Ihre Meinung zu: Kandidatur bestätigt: Bloomberg fordert Trump heraus

24. November 2019 - 18:18 Uhr

Die Kandidatur von US-Milliardär Bloomberg ist nun offiziell: Der ehemalige New Yorker Bürgermeister steigt in den US-Präsidentschaftswahlkampf ein - mit einer Kampfansage an Trump.

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Kommentare

Wie, der Milliardär Bloomberg

Wie, der Milliardär Bloomberg will den Milliardär Trump aus seinem Amt vertreiben? Hier nennt man so etwas den Teufel mit Beelzebub austreiben, es sei denn der Mr. Bloomberg wäre ein Philanthrop. Aber gibt's das in diesen Klassen? Bestimmt.

Soso.

Anstelle von Wahlen können sich die Kandidaten ja auch einfach mit Geld bewerfen.

Wer als letzter umfällt, gewinnt.

Themen Tagesschau

Die Redaktion der Tagesschau schaut immer gern über den Deich. Jeden Tag ist Trump oder ein Mitglied der US Regierung auf der Startseite. Es wäre viel wichtiger über die wirklich ernsten Themen in Europa sowie Deutschland zuschreiben.

gibt es eigentlich

in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?
Ich frag ja nur mal so.

Entweder zu alt oder zu links

Ist doch wirklich nicht so schwer liebe Democrats, um eine Chance gegen Trump zu haben muss euer Kandidat lediglich:

1. kein Linker, und
2. nicht noch älter(!) als Trump, sein.

So wie es heute aussieht, ist die Wiederwahl Trumps fast garantiert. Er hat die Democratic Party geschickt provoziert sich weiter links/merkelisch zu radikalisieren und dementsprechend in den USA unwählbar zu machen. Bei den Democrats trauen sich nur noch die ganz alten Gemäßigten zu kandidieren.

Im Artikel fehlt so viel...

Ja 20 Kandidaten treten an also warum einer mehr?

Biden schwächelt und Centristen sehen das als Gefahr.

Superreiche, Unternehmensgruppen (z.B. Versicherung, Öl etc.) inkl. Medienunternehmen (Wapo, NYT, MSNBC, CNN) versuchen die Links liegenden Kandidaten zu unterdrücken. Dabei stehen sie jedoch Warren ein wenig offener gegenüber, weil nach einigen aussagen sie einen mehr verhandelbaren Eindruck macht. Bernie Sanders jedoch wird gnadenlos unterdrückt und es gibt sehr viele Beispiele für diesen MedienBIAS. (z.B. hat The Hill hat eine Episode per Woche mit Beispielen)

Es fließt sehr viel Geld in das Demokratische Rennen um den Status Quo aufrecht zu erhalten. Eine Theorie warum Bloomberg wirklich antritt ist, weil Biden Schwächelt und man hofft den Wählern eine Alternative zu Bieten. Schaut man sich die Statisten an kann der Schuss nach hinten losgehen.

Sanders ist aktuell der Kandidat mit den meisten unabhängigen (klein)Spenden und meisten Geld in der Wahlkampfkasse.

Der Merz der Demokraten

"Bloomberg, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gegründet hatte, ist einer der reichsten Männer der Welt."
///
*
*
Bei uns wäre ja der Aufstand der LInken vorprogramiert.
*
Aber den Teufel mit dem Belzebub vertreiben, das hat schon was.

vielleicht haben die

vielleicht haben die Demokraten diesmal etwas ernsthaftes anzubieten...

rer Truman Welt

Na ja, was Trump mit der "fehlenden Magie" meint, die er wohl hätte, da fällt mir viel zu ein, was er damit wohl meint. Es kommen mir die russischen Matroschkas in den Sinn, die geknackte Mails in die Welt schicken und sowas. Ja, das ist schon magisch!

Zudem wissen wir heute alle, dass wenn Trump Angst bekommt, er zu Pfeifen anfängt als ob er einsam im Wald steht.

Nein, was mich nachdenklich macht ist dabei, ob unsere Demokratie quasi durch die Hintertür "aufgekauft" wird. Die Superreichen entdecken das Spielfeld der Politik, aber nicht mehr nur als Lobbyisten, nein, jetzt ganz auf der großen Show-Bühne. Wollten diese "Überreichen" früher oft nicht in die Öffentlichkeit, hat unsere heute narzisstische Welt diese Hemmung komplett beseitigt - man/frau zeigt sich jetzt und zeigt, welches finanzielles Potential man/frau besitzt. Alle diesbezüglichen Hemmungen sind scheinbar gefallen. Das "vom Tellerwäscher zum Milliardär" Märchen hat heute weltweit eine kollektive Visions-Macht.

amerika wieder aufbauen?

na, der ist ja lustig. was hat trump den abgerissen? die kolonialpolitik mit dem gewehr und den cia-milliarden vielleicht. trump war sogar besser für die demokratie als die meißten berufspolitiker es gewesen wären, denn er hat nicht versucht die probleme im sumpf zu ersticken, sondern hat klare kante gezeigt. seine ideale braucht man nicht mögen aber seine art ist aktivierend. das ist überlebenswichtig für eine demokratie!

nicht überteiben, nur ein oder zwei Kandidaten

Trumps strategischer Vorteil ist, daß etwa 95% der Amerikaner zum Präsidenten geeigneter wären, als er.
Durch das bescheuerte amerikanische Wahlsystem mit den Wahlmännern (Demokratie???) könnte genau dieser Umstand Trump mehr Stimmen von Wahlmännern einbringen, als auf einen demokratischen Gegenkandidaten, weil eben in sagen wir mal 5 Staaten ein anderer Demokrat als Bloomberg das Rennen macht.

