhalb Europas mal durch die Städte Ostasiens bewege, habe ich fast immer Pipi in den Augen, was architektonisch eigentlich möglich wäre. Stattdessen "verkasten" wir uns in diesen unsäglich monotone Neubauvierteln selbst. Dagegen war selbst 60er-Jahre-Platte noch anspruchsvoll!

Anpassungsschwierigkeiten

Darwins Evolutionstheorie basiert auf seiner These des "survival of the fittest", also auf der Selektion der Lebewesen, die sich am besten anzupassen vermögen.

Deutschland hingegen versäumt es, sich an ein sich veränderndes Klima anzupassen und entsprechende Strategien zu entwickeln; geschweige denn - horribile dictu - auch die durchaus vorhandenen Chancen einer Erwärmung zu thematisieren.

Stattdessen wird in leicht skurriler Anmaßung versucht, lieber das Klima zu ändern(!), als sich wie seit tausenden von Jahren an neue Umweltbedingungen anzupassen.

Dieser Größenwahn entspricht dem westlichen Zeitgeist - zu meinen, dass der Mensch alles steuern könne ...

Der Wunsch von vielen Milliarden Indern, Chinesen und Afrikanern, auch einmal unsere Lebensverhältnisse und damit eben auch unsere "Klimaschädlichkeit" zu erreichen, wird dabei offensichtlich ausgeblendet.

Akzeptanz der Erwärmung und Prophylaxe der damit einhergehenden Nachteile sollte Priorität haben.

um 14:04 von Googol

"" Fakt: Die deutschen Autobauer setzen auf schwere und dicke SUV's, bis heute fahren überall schmutzige Diesel herum und die Bahn ist überteuert.... extreme Plastikverbrauch nicht vergessen.""
#
Fakt ist aber auch, die dicken SUV`s werden von vielen Autofahrern nachgefragt ,deshalb werden sie gebaut,da müsste sich erst einmal in den Köpfen dieser Leute etwas ändern.In den anderen Texten Ihres Beitrag bin ich bei Ihnen.

14:16, yolo

>>Nach einer Studie der Umweltschutz-Initiative Environmental Progress verursachen Solarzellen je Einheit produzierter Energie mehr Umweltgift als Kernkraftanlagen, nämlich 300 mal mehr!
Und nun?
Produziere man in einem ungenannten Gebiet 25 Jahre lang gleichviel elektrische Energie aus Solar- und Kernkraft und schichte den entstehenden Abfall auf der Fläche eines Football-Felds auf, würde der Nuklear-Abfall die Höhe des schiefen Turms von Pisa erreichen und der Abfall aus Solarpaneelen die Höhe des Mount Everest.<<

"Environmental Progress" ist keine Umweltschutzinitiative, sondern eine von Michael Shellenberger ins Leben gerufene Industrielobbyorganisation.

re yolo

"Ihr Fluidreaktor hinterlässt natürlich weiteren Müll.
---
Oh weh. Ich kann Ihnen nur raten, sich unvoreingenommen mit dem Thema zu beschäftigen.
Es gibt Studien, die belegen, dass Solaranlagen, wenn sie ausgedient haben, eine erhebliche Altlast hinterlassen."

Ich konstatiere, dass Sie schnell das Thema wechseln.

Vom angeblich wundersam reduzierten Atommüll zu den bösen Altlasten von Solaranlagen.

@ Yolo

"Und noch etwas: Sie waren sogar oftmals wärmer, als es heute ist. Diese Zyklen, ob nun regelmäßig oder nicht, bezeugen, dass diese Warmzeiten nicht durch die Menschen verursacht wurden."

*gähn*

Und wofür oder wogegen soll das ein Argument sein?

Ich kenne im Übrigen niemanden, der behauptet, der Mensch würden den Klimawandel "verursachen". Ich kenne dagegen hinreichend gute wissenschaftliche Studien, die belegen, dass unsere Lebensweise den Verlauf des Klimawandels messbar beschleunigt. Dabei ist nicht der Klimawandel an sich das Problem, sondern die Schnelligkeit, mit der sich dieser vollzieht und an den sich Fauna und Flora so schnell nicht anpassen können! Die rasante Geschwindigkeit, mit der sich der gegenwärtige Klimawandel vollzieht, dürfte wohl in der jüngeren Erdgeschichte, mal von Kometeneinschlägen und Vulkaneruptionen von Supervulkanen abgesehen, einmalig sein.

14:00 von DeHahn

"Genau aus diesem Grunde sind auch alle Bürgersteige mit ausgespuckten Kaugummis gepflastert, während man die früher in das aufgehobene Alupapier einwickelte und in den nächsten Papierkorb warf."

"Früher" - also vor ca. 7 Jahren - waren die Bürgersteige in Hamburg übersät von Zigarettenkippen.
Ich weiß das, weil ich oft unsere auf den Bürgersteigen herumhüpfenden Stadtvögel fotografiere.
Ich hatte immer Angst, dass sie die Stummel mitfressen (tun sie aber nicht).

Meine heutigen Fotos hingegen zeigen fast gar keine Zigarettenstummel mehr auf den Bürgersteigen auf.
Fazit: Der Bürger in Hamburg hat sich positiv verändert.

Die Schnauzerei, dass früher alles besser war, war, seit ich darauf achte, schon vor 40 Jahren in Mode.
Heute zumindest stimmt das nicht mehr.
Heute ist vieles besser.

Anpassung an den Klimawandel ...

"Das Problem ist," das gab es hier nun häufiger … aber so einfach ist es nicht zu fassen, denn wie jedes größere hat "das Problem" eine historische Komponente, nämlich die "Gewohnheiten schaffende". Dann gibt es eine sehr Systematische, die uns immer wieder begegnet, nämlich die, die in dem Umstand liegt, das es einen eklatanten Widerspruch gibt, zwischen unseren individuellen Reproduktionsbedürfnis (möglichst viel, möglichst schnell) und unseren Kollektiven Bedürfnis nach Dauer (möglichst schonend, möglichst gleichgewichtig) - beide widersprechen schon immer tendenziell was nun mal zu Problemen, "Krisen" führt.
Es gibt ein Klimaproblem udn ein Überbevölkerungsproblem, was zu soviel Betroffenheit führt, es gibt aber auch ein ökonomisches Problem, weil ein allgemeines Desaster gibt, will keiner es bezahlen.

@um 14:05 von yolo @um 14:16 von yolo

Richtig, der Neandertaler von ca. 300.000 v.Chr - 30.000 v. Chr. ist mit Sicherheit nicht fuer seine Massentierhaltung bekannt gewesen :-)
Die von Ihnen zitierten Zeilen sagen doch bereits: laengere Warmzeiten und laenger stabil - Vor 30.000 Jahren war der Planet ausserhalb der Pole viel mehr "Gruen"- (Nein, keine gegenwaertigen Parteien:)). Dieses hat fuer eine Stabilitaet gesorgt- CO2 absorbiert.
Wir bewegen uns auf ein Ereignis zu, das riesige Landstriche zur Steppe oder Wueste werden laesst. Ohne Pflanzen haelt der Boden viel weniger Wasser-bzw. nimmt ohne Humus weniger auf. Wir Menschen haben dieses beschleunigt.

Und "Ihr" Herr Schellenberger ist ein "Atomkraft Guru" - der die Loesungen auch zukuenftig in Atomkraft sieht:

http://environmentalprogress.org/founder-president

Ich sehe darin wenig Innovation. Wie schon oft hier erwaehnt- "Die Schubladen sind mit sauberen Alternativen voll". Leider aber auch die Taschen der "alten Blockierer" - die muessen wohl noch voller werden.

@12:47 von Peter Kock

"Der Grund dafür ist auch klar, denn das kommt allein daher, dass die Erde mometan ihre Umlaufbahn als Elypse fliegt und nicht als Kreisbahn. Die Elypse hat es so an sich , dass die Erde daher näher an die Sonne kommt."

Sie sollten aber bedenken, dass die Erde die Ellipse 1x im Jahr umfliegt und nicht 1x in 100000 Jahren. Wir kommen also jedes Jahr im Januar der Sonne mal näher und im Juli sind wir weiter weg.

Das hat also mit dem Klima nix zu tun, noch nicht mal mit den Jahreszeiten.

Wo gibt es denn solche Theorien zu lesen?

@um 14:34 von RoyalTramp

Dabei ist nicht der Klimawandel an sich das Problem, sondern die Schnelligkeit, mit der sich dieser vollzieht und an den sich Fauna und Flora so schnell nicht anpassen können!
---
Auch das ist insoweit normal, als dass es niemals immer exakt gleiche Abläufe gab.
Die Opfer der letzten Warmzeiten sind uns nicht unbedingt bekannt.
Ein Vergleich lässt sich nur schwer herstellen.
Es gab immense Arten, die mit Klimawandlungen ausstarben und es werden wieder welche sein.
Daraus eine Untergangsstimmung zu zaubern, finde ich perfide und dem Intellekt des Menschen nicht würdig.
Der Mensch ist anpassungsfähig, wenn er sich denn anpassen will.
Vulkanismus sprechen Sie an, fein.
Den haben wir heute wieder verstärkt und die Zunahme von Gasen, die als klimabeeinflussend gelten, werden stark vermehrt ausgestoßen.
Plattentektonik und Methan aus Erdspalten nimmt zu. Die Pole wandern stärker als bisher ( derzeit um 55km) und sogen so für Erwärmungen der bisherigen Pole.
Massig Faktoren, alle wichtig.

re lutz jüncke

"Akzeptanz der Erwärmung und Prophylaxe der damit einhergehenden Nachteile sollte Priorität haben."

Wie wollen Sie denn prophylaktisch damit umgehen, wenn irgendwo extrem weniger oder extrem mehr Regen anfällt als bisher?

