Ihre Meinung zu: E-Scooter: Gefährlich, nervig - und nicht umweltfreundlich

14. September 2019 - 13:58 Uhr

Sie sollten die Mobilität in Städten revolutionieren und klimafreundlicher machen. Doch nach drei Monaten mit E-Scootern auf deutschen Straßen ist die Bilanz in jeder Hinsicht ernüchternd. Von Sandra Stalinski.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
4.11111
Durchschnitt: 4.1 (9 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Es ist leider nur ein

Es ist leider nur ein Spielzeug für die Fun-Gesellschaft .Hoffentlich lebt sich dieses Fortbewegungsmittel aus.
Wahrscheinlich schon aus wirtschaftlichen Gründen.

Nun ja

Jeden Tag kommen neue Verbote ins Gespräch. Plastikbeutel sind nur ein lächerlicher Anfang. Weiter geht es mit Luftballons, Ölheizungen, Flugreisen, Kreuzfahrten, Sonntagsbraten, Geländewagen, alle Verbrennungsmotoren, oder dem Verbot nach Berlin zu ziehen. Gehört alles verboten. Warum nicht auch Bargeld, Bratwürste, Straßenlaternen und Kinder. Auch über ein Verbot von Sport sollten wir endlich nachdenken. Sport steigert die klimaschädliche Atemtätigkeit. Weniger Bewegung ließe sich durch weniger Essen rechtfertigen – zwei Fliegen auf einen Schlag. Wer, wenn nicht wir.

Augenblick mal...

Da kommt ein neues Verkehrsmittel das definitiv umweltfreundlicher (Siehe Bild) als ein Mittelklasse-PKW ist. Insbesondere für völlig überlastete Innenstädte.

Für Autos gilt übrigends:
Sie sind tödlich gefährlich
Sie sind nervig
Sie sind sehr umweltschädlich

Wie wäre es dazu einmal die Fakten aufzählen?

Es sind:
3275 Verkehrstote durch PKW und LKW.
141 Mrd. Umweltschaden durch PKW pro Jahr.

Das gnadenlose Herumprügeln auf Fahradfahrer und EScooter der letzen Zeit ist wirklich unerträglich geworden.
Gerade von der Tagesschau hätte ich mehr Objektivität erwartet.

War doch klar

Also soll sich doch bitte niemand beschweren - war alles absehbar und auch bewusst so von der Politik gewollt. Warum Deutschland ein Jahr nach den Chinesen die E Scooter einführt weiß niemand aber in China sind sie bereits wider verboten und so auch in vielen anderen Ländern. Deutschland hätte sich ausnahmsweise bei der Zulassung noch mehr Zeit lassen sollen, dann würde das Problem gar nicht existieren. Vielen Dank CSU!! In Zukunft vielleicht mal an den Ausbau des Nahverkehrs denken....

CO2-Emission Fahrrad?

Wie erklären sich die 5 Gramm CO2 als Emission pro gefahrenem Kilometer Fahrrad?

Hä?

Wenn ein e-Scooter incl Herstellung halb so viel CO2 produziert wie ein PKW kann ein e-Auto (z.B. Tesla) unmöglich weniger CO2 produzieren als ein normaler PKW.

Also mal ehrlich.....

Das war doch sowas von klar. Für mich ist ein Roller eher ein Spielzeug für Kinder und das soll klimarettend sein? Ein Witz, ehrlich. Ausserdem ist die Gefahr dieser Teile auch vorhersehbar gewesen, wird ja beschrieben, wackelig usw.

Überrascht mich nicht

Mehr Elektroschrott, der jetzt schon in Frankfurt und kürzlich auch in Lissabon im Wasser lag.

Ein Spielzeug, welches nicht nur überteuert ist, sondern auch schnell an Reiz verliert.
Man könnte ja mal ganz "old school" zu Fuss gehen, dann dauert es halt mal länger würde, aber so manchen wirklich nicht schaden.

Eine absolute Nullnummer der Politik ist es noch dazu.

E-scooter

Ich habe diese e-scooter letzte Woche bei der Stadtbesichtigung von Wien ausprobiert - und bin begeistert! So bequem und vor allem unkompliziert kommt man nur zu Fuß durch eine Stadt. Nur dauert das deutlich länger.
Ich hoffe, dass sich diese Roller durchsetzen werden. Vorraussetzungen dafür ist selbstverständlich ein verantwortungsvoller Umgang.
Ich denke die Nutzer haben es selbst in der Hand.

Ratschlag an Politik

Erst nachdenken, dann handeln. In dieser Reihenfolge und nicht umgekehrt.

E-Scooter

E-Scooterfahrer und Fahrradfahrer sind eh die größten Chaoten im Straßenverkehr ! Ob sie nun verkehrt durch die "nichtbeschilderten " Einbahnstraßen fahren oder sich in den Fußgängerzonen bewegen mit hoher Geschwindigkeit und und und ! Sind das etwa mündige Bürger ?

Wer soll davon überrascht sein?

Es ist nicht nachvollziehbar. In anderen Ländern hatte man bereits diese negativen Erfahrungen gemacht und es gab schon Städte, die die Roller verbieten wollen. Aber Herr Scheuer führt diesen Unsinn mit großem TamTam in Deutschland ein.
Das diese Roller mit der geringen Lebenserwartung auch ökologisch ein Fiasko sind war genauso absehbar, wie die erhöhte Unfallgefahr.
Nicht nachvollziehbar.
Nach der PKW - Maut dass nächste Großprojekt für das wir Herrn Scheuer danken müssen.

3 Monatsbilanz

Bei Regierungen oder bei Politikern gibt es ja den Blick auf die ersten 100 Tage, aber die Roller sind ja schon den ganzen Sommer über Thema. Dabei zeigt sich doch auch hier, der umgang zwischen den Menschen ist rauher und rücksichtsloser geworden. Wer auch nur ein bißchen nachdenkt, der verhält sich so, daß er andere nicht behindert werden. Aber zu viele denken nicht darüber nach wo sie fahren, wie sie fahren und wo sie das Ding wieder abstellen. Spannend wird es doch auch erst die kommenden Monate, wenn die kalten, ungemütlichen Tage kommen. Ist das E-Rollerfahren dann immer noch so gefragt wie im Sommer? Ist es dann, wie der Verkehrsminister meinte eine "echte Alternative zum Auto zusammen mit dem ÖPNV" für die letzte Meile? Letztlich ist es doch auch die Masse durch die Verleihfirmen die die Probleme macht, die Art und Weise wie es gemanagt wird mach so einen E-Roller doch zum Weg-Werf-Produkt, für manche leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Wo soll der Strom herkommen für

Millionen Computer, Millionen Laptops, Millionen Tablets, Millionen Smart-phones und Handys, Millionen Elektroautos, Millionen E-Fahrräder, Millionen E-Mountainbycs, E-Scooter ...........zusätzlich zu den Millionen Heizungen, Klimaanlagen, Waschmaschinen, Trocknern, Kühlschränken, Elektrokleingeräten unnd und und und und

..... alles ohne Atomstrom, Kohle, Öl und Gas ?

14:16 von WolfgangVonGpunkt ... gute Frage...

Stahl/ Alu herstellen, kleben, schweißen, nageln... und das bewegungsbedingte Pupsen nicht vergessen … oder so ähnlich.

E-schrott

"Wer schon einmal einen E-Scooter benutzt hat, kann erahnen, warum Gassen Recht haben könnte. Das Fahrgefühl ist viel wackeliger als bei einem Fahrrad; bei den kleinen Rädern und dem geringeren Radabstand kann das auch kaum anders sein. Der Bremsweg beträgt mehrere Meter, das Rücklicht liegt sehr tief unten, nur knapp über der Straße, und ist somit nur schwer zu sehen."

Alle außer Spaß-Andi und den Firmen wußten das.

Dass der Elektromüll auch noch auf die Radwege und -spuren darf zeigt wie wenig Ahnung diejenigen haben die das zu verantworten haben.

Auf der Straße zu gefährlich, auf dem Rad- und Fußweg noch mehr.

Weg mit dem E-schrott!

Non believers

Für vieles Neue gibt es Konzepte und Überlegungen zur Sinnhaftigkeit sowie Umsetzbarkeit. Gerade in Städten muss doch Verkehr jeglicher Art geplant werden, ob Auto, ÖPN, Rad oder Fußgänger.
Nur bei diesen E-Scooter reichte im Zuge der Klimahysterie der Hinweis „klimafreundlich“ und schon war ein vermeintlicher Markt da, um mit diesen Dingern die Städte zuzupflastern. Kritische Stimmen (alle die aufgeführten Kritikpunkte waren bekannt) wurden als Non believers abgetan. Schade.

14:17 von guggi ... eine Frage der Gegenrechnung..

was würden wir den alternativ tun, wenn wir bitte gerade nicht Autos, E-Autos oder diese dämlichen Roller bauen oder fahren … wie sähe unsere CO2 Bilanz damit aus, was immer es auch ist, das wir anstatt zusammen schrauben, verhökern und durch den Raum Bewegen???

dass

diese Probleme auftauchen würden, war vorher schon absehbar und musste auch Scheuer klar gewesen sein (dem ging es aber wieder mal rein ums Geschäft). Es gab genügend schlechte Erfahrungen z.B. mit massenhaft auftretetenden und dann am Straßenrand oder auf Bäumen entsorgten Leihrädern z.B. in München, und auch die hohe Unfallgefahr war aus anderen Ländern bekannt.
Außerdem war und ist auch abzuschätzen, dass die Roller hauptsächlich als Ersatz fürs Radfahren und zu Fuß gehen benutzt werden. Umweltnutzen also gleich null (wenn man die aufwendige zu produzierenden und entsorgenden Akkus mit in Betracht zieht). Weiterer negativer Nebeneffekt: die Menschen bewegen sich noch weniger selbst.