Außerdem fällt mir gerade ein, daß schonmal ein Republikaner in Florida mehr Briefwahlstimmen bekommen hat, als es dort Wahlberechtigte gab. Es bleibt spannend...

wer hätte das gedacht

vor 4 jahren hatte er noch die hosen voll. da wäre es angebracht gewesen gegen clinton

Endlich ein ernstzunehmendes politisches „Gegengewicht“

Bloomberg: „Wir können uns vier weitere Jahre von Präsident Trumps rücksichtslosen und unethischen Handlungen nicht leisten"

Da hat er unbedingt Recht.

„Bloomberg, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gegründet hatte, ist einer der reichsten Männer der Welt. Er kann damit erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen Trump einbringen, der bei der Wahl für die Republikaner erneut antreten will“

Dass das - über genug „Finanzmittel“ zu verfügen, nicht nur um die in den Wahlkampf „einbringen“ zu können, sondern vor allem auch, um in weiten Teilen der Gesellschaft überhaupt als Politiker ernstgenommen zu werden - im politischen System nicht nur der USA fast schon Grundvoraussetzung ist, um innerhalb desselben eine reelle Chance zu haben, ist für sich genommen nicht nur unter ethischen, sondern vor allem Demokratieaspekten mehr als bedenklich.

Aber Hauptsache erstmal, es gibt endlich einen Gegenkandidaten mit dem „Format“ Trump ernsthaft gefährlich zu werden.

Wie nenne ich die Meldung nun am besten?...

...Ein oder nein besser noch;
Der Lichtblick am Ende des Tunnels.

---

Ich denke Trump weiß genau, daß er nun einen ernst zunehmenden Gegner hat,
der darüber hinaus auch noch über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt,
die Trump so eben nicht hat.

Ich glaube uns steht der schmutzigste Wahlkrieg seit dem Bestehen der USA ins Haus.

Möge Trump den kürzeren ziehen.
Und das nicht nur zum Wohle der USA, sondern der ganzen Welt.

Kandidatur bestätigt:Bloomberg fordert Trump heraus....

Das ist doch was:Eine echte Demokratie,für Milliardäre.
Und mit Bloomberg und Co. haben Arbeiter doch "echte" Interessensvertreter in der Politik zur Auswahl,oder nicht ?

18:46, frosthorn

>>gibt es eigentlich
in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?
Ich frag ja nur mal so.<<

Irgendwie schon ein wenig, nun ja, bizarr, oder?

Rechtsstinkreich gegen Ganzrechtsstinkreich...

Bloombergs Charakter, seine

Bloombergs Charakter, seine Grundhaltungen und sein Kommunikationsstil sind von ganz anderem Format als bei Trump. Bloomberg steht für einen konzilianten Ton und sozialen Ausgleich. Gesellschaftspolitisch gilt er als liberal, setzte sich für die gleichgeschlechtliche Ehe sowie das Recht auf Abtreibung ein und fordert seit langem ein strengeres Waffenrecht; bei letzterem ist Bloomberg zum wichtigsten Finanzier des Kampfes gegen den Waffenwahn in den USA geworden. Er proklamiert die Schaffung gut bezahlter Jobs, medizinische Versorgung aller Amerikaner*innen, den Kampf gegen Klimawandel und eine Reform der Migrationsgesetzgebung sowie Steuererhöhungen für "vermögende Personen wie mich (Bloomberg)“.
Er kämpft allerdings mit zwei Handicaps: sein Alter - das lässt sich nicht ändern... - und seine derzeit schwache Beliebtheit - das könnte sich noch ändern...

re boris.1945

"Der Merz der Demokraten

"Bloomberg, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gegründet hatte, ist einer der reichsten Männer der Welt."
///
*
*
Bei uns wäre ja der Aufstand der LInken vorprogramiert."

Bei uns würde sich die Frage gar nicht stellen, wer sich mit wieviel Milliarden ins höchste Amt einkaufen kann.

Deshalb ist auch Ihr "Aufstand der LInken" reiner Unsinn.

re karl napf

"vor 4 jahren hatte er noch die hosen voll."

Was wissen Sie denn von Bloombergs Hosen?

Nichts.

Nur dumme Sprüche kloppen ...

@18:46 frosthorn

Gibt es: z.B. Bernie Sanders, der übrigens im Gegensatz zu Trump seine Steuererklärungen der vergangenen zehn Jahre veröffentlicht hat. Sanders und seine Frau verdienten in den Jahren 2016/2017 jeweils mehr als eine Million Dollar, das meiste davon mit Bucheinnahmen. Sie sind also keine Milliardäre. Und Sanders zeigt, das durchaus auch reiche Demokraten eine gute solide linke soziale Politik verkörpern können. Glaubhaft.

@ Benjamin1234

Die Aussenpolitik der USA sind ein ernstes Thema. Falls sie es nicht bemerkt haben: Ausstieg aus dem Paris-Abkommen, Beenden des Iran Atomabkommens, Truppenrückzug aus Syrien und der Handelsstreit mit China und Europa beeinflussen unsere Wirtschaft , unsere Umweltbemühungen und unsere Sicherheit ganz erheblich.
Der Blick über den Teich ist daher wichtiger denn je, denn alles ist mit allem verknüpft. Die Global Players der Weltpolitik kann man daher nicht außen vor lassen.

19:07 von Jayray

"amerika wieder aufbauen?

na, der ist ja lustig. was hat trump den abgerissen?"