@@um 14:13 von Gandalf

Dazu musste das letzte Grüngebiet im Umkreis von 1-2 Kilometern dran glauben.
--

Beides geht eben nicht: Bevölkerungszuwachs und Naturschutz stehen sich gegenseitig im Weg, würde ich sagen.
Das beides zu wollen, ist für mich ein Paradoxon.

@um 14:32 von fathaland slim

"Environmental Progress" ist keine Umweltschutzinitiative, sondern eine von Michael Shellenberger ins Leben gerufene Industrielobbyorganisation.
---
Wer A sagt, muss auch B sagen.
Die gesamte Klimakonferenz bezieht sich immer wieder auf Datensätzen der IPCC — Intergovernmental Panel on Climate Change.
Dieser IPCC ist nicht wissenschaftlich, wie viele gar nicht wissen, sondern eine politische Organisation. Er sondiert Forschungsarbeiten nach eigenem Gutdünken und sortiert der eigenen politischen Haltung kritisch gegenüberstehende Arbeiten aus.

Wohl niemand käme auf einem anderen politischen Feld auf die Idee, dass eine Art zwischenstaatl. Ausschuss die alleinige Erkenntnis besitzt, die nicht anzuzweifeln ist.

Das Ausschließen von entgegengesetzten Forschungsarbeiten ist politische Willkür und nicht wissenschaftl. Arbeit.

@um 14:42 von yolo

"Der Mensch ist anpassungsfähig, wenn er sich denn anpassen will."

Da gebe ich Ihnen uneingeschraenkt recht.

Ich verstehe aber Ihre komplett abgeneigte Haltung zu Aenderungsvorschlaegen nicht?!-

Zu warten, bis es zu Weltweiten verheerende Missernten, Duerren und Ueberschwemmungen kommt, dadurch mehr Flucht und noch mehr kriegerische Ausseinandersetzungen entstehen, sehe ich nicht als vorrausschauend denkend...

Diverse Anpassungen und mehr Bewusstsein werden bestimmt zukuenftigen Generationen nicht schaden...

Es muessen diverse Loesungsansaetze ausgearbeitet werden- wie bei allem gibt es kein "Universal-Rezept"...
- Eines ist sicher "Westliche Laender" muessen das "Verzichten Lernen"- das ist die groesste Herausforderung von Allen- selbstverstaendlich auch fuer mich...
Das Pariser Abkommen ist eine "nett gemeinte Idee", hat aber keine (Signal-) Wirkung.

Die Methanhydrate werden uebrigens durch die Ozean-Erwaehrmung aufgebrochen und lassen dadurch das Methan "frei"...

@um 14:40 von Der Couch Kritiker

Ich sehe darin wenig Innovation. Wie schon oft hier erwaehnt- "Die Schubladen sind mit sauberen Alternativen voll". Leider aber auch die Taschen der "alten Blockierer" - die muessen wohl noch voller werden.
---
Ich verstehe nicht, wie man zurecht sich beklagt, was man mit den Altlasten der früheren Energiegewinnung tun sollte, weil man sich damals nicht darum geschert hat.
Gut.
Aber ich verstehe nicht, warum wir wieder diesen eklatanten Fehler machen sollten, weil einige meinen, die Lösung zu haben ( E-Autos, E-Roller, Windenergie ( Wälder werden abgeholzt), etc.
Die Herstellungs- und Entsorgungslasten sind nicht austaxiert und man weiß das.
Dennoch treibt man hier blind etwas voran, was uns wieder auf die Füße fallen wird, weil man ideologisch politisch verblendet diese Problematik ignoriert.
Darum kümmern wir uns erst, wenn wir die kurzlebigen Akkus in der Erde vergraben?
Solarpannels in die Wüste fahren und hoffen, dass der Sand sie bedecken möge?

Das Kurzdenken ärgert mich.

14:16 von Googol @von

14:16 von Googol
@von StöRschall
"Richtig! Die Überbevölkerung ist das Hauptproblem und vor allem in Afrika."

NEIN. Sondern die Überbevölkerung + Ignoranz und Gier der Industriestaaten bzw. Formen.

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Der Satz, mit dem Sie mich fälschlicherweise zitieren, ist nicht von mir.

14:51, yolo

>>@um 14:32 von fathaland slim
"Environmental Progress" ist keine Umweltschutzinitiative, sondern eine von Michael Shellenberger ins Leben gerufene Industrielobbyorganisation.
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Wer A sagt, muss auch B sagen.
Die gesamte Klimakonferenz bezieht sich immer wieder auf Datensätzen der IPCC — Intergovernmental Panel on Climate Change.
Dieser IPCC ist nicht wissenschaftlich, wie viele gar nicht wissen, sondern eine politische Organisation. Er sondiert Forschungsarbeiten nach eigenem Gutdünken und sortiert der eigenen politischen Haltung kritisch gegenüberstehende Arbeiten aus.<<

Wie immer wechseln Sie das Thema, wenn Ihnen Tatsachen nicht passen.

Was der IPCC ist, das lässt sich mit einem einzigen Klick herausfinden.

Niemand behauptet, daß der IPCC eine Forschungseinrichtung wäre.

Die Forschung findet an Universitäten und Instituten statt.

Und da werden keine Ergebnisse unterdrückt. Die werden alle veröffentlicht.

um 14:57 von Der Couch Kritiker

Ich verstehe aber Ihre komplett abgeneigte Haltung zu Aenderungsvorschlaegen nicht?!-
---
Ich bin nicht gegen Änderung, sondern nur für vernünftigere Änderungen.
Nicht Bevölkerungszuwachs in eng besiedeltem Europa.
Nicht Abholzung von Wäldern für Windkraft.
Nicht Mais für Biogasanlagen.
Nicht Palmenölplantagen für Biosprit.

Sondern wirklich umweltverträgliche Mittel.
Der Diesel fährt auch nur mit Wasser, wenn er umgerüstet ist ( Wasserdampf stößt er aus; wenn er gekühlt wird, ist es Wasser).
Fluidreaktoren halten die Luft sauber, vernichten radioaktive Elemente, brauche diese weitgehend auf und entsorgen so Atommüll zum Großteil, stabile Netzlast möglich.
Nicht Flächenversiegelung, sondern Anpassung der Technik ( Statt Parkplätze in riesiger Größe, unterirdische Parkgaragen ( wie z.T. praktiziert.

Entzerrung der Städte durch Förderung der Landbewohner, etc.

Die Liste wäre lang, aber leider hat sich die grüne Partei nun als bürgerlich, statt auf umweltfreundlich eingestellt.

Macht doch bitte erst mal

Macht doch bitte erst mal menschenwürdige Politik, bei der auch Kinder wie Menschen geachtet werden und nicht wie Gegenstände missachtet werden.

Wir reden hier von "Zukunft" aber Kinder gehen in Wirklichkeit den allermeisten Allerwertesten ganz ersichtlich und unverkennbar so am Allerwertesten vorbei.

@um 14:57 von Der Couch Kritiker

Eines ist sicher "Westliche Laender" muessen das "Verzichten Lernen"- das ist die groesste Herausforderung von Allen- selbstverstaendlich auch fuer mich..
---
Lustige Vorstellung:
741 Millionen Europäer sollen Verzicht üben, während in einem einzigen Jahr 7 609 036 Menschen die Bevölkerungszahl in China anwachsen lassen ( Einwohner 1,4 Milliarden Chinesen), welche alle nach Wohlstand streben.

Die Wirkung dürfte verpuffen und Ihren Verzicht wird man gar nicht merken, zumal sie die Bevölkerungsexplosion Afrikas noch nicht auf dem Tablou haben, selbst wenn jeder Europäer sofort Verzicht üben würde.

Merken Sie, was ich meine?
Es ist unsinnig, das Klima retten zu wollen, was ohnehin nicht geht.

Es müssen also andere fortschrittlichere wissenschaftlich ehrliche Ansätze gemacht werden. Dafür braucht es Bildung; eine Mangelware in unserem Land, leider.

@ 13:31 von fathaland slim

Schöner Artikel!
Was wäre wenn........ Und Wann........

@Die Methanhydrate werden uebrigens 14:57 CouchKritiker

"durch die Ozean-Erwaehrmung aufgebrochen"

Nicht nur. Dies kommt noch demnächst dazu.
www.businessinsider.de/studie-zeigt-dass-permafrostboeden-in-sibirien-un...
kurz: https://is.gd/unl4oN

Das Alfred-Wegener-Institut hat da mit den Russen zusammen ein Forschungsprojekt.
Die bohren 60m in die Böden hinein.

@um 15:00 von yolo

Da gebe ich Ihnen recht - kurzfristiges Denken hat viel zu viel Einfluss in saemtliche Lebensbereiche und die Politik.

Unsere Traegheit hat uns (durch unser Bewusstsein) Fortschritt gebracht. Aber eine Spezies, die sagen wir mal nach 10.000 Jahren, an einem Punkt angelangt ist, wo nicht mehr "der Fitteste", sondern der sich den "groessten Damm" leisten kann ueberlebt, befindet sich meiner Meinung nach in einer Sackgasse.
WIr koennen ueber den ganzen Planeten hinweg in Realzeit digital kommunizieren- aber zwischenmenschlich isolieren wir uns voneinander.
"Die (unsrigen) Hoehlen sind so komfortabel, das wir sie eigentlich gar nicht mehr verlassen muessen."-
Der Jaeger und Sammler in uns stirbt immer weiter aus. Dadurch entsteht automatisch eine neue Lebensweise. Wenn diese aber nur noch auf unseren "Wohlstandskonsum" ausgelegt ist, werden wir "nicht mehr viel weiter kommen"...
Unser bisheriges Industrie-Informations-Zeitalter ist viel zu "Gleichbleibend" und fuer ein Gross fatal.

