Ihre Meinung zu: Schiedskommission: SPD darf Thilo Sarrazin ausschließen

23. Januar 2020 - 18:42 Uhr

Im Streit zwischen der SPD und dem umstrittenen ehemaligen Berliner Finanzsenator Sarrazin hat die Partei einen Etappensieg errungen: Laut Berliner Landesschiedskommission darf die SPD Sarrazin ausschließen.

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Kommentare

Ich frage mich sowieso

warum jemand, der mit seiner Partei über Kreuz ist und dort nicht mehr gewünscht wird, trotzdem um Himmelswillen Mitglied bleiben will.

Gilt auch für andere Fälle.

interessiert das noch jemanden?

Wen juckt das noch bitte? Und wieso ist er Partei Mitglied in einer Partei die den Kerl seit Jahren nicht mehr in der Partei haben will? Sturheit?

Wie auch immer, die meisten deutschen dürften Sarrazin längst vergessen haben, und auch was er so von sich gegeben hat.

Ausschlussverfahren

Aus meiner sozialdemokratischen Sicht sind die Bücher
von Herrn Sarrazin nicht zu beanstanden. Kritik ist sicher angebracht, aber das rechtfertigt kein Parteiausschlussverfahren.
Ich hoffe nur, dass die SPD nach dem Ausschluss von Thilo Sarrazin bei der nächsten Wahl noch die 5%-Hürde schafft.

Wahrheit vs. Parteischädigung

Als Resultat bleibt festzustellen, dass bei Aufzählung von Fakten und Gegebenheiten die SPD darin ein parteischädigendes Verhalten sieht. Ich denke, mehr ist hierzu nicht hinzuzufügen. Schlussfolgerungen hierzu dürften sich für jeden logisch denkenden Wähler von selbst ergeben.

In einer freien, offenen, vielfältigen und liberalen

Gesellschaft wie D. vorgibt, hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern.

Aber Meinungsvielfalt scheint nicht dazu zu gehören.

Denn jeder, der dies tut und zu alldem politsch Unangenehmes ausspricht, muss mit beruflichen Konsequenzen rechnen.

Kurzer Rückblick: Antimuslimische und kulturrassistische Thesen wurden ihm in seinem Buch "Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgeworfen.

Aber konkrete Sätze, um die Vorwürfe zu bestätigen, konnte niemand (!) benennen!

Es ging bestimmten SPD-Funktionären ganz offenbar darum, Gesinnung zu bestrafen.

Damit belegt die spd, dass sie sich nicht zu wichtigen Themen stellen möchte und sich dem Diskurs verweigert.

PS. Herr S. ist mir nicht sonderlich sympathisch, er fiel mir als Berliner Finanzsenator unangenehm auf (H-4 Bezieher)

Freiheitliche Gesellschaft ist wohl nur eine von vielen Worthülsen.

Die rassistischen

Die rassistischen migrationsfeindlichen Thesen Sarrazins haben in der Sozialdemokratie keinen Platz. Das wissen eigentlich alle, auch Sarrazins Anwälte. Gut, dass das jetzt durch die Landesschiedskommission auch schwarz auf weiß festgehalten ist. Ob der angekündigte Gang vor das SPD-Bundesschiedsgericht wirklich noch folgt, bleibt abzuwarten; eine andere Entscheidung als die heutige steht nicht zu erwarten bei der klaren nachweisbaren und in zig Veröffentlichungen nachlesbaren Faktenlage.

Endlich!

Ich habe mich sowieso gefragt was er dort noch will! Das hat ja nichts mehr mit der alten SPD zu tun!

Tschüss SPD

Was soll es. Die SPD hat eh fast keine Mitglieder mehr, da kann sie auch noch welche rauswerfen und wird dann zur Restepartei!

weiß auch nicht

aber die SPD sollte doch über jeden Genossen froh sein, der in der Partei bleibt... :-)

Was hat Sarrazin..

...noch in der SPD verloren? Gar nichts mehr. Wer rassistisches Gedankengut verbreitet und zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt, sollte besser der AfD beitreten, aber nicht in der SPD verbleiben.

Sarrazin ausschließen?

Die Partei mit Inklusionsambition will einen Querdenker ausschließen? Das ist ja schon ein Widerspruch in sich. Kann sie machen -
aber dann bitte nicht über weiter sinkende Umfragewerte beklagen.

Was macht die SPD bloß?

Fast alles was der Sarrazin geschrieben hat ist eingetreten. Das ist kein Rassismus sondern Tatsachenbeschreibung, was Sarrazin macht. Seine Erfahrungen in Neukölln waren mit Sicherheit sehr eindrucksvoll.
Die SPD wird dadurch sicherlich noch mehr Wähler verlieren. Ein Interesse Sarrazin auszuschließen, haben möglicherweise nur die Personen mit Parteiämtern

Nun...

damit ist Sarrazin definitiv am Ende und wird in der Versenkung verschwinden. Die sPD kann aufatmen und hat ein Problem weniger. Ich versteh die ganze Diskussion darüber auch nicht. Es war doch nur ein Einzelmeinung ohne irgendwelche Auswirkung auf die sPD, nich wahr?

@17:59 andererseits

Es ist nun mal so, dass das Parteiengesetz sehr streng regelt, wann ein Parteiausschluss zulaessig ist und wann nicht.

Sarrazzins Thesen moegen umstritten sein, aber sie sind juristisch offensichtlich nicht zu beanstanden, ansonsten haette man ja erfolgreich gegen die Verbreitung seiner Buecher vorgehen koennen.

Es wird daher schwierig sein, jemanden nur aufgrund von Meinungsaeusserungen aus der Partei zu werfen. Denn genau das ist eben laut Parteiengesetz nicht ohne weiteres moeglich.

17:57 von Goldacius

Möchte mich ihren Ausführungen anschließen.

Wenn man als SPD Mitglied zur

Wenn man als SPD Mitglied zur Leitfigur rechter Freaks avanciert, sollte einem schon selbst klar sein, dass irgendwas aus dem Ruder läuft

@karwandler

Na, das ist doch ganz klar: um damit zu demonstrieren: "Seht her, auch so kann Sozialdemokratie sein. Ausländerfeindlich, rassistisch und von unhaltbaren Stereotypen durchdrungen. Sozialdenokratie kann sich anfühlen wie Faschismus light... also kann jeder, dem die AfD zu hart ist, auf diesen Wege trotzdem ihr Steigbügelhalter sein."

Das würde Sarrazin so natürlich nie ausdrücken, genauso wenig wie analog gepolte Seitenausläufer in anderen Parteien.

Aber das dürfte der Grund für Sarrazins wenig erbaulichen Trotzkopf sein.

Sarrazins Trick

... ist, dass er ausführlich unbestrittene Fakten darlegt und daraus aber fragwürdige Schlüsse zieht
Dann denke viele, dass alles stimmt, was er so von sich gibt. Ist aber ein Irrtum.

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"Nicht mit den Grundsätzen der Partei vereinbar"

Zitat: "Weil seine Thesen nicht mit den Grundsätzen der Partei vereinbar seien, will die SPD den umstrittenen Autor Sarrazin ausschließen. "

Stimmt!
Sehe ich auch absolut so.
Die Grundsätzen der sachlichen Problemanalyse, des Realitätsbezugs, der intellektuellen Redlichkeit sind wirklich nicht (mehr) mit der SPD vereinbar. Da muss ich Hrn. Klingbeil schon recht geben!

18:31 von Bernardo87

Sarrazins Trick

... ist, dass er ausführlich unbestrittene Fakten darlegt und daraus aber fragwürdige Schlüsse zieht
Dann denke viele, dass alles stimmt, was er so von sich gibt. Ist aber ein Irrtum.
///
*
*
Das er aus verschwiegenen Fakten folgerichtige Schlüsse zieht ist für Sie also ein Irrtum.
*
Klar in einer Partei, die zwei zum Grokoaustritt von Mitgliedern gewählte Vorsitzende, nach einer Woche als Papiertiger bestätigt, denken viele das alles stimmt, was sie so von sich geben.

18:22 von glogos

>>Nun...
damit ist Sarrazin definitiv am Ende und wird in der Versenkung verschwinden. Die sPD kann aufatmen und hat ein Problem weniger.<<

Ich denke, es wird eher umgekehrt sein.....

freie Meinung...

zu äußern ist nun mal nicht Sache in der SPD...Parteilinie ist wichtig bis unter die 5 Prozent-Grenze...
zum Thema warum Sarazzin noch Mitglied der SPD ist...nun ,,,es ist nicht an Ihm wegzulaufen...auch wenn das seit einiger Zeit modern ist...

über Kreuz ist

von karwandler @
Um die Fehler die diese Partei mit Schröder und Fischer gemacht haben wieder zu beseitigen.

@andererseits 17.59

Ich würde hohe Wetten eingehen, dass Sie weder Sarrazins Bücher noch seine Thesen und die Fakten, die er dazu benennt, kennen! Sarrazin ist in einer SPD Mitglied geworden, wo noch kontrovers diskutiert werden konnte und wurde, wie ich auch! Was habe ich als Juso und führendes Mitglied der Friedensbewegung im Ortsverein Diskussionen mit den älteren Gewerkschaftlern über Abrüstung, Nachrüstung, D als Einwanderungsland geführt. Da hätte man heute hunderttausende Mitglieder ausgeschlossen? Nur hatte die SPD da als Volkspartei bald 40% Wählerzustimmung und heute 14! Wie kann man wohl sozialdemokratische Politik besser umsetzen- mit 40 oder 14%?

haben in der Sozialdemokratie keinen Platz?

von andererseits ?

Das shen die demokratischen Wählerf aber sehr anders. Für Sie hat die SPD keinen Platz mehr in Regierungen.

18:31 von Bernardo87

Nur zum Verständnis. Er legt unbestrittene Fakten dar, aber die daraus gezogenen Schlüsse sind ein Irrtum? Oder hab ich das falsch verstanden?

dass irgendwas aus dem Ruder läuft?

Schlotterstein @

Was ist den seit Schröders und Fischers 2010 nicht bei der SPD aus dem Ruder gelaufen.

Die demokratischen Wähler haben Ihre Ausschluß aus der SPD schon gezogen. Alle Wahlen sind mit drastischen verlußten beendet worden.
Vieleich gerade wiel man nicht auf Sarazinund seine berechtigten sorgen gehöhrt hat.

Sarrazin zeigt Haltung

Ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher und Helmut Schmidt würden mehr Sozialdemokratie bei Sarrazin erkennen, als beim Rest der heutigen sPd.

Bei unserem vernünftigen nördlichen Nachbar wäre Sarrazin heute Teil der sozialdemokratischen Mitte, höchstwahrscheinlich auch Minister in der Regierung.
Nicht Thilo Sarrazin, sondern seine Partei ist abgedriftet. Weit links abgedriftet.

Ein Realist

Ein Realist wie Sarrazin hat doch in der SPD ohnehin nichts verloren.
Hab noch nie verstanden warum er sich immer noch an diese Partei klammerte.
Vielleicht hat er die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben .... aber vergebens.

Was ist so schlimm daran

islamkritisch zu sein.

Ich kann ich nicht erinnern, das man Kritik an Kirchen oder patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen jemals als etwas negatives dargestellt hat.

Schliesslich ist Kritik auch eine Moeglichkeit Veraenderungen zu erwirken.

re morgentau19

"In einer freien, offenen, vielfältigen und liberalen

Gesellschaft wie D. vorgibt, hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern.

Aber Meinungsvielfalt scheint nicht dazu zu gehören."

Dummzeug. Herr Sarrazin kann seine Meinung von frühmorgens bis spätabends äußern und keiner hindert ihn daran.
Wenn er aber gleichzeitig ein bekanntes SPD-Mitglied ist kann die SPD verlangen, dass er seine Meinung dezidiert als seine private Meinung vertritt.

Schiedskommission: SPD darf Thilo Sarrazin ausschließen

Als im August 2018 Sarrazin sein viertes Buch "Feindliche Übernahme" in der Anwesenheit des ehemaligen Bezirksbürgermeisters von Berlin vorstellte, fiel bereits so etwa das Zitat, dass wenn die Version eine zugespitzte und nicht weichgespülte Variante wäre, dann wäre der Parteiausschluss bereits vollzogen. Und dennoch hat selbst dieses SPD-Mitglied seine vom Untergang bedrohte Partei damals praktisch nicht gekannt.
Wieso hat es eigentlich seit dem Jahre 2009 über zehn Jahre bzw. insgesamt vier Bücher lang gedauert, um einen Parteiausschluss zu vollziehen, während die Bücher "Deutschland schafft sich ab", "Europa braucht den Euro nicht" sowie "Der neue Tugend-Terror" bis heute neben vielen anderen umstrittenen Büchern unsere Buchhandlungen nach oben stapeln und auf lange Lesestunden hoffen. Für die Partei zu gefährlich aber für Leser immer harmlos?
Die SPD kann sich in den Zeiten, in denen sie in der Bedeutungslosigkeit als Anhängsel mit unter 10 % landet keine Ausschlüsse leisten.

@ 18:23 von dito

Es geht nicht darum, ob Sarrazins Aussagen strafbar sind nach Gesetz und Recht unseres Landes, auch nicht darum, ob seine "Thesen umstritten sind", es geht im Parteiausschlussverfahren darum, ob seine Aussagen parteischädigend sind und gegen die Grundsätze verstoßen. Und das ist - bei aller gebotenen notwendigen Strenge - offensichtlich und offen nachlesbar.

re deutsches-wesen

"Die Partei mit Inklusionsambition will einen Querdenker ausschließen? Das ist ja schon ein Widerspruch in sich. Kann sie machen -
aber dann bitte nicht über weiter sinkende Umfragewerte beklagen."

Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun.

Wenn eine Partei ein Verein

Wenn eine Partei ein Verein ist, und für mich ist es das, kann die Partei wollen wenn sie will.

Wenn eine Partei freie Menschen wollte, das nenn ich dann wahre Demokratie, dann wäre es ein ungehöriger Vorgang. Dann bräuchte es keine Partei im heutigen Sinne, sondern Bündnisse verschiedener Interessen: die dann auch regelmässig wechseln können....

Warum geht er nicht?

Hätte Sarrazin Rückgrat, wäre er längst selbst gegangen.

re werner1955

" über Kreuz ist

von karwandler @
Um die Fehler die diese Partei mit Schröder und Fischer gemacht haben wieder zu beseitigen."

Was auch immer Sie oder er für Fehler halten: Herr Sarrazin wird sie nicht beseitigen.

Wenn das seine Motivation wäre kommt Realitätsverlust noch hinzu.

Rechtes Beharrungsvermögen

Es wird endlich Zeit, diesen Rechtsausleger aus der Partei zu werden. Was hat er in der SPD verloren?

re gelenkte-dem-de

"Nicht Thilo Sarrazin, sondern seine Partei ist abgedriftet. Weit links abgedriftet."

Unbeschadet Ihrer Abdriftungs-Theorie stimmen wir also darin überein, dass Sarrazin nichts mehr mit der SPD gemein hat. Und sie eigentlich von sich aus verlassen müsste.

Ich stelle das extra fest, weil eine Übereinstimmung zwischen Ihnen und mir so ein seltenes Ereignis ist.

@ Antonio Pedron

>>> Hätte Sarrazin Rückgrat, wäre er längst selbst gegangen. <<<.
.
Ist nicht genau das Gegenteil der Fall? Ich meine rein von der Bedeutung ihrer Aussage.
Er blieb standhaft gegen alle Widrigkeiten die ihm von seiner Partei und von den Medien entgegenschlugen. Nennt man das nicht Rückgrat haben?

19:51 von karwandler

Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun.

Ab heute schon.

Ungewollt

Eine Partei muss nicht alle Zeitgenossen dulden. Wenn einer wiederholt gegen die Identität der Partei verstößt, muss sie das Recht haben, ihn des Feldes zu verweisen. Das tut sie jetzt. Gut so.

Haehnchen ... was hat denn

Haehnchen
... was hat denn dieser kluge Mann von sich gegeben , dass er bei den Deutschen schon vergessen ist ?
Ich glaube eher , dass das nicht der Fall ist und das Gegenteil davon wahr ist. Zu Ihren Deutschen zähle ich mich nicht , denn dieser Mann hat mit vielen Dingen recht und das werden Sie auch noch gewahr werden.

17:58, morgentau19

>>In einer freien, offenen, vielfältigen und liberalen
Gesellschaft wie D. vorgibt, hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern.

Aber Meinungsvielfalt scheint nicht dazu zu gehören.<<

Dann sind Sie also beispielsweise dafür, daß die AfD jemanden, der sich für die Islamisierung des Abendlandes ausspricht, in ihren Reihen dulden muss?

Sarrazin

Ist ein unbequemer Zeitgenosse für die SPD.Er spricht Dinge an worüber seine Partei einmal Nachdenken sollte. Kritik ist immer gut auch wenn nicht Jeder es hören will.

19:48 von andererseits

@ 18:23 von dito

Es geht nicht darum, ob Sarrazins Aussagen strafbar sind nach Gesetz und Recht unseres Landes, auch nicht darum, ob seine "Thesen umstritten sind", es geht im Parteiausschlussverfahren darum, ob seine Aussagen parteischädigend sind und gegen die Grundsätze verstoßen. Und das ist - bei aller gebotenen notwendigen Strenge - offensichtlich und offen nachlesbar.
///
*
*
Wenn das Ansprechen verschwiegener Probleme parteischädigend ist, müsste da nicht geklärt werden, ob nicht die deeskalierenden Verschweiger parteischädigend sind.
*
Denn die haben doch vorher auch den mündigen Bürger geschaffen.

Sarrazin schafft sich ab

Es gibt wirklich großartige Menschen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind.

Wenn es Sarrazin nicht schaffte, sich kritisch mit seinen Mitmenschen auseinanderzusetzen, ohne polemisch zu pauschalisieren, wird er zur Vergangenheit.

Er hätte es seiner Partei auch einfacher machen und einfach gehen können.

19:51 von karwandler

re deutsches-wesen

"Die Partei mit Inklusionsambition will einen Querdenker ausschließen? Das ist ja schon ein Widerspruch in sich. Kann sie machen -
aber dann bitte nicht über weiter sinkende Umfragewerte beklagen."

Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun.
////
*
*
Wie wirkt sich dann die Parteischädigung eigentlich aus?

19:54 von Antonio Pedron

Hätte Sarrazin Rückgrat, wäre er längst selbst gegangen.

Hier geht es ums Prinzip. Und da hat er schon Rückgrat bewiesen.

@ 19:25 von deutlich

Die Wette haben Sie verloren. Umgekehrt könnte ich Sie fragen, wie Sie denn Sarrazins Aussagen wie diese "ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert" (ein Begriff, den afd-Weidel dankbar für die afd-Polemik aufnahm), in seinem rassistisch geprägten Buch (Deutschland schafft sich ab): "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden", oder - kaum erträglich, weil offen rassistisch: "So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch genetische Belastungen – bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen Verwandten – eine erhebliche Rolle und sorgen für einen überdurchschnittlich hohen Anteil an verschiedenen Erbkrankheiten.", genau wie "Bei höherer relativer Fruchtbarkeit der weniger Intelligenten sinkt die durchschnittliche Intelligenz der Grundgesamtheit."
Ich erspare uns weitere Zitate.
Dass Sie sich als ehem. Juso und führendes Mitglied der Friedensbewegung bezeichnen, verwundert mich sehr; zu letzterer Gruppe gehörte ich auch.

Bei allen Foristen

die für Sarrazin Partei ergreifen, kommt immer noch keiner mit der Antwort auf die Frage, warum er um Himmelswillen in der Partei sein möchte, die ihn gar nicht haben will.

@ karwandler 17:55 Uhr

"...warum jemand, der mit seiner Partei über Kreuz ist und dort nicht mehr gewünscht wird, trotzdem um Himmelswillen Mitglied bleiben will."
Möglicherweise glaube Betroffene, dass sich eine Fehlentwicklung wieder korrigieren lässt.
Das setzt aber Änderungswilligkeit vieler Mitglieder voraus - dies ist aber nicht immer gegeben.
Dann ist für die Partei(en), wie man so schön sagt, Hopfen und Malz verloren.

@andererseits

Die AfD hat es geschafft Sayn-Wittgenstein los zu werden. Bei der SPD ist Sarrazin noch Mitglied. Bei den Grünen ist Palmer auch noch Mitglied. Schauen Sie sich die Wahlkampfauftritte von CSU-Mitgliedern an. Söder war da wohl noch nicht Grün gewandelt.

19:46, IBELIN

>>Was ist so schlimm daran
islamkritisch zu sein.

Ich kann ich nicht erinnern, das man Kritik an Kirchen oder patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen jemals als etwas negatives dargestellt hat.

Schliesslich ist Kritik auch eine Moeglichkeit Veraenderungen zu erwirken.<<

Eine Christentumkritik, die mit dem, was hierzulande unter Islamkritik verstanden wird, vergleichbar wäre, ist mir noch nicht untergekommen.

Was hat er in der SPD verloren?

dunkeldeutsch@
Diese frage haben aben die demokratischen Wähler schon an der Wahlurnen beantwortet.

@ deutlich 19:25

Ich würde hohe Wetten eingehen, dass Sie weder Sarrazins Bücher noch seine Thesen und die Fakten, die er dazu benennt, kennen! Sarrazin ist in einer SPD Mitglied geworden, wo noch kontrovers diskutiert werden konnte und wurde, wie ich auch! Was habe ich als Juso und führendes Mitglied der Friedensbewegung im Ortsverein Diskussionen mit den älteren Gewerkschaftlern über Abrüstung, Nachrüstung, D als Einwanderungsland geführt. Da hätte man heute hunderttausende Mitglieder ausgeschlossen? Nur hatte die SPD da als Volkspartei bald 40% Wählerzustimmung und heute 14! Wie kann man wohl sozialdemokratische Politik besser umsetzen- mit 40 oder 14%?

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Ihr 1. Satz diffamiert Sie schon, da Sie sich damit über einen anderen User mit purer Worthülse erheben wollen.

Endlich ist die SPD mit dem Ausschluss von S. wieder wählbar. Top Entscheidung. Und wer sich über "grandiose" 14 % künftig freuen darf steht in den Sternen. Sicher jedoch in Zukunft keine blau angemalte braune Partei.

Und wieder fällt auf,

daß Foristen, die die SPD nie wählen würden, es dieser Partei sehr übel nehmen, daß sie Thilo Sarrazin ausschließen möchte.

Irgendwie albern.

Goldacius

ich schliesse mich Ihrer Meinung an.

@ 18:19 von Deutsches_Wesen

Sie machen den Eindruck, dass Sie nicht im Ansatz verstanden haben, worum es bei "Inklusion" geht.
Und Sarrazin ist kein "Querdenker", sondern jemand, der sich als Rassist und Migrationsfeind offenbart hat - das kann er bei der afd tun, dazu passt es, aber nicht bei der SPD, die Grundhaltungen und Grundsätze hat.

von Gelenkte - Dem - DE

genau so ist es.
Ich habe Jahrzehnte SPD - gewählt - das war einmal

19:51 von karwandler

>>Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun.<<

Na wenn sie das sagen.......

Warten wir die nächste Wahl ab....

@ 19:54 von Antonio Pedron

Meine Vermutung ist: Sarrazin braucht die öffentliche Medienpräsenz um seinen spd-Ausschluss, um seine pamphletischen Bücher besser zu verkaufen. Um Rückgrat geht es bei ihm nicht.

Clara Berger meint ...

Sarrazin drängt sich der SPD regelrecht auf mit der Weigerung, die Partei endlich selbst zu verlassen. Seine in Büchern verbreiteten Lehren sind für meinen Geschmack unzweideutig islamfeindlich und fremdenfeindlich. Also klar gegen die Werte der SPD gerichtet.

19:47 von karwandler

Wenn er aber gleichzeitig ein bekanntes SPD-Mitglied ist kann die SPD verlangen, dass er seine Meinung dezidiert als seine private Meinung vertritt.///
Das jetzt nicht Ihr Ernst?
Meinungsfreiheit endet am Parteibuch?
Steht das so im GG?

19:58 von dunkeldeutsch

Rechtes Beharrungsvermögen

Es wird endlich Zeit, diesen Rechtsausleger aus der Partei zu werden. Was hat er in der SPD verloren?
///
*
*
Sie hatten augenscheinlich in Berlin von 2002 bis April 2009 keinen besseren Finanzsenator.
*
Von 1975 bis 2010 war er im öffentlichen Dienst tätig und von 2000 bis 2001 in leitender Position bei der Deutschen Bahn AG.
Sarrazin war für die SPD Finanzsenator im Berliner Senat und anschließend bis Ende September 2010 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank.

@ Reinhard Schell...

Ich glaube nicht, dass die SPD auf Ratschläge aus der AFD-Ecke hört.

@ Barbarossa

Hier geht es ums Prinzip. Und da hat er schon Rückgrat bewiesen.

Man sollte Sturheit und Rechthaberei nicht mit Rückgrat verwechseln.

@ 19:27 von werner1955

Sind Sie tatsächlich nicht in der Lage bzw. nicht willens, ein Parteiausschlussverfahren von der Frage, welche Umfragewerte eine Partei hat, zu unterscheiden?

Clara Berger meint ...

Verkehrte Welt. Die SPD will einen Mann loswerden, der ganz andere Positionen vertritt und der Partei schadet. So weit völlig nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist aber, dass dieser Mensch nicht freiwillig gehen will und dass AFD-nahe Foristen die SPD überreden wollen. Wozu?

@ Boris.1945

Sarrazin war für die SPD Finanzsenator im Berliner Senat und anschließend bis Ende September 2010 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank.

Da hat er sein Denken eben um 360° geändert. Heute hätte er für solche Positionen keine Eignung mehr. Wundert Sie, dass Menschen sich komplett ändern können?

Eine 180Grad Kehrtwende, daß wäre sozial

Warum schließt man nicht endlich mal die Sozialisten aus der Partei aus. Unter Gerhard Schröder hat die SPD noch wahlen gewonnen. Aber seit Schwesig und Co steht die SPD nur noch für menschenverachtende Verteilungskämpfe.

Weg mit allen Steuererhöhungsplänen. Sie sind unsozial, da die Fleisigen bestraft werden, während denen Sozialleistungen geschenkt werden, die keine Lust haben zu arbeiten.

Es fehlen doch massenhaft Fachkräfte. Warum führt man nicht endlich mal eine für erwachsene Leistungsverweigerer ein.

Auch das Wahlrecht könnte sozialer sein. Wenn nur noch Nettosteuerzahler wählen dürfen, würde die staatliche Geldverschwendung schnell beendet.

20:03, Barbarossa 2

>>19:51 von karwandler
"Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun."

Ab heute schon.<<

Ich halte es für völlig ausgeschlossen, daß irgendwer bei den letzten Wahlen SPD gewählt hat, weil Thilo Sarrazin Mitglied dieser Partei ist.

Wer ein Fan von Sarrazin ist, der wählt AfD. Und das ist auch richtig so.

@20:10 von fathaland slim

"Eine Christentumkritik, die mit dem, was hierzulande unter Islamkritik verstanden wird, vergleichbar wäre, ist mir noch nicht untergekommen."

Ich habe kein Buch von Sarrazin gelesen. Den Begriff habe ich aus dem Thread. Was versteht man denn hierzulande unter Islamkritik? Was sind islamfeindliche Thesen ( siehe Artikel)?

@ werner1955

Ich bin mir sicher, dass die Umfragewerte der SPD ohne Sarazin nur besser werden können.

@ 19:38 von Gelenkte-Dem-DE

Schon interessant, dass Sie "Verteidiger" für Sarrazin anführen müssen (Schmidt, Schumacher), die sich nicht mehr dagegen wehren können, weil sie nicht mehr leben. Wenn Sie wirklich die Grundhaltung von Schumacher und Schmidt kennen, merken Sie schnell, welchen Unsinn Sie da verbreiten: beide hatten mit dumpfem Rassismus genauso wenig am Hut wie mit provokanten Abwertungen ganzer Bevölkerungsruppen.

um 20:09 von karwandler

"" Bei allen Foristen die für Sarrazin Partei ergreifen, kommt immer noch keiner mit der Antwort auf die Frage, warum er um Himmelswillen in der Partei sein möchte, die ihn gar nicht haben will.""
#
Vielleicht kommt in der SPD Spitze ein Nachdenken über Quer Denker wie Sarrazin im Zusammenhang warum die SPD heute für viele ehemalige Wähler nicht mehr wählbar ist und nur noch bei 11% liegt.Das muss doch einen Grund haben sage ich als ehemaliger Partei Genosse.

@ morgentau19

„ 19:51 von karwandler
>>Die Umfragewerte haben mit Sarrazin bestimmt gar nichts zu tun.<<

Na wenn sie das sagen.......

Warten wir die nächste Wahl ab....“

Ich denke wenn sie nach Gründen für die Umfragewerte fragen, liegt Sarrazin irgendwo im Promille Bereich, wenn überhaupt.

Aufdringlicher Zeit-Genosse

Herr Sarrazin drängt sich der SPD durch seine Weigerung auszutreten geradezu auf. Jetzt wird er hoffentlivh ausgeschlossen.

@ 20:21 von rainer4528

Sie verbreiten Unsinn: hier geht es nicht um Meinungsfreiheit - nach wie vor ist da auch viel peinliches durch unsere Meinungsfreiheit gedeckt, und das ist auch notwendig in einer offenen Gesellschaft - genau wie den klaren Widersprucngst
Aber nicht jede Partei muss jeden Unsinn akzeptieren, erst recht nicht bei Rassismus und Menschenverachtung. Darum geht es bei Parteiausschlussverfahren.

anderseits ... wenn man Ihren

anderseits
... wenn man Ihren Ausführungen folgt , dann dürfen nur in Deutschland ihre Meinung äussern , welche die Meinung der Elite ist.
Ihre Meinung ist aber auch nicht die Meinige und trotzdem dürfen Sie die sagen , ohne dass ich dagegen protestieren kann und will.
Der soll diesenGang vors Gericht nicht gehen , denn er sollte froh darüber sein , dieser untergehenden Partei den Gang in die Bedeutungslosigkeit mitzugehen.

@ 20:05 von Boris.1945

Wissen Sie: Viele Rassisten versuchen, Ihre menschenverachtende Ideologie zu rechtfertigen mit der Strategie, man sage ja nur, was die anderen verschweigen.

@ 20:16 von fathaland slim

Sie haben recht. Einerseits ist es albern - andererseits aber auch leicht durchschaubar.

Anscheinend verstößt dieses

Anscheinend verstößt dieses SPD-Mitglied nicht gegen § 130 StGB. Die SPD sollte sich weniger mit Nebensächlichkeiten beschäftigen.

SPD darf Sarazin ausschließen...

Die SPD betreibt "Wirklichkeitsverweigerung" in der Hoffnung, Wählerstimmen zu gewinnen so Sarazin.
###
Treffender hätte es Thilo Sarazin nicht formulieren können. Verweigern von Fakten und Tatsachen nur weil man diese nicht ansprechen darf. Fakt ist leider auch, das vieles was er in seinen Büchern schreibt, heute genau so in Deutschland und unseren Städten und Schulen geschied.

Never Ending Story

Er zieht jetzt zum Bundessozialgericht seiner Partei...
Sie wird ihn einfach nicht los...

Ich halte Sarazin nicht mehr für einen einfachen Querdenker. Er ist auch keine Bereicherung mehr für eine Partei wie die SPD.

Tatsächlich habe ich mir in der Vergangenheit die Mühe gemacht, mich mit seinen Artikeln, seinen Talkshow und Radioauftritten und mit Auszügen seiner Bücher auseinander zu setzen.

Er steht für Populismus, unzulässige Verallgemeinerung, Rückschlüsse aus dem Verhalten einzelner Menschen auf ganze Gruppen - im Positiven, wie im Negativen... Und er lebt von Zuspitzungen.

Ja er ist rhetorisch geschickt und reiht Wahrheit an Halbwahrheit und setzt sehr gerne Scheinargumente, an denen sich Kritiker abarbeiten dürfen... Das Bedrohliche ist das schleichend zwischen den Zeilen immer stärker Mitschwingende.

Er ist eher rechtsnational, will es aber vielleicht nicht wahrhaben...
Oder er mag die Bühne, die er mit diesem Gezänk hat... Er in der "Opferrolle".

Er reicht. Schluß!

Schiff Ahoi

Die "Volkspartei" SPD liegt bei 13-14% .
..und die 57 Prozent der Befragten unbekannt Menschen kennen die neue SPD-Chefin Esken als Person gar NICHT.

Ich persönlich schätze Herr Sarrazin sehr!

@ 20:02 von Mischpoke West

Kann es sein, dass Sie "Rückgrat" mit "Starrsinn" verwechseln und außer acht lassen, dass ganz andere Interessen eine Rolle spielen könnten - wie z.B. "Auflagensteigerung"?

Hier gehts also rund

Ich hatte mich schon gewundert, warum der Bundespräsident so wenig kommentiert wurde und dennoch die Redaktion wegen zu vieler Kommentare überlastet war.
:)

Dann gebe ich mal meinen Senf dazu:
Ich freue mich, dass die SPD sich zu einer Entscheidung durchringen konnte. Schade, dass Herr Sarazin nicht Größe und Anstand hat, die Partei, die offensichtlich so gar nicht seinen Ansichten entspricht, zu verlassen.

Zumindest hat die Partei mein Beitrittsinteresse geweckt!
Sie kann es wirklich gebrauchen.

20:24 von Clara Berger

Man sollte Sturheit und Rechthaberei nicht mit Rückgrat verwechseln.

Das ist keine Sturheit. Durch diese Auseinandersetzung steht die SPD wieder im Rampenlicht. Nun warten wir mal die Reaktion des Wählers ab, der ja auch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, und dann sehen wir weiter.
Gruß.

SPD darf Sarazin ausschließen...

Am 23. Januar 2020 um 19:46 von IBELIN
Was ist so schlimm daran islamkritisch zu sein. Schliesslich ist Kritik auch eine Moeglichkeit Veraenderungen zu erwirken.
###
Gegenfrage...Warum ist es so schlimm für die SPD-Führung, dass ein Mitglied dieses Buch geschrieben hat ? Spricht Sarazin mit diesen Buch nicht auch die Möglichkeiten von Veränderungen in die richtige Richtung an ?

Hartz 4 für die SPD

"...Sarrazins Speiseplan für einen Ein-Personen-Haushalt sieht zum Beispiel für ein Mittagessen eine Bratwurst für 38 Cent mit 150 Gramm Sauerkraut für 12 Cent und Kartoffelbrei für 25 Cent plus Gewürze und Öl für 20 Cent vor. Insgesamt kommt Sarrazin so auf einen Tagessatz zwischen 3,76 Euro und 3,98 Euro..."

Das war 2008.
Als ich diese entwürdigend
infame Aufrechnung von Grundbedarfsmengen und Kosten zum ersten Mal zu Gesicht bekam und wußte, daß er das im Urlaub mit seiner Familie für fast eine ganze Woche" durchhielt" mit jeden Tag Nudeln mit Tomatensosse und danach stolz wie Bolle verkündete, es hätte seiner Tochter gar Spaß gemacht, bekam ich schon so ein Grundgefühl für das, was uns so in den nächsten Jahren blüht mit der Etablierung der Armut als Trostgeschenk für die absteigende Mittelschicht.
Alles was der vor Hochmut und Verachtung für jeden "unter" ihm ztschischelnde Trojaner in der SPD ansagt, ist wiederwärtig .

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

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