Den Respekt vor Amerika. Die Liebe zu Amerika. Die Bewunderung von Amerika.

Bloombergs Steuererklärung

wird wohl ohne weiteres vorgelegt werden und dann wird man nicht nur sehen, dass er wirklich Milliardär ist und auch, woher sein Geld kommt. Trump hält gerade aus diesen Gründen seine Steuerklärung bis heute geheim. Ein Teil des Trump-Mythos ist das des erfolgreichen Geschäftsmannes - der Bloomberg wirklich ist, während Trump überhaupt nur dadurch Erfolg hatte, dass er immer ein bisschen am Rande der Legalität und des fairen Geschäftsgebarens agierte und sich dadurch unfair Vorteile verschaffte. Er hat sich nie für die Konkurse, die seine Unternehmen erlitten, verantwortlich gefühlt, sondern auch noch versucht, daran zu verdienen. Die Amerikaner verehren den (wirtschaftlichen) Erfolg, nicht die Ethik, die wird bei denen durch den Erfolg ersetzt. Bloomberg ist viel erfolgreicher als Trump.

18:46 von frosthorn

«gibt es eigentlich … in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?
Ich frag ja nur mal so.»

Müssten die kandidierenden Nicht-Milliardäre unter ihren guten Freunden Milliardäre haben.

Die den Wahkampf mit Auftritten, Reden, Reisen in Vorwahlen + dem eigentlichen Präsidentschafts-Wahlkampf finanzieren.

Wahlkampf in den USA "ist so'n Dagobert Duck System".
Denk' ich nur mal so …

19:09 von Karl Napf

Genau.

Auch ich möchte mich Bloomberg vollumfänglichst anschließen

Auch ich möchte mich Herrn Bloomberg vollumfänglichst anschließen bei diesen Worten:

https://www.tagesschau.de/ausland/bloomberg-115.html

"Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu besiegen und Amerika wieder aufzubauen", teilte Bloomberg mit. "Wir können uns vier weitere Jahre von Präsident Trumps rücksichtslosen und unethischen Handlungen nicht leisten."

Dieses Verhalten war nicht nur unethisch, es war schlichtweg kriminell. Und ja, die USA können sich vier weitere Jahre mit Trump in der Tat nicht mehr leisten. Die Zeit hat unser Planet in Sachen Klimaschutz und Beschuetzen vor einem neuen WK3 nicht wie ihn Papst Franziskus heute in dem anderen Artikel angesprochen hat:

https://www.tagesschau.de/ausland/papst-nagasaki-atomwaffen-101.html

Denn auch bei Papst Franziskus möchte ich mich in aller Form bedanken, dass er der NATO abgeschworen hat und fuer die Ächtung und die Abruestung aller Atomwaffen steht genauso wie ich.

Bloomberg hat gute Chancen.

Bloomberg hat gute Chancen. Warum? Er ist reich. Das ist Demokratie à la Amerika!

meine Güte

was sind die USA für ein Land
der Bidden ... Blomberg
lauter steinreiche ... steinalte Methusalems
außer die Polasy die ist nur steinalt

19:10 von Nettie

Er kann damit erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen Trump einbringen
.
also irgendwie beruhigt mich das Argument in einer demokratischen Wahl nicht

Endlich...

...einer, der seriös genug ist, diesen Rabauken, der sich anmaßt, sich US-Präsident zu nennen, herauszufordern und in den Mülleimer der Geschichte zu befördern. Da mag der Immobilienmilliardär noch so dumme Sprüche machen - seine Tage sind gezählt. Zusammen mit Buttigieg dürfte Bloomberg ein Zwerg zu schlagendes Gespann abgeben.

Warum nicht gleich die Monarchie?

Wenn der Mann Gegenkandidat wird, haben die US-Bürger die Wahl zwischen einem Milliardär und einem Milliardär.

Ich hoffe, das spätestens dann auch die US-Bürger begreifen, woher diese Milliarden kommen und wohin es führt, wenn solche Leute Politiker werden.

Eine Monarchie gab es in den USA ja noch nicht. Scheinbar gibt es eine große Sehnsucht, von Menschen regiert zu werden, die völlig abgehoben und isoliert vom Volk sind.

@ Klausewitz - vielleicht haben die Demokraten

mittlerweile können die selbst Donald Duck aufstellen !

Die korrupteste Regierung aller Zeiten in den USA geht schon ihren Untergang entgegen.
Trump hat alle mit in den Sumpf gezogen.
Selbst der Secret Service bekommt von Trumps Golf-Hotel horrende Rechnungen :-)

Selbst sein persönlicher Anwalt Rudy Giuliani sagt öffentlich, dass er eine'Versicherung' hat, wenn Trump versucht, ihn wegen dem Ukraine Skandal'unter dem Bus' zu werfen.

um 18:52 von heremus

"Im Artikel fehlt so viel..."

Ich lese mittlerweile andere Medien, um mich über die Debatten der demokratischen Bewerber zu informieren. Hier bei tagesschau.de erfährt man schlicht zu wenig.

um 18:46 von frosthorn

"" Gibt es eigentlich in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?
Ich frag ja nur mal so.""
#
Sicherlich gibt es die,das Problem ist nur sie Alle müssen ihren Wahlkampf selber bezahlen. Und wer kann das besser als ein Milliardär.

Bloomberg

Ich kenne nur Sender von Bloombeg im türk. TV.

