Kommentare

ist denn eine koalition möglich

in der opposition? die beiden werden zusammen mühe haben, stärkste oppositionspartei zu werden.

Sollte rrg zur neuen

Sollte rrg zur neuen möglichkeit werden, muss man ganz fest über schwarzblaugelb nachdenken.
Rrg wird deutschland, und somit auch europa, zu grunde richten.
Schlimm genug, dass im osten so viele menschen die vorzüge der sozialemmarktwirtschaft nicht mehr kennenlernen konnten. Aber deshalb den westen in geiselhaft zu nehmen, halte ich für nicht gerechtfertigt.

"Dreyer hält Koalition mit

"Dreyer hält Koalition mit Linkspartei für möglich "
-
Nun soll es also offiziell wieder SED sein. Gut das das klar gemacht wird damit der Wähler vorher weiss auf was er sich mit dieser Partei einlässt. Diese Partei sucht augenscheinlich den beschleunigten politischen Suizid.

So ist es richtig

Hauptsache regieren.

R2G

Malu Dreyer ist ehrlich und sagt noch etwas verschämt vor der nächsten Bundestagswahl, dass die SPD mit der SED-Nachfolgepartei koalieren wird. Die Union erkennt hoffentlich bald, dass sie deshalb Koalitionsangebote der AfD nicht mehr ablehnen kann, sollte die AfD zu einem vernünftigen Koalitionsvertrag bereit sein.

Im habe mich mal für links gehalten,

aber ich stelle immer wieder fest, die Linken sind mir zu international.
Ich sehe mich inzwischen mehr als National Linken.
Wenn die SPD jetzt also mit den Linken koalieren will, dann ist das für mich das Gleiche, als wenn die CDU mit der AfD koaliert. Links und rechts sind nun mal die Außenseiter in der Gesellschaft.
Das die AfD so viele Prozente hat liegt am linken Beschuss. Desto mehr links schießt, desto mehr Prozente wird die AfD bekommen, denn die Linke schießt viel zu schnell.
Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der den Eindruck hat, äußert man sich über bestimmte Gruppen negativ, startet ein Shitstorm.

Zusammenarbeit SPD - LINKE

Wollen wir das wirklich?

Zusammenarbeit der linksstehenden Parteien ist der Anfang. Sollen SPD und ex-SED wieder vereinigt werden? Neuauflage einer bösen Erinnerung aus der DDR?!?

Frau Dreyer will nach Bremen

Frau Dreyer will nach Bremen schauen, Sie kann auch mal nach Berlin schauen, Da geht RRG ganz weit auseinander. Das hält möglicherweise nicht mehr lange.

Und in Thüringen wird RRG jetzt mutmaßlich auch abgewählt. Letzte Umfrage 43 %.

Der letzte Strohhalm

Die SPD ergreift den letzten Strohhalm. Durch eigenes Zutun abgestürzt zu einer kleinen Partei, wird nun, fernab von jeglichem Versuch das eigene Profil wieder zu schärfen, nach irgendwelchen Mehrheiten gesucht. Der Absturz geht weiter und die SPD wird sich als Splitterpartei wiederfinden.

Man kann es nicht mehr hören

Diese SPD begreift es nicht, dass niemand sie mehr will.
Wenn nicht mit der CDU, dann eben mit der Linken.
Alleine wäre die SPD vollkommen unsichtbar geworden.
Aber mit der schönen Katja Kipping geht ja noch was.
Liebe Genossen, geht endlich in die Opposition mit der AFD und der FDP und lasst uns endlich mal in Ruhe mit solchen Nachrichten.
Grüße aus Berlin

Wollen wir das wirklich?

Neuauflage der DDR? Hört sich doch sehr nach einer schon mal gehabten bösen Erfahrung an. Können wir Deutschen nicht mit Demokratie umgehen, daß wir uns nach Verstaatlichung und Verboten sehnen?

Warum können nicht die bürgerlichen Parteien zusammenarbeiten und damit die Extremisten von rechts und links aushebeln?

Damit kann ich auch die SPD

Damit kann ich auch die SPD nicht mehr wählen , denn die Linken nein die will ich auf keinen Fall. Mir ist die DDR-Partei SED noch gut bekannt. Leider schlittern auch die Grünen immer mehr in diese Richtung, Schade eigentlich.

Im sinkenden roten Schiff sitzen zum Schluß nur zwei

Jenseits der CDU ist für die deutsche Gesamt-Linke in der nahen Zukunft eher das Wahlkampfziel: schaffen wir gemeinsam die 20%? Die Grünen werden sich ganz bestimmt nicht von ihrem neoliberalkonservativem Marsch mit dem zukunftsgrünen Kapital abbringen lassen. Die wären ganz schön besichelt und behämmert, wüßten sie nicht, dass von rechts für sie die einträgliche Zukunft winkt - für ziemlich lange Zeit.
SPD und Linke ganz überrascht: ach, du bist auch noch da, dann segeln wir doch gemeisam diese steile Kurve in die Tiefen der Bewegung. Ahoi Kamerad.

Genau erkannt!

13:53 von Superschlau
"Schlimm genug, dass im osten so viele menschen die vorzüge der sozialemmarktwirtschaft nicht mehr kennenlernen konnten."
Des Pudels Kern haben Sie exakt beschrieben. Seit 1990 ist die Soziale Markwirtschaft nämlich mausetot. Weil ein gewisses Korrektiv, ob das einige wahrhaben wollen, oder nicht, mit der DDR untergegangen ist. War nicht auch bis 1990 beiderseitiger Konsens, und durch NATO und WV auch durchgesetzt, daß deutsche Soldaten grundsätzlich nicht in fremden Ländern (außer freundschaftlich!) auftreten? Und welche Errungenschaften der SMW sind seitdem nicht alles geschleift worden.
Wie man allerdings über "schwarzblaugelb nachdenken" kann, erschließt sich mir bei diesem Thema nicht.

Die Abwärtsspirale dreht wieder schneller!

Die SPD sollte endlich auf die "normalen" Leute zu gehen. Arbeiter und Angestellte, die jeden Tag arbeiten gehen und die Sozialkassen stützen. Dieses Klientel wird komplett vernachlässigt von allen Parteien. Und dies war lange Zeit das Klientel der SPD. Es ist furchtbar mit ansehen zu müssen, wie meine Partei langsam zerstört wird... Ich kann die SPD nicht mehr wählen und habe keine Alternative.

Linke und SPD zusammenlegen

Ich denke, es sollte nicht über Koalitionen nachgedacht werden, sondern die beiden Parteien sollten verschmelzen, zu einer neuen "Linken".
Damit wäre dann auch noch deutlicher, dass beide Parteien "sehr links" sind, und immerhin könnte die neue Partei sich etwas besser von der CDU abgrenzen, die nur "links" ist.

Dazu dann die CSU als "mitte" und die AfD als "mitte/rechts".
Zur Abgrenzung nach rechts dann die NPD als "sehr rechts".

Nebenbei noch die FDP als Spezialpartei für die "reichen Unternehmer".
Und die Grüne als "ideologische Öko- und Verbotspartei".

Damit wäre das Parteienspektrum wieder etwas klarer positioniert.

Wehret den Anfängen

Nie wieder dürfen Kommunisten und alles was dunkelrot ist an die Macht. Ich komme aus dem Osten und kann nicht verstehen wie man die wählen kann. Wer sowas wählt hat eben aus der Geschichte und Gegenwart nichts gelernt.

Grün-rot-rot ist natürlich

Grün-rot-rot ist natürlich eine Option, und wenn die Sozialdemokratie in Deutschland tatsächlich nach alternativen Regierungsbündnissen sucht, wird das in dieser Konstellation am sinnvollsten und wahrscheinlichsten sein, denn die FDP fällt sowohl umwelt- und klimapolitisch wie auch sozialpolitisch längst aus dem Kreis ernstzunehmender Politikgestaltung heraus. Frau Dreyer skizziert die Aufgabenstellung wohltuend nüchtern und pragmatisch: das Gemeinsame suchen und das Trennende analysieren. Endlich melden sich diese Stimmen in der SPD deutlich zu Worte.

Sollte rrg zur neuen

Gewählt wird eine Partei, wenn sie die Interessen von Wählern vertritt. Wunschdenken über mögliche Koalitionen wird die Wähler nicht beflügeln die SPD zu wählen.