Zivilisation ist die unablässige Vermehrung...

... unnötiger Notwendigkeiten.
Ob Mark Twain schon erahnt hatte, dass irgendwann mal Erwachsene mit Tretrollern durch die Innenstädte düsen und das auch noch als umweltfreundlich betrachten?
Wer weiß...

Selten solch ein ueberfluessigen Artikel gelesen.

Die Tagesschau uebertrifft sich immer wieder selbst in ueberfluessigen Nachrichten.
Um mich zu informieren, ist die Tageschau leider nicht mehr geeignet. Ist das ein Versuch Populisten wieder an TS zu binden?
Fuer Menschen die sich informieren moechten empfehle ich Journal21.ch.
Auch wenn da nur wenige Artikel erscheinen, sind sie meist sehr gut recherchiert und informieren ueber ein Thema umfangreich ohne die Deutsche Brille mit Scheuklappen und getoenten Glaesern. Danke.

@14:15 von vweh

Ist ja (fast) alles soweit richtig, allerdings konkurriert der E-Scooter in keinster Weise mit dem Autofahren, sondern hauptsächlich mit Zufußgehen, Radfahren und dem ÖPNV. Und da schneiden die neuen Spielzeuge im Öko-Vergleich ganz, ganz mies ab. Mal ganz abgesehen von der geradezu abartigen Fahrphysik, die im Wesentlichen die Fahrer selbst gefährdet.

Ich sage das normal nicht, aber den Mist braucht kein Mensch.

Ich gehöre der großen

Ich gehöre der großen Mehrheit an, die diese Dinger nicht braucht und der Einführung skeptisch gegenüber stand; ich gehöre auch der (noch) kleinen Minderheit an, die von einem E-Scooter schon haarscharf über den Haufen gefahren wurde. Und dass diese Dinger auch vom Verkehrtsminister Scheuer gehypt wurden, hatte politisch einen ganz einfachen Grund: Ihm war jedes Thema recht, um von seinem Mautdesaster abzulenken.

vweh 14.15

Die E-Scooter sind doch kein Verkehrsmittel, sondern Spielzeuge für kindliche Gemüter. Mit denen wird doch kein Auto ersetzt sondern das zu-Fuß gehen. Oder glauben Sie im Ernst, damit kämen die Pendler zur Arbeit und die Leute zum Einkaufen? Dass die Dinger gefährlich sind, war klar; weil die Fahrer meinen, für sie gälten Verkehrsregeln nicht. Ist doch ein Späßchen, durch Fußgängerzonen zu cruisen und Omas zu erschrecken.

Kein Plan, keine Verantwortung - aber maximaler medialer Effekt

„Zwischenbilanz zu E-Scootern -
Gefährlich, nervig, nicht umweltfreundlich“

Und noch dazu scheinen die Dinger Unternehmern, die sich nicht mit allzu vielen Skrupeln belasten mal wieder eine ideale Gelegenheit zu bieten, die Arbeitskraft anderer für ihre eigenen Zwecke auszubeuten (was übrigens offenbar ein ganz typisches Merkmal vieler Geschäftsmodelle der „Neuzeit“ zu sein scheint), wie der geneigte Leser u.a. gestern in der „heute-show“ (zdf.de/comedy/heute-show, ab der 10. Sendungsminute) erfahren konnte.

Typisch diese Tagesschau de

Alles schlechte am Anfang in der Headline, wieviel Freude das ganz vielen Leuten gemacht hat und es immer noch tut, wäre eine Info Wert! Leute in der Redaktion, denkt einfach mal nach!!!!

Alles für unsere Spassgesellschaft

Die Probleme lagen auf der Hand. Trotzdem erst mal einführen und dann schauen was passiert.
Wer sich mal informieren möchte:
Googelt mal auf YouTube - Lithium Abbau/Gewinnung in Brasilien und Afrika.
Von China ganz zu schweigen...

Deutschland - das Land der Innovationen

Man könnte das Gefühl haben, dass einige Politiker schon 2-3 Jahre vor Einführung der E-Scooter mit dem elektrobetriebenen Brett auf Minirädern gefahren sind und dabei zu häufig auf den Kopf gefallen sind.
All die innerhalb kürzester Zeit deutlich sichtbaren Probleme dieser riesigen Innovation sollten einem normal denkenden Menschen schon vor Einführung klar gewesen sein. Da braucht man kein Verkehrsplaner sein, kein Wissenschaftler, der CO2-Bilanzen aufstellt, es reicht gesunder Menschenverstand, um vorher schon sagen zu können, da kann nur Mist bei rauskommen. Da werden tausende E-Scooter insbesondere in die Großstädte "gepfeffert", in denen schon für Radfahrer und E-Bike-Fahrer keine ausreichende Verkehrsinfrastruktur besteht. Gesetzliche Rahmenbedingungen gegenüber den E-Scooter-Verleihfirmen sind Mangelware. Allerdings machen die kurzfristig gutes Geld damit. Und der ganze Unsinn soll dann am Besten in 1 oder 2 Jahren durch teure Analysen überprüft werden. Externe Berater?

CO² trotz Muskelantrieb

#WolfgangVonGpunkt

Auch ein Fahrrad muss hergestellt werden (gleichermaßen Reserveteile und Teile für die Wartung plus Zubehör). Dabei wird Energie verbraucht. Diese wird in CO²-Äquivalente umgerechnet und auf die zu erwartende Anzahl km umgelegt (macht man übrigens auch bei Kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen so, da kommt dann natürlich noch der Kraftstoffverbrauch zu).
Die 5 g sind natürlich im Verhältnis zu den Werten von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren marginal, aber eben nicht gleich Null.

@wolfgangvon... 14:16

Fahrrad CO2: Die abgefahrenen Schlappen bzw. deren Ersatz gehen in die Bilanz, 20 Kilo Stahl dito mit Faktor 1,5 bis 2 auf CO2, Luftpumpe aus Polymerwerkstoff über ein Klau-Intervall, usw... das summiert sich dann über die Fahrleistung auf.

Unnötige Diskussion

Tja, früher ist man viele Strecken eben zu Fuß gelaufen und es hat auch keinem geschadet. Dazu ist der E-Scooter beim Ausleihen sehr teuer und in meinen Augen auch nur ein reines Spaßfahrzeug. Kann man ja auch dafür benutzen, um Spaß zu haben, auch gerne zu zweit, auch wenn das natürlich für den deutschen Amtsschimmel usw. dann ein Dorn im Auge ist. Spaß haben oder gegen die Fahrzulassung verstossen: Geht hier in Deutschland scheinbar gar nicht mehr. Und man kann sich natürlich bei einem fahrenden Fahrzeug auch verletzen, besonders aber wohl der Deutsche und deshalb müssen dringend Sicherheitssysteme eingebaut werden, wie z.B. Airbag, Blinker, Fahrassistenzsysteme, usw.

um 14.07 von Sternenkind, Richtig -und auch nicht

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu: In Deutschland gibt es zu viele Verbote und Regulierungen. Der Schilderwald auf den Straßen wird immer unübersichtlicher, Bauvorschriften, Fahrverbote, Plastiktütenverbot ... das alles ist nervig. Noch schlimmer finde ich, dass das Missachten von Ge- und Verboten toleriert und nicht sanktioniert wird. Dann kann man sich die ganzen Vorschriften gleich sparen.
In meinem Heimatort Bremen regulieren die Grünen vieles: Straßenverengungen werden aufgepinselt, "Fahrradstraßen" rot angestrichen, Einschränkungen für Dieselfahrzeuge, sinnlose Baubeschränkungen für kleine Bauherren ... Andererseits: Fahrradfahrer nutzen am liebsten die Fußwege, auf den Fahrradstraßen wir rücksichtslos mit Rollern und getunten E-Bikes gerast, Kleinkinder werden angeherrscht und weggeklingelt. Dass Einbahnstraßen und Radwege gegen die Fahrtrichtung genutzt werden, versteht sich von selbst und wird nicht sanktioniert.
Mir würde die normale StVo reichen, für alle, auch für E-Roller

Orginal Schrott

Keine Frage zur Herkunft der Batterien?
Sollten sie in Berlin wohnen,das fragen sie mal bei der Feuerwehr,wieviel Dinger davon schon aus dem Landwehrkanal oder Spree geholt wurden.

fast jeder hat es geahnt.

Warum nicht Herr Scheuer? Ein Grund für die Unzufriedenheit der Bürger, sind solche "weitsichtigen" Politiker wie Herr Scheuer. Leider kann man diese Liste noch sehr verlängern. Da reichen die hier verfügbaren Zeichen nicht aus. Das Problem ist größer als die lächerlichen E-Roller.