@frosthorn

Es heißt ja nicht umsonst Geld regiert die Welt.

ein land, in dem

anscheinend nur der gewinnchancen hat, der mit dem meisten geld um sich wirft, der danach ihm gewogene richter auf lebenszeit ernennen darf (aushebelung der justiz) ist für mich vieles, aber keine demokratie. da sind ja südamerikanische bananenrepubliken geradezu musterknaben. da weiss man wenigstens, wer die strippen zieht und tut nach aussen nicht so, als könnte man kein wässerchen trüben.

worin die USA dringend investieren müssten ist in eine auf globale zusammenhängende hinarbeitende bildung. dort werden schon seit jahrzehnten eine bildungsresistente generation nach der anderen aus den staatlichen schulen ausgespuckt. lediglich die kinder der reichen haben in ihren privatschulen noch sowas wie weitblick auf dem stundenplan. das fatale: sie interessieren sich nicht dafür, weil geld bezahlt ja alles.

Ein Trump-Light ist auch gut

Haha, der Bloomberg, der Opportunist, tritt doch tatsächlich für die Demokraten an, klasse. Der ist doch eigentlich ein verkappter Republikaner. Als solcher war er auch jahrelang Bürgermeister in New York.

Immerhin war er damals sehr erfolgreich indem er die gute Politik von Rudy Giuliani in New York weitergeführt und die Stadt durch eine harte Hand wieder sicherer und damit wieder lebenswert gemacht hat.

Diese Kandidatur könnte wirklich funktionieren. Viel ändern an der Politik wird sich mit einem Präsidenten Bloomberg auch nicht. Ganz gut für Amerika.

re: frosthorn 18:46

Doch, die gibt es schon, nur wird denen nicht die entsprechende Präsenz in den amerikanischen Medien geboten (mit Ausnahme weniger). Wer mehr Geld hat, kann sich mehr Werbung kaufen und durchs Land touren, und kann sich dementsprechend häufiger präsentieren. Dazu muss man sich nur mal die Kostenbilanz eines US-Wahlkampfs ansehen, bei den Zahlen wird einem schwindlig.
Die Medien fahren meist die Zwei-Grossparteien-Schiene; die kleineren Parteien und deren Kandidaten werden kaum beachtet, da sowieso chancenlos. Das ärgert mich bei jeder Wahl, denn die mangelnde Information ist es ja, die es den kleineren Parteien und deren Kandidaten praktisch unmöglich macht, in der breiten Masse bekannt zu werden. Bei der letzten Präsidentenwahl erreichten die Grünen und Liberalen beachtliche Prozentsätze der Stimmen, wo die Medienpräsenz gross war; sie kamen jedoch an die Zahlen der Reps und Dems bei weitem nicht heran. Dabei hatten sie durchaus fähige Kandidaten im Rennen.

20:33 von Hackonya2

@frosthorn

Es heißt ja nicht umsonst Geld regiert die Welt.
////
*
*
Manche Systeme funktionieren nur mit diesem, von Ihnen noch nie erwirtschaftetem Geld.
*
Wähler müssen nur noch begreifen das man es nur einmal ausgeben kann, verteilt wird es eh nicht an Alle.

Warum nicht Bloomberg?

Bloomberg ist ein liberaler Politiker, der den US-Amerikaner gut tun wird.
Auch seinerzeit als Bürgermeister von New York hat er der Stadt sehr gut getan.
Bloomberg ist für sozialen Ausgleich!!!

re: andererseits um 19:26

"Er proklamiert die Schaffung gut bezahlter Jobs, medizinische Versorgung aller Amerikaner*innen, den Kampf gegen Klimawandel und eine Reform der Migrationsgesetzgebung sowie Steuererhöhungen für "vermögende Personen wie mich (Bloomberg)“."
Ja, das hört sich richtig gut an - nur ist es halt immer dasselbe nach dem Wahlkampf: Die Steuererhöhungen treffen eigentlich nie die Superreichen. Vom Rest will ich hier ganz schweigen. Angemessener Mindestlohn und Krankenversicherung mögen als Themen schlagkräftig sein, sind aber ein abgelatschter Schuh im Wahlkampf. Ich möchte mal sehen, dass einer wirklich dazu was realistisches auf die Beine stellt!

Endlich

Endlich ein weißer Ritter für Amerikas Demokratie und das mit dem Ritter kann man bei Bloomberg wörtlich nehmen (KBE).

Ich frage mich aber, wie viele andere hier auch, warum es unter 320 Millionen Amerikanern keinen zweiten Obama gibt!?

Ansonsten sollte man als erstes diese unsäglichen Super-Pac's wieder abschaffen, die Trump durch Robert Mercer (Bannon, Breitbart, Cambridge Analytica usw.) zum Präsidenten gemacht haben!

@ Heidemarie Bayer

Warum nicht bloomberg...

Weil er noch weitaus reicher ist als Trump.

Und als Mitglied der Kaste der Reichen letztendlich seinen Standesgenossen mehr helfen wird als der Unterschicht oder der schwindenden Mittelschicht.

Das er bisweilen als Förderer von Universitäten auftritt, ändert daran nichts.

So what?

Nun gut, dümmer oder peinlicher als Trump kann er ja wohl kaum sein?
Aber das war Trump auch schon vor seiner Wahl!
Für die grosse Mehrheit der US-Bevölkerung dürfte sich im alltäglichen leben kaum was verändern.
Politiker ist in allen sogenannten Demokratien nur ein Unterbegriff von Korrupter Verbrecher...da hilft es auch nicht Reich zu sein, das macht die Korruption nur zentrierter und teurer.
Wenn er Trump ablöst, wird er wie Trump und alle seine Vorgänger, vor allen für sich und seine reichen freunde herrschen. So wie immer, in allen sogenannten Demokratien!

