Ihre Meinung zu: Drogenpolitik: Null-Toleranz, Tolerierung oder Legalisierung?

5. November 2019 - 21:05 Uhr

Null-Toleranz-Politik in Schweden, Entkriminalisierung in Portugal und Kanada als Vorreiter bei Legalisierung: In der Drogenpolitik werden international verschiedenste Ansätze verfolgt. Von Jens Eberl.

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Kommentare

Gesundheitsförderung

Jeder Krümel Marihuana senkt den schädlichen Tabakanteil beim Rauchen?

Schweden

In Schweden ist ja auch der Alkohol extrem teuer und trotzdem wird dort massiv gesoffen. Diese Prohibition und Null-Toleranz-Politik führt zu gar nichts. Gebt das Gras endlich frei.

Frau Marlene Mortler...

Frau Marlene Mortler... legendär was für eine Fachfrau sie war im Fach als Drogenbeauftragte... Nun haben wir die nächste die keinerlei Quali zum Thema hat, also einfach nach Gusto und Parteilinie verfährt.

Aber nicht mal Rot Grün hat ja irgendwas nennenswertes bei dem Thema bewegt, was soll man da erst von ner CDU CSU erwarten...

Hier werden wir bestimmt keine Vorreiterrolle einnehmen... ;-)

Die verschiedenen Ansätze der

Die verschiedenen Ansätze der EU-Staaten werden für jeden Drogenhändler die EU zum elDorado machen. Hier erlaubt und also leicht zu beschaffen, dort verboten und deshalb um so teurer zu verkaufen. Toll. Ich schule um, schließlich bräuchte ich mal wieder ein neues Boot und einen Jet und die Ferienhäuser bräuchten auch mal wieder neue Pools und ...

Legalisierungsargumente?

Wer wie in Portugal Drogendelikte nicht verfolgt müsste doch eine 100% Senkung der Drogenfälle erreichen.
*
TS:
"Mit den eingesparten Ressourcen finanziert der Staat therapeutische Maßnahmen und Einrichtungen."
*
Das könnte in Deutschland ja auch als wirtschaftliche Bwgründung für beide grünlichen Altprojekte gelten, Freigabe von Drogen und Pädophilie.

Gesundheitsförderung

@Boris.1945

So isses - und zudem senkt es den Konsum von Alkohol :)

Grauselige Drogenpolitik in Deutschland

Deutschland hat eine absolut grauselige und unlogische Drogenpolitik. Da ist Alkohol und Tabak welche beide bei Missbrauch hochgradig schädlich sind weitgehend erlaubt und Cannabis wird wie der Teufel an sich behandelt. Ja es gibt kleine Besserungen, aber die Lösung kann nur sein das man nicht immer davon redet das man einen selbstverantwortlichen Menschen will, sondern das man dem Menschen dann eben auch die eigene Entscheidung und Verantwortung gibt. Klar muss man auf ein paar Sachen achten. So ist es z. B. erwiesen das Cannabis unter 21 massive Schäden verursachen kann. Auch bei Menschen die unter einer psychischen Vorschädigung leiden, ist es sinnvoll vorsichtig zu sein. Aber da bedarf es Aufklärung und Hilfe, aber keiner Kriminalisierung!

Immer her damit.....

....aber mit vernünftigen Qualitätsstandards.

Und vielleicht auch mit Aufklärung für potentielle Konsumenten.

Denn als grenznah aufgewachsener weiß ich, das das sehr ungesunde Rauchen nicht die einzig mögliche Form des Konsums ist....

Es ist weniger gefährlich und suchtbildend als Alkohol - wenn man seelisch stabil ist.

Mir den Alkohol betrachtend, der viel Schaden anrichtet, sollte eigentlich nichts gegen Cannabis sprechen.

Allerdings werden die Politiker es dennoch verhindern.
Denn ein hochzufriedener und stundenlang mit seinen Kumpels abhaengender Cannabis - Konsument wird auf Dauer eine sehr undeutsche Einstellung zur Arbeit entwickeln.

Da ihm sein eigenes Wohlempfinden wichtiger werden wird als die Geldgier seines Chefs.

Je strikter die Drogengesetze....