Wer prügelt denn auf

Wer prügelt denn auf Fahrradfahrern rum?
Was die E-Scooter angeht, kann ich ihnen versichern, dass diese fast nur missbräuchlich Verwendung finden.
Meistens werden diese von Touristen verwendet, oft zu zweit auf einem Scooter und häufig unter Einfluss von Alkohol und oder anderer Drogen.
Desweiteren fahren die auch gerne auf Fahrradwegen in falscher Richtung mit Vollgas. Diese Dinger sind eine Plage, allerdings liegt das natürlich an den absolut verantwortungslosen und unreifen Nutzern.
Aber versuchen Sie mal Menschen Vernunft beizubringen. Da ist es bestimmt eine einfachere Maßnahme, die Nutzung besser zu regulieren.
Wenn Sie das nicht glauben, lade ich Sie gerne mal dazu ein einen Tag in Berlin Mitte/Friedrichshain/Kreuzberg/Neukölln zu verbringen. Sie werden ihre Meinung schon nach wenigen Stunden überdenken.

Freude gemacht @ Bora 14:47

Sind dabei die mit 1,5 Promille gemeint oder die, die im Krankenhaus gelandet sind?

Dies ist kein neues Verkehrsmittel

dies ist ein Spaßfahrzeug, das zusätzlich zu den PKW genutzt wird. Dadurch kann man nicht die Gesamtzahl der Verletzten oder Toten gegeneinander aufrechnen. Es sind Unfälle und Verletzte zusätzlich, es sind zusätzliche Behandlungen notwendig. Und es ist zusätzliches CO2, dass generiert wird.
Niemand prügelt auf Fahrradfahrer herum in den Medien. Aber wenn Radfahrer oder Scooterfahrer denken, sie stehen ausserhalb der Gesetze, fahren betrunken, verursachen Unfälle, gefährden Menschen, dann kann man nicht auf die bösen Autofahrer verweisen.

Am 14. September 2019 um 14:17 von guggi

" Hä?

Wenn ein e-Scooter incl Herstellung halb so viel CO2 produziert wie ein PKW kann ein e-Auto (z.B. Tesla) unmöglich weniger CO2 produzieren als ein normaler PKW. "

Na ja, es gibt schon lange Tabellen, wie viel ein PKW fahren kann, bis die CO2 Einsparung für E-Autos wirksam wird.
Außerdem ist die Batterie auch noch Sondermüll, und Autos werden unnötig schwer. Beste Alternative wäre unter anderem GAS. Und Gas wäre auch am leichtesten um zurüsten, bei Fahrzeugen und auch vorhandenen Tankstellen.

Und die Roller sind Lebensgefährlich für Fahrer und Passanten, besonders für Alte oder Menschen die behindert sind oder Hörgeräte tragen.

@ 14:30 marmolada....

Sehr gute Frage, überlege ich mir auch immer :)
Aber elektro ist doch sauber sagen plötzlich alle :(

Betriebspause

Die schon vorhandenen E-Roller Anbieter (die richtigen Roller/Scooter) stellen ihren Betrieb über die Wintermonate ein.
Das wird bei den Tret-Scootern bestimmt auch so gehandhabt werden.

@ WolfgangVonGpunkt

CO2-Emission Fahrrad? Wie erklären sich die 5 Gramm CO2 als Emission pro gefahrenem Kilometer Fahrrad?

Das frage ich mich auch, denn allein durch die Atmung entstehen ja schon 7 Gramm pro km.

Hype

Man sollte halt beim derzeitigen Klimahype nicht jeden Sch****,den uns die Chinesen reindrücken, mitmachen. Naturschutz ist wesentlich komplizierter!

selber Schuld

Das kommt davon, wenn man vor lauter Aktionismus jede Zeitgeist- Blase aus USA oder von anderswo unkritisch nachäffen will ... War von Anfang an populistischer Unfug, das Ganze.
Umweltfreundlich? Wohl kaum. Besser wäre es, fußläufig oder mit dem Fahrrad die geringen Entfernungen zu bewältigen (und gesünder alle Mal).
Wo kriegen wir für D. endlich kompetente und weitsichtige Politiker her, die uns vor solchen Auswüchsen bewahren?

Leider keine Überraschung

Wer mit gesundem Menschenverstand ausgestattet ist, dem war von vornherein klar, dass die Elektroroller für Wege in Anspruch genommen werden, die bis dato zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV zurückgelegt wurden, d.h. es konnte überhaupt nicht zu einer CO2-Einsparung kommen (außerdem sind die Dinger für jeglichen Transport ungeeignet, selbst ein schwerer Rucksack ist schon ein Problem); Autofahrer jedenfalls würden und werden die nicht locken können.
Aber: Als neues Fun-Gerät kann man den E-Roller immer öfter in Benutzung sehen und trotz aller Beteuerungen stehen die auch immer wieder wild irgendwo - und alleine das einsammeln (natürlich mit einem Lastauto) verursacht wieder CO2.
Was bleibt: Neue Gefahrenquellen für die Nutzer, aber auch für Fußgänger, denn trotz Kennzeichen hält sich kaum jemand an die Regeln.

Unter dem Strich also mal wieder ein typisches Beispiels von verkorkster Verkehrspolitik, so wie wir das in den letzten Jahren seitens der CSU-Minister gewohnt sind.

Es war absehbar, dass das ein

Es war absehbar, dass das ein völliges Desaster wird. Zuvor haben viele Metropolen ihr Desaster mit vermüllten Städten mit Leihrädern erlebt. Da muss man schon beide Augen sehr doll zukneifen, um das Unheil nicht kommen zu sehen

Da bisher noch alles, was der

Da bisher noch alles, was der Verkehrsminister gesagt oder verzapft hat, Unsinn, teuer, gefährlich, umweltschädlich und/oder nicht mit EU-Recht vereinbar war - wieso sollte es hier anders sein? Im Grunde kann man es schon allein deswegen ablehnen, _weil_ Herr Scheuer es unterstützt.

@ Bora

... wieviel Freude das ganz vielen Leuten gemacht hat und es immer noch tut, wäre eine Info Wert!

Dann kommt die Info jetzt: Bin letzte Woche mit dem Wagen ein langes Stück Straße hinter zwei Scootern hergefahren, über mehrer Ampeln hinweg. Das hat den beiden alkoholisierten Jugendlichen sichtlich Spaß gemacht. Dann haben sie die Autospur sogar wieder freigegeben, wie nett.

E-Bikes, E-Roller und Normale

Mit den E-Bikes und E-Rollern auf den Fahrradwegen wird es zu eng auf den Fahrradwegen, da kommt man sich mit einem normalen Rad wie ein Hindernis vor. Nun müssen also Fahrradstraßen her. Bitte mal googlen "Diese Farbe ist Irrsinn", das betrifft rot angepinselte Straßen in Bremen. Diese Straßen sind viel zu eng.Es ist weder den Radfahrern, noch den E-Roller-Fahrern noch den Autofahrern möglich, den vorgeschriebenen Abstand von 1,5m zueinander einzuhalten. Macht ja nix - erstmal machen, später nachdenken.

Wissenschaftliche Evaluierung in 3 Jahren

Ich gehe davon aus, dass man bei der wissenschaftlichen Evaluierung in 3 Jahren zu dem Ergebnis kommt, dass bei der Einführung der E-Scooter nur das integrierte Smartphone und die integrierte Soundbox nicht eingeplant wurde und wird dementsprechend nachrüsten....

Und zukünftige Modelle werden noch mit einer Ladefläche nachgerüstet, damit sie auch in den Amazon-Lieferdienst eingebunden werden können.

Ach Mist, zu viel verraten. Mit dem Patent will ich ja selber an den Markt....

Ich denke "die Flotte" liegt bei

120 g/km CO2? Wieso dann 257 Gramm? Ist das die Karre mit der Hanebuth zu seinem 50sten Geburtstag unterwegs war? Oder wo habt ihr die aufgetrieben?

Wer erwartet hat das in einer

Wer erwartet hat das in einer Gesellschaft in der Egoismus oberstes Gebot, Rücksicht und fairer Umgang miteinander Fremdworte sind. Wo ein großer Teil der Bevölkerung den Respekt vor fremden Eigentum verloren haben, ein miteinander der verschiedensten Vortbewegungsmittel funktioniert der ist wohl die lezten Jahre blind durch die Straßen Deutschlands gelaufen.

Für die Erkenntnis, dass die

Für die Erkenntnis, dass die Fahrten mit den E-Scootern zu keiner CO2 Reduktion führen, braucht es nun wirklich keine Studie. Ich sehe ausschliesslich Jugendliche bis junge Erwachsene im innerstädtischen Bereich fahren. Dort, wo der öffentliche Nahverkehr sehr gut ausgebaut ist.
MfG

Die Abstellpraxis bekommt man

Die Abstellpraxis bekommt man meiner Meinung nach schnell in den Griff, wenn alle nicht ordnungsgemäss abgestellten E-Scooter kostenpflichtig eingesammelt werden.
MfG

Hier wird draufgeprügelt

@dondraper
lesen sie doch hier die kommentare:
radfahrer sind die allerletzen, fahren immer bei rot, immer auf dem bürgersteig, ebikes sind immer getuned. fußgänger werden weggeklingelt und verjagt...

Solche Artikel wie dieser hier sind Öl auf deren Feuer.

Das fahren mit dem Rad (ich fahre täglich damit zur Arbeit, über 5000km pro Jahr) ist kein Spass mehr...
Der abgrundtiefe Hass der Autofahrer, der Fußgänger, Jogger, Hundebesitzer schlägt mir täglich entgegen obwohl ich mich an alle Verkehrsregeln halte!

