Kommentare

Werte TS....

Nun wartet doch erst mal, was die beiden so anstellen.

Schlimmer als mit den an ihren Positionen festklebenden Seeheimern konnte es für die spd nicht mehr kommen.

So gesehen ist das hier zumindest eine Chance.

Wobei man sich wünschen würde, das klare Zeichen gesetzt werden.
Von meiner Seite aus wären das zunächst Parteiausschlussverfahren für Gerhard Schröder und Walter Riester.
Typen wie diese gehören nicht in eine Partei, die für Soziale Elemente stehen will.

Nach meiner Meinung offenbare die Beiträge der TS zu möglichen Veränderungen bei der spd einen sehr schlechten Stil :
Zu offensichtlich wird, das die TS für eine Groko - und damit den Machterhalt Merkels - trommelt.
Und zu diesem Zwecke massiv an 2 Leuten herummeckert, die erst seit gestern im Amt sind.
Was soll das ?

Ein wenig Selbstreflektion und Veränderung stünde der TS gut an.

Linksruck

Na ja so schlecht ist die Idee nicht, denn sie Mitte ist schon überbesetzt. CDU und die FDP, außerdem die CSU, wo ja lt. Strauß rechts nichts mehr gehen darf. Da hat die SPD wenigsten immer so etwas unter 20% aber kein Absturz mehr in Sicht. Da muss die Linke sich nun etwas einfallen lassen.

rer Truman Welt

Wie schon öfter bereits geschrieben, wer gibt freiwillig den Platz am Futtertrog unbedrängt ab, wenn er befürchten muß, daß er dort so schnell oder gar nie mehr heran kommen wird? NIEMAND! Und deshalb auch die SPD nicht! CDU und SPD haben beide zu verlieren, wenn sie die GROKO beenden, aber die SPD doch wohl mehr. Sie verdunstet sowie im politischen Schmelztiegel, ob nun GROKO bis zum Ende oder bereits jetzt beenden. Deshalb ist das für mich alles Schaumschlägerei und das jetzt auch noch von 2 sowas von blassen Vorsitzenden, wo ich mich nur wundern kann, daß die SPD scheinbar so ausgeblutet zu sein scheint. Das ist sehr traurig. Die CDU sollte sich nicht den Forderungen einer Verschuldung und des Aufgebens der schwarz Null ergeben. Walter-Borjans hat in NRW bewiesen, daß er vielleicht bildhauern kann, aber sicher nicht mit Finanzen der öffentlichen Hand seriös umgehen. Haltet den vom Geldtopf fern, sonst kommt es für die Jugend diesbezüglich auch noch dicker.

Aufbauhelfer - Totengräber

Öffentlich rechtliche Hilfe für eine wachsweiche SPD. Vergebliche Mühe mit nichtssagenden Borjans Interwiews und Halblob Artikeln die SPD an der Regierung zu halten. Große anbiedernde Hofberichterstattung für Postenerhalt und Stühlesicherung. Für eine Partei, deren ziellose Funktionäre und Journalisten Freunde glauben, dass es eine SPD noch gibt.

Wie erwartet

Eine Fortführung des "Weiter so". Eine kleine Chance haben sie heute noch bei der Verabschiedung des Wahlprogramms.
Nur fehlt mir der Glaube. Die Pöstchen ...ähh die Groko wird bis zum bitteren Ende durchgeführt. Kühnert bekommt als Lohn seinen Parteivize.
Judas grinst im Grab.

Die SPD muss zurück zu ihren Wurzeln

Die SPD wird als bedeutende politische Kraft nur überleben wenn sie zu ihren Wurzeln als Partei der Arbeitnehmer, des sozialen Fortschritts und der Umverteilung zurückkehrt. Wenn sie wieder bereit ist für diese Ziele zu streiten und ihre Harmoniesucht ablegt. Und ja das wäre vom jetzigen Kurs und Standpunkt der Partei aus gesehen eine radikale Veränderung, eine Veränderung die aus der GroKo heraus nicht funktioniert.

Schade alte Tante SPD

Schade alte Tante SPD

Nicht einknicken, sonst knickt ihr ein, SPD!

"Da ist sie wieder - die Partei des "donnernden Sowohl-als-auch", wie es Willy Brandt immer von seiner SPD gefordert hatte."

Ist ja ne "interessante" Interpretation des Autors. Ich glaube nur nicht, dass Willy Brandt Mutlosigkeit damit gemeint hat.

Es ist völlig Wurst, was Willy Brandt damit gemeint hat. Wir müssen hier nicht spekulieren, was verstorbene SPD-Politiker gerne gewollt hätten. Wir müssen darauf hören, was heutige SPD-Mitglieder wollen. Und das steht fest. Denn die beiden sind als ausgesprochene GroKo-Kritiker und SPD-Linke angetreten. Das wollten die SPD-Mitglieder mehrheitlich. Sie wollten das, was diese 2 Menschen versprochen haben: soziale Gerechtigkeit und echten Klimaschutz.

Jetzt bin ich gespannt, ob man scheitert und das mit Willy Brandt begründet - oder ob man standhaft bleibt und sich dabei auf die eigene SPD-Basis beruft.

...noch weiter nach links!?

...und später dann als Sahnehäubchen Kühnert oben drauf!?
Man, das geht ja schneller abwärts mit der SPD als gedacht!

Schade

Ich hätte gerne eine KAMPFKANDIDATUR zwischen Hubertus Heil und den Juso-Neuling gesehen. Das Kühnert ohne eine Ausbildung oder Studium von der SPD durchgeschleppt wird, passt mir gar nicht. Die anderen Stellvertreter bis auf Gleywitz kenne ich nicht. Gleiches gilt auch für die beiden Co Vorsitzenden. Mal sehen wer der Union, was abringen kann, d.h. neue Staatsverschuldung.

Statt Klimaverbesserungen, sollte besser der Kampf zwischen Arm und Reich aufgenommen werden, z.b. durch eine hohe Vermögenssteuer. Da muss Esken noch dazulernen. Dagegen weiß Borjans durch die Steuersünder-CDs sehr gut Bescheid über die Reichen, hat aber wohl auch nichts neues vor.

SPD !

Ich hoffe das neue Duo findet einen vernünftigen Konsens, wieder sozialer und menschenfreundlicher zu werden.
Zum Beispiel wird es Zeit, den Mindestlohn auf mindestens 12 Euro zu erhöhen, die die sogenannte Kommission seit Jahren verweigert. Sind ja auch die meisten Mitglieder Vertreter der Arbeitgeber. Dabei wäre es doch eher notwendig, da neutrale Personen ein zu setzen.
Auch sollte sich die SPD mit den hohen Mieten und den fehlenden Sozialwohnungen befassen und die CDU mit all ihren Partei Leichen an ihre Verantwortung für die Menschen deutlichst erinnern und dazu zwingen. Ebenfalls sehr wichtig ist die Energiewende, die ja auch von der CDU/CSU immer mehr ausgebremst wird.
Sonst verliert die SPD noch mehr Wähler !

Nachtrag

Pardon, ich meinte eine tolle Interpretation der Autorin, nicht des Autors.

Die SPD hat keinen Stil

Die SPD - sie schwimmen zu konzeptionslos auf offener See, von einer Welle stark nach links gedriftet, und wollen nun doch weiter den Hafen in der Mitte (Koalition mit CDU ) anfahren. Dabei ist auch schon die CDU stark nach links abgetrieben.
Ob das gut gehen kann, wage ich mal vorsichtig zu bezweifeln. Denn die SPD hat viel auf ihrer To-do-Liste. Ich höre bereits jetzt schon ihren linken Flügel motzen, wenn sie nur die "Hälfte von dieser Liste " umgesetzt bekommen. Die Kompromiss -Bereitschaft wurde nicht ein einziges Mal erwähnt. Diese Partei ist innerlich zerstritten, die Harmonie war gestern aufgesetzt und wird abgelegt, so bald der Alltag läuft. Eine Hilde Mattheis wird ständig nerven, ein Kevin Kühnert ständig vor sich her treiben. Nein, diese Partei hat gute Ideen, aber keinen Stil.