.....je repressiver die Besteuerung "legaler" Genussmittel.... um so lukrativer das organisierte Verbrechen.

Hier haben wir mal ein Thema,

Hier haben wir mal ein Thema, bei dem sich die Generationen annähern. Während es ja Themenbereiche gibt, wo man ein `Alt gegen Jung´ oder umgekehrt sehen kann, ist das beim Kiffen anders.
Die heutige Elterngeneration ist mit dem Joint aufgewachsen (zumindest die Generation X) und so manches Elternteil zieht auch heute noch einen durch. Da teilen sich dann auch Eltern und ihre Kinder schonmal einen Joint.
Somit ist das ein kleines Thema, wo die alte Spießigkeit in den Hintergrund gedrängt wird.

Entkriminalisierung ist der einzig vernünftige Weg, zumindest bei Cannabis. Auch weil man schon seit Ewigkeiten so oder so drankommt.

Wie jetzt, Drogenote durch Übersosis?...

...Einer Überdosis Gras?
Kann ich so nicht glauben.

---

Ich kann auch an einer Überdosis
Erdbeeren sterben.

Vielleicht sind Erdbeeren nicht das beste Beisspiel.
Ich könnte ja sagen eine Überdosis Bittermandeln (Blausäure), Kaffee (Koffein) oder noch besser Muskat (Elemicin und Safrol).

Aber ich denke ihr wißt was ich meine.

Was ich aber glaube, solange eine CDU/CSU an der Regierung ist,
solange wird es in Deutschland ein Verbrechen sein Cannabis zu konsumieren.

Ja, ich weiß man darf auch hier konsumieren, also rauchen.
Aber eben nicht besitzen.
Also wer war zuerst da?
Der Dealer meines Vertrauens,
die Eigenbedarfspflanze oder
der fertige Joint den ich heimlich rauche?

Viel gefährlicher sind aber Alkohol
und Zigaretten.
Beides eine Droge, die töten kann.
Aber völlig legal, da hohe Steuereinnahmen.

Macht es doch mit Cannabis genauso.
Verstaatlichen und kontrollieren.

Die Welt könnte so einfach sein, wenn man denn wollte!

Es gibt eklatante Unterschiede ...

... zwischen Mariuhana (Kannabis, Gras) = weiche Drogen
und Heroin, Kokain, KrystalMeth = harte Drogen.

In dem Artikel wird im Kontext der Vorgehensweise Portugals in Verbindung mit "Drogen" darauf hingewiesen, dass die HIV Neuinfektionen um 95% zurückgegangen sind, ohne genauer zu differenzieren welche Drogen gemeint sind.

Ich habe bisher von noch "keinem" Fall gehört, dass sich jemand beim kiffen mit HIV angesteckt hätte. Tote wegen Überdosen sind mir in Verbindung mit Gras ebensowenig bekannt.

Liebe TS - ein bischen mehr Differenzierung wäre zukünftig bei diesem Thema vielleicht durchaus angebracht.

Übrigens - Alkohol zählt für mich auch zu den harten Drogen ;)

„Wer in Portugal Drogen dabei hat, muss inzwischen nicht mehr Probleme mit der Polizei befürchten. Seit 2001 hat die Regierung den Besitz von Drogen entkriminalisiert. Abhängige seien Patienten, keine Kriminellen, so die Devise. Konsumenten werden nicht mehr inhaftiert. Mit den eingesparten Ressourcen finanziert der Staat therapeutische Maßnahmen und Einrichtungen“

Das scheint mir der sinnvollste Ansatz. Abhängige sind wie der Begriff schon impliziert nicht mehr frei in ihren Entscheidungen. Und in jeder seriösen Therapie wird den Ursachen einer Krankheit auf den Grund gegangen.

Und nur, wenn man die kennt, kann man sie auch bekämpfen bzw. das Problem „aus der Welt schaffen“.

„Statistiken der Regierung sagen, dass die Strategie aufgeht. HIV-Neuinfektionen seien um 95 Prozent zurückgegangen, es gebe 85 Prozent weniger Tote durch Überdosen, 75 Prozent weniger registrierte Drogenfälle. Im europaweiten Vergleich hat Portugal außerdem wenig konsumierende Jugendliche“

Klingt überzeugend.

volle Zustimmung

@Biocreature

Ihrem Kommentar möchte ich mich gerne vollumfänglich anschliessen.