@20:53 hijo

Mit Ihrer Pauschalkritik können sie jede*n und alles verdächtigen. Bloomberg wäre nicht mein demokratischer Favorit - aber besser als die gesellschsftsspaltende menschenverachtende verlogene und innen- wie außenpolitisch gefährlich unberechenbar narzisstische Präsidentschaft Trumps wäre es allemal.

20:13 von Sisyphos3

<< 19:10 von Nettie

Er kann damit erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen Trump einbringen
.
also irgendwie beruhigt mich das Argument in einer demokratischen Wahl nicht >>

Trumps undemokratische Methoden beruhigen aber viele hier, die gegen Blomberg sind.

re: suomalainen 20:39

"dort werden schon seit jahrzehnten eine bildungsresistente generation nach der anderen aus den staatlichen schulen ausgespuckt. lediglich die kinder der reichen haben in ihren privatschulen noch sowas wie weitblick auf dem stundenplan. das fatale: sie interessieren sich nicht dafür, weil geld bezahlt ja alles."

Wie recht sie haben! Und hinzu kommen noch Scharen von Kindern, die vor dem Schulabschluss von den staatlichen Schulen 'ausgespuckt' werden: Charterschulen nehmen diese sogenannten 'schwer erziehbaren' Kinder auf; mit äusserst ungewissem Ausgang. Viele dieser Schulen scheinen eher die staatliche Förderung als die Bildung der Kinder im Auge zu haben. Sie spriessen wie Pilze aus dem Boden und sind oft ebenso kurzlebig. Summa summarum: das Bildungssystem in den USA steht meiner Meinung nach kurz vor dem totalen Ruin.

Ein weißer alter Mann ...

... will einen anderen weißen alten Mann ablösen.
Ist ja mal was ganz anderes.
Gähn ...

das wird interessant !

Beide hier zur Debatte stehende Kandidaten verfügen über ausreichende Mittel für einen teuren Wahlkampf. Beider Bekanntheitsgrad in den USA ist sehr hoch. Trump hat seinen Amtsbonus als Präsident - Bloomberg hat in New York eine gute Reputation. Sein bereits fortgeschritteneres Alter sehe ich nicht als hinderlich (er muß selbst entscheiden, ob er sich d a s Amt zumuten will !). Der in den USA latent vorhandene Antisemitismus und der märchenhafte Reichtum wird aber viele Wähler eher abstoßen. Ich frage mich , ob die zwei Kandidaten nun tatsächlich das Wohl ihres Landes und seiner Bewohner im Sinn haben - mit der Selbstsicherheit für deren Probleme eine Lösung zu haben - oder ob sie die Präsidentschaft als d a s Sahnehäubchen auf dem Kaffee ihres Lebens sehen wollen - oder sind sie lediglich von interessierten Kreisen getriebene Figuren ?.

so weit ist es also gekommen

dass in diesem Forum schon nahezu jeder frenetisch bejubelt wird, wenn er nur nicht Trump heißt.
Bloomberg ist eine Bereicherung für die Plutokratie in den USA, nicht für die Demokratie dort. Was, glauben eigentlich alle, wird passieren, wenn ein Milliardär Trump den kürzeren zieht gegen einen Milliardär Bloomberg? Eine Katharsis der amerikanischen Politik? Reicht ein geringeres Maß an Infantilität, ein knapp durchschnittlicher statt einem unterdurchschnittlichen IQ aus, um den Wahnwitz, der von der amerikanischen Politik Besitz ergriffen zu haben scheint, zu stoppen?
Es gäbe Kandidaten, andere haben es schon beschrieben, denen wirklich eine andere Politik zuzutrauen wäre. Die kommen aber angesichts der Art und Weise, wie dort mit dem Scheckbuch Wahlkampf betrieben wird, auf keinen grünen Zweig. Das gescholtene "Establishment" generiert schon seit Jahren Präsidenten aus seinen eigenen eng umrissenen Kreisen. Bloomberg ist da keine Ausnahme.

Blomberg hat als Bürgermeister

von New York gute Arbeit geleistet. Die Stadt ist sicherer geworden.Als US Präsident kann ich ihn mir gut vorstellen.

Bloomberg

wäre sicher ein respektabler Kandidat. Er hat als Bürgermeister die erfolgreiche Sicherheitspolitik von Giuliani weiter verfolgt und die Stadt gut geführt. Allerdings ist er auch schon 77. Das kennt man sonst vom Vatikan.

21:17 von schiebaer45

Blomberg hat als Bürgermeister

von New York gute Arbeit geleistet. Die Stadt ist sicherer geworden.Als US Präsident kann ich ihn mir gut vorstellen.
*
>>><<<<
21:26 von deutlich
Bloomberg wäre sicher ein respektabler Kandidat. Er hat als Bürgermeister die erfolgreiche Sicherheitspolitik von Giuliani weiter verfolgt und die Stadt gut geführt. Allerdings ist er auch schon 77. Das kennt man sonst vom Vatikan.
///
*
*
These und beste Erklärung direkt hintereinander.

@ frosthorn (21:15): ich habe die Kandidaten geprueft

hi frosthorn

Zu Ihrem ersten Punkt:

so weit ist es also gekommen

dass in diesem Forum schon nahezu jeder frenetisch bejubelt wird, wenn er nur nicht Trump heißt.

nein von mir nicht, weil ich die Kandidaten vorher ueberpruefe im Netz. Und Bloomberg ist zwar ein guter Kandidat, aber...

