Kommentare

Flatterstrom

Was soll man mit zuviel Strom tun?
Abschalten, wenn man ihn nicht speichern kann.
Was soll man mit zuwenig tun?
Auf zuverlässige Stromquellen umschalten!
Was macht man an Tagen mit Wind- und Sonnenflaute?
Berge anschaffen wie in Norwegen.

kurze frage:

"Der Bedarf der deutschen Haushalte ließe sich schon jetzt damit decken."

gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?

Erneuerbare Energien: So viel ......

Natürlich, natürlich, Deutschland und weite teile der Welt liefern ihren Beitrag - wenn's denn hilft, vielleicht lässt sich der Temperaturanstieg so auf 5, 6 Grad begrenzen. Aber wieviel Aufhebens will man um so ein bisschen Brückentechnologie machen, die eh out ist wenn die ersten Fusionsreaktoren laufen und sich bewähren.
Alternative Energien haben etwas demokratisches, ziviles, aber das ist nicht wonach die Welt augenscheinlich strebt und mit zentralen Mächten verbünden sich mächtige die Zentralisierung fördernde Industrien viel besser - wir werden es erleben, oder wenn nicht wir, dann die demonstrierenden Kinder.

Hier wird der aktuelle Stand beschrieben.

Nun hat die Kanzlerin vor ein paar Tagen mindestens 1 Mio. Ladesäulen versprochen. Dadurch eine dramatische Umbau-Bewegung in der Kernbranche Automobil losgetreten.
Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass diese Ladesäulen auch Strom liefern können. Der Mobilitäts-Umschwung und die gesteckten Klimaziele werden nicht erreicht, wenn z.B. das Wirtschaftsministerium diese Pläne nicht konsequent umterstützt.
Sollte sich das Ganze als Luftnummer erweisen, hätte diese Regierung im Ergebnis eine Volkswirtschaft versenkt.

Was..

Nutzt der erzeugte Strom , wenn er nicht entsprechend verteilt werden kann ? Die Infrastruktur ist nicht gut genug ausgebaut ..

So viel Windstrom wie nie zuvor

Grund für den Rekord sei das bisher ungewöhnlich windreiche Jahr 2019. Intensive Tiefdruckgebiete hätten im Frühjahr und im Herbst für überdurchschnittlich viel Windstrom gesorgt. Ende November hätten zudem Ausläufer des ehemaligen Tropensturms "Sebastien" die Windräder besonders kräftig angetrieben.
Da sollte die Ökos ja dankbar für den "Klimawandel" und dessen Auswirkungen sein. Und woher kommt der Strom, wenn alle Kohlekraftwerke abgeschaltet und das "Klima gerettet" ist und wieder die normale Flaute herrscht?

stockender Ausbau

irgendwann ist die Fläche verbraucht und die Akzeptanz der Anwohner am Ende

Nix gegen Windenergie, aber ...

.. die Dinger gehören nicht in von Menschen besiedelten Gebiet... Wer sich an, besonders Nord-Deutschland, vor- und nach dem Boom erinnert, weiß was ich meine. Die Windgeneratoren gehören in die See, hinter die Inseln.
Für nichts bekommen sie so unkompliziert eine Baugenehmigung. Glaube ja keiner, dass er an den Standorten auch eine Baugenehmigung für sein Häuschen bekommen hätte ... nie.
Und zum weiteren ist die Windenergiebranche einzig durch Subventionen überlebensfähig.
Werden diese zurück gefahren, wird völlig schamlos mit dem Abbau von tausenden Stellen gedroht, und zwar unmittelbar.
Der Bürger bezahlt doppelt und dreifach: den Strompreis, die Leitungsgebühr und die Subventionen.
Wenn das mal kein Geschäftsmodell ist. Denn über den Strompreis dreht sich die Preisspirale munter weiter und weiter.
Ist ihnen schon Mal aufgefallen: egal wie viel Strom sie einsparen: die Stromrechnung steigt und steigt und steigt ...
Man finde den Fehler.

...eine Frage...

Warum wird dann unserer Strom immer teurer?
Weil wir nicht nur für den Ausbau bezahlen, sondern das sich einige die Taschen voll machen. Umweltschutz wird nicht nach Marktwirtschaft betrieben, sondern nach eine Art 5 Jahresplan.
Deshalb, mit dieser Abzocke, wird Umweltpolitik nicht funktionierten.

Der Bedarf der deutschen Haushalte ...

... ließe sich natürlich nicht mit Windstrom decken. Denn der Windstrom fällt zur falschen Zeit an, und wenn er gebraucht wird kann er auf 0 sinken falls das Wetter nicht mitspielt. Wie groß die übers Jahr erzeugte Energiemenge rechnerisch ist, ist völlig irrelevant.

soviel Windstrom wie nie zuvor...

...und so viel tote Vögel und und Insektensterben wie nie zuvor. Der Mensch glaubt schlau zu sein und vergisst das komplexe große ganze zu betrachten. Brauchen wir G5? Braucht der Mensch zwingend Strom? Er hat Jahrtausende ohne gelebt! Umkehren und mit der Natur heißt nicht weiter so mit neuen Technologien!!!

Also eine Technologie die funktioniert

Gut dass sich jetzt die nördlichen Bundes Grenzen über Parteigrenzen hinweg für den Ausbau einsetzen.

Und wenn wir Strom Überschüsse haben sollten , können wir daraus auch Wärme und Treibstoff herstellen.

@Rumpelstielz, 8:29

„[...] wieviel Aufhebens will man um so ein bisschen Brückentechnologie [Windenergie] machen, die eh out ist wenn die ersten Fusionsreaktoren laufen und sich bewähren. [...]“

Wer weiß denn, wann das laufen wird und ob sich das bewährt?
Energiequellen haben alle ihr Für und Wider.
Die Erneuerbaren unterliegen naturgegebenen Schwankungen, ja. Preislich sind die Anlagen aber attraktiv werden. Und es gibt sie jetzt.
Kernfusion ist noch im Versuchsstadium. Wer sich Projekte wie den Wendelstein 7X-Reaktor ansieht, kann den enormen technischen Aufwand für einen solchen Reaktor erkennen. Ob sich solche neuen Großanlagen durchsetzen, bleibt offen, auch wenn da sicher Potential ist.
Speichertechnologien für Strom sind da in meinen Augen schon näher an der Realität. Wären sie früher und stärker gefördert worden, könnten wir da schon ein gutes Stück weiter sein.
Insofern halte ich Ihre Bezeichnung „Brückentechnologie“ für eine These, die keineswegs gesichert ist.

Cool, cool, cool

Hauptschule, 5 Schuljahr, Physik ........ Erneuerbare Energien? So etwas gibt es überhaupt nicht!

Und was ist bei Windstille?

Warum werden wir so offensichtlich belogen und manipuliert, und das sogar von den ÖR Medien?

...nur ein Verbraucher

Deutschland besteht aber nicht nur aus Haushalten und nicht in jedem Jahr gibt es soviel Wind. Was ist mit dem notwendigen Strom für Industrie, Handel und Verkehr? Da wird dreimal soviel Strom benötigt wie für die Haushalte...wie sollen die regenerativ erzeugt werden, wenn jetzt schon Umweltschützer eine weitere flächenverbrauchende „Verspargelung“ sowie grosse Stromtrassen - auch unter der Erde - vielfach ablehnen?

10 Millionen vernünftige(!) Elektroautos

mit einer Fahrleistung von 13000 km pro Jahr und 15 kWh pro 100 km machen knapp 20 Terawattstunden Stromverbrauch pro Jahr. Das wäre 1/5 der in dem Artikel genannten Windenergie. Mit "P2x Diesel" aus Wasserstoff würde bei gleicher Fahrleistung und 10 Millionen Fahrzeugen (ein aus Gründen der höheren Vernunft drastisch verschlankter Fuhrpark) die komplette im Artikel genannte Energiemenge draufgehen.

Flickwerk

Mich erstaunt und entsetzt immer wieder, dass Union und SPD kein sinnvolles Gesamtkonzept für die Energiewende auf die Füße bekommen. Vielleicht weil gerade die Union das in zu großen Teilen noch immer nicht wirklich unterstützt?

Die Industrie wurde mit z.T. absurden Effekten von Gebühren befreit und diese auf die Privathaushalte umgelegt. So sind Mitnahmeeffekte gefördert worden statt technologischer Entwicklung.
Der Zubau neuer Anlagen wurde vor allem gebremst, statt sinnvoll gesteuert.
Warum gelingt es nicht, die Menschen vor Ort stärker an den Vorteilen der neuen Anlagen zu beteiligen, statt ihnen nur Lasten von Bau und Betrieb sowie Mehrkosten aufzubrummen?

Das sind ja 108.000 Gigabytestunden

Zitat: "Bis zum Wochenende hatten die Windräder an Land und auf See nach Berechnungen des Energiekonzerns Eon fast 108.000 Gigawattstunden Strom produziert. "

Oder wie man auf grünisch sagt: Das sind ja 108.000 Gigabytestunden.

Wenigstens gibt es dieses Mal keine Kobolde in den Windgeneratoren.

@ H. Hummel 08:54 Uhr

"Der Bürger bezahlt doppelt und dreifach: den Strompreis, die Leitungsgebühr und die Subventionen."
Nicht zu vergessen; es wird auch bei "Strom-Nichtlieferung" ein Preis für den Verbraucher zahlbar gestellt.

Es ist schön

Aber z.B am 25.10.19 um 15Uhr betrug der Windenergie Anteil nur 5%. Sonstigere erneuerbarer Strom (Bio Strom) 25%.
Statt die bio-Stromerzeugung massiv zu fördern. Wird massiv die E-Mobilität mit Kohlestrom gefördert. Es werden Autos mit über 2Tonnen Gewicht und 400Ps subventioniert (Luxus pur). So das wir mehr Strom verbrauchen aber nicht mehr biostrom erzeugen.
Jeder wo nur ein bisschen Ahnung hat . Weiß das man um eine 100% bio Strom Versorgung zu bekommen. Die Kapazitäten auf mindestens 150% ausbauen muss. Also eine Verfünffachung.
Aber unsere Politiker der Groko und besonders die Grünen verstehen das nicht. Der überschüssige Strom darf dabei nicht ins Ausland verschenkt werden.
Sondern es muss massiv in neue und bewährte Techniken investiert werden, für die Speicherung z.B. E-Fuell, Wasserstoff, Pumpspeicher, Batterien...
Wenn wir das geschafft haben werden die Leute auch E-Autos akzeptieren. Solange nicht ist ein E-Auto ein Kohleverbrenner und Ein Diesel-Auto ein Ölverbrenner

@ Nebellicht 08:58 Uhr

"Brauchen wir G5?"
Selbstverständlich!
Datenschutz und Sicherheit im Netz bleibt z.B. ein Desaster, aber das passiert jetzt alles vieeeel schneller - was für ein toller Fortschritt.

Windenergie !

Das große Problem ist die Kanzlerin und die Verantwortlichen in den wichtigen Ministerien, die zwar sehr viel versprechen, aber so gut wie nichts einhalten.
Es sollte die Windenergie ausgebaut, die Infrastruktur ebenfalls, und natürlich nach weiteren Alternativen geschaut werden.
Leider gibt es aber auch viele Bürger, die gehörig bremsen. Diese wollen irgendwie nicht einsehen, dass wenn etwas gegen den Klimawandel getan werden muss, was ja eindeutig der Fall, dass dann auch sich in der Struktur insgesamt was verändern muss.
Und genau dazu bedarf es auch, die Mitnahme all dieser Nörgler und Bremser.
Wenn überall keine neuen Windräder und Stromleitungen gebaut werden dürfen, weil etliche Bürger dies, warum auch immer, nicht wollen, dann sollte doch mal ein paar Tage für alle der Strom komplett abgeschaltet werden, um allen das "Problem" auf zu zeigen, am Besten jetzt an Weihnachten.
Mal schauen, was dann all die Nörgler dazu sagen !!!!