Man kann diesen tiefsitzenden Hass hier gut nachlesen.
Selbst mit dem fettesten SUV ist man ein guter, man zeigt ja wie gut es einem finanziell geht.
Mit dem Rad ist man sofort ein drangsalierender, verkehrsregeln missachtender, schwitzender Untermensch.

ps. ich fahre nach Frankfurt a.M. zur Arbeit, dort gibt es keine Probleme mit den Rollern, weder auf der Strasse, auf dem Radweg noch fliegen die Teile massenhaft in der Gegend rum - wäre auch nicht einfach bei ca. 40kg Gewicht.

@ Peter Goge

Die 5 Gramm beziehen sich wohl hauptsächlich auf die Produktion, Reparatur etc. verteilt auf die durchschnittliche Lebensdauer und die CO2 Emissionen, die der Fahrer selbst dabei verbraucht werden wahrscheinlich nicht berücksichtigt, denn beim Fahren selbst stößt das Fahrrad selbst wohl eher kaum CO2 aus.

Wenn Scheuer

... sich für irgendetwas stark macht sollte eigentlich inzwischen klar sein, dass es ein Humbug ist.
Und wenn dann irgendwann auf Druck der Politik mehr als 30% auf E-Autos umgesattelt haben, werden wir einsehen, dass die Millionen von Batterien weder vernünftig entsorgt noch nachhaltig produziert werden können und der Strom dafür nur mit Kohlekraft oder Atomstrom gedeckt werden kann.
Anstatt die Wasserstofftechnik endlich vernünftig voranzutreiben setzen wir auf den Schwachsinn "Batterie".
Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, dass "Vernunft" bei der Entscheidungsfindung der Berliner Blasenbewohner ein generelles Ausschlusskriterium ist.

@vonGPunkt

Man muß den bei der Herstellung eines Rades anfallenden Co2 Ausstoß
In Bezug zu den insgesamt gefahrenen Kilometern setzen.

Die CO2 Bilanz der Roller pro

Kilometer ist deswegen so grottenschlecht, weil viel hochwertiges Material über einen pervers kurzen Zeitraum rabaukenhaft verschlissen wird. Das kann man mit einem E-Auto überhaupt nicht vergleichen. Eher mit einem Sylvesterböller dessen Kohlenstoff aus reinem C-13 besteht und dessen Sauerstoff aus reinem O-18. Wofür zuvor eine Trennanlage mit der Stromrechnung einer Kleinstadt gewullacht hat.

Wer tatsächlich glaubte das

Wer tatsächlich glaubte das jemand wegen den Rollern sein Auto stehen lässt und auf öffentliche umsteigt um dann den letzten Kilometer damit fährt der muss schon in einer stark verzerrten Realität oder Wolkenkuckucksheim leben. Das war doch absehbar, außerdem typisch deutsch sich nicht mal anzuschauen welche Erfahrungen andere Städte damit gemacht haben und darauf zurück zugreifen...
Deutschland ist und bleibt eine riesige Baustelle wo kaum noch was läuft...

da staunt der laie (Politiker)

und der fachmann wundert sich. die grünen jubeln zwar über diese roller haben aber wohl wiedermal das wesentliche übersehen. die batterieherstellung macht alles gute wieder nieder, von der kinderarbeit bis zur verpestung der umwelt als sondermüll

Socialscoring für Politiker!

Alle benannten Probleme mit E - Rollern waren aus anderen Städten der Welt bekannt und erwartbar!
Inclusive der zweifelhaften Ökobilanz dieser Roller.
Meiner Meinung nach ist die Zulassung dieser Fahrzeuge ohne eine Vorbereitung auf die damit zusammenhängenden Probleme, ein weiteres Beispiel dafür, dass politische Entscheidungsträger dringendst einer vollständigen und umfassenden Überwachung unterstellt werden müssen. Mit Hilfe von Dashcams und Mikrofonen und natürlich auch einer Überwachung der privaten Bankkonten. Verbunden mit einem persönlichen Punktesystem und sofortigen Konsequenzen könnte Korruption möglicherweise verhindert werden.
Die schon durchgeführte Überwachung unserer Politiker durch ausländische Geheimdienste ist damit nicht gemeint

Die E-Scooter

werden nicht der letzte unausgegorene Mist sein, der uns im Zuge der Klimadebatte verabreicht wird. Da ist noch genügend Luft nach oben

@Peter Goge CO2-Emission

Da jeder Mensch atmet, rechnet man diese Emission nicht dem Verkehr zu. Die 5g beim Fahrrad sind ein errechneter Wert aus Produktion und Materialverbrauch etc.

E-Scooter - Autoindustrie

Die meisten werden wahrscheinlich gar nicht wissen, dass hinter den E-Scooter die Autoindustrie steckt. Mit den E-Scooter hat man mit dem Vorwand eines Klimawandels eine Marktlücke entdeckt, mit der man in der Bevölkerung gut ankommt. Klimaschutz ist ja was positives, was auch nicht nicht bestreiten will. Aber Klimawandel und Marktlücke sind für mich wie Brüderchen und Schwesterchen. Mit dem Klimawandel wird der Industrie noch vieles einfallen, unterstützt von der Regierung, die es ja auch gut mit dem Volk meint.

Und was dann mit der Entsorgung der Batterien oder Akkus wird, steht in einem anderen Buch. Fortsetzung folgt!

Unterm Strich glaube ich mehr an den Geldbeutel der Großindustrien als an den Klimwandel, so wie er gepredigt wird, auch wenn es angebliche 97 % der Wissenschaftler es behaupten. Es sind aber keine 100 % und es muss nicht so sein, dass die Mehrzahl recht hat. Auch Charles Darwin war Einzelkämpfer auf seinem Gebiet und hatte bekanntlich doch recht.

Und wieder ein gewaltiger Flopp

auf dem Weg zur Emobilitaet.... wie auch eigentlich nicht anders zu erwarten und noch viele werden Folgen... Die Kosten fuer solchen Unsinn ( Behandlungskosten) zahlt dann wieder die Krankenkasse...

Wer es im Alter bis 5 Jahren nicht geschafft

hat auf's Rad umzusteigen, dem wird auch im hohen Alter mit einem eScooter wenig Erfolg beschieden sein. Fehlende Infrastruktur und sinnvolle Einsatzmöglichkeiten tun ihr Übriges.

Ich würde sagen

das allerallerletzte was eine Zivilisation braucht sind E-Skooter......"

Ein ganz gewöhnlicher Roller täte den gleichen Dienst und produziert keinen Elektroschrott und braucht keinen Strom. Rollen und ein bischen anschieben per Fuß und man ist in Bewegung und relativ umweltfreundlich und man spart sich eine Runde Joggen. Gilt natürlich auch für ein Fahrrad.

Höhere Lebenserwartung

Ich vermute, dass die E-Scooter in der Umweltbilanz schlecht ausfallen da sie im Vergleich zu einem PKW deutlich weniger Kilometer in ihrer Lebenszeit fahren. Wenn man mit einem E-Scooter auch 150.000 - 200.000 km in seiner Lebenszeit fahren würde, wäre die Umweltbilanz auch deutlich besser. Ist natürlich nur eine Vermutung von mir.
Eine Ifo-Studie errechnete etwa 155-180g CO2 pro Kilometer für ein Tesla Model 3, "Spiegel Online" errechnete im Idealfall für den Tesla Model 3 ca. 31g CO2 pro Kilometer. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen.

Kopfschütteln

Es ist mir unbegreiflich, wie früh doch diese Erkenntnis kommt bezgl.der E-Scooter! Diese Dinger sind so unnötig wie nur etwas. Die Leute bewegen sich noch weniger und verfetten noch mehr. Einerseits wollen wir was fürs Klima tun, andererseits konsumieren wir noch mehr. Aber es liegt am Konsumenten, nicht am Politiker. Wenn die Dinger nicht gekauft werden, dann verschwinden sie auch wieder. So Fathaland slim:-)

Grafik irreführend

Die Angaben der Grafik sind offenbar irreführend, da sie anscheinend (für Fahrräder) nur die unmittelbare Atemgasemission aufführen. Die Aufwendungen für den Verpflegungsmehraufwand bleiben unberücksichtigt - das verkehrt z.B. das Verhältnis zum Pedelec komplett.
Um das zu erklären: Wenn Sie eine Radtour von 100 km unternehmen, dann fahren sie z.B. 5 h mit durchschnittlich 20 km/h. Dabei verbraucht man 2100 kcal, das sind ca. 2,5 kWh chemischer Energie. Für das nötige Essen braucht man Nahrungsmittelherstellung (Dünger, Agrardiesel), Verarbeitung (Heizgas, Strom), Verpackung (Dosen, Folien),
Auslieferung (LKW-Diesel) und Endverarbeitung (Strom, Gas) in Deutschland im Schnit einen Faktor zehn mehr Primärenerigie, also ca. 25 kWh. Das entspricht ca. 2,1 Liter Diesel oder 7,5 kG CO2 - die mittelbare Emission ist damit geschätzt etwa 75 g CO2 / km beim Radfahren.
Leider enthält die Grafik keine vollständige und nachvollziehbare Quellengabe.

14:04 einbuerger65

"nur ein Spielzeug für die Fun-Gesellschaft...."

das ist das Problem wie viel unnötiger Elektroschrott oder überhaupt Schrott wird produziert und damit einhergehend eine Umweltbelastung sowie Klimabelastung erzeugt mit dem einzigen Zweck eine Fun-Konsum-Gesellschaft für eine kurze Zeit zu befriedigen.