Deja vue.

Nix gelernt, erst PersonalTamTam, danach forschen was man will.

die große Hoffnung

auf das neue duo an der spitze der SPD hat gerade mal eine woche gehalten und schon ist alles wieder vorbei, verwässert, auf linie geschaltet. schade drum, liebe SPD. so wird das nichts!

Weiter so

ins Verderben, es gibt keine klare Linie wie zu
Zeiten von Brandt und Schmidt. Nur links ist
ein Desaster.

Um wieder einigermaßen akzeptable ...

Wahlergebnisse zu erreichen, müsste die SPD wie die dänischen Sozialdemokraten, die zuletzt ca. 26 % erreichten, neben einer sozialen Agenda auch eine nationale Agenda entwickeln!
Da dies das neue Führungspersonal der SPD nicht erkennt, wird der Abstieg der deutschen Sozialdemokratie weitergehen!

Weiter so - aber anders ...

Liest man den Vorgängerthread, dann ist das ganz einfach, die gute alte SPD ist zu links, zu liberal, zu sehr Klientelpartei, schaut zu wenig auf ihr Klientel, wurstelt zu sehr klein, klein, ist Ideologie fixiert und zu wenig deutschtümelnd etc., etc... Ja was denn nu, möchte man fragen.

Was aber nicht gesagt wurde, ist das eine veränderte (verändernde) Praxis zu aller erst einer veränderten Theorie bedarf.
Will man den Sozialstaat verändern, ohne nur immer neue Elemente hinzuzufügen, braucht es eine Abwendung vom Menschenbild und der seit längerem herrschenden Sozialstaatstheorie - einen Umsturz also, der im Denken seinen Anfang nimmt - das geht nicht, wenn man auf lange Sicht nur bürgerliche Koalitionspartner hat, weil dann die systematischen Gegensätze immer größer werden.
Für alle weniger "SPD" speziellen Themenfelder gilt ähnliches - will man mehr als Stückwerk liefern, stößt man auf unüberwindliche Hürden, solange man konsensfähig bleiben muss.

Kein Spektakel für die Medien

Dass die Medien herumnörgeln, weil ihnen vom SPD-Parteitag keine tollen Schlagzeilen geliefert werden, kann ich ja verstehen.
Aber Politik soll zuallererst das Land in eine gute Zukunft führen und nicht die Lust des Publikums auf großes Spektakel befriedigen.
Warten wir einige Wochen ab, wie sich der Kurs der SPD entwickelt und welche Besserungen bei den Zukunftsthemen erreicht werden.
Danach wird man sehen, ob die SPD ihre letzte Chance versemmelt hat, ihre Stammwählerschaft zurück zu holen.

SPD-Parteitag ....

man darf Berichten, wenn das Anhängsel einer Regierungspartei Parteitag hält und sich mit Personaländerungen, die eine inhaltliche Bewegung vortäuschen ins Gerede bringt.
Die SPD als linker Flügel der CDU hat in den letzten Jahren erhebliches für dieses Land geleistet - immer schön mit den Füßen auf der Erde einer Hand am Rockzipfel der schwarzen Schwester und die heilige NUll fest im Blick.

Was Schäuble/Scholz immer unterschlagen was aber gesagt werden muss, ist doch das eine an die Wand gefahrene Infrastruktur für die kommende Generation nicht weniger Belastung darstellt, wie ein paar tiefere Löcher im Haushalt - nur wenn man beides kann, Gehwege und die Kasse glatt halten ist etwas gut geworden.

Große Töne

Großen Töne, nichts dahinter. Der Martin lässt grüßen. Mit dem Austritt aus der GROKO werden die SPD-Mitglieder geködert. Schon wird wieder zurückgerudert. Ein Betrug an den eigenen Mitgliedern. Und die Kommunisten freuen sich bereits auf die Unterstützung, die sich die DDR zurückwünschen.

Es scheint ein leichtes zu

Es scheint ein leichtes zu sein, das neue Führungsduo Esken/Walter-Borjans von vornherein als wahlweise chancenlos, beliebig oder sonstwas abzuqualifizieren. In meinen Augen hat die SPD mit der Öffnung zur Doppelspitze und der Wahl durch die Parteimitglieder einen richtigen Weg beschritten. Auch der Leitantrag, der die Gestaltungschancen als Teil der derzeitigen Regierung nicht voreilig über Bord wirft, ist politisch klug und orientiert sich an inhaltlichen Positionen. Man sollte nicht vergessen, dass die SPD sich als fürs Land verantwortlich gezeigt hat, als die Lindner-Hasenfuß-fdp sich genau dafür als einerseits unfähig und andererseits unwillig erwiesen hat. Die Gespräche der kommenden Tage und Wochen mit der Union werden zeigen, ob es Bewegung gibt. Wenn nicht, bleibt das Aufkündigen der Koalition eine Option.
Keine Option ist eine dänisch-nationalistische Zerrform der Sozialdemokratie - solche Wünsche kommen i.d.R. von Leuten, die mit der SPD in Wahrheit nichts am Hut haben.

Es macht mich traurig.

Guten Morgen,
im Grunde hat sich nichts geändert : »Die SPD verhält sich wie eine Volkspartei, sie will es allen Recht machen,man vermeidet die Auseinandersetzung,kreiert neue Poestchen,vermeidet Inhaltliche Konflikte,will in der Koalition bleiben ,dann wieder nicht »!
Die Armutsquote von Kindern ist massiv gestiegen,viele alte Menschen sind einsam und arm,Europa ist Deutsch geworden,aber sie bremsen den sozialen und oekologischen Fortschritt.auf europäischer Ebene.
Ich verstehe die Partei nicht mehr.Sie versteht sich wohl selber nicht mehr.
Es ist einfach traurig!
Da treten sie an ,um aus der Koalition auszusteigen,und dann jubeln sie Scholz zu!
Menschlich ist das nachvollziehbar,aber hier geht es um das Wohl der gesamten Bevölkerung !
Wahr ist ,dass selbst unter Helmut Kohl mehr Solidarität herrschte ,als heute,es gab kein Hartz 4,es gab eine hoehere Steuer fuer Gutverdienende ,und die gesundheitliche Versorgung und das Rentensystem waren wesentlich effektiver!
Traurig!

@ Warumauchimmer

„Na ja so schlecht ist die Idee nicht, denn sie Mitte ist schon überbesetzt. CDU und die FDP, außerdem die CSU, wo ja lt. Strauß rechts nichts mehr gehen darf. Da hat die SPD wenigsten immer so etwas unter 20% aber kein Absturz mehr in Sicht. Da muss die Linke sich nun etwas einfallen lassen.“

Das mit der CDU und der Mitte sehe ich wie folgt, die CDU ist unter Angela Merkel sehr geschickt Richtung links gerückt.
Sie hat damit die Themen der SPD einfach selbst zum Teil mit besetzt, ist dabei aber nicht soweit gegangen das man die eigenen Wählerschaft zu sehr verschreckt.
Ich glaub die Situation liegt eher an einer taktisch sehr geschickten CDU, weiter links wird es für die SPD noch schwieriger, da kann sie dann möglicherweise einen Konkurrenzkampf mit der Linken um 10% führen, muss dann aber schauen wie viele Wähler der Linken Mitte sie opfern möchte ...

Weiter So!

Angetreten mit der Forderung auszutreten aus der Regierung, und jetzt?

Also gelogen!

Jetzt kommt die Phase der Findung, danach des Untertauchens, und zu guter Letzt das Scheitern.

Wenn man mit solchen Forderungen, wie die beiden aufgestellt haben ins Rennen geht, dann muss man auch den sogenannten Arsch in der Hose haben es umzusetzen.

Gilt auch für Kevin allein im Vorstand, oder ist er schon korrumpiert?!

Borjans und Eskens propagieren lautstark faktisch die ..

..die gute alte Tante SPD aus den 1970er Jahren!

Nur gibt es die gute alte Tante SPD in dieser Form seit fast vierzig Jahren aber überhaupt nicht mehr!

Daher mein Fazit:
Diese beiden sind zumindest für mich persönlich Politiknostalgiker aus einen längst untergegangenen früheren Zeitalter!