@SydB

Wer in der 5. Klasse dann auch noch aufgepasst hat weiß, dass sich der Begriff 'erneuerbar' auf die Energiequelle bezieht. Dass man die Energie des Windes nutzen kann, bevor sie als Reibungswärme und Impuls verloren geht kommt ggf. erst in der 6. dran. Also einfach noch ein Jahr gedulden. Für windstille Tage gibt es Energiespeicher und andere Energieformen.

@8:58 von Nebellicht

„Braucht der Mensch zwingend Strom? Er hat Jahrtausende ohne gelebt! Umkehren und mit der Natur heißt nicht weiter so mit neuen Technologien!!!“

Ohne Strom hätten Sie hier nicht Ihre Meinung posten können. Sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen.

@ landart 09:14 Uhr

"...wie sollen die regenerativ erzeugt werden, wenn jetzt schon..."
Es wird das Versorgungsprinzip von Nichtbeitragszahlern für ihre spätere Alterssichherung angewand:
Manna fällt kostenfrei vom Himmel - und die Mathematik muss nicht stimmig sein!
"Wir schaffen das" - oder sollten sie zweifeln?

@SydB, 9:08

Werden Sie doch bitte konkret, statt so pauschal Lüge und Manipulation zu behaupten.

Immerhin gibt es ja ganz reale elektrische Energie, die die Anlagen erzeugt haben, die genutzt wurde und in dem Moment nicht durch die Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen werden musste.

Und auch Ihr Einwand, vermutlich mit Blick auf den Energieerhaltungssatz, erscheint mir etwas dick aufgetragen. Denn die Energien von Wind und Sonne können nun einmal wieder und wieder „geerntet“ werden, während Kohle, Öl und Gas immer nur einmal verbrannt werden können. Das werden Sie vermutlich auch anerkennen, oder?

@ landart

"wenn jetzt schon Umweltschützer eine weitere flächenverbrauchende „Verspargelung“ sowie grosse Stromtrassen - auch unter der Erde - vielfach ablehnen?"
ob das umweltschützer sind bezweifle ich mal stark.solche leute kommen meist aus der nationalkonservativen bzw rechten ecke.es sind leute die den klimawandel leugnen.wenn man endlich in die wasserstofftechnologie investieren würde könnte man moderne kohlekraftwerke,gaskraftwerke usw tagüber, den mit nachstrom, produzierten wasserstoff tagüber zuführen.der vorteil von wasserstoff als energiespeicher liegt darin das man ihn auch in jeden modernen benziner mit wenig umrüstung zu reinen wasser verbrennen könnte.mit populistischen"einfachen (end)lösungen" ist niemanden geholfen.

Aufgabe an unwillige Bundesregierung EEG Gesetz unbedingt ändern

Damit die Energieerzeuger auch Regional
ins Netz einspeißen dürfen.

Dieses macht zwar die garantierten Giga Vorstandsgewinne der Überlandverteiler geringer, aber es werden keine Mega Stromtrassen durch Deutschland mehr gebraucht. Auch müssen diese Anlagen nicht künstlich ständig vom Netz genommen werden.

Und wenn wir Strom Überschüsse haben sollten , können wir ...

... auch Wärme und Treibstoff herstellen.
Durchrechnen ist hier nicht so einfach, aber Sie könnten es ja trotzdem versuchen - oder sich einfacher bei geprüft Unabhängigen erkundigen.
Und schon hätten Sie ein ehrliches "facepalm" im Spiegel.

Windenergie !

Es ist ja ein einleuchtender Vorschlag, alle Windräder auf die hohe See zu verlegen.
Nur dann kommt die spannende Frage, wie kommt der Strom von diesen Windrädern in eine Steckdose in den Süden von BW ???.
Dazu müsste die Infrastruktur der Stromtrassen deutlich erweitert und aus gebaut werden.
Leider gibt es aber gegen diese Trassen auch etliche Gegner und Initiativen, die genau dies verhindern wollen. Keine Trassen oberirdisch, keine Leitungen unterirdisch, gegen alles wird lautstark protestiert und geklagt.
Ich habe den Eindruck, viele wollen eigentlich nichts gegen den Klimawandel und die Erderwärmung tun, denn dies bedeutet gewisse Einschnitte, deutliche Veränderungen und genauso gravierende Anpassungen.
Und genau dazu sind viele noch nicht bereit, sind zu langsam und umständlich in ihrem Denken und Handeln.
Das gilt für Regierungen, Kommunen und viele einzelne Bürger.

Noch einmal zum Mitschreiben:

Windenergie nicht grundlastfähig, und das sind nun mal z.Zt. nur Wasserkraft, Gas (vollkommene Abhängigkeit von Russland), Kohle (katastrophale CO2-Bilanz) und Kernkraft. Wo soll denn die allzeit sichere Grundlast in einer eiskalten Winternacht zukünftig herkommen? Jedenfalls nicht durch Sonne und Wind, bei 15 Stunden Dunkelheit und klirrender Kälte mit völliger Windstille. Links-Rot-Grün: "Sonne und Wind stellen keine Rechnung." Das lacht man sich kaputt. Deutschland zahlt weitaus die höchste Stromrechnung in ganz Europa.
Seit mehr als 30 Jahren versucht man vergeblich mit Unmengen von Geld, dass wir Verbraucher zahlen, die "Energiewende" zu realisieren. Sie wird niemals funktionieren. Sie scheitert an der Physik (elektrische Energie ist nicht speicherbar und wenn, nur mit Riesenumweltschäden ) und an der Realität (98 % ist nachfrage-orientiert und eben nicht angebots-orientiert).

Augenwischerei

Was nützen Milliarden erzeugter kW/h die der Steuerzahler teuer subventioniert und dann ins Ausland verschenkt bzw. noch dem Abnehmer vergütet werden am Montag wert, wenn am Dienstag zu wenig kW/h zur Verfügung stehen. Die Grundlastfähigkeit muss gegeben sein.
Und kein Grüner wohnt 500 m von einem Windrad, da sind sie lieber (inoffiziell natürlich) auf Söder's Linie mit der 10H-Regel.

Altmaier macht den Windkraft-Ausstieg statt Kohle-Ausstieg!

Der Windkraft-Ausbau ist tot.

Stattdessen ging vor kurzem ein neues Kohlekraftwerk ans Netz.

Diese Regierung versagt.

Massenproteste und Kohlegruben-Besetzungen zeigen, dass wir Neuwahlen brauchen!

@ jomialwa / 8:54

"Was soll man mit ... "

Ganz ehrlich !? ... Wer sich ein wenig umschaut braucht solche Fragen nicht mehr zu stellen. Denn das sind alles Fragen mit denen sich längst kluge Köpfe befassen und für die es längst Konzepte oder sogar Antworten gibt! Und das sind längst keine spinnerten grünen Utopien sondern konkrete Ansätze der Wirtschaft.

Nur müßte sich halt unsere BR mal mehr um die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Einführung dieser Lösungen kümmern anstatt sich fortlaufend neue Deckel und andere Hürden für Regenerativ-Erzeuger auszudenken. Nicht ohne Grund fordern dies inzwischen selbst Unternehmensverbände und Gewerkschaften. Denn Deutschland hängt sich sonst selbst ab!

@ suomalainen / 8:27

""Der Bedarf der deutschen Haushalte ließe sich schon jetzt damit decken."

gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?"

Klare Anbtworten? ...

1. Wenn wir weiter so beim Ausbau der Regenerativen hinterher hinken, natürlich nicht!

2. Ich weiß nicht in welchem D sie leben. Ich jedenfalls empfinde das nicht so, daß die Bundesregierung hier Irgendjemanden dazu zwingt E-Autos zu kaufen.

Ein super Komiker Kommentar

Bei den Herbststuermen hatten wir also genug Strom ... gut dann kochen , waschen und produzieren wir noch bei stuermischen Wetter... Aber die Herbststuerme haben wir doch nur vermehrt dank der Erwaermung... ?

Windenergie und steigende Strompreise

Ich bin ganz der Meinung von H.Hummel. Alle die hier laut über weiteren Ausbau schreien, wohnen wahrscheinlich an Orten, wo man keine Windräder bauen kann. Die Branche muss über Weiterentwicklungen nachdenken, wie z.Bsp. Speichermöglichkeiten. Dort entstehen neue Arbeitsplätze, aber wenn man sein Geld auch einfach durch Handaufhalten und Drohgebärden verdienen kann, warum nachdenken? Ist ein Unternehmen nicht innovativ im Sinne der Weiterentwicklung, darf es keine Subventionen mehr bekommen, denn dann ist es inhaltlich insolvent und das verdient keine Steuergelder.

Windenergie ! an Nebellicht

Ja, es ist traurig, dass es viele Vögel das Leben kostet. Das Insektensterben geht aber nicht auf die Windenergie, sondern durch die immense Düngung und die großen Monokulturen in der Landwirtschaft zurück.
Klar, wir können natürlich wieder zurück in eine Zeit ohne Strom und Auto und wieder leben wie in der Steinzeit.
Dann ist D innerhalb von nur einem Jahr längstens weg von der Bildfläche, dann ist jeglicher Fortschritt an acta und viele tausende Arbeitsplätze sind vernichtet.
Dann wird D selbst von Somalia in der Rangliste der ärmsten Länder überholt und dahinter rangieren.
Dieser Kommentar von "NEBELLICHT" zeigt das unterschiedliche Denken und die Uneinigkeit der Menschen, wirklich etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Kurze Frage (suomaleinen)

„ gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?“

E-Autos können gerade einen Teil der Speicher-Lösung beitragen, den es zur Zwischenspeicherung von Windenergie braucht - vor allem nachts, wenn sonst niemand den Strom braucht: Sämtliche E-Autos sind programmierbar, den (meist auch günstigeren) Nachtstrom zu laden. Hier bräuchte es - wie z.B. bereits in Kalifornien praktiziert - einfach einen kleinen Anreiz (Nachtstrom deutlich billiger machen), schon laden alle nachts und sorgen so für gleichmäßigere Netzauslastung. In Zukunft braucht es dann Lösungen wie Autos, die gerade dann geladen werden, wenn es dem Netzbetreiber am besten paßt (gegen vergünstigten Tarif). Wer außerhalb laden will, kann es machen, kostet dann aber mehr.

@ lubbert / 8:30

"Nun hat die Kanzlerin vor ein paar Tagen mindestens 1 Mio. Ladesäulen versprochen. Dadurch eine dramatische Umbau-Bewegung in der Kernbranche Automobil losgetreten.
Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass diese Ladesäulen auch Strom liefern können. Der Mobilitäts-Umschwung und die gesteckten Klimaziele werden nicht erreicht, wenn z.B. das Wirtschaftsministerium diese Pläne nicht konsequent umterstützt.
Sollte sich das Ganze als Luftnummer erweisen, hätte diese Regierung im Ergebnis eine Volkswirtschaft versenkt."

Nun! So kann man das sehen. ... Aber ich denke, es sind aktuel eher die Fridays for Future's als Frau M. die im Sinne von Klimaschutz in diesem Land grad noch irgendwas voranbringen. Auch wird es nicht das Wirtschaftsministerium sein, das Deutschland versenkt - denn mit dem aktuellen Klimapaket werden wir unsere Ziele verfehlen - sondern die vornehmlich konservativen, älteren Wählerschichten in diesem Land!

@Klabautermann 08 / 8:36

"Da sollte die Ökos ja dankbar für den "Klimawandel" und dessen Auswirkungen sein. Und woher kommt der Strom, wenn alle Kohlekraftwerke abgeschaltet und das "Klima gerettet" ist und wieder die normale Flaute herrscht?"

... dazu kann ich Ihnen - sozusagen mal als Denkanstoß - nur antworten: ... Wer überhaupt nicht nach Antworten sucht, wird auf seine Fragen keine Antworten erhalten!

Grundlastfähigkeit muss gegeben sein??!!