Leihräder mittlerweile gut im Griff

@14:43 von Sparer
München hatte ein Problem mit einer asiatischen Firma, die ihre gelben Billigräder massenhaft einsetzte. Und dann noch der Stadt die Möglichkeit nahm, sie zu entsorgen.
Mit den MVV-Leihrädern und ähnlichen funktioniert das mittlerweile recht gut.

Vermutlich muss man den E-Rollern noch etwas Zeit geben. Die Polizei hat ja schon angefangen, gegen die Auswüchse (betrunken, verkehrswidriges Verhalten) vorzugehen.
Die Autofahrer mussten nach dem Krieg auch erst "erzogen" werden.
Ich erinnere daran, dass wir schon einmal 18.000 Tote/Jahr durch den Autoverkehr hatten.
D.h. ca. 50 Tote/Tag!!

dinge, die die welt nicht braucht ...

e-roller gehören dazu.

warum nicht rollern ohne e-antrieb ?

weil, ... unbequem und ... uncool !

mann/frau müsste schließlich einen fuß zum abstoßen benutzen.

schon klar ...

14:15 von vweh

Das gnadenlose Herumprügeln auf Fahradfahrer und EScooter der letzen Zeit ist wirklich unerträglich geworden.
.
Gerade von der Tagesschau hätte ich mehr Objektivität erwartet.

Widerspruch! Ein Fahrrad ist ein Fahrrad, welches man mit eigener Körperkraft antreibt; mit Gegensatz zu einem E-Bike.

Und bei einem E-Scooter ist der Buchstabe "E" schon aussagekräftig. Warum kann man einen Scooter, oder ich nenne mal dieses Gerät schlichtweg "Roller" nicht auch mit dem Fuß antreiben; muss es ein (ebenfalls umweltbelastendes) Vehikel sein?

Aber wie sieht es denn aus, wenn ein feiner Herr mit Krawatte oder eine feine Lady mit Kostümanzug mit einem "Kinderroller" durch die Stadt strampelt? Da gibt ein moderner E-Scooter schon mehr her.

14:15 von lovechina "war doch klar"

Warum denken wir in Deutschland eigentlich immer, dass alles eine Zulassung haben muss?

Ich bin der Meinung, dass grundsätzlich alles erlaubt sein sollte, es sei denn es gibt einen guten Grund etwas zu beschränken oder zu verbieten. Das sehe ich bei den Dingern nicht. Wenn einige Benutzer sich nicht zu benehmen wissen, dann gehört denen "auf die Finger gehauen". Ansonsten sollte jeder die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, ober er damit fahren möchte oder vielleicht sogar einen Verleih anbieten möchte.

Bitte nicht gleich wieder alles bürokratisch regulieren.

Wer konstruiert eigentlich

so einen Schrott? Jedem klar denkenden Ingenieur ist in der ersten Sekunde bewusst, diese kleinen Räder müssen zu Unfällen führen. Die kleinste Unebenheiten in der Fahrbahn lässt die Räder quer stehen.

War doch absehbar...

... erst die gute Lobbyarbeit hat dazu geführt, dass man sich das Problem ans Bein gebunden hat. Es gibt ausreichend Erfahrungen aus anderen Ländern. Die hätten bei uns zu einem klaren "Nein" führen müssen. Jetzt sieht man was dabei rauskommt und versucht mit Regeln und Gesetzen der Lage Herr zu werden. Völlig verrückt. Aber, "es gibt ja noch keine Toten in Deutschland". Nee, aber die werden kommen. Und dann schreien alle rum. Aus meiner Sicht sind die E-Scooter ein reines Fun-Objekt. Inklusive Herstellung und Entsorgung nie umweltfreundlich. Das wären sie nur, würde man auf sie verzichten. Also, weg mit den Dingern.

15:17 von Peter Goge

Bin letzte Woche mit dem Wagen ein langes Stück Straße hinter zwei Scootern hergefahren, über mehrer Ampeln hinweg. Das hat den beiden alkoholisierten Jugendlichen sichtlich Spaß gemacht. Dann haben sie die Autospur sogar wieder freigegeben, wie nett.

Ja, das ist die Kehrseite. Und was haben Sie sich dabei gedacht oder was haben Sie gemacht?! Außer Zähneknirschen, roten Kopf und aufgeblasener Hals.

Auf Kommentar antworten...

Am 14. September 2019 um 14:30 von Marmolada
Wo soll der Strom herkommen...
.... alles ohne Atomstrom, Kohle, Öl und Gas ?
###
Atomstrom aus Frankreich, Kohle aus Polen und Gas natürlich aus Russland...Wir machen uns von anderen Abhängig ! Deutschland rettet die Welt...

15:18 von draufguckerin

Mit den E-Bikes und E-Rollern auf den Fahrradwegen wird es zu eng auf den Fahrradwegen, da kommt man sich mit einem normalen Rad wie ein Hindernis vor.

Ich bin nur gespannt, wenn man mit Flugdrachen mit Elektromotor über die Straßen fliegt.

15:27 von Wiederstand Jezt

"Wer erwartet hat das in einer Gesellschaft in der Egoismus oberstes Gebot, Rücksicht und fairer Umgang miteinander Fremdworte sind. Wo ein großer Teil der Bevölkerung den Respekt vor fremden Eigentum verloren haben, ein miteinander der verschiedensten Vortbewegungsmittel funktioniert der ist wohl die lezten Jahre blind durch die Straßen Deutschlands gelaufen."

Tut mir Leid: ich sehe es in jedem Ihrer erwähnten Punkte genau gegenteilig:

Ich sehe desbezüglich deutlich in den letzten Jahrzehnten eine wachsend positive Entwicklung in unserer Gesellschaft.
Und erlebe und genieße sie täglich.

Was die E-Scooter betrifft:
In Berlin um das Brandenburger Tor herum und in Heidelberg in der Altstadt gibt es jede Menge davon, aber ich sah und erlebte - bei meinen Tagesbesuchen - keinerlei Rücksichtslosigkeit.

um 15.31 Uhr von kleinermuck, Abstellpraxis

" Die Abstellpraxis bekommt man meiner Meinung nach in den Griff, wenn alle nicht ordnungsgemäß abgestellten Scooter kostenpflichtig eingesammelt werden" Gute Idee, aber leider in den meisten Großstädten unrealistisch. Grüne Kommunalpolitiker pampern "grüne, nachhaltige" Verkehrsteilnehmer, d.h. junge Leute und alte Öko-Zausel. Wer will es sich schon mit seinen WählerInnen verderben?
In Bremen können Sie am Bahnhof kein einziges Fahrrad ordnungsgemäß und sicher anschließen -viel zu wenige Fahrradständer. Also stehen und liegen die Räder überall herum, schlimm ist es am Wochenende.

Wieso sind alle überrascht?

In Deutschland wurden die E-Scooter mehr als ein Jahr später als in anderen Regionen der Welt zugelassen. Als Herr Scheuer und die anderen Experten für diese neue Mobilitätsform noch fleißig Werbung machten, haben zahllose andere Städte bereits resigniert diese E-Scooter als gescheitert bewertet.

Für mich war bereits vor dem allerersten E-Scooter in Deutschland klar, das diese Studie genau zu diesem Ergebnis führen würde.

Scheuer. Die nächste

Wie viel soll eigentlich noch zusammen kommen bis dieser Minister endlich seinen Hut nimmt oder gegangen wird?! Das ist für Frau Merkel eine Führungsaufgabe. Bitte tätig werden! Wenn man ihn nicht gestoppt hätte,hätte er das Desaster auch noch auf dem Trottoir zugelassen.

Um 14.30 von Mormolada, Wo soll der Strom herkommen?

Wo soll der Strom herkommen? Na, ist doch klar: Aus der Steckdose. Oder vom Kobold - wie die Öko-Sachverständige Baerbock letztens zum besten gab.

Ich mag die E-Scooter. Alles

Ich mag die E-Scooter. Alles hängt davon ab, wie man die Bilanz rechnet. Die Akkus kann man schmutziger oder sauberer erzeugen, die Strom kann man unterschiedlich herstellen. Es gibt eine große Varianz dazu, wie umweltschädlich etliche Zeug ist, sie sollten auch die Varianz aussprechen. Es gibt einige sehr schmutzige Dinge, die sind in China produziert, aber mann kann auch besser herstellen, sie müssen nicht schmutzig sein.

Dümmliche Verteufelung

Diese Geräte sind eine Bereicherung der Mobilität. Als eingefleischter Autofahrer greife ich mittlerweile gerne auf dieses Fahrzeug zurück und lasse das Auto häufiger stehen. Kaum Abgase (halt zum Produzieren des Stroms und des Geräts), kein Platzbedarf auf der Straße. Voraussetzung ist die vorschriftsmäßige Nutzung (Straße) und rücksichtsvolles Parken - alles gut. Dass manche Leute falsch umgehen hängt von der miesen Gesetzesregelung ab: keine Helmpflicht, keine Regelung über Abstellen und Falschfahren: schlecht gemacht.

15:37 von schutzbefohlener

"Berliner Blasenbewohner"
was meinen sie wann die mal ins Grübeln kommen
wenn die AKW´s abgeschaltet sind
die Kohlekraftwerke
und zum Ausgleich noch zusätzlicher Strom benötigt wird, für die E Mobilität
dann es war zu lesen die A2 die ganze Nacht Vollsperrung
20.000 Autos womöglich im Winter, wer bringt diese von der Autobahn,
wenn deren Batterien leer sind

War zu erwarten - außer man ist nauv

Oder hat wirklich jemand im Ernst daran geglaubt diese e Scooter könnten was zum Umweltschutz beitragen.