Wir stecken mitten in der

Wir stecken mitten in der industriellen Wende 4.0 mit den riesigen Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung einerseits, der ständigen neu notwendigen Definition und Sicherung sozialer Gerechtigkeit und der Notwendigkeit drängender klimapolitischer Umsteuerung andererseits. Das ist per se in allen Ländern eine Herausforderung für sozialdemokratische Parteien, die sich neu positionieren und definieren müssen, um ihre analytische wie programmatische Kompetenz für Politikgestaltung aus der Sensibilität für die Spannung zwischen Arbeit und Kapital in Zeiten entfesselter Finanzmärkte mit zunehmenden Zocker- und Wettstrukturen neu zu definieren. Sozialdemokratische Politik ist alles andere aus überflüssig, aber sie muss sich neu finden. Die SPD scheint sich diesen schwierigen Prozessen zu stellen - die Transformation, die das bedeutet, muss sie sozusagen "im laufenden Spiel" der Regierungsbeteiligung erwirken, was es nicht einfacher macht.

Schade um die vertane Chance

wieder hat sich die sog. Elite durchgesetzt, um ihre ach so lieben Posten zu behalten. Wer soll jetzt noch Vertrauen in die SPD haben, wenn sie ihre Wählerklientel schon wieder verraten, um des eigenen Vorteils willen. Glaubwürdig wäre nur gewesen, aus der GROKO auszusteigen und die eigenen Ziele kraftvoll aus der Opposition heraus zu formulieren. Das ist jetzt vorbei. Sehr schade.

Weiter so...abwärts im Dämmerschlaf

Kaum gewählt, schon eingenordet und weichgemerkelt. Klar, auf einmal hat man ja Pöstchen zu verlieren. Die Wahl des neuen Duos war nur ein kurzes Zucken im Überlebenskampf, die allerletzte Chance ist die Aufkündigung der sog. GroKo, die schon lange nicht mehr Gro ist. Denn die letzen verbliebenen Wähler haben diese Konturlosigkeit schon lange satt - aber die SPD will sich ja offenbar abschaffen.

Wie heißt es in einem anderen aktuellen Artikel der Tagesschau:

"Mehr Rentner leben von der Tafel!"

Was die heutige SPD damit zu tun hat?

ALLES!

Sehen Sie, in früheren Zeiten hätte die alte(!!) Arbeiterpartei SPD solche nichtstaatliche Tafeln SELBST(!!) organisiert und unterhalten, ..

...heutzutage ist die Regierungspartei(!!) SPD mit ihrer in großen Teilen verfehlten Sozialpolitik SOGAR die Ursache(!!) dafür, das diese Leute um über die Runden zu kommen, diese nichtstaatlichen Tafeln vermehrt aufsuchen MÜSSEN!

Und das bestrafen selbstverständlich auch irgendwann die Wähler dementsprechend bei Wahlen und Abstimmungen!

Und das auch vollkommen zurecht!

Seit an Seit - mal ohne Streit?

man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
was will man auch schon nach nem Tag sagen

auf jeden Fall
ist zu hoffen dass es so bleibt
vielleicht kriegt diese traditionsreiche Partei doch noch die Kurve

@Traumfahrer

ALLES was Sie hier ansprechen ist auch vollkommen richtig, NUR..

..die SPD ist doch SELBST(!!) an der Regierung!

Die größte Oppositionspartei SPD fordert vehement von der Regierungspartei SPD schon wieder ALLES das ausdrücklich ein, was diese dann als Regierungspartei SPD TROTZDEM schon wieder NICHT umsetzen wird!

Und das ist auch das WAHRE Problem der SPD, sie SELBST ist Regierungspartei, tut aber immer so, als wäre sie selbst eine Oppositionspartei!

In die neue Zeit

Das neue Motto: "In die neue Zeit", klingt fast wie "weiter so". Besser hätte es geheißen: "In die alte Zeit", Back to the Roots.
Einige der Themen wie "Umverteilung von oben nach unten, mehr Steuergerechtigkeit, weg mit Niedriglöhnen, notfalls auch weg mit der Schwarzen Null und der Schuldenbremse" klingen vernünftig. Allerdings geht das Verwässern schon wieder los. Umweltschutz ist richtig, das Thema haben aber bereits andere besetzt. Hier hat die SPD keine Führungsrolle, sie kann mitmachen, wenn sie ihre Hauptthemen erfüllt hat. Gleiches gilt für Hartz IV und Flüchtlinge.
Nur wenn sich die SPD intensiv um ihre ureigenste Wählerschaft (Arbeiter und wenig verdienende Angestellte) kümmert, wird sie wieder zur Volkspartei wachsen können. Potenzial hat sie in dieser Gruppe. Jedes Abschweifen zu anderen Themen wird die SPD Stimmen bei ihren Sympathisanten kosten, ohne dass sie nennenswert Wähler bei den anderen Parteien wird abwerben können. Schuster bleib bei deinen Leisten.

Anders als bisher ?

Ja, bitte!
Es ist schon traurig zuzusehen, wie die Volkspartei SPD gegenüber „rechts“, eingeht!
Von daher müssen Weichen in der Groko neu gestellt werden.
Es entspricht aber auch der Rechtsordnung in Deutschland zunächst mit dem Vertragspartner CDU wegen mangelnder Zustimmung zur Arbeit der Groko in der Bevölkerung Anpassungen am Koalitionsvertrag vorzunehmen. Ein Kündigungsrecht hätte allerdings die CDU, wenn diese die Änderungen am Koalitionsvertrag für unzumutbar hält!
Allerdings hat die CDU bisher gar nicht gesagt, diese würde die Koalition beenden.
Hier war es sehr klug von den Delegierten der SPD, nicht den Ausstieg aus der Koalition zu beschließen. Ein Fehler ist hier der SPD mit der neuen Führung nicht unterlaufen. Hoffentlich wird diese neue Aufgabe der SPD mit besseren Zustimmungsergebnissen in der Bevölkerung belohnt! Das wäre besser für die Demokratie in Deutschland!

Weiter so aber Anders

kann mich nicht überzeugen.
#
""Diesmal will die SPD aber vieles anders und alles besser machen. Einfach wird das nicht, zu tief sind die Gräben in der Partei, zu orientierungslos viele Mitglieder, zu groß das Dilemma mit der GroKo.""
#
Ohne Ausstieg aus der Gro/Ko wird das nichts liebe SPD.

Die schlauen Mitglieder der

Die schlauen Mitglieder der SPD wissen genau, wenn die SPD weiter nach links rutscht, verliert sie die Wähler aus der Mitte an die CDU. Deshalb sind die beiden Sozen aus dem Führungsduo schon parteiintern eingefangen worden. Die beiden wollten wie junge Pferde auf die Wiese galoppieren, doch nicht umsonst gibt es das Sprichwort:

„Mit ihm gehen die Pferde durch“

Jetzt steht das neue Führungsduo eng in der Box und ist eingefangen worden. Die SPD weiß ganz genau warum.
Am Rand gewinnt man keine Wahl

07:32 von Jon Schnee

..und später dann als Sahnehäubchen Kühnert oben drauf!?
Man, das geht ja schneller abwärts mit der SPD als gedacht!

Re
ja die habens hinter sich jetzt kommt CDU und Grüne an die
Regierung wie geplant ,nur ob der Plan aufgeht die verlieren Stimmen .Wir müssen uns langsam an eine Minderheitsregierung gewöhnen so kommt mir vor .Gibt schlimmeres ,besser wie Machthaber die der Lobby folgen und die Bevölkerung ausbluten .

um 07:31 von Klausewitz

alte Tante SPD

//
Re
warum schade ist das resultat ihrer Politik ,also gut so.

Falsche Debatte

Als Bürger dieses Landes interessiert mich nur, ob in Berlin eine vernünftige, an Gerechtigkeit und Relevanz orientierte Politik gemacht wird.
Das ganze Palaver über GroKo oder NoGroKo, über Scholz oder NoWaBo, über AKK oder Merz, erweckt den Eindruck, es ginge um Gladiatoren-Kämpfe im Römischen Reich.
Nein, es muss um Politik-Inhalte gehen und nicht um Personenkult.
Und man sollte die Verantwortlichen Politiker nicht permanent mit Hochfrequenz-Medienspektakel von ihrer Kernaufgabe abhalten.