@Boris.1945

Das wäre so, wenn auch jeder Krümmel Marihuana gesund wäre, erstens macht es wieviel man so konsumiert und zweitens ist der Größtenteils gestreckt das es garantiert nicht gesund ist.
Ich konsumiere weder Marihuana, noch Alkohol und weiß nicht warum man sich überhaupt die Dröhnung geben muss, wofür? Ich lebe auch ganz ohne sehr gut, gar bestimmt besser.

Einstiegsdroge

Viele übersehen das Marihuana eine Einstiegsdroge ist. Irgendwann "schockt" das Zeug nicht mehr und bringt einen in ein "Sche**egalmodus" ab dann probieren viele dann andere Sachen aus und das endet meist unglücklich, war bei einigen in meinem Umkreis so. Am besten Finger weglassen und auch nix mit legalisieren. Alkohol ist ebenso gefährlich. Drogen sind halt am Ende Drogen und nichts spricht dafür das man etwas was abhängig macht befürworten sollte.

Keine Kriminalisierung bei Cannabis

Paradox finde ich an unserem deutschen Strafgesetz, dass sich Alkoholkonsum sogar strafmildernd auswirken kann, wenn es z.B.zu einem Unfall kommt. Da fehlt mir eine logische Erklärung, wenn im Gegenzug der Besitz und Gebrauch von Cannabis strafbar ist. Eine Legalisierung wäre für mich ein längst überfälliges gesellschaftliches Ereignis.
Außerdem soll Cannabis das Bewusstsein erweitern.

Haschisch

... schädigt beim Dauergebrauch ganz erheblich das Nervensystem. Das ist leider etwas, was die Langzeitkonsumenten nicht akzeptieren wollen. Sie wollen die Wesensveränderungen auch nicht wahrhaben.

Daher bin ich für ein Verbot von Haschisch und Marihuana und für effektivere Kontrollen an den Grenzen.

20:58 von meta7

aber doch nicht die leckere liebfrauenmilch? und wenns bei uns cafeschops gebe, müssten wir kein co2 erzeugen, bei der fahrt nach holland

Die meisten politiker...

...In Deutschland konsumieren die Drogen die die meisten Opfer zu beklagen haben: Alkohol und Tabak ... was will man von diesen Abhängigen erwarten? Dass sie andere Drogen erlauben als sie selbst konsumieren?

Differenzierung ...

auch bei den Cannabis - Sorten.

Wer glaubt, das der Konsum von Cannabis auch automatisch dazu führt, dass der Anwender nur noch "dumpf" in der Ecke rumliegt, kennt - wenn überhaupt - nur das Zeug aus "dunklen Ecken".

Ebenso das Argument der "Abhängigkeit und Psychose" - sofern der Konsument über 21 Jahre alt ist und nicht schon vorher psychische Probleme hatte - kann ich aus persönlicher Erfahrung NICHT bestätigen.

Es gibt Cannabis-Sorten die mich regelrecht in Arbeitswut versetzen und vor allem in kreativen Bereichen selbige stark fördern.

Ich bin seit ca. 40 Jahren Anwender, erfolgreich Selbstständig, kein "richtiger" Künstler und hatte immer wieder längere Phasen (über etliche Monate) in denen ich unter anderem aus beruflichen Gründen überhaupt nicht mehr gekifft habe.

Aber dies sind meine eigenen Erfahrungen in diesem Thema.

Eine Legalisierung von Cannabis ist längst überfällig!

21:36, born in stasi-land

>>Haschisch
... schädigt beim Dauergebrauch ganz erheblich das Nervensystem. Das ist leider etwas, was die Langzeitkonsumenten nicht akzeptieren wollen. Sie wollen die Wesensveränderungen auch nicht wahrhaben.<<

Das ist großer Unsinn.

THC ist kein Zellgift, schädigt also auch nicht das Nervensystem.