Dazu musste man nicht mal Experte sein um das zu verstehen.

Eine Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht man am besten, indem man die Atomkraft forciert und vor allem keine AKW abschaltet.

Verkehrspolitik - Klimawandel

Sollte der werte Herr Scheuer noch bis zum Ende der Legislaturperiode Verkehrsminister sein, werden wir wahrscheinlich auch noch die innerstädtische Maut erleben.

Mir tun die ganzen Satiriker und Comedians der heutigen Zeit leid. Früher mussten sie viele Stunden für die Ausarbeitung einer Satire aufwenden, heute sind sie nur noch Berichterstatter des alltäglichen Unsinns....
Muss schon fast langweilig sein.

Naja...

Also ich nutze meinen eigenen eScooter nun seit 2 Monaten und lasse definitv viel mehr das Auto stehen als sonst! Das Problem sind nicht eigene Geräte! Das Problem sind die Massen an Leihgeräten, die, wenn schon einmal da, viel eher aus Gründen des Spasses mal genutzt werden und mit denen man auch achtloser umgeht! Wenn es sich dagegen um teures Eigentum handelt, sind die Leute schnell viel vernünftiger!

Und aus dem Artikel geht auch hervor, dass sich ein Drittel der Unfälle auf Alkohol zurückführen lässt! Da braucht man sich dann auch nicht zu wundern! Wie viele Unfälle auf dem Fahrrad gibt es denn aus Gründen übermässigen Alkoholkonsums? Vom Auto ganz zu schweigen!

Man sind wir Kleinkarriert

Jetzt ist das nun wirklich nicht der Große Wurf oder letzte Schrei, doch solche kleine E- E-Scooter gibt es doch nun schon länger in vielen Länder und bei uns ist solch ein Geschrei darum, wir sind von Gestern

@15.37-Vernunft der Berliner Blasenbewohner

Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck nicht nur manchmal, sondern eigentlich immer.

Wenn ich mich da an die Bonner Zeiten zurück erinnere. Es scheint so als hätte alles negative von Berlin auch auf die dort angesiedelten Bundespolitiker über geschlagen.

Der nackte Irrsinn des Bundeslandes Berlin war ja immer schon bekannt. Aber zu große Nähe färbt wohl ab.

Vielleicht sollte man wieder darüber nachdenken die Hauptstadt wieder zu verlegen..?!!

@karl napf

Der dickste Batzen ist die Herstellung des Aluminiums (ca. 12 kg) zu 15 kWh pro Kilo beim hiesigem Strommix von 500 g CO2 pro kWh. Macht 90 Kilo CO2. (Mit Chinastrom allerdings 280 Kilo CO2). Batterie: 60 Kilo CO2. Macht 150 Kilo CO2 mindestens. Für 120 g/km lt. tagesschau ergibt das eine Lebenslaufstrecke von 150000/120=1250 km. Was einigermaßen realistisch ist da die Dinger nach kaum mehr als einen Monat (40 km pro Tag) Schrott sind.

Am 14. September 2019 um 15:34 von vweh

"Der abgrundtiefe Hass der Autofahrer, der Fußgänger, Jogger, Hundebesitzer schlägt mir täglich entgegen obwohl ich mich an alle Verkehrsregeln halte!"
#
#

Mit Jogger und Hundebesitzer können Sie eigentlich nur in Parks oder Anlagen zusammen kommen. In vielen Parks ist Radfahren verboten!

@14:45 von HubertK.

Das ist halt die Crux mit dem heutigen Zeitgeist, wo Nachrichten wie ein Coffee-to-go konsumiert werden.

Auch die TS heult da mit den Wölfen. Aber was will man machen wenn es Leute gibt die schon nervös werden wenn sie nach 15 Minuten keine Push Nachrichten bekommen?

TS, ZDF heute dienen der schnellen Übersicht, für Hintergrundinfos gibt es die TS Faktenfinder und gut recherchierte und investigative Berichte.

Es liegt doch an jedem selbst sich mit Hintergrundinfos zu versorgen, insofern verstehe ich ihr Jammern nicht.

Hat man das alles ...

... nicht auch beim Aufkommen der ersten Autos gesagt?

Nachtrag Kernenergie - Power to Gas

Neben der Kernenergie für die Grundlast, kann man im übrigen überschüssigen Wind und Sonnenstrom zu Gas umwandeln und das über das vorhandene Erdgasnetz nahezu an jeden Ort der Republik transportieren.

Bei der Verbrennung entsteht zwar wieder in geringem Umfang CO2. Aber dafür hat man eine Infrastruktur und der zu viel produzierte grüne Strom wird sinnvoll genutzt.

Zudem kommt bald synthetischer Kraftstoff und Kerosin, der CO2 neutral ist.

Der Verbrenner Motor ist noch lange nicht Geschichte.

Und ja. Wasserstoff für LKW und Schiffe dürfte auch für die nächsten Jahrzehnte konkurrenzlos sein.

@14:15 von vweh

Es steht im Artikel nichts von einer Konkurrenz zwischen PKW und E-Scooter. Die Scooter wurden angekündigt als Ersatz. Meine Erfahrung ist, das E-Scooter eher als Alternative zu Fußgängern zu betrachten sind. Damit bekommt der E-Scooter garantiert kein Öko-Image. Abgesehen davon nervt mich inzwischen auch deren Dasein an jedem Platz, in jedem Gebüsch, mittig auf dem Bürgersteig,...

Fussgänger und Autofahrer

Fussgänger und Autofahrer müssen sich nun mal mit radlern und scootern abfinden. Wieso kommen doe auf gie idee, die strasse und der gehweg gehöre ihnen alleine? Ich werde weiter mitten auf der strasse radeln. Am rand ist es viel zu gefährlich.

@ Karl Napf

... die grünen jubeln zwar über diese roller haben aber wohl wiedermal das wesentliche übersehen.

Woher wollen Sie das denn wissen?
Das ist doch Hörensagen.

@14:47 von Bora

"... wieviel Freude das ganz vielen Leuten gemacht hat und es immer noch tut, wäre eine Info Wert! Leute in der Redaktion, denkt einfach mal nach!!!!"

Sie meinen den Spaß die Ärzte und Krankenhauspersonal in der Notaufmahme haben? Radfahrer, Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer?

Im Ernst, sie sagen es. Das ist ein Spaßmobil, kein Fortbewegungsmittel und hat deshalb in Ballungsräumen, wo der Platz schon eng genug ist nichts verloren.

Die Klima- oder Verkehrswende schaffen wir damit jedenfalls nicht.

Gefährlich und Überflüssig

Drei Fragen kommen bei mir bei den E-Rollern auf.

Woher kommen die Batterien, und wie werden Sie produziert, und welche Umweltschäden entstehen durch die Produktion (Thema Rohstoffe)?

Im welchem Verhältnis zu der Anzahl der andern Verkehrsmitteln (Lkw,Pkw, Fahrrad etc.) sind bereits Unfälle passiert, und welche Maßnahmen werden dagegen durchgeführt?

Welchen Messbaren Mehrwert haben die E-Roller für das Erreichen der Umweltziele?

Ich persönlich hier keine Angaben, und Frau nee das die Regierung ein nicht durchdachtes, unprofessionelles, und geradezu gesellschaftliches gefährliches Verhalten an den Tag legt. Eine deutliche Steigerung des ÖVP ist das einzige Richtige Antwort.

Mal wieder aussitzen?

"Das Verkehrsministerium will vorerst keine Zwischenbilanz ziehen ... Einen ersten Zwischenbericht zur Verkehrssicherheit will das Ministerium erst bis Ende 2020 vorlegen." Das heißt also: Egal wie viele Probleme bereits erkannt wurden und sich in den nächsten Wochen und Monaten noch verschärfen können - damit werden die Kommunen und die Verkehrsteilnehmer allein gelassen. Herr Scheuer lehnt sich mit seinem Ministerium erst einmal zurück und schau still evaluierend bis Ende 2020 zu? Das ist mal wieder ein schöner Weg, ein unliebsames Thema auszusitzen...

@ 14:45 von HubertK

Nana, woher die Verärgerung? Die TS hat doch nur in Ergänzung zu der laufenden Medienpräsenz der E-Scooter eine Art - zugegeben, wertenden - Zwischenbilanz gezogen. Und die Ergebnisse sind durchaus interessant. Hier vergleichend das Schweizer Magazin heranzuziehen, ist doch ein absurder Versuch, eine besondere Wertigkeit zu begründen. Da können Sie auch den Play Boy nehmen und Ihr Urteil in gleicher Weise begründen

@Karl Napf 15.44 Irrweg

Längst wird der E-Roller auch von den Grünen deutlich kritischer gesehen, u.a. Habeck in einem Interview im August. Es ist nun mal so, dass man auf Grund der bisherigen Erfahrungen leider sagen muss, dass dieses Gefährt nicht zur Entlastung der Umwelt beiträgt. Eher dient es wohl zum unnötig zusätzliche Energie fressenden Spaß oder gar zur eigenen Faulheit statt als Ersatz für das Auto. Das war nicht beabsichtigt und konnte man nicht unbedingt vorhersehen. Nun gilt es Lehren daraus zu ziehen, eventuell sogar bis hin zum Verbot solcher Fahrzeuge, falls man der Sache nicht anders Herr werden kann. Schade, aber manchmal muss man eben Irrwege korrigieren. Und die E-Scooter scheinen ein solcher Irrweg zu sein.