Bloomberg ist eine Bereicherung für die Plutokratie in den USA, nicht für die Demokratie dort. Was, glauben eigentlich alle, wird passieren, wenn ein Milliardär Trump den kürzeren zieht gegen einen Milliardär Bloomberg?

dann wird es zwar schon besser. Aber: Bloomberg hat gegen Elisabeth Warren und Kamala Harris keine Chance. Er hat zwar ein gutes Programm. Aber auch Elisabeth Warren und Kamala Harris haben gute Programme. Was das Plus bei den beiden Frauen ist: sie sind juenger als Bloomberg und von daher wird Bloomberg gegen die beiden den Kuerzeren ziehen.

Sehr gut !

Hoffentlich wird die Trump-Aera damit endlich beendet...!

@ frosthorn (21:15): Bloomberg ist nicht infantil

@ frosthorn

Damit zu Ihrem weiteren Punkt:

Eine Katharsis der amerikanischen Politik? Reicht ein geringeres Maß an Infantilität, ein knapp durchschnittlicher statt einem unterdurchschnittlichen IQ aus, um den Wahnwitz, der von der amerikanischen Politik Besitz ergriffen zu haben scheint, zu stoppen?

Bloomberg ist nicht infantil. Sowas ist nicht fair von Ihnen. Er ist ein ernstzunehmender Mann der schon Buergermeister von New York war und sein Handwerk versteht. Und sein Programm ist gut. Aber trotzdem wird er - genauso wie Biden und Sanders - den Kuerzeren ziehen.

Und dass hier sehe ich anders:

Es gäbe Kandidaten, andere haben es schon beschrieben, denen wirklich eine andere Politik zuzutrauen wäre. Die kommen aber angesichts der Art und Weise, wie dort mit dem Scheckbuch Wahlkampf betrieben wird, auf keinen grünen Zweig.

Elisabeth Warren und Kamala Harris sind derzeit gut im Rennen.

@Lausejunge

Zitat (extrahiert)
• Ausstieg aus dem Paris-Abkommen
• Beenden des Iran Atomabkommens
• Truppenrückzug aus Syrien
• der Handelsstreit mit China und Europa

eigentlich wollte ich die Liste ja ausführlich fortsetzen, aber wir haben ja nur 1k Zeichen.

• Nichtanerkennung Palästinas durch Verlegung der Botschaft nach Jerusalem

• Mauerstreit mit Mexico

• Kriegsprovokation mit false-flag-Attacken gegen den Iran

• der Botschafter in Berlin, der sich "undiplomatisch" verhält, droht und erpreßt.

• gleich zu Beginn der Amtszeit mal eben schnell den Einsatz der größten nichtnuklearen Bombe in Afghanistan veranlaßt

• das Unterdrücken von Medien und das Entfernen von Nicht-Kriechern aus der Doktrin

• Einmischung in die europäische Flüchtlingspolitik

• Behinderung der Justiz in allen Ermittlungen, Austausch von Richtern

• Haushaltsblockade bis er seinen Willen bekommt

• last but not least: Einfrieren von Militärhilfen für die Ukraine, bis Ermittlungen gegen Biden und seinen Sohn starten

18:46 von frosthorn gibt es

18:46 von frosthorn
gibt es eigentlich
in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?

---

Das war mein allererster Gedanke :D

@ Peter Hamburg (21:35): Ja hoffentlich endet die Ära Trump

hi Peter Hamburg

Sehr gut !Hoffentlich wird die Trump-Aera damit endlich beendet...!

Ja es wäre gut, wenn die Ära Trump beendet wuerde. Aber: Bloomberg wird es innerhalb der Demokraten nicht schaffen. Er hat deutlich juengere Mitbewerberinnen als Wettbewerber und gegen die wird er den Kuerzeren ziehen. Bloomberg wird kaum der nächste us-Präsident.

Und um ihnen ehrlich was zu sagen:
ich hatte die letzte Zeit mehrfache nächtliche Träume die fuer Trump sehr gefährlich waren und beide Male wurde Elisabeth Warren die neue Präsidentin. Trump dagegen nahm ein gewaltsames Ende. Er wurde Opfer eins Mordanschlags. Die Täter konnten allerdings beide Male unerkannt entkommen.

Aber ich hoffe wirklich inständig, dass sowas nicht passiert und es bei einem blöden Traum in dem Punkt bleibt. Aber: Elisabeth Warren hat mich in ihrer Antrittsrede in einem der Träume wirklich ueberzeugt. Sie hatte mit vielem sehr recht.

@ Peter Hamburg (21:35): In der Rede ging es um diese Dinge

@ Peter Hamburg:

Es ging unter Anderem um diese Pleitebanken, höhere Finanzpolster, Beendigung der Bankenrettung, Wirtschaftsthemen und einiges anderes.

Und was ich auch gut fand war, dass sie als Örtlichkeit fuer ihre Antrittsrede den Rosengarten gewählt hatte. Vielleicht sowas wie eine Art Zeichen der Versöhnung oder sowas. Auf mich wirkte sie auch sehr entschlossen und mit Durchsetzungswillen.

Und sie hat auf mich auch den Eindruck gemacht, dass sie bereit ist auch Härte zu zeigen wenn es nötig ist.

so so der unfähige trump soll also weg

da er von der wirtschaft niochts versteht, laut bloomberg.

nur es boomt in den usa, wirtschaft, gutre jobs, first amerika und das libven halt die amerikaner.

in den 8jahren demokraten da fiel die wirtschaft und exportation in den keller und immer mehr impôrte waren nötig.

wenn er mit diesem argument ins rennen geht hat er schon verloren.

naja, milliardäre haben alles was sie wollen und warum auch nicht, nur ihnene fehlt die absolute macht noch in ihrem leben und diese wollen sie alle mal geniessen.