@ 13:53 Superschlau

Ihr Kommentar bietet eine Neuauflage der alten inhaltslosen Zöpfe á la "zugrunde richten"; die soziale Marktwirtschaft ist in meinen Augen bei uns nicht durch grün-rot-rot bedroht, sondern durch Teile der fdp und durch die afd. Insofern ist es dringend an der Zeit, dass Frau Dreyer die Diskussion um Regierungsbündnisse links von der Union anstößt. Es ist auch für die Suche nach neuen Parteivorsitzenden ein zentrales Kritierium.

Zeitschleife oder Veränderung

Es gab eine Zeit von neuen Parteien, damals Grüne und ÖPD.

Nie und nimmer, den Rest und Verlauf ist allgemein bekannt, Heute gibts die Grünen nicht mehr und als Bündnis90/Grüne machen sie für die nächste Generation weiter. Völlig legitim. Jedem das Recht der Veränderung, Umdenken, Neuorientierung zu billigen. Nicht nur politisch die Partei, auch ein Mensch revidiert mal seine Meinung aufgrund neuer Erkenntnisse.

Gegen gepflegte Gespräche, sich aktuell zu überprüfen auch die Meinung über den anderen, geht klar, so soll es sein.

Fehlt jetzt nur noch der eigene Optimismus, die Wähler davon zu überzeugen gleich die SPD wählen, vielleicht bräuchte man keine Koalition.

Neutral gesagt, ich hätte gerne mal wieder eine Regierung - 1 Partei, der Rest macht konstruktive Opposition.
Es gibt auch noch die Piraten.

Slogan für die "etablierten Parteien":
Ja, wir wollen mit absoluter Mehrheit regieren.

@ 13:58 Goldenmichel

Die SED gibt es nicht mehr. Die Linke ist weder mit der DDR-SED gleichzusetzen noch als "Nachfolgepartei" hinreichend beschrieben. Sie ist Teil der bundesrepublikanischen Parteienlandschaft und bewegt sich mit ihren Vorstellungen und Ideen auf dem Boden unserer parlamentarischen Demokratie. Mir gefallen längst nicht alle Positionen, aber die alte Leier von der "SED" bzw. "Nachfolgepartei" wird ihr in keinster Weise gerecht - das ist eher der Versuch einer Diskreditierung, weil man die inhaltliche Auseinandersetzung scheut.
Übrigens: Die alte Block(flöten)partei CDU bzw. CDUD hat sich der alten SED zu DDR-Zeiten von Anfang an unterordnen müssen und ging 1990 nahtlos in die CDU über; ist dann die CDU auch eine "Nachfolgepartei" der SED?

14:20 von omni_verum Linke

14:20 von omni_verum
Linke und SPD zusammenlegen
Ich denke, es sollte nicht über Koalitionen nachgedacht werden, sondern die beiden Parteien sollten verschmelzen, zu einer neuen "Linken".

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Die SPD sind Demokraten.

Aber fragen Sie doch mal die afd ... die würde doch passen.

@ 14:03 RD1957

Die Union wird der AfD kein Koalitionsangebot machen; und wenn sie es täte, würden alle, denen an Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit, Minderheitenschutz, gesellschaftlichem Zusammenhalt, Kulturvielfalt etc liegt, sich abwenden - politstrategisch könnte das allen, die auf grün-rot-rot setzen, nur recht sein.

Na dann....

...halten wir mal sachlich fest:

SPD unter Dreyer will (wie die Grünen dann wohl auch im
möglichen Dreierbündniss) eine Zusammenarbeit mit der
Partei, die :

Als mehrfach umbenannte Nachfolgepartei dafür
verantwortlich ist, das Menschen an der (Inner-)deutschen
Grenze erschossen wurden.

Leider Fakt.
Ich frage mich wo der gellende Aufschrei bleibt?
Da erinnern wir am besten doch nochmal an die "letzten"
Worte des Ex-Verfassungsschutzchefs, der eindringlich
vor "linksradikalen" Bewegungen innerhalb der SPD
mahnte...
Woraufhin er auf Drängen der SPD aus dem Amt
"beurlaubt" wurde..."befördern" ging schief.

So falsch lag der Ex-Chef dann eventuell nicht?
Ansonsten könnte eine SPD ja kaum sowas als
"mögliche" Koalition bewerten.

Oder ist das eine bewiesene Tatsache der Geschichte,
die man nicht mehr benennen darf, weil
nicht framingkonform?

Meine Kritik.
MfG.

14:04 von Duisburg Im habe

14:04 von Duisburg
Im habe mich mal für links gehalten,
aber ich stelle immer wieder fest, die Linken sind mir zu international.
Ich sehe mich inzwischen mehr als National Linken.

----

Dann empfehle ich Ihnen nach Russland oder
China zu ziehen. Da finden Sie, was Sie suchen.

Ich kenne viele, die die SPD

Ich kenne viele, die die SPD wählen. Keiner von denen wird eine SED 2.0 wählen. Damit wird die SPD sich selber erledigen und muss sich um Mehrheiten / Koalitionen keine Gedanken machen, denn dann geht es unter die 5% und das ist richtig und verdient

Links sein ist nicht links

Links sein ist nicht links wählen.

Denn wer links wählt, kann wahlweise auch rechts wählen.

Das nimmt sich gar nichts mehr.

da wird mir

Malu Dreyer ja geradewegs richtig sympathisch ;)

Wie kommt die Dame

auf diese Idee ?, die Linke ist BW und Aufrüstung und Haltung zur RF völlig anders, das ist auch nicht verhandelbar.
Außerdem sind Beide im Bund so schwach das es nichts werden kann, und die SPD wird in paar Monaten auf die Größe der Linken schrumpfen.
Wenn sie sich nicht aus der Koalition löst.

Das kann nicht funktionieren, und wird es auch nie, die Unterschiede sind einfach zu groß. Das trennende überwiegt die paar Gemeinsamkeiten aber deutlich.

Sozial?

Soziale Marktwirtschaft? Wo ist die denn geblieben? Zusammen mit Willy Brandt wohl endgültig beeredigt worden.

@ 14:04 Duisburg

Sie halten sich für einen "National Linken"? Sie wissen schon, dass es "links" ohne internationale Solidarität nicht gibt, oder? Wir haben leidvollst erlebt, wohin das führt, wenn man internationale Kooperation und Solidarität, Menschenrechte und Gerechtigkeitsfragen herausfräst aus der linken Identität.

In der Not frisst der Teufel

In der Not frisst der Teufel fliegen. Das Zitat passte noch nie besser als hier zur Lage der SPD

R2G

Sollte R2G bei den nächsten Wahlen im Bund die Mehrheit der Sitze erreichen, sollten R2G auch die Regierung stellen. So ist das in einer Demokratie. Voraussetzung hierfür muss aber sein, dass die 3 Parteien das auch vor der Wahl ihren Wählern erklären. Da werden die Grünen sicherlich zaudern, weil da manche ihre überwiegend gutverdienenden Anhänger ins grübeln kommen.

Endlich wächst zusammen, was zusammengehört!

Der Verrat der SPD am Spartakusaufstand hat damals ein eine linke, solidarische Räterepublik und den frühzeitigen Wechsel in eine mensch*Innenfreundliche Wirtschaftsform verhindert. Wenn Frau Dreyer und ihre Parteimitglieder nun endlich aus der Geschichte gelernt haben, dann sollten sie den Mut haben, eine(n) Link*In als Kanzler*In zu benennen und zu wählen. Zudem ist der Vorbehalt, manche Positionen der LInken seien nicht akzeptabel, unverschämt - die Linke ist die einzige Partei, die für einen radikalen Umbau der Gesellschaft, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, Enteignung des Großkapitals und nachhaltigen, bedingungslosen Pazifismus (natürlich nicht gegenüber Reaktionen und Reichen) eintritt. Ein Bündnis unter Führung der Linken kann aus dem BRD-Territorium endlich einen Leuchtturm des Sozialismus errichten und sich mit Venezuela, Kuba und Nordkorea als Gegenpol im internationalen Kampf gegen den militärisch-industriellen Komplex der USA etablieren.

@von andererseits @rd1957

Sie unterliegen ihrer eigenen kruden Logik. In einem Koalitionsvertrag verhandeln Parteien, welche Ziele in der Legislatur abgearbeitet werden. Hier sehe ich genügend gemeinsame Ziele für eine gemeinsame Sacharbeit.