@ 14:47 von Bora

Es geht hier im Artikel nicht um den Spaßfaktor, den E-Scooter haben, sondern um ein Vehikel, das als ökologische Alternative angekündigt wurde und dem in keinster Weise gerecht wird. Außerdem scheint der Spaß für viele da aufzuhören, wo es gilt Regeln einzuhalten.

Wundert das wirklich?

Das war wohl zu erwarten ...

@schutzbefohlener

30% E-Autos? Wenn die aktuelle "Flotte" von 120 g/km bis 2030 auf 60% des Wertes -rd. 70 g/km-gedrückt werden soll...und wir 2030 einen traumhaften Strommix von 2/3 an Regenerativen zu 1/3 Erdgas haben...so kommt dann (!) die kWh auf 200 g CO2. Ein sagenhaft verbrauchsarmes E-Auto mit 15 kWh pro 100 km produziert dann (!) immer noch 30 g/km CO2. Demnach brauchen wir ein Verhältnis von 5 zu 4 an E-Autos zu konventionellen Autos mit 120 g/km um das Ziel (70 g/km) zu erreichen. Das sind mehr als 30%, deutlich mehr.....

16:05 HamsterRad

"Ich vermute, dass die E-Skooter in der Umweltbilanz schlecht ausfallen......."

Da liegen sie richtig, da nützt die ganze Rechnerei nichts. Die Umweltbilanz sähe nur gut aus wenn die E-Skooter ansstatt Autos und anderer motorisierter Gefährte gekauft und gebraucht würden und auf den Straßen nur ich betone nur E-Skooter fahren würden dem ist aber nicht so. Sie sind nur eine zusätzliche Belastung für die Verkehrssituation und für die Umwelt mit anderen Worten die E-Skooter tragen nichts aber auch gar nichts zur Entlastung unserer Verkehrs- und Umweltprobleme bei.

14:23 von rokaleh

Genau so ist es wie sie es formuliert haben.
Sagen sie das mal Herrn Scheuer. Ach was, gilt nahezu für unsere ganze Regierungstruppe. Erst ewig lange diskutieren und dann im Eiltempo und überbordendem Aktivismus etwas beschließen. Nachdenken übersprungen.

@14:55 von Karl Henning Martell ; 14:57 von spax-plywood

Die Energiebilanz sehe um einiges besser aus wären die Rahmen weiterhin aus hochwertigen Stahl (CrMo), statt aus Aluminium.

Sie bekommen fast keine Alltagsräder um 700 € mit Stahlrahmen.

@spax-plywood 20 kg Stahl haben sie nur bei fabrikneuen Sperrmüll vom Discounter/Baumarkt/Versandhandel.

Wenn man alleine nur diesen unnützen Müll einsparen würde hätte das Fahrrad eine noch bessere Energiebilanz.

Gute Räder beginnen bei 600-700 € und haben leider zu 90% einen Alu.-rahmen.

Am 14. September 2019 um 15:34 von vweh

"ps. ich fahre nach Frankfurt a.M. zur Arbeit, dort gibt es keine Probleme mit den Rollern, weder auf der Strasse, auf dem Radweg noch fliegen die Teile massenhaft in der Gegend rum - wäre auch nicht einfach bei ca. 40kg Gewicht."
#
#
Ich lebe in FFM und sehe das etwas anders. Die Roller werden auf den Gehwegen achtlos hingelegt, das man kaum vorbei kommt. Auch ist es schon zu einer Sportart gekommen, die Roller von der Brücke in den Main zu werfen.
Stimmt, wenn diese im Main versenkt werden, stehen die ja nicht in der Gegend rum.

16:57 Gassi

"Bereicherung der Mobilität........"
Frage: Was kann der E-Skooter besser als ein normales Fahrad?

14:24 Peter Kock

Unqualifiziertes geht es kaum. So eine Pauschalisierung ist weder richtig noch zielführend. Auf jeder Seite gibt es auch Rowdies, diese müssen "aussortiert" werden und wenn alle mal einen Gang zurück schrauben würden und Rücksicht an der Tagesordnung wäre, könnte es auch im Straßenverkehr entspannter zugehen.

Am 14. September 2019 um 15:34 von vweh

Hallo Vweh,

auch ich bin überzeugter Fahrradfahrer und kann Ihre Einschätzung hier in West-Niedersachsen überhaupt nicht bestätigen. Hier geben die Fahrräder den Ton an, und die Autofahrer sind allenfalls geduldet. Leider müssen noch einige Altlasten der autogerechten Stadt beseitigt werden. Aber der ADFC plant mit.

Ich frage mich warum?

Ich bin wahrlich ein Fan von Elektromobilität, warum man aber alles unter Strom setzen muss erschließt sich mir nicht. Ein Roller ist im Normalbetrieb mit Fuß/Beintechnik in der Stadt auch nicht viel langsamer und vor Allem gesünder.

Die aufgetreten Probleme sind aber meiner Meinung nach der Faulheit und der gesamten Einstellung der Leute heutzutage geschuldet.

So wird das nichts, alles eigentlich gut gemeinte wird von uns Bürgern ad Absurdum geführt. Dabei ist der E-Roller nur ein winziges Beispiel für die Entwicklung in der Gesellschaft. Ich finde das erschreckend.

16:59 vriegel

"eine Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht man ab besten,........."

durch absolutes Energieeinsparen und darauf verzichtet vollkommen unnötige Dinge die ebenfalls Strom verbrauchen noch zusätzlich auf den Markt wirft. (Bspl. Duracell-Klatschhasen, Körperfettwaagen, Brotschneidemaschinen, Zahnbürsten, Blinkerweihnachtssterne usw., schmunzeln)

AKWs @vriegel

Genau, und den Atommüll lassen sie sich am Besten unter die Matratze packen. Müll entsorgt und spart dann noch Rente.
Wären mal ehrliche Diskussionen notwendig über Ressourcenverschwendung, Umweltbelastung und Verantwortlichkeit von Politik, Industrie und Wirtschaft und am letzten Ende der Verbraucher.
Und nicht diese ganze Kinderkacke, die man in vielen Bereichen in den letzten Monaten erlebt. Ich denke, es braucht Klimaschutz- und Umweltschutz mehr als je zuvor.
Aber nicht unter der Prämisse des Wirtschaftswachstums und der Wirtschaftshörigkeit.

Luftballons, Feuerwerk, Plastiktüten, E-Scooter als Revolution. Das ist alles Kinderkacke und entbehrt jeglicher Ernsthaftigkeit von Politik und Wirtschaft.
Die Bereiche Politik und Wirtschaft müssen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung mal wieder bewusst werden und sollten schnellst möglichst Pseudo-Aktionismus in die Tonne kloppen. Da braucht keiner Wissenschaftler zu sein, zu wissen, dass Abfälle verbuddeln nicht funktioniert.

15:34 von vweh

aber dafür seit ihr doch verantwortlich. ich habe mal erlebt, wo eine junge frau am sonntag bei regen ihr fahrrad mit in die bäckerei genommen hat. das nur, weil sie zu faul war das rad draussen abzuschliessen. ich wurde von ihr noch angepöbelt, die brotverkäuferinnen ahnungslos, die anderen kunden teilnahmslos

Am 14. September 2019 um 16:27 von Oldtimer

Leider werden immer mehr Ingenieure kaltgestellt und durch Controller ersetzt. Das die Dinger nicht zuende gedacht sind, sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Da hat einfach jemand Einfluß gehabt, der sich von dem Unsinn einen Gewinn erhoffte. Dem wünsche ich die Pleite, aber sowas von!

@vriegel - Power to gas

"Bei der Verbrennung entsteht zwar wieder in geringem Umfang CO2."

Kleine Korrektur: Bei der Verbrennung entsteht eine große Menge CO2. Das macht aber nichts, weil es der Atmosphäre vorher entnommen wurde, wodurch Power-to-gas CO2-neutral ist.

@ um 14:15 von vweh

neues Verkehrsmittel LOL
ist es bestimmt nicht.
Ein normales Fahrrad ist 1000mal besser als diese komischen ERoller.
Wir fahren so gut wie immer mit dem Rad aber es geht nicht immer und nicht alles.
Dieses ständige verteufeln von Autos ist dämlich. Man kann nicht alles mit dem Rad erledigen.
Mal sehen wenn die Pakete nicht mehr kommen oder die Regale in den Läden leer bleiben oder kein Handwerker mehr kommt weil man ja mit dem Auto, Lkw fahren muss.
Ach ja, dann kommt man mit dem EScooter lol

E-Scooter-Klimawandel-Umweltschutz und div. andere Probleme

Das einzige Problem, warum so viele Menschen mittlerweile über die Problematik zugegebenermaßen kontrovers diskutieren, ist doch einzig und allein das, dass es jetzt vor der eigenen Haustür steht.
Vieles war einigen wenigen schon vor 30-40-50 Jahren bekannt und ist eigentlich nichts Neues. Aber der Müll wurde einfach verbuddelt oder durch die Welt geschickt - was auch heute noch gemacht wird -.
Es wird aber immer viel deutlicher, dass wir Menschen nicht die Erde sind und die Konsequenzen werden uns immer deutlicher vor Augen geführt.
Und die angeblichen tollen Innovationen ganz oft Luftnummern sind.