20:11 von Sisyphos3

«meine Güte
was sind die USA für ein Land
der Bidden ... Blomberg
lauter steinreiche ... steinalte Methusalems
außer die Polasy die ist nur steinalt»

Sie heißt Pelosi. Nancy Pelosi …

Noch älter als sie ist Ruth Bader Ginsburg.
Richerin am US-Supreme Court. Geb. 1933.

In den USA bekannt als "The Notorious R.G.B".
In Anleihe an den Black Rapper "The Notorious B. I. G. RBG".
Bei vielen jungen Menschen in den USA "A Real Heroine".

Trotz div. Krankheitsgeschichte.
Tägliches Training mit Fitness-Trainer.
Kaum eine andere Frau in den USA ist so bekannt wie "The Notorious RGB".
Eine Persönlichkeit mit großer Ausstrahlung + Wortwitz.

Führte vor ihrer Berufung an den Supreme Court dort als Anwältin Prozesse für mehr Gleichberechtigung von Männern im US-Scheidungsrecht. Alle Prozesse gewonnen …

Es ist weder am Alter, noch am Geschlecht alleine fest zu machen.
Was ein Mensch wie mit welchem Engagement + Worten wann + wo vertritt.

Und nur am Geld ist es auch nicht zu erkennen, was …

21:44 von Demokratieschue...

@ Peter Hamburg (21:35): Ja hoffentlich endet die Ära Trump

hi Peter Hamburg

Ja es wäre gut, wenn die Ära Trump beendet wuerde. Aber: Bloomberg wird es innerhalb der Demokraten nicht schaffen. Er hat deutlich juengere Mitbewerberinnen als Wettbewerber und gegen die wird er den Kuerzeren ziehen. Bloomberg wird kaum der nächste us-Präsident.

Und um ihnen ehrlich was zu sagen:
ich hatte die letzte Zeit mehrfache nächtliche Träume die fuer Trump sehr gefährlich waren und beide Male wurde Elisabeth Warren die neue Präsidentin. Trump dagegen nahm ein gewaltsames Ende. Er wurde Opfer eins Mordanschlags. Die Täter konnten allerdings beide Male unerkannt entkommen.

Aber ich hoffe wirklich inständig, dass sowas nicht passiert und es bei einem blöden Traum in dem Punkt bleibt. Aber: Elisabeth Warren hat mich in ihrer Antrittsrede in einem der Träume wirklich ueberzeugt. Sie hatte mit vielem sehr recht.
///
**
*
Wer solche Träume hat, der ist um seine Ausreden nicht zu beneiden?
*

sie schauen zu viel seifenopern im fernsehen an

@Am 24. November 2019 um 19:10 von Nettie
Endlich ein ernstzunehmendes politisches „Gegengewicht“

seit wann ist ein millardäre ein gutes politisches gegengewicht?????

die reichen stecken doch alle unter einer decke

wachen sie bitte aus ihrem dornröschenschlaf auf!!!

@ Boris.1945 (21:52): Welche Ausreden??

@ Boris.1945

Wer solche Träume hat, der ist um seine Ausreden nicht zu beneiden?

Welche Ausreden?? Was soll der Unsinn?? Peter Hamburg hat sowas von recht genauso wie Jan Petersen

20:11, Sisyphos3

>>meine Güte
was sind die USA für ein Land
der Bidden ... Blomberg
lauter steinreiche ... steinalte Methusalems
außer die Polasy die ist nur steinalt<<

Die Dame, die Sie meinen, heißt anders.

@Demokratieschuetzerin2021

danke!

Ihre Träume entsprechen meinen Wunschträumen - ich kann mich (leider oder zum Glück) morgens nicht mehr an meine Schlaf-Träume erinnern.

Re: frosthorn um 21:15

Dem kann ich nur zustimmen. Danke!

22:12 von Jan Petersen

@Demokratieschuetzerin2021

danke!

Ihre Träume entsprechen meinen Wunschträumen - ich kann mich (leider oder zum Glück) morgens nicht mehr an meine Schlaf-Träume erinnern.
////
*
*
Diese Ausrede ist zumiindest nicht so pathetisch.
*
Aber woher weiss man dann eigentlich von der Übereinstimmung?

@Petersons

"in den 8jahren demokraten da fiel die wirtschaft und exportation in den keller und immer mehr impôrte waren nötig."

Mit den Fakten haben sie es nicht so , oder?

Obama kam NACH der Finanzkrise an die Macht, die Bush Junior durch Deregulierung mitausgelöst hatte. Danach gibt es stetig bergauf. Davon profitiert Trump noch heute.

Wie hier oben schon geschrieben

auch ich hoffe das die Ära Trump zu Ende geht.Nicht noch einmal 4 Jahre.

@nie wieder spd

"Ein weißer alter Mann ...

... will einen anderen weißen alten Mann ablösen."

dass Trump alt weiß und männlich ist stellt das geringste Problem dar. Es ist die Frage wie er diese Rolle ausfüllt...

21:44 von Demokratieschuetzerin

«Und um … ehrlich was zu sagen:
ich hatte die letzte Zeit mehrfache nächtliche Träume die fuer Trump sehr gefährlich waren und beide Male wurde Elisabeth Warren die neue Präsidentin. Trump dagegen nahm ein gewaltsames Ende. Er wurde Opfer eins Mordanschlags. Die Täter konnten allerdings beide Male unerkannt entkommen.»

Träume kann man sich ja nicht aussuchen.
Sollen aber ja (auch) die Gedanken widerspiegeln.
Die wer in bewusster Realität hat …

Ihre Traum-Szenarien wären vor allem auch für die Gesellschaft in den USA sehr, sehr gefährlich. Mr. Trump ermordet - und niemand weiß, wer's war … auweia …

"Man könnte ja auch träumen", dass Mr. Trump "schlicht & einfach" eines natürlichen Todes stirbt. Wenn die Amtsführung im White House denn schon durch einen Todesfall wechseln soll …

21:51 von Petersons

"naja, milliardäre haben alles was sie wollen und warum auch nicht, nur ihnene fehlt die absolute macht noch in ihrem leben und diese wollen sie alle mal geniessen."

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Vielleicht wollen sie gar keine absolute Macht, sondern wollen etwas Positives für die Bevölkerung erreichen.

21:55 von Petersons

"seit wann ist ein millardäre ein gutes politisches gegengewicht?????

die reichen stecken doch alle unter einer decke"

Ich kann nur staunen über einige dieser schablonenhaften Auffassungen vom Wesen des Menschen.

US-Politik

US-Politik wird grösstenteils eh von Lobbyisten bestimmt. Man sehe sich dazu nur mal opensecrets.org an. Welcher Volksvertreter würde denn gegen solche Spenden regieren??? Und je reicher und bekannter, desto besser vernetzt in der Welt der Reichen und Mächtigen. Eine Hand wäscht die andere. All die guten Versprechungen vor der Wahl - die Enttäuschung und Frustration sehe ich doch auch in den Posts nach einer Deutschlandwahl. Meint einer ernsthaft, dass es in den USA anders ist? Man sehe sich nur an, was aus den so gelobten Plänen für die Krankenversicherung (unter Obama) geworden ist. Ein Durchschnittsverdiener kann sich Familienversicherung kaum leisten bei Prämien um die $1,500 im Monat, und das dank starkem Einfluss der Versicherungs- und Pharmaindustrie. Was Niedrigverdienern gegeben wird, nimmt man dem Mittelstand wieder ab.
Nur wenn man Lobbyismus verbietet, hätte ernsthafte, aufrichtige Politik eine Chance. Andernfalls bleibt es, wie es ist: Der, der am meisten bezahlt, regiert.

@fathaland slim 19:20 (und: @Demokratieschue, @frosthorn)

„re 18:46, frosthorn
>>gibt es eigentlich
in den USA keine Nicht-Milliardäre, die mal für das Präsidentenamt kandidieren könnten?
Ich frag ja nur mal so.<<
Irgendwie schon ein wenig, nun ja, bizarr, oder? Rechtsstinkreich gegen Ganzrechtsstinkreich...“

Wenn man realistisch ist, wird man halt bescheiden. Vor allem, wenn einem gar nichts anderes übrig bleibt (jedenfalls im Moment).

Und solange das Kriterium „Geld haben oder nicht haben“ nicht nur in der Politik das Entscheidende ist, ist dem leider so.

Womit eigentlich jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen inzwischen langsam dämmern müsste, was zu tun ist, damit sich an diesem Missstand endlich nachhaltig etwas ändern kann. Bleibt dann nur noch zu hoffen, dass dann auch genug „zusammenkommen“, um es anzupacken.

Kein Linker?

diese These würde ich nicht unterstützen. Speziell alle im Centrum liegenden parteien sind Interessen und ideenlos da sie von Menschen finanziert werden die Ihren Standard halten wollen und genau das ist es was die Menschen nicht wollen.

Einer der Hauptgründe warum Trump gewählt wurde war das Menschen sich eine Veränderung gewünscht haben. Viele Menschen sterben jedes Jahr aufgrund mangelnder Krankenversicherung. Ein weitere großer Teil geht sofort bankrott, wenn unvorhersehbare kosten auf sie zukommen. Trump hat mit seiner Steuerreform das Problem schlimmer gemacht und keine Veränderung wird die Einkommensunterschiede verstärken und dementsprechend mehr Menschen in armut treiben, radikalisieren oder umbringen. Ein Problem auf das wir in Deutschland im gewissen maße auch zusteuern. Da Deutschland auch vergessen hat wie Links aussieht oder welche Lösungen die Linke Seite zu bieten hat.

Es ist schon traurig für eine Demokratie,

wenn das eigene Kapital eine höhere Chance im Wahlkampf generiert, um Präsident zu werden. Bedenklich das ganze. Jedenfalls ist er besser als Trump, der für sein Land kein gutes Aushängeschild ist.

@Defender411

Wahlkampf hat auch viel mit Werbung zu tun und Werbung kostet Geld. Ergo: Jemand mit viel Geld kann bessere Werbung machen. Wenn der Wähler dumm ist und alles glaubt, ja dann kann man nicht viel machen oder gar seine Stimme käuflich ist.

Wahl erkaufen?

"Geflügelte" Worte, wie "steckt erhebliche Summen aus seinem Vermögen in den Wahlkampf" bedeuten doch nichts anderes, als dass nur der reichste die Wahl gewinnen kann. Und danach holt er sich "sein Geld" wieder zurück - mit reichlich Zinsen, versteht sich. Da ist das Finanzierungs-system noch undemokratischer als bei uns. Aber eben hierzulande können die reichsten Parteien den auffälligsten Wahlkampf machen. Und so gibt es Partei-"Spenden", die in Wahrheit gekaufte Demokratie ist. Und die AfD machen zusätzlich noch dubiose Goldgeschäfte und vertuschen Spenden aus dem Ausland. Dieser Dumpf MUSS weg.

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