Die Erzeuger die das können schalten wir gerade ab, ohne Ersatz dafür zu haben:
Kohle, Atom, Gaskraftwerke. Und Leitungen von Nord nach Süd für Windstrom bauen wir nicht konsequent aus.

Windkraft ist keine Lösung!

Es gibt keine.
Zumindest nicht so lange, wie keiner wirtschaftliche Interessen daran hätte, das nennt man Marktwirtschaft und Kapitalismus.
Wir sind jetzt am Kipppunkt der menschlichen Zivilisation und laufen mit offenen Augen in deren Untergang. Glücklich ist jetzt noch, wer das egoistisch verdrängen kann.
Die Abstandsregeln halte ich auch für angemessen. Wer kennt das sich ständig wiederholende Geräusch der vorbeifauchenden Flügel, tags, nachts, immer neben seinem teuer erstandenem Baugrundstück? Das heißt nicht , dass wir keine Energiewende bräuchten.
Mit der E-wende einen wirtschaftlichen Aufschwung zu verbinden, wie unsere Kanzlerin ist Augenwischerei und politisch motiviert.
Nur eine Entschleunigung könnte uns retten. Das verträgt sich aber nicht mit Profitinteresse und verständlicher Weiterentwicklung auf anderen Kontinenten.

@Traumfahrer, 09.29h

Mit diesem Argument könnten Sie auch allen Grünen die Autos wegnehmen, insbesondere den führenden Politikern dieser Partei, die gerne auf großvolumige, spritfressende Modelle bestehen.
Mal sehen, was die Grünen dann sagen.

Nörgeln typisch deutsch

Liebe Foristen,

freut euch doch mal über eine positive Nachricht.
Sicher gibt es noch einiges zu tun und ja die Welt verändert sich. Wir alle können ganz aktiv mithelfen - fahrt mit dem Fahrrad zum einkaufen, schaltet alle Standby Geräte aktiv ab, versucht auch so mal Strom zu sparen (Licht aus + 20 Grad im Zimmer) ... Macht doch mal Urlaub im Umland ... Jeder kann ein bisschen was tun. Last den Rasenmäher oder Laubbläser aus - dann klappts auch mit den Insekten.
In der ganzen Diskussion geht das Thema Stromsparen total unter. Und die regenerativen (das heißt nicht generativen) Energien helfen mit.

Ich finde das gut

Wenn man Erneuerbaren mit Fossilen kombinieren kann, um den Strombedarf zu decken, dann ist es gut.
Kleinviel macht auch Mist und alles, was mit Erneuerbaren geschafft wird, kann bei Fossilen eingespart werden. Diese werden von immer mehr Menschen auf der Welt verlangt, was den Preis nach Oben treibt.

Man muss natürlich auch den Bau und Wartung jeder (jeder, auch der konventionellen) Anlage berücksichtigen.

Windenergie !

Tja, die CDU ist leider zu stark mit der Industrie, vor allem den großen Konzernen verwoben. Leider wird immer darauf zu erst geschaut, die Industrie zu stärken und die Gewinne sprudeln zu lassen.
Seit langem wird immer nur auf die so genannte Wettbewerbsfähigkeit geachtet, anstatt die Industrie dazu bringen, neue innovative Ideen zu entwickeln und sich so im Wettbewerb zu halten.
Dann wird auch leider auf zu viel Handel mit Ländern geachtet, die nicht ein Haar gegen den Klimawandel tun.
Außerdem hat es die Regierung bis jetzt nicht geschafft, die Bürger vor Ort wirklich und sinnvoll ein zu binden und zu beteiligen.
Die Industrie kriegt Rabatte und der Bürger zahlt den Preis.
So kann dies nicht klappen und verärgert die Bürger nur noch mehr. Und die Akzeptanz wird immer weniger werden.

@Jörg C., 09.37h

Ich kann nicht für Ihr Umfeld reden.
Bei mir hier ist es so, dass es vornehmlich die Grünen und deren Anhänger sind, die sich sowohl gegen Baumaßnahmen wie auch gegen Stromtrassen wehren.
Ob es nun Windräder oder Pumpspeicherkraftwerke sind.

@Knorlo / 8:54

"Warum wird dann unserer Strom immer teurer?
Weil wir nicht nur für den Ausbau bezahlen, sondern das sich einige die Taschen voll machen. Umweltschutz wird nicht nach Marktwirtschaft betrieben, sondern nach eine Art 5 Jahresplan.
Deshalb, mit dieser Abzocke, wird Umweltpolitik nicht funktionierten."

... bitte schaun sie mal genauer hin! ... Ihre Stromrechnung steigt aktuell vor allem wegen der Nezumlagen. Das ist weniger durch den Aufwand zur Integration der Regenerativen getrieben als durch die immensen Kostensteigerungen beim Trassenbau durch Erdverkabelung! Und jetzt raten sie mal wer's vorallem durchgesetzt hat. Richtig! ... Trassengegener! Die selben die sich hinter wieder über steigende Preise aufregen.

Und so könnte ich Ihnen noch weitere Hintergründe nennen in denen Ihre Kritik genau eben die Falschen trifft. Wenn nicht so viele immer auf Grund von Halbwissen rummmeckern würden, wären am Ende viel weniger Geschäftemacher unterwegs und unser Energiesystem sozial gerechter!

Standbygeräte?

Moderne Geräte die in den letzten Jahren gekauft wurden ziehen im Standbybetrieb 0,3-0,5 Watt. Ja ich weiß was kommt: Die Masse machts ;)

08:27 von suomalainen

das gilt nichtmals bei windstille. also populismus vom feinsten, wie unsere freunde der umwelt bei anderen vorzeichen sagen würden

08:30 von lubbert

ruhe bewahren. die schaffen das noch

bei

den im Artikel angegebenen Zahlen kommt einem das Gejammer einiger nördlicher Bundesländer bzgl. stockendem Ausbau der Windenergie doch ziemlich albern vor. Oder stecken vielleicht rein kommerzielle Überlegungen hinter der Jammerei?

@Bote, 9:25

Die konkrete Herkunft dieses Ausdrucks würde mich ja mal interessieren.
Ich habe das so noch von niemand gehört, schon gar nicht öfters.

Und da ich in Ihrem Kommentar auch keine inhaltliche Aussage erkennen kann, würde ich das als Versuch von Diskreditierung und Stimmungsmache einschätzen, und das unter der falschen Flagge der Wahrheit.

So kann man diese Wahrheit und den Austausch von vernünftigen Argumenten natürlich auch an sich beschädigen.

@Traumfahrer, 09.51h

Das ist ja das grüne Chaos.
Auf der einen Seite alles mit Windrädern zustellen wollen, egal wie viele Vögel und Wald draufgehen und auf der anderen Seite den Bau ganzer Wohngebiete verhindern, weil irgendwo ein Vogel, ein Käfer oder sonst was gesichtet oder nur vermutet wird.

@labudscg / 9:49

... sie tun den Unternehmen unrecht! Hier wurden und werden bereits eine ganze Menge an Lösungen entwickelt und angeboten. Nur hinkt hier unsere deutsche Gesetzgebung mehr als hinterher die richtigen Rahmenbedingungen zu schafen indem sie Protektionismus und ungleichbehandlung gegenüber den etablierten Stromerzeugern und Verbrauchssystemen beseitigt. Das fängt beim smarten Stromzähler an und höhrt bei innovativen Vergütungssystem für Systemdienstleistungen auf.

... Und wenn sie mir das nicht glauben wollen - Schaun Sie einfach mal auf die Seiten der Industrieverbände. In den vergangen zwei Jahren wurden mehr als eine Protestnote über den schleppenden Fortschritt der Energiewende von seiten der Industrie veröffentlicht!

Wäre super

Wenn wir jetzt noch die Netze hätten das zu transportieren, aber nach dem Motto Netzausbau ja aber Bitte nicht bei mir, wird das wohl nix.

re Der Vaihinger !

Gutes Argument, bin ich sofort dafür.
Ich frage mich eh schon, warum macht unsere Regierung es nicht vor, mit E- Autos rum zu fahren, anstatt immer mit diesen dicken Schluckspechten durch die Stadt zu düsen.
Leider könne sie dann keine Werbung für die großen der Autobranche mehr machen.
Sicher gibt es schlaue Köpfe, die sich schon viele Gedanken über mögliche Veränderungen gemacht haben, aber leider sind etliche Politiker zu fest in ihr Korsett geschnürt und zu arg mit den großen Firmen verbandelt, und dann sind noch die vielen leidigen Lobbyisten, die den Politiker viel Honig vor die Nase halten und somit unglaublich alles zum Stillstand bringen.
Und all die fahren mit dicken, Sprit -fressenden Modellen rum, die sie großzügig von den Autoriesen gesponsert bekommen.
TOLL !!!

@ DerVaihinger / 10:05

"Bei mir hier ist es so, dass es vornehmlich die Grünen und deren Anhänger sind, die sich sowohl gegen Baumaßnahmen wie auch gegen Stromtrassen wehren. Ob es nun Windräder oder Pumpspeicherkraftwerke sind."

... nun manchmal lohnt es sich aber auch nochmal genauer hinzuschaun. Oftmals wird nämlcih gerade von WIndkraftgegner mal eben ganz schnell das Umweltrecht zitiert und eine Umweltschutzvereiningung gegründet weil Ihnen eben das Umweltrecht die stärksten Mittel zur Verhinderung von Anlagen an die Hand gibt. Da werden auch mal schnell Leute zu Raubvogelexperten, die ansosnten zuhause in Ihren Gärten nicht nur Schnecken mit Schneckenkorn vergiften.

@Rumpelstielz

"Aber wieviel Aufhebens will man um so ein bisschen Brückentechnologie machen, die eh out ist wenn die ersten Fusionsreaktoren laufen und sich bewähren.
... wir werden es erleben, oder wenn nicht wir, dann die demonstrierenden Kinder."

Es wird keine Forschung verboten. Ein Fusionsreaktor wäre so ziemlich das Lukrativste was man sich vorstellen kann- dennoch fehlen seit Jahrzehnten die Durchbrüche hier. Die Chance ist groß, dass DAS eben KEINE Lösung wird. Für die Zukunft der aktuellen Generation und Erreichung der gesteckten Ziele MUSS auf Technologien gesetzt werden, die bereits heute TRL 6 erreicht haben... (Parallel wird Forschung in allen anderen Bereichen aber nicht blockiert). Das ist übrigens auch der Bundesregierung bewusst, wie ich persönlich von den Herren Ministern Altmaier und Scheuer beim letzten Treffen erfahren konnte...

@Traumfahrer / 10:03

"Tja, die CDU ist leider zu stark mit der Industrie, vor allem den großen Konzernen verwoben. Leider wird immer darauf zu erst geschaut, die Industrie zu stärken und die Gewinne sprudeln zu lassen."

... nun! Im Fall der Verhinderung von Windenergieausbau durch die CDU in Bayern hat dies wohl auch sehr viel mit angeblicher Volksnähe und dem Gefühl der Dahomität zu tun. Ob das dann unbedingt die Mehrheitsmeinung abbildet ist egal!

Klingt ja nett

aber warum haben wir dann den teuersten Strom, weil der Verbrauchen die ganzen Jahre sehr viele Milliarden für die Windrad Lobby bezahlt hat. Der normale Mieter ohne Möglichkeiten zahlt auch noch dem Häuselbauer den Strom vom Dach, und das extra teuer.
Otto Normal zahlt das alles, die Industrie wird zum Teil verschont. Das schlimme daran ist, der Bürger hat auch die jeweiligen Parteien und Vertreter selber gewählt.
Wann wird endlich der Strompreis wieder normal, wie in den meisten anderen Ländern.
Wir brauchen keinen zusätzlichen Strom Windräder mehr, wie sich zeigt, also kann die EEG weg.

Die nächste Strompreiserhöhung ist schon angekündigt.

Wind ist nur Teil vom Energiemix!

Es ist schon lange bekannt, dass Deutschlands gesamter Strombedarf gedeckt wäre, wenn jedes geeignete Haus Solarzellen hätte ... die schwankende Windenergie ist daher nur Teil eines Energiemix, der auch Wasserkraft, Kraft-Wärme-Kopplung, Solarenergie, smarter Technik u.v.m. enthält. Allein Norwegens Wasserkraft würde schon für Deutschland reichen!
Wichtigster Energiebaustein ist jedoch Enegieeffizienz: Es gibt schon lange Null-Energie-Häuser, LED statt Glühbirne, schon vor 20 Jahren 3-Liter-Autos statt SUVs - warum müssen die Nordseekrabben zum "Pulen" nach Marokko geflogen werden ? Ein T-Shirt legt ca. 50.000 km zurück! Dieser Wahnsinn muss beendet werden ... das wäre viel wichtiger als gegen Windenergie zu maulen ...

@Hummel / 8:54

"Und zum weiteren ist die Windenergiebranche einzig durch Subventionen überlebensfähig.
Werden diese zurück gefahren, wird völlig schamlos mit dem Abbau von tausenden Stellen gedroht, und zwar unmittelbar.
Der Bürger bezahlt doppelt und dreifach: den Strompreis, die Leitungsgebühr und die Subventionen."

... Sie schein es sich gern sehr einfach zu machen!

Dieses Sturmlaufen gegen die

Dieses Sturmlaufen gegen die 1000 m Abstand finde ich sehr problematisch, zudem wie sie im ÖR stattfindet.

Wir hören gar nichts über die von Schlagschatten und Infraschall Betroffenen- nichts, nada, zilch, taubmachende Stille, wenn es um die unmittelbar Betroffenen geht. Die davon auch nichts haben als nur die Beeinträchtigungen in ihrem Zuhause.

Die Verdiener an diesen Windrädern, an der Misere vieler Anwohner, wo sitzen die eigentlich? Darüber herrscht auch Funkstille.

Speichereinsatz wird ausgebremst

Wir haben im Moment ein absolutes Überangebot an Strom, weil der Kohleausstieg bewusst verzögert wird (Lobby) und längst abgeschriebene Kohlekraftwerke trotz hohem CO2-Ausstoß auch dann nicht abgeregelt werden, wenn genügend Strom aus erneuerbaren Quellen vorhanden ist. Stattdessen werden die Windkraftwerke gedrosselt, wodurch sich vortrefflich über Zappel- und Geisterstrom schwadronieren lässt. Diese Praktik gefährdet nicht nur die Gaskraftwerke, die praktisch nie mehr Spitzenlast liefern müssen und dadurch unwirtschaftlich werden, sondern auch die Weiterentwicklung und den Einsatz von Speichern - diese lohnen sich erst dann, wenn die gespeicherte Energie auch irgendwann wieder abgegeben (heißt auch: zu einem sinnvollen Preis verkauft) werden kann. Wer wirklich an der Thematik interessiert ist, sollte sich lieber bei Prof. Kemfert informieren (Beispiel: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/energiewende-mythen-reloaded) als bei den Lobbyvereinen von RWE und EON wie EIKE oder INSM.

re Heizdecke !

Es ist leider eine Tatsache, dass viel Menschen durch die ganzen Fortschritte in gewisser Weise zu einem großen Teil ziemlich träge wurden. Da fällt es ungemein schwer, wieder in die Gänge zu kommen, um zu denken und versuchen, seinen/ ihren kleinen Teil dazu bei zu tragen.
Jetzt steht dann Weihnachten vor der Tür, da MUSS man doch die große Dekoration der Beleuchtung sichtbar an bringen und die ganze Nacht etlichen Strom verbrauchen. Da muss man unbedingt in die weite Ferne fliegen und Urlaub in der Sonne machen, da muss man unbedingt vom Norden in die Alpen fahren zum Skiurlaub und so weiter. Nicht wirklich viele haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind bereit, sich und ihr Verhalten zu ändern und sich auf neue Dinge ein zu stellen.

So viel Windstrom wie nie zuvor

was soll so ein Beitrag ?
in diesem Jahr wurden 72 Windanlagen neu gebaut
in den letzten 10 Jahren zwischen 1.000 und 1.700 im Jahr
also wo geht der Trend hin
doch eher in die falsche Richtung !
die ersten Anlagen werden demnächst abgebaut werden müssen
weil in die Jahre gekommen
warum bringt man das nicht ?
oder was am 24.01.2017 war
ne Windflaute und die Sonne hinter den Wolken
ganze 2,5 % wurden alternativ erzeugt
gibt's auch ein Konzept für diesen Tag ?

und dass es um unsere Ziele zu erreichen 2.000 neue Anlagen
und zwar im Jahr braucht

@Nebellicht / 8:58

Zum Thema Vögel - immer weider gern zitiert - möchte ich Ihnen mal folgenden Link senden (siehe Abs. Probelm, Zeile 1).

https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelschlag

Ansosnten wundere ich mich jetzt ein wenig, daß Sie hier so sehr gegen eine Lösung schreiben, die ja eben garde aus Überlegungen heraus entstanden ist, die den Irrweg in einem Weiter so längst erkannt haben.

@Klabautermann 08

"Da sollte die Ökos ja dankbar für den "Klimawandel" und dessen Auswirkungen sein. Und woher kommt der Strom, wenn alle Kohlekraftwerke abgeschaltet und das "Klima gerettet" ist und wieder die normale Flaute herrscht?"

Welche "normale Flaute"? Wer substanzlos meckert sollte wenigstens machbare Alternativen aufzeigen. Fossile Ressourcen zu verbrennen ist jedenfalls KEINE Option.

Über 200 Terawattstunden erneuerbarer Strom in D ist schon mal eine Hausnummer- und Global werden mehr als 25% des Bedarfs erneuerbar gedeckt. Mit stark steigender Tendenz. Das IST also die Zukunft und D ist bei den Kapazitäten pro Einwohner bereits heute mit Abstand führend in der Welt. Gute Aussichten, obwohl selbst der Status heute von Leuten wie Ihnen vor 10 Jahren mit den selben "Argumenten" zerredet wurde...

Ich frage mich

immer wieder ob es nicht doch zu früh war die AKW,s abzuschalten. Wenn der Verbrenner nicht mehr gebaut werden darf,das sind ja nur noch 10 Jahre hin und die E-Autos das Strassenbild bestimmen,dann wird sehr viel Strom nötig sein.

Die Menschen müssen beteiligt

Die Menschen müssen beteiligt werden, dann steigt auch die Akzeptanz!
Man stelle sich vor, der Strom würde nur die Hälfte kosten in einem Dorf, das sich autark von einem Winkraftwerk (ja, es würde in Sichtweite stehen) versorgen lässt.
Ich gehe jede Wette ein, es würden sich genügend Leute finden, die das toll fänden (mich eingeschlossen)
-> Bürger beteiligen, dann läuft das!

Wie ich schon mehrfach ausdrücklich betonte,

..benötige ich zur weiteren Aufrechterhaltung der Staatsgewalt auch in den kommenden Zeiten des demographischen Wandels auch weiterhin wirklich unendlich(!!) viele IT- Spezialisten, technische Ingenieure und sonstige Techniker!

Und diese hochqualifizierte Leute fallen erstaunlicherweise NICHT einfach so vom Himmel!

Denn umso WENIGER von diesen wirklich dringenst(!!) benötigen Fachkräften in der Erzeugung von Windenergie dauerhaft tätig sind, umso MEHR von diesen Fachkräften stehen mir dann für wesentlich(!!) wichtigere und teilweise sogar staatsentscheidende Aufgaben zur Verfügung!

Daher mein Fazit:
Windenergie ist zwar ganz nett, da ich ABER GENAU solche Leute zukünftig für wesentlich wichtigere(!!) wirklich dringenst benötigen werde, ist das faktische Einstampfen der Windenergie zumindest für mich persönlich, eine SEHR gute Nachricht!

Denn man MUSS in Zeiten des extremen Fachkräftemangel halt auch seine Prioritäten setzen!

re Karl Klammer !

Es ist aber die Frage, ob alle regionalen Anbieter genügend Strom produzieren ?
Es wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn dies so wäre. Auch ich denke, dass die Vorstandsgewinne der großen Konzerne viel zu hoch sind und sie nicht die wirkliche Leistung dafür erbringen.
Eine erste, aber wichtigste Maßnahme wäre, alle Lobbyisten raus zu werfen und ihnen jeglichen Kontakt zu Politikern und Regierungsvertretern zu verbieten. Dann müssten unabhängige Experten und Wissenschaftlern zu Rate gezogen und ihre Expertisen umgehend in Gesetze um gesetzt werden unter Einbindung der Bürger und allen regionalen Kräften.
Es nervt mich immer mehr, wenn ich sehe, dass sich jede große Firma und jeder große Verband mit all ihren unsäglichen und Verbraucher schädlichen Lobbyisten in die Arbeit der Regierung einmischt und bei der Ausarbeitung von Gesetzen mit wirkt.

Fusions- und andere Reaktoren

Seit ich Kind war (schon eine Weile her), wurde immer wieder erzählt: "Der Fusionsreaktor ist die Lösung für eine sorgenfreie Zukunft, wir brauchen keine anderen Energieformen mehr", auf Nachforschen kamen dann Relativierungen wie "in 25 Jahren ist er wohl einsatzbereit". Diese 25 Jahre scheinen eine Naturkonstante zu sein, denn auch 25 Jahre später hört man gerne "in 25 Jahren wird es soweit sein". Mittlerweile glaube ich, dass es gar nicht darum geht, irgendwelche Reaktoren serienreif zu bekommen, sondern nur, die Entwicklung konkurrierender Kraftwerke (Wind/Sonne) zu verhindern. Mittlerweile sind die 25 Jahre auch zu spät, um noch gegen den Klimawandel zu helfen, regenerativer Strom ist mittlerweile billiger als Atomstrom und mehr Speicher braucht er wohl auch nicht, da Atomkraftwerke für einen wirtschaftlichen Betrieb 24/7 und nicht etwa bedarfsgerecht laufen müssen. Die Entsorgungsproblematik kommt dann auch noch dazu.

Interressant oder?

Also nochmal langsam... die Stromausbeute im windreichen Jahr 2019 übersteigt selbst optimistischste Erwartungen.... aus nicht erfindlichem Grund steigen jedoch zeitgleich die Strompreise????

Wie kann das denn sein? Nach meiner Theorie müsste bei gleichbleibendem / sinkendem Strombedarf Strompreise doch fallen, wenn gleichzeitig die Ausbeute der Windanlagen steigt. Dies ist doch eindeutiger Beleg für illegale Preisabsprachen der Stromanbieter.
Hier besteht Handlungsbedarf! Wie wäre es mit einer zeitnahen Verstaatlichung der Stromanbieter?

In Bayer sind vor vielen Jahren sämtliche AKWs im Winter ausge-

-fallen.
@09:44 von Rolando
So erinnere ich mich noch. Das hatte offensichtlich mit zugefrorenen Flüssen zu tun.
Und: AKW-Strom ist nicht nur der teuerste, sondern auch extrem unflexibel.
Er kann nicht zu Spitzenzeiten mehr produzieren, sondern läuft z.B. auch in der Nacht auf Volllast.
Mehr Solarstrom wird immerhin meist in der Mittagszeit produziert, wo auch der Bedarf größer ist.

Was mir fehlt, ist die Umsetzung längst möglicher praktischer Maßnahmen.
Ein Bekannter von mir hat sich in der Provinz vor Jahrzehnten schon ein 0-Energiehaus (!) gebaut - und es funktioniert alles bis heute.
Als intelligenter Handwerker hatte er mehrere erneuerbare Energiequellen kombiniert.

@ Felina2, um 10:06

“Ja ich weiß was kommt: Die Masse macht's ;)“

Da liegen Sie richtig.
Erstens sind noch ungemein viele ältere Geräte im Einsatz, die locker das 10fache im Standby ziehen, und bei den sicher mehreren 100 Millionen Geräten, die in den Haushalten an allen Ecken im Standby rumtrampeln, kommt auch bei 0,5 W eine Menge zusammen.
Also bitte nicht einfach “klein“reden.

@Nebellicht

"Der Mensch glaubt schlau zu sein und vergisst das komplexe große ganze zu betrachten. Brauchen wir G5? Braucht der Mensch zwingend Strom? Er hat Jahrtausende ohne gelebt! Umkehren und mit der Natur heißt nicht weiter so mit neuen Technologien!!!"

Tja, es hindert Sie niemand daran zu verzichten. Aber Sie sollten dann diese Technologien auch nicht nutzen (z.B. dieses Forum). Es ist übrigens ein Trugschluss zu glauben der Mensch wäre früher nachhaltiger gewesen! Es waren nur VIEL WENIGER Menschen...

Natürlich braucht der Mensch zwingend Strom und neue Technologien. Zumindest der der heute lebt. Schaffen Sie das alles einfach mal in einem Gedankenexperiment ab. In wenigen Jahren wäre das Bevölkerungsproblem gelöst und die meisten Menschen in den entwickelten Ländern verhungert oder an Krankheiten zugrunde gegangen- Zivilisation wieder ersetzt durch survival of the fittest und das Recht des Stärkeren. Die beste Chance hätten dann die, die heute noch Selbstversorger waren.

Re Erich Kästner !

Sicher Herr Altmaier ist nicht wirklich fähig und hat keinen Überblick über die Möglichkeiten die schon heute zur Verfügung stehen. Leider wird er aber auch von zu vielen Seiten bedrängt durch Lobbyisten.
Es liegt aber auch mit an der Industrie, die gerade bei den großen Firmen vor dem großen Umstieg erst noch einmal kräftig absahnen will. Dazu wird immer wieder mit hohen Zahlen von Stellenabbau gedroht, anstatt sich ernsthaft Gedanken zu machen, wie kann ich etwas verändern.
Wenn wirklich eine neue Ära ein geläutet werden soll, dann muss es massive Veränderungen geben, und da müssen alle mit machen und daran beteiligt werden.
Dieser Prozess hätte aber schon lange vorher beginnen müssen und es darf nicht so lange gehen.

@ Truamfahrer / 9:29

Dem möchte ich zustimmen! ...

Um die Nörgler und Bremser zu überzeugen müsste die Bundesregierung - vor allem die Minister aus den Bereichen Wirtschaft, Verkehr, Energie uns Landwirtscahft - endlich anfangen und viel mehr erklären und moderieren anstatt permanent nur Ängste vor den anstehenden Veränderungen zu schüren ( ... klar man bedient seine Klientel)!

Aber allein daran, dass Ängste schüren dort nachweivor zum Programm gehört, und man sich somit nur oberflächlcih geläutert zeigt, lässt sich erkennen wie ernst es die Verantwortlichen dort in Wahrheit mit dem Klimaschutz meinen. Das hat zuletzt nicht nur Aktivisten empört, sondern sogar die Industrieverbände auf die Barrikaden gebracht. Im Kopf ist man da praktisch schon viel weiter, weil man dort längst d ie mit dem Wandel verbundenen Chancen erkannt hat. ... Wenn die BR in weiten Teilen mit dieser Startegie so weiter macht, wird Deutschland bald abgehängt sein!

@ Deliciabc

„Wir hören gar nichts über die von Schlagschatten und Infraschall Betroffenen- nichts, nada, zilch, taubmachende Stille, wenn es um die unmittelbar Betroffenen geht. Die davon auch nichts haben als nur die Beeinträchtigungen in ihrem Zuhause.“

Die Norweger drehen ihr Mobilfunkmasten soweit auf, das sie auch mitten auf dem Fjord vollen LTE Empfang haben, das ist auch wieder wegen bedenken hierzulande nicht möglich.
Da stelle ich mir die Frage ob in beiden Fällen nicht die Bedenken in unserem Land zu hoch sind.

Am 30. November 2019 um 10:25 von Deliciabc

" Dieses Sturmlaufen gegen die 1000 m Abstand finde ich sehr problematisch, zudem wie sie im ÖR stattfindet. "

Wenn ich den Artikel auf anderer Medienseite richtig gelesen habe, ist Altmaier schon eingeknickt, und das ist wohl nicht mehr drin im Papier.
Kann man hoffen das die Länder jetzt allein diese Entfernung einführen, denn wer ein Haus oder Grundstück hat, was nahe dran liegt an so einem Windrad.
Der hat schlechte Karten beim Verkauf, das will niemand mehr haben, manche nicht mal mehr geschenkt.
Hab ich gerade im persönlichen Umfeld erlebt, alle sind für Ökostrom, aber wohnen will keiner dort, deshalb ist die H10 Methode eigentlich die richtige, das keine Flächen dafür gibt, halte ich auch für eine Erfindung.
Die Gründe müssen also noch wo anders liegen.

um 08:27 von suomalainen

"gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?"
Bis die Elektromobilität den deutschen Markt beherrscht, ist auch die Ökostromerzeugung und die Solarstromerzeugung wesentlich weiter. Sie soll schließlich für alle Bürger billiger und umweltfreundlich werden. Wer das immer nur mit skeptischen Augen sieht, verpasst die neue Technik.

Was Nutz die Erzeugung wenn der transport schwächest?

Produzierter Strom großartig - keine Stromtrassen peinlich. Was nutzen die grossartigen Windmühlen wenn der erzeugte Strom nicht genutzt werden ? Die Damen und Herren Politikerfachleute sollten sich weniger Gedanken um den Neuaufbau von Windfeldern machen als um den Bau leistungsfähiger Stromtrassen, damit die Energie zum Verbraucher kommt. Es ist doch ein Anachronismus, wenn die Windturbinen in der Nord-und Ostsee mit Dieselstrom klimatisiert werden nur weil sie nicht produzieren können weil der Strom nicht transportiert werden kann. Hier liegt das Problem, nicht in der mangelnden Zahl von Windturbinen.

@ 10:19 von Kopfmensch

Danke für den Beitrag, absolut zutreffend! Im Thüringer Wahlkampf hatte die CDU "Wahnsinn Windkraft" plakatiert, ebenso hat die AfD viele Kampagnen gegen Windkraft, das ist eher die Ecke der angeblichen "Umweltschützer".
In Wirklichkeit ist die Zahl der Vögel, die an Windkraftanlagen sterben, verschwindend gering gegenüber denen, die vor Fensterscheiben fliegen.
Und das Insektensterben wird ernsthaft nur von zwielichtigen Typen wie Fritz Vahrenholt (vgl. z.B. https://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker -> Schluss des Artikels) mit Windkraft in Verbindung gebracht.

@ anorak2, um 08:55

Da werden Sie vollkommen Recht haben.

Außerdem wird nicht klar, wieviel von dem “erzeugten“ Windstrom überhaupt in den Haushalten ankommt. Wissen doch alle um den Kampf um die Nord-Süd-Trassen des Herrn Altmaier, der ja überhaupt nicht zu Potte kommt.
Da nutzt die Forderung nach mehr Flächen für mehr Windkraftanlagen überhaupt nicht, denn Strom erzeugen und Strom verbrauchen ist absolut nicht identisch.
Daher halte ich für eine Milchmädchenrechnung, was den Verbrauchern hier vorgelegt wird.

@SydB

"Hauptschule, 5 Schuljahr, Physik ........ Erneuerbare Energien? So etwas gibt es überhaupt nicht!

Und was ist bei Windstille?

Warum werden wir so offensichtlich belogen und manipuliert, und das sogar von den ÖR Medien?
"
Eigentlich fast zu blöd um drauf zu antworten, aber der Begriff "erneuerbare Energie" sollte schon definitionsgemäß verwendet werden und nicht wörtlich mit dann falscher Bedeutung.

Wer lügt denn hier? Beispiel Ihre "Windstille": DIE gibt es tatsächlich nämlich nicht. Die Luft auf der Erde bewegt sich ständig, nur in schwankender Intensität. Ausserdem bedeutet "erneuerbare Energie" nicht nur Windenergie- und egal wie Sie "erneuerbare Energien" nun für sich definieren- Sie werden keine finden die sich nicht mit vorhandenen Technologien speichern und bei Bedarf in nutzbare Formen umwandeln liesse. Somit ist das die Antwort auf Ihre sinnlose Frage was bei einer Windflaute wäre...

Spreu und Weizen

„Die Ministerpräsidenten der fünf Nord-Bundesländer hatten am Tag zuvor einen Elf-Punkte-Plan zur Belebung der Windenergie vorgelegt. Sie fordern unter anderem einen starken Ausbau der Windenergienutzung auf See, das Ausschöpfen aller möglichen Flächen für Anlagen, die Optimierung des Netzausbaus und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren“

Jetzt lässt sich immerhin leicht feststellen, welche Politiker es mit ihrem Bekenntnis zum Klimaschutz ernst meinen - und welche in Wirklichkeit die zügige Umsetzung effektiver Maßnahmen nach Kräften „ausbremsen“, weil andere Interessen für sie Vorrang haben.

@Deliciabc / 10:25

"Wir hören gar nichts über ... die unmittelbar Betroffenen geht. Die davon auch nichts haben als nur die Beeinträchtigungen in ihrem Zuhause.
Die Verdiener an diesen Windrädern ... wo sitzen die eigentlich? "

... idealerweise sitzen die Windradbetreiber dann direkt auch vor Ort in den Gemeinden. Bürgerwindpark nennt man sowas! Damit bekommen die Leute vor Ort nicht nur Ihren Anteil aus der Gewerbesteuer, mit der dann wieder Straßen und Kindergärten gebaut werden sondern auch noch Kapitalerlöse aus dem Betrieb der Anlagen. Zugegeben, wenn die Anlagen auf dem Grund der Nachbargemeinde stehen bekommen die Anwohner der anderen Gemeinde bisher oft garnichts. Aber das ist kein Problem der Windkraft allein und man könnte - wenn man wollte - dort auch Lösungen finden.

Übrigens verschweigen sie hier, daß auch 1000m Abstand nicht mehr Akzeptanz bei Anwohner schaffen. Akzeptanz erreicht man durch Beteiuligung (... siehe oben).

Am 30. November 2019 um 10:01 von heizdecke

Zitat:
"...Sicher gibt es noch einiges zu tun und ja die Welt verändert sich. Wir alle können ganz aktiv mithelfen - fahrt mit dem Fahrrad zum einkaufen, schaltet alle Standby Geräte aktiv ab, versucht auch so mal Strom zu sparen (Licht aus + 20 Grad im Zimmer) ... Macht doch mal Urlaub im Umland ... Jeder kann ein bisschen was tun. Last den Rasenmäher oder Laubbläser aus - dann klappts auch mit den Insekten..."

Starker Beitrag und man hofft das diese ständigen Nörgler in sich gehen und mit gutem Beispiel vorangehen.

Windenergie !

Dass die Regierung deutlich hinter allem her hinkt, ist ja bekannt.
Und es gibt sicher Firmen, die innovative Ideen haben und diese gerne umsetzen möchten, aber durch die Regierung aus gebremst werden.
Es ist aber auch eine Tatsache, dass so manche große Firma erst mal an sich denkt und an die dicken Vorstandsgehälter. Genau diese Firmen verhindern leider sehr viel und reagieren viel zu spät auf die veränderte Situation.
Dann hat die Regierung bis heute nicht erkannt, wie es besser wäre, die Firmen für neue gute Innovationen durch Entlastungen zu belohnen und die anderen, die nicht mit machen zu bestrafen.
Aber auch die Bürger müssten mit entlastet werden, durch weniger Steuern auf den Strom und noch so einiges.

@ 08:54 von Knorlo

"...eine Frage...
Warum wird dann unserer Strom immer teurer?"

Lesen Sie auch dazu den Beitrag von Prof. Kemfert: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/energiewende-mythen-reloaded

@Wenigfahrer / 10:22

" Das schlimme daran ist, der Bürger hat auch die jeweiligen Parteien und Vertreter selber gewählt."

... eben diese, die die Industrie von den Kosten ausnehmen, die Hauptlast bei Strompreis und Gebäudedämmung dem einfachen Bürger überlassen und sich hinterher selbst ein supper Zeugnis dafür ausstellen.

Aber liegt das Problem damit nun bei Windkraft und Solar? ... Oder sind des nicht die Bürger die sich vorführen lassen und nicht darüber nachedenken? ...

Eben gerade letzteres ist der Grund dafür warum auch inzwischen die Idee der dezentralen Energieversorgung in Bürgerhand eher als gescheitert gelten kann! ... Chance vertan! ... Denn auch die großen Energiekonzerne, Banken und Versicherungen haben inzwischen verstanden, daß sie mit Kohle und Atom nicht weiter kommen. Trotz Angsmacherei und Desinformation über viele Kanäle. Mit Hilfe der Politik haben Sie sich inzwischen wieder ganz gut in Position gebracht und werden bald wieder den Strommarkt allein beherrschen.

Das Drama ist, dass wir in

Das Drama ist, dass wir in Deutschland bei der technischen Entwicklung der Windkraft führend waren und dann so bescheuert, die ökonomische Entwicklung zu verpennen, so dass jetzt andere dieses Feld besetzen und bei uns mehr als 80.000 Arbeitsplätze in dem Bereich wieder verloren gingen.
Im übrigen ist das E-Auto allein nicht die Lösung. Wir brauchen eine Abkehr vom Individualverkehr, sonst steuern wir auf einen mehrfachen Kollaps zu. Das wissen übrigens auch die Automobilkonzerne, deren Manager, Entwickler, Betriebsräte und Arbeiter (nebst *innen). Allerdings ist das Wissen unterschiedlich verteilt: VW scheint da mehr zu kapieren als Daimler, das die Entwicklung verschläft und Unternehmen wie Beschäftigung an die Wand zu fahren droht - mit freundlicher Begleitung des Verkehrsministers.

@ reinbolt48

„Allein Norwegens Wasserkraft würde schon für Deutschland reichen!„

Können sie das bitte begründen?
Norwegen Strombedarf wird richtigerweise zu 99% aus Wasserkraft gedeckt, aber Norwegen hat auch nur ca 5,4 Millionen Einwohner.

Schritte in die Zukunft

Deutschland geht mit schnellen und beherzten Schritten in die Zukunft, in der alle Energie erneuerbar ist. Gut so. In meiner alten Heimat Russland ist man noch ganz der Kohlenstoff Verbrennung verfallen.

@ 10:25 von Deliciabc

"Wir hören gar nichts über die von Schlagschatten und Infraschall Betroffenen- nichts, nada, zilch, taubmachende Stille, wenn es um die unmittelbar Betroffenen geht."
Nein, was ich aber häufig höre, sind Beschwerden über Windkraftanlagen, die direkt an Autobahnen stehen. Eine wurde nicht genehmigt, weil angeblich durch sie der Erholungswert der auf dem Autohof übernachtenden Fernfahrer eingeschränkt würde. Vielleicht sollte man da einige Dinge mal in Relation setzen.
Ich bin aber bei Ihnen, dass man Menschen in der Nachbarschaft von Windkraftanlagen angemessen am Ertrag beteiligen sollte (sofern es bei den neuen Ausschreibungsmodellen noch einen Ertrag gibt).

Zitat: "Die konkrete Herkunft

Zitat: "Die konkrete Herkunft dieses Ausdrucks würde mich ja mal interessieren.
Ich habe das so noch von niemand gehört, schon gar nicht öfters."

Bitteschön.

https://www.youtube.com/watch?v=fhi4cvmmjBE

https://www.youtube.com/watch?v=vyYZPcqYevs&t=62s

Man kann ja mal danebenliegen, warum machen die Grünen_r_s_* das aber andauernd?

Man sollte
1. GigaBytes und Gigawatt unterscheiden

2. beim CO2-Austausch der Deutschen nicht um den Faktor Milliarde daneben ("Gigatonne"),

3. wissen, dass man Strom nicht in Netzen speichern kann

4. dass Kobolde normalerweise nichts in Batterien zu suchen haben ...

5. man sollte CO2, NOx und Feinstaub unterscheiden können

Man kann ja mal daneben liegen ... wieso liegen die Grünen aber andauernd daneben?

@ anorak2, um 08:55

Da werden Sie vollkommen Recht haben.

Außerdem wird nicht klar, wieviel von dem “erzeugten“ Windstrom überhaupt in den Haushalten ankommt. Wissen doch alle um den Kampf um die Nord-Süd-Trassen des Herrn Altmaier, der ja überhaupt nicht zu Potte kommt.
Da nutzt die Forderung nach mehr Flächen für mehr Windkraftanlagen überhaupt nicht, denn Strom erzeugen und Strom verbrauchen ist absolut nicht identisch.
Daher halte ich für eine Milchmädchenrechnung, was den Verbrauchern hier vorgelegt wird.

Verbrauch

Laut ADAC liegt der Verbrauch von Elektroautos zwischen 14.7 und 28 kWh pro 100 km, dazu kommen im Winter sicherlich 2-3 kWh für Heizung. Plus Licht nachts. Plus Ladeverkuste plus Batteriealterung. Dazu kommen der deutlich höhere Energeverbrauch bei der Herstellung der sich im Preis niederschlägt (2-3 mLso teuer wie ein Benziner) und schwuppdiwupp sieht das alles ganz anders aus.

@ hage54

irgendwann ist die Fläche verbraucht und die Akzeptanz der Anwohner am Ende

Akzeptanz? Man akzeptiert doch lieber emissionsfreie Windmühlen als Atomkraftwerke, deren unsichtbare Strahlung uns krank macht.

Warum?

Warum baut man Windkraft nicht in die Städte, dort gibt es doch die meisten Grün Wähler.
Dort ist eh schon alles verschandelt.

Bürokratischer Hemmschuh 1000m

Die 1000m Grenze muss weg, sie ist ein bürokratischer Hemmschuh ohne Beispiel. Borniert. Sowas denkt man sich nur in Deutschland aus.

Windräder

stören mich echt nicht in der Landschaft. Muss auch mal gesagt sein!
Das gilt natürlich nicht für störende Geräusche für Bewohner etc.
Aber lieber diskutiere ich über Lärm von Windrädern, als den (+Abgase etc.)von Straßen - die will nämlich auch keiner haben, aber alle wollen Autofahren.
Wir werden uns eben umstellen müssen.
Optisch und was den Verbrauch der Ressourcen angeht - in Menge und Zeitpunkt. Wer jammern will, wird das als Apokalypse verschreien. Ich sehe das durchaus positiv - unser aktueller Lebenswandel ist für Körper und Seele auch nicht gesund!

Windenergie stockt gewaltig...

Hauptgründe für den weitgehenden Stillstand sind lange Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und Klagen gegen neue Anlagen.
###
Windkraftanlagen gehören aufs Meer ! Und nur dahin! Nicht in die Landschaft oder hinter den Deichen an der Nordseeküste. Ich befürworte daher nachdrücklich die Klagen und Initiativen der Anwohner gegen Windrädern in der Nähe von Wohnsiedlungen und auf den Land. Hier an der Küste gibt es schon mehr als genug davon, wovon die meisten nähmlich nur selten laufen ! Wenn man sich ferner genauer Informiert kann man erfahren das Windräder auch nicht Klimaneutral sind.(Planung , Herstellung, Aufbau und Wartung sowie die relativ nur kurze Lebensdauer) Wenn nun nochmehr dieser Anlagen aufgebaut werden sollen, dann bitte fern ab der Küsten auf den Meer ! Den Bürgerinitiativen und Klägern wünsche ich viel Erfolg für ihren Kampf gegen diese Lobby...

Windenergie trägt sich selbst

@ Hummel:
Und zum weiteren ist die Windenergiebranche einzig durch Subventionen überlebensfähig.

Windkraftanlagen amortisieren sich nach drei bis fünf Jahren und benötigen keine Subventionen. Es gibt viele genossenschaftliche Modelle in Gemeinschaftsbesitz der Bürger oder in kommunaler Trägerschaft. In unserem Dorf in Mittelhessen laufen seit über 10 Jahren mehrere Windräder und produzieren lokal Strom und führen zu Einnahmen im Gemeindehaushalt. Unsere Kindergärten und die Schule sind top ausgestattet.

Kernenergie wäre ohne Subventionen undenkbar, sie amortisiert sich nie, wenn die Betreiber auch die Endlagerung zahlen müssten.

@Rolando

"Windenergie nicht grundlastfähig, und das sind nun mal z.Zt. nur Wasserkraft, Gas (vollkommene Abhängigkeit von Russland), Kohle (katastrophale CO2-Bilanz) und Kernkraft. Wo soll denn die allzeit sichere Grundlast in einer eiskalten Winternacht zukünftig herkommen? ...Links-Rot-Grün: "Sonne und Wind stellen keine Rechnung." Das lacht man sich kaputt. Deutschland zahlt weitaus die höchste Stromrechnung in ganz Europa."

Da lachen Sie aus Unwissenheit, denn Solarstrom hat niedrigere Stromgestehungskosten als Kohle- und Kernkraft. Endpreise haben NICHTS mit Herstellkosten zu tun.

Einfache Antwort auf Ihre Frage: Natürlich aus grundlastfähigen Technologien. (Kernkraft ist aber NICHT grundlastfähig, da sehr schwerfällig und nicht kurzfristig schaltbar.)

Sie nennen Gas und Wasserkraft. Beides Energieformen die auch Windenergie zwischenspeichern können. Überhaupt ist JEDE elektrisch gespeicherte Energie grundlastfähig. Also Lösung: Energiespeicher!!!

@ 08:58 von Nebellicht

"soviel Windstrom wie nie zuvor...
...und so viel tote Vögel und und Insektensterben wie nie zuvor. Der Mensch glaubt schlau zu sein und vergisst das komplexe große ganze zu betrachten. "

Komisch, spaziere öfter mal an Windkraftwerken vorbei (unmittelbar darunter), mir ist dort noch kein einziger toter Vogel aufgefallen. Auch sehe ich keine dunkle Schicht toter Insekten an den Flügelkanten.

"Brauchen wir G5?"
Nein.

@ reinbolt48

"Es ist schon lange bekannt, dass Deutschlands gesamter Strombedarf gedeckt wäre, wenn jedes geeignete Haus Solarzellen hätte ... " Am 30. November 2019 um 10:23 von reinbolt48

Das halte ich für ein Gerücht.
Wir haben eine kleine Lichterkette auf dem Balkon, 10 LEDs, Solarbetrieben, und wenn es jetzt bewölkt ist, schafft der Solarbetrieb es nicht, dass die Kette die ganze Nacht leuchten kann.

Die Kette braucht man nicht, aber den Kühlschrank schon.

Hascherei nach Wählerstimmen und Lobbygeldern

Das ist das politische Dilemma, weil schlecht vereinbar. Jedenfalls den Aktivitäten der letzten Jahre und vor allem der letzten zwei Wochem zufolge.

08:27 von suomalainen

kurze frage:

"Der Bedarf der deutschen Haushalte ließe sich schon jetzt damit decken."

gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?
////
*
*
Wenn nicht auch die überflüssig bezahlte, nicht speicherbare Produktion zu Zeiten ohne Bedarf schon für Wasserstoffherstellung zu Schönung dessen Produktionskosten verplant wäre.
*
Auch die Frage ob Wasserstofferzeugung auch zu Zeiten der Autoladung erfolgen kann, werden sicher erst zukünftige "Experten" kären.
*
Wenn Sie nicht gestorben sind, können Sie es erleben, zusammen mit BER.
*
Hoffentlich werden die zukünftigen Produktionsstätten tsunamisicher geplant, wenigstens bezüglich des Brandschutzes.
*
Ironie aus.

@ Deliciabc

Die Verdiener an diesen Windrädern ...

... sind Genossenschaften in Bürgerhand oder die kommunalen Gebietskörperschaften. Hier in der Region gibt es ein selbstorganisiertes Projekt mit Strom aus Wind, an dem sich hunderte Bürger mit kleinen Beträgen beteiligt haben. Ich kenne das von Bekannten, die da mitmachen und mit entscheiden dürfen.

Kohle und Atomkraft

Ich darf diejenigen, die gegen Windenergie und EEG wettern, daran erinnern, dass (a) Kohle und Kernkraft jeweils beide von staatlichen Zuschüssen leben, die Zahlen zu den echten Kosten findet man im Netz, und (b) in der gescholtenen WE Branche ebenfalls zehntausende Jobs anhängig sind.

@Kopfmensch, 10.19h

Danke für die sachliche Antwort und Anregung.
Ich bin es gewohnt, genau hinzusehen und erst zu hinterfragen, bevor ich mir ein Urteil bilde.
Auf dieser Basis habe ich auch meinen Beitrag verfasst.
Es sind mir bekannte bzw. bekennende Grüne, die vornehmlich diese Verhinderungstaktik betreiben.
Dass in vielen Fällen auch noch St. Florian deren Schutzheiliger ist, kommt noch hinzu.

Fossile Energien sind zu teuer!

"Wann wird endlich der Strompreis wieder normal, wie in den meisten anderen Ländern. Wir brauchen keinen zusätzlichen Strom Windräder mehr,"
Ohne Erneuerbare Energien (EE) bleiben nur fossile Brennstoffe.

Eine kurze Rechnung:
- Ölpreise von 150€/Barrel, oder 15000 Cent/Barrel, wären ohne die Investitionen in Erneuerbare Energien die Norm
- Statistisch gesehen kann nur die Hälfte der Ölenergie genutzt werden (Verkehr, Haushalte, Industrie, usw.)
- Ein Barrel hat einen Energiegehalt von 1700 kWh

Rechnen Sie nun 2*15000/1700 = 17,7 Cent / kWh.

Wohlgemerkt fehlt hier der Gewinn der Produzenten! Typischerweise gibt es vier Schichten in der jeder Unternehmer 10% Gewinn anstrebt: Förderung, Verarbeitung, Logistik, Endnutzung.

Macht also 1,1*1,1*1,1*1,1*17.7 = 25.8 Cent / kWh.

D.h. rund 26 Cent pro kWh ist der gegenwärtige Marktpreis der reinen Ölwirtschaft.

Deshalb entwickeln sich aufstrebende Volkswirtschaften wie Indien zu den EE, nur aus Marktlogik.

Was Sie wollen sind Subventionen

Windräder auch Geldmaschinen

Die Windräder können Geldmaschinen für die Betreiber sein und in der Regel sind ja alle für ein Windrad wen sie damit Geld verdienen können .Ein Kleinstadt in meiner Nähe hat 2 Windräder vor der 10 H Reglung in sicherer Entfernung von der Stadt jedoch oberhalb eine Dorfes aufgestellt, frei nach dem Florinas Prinzip "verschon mein Haus zünd andere an", der ihr geeigneter Standort ist durch eine Burg ja Denkmalgebiet.Gerade die Grüne Wähler und jetzt Befürworter der Windräder kommen ja oft aus den Großstädten und sehen so die Windräder oft nur vom Flieger aus.

scheinheilig?

Strom aus regenerativen Energien kann schon heute jeder Haushalt beziehen. Kostet nur ein paar Euro mehr.

Aber leider nur etwa 1/3 der Menschen nutzt diese Möglichkeit. Ich hoffe, daß die sich freitags nicht auf den Klimademonstrationen wohl fühlen. So wie die Grünen: Jüngstes Beispiel nun Sven Giegold, der gestern im EU-Parlament lauthals den Klimanotstand beschließt und anschließend in den Flieger nach Berlin steigt, während die von den Grünen gescholtene CDU auf selber Strecke vorbildlich im Zug sitzt.

Die Taten machen es, nicht die Propaganda

Wärme ist kinetische Energie

Wärme ist nichts anderes als Bewegungsenergie auf molekularer Ebene. Mehr Bewegungsenergie der Luftteilchen bedeutet automatisch auch mehr Wind im System Erde. Der Klimawandel treibt unsere Windräder an.

naja kann deutschland dem klima danken

verstehe die hysterie nicht, warum deutschland immer mehr durchdreht mit klimarettungm co2 steuern und noch mehr.
erst du die erderwärmung un d somit enstehende winde können die windräder drehen, ansonsten wäre sie fast zum stillstand gekommen und diese sinnlose investition die ganze landschaften übersäht ( früher bäume = heute windräser) wäre somit ein flopp.

grauenhaft wie menschen unter diese windräderlobby leiden wird und jetzt schon leidet. das hat keine zukunft.

@Jomialwa

"Was soll man mit zuviel Strom tun?
Abschalten, wenn man ihn nicht speichern kann.
Was soll man mit zuwenig tun?
Auf zuverlässige Stromquellen umschalten!
Was macht man an Tagen mit Wind- und Sonnenflaute?
Berge anschaffen wie in Norwegen."

Es gibt genügend Konzepte, was soll all das Negative? Wenn man die gesamte Kohleförderung in Speicherung gesteckt hätte könnte man es bereits flächendeckend nutzen. Aber hier sind die Fachleute zuversichtlich. Übrigens ist D weltweit führend in der Batterieforschung...

Lange Windflauten gibt es nur selten- und meist scheint dann die Sonne überdurchschnittlich. Ausserdem gibt es dann ja noch Speicher, - und andere nachhaltige Stromquellen. Der Mix ist die Lösung. Aber alle hauen immer nur auf die Nachteile EINZELNER Lösungen ohne konstruktive Vorschläge.

11:36 von agnatroin

Wärme ist nichts anderes als Bewegungsenergie auf molekularer Ebene. Mehr Bewegungsenergie der Luftteilchen bedeutet automatisch auch mehr Wind im System Erde. Der Klimawandel treibt unsere Windräder an.
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Grüne Patrioten dürften nur noch maximal 900 Meter vom Windpark wohnen, oder sollen da nur Andere geniessen?

Wie Sie auf 20 TWh kommen,

Wie Sie auf 20 TWh kommen, erschließt sich mir nicht.

@sumolainen

"Kurze Frage: "Der Bedarf der deutschen Haushalte ließe sich schon jetzt damit decken."

gilt das auch noch, wenn etliche millionen ihr e-auto laden, welches ihnen von der bundesregierung (ohne weitblick) fast schon zwangsweise aufs auge gedrückt wird?"

Kurze Antwort: Die Ziele der Bundesregierung sind ziemlich konservativ. 1 mio EAutos sind ein geringer Anteil. Und Experten sind der Ansicht, dass der Mehrbedarf alleine schon dadurch zu decken ist, dass damit automatisch große Speicherkapazitäten geschaffen werden (IN den Autos) und die E-Mobilität kein Problem, sondern eher einen Lösungsansatz liefern wird.

Übrigens sind reine E-Autos PERFEKT für fast sämtliche in D vorhandenen Zweitwagen in den Privathaushalten geeignet, die ein ideales Nutzerverhalten für die Technologie haben.

Für andere ist ein PlugIn Hybrid oder Brennstoffzellenfahrzeug die Zukunft. Denn auch generell machen Langstrecken über 200 km nur einen geringen Teil der Fahrten aus...

Am 30. November 2019 um 10:32 von Skywalker

" D ist bei den Kapazitäten pro Einwohner bereits heute mit Abstand führend in der Welt. "

Kann so sein, ob Ihre Daten stimmen Weltweit , weiß ich jetzt nicht.
Dafür haben die Bürger aber auch den teuersten Strom der Welt, wenn ich die letzten Artikel richtig gelesen habe.
Also alles selber bezahlt mit Subventionen aus des Bürgers Tasche, da muss nichts zerredet werden.
Ich denke das es langsam reicht, das verschieben von Arm nach Reich muss auch mal aufhören, denn die Windmüller füllen Ihre Taschen, die jammern auf hohem Niveau.
Ohne Gewinn macht in D niemand etwas, das wird auch immer vermieden zu erwähnen.

sie sind sich nicht bewusst

Am 30. November 2019 um 09:29 von Traumfahrer
Windenergie !

Leider gibt es aber auch viele Bürger, die gehörig bremsen

sie sind einer der in der grosstadt wohnt und sowieso keine lebensqualität hat und nur noch von beton umgeben wohnt.

man sollte for ihrer wohnung dei windräder aufbauen und danach reden wir weiter. wenn die sonne in ihr zimmer scheint und jedes mal durch die windräder die strahlen mit schatten unterbrochen werden die einen verrückt machen, wenn die enirmen geräusche die noch schlimmer sind als autos und andere sie zum whansinn treiben und wenn sie nur rausschauen wollen um mal natur oder himmer su sehen und doese monster vor sich haben usw.

das sind keine bremser die diese nicht haben wollen, sondern viel intelligenter als sie, die nicht ihre umwelt zerstört oder verstümmelt wollen.

dies etechnologie ist die schlimmste erfindung und ist ein zeichen der hilfloseigkeit und dummheit der politik.

anstatt sich anzupassem zerstören wir immer mehr und finden uns cool!

@sisyp 10:29 „ ne Windflaute

@sisyp 10:29
„ ne Windflaute und die Sonne hinter den Wolken
ganze 2,5 % wurden alternativ erzeugt
gibt's auch ein Konzept für diesen Tag ?“
Selbstverständlich gibt es da was: das nennt man Speicher.
Bevor hier wieder die Ideologie Frage wegen Lithium gestellt wird: JA wir brauchen Speicher. Natürlich könnte man Lithium umweltfreundlich abbauen, aber dann kostet es mehr!
Das ist alles.
Ich bin dafür daß jeder in seinem Keller einen Energiespeicher aufstellt und zwar ganz individuell nach Verbrauch. Dann gibt’s auch keine Ausfälle.
Und dem seltsamen Argument mit den erergiehungrigen
Elektroautos begegne ich einfach nur mit kleineren Autos. Wenn ein Auto erst ein Auto ist mit mindestens 150ps wegen SUV oder so, dem kann natürlich nicht geholfen werden. Ganz einfach.
Die Gesellschaft wird eben regiert von den Leuten die sie verdient und exakt so ist das auch mit der Energie. Also: nix mit Stromleitungen in den Süden sondern Windräder auf die Alpen. So geht das und ist ganz einfach!

Gesetze der Physik...

Ich glaube, dass sich der panikartige Ausstieg aus der Atomenergie noch rächen wird...welche Industrienation hat da mitgemacht? Nach der Steinkohle geht es jetzt auch noch der Braunkohle an den Kragen...Öl- und Gaskraftwerke sind ebenfalls out...Windkraftwerke ja aber...falls genügend Wind bläst...doch für unseren notwendigen Grundlastverbrauch nicht geeignet...also muss zugekauft werden..die Gesetze der Physik reissen uns immer wieder aus den Energieträumen.

Vollständiges Bild vonnöten

Zitat: "In Deutschland ist noch nie so viel Strom mit Windkraft erzeugt worden wie in diesem Jahr."

Yippiiehh!

Die Feststellung der produzierten Strommenge ist völlig irrelevant und irreführend, wenn die Spitzenlast des Windstroms dann erzeugt wird, wenn die niedrigste Nachfrage besteht und umgekehrt. Denn - entgegen zum Unwissen der Grünen, dass man Strom in Netzen speichern könne: man kann es nicht!

Hierzu wären einmal Zahlen wie
- tatsächlicher Stromverbrauch
- Zukauf von Strom aus dem Ausland bei Windkraftflaute
- und Verkauf von Strom ans Ausland bei Windkraftspitze
hilfreich, um eine realistische Bewertung hier vorzunehmen.

Dass die Windbranche es nicht schafft, trotz dieses Rekorde und trotz billionenteurer Subvention von Windkraft ein betriebswirtschaftlich nachhaltiges Geschäft aufzubauen und teilweise die weiße Flagge heben, spricht ohnehin für den planwirtschaftlichen Irrsinn!

@spax-plywood

"mit einer Fahrleistung von 13000 km pro Jahr und 15 kWh pro 100 km machen knapp 20 Terawattstunden Stromverbrauch pro Jahr. Das wäre 1/5 der in dem Artikel genannten Windenergie. Mit "P2x Diesel" aus Wasserstoff würde bei gleicher Fahrleistung und 10 Millionen Fahrzeugen (ein aus Gründen der höheren Vernunft drastisch verschlankter Fuhrpark) die komplette im Artikel genannte Energiemenge draufgehen."

E sind NUR 1/5 der bereits heute durch Wind erzeugten Strommenge. Geht also. Spart eine Menge Schadstoffe in der Luft ein. Unabhängig vom CO2...

Übrigens könnte der Bedarf alleine dadurch gedeckt werden wenn man bei viel Wind und wenig Abnehmern die Windräder nicht mehr aus dem Wind drehen müsste.

10 Mio Autos mit Batterien von 100 KWh wären bereits permanente Energiespeicher von 1 Terawattstunden!!! Das ist VIEL.

Ich verbrauche im Schnitt zu Hause ca. 7KWh in 24h. Da ist ein rollender Energiespeicher von 50-100 KWh Kapazität nicht wenig!

Windkraft, Nein Danke

Irgendwann wird auch der Letzte begreifen dass wir mit Windrädern und Photovoltaik den Energiehunger eines Industriestaates nicht stillen können.

Wir sind auf dem Holzweg. Je früher wir das endlich begreifen um so besser. Und übrigens, unsere Nachbarn lachen uns aus.
Sogar Öko Gretel, und ich bin eher ein erbitterter Gegner und wahrhaftig bestimmt kein Fan von ihr und dieser Bewegung, spricht sich PRO Kernkraft aus, zumindest ist sie dafür aber man hat ihr ja bekanntlich einen Maulkorb verpasst.

Sehr schön, geht doch.

Während man in Villa Riva noch demonstriert und nur heisse Luft produziert, hat man in Villa Bacho WindStrom und sitzt nicht im Dunkeln.

Warum?

Warum sollten Stromabnehmer den schon durch Erneuerbaren Energie verteuerten Strom nochmal was draufsetzten und noch höhere Strompreise bezahlen an Betreiber der Windräder-Photovoltaikanlangen u. Biogasanlage und deren Verdienst noch weiter fördern?

Es ist schon seltsam daß wir

Es ist schon seltsam daß wir über die Amerikaner sagen: die mit den großen Schlitten! Dabei fahren wir hier nicht gerade weniger verbrauchende Fahrzeuge mit dem steigenden Trend nach mehr Leistung und Größe. Vorzugsweise werden SUVs verkauft. Und da wundern wir uns wirklich über zu hohen Energieverbrauch?

Wenn hier mehr Kleinwagen hergestellt würden und nicht bald aus China kommen sollen (siehe Smart) dann klappt das auch mit den Arbeitsplätzen. Und dann klappt das auch mit dem Strom. Der würde nämlich locker reichen.

Faktenchek

Wer sich auch mal auf anderen Web-Seiten umsieht, kann lesen, dass die Offshore-Windparks eigentlich Allen gerecht werden. Es gibt dort immer Wind, kaum Insekten, keine Anwohner und die Fundamente wirken wie künstliche Riffs. Doch der Ausbau ist gedeckelt - vermutlich von irgend einer Lobby, die dann doch die Süd-Link-Trasse bauen müsste, die irgendwie nicht vorwärts kommt. Stromspeichertechnik gibt es auch (Wasserstoff, Methan). Vielleicht könnte hier die ARD mal etwas investigativer werden.

@ 10:57 von Kopfmensch

Das ist in der Tat ne ziemlich interessante Geschichte, ich hab neulich auch ein Projekt einer Gemeine mit Geothermie im WDR gesehen, die Anlage rentiert sich laut dem Bericht auch außerordentlich gut.
In der Tat wie sie auch beschreiben, so schafft man Akzeptanz.

Bürger gegen Windräder

Hier in unserer Gegend wehren sich die Bürger und Bürgerinnen erfolgreich gegen den weiteren Ausbau der Windgeneratoren.
Ich unterstütze diese Bewegung und arbeite selbstverständlich mit um die Umwelt vor einem weiteren "Spargel Wildwuchs" zu schützen.

Dann muss jetzt beim Netzausbau rangeklotzt werden

Also wenn dem hier so ist:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/windenergie-119.html

Zwar stockt der Ausbau der Windenergie in Deutschland, doch die Stromerzeugung mit Wind erreicht Rekordwerte. Grund ist laut Energiekonzernen das windreiche Jahr 2019. Der Bedarf der deutschen Haushalte ließe sich schon jetzt damit decken.

dann muss beim Netzausbau rangeklotzt werden und zwar unterirdisch. Das ist besser als die Freilandmasten. Die Freilandmasten sind viel zu wettergefährdet. Masten können durch Sturm und Schnee umknicken und Leitungen können reißen. Unterirdische Erdkabel sind besser.

11:44 von Skywalker

"Die Ziele der Bundesregierung sind ziemlich konservativ. 1 mio EAutos sind ein geringer Anteil. Und Experten sind der Ansicht, dass der Mehrbedarf alleine schon dadurch zu decken ist, dass damit automatisch große Speicherkapazitäten geschaffen werden (IN den Autos) und die E-Mobilität kein Problem, sondern eher einen Lösungsansatz liefern wird."

Ich für meinen Teil wäre aber nicht damit einverstanden dass mein Akku als "Energiespeicher" für das Stromnetz missbraucht wird.
Es ist bekannt dass Akkus einem Verschleiß unterliegen. Häufiges Be- und Entladen fördert diese Abnutzung. Das bedeutet im Umkehrschluss, mein Akku würde früher die Grätsche machen.

Deshalb, Nein Danke. Und übrigens, das Nutzen von KFZ Akkus ist Wunschdenken und fernab jeder Realität.

@ Andi13 (08:33): Deswegen beim Netzausbau ranklotzen

hi Andi13

stimmt exakt. Deswegen heißt es: ranklotzen beim Netzausbau mit unterirdischen Erdkabeln. Freilandmasten sind ungeeignet, weil die viel zu wetteranfällig sind: Sturm und Schnee können Masten umknicken oder umstuerzen, Leitungen können reißen.

Deswegen wird es Zeit, den Widerstand von CSU und einigen wenigen kommunalen Egoisten zu brechen und die Erdkabel endlich zu verlegen. Denn dann läuft der Strom auch, wenn es mal stuermt und schneit.

Von daher: nicht kleckern beim Netzbau sondern klotzen.

@ Sydb (11:53): Windkraft ja bitte - Muehleberg geht schon bald

@ Sydb

Windkraft, Nein Danke

Im Gegenteil: Windkraft, ja bitte! Zusätzlich dazu Wasserstrom aus Pumpspeichern und sonstiger Wasserkraft, Photovoltaik und Solar sowie auch aus Biomasse.

Irgendwann wird auch der Letzte begreifen dass wir mit Windrädern und Photovoltaik den Energiehunger eines Industriestaates nicht stillen können.

Schwachfug!!

Wir sind auf dem Holzweg. Je früher wir das endlich begreifen um so besser. Und übrigens, unsere Nachbarn lachen uns aus.

Im Gegenteil. Wir lachen unsere Nachbarn aus. Und die Schweiz und Österreich haben es kapiert und steigen ebenfalls aus dem Atomstrom aus!! Muehleberg und Beznau gehen bald vom Netz!!

https://tinyurl.com/sdx943t
nau.ch: AKW Mühleberg wird in 111 Tagen abgeschaltet (30. August 2019 - 17:53)

Diesen Dezember soll das AKW Mühleberg abgeschaltet werden. Der erste Rückbau eines Schweizer Kernkraftwerks dauert rund 15 Jahre.

Ciao und bye bye. Träumt weiter ihr Fossildinos!!

um 11:42 von Boris.1945

"Grüne Patrioten dürften nur noch maximal 900 Meter vom Windpark wohnen, oder sollen da nur Andere geniessen?"
Das hängt nicht von der Farbe der Partei ab, sondern vom Geldbeutel oder von der Bildung, ob man nah oder weiter weg sich ein Grundstück leisten kann.
Grüne sind auch nur Menschen mit verschiedenen Vorstellungen. Das haben wohl Einige Leute immer noch nicht begriffen.

@ Sydb (11:53): oder auch hier gucken

@ Sydb

Oder gucken Sie auch mal hier:

https://tinyurl.com/vs5h6la
swissinfo.ch: AKW Mühleberg wird von Hand abgeschaltet - Countdown läuft (20. September 2019 - 11:57)

Die Arbeiten für die Stilllegung des AKW Mühleberg kommen nach Angaben der Betreiberin BKW planmässig voran. Nach 47 Betriebsjahren wird das Atomkraftwerk westlich von Bern am 20. Dezember um 12.30 Uhr abgeschaltet.

Bereits im November wird die Leistung abnehmen, weil der letzte, im Sommer 2018 beladene Brennstoff langsam aufgebraucht ist. Am Abend des 19. Dezember werden dann die letzten Vorbereitungen für das reibungslose Herunterfahren der Anlage getroffen, wie AKW-Leiter Martin Saxer am Freitag vor den Medien in Bern erklärte.

Am Morgen des 20. Dezember wird die Leistung nach und nach reduziert, indem Steuerstäbe zwischen den Brennstoff gefahren werden. Um 12.30 Uhr ist es dann soweit: Im Kommandoraum werden manuell zwei Knöpfe gedrückt, um das AKW für immer abzuschalten.

11:51 von Bote_der_Wahrheit

"Denn - entgegen zum Unwissen der Grünen, dass man Strom in Netzen speichern könne: man kann es nicht!"

Genau genommen kann man Strom überhaupt nicht speichern. Man kann ihn umwandeln, z.b. elektrische Energie in chemische, und wieder umgekehrt. Nichts anderes tut ein Akku. Aber dies ist immer mit erheblichen (hier Wärme) "Verlusten" verbunden.
Pumpspeicherwerke, das gleiche Spiel, aber jeder sollte sich selbst informieren, es tut not.
Ich möchte hier nicht als Lehrmeister der Nation auftreten, aber informieren Sie sich.

Weiterdenken!

1. Es handelt sich um aktuelle Zahlen zum aktuellen Verbrauch. Niemand behauptet, dass ein zukünftig steigender Energieverbrauch, z.B. durch Millionen E-Autos, dadurch gedeckt würde. Hier ist ein weiterer Ausbau notwendig!
2. Speichertechnik: Erst mit dem gleichzeitigen Ausbau einer entsprechenden Speicherkapazität wird ein Schuh daraus. Wenn der an windreichen Tagen erzeugte Strom auch für windarme Tage gespeichert werden kann, dann steigt auch die Versorgungssicherheit. Ein dezentraler Speicherort könnten beispielsweise Autobatterien sein....
3. Energie-Mix: Niemand behauptet, dass ausschließlich die Windernergie der Heilsbringer ist, auch wenn es in Deutschland wahrscheinlich am meisten vorhanden ist. So steigt ja auch die Sonnenwahrscheinlichkeit an windarmen Tagen und somit auch die Engergieerzeugung aus Wasserkraft. Gute Netze und Trassen können außerdem regionale Unterschiede, auch international, ausgleichen.

Also, weiterdenken statt mutwillig zerreden!

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