@ um 08:43 von andererseits

"...Man sollte nicht vergessen, dass die SPD sich als fürs Land verantwortlich gezeigt hat, als die Lindner-[keine Wiederholung]-fdp sich genau dafür als einerseits [dito] und andererseits unwillig erwiesen hat. ..."
.
So langsam sollten Sie es überwunden haben, dass die FDP sich geweigert hat den Grünen als Steigbügelhalter zur Regierungsbeteiligung zu dienen. Andere lächerlich machen oder zu verunglimpfen ist kein Argument sondern nur ganz schlechter Stil.

Irgendwie nach links

ist eine ueberzeugende Parole in einer Zeit in der Wirtschaft und Klimaschutz, Umweltschutz, innere Sicherheit, Agrarwende, Bildungsreformen, Sozialgerechtikeit, Integrationsanstrengungen, Infrastrukturverbesserungen, Migrationsproblematiken und und so weiter anstehen.

Hauptsache es geht nach links. Was heist das eigentlich? Was das in Zahlen heist hat die SPD in den vergangenen 3 Jahren erfahren duerfen.

Ich denke es geht in Zukunft nicht um Links , sondern um Kompetenz. Da kann sich jede Partei zeigen. Links oder Rechts irrelevant.

Die "sozialistische Mottenkiste" der CSU betrifft auch Kinder.

Und bei Schwierigkeiten, vor Wahlen etc., greift auch die CSU in diese "Mottenkiste".
Ihre Kritik zeigt, dass sie von Wirtschaft nur verstehen, wie man die eigenen Taschen füllt (bayerische Staatssekretäre verdienen zum Teil mehr als mancher MP in anderen Ländern etc., Vgl. H-H v. Arnim, Die Selbstbediener).
Die Mogelpackung "schwarze Null" z.B. wurde schon vom Rechnungshof zerlegt. Schon Schäubles "private Partnerschaft" kam den Steuerzahler teurer, als wenn es der Staat selbst macht. Der Staat bekommt Kredite umsonst - oder bekommt noch was drauf. Der Firma mussten die Zinsen ersetzt werden, und noch dazu eine Art Gewinngarantie.

Die SPD hätte also allen Grund, die unvernünftigen Aspekte der Großen Koalition endlich in eine bessere Richtung zu treiben.

@ um 09:29 von Ritchi - ich vergaß

"...Nur wenn sich die SPD intensiv um ihre ureigenste Wählerschaft (Arbeiter und wenig verdienende Angestellte)..."
.
Sorry, ich vergaß die neue Zielgruppe für die SPD zu erwähnen: die Rentner, insbesondere diejenigen, deren Renten nicht zum angemessenen Leben nach jahrzehntelanger Arbeit reichen.

"Weiter so - aber anders" ist

"Weiter so - aber anders" ist natürlich kaum was für Menschen, die es gern nur schwarz oder weiß hätten, die die Mühe scheuen zu differenzieren und nicht rechtspopulistische Vereinfachungen für die Wahrheit halten.

Weiter so: heißt, die Chancen der Regierungsbeteiligung auszuloten und natürlich "nachzuverhandeln", denn Regierungsarbeit bedeutet eben nicht, einen am Anfang ausgehandelten Koalitionsvertrag einfach abzuarbeiten sondern ständig auf neue Herausforderungen und geänderte Situationen zu reagieren.

Aber anders: das ist die zweite Herausforderung, in einer bestehenden Regierung das eigene Profil zu schärfen und sich personell und programmatisch anders aufzustellen, weil man Situationen und Notwendigkeiten neu priorisiert.

Einfach ausgedrückt: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Wer sich treu bleiben will, muss sich verändern.

Immer schön wieder so, die SPD hat offenbar

noch nicht genug Stimmen verloren. Das ist schade, die SPD Spitze wurde gewählt, damit die GroKo ihr Ende findet. Schade, netter Versuch...

um 08:55 von andererseits

Guter Kommentar, der sich weitgehend mit meiner Meinung deckt. Es geht in der heutigen Zeit um weit mehr als bspw. die "schwarze Null". Wir müssen rasch eine Alternative zu unserem derzeitigen Wirtschaftssystem " Kapitalismus- Militarismus-entfesseltes Finanzsystem - Ausbeutung und Verarmung weiter Bevölkerungskreise finden.
Ansonsten bricht weltweit in naher Zukunft die Ökologie und Ökonomie zusammen.
Zurück zum Thema schwarze Null: Man kann der zukünftigen Generation monetäre Schulden hinterlassen oder aber in Form von einer zerfallener Infrastruktur. Bei der 2 Variante muss eine vermutlich schlecht ausgebildete Generation diese Schulden stemmen, was die Sache nicht einfacher machen dürfte.

Ob das Vertrauen schafft

Da ist wieder das Problem der Glaubwürdigkeit:

3 sollten es werden um eine Zeichen z setzten, dann 4 um Streit zu vermeiden und hoppla: 5 sind es irgendwie geworden.

Das nenne ich mal konsequent vorgelebt, wie man sich die Zukunft vorstellt.

Eine Partei kann sich nur dann profilieren,

wenn sie vielleicht mal nicht mehr nur an ihren Machterhalt denkt, sondern in der Opposition sich klar neu definiert. Zur Zeit weiß man nicht, was diese SPD wirklich will. Sie ist nur noch Mehrheitssicherer für die CDU/CSU Fraktion, mehr nicht.

@ 09:43 IBELIN

Sie haben einen fundamentalen Denkfehler in Ihrer Argumentation: nicht weil die SPD in den letzten 30 Jahren "Hauptsache nach links" als Devise hatte, hat sie in Zahlen an Zustimmung verloren, sondern weil sie ihr linkes Profil angesichts der Herausforderungen von Industrie 4.0, Digitalisierung, Globalisierung, enthemmten Finanzmärkten und ökologischen Herausforderungen nicht genügend weiterentwickelt hat.
Dafür wird's höchste Zeit.

SPD-Parteitag...Weiter so...

Denn auch wenn das Konzept "Weiter so" zwar abgewählt ist, geht es trotzdem weiter - aber irgendwie anders. "In die neue Zeit" 
###
Also wie gehabt...Weiter so... Dieses Konzept hat doch schon 2017 nachdem man "Abgewählt" wurde nicht funktioniert. Als Nachrücker ist man erneut in die GroKo gegangen um Sozialpolitik wieder in Deutschland voranzutreiben... Und nun das gleiche Dilemma. "Weiter so" Die SPD soll Linker werden... Mal wieder... Nur, was ist wenn die CDU keine weitere Zugeständnisse im Koalitonsvertrag zustimmt ? Erneut ein "Weiter so" ?

Was die Groko

anbelangt kann man der SPD nur raten diese zu verlassen.

Merkel hat bislang jeden Koalitionsparter geschafft. Die FDP flog damals meines Wissens sogar aus dem Bundestag und erholt sich langsam wieder.

Den Gruenen - nie von einer politischen Umarmung Mekels gesegnet - geht es praechtig.

SPD mach Dein Ding, eigene Kompetenzen, eigenen Ideen, eigenes Profil. Gewinn die Arbeiter zurueck und tu was fuer die Artbeitnehmer in Deutschland. Kuemmere Dich nicht um die Geschichten, die auf Merkels Mist gewachsen sind. Die Probleme der BRD tragen Merkels Handschrift. Solange die SPD nur die Politik Merkels verteidigt, hat sie kein eigenes Profil. Mit der CDU nur, wenn man den Kanzler stellt.

Erfolge sind das Ergebnis von gutem Willen und Zusammenarbeit

„Beim Parteitag geht es um Aufbruch nicht Abbruch“

Darum geht es ja auch: Um wirkliche Bewegung (und zwar in die richtige Richtung), und nicht etwa darum, die dafür unerlässliche konstruktive Zusammenarbeit mit allen, die die Voraussetzungen für mehr echte Lebensqualität für alle(!) Bürger schaffen wollen zu untergraben.

So gesehen ist es schon einigermaßen befremdlich, dass so viele sich ausgerechnet an der angeblichen „Unerfahrenheit“ des neuen Führungsduos zu stören scheinen: denn auf die bisherige „bewährte“ Art und Weise ist dieses Ziel ja ganz offensichtlich nicht zu erreichen.

"das Parteitagsmotto ist nicht wirklich kreativ, so oder ähnlich klang es (...) schon öfter“

Es geht nicht darum, wie etwas „klingt“, sondern wie erfolgreich etwas IST (hier: die zukünftige Politik). Darum, ob die SPD wirkliche Verbesserungen fürs gesellschaftliche Klima bewirken kann. Und auch bereit ist, dafür auf bürokratische Regulierung zugunsten von Freiheit und Eigenverantwortung zu verzichten.

Fakt ist ..

Fakt ist.
Sie sind angetreten um Ihre Forderungen durchzusetzen oder aus der GROKO auszutreten.
Das ist nun vom Tisch.
Es gibt ein Weiter so.
Und der liebe Kevin ?
Gestern hat er noch gegen die GROKO gehetzt und das Aus gefordert. Heute sagt er. Ruhe bewahren und schauen.
Gut bezahlte Posten ohne das man einen Beruf hat, geht nur in der Politik. Dann kann man seine Meinung schon mal ändern.
Wenn sie nicht alle so Lügen würden.

SPD-Parteitag...

Am 07. Dezember 2019 um 08:41 von Fahnenflucht
Großen Töne, nichts dahinter. Der Martin lässt grüßen. Schon wird wieder zurückgerudert. 
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Genau! Die Basis also die Mitglieder wurden erneut geködert und gestern einigte man sich auf ein "Weiter so"...Die SPD beschäftigt sich wieder einmal nur mit sich selbst und verteilt dabei neue Vize-Posten. Die beiden Neuen sind gewählt worden, weil es eben nicht "So weiter" gehen kann und die GroKo verlassen wollten. Und wieder ein Versprechen das die SPD nicht gehalten hat. Und ob es erneut zu Verhandlungen mit der CDU über den Koalitionsvertrag kommt steht in den Sternen. Ich glaube eher nicht...

@andererseits

Diese Falschaussage über die FDP, ist nicht zu ertragen.
Wenn man in Sondierungsgesprächen feststellt das man nicht zusammen passt und als Steigbügel Halter für die Grünen sich nicht benutzen lassen will.
Dann ist das mehr als Richtig.
Und die SPD ist nur aus Machterhaltung in die Regierung eingestiegen.
Warum hätte Merkel nicht als Minderheit regieren können ?
Ach ja. Das ist ja dann viel Arbeit.

@09:40 Ritchie

Lächerlich gemacht hat sich die Lindner-fdp ganz allein, da braucht es kein Dazutun von anderer Seite. Aber möglicherweise haben Sie da etwas noch nicht überwunden?

Wenn ich Eines nicht mehr sehen kann

dann sind es die Bilder des neuen SPD Duos die die Daumen in die Höhe recken als hätten sie großes vollbracht oder aber Bilder der Beiden auf denen sie sich umarmen.
Das hat diese Partei nicht verdient, die sollen Arbeiten und nicht sich selbstbeweihräuchernd jubeln.

SPD-Parteitag:Weiter so-aber anders........

Wenn sie weiter in der Koalition bleiben,dann bedeutet daß ein weiter so.Und dafür stehen die Scholz´ und Heil´s.
Eine Wende nach links,hin zu demokratischen und sozialen Fortschritt(rückgängig machen der "Reformen" der letzten zwei Jahrzehnte) und zu einer friedlichen Außenpolitik(nicht zwei Prozent vom BIP und militärische Auslandseinsätze) wird es so nicht geben.

Der Tresor ist voll, wozu schreien alle trotzdem nach Kredit?

Ich habe nicht verstanden, warum so viele sich immer wieder an der berühmt-berüchtigten "Schwarzen Null" aufreiben. Es wurde bereits so oft betont, von Scholz höchstpersönlich u.a mehr, dass das Geld vorhanden sei, aber eben nicht abberufen werde. Niemand würde einen Kredit aufnehmen, wenn er mehrere zehntausend Euro im Tresor liegen hat. Zunächst muss einmal an dieser Bürokratie gearbeitet werden, um diese abzubauen. Und dann müssen die fehlenden Handwerker her usw. .. Daran scheitert es momentan. Ich habe keine Zweifel, dass die Parteien das Geld herausrücken so bald es für die Schulsanierungen und mehr von den Kommunen abberufen wird.

Die Zerstörung

der SPD setzt sich fort. Die Partei strahlt aus allen politischen Poren Unfähigkeit aus. "Walter und Eskia" haben das Potential das politische Kabarett in Deutschland (mal gespannt, wie lange) mit reichlich Material zu versorgen. Kevin Kühnert? Wer kennt nicht den Vergleich vom "springenden Tiger, der als Bettvorleger" landete.
Alles sehr traurig in der demokratischen Parteienlandschaft. Die Grünen müssen sich breit aufstellen, und hoffentlich lernen sie für sich aus den Lektionen, die die Volksparteien gerade liefern.

@ andererseits

„Man sollte nicht vergessen, dass die SPD sich als fürs Land verantwortlich gezeigt hat, als die Lindner-Hasenfuß-fdp sich genau dafür als einerseits unfähig und andererseits unwillig erwiesen hat.“

Dann können sie ja nur hoffen, dass die Hasenfuß-SPD sich jetzt nicht in die Büsche schlägt und die GroKo verlässt. Sonst kommen Sie Argumentativ erneut ins kurze Gras

Zwei an der Spitze

und eine Kiste voll Stellvertreter und Streit zu vermeiden, was machen die alle ?, ich weiß zwar nicht ob es Geld für die vielen Pöstchen gibt, aber was soll das Ganze.
Mit der Abstimmung in der GroKo zu bleiben, muss sich die CDU/CSU nicht mehr bewegen, das heißt einfach weiter so, wie jetzt auch.
Bei allen Reden war der einzige Lichtblick, die Begrenzung der Militärausgaben.
Da hätte die SPD schon lange dagegen stimmen müssen, aktuell 54 Milliarden sind viel zu viel, das ist alles verbranntes Geld was keinen Nutzen bringt.

Es werden große Reden geschwungen, passieren wird nichts, außer das noch mehr Geld von unten nach oben fließen wird.

um 10:01 von Zeit-los

>>
Und der liebe Kevin ?
Gestern hat er noch gegen die GROKO gehetzt und das Aus gefordert. Heute sagt er. Ruhe bewahren und schauen.
Gut bezahlte Posten ohne das man einen Beruf hat, geht nur in der Politik. Dann kann man seine Meinung schon mal ändern.
Wenn sie nicht alle so Lügen würden.
<<

Ja, das mit dem Lügen ist so eine Sache. Aber wer lügt denn eigentlich ? Sie vielleicht ? Oder können Sie uns sagen, welchen "gut bezahlten Posten" Kevin Kühnert denn hat ?

um 07:31 von Erich Kästner

>>
Denn die beiden sind als ausgesprochene GroKo-Kritiker und SPD-Linke angetreten. Das wollten die SPD-Mitglieder mehrheitlich. Sie wollten das, was diese 2 Menschen versprochen haben: soziale Gerechtigkeit und echten Klimaschutz.
<<

Und nun mal die Realität: Soweit es aus Umfragen bekannt ist, will weder die Mehrheit der SPD-Mitglieder noch die Mehrheit der Wähler ein Ende der Regierungskoalition. Nur die AfD-Anhänger wollen das mehrheitlich.

Wer glaubt hier eigentlich, dass es mit einer Jamaika-Koalition mehr "soziale Gerechtigkeit" gegeben hätte als die zugegebenermaßen jetzigen kleinen Schritte ?

Die neuste Umfrage

zeigt gut wo die SPD steht, eigentlich reichen Kleinbuchstaben ;-).
Aktuell:
" Mit der neuen Parteispitze aus Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sackt die SPD im RTL/n-tv Trendbarometer um drei Prozentpunkte ab. Wäre jetzt Bundestagswahl, käme die Partei auf nur noch 11 Prozent, nach 14 Prozent in der Vorwoche, wie die Wählerbefragung von Forsa zwischen dem 2. und 6. Dezember ergibt.

Denke mal,

das nächste Wahlergebnis ist 3-stellig: 7,5 %.

@OlliH

Habe ich das behauptet?
Ich finde es eben abstoßend, das ist erlaubt.
Meint ein ehemaliger gelegentlicher SPD Wähler :)

Weiter so?

Womit? Mit noch schlimmerer bevormundung und Ausbeutung.
Wann werden eigenverantwortliche, selbständige und leistungsfähige Steuerzahler von Ihren Kosten befreit?

Erst wenn persönliche Leistung bei uns wirde beloht wird und nicht alles verboten und bestraft wird kann es bei uns besser werden.

@ 10:31 berelsbub

Hasenfuß-SPD? Wovon reden Sie? Natürlich kann man behaupten, die SPD "schlage sich in die Büsche" und verkennen, dass sie gerade das macht, was schon beim Koalitionsabschluss vereinbart wurde, nämlich eine Halbzeitbilanz. Und wenn die SPD bleibt, beschwert man sich, sie würde ja nur "an den Stühlen kleben". Wer das als Alternative konstruiert - einerseits "in die Büsche schlagen", andererseits "an den Stühlen kleben" - ist doch in seiner Absicht arg durchschaubar.

Schulz hat vor der Bundeswahl keine GroKo versprochen

Das war eine Lüge!

Alles was danach passiert ist, sind Versuche, den Bürgern zu suggerieren, dass sich etwas ändert. Aber es ist und bleibt nur Augenwischerei. Wie man sieht, sind selbst die "linken" in der SPD für "weiter so" und für "GroKo".

Die Partei hat mit einer Lüge begonnen und wird die Lüge bis zum Ende (nächste Bundeswahl) diese fortsetzen. Wenn man etwas der SPD unterstellen kann, dann dass diese konsequent, auch mit Betrug, ganz vorne dabei sein wollen.

Wahre SPD-Menschen, so wie die, die SPD einst gründeten. Die hätten klar formuliert, dass die aktuelle GroKo auf Betrug basiert und mit sofortiger Wirkung beendet wird.

Aber wir haben es ja jetzt aus dem Mund der neuen Spitze. "wir machen weiter so ... wir bleiben GroKo" ...

Jeder SPD-Wähler beweist mit seinem Kreuz nur eines, dass er/sie nicht fähig ist, abzustrafen und Veränderungen herbeizuführen.

Der Aufbruch in eine Zukunft

klingt bei der SPD, wie gewohnt:
"Freibier für alle"

Auf alles hat der Bürger ein Recht und die Gemeinschaft hat dafür zu sorgen.

Eine schöne Wohnung in bester Innenstadtlage für Alle,

Der angenehme Job, der mir gefällt mit guter Bezahlung.

Gute Krankenversorgung,

Gutes Rentnerleben in sorgenfreiem Wohlstand,

Auch für nicht Erwerbstätige ein einkömmliches Auskommen,

Und natürlich ein gutes, stabiles Klima in einer friedlichen Welt und sauberen Umwelt.

Alles auf Kosten der Gemeinschaft.

Die einzige Frage, die nicht beantwortet wird, lautet: Wer ist diese Gemeinschaft, die das alles bezahlen soll, kann und will?
Ich weiß die Antwort:
Die Arbeiter und Angestellten dieses Landes und alle, die noch Steuern bezahlen.
Und alle die das schon gemerkt haben, haben aufgehört diese Partei zu wählen.
Gut so!

Ich bin jedenfalls guten Mutes, dass dieses Programm den Untergang der SPD weiter beschleunigt.

spd einen sehr schlechten Stil :

Autochon @
Soll es denn ein guter Stil sein sein Wahlaussagen schon vor der Wahl zurückzunehmen?

Kann nix werden...

Wer den Bericht ein wenig zwischen den Zeilen liest, kommt schnell zum Schluss wieso die SPD zum Scheitern verurteilt ist: Scholz-Lager, Schulz-Lager, Kühnert-Lager die sich untereinander alle nicht grün sind, gegeneinander agieren und hoffen das alles in der Familie bleibt und nichts nach aussen dringt. Gelingt nur mehr schlecht als recht.
Das Beste am neuen Führungsduo ist, dass es Olaf Scholz nicht geworden ist, denn seine Politik ist sowas wieder an der Klientel vorbei, dass er Schröder würdig nachfolgen könnte. Schulz ist als EU-Apparatschik für mich komplett unglaubwürdig. Die Thesen von Kühnert sind für mich an der Lebenswirklichkeit vorbei; mir graut dass er nun als Einflüsterer der neuen Führung agiert.
Daher bleibe ich dabei: Kann nix werden, zumindest in meinem Wählerleben.

Weiter so,

aber nichts anderes ist von der neu gemischten Nomenklatura der S(ieben) P(rozent) D(emnächst) mit dem kleinen Gernegroß von den Jusos im Vorstand zu erwarten. Vollmundig angesteuerte 30 % müssten den Mitgliedern des Parteitags anhand der heutigen Prognose von 11 % den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
Aber in den heutigen Interviews nur Ignoranz der tatsächlichen Situation heraus zu hören.
Arme ehemalige Volkspartei - Helmut Schmidt, Willy Brandt und Johannes Rau müssten sich im Grabe umdrehen.

@Frank von Bröckel um 09:17Uhr

Im Prinzip mögen Sie Recht haben, denn "mit Speck fängt man Mäuse" und Sie müssen dann hoffen, daß diese Rentner aus Dankbarkeit die SPD wählen oder die Hand führen, sofern sie überhaipt zur Wahl gehen. Wie ich schon früher sagte, glaube ich, daß sich die Masse der Arbeiter und Angestellten schon lange nicht mehr dem "Proletariat" zugehörig fühlen und deren Forderungen und Wünsche heute andere sind, als zu Zeiten von Lasalle oder Bebel. Mit der Summe der armen Rentner, Abgehängten, unschuldig Benachteiligten und Mindestlohnempfängern wird eine Wahl nicht zu gewinnen sein. Die LINKE wird das bestätigen können!

10:29 von Jacko08

"Der Tresor ist voll, wozu schreien alle trotzdem nach Kredit?"

Ich habe nicht wahrgenommen, dass alle nach Kredit schreien.
Vernünftige Politik geht immer nach folgendem Schema:
1. Analyse, was für eine gute Zukunft des Landes und seiner Menschen gut ist.
2. Machbarkeit der Vorhaben prüfen, insbesondere ob Planungs-, Schulungs- und Ausführungskapazitäten reichen oder geschaffen werden müssen.
3. Maßnahmen bestimmen, die aus den Punkten 1. und 2. resultieren.
4. Prüfen, ob die notwendigen Finanzen aus dem Steueraufkommen zur Verfügung stehen. Wenn sie nicht zur Verfügung stehen, abwägen, ob man die Maßnahmen zeitlich strecken sollte. Wenn die Streckung nicht akzeptabel ist, prüfen und entscheiden, wie man die fehlenden Mittel autreiben will, z.B. durch Einsparungen an anderer Stelle, durch Kredite oder durch Steuererhöhungen.

Wenn die "Schwarze Null" zum unumstößlichen Dogma erklärt wird, also Kredite aus dem zuässigen Denkraum entfernt werden, ist vernünftige Politik nicht möglich.

Kommentar oder Berichterstattung ?