Klimawandel - ja, solange man es als Spaßgesellschaft verkauft, Kapital seinen Status und die Menschen ihre Bequemlichkeiten behalten.
Nein, das ist kein Klima- oder Umweltschutz, sondern nur Verarsche Next-Generation, solange sich die angeblich industrialisierten Länder und ihre Menschen, sich den Planeten unterm Hintern wegziehen. Aber Hauptsache Spaß und Innovation^^

@Karl Napf

" 15:34 von vweh

aber dafür seit ihr doch verantwortlich. ich habe mal erlebt, wo eine junge frau am sonntag bei regen ihr fahrrad mit in die bäckerei genommen hat."

Haben Sie den Beitrag von vweh wirklich gelesen? Er beschreibt doch ziemlich eindeutig, dass zumindest er nicht dafür verantwortlich ist.

Das ist zugegebenermaßen eine Einzelfallbeschreibung, die Sie aber nicht durch Ihre eigene Einzelfallbeschreibung widerlegen können.

Es ist grundsätzlich eine ganz schlechte Idee, von wenigen (die ihre Fahrräder mit in die Bäckerei nehmen) auf alle zu schließen ...

@ Schaefer

Wer soll denn "jeder" sein?

@WGIDD, 14:48

„Wer sich mal informieren möchte:
Googelt mal auf YouTube - Lithium Abbau/Gewinnung in Brasilien und Afrika.
Von China ganz zu schweigen...“

Guter Tipp. Und wer die Textform bevorzugt, kann sich u.a. auf dieser Seite schnell und in aller Kürze einen ziemlich umfassenden Einblick in die Problematik rund um die Lithiumgewinnung verschaffen: klimaretter.hamburg/bolivien-und-klimawandel/

Umweltschutz ist u.war schon

Umweltschutz ist u.war schon immer notwendig, aber doch keine Erkenntnis der letzten Monate. Unsere Existenz, die grenzenlose Ausbeutung der Ressourcen, diese Gier nach immer mehr ohne Rücksicht auf unsere Erde wird seit JZ von skrupellosen u.machtbesessenen Eliten durchgeführt, die interessieren sich wohl kaum für Umwelt-u. Klimaschutz, es geht um Geld, Machtpositionen u. Vormachtstellung. Diesen "Bossen" Grenzen aufzeigen u.nicht mit E-Scootern den Bürgern ein gutes Gewissen einreden.
Diese Hysterie welche zur Zeit alle anderen Probleme den Rang abläuft, wird den Menschen 24 Std. vor Augen geführt. Glaubt wirklich irgendjemand, dass die E-Scooter tatsächlich etwas daran ändern werden? Diese sind mehr oder weniger ein "Spielzeug" welches gerade in Deutschland trendy ist u. der Nutzen? Wenn global begriffen wird, von allen Menschen, der Industrie, den Gierigen, etwas zu tun um unsere Erde lebenswert zu erhalten, denn Geld ist nicht essbar, dann dürfen wir wieder hoffen, nur gemeinsam

Eigentlich ...

... brauche ich so ein Ding nicht.

Aber wegen der Miesepetrigkeit der Klimaaktivisten und Grünen Spaßbremsen fühle ich mich geradezu verpflichtet den Quatsch zu kaufen.

Die Akkus sind nicht

Die Akkus sind nicht austauschbar.
Totale Katastrophe.

@ jukep

Die Mitnahme in der Bahn kostet kein Geld.

Wer E-Roller in Gewässer wirft ...

... mag ein Linkspopulist sein.

Die Umwelt schützt er definitiv nicht.

14:04 von einbuerger65

Es ist leider nur ein Spielzeug für die Fun-Gesellschaft .Hoffentlich lebt sich dieses Fortbewegungsmittel aus.
Wahrscheinlich schon aus wirtschaftlichen Gründen.
///
*
*
Wer E-Roller erlaubt, ohne die Radfahrer von Fußwegen oder aus Fußgängerzonen zur entfernen, der begreift den Erfolg der Pisareformen, immer den zweiten vor dem ersten Schritt, ganz 68-traditionsbewusst.

@ jukep

Jedes Menschenleben sieht in der Umweltbilanz schlecht aus. Da sollten wir uns nichts vormachen.

CSU

Scheuer war, ist womöglich noch, Feuer und Flamme für die Dinger. Das sagt eigentlich schon alles...

Herdprämie, Ausländer-Maut, E-Scooter - eine Partei startet durch.

Ich habe es satt

Ich habe es satt, dass die einzige gute Idee der Umweltschützer immer niedergemacht wird.
Kaufe mir auch einen (ernst gemeint Spass?),muss die Umwelt schonen wenn ich zum einkaufen die Fußgängerzone befahre .Zwar nicht bei Regen und Schnee aber bei Sonne und Wärme .Zum einkaufen brauche ich zwar wegen den Plastiktüten das Dieselauto aber die Idee ist richtig und gut , Fußgängerzone da ist ja das Autofahren verboten ,ist ein "muss haben Gerät".
Ansonsten die 22 mio Liter Wasser was zur Erzeugung 1 KG Lithium gebraucht wird schadet der Umwelt ja nicht ist eine Wirklich gute Idee.Das Kobalt wird ja auch nur 90% von China ohne Umweltschaden geliefert .Die 10 % vom Kongo über Kinderarbeit aus Löcher gebuddelt fallen da nicht auf .Alles gut in De.

Wer meint eigentlich ...

... Radfahren sei Co2 neutral?

Schon mal den Co2 Wert der Ausatemluft gemessen?

@ichmeinjanur

Und Aluminium erschafft sich demnach ohne Energie und CO2 aus dem Nichts, oder...?

um 14:24 von hochtief

Nach der PKW - Maut dass nächste Großprojekt für das wir Herrn Scheuer danken müssen.
Re warum er ?

um 14:17 von guggi

Wenn ein e-Scooter incl Herstellung halb so viel CO2 produziert wie ein PKW kann ein e-Auto (z.B. Tesla) unmöglich weniger CO2 produzieren als ein normaler PKW.

Re kannst 10 Jahre Diesel fahren nur für den Akku ungeladen .Hat damit zu tun ,dass der Gewinn am Öl nicht mehr stimmt und ....

Alles das war Menschen...

...mit gesundem Menschenverstand von Anfang an klar. Nur dem Minister nicht. Man fragt sich was das für unfähige Leute sind die eine solche Politik betreiben wie Herr Scheuer.

journal21.ch

Ich kann die Werbung eines Foristen für journal21.ch nicht nachvollziehen.

Ich finde die Artikel nicht gut recherchiert, teilweise am zentralen Punkt des Themas vorbeigeschrieben und sprachlich hölzern.

Da gefällt mir tagesschau.de besser. Ist zwar links-grün orientiert, aber wenn man das weiß kann man die relevanten Informationen zwischen den Zeilen lesen.

Wie wurde getönt?

Mit Sicherheit wird es in ein paar Jahren wieder einmal ganz anders heißen.

Wie war das noch in den 1970 igern, damals wurde propagiert wir würden uns auf eine neue Eiszeit zu bewegen.

Hoffen wir dass es dann noch nicht zu spät ist und wir unsere Industrie und Infrastruktur mit diesem ewigen Ökolügenkonstrukt nicht nachhaltig vernichtet haben.

@vriegel

Synthetischer Kraftstoff aus CO2: um eine Methyleneinheit -CH2- (der Unterbestandteil von Kraftstoff) aus CO2 aufzubauen brauchen Sie drei Einheiten Wasserstoff H2 zu 55 kWh je Kilo aus der Elektrolyse. Dann rechnen Sie mal schön aus, wieviel Terawattstunden Sie für eine vorzeigbare Masse von 10 Millionen Tonnen Kraftstoff brauchen werden....

E Roller sind reine Fun

E Roller sind reine Fun Geräte. Ausserdem, seien wir mal ehrlich. Von den vielen Fahrradfahrern fahren höchsten 10 Prozent bei Wind und Wetter. Der Rest nur wenn die Sonne hoch steht. Alternativen zum PKW ist nur der Öpnv, der funktioniert seit 70 Jahren nicht, da ist anzunehmen, daß es aus wirtschaftlichen Gründen nicht gewollt ist.

Widersprüchlichkeiten

Es gab noch nie so viele Widersprüchlich-keiten wie heute.
E-Scooter sind nur ein Sinnbild dafür.
Das voranschreitende Zeitalter einer neuen Revolution, künstliche KI, digitalisierte Welt.
Gefangen zwischen "alter" und "neuer" Welt.
Was Menschen und Nationen betrifft. Die einen, die auf Innovationen und Fortschritt drängen, die anderen, die bewahren wollen und sich einigeln wollen.
Und viele Menschen empfinden den Fortschritt nicht als Fortschritt und sehen die damit verbundenen Gefahren. Und m.E. auch zu Recht. Vermeintlicher Fortschritt darf sich nicht an Kapital orientieren, sondern an der Menschheit.
Es ist eine große Zerrissenheit. Viele Menschen sind davon überfordert, was in den letzten Jahren auch zu vielen Spaltungen geführt hat.
Altlasten (Klima/Umwelt) der Vergangenheit, neues und konfuses in der Gegenwart. Handelskriege, Aufrüstung , Nationalismus.
Für was so ein kleiner E-Scooter alles Sinnbild sein kann.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: