Ihre Meinung zu: Tierschutzversagen mit System: Das Leid der Milchkühe

7. August 2019 - 8:43 Uhr

Getreten, geschlagen, brutal misshandelt - Kühe müssen vielerorts schlimmes Leid erfahren. BR-Recherchen zeigen: Tierschutzverstöße haben in Deutschland System. Experten kritisieren Behörden und Staatsanwaltschaften.

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Kommentare

Das Leid der Milchkühe .....

..... und was macht die Bundeslandwirtschaftsministerin ??? Es ist per Gesetz verboten Tiere zu mißhandeln!!! 50 Millionen Küken werden geschreddert pro Jahr, X-Millionen Ferkel werden ohne Betäubung kastriert zusätzlich die ganzen sinnlosen Tiertransporte. Die Ministerin kümmert sich nun um Qualzüchtungen und will diverse Arten nicht mehr zulassen UND das gesetzlich sogar untermauern. Wieder ein neues Gesetz wobei sich die Politik an die alten nicht hält ..... und der Tierschutz seht schon Jahre im Gesetzbuch ! Wie immer ,nur Worthülsen ! Aber nicht nur bei Frau Klöckner die Ehemaligen, aus Bayern, waren wohl noch schlechter.

Nix Neues!

Das ist doch schon seit Jahrzehnten so.
Die einzige Konsequenz ist, auf Fleisch und Milch zu verzichten.

Hier muss ein Umdenken stattfinden

Zu den schlechten Errungenschaften der EU gehört es das Tiere oftmals sehr lange Transporte bis zum Schlachthof über sich ergehen lassen müssen und das ohne ausreichende Versorgung. Von einem EU-Land in das andere. Dem müsste ein Riegel vorgeschoben werden das solche Tiere maximal innerhalb eines fest definierten Radius transportiert werden dürften.

Ich denke hier helfen nur drakonische Strafen

Ich denke hier helfen nur drakonische Strafen die dann aber auch zur Anwendung gebracht werden sollten. Im Extremfall Enteignung der betreffenden Betriebe und Untersagung einer Tierhaltung auf Lebzeiten. Ich persönlich kann nicht verstehen wie Menschen sich gegenüber wehrlosen Tieren so verhalten können? Ist mir schleierhaft und da fehlt mir jegliches Verständnis.

Das Leid der Milchkühe

Ganz Europa war aufgerufen, doch bitte an der Europawahl teilzunehmen. ARD und Tagesschau wurden nicht müde, uns zu überreden. Im Ergebnis gab es dann Leute, die gar nicht zur Wahl standen.
Und auch spannend, wer finanziert denn das Leid der Milchkühe?! Natürlich wird es durch EU- Gelder unterstützt.
Es fällt mir zunehmend schwerer an die EU zu glauben.

Ich weiss es gibt Menschenrechte

Ich würde mir wünschen das die betreffenden Tierhalter selbst mal annähernd erfahren müssten was Sie den Tieren antun, zum Beispiel 20 Stunden ohne Wasser bei heißen Wetter in einem Transporter über irgendwelche Autobahnen gekarrt werden? Ja ich weiss, das darf man nicht, es gibt ja Menschenrechte. Bei Tieren schein aber alles erlaubt zu sein so wie es aussieht?

geschundene Kühe

Ob Verstöße gegen das Tierschutzgesetz oder zu viel Nitrat im Grundwasser sowie Glyphosat auf deutschen Feldern, Frau Klöckner duckt sich weg, denn sonst könnten die zahlreichen dokumentierten Treffen mit dem Präsidenten des allmächtigen Bauernverbandes wahrscheinlich schnell ungemütlich werden. Da übt man sich doch besser in Aktionismus und erschafft das gefühlt hundertste Label, in diesem Fall zum Tierwohl. Schade, dass es noch kein Label zur fachlichen Kompetenz in Ministerien gibt. Frau Klöckner könnte sich mit Sicherheit nicht damit schmücken.

Unsere Behörden

Im wesentlichen handelt es sich um Beamte, die die treuesten Anhänger der lobbyfreundlichen Regierung sind. Man trägt dort die Beamtenolympiade aus: wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Ob es sich um Milchkühe, Abgaswerte, Judas-Watch oder was auch immer handelt, Hauptsache man rührt sich nicht. Dafür halten dann Politiker immer die zu Tränen rührende Rede von den vielen landwirtschaftlichen Familienbetrieben, die waren schon um 1900 staatspolitisch soooo bedeutsam. Folglich bekommen wir nicht mit, dass Großkonzerne Riesenflächen beackern und das Grundwasser mit Gülle verpesten. Aber pscht, auch dagegen kann man nix machen, weil die Familienbetriebe darunter leiden würden. Mit anderen Worten: das Vieh und die Bevölkerung muss leiden, damit unsere schluchz landwirtschaftlichen Familienbetriebe nicht kaputt gehen!

Das Ergebnis von Lobby-Politik

Es ist an der Zeit, dass sich die Politik klar vom Lobbyismus verabschiedet.
Zu dominant ist der Lobbyismus in den Bereichen Landwirtschaft, Pharma …….
Das hat mit Demokratie und Volkeswillen nichts mehr zu tun.

Perversion

Die Menschheit ist mit Abstand die einzige Kreatur mit einer Perversion, die ihresgleichen sucht. Es wäre einfach, Frau Klöckner als Schuldige auszuwählen. Schuld an dieser barbarischen Tierquälerei sind Wir: Der Konsument, der Milchprodukte kauft ohne Ende, weil es ja angeblich so gesund ist), die Bauern mir ihrem hochtechnisierten Leistungswillen, die Werbung, die uns noch mehr Konsumierungsverhalten antrainieren will, die Politik, die nicht den Mut hat, der Quälerei Einhalt zu gebieten. Und zum Schluss wieder der Verbraucher, weil ihn das Ganze kalt lässt-denn die Milch und Wurst kommt ja aus dem Regal. Mal sehn, ob das abgedruckt wird oder ob es wieder nicht Mainstreamgerecht ist.

Der Rechtsstaat hat versagt

Man muss tagtäglich mehr den Eindruck gewinnen, dass der Rechtsstaat an allen Ecken und Kanten nicht mehr funktioniert. Freilich mit der Ausnahme, dass der ruhende Verkehr in den Innenstädten hervorragend "überwacht" scheint!

vielleicht sollte der BR seine Interviewgesuche ...

... an die Bundesagrarministerin Klöckner mal unter dem Account von Nestlé abschicken. Auf Einladungen zu Werbevideos reagiert sie ja offenbar.
Tja, Geld regiert die Welt - oder zumindest die deutsche Politik. Bloß keine Entscheidung fällen (oder ein vorhandenes Gesetz durchsetzen) welche die wirtschaftlichen Ziele von Großkonzernen gefährden könnte. Lobby sei Dank

Einfach nur widerlich

Der Mensch ist nicht human, mitfühlend, verantwortungsvoll und Vernunft begabt.

Der Mensch ist das Monster, dass erst den Planeten zerstört und dann an seiner eigenen Arroganz und Überheblichkeit zugrunde geht.

Ich fasse hier nicht in Worte, was ich sagen und tun möchte, dann kommt wieder die Zensur.

Das Leid der Milchkühe

Schreddern von männlichen Küken, kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung, unsagbare Verhältnisse bei Tiertransporten, geschundene und bis auf's Letzte ausgequetschte Milchkühe - wann endlich nimmt das Leid der Tiere aus Profitgier endlich ein Ende?
Meiner Meinung nach sind hier Politik und Konsumenten gemeinsam in der Pflicht.
Der Konsument muss sich dafür interessieren, woher das Fleisch stammt, das er konsumiert. Darüber hinaus muss diese unsägliche "Geiz ist geil"-Mentalität aufhören: Landwirtschaft, die das Tierwohl und den Umweltschutz in den Vordergrund stellt, kostet nun einmal mehr als Massentierhaltung und konventioneller Anbau von Obst und Gemüse. Hier kann jeder Konsument etwas tun: Fleischkonsum reduzieren (ist auch besser für die Klimabalance) und dafür hochwertiges Fleisch kaufen.

@eine_anmerkung

ganz Ihrer Meinung.
Ich frage mich nur wie derartige Betriebe auch noch eine "Zertifizierung" des Tier-KZ's bekommen. Oder ist die Zertifizierung durch die QS mittlerweile ein Warnhinweis.
Leider wird auch das Versagen der verantwortlichen Politiker nicht strafrechtlich geahndet. Vllt. sollte es hier auch einmal ein Umdenken geben.

Das Leid der Milchkühe

Solange wir Verbraucher jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben wollen und erwarten, dass ein Kilogramm Fleisch spottbillig zu haben ist, wird sich an den Zuständen in der Viehhaltung nichts ändern. Aber wer will schon sein eigenes Fehlverhalten eingestehen und seine Lebensweise ändern? Da ist es viel leichter, mit dem Finger auf Missstände zu zeigen, die das Resultat unseres Kaufverhaltens sind. "Ich habe aber nur wenig Geld zur Verfügung und muss billiges Fleisch kaufen" ist auch nur ein Scheinargument. Ich bin 65 Jahre alt und die Ernährung früher war deutlich fleischärmer als heute. Geschadet hat es mir nicht.

08:52 von Peter Kock

das Leben ist kein Ponyhofidyll

das muß jedem klar sein
aber was heutzutage in unserer Massentierhaltung abgeht
eine gewisse Achtung gegenüber den Tieren
sollte man sich schon noch erhalten
auch wenn man seine Tiere nicht mehr mit Namen kennt

Das Leid der Kühe

Ich finde das so erschütternd. Und wieder mal ist keine machbare Lösung in Sicht.
Wieder mal regiert nur der Profit.
Unsere Politik bietet in keiner Hinsicht einen Weg aus diesem Grauen.

Das Leid der Milchkühe

Schreddern von männlichen Küken, das Leid der Legehennen, Kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung, unsägliche Tiertransporte, geschundene Milchkühe - wann nimmt das Tierleid aus Profitgier endlich ein Ende?
Meiner Meinung nach sind hier Konsumenten und Politiker gleichermassen in der Verantwortung:
Konsumenten müssen sich informieren, woher das Fleisch stammt, das sie konsumieren. Und diese unsägliche "Geiz ist geil"-Mentalität muss endlich aufhören. Landwirtschaft, die das Tierwohl und den Umweltschutz respektiert, kostet nun mal. Hier kann jeder selbst etwas tun: Fleischkonsum reduzieren (ist auch besser für die Klimabalance) und dafür hochwertiges Fleisch von verantwortungsvollen, am besten regionalen Produzenten kaufen.
Und die Politiker müssen endlich auf die Einhaltung von gesetzlichen Regelungen zum Tierwohl achten bzw. diese deutlich verschärfen. Das Lobbyistentum in Deutschland (ob nun Landwirtschaft oder Automobilindustrie) muss aufhören und Objektivität im Vordergrund stehen!

Hier ist auch der Verbraucher gefordert

Müssen wir eigentlich so oft und so viel Fleisch essen? Der Preisdruck macht es ja so leicht im nächsten Supermarkt für relativ kleines Geld (Geiz ist geil in Germany) ein Stück Fleisch aus irgendeiner EU-Fabrik die das Tier aus irgendeinem abscheulichen EU-Großmastbetrieb bekommen hat zu kaufen. Die früher mal vorhandene ländlichen Kleinbauern haben schon vor zwanzig-, dreißig Jahren wegen dieser absehbaren EU-Entwicklung das Handtuch schmeißen müssen und die ganzen kleinen ländlichen Metzgereien mussten spätestens bei der Beantragung einer neuen Konzession (mit immer größeren Auflagen) aufgeben. Sicherlich ist ein Stück Fleisch aus einem der wenig übriggebliebenen ländlichen Kleinbetrieben teurer, sogar signifikant teurer. Aber sollte es uns das nicht wert sein zumal die Qualität dieser Produkte in der Regel höherwertig ist? Ich würde mir wünschen wenn man diese, meiner Meinung nach schädliche EU-Entwicklung, wieder umkehren könnte, hin zu den damaligen kleinen Betrieben vor Ort.

um 09:21 von AnnoSechziger

>>"vielleicht sollte der BR seine Interviewgesuche ...... an die Bundesagrarministerin Klöckner mal unter dem Account von Nestlé abschicken. Auf Einladungen zu Werbevideos reagiert sie ja offenbar.
Tja, Geld regiert die Welt - oder zumindest die deutsche Politik. Bloß keine Entscheidung fällen (oder ein vorhandenes Gesetz durchsetzen) welche die wirtschaftlichen Ziele von Großkonzernen gefährden könnte. Lobby sei Dank"<<

Sie sollten aber auch nicht vergessen das die CDU, und zu dieser Partei gehört nunmal unsere Weinkönigin Klöckner, bei der Wählerschaft momentan einen eher schweren Stand hat? Da ist es aus Sicht von Frau Klöckner es momentan sicherlich besser sich einfach wegzuducken und sich nicht mit der Lobby anzulegen?

Und auf der Basis der

Und auf der Basis der fehlenden Kontrollen will man 12 % mehr Steuer auf Fleisch kassieren, die dem Ausbau der artgerechten Tierhaltung zugutekommen sollen?
Wie lange reden wir denn schon über dringende Gebote zur artgerechten Tierhaltung?
Mehr Subventionen bedeuten doch auf jeden Fall auch mehr Geld für die Massentierhalter, die industriellen Fleischerzeuger - für die Kühe z. B. eine "Großvieheinheit" sind und die noch dazu oft gut mit den Landwirtschaftsministerien vernetzt sind.

Es dürften nur Biobauern und Bauern mit kleineren Betrieben aus Steuern unterstützt werden, die selbst wirklich keine Umstellung finanzieren können.

Sonst fördern Steuern nur weiter die Profitgier zu Lasten der Tiere.

Wie jetzt alle 48 Jahre wird ein Betrieb in Bayern...

...kontrolliert?!

---

Das is' ja wohl ein sehr schlechter Witz seitens der verantwortlichen Behörden?

Wenn im Artikel die Zahl alle 4,8 Jahre stehen würde wäre mir dieser Zeitraum auch schon zu lang.
Denn innerhalb von ca. 5 Jahren kann viel passieren.

Aber 48 Jahre?!
Das macht mich sprachlos.

Wenn ich mir die Bilder u. Videos ansehe von gequälten Tieren an der Seilwinde brutal in den Laster gezogen,
m. Stöcken u. spitzen Gegenständen geschlagen
od. gar zugestochen an Stellen wo es besonders weh tut, würde ich am liebsten diesen Tierquälern eins in die Fre... geben.

Aber dann bekomme ich ja noch eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Ein Tier is eben nur ne Sache vorm Gesetz.

Welch eine Farce.

Was fällt mir zum Thema Fleisch aus der Massentierhandlung ein:
-minderwertige Qualität
-Gammelfleischskandal
-Tierquälerei
-Antibiotika verseuchtes Fleisch

All diese Tatsachen machen mich wütend.
Und nicht nur auf die Täter sondern auch auf sie Politik, die nichts tut.

Zu 50% Sache des Verbrauchers

Für die anderen 50% brauchts Gesetze und Kontrollen.

Das ist ganz grauenhaft

Das ist ganz grauenhaft ....

Aber:

"Die renommierte Veterinärin und Landestierschutzbeauftragte von Berlin, Diana Plange, fordert harte Strafen gegen Tierärzte, die Missstände beobachten und decken. "

Wieso sollte Tierärzten Strafen drohen, wenn sie von Verstößen wissen?

Es besteht noch nicht mal bei Mitwisserschaft von Kindesmisshandlungen eine Anzeigepflicht!

Es kann nicht sein, dass es Tieren besser geht als unseren Kindern.

Dass Tiere mehr Schutz erfahren. Dann liefe hier aber was grottenfalsch.

Also erstmal eine Anzeigepflicht bei Kindesmissbrauch durchsetzen.

Dann kann auch über sowas nachgedacht werden.

@Sturmtief - Schuldfrage

Im Grunde stimme ich zu, aber schuld ist hier wirklich nicht nur der Konsument. H. Seehofer hat seinerzeit dafür gesorgt, dass EU-Gelder bevorzugt an Massentierhaltung bzw. Großflächen-Landwirtschaft gehen. Somit hat er die Landwirte in diese Richtung geradezu geschoben. Und natürlich die ganze Lobby-Abhängigkeit der Politik, einfach zum Ko...
Und was passiert jetzt? H. Söder wird geradezu zum Klima- und Umweltretter... von mir aus. Wenn's hilft, die Richtung wieder umzukehren.

Milch und Milchprodukte waren noch nie wirklich gesund. Milch ist für Kälber. Es ist mit beinahe 10 x so vielen Wachstumshormonen gesegnet (Kälber wachsen ja extrem viel schneller als Menschenkinder), und besonders Krebszellen freuen sich über diese ganz besonders...

Und ja, die Menschen, die so etwas tun und anschauen können, ohne sich vor sich selbst zu ekeln, sind rundheraus krank. Man sollte sie einer psychologischen Untersuchung unterziehen, wenn in einem Betrieb irgend so etwas auftaucht.

09:37 von eine_anmerkung

Sicherlich ist ein Stück Fleisch aus einem der wenig übriggebliebenen ländlichen Kleinbetrieben teurer, sogar signifikant teurer
.
bei "meinem" Bauern (ich liebe/kaufe Rohmilch - sonst nichts dort)
war ein Hähnchen im Regal .... BIO stand drauf .... 43 Euro !
ach ja und der Mensch vor mir an der Kasse hat "BIO Sprudel" gekauft
wer´s braucht !

09:41, eine_anmerkung

>>Sie sollten aber auch nicht vergessen das die CDU, und zu dieser Partei gehört nunmal unsere Weinkönigin Klöckner, bei der Wählerschaft momentan einen eher schweren Stand hat? Da ist es aus Sicht von Frau Klöckner es momentan sicherlich besser sich einfach wegzuducken und sich nicht mit der Lobby anzulegen?<<

Ach.

Ich wusste gar nicht, daß "die Lobby" einen so großen Einfluss auf die Wählerschaft hat.

Und wer ist schuld?

"Laut Tierschützern mussten einige kranke Tiere bis zum Tod unter großen Schmerzen vor sich hinvegetieren."

Das glaube ich. Man muss auch bedenken, dass Tiere ihre Erkrankungen sich nicht anmerken lassen, bis es gar nicht mehr geht.

Soweit ich von einer Bekannten aus einer Landwirtfamilie gehört habe, darf man in solchen Situationen nicht mal eben vor Ort schlachten.
Wegen der Hygiene muss das Tier an einem dafür geeigneten Ort zerlegt werden.
Früher war das möglich.

Bei kranken Hühnern wird das trotzdem gemacht.
Ich erinnere mich an ein Video , das durch Tierschützer gedreht wurde: Tierpfleger töteten kranke Hühner per Genickbruch.
Das ist aber auch nicht erlaubt und da haben sich die Tierschützer auch aufgeregt. (Ja, was denn nun liebe Tierschützer?)

Es müsste erlaubt sein, ein krankes Tier vor Ort zu töten. Jäger gibt es doch überall, sie könnten da aushelfen.

Alles am Thema vorbei argumentiert

Wenn kein Fleisch gegessen würde, wäre das alles kein Thema:

Seit 10.000 Jahren etwa kann der Mensch gut vom Ackerbau leben. Tiere zu essen ist reine Genusssucht. Wieder einmal sind wir nicht in der Lage, unseren eigenen Erkenntnissen zu folgen, und wir suchen uns Gründe, die unser Handeln entschuldigen. Zur Not werden Vegetarier als nicht-ernst-zu-nehmenden Zeitgenossen, als Sonderlinge bezeichnet.

Es geht auch anders-herum: Ich habe mir vor zig Jahren eine Schranke gegen Fleischkonsum aufgebaut, so wie der Nichtraucher an der Supermarkt-Kasse vorbei geht und entsetzt den Kopf schüttelt, wenn die Kassiererin nach oben greift, um für den Kunden vor ihm Zigaretten heraus zu holen:

Für mich ist allein der Anblick von Fleisch ekelerregend.

Tierschutzversagen mit System:Das Leid der Milchkühe...

Einmal ist es der Skandal,daß nur alle 48 Jahre kontrolliert wird.
Zum anderen gibt es da die gemeinsame Agrarpolitik der EU(GAP).Sie vergibt Subventionen an landwirtschaftliche Betriebe.Aber nach dem Kriterium der Wirtschaftlichkeit.Nicht nach dem Tierwohl.Das wäre doch mal eine Stellschraube.

Ganz einfach!

Hört endlich auf euch täglich mehrmals mit Fleisch vollzustopfen. JA! Wir tragen ALLE Verantwortung. Ja! Man kann sich ändern. Man muss es nur wollen. 2 Mal pro Woche ein Schnitzel vom glücklichen Schwein oder ein Biosteak reicht doch auch. Muss der chemische Abfallaufschnitt sein jeden Morgen? Zeit umzudenken, den Tieren und der Natur zuliebe. Ich setze und hoffe auf Laborzuchtfleisch im industriellen Stil für die Unverbesserlichen ;-)) ,dann hat das endlich ein Ende. Ein 90% Vegetarier lässt grüssen. Die Umstellung der Verdauung dauert mit täglichem Hungergefühl ca. 3 Wochen. Das sollte es wert sein. Ihr werdet euch wundern wie fit das macht. Zudem gibt's nun massig pflanzliche Ausschnitte und Steaks von zunehmend guter Qualität für das "Fleischfeeling". Man muss nurogfen sein, testen und wollen.

Ministerin will sich gegenüber Medien nicht äussern

Wie kann es in einer Demokratie möglich sein, dass sich eine Ministerin verweigert ein Interview zu geben, bzw. sich zu einem Vorfall zu äussern.
Hat das Volk nicht ein Recht darauf?
Hauptsache Frau Klöckner findet die Zeit für mediale Auftritte mit Lobby-Vertretern (Nestle).

Steuer

Fällt denen eigentlich noch was anderes als Steuererhöhungen, Steuererhöhung auf Fleisch, Steuern fürs Klima Steuern auf Benzin
ich glaub langsam die sollten mal ihr Hirn einschalten und fragen wer das alles noch leisten soll. So langsam fange ich ich an die Wahlergebnisse zu verstehen.

Überzüchtung

Es ist schon lange bekannt, dass durch die Besamung, bei der wenige Bullen mit den nützlichsten Eigenschaften genutzt werden, der Genpool beschränkt ist.

Die Gene des Vaters sind aber insbesondere für die Variationen des Immunsystems zuständig. Haben viele Kühe das gleich Immunsystem, stecken sie sich leichter voneinander an, da sie für dasselbe anfällig sind.

Da sind auch wildfremde Leute, die mal eben "Kühe gucken" wollen und bis in die Ställe eindringen und ihre Bazillen verbreiten nicht hilfreich. Die Familie meiner Bekannten muss regelmäßig Leute rauswerfen. Die Einsicht, dass das Hausfriedensbruch ist fehlt.
Wenn dann etwas passiert (so eine Kuh kann auch ohne Hörner einen Menschen töten, auch wenn es kein Muttertier ist), dann ist das Geschrei groß.

08:57 von eine_anmerkung

Ich denke hier helfen nur drakonische Strafen die dann aber auch zur Anwendung gebracht werden sollten. Im Extremfall Enteignung der betreffenden Betriebe und Untersagung einer Tierhaltung auf Lebzeiten.
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Morgen...
Da stimme ich ihnen voll zu..., das wäre mal Marktregulierung vom Allerfeinsten und jeder würde verstehen was die Uhr geschlagen hat.

