Kommentare

Ich hätte mir gerne eine

Ich hätte mir gerne eine andere Zusammensetzung der Paare - wenn es denn unbedingt 2 sein müssen - gewünscht.
Bei den bestehenden Paaren kann ich mir keinen wirklichen Neuanfang vorstellen.

The same Procedure as every Year..

Warum geht Scholz so ein

großes Risiko ein ?
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Mit seiner Kandidatur geht Scholz volles Risiko. Er ist der einzige, der in diesem Auswahlprozess etwas zu verlieren hat. Die anderen können nur gewinnen: an Statur, an Profil und wenn's nicht klappt mit dem SPD-Vorsitz gehen sie zurück in die Fraktion, in die Landes- oder Kommunalpolitik oder in den Ruhestand.
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Ich kann mir durchaus vorstellen das er nicht gewinnt.Die SPD muss mit neuen Gesichtern einen Neustart machen,sonst wird das wieder nichts. Zudem braucht sie ein Zukunft orientiertes Partei Programm in dem auch die Sorgen des kleinen Mannes / Frau und Klima sich wiederfinden muss.

SPD auf Chefsuche

Sehe keinen der dem Amt in der Partei gerecht werden kann.

Risiko?

Und welch andere Wahl hat den ein Herr Scholz, wenn er nicht antreten würde?

SPD bleibt vermutlich rein rechtlich nicht mehr kanzlerfähig!

Die SPD hat NICHT mehr das notwendige 1/4 innerhalb ihrer Fraktion nach den jetzigen Umfragen. Im 20. Bundestag wird der Bundestagspräsident bereits vor dem Wahlgang einen Kanzlerkandidaten der SPD abschmettern müssen.

Rechtsgrundlage dafür ist §4 Geschäftsordnung des Bundestags, Wahl des Bundeskanzlers.

Aktuell nach den Umfragen käme nur ein grün-sozialer oder ein grün-linker Kanzlerkandidat in Betracht. Würden die Grünen die 25% und mehr, die sie in den Umfragen sogar vor kurzem schon hatten, bei der nächsten Wahl erreichen, könnten diese das auch alleine stemmen.

Gleichwohl noch eins gesagt: Kanzlerkandidat und Spitzenkandidat sind zweierlei.

An Selbstbewusstsein eingebüßt

Die SPD hat mächtig an Selbstbewusstsein eingebüßt. Ob es einer neuen Führung gelingen wird, dieses wieder aufzubauen ist fraglich. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass ein Großteil der ehemaligen SPD-Wähler zu deren Feinden wurden, aus Enttäuschung darüber, dass eine angebliche Arbeiterpartei ausgerechnet Arbeitern die vermeintliche Existenzgrundlage entzog. Selbst noch so positiv scheinende, auf Initiative der SPD geschaffene Gesetze können die Gekränkten nicht dazu motivieren, ihrer ehemaligen Stamm-Partei wieder Vertrauen zu schenken.

Eine self-fulfilling prophecy.

Aus privaten Beziehungen sind jedem solche Zusammenhänge bekannt. Aber zu Politikern generell fehlt das Grundvertrauen

Auf der Suche nach Profil

Ich befürchte, dass die SPD nicht mehr auf die Beine kommt. Diese Selbstzerfleischung wird ebenso wenig aufhören wie der Wählerschwund. Die SPD hat in den 90èrn, als Deutschland als der kranke Mann Europas galt, gegengesteuert und die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt. Das bei der Agenda 2010 auch Entscheidungen getroffen wurden, die rückblickend nicht den gewünschten Effekt gebracht haben oder ausgenutzt wurden, ist ein einer komplexen Industriegesellschaft normal. Dann muss man halt die ungewollten Auswüchse korrigieren, aber nicht seine gesamte (in Summe erfolgreiche Arbeit) unter dem Bergriff Hartz 4 komplett selbst verteufeln.
Im übrigen zeigt ein Blick zurück, dass die SPD immer dann erfolgreich war, wenn sie sich zur sozialen Marktwirtschaft bekannte. Sie hat sogar mit der neoliberalen FDP erfolgreich unter Helmut Schmidt regiert.
Mit sozialistischem Gedankengut war die SPD noch nie an der Regierung.

Wenn Olaf Scholz der neue

Wenn Olaf Scholz der neue Vorsitzende wird, kann die SPD endgültig einpacken. August Bebel drehte sich im Grabe um.

Scholz ist einer der letzten aus der alten Riege der Zerstörer des Sozialstaats, der Münteferings, Schröders, Clements und wie sie alle hießen. Ach ja, und nicht zu vergessen F-W Steinmeier, Ex-Geheimdienstmann und Außenminister, der nichts gegen die Verschleppung und Folterung des deutschen Staatsbürgers Kurnaz unternommen hat.

Wenn die SPD der Zentrumspartei in die Bedeutungslosigkeit nachfolgen will, ist Scholz der richtige Mann.

Ich verstehe das nicht

Warum treten die Männer und Frauen nicht einzeln an, sondern als Paare? Meint man, dass man unbedingt wie eine gescriptete Datingshow im Abendprogramm auftreten muss, um zumindest noch ein wenig Aufmerksamkeit zu finden?

Und auch sonst, was soll diese ständige öffentliche Selbstbeschäftigung? Die SPD wirkt nicht wie eine Volkspartei, sondern wie eine zerstrittene Familie die öffentlich schmutzige Wäsche wäscht.

Das dürfte das größte Problem der guten alten SPD sein: Nicht einmal die sozial schwachen trauen diesem zerstrittenen Haufen zu, größere Probleme zu lösen, wenn sie intern nicht mal dazu in der Lage ist.

Die Grünen machen das nach einiger Zeit schon sehr gut, sich als geschlossen zu präsentieren. Und werden dafür auch belohnt. Vielleicht sollte sich die SPD am verhalten des ehemaligen Juniorpartners mal ein Beispiel nehmen...

Ich hoffe sehr, dass Scholz

Ich hoffe sehr, dass Scholz nicht gewählt wird. Gar nicht so viel persönlich gegen ihn, aber seine Wahl stünde für ein weiter so.
Aber die SPD benötigt eine deutliche Wende. Die NRW-SPD hat sich für einen links-Kurs entschieden. Ich finde das gut (und zwar unabhängig davon, ob ich links gut oder schlecht finde). Es hilft aber einer Profilbildung. Eine Partei sollte nicht versuchen allen gerecht zu werden und damit beliebig zu werden - ein klares Profil ist gefragt.

Vielen Dank an den Autor

Zitat: aber am Ende stimmen die 426.000 SPD-Mitglieder ab - nur ein Bruchteil von ihnen wird sich auf einer der 23 Stationen selbst ein Bild von den sieben Bewerberduos gemacht haben. Auf dem Wahlzettel - so hoffen Scholz-Anhänger - könnte der Vizekanzler schlicht mit seiner Bekanntheit ....

Das ist der einzig wichtige Punkt. Gerade bei innerparteilichen Wahlen ist (leider) Bekanntheit das einzige Kriterium nach dem das Gros der Mitglieder auswählt. Dabei spielt es keine Rolle, dass Scholz zu 100% für agenda-SPD steht.. Bei der Politik die die SPD MACHT ist es allerdings das Ehrlichste genau den zu wählen. Die SPD braucht nicht noch einen Vorsitzenden der öffentlich links blinkt, während die Partei politisch weiter rechts abbiegt.

Dem Duo Borjan/Esken...

...würde ich noch am ehesten zutrauen, die SPD-Karre vielleicht aus dem Dreck zu ziehen.
Wenn Herr Scholz vorwiegend aufgrund seines Bekanntheitsgrades den Vorsitz erhielte, zeigte das einmal mehr die Ratlosigkeit der Volkspartei.
Für ihn, aber für die gesamte SPD gilt:
Erhöhte Traubenzuckerinfusion wird nicht helfen; absolut notwendig ist mehr Pfeffer im Hintern.

Wer von denen steht für die Ursprünge der SPD?

Besinnt sich die SPD nicht auf ihren Ursprung, so wird diese schrumpfen auf ein 10% +-X Partei.
Die Regierungen (GroKo) der Vergangenheit waren immer schnell wenn es darum ging Banken zu retten, Konzerne zu retten, dafür zu sorgen das der Bürger die Zeche zahlt für Aktionäre und Co.
Für den Bürger blieben immer nur Almosen und schöne Worte die diese selber nicht verstehen.
In Zeiten des WWW zieht das aber nicht mehr und das werden alle Altparteien in Zukunft merken.
Und auch die Grünen, wenn diese sich wieder aktiv an der Politik beteiligen, denn man denke sie waren auch lange an der Regierung und was haben diese groß geändert?
2020, den ersten Kriegseinsatz der BW usw.
Kommen diese aus der Deckung schmieren dies genauso ab wie die SPD.

Die Grünen zeigen wie es geht

Die SPD könnte viel von den Grünen lernen. Auch bei den Grünen gibt es linke und rechte Flügel und es gab in der Vergangenheit auch heftige Flügelkämpfe. Aber die Grünen haben diese internen Auseinandersetzungen zurück gestellt und treten einheitlich nach außen auf. Dadurch rücken ihre Themen wieder in den Vordergrund und nicht mehr ihr interner Streit (der unter der Oberfläche noch da ist). Obwohl die Grünen die Agenda 2010 als Regierungspartei mit getragen haben, eilen sie von Wahlerfolg zu Wahlerfolg und das nicht erst seit den Friday for Future Demos.
Wer die Agenda 2010 verteufelt, der verteufelt damit seine eigenen Parteikollegen, die mit guten Vorsätzen daran gearbeitet haben. Diese Selbstzerfleischung honoriert kein Wähler. Wer glaubt, man muss nur aus der Groko aussteigen und schon laufen einem die Wähler in Scharen hinterher ist für mich (vorsichtig formuliert) sehr naiv.

Ein echter Verlust

Leider sehe ich auch nicht eine Einzige/n, welche/r der Aufgabe, die SPD aus der Krise zu führen auch nur ansatzweise gerecht werden kann.... Scholz wäre der richtige Mann gewesen... leider wurde er verheizt.

Niemand, der bei klarem Verstand ist, ...

kann ernsthaft einen Scholz als Kanzler wollen! Absolut niemand.

Freud'sche Fehlleistung meinerseits

Es muss heißen: Selbst noch so positiv scheinende, auf Initiative der SPD geschaffene Gesetze können die Gekränkten NICHT dazu motivieren, ihrer ehemaligen Stamm-Partei wieder Vertrauen zu schenken.

Schweres Erbe

Der (die)nächste(n) SPD Cef(s) haben ein schweres Erbe dieser Partei zu verwalten:
Das völlige Versagen bei der Flüchtlingskrise ( Stichwort : Ablehnung von Transitzentren und Obergrenzen ).
Die Verantwortung für Clan-und Paralellstrukturen ( Stichwort NRW Leugnung von Parallelgesellschaften ).
Die völlige unkritische Ergebenheit zur EU ( Stichwort : EU Etat , Vergemeinschaftung von Schulden)
Und noch vieles mehr was eben in der Realität vor allem das ehemalige Stammwählerklientel betrifft sind die Ursachen für den Absturz der wohl noch länger anhalten wird und dem sich die neue SPD Führung mit schmerzhaften inhaltlichen Korrekturen stellen muss.
Allerdings sind die Tendenzen nach links hier die völlig falsche Richtung .

All jenen die hier schreiben

All jenen die hier schreiben die SPD sei ein zerstrittener Haufen scheint offensichtlich nichts an einem öffentlichen Diskurs zu liegen,der in einer Demokratie allerings eigentlich der Normalfall sein sollte. Anstatt nur in Kommentarspalten zu meckern wäre konstruktive Kritik,vielleicht sogar innerhalb einer Partei mutiger und ehrlicher

@ Emil66, um 09:31

“...2020 , den ersten Kriegseinsatz der BW...“
Wann - Wo - Was -Wie ??~

In die Mottenkiste?

Für Scholz wie für alle anderen ist ihre Kandidatur sehr respektabel. Schließlich wird er eine ansehnliche Stimmenzahl hinter sich und seine Co-Kandidatin bringen können.

Sollte er allerdings tatsächlich gewählt werden, käme das einer Einmottung der SPD gleich.

Einen Parteivorsitzenden

Einen Parteivorsitzenden sollte man schon haben, aber wozu einen Kanzlerkandidaten?
.
Hofft man da auf eine explosive Mischung aus Grün-Rot-Dunkelrot? Will man wirklich Regierungschef eines solchen Kabinetts sein, das in seiner Zusammensetzung von der großen Mehrheit der Menschen so nicht gewollt ist? Offenbar ja, denn ein Pöstchen winkt.
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Anstatt die letzten Reste vom nächsten Wahlbuffet zusammenzukratzen, um noch eine ausreichende Menge Erbsen mit Wackelpudding und Zwiebackkrümeln auf dem Pappteller zu versammeln, um das dem Volk irgendwie als eine Art Mahlzeit unterzujubeln, sollte die SPD endlich für eine Legislaturperiode bewusst auf Kanzleramtsambitionen verzichten, in Klausur gehen, die Selbstzerfleischung hinter geschlossenen Türen oder wenigstens der vorgehaltenen Hand durchführen, und dann ab 2022 mit neuen Köpfen, klassischen Ideen und frischem Rückenwind endlich wieder als DIE sozialdemokratische Kraft auferstehen, die sie seit Schröder nicht mehr ist.
.
Bitte!

Vielen Dank für das Foto.

Schon allein das ehrliche und freundliche Lächeln der führenden GenossInnen erweckt meine tiefe Zuneigung.

Selbstbeschäftigung

Mir scheint, als ob die Beschäftigung mit sich selbst bei der SPD nicht abreißt. Wobei man dies auch gemeinsam in der GroKo gut kann. Wäre schön, wenn da noch etwas Zeit fürs Regieren bleibt.

Von dem abgesehen, ein neues Gesicht wird die Partei nicht retten. Ihrem Namen "Sozial...." wird sie schon seit Jahren nicht mehr gerecht.

Scholz würde die Partei vollends in den Abgrund reissen.

Als Mitinitiator von der Agenda 2010, Verteidiger dieser unsinnigen schwarzen Null und ein Hort völliger Ideenlosigkeit kann er vielleicht die überalterten Mitglieder der Partei überzeugen.
Bei den Wähler wird er aber nichts reissen. Und um neue, JUNGE Parteimitglieder zu werben, ist er wirklich der allerletzte, der begeistert.

Also bevor die Partei Scholz wählt , könnte sie auch nochmal über Schulz nachdenken. Selbst der wäre besser geeignet noch irgend etwas für die SPD zu reissen!

früher war die SPD die Partei der Arbeiterklasse

Seit vielen Jahren propagiert die SPD, dass der Mensch Abitur machen muss und studieren, um als Mensch zu gelten.
Gleichzeitig haben die Konsorten Schröder, Müntefering, Clement, Riester, Scholz die Arbeiter mit den Hartz I, II, II, IV Gesetzen verraten und in prekäre Lebenssituationen geführt.
Nicht zuletzt war es Scholz, der für den vollen Krankenkassenbeitrag auf Betriebsrenten playdierte, und somit die private Altersvorsorge ad absurdum führte.
Wo in dieser Castingshow ist jemand, der die SPD zu ihrer alten Größe führen soll?
Die Aufsteiger im Volk sind jetzt bei den Grünen, die Abgehängten und Aufgegebenen bei den Blauen.
Und ein Olaf Scholz, der schon bei der Ausrichtung des G20Treffens in Hamburg versagte, sollte man nicht die Führung der Partei überlassen.

@08:59 von hochtief

Die SPD hat in den 90èrn, als Deutschland als der kranke Mann Europas galt, gegengesteuert und die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt.

Ja, wirklich ein schönes Märchen.
Vor allem hat sich während der Regierung Merkel das Einkommen der oberen 10% der Bevölkerung verdoppelt. Trotz aller Krisen in dieser Zeit. Wer hat das wohl bezahlt?

Inzwischen ist es so, das 46 Familien in Deutschland genauso viel besitzen wie die ärmsten 42 Millionen Deutschen!

Es hat Deutschland nicht geholfen, das wir das grösste Billiglohnland der EU sind (obwohl Deutschland zu den 4 reichsten Ländern der Welt gehört!).
Der enorme Vorsprung bei der Produktivität ist Deutschlands Plus. Und der hat mit den niedrigen Löhnen überhaupt nichts zu tun! Ausser das die im Verhältnis dazu unverschähmt niedrig sind.

Gleywitz und Scholz machen es richtig gut

Olaf Scholz ist der bekannteste und kompetenteste SPD-Bundespolitiker. Wer dann noch auf seine Erfolge in Hamburg sieht, der kann nicht mehr an Scholz vorbei, wenn man die SPD wieder mehr Wähler wünscht. Auch Frau Gleywitz macht eine gute Figur, insbesondere im Bereich Soziales.

Ich könnte die beiden noch mehr loben, aber die Genossen suchen ja immer nach einen Heilsbringer oder eine Partei-Mutti oder -Papa. Sie nörgeln oft am Puls des Volkes vorbei und das Thema Gerechtigkeit müssen sie mehr ausformulieren. Vielleicht hilft eine Vermögenssteuer und eine Abschaffung vom jetzigen Hartz4.

@09:31 von Emil66

Besinnt sich die SPD nicht auf ihren Ursprung, so wird diese schrumpfen auf ein 10% +-X Partei.

Sie sind ein unverbesserlicher Optimist!
Die Partei wird einstellig in der Bedeutungslosigkeit versinken, bevor echte Reformen engeleitet werden.

Wenn Sie mir einen sehr langen Ausblick gestatten, erwarte ich in ferner Zukunft eine Fusion mit der Linken.
Kevin Kühnert wäre vielleicht der richtige dafür.

Wie beim Fußball

Die SPD benimmt sich, wie die Bundesligaclubs: drei verlorene Spiele - Trainerwechsel.

Statt sich mal ernsthafte Gedanken über ein GÜLTIGES Konzept zu machen: sozial oder asozial? Das ist seit Schröder die Gretchenfrage.

@09:44 von Lukulus

"All jenen die hier schreiben die SPD sei ein zerstrittener Haufen scheint offensichtlich nichts an einem öffentlichen Diskurs zu liegen,der in einer Demokratie allerings eigentlich der Normalfall sein sollte. "

öffentlichen Diskurs = Bestanteil der Demokratie, stimmt voll und ganz.

Es geht aber nicht nur darum ob Diskutiert wird, sondern auch worüber und ob es dem Wähler nützt oder schadet.
Wen will diese Partei in der Regierung vertreten?
Und kann diese dies glaubhaft darstellen.
Aus meiner Sicht kann die SPD nicht mehr glaubhaft darstellen das sie für das Arbeitende Volk einsteht, ich sehe die SPD nur noch als Steigbügelhalter der Union, wie einst die FDP.
Das gilt es zu ändern, sonst .....

Was ist aus der SPD geworden?

Einst war Sie eine starke Partei, die für die Schwachen der Gesellschaft für den Sozialstaat einstand. Jedenfalls war man früher davon überzeugt. Heute glaubt man das nicht mehr so richtig. Die Partei ist ein Schatten seiner selbst, eher blassrosa statt rot. Die Groko tut der Partei offensichtlich nicht gut, eingezwängt in den Koalitionsvertrag.
Ob die neue Führung Kraft hat sich zu neuen Ufern aufzumachen, bleibt abzuwarten. Es steht zu befürchten, dass nur die Hoffnung bleibt, genährt von einer glorreichen Vergangenheit!

@09:31 von Emil66

Und auch die Grünen, wenn diese sich wieder aktiv an der Politik beteiligen, denn man denke sie waren auch lange an der Regierung und was haben diese groß geändert?
[...]
Kommen diese aus der Deckung schmieren dies genauso ab wie die SPD.

Der "Klimagipfel" hat wohl eindeutig gezeigt, das die Regierung nicht mehr in der Lage ist Deutschland in die Zukunft zu führen. Einfach nur verwalten reicht in der aktuelle Situation bei weitem nicht aus.

Nur den Grünen traue ich zu frische Ideen einzubringen und auch dafür zu brennen.

Die Regierung ist momentan nur ein Haufen alter ängstlicher Senioren, die das absolute Minimum tun, um irgendwie wiedergewählt zu werden. Aber das hilft Deutschland nichts!

Richtig so!

@ Lukulus: Ich kann Ihrem Kommentar nur beipflichten. Es ist schon merkwürdig, dass diejenigen, die hier am meisten über die SPD herziehen, wohl keine Ahnung vom politischen Diskurs haben. Ich bin SPD-Mitglied und bekenne mich auch dazu. Ich bekenne mich aber auch zu den Auseinandersetzungen um den richtigen politischen Weg. Diese Diskussionen in den Hinterzimmern zu führen, ist gerade nicht erwünscht. Auch die Diskussion über das Führungsduo der Partei kann ruhig öffentlich stattfinden.

Totentanz

Wie heißt es so schön im Füssener Totentanz? „Sagt Ja Sagt Nein, Getanzt Muess sein“

Genau so wirkt die SPD auf mich. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Also, tanzt ruhig den Personalfragen-Tanz.

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