Ihre Meinung zu: Libyen-Konferenz in Berlin: Schwierige Suche nach Waffenruhe

19. Januar 2020 - 18:03 Uhr

In Berlin beraten Vertreter aus mehr als zehn Ländern, wie die Waffenruhe in Libyen gefestigt werden kann. Vorab sprachen Kanzlerin Merkel und Außenminister Maas bereits mit den beiden libyschen Gegenspielern.

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Kommentare

Kriegstreiber vereint

Soviele Kriegstreiber auf einem Haufen... und nach der Diskussionsrunde wird sich jeder von ihnen wieder seinem Mordhandwerk zuwenden.

Wie wärs, wenn man am Konferenzsaal ein Schloss anbringt und diese Verbrecher nie wieder rauslässt?!

Einheitsregierung?

"Chef der libyschen Einheitsregierung, Fayez al-Sarraj"

>>Es ist zum verrückt werden.
Es gibt in Libyen seit 2011 KEINE Einheitsregierung. Al-Sarraj besitzt nicht einmal eine funktionierende Armee und beherrscht weniger als 20% des Landes.

"Al-Sarraj forderte eine internationale Schutztruppe für sein Land."

>>Er hat schon türkisch-syrische Milizen ins Land geholt und Islamisten.

9 Jahre, Frau Merkel, Erdogan

In Libyen herrscht seit 2011 (westliche Intervention) eine brutale Auseinandersetzung.
Nach 9 Jahren Krieg und Elend, wird erst JETZT eine Friedenskonferenz veranstaltet...

Warum ist Libyen JETZT so wichtig für Frau Merkel?

Das wichtigste liegt unter dem Tisch

„ Auf dem Tisch des von Merkel einberufenen Gipfels liegen Vorschläge für einen Waffenstillstand mit internationaler Überwachung, eine Verpflichtung zur Einhaltung des Waffenembargos sowie die Forderung nach einer Entwaffnung der Milizen. „

Und unter dem Tisch liegt das, worauf es für die Player in dieser Region wirklich ankommt: Bergeweise Schmiergeld.
Frei nach dem alten „Dire Straits“ Song.: get your money for nothing and your chicks for free“

Deutschland soll schlichten?

letztlich wird es in Libyen nicht anders gehen wie in Syrien, nämlich es muß von außen Hilfe geholt werden, wer soll sonst den Frieden überwachen.
Fakt ist das die Türkei und Russland schon dort ist und wir werden von denen d.h. von Erdogan abhängig sein werden.
Europa hat es in Libyen versiebt und andere werden es auslöffeln müssen, wir werden Geld bezahlen und die Flüchtlinge werden wir so oder so bekommen.

75-jähriger Haftar will keinen Frieden

Der Putsch-General will offensichtlich keinen Frieden. Den hätte er nämlich schon bei der Moskau-Konferenz haben können.

Haftar ist eigentlich nur eine Marionette der Allianz aus Saudi-Arabien, Ägypten u. den Vereinigt-Arab-Emiraten. Und die wollen keine demokratisch gewählte Regierung in Libyen, sondern eine Diktatur, die sie dann kontrollieren können.

Und die EU ist auch gespalten. Während Italien Regierung unterstützt, hat Griechenland vor ein paar Tagen den Putsch-General und Antidemokraten Haftar wie einen Staatspräsidenten empfangen. Die Griechen haben hier eindeutig Position bezogen. Kein Wunder, dass man die nicht nach Berlin eingeladen hat. Wer nur an seine eigenen Interessen denkt, hat dort auch nichts zu suchen.

Einer schlimmer als der andere!

Zumindest hat Feldmarschall Haftar keine Islamisten in seinen Reihen, was durchaus für ihn spricht!

Zu dem befürchteten Terrorismus kommt es genau dann, ...

... wenn nach dem Willen der Bundesregierung dieses abstruse Waffenembargo umgesetzt wird! Verhindert wird er dagegen nur, wenn es zu einer militärischen Lösung kommt – und das bedeutet, dass die einzig wirklich legitime Regierung von General Haftar international ohne Wenn und Aber endlich für das gesamte libysche Territorium akzeptiert wird...

@17:36 von MichlPaul

"Fakt ist das die Türkei und Russland schon dort ist"

Fakt ist, dass die Türkei bisher, und das erst vor kurzem, nur Berater ins geschickt hat. Und das auf Einladung der offiziell von der UNO anerkannten Regierung.

Auf der anderen Seiten unterstützen Länder wie Saudi-Arab, Ägypten und die Emirate schon seit Jahren den Putsch-General Haftar mit Waffen, Geld und Söldnern. Dazu erhält Haftar noch die Unterstützung Frankreichs (Waffen). Abgesehen davon, dass dadurch der Krieg erst möglich wurde, verstieß man auch gegen UN-Vereinbarungen.

Alle Militärs, Waffen oder Berater, die nicht von der Libyschen Regierung angefordert bzw. eingeladen wurden, haben das Land zu verlassen. Punkt! Nur das kann das Ziel dieser Konferenz sein.

Berlin ist die eine Sache, Libyen eine ganz andere

Während sich in Berlin gerade die Türen hinter den Teilnehmern der Libyenkonferenz schließen, schließen sich in Libyen die Reihen des Widerstands.

+ Wie LibyaDesk und andere Quellen berichten, wurden nun auch die beiden großen Ölfelder im Süden des Landes, das Scharara- und das al-Feel-Ölfeld von lokalen Stämmen geschlossen.
+ Ebenfalls wurde die al-Waffa Gaspipeline auf Anweisung des Hohen Stammesrates in Südlibyen geschlossen.
LNA: Die Öl- und Gasförderung in Libyen wird um 80% sinken und innerhalb der nächsten 6 Stunden vollständig eingestellt.
+ Eine Delegation mit Vertretern der wichtigsten Familien der Tuareg und der Tibu aus dem Süden Libyens sind nun zu einem Treffen mit der LNA und der Tobruk-Regierung (Übergangsregierung) nach Ostlibyen gereist, um ihre volle Unterstützung zu versichern.
Was auch immer in Berlin beschlossen oder unterzeichnet werden mag, es wird ohne Einbeziehung der libyschen Stämme wertlos sein.

@17:47 von Frank von Bröckel

"Einer schlimmer als der andere!
Zumindest hat Feldmarschall Haftar keine Islamisten in seinen Reihen, was durchaus für ihn spricht!"

Wie kommen Sie nur darauf? Haftar ist nichts anderes als ein Söldner im Dienste Saudi-Arabiens. Und die wollen ganz bestimmt keine Demokratie oder Frauenrechte in Libyen. Warum sonst sollten die soviel Geld in ihn investieren?

Das schlimmste für Libyen (u. für Europa!) wäre ganz bestimmt eine Diktatur unter der Herrschaft von Haftar. Das wäre nichts anderes als ein Marionettenstaat Saudi-Arabiens.

Stolze Diplomatie

Ich bin stolz auf das, was die deutsche Regierung weitgehend unbeachtet vom schnelllebigen politischen Geschäft hier diplomatisch geleistet hat. Deutschland ist der neutrale und faire Makler, der sich für die Gerechtigkeit und für das libysche Volk einsetzt.
Danke.

17:13, Toni B.

>>Soviele Kriegstreiber auf einem Haufen... und nach der Diskussionsrunde wird sich jeder von ihnen wieder seinem Mordhandwerk zuwenden.

Wie wärs, wenn man am Konferenzsaal ein Schloss anbringt und diese Verbrecher nie wieder rauslässt?!<<

Nützt nix.

An solchen Leuten ist kein Mangel.

Nirgendwo.

Ist der eine weg, rückt der nächste nach...

@17:47 von Frank von Bröckel

"Feldmarschall Haftar keine Islamisten in seinen Reihen, was durchaus für ihn spricht!"

>>Ich bin auch für den General Haftar. Er hat Macht und ist im Gegensatz zu der "Einheitsregierung" nicht auf Islamisten und türkisch-syrische Milizen angewiesen.

Es ist schon grotesk, wer jetzt wieder über Libyen entscheidet

Jetzt treffen sich die Mitglieder der NATO, USA,England und Frankreich zur Libyen-Konferenz, die 2011 das Land ins Chaos gebombt haben, weil Gaddafi sich nicht dem US-Diktat unterwarf, wieder und wollen jetzt eine Waffenruhe herbeiführen. Wer glaubt denen denn noch, daß es auch diesmal nicht wieder um die Verteilung des libyschen Öls geht.

Einige libysche lokale Machthaber hatten am Samstag die Öl-Exporte an der ostlibyschen Küste blockiert. Aber die Wünsche der Bevölkerung interessiert natürlich bei der Konferenz niemand.

Das Auswärtige Amt hat vor der Libyen-Konferenz Hilfe für Libyen bei Wiederaufbau des Landes und der Institutionen gefordert. Sind hier nicht zuerst die NATO-Mitglieder gefordert, die Libyen ins Chaos gebombt haben???

@ Ali Wolf

+ Ebenfalls wurde die al-Waffa Gaspipeline auf Anweisung des Hohen Stammesrates in Südlibyen geschlossen.

Dann werden sie sie auch wieder öffnen. Das Gas gehört der ganzen Bevölkerung und der Einfluss der Stämme und sog. Stammesräte wird zu Gunsten der Demokratie zurück gehen. In Deutschland spielen Stämme ja auch kaum noch eine Rolle.

@Hinterdiefichte

"Mit einem abtrünnigen General verhandeln? Das ist ein Verbrecher - wie damals Gaddafi! Man sollte Truppen schicken und diesen General entmachten!" Am 19. Januar 2020 um 17:31 von Hinterdiefichte

Ganz im Gegenteil!

Man muss endlich Realpolitik betreiben.
Wunschkonzerte für Utopia haben erst diese brutalen Auseinandersetzungen befeuert.

Kein Despot schafft es es im Laufe seiner Herrschaft so viele Menschen umzubringen, wie für Demokratie per Regimechange geopfert werden. Da hilft die Umbenennung in Kollateralschäden auch nicht weiter.

Welche Art von Demokratie nach blutigen Revolutionen erstmal herrscht wissen wir in Europa aus Beispielen Frankreich und Russland.
Es dauert Jahrzehnte, bis der Staat so weit zu Ruhe kommt, dass eine Neuordnung in Richtung Demokratie möglich ist.

Es geht um Öl

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die EU hier nicht als Einheit auftritt, sondern nur einzelne Staaten daran teilnehmen und diese auf unterschiedlichen Seiten.

So unterstützt Italien bpsw. die Regierung unter Sarraj, währen die Franzosen den Putsch-General mit Waffen unterstützen. Der Grund ist wieder mal das Öl.

Beide Länder haben große Öl-Konzerne, die mit der jeweils anderen Partei Verträge abgeschlossen haben. Und die gilt es jetzt zu verteidigen. Auch wenn, wie im Falle Frankreichs, ein Vertrag mit einem Putschisten juristisch gesehen eigentlich nichts Wert ist. Dies versucht man dann durch militärischen und politischen Druck auszugleichen bzw. zu legalisieren.

@pxslo 17.54

Alle Militärs, Waffen oder Berater, die nicht von der Libyschen Regierung angefordert bzw. eingeladen wurden, haben das Land zu verlassen. Punkt! Nur das kann das Ziel dieser Konferenz sein."
Aha! Gilt das denn dann auch für Syrien? Wer hat denn dort die Türkei, die USA oder Frankreich eingeladen? Im Grunde gebe ich Ihnen ja Recht- je weniger Mächte sich einmischen desto eher ist der gordische Knoten zu lösen

18:05 von I love the € ..ein Witz

"Deutschland ist der neutrale und faire Makler, der sich für die Gerechtigkeit und für das libysche Volk einsetzt"

>>Stimmt nicht! Deutschland ist weder Neutral noch ein fairer Makler.

"Der Angriff auf den Irak sei eine unumgängliche Schadensbegrenzung." Angela Merkel (Quelle faz.net 2003)

"in der jetzigen Situation gebe keine Neutralität mehr ... der Krieg ist völkerrechtlich vertretbar" Edmund Stoiber (Quelle zeit.de 2003)

@17:43 von pxslo

"Haftar ist eigentlich nur eine Marionette der Allianz aus Saudi-Arabien, Ägypten u. den Vereinigt-Arab-Emiraten."

>>Und Al-Sarraj der Premierminister eine Marionette der Türkei und Katar. Zwei Staaten, welches bekannt dafür sind Islamisten zu bewaffnen.

Übrigens wird Feldmarschall Haftar auch von Russland, Griechenland, Frankreich und Jordanien unterstützt.

Al-Sarraj zu stützen, wäre so ähnlich wie...

...seinerzeit Karzai in Afghanistan!
Diese "Inselpräsidenten", deren
vermeintliche Macht kaum über
die Stadtgrenzen der Hauptstadt
hinaus reichen, haben nur ihren
persönlichen Vorteil im Blick und
würden am liebsten alles und
Jeden in den Konflikt hineinziehen,
nur um ihre fragile Position zu
halten!
Hier ist auch ein wenig Realitätsinn
erforderlich! Außerdem kann die
internationale Gemeinschaft wohl
kaum daran interessiert sein, Herrn
Erdogan einen neuen "Schauplatz"
für seine mehr als fragwürdigen
Ziele auch noch in Libyen zu
erlauben...!! Jetzt ist vielleicht
endlich einer DER Gelegenheiten,
mit diesem Aggressor tachles zu
reden und ihn auf endgültige,
rote Linien hinzuweisen...!!

Islam ist nicht nur eine andere Religion

es ist eine andere Welt mit eigenen Gesetzen und anderen Vorstellungen was Leben und Tot angeht.

Deshalb wundere ich mich wie viele "Fachleute" hier, in diesem Forum, der Meinung sind sich in der arabischen Welt auszukennen...
Die einzigen Teilnehmer der Konferenz die Ahnung von den Geschehnissen in Libyen haben sind die Türkei und Russland

18:10 von Googol

"Ich bin auch für den General Haftar. Er hat Macht und ist im Gegensatz zu der "Einheitsregierung" nicht auf Islamisten und türkisch-syrische Milizen angewiesen."

Jetzt bringen Sie hier einiges durcheinander. Sogenannte "Islamisten" werden Sie meistens auf Seiten von Saudi-Arabien finden. Die wiederum unterstützen General Haftar.

Und "türkisch-syrische" Milizen gibt es nicht in Libyen, die gab es übrigens auch in nie Syrien. Weiß nicht woher Sie dieses Kunst-Wort haben? Die Türkei hat bisher nur Berater nach Libyen gesendet. Sollte General Haftar aber seinen völkerrechtswidrigen Krieg fortsetzen, wird man sicherlich Verstärkung in Form Flugzeugen und Drohnen schicken

18:16 von deutlich

"Aha! Gilt das denn dann auch für Syrien? Wer hat denn dort die Türkei, die USA oder Frankreich eingeladen?"

Sie haben Recht. Und diese Liste könnte man noch deutlich verlängern. So fliegen auch Bundeswehr-Jets in Syrien. Ist illegal! Selbst das kleine Dänemark beteiligt sich mit seinen Kampfflugzeugen an Bombardierungen in Syrien. Bei der Türkei kann man wenigstens Probleme an der gemeinsamen Grenze als Interventionsgrund anfügen.

I love the € 18.10

der Einfluss der Stämme und sog. Stammesräte wird zu Gunsten der Demokratie zurück gehen. In Deutschland spielen Stämme ja auch kaum noch eine Rolle."
Welch ein Vergleich;-) Ihr Vertrauen in die Demokratie in Libyen erscheint mir sehr blauäugig und die Stammeszugehörigkeit spielt dort eine andere Rolle als in D. Sehen Sie sich mal den Einfluss der Stämme in Afrika an! Oder auch z.B. in Afghanistan! Das sind Machtfaktoren, die man nicht außer Acht lassen sollte

17:54 von pxslo

“Fakt ist, dass die Türkei bisher, und das erst vor kurzem, nur Berater ins geschickt hat. Und das auf Einladung der offiziell von der UNO anerkannten Regierung.“

Ist das so?
Zitat: “Libysche Offizielle bestätigten, dass mehrere Flugzeuge mit ehemaligen FSA-Kämpfern aus der Türkei in Libyen gelandet seien. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet, protürkische Milizen hätten im Norden Syriens ein Rekrutierungsbüro für den Einsatz in Libyen eröffnet.“
Das bestätigt auch Cevat Önes, ehemaliger Staatssekretär für den türkischen Geheimdienstes MIT, und sagt, dass diese Kooperation gegen das Völkerrecht verstösst.

Und was die Umtriebe der türkischen Regierung betrifft, finden Sie immer eine gute Begründung. Auch was diese seltsame Grenzziehung im Mittelmeer betrifft. Ich wüsste nicht, warum in der Nähe von Kreta oder auch Gewässer um Rhodos und andere griechische Mittelmeerinseln künftig von der Türkei kontrolliert werden soll. Ein illegaler Deal mit al-Sarraj?

18:24 von 1.Senator

"Außerdem kann die
internationale Gemeinschaft wohl
kaum daran interessiert sein, Herrn
Erdogan einen neuen "Schauplatz"
für seine mehr als fragwürdigen
Ziele auch noch in Libyen zu
erlauben...!!"

Erdogans Ziels sind alles andere als fragwürdig, sondern ganz klar definiert: Schluß mit den Kämpfen, Frieden in Libyen, Abzug fremder Truppen welche ohne Einladung der Regierung. Und vor allem die Verhinderung einer Diktatur unter Saudi-Arabiens Gnaden.

Dies wäre übrigens auch im Interesse der EU und seinen Sorgen um neue Flüchtlinge. Darunter leidet besonders Italien. Die haben das auch erkannt und sind nicht durch Zufall auf der gleichen Seite wie die Türkei. Denn Haftar bedeutet eine Riesen-Flüchtlingswelle.

Es gibt bereits jetzt über 1 Mio Migranten im Land, die nach Europa wollen. Die wird Haftar bestimmt nicht im Land behalten wollen. Zu viele Mensche lassen sich schwerer kontrollieren.

Libyen-Konferenz in Berlin ... was soll all das Seitenbeziehe?

Worauf es ankommt ist doch nicht, unterwessen Fuchtel das Land weiter ins Abseits taumelt, das einzige was wichtig ist, ist doch, wie man möglichst schnell und Kostengünstig Verhältnisse herstellt, unter denen wieder normale wirtschaftliche udn demokratische Prozesse anlaufen - auch wenn das mit der Demokratie so eine Sache ist, weil es die dort noch nie gab - aber ohne wird sich ein "Volkes Wille", sofern die Stämme in der Lage sind sich dem Begriff zu öffnen, nicht zu bilden sein, dazu gehören die üblichen Institutionen, Schulen, Hochschulen, Märkte und funktionierender regionaler Handel die anderen Dinge kommen dann nach - was das Öl und andere Exportgüter angeht, muss durch die WHO oder ILO darauf gedrungen werden, das die fairen Beträge im Land bleiben und die Investitionen ein Aufschließen an die regionalen Mitbewerber ermöglichen, alles andere ist Kappes.

@pxslo, 18.15h

Und um was geht es der Türkei, wenn nicht um Öl und Gas?
Menschenrechte sind es sicherlich nicht.

@ Alex 666

Die einzigen Teilnehmer der Konferenz die Ahnung von den Geschehnissen in Libyen haben sind die Türkei und Russland

Heißt das, dass die beiden autoritären Regime in Libyen mit ihren Söldnern Profit machen dürfen?

re von I love the E 18:05

Eine ziemliche Apologie:Das sich die deutsche und auch einige andere Diplomatien da rein hängen hat wohl damit zu tun,daß der völlige Verlust an Einfluß befürchtet wird.
Wie auch schon in anderen Regionen.

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