Übrigens auch auf andere Branchen anwendbar..., aber mit dieser effektiven Maßnahme wirkt man erstens unpopulär und zweitens gibt es keine zusätzlichen Steuereinnahmen...

Die Annahme, das mit einem erhöhten Mehrwertsteuersatz das Leben anständig behandelt würde ist absurd...

Die Logik von Machtmenschen...

unglaublich...

die Berichterstattung über die ldw Betriebe in Deutschland ist von Grünen und NGO dominiert. Die Einen sammeln Wählerstimmen und die Anderen Spendengelder!!!Es wird mal wieder das typische Bild von Landwirten und ihren Familienbetrieben gezeigt. Um erst mal eines klarzustellen:
Solche Betriebe wie im Bericht gezeigt, die Verantwortung gegenüber ihren Tieren(Kühen) nicht wahrnehmen und gravierende Tierschutzverstösse zu verschulden haben, gehören vom Veterinäramt gesperrt und die Erlaubnis entzogen weiterhin Tiere zu halten. Meine Frau und ich bewirtschaften einen Milchviehbetrieb in SH mit Auszubildenden und 3 Söhnen, die neben der Schule noch mithelfen. Unseren Kühen geht es prächtig!!!... Wir sind für unsere Damen im Stall und auf der Weide da, auch Nachts wenn was kalben soll und am WE.. Also stellen sie nicht "Alle" Milchviehhalter an den Pranger!!! Liebe TS: Sie sind herzlich eingeladen sich ein Bild davon zu machen...und drüber zu berichten!!!!LG

Ruf nach "dem Verbraucher"??

Ja, der Verbraucher könnte auf Fleisch verzichten - auf Milch geht schon schwieriger. Außerdem landet der subventionierte Kram dann einfach im Ausland. Wirksame Kontrollen verlange ich dann von meinem Staat schon noch! Aber da steckt die Legislative immer WENIGER Geld rein - ich sehe es ja ein, dass die Beamten-Gehälter und Pensionen immer mehr vom Steueraufkommen fressen. Und dann diese unerträgliche "Nähe" zum Kontrollierten? Nennt es doch einfach "schmieren" - das, was es ist! Schickt mal unangekündigt ein paar Veterinäre aus BW nach BY und umgekehrt. Und entzieht den Leuten Betriebs-Erlaubnis und Kapital (Gewinn-Abschöpfung) - das hilft sogar im Transport-Gewerbe. Aber mit einer CDU-Ministerin bleibt alles beim alten konservativen, industrienahen Filz: Es geht nicht um Tiere, sondern Subventionen. Viel Fläche, viele Tiere = viel Subvention. Wenig tun ist dann auch viel Profit.

Spenden für Tierheime

Haustiere sind die Schwächsten sie werden in grosser Zahl in Tierheimen abgeladen wegen sich ständig verringernden verfügbaren Einkommen der Halter. Damit sollte man beginnen dann erst kann man das ewige Leid der Nutztiere beweinen

Politikversagen uznd Steuermehreinnahmen

Kollektives Versagen der Politik und der Behörden und das Einzige, was den Politikern dazu einfällt, ist die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleischpreise um 12 %(!), damit der Staat einen gigantischen Einnahmeüberschuss aus dem Fleischverkauf erhält. Unsere Politiker haben inzwischen verstanden, dass man durch völliges Versagen bei allen wichtigen Themen, wie dem Klimawandel oder beim Tierschutz Steuereinnahmen ("CO2-Steuer, Mehrwertsteuersatz bei Fleisch) in ungeahnter Höhe generieren kann. Man fragt sich, was mit unserem Staat passieren wird (Stichwort: AfD und andere Protestparteien), wenn der Bürger am eigenen Geldbeutel merkt, wie Politiker ihr kollektives Versagen in eine gigantische Einnahmequelle des Staates umfunktionieren, anstatt sich endlich um die Probleme zu kümmern.

Bio-Produkte

Es nur auf die Ministerin zu schieben ist nicht wirklich ausreichend. Dass sie nicht wirklich produktiv arbeitet, will ich gar nicht bestreiten, aber der Artikel zeigt ja deutlich, dass da eben doch viel mehr hinter steht. Letzlich versagt vor allem die Exekutive. Davon abgesehen müssen sich auch die vielen Verbraucher*innen an die eigene Nase fassen.

Insbesondere bei Milch ist es ja nun wirklich einfach in jedem Supermarkt inzwischen Bio-Produkte zu kaufen, bei denen die Überwachung (so hofft man) doch etwas besser läuft. Erst recht muss man die Supermarktkettenleiter*innen ermahnen: Warum gibt es überhaupt noch Nicht-Bio-Milch im Supermarkt zu kaufen?

Es wäre so leicht, diese

Es wäre so leicht, diese Quälereien zu beenden...

so einfach ...

für Tiere und Kinder.

Nicht GELD regiert!

Der Konsument regiert. Halbiert(ja nur halbieren!) euren Konsum und das System wird sich dem anpassen (müssen!). Wir alle haben es in der Hand! Tauscht endlich die überbordende Ignoranz gegen Aufmerksamkeit und Liebe zum Tier! Momentan sind wir das Alien aus Predator. Zumindest sehen uns unsere Mitwesen so. Sie fürchten und hassen uns. Zu Recht!

Lösungsvorschläge?

"Kranke Tiere, die nicht mehr gehen und laufen können, wurden verbotenerweise per Seilwinde auf Transporter gezerrt und geschlachtet."

Was wäre die Alternative, wenn die Kuh nicht mehr aufsteht?
Im Weg liegenlassen und hochpepeln und dann schlachten?

Geschlachtet werden darf es nur in bestimmten Räumlichkeiten der Hygiene wegen.

Dass die Transportwege zum Schlachter zu lang sind wissen längst alle. Der Transport macht den Tieren zu schaffen.

Das liegt aber daran, dass immer mehr Schlachthöfe schließen mussten.

*

Dass auch Kühe krank werden steht außer Frage. Es sind halt Lebewesen. Aber ein Nutztier wird bei bestimmten Erkrankungen nun mal nicht behandelt, sondern geschlachtet.
Und es ist verboten dem Tier bestimmte Medikamente zu spritzen. Sonst könnte man es etwas sedieren, damit es zumindest keine Schmerzen auf dem Weg hat.

Fleisch-Steuer

Von den Grünen empfohlen könnte das eine Lösung sein, aber nur, wenn sie AUSSCHLISSLICH ZWECKGEBUNDEN verwendet würde. Nicht so wie die Maut oder die Mineralöl-Steuer. All diese Gelder landen woanders. Kontrollen auf der Straße, im Wohngebiet - unnutz. Selbst mein Vereinsfest wurde seit 10 Jahren nicht mehr kontrolliert: Früher war der WKD ca alle 3 Jahre da, gerade im Stoßgeschäft, also abends. Freut mich als Veranstalter - kotzt mich als Verbraucher an. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, sagte selbst Marx. Straße, Wohngebiet, Stadt, Feste, Bauernhöfe, Kneipen .... kein Wunder blüht die Kriminalität - und schiebt das nicht auf die Neubürger, die nutzen das Machbare, das Risikolose genauso wie wir Deutschen. Da stimmt das Grundgesetz 100%ig: Alle Menschen sind gleich. Der Staat versagt hier in seinen Kern-Aufgaben.

@Agent apple

"Hört endlich auf euch täglich mehrmals mit Fleisch vollzustopfen. JA!" Am 07. August 2019 um 10:00 von Agent apple

Was für Schlagwörter!

Niemand stopft sich mehrmals täglich mit Fleisch voll.

@ Allrightcom

"Seit 10.000 Jahren etwa kann der Mensch gut vom Ackerbau leben. Tiere zu essen ist reine Genusssucht" Am 07. August 2019 um 09:56 von Allrightcom

Verbreiten Sie bitte nicht solchen Unsinn.
Veganer müssen Ergänzungspräparate einnehmen und auch Vegetarier müssen auf ihre Ernährung aufpassen. (Wobei ich keinen Vegetarier kenne, der nicht ab und zu doch Fleisch essen würde. Oft wird so getan, als ob man nicht gewusst hätte, dass man zum Fleisch gegriffen hatte. Alberner geht es nicht.)

Wenn irgendwo was nicht richtig läuft, immer als erste Maßnahme, Steuern rauf.
da hat man mehr zum verteilen, ob da was beim lieben Vieh ankommt ist ungewiss!!!

Können unsere Politiker und Minister auch was?

Für mich sieht es nicht so aus.

Industrielle Nahrungsmittelproduktion...

...bringt solche Erscheinungen hervor. Nahrung soll billig sein. Der Hunger nach den Weltkriegen sollte nicht wieder entstehen. Deshalb fördert die Politik eine Landwirtschaft, die auf Profit aus ist. Der einfache Bauer mit seinen 10 Milchkühen und artgerechter Viehhaltung stirbt aus.

Milchprodukte müssen für jedemann....

erschwinglich bleiben - hinter diesem Hauptziel müssen altruistische Wünsche zurückstehen

Kontrollen

Zu mir sagte am vergangenen Sonntag ein mir persönlich bekannter Landwirt,es würde so intensiv und oft geprüft,man könnte sich gar nichts mehr erlauben.
Die Bilder welche man so im Fernsehen zu sehen bekomme wären auch immer die selben.
Zitate des mir bekannten Landwirts.

@DeHahn

"Im wesentlichen handelt es sich um Beamte, die die treuesten Anhänger der lobbyfreundlichen Regierung sind. Man trägt dort die Beamtenolympiade aus: wer sich zuerst bewegt, hat verloren."

Bitte lesen Sie erst einmal den Artikel, versuchen, ihn zu verstehen, und denken dann darüber nach, ob Ihre Beamtenhetze und -diffamierung wirklich angebracht war.

Danke!

um 09:54 von fathaland slim

>>"..Ich wusste gar nicht, daß "die Lobby" einen so großen Einfluss auf die Wählerschaft hat."<<

Die Auswirkungen einer Konfrontation mit der Lobby hätte Auswirkungen auf die Wählerschaft. So ist das zu verstehen lieber Fathi.

Ja, der Fleischkonsum ist zu

Ja, der Fleischkonsum ist zu hoch.
Der würde niedriger wenn das Tier wohl im Vordergrund käme.
Die Grünen waren lange mit an der Regierung.
Und was hat es gebracht?
Wenn mit Anstand und Vernunft regiert würde, würde sich alles zum Besseren wenden.
Aber wo nur die Raffgier zählt, ist das halt so wie es ist.
Und solange alle die Verantwortlichen in Schutz nehmen, ändert sich auch nichts.

Diese Zustände...

...für die es kein einziges Argument außer Profitmaximierung gibt, sind für ein so reiches Land wie Deutschland absolut unwürdig. Es gibt so viele Dinge, die der Gesetzgeber sofort ändern könnte: Verbot von Langstreckentransporten, Verbot von Anbindehaltung für Milchkühe und Kastenhaltung für Sauen. Aber nichts passiert. Für die Ferkelkastration erlaubt Frau Klöckner jetzt Landwirten das selbständige herumspielen mit verschreibungspflichtigen Narkotika (Isolfluran) ohne jede tierärztliche Kontrolle. Agrarindustrie hätte sich keine bessere Lobbyistin als Landwirtschaftministerin wünschen können. In Sachen Tier-, Verbraucher und Naturschutz ist Frau Klöckner ein Totalausfall. So können nur wir als Verbraucher durch unser Kaufverhalten etwas ändern. P.S.: ich oute mich hier als Tierarzt, der noch nicht ganz vergessen hat, warum er mal Tiermedizin studiert hat.

Auch der Wähler entscheidet

Habe bei der letzten Wahl erstmals die Tierschutzpartei gewählt. Hoffentlich werden es noch mehr.

2x pro Woche?

Ich bin auch 90% Vegetarierin.
2x pro Woche ein Stück Fleisch gehen da nicht. 2 x pro Monat reichen mir schon oder sind schon zu viel, wenn man ab und zu eine Scheibe Wurst aufs Brot legt.

Und es stimmt absolut: man ist deutlich fitter und fühlt sich pudelwohl so.
Es ist schwer, ständig sauer zu sein, wenn man nicht mehr so übersäuert ist.

@Tada

"Das ist aber auch nicht erlaubt und da haben sich die Tierschützer auch aufgeregt. (Ja, was denn nun liebe Tierschützer?)

Es müsste erlaubt sein, ein krankes Tier vor Ort zu töten. Jäger gibt es doch überall, sie könnten da aushelfen."

Wenn ich den Artikel, den wir beide hier kommentieren, richtig verstanden habe, ist es gesetzlich vorgeschrieben, kranke Tiere vor Ort zu töten, aber nicht mittels Genickbruch, sondern ein wenig tierlieber mittels einer Spritze.
Das Problem dabei: Dafür muss der Bauer einen Tierarzt rufen und kann das kranke Tier nicht mehr gesetzeswidrig weiterverkaufen.
Mit anderen Worten: Das kostet den Bauern Geld, und deshalb will er es nicht machen.

Steht auch schon im Artikel.

@erhild

Leider bekommt man uns Menschen halt nur über's Geld dazu, sich etwas zu verkneifen.

Besser wäre es, bestimmte Sachen zu fördern und damit günstiger zu machen. Nur dass diejenigen, die daran verdienen, die Vergünstigung meist nicht an uns weitergeben.
Nur die erhöhten Steuern...

Fleischsteuer? Ja bitte,

Fleischsteuer? Ja bitte, gehts noch? wie kann man solchen Blödsinn überhaupt äußern?

Das Problem erledigt sich von alleine, wenn man den Güleerzeugern für die Entsorgung die Kosten aufdrückt. Dann wird das so teuer, daß wieder Qualität produziert wird.

Milch ist sowieso ekelhaft und überbewertet. Das zu produzieren fiele dann sofort weg. Wer kauf einen Liter Milch für 5€?

@ Tada

Wenn ein Bauer es soweit hat kommen lassen, dass die Kuh nicht mehr aufstehen kann, ist die einzig richtige und tierschutzgerechte Alternative, an Ort und Stelle einschläfern und den Kadaver entsorgen aber nicht noch das arme Vieh per Seilwinde und Kran in den Schachthof zerren. Vielleicht lernt der betroffene Bauer durch den wirtschaftlichen Schaden dazu und ruft den Tierarzt das nächste mal bevor es zu spät ist.

@Tada

"Was wäre die Alternative, wenn die Kuh nicht mehr aufsteht?
Im Weg liegenlassen und hochpepeln und dann schlachten?"

Bitte den Artikel lesen! Da steht die Antwort!

10:28, Tada

>>Niemand stopft sich mehrmals täglich mit Fleisch voll.<<

Doch. Solche Menschen gibt es.

Wieso unbedingt Veterinäre?

Für regelmäßige Kontrollen sollte doch auch andere Mitarbeiter und Maßnahmen (Foto-Dokumentation durch den Vor-Prüfer) ausreichen, die dann ggf einen Veterinär nachschalten.

Rotation bzw. Unabhängigkeit des Gutachters wäre natürlich trotzdem eine gute Idee.

@Ulli62

"Milch und Milchprodukte waren noch nie wirklich gesund. Milch ist für Kälber. Es ist mit beinahe 10 x so vielen Wachstumshormonen gesegnet (Kälber wachsen ja extrem viel schneller als Menschenkinder)" Am 07. August 2019 um 09:48 von Ulli62

Was schreiben Sie für Unsinn zusammen?!

Es liegt NICHT an Hormonen der Milch, dass Jungtiere der Säugetiere und Kinder Wachsen! (Alle Nicht-Säugetiere wachsen ja auch.)

"Somatropin oder Somatotropin (auch Somatotropines Hormon genannt) ist ein Proteohormon, das als Wachstumshormon im menschlichen und tierischen Organismus vorkommt und im Gehirn im Vorderlappen der Hypophyse gebildet wird." Wikipedia

Was Sie vielleicht mal gelesen und verwechselt haben ist, dass in den USA Rinder für schnelleres Wachstum hormonell behandelt werden. Das geht aber per Spritze und es könnten Rückstände im konsumierten Fleisch vorhanden sein. (Je nachdem, wie oft und wann das Tier zum letzten Mal gespritzt würde.)

na endlich

ich freue mich auf Fleischsteuer. In jedem normalen Land fragt sich niemand ob sich Sozial schwache sich Fleisch leisten können da Fleisch ein Luxusprodukt ist. Man gibt Essen unserem Essen um das dann zu Essen und dabei besonders bei Säugetiere viel Energie in Wärme und Überleben des Tieres zu verschwenden. Deutsche essen sowiso zu viel Fleisch für ihre Gesundheit. 1.1kg pro Woche isst der Durchschnitts Deutsche. Ein ganz kleines Schnitzel pro Woche würde auch ausreichend Tiereiweis geben, wenn man nicht weis wie man Vegetarisch sich ernährt. Das Geld kann in das auffangen der Tier Gase gesteckt werden oder Forschungsgeld für ein öffentlich nutzbares nicht patentiertes GMO Samen die Trockenheit wiederstehen.

Frau Klöckner - Quälfleisch verbieten.

Würde Frau Klöckner nicht ständig der Lobby das Wort reden, sondern das "C" in ihrer Partei ernst nehmen, ist exakt JETZT sofortiges Handeln gefragt. Eines der reichsten Länder dieser Erde hat das billigste Fleisch. Na warum wohl? Quälfleisch hat nichts in Supermärkten oder sonstwo zu suchen. Und so hart es klingt: es ist kein Menschenrecht, täglich - auch mit kleinem Portemonnaie - Fleisch essen zu können. Wenn das billig-Quälfleisch in Deutschland nicht endlich geächtet wird, dann werden Millionen Mitgeschöpfe völlig sinnlos auch weiterhin leiden.

@Tada - oh doch

"Niemand stopft sich täglich mehrmals mit Fleisch voll?"
Oh doch!
Zum Frühstück Eier mit Speck oder ein Wurstbrot.
Mittags Currywurst oder Wienerle.
Abends dann ein Schnitzel, Braten oder Steak.
Da gibt es haufenweise Leute.

Und das ist die Ursache für immer mehr Übergewichtige, Diabethes, Herz- und Kreislauf-, Gefäßerkrankungen, Krebs und vieles mehr.

Weniger bis kaum noch Fleisch ist ein Segen für uns Menschen, die Tiere, und das Klima einschließlich Umwelt.

@Gassi

"Fleisch-Steuer Von den Grünen empfohlen könnte das eine Lösung sein, aber nur, wenn sie AUSSCHLISSLICH ZWECKGEBUNDEN verwendet würde." Am 07. August 2019 um 10:25 von Gassi

Steuern müssen niemals zweckgebunden ausgegeben werden. Das gilt für alles, das "Steuer" heißt.

Bestes Beispiel Öko-Steuer.

Das wissen die Grünen aber auch.

um 09:54 von Sisyphos3

>>"09:37 von eine_anmerkung
Sicherlich ist ein Stück Fleisch aus einem der wenig übriggebliebenen ländlichen Kleinbetrieben teurer, sogar signifikant teurer
.
bei "meinem" Bauern (ich liebe/kaufe Rohmilch - sonst nichts dort)
war ein Hähnchen im Regal .... BIO stand drauf .... 43 Euro !
ach ja und der Mensch vor mir an der Kasse hat "BIO Sprudel" gekauft
wer´s braucht !"<<
.
.
Ländlicher Kleinbetrieb ist nicht immer gleichbedeutend mit Bio obwohl ich auch die 43 Euro für arg überzogen halte?

Höher Preis vollkommen ok

Jeden Tag Fleisch auf dem Tisch. Das hätte man mal einem Durchschnittsverdiener vor 50 Jahren erzählen sollen! Da war das noch nicht alltäglich. Und dennoch sind die Menschen größtenteils gesund und kräftig aufgewachsen und durchs Leben gekommen.

Nein, ich möchte nicht auf Fleisch und Milch verzichten. Aber ich möchte auch nicht Teil dieses Preiskampfes sein. Dass 1 Liter Milch weniger kostet als 1 Liter Cola ist doch eine Schande. Zumal Coca Cola sehr gut damit fährt, während die heimischen Bauern bald nicht mehr wissen, wie sie die Butter auf´s Brot bekommen sollen. Und das gilt genauso für die Fleischindustrie, die ihren Erzeugern Preise aufdrückt, die zur unsäglichen Massentierhaltung fast schon zwingen!

Es ist beschämend was unser Wohlstand für Blüten treibt

Die ganze Republik ist im Öko-Hype, jeder wird mit Verboten, zusätzlichen Kosten, Fahrverboten etc. traktiert und dann gibt es im Vorzeigefreistaat Bayern ein Komplettversagen was die Einhaltung der Tierschutzgesetze angeht. Kontrollen alle 48 Jahre ......!!!!!
Ich habe es so satt dieser Korruption zusehen zu müssen, die fürchterlichen Konsequenzen wie diese Rindermisshandlungen, das Kükenschreddern, die qualvolle Ferkelkastration erdulden zu müssen.
Ich würde gerne draufhauen !!!

Wer stellt endlich diese lobbyprostituierten Politiker wegen Untreue vor Gericht? Wer schließt endlich diese Massentiermisshandlungsstätten? Wer entlarvt und veröffentlicht unzensiert die wahren Umstände?

Ich persönlich kaufe nur sehr hochwertiges Fleisch aus mir bekannter Herkunft - kostet eben 40 bis 50 EUR das Kg. Und das kann ich mir einmal die Woche leisten und geniesse es ohne schleches Gewissen. Ich bin nicht reich, habe kein SUV etc. und es geht dennoch - eben mit Maß und durch bewussten Einkauf!

@beamtenfreund

"Spenden für Tierheime Haustiere sind [...] " Am 07. August 2019 um 10:11 von beamtenfreund

Hier geht es nicht um Haustiere, sondern um Nutztiere.

Ich habe 1x zwei Pferde in einem Tierheim gesehen.
Das war es.

Sonst hauptsächlich Hunde und Katzen.

Und das löst das Problem überhaupt nicht.

@Tada um 10.32h

Wussten Sie, dass die ach so geheiligte Kalziumquelle Milch tatsächlich dafür sorgt, dass unsere Knochen Kalzium verlieren?
Ebenso sorgt der viele Fleisch- und Wurstgenuss dafür, dass sich der Körper wegen des Ausgleichs auf ein lebensnotwendiges Säure/Basen-Gleichgewicht aus Knochen und Muskeln mit Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium und noch mehr versorgen muss.

Wer sich mit Ostheoporose auseinandersetzt lernt das schnell. Fleisch/Wurst- und Milchprodukte übersäuern den Körper, mit enorm vielen negativen Konsequenzen.

Nur absolute Veganer brauchen B12 als Zusatz. Alles, aber auch alles andere bekommt man aus anderer als tierischer Nahrung, teils noch besser bioverfügbar.

Absurd!

Gerade eben in diesem Zusammenhang zeicht sich in meinen Augen die Absurdität des Vorschlags zu höheren MWSt-Sätzen für Fleisch! ... Das Problem des Preisdrucks auf die Bauern wird damit nicht sinken. Und mehr Kontrollen würde es damit auch nicht geben. Es bleibt einfach ein krankes System dank Lobbymacht durch Großbauern und Industrie!

@Tada

Wir sollten uns kennenlernen.
Bin seid 10 Jahren Vegetarier, habe seid 10 Jahren definitiv kein Fleisch mehr gegessen und nehme keine Nahrungsergänzungsmittel ein.
Sorry für die nachfolgenden deutlichen Worte aber es ist absoluter quatsch was Sie da schreiben.

um 10:11 von beamtenfreund

>>"Haustiere sind die Schwächsten sie werden in grosser Zahl in Tierheimen abgeladen wegen sich ständig verringernden verfügbaren Einkommen der Halter. Damit sollte man beginnen dann erst kann man das ewige Leid der Nutztiere beweinen"<<

Beide Bereich sind wichtig und beide Bereiche können und sollten unabhängig voneinander angegangen werden?

Das Leid der Milchkühe

Ich möchte nur kurz einmal anmerken, dass es tatsächlich (auch wenn es hier keiner glauben mag) landwirtschaftliche Betriebe gibt, die sehr sorgsam und pflichtbewusst mit ihren Tieren umgehen!
Oft sind es Familienbetriebe die über Generationen Landwirtschaft betreiben, die stetig gewachsen sind und ein Selbstverständnis für den Umgang mit Tieren haben.
Die Liebe zum Beruf muss gegeben sein, denn sonst sind Arbeitszeiten von bis zu 14-16 Stunden täglich nicht immer auszuhalten. Der Umgang mit den Tieren macht Spaß, manchmal ist sie eine Herausforderung
und die Geburt eines Kalbes (egal, ob männlich oder weiblich!!!) ist immer ein kleines Wunder.
Natürlich gibt es auch kranke Tiere und es versteht sich von selbst, diese nach bestem Wissen und Gewissen zu behandeln.
Schade, dass es für die gewissenhaften Landwirte keine Plattform mehr gibt.
Aber der Pauschalrundschlag ist ja auch deutlich leichter...

Anderer Auffassung

Vorweg: Ja, es gibt Fälle von Tierquälerei und falscher Tierhaltung. Da kann u. wird rechtlich gegen vorgegangen. Veterinärämter werden respektiert und treten wenig verständnisvoll auf. Viele Halter sollen nach einem Besuch auf die weitere Tierhaltung verzichten.
Es gibt sehr viele Gesetze, die die Tierhaltung und den Transport regeln. Die muss man erstmal kennen. Wenn man in den Beruf hereingewachsen ist oder eine entsprechende Berufsausbildung hat, geht das leichter, als wenn man aus Liebe zum Nutztierhalter wird.
Wer hier in das Horn stößt "welch ein Skandal", der soll mal sagen, ob er selbst auch Nutztiere hält, für die er/sie 365 Tage im J. da zu sein hat; auch bei Krankheit, Altersbeschwerden, wirtschaftlicher Not. Oder ob man selbst gern Urlaub hat u. es genießt, sich einfach mal um Nichts kümmern zu müssen.
Nutztierhaltung dient nicht dazu, den Tieren ein Paradies auf Erden zu schaffen. Ich wollte auch keine Schwänze kupieren, bis mir das erste Tier trotz Tierarzt verendet ist.

Was wäre die Alternative,

Was wäre die Alternative, wenn die Kuh nicht mehr aufsteht?
Im Weg liegenlassen und hochpepeln und dann schlachten?

Zuallerst werden die Kühe behandelt...vom Tierarzt...auch mehrmalig... zusatzlich kommen sie in eine Strohabteil, wo sie schneller wieder gesund werden können. Sollten sie nicht mehr aufstehen, wegen welcher Erkrankung auch immer, werden sie vom Tierarzt eingeschläfert!!!! Transport und Schlachtung ist vom Gesetzgeber verboten in diesem Falle!!!
Zurecht, denn es wäre eine zusätzliche Qual für das Tier.
Genauso wird es auf unserem Betrieb gemacht. Kommt bei uns ca 1-2 mal im Jahr vor bei 180 Kühen und Nachzucht. Übrigens kenne ich keinen Schlachter oder Transporteur, der solche Tiere verladen bzw schlachten würde. Es kann sich hier also nur um schwarze Schafe oder Kriminelle handeln!!!! Ich als Nutztierhalter würde ebenso wie meine bekannten Berufskollegen so einen Fall zur Anzeige bringen!!!! LG

@10:32 von Tada

Menschen, die andere sofort in eine abwertende Ecke stellen, wenn ihnen eine Aussage nicht gefällt, haben wohl charakterliche Mängel. Ich nehm's Ihnen nicht übel... Die Welt quillt über davon.

Ich bin kein Veganer, ich bin Vegetarier, und das seit vielen Jahrzehnten. Ich habe mir das Fleischessen selber vergrault, indem ich versuchte, kälberstreichelnde und rinderschlachtende Viehzüchter charakterlich auf die Reihe zu bekommen, was mir nicht gelang. Ich habe mir also - nur für mich selber - das Fleischessen unmöglich gemacht. Ich habe nicht missioniert und andere Haltungen nicht als Unsinn bezeichnet.

Nein, ich habe seit damals nie wieder Fleisch gegessen.

Herr/Frau Tada: Menschen basteln sich ihre Haltung aus Erfahrung und Nützlichkeiten zusammen. Auch Sie...

Konsequenzen ziehen

Ich esse seit fast 6 Jahren kein Fleisch mehr und es geht mir mit meiner Arthrose deutlich besser. Es gibt mittlerweile genug Ersatzprodukte für Fleisch und Aufschnitt, Fleisch wird völlig überbewertet.

Ebenso die Milchprodukte, die voll sind mit Schadstoffen. Einfach mal natürlich ernähren und viele würden sich über ihr neues Wohlbefinden wundern.

Nach den neusten Skandalen und diesem Beitrag heute, werde ich meinen Konsum von Milchprodukten noch einmal weiter herunterfahren. Man muss einfach konsequent handeln, um etwas zu bewegen.

@Tada

Ah ja? Ich empfehle mal GENAU hinzusehen: Morgens Aufschnitt aufs Brot, Mittags das Schinkenkaesesandwich oder der allseits beliebte Burger und abends der Grill oder das Pfannengericht. Das ist doch fast Standard...oder nicht? Man kann sich auch selbst belügen.

Richtig wählen

Der Wähler kann die Entscheidungen der Politiker zum Thema Tierschutz beeinflussen.

Auch wir sind noch nicht da...

...wo wir sein wollen, aber wir arbeiten dran: Milch, Yoghurt und Quark von einem lokalen Milchhof mit exzellenten Haltungsbedingungen (die man auch jederzeit besichtigen kann), Fleisch weniger und wenn irgendwie möglich aus ökologischer Haltung oder Wild aus lokaler Jagd, Eier nur aus Freilandhaltung und immer öfter mal einen Veggie-Tag. Es kostet ein bisschen mehr und umstellen ist immer unbequem...aber ich bin sicher es lohnt sich.

Steuern erhöhen

Meine Vorredner haben das wesentliche schon geschrieben, die Politik versagt wie bei so vielen Punkten.
Aber die Lösung ist auch schon im Anmarsch, man erhöht die Steuern, das Allheilmittel für alle Probleme.

@ 11:08 von Südbaden

Das ist reines Zweckdenken. Herr/Frau Tada scheint aus der Branche zu sein. Er/sie braucht einen sauberen Motivationshintergrund

11:06 von eine_anmerkung

obwohl ich auch die 43 Euro für arg überzogen halte?
.
da merkt man schon einiges - was für ne Gesellschaft,
die ein Hähnchen für 43 Euro kauft und BIO Sprudel ....

liebe Frau Dr Beyer, wir

liebe Frau Dr Beyer, wir verkaufen unsere Tiere nicht gesetzeswidrig!!!
Halten sie auf von dem geschilderten Fall auf ALLE Nutztierhalter zu schliessen. Wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Tieren und die nehmen wir war! Punkt Kühe werden eingeschläfert im "Worst Case" genauso wie ihre Haustiere. Diese Vorurteile und Verallgemeinerungen über einen ganzen Berufsstand müssen aufhalten. Diejenigen die sich nicht an die Vorschriften halten in Bezug auf das Tierwohl ,und da gibt es leider überall schwarze Schafe, gehören angezeigt. Fertig

@Tada

Was ich gelesen habe ist, dass dieses Hormon in Muttermilch in einer bestimmten Menge verfügbar ist, und in der Milch von Kühen ca. 10 x so viel.

Am Ende bleibt es dabei: Milch- und Fleischprodukte übersäuern den Körper. Mit enorm schlechten Folgen.

Versagt......

hat nicht der Staat oder die Politiker, sondern versagt hat der Mensch! Er hat vergessen, daß er auch nur ein Tier ist, das nur eine angeblich höhere Intelligenz besitzt! Was zwingt den Landwirt zu jeder Art der Massentierhaltung? Das €-Zeichen in den Augen!

wir sollten glücklich sein

gerade eine solche Diskussion zeigt doch erst, wie gut es uns geht
über was wir uns Gedanken machen können in unserer sonst problemfreien Umwelt
Genug zum Essen, zum Trinken, Kleidung, Unterkunft, ärztliche Versorgung, Schulen
welch glücklicher Randbedingungen in einer für uns paradiesischen Welt

@ verBerichte um 10.10

Es ist immer gut zu hören, dass es auch anders geht und Tiere es auch gut haben können.

Leider wird ihr Betrieb einer von vielleicht 10% sein, wo das so ist. Über die restlichen 90% müssen wir uns nicht unterhalten. Geldgier ist dort der Götze, dem alles untergeordnet wird.

Solche Monster müssen ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Wie sagte schon meine Großmutter zu mir: " Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz. " Eine güldene Regel, hinter der ich uneingeschränkt stehe und diese auch verteidige.

@Am 07. August 2019 um 08:54 von altmatzi

"Das ist doch schon seit Jahrzehnten so.
Die einzige Konsequenz ist, auf Fleisch und Milch zu verzichten."
Es ist seit Jahrzehnten so dass Kleidung unter erbärmlichsten Bedingungen genäht wird. Die Bundesregierung tut nichts. Laufen sie deshalb nackt durch die Gegend?
Die Konsequenz sollte sein die Landwirtschaftsminister und Kanzler der letzten 10 Jahre auf tiefste zu verachten und in einer demokratischen Wahl durch vernünftige Menschen zu ersetzen. Bevorzugt durch Menschen die eine Haftung für Versagen in der Politik einführen, und zwar rückwirkend.

@fathaland slim

Jep. Ihre Heimat ist ja das Mekka der Fleisch Fresser schlechthin. Abartig was da für gelenkgeschädigte, 20 jährige Fettrollen durch die Straßen wälzen. Wer Mal in Atlanta war kommt sich mit (wie ich) 5 kg Übergewicht vor wie magersuechtig ;-)).

Höhere Steuern für Fleischprodukte.

Eine tolle Forderung gerade nachdem die EU die Import-Zölle auf amerikanisches Rindfleisch gesenkt hat. Die Steuererhöhung und die die zusätzliche Konkurrenz aus USA wird unsere Bauern in den Ruin treiben. Weiß eigentlich hier in Deutschland noch die rechte Hand, was die linke Hand macht? Hier sieht man wieder, wie Politiker ohne Nachdenken jedem Hype nachlaufen, nur um wiedergewählt zu werden. Aber dass der brasilianische Präsident Bolsonaro in Brasilien Urwälder im großen Stil abholzen läßt, das haben unsere Politker nicht auf dem Schirm. Die Urwälder sind die Lunge der Erde und das betrifft uns alle. Eine politische Einflussnahme der EU auf Brasilien ist längst überfällig.

Die so genannte

Die so genannte 'Nutztierhaltung' ist eine Katastrophe für Tiere, Menschen und für den ganzen Planeten. Ich lass mal die Ethik, die für mich hauptausschlaggebend ist, außen vor. Schon jetzt leben wir jedes Jahr schon fast ein halbes Jahr auf Pump, was die Ressourcen der Erde angeht. 3 Erden würden gebraucht, wenn jeder Mensch so leben würde, wie der Durchschnittsdeutsche. Und dabei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle. Die heutige Landwirtschaft ist alles andere als nachhaltig: Kunstdünger, Insektizide, Gülle zerstören die Umwelt. Tierische Produkte verbrauchen Unmengen and Wasser und ein Vielfaches der landwirtschaftlichen Fläche, die verbraucht würde, wenn dort nicht das Futter für die Tierzucht angebaut würde, sondern wir die Feldfrüchte selbst essen würden. Es besteht dringender Reformbedarf. Warum keine Zuschüsse auf bio-veganen-Landbau, sondern Subventionen an eine ausbeuterische Landwirtschaft. Es muss gehandelt werden, bevor wir den Planeten vor die Wand gefahren haben

hauptsache gewinne! egal wie....

früher hat man sein vieh selbst gehalten, es gehegt und gepflegt und war interessiert daran das es den tieren gut geht bis man sie dann ißt.
heute ist das alles nurnoch komerz, riesen tierzuchten, riesen tierschlachtanlagen, da interessiert es niemanden ob die tiere gequält werden oder zich von ihnen bei der 'aufzucht' auf der strecke bleiben, hauptsache die gewinne kommen rein!
auch schlachtungen auf den höfen selbst, in gewohnter umgebung, ohne lange quälende transporte ist abgestellt (verboten) worden. da hat man dann zb 'hygiene' vorgeschoben.
wenn man mal einen blick (wenn man das überhaupt schafft) in eine moderne schlachtfabrik wirft, ist da zwar auf den ersten blick die hygiene besser, aber zu welchem preis?
töten im sekundentakt unter akkord wo garkeine zeit bleibt zu kontrollieren ob das tier auch sicher betäubt ist, bevor er zerstückelt, ausgeblutet, usw. wird.
aber die hygiene ist gaaanz toll....
es muß viel mehr veterinäre geben die alle betriebe öfter kontrollieren usw.

Massentierhaltung ist in

Massentierhaltung ist in gewisser Weise komplett gestört und absurd. Wie gering teilweise Leben wert geschätzt wird, wird bei Massentierhaltung recht deutlich. Mit Landwirtschaft hat das eigentlich auch schon lange nichts mehr zu tun.

@ Tada

Zum Ersten, ich bin Vegetarier seit fast 6 Jahren und habe noch NIE aus "Versehen" Fleisch gegessen. Das ist völliger Bullshit.

2. Die meisten Menschen stopfen sich sehr wohl mehrmals täglich mit Fleisch voll oder fallen Aufschnitt, Speck, Fleischsalat, Geflügelsalat, etc. bei ihnen nicht unter Fleisch?

Ich bitte da um Erläuterung, danke.

Am 07. August 2019 um 11:08 von Ulli62

Wußten Sie, das Fake News mit dem Fleischwolf bestraft werden?

Offenbar nicht zuständig

Aus dem Artikel:
"Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner möchte sich dem BR gegenüber zu den Recherchen nicht äußern. Mehrmalige Anfragen wurden über Monate abgelehnt. Und der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses, Alois Gerig, sagte ein Interview erst zu und dann kurzfristig wieder ab."

So läuft das, wenn man Verantwortung abgegeben hat und alles den Verbänden überlässt.
Dem Ministerium fällt es offenbar schwer, den passenden Beschwichtigungstext zu dieser Schinderei abzugeben. Anstatt klare Ansagen zu machen und strafverschärfende Maßnahmen einzuleiten, geht man auf Tauchstation und widmet sich lieber lobbypflegerischer Promotion.

Wie war das noch?
Spitzenpolitiker sollen eine Wartezeit einhalten, wenn sie nach ihrer Amtszeit zu Konzernen und Unternehmen wechseln.

Was soll das?
Das läuft ja schon während der Amtszeit ganz prächtig.

Ich bin gegen nur mehr

Ich bin gegen nur mehr Steuereinnahmen. Das gequälte Tier hat nichts von der Versprochenen "Tierwohl" Absichtserklärung!
Was kann man zu 100% kontrollieren? Keine Stichproben wie in der Wirklichkeit. Ob sich das Vieh wohl fühlt Kontrolle?
Mehr Bürokratie, Formulare, Anträge, Genemigungen, Stempel und Gebühren. Politik 100% für das Beamtenstempelvolk.
Das bringt am Ende nur mehr Massentierhaltung auf noch engeren Raum, weil es noch günstiger geht, noch mehr gequältes Vieh und für steigende Preise.
Wie wärs mal mit einer extra Besteuerung für Massentierhaltung statt Subvestionen und Vergünstigungen. Einfach Massenhaltungs-Tierquälerei unprofitabler machen als Konvensionelle Landwirtschaft. Die Masstbetriebe Kaufen Ihr Tierfutter billigst im Ausland, viel Transport, mehr Lkw´s auf der Straße, was schlecht für die Umwelt ist.
Mit dem günstigen Einkauf mit langen Wegen, die aber günstig sind. Mit dem billigsten Tierfutter verdienen Die doch eigentlich erst Ihr Geld.

Massentierhaltung

Um sich dem Thema mal aus einer anderen Perspektive an zu nähern, kann ich den Roman Meat von Joseph D Lacy empfehlen.

@Ulli62

"Wussten Sie, dass die ach so geheiligte Kalziumquelle Milch tatsächlich dafür sorgt, dass unsere Knochen Kalzium verlieren? [...] Wer sich mit Ostheoporose auseinandersetzt lernt das schnell. Fleisch/Wurst- und Milchprodukte übersäuern den Körper, mit enorm vielen negativen Konsequenzen" Am 07. August 2019 um 11:08 von Ulli62

Da möchte ich aber die chemische Formel dafür sehen, wie das gehen soll.

Babys bekommen keine Osteoporose.

Osteoporose ist nun Mal ein Problem des Alters, auch wenn die meisten Erwachsenen weltweit Laktoseintoleranz haben und gar keine Milch trinken können. (Europäer sind eine Ausnahme, es gab eine Mutation, die sich durchgesetzt hatte, weil es sonst nichts zu essen gab.)

Übersäuern können Sie Ihren Körper nicht, ohne dass Sie sofort die Folgen spüren. Dann funktioniert der Sauerstofftransport nicht, weil der pH-Wert im Blut nicht stimmt. (Siehe bitte Ursachen und Folgen von Hyperventilation und Hypoventilation).

Seit Jahr und Tag ...

... werden Fälle von Tierquälerei und -mißhandlungen in der Landwirtschaft ans Tageslicht gebracht.
Auch und insbesondere aus dem für das gelobte Bayernland.
Tag und Nacht müßten Staatsanwälte Ermittlungen führen.
Auch von amtswegen, d.h. ohne Anzeige von irgendwelchen Personen oder zivilen Organisationen.
Was war stattdessen bisher ?
Sämtliche Fälle, die veröffentlicht wurden verliefen im Sande.
Man kennt sich ja unter den "Schaffenden" untereinander im Ländle und in der Gemeindeverbund.

@09:56 von Allrightcom

Hier muss ich widersprechen. Alles wird hier mit "tun wir nicht mehr", "schauen wir weg", "wird anderswo getan" gemäß dem Motto "aus den Augen aus dem Sinn" gelöst in dieser schönen Bundesrepublik.
Wie wäre es mit Strafverfolgung für Tierquäler, Haftung und Strafe für korrupte Politiker? Konsequenz und Ordnung wäre vllt. auch eine Lösung sowie Förderung tiergerecht produzierender Betriebe.
Wohin die Verbotskultur führt ist aktuell zu beobachten - nämlich nirgendwohin!
Das soll nicht heissen dass ich gegen Ihre Entscheidung bin auf Fleisch zu verzichten - nur sollte dies jeder selbst entscheiden dürfen!

11:08 von Südbaden

Lesen Sie bitte meinen Beitrag noch Mal.

Ich schrieb:
Veganer nehmen Nahrungsergänzungsmittel, nicht Vegetarier.

Vegetarier langen gelegentlich zum Fleisch "ohne es zu wissen". (Mensch, ich stehe doch daneben und sehe das! Was Sie machen, weiß ich nicht.)

Das Leid der Tiere

Letztendlich hilft das projizieren auf die Politik wenig bis gar nichts, wenn wir als Verbraucher nicht umdenken. Die meisten Menschen verdrängen doch zum Beispiel, dass jede Kuh, die wir "anzapfen", um Milchschnitten und Co herzustellen, ihr Kalb dafür her geben muss. Hinzu kommt, dass das gesundheitliche Risiko so offensichtlich ist. Milch, die Wachstumshormone enthält und somit jüngsten Lebewesen dient, kann doch nicht ernsthaft gesund sein für einen ausgewachsenen Menschen. Aber mit Sicherheit für den Tumor, der dann schneller groß wird...

Leid der Tiere

"Haustiere sind die Schwächsten sie werden in grosser Zahl in Tierheimen abgeladen wegen sich ständig verringernden verfügbaren Einkommen der Halter. Damit sollte man beginnen dann erst kann man das ewige Leid der Nutztiere beweinen"

Das klingt sehr herzlos. Und der Teil der Haustiere, denen es schlecht geht (so schlimm es auch ist) ist viel geringer als die Zahl der Tiere in Massentierhaltung.

Aber ja: Auch bei Haustieren muss man etwas tun. Eine Steuer z.B. bei der Anschaffung. Dann kaufen sich nicht so viele Leute ein Tier, dass sie drei Wochen später aussetzen.

Alle an der Tierquälerei beteiligten

müssten, neben den Geldstrafen, auch mit Gefängnis bestraft werden! Wer wegschaut ist wie die Täter zu bestrafen. Erst wenn die Strafen hart genug sind und die Verfolgung funktioniert, wird sich was ändern!

Die Zahl muß falsch sein !!!

als praktizierender Bauer kann ich nicht glauben dass in Bayern die Betriebe im Durchschnit nur alle 48 jahre Kontrolliert werden! In mein Betrieb befindet sich in BW und wird alle Kontrollen eingeschlossen ca. alle 2 Jahre kontrolliert! Bayern ist doch auch nicht auf einen anderen Planeten!

Landwirte und Konsumenten sind die Ursache

Auf den Landwirtschaftlichen Betrieben läuft viel schief. Allerdings trägt jeder von uns, der zu viel und zu günstige tierische Produkte konsumiert (Eier, Milch, Fleisch), wesentlich zur Tierquälerei bei. Große Massen an günstigen Lebensmittel können nur in großem Maßstab, unter strenger Berücksichtigung der Kosten, erzeugt werden. Hier liegt die Wurzel des Übels.

Super der Bericht, mit was

Super der Bericht, mit was könnte man uns dann wohl als nächstes die Laune verderben? Ach ihr findet bestimmt gleich wieder etwas Neues, was ihr uns dann nach des Tages Mühsal und Last zur Erquickung abends pünktlich zur Abendbrotzeit zum Schütteln bringen läßt. Ich würde den Medien dann empfehlen als nächstes Thema sich dann wieder einmal des immer weiter angegriffenen Seelenzustands der deutschen Bevölkerung aus zu wählen. Wo doch keiner weiß, wie so was kommt, gelle!

...wer denkt...

Wer denkt, das man mit Geld alles regeln kann der irrt.
Weder läst sich mit einer höheren Steuer das Tierwohl verbessern als mit einer CO2 Steuer das Klima retten.
Wir brauchen ein Umdenken, ein anderes Bewustsein und eine bessere Gesetzgebung. Nur so läst sich was ändern.

@Ulli62

"Zum Frühstück Eier mit Speck oder ein Wurstbrot. Mittags Currywurst oder Wienerle. Abends dann ein Schnitzel, Braten oder Steak. Da gibt es haufenweise Leute" Am 07. August 2019 um 11:02 von Ulli62

Welche "haufenweise Leute"?
Wer ein Wurstbrot mit einer oder zwei Scheiben Wurst ist, der stopft sich doch nicht mit Fleisch voll.

Glauben Sie mir, jemand der sich nur von Fleisch ernähren würde, würde nicht lange überleben.

19% Auf Fleisch! Wofür?Wie

19% Auf Fleisch! Wofür?Wie wäre es mit Verbot der Tierzucht bei Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Damit löst sich das Problem der Massentierhaltung von selbst.Fleisch wird teurer Ok,aber ich sehe es nicht ein die Massentierhaltung zu Subventionieren mit einer höheren Steuer, damit Bauer Heinz seine Kühe weiterhin in Massenproduktion halten und an den Großabnehmer verkaufen kann.

Kennzeichnungspflicht

Ich zahle gerne mehr für's Fleisch, wenn ich erkennen kann, woher es kommt, und wie die Tiere gehalten wurden. Mittlerweile gibt's auf Fleisch im Rewe eine fünfstufige Kennzeichnung von "Stallhaltung" bis "Bio". Prüfen kann ich das freilich nicht. Bisher sah ich nur "Stall" oder "Bio" - nichts dazwischen. Auf Wurstwaren steht leider gar nichts, da kauft man blind. Das Rindersteak aus Argentinien - Weidehaltung und dortige Schlachtung - kostet beim Premiumhandel natürlich mehr als das Sonderangebot beim Aldi. Schade ist, dass ich kaum mal Biofleisch aus Deutschland finde. Zu behaupten, dass eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch dem Tierwohl zugute kommt, ist nicht bloss naiv, sondern da hält die Politik die Bürger schon für reichlich blöd

Was heöfen kann: Politik: -

Was heöfen kann:

Politik:
- Keine Subventionen für Betriebe mit mehr als n Tieren (keine harte Subventionsgrenze, sondern graduelle Abnahme in Bezug auf die Betriebsgröße).
- generell weniger Subventionen für konventionelle Landwirtschaft
- Staffelung der Subventionen für ökologisches und nachhaltiges wirtschaften,

Bürger:
- weniger Fleisch- und Milchprodukte konsumieren (im Schnitt eine Halbierung wäre schon ganz gut).
- Mehr auf Bio und Tierwohllabels achten, regional und direkt kaufen

fehlverhalten

Mit einer höheren mwst soll ein solche Tierquälerei dann nicht mehr stattfinden? Höhere Strafen im Tierschutz sind angebracht. Und nicht mehr Subventionen.

Sofortiger Rücktritt

Ich werde meinen Milch- und Butterkonsum mit sofortiger Wirkung einstellen und rufe bundesweit alle Bürger dazu auf!
An die Ministern: TRETEN SIE UMGEHEND ZURÜCK! Sie sind für unser Land nicht mehr haltbar.
Bei Nichtbeachtung empfehle ich die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens.

09:21 von AnnoSechziger

“Auf Einladungen zu Werbevideos reagiert sie ja offenbar.“

Laut Nestle kam die Einladung zu diesem Videoclip nicht von Nestle!

Es ist Terror gegen Mitgeschöpfe!

Blanker Terror gegen unsere Mitgeschöpfe. Ein unendlicher Horrortrip und an Grausamkeit nicht zu übertreffen. Ich fordere „Drakonische Strafen“ gegen alle Beteiligten und Nutznießer! SOFORT. Auf allen Ebenen. Ohne Ausnahme. Diese Quälereien machen auch viele Menschen krank.
Es ist unnatürlich und abartig Tiere leiden zu lassen! Die Rache der Natur für den Terror des Menschen gegen seinen Heimatplaneten und seine Mitgeschöpfe sind Depressionen als Volkskrankheit bei den Menschen! Wir müssen diesen Horror beenden und den Nutznießern dieses Terrors die Geld-Erträge daraus entziehen. Per Gesetz. Sonst hört das nie auf!!

10:32 von Tada

“Wobei ich keinen Vegetarier kenne, der nicht ab und zu doch Fleisch essen würde.“

Dann kennen Sie keine richtigen Vegetarier. Ich esse noch nicht mal diese Ersatzprodukte. Ich brauche keine Sojabratwurst/Tofuschnitzel, nur weil ich Form eines Würstchens/Schnitzels auf meinem Teller möchte.
Ich kenne auch eine Veganerin, die ohne Nahrungsergänzungsmittel auskommt. Da stehen eben Hülsenfrüchte auf dem Plan.

um 08:54 von eine_anmerkung

"Zu den schlechten Errungenschaften der EU gehört es das Tiere oftmals sehr lange Transporte bis zum Schlachthof über sich ergehen lassen müssen und das ohne ausreichende Versorgung. Von einem EU-Land in das andere." - Mit der EU hat das nichts zu tun. Solche Lebendtransporte gehen auch schonmal nach Ägypten usw. Leider.

10:38 von Vorausschauender

“Zu mir sagte am vergangenen Sonntag ein mir persönlich bekannter Landwirt,es würde so intensiv und oft geprüft,man könnte sich gar nichts mehr erlauben.“

Betreibt Ihr Bekannter Viehwirtschaft industriellen Ausmaßes?
Bei Bäckereien werden kleine Betriebe öfter und genauer geprüft. Es werden auch nie die Augen zugedrückt. Eigene Erfahrungen.
Das kann bei Großbäckereinen gaaaz anders laufen (suchen Sie dazu nach Müller Brot Neufahrn)

11:44 von Ungeschoent

Bei der Menge an Fleisch beziehe ich mich auf das Gewicht (Gramm / Kg) und nicht auf Namen des Produktes.

Wenn im Fleischsalat paar Stückchen Fleisch sind und wenn auf dem Brot 1-2 Scheiben Wurst sind, dann fällt das nicht unter "sich mit Fleisch vollstopfen".

Aber Sie verdeutlichen gut den Wahn, der um den angeblichen Fleischkonsum der Anderen herrscht.

Viele Tierschützer vergleichen Tiere mit Kindern.
Manche Tierschützer schrecken ja nicht vor Morddrohungen zurück.

Zusätzlich:

JEDER gut ausgebildete Arzt wird bestätigen, dass Milch , wenn überhaupt, weder für Kinder, noch für Erwachsene ein empfehlenswertes Nahrungsmittel ist. Das ist schlicht und einfach weit verbreitetes Hörensagen. Sonst nix. Gerade wird Asien damit überschwemmt , obwohl hier bis zu 80% der Menschen Lactoseintollerant sind. Aber niemand sagt den Menschen warum sie davon kotzen, Kopfweh und Schlaflosigkeit haben. Das wird mit dem Milchkonsum gar nicht in Verbindung gebracht! Im TV ist Milch der grosse Bringer. Volksverdummung ist das aus Profitsucht.

um 11:36 von Agent apple

>>"@fathaland slim
Jep. Ihre Heimat ist ja das Mekka der Fleisch Fresser schlechthin. Abartig was da für gelenkgeschädigte, 20 jährige Fettrollen durch die Straßen wälzen. Wer Mal in Atlanta war kommt sich mit (wie ich) 5 kg Übergewicht vor wie magersuechtig ;-))."<<

Das kommt aber nicht nur vom Fleisch. Die Menschen in den USA haben grundsätzlich einen Hang zu einer ungesunden Ernährung und das fängt mit viel Süßkram (Muffins etc.) zum Frühstück an und geht über einen XXL-Bürger mit vielen Pommes zu Mittag zu einem Snack (der gar kein Snack mehr ist) zu Abend. Ich habe noch nie soviele extrem übergewichtige Menschen wie in Amiland gesehen.

@ Stotterfritz

"Höhere Steuern für Fleischprodukte. Eine tolle Forderung gerade nachdem die EU die Import-Zölle auf amerikanisches Rindfleisch gesenkt hat." Am 07. August 2019 um 11:36 von Stotterfritz

Man kann das auch so sehen:
Jetzt können unsere Tierschützer auch in den USA auf Privatbesitz Filme drehen und Rettungsaktion auf Privatbesitz starten.

So sieht's leider aus, wenn Gesetze

nur noch auf dem Papier stehen. Oft geht dabei noch der Tierschutz vor Menschenschutz. Rechtsstaat bedeutet vermutlich der Staat hat immer Recht.

um 09:04 von schwedengirl

>>".. Schade, dass es noch kein Label zur fachlichen Kompetenz in Ministerien gibt. Frau Klöckner könnte sich mit Sicherheit nicht damit schmücken..."<<

Ich denke hier kommt es weniger auf Fachkompetenz, sondern eher auf Durchsetzungsvermögen an? In Bezug auf Fachkompetenz traue ich der werten Frau Klöckner (im Gegensatz zu Ihren Kolleginnen von den Grünen) durchaus zu das Sie sich diese aneignen kann oder angeeignet hat. Es ist aber bequemer eine Situation auszusitzen als eine aktiv treibende Kraft zu sein, die mit Durchsetzungsvermögen zielorientiert Lösungen anstrebt. Diese Unart hat Sie sich scheinbar von Ihrer Vorturnerin Merkel abgeguckt?

@ Agent apple

"@Tada Ah ja? Ich empfehle mal GENAU hinzusehen: " Am 07. August 2019 um 11:17 von Agent apple

Haben Sie Kameras bei den Nachbarn installiert?

Ich bin erstaunt zu lesen, was die Abstinenzler hier alles über ihre "Fleischfressende" Mitmenschen zu wissen meinen.

Ich gucke den Leuten nicht so genau auf den Teller, ist auch unhöflich.
Aber Ihr Interesse an Fleischgerichten anderer Leute erinnert mich an das Interesse an Süßigkeiten bei meinen Kindern.
Man schaut immer länger hin und die Portion sieht immer größer aus, wenn man selber gerne davon essen würde.

11:14 von Allrightcom

“@10:32 von Tada
Menschen, die andere sofort in eine abwertende Ecke stellen, wenn ihnen eine Aussage nicht gefällt, haben wohl charakterliche Mängel. Ich nehm's Ihnen nicht übel... Die Welt quillt über davon.“

Glauben Sie, Ihre Aussage wird verstanden? Das bezweifle ich. In Kommentaren dieser Userin (ich meine mich zu erinnern - weiblich) zu unterschiedlichen Themen, schwingt immer irgendwie “ihr habt keine Ahnung, aber ich' mit.
Selbst keine Ahnung von Vegetariern/Veganern haben, aber diesen dann antworten, sie schreiben Unsinn.

@Stotterfritz um 11.36

Die Abholzung der Urwälder in Brasilien haben die schon auf dem Schirm. Gerd Müller war ja erst letzthin dort. Etwas dagegen machen...?
Sie holzen dort übrigens hauptsächlich für die Soja-Produktion ab, für das Zeug, das überall in unendlichen Mengen gebraucht wird, um Tiere nicht nur zu ernähren, sondern zu mästen.

Weniger Fleisch, weniger Krankheiten, weniger Hunger, weniger Abholzung, usw... führen auch zu besserem Klima.

Respekt vor Nahrung und Leben verloren

Es ist erbärmlich wie sehr der Respekt und die Wertschätzung von Tieren und Nahrung an sich bei vielen verloren gegangen ist.
Da schreiben manche von einem Recht darauf das Produkte, die einst als Luxus gehandelt wurden, nun zu Schleuderpreisen und in unbegrenzten Mengen für jeden jederzeit zur Verfügung sein müssen. Nicht nur in einer natürlichen Menge, sondern in Mengen, die nur durch Überzüchtung, massive Umweltverschmutzung und der Ausübung von brutaler Gewalt möglich ist. Warum nur ein kleineres Stück Qualitätsfleisch aus nachhaltiger Produktion, wenn man einen XXL Hormon/Antibiotika Fleischlappen täglich für den Bruchteil eines Preises für Gemüse bekommen könnte.
Selbst wenn einem Ethik egal ist, sollte jeder mit einem Funken Logik erkennen, dass da was massiv verkehrt läuft.
Schade, dass dieses Verhalten dann von anderen und den nächsten Generationen ausgebadet werden muss.