>>Daher bin ich für ein Verbot von Haschisch und Marihuana und für effektivere Kontrollen an den Grenzen.<<

Ich ziehe mein Gras selbst. Seit mehr als dreißig Jahren. Zum Nulltarif. Das wächst nämlich von alleine. Man braucht nur ein sonniges Plätzchen.

Ich finde das sollte anderen

Ich finde das sollte anderen egal sein, was einer mit Rauschmittel tut, wenn man nicht andere gefährdet, und überdies nach Studien Haschisch nicht gefährlicher ist als Alkohol - und ein Haschisch-verbot ergibt schon daher keinen Sinn. Man verhält sich in diesen Fragen wie in einer Diktaktur, die das Leben aller bis ins Einzelne regeln will und dabei - siehe momentane soziale Schieflage der Verrohung - total versagt. Lasst also die Verantwortung beim Einzelnen (der m.E. 21 Jahre alt sein sollte für sowas, nebenbei gesagt ).

Ganz klar

Legalisierung weil zum einen der teure Kampf dagegen nicht in Relation steht und Kräfte unnötig bindet und, im meine jetzt Cannabis, es einwandfrei belegbar bei weitem unschädlicher als so manche legale Droge ist.
Und Erfahrungen in anderen Ländern zeigen doch auch, dass die Gegner einer Freigabe mit ihren Prophezeiungen daneben liegen.
Und bei den sogenannten harten Drogen bin ich zwiespältig. Eine Legalisierung würde vermutlich viel weniger Todesopfer zur Folge haben. Auf der anderen Seite würden da vielleicht dann doch mal welche zugreifen, wenn sie nicht das Gesetz im Rücken haben. Das Zeugs kann auch schnell richtig körperlich abhängig machen. Einige davon schon beim ersten mal. Also... da weiß ich nicht. Bei Cannabis bin ich sofort dafür aufgrund von Belegen, Relation und Erfahrungen aus anderen Ländern.

@21:36 von born in stasi-land - Welche...

...Wesensveränderungen meinen Sie?
---
Die, die beim akuten Konsum entstehen "können" oder hat ein Nutzer von Cannabis eine dauerhafte Wesensveränderung?

Das zweite stimmt so nicht.

Was ist mit den Veränderungen beim Kosnum von Alkohol?
Immerhin gibt es dort auch erhebliche Wesensveränderungen, oder etwa nicht?

Und was ist mit den Nutzern, die Cannabis z.B. zur Therapie vom Arzt verschrieben bekommen?

Diese Patienten, die dauerhaft und täglich konsumieren sehen Sie es denen garnicht an.
Der Körper "gewöhnt" sich an diese gleichbleibenen tägl. Dosen.

Beim Alkohol ist das bei starken Alkoholikern zwar "fast" ähnlich, aber eben nur fast.

Und worher haben Sie diese starke Abneigung gegen Leute, die ab und an mal einen Joint rauchen?

P.S.: Nun die Preisfrage.
Was ist wahrscheinlicher?
A. Ein Mensch der einen Joint raucht wird agressiv und prügelt sich.
B. Oder ein stark alkoholisierter Mensch prügelt sich?

---
Kleiner Tipp Antwort B.

@ born in stasi-land

Das schafft Alkohol innerhalb von Wochen oder bei massivem Konsum in den Tagen ... bei Cannabis müssten sie das über Jahre machen... haben sie schon mal über Alkohol induzierte Psychosen recherchiert oder wahnvorstellungen nach absetzen von Alkohol bei abhängigen? oder Aggressivität unter Alkoholrausch und die mindestens zehntausenden von Unfällen von Betrunkenen im Verkehr und anderen Situationen? sie sollten erst mal die akuten Probleme erkennen bevor sie sich über andere Drogen als Alkohol und Tabak aufregen... das sind die starter mit denen Kinder anfangen, weil es fast die Hälfte der Erwachsenen zu Hause aufbewahren und regelmäßig konsumieren und nur schaden davon haben ....

Tabakanteil

Jeder Krümel Marihuana senkt den schädlichen Tabakanteil beim Rauchen?
--
Man kann es pur rauchen, wo man weniger schädliche Stoffe inhaliert als beim Tabak. Aber trotzdem entstehen, das ist ja vollkommen normal, auch beim Cannabis bei der Verbrennung sehr schädliche Stoffe. Streitet ja keiner ab.
Im Gegensatz zum Tabak könnte man, viele machen das auch, Cannabis in irgendwelchen Nahrungsmittel zu sich nehmen. Beliebt ist da der Kuchen oder Keks. Aber auch Butter usw. geht.
Und einige lösen ihn in Alkohol auf und gewinnen das Öl mit den Stoffen, auf die man es eigentlich abgesehen hat. Das kann man dann sehr vielseitig verwenden. Steht alles im Internet aus Erfahrungsberichten und auch belegt durch die Wissenschaft. Ist ja auch seit Jahrtausenden positiv bekannt... erst seit dem 20.Jhd. wird Cannabis verteufelt.

@Erny

Vorteile haben diese genannten beiden Drogen aber auch:
- Hohe Steuereinnahmen.
- Das Rentenalter der Konsumenten ist kürzer.
Dafür sind aber Krankenkassenkosten höher wiederum.

ein fall fuers bundesverfassungsgericht...

nach meiner auffassung geht es diametral gegen das selbstbestimmungsrecht des einzelnen, zu reglementieren, was er nun zu sich nehmen darf und was nicht.

da man immer so schoen schnell mit der menschenwuerde auf dem plan ist, schliesse ich mich einfach mal an: ein verbot jeglicher drogen ist nicht mit der grundgesetzlich zu schuetzenden menschenwuerde vereinbar.

warum hier noch kein antrag beim BVerfG eingegangen ist, erschliesst sich mir, aber man sieht ja, dass es mit hartz-4 auch mehr als fast 20 jahre gedauert hat, bis endlich klar ist, dass die kuerzungen nicht mit der wuerde vereinbar sind.

schaun wir also mal zuversichtlich in die zukunft? ich als grenzenloser optimist neige dazu.

die Menge ...

beim Alkohol-Konsum ist entscheidend. Und regelmäßiger Konsum führt in die Abhängigkeit.

Ich geniesse auch gerne mal einen 7 Jahre gelagerten kubanischen Rum, oder schottischen Whiskey - Liebfrauenmilch ist da so weniger mein Ding - aber eben nicht regelmässig. Und auch nicht Literweise - dann könnte dies durchaus "tödlich" ausgehen.

Überdosis "kiffen" dagegen geht nicht :)

Eben keine Einstiegsdroge

@Hackonya2
Die These von Cannabis als Einstiegsdroge wurde immer wieder durch alle Bereiche hinweg (Juristen, Mediziner, Psychologen etc.) nachweislich wiederlegte. Es ist und bleibt somit ein Mythos. Aber in einem Punkt haben Sie recht, sobald Konsumenten auf dubiose Dealer angewiesen sind besteht die Chance auf iwas anderes "angefixt" zu werden. Tatsächliche Prophylaxe( Jugendschutz, Aufklärung, Streckmittel) kann nur durch eine liberale Drogenpolitik funktionieren. Wieso sollte bei Cannabis etwas klappen, dass bereits bei Alkohol versagte (Null-Toleranz Politik)

@berelsbub

Grundsätzlich sollte ab 18 Jahren der Verkauf von allen Stoffen frei sein. Ein erwachsener Mensch sollte selber entscheiden, was er sich in die Birne haut.

Nur wenn er dann seine Krankheitskosten selber trägt ...

@Biocreature

Nein ich weiß nicht was Sie meinen, niemand konsumiert soviel Kaffee oder Erdbeeren, das überhaupt eine Überdosis entstehen kann, vorher würde der Körper eher alles abführen (Kotzerei)? Das wollen Sie bestimmt nicht mit einer Überdosis Heroin vergleichen, was gespritzt wird und dann der Körper nämlich nichts mehr dagegen tun kann und den Geist aufgibt, zu kurz Tod genannt?
Wenns nach mir ginge würden auch Alkohol und Tabak verboten werden. Hohe Steuern richtig, aber dafür mehr Krankenkassenkosten und eine abhängige Gesellschaft, welche ohne Drogen mehr leisten in allen Bereichen könnte, wenn Drogen nicht so verbreitet wären.

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