Könnte die Tagesschau in ihren Berichten mal unterscheiden was die Information ist und was die Tagesschau Meinung ist, das hier ist ein Kommentar, kein Bericht.
Es geht nur noch darum, ob die SPD aus der Koalition geht oder nicht. Informationen wie der faktische Beschluß, dass nicht der Parteitag sondern der Vorstand der Partei über den Fortgang entscheidet, gehen unter. Ist das überhaupt so ? Die Fraktion spielt da keine Rolle ? Das sind Dinge, die mich interessieren.

um 10:55 von wenigfahrer

>>
Die neuste Umfrage zeigt gut wo die SPD steht, eigentlich reichen Kleinbuchstaben ;-).
Aktuell:
" Mit der neuen Parteispitze aus Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sackt die SPD im RTL/n-tv Trendbarometer um drei Prozentpunkte ab. Wäre jetzt Bundestagswahl, käme die Partei auf nur noch 11 Prozent, nach 14 Prozent in der Vorwoche, wie die Wählerbefragung von Forsa zwischen dem 2. und 6. Dezember ergibt.
<<

Danach müssten die 3 Prozentpunkte ja vor der Wahl, aber deutlich nach der Nominierung verloren gegangen sein. Mit Logik erschließt sich da keine Kausalität.

@jadawin, 09:52

Kann ich Ihnen erläutern.

Die Parteiprofitgeier wollten ausschließen, dass ihnen Borjans, Esken und Kühnert, die ihnen vor der Wahl rhetorisch die Grokoschnittchen wegnehmen wollten (hinterher ist ja alles anders), vielleicht doch noch das "Revolutiönchen" Grokostopp ausrufen (eine Angst, die natürlich vollkommen unbegründet ist).

Da man sah, dass man die 3 nicht verhindern kann, hat man kurzerhand den Parteivorstand auf 7 vergrößert, damit die "absolut Zuverlässigen" immer die Stimmenmehrheit haben.

@ andererseits

„Und wenn die SPD bleibt, beschwert man sich, sie würde ja nur "an den Stühlen kleben". Wer das als Alternative konstruiert - einerseits "in die Büsche schlagen", andererseits "an den Stühlen kleben" - ist doch in seiner Absicht arg durchschaubar.“

Ich bin da im Gegensatz zu Ihnen ein Freund klarer Positionen. Die SPD hat in der GroKo eine Verantwortung und muss dieser 4 Jahre gerecht werden. Verlässt sie die GroKo, wäre sie keinen Deut besser, als die von Ihnen verurteilte FDP.
Eigentlich einleuchtend, außer man hat das zweierlei Maß in seiner DNA

Die SPD muss wieder deutlich nach links rücken, wenn sie

alte Wähler zurück gewinnen will. Seit Hartz-IV durch Schröder hat die SPD viele Wähler verloren. Viele davon haben seither die Linke gewählt. Viele Mitglieder sind aus der SPD ausgetreten und in die Linke eingetreten, wie man weiß - gerade auch bekannte Politiker (und nicht nur Lafontaine).
Solange die SPD die CDU imitiert, solange wird sie kaum über ihre schlechten Wahlergebnisse hinauskommen.
Den beiden neuen Parteivorsitzenden muss man eine Chance geben. Sie vor Antritt ihrer Funktion schlecht zu reden, ist überhaupt ein sehr übler schlechter Stil. Dies tun teils sogar die Medien und die, die so etwas tun, finde ich sind schlechte Charaktere.
Eine Politik "der Schwarzen Null" ist für mich durch nichts zu begründen. Man versäumt dabei unter Umständen sehr wichtige Investitionen. Gerade in einer Zeit, wo die Zinsen niedrig sind, sollte man investieren. Denn es gibt genug zu investieren in unserer maroden Infrastruktur im Westen, wo vieles nachzuholen wäre....

11:22 von Wolfgang E S

Wenn die "Schwarze Null" zum unumstößlichen Dogma erklärt wird, also Kredite aus dem zuässigen Denkraum entfernt werden, ist vernünftige Politik nicht möglich
.
wenn man in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen weitere
Schulden verantworten kann ...
dann ist vernünftige Politik unmöglich

@andererseits, 08:43

Ich habe Sie schon einmal gefragt, ob es Ihnen völlig egal ist, dass die neuen SPD-Frontleute nach der Wahl das Gegenteil dessen machen, was sie vor der Wahl versprochen haben.

Bedauerlicherweise kam bisher keine Antwort.

Ich weiß auch nicht recht, warum Sie hier die ganze Zeit die FDP ins Visier nehmen - die ist hier gar nicht das Thema.

Egal ob Fraktion

oder Vorstand , es muss für viele hier schwer verständlich sein: Beide sitzen am Trog.

Schwarze Null ist kein Selbstzweck, liebe SPD-Linke!

@ Hartmut der Lästige, am 07. Dezember 2019 um 09:51

Warum sich die Leute bloß immer an der "Schwarzen Null" so stören, die ja nichts anderes bedeutet, als dass man nicht mehr ausgibt als man einnimmt!? Ich habe nie verstanden (u. konnte mir bislang auch nie jemand schlüssig erklären), warum es geil sein soll, Schulden zu machen! Jeder Privathaushalt kann auf Dauer nicht mehr Geld ausgeben als er einnimmt, das geht langfristig nie gut! Und es ist ja auch nicht so, dass die "Schwarze Null" reiner Selbstzweck wäre und überhaupt nicht mehr in die Infrastruktur investiert würde. Allerdings ist es so, dass es auch was mit sozialer (Generationen-)Gerechtigkeit zu tun hat, den nachfolgenden Regierungen und Generationen keine unnötigen Schulden zu hinterlassen, die die polit. Handlungsspielräume massiv einschränken. Von der Gefährdung des Euros und seiner Kaufkraft/Zinsen mal ganz schweigen (sozial gerecht?). Das sollten sich auch gerade Sozialdemokraten immer wieder mal vor Augen halten!

@andererseits

Es liegt sicher nicht am zu schwachen linken Profil der SPD dass die Umfragewerte schon lange schlecht sind.
Wäre mehr linke Politik in Deutschland gewünscht müssten die Linken ja Rekordergebnisse einfahren.
Nein , das Problem der SPD liegt darin dass sie ihre "klassische" Wählerklientel nicht mehr erreicht und auch deren Interessen nicht mehr vertritt .
Der frühere klassische SPD Wähler steht eben auch der Migration kritisch gegenüber , er verdient mittlerweile auch Jahresgehälter die von der SPD schon zu den "Reichengehältern" gezählt werden und er sieht sich durch die SPD Abgaben - Politik immer mehr finanziellen Belastungen ausgesetzt .
Zusätzlich sieht man eben auch die Ergebnisse in den Bundesländern in denen die SPD in der Regierungsverantwortung ist und die nicht gerade glänzend sind .
Hinzu kommt natürlich auch die fast schon narzisstische Selbstverliebtheit dieser Partei die sich nach Ansicht vieler ehemaliger SPD Wähler nur noch um sich selbst kümmert .

um 11:22 von Wolfgang E S

>>
Wenn die "Schwarze Null" zum unumstößlichen Dogma erklärt wird, also Kredite aus dem zuässigen Denkraum entfernt werden, ist vernünftige Politik nicht möglich.
<<

Man kann das nur in Abhängigkeit vom wirtschaftlichen Umfeld beantworten. In Zeiten, in denen genug Liquidität vorhanden ist - wie z.B. aktuell durch die Politik der EZB -
kann man auch direkt über Steuern finanzieren (im Gegensatz zur Kreditfinanzierung als keine Rückzahlung). Als Nebeneffekt würde man einen Teil des Geldes aus dem Markt nehmen, das nur zur Blasenbildung in einigen Bereichen (z.B. Immobilien) führt und geführt hat.

09:27 von Frank von Bröckel

>>Und das ist das wahre Problem der SPD, sie SELBST ist Regierungspartei, tut aber immer so, als wäre sie selbst eine Oppositionspartei!<<

Sie haben es auf den Punkt gebracht. Man hat am gestrigen Parteitag den Eindruck gewonnen, als hätten die noch nie in der Regierung gesessen.