Das wahre Gesicht der SPD

Hier sieht man nun das wahre Gesicht der SPD. Na ja, der Wähler wird schon wissen was er tut. Herzlichen Willkommen SPD im Kreise der Kleinstparteien.

Koalition mit Linkspartei...

SPD-Dreyer hält eine Koalition auf Bundesebene mit der Linkspartei also für möglich...
Das wäre dann ein erneuter Vertrauensbruch. Damit wird sie auch den letzten SPD Wähler vergraulen... Aber bitte schön... Ich kann mich noch erinnern als 2007 der damalige SPD- Fraktionschef Struck im Bundestag gesagt hat:„Mit der Linkspartei wird es nie eine Zusammenarbeit auf Bundesebene geben“ "Die SPD-Fraktion lehnt rot-rote Bündnisse ab"... Schon vergessen Frau Dreyer ? Aber vielleicht träumen Sie ja wieder von einer neuen SED 2.0 .... Übrigens verweigerten auch alle anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit den Linken, damals noch die PDS...

@ 14:42 JanRos

Die CDUD aus der DDR ging nahtlos in die bundesdeutsche CDU über; man weiß aus etlichen Forschungen (können Sie googeln), dass die CDUD als „Satelliten-Partei“ unter den damaligen Umständen gefügig gemacht und in das System eingefügt wurde und so zum integralen Regime-stabilisierenden Teil des Systems transformiert wurde und somit auch den Schießbefehl mitgetragen hat. Wollen Sie allen Ernstes daraus den Schluss ziehen, dass die heutige CDU als "Nachfolgepartei dafür
verantwortlich ist, das Menschen an der (Inner-)deutschen Grenze erschossen wurden"? Nicht wirklich, oder?

@ StöRschall

„Links sein ist nicht links wählen.

Denn wer links wählt, kann wahlweise auch rechts wählen.

Das nimmt sich gar nichts mehr.“

Das stimmt absolut, aber das erzählen sie mal beiden Lagern, denen ist es immer wieder unangenehm, wie ähnlich sie sich sind.
Ist wie mit einem Globus. Auf den ersten Blick sind zum Beispiel die USA und Russland weit auseinander, auf den zweiten Blick (Alaska und Irkutsk) berührt man sich fast

@ 14:17 von mac tire

Die Grünen stehen für Bürgerrechte, Pressefreiheit, parlamentarische Demokratie, internationale Kooperation, Europa als Friedensgarant, ökologische Nachhaltigkeit etc. - alles konträr zu dem, was man mit DDR assoziiert. Aber man kann ja mal so eine Behauptung raushauen; belegen lässt sie sich nicht.

links wählen ... warum nicht

wen die CSU in Bayern stört und die Lebensumstände der Menschen dort
kann doch als Alternative Bremen wählen
wenn er glaubt es klappt dort besser

@ Duisburg, um 14:04

Unter "National Linken" kann ich mir nichts vorstellen. Links ist in der "Fachliteratur" und der "Praxis" der Arbeiterbewegung von Grund auf internationalistisch (Solidarität, usw.).
In der Geschichte gab es mal eine Nationale Bewegung, die verbal (man könnte vielleicht auch sagen: in Theorie) auf sozialistisch tat, die war wirklich nicht solidarisch international. Auch national waren sie nur den Eigenen zugetan. Wenn das für Sie links ist, schlage ich vor, wir nennen - ganz nach belieben - den Hasen Igel (die Neubenennungen in der Raubtierfauna überlasse ich den großen Tieren vom Fach).
Es ist auch nicht ganz so einfach mit dem Denken, Sprechen und Fühlen. Wie sollen wir da immer die Dinge beim richtigen Namen nennen. Sie sind da nicht allein, auch ich habe da noch viel zu lernen.
Mit einfach herzlichen Grüßen
IW

Rotrotgrün? Dann höre ich auf zu arbeiten.

Als kleiner Selbständiger kann ich meine fünfköpfige Familie gerade so ernähren. Ich fahre einen alten Familiendiesel, zahle den Krankenkassenhöchstbeitrag, gehe mit der Familie alle drei Monate mal im Sportheim essen, fahre eine Woche im Jahr mit dem Auto in den Urlaub und kann nichts sparen!
Wenn rotrotgrün kommen sollte, höre ich sofort auf zu arbeiten, denn höhere Steuern und eine verpflichtende Altersvorsorge für Selbständige werden das Fass für mich zum Überlaufen bringen.

Bitte merkt es endlich, dass Ihr die Kühe, die Ihr melkt, nicht schlachten dürft und das ist es, was passiert, wenn noch mehr Umverteilung kommen sollte.

von Karl Napf 13;52

Ich finde den Vorschlag gut durchdacht .Diese Verbindung ist nicht nur gut sondern kann auf eine Tradition in der DDR ,der Einheitspartei seine Fortsetzung finden .Es lebe die Neue Sozialistische Einheitspartei Deutschlands .

Goldmichel 13:58

Die CDU in der DDR war keine Oppositionspartei ,sondern ein Alibi für dir SED .(Nationale Front )

SPD und die LINKE - vielleicht noch GRÜNE

betrachten wir uns Bremen (immer SPD)
und Bayern als Extrembeispiel (immer CSU&ähnliches)
Verschuldung 30.000 Euro zu 3.000 EURO
Arbeitslosenquote 10 % zu 2,7 %
soll ich mit Hartz 4 Kriminalität / Schulsystem weitermachen ?
ist so ne Politik erstrebenswert für unser Land
wobei es könnte ja auch andere Gründe haben
die nicht nur an der politischen Vertretung liegt ?!

um 13:53 von Superschlau

>>"Rrg wird deutschland, und somit auch europa, zu grunde richten..."<<

Sehe ich genauso und einen diesbezüglichen "Modellversuch" erleben wir ja gerade in Berlin wo sich alle Kennzahlen zum negativen entwickeln (Kriminalitätsrate, Wohnungsnot, Abhängigkeit vom Länderfinanzausgleich, Sozialausgaben, Strafvollzugsplätze, Armutsindex, Abschiebequote...).

Große Verzweiflung

Wie groß muss doch die Verzweiflung bei den Genossen sein! Ähnlich wird es mittelfristig aber auch der Union in Bezug auf die AfD ergehen. Für den Wähler wäre solch eine Entwicklung allerdings positiv, da hätte man wieder eine WAHL und nicht solch großen KoalitionsEinheitsBrei!

Mein Gott, muss regieren geil

sein. SPD würde auch auf die AFD aufspringen, und man würde "Schnittmengen" finden. So macht man Politik beliebig, weiter so. Jetzt weiß ich warum Merkel so unheimlich ruhig im Hintergrund bleibt: lass die SPD labern und sich in Positur bringen, sie werden es vermurksen. Siehe Umweltministerin: jede Stunde einen tollen Vorschlag.

Koalition SPD und Linkspartei

So ändern sich die Ansichten mit den schwindenden Zustimmungswerten .

@ 14:58 RD1957

Die "krude Logik" gebe ich gerne an Sie zurück: Damit Parteien über einen Koalitionsvertrag verhandeln, müssen sie zunächst grünes Licht zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen geben. Nicht nur nach meiner bescheidenen Einschätzung kann die afd da lange warten, bis die Union sich dazu versteigen würde. Aber - wie gesagt - nur zu: Dann kommen noch mehr Menschen, denen an ökologisch-sozialer Politikgestaltung und Solidarität über die Nationengrenzen hinaus etwas liegt, zur grün-rot-roten Wähler*innenschaft hinzu. Ich glaube allerdings, dass es zu schwarz-blau nicht kommt; die Farbkombi bleibt dann doch wohl dem HSV vorbehalten.

Na endlich. War aber auch überfällig!

Warum hat das so lange gedauert?

Muss die SPD erst in der Bedeutungslosigkeit versinken, bis man den Ernst der Lage sieht?

Als Steigbügelhalter der Union nimmt sie Schaden.

Ständige Rekordverluste haben nun offenbar für ein Umdenken gesorgt.

Zu spät.

Erstens reicht das sowieso nicht. Diese Parteien haben zusammen gerade einmal um die 20 Prozent. Tendenz fallend. So gesehen eine Randnotiz.

Zweitens nehme ich doch schwer an, dass auch diese Frau Dreyer zwar die theoretische "Möglichkeit" sieht, aber demnächst mit den altbekannten Vorbedingungen aufschlägt: Hartz Vier muss bestehen bleiben, die private Krankenversicherung auch, Gehorsam gegen Trumps Amerika bleibt selbstverständlich unangetastet...

Also alles beim alten.

Welche LINKE ist gemeint?

die irrationale Kaderpartei, die alle rausmobbt, die noch einen wachen Verstand und einen Funken Realitätssinn haben, angefangen bei Oscar Lafontaine über Sahra Wagenknecht und deren Unterstützer? Mit intellektuell so einfach gestrickten wie Riexinger und Meisterintrigantinnen wie Kipping vorwärts zur neue Einheitspartei und diesmal sogar ohne Zwangsverschmelzung? Das ist die Bankrotterklärung der Sozialdemokratie, Frau Dreyer und m.M.n. in höchstem Maß parteischädigend! Und das nicht von Hinterbänklern, sondern der Parteiführung!

Klärung innerhalb des GR2-Lagers von Nöten

Vorneweg, wenn sich die üblichen Vertreter aus dem AfD-nahen Lager mit wie immer inhaltsloser Häme über die SPD auslassen, ist das für eine sachliche Diskussion so unerheblich wie man es per weiterscrollen ignorieren kann.

Viel spannender ist die Diskussion von Interessierten, um was es denn inhaltlich bei der möglichen Zusammenarbeit von GR2 gehen soll.

Der Hinweis vonandererseits ist richtig. SPD und Linke müssten die Grünen z.B. erst mal kritisch befragen, wie haltet ihr es denn mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit, welche konkreten Vorschläge macht ihr. Da gibt es seit einiger Zeit viele Leerstellen.

Linke müsste sich aufmachen eine Sozialpolitik mit Konzepten aus dem 21. Jh. zu entwickeln. Verstaubte linkssozialdemokratische Konzepte aus den 70ern sind in einem globalisierten Kapitalismus schwer anwendbar. Also auch hier mehr Gedanken machen!

Und die SPD: Sie muss vom Büroleiterimage weg. Sie braucht einen wachen jungen Vorsitzenden namens Kühnert plus Co-Vorsitzende Schwan.

Zwei Verlierer klopfen sich gegenseitig auf die Schultern...

Zwei Verlierer klopfen sich gegenseitig auf die Schultern uns sprechen sich Mut zu. Die einen (SPD) befinden sich im freien Fall und wissen scheinbar nicht welche Rolle sie in der politischen Landschaft spielen sollen? Die anderen (Linke) sind realitätsfremde Tagträumer (Befürworter einer ungezügelten Massenmigration die selbst eine Frau Wagenknecht nicht gut fand und deshalb als "Vision" abtat). Aber vereint sind sie stark. Aber wenn beide scheinbar keinerlei Themen haben die sexy sind, wie soll das denn in Summe auf einmal sexy sein?

Warten auf Siggi.

Und ich freue mich auf die keifende Stellungnahme von Siggi "Pop" "Flop" "Bonz" Gabriel in den nächsten Tagen.

Er wird sich nicht lumpen lassen.

Der SPD Hürden-Limbo ist

Der SPD Hürden-Limbo ist schon was besonders unterhaltsames. Aber gut, die Partei will es so und nicht anders, dann soll es eben so sein.

Höchste Zeit für rot-rot-grün

Dieses Linke Bündnis hätte die SPD schon seit ewigen Zeiten haben können, um damit eine Politik der sozialen Gerechtigkeit zu betreiben. Statt dessen hat die Partei sich auf eine große Koalition nach der nächsten eingelassen, und ist damit von Jahr zu Jahr bedeutungsloser geworden, dümpelt jetzt sogar schon auf einstellige Prozentzahlen zu. Der Wähler möchte ja gerne eine SPD wie es sie einmal früher gab, aber das ist mit dem jetzigen Führungspersonal der Sozialdemokraten nicht machbar. Die ganze Führung muß ausgetauscht werden, und ein neuer, konsequent linker Kurs muß eingeschlagen werden. Mit der "SPD-Pur" (der Name ist schon pure Ironie) die ausgerechnet von jenen Politikern gegründet wurde, welche die Partei an den Abgrund geleitet haben, geht es auch weiter in ganz genau diese Richtung.

Zu 14:12 von JoLe "Der letzte Strohhalm"

Die SPD ergreift den letzten Strohhalm.

Das könnte ein Ersatz-"Strohhalm" aus Plastik sein. Die sind aber in der EU verboten. Umwelt- und klimaschädlich, in jeder Hinsicht.

Luftballons sind noch erlaubt, aber die können schnell platzen.
Ein Pieks und es knallt.

Das sind doch drei, die die Partei kommissarisch führen. Ist das abgestimmt? Was sagt denn Thorsten Schäfer-Gümbel dazu?

Das sei ein schlechter und verspäteter Aprilscherz sagte er auf die Offerte von
Oskar Lafontaine, der sich auch eine Fusion von SPD und Linken wünscht.

"Den will ich nicht zurück", sagt der kommissarische SPD-Chef Schäfer-Gümbel dazu.
.. und jetzt -Malu?

Von der CDU erwartet man dagegen eine klares Nein zur Zusammenarbeit mit der AfD!

Reiner Haseloff, MP von Sachsen-Anhalts hat die erste Kenia-Koalition gebildet. Er zog eben bei Lanz eine klare Linie zur AfD in Land und Bund.
Malu Dreyer kennt offensichtlich keine Grenzen mehr, links ist alles offen, der Klassenfeind heißt jetzt CDU.

Ironie der Geschichte

"Wollen wir das wirklich? Neuauflage der DDR? " @huk001
.
Wir haben eine Kanzlerin, die in der FdJ Sekretärin für Agitation und Propaganda war, und nun seit bald 16 Jahren am Ruder ist. Und die hat natürlich nichts eiligeres zu tun, als sich von DDR-Verhältnissen abzugrenzen. Gleichzeitig wird gerade eine Generation flügge, die ihr Leben lang nichts anderes als neoliberales Geschwoise, stets gepaart mit "Wir wollen doch nicht Verhältnisse wie in der DDR haben!" gehört hat. Dieses erfolgt IMMER, wenn etwas verpflichtend sein soll (Impfung, Tempolimit, Zwangsmaßnahmen gegen zu hohe Abgaswerte etc.) oder die Linkspartei im Spiel ist.
.
So hat man eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit erfolgreich verhindert. Und die, die dabei geschröpft werden, lassen sich mit der DDR-Schimäre ins Bockshorn jagen! Ist das lustig!

@ 15:57 von realitychecker

Die Grünen kann man gut befragen, wie sie es mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit halten, denn sie sind die Partei, die längst erkannt hat, dass es keinen Gegensatz zwischen ökologisch nachhaltiger und sozialer Politik gibt und die bei allen ökologischen Vorschlägen die soziale Komponente in Analyse wie Konzept mitdenken.
Ob die SPD für einen Vorsitzenden Kühnert bereit ist und ob Kühnert für den Vorsitz bereit ist, wage ich noch zu bezweifeln.
Was die Linke betrifft, sehe ich vor allem in ihren europapolitischen und manch anderen außenpolitischen Feldern programmatischen Nachholbedarf.

re rd1957

" Da werden die Grünen sicherlich zaudern, weil da manche ihre überwiegend gutverdienenden Anhänger ins grübeln kommen."

Wenn Sie die grünen Anhänger überwiegend als Gutverdiener rechnen und dann auch noch bedenken, dass andere Gutverdiener CDU und FDP wählen, dann kommen Sie darauf, dass fast die Hälfte der Deutschen aus Gutverdienern besteht.

Ich hoffe

stark das es eine Annäherung geben wird.In Thüringen funktioniert das sehr gut.
Die Wirtschaft ist neben Sachsen sehr stark und die Regionen um Erfurt Weimar und Jena haben einen Zuwachs an Bevölkerung erlebt,obwohl insgesamt das Land Menschen verloren hat.

Aus dieser guten Idee kann nichts werden

Aus dieser guten Idee kann nichts werden, wenn sich die SPD nicht von den aktuellen Parteivorständen und von den Seeheimern trennt.
Auf jeden Fall dürfen sie bei der SPD auf keiner Wahlliste mehr stehen.
Lukrative Anschlussverwendungen werden sicher schon bereitgehalten.
Im Zweifelsfalle auch in der Union, deren Geschäft sie seit H Schmidt sowieso schon betrieben haben.

@Duisburg, 14:04

habe mich mal für links gehalten, aber ich stelle immer wieder fest, die Linken sind mir zu international.
Ich sehe mich inzwischen mehr als National Linken

Tja, das war natürlich ein Fehler. Nicht, dass Sie links gewesen wären, das waren Sie wohl nie, sondern dass Sie sich dafür gehalten haben.
Einen "nationalen Linken" gibt es nicht, der Versuch, diese beiden Begriffe zu einem einzigen zu verballhornen, führt in so finstere Gefilde unserer Geschichte, da wollen Sie bestimmt nicht wirklich hin.

@ 16:00 gman

Wo bitte haben Sie bei Frau Dreyer so ein altes Geschwirbsel wie "Klassenfeind" gehört oder gelesen? Es geht um die Perspektivenentwicklung zu einer sozial wie ökologisch nachhaltigen Politik, die gesellschaftlichen Zusammenhalt, europäische Friedensperspektive und Menschenrechtswahrung verbindet. Da wünsche ich mir übrigens, dass Malu Dreyer weiter eine prägende Rolle einnimmt bei der SPD.

Endlich fällt die Maske

Somit können sich alle bei den nächsten Bundestagswahlen entscheiden GrünRotRot
Oder CDUFDPAFD.

Alles andere ist leeres Geschwätz.

UND

so schön Grün die Welt wäre ...mann bekommt hauptsächlich Rotrotrot

Koaliton mit der Linkspartei

Das ist für die SPD auch kein Rettungsring denn die will keiner retten ,und von der momentanen "Spitze" kann man nichts erwarten.Von den Linken kommt auch nur Gerede ohne Substanz. Was ja ohnehin das Einfachste ist, zu reden ohne liefern zu müssen !

In der DDR

gab es die Nationale Front.In dieser Organisation war die CDU stets auf Platz zwei.
Die SED hat auch die Parteihochschule der CDU in Burgscheidungen finanziert. Viele CDU
Mitglieder wollten fast bis zu letzt in die SED. Da kenne ich einige.
Die heutige Linke hat mit der alten SED nichts mehr zu tun. Ein Großteil der Stimmen der Linken kommen auch aus Westdeutschland.Bekanntester war Lafontain.

14:21 von PeterBorg

"Nie wieder dürfen Kommunisten und alles was dunkelrot ist an die Macht. Ich komme aus dem Osten und kann nicht verstehen wie man die wählen kann."

Ich komme auch aus dem Osten. Meine Familie - mich inklusive, obwohl damals noch Kind - war strikt gegen die SED und nicht in der Partei bzw. bei den Jungen Pionieren.

Die Linke hier im Westen allerdings wähle ich des Öfteren.
Sie hat im Westen eine ganz andere Funktion als die SED im Osten.
Sie ist hier ein Korrektiv zum allzu puren Kapitalismus.

Alleinherrscher wie die SED werden sie nie werden - und wenn doch:
dann wählt man als Korrektiv halt eine entgegengesetzte Partei.

Vielleicht wissen Sie es nicht, aber:
Bei uns im Westen werden alle vier Jahre die Karten neu gemischt.
Im Osten gab es immer nur die SED an der Spitze.

Die (s)P(d) ist politisch erledigt

Die (s)P(d) ist politisch erledigt, jeder weiss es. Ob nun mit oder ohne die Linken. Dieser absteigende Trend wird anhalten oder sich gar beschleunigen. Man stelle sich mal nur den 'Kandidaten der Herzen' - Stegner an der Spitze dieser Partei mal vor.

Die Linke

ist die einzige Partei die seit ihrem Eintritt in den BT noch nie einem Auslandseinsatz der BW zugestimmt hat.Das finde ich sehr gut.

Am 08. August 2019 um 16:19 von Peter Kock

Zitat:
"...Was ja ohnehin das Einfachste ist, zu reden ohne liefern zu müssen !..."

und dies zieht sich wie ein roter Faden durch den Thread.

Glaubt wirklich irgend jemand, die Politik in Deutschland, Europa oder der Welt wird hier in den Foren entschieden.
Es wurde ein Ventil geschaffen, um seine Probleme los zu werden und das nennt sich dann Meinungsfreiheit.

um 16:19 von Peter Kock

>>"Das ist für die SPD auch kein Rettungsring denn die will keiner retten ,und von der momentanen "Spitze" kann man nichts erwarten.Von den Linken kommt auch nur Gerede ohne Substanz. Was ja ohnehin das Einfachste ist, zu reden ohne liefern zu müssen !"<<

Beide haben keinerlei Zugpferde. Die Linke haben Ihr Zugpferd (Wagenknecht) verloren und dadurch den restlichen Realitätsbezug abgehalftert und die anderen (SPD) wissen nicht was ein Zugpferd ist, haben nur alte Klepper die ihr (teures) Gnadenbrot nehmen.

Sommertheater

Ehe die SPD mit der Linken auf Bundesebene koaliert, sollten sie erst einmal neue Chefs mit Richtungsangabe wählen und sich ein entsprechendes, glaubwürdiges Profil zulegen, das eine solche Arbeitsgemeinschaft ermöglicht. Dann gerne.

Also, vorerst Entwarnung an die vielen aufgebrachten NieSPDwähler, die den Untergang des Abendlandes befürchten, sollte nicht bald die AfD zur Mitte des Parteienspektrums und zum "Zentrum der Wahrheit" erklärt werden.

Schnappatmung einstellen, kurz Augen schließen, ruhig weiteratmen, Schluck Wasser nehmen ... hier scheint gerade die Sonne.

15:52 von Erich Kästner Na

15:52 von Erich Kästner
Na endlich. War aber auch überfällig!
Warum hat das so lange gedauert?

Muss die SPD erst in der Bedeutungslosigkeit versinken, bis man den Ernst der Lage sieht?

---

.... hätte sie nicht müssen.

Sie hätte statt dessen auch einfach solide Sozialpolitik vertreten können ...

um 16:15 von andererseits

>>"...Da wünsche ich mir übrigens, dass Malu Dreyer weiter eine prägende Rolle einnimmt bei der SPD."<<

Genau! Die gute Frau hat nämlich zum Beispiel in der Vermarktung von Flughäfen (siehe Flughafen Hahn) eine durchschlagende Kompetenz beispielsweise.

@14:04 von Duisburg

" Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der den Eindruck hat, äußert man sich über bestimmte Gruppen negativ, startet ein Shitstorm."
Nein, mit diesem Eindruck sind Sie nicht der Einzige. So sieht es tatsächlich aus : keine andere Meinung verstehen oder dulden, so sieht die linke Demokratie aus

Am 08. August 2019 um 16:22 von Sausevind

Zitat:
"...Vielleicht wissen Sie es nicht, aber:
Bei uns im Westen werden alle vier Jahre die Karten neu gemischt..."

und im Osten werden deshalb die "Volksparteien" abgewählt.
Sprechen werden wir uns nach der nächsten Wahl.

Und ganz nebenbei, in der DDR gab es ein Einparteiensystem und in den USA gibt es ein Zweiparteiensystem.

um 16:04 von andererseits

>>"..Ob die SPD für einen Vorsitzenden Kühnert bereit ist und ob Kühnert für den Vorsitz bereit ist, wage ich noch zu bezweifeln..."<<

Ich würde eher die Frage stellen ob Kühnert "geeignet" ist (siehe Vita Kühnert)? Und Ihre Aussage ist stellvertretend für die Handlungsweise die für die SPD in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat wo das Kriterium "geeignet", was sich u.a. aus solchen Faktoren wie Kompetenz, Erfahrung herleitet, scheinbar eine untergeordnete Rolle gespielt hat?

Dieses Linke Bündnis hätte die SPD schon seit ewigen Zeiten haben können, um damit eine Politik der sozialen Gerechtigkeit zu betreiben. Statt dessen hat die Partei sich auf eine große Koalition nach der nächsten eingelassen, und ist damit von Jahr zu Jahr bedeutungsloser geworden, dümpelt jetzt sogar schon auf einstellige Prozentzahlen zu.

Die "Große Koalition" ist also Schuld am Dümpeln der SPD? Dabei schlingert dort längst nichts mehr, es geht nur abwärts. Das hat vorrangig mit der Partei zu tun, kaum mit der Regierungsarbeit.

Von was reden (träumen) Kipping und Dreyer? Groß ist da schon lange nichts mehr.
Dreyer: "Unser Ziel bleibt selbstverständlich, dass wir wieder zu Mehrheiten finden jenseits der CDU. Eine Große Koalition kann nie eine Dauerlösung sein."

Keine Sorge, eine solche Lösung wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben.
Rot+Rostrot bleibt Minderheit+Minderheit=Minderheit. Die GRÜNEN sind keine Lemminge, R+R+G würde die Partei zerreißen.

Falsche Prioritäten...

>> Zitat: "Sollte es eine Mehrheit links von der Union geben, müssen wir das Gemeinsame suchen und das Trennende analysieren", sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. << (Zitatende).
_
Das wichtigste Wort dieses Satzes ist das erste = "Sollte...". Aber bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt, zumal, wenn man sich partout ans Mitregieren auch in anderer Koalition klammert.
_
Grundsätzlich meine ich, daß Frau Dreyer & Co. die Prioritäten falsch setzt, indem sie den Zossen SPD zu früh zum Hürdensprung ansetzt. Weil zunächst noch viel alter Ballast abgespeckt werden, und zwingend ein hartes und auffrischendes Turniertraining absolviert werden muß... Ein Turniertraining unter dem Begriff "Neues, modernes und zukunftsfähiges SPD-Programm". Damit demnächst nicht gar der Abdecker auf den alten Parteigaul wartet...

Großer Fehler

Frau Dreyer sollte nicht mit den linksextremen koalieren, sondern in der Opposition dafür sorgen, dass die linken für immer aus dem Bundestag verschwinden. Da haben sie nämlich nichts zu suchen.
So sorgt die Co-Vorsitzende nur dafür, dass sich die Wähler sofort für das Original entscheiden - und eben Frau Kipping wählen.

SPD goes 5%

Würde die spd Sozialpolitik

Würde die spd Sozialpolitik gestalten, gäbe es diese Zerissenheit nicht .

Und die Linke könnte sich an den Hut stecken.

"Die nehmen dem Schneider die Werkstatt weg ...

… und sozialisieren die Frau'n." So sang einst Walter Mossmann. Claus Staeck zeichnete ein Plakat: "Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin stehlen"

Seit seinem Bestehen produziert unser Wirtschafssystem mit seiner wachsenden Umverteilung von unten nach oben immer mehr Menschen, die trotz harter Arbeit mitsamt ihren Familien mit dem Rücken zur Wand stehen. Und denen erzählt man, dass ausgerechnet eine Zurückverteilung nach unten ihren sofortigen Ruin bedeuten würde. Und das Beste: die glauben es.

Sechs Jahrzehnte habe ich fassungslos vor diesem Phänomen gestanden. Und, obwohl ich ein im akademischen Sinne intelligenter Mensch bin: ich verstehe es immer noch nicht.

um 16:27 von Glucke1952

>>"Die Linke ist die einzige Partei die seit ihrem Eintritt in den BT noch nie einem Auslandseinsatz der BW zugestimmt hat.Das finde ich sehr gut."<<

.... realitätsfremd, aber wenigstens konsequent.

16:37 von eine_anmerkung

aber geeignet kann man bei dem grünen personal auch nicht voraussetzen. welche eignung haben harbeck und baerbock? ein langes studium reicht?

16:27 von Glucke1952

"Die Linke

ist die einzige Partei die seit ihrem Eintritt in den BT noch nie einem Auslandseinsatz der BW zugestimmt hat.Das finde ich sehr gut."

Das ist auch etwas, was MIR imponiert.

Sie ist so entschieden gegen den Krieg, dass wir froh sein sollten, diese Partei zu haben.

@ um 13:59 von Wupeifu

jo, genau so ist es und zwar um jeden Preis.

@ 16:37 eine_anmerkung

Ach, wissen Sie, jemandem, der trotz mehrfacher Bitte auf der Anrede "junger Mann" für jemanden deutlich jenseits der 50 beharrt und damit zeigt, dass Respekt eine untergeordnete Rolle spielt, wie dieser Tage etliche male dokumentiert, dem kann schon mal was durcheinander gehen auch bei Begriffen wie Kompetenz und Erfahrung. Ich seh's Ihnen nach.

16:27 von Glucke1952

sehen sie an jeder Partei kann man was positives finden

und wenn ich mir die Wagenknechts so anschaue
intelligent, gebildet, warum hat man so was nicht zum Bundespräsident gekürt
die repräsentiert unser Land bestimmt im positiven Sinn
bringt das Fleisch und Fischbesteck nicht durcheinander ebenso weiß die wie man ne Hummer Zange verwendet und Escargots isst ebenso welcher Wein dazu zugehört ....
vom gepflegten und ansprechenden Äußeren mal ganz zu schweigen

16:43 von Karl Napf

welche eignung haben harbeck und baerbock? ein langes studium reicht?
.
na im Gegensatz zu Roth oder Göhring Eckhardt
wenigstens ein abgeschlossenes Studium

@ 16:32 von Jacko08

Sie scheinen Ihrerseits ein Problem damit zu haben, wenn man argumentativ Widerspruch übt - das hat nichts mit Ihrer Unterstellung gemein, man würde eine andere Meinung nicht dulden. Ich halte es da eher mit allen, die konträren Meinungen inhaltlich klar widersprechen, aber Ihr Recht verteidigen, dass Sie Ihre abweichende Meinung vertreten können, solange sie nicht menschenverachtend oder rassistisch oder faschistisch ist. So sieht linke Demokratie aus.

16:36 von Freischeler

16:22 von Sausevind

<< Zitat:

"...Vielleicht wissen Sie es nicht, aber:
Bei uns im Westen werden alle vier Jahre die Karten neu gemischt..."

und im Osten werden deshalb die "Volksparteien" abgewählt. >>

Der Osten existiert nicht mehr.
Er ist inzwischen Teil der Bundesrepublik - die, als die DDR noch existierte, "Westen" genannt wurde.
Und die DDR wurde damals "Osten" genannt.

@14:03 von RD1957

>> R2G > Die Union erkennt hoffentlich bald, dass sie deshalb Koalitionsangebote der AfD nicht mehr ablehnen kann, sollte die AfD zu einem vernünftigen Koalitionsvertrag bereit sein. <<
_
Sie irren. Auch wenn ich (als Ausgewanderter) DE gerne etwas mehr patriotisches Selbstbewusstsein wünsche, so doch keinen dumpfen Nationalismus. Zumal die derzeitige 1-A-Option für die Union eine Koalition mit den erstarkten Grünen ist. Erst neulich hat die Deutsche Umwelt Hilfe (DUH) Erzwingungshaft beantragt gegen den MP von BaWü (Grüne) und dessen Vize (CDU). Sowas schweißt zusammen...

@um 14:10 von mokdo

bitte überall hinschauen aber nicht nach Berlin.
Diese Stadt ist nur noch schrecklich...nicht regierbar.
Die SPD versteht doch keiner mehr.

@um 14:17 von mac tire

da kann ich ihnen nur zustimmen.
Es wird in alle Richtungen nur gelabbert.

16:04 von andererseits

"Was die Linke betrifft, sehe ich vor allem in ihren europapolitischen und manch anderen außenpolitischen Feldern programmatischen Nachholbedarf."

Ich mag Ihnen da gar nicht widersprechen, nur ergänzen. Die Grünen sollten vielleicht einmal ihre Haltung zu BW-Einsätzen ausserhalb eines UN-Mandats, zu Abschiebungen und zur Sozialpolitik überdenken.

So findet jeder seine Partei mit der größten Übereinstimmung der eigenen Ansichten und nach einer Wahl müssen die Parteien sich dann zusammenraufen und sehen, was von Ihren Programmpunkten durchsetzbar ist.

Natürlich wissen Sie, dass es nicht um einen Parteieneinheitsbrei geht, sondern um das ständige Ringen um Mehrheiten für Positionen. Und die dürfen gerne unterschiedlich sein.

Dreyer offen für Bündnis mit der Linkspartei

Also, werte Frau Dreyer: Dieser Zug ist längst abgefahren. Der Sinneswandel kommt zu spät. In der letzten Legislaturperiode gab es im Bundestag eine Mehrheit der Mandate von SPD, Grünen und Linken. Die hätte man nutzen können. Die SPD hat sich aber eher an die Union ausgeliefert. Und wofür? Für einen Mindestlohn, der Altersarmut nicht verhindert, für eine Mietpreisbremse, die den Mietenanstieg nicht bremst und für eine Rente mit 63, die eine Mogelpackung ist. Das alles hätten die Sozis damals auch mit Grünen und Linken haben können. Heute ist die Realität eine andere: Eine rot-rot-grüne Mehrheit wird es im Bundestag auf absehbare Zeit nicht mehr geben. Für die SPD könnte es sogar noch schlimmer kommen. Eine starke grüne Bundestagsfraktion handelt vielleicht bald Regierungsbündnisse aus, bei denen die alte Tante SPD überhaupt keine Rolle mehr spielt. Da kann man nur mitleidslos sagen: "Selbst schuld, liebe SPD!"

SPD: nix mehr heute

Die SPD ist für Links wie für Rechts eine Zumutung. Sie ist schlichtweg noch nicht einmal Mittelmaß. Ich weiß nicht warum die noch da ist. Über die SPD gibts für heute von mir jedenfalls nix mehr. Nur dies: bitte löst euch auf, und gebt das Parteivermögen euren Mitgliedern zurück (anteilig!!).

Zur (s)P(d) fällt einem

Zur (s)P(d) fällt einem spontan das Parteiensterben von seiner schönsten Seite™ ein.

@14:04 von Duisburg

"Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der den Eindruck hat, äußert man sich über bestimmte Gruppen negativ, startet ein Shitstorm."

Was Sie Shitstorm nennen, ist eine etwas verschärfte Variante des Widerspruchs. Widerspruch ist in einer Demokratie normal und essentiell. Man kann über die Art und Weise diskutieren, man kann das unterirdische Niveau kritisieren, man kann sich aus gewissen Debatten freiwillig heraus halten, man sollte aber nicht das Recht auf freie Meinungsäußerung mit dem Recht auf Zustimmung verwechseln.

Sollten Sie sich also über bestimmte Gruppen negativ äußern und dafür vehementen Widerspruch erhalten, sagt das eines ganz klar aus: Es gibt Menschen, die eindeutig nicht Ihrer Meinung sind. Problem für Sie?

Die SPD hat sich überlebt.

mit den Linken zusammen über 15%, alleine die 5% vor Augen. Da hat Frau Dreyer nicht lange überlegt, Machterhalt um jeden Preis. Die Linke wäre gut beraten sich nicht an eine sinkendes Schiff zu ketten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden zu ertragen sind.

@huk001, 14.16h

Weil den bürgerlichen Parteien, also CDU/CSU und der FDP, die Stimmen nicht reichen.

um 17:04 von Ist Wahr

>>".. Nur dies: bitte löst euch auf, und gebt das Parteivermögen euren Mitgliedern zurück (anteilig!!)."<<

Parteivermögen? Was ich persönlich nicht richtig finde ist der Umstand das sich die übriggebliebenen SPD´ler immer noch in solch einem überdimensionierten Protzbau von Parteizentrale rumlümmeln (Willy Brandt Haus Berlin). Das steht für mich nicht im Einklang mit dem Anspruch den ich an einen "Sozialdemokraten" stelle wenn er denn seine Einstellung als Sozialdemokrat ehrlich meint? Des Weiteren herrscht im Berlin wie wir wissen eine extreme Wohnungsnot und man könnte dieses Bauwerk sicherlich besser beispielsweise als Flüchtlingsunterkunft nutzen? Dann wäre die SPD als Partei für mich glaubwürdiger und die extreme Wohnungsnot in Berlin hat doch die SPD (r-r-g) dort mit zu verantworten?

Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen...

...wenn er diese Nachricht lesen müsste.

Die SPD hat schon beim ersten paktieren mit den Linken die Wähler in der Mitte verloren.

um 17:01 von proehi

>>"Ich mag Ihnen da gar nicht widersprechen, nur ergänzen. Die Grünen sollten vielleicht einmal ihre Haltung zu BW-Einsätzen ausserhalb eines UN-Mandats, zu Abschiebungen und zur Sozialpolitik überdenken."<<

..... und zu deren Blockadehaltung zur Einstufung der Maghrebstaaten in sichere Herkunftsländer die sachlich nicht begründbar ist und nur auf einer ideologischen Engstirnigkeit (Verbotspartei da fallen immer ein paar Prozente ab) beruht.

Koalition mit links

Und wozu braucht man noch eine SPD?
Ruhe in Frieden, SPD.

SPD

zuständig für das Abkochen von Betriebsrenten, das Kleinschlagen des Betriebsverfassungsgesetzes, für Gesetze als Tarifpartei (Bahn) dengeln, für Talkshowklatscher von Hr.Maas, für kein zweites Staatsexamen habende, aber am Stuhl klebende, für ein buntes Deutschland, für Gazprom Aufsichtsratstühle, kurz:

Für Wasser predigen und Wein saufen.

17:19 von Lyn Koalition mit

17:19 von Lyn
Koalition mit links
Und wozu braucht man noch eine SPD?
Ruhe in Frieden, SPD.

---

Wozu braucht man Kommentare wie ihrer?

Zu spät

Heute kommen derartige Überlegungen schlicht zu spät. Die letzten zwei Koalitionen mit der Union haben die SPD vernichtet, ohne Chance auf Erholung.

Natürlich ist die Zusammenarbeit zwischen SPD und Linke dennoch gut und vernünftig. Aber eben nur als Juniorpartner der Grünen. Einmal wird man das benötigen, vier Jahre später wird auch die CDU keine relevante Größe mehr sein.

...meine Meinung...

Es sollte, bzw. müsste immer eine Zusammenarbeit aller Parteien geben. Die Bevölkerung wählt ein Parlament und da haben sich die einzelnen Parteien zusammenzuraufen. Man kann doch nicht ständig neu Wählen!
Da muss man Kompromisse machen, warum soll das immer so schlecht sein.
Ich will mit dem und dem nicht, ist für ein demokratisch gewählten Parlament lächerlich.

Die SPD koaliert mit der SED-Partnerpartei.

@14:03 von RD1957
Wenn schon, dann richtig: Die Linke besteht aus einem östlichen Teil, Nachfolge der SED, und einem westlichen Teil.
Die CDU ebenso. Der östliche Teil hatte sogar in der letzten Volkskammer mehr überführte Stasimitarbeiter (IMs) als die PDS.

Nur die SPD hatte in der DDR keinen "Partner", deshalb wohl auch die Wahlen mangels Ressourcen verloren.

Mehr Demokratie wagen-mit der Linken??

Viele Wähler der SPD erinnern sich noch an Willy Brandt, der
mit seinem Programm: „Mehr Demokratie wagen“ für eine moderne Politik und somit eine moderne SPD stand.

Bei der Herkunft der Linken ist es äußerst zweifelhaft, dass die SPD überhaupt noch für „mehr Demokratie“ stehen kann.

Es ist sehr traurig, was aus der SPD geworden ist.

Böse Zungen lesen SPD jetzt wie folgt:

Steuererhöhungs
Partei
Deutschlands

Wollen wir für die SPD hoffen, dass sie im Herbst die richtige Führungsspitze wählt.

Am 08. August 2019 um 16:41

Am 08. August 2019 um 16:41 von frosthorn
"Die nehmen dem Schneider die Werkstatt weg ...
Seit seinem Bestehen produziert unser Wirtschafssystem mit seiner wachsenden Umverteilung von unten nach oben immer mehr Menschen, die trotz harter Arbeit mitsamt ihren Familien mit dem Rücken zur Wand stehen.

nnnnn
Da war's bis 1998 unter Kohl gar nicht soo schlecht.
Rapide ging es erst nach unten, als 1998 ein gewisser Schröder BK wurde. Dann wurde geholzt und alle Linken haben sich weggeduckt. Da waren auf einmal Dinge möglich, die vorher undenkbar waren - z.B. Kriegseinsatz mit Grünen ohne Kriegserklärung ! Ansonsten hat dieses SPD den kleinen das Fell über die Ohren gezogen, das es nur so knallte, mit Billigung der Gewerkschaften.
Die bekommen jetzt was Sie verdienen.
Wenn Sie jetzt zu den Linken wollen, sollten sie die Maschmeiers/Warren B. gleich mitnehmen.

Ist doch gar nicht so dumm ,

mit 11 % eigenen Wahlergebnis und mit dunkel ROT und Grün würde es rechnerisch ausreichen an der Macht zu bleiben. Bremen macht es vor. Ja liebe Genossen dann wünsche ich euch eine unsanfte Bauchlandung Glück auf .... Pardon Glück ab!!