Klima Wandel einfach verbieten, aus ists!

Jede Lösung dieser vorübergehenden Unannehmlichkeit scheint willkommen und zu helfen.
Wir könnten einiges verbieten, zu allererst die Aneinanderreihung zweier Wörter: Klima, Wandel - in beide Richtungen.
Auf, Herr Söder, klauen Sie mir den mal!

11:51 von Schaefer

Alle wissen wir aber auch, dass es nichts bringt, wenn Deutschland alleine etwas gegen die Klimawandel unternimmt. Wir tuen so, als ob wir was tun aber nur so weit, dass es nicht weh tut. Das einiges dann noch groben Unsinn ist, wie der Ausstieg aus der Kernenergie ist kommt dann noch hinzu.
##
Deutschland ist nicht der einsame Rufer zwecks 1.5-2.00`Grad Begrenzung der Klimakatastrophe! Es sind viele Länder, die sich diesem Ziel angeschlossen haben. Und wenn Sie meinen wir brauchen unbedingt die Atomkraft, dann haben Sie sich geirrt, den die Atomkraft ist nicht zu beherrschen ,dass sieht man an den atomaren Störfällen, den fehlenden Endlagern, der viel zu teuren Entsorgung, der atomaren Verseuchung z.B. in Tschernobyl und anderen Atommeilern. Wenn Sie keinen Strom mehr haben, dann sehen Sie mal nach Ihren Sicherungen!

2° Celsius/Kelvin

@Peter Kock
Die Politik möchte verhindern, dass die Temperatur um mehr als 2°C ansteigt, nicht die Temperatur um 2% senken.

@14:04 von karwandler: Fluid Reaktor

"Dann werden Sie doch mal konkret: was vom gesamten radioaktiven Müll kann Ihr genialer Fluidreaktor reduzieren?"

Der Fluid Reaktor kann Uran und Plutonium aus alten Brennstäben nutzen, wie ich gerade gelesen habe.
Nach der Nutzung bleiben dann Isotope übrig, die nicht mehr mehrere 100.000 Jahre sicher gelagert werden müssen, sondern nur noch mehrere 100 Jahre.
Was für ein Fortschritt bei menschlichen Planungszeiträumen von vielleicht 10 bis 20 Jahren.

Als ich nach einem Versuchsreaktor suchte, musste ich festellen, dass der geniale Reakor nur auf dem Papier existiert und der Bau eines Versuchsreaktors zwischen 10 und 20 Jahre benötigen wird. Die Kosten eines Versuchsreaktors werden auf mehrere Millarden Euro geschätzt.

Fazit: Ich bin jetzt fast 56 Jahre alt und gehe davon aus, dass zu meinen Lebzeiten dieser Reaktor nicht ans Netz gehen wird.

@NeutraleWelt 14:04

Jahr 2100 laut IPCC sollen es 2 Meter sein. Das Eis brauchen wir aber auch um Sonne zu reflektieren und nicht im Sommer abzukratzen. 2 meter ist auch was da viele Städte am Meer gebaut sind und bereits jetzt schon Städte sich zu einer langsamen Evakuierung in den nächsten 10 Jahren vorbereiten.
source: https://en.wikipedia.org/wiki/Sea_level_rise
Ich hoffe doch das wenn ich ein Haus baue es nicht nur 100 Jahre hält?

Klimawandel

Das Klima wandelt sich. Das ist Fakt. Was schon lange fällig ist wäre ein Wandel in unserer Gesellschaft. Mehr Verantwortung von JEDEM EINZELNEN wäre zu fordern. Aber davon sind wir weit entfernt. Gerade sitze ich hier in meinem Büro und für die Kinder gibt es ein Ferienprogramm wo Sie mit dem Hubschrauber fliegen dürfen. Den Kid´s wird also ein Programm geboten wo Sie Spass beim Klimakaputtmachen haben. Des öfteren sehe ich Leute die mit laufenden Motor vor Kaufhäusern stehen die warten bis Ihre Frau oder wer auch immer mit dem Einkauf zurückkommt. Und wenn man Sie bittet doch den Motor auszuschalten dann wird man blöd angeredet. Nicht nur das Klima ist "krank". Noch viel kränker ist unsere Gesellschaft. Den meisten geht Konsum und bequemlichkeit über alles. Meiner Meinung nach ist ein radikales Umdenken in unserer Gesellschaft erforderlich. Aber mit dem Denken ist es in unserer Bevölkerung so eine Sache..............

@Klöabauterman 08

Anpassen müssen wir uns. Wir kehren ihn nicht um. Wir pumpen in den CO2 Zyklus mehr rein der im Zyklus bleibt (also Luft gesäubert von Planzen gegessen von Tieren die sterben gegessen von Mikroben und wieder in die Luft). Wir könnten ihn umkehren wenn wir CO2 in die Erde pumpen und es da lassen für die nächsten 1000 Jahre. Aber momentan sieht das so nicht aus.

14:31 von schiebaer45

"Fakt ist aber auch, die dicken SUV`s werden von vielen Autofahrern nachgefragt ,deshalb werden sie gebaut,da müsste sich erst einmal in den Köpfen dieser Leute etwas ändern."

Und in welchen Koepfen (waere eine Aenderung am effektivsten)? In denen der Autobauer natuerlich. Die wollen auch nicht? Dann muesste eben die Politik regulieren. Die Politiker wollen auch nicht? Dann muessen die, in deren Koepefen schon eine Aenderung eingetreten ist, diese eben zwingen. Logisch.

Sehr guter Gedanke. Aber es

Sehr guter Gedanke. Aber es wird zur Zeit keinen Politiker geben der sowas auch nur ansatzweise in erwägung zieht. Der Wähler will sich nämlich in seiner Freiheit nicht einschränken lassen. Vielleicht sollten unsere Friday for Future Schüler Ihre Demos einfach mal auf den Autobahnen abhalten um diese zu blockieren........ Von seiten der Politik braucht man nämlich auf nichts hoffen was für unser Klima gut wäre.

@das Ding

" Aber angesichts dessen, das um Kriege zu fuehren ganze Industrien ueber Nacht umgestellt wurden ...."

Was für ein Quatsch. Nennen sie mir einen Krieg für den über Nacht die Industrie umgestellt wurde.

Um eine Kriegsindustrie aufzubauen brauchte es immer Jahrzehnte.

Bei Ländern die sich regelmäßig im Krieg befanden oder befinden bleibt die Kriegsindustrie einfach in ständigem Betrieb auf minimaler Leistung und kann so große Produktionskapazitäten vorhalten, für den Fall eines Ernstfalls, aber auch das wurde über Jahrzehnte vorher aufgebaut.

Und Militäruniformen, Fahrzeuge etc. kann man großteils über die zivile Produktion decken, die eh Teil des Marktes ist. Neuer Lack, andere Reifen, ein paar Einbauten und zack, hab ich meinen Truppentransporter, als Beispiel.

@Schaefer

Lesen Sie bitte den Artikel. Es geht hier um Anpassungsmaßnahmen deutscher Städte an veränderte Bedingungen. Was können da andere Länder tun? Mein alter Deutschlehrer hätte mit "Thema verfehlt, setzen sechs" geantwortet....

@ yolo

Woher ziehen Sie eigentlich Ihre wissenschaftliche Unkenntnisse?

"Die Opfer der letzten Warmzeiten sind uns nicht unbedingt bekannt. Ein Vergleich lässt sich nur schwer herstellen."

Doch, ziemlich. Genetische Analysen, Sedimente etc. um nur einige zu nennen.

"Es gab immense Arten, die mit Klimawandlungen ausstarben und es werden wieder welche sein."

Nein, "immens" war ein Aussterben durch Klimawandel nie, denn die Fauna und Flora passte sich weitgehend an, weil sie genug Zeit dazu hatte. Was sie wohl meinen, ist ein Fauna- und Florenschnitt. Aber den gab es meines Wissens "nur" 8 Mal in der Erdgeschichte, und ist mit Sicherheit nichts, was Sie oder ich am eigenen Leib erleben möchten.

"Der Mensch ist anpassungsfähig, wenn er sich denn anpassen will."

Cool! Da sagen Sie sogar mal was richtiges. Aber ach: jedes Mal, wenn man eine Anpassung verlangt (weniger CO2 etc.), gehen Leute wie Sie auf die Barrikaden. Was passt da nicht?

Konzepte fehlen ? . Ja,

Konzepte fehlen ?
.
Ja, richtig. Die Bevölkerungsexplosion, 80 Millionen Menschen zusätzlich jedes Jahr, das Kernproblem, ist nach wie vor Tabuthema.

15:20, NeutraleWelt

>>@ 13:31 von fathaland slim
Schöner Artikel!
Was wäre wenn........ Und Wann........<<

.....die Antarktis abtauen würde.

Darum geht's in dem Artikel.

Ein Szenario, das nicht ganz so weit hergeholt ist, wie Sie unterschwellig glauben machen wollen.

@ yolo

"Den haben wir heute wieder verstärkt und die Zunahme von Gasen, die als klimabeeinflussend gelten, werden stark vermehrt ausgestoßen."

Das ist wissenschaftlich unhaltbar. Wir erleben sogar eine relativ ruhige Phase in der jüngeren Erdgeschichte, also beste Bedingungen für ein stabiles Klima. Dazu passt, dass sich die Sonne just am Minimum entlang bewegt, es also eher kälter werden sollte.

Nur weil es zwei Vulkanausbrüche in die Nachrichten der letzten 3 Monate geschafft haben, darauf zu schließen, dass sich der Vulkanismus verstärken würde, ist absurd!

"Die Pole wandern stärker als bisher ( derzeit um 55km) und sogen so für Erwärmungen der bisherigen Pole."

Ja, soweit richtig. Aber wogegen soll das ein Argument sein? Pole sind schon immer gewandert & sogar schon mehrfach. Trotzdem hat sich nach bisherigem Wissensstand kaum ein Klimawandel so rasant vollzogen, wie der gegenwärtige (von Katastrophen wie Meteoren oder Supervulkanen mal abgesehen... oder habe ich da was verpasst?)

@ 15:23 von artist22

"Die Methanhydrate"
Das Alfred-Wegener-Institut hat da mit den Russen zusammen ein Forschungsprojekt.
Die bohren 60m in die Böden hinein."
.
Ja und was wollen wir damit machen?
Verwerten oder besser in die Atmosphäre entlassen?
Statt dessen lieber mit Erdgas befeuern?
Und allen vom bösen Methan erzählen?
Natürlich, Erdgas macht ja weniger CO2 als Kohle und Atomkraft! Das blöde Methan was da irgenwo verdampft......
.
Wir bekommen die Erde auch bei absolutem Verzicht von jedem nicht von heute auf morgen wieder auf den Stand vor 100 Jahren!

re geme

"Der Fluid Reaktor kann Uran und Plutonium aus alten Brennstäben nutzen, wie ich gerade gelesen habe."

Genau der Punkt, auf dem ich insistiert habe,

Weil immer wieder die Mär hochkommt, da würde "Atommüll" wiederverwendet. Alte Brennstäbe sind nach Volumen aber ein so kleiner Teil davon, dass das Endlagerproblem gar keins wäre.

Immer wieder überraschend ...

... dass Klimawandelleugner mit dem Argument um die Ecke kommen, "den Klimwandel hat es schon immer gegeben, es war immer mal wärmer und kälter und jetzt ist es halt gerade schick, darüber zu diskutieren."

Liebe Leute ... ja, es ist richtig, es hat einen regionalen Klimwandel schon immer gegeben und es war auch durchaus auch schon mal wärmer, als in den jetzigen Hitzeperioden

.. ABER ...

es gab noch NIE!!!!! zuvor einen GLOBALEN Klimawandel der GLEICHZEITIG überall auf der Erde seine verheerende Wirkung entfaltet.

Also hört endlich auf, die Klimaveränderung zu bezweifeln sondern beginnt in Eurem kleinen Leben mit positiven Veränderungen.

Es gibt dazu einen guten Spruch:

"Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."

Es ist wie so oft im Leben, die schlimmste aller Alternativen ist, gar nichts zu tun, dann ändert sich nämlich auch nichts.
Hirn einschalten und sinnvoll handeln.

Experte:Konzepte für die Anpassung an den Klimawandel fehlen....

Es geht auch um Stadtbelüftung.Doch da gehen manche Städte heute noch hin und holzen Bäume auf ihrer Fläche für Bauprojekte(noch nicht mal für Wohnungsbau) ab.

Oder die Landstromanlage in Hamburg.Hier wird Strom für die Reedereien angeboten.Aber
von der Hansestadt mit Steuermitteln subventioniert.Ein absurdes Geschenk für Dreckschleudern.

@ um 15:06 von fathaland slim

Wie immer wechseln Sie das Thema, wenn Ihnen Tatsachen nicht passen.
---
Falsch.
Ich zeige Ihnen nur auf, dass ich etwas gegen Einseitigkeit habe und daher selbst durchaus auch an anderen Arbeiten und ihren Ergebnissen interessiert bin.
Sie haben die Herkunft meiner Inhalte indirekt kritisiert und angedeutet, dass diese Quelle nicht hinnehmbar wäre, vermute ich mal.
Das kann man anders herum ebenso betreiben, habe ich Ihnen aufgezeigt.
Das ist kein Themenwechsel, sondern bestenfalls eine Bloßstellung der Quellen, auf die sich die Klimakonferenz und ihre Klimaschützer berufen.

Veröffentlichen können Unis heute leider nicht mehr viel, wenn sie noch einen Geldgeber wollen. Die Unabhängigkeit der Unis ist nicht mehr gewährleistet.
Aber das wäre nun wirklich ein anderes Thema, was Sie da ansprechen.

Politische Willkür unterdrückt unliebsame Ergebnisse derjenigen Forscher, die dem politischen Willen gegenüberstehen oder einfach nur im Weg stehen.
Das ist die eigentliche Blamage.

14:43 von karwandler / @lutz jüncke, 14:28

«Akzeptanz der Erwärmung und Prophylaxe der damit einhergehenden Nachteile sollte Priorität haben.»

«Wie wollen Sie denn prophylaktisch damit umgehen, wenn irgendwo extrem weniger oder extrem mehr Regen anfällt als bisher?»

Mit "extrem weniger Regen" kann man auch in hoch entwickelten Staaten mit viel Geld + moderner Technologie so gut wie gar nicht prophylaktisch umgehen. Man kann mittel- / langfristig versuchen, z.B. andere Pflanzenarten in der Landwirtschaft einzusetzen. Wie man es in DEU ja bereits "überdenkt". Da hierzulande eher Dürren das generelle Problem werden.
Stärker als generell zu viel Niederschlag.

Dagegen kann man (punktuell) eher was tun, als gegen Dürren.
Den Aspekt "zu viel Wasser von oben" ist JAP "seit ewig" gewohnt.
Man hat nicht lange gefackelt, als noch mehr absehbar war.

Ca. 20 J. gedauert, > 20 Mrd. Euro gekostet.
Das Regen-Auffang-System in der Bucht von Tokyo zu erweitern.

Die südl. Insel Kyūshū ist kürzlich dennoch "abgesoffen wie nie zuvor" …

@um 15:23 von Der Couch Kritiker

Alles was man im Guten gebrauchen könnte, kann man auch im Schlechten handhaben.
Das liegt in der Hand der Besitzer und ihrer Moral. Da wären wir beim Stichwort Moral.
Davon gibt es mannigfaltige.
Die meisten Menschen, die ich kennenlerne, predigen Wasser und saufen Wein.
Sie haben die besten theoretischen Einfälle, ohne sie jemals in der Praxis überprüft zu haben.
Die rosa rote Brille ist weit verbreitet und es lebt sich so gut damit, wenn sie einem keiner von der Nase reißt. Und wenn das jemand tut, damit klarer gesehen wird, dann ist man ein Spielverderber, ein Mieselaunepeter oder ein viel zu ernster Typ.
Wenn dann ein Tsunami kommt, die Sonne verdunkelt, oder andere plötzliche Geschehnisse, dann sollen die kühnen Denker doch bitte übernehmen, um den Hintern der sich in ihrer Märchenwelt sonnenden zu retten, die Kulissen wieder aufbauen und dafür den Tritt bekommen.

Wenn die Menschen heute gut sind, dann nicht in Leistung oder Problemlösung, eher in Selbstbetrug oder Panik.

Hach ja!

Für @Sausewind:
pars pro toto = ein Teilapekt als Gesamtlösung?
.
Wenn es um die gesamte Welt geht, dann sind saubere Bürgersteige in Hamburg wirklich kein Faktor von Gewicht. Dass Menschen mit teuren Kampagnen auch wieder dazu gebracht werden können, Abfall in den Papierkorb und Kippen in den Ascher zu werfen, bringt uns der Gesamtlösung kaum näher, außer dass die ewigen Pädagogik-Anhänger ob der "Einsicht" jubeln.
.
Nein, ich muss da noch mal schnauzen: früher hat man seine Grillreste wieder mit nach Hause genommen, Kippen im Ascher entsorgt und Kaugummis (s.o.) ..., weil man´s so gelernt hatte. Dafür gab´s andere Ungemach. Das stimmt.
.
Die Zeit für "Einsicht" aber läuft der Erde davon, darum geht es. Und da sind Beiträge wie: "Was nutzt es, wenn wir in Deutschland ...., und unser Anteil nur 3% ist?" kontraproduktiv. Man kann auch fragen: "Was nützt eine saubere Elbe, wenn der Brahmaputra verdreckt und der Baikalsee austrocknet?". Wir müssen alle auf eine Umorientierung hindrängen!

@um 15:15 von yolo

Weltweit natürlich...

"Westlich" war da der falsche Ausdruck von mir...

Deswegen sagte ich ja, das Pariser Abkommen ist "eine nette Idee-Versuch".

Das einzige "Gute" am Klimawandel ist, das dieser nicht vor staatlichen Grenzen und politischen Ideologien halt macht...manche werden(sind) nur schneller Betroffen als andere...
Ehrliche Ansaetze ist richtig- das E-Auto sehe ich auch nicht als zukunftstraechtig..Wasserstoff- wie sie schon schrieben.
Wasserkraft; Wellenenergie; Wind: Solar wo es hinpasst.
Aber auch der Verzicht auf €2,99 pro KG Fleisch ist von Nöten- nur gelegentlich Lokal vom Metzger mit Fleisch Herkunftsnachweis.
Nicht jedes Jahr neue "Ikea Möbel",
Kein neues Smartphone bis das alte auseinander fällt etc... Kaufen Sie mal 2nd Hand einen Vollholzschrank...der hält mind. ein Leben lang- und kann man auch verzieren... ;) sind alles nur persönliche Beispiele...nicht davon schraenkt mich wirklich ein... und einige viele von den 1,4 Milliarden Chinesen haben weniger..

@um 15:23 von artist22

Vielen Dank für den Hinweis und Quelle...

@um 15:38 von GeMe

Ich... gehe davon aus, dass zu meinen Lebzeiten dieser Reaktor nicht ans Netz gehen wird.
---
Polen will ihn bauen. Das Ministerium für Entwicklung setzte ihn auf die Liste vom 10. Juli 2017.
"„Ziel des Projekts ist die Entwicklung der Technologie des Dual Fluid Reaktors mit einer Temperatur von etwa 1000° C, der sehr billig Strom, Prozesswärme für die chemische Industrie, Wasserstoff und schwere Kohlenwasserstoffe produziert, z. B. in dem Kohlevergasungsprozess, so dass eine preiswerte Herstellung von flüssigen Brennstoffen möglich ist. Der DFR können in Bezug auf die Verbindung mit ​​großen Mengen an erneuerbaren Energiequellen ein perfekter Teil der Stromversorgung des Landes sein. Im Rahmen des Projekts werden für den ersten Testreaktor eine thermische Leistung von 100 MW geplant, um seine Eignung auch zur Herstellung von Wasserstoff im industriellen Maßstab aufzuzeigen.”

Der Prototyp-Reaktor ...werde voraussichtlich 370 Millionen PLN kosten.
/ruhrkultour.de/polen-will-den-dual

@yolo

"Auch das ist insoweit normal, als dass es niemals immer exakt gleiche Abläufe gab."

Unsinn. Einen solchen globalen Temperaturanstieg innerhalb weniger Jahrzehnte hat es noch nie gegeben in dem Teil der Erdgeschichte, die für die Existenz des Menschen maßgeblich ist.

"Ein Vergleich lässt sich nur schwer herstellen."
Es gibt keinen, da kann man nichts herstellen. Denn der Mensch hat das Klima noch nie so massiv beeinflusst, wie in den letzten 100-150 Jahren.

"Es gab immense Arten, die mit Klimawandlungen ausstarben"
Nennen Sie mal eine. Und geben Sie dabei die Dauer des "Klimawandels" an. Eine Rundung auf zehntel Millionen Jahre würde mir reichen.

"Daraus eine Untergangsstimmung zu zaubern, finde ich perfide und dem Intellekt des Menschen nicht würdig."

Was glauben Sie, was ich von nuclear greenwashing, Lobbyismus im Namen von Energiekonzernen, leicht zu entzaubernden, aber immer wieder erneuerten Falschbehauptungen ("Weinbau auf Grönland") halte?

Doppeltes Politikversagen!

Versagen bei der Vorsorge (Klimaschutz).
Versagen bei der Anpassung.

Das Zeugnis, das die demonstrierenden Jugendlichen der Politik für den Klimaschutz ausgestellt haben, ist eine Ohrfeige. Nur die Note 6 wurde vergeben (auf den Demoplakaten). Ein waschechtes Armutszeugnis.

Und das wird jetzt noch getoppt von einem weiteren Armutszeugnis. Ausgestellt von Wissenschaftlern.

15:15 von yolo

«Es ist unsinnig, das Klima retten zu wollen, was ohnehin nicht geht.
Es müssen also andere fortschrittlichere wissenschaftlich ehrliche Ansätze gemacht werden. Dafür braucht es Bildung; eine Mangelware in unserem Land, leider.»

"Das Klima" muss auch gar nicht gerettet werden. Es wäre bereits ein sehr großer Erfolg, wenn die Menschheit es nicht weiterhin in eine ihr selbst sehr unbekömmliche Richtung "schädigt" …

Noch so viel, noch so gute, noch so exquisite Bildung irgendwo.
Wird es nicht irgendwo mehr, aber anderswo weniger regnen lassen.

"Das vermehrte Durcheinander" im Klimageschehen, stärkere Extreme …
Hier so … da anders … dort noch anders …
Das ist seit Jahren zu beobachten. Den Einfluss des Menschen darauf kann man versuchen, weg zu reden, weg zu schreiben. Kann man besser auch sein lassen.

Sich wie kleine Kinder die Hände vor die Augen halten:
"Ich sehe nix mehr, und bin für andere auch unsichtbar."

Macht mich jetzt erst mal (sehr) schlau.
Erst dann mache ich was …

Sehe das eben so

Vielen Dank für Ihren treffenden Beitrag!
Es sind global zu lösende Probleme, alles andere ist sinnfrei. Ebenso sieht es mit dem Hunger, den Kriegen und der ständigen Ausbeutung der sog. 3. Welt aus.
Es wird Zeit weltweite Regularien zu schaffen!

alleine geht gar nichts

Deutschland kann im Alleingang gar nichts retten, nur ein globales Handeln könnte eine Veränderung herbeiführen (vorausgesetzt die Klimaerwärmung ist überhaupt menschengemacht).

Warum aber sollen die jetzigen Regierungen dieses Thema in den Griff bekommen? Schafft man es doch noch nicht einmal bei grundlegenden Problemen (Krieg, Bevölkerungsexplosion, Hunger, sauberes Wasser ....). Aufgrund meiner Erfahrung u. mit Blick in die Geschichte, schwindet da die Hoffnung.

Was könnte man da an CO2 einsparen, wenn alleine von heute auf morgen das ganze Militär still steht.

um 14:01 von Kein Einstein "Danke für den Zuspruch"

>>Am 29. Juli 2019 um 13:00 von erster Realist

Danke. Schließe mich Ihrem Beitrag an.

Leider ist es für die meisten Menschen viel leichter zu kritisieren und zu demonstrieren als einen Teil ihrer Lebensmittel im Garten selbst zu erzeugen, um nur ein Beispiel zu nennen.<<

//

eine andere Möglichkeit "das Klima zu verbessern" haben wir leider nicht...

Einfach bei sich selbst anfangen und unsere Nachkommen werden es danken, auch wenn die Wirkung nicht gleich erkennbar ist. Je mehr so vorgehen, um so eher haben wir eine Veränderung zum guten...

Unsere tolle Regierung

Unsere tolle Regierung redet und redet und ...... über das Klima und CO2. Aber sie tut absolut nichts dagegen. Warum müssen Abgeordnete in hoher Zahl zwischen den Ministerien in Bonn und Berlin "hin und her fliegen"? Warum müssen Hunderte von Abgeordneten aus dem Urlaub kommen (für 80 Minuten!) und dafür oft Tausende von Kilometern reisen. Die AKK war ernannt - die Vereidigung hätte ja wohl auch noch ein paar Wochen Zeit gehabt! Wir sind doch auch ein halbes Jahr ohne Regierung ausgekommen. Wenn es der Regierung ernst wäre, sollte sie sich mal langsam Gedanken machen, was sie ändern könnte!!

um 15:09 von StöRschall

>>Macht doch bitte erst mal menschenwürdige Politik, bei der auch Kinder wie Menschen geachtet werden und nicht wie Gegenstände missachtet werden.

Wir reden hier von "Zukunft" aber Kinder gehen in Wirklichkeit den allermeisten Allerwertesten ganz ersichtlich und unverkennbar so am Allerwertesten vorbei.<<

//

Sie haben ja Recht!

Nur nicht immer den Schuldeigen bei der Politik suchen, Wobei das jeder zweite Rentner unter 900€ Rente bekommt ist schon bezeichnend...

Demnächst haben die Schüler eine 4 Tage Woche zum lernen, damit der Rest zum streiken genutzt werden kann, das ist Politik...

@um 15:38 von GeMe

Unter: //dual-fluid-reaktor.de/applications/

ist folgendes zu lesen:
Atommüll — und was man daraus machen kann:
Stromerzeugung und Meerwasserentsalzung mittels Turbinenabwärme.
Plasmarecycling für alle Abfälle.
Benzinsynthese aus Syngas.
Petrochemie (e.g. Kunststoffe).
Wasserstoff-, Ammoniak- und Hydrazinerzeugung (e.g. für Brennstoffzellenfahrzeuge).
Silanherstellung (Treibstoff für Ram-/Scramjets und Wankelmotoren).
Gewinnung medizinischer Isotope (e.g. Molybdän 99/Technetium 99m).
Radiochemie (e.g. Produktion von Stickoxiden, Ozon, Blausäure, Kohlenmonoxid…)
Eine weitere mögliche Anwendung ist tagtäglich auf den Weltmeeren unterwegs: Große Schiffe können DFRs als kompakten, sauberen Antrieb nutzen.
Grafik zeigt, wie innerhalb von acht Jahren bei einem Kostenaufwand von einer Milliarde Euro zunächst ein Prototyp entwickelt werden könnte und aus diesem dann ein Serienmodell.

Irgendwann sollte man beginnen, diese Wege zu beschreiten, wenn man fossile Brennstoffe nicht mehr nutzt.

Bin nicht rechts und teile dennoch diese Meinung

Als Migrant bin ich eher unwillkommen im rechten Lager, teile aber dennoch die Meinung das unser ökopolemischer Irrsinn die Menschen nur frustriert und unterm Strich noch weniger nützt. Der Ursprung ist meiner Meinung nach schon in den grünen Lobbys zu finden denke ich, von daher ist das relativ neutrale Schlagwort doch berechtigt oder nicht ...

Bislang hatten wir nicht die

Bislang hatten wir nicht die passende Regierungen. Selbst Rotgrün hat diesbezüglich auf Landes und Bundesebene kläglich versagt. Ich glaube, das manch ein Bürger in Sachen Umwelt und Emissionsschutz weiter ist, als unsere Regierung denkt. Frische Luft und prima Klima über CO Besteuerung zu steuern, das wird nicht klappen, da sollte unsere Politik mehr auf die Sparsamkeit im Umgang mit fossilen Energien drängen. Eines wird uns bevorstehen, richtiger Klimaschutz wird uns Arbeitsplätze kosten und auch zum Verzichten von liebgewordenen Gewohnheiten und konsumieren bringen.
Konzepte zu entwickeln , um den Energiehunger unseres Landes nachzukommen, das wird Jahrzehnte dauern, da wäre es doch besser die Atomkraft zu nutzen, wenn da nicht die Endlagerfrage wäre. Also weniger Autofahren, weniger LKW Verkehr , weniger fliegen, Ölheizungen gegen Gasheizungen austauschen. Mehr Bäume pflanzen, und mehr Industriebrachen für Neubesiedlung nutzen, anstatt Mutter Natur immer mehr Boden wegzunehmen.

@14:04 hadbang

"Oder anders gefragt wenn wir heute CO2 auf Null Ausstoß bringen welchen Einfluss hat es auf die Temperatur Entwicklung? 0,5 °C weniger oder 0,2°C und wie viel Kosten stehen dem gegenüber die dafür aufzuwenden sind."
Es wird die Temperaturentwicklung um einige °C beeinflussen, da es im Moment darum geht, ob wir die Kipppunkte des Klimas noch vermeiden können, d.h. z.B. das Auftauen der Permafrostböden soweit vermeiden, dass das darin gespeicherte Methan entweicht, das das Klima weiter aufheizt, wodurch mehr Permaforstboden auftaut etc. Link: https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kipppunkte_im_Klima...
Im "Weltspiegel" wurde gerade ein beeindruckender Beitrag zum Thema Permafrost wiederholt.

14:42 von yolo

«Die Opfer der letzten Warmzeiten sind uns nicht unbedingt bekannt.
Ein Vergleich lässt sich nur schwer herstellen.
Es gab immense Arten, die mit Klimawandlungen ausstarben und es werden wieder welche sein.»

"Es war einmal, once upon a time".

Da wandelte sich das Klima, ohne dass es überhaupt, oder sehr viel weniger Menschen auf Erden gab. Die, die es gab, hatten noch keinen "Elektrik-Trick", keine Pferde auf 4 Rädern, die Qualm aus Rohren spien. Sie hatten nicht viele große Hütten aus Beton + Stahl, deren Schlote Rauch + Gase emittierten.

Andere Zeiten, over and gone …

«Vulkanismus sprechen Sie an, fein.
Den haben wir heute wieder verstärkt und die Zunahme von Gasen, die als klimabeeinflussend gelten, werden stark vermehrt ausgestoßen.»

Tagtäglich hört + liest man von den vielen Vulkanen, die exorbitant häufiger ausbrechen als seit ca. 1800. Nur die Klimaforscher haben alle nie davon gehört. Negieren das "mal so".

«Die Pole wandern … 55 km.»

Verglichen zu wann/wo …?

...man müsste... man könnte

die Stadt für sich ist ein Krebsgeschwür im Gewebe der Natur. Das hier krankmachende Faktoren wie Lärm-, Hitze-, Schadstoff und Strahlungsemission eine lebensfeindliche Umgebung darstellen, ist jedem bekannt.
Naturnah zu leben ist die alternative. Leider sind aufgrund vom deutschen Baurecht und dem Anschlusszwang an zentrale Ver- und Entsorgungsnetze eine Natur verträgliche Kreislaufwirtschaft nicht möglich. Da muss man schon auswandern. Man könnte vieles machen. Die ökologischen Technologien gibt es. Der Gesetzgeber will keine unabhängig lebenden Bürger, er will ein zentralistisches System mit abhängigen Bürgern.

@14:28 von Lutz Jüncke

"Deutschland hingegen versäumt es, sich an ein sich veränderndes Klima anzupassen und entsprechende Strategien zu entwickeln; geschweige denn - horribile dictu - auch die durchaus vorhandenen Chancen einer Erwärmung zu thematisieren.

Stattdessen wird in leicht skurriler Anmaßung versucht, lieber das Klima zu ändern(!), als sich wie seit tausenden von Jahren an neue Umweltbedingungen anzupassen.

Dieser Größenwahn entspricht dem westlichen Zeitgeist - zu meinen, dass der Mensch alles steuern könne ..."

Der Größenwahn ist es, das Klima zu ändern, ohne die Folgen richtig verstanden zu haben, und deshalb auch noch angebliche Chancen der Klimakrise zu beschwören. Ja, es mag sie geben, aber sie werden keinem helfen, wenn die Selbstverstärkungseffekte so richtig eingesetzt haben.

Da der Rest der Welt

beim Klimaschutz nicht mitmacht (es befinden sich 1400 Kohlekraftwerke in Bau und Planung) wären Investitionen in Anpassung (Bewässerungsanlagen für Bauern, Klimaanlagen in Gebäuden) erheblich sinnvoller als für hunderte MRD Euro Windräder in die Nordsee zu bauen.

12:50 von micmul

Klimaanlagen nur solarbetrieben........!
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Gute Idee!

12:24 von OrwellAG

Es gibt keine klare Priorität, auch kein Bewusstsein ausser "Nach uns die Sintflut" - das zählt ganz besonders für die Behörden also Städte, die sind dank Kapitalismus ja gezwungen, die Priorität in den Kosten zu sehen, und die Kosten von MORGEN sind ja nie heute. Es ist ziemlich armseelig.
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Die bevorstehende Klimakatastrophe ist nicht nur ein Problem des Kapitalismus, es betrifft alle Staatsformen, es betrifft ohne Ausnahme die gesamte Menschheit!

@ 15:45 von Okabe

"Jahr 2100 laut IPCC sollen es 2 Meter sein. Das Eis brauchen wir aber auch um Sonne zu reflektieren und nicht im Sommer abzukratzen. 2 meter ist auch was da viele Städte am Meer gebaut sind und bereits jetzt schon Städte sich zu einer langsamen Evakuierung in den nächsten 10 Jahren vorbereiten."
.
Aha.
Doch keine 80 Meter?
Aber genau darum geht es!
Anstatt sich darauf vor zu bereiten will man uns erzählen, wir zahlen jetzt eine CO2-Steuer, verbrennen Klima-neutrales russisches Erdgas, und alles wird gut!
Von heute auf morgen! Wir?
Nicht mehr fliegen, kein Fleisch mehr essen, kein Auto mehr fahren!
Das ist Stuss!
Anstatt mal mit einem wirklichen Konzept zu kommen, Alternativen, Möglichkeiten......
Alles zu viel verlangt!
Wir machen jetzt erst mal E-Mobilität, Steuer, und alles wird gut!
Glauben SIe daran? Glauben Sie daran, dass wir mit einer CO2-Steuer die Malediven retten werden? Mit Greta?
Oder fühlen Sie sich da auch verar......?
Egal, Hauptsache Grün wählen, dann wird alles gut!

@um 16:21 von Der Couch Kritiker

Richtig.
Wer Verantwortung für Ressourcen trägt, ermöglicht für andere die Chance, sich auch Wohlstand zu leisten und verschmutzt die Umwelt weniger.
Der Modewahn ist auch so ein Thema.
Wir für unseren Beitrag arbeiten für Foodsharing und retten Lebensmittel, die mit viel Energie hergestellt wurden und dazu gedacht sind, Menschen zu ernähren.
Wir versorgen die Obdachlosen damit, damit sie nicht hungrig schlafen gehen müssen.
Die Schränke sind die, die wir von den Großeltern geerbt haben ( inzwischen Raritäten) und gekauft wird nur, was wir wirklich brauchen. Bildung ist oft wichtiger, als ein neues Kleidungsstück, wenn das andere es auch noch tut.
Smartphones werden durch die Kinderreihen durchvererbt, sodass sie nicht im Müll landen.
Wir reinigen nur mit zwei Reinigern ( Zitrone und Orange), welche biologisch abbaubar sind, etc. Man kann viel tun, aber es wird das Klima nicht aufhalten, mit Verlaub.
Wir wollen nur die Umwelt schonen und Mensch,Tier,Dinge wertschätzen.

Umdenken in allen Bereichen nötig!

Natürlich ist ein Umdenken in allen Bereichen notwendig. Vieles ist nicht einfach umzusetzten, wie etwa der Umbau auf erneuerbare Energie und manches nicht gesellschaftlich gewollt wie kleinere Autos.

Aber es gibt auch Bereiche in denen wir einen Umbau brauchen werden, der mit einem Federstrich erledigt werden könnte. Ich denke da zum Beispiel an die strikte Trennung von Industrie und Wohngebieten. Langfristig können wir uns wahrscheinlich nicht mehr leisten jeden Tag 50km zur Arbeit zu gondeln und Abends wieder zurück. Sei es mit S-Bahn, Auto oder Fahrrad.
In der Nachkriegszeit gab es da schon ziemlich weitgehende Konzepte: wohnen, arbeiten und einkaufen in einem Gebäudekomplex.

Es gibt noch viele Beispiele von Regeln, die den Energiehunger der Bevölkerung unnötig in die Höhe treiben und die sich innerhalb von Monaten ändern lassen würden. (schlecht gesteuerte oder verkehrsberuhigende Ampeln auf Hauptstrassen)

Wie wär's? Fangen wir doch damit an, ohne die großen Dinge zu vergessen.

Der Couch Kritiker

Gute Ideen für jeden von uns!Aber es bleibt der hohe CO-2 Verbrauch durch unsere Heizungen. Da bräuchte es noch mehr Forschung und Subventionen, um die Brennstoffzellen Heizungen zu günstigeren und vollwertigen Alternativen zu entwickeln. Hier machen die Politiker aller Parteien noch viel zu wenig in Bund und Ländern.

re yolo

"Politische Willkür unterdrückt unliebsame Ergebnisse derjenigen Forscher, die dem politischen Willen gegenüberstehen oder einfach nur im Weg stehen."

Da sind wir ja nun endlich bei den Verschwörungstheorien angelangt.

Ein weltweiter politischer Wille ( von wem wohl organisiert? Man kann raten ...) geht weltweit gegen unliebsame Forscher und Forschungsergebnisse vor.

Dabei sind das doch nur so wenige im Vergleich zu den liebsamen? Vergeblicher Einwand: Die liebsamen haben für Forschungsgelder weltweit ihre Seele verkauft.

So passt alles zusammen.

@13:56, 14:02, 16:21 "Wasserstoff"

Das Wasserstoff- respektive Brenstoffzellenauto könnte eine Lösung sein, wenn wir schon vor Jahrzehnten angefangen hätten, eine umfassende Stromversorgung aus regenerativen Quellen aufzubauen. Das ist aber nicht passiert bzw. die Entwicklung geht sogar in die andere Richtung (faktisches Verbot von Windkraft in Bayern, "Solardeckel"). Trotzdem verplanen alle den "Ökostrom" großzügig für ihre Zwecke und wollen z.B. die Wasserstoffwirtschaft, obwohl ein Brennstoffzellenauto durch die Umwandlungsverluste mindestens fünfmal mehr Strom benötigt als ein Batteriefahrzeug. Mein Vorschlag: Lasst uns regenerative Energien aufbauen was das Zeug hält, dann haben wir in 20 Jahren genug, um auch Brennstoffzellenfahrzeuge CO2-neutral zu betreiben und vielleicht irgendwann sogar soviel um damit zu fliegen. Bis dahin sollten wir uns in Verzicht üben und auch mal eine geringere Reichweite in Kauf nehmen bzw. noch lieber Fahrrad oder Öffis benutzen.

@ 15:38 von GeMe

"Als ich nach einem Versuchsreaktor suchte, musste ich festellen, dass der geniale Reakor nur auf dem Papier existiert und der Bau eines Versuchsreaktors zwischen 10 und 20 Jahre benötigen wird. Die Kosten eines Versuchsreaktors werden auf mehrere Millarden Euro geschätzt."
.
Ja dann wird es ja mal Zeit anzufangen?
Oder wie versorgen wir immer mehr Menschen mit Energie? Und entsorgen gleichzeitig noch unseren Atom-Müll?
Mehrere Milliarden Euro........ Ein Projekt Ihrer Bundeskanzlerin?
.
Es muss mal angefangen werden!
Es gibt jede Menge Ideen!
Aber anscheinend ist das Hauptproblem die nächste Legislaturperiode (oder überhaupt bis zu Neuwahl) zu überstehen.

12:55 von yolo

Die Verhinderung des Klimawandels verübt mehr Schaden am Menschen und der Natur, als die Anpassung am Klimawandel.
Klima kann man nicht schützen, nur die Umwelt.
Darauf müssten sich die Grünen besinnen, um in der Realität wieder anzukommen
##
Die Umwelt schützen, in dem wir sie sauber machen, sauber halten, frei halten von schädlichen Menschen-gemachten Einflüssen, beeinflusst das Klima, die Natur und schützt Pflanzen Tiere und Menschen!

@ 16:09 von yolo

Besteht die eigentliche Blamage nicht darin, daß Sie hier das vollkommen unausgegorene, von einer Lobbyistentruppe vorgestellte Reaktorkonzept, als die Lösung unserer Energieprobleme propagieren, andere user auffordern sich doch mal eingehend damit zu befassen, es aber selbst nicht mal schaffen den Namen dieses Reaktortyps richtig wiederzugeben ?

Gruß, zopf.

@um 16:26 von dilbert_66

Lesen sie doch einfach einmal:
5mal ging die Welt schon unter
Nachzulesen unter:
www.faz.net/aktuell/wissen/massenaussterben-fuenfmal-ging-die-welt-schon...

Dort wird berichtet, wie das Artensterben, teils sehr massiv, von statten ging.

Zitat: "Doch wie der britische Paläontologe Norman McLeod in seinem Buch „Arten sterben“ darlegt, sind manche Zahlen, die zu dieser Frage im Umlauf sind, schlicht aus der Luft gegriffen. Darunter die, welche der frühere amerikanische Vizepräsident Al Gore verbreitete, als er schrieb, pro Jahr würden 40.000 Tierarten aussterben. Oft hat McLeod auch gelesen, in den nächsten hundert Jahren würden 50 Prozent aller vor Anbruch des Industriezeitalters exisierenden Tierarten aussterben. Selbst wenn das stimmen würde, wäre das noch kein sechstes großes Massenaussterben. Bei den fünf vorangegangenen mussten stets höhere Anteile der Tier- und Pflanzenspezies dran glauben. "

Man sollte es im Kontext lesen; er ist gut geschrieben.

an die Kernkraftbefürworter

Eine Kilowattstunde Strom ist mit regenerativen Energien, v.a. Wind und Sonne mittlerweile viel günstiger erzeugt als mit Kernkraft. Das Argument des "Zappelstroms" zieht dabei nicht, da Kernkraftwerke nur sinnvoll und halbwegs preisgünstig arbeiten, wenn sie rund um die Uhr mit konstanter Leistung durchlaufen. Das ist aber genauso wenig bedarfsgerecht wie der "Ökostrom", da der Verbrauch im Tagesgang und Wochenrhythmus ständig schwankt. Deshalb müssen beide Technologien mit Speichern ergänzt werden, so dass Kernkraft keine Vorteile gegenüber regenerativen Energien bietet.

re yolo

"Unter: //dual-fluid-reaktor.de/applications/

ist folgendes zu lesen:"

Da ist zu lesen, was im Sinne einer Werbebroschüre die Erfinder des DFR alles versprechen.

Von diesem DFR gibt es eine Patentanmeldung. Sonst nichts.

Was es noch gibt: Menschen, die mit quasi-religiöser Gläubigkeit alles auf die Werbebroschüre setzen.

Es geht um die Anpassung an den Klimawandel!!!

Das geht nur lokal, und nicht global, wie manche Nutzer meinen, und schon gar nicht durch gut gemeinte Ratschläge zur "Klimarettung".

Hat Rom nicht überall Wasserhähne, aus denen Trinkwasser kommt? Für jeden zugänglich? Solche Vorschläge sind gemeint.

Kann man Arbeitszeiten an Hitze anpassen oder nicht? Wohin dann mit den Kindern? Das ist überlegenswert.

Gibt es Alternativen zu schwarzem Asphalt, das jede Strahlung in Wärme verwandelt? Wäre Kopfsteinpflaster sinnvoll? Oder heller Beton?

16:03, Werner40

>>Konzepte fehlen ?

Ja, richtig. Die Bevölkerungsexplosion, 80 Millionen Menschen zusätzlich jedes Jahr, das Kernproblem, ist nach wie vor Tabuthema.<<

Nein, das ist nicht das Kernproblem und auch alles andere als ein Tabuthema. Gefühlt jeder zweite Kommentar hier handelt davon. Leute, die deswegen Alarmismus verbreiten, sind allerdings meist komplett faktenresistent.

Trotzdem noch einmal:

Die Zahl der Kinder sinkt, wenn der Lebensstandard und die Bildung steigen. Die durchschnittliche Fertilitätsrate, also die Zahl der Kinder pro Frau, liegt weltweit momentan bei etwa 2.6. Sie fällt seit Jahrzehnten, und es gibt keinen Grund anzunehmen, daß damit genau jetzt plötzlich Schluss ist. Auch in Afrika, wo die Geburtenrate höher als der weltweite Durchschnitt ist, ist sie stark gefallen. Es gibt dort auch große Unterschiede zwischen den Ländern.

Und nein, ein höherer Lebensstandard und mehr Bildung ist nicht zwingend mit dem Verbrennen fossilen Kohlenstoffs verbunden.

@um 16:36 von schabernack

Den Einfluss des Menschen darauf kann man versuchen, weg zu reden, weg zu schreiben. Kann man besser auch sein lassen.
...
Es lohnt sich, die Nasa-Daten aufzurufen und die Klimakurven einzusehen; und zwar die der letzten Warm- und Kaltzeiten.
Dort sieht man sehr schön, dass immer, wenn es zu einem Wechsel zwischen diesen Zeiten kommt, es zu Turbulenzen gekommen ist, also starken Schwankungen, die in Extremwetterlagen ihren Ausdruck gefunden haben müssen.
Sie gehören zum Uhrenwerk der Erde, auch wenn sie für uns bedrohlich wirken mögen.
Sie sind der Herzschlag der Erde, gegen den wir nichts unternehmen sollten, außer, uns zu schützen.
Man kann sich nicht das Klima biegen, wie man meint. Man lässt andere wichtige Entwicklungen außer Acht, wie universelle Temperaturschwankungen, Polverschiebungen, Sonnenentwicklungen, etc. Das ist fatal, zu vereinfacht und muss zu einer falschen Sichtweise führen.

Aber wo es kompliziert wird , vereinfacht man lieber und nutzt die Aussagen für d. Politik

Am 29. Juli 2019 um 15:56 von Ramuthra

">>@das Ding
" Aber angesichts dessen, das um Kriege zu fuehren ganze Industrien ueber Nacht umgestellt wurden ...."

>Was für ein Quatsch. Nennen sie mir einen Krieg für den über Nacht die Industrie umgestellt wurde."

Kein Quatsch. Deutschland. Zweiter Weltkrieg. Quasi ueber Nacht. Kommen Sie mir nicht mit der Goldwaage wegen "ueber Nacht".

"Und Militäruniformen, Fahrzeuge etc. kann man großteils über die zivile Produktion decken, die eh Teil des Marktes ist. Neuer Lack, andere Reifen, ein paar Einbauten und zack, hab ich meinen Truppentransporter, als Beispiel."

Ach, so einfach das ist. Und zack. Na sie haben ja Ahnung von Kriegstechnik. Donnerwetter.

Um es verstaendlicher fuer Sie zu machen. Mit den Leistungen, Wille, Geld und Technik, die kriegsfuehrende Nationen WAEHREND eines WELTKrieges in der Lage sind auszufuehren, koennte man der WELT-klimakatastrophe Parolei bieten.

16:09, yolo @ um 15:06 von fathaland slim

>>Sie haben die Herkunft meiner Inhalte indirekt kritisiert und angedeutet, dass diese Quelle nicht hinnehmbar wäre, vermute ich mal.
Das kann man anders herum ebenso betreiben, habe ich Ihnen aufgezeigt.
Das ist kein Themenwechsel, sondern bestenfalls eine Bloßstellung der Quellen, auf die sich die Klimakonferenz und ihre Klimaschützer berufen.<<

Ihre Quelle ist kein wissenschaftliches Institut. Die Klimakonferenz beruft sich auf solche.

>>Veröffentlichen können Unis heute leider nicht mehr viel, wenn sie noch einen Geldgeber wollen. Die Unabhängigkeit der Unis ist nicht mehr gewährleistet.<<

Sie reden offensichtlich von Drittmitteleinwerbung.

Sie meinen nicht, die Öl-, Kohle- und Kernkraftindustrie würde Wissenschaftlern, die Ergebnisse in ihrem Sinne produzieren, nahezu unbegrenzt Mittel zur Verfügung stellen?

>>Politische Willkür unterdrückt unliebsame Ergebnisse derjenigen Forscher, die dem politischen Willen gegenüberstehen oder einfach nur im Weg stehen.<<

Wie tut sie das?

16:07, NeutraleWelt

>>Wir bekommen die Erde auch bei absolutem Verzicht von jedem nicht von heute auf morgen wieder auf den Stand vor 100 Jahren!<<

Niemand behauptet das.

@fathaland slim & sausevind

Ich will nicht die Hunde und Katze abschaffen, sondern ich habe gefordert, dass Hunde und Katzen abgeschafft werden sollen BEVOR mir einer an mein Fleischkonsum geht. solange der mir nicht verboten werden soll muss da gar nichts passieren.

Jedenfalls ist die gesunde Ernährung meiner Familie, also auch Fleischkonsum in den individuell gebrauchten und verlangten Mengen, wichtiger, als Hunde und Katzen.

Dabei lasse ich mir nicht von irgendwelchen Ökofritzen vorschreiben, was ich zu essen habe. Lebensmittelkarten kenne ich schon aus sozialistischem Polen - nur waren die damals eine Erleichterung.

Ich habe 3 Kinder, eins isst gefühlt fast nur Fleisch, eins gefühlt fast gar nicht und beide sind gesund. Jeder Körper holt sich das, was er braucht.

@ 16:49 von yolo

Zitat: "Atommüll — und was man daraus machen kann"

Und wo zaubern wir mal eben die immense, technische Infrastruktur her, die notwendig wäre um die alten Brennstäbe so aufzubereiten, daß deren Inhaltsstoffe für den DFR nutzbar wären ?

Und wo lassen wir dann den ganzen radioaktiv belasteten und hochgiftigen Chemiemüll, der bei diesem Prozeß anfällt ?

Sollen wir den dann wieder nach Angarsk in Sibierien verschicken, wo schon 27.000t abgereichertes Uranhexafluorid in Fäßern unter freiem Himmel vor sich hinrotten ?

Rein theoretisch existierende Konzepte als Lösung unserer Probleme zu propagieren ist extrem blauäugig.

Wenn das Konzept der IFK so ein Wunderwerk ist, warum stürzen sich die großen Atomnationen nicht darauf ?

Gruß, zopf.

16:52, Wutmigrant

>>Bin nicht rechts und teile dennoch diese Meinung
Als Migrant bin ich eher unwillkommen im rechten Lager, teile aber dennoch die Meinung das unser ökopolemischer Irrsinn die Menschen nur frustriert und unterm Strich noch weniger nützt. Der Ursprung ist meiner Meinung nach schon in den grünen Lobbys zu finden denke ich, von daher ist das relativ neutrale Schlagwort doch berechtigt oder nicht ...<<

Was habe ich mir unter grünen Lobbys vorzustellen? Und was unter einem neutralen Schlagwort? Was unter ökopolemischem Irrsinn?

Mit Kampfbegriffen ist das immer so ne Sache.

@karwandler

"re tada
"Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen."

Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?" Am 29. Juli 2019 um 13:31 von karwandler

Aber gerne erkläre ich Ihnen den Zusammenhang!

Hunde und Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt).
Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung, genauso wie das, das für Menschen bestimmt ist.
Das sind Ressourcen, die verbraucht werden und das Klima schädigen sollen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen den Zusammenhang jetzt klar machen.

@ erster Realist

"In Duisburg ist es dramatisch!" Am 29. Juli 2019 um 13:39 von erster Realist

Ich ergänze noch meinen Beitrag:

Springbrunnen

Tolle Sache, wenn da Wasser läuft und die Luft in der Umgebung befeuchtet.
Die meisten Brunnen sind allerdings aus.

@12:07 von Krass

"Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch."

Wäre aus meiner Sicht sinnvoller als Fahrverbote in einzelnen Bezirken. Aber:

"Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen."

Das ist genau die Politik, die ich nicht leiden kann, dass die Bürger wenigstens das Gefühl von Taten haben sollen, und seien diese auch noch so sinnlos.
Allerdings ist es auch sehr viel anstrengender, den Sinn von politischen Maßnahmen nachzuweisen. Da tun sich selbst die Grünen schwer.

14:28 von Lutz Jüncke

Ich schließe mich Ihren Ausführungen an.

@ 17:56 von karwandler

Wahre Worte in gewohnter Deutlichkeit.

Zitat: "Werbebroschüre"

Ja, das kam mir auch in den Sinn, als ich die Seiten dieser "gemeinnützigen Gesellschaft" das erste Mal besuchte ... und: "Sieht aus als hätte sie Paul sein kleiner Bruder die Seite mit 'nem Website-Baukasten aus dem Internet zusammengeschustert."

Am dreistesten finde ich aber daß diese Herrschaften versuchen, durch die Namensgebung eine nicht existente Nähe zur angesehenen TU Berlin zu suggerieren.

Gruß, zopf.

18:18 von Tada

«Schafft alle Hunde + Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden,
dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.»

«Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?»

«Aber gerne erkläre ich … den Zusammenhang! Hunde + Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt). Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung …»

Da ja so gut wie niemand Katzen als Arbeitstiere hält …
Tut das überhaupt wer …?
Also weg mit den Viechern, Schluss mit lustig …

"So‘n paar" Hunde würden übrig bleiben können.
Diejenigen Hunde, die was richtiges können.
Außer dumm Fleisch aus Massentierhaltung weg zu fressen.

Erst mal das unnütze Luxus-Hausvieh dezimieren. Bevor die Menschen selbst über eigenes Tun nachdenken. "Sehr kreative Lösung", unbestritten …

Weniger Viecher auf Erden. Mehr Platz für Menschen.
Weniger Rinder + Schweine. Könnte man an den Stellen der bisherigen Ställe "Nuclear Fluid Reaktoren" bauen.

Ich weiß - haben Sie nicht gefordert …

re tada

"Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?" Am 29. Juli 2019 um 13:31 von karwandler

Aber gerne erkläre ich Ihnen den Zusammenhang!

Hunde und Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt).
Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung, genauso wie das, das für Menschen bestimmt ist.
Das sind Ressourcen, die verbraucht werden und das Klima schädigen sollen."

Was in Hunde- undKatzenfutter landet sind die Abfälle der Fleischindustrie, die nicht für die menschliche Ernährung brauchbar sind.

Wobei "Abfall" keine Qualitätswertung ist. Bei 1 Million Brathendl fallen auch 1 Million Geflügelherzen an. Für die es keinen Absatz in anderen Produkten gibt.

@12:47 von Peter Kock

"Die Elypse hat es so an sich , dass die Erde daher näher an die Sonne kommt. DAS ist die Warmzeit in der Vorstufe denn wir kommen aus der Eiszeit !"

Die Erde hat es so an sich, dass sie rund 365 Tage für eine Sonnenumrundung benötigt. Die Erde ist an dem der Sonne entferntesten Punkt, wenn auf der Nordhalbkugel Sommer ist. Gemäß dem 2. Keplerschen Gesetz ist der Sommer deshalb auf der Nordhalbkugel 3 Tage länger als auf der Südhalbkugel.
(Die Jahreszeiten entstehen durch die Neigung der Erdachse. Die ändert sich allerdings.)
Was Sie hier schreiben ist Unsinn.

Keine Greta hält den Klimawandel auf

Das sollten die ewigen Demonstrierer begreifen. Daher hat es mich fast verwundert, dass plötzlich in diesem Beitrag von Anpassung die Rede ist. Anpassung an den unaufhaltsamen Klimawandel - das ist zweifellos richtig. D. h. endlich schonender Umgang mit allen Ressourcen, ausgewogener Naturschutz (nicht Wölfe um jeden Preis), schneller Ausbau des Nahverkehrs (Voraussetzung ist aber auch, was gern vergessen wird, man braucht viel mehr qualifizierte Mitarbeiter, die muss man heranbilden), sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln (wir brauchen keine Grillmeister, sondern Eltern, die in der Lage sind, ihren Kindern noch zu zeigen, wie mit richtigen Lebensmitteln gekocht und gebacken wird), Schluss mit der Wasservergeudung, wenn private Wiesenflächen ganztägig aus dem Grundwasser gesprengt werden, damit es schick aussieht - man kann eine Menge tun, aber in Deutschland dauert eben alles gaaaanz lange, weil erst die nötigen Gesetze durch den Bundesquatsch beschlossen werden müssen.

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