@09:48 von StöRschall

"Wieso sollte Tierärzten Strafen drohen, wenn sie von Verstößen wissen?

Es besteht noch nicht mal bei Mitwisserschaft von Kindesmisshandlungen eine Anzeigepflicht!

Es kann nicht sein, dass es Tieren besser geht als unseren Kindern.

Dass Tiere mehr Schutz erfahren. Dann liefe hier aber was grottenfalsch.

Also erstmal eine Anzeigepflicht bei Kindesmissbrauch durchsetzen.

Dann kann auch über sowas nachgedacht werden."

Nur, weil es in einem Bereich unzufriedenstellend läuft, ist das kein Grund in anderen Bereichen wegzuschauen.
Im Übrigen hinkt der Vergleich, denn es geht hier nicht um eine generelle Anzeigepflicht für alle und jeden, sondern um eine Anzeigepflicht der staatlich eingesetzten Kontrollinstanzen.
Das diesen anscheinend keinerlei Sanktionen drohen, wenn sie Verstöße decken ist ein absolutes Unding.

Das Äquivalent wäre eine Jugendbehörde, die nicht eingreifen müsste, wenn sie von gravierenden Kindesmisshandlungen erführe. Das ist hoffentlich nicht legal.

12:10 von ihoecken

"Haustiere sind die Schwächsten sie werden in grosser Zahl in Tierheimen abgeladen wegen sich ständig verringernden verfügbaren Einkommen der Halter
.
warum kauft man sich dann ein Haustier
und was verursacht der Kanarienvogel ein Hund oder Hamster für immense Kosten
da ist das verwöhnte Kind doch nur zu faul Gassi zu gehen oder den Käfig zu säubern

@Tada um 11.57

Babys bekommen ja auch Muttermilch, von Frauen, nicht von Kühen.

Ansonsten, wenden Sie sich vielleicht an Ihren Arzt. Es gibt unzählige Berichte, wonach Milch schlecht für die Knochen und noch anderes ist.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html
nur einer davon. Vor allem der Bereich "Saure Ernährung verursacht Mineralstoffmangel.
Da wären noch einige Buchempfehlungen, aber das führt hier zu weit.

@12:20 von XXX99

"19% Auf Fleisch! Wofür?Wie wäre es mit Verbot der Tierzucht bei Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Damit löst sich das Problem der Massentierhaltung von selbst."

Man muss nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Die Verstöße ordentlich zu ahnden und öfter als 2 mal im Jahrhundert zu prüfen wäre ja schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.

Einige unserer Haltungsformen sind selbst bei Einhaltung der Vorgaben grenzwertig. Verstöße sind daher nicht zu tolerieren. Wenn das Fleisch dann kostet, was es tatsächlich kosten müsste kann ich damit gut leben.

Nochmal @Tada um 11.57

"...Übersäuern können Sie Ihren Körper nicht, ohne dass Sie sofort die Folgen spüren..."
Davon red ich ja. Versuchen Sie es einmal, nur 1 Monat ohne Milchprodukte oder Fleischwaren auszukommen.
Sie werden spüren, wieviel besser Sie sich fühlen könnten.

@ 12.13 die Zahl muss falsch sein....

natürlich ist sie falsch (es müßte 48 Wochen heißen) aber so ist das halt in der Welt der alternativen Fakten

@11:44 von Ungeschoent

"Die meisten Menschen stopfen sich sehr wohl mehrmals täglich mit Fleisch voll oder fallen Aufschnitt, Speck, Fleischsalat, Geflügelsalat, etc. bei ihnen nicht unter Fleisch?"

Wenn ich am Morgen 10-15 Gramm Fleisch auf das Brötchen lege, würde ich das nicht als "sich vollstopfen" bezeichnen. Oder handelt es sich gleich um ein sich vollstopfen, nur weil es um Fleisch geht?

Der traditionelle Normalfall in Deutschland ist wohl eher eine Mahlzeit mit Fleisch als Hauptbestandteil und 1-2 Mahlzeiten mit Fleisch als Nebenbestandteil. Das bei mehr als einer Mahlzeit das Fleisch die Hauptkomponente ausmacht ist wohl wirklich eher die Ausnahme, kommt aber vor.

Eines sollte nicht unerwähnt bleiben:

nämlich, dass die Lebensmittelkonzerne die Erzeugerpreise so weit drücken, dass ein normaler Bauer damit nicht zurecht kommen kann, wenn er die Tiere artgerecht und würdig behandelt. Und dagegen gibt es weder in der Bevölkerung noch in der Politik ein Aufbegehren. Die Heilige Kuh ist heute die Rendite, und da müssen halt Tierwohl und Menschenwürde (prekäre Beschäftigung) zurückstehen. Merke: Arbeit bringt keine Rendite. Nur wer sein Geld arbeiten lassen kann (Werbespruch:Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten!), der hat Anspruch darauf. Amen!

@Tada um 12.19

"...jemand der sich nur von Fleisch ernähren würde, würde nicht lange überleben..."
überleben vielleicht schon. Aber wie fühlt er/sie sich dabei?
Und wenn ein Leben mit allen möglichen Krankheiten vermieden werden kann, und stattdessen ein gesundes Wohlgefühl gelebt wird... Wie klingt das?
Tatsache ist doch wohl, dass wir mittlerweile von überall her über alle möglichen Studien aufgeklärt werden: wir müssen deutlich weniger Fleisch und Milchprodukte essen.

Haufenweise? Ja, schauen Sie mal ins Bierzelt. oder in die Einkaufswägen, in die Kantinen - überall Fleisch, Milch, Joghurt, Käse. Ich suche mir ein Gasthaus inzwischen danach aus, dass wenigstens, wenn überhaupt, ein oder zwei vegetarische Gerichte angeboten werden. Solche Lokale sind leider die Ausnahme.

@um 12:10 von ihoecken

verfügbaren Einkommen der Halter.
Die vielen Leute die ihre Haustiere kurz vor dem Urlaub aussetzten und nach dem Urlaub im Tierheim kostenlos abholen wollen sind nicht alle ARM.
Es MUSS eine Meldepflicht für alle Haustiere geben und Strafen die richtig weh tun wenn man sein Tier quält oder aussetzt. Tiere sind ja NUR SACHEN und keine Lebewesen.
Es sind keine Bauern oder Landwirte die Massentierhaltung betreiben.. das sind eine gewissenlose, herzlose, Geld gierige Bande. Diese perversen Qualtiertranporte egal wie lange sie dauern oder wie viele Tiere elend verrecken gehört unter Strafe gestellt. Bei 38,5 Grad Std. lang über die verstopfte Autobahn ist doch normal.
Es MUSS wieder feste Milch und Fleisch Preise geben.
Und eine Milch/Fleisch Quote. 1800 Kühe Ställe gehören sofort geschlossen. Für die Kontrollen der Ställe sollten Tierschützer eingestellt werden.

@Agent apple um 12.52h

danke schön

@ Allahkadabra

"Ich werde meinen Milch- und Butterkonsum mit sofortiger Wirkung einstellen und rufe bundesweit alle Bürger dazu auf!" Am 07. August 2019 um 12:36 von Allahkadabra

So so. Mit sofortiger Wirkung?
Dann gehören Sie zu den Leuten, die nicht gewusst haben, dass es manchmal vorkommt?
Dann passen Sie bitte gut auf, dass Sie es bis morgen nicht vergessen haben.

Noch eine Frage

Heute unter Blickpunkte bei Tagesschau:
"Eine Schafherde überquert das alpine Gelände des 2562 Meter hohen Falknis (Schweiz). Bei diesem Schafübergang wechseln 1500 Tiere die Weiden zwischen dem Guschasattel und dem Fläscher Fürggli."
Ist das Tierquälerei?
Soll ein Autotransport am gleichen Maßstab gemessen werden? Welchem?

Unnötig und in höchstem Maße widersinnig

"Man sollte unbedingt davon wegkommen, die Tiere durch ganz Europa zu transportieren, nur um des Profits Willen""

Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Zumal für diese tierquälerischen Transporte absolut keine Notwendigkeit besteht.

12:52 von Agent apple

Sie wollen über die ärztliche Ausbildung in Deutschland urteilen? Der war gut.

Man muss nicht unbedingt Milch trinken, aber Europäer, die keine Laktoseintoleranz haben lassen sich nicht mit dem laktoseintolerantem Rest der Weltbevölkerung vergleichen.

Genauso wie wir durch Mutation weiß geworden sind, damit wir in unseren Breitengraden keinen Vitamin D - Mangel bekommen (UV-Strahlen sind in bestimmten Mengen gut für uns), genauso können wir durch eine Mutation auch als Erwachsene Milch gut verdauen.

(In Afrika gibt es dafür mancherorts die Sichelzellenanämie, die vor Malaria schützt. Nur ein Anpassungs-Beispiel von sehr vielen.)

Das ist wie bei:
Die einen können mit der Zunge rollen, die anderen nicht.

um 12:45 von Stefan T

>>""Zu den schlechten Errungenschaften der EU gehört es das Tiere oftmals sehr lange Transporte bis zum Schlachthof über sich ergehen lassen müssen und das ohne ausreichende Versorgung. Von einem EU-Land in das andere." - Mit der EU hat das nichts zu tun. Solche Lebendtransporte gehen auch schonmal nach Ägypten usw. Leider."<<

Ich würde eher sagen sowohl als auch. Natürlich stehen die langen Tiertransporte in Zusammenhang mit den "Produktionskonzentrationen" in der EU. Die Lebendtransporte in andere Länder ist aber ebenfalls ein schlimmer, untragbarer Zustand in der durchgeführten Form. Keinerlei Achtung vor den Lebewesen und unsere Frau Klöckner guckt scheinbar einfach so tatenlos zu? Es kann doch hier nur etwas über einen politischen Druck bewirkt werden aber der ist scheinbar nicht gewollt?

Tier wohl, Verbraucher ist

Tier wohl, Verbraucher ist schuld, Tiere Essen gehört sich nicht, alle sollen Vegetarier werden………
Keinerlei Konsequenz.
Industrielle Tierhaltung gehört verboten.
Gülle aus Nachbarländern gehört nicht in die Eifel.
Konsequenz seitens derer die Es regeln können fehlt, sonst nichts.
Dann wäre Nitrat kein Thema, Tiere würden nicht dermaßen leiden und vieles mehr.
Nehmt nicht immer die Macher in Schutz.

Hahahahahah

Das ist typisch Deutschland.....Eigentlich brauchen wir doch keine Nachrichten mehr über Tierhaltung und Co. Denn ich glaube, dieses Land hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem. Und das liegt -wie ich gerade schon geschrieben habe- an uns Verbraucher. Die meisten haben doch gar keine Lust auf Veränderung, viel zu unbequem und anstrengend..Das sehe ich jeden Freitag in meiner Kantine, wenn es Curry,Pommes Mayo gibt..."Der schnelle Orgasmus im Magen".. Und ebenso mittags auf der Freßmeile meiner Stadt. Traurig, echt...Also ich esse diese unglaubliche Angst der armen Tiere, die beim Schlachter ins Fleisch übergeht, schon lange nicht mehr..Davon ist man nämlich schlecht drauf, den ganzen Tag. Die Menschen sieht man hierzulande zu Hauf im Strassenverkehr und auch als Angstkranke ICD 10? ...Und die kleinen an der Wursttheke kriegen auch schon scheibchenweise was davon ab..

12:11 von Defender411

“Alle an der Tierquälerei beteiligten
müssten, neben den Geldstrafen, auch mit Gefängnis bestraft werden! Wer wegschaut ist wie die Täter zu bestrafen.“

Gefängnis? Viel zu human.
Ich wurde denen die Kost angedeihen lassen, die sie praktizieren. Das würde weh tun.

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