Einfach nur peinlich

In den Ostdeutschen Ländervertretungen (so die Wählerumfragen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen) unter "ferner liefen", erhofft die SPD durch ein Zusammengehen mit der Rechtsnachfolge der Mauerschützpartei SED, Die Linke, den Untergang zu beenden und Wähler zu gewinnen?
SPD Wähler, die noch über einen Rest von Anstand und Charakter haben, werden dann die SPD in Scharen verlassen.

ZU 16:15 von andererseits "altes Geschwirbsel"

@ 16:00 gman
-
Wo bitte haben Sie bei Frau Dreyer so ein altes Geschwirbsel wie "Klassenfeind" gehört oder gelesen? Es geht um die Perspektivenentwicklung zu einer sozial wie ökologisch nachhaltigen Politik, die gesellschaftlichen Zusammenhalt, europäische Friedensperspektive und Menschenrechtswahrung verbindet. Da wünsche ich mir übrigens, dass Malu Dreyer weiter eine prägende Rolle einnimmt bei der SPD.

@andererseits, so unterschiedlich können Wünsche und Meinungen ausfallen.

"Geschwirbsel" ist jetzt kein anerkannter Normbegriff.
Aber klar ersichtlich, dass das eine abwertende Kritik sein soll. Ok, Ihnen passt mein Beitrag nicht. Ihre aufgezeigte "Perspektivenentwicklung" ist allerdings nicht von der SPD und Frau Dreyer gepachtet. Das finden Sie so auch in anderen Wahl- und Parteiprogrammen.

Wem wird das zugetraut, wer hat die besseren Referenzen. Das spielt noch eine Rolle bei der Wahl.

Bewertet werden Ergebnisse, nicht die xte tolle Reklame für die nächste Blaupause.

@ 17:44 gman

Auf dem Begriff "Geschwirbsel" besteh ich nicht, den können Sie gerne streichen; aber wo Sie bei Frau Dreyer den Begriff "Klassenfeind" finden, sollten Sie schon nachliefern, wenn Sie ihr das unterstellen.

Dreier hält Koalition mit Linkspartei für möglich...

Eine Große Koalition kann nie eine Dauerlösung sein." Anspruch der Sozialdemokraten müsse sein, ein Bündnis anzuführen... In Umfragen liegt die Partei aber derzeit unter 15 Prozent...
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Ein Anspruch ein Bündnis anzuführen ? Die SPD ? Diese Zeiten sind doch schon lange vorbei. Das traurige Bild was die SPD in den letzten beiden Jahrzehnten abgegeben hat, kann heute keinen Wähler mehr überzeugen. In einen hat Frau Dreyer aber völlig recht ! Eine Groko ist keine Dauerlösung ! Bald werden wieder drei Landtagswahlen folgen und ich gehe davon aus das sie für die SPD nicht gut ausgeht. In dieser Situation ein Bündnis mit den Linken ins Gespräch zu bringen ist schon verzweiflung, wird aber nur noch mehr Wähler abschrecken. Warum also dieses ganze Rumgegurke ? An besten die SPD tritt nach den Wahlen aus der Groko aus. Dann ist endlich Ruhe und es kann In Berlin endlich wieder vernünftig Regiert werden. Vielleicht Schwarz/Grün ?

Fusion der linken Parteien

Ehrlicher wäre doch, eine gemeinsame linke Partei zu bilden und zu fusionieren. Gerne auch die Grünen dabei, die offen mit der Antifa und anderen Linksextremen sympathisieren. Die derzeitige Ausdifferenzierung linker Positionen von CDU über Grüne bis zu den Linken ist ohnehin niemanden zu erklären.

@ 17:23 von StöRschall

Wissen Sie, bei manchen Kommentaren braucht man tatsächlich das Äquivalent eines Lärmschutzes.
Lärm ist übrigens gesundheitsschädigend, aber das nur nebenbei.

re abseitsdesmains

" Die derzeitige Ausdifferenzierung linker Positionen von CDU über Grüne bis zu den Linken ist ohnehin niemanden zu erklären."

Dass Sie das nicht differenzieren können muss für andere ja nicht zutreffen ...

14:12 von JoLe

"" Die SPD ergreift den letzten Strohhalm. Durch eigenes Zutun abgestürzt zu einer kleinen Partei, wird nun, fernab von jeglichem Versuch das eigene Profil wieder zu schärfen, nach irgendwelchen Mehrheiten gesucht. Der Absturz geht weiter und die SPD wird sich als Splitterpartei wiederfinden.""
#
Genau so sehe ich es als ehemaliges SPD Mitglied auch. Und bei meinen Genossen die ich doch immer mal beim Stammtisch besuche ,wird man nur noch den Kopf schütteln.So gelingt dann auch kein Neustart um aus dem Jammertal in dem sich die SPD befindet ,herraus zu kommen.

RRG ist aktuell (Noch?) in Thüringen

Und das Geschacherere und die Kungelei stellen alles davor Da Gewesene in den Schatten.

Ich hätte gern einen Wechsel, zurück zu einer konservativen Regierung.

Aber ich fürchte, dass ich das nicht bekommen werde. Inzwischen ist es ja fast egal, was man wählt, man bekommt zum Schluss immer rot dunkelrot und links.

Ich stimme einem der Vorschreiber zu, dass die sich da genauso gut zu einer neuen Einheitspartei zusammen schließen könnten. Das wäre wenigstens ehrlicher. Und die CDU kann mit rein, die ist inzwischen auch links.

Duisburg

Was soll denn ein National Linker sein? Die Linke war Zeit ihres Bestehens international. Ihre Wortschöpfung eines National Linken ist ein Widerspruch in sich

Lieferprobleme

Der Zeitpunkt für ein rot-rot-grünes Bündnis ist günstig. Denn die CDU wird zwischen Klima-und Flüchtlingspolitik zerissen, Merkel ist quasi nur noch eine Kanzlerin auf Abruf, und Kamp-Karrenbauer alles andere als in der CDU beliebt. Und diese Große Koalition war die letzte, denn sie hat keine Mehrheit mehr. Das einzige Problem liegt darin, das die Führungsriege der SPD keine Glaubwürdigkeit mehr beim Wähler besitzt, hochverdient überings. Statt sich in der Opposition zu erneuern, ist die SPD umgefallen (Martin Schulz) und wieder in eine GroKo eingestiegen, was sie jetzt an den Rand der Bedeutungslosigkeit brachte. Willy Brand sagte einst "Jetzt muss Butter bei die Fische." soll heißen, jetzt muß geliefert werden. Aber die SPD redet nur. Sie liefert nicht, sie ist geliefert.

17:10

da kommen dann aber die grüninnen zu hilfe , um das morsche boot über wasser zu halten

um 14:55 von Jaroslaw P

>>"Der Verrat der SPD am Spartakusaufstand hat damals ein eine linke, solidarische Räterepublik...."<<

Vielen Dank für Ihren Kommentar, führt dieser uns doch sehr eindrucksvoll vor Augen welche Szenarien passieren werden wenn man die linken Horror-Clowns (bildlich gesprochen) ans Ruder lassen würde? Ich denke Sie helfen damit das den kleiner/gleich 5% für die SPD nichts im Wege steht?

Zu 17:39 von OlliH -Kein gutes Haar-

Was hat Frau Merkel denn nun wirklich „geschafft“ ?

@OlliH, dass Sie kein gutes Haar an der Kanzerin lassen ist nicht ok.
Frau Merkel und die von ihr geführten unterschiedlichen Regierungen haben auch gute Arbeit geleistet.

Deutschland zeigt im globalen Vergleich viele Stärken.
Daran hat auch die Politik ihren Anteil.

Wir sind wettbewerbsfähig und haben (noch) einen attraktiven Arbeitsmarkt.
Man kann diesen auch kaputt machen. Es ist wie mit der Zahnpastatube. Ausgedrückt ist schnell, zurück wird es schwierig.

Die Soziale Marktwirtschaft ist eine ständige Aufgabe, aber es gibt nichts besseres. Die Attraktivität zeigt sich auch in der Immigration.
Auf der anderen Seite verlassen Gebildete und Hochqualifizierte das Land.
Die Steuer-, Abgabenlast hat Grenzen. Politikern fällt oft zuerst eine Steuer-, Abgabenlösung ein. Abkassiert wird immer.
Gerade der Mittelstand, Selbständige oder Arbeitnehmer, tragen die Last des Sozialstaates.
Leistung ohne Lohn hat keine Zukunft.

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