@ um 11:05 von Gerhard Raden

In der BRD werden jedes Jahr 125 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen.
Von unseren sogenannten Leistungsträgern. Also auch Leute, die fragen, wer solche Wohltaten bezahlen soll?
Diese 125 Milliarden Euro werden nach geltendem Recht gestohlen, ohne dass die Finanzminister auch nur Ansatzweise etwas dagegen tun.
Mit diesen 125 Milliarden Euro gestohlenem Geld könnte man das alles bezahlen.
In Frankreich wird es mit Steuerhinterziehungen und den angeblich zu teuren Renten ebenso sein.
Aber da wird wenigstens demonstriert.
Die Steuervermeidung in ähnlicher Höhe kommt noch dazu. Aber um die zu verhindern, müssten Gesetze geändert werden. Die Steuerhinterziehungen müssten man nur ausreichend verfolgen.
Also ein fast geringes Problem. Doch unsere Regierung will es nicht lösen.
Stattdessen erzählt man uns, es wäre kein Geld für sozialen Fortschritt vorhanden.
Und die SPD blinkt seit mindestens 100 Jahren links, um dann rechts abzubiegen. Wie jetzt.
Auch eine schöne Tradition.

@ Don Pato

Es ist weder das eine noch das andere. Dieser Beitrag ist eine Analyse. Die Autorin versucht ganz offenkundig ihr Wissen über die Partei mit dem Gesehenen auf dem Parteitag zusammenzubringen und eine Einschätzung abzugeben.

Die Infos, die Sie wollen, finden Sie evtl. Hier:
https://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-groko-103.html

Diese SPD hat fertig

Also doch kein Ausstieg aus der GroKo und ein weiter so.
Tja, die Pöstchen sind eben zu verlockend, als das man sich bewegt und tatsächlich ein Stück weit nach links rückt.
Vor Schröder hat die SPD noch die sozial schwachen Menschen vertreten, die Arbeiter und kleinen Angestellten, heute vertritt sie das Großkapital. Im Prinzip ist diese SPD eine CDU Lite geworden.
Diese SPD wird weiter an Zustimmung verlieren und das zu Recht. Sie haben schon verstanden, was der ehemalige SPD Wähler will, aber die SPD will nicht.
Kevin Kühnert war der Hoffnungsschimmer, aber den hat offensichtlich der Seeheimerkreis in die Schranken gewiesen. Und genau dieser Kreis wird dafür sorgen, daß die SPD spätestens 2021 einstellig wird.
Ich und offensichtlich viele andere ehemaliche Wähler werden diese SPD nicht vermissen!
Bye, bye SPD!

@um 08:43 von andererseits

Das entspricht genau meiner Wahrnehmung beim Verfolgen der Phoenix Übertragung vom Parteitag. Immerhin besser als diese unqualifizierte Herumnögelei von solchen hier im Forum, denen man nichts Recht machen kann.

Kevin Kühnert ist das Problem

ja Kevin Kühnert kostet der SPD die meisten Prozente. Denn auch hat er jetzt bewiesen was für ein Mensch er ist. Ersteht für nichts nur für sich und ist nicht kompetent.

Die SPD hätte potentiell, die Deutschen wollen endlich mal eine Partei die die Menschen wirklich anspricht. Bei Schulz gab es diesen Moment mal bis er dank der Egoisten die Bruchlandung vorlegte. Ja die SPD hätte die Möglichkeit, aber nie und nimmer mit diesen Kühnert.

Liebe SPD.

Überlegt doch bitte einmal ob die Privatisierung von Altersheimen , Sozialwohnungen und öffentliche Verkehrsmittel nicht wieder rückgängig gemacht werden können.
Das wäre doch eine Aufgabe für eine soziale Partei.
Das als Aufgabe , würde mich wieder zum Wähler der SPD machen.

@ rossundreiter 11:35

Da werden sie bedauerlicherweise drauf warten müssen. Außer ein paar Pfeilspitzen und ein paar kindischen Relativierungen steckt leider nicht viel mehr im Portfolio

@Klärungsbedarf

Sie unterstellen mir eine Lüge ?
Der Kevin wurde zum Stellvertreter gewählt.
Er wird vermutlich nicht mit Kieselsteinen bezahlt sondern aus Mitgliedsbeiträgen

Am 07. Dezember 2019 um 11:23 von Klärungsbedarf

" Danach müssten die 3 Prozentpunkte ja vor der Wahl, aber deutlich nach der Nominierung verloren gegangen sein. Mit Logik erschließt sich da keine Kausalität. "

Das müssen Sie aber nicht mich fragen, sondern Forsa !. Artikel ist aus dem Focus.
Und von den Mitgliedern gewählt waren Sie schon vor paar Tagen, der Parteitag hat das nur bestätigt.

Ich gehe mal davon aus das Forsa weiß was es macht, Forsa ist nicht was neues.

@08:48 von Francis Ricardo

"....die CDU ist unter Angela Merkel sehr geschickt Richtung links gerückt.
Sie hat damit die Themen der SPD einfach selbst zum Teil mit besetzt"

"...liegt eher an einer taktisch sehr geschickten CDU, ..."

Die plumpen Tricks mit der Frau Merkel offenbarte, dass man als Lokführer auch auf fahrende Züge aufspringen kann (wofür man eigentlich nicht bezahlt wird), statt vorne im Führerstand die Regie zu übernehmen, als sehr geschickt zu bezeichnen ist ja wohl ein Hohn! Führen sieht anders aus!!!

um 11:32 von Margitt.

>>
Die SPD muss wieder deutlich nach links rücken, wenn sie alte Wähler zurück gewinnen will. Seit Hartz-IV durch Schröder hat die SPD viele Wähler verloren. Viele davon haben seither die Linke gewählt. Viele Mitglieder sind aus der SPD ausgetreten und in die Linke eingetreten, wie man weiß - gerade auch bekannte Politiker (und nicht nur Lafontaine).
<<

Und nun konfrontieren wir die Aussagen mit der Realität: Nach den Hartz-Gesetzen kam es zur vorgezogenen BT-Wahl 2005, in der die SPD auf 34,2 % kam und 4,3 Prozentpunkte verlor. Diese 4,3 % kann man Hartz IV anlasten, die danach verlorenen 20 Prozentpunkte wohl kaum.

Hartz IV war seinerzeit im Prinzip der einzige Weg, um die Kohl-Stagnation aufzulösen. Dass danach notwendige Anpassung durch die Merkel-Regierungen ausgeblieben sind, kann man Schröder nicht mehr anlasten.

@andererseits, 09:49 Uhr

„Weiter so - aber anders" ist natürlich kaum was für Menschen, die es gern nur schwarz oder weiß hätten, die die Mühe scheuen zu differenzieren und nicht rechtspopulistische Vereinfachungen für die Wahrheit halten“

Stimmt. Ihre Kommentare hier - angefangen mit dem von 8:43 Uhr - sind wirklich gut. Alle Achtung.

um 11:53 von Zeit-los

>>
Sie unterstellen mir eine Lüge ?
Der Kevin wurde zum Stellvertreter gewählt.
Er wird vermutlich nicht mit Kieselsteinen bezahlt sondern aus Mitgliedsbeiträgen
<<

Der Stellvertreterposten wird überhaupt nicht bezahlt, nicht mal mit Kieselsteinen.
Bei Ihnen wird es wohl eher Unkenntnis sein, in Verbindung mit der Tatsache, dass es derzeit "chic" ist, solche Behauptungen aufzustellen.

Soziale Gerechtigkeit

@ von nie wieder spd, am 07. Dezember

"Die Steuerhinterziehungen müssten man nur ausreichend verfolgen. Also ein fast geringes Problem"

Offenbar ja wohl doch nicht ganz so "einfach", wie Sie hier behaupten. Sonst hätte man es vermutlich schon längst gelöst! Ein Problem ist auch das viel zu komplizierte Steuersystem in unserem Land. Da sollte man endlich mal rangehen und vereinfachen! Das konsequente Verfolgen von Steuervergehen schließt das ja nicht aus, sollte wohl beides zugleich möglich sein!

"Doch unsere Regierung will es nicht lösen.
Stattdessen erzählt man uns, es wäre kein Geld für sozialen Fortschritt vorhanden."

Seltsam dann nur, dass der Bereich "Soziales" im Bundeshaushalt den größten Einzeletat ausmacht! Noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik wurde soviel Geld für soziale Wohltaten ausgegeben wie unter dieser Regierung! Da scheint mir also an Ihrer "Analyse", objektiv betrachtet, einiges nicht so ganz zu stimmen!

Darstellung: