Kommentare

Warum ist die Auszählung im Chaos gelandet?

Schließlich kann es nicht sehr viele Wähler, und entsprechend auszuzählende Stimmen, gegeben haben. In Iowa hat Trump (Republikaner) eine Zustimmung von 96-98 % im Volk.

Wenn die Demokraten sich

zerfleischen ist das gut für Trump. Er muss nur die Argumente über die Kanditaten aufnehmen und schon ist die Wahl gesichert.

Oje ...

US-Wahlen im November ...

Nicht genug, dass über jeden Pups von Trump berichtet wird, jetzt wird in der TS auch noch minutiös über die Wahlen berichtet.

Wäre ja in Ordnung, wenn nicht so viele wichtige innerpolitische Themen dadurch unter den Tisch fallen.

Die Republikaner sind nicht das Volk

Am 08. Februar 2020 um 09:41 von Garden.of.Eden
Warum ist die Auszählung im Chaos gelandet?
Schließlich kann es nicht sehr viele Wähler, und entsprechend auszuzählende Stimmen, gegeben haben. In Iowa hat Trump (Republikaner) eine Zustimmung von 96-98 % im Volk.

———

Falsch, er hat eine hohe Zustimmung bei republikanischen Wählern in Iowa, nicht „im Volk“. Einer der unzähligen Beispiele, in denen das Wort Volk absolut unpassend benutzt wird.

Die GOP sowie ihre Wähler offenbaren einen Abgrund an Machtbesessenheit, Rückständigkeit und blinder Loyalität wie man es vor Trump kaum vermutet hätte. Auch wenn Trumps Präsidentschaft eine große Schande ist, wird sie rückblickend doch gut als Warnung an eine sich entwickelnde Gesellschaft sein. Die Geschichte wird es zeigen.

Seufz....

Als ich das Bild yum Beitrag gesehen habe, habe ich mich gefragt :

Wie wollen diese Gestalten das schaffen ?

Sanders und Warren sind zu weit links für die nach unseren Maßstäben rechtsliberalen Wählerschaft in den USA.

Biden ist durch seine Aktionen in der Ukraine und die seines Sohnes beschmutzt.
Das ändert sich auch dadurch nicht, das einer wie Trump das ins Feld führt.

Buttigieg ist zwar an sich OK und unbelastet, aber die Konservative Wählerschaft wird sich durch seine Homosexualitaet zu guten TEilen abschrecken lassen.

Eine demokratisch gesinnte Bekannte von mir - aus Texas - hätte gerne Amy Klobuchar.

Sie ist unbelastet und nicht zu weit links.

Aber sie hat sich wohl nicht durchsetzten können bisher.

Es wird wohl eines Wunders bedürfen um Trump auszubooten.

Wrooong!

Trump hat eine Zustimmung von genannten Zahlen unter stimmberechtigten Republikanern.

Ein Mummenschanz

Die USA zeigen immer wieder die Begrenztheiten dieser Form parlamentarischer Demokratie: Viel Geld ist zur Kandidatur nötig, es ist eine große Show mit wenig profundem Inhalt, Checks and Balances funktionieren nur bei gutem Willen des/der Mächtigen usw.usf. Kein Reiz für mich.

@garden.of.eden Zustimmung

Trump hat 2020 eine Zustimmung von 97,1% unter *Republikanern*, du hast da was verwechselt. 2016 bekam Trump 51,2% der Stimmen.
Die Demokraten haben immer noch keinen Kandidaten, die verbliebenden zerfleischen sich lieber gegenseitig. Das spielt Trump in die Hände.

Impeachment Paralyse?

Es ist noch lange hin bis zur Wahl, aber die Kandidaten der Demokraten sind alle bis auf einen, Buttigieg, geschwaecht durch das lächerliche Verfahren gegen den Präsidenten.
Den Demokraten hängt der Molloch von Unehrlichkeit, Glaubwürdigkeitsverlust, und Korruption an, weil die Partei zu viel an Negativbeispielen selbstverschuldet produziert hat. Ihr enger Schulterschluß mit bestimmten Medien, alle bestenfalls Bildzeitungniveau, macht ihre Situation nicht besser. Der Einzige mit einer weissen Weste ist in der Tat der Gewinner in Iowa. Das könnte etwas werden, weil er frisch und unverbraucht, clean, erscheint. Das könnte auch dem Präsidenten im Herbst gefährlich werden! Und in den USA lieben sie, dass der Nobody das Rennen macht.

@Garden.of.Eden von 09:41

Die Vorwahlen beider Parteien findet unter den Unterstützern der Parteien statt und nicht unter dem gesamten Wahlvolk.

Innerhalb der republikanischen Basis in Iowa hat Trump eine Unterstützung von 97% beim Caucus gehabt. Nicht unter der gesamten Bevölkerung.

Meine V.T.: Sie waren geschockt, dass Sanders und Buttigieg vorn

lagen.
Ich habe eine Diskussion gelesen, dass schon nach den ersten Auszählungen klar war, dass Biden abgeschlagen hinten lag. Einige führende Demokraten fanden Sanders untragbar.

Bidenman

Mr. Biden wirk arrogant und hat alle Kriege der Obama Administration mitgemacht.

Ich glaube nicht, dass die Menschen dort einen aus der alten Elite haben möchten.

Warum Donald Trump zum Teil so gut ankommt ist, weil er nicht aus der politischen Elite stammt.

Wie Carter

Mr Buttigieg scheint - ähnlich wie J.Carter,der einzige wirklich demokratische Präsident der letzten Jahrzehnte - als Kandidat wesentlich geeigneter zu sein als die aus der selbsternannten urbanen Elite (vergl. Nancy Fraser und Paul Collier) stammenden anderen Kandidaten.
Denn deren hochnäsiges Verhalten (" Industriear-arbeiter und Arbeitslose sterben früher, und das ist gut so") treibt doch erst die Abgehängten Schichten in die Arme Trumps!
Ähnliches lässt sich auch in Europa beobachten, und nicht nur in GB!

Vorwahlen der Demokraten

Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Parteiführung der Demokraten, Bernie Sanders nicht gewinnen lassen wird. Wie vor 4 Jahren.......Bin gespannt, wie die Menschen in den USA darauf reagieren.

US-Demokraten:Unter verstärktem Feuer..........

Und wieder lagen manche Medien falsch:Joe Biden,der als "moderat,freundlich und als Brückenbauer" bezeichnet wurde(für wen,für seinen Sohn ?),landete auf einem abgeschlagenen Platz.

Hat ewig gedauert und stimmt immer noch nicht

Die Mutmaßungen zu den Gründen schwanken zwischen schlechter Software, destruktiver Einflussnahme (die Kontakt-Telefonnummern der Wahlleute wurden angeblich in einem Forum veröffentlicht mit der Bitte, dort doch mal anzurufen) und tatsächlich der Einwirkung von Hackern, was aber von den Wahlverantwortlichen mit Händen und Füßen abgestritten wird. Zu allem Überdruss stimmen die Zahlen auch in der endgültigen Fassung nicht wirklich (CNN berichtete) - es hat aber keiner der Kandidaten Widerspruch erhoben, deswegen wurde nach 5 Tagen dann nicht nochmal ausgezählt. Ein Debakel, aber wie gesagt, einen Schuldigen will man nicht suchen, von der Firma "Shadow", die die Software geschrieben hat, abgesehen.

@ 10:03 von Coachcoach

Checks and Balances funktionieren nur bei gutem Willen des/der Mächtigen

Die Democrats kontrollieren das House of Representatives und die USA haben eine gleichberechtigte Medienlandschaft.
Egal wer regiert, man muss immer mit der Kritik mächtiger Medien rechen. Das ist der Unterschied zu den Ländern auf der anderen Seites des Atlantiks. In den USA ist das Funktionieren der Checks and Balances gerade nicht vom Willen der Mächtigen abhängig.

Wrooong! (again)

Er hat 46,09% der Stimmen bekommen, wenn man Stimmen an der Urne zählt (Clinton:48,18%). Im Electoral College hat er weit mehr als 51% bekommen.

"Agenda, die gut für die Menschen des Landes sei"

Zitat: "Der 78-Jährige betonte dagegen, man bringe die Menschen zusammen, indem man eine Agenda präsentiere, die für die Menschen des Landes gut sei und nicht für Milliardäre."

Ach, Bernie, welchen intelligenten Menschen willst du denn mit solch einer abgedroschenen Rhetorik aus dem Sozialismus-Baukasten asu dem Ofen hervorholen?

Wie "gut" deine sozialistische Agenda für die Menschen ist, sieht man ja an ALLEN sozialistischen Ländern, die je existierten:
- Cuba
- Venezuela
- Mao-China
- Kambodscha
- DDR
- Sovietunion
- Berlin

... wenn man tatsächlich eine Agenda will, die gut für die Menschen des Landes IST, muss man sowieso Trump wählen:

- record low unemployment
- record low unemployment among Hispanics
- record low unemployment among blacks

... noch Fragen?

Habe ich das richtig verstanden?

Der demokratische Kandidat Buttigieg wird keine Chance haben Präsident zu werden wegen seiner homosexualität?
Und ich dachte immer die USA wäre uns da weit voraus. Habe mich dann wohl geirrt.

09:47 von Augustus Cäsar

"Wenn die Demokraten sich
zerfleischen ist das gut für Trump. Er muss nur die Argumente über die Kanditaten aufnehmen und schon ist die Wahl gesichert."

Na, ich fürchte, mit Ihrem Wording ("zerfleischen") sind Sie 2000 Jahre zurück im Circus Maximus. Die Demokraten fechten eben aus, wer am Ende gegen Trump antritt.

Im besten Fall bringt das die Partei weiter, selbst wenn ihr Kandidat im November gegen Trump verliert.

Mal sehen, ob Trump am Ende so sicher im Sattel sitzt. Dass die Abgeordneten der Republikaner ihre Seele verloren haben, heißt ja noch nicht, dass die Wähler nicht doch das Gefühl haben, dass auch ihre Werte von himself erschüttert wurden und er eine Antwort darauf braucht.

Wünschen wir den Demokraten eine faire, sportliche Auseinandersetzung und warten das Ergebnis ab.

Die Berichterstattung hier

ist leider sehr einseitig.
Es steht fest, dass Bernie Sanders insgesamt 6.111 mehr Stimmen in Iowa erhalten hat als Buttigieg.
Normalerweise nennt man das einen Sieg.
Aber aufgrund von Rechenspielen (Auf- und Abrunden bei der Zuteilung der Delegierten pro Wahlbezirk) konnte man dann - zunächst auf der Basis von Teilergebnissen der für Buttigieg günstigsten Distrikte - dieses knappe Ergebnis für Buttigieg heraus.
Kim Iversen erklärt das sehr differenziert in diesem video: "How Bernie Is Winning Yet Losing The Iowa Caucus"
Buttigieg durfte sich dann schon auf der Basis von Teil-Ergebnissen - unwidersprochen von den Medien - als Sieger deklarieren.
Buttigieg ist klar der Favorit der Partei, weil er keine eigene Meinung hat und leicht lenkbar ist von denen, die ihn finanzieren.
Sanders hingegen wird von niemandem finanziert, sondern basiert seine Kampagne ausschließlich durch Spenden aus der Bevölkerung von Menschen, die von seinem Programm und seiner Gradlinigkeit überzeugt sind.

USA - das gleiche Problem wie in DE, GB, FRA, ITA, BRA...

Seit zirka 45 Jahren stetig anwachsende soziale Ungleichheit (Differenz größtes Einkommen/(Macht-)Einfluss in der Gesellschaft - niedrigstes Einkommen/Verachtung von Abgehängten und Mittellosen).
Aber man wundert sich dennoch über wachsende Habgier, Narzissmus, Bitterkeit, Aggressivität, Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Brutalität und Gehässigkeit?
Selbstversändlich kann man alle diese furchtbaren menschlichen Eigenschaften in "einen Topf" werfen, denn sie sind zuvörderst Folge und Ausdruck stetig wachsender sozialer Ungleichheit/Ungerechtigkeit!

Na, dann drücke ich Sanders

Na, dann drücke ich Sanders mal die Daumen.
Bei einem Kandidaten Biden, Butt. oder Bloomberg wären mir noch vier Jahre Trump aber lieber.

Millionär for president

Das offensichtlich nur Multimillionäre eine Chance haben, das amerikanische Volk zu vertreten - geschenkt. Das ist auch anderswo normal (geworden). Aber warum einigen sich die Demokraten nicht auf einen, wenigstens ansatzweise, chancenreichen Kandidaten und unterstützen diesen dann gemeinsam. Klar, an der Umverteilung von Arm zu Reich würde der auch nichts ändern (wollen), aber vielleicht könnte man diesen unsäglichen Trump verhindern.
Übrigens: ich persönlich bin Trump dankbar dafür, dass er allen gezeigt hat, wie Politik funktioniert. Dank seiner undiplomatischen Art haben das dann auch alle verstehen können...

US-Demokraten: Unter verstärktem Feuer

Bei dieser TV-Debatte der Demokraten haben vier Kandidaten teilgenommen, obwohl hier noch ein weiterer (aussichts)reicher Kandidat mit Bloomberg eventuell im Rennen ist. Doch wenn er wirklich gegen Trump antreten will, sollte er zur Abwechslung bei den TV-Debatten auch teilnehmen und nicht als zweistelliger Milliardär nur zu den Terminen kommen, die ihm selber nach seinem Gusto passen. Erst nach der Wahl in Iowa einzusteigen befeuert "das Erkaufen des Amtes".
Zur Zeit ist Präsident Trump sehr gestärkt. Da haben es die Demokraten sehr schwer. Eine gewisse Nancy Pelosi hat in diesem Zusammenhang bis heute keine Antwort darauf gegeben, wieso sie seit ihrer Anwesend im Kongress nicht wegen Bushs Kriegslügen kein Impeachment-Verfahren befürwortet hat. Sie hat sich daher mit dem Vergleich einer Narbe im Gesicht, die ein Mensch behält auch selbst keinen Gefallen getan, weil sie sich selbst widerspricht und keineswegs weiss, ob im nächsten Jahr um diese Zeit ein neuer Präsident im Amt ist.

Erdrutschsieg für Trump

Es wird ein so deutlicher Sieg für Trump werden wie man es Jahrzehnte nicht mehr hatte für einen Präsidenten, vllt sogar einmalig hoch. So wie sich die Demokraten seit Trumps Kandidatur nur noch wie die letzten Dödel verhalten kann keiner ernsthaft davon ausgehen das die Demokraten irgendwas reißen werden...

Seitdem klar war das Trump kandidiert viel den Demokraten nichts anderes mehr ein als zu versuchen ihn lächerlich zu machen... einzige Ergebnis war, sie haben sich kollektiv selber lächerlich gemacht und mit jeder Aktion und Reaktion nur Trump in die Karten gespielt, so auch jetzt, Trump muss NICHTS tun, die Demokraten demontieren sich komplett selbst... und einen ernsthaften Kandidaten den ein großteil der Amis wählen würde haben sie auch nicht.

Buttigieg

das relativ gute Ergebnis könnte dafür sprechen , dass seine Wähler das für alle "Linken" gleiche bürokratische teuere ineffektive innerparteiliche Monstrum leid sind.

Ich bin für Elizabeth Warren

Sie ist eine Linke, sie ist integer und sie ist authentisch. Trump wir verlieren.

Aber auch Buttigieg

... würde Trump wohl besiegen.

@Na, dann drücke ich Sanders 10:33 von sagen

Nun, ich auch. Er wird hoffentlich aufpassen, dass er nicht wieder wie 'letztes Mal' betrogen wird.

Dass die Boten des Altertums das anders sehen, war ja zu erwarten.
Laufen ja einige auch hier herum ;-)

Daher kann ich ihrem letzten Satz auch nicht zustimmen:
Im Moment muss man wohl jeden nehmen,
der weitere 4 Jahre des 'Auserwählten' verhindern kann.

Denn weitere 4 Jahre mit einem solchen Präsidenten,
dürfte der Demokratie in den Staaten den Rest geben.
Ebenso wie weitere Kemmerichs bei uns.

@ Garden.of.Eden

In Iowa hat Trump (Republikaner) eine Zustimmung von 96-98 % im Volk.

Nicht im Volk, nur bei den Mitgliedern der Republikaner. Das sind nur ein paar Prozent.
2016 gewann Trump 51,1% der Stimmen in Iowa und damit alle 6 Wahlmänner.

Sanders gegen alle

Sanders wird es schwer haben, sich trotz überwältigender Unterstützung in der normalen, arbeitenden Bevölkerung als Kandidat durchzusetzen, da er zusätzlich gegen die demokratische Partei (DNC) und gegen die Mainstream-Medien (MSNBC, CNN, ...) ankämpfen muss, das sieht man ja leider auch in diesem Artikel wieder: Buttigieg hat Iowa eben nicht gewonnen, sondern Sanders, aber bevor das klar wurde - Sanders ist ja immer näher rangerückt - hat man ganz schnell das Zählen abgebrochen und will jetzt _irgendwann_ neuauszählen. Ein an Dreistigkeit nicht überbietender Vorgang, der aber mal wieder medial still und heimlich unter den Teppisch gekehrt wird.

Diese Gruppen favorisieren natürlich den gemäßigten Buttigieg, der außer nichtssagenden Floskeln à la "It's time to meet this moment" oder "Bring the American people together" oder "It's time to turn the page" (siehe sein Twitter Account) keine politische Aussage macht. Der wird dem Establishment eben nicht gefährlich.

Amerika braucht junge Leute

@ sagen:
Na, dann drücke ich Sanders mal die Daumen.

Da würde ich mich eigentlich gern anschließen. Sanders ist politisch super drauf, aber der Gute ist einfach schon zu alt, fast 80. Amerika braucht junge Leute. Und Amerika braucht Frauen. Elizabeth Warren oder Amy Klobuchar würden dem Amt die Würde zurück geben, die Trump mit Füßen getreten hat.

@ Ruja

Die Berichterstattung hier ist leider sehr einseitig. Es steht fest, dass Bernie Sanders insgesamt 6.111 mehr Stimmen in Iowa erhalten hat als Buttigieg. Normalerweise nennt man das einen Sieg.

Ich mag Sanders. Aber wir müssen einfach bei der Wahrheit bleiben. Buttigieg hat mehr Stimmen bekommen und ist Sieger. Und im Übrigen ist das hier überhaupt nicht einseitig.

@Bote_der_Wahrheit

"... wenn man tatsächlich eine Agenda will, die gut für die Menschen des Landes IST, muss man sowieso Trump wählen:

- record low unemployment
- record low unemployment among Hispanics
- record low unemployment among blacks"

Darf ich noch ein paar der großartigsten Rekorde der Aera Trump hinzufügen?
- allerhöchste Frequenz an Lügen, Verdrehungen und Halbwahrheiten

- Schwindelerregendes Defizit des Staatshaushaltes zulasten aller, die nicht von seinen Steuergeschenken profitieren

- Unerreichbare Vielfalt an Beleidigungen hochrangiger Personen des öffentlichen Lebens über die ganze Welt
- Größtmöglicher Schaden an der Jugend, die nun dem Präsidenten als Vorbild hat für Respektlosigkeit, Verschwendung und für das Ziel, mit Frechheit (wie Rotz am Ärmel) ganz nach oben zu kommen

- mit dem geringstmöglichen Wortschatz (eines 9 - jährigen etwa) der ganzen Welt über Twitter (s) eine Philosophie zu verkünden, für die sich der ganze Planet mit seiner jahrtausende alten Historie schämen muß.

10:08 von Korell

>>...die Kandidaten der Demokraten sind alle bis auf einen, Buttigieg, geschwaecht durch das lächerliche Verfahren gegen den Präsidenten.<<
Das Verfahren gegen den Präsidenten war nicht lächerlich. Er wurde lediglich durch die Mehrheitsverhältnisse im Senat freigesprochen.

>>Den Demokraten hängt der Molloch von Unehrlichkeit, Glaubwürdigkeitsverlust, und Korruption an<<
Au weia, haben Sie überhaupt schon mas von Mr. Trump gehört?

Alles für Trump

Es ist ein Trauerspiel, die Demokraten tun leider alles, um Trump zu stabilisieren. Mit Sanders, ein glaubwürdiger, gradliniger Mann, nur einen Sozialisten in dem Alter wird nie eine Mehrheit in Usa wählen. Warren, eine sehr intelligente, wehrhafte Frau, aber eine Professorin von der Nordostelite bekommt auch nie eine Mehrheit, zudem nehmen Sanders und sie sich die Stimmen weg. Biden, der erfahrenste hat die besten Zeiten hinter sich. Ein wenig hoffe ich auf Buttigieg, ist noch jung und unverbraucht und kann als Kandidat de Mitte am ehesten zu Trump Kontraste bilden. Ich teile allerdings die Zweifel einiger Foristen, ob er mit seiner Persönlichkeit Wähler aus dem mittleren Osten oder Westen anzieht. Andererseits hat man das bei Obama vor der ersten Wahl auch gedacht. Man soll ja nie aufgeben

@ Ruja

Sanders hingegen wird von niemandem finanziert, sondern basiert seine Kampagne ausschließlich durch Spenden aus der Bevölkerung von Menschen, die von seinem Programm und seiner Gradlinigkeit überzeugt sind.

Buttigieg ist auch geradlinig und man kann nachlesen, dass beide Kandidaten etwa gleich viele Großspenden und etwa gleich viele Spenden aus der normalen Bevölkerung bekommen.

Ich empfinde dann schon eher Ihre Position als einseitig und voreingenommen, nicht die der Tagesschau.

re Bote...: Fragen?

>>... wenn man tatsächlich eine Agenda will, die gut für die Menschen des Landes IST, muss man sowieso Trump wählen:

- record low unemployment
- record low unemployment among Hispanics
- record low unemployment among blacks

... noch Fragen?<<

Ja! Viele! Sehr viele!

Und auch einige Ideen! Interessiert?

@ 10:35 von WolfgangS-H

Buttigieg fällt nur im Wortspiel mit seinem Namen und wegen seiner sexuellen Orientierung auf? Wenn Leute nichts anderes zu tun haben als sich darauf zu konzentrieren, kann der Kandidat dafür erstmal nichts. Ich bin gespannt auf seinen Weg durch die Vorwahlen und auf seine Positionierungen. Ich bin allerdings selbst skeptisch, ob die Wähler*innen in den USA so weit sind, einen offen schwul lebenden Mann und seinen Ehemann ins Weiße Haus zu wählen. Wäre eine wohltuende freudige Überraschung nach dem Mief und den von Anfeindungen geprägten Trump-Jahren.

@ sagen, um 10:33

“Bei einem Kandidaten Biden, Butt. oder Bloomberg wären mir noch vier Jahre Trump aber lieber.“

Vielen Kommentaren ist zu entnehmen, dass deren Verfassern weitere 4 Jahre Trump in jedem Fall lieber wären, gleich welcher demokratische Kandidat sich anbietet.

Buttigieg

bringt eigentlich nur Sprechblasen und wohlklingende Worte. Man merkt, dass er da geschult ist.
Ich habe aber an keiner Stelle gehört, was er konkret ändern will und wie.
Sanders ist im Vergleich dazu viel konkreter und greifbarer in dem, was er machen will.

10:28 von Bote_der_Wahrheit

>>- record low unemployment
- record low unemployment among Hispanics
- record low unemployment among blacks<<

Abgesehen davon dass Obama den Grundstock für den Aufschwung schuf haben Sie vergessen:
- giant record public debt

Pete for President

Bernie Sanders ist einfach schon zu alt. Schade, dass ich das sagen muss, denn er wäre ein guter Präsident geworden. Der klar beste Kandidat aber ist offensichtlich Pete Buttigieg. Er ist integer und er allein ist in der Lage, sein Land aus der Trump-Misere heraus zu führen.

Keine Personen

zum Vorzeigen bei den Demokraten. Die Gallionsfuguren der Demokraten ( Pelosi und Sanders ) sind beide ueber 78 Jahre alt.

Koennen die beiden das Leben, die Sorgen von jungen Menschen ueberhaupt verstehen.

Der Wechsel ist fällig

@ Augustus Cäsar:
... ist das gut für Trump. Er muss nur die Argumente über die Kanditaten aufnehmen und schon ist die Wahl gesichert.

Ich bin mir trotzdem ziemlich sicher, dass Trump abgelöst wird. Die Amerikaner möchten nicht, dass eine Seite so dauerhaft dominiert. Trump ist einfach zu extrem und zu laut. Ein Wechsel würde dem Land gut tun.

Außerdem ..

... gäbe es mal ganz andere Themen, mit denen die Demokraten punkten könnten, allen voran das Thema Umweltschutz, welches ja von Trump und seinen ewig gestrigen Republikanern nicht mal erwähnt wird.

Dennoch macht es den Anschein, als hätten auch Teile der amerikanischen Bevölkerung die Zeichen der Zeit erkannt und beginnen gegenzusteuern (Kalifornien ist hier als gutes Beispiel zu nennen). Hier wäre mal echte Aufklärung nötig, um das Thema auf die Agenda zu heben.

Letztlich wird es wichtig sein, einen Kandidaten zu finden, der ein echtes Gegengewicht zu Trump darstellt und in der breiten Bevölkerung ankommt. Mehr als in Deutschland scheint ja in den USA eine reine Personenwahl stattzufinden, Inhalte scheinen nicht zu zählen.

Die Wahl Trumps war ja letztlich auch keine Wahl für ihn, sondern eine Wahl gegen die unbeliebtestes Frau der USA, Hillary Clinton ... ich bin heute noch sicher, jeder andere Kandidat hätte sich gegen Trump seinerzeit durchgesetzt!

10:28 Der Europäer

"Habe ich das richtig verstanden?......."

ging mir genauso. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und plötzlich soll Homosexualität ein Probelm sein? Man glaubt es nicht.
Ich persönlich halte diesen Herrn bis jetzt für den besten Kandidaten er wirkt noch frisch und unverbraucht und unverbrannt.

Ein Bild des Jammers.

Wenn mehrere sich streiten, freut sich der letzte. Fängt mit 'T' an.

@Ruja 10:31

Beim Iowa Caucus gelten die Delegierten und da hat Buttigieg gewonnen. Er führt mit 13:11 bei den Delegierten. Ja Buttigieg wird mehr und mehr zum Favoriten der Partei, weil er jung, dynamisch ist und eine starke Ausstrahlungskraft hat. Zu behaupten Sanders Wahlkampf würde nur von der Bevölkerung finanziert ist nicht korrekt. Der Mann ist ein Milliardär, komisch, dass Sie dies nicht erwähnen. Buttigieg ist der einzige nicht Milliardär unter den Kandidaten. Viele Menschen in Iowa haben Buttigieg gewählt weil sie von den ewig gleichen Leuten wie Bernie Sanders, Elizabeth Warren, Joe Biden oder Amy Klobuchar die Nase voll haben. Buttigieg wird auch in New Hampshire sehr gut abschneiden

10:02, Floxxoror

>>Wrooong!
Trump hat eine Zustimmung von genannten Zahlen unter stimmberechtigten Republikanern<<

Unter registrierten Republikanern, die abgestimmt haben. Ein Gegenkandidat zu Trump stand im republikanischen Lager nicht zur Wahl.

Einge der Kandidaten sind m.M. nach

einfach schon zu alt für den Präsidentenjob. Sanders und Biden
gehen stracks auf die `80 zu. Der Sieger der Vorwahl ist nicht nur sehr jung, er ist zudem homosexuell, was auch viele demokratische Wähler verschrecken wird.
Wenn die Demokraten keinen besseren Mann/Frau als Gegner Trump`s in den Ring schicken, werden wir noch weitere 4 Jahre bestens vom bisherigen besten Präsidenten** der Welt unterhalten.

10:08, Lannister Cat

>>Die Demokraten haben immer noch keinen Kandidaten, die verbliebenden zerfleischen sich lieber gegenseitig. Das spielt Trump in die Hände.<<

Sie haben ganz offensichtlich das Prinzip der Vorwahlen in den USA nicht verstanden.

Diese Vorwahlen finden vor jeder Präsidentschaftswahl statt. Es wird mit harten Bandagen gekämpft (was Sie als "zerfleischen" bezeichnen), und Ende dieses Prozesses gibt es dann einen Kandidaten.

Das wird im Juni sein.

Genau dann, und nicht vorher.

Dann beginnt der eigentliche Wahlkampf.

Die Vorwahlen der Republikaner sind reine Formsache, da aus ihren Reihen niemand gegen den amtierenden Präsidenten antritt.

@Haehnchen 10:41

Glauben Sie dies mal schön, dass Trump deutlich gewinnen wird. Trump ist extrem unbeliebt in seinem eigenen Land und er ist vor allem unbeliebt in den Swing States Wisconsin, Michigan, Pennssylvania und Minnesota. Ohne diese Staaten wird Trump die Wahl nicht gewinnen. Sie lesen zu viel republikanische Medien und lassen sich extrem von diesen beeinflussen. Aber umso besser wenn die Trump Fans und er selbst von Erdrutschsieg reden und den Gegner nicht ernst nehmen umso schöner wird es dann am Wahltag im November deren Gesichter zu sehen.

@Bote_der_Wahrheit 10:28

Bernie wird nicht der Kandidat. Alleine in Iowa haben ihn im Vergleich zu 2016 nur die Hälfte der Wähler gewählt. Die besten Chancen hat in meinen Augen Pete Buttigieg. Bezüglich der Agenda die Sie da aufstellen, die sind sehr einseitig und für die ist nicht Trump zuständig und die Hispanics und Blacks wissen dies auch einzuschätzen. Es wundert mich bei Ihnen auch gar nichts mehr. Jeder Populist wird von Ihnen vergöttert. Zum Glück stehen Sie nicht für eine Mehrheit im Forum und nicht für eine Mehrheit in diesem Land.

10:20, west-fale

>>hnet sich bereits jetzt ab, dass die Parteiführung der Demokraten, Bernie Sanders nicht gewinnen lassen wird. Wie vor 4 Jahren.......Bin gespannt, wie die Menschen in den USA darauf reagieren.<<

Und wie kriegt es die Parteiführung hin, Bernie Sanders bei den basisdemokratischen Vorwahlen nicht gewinnen zu lassen?

Welche Mittel hat sie, um dies zu tun?

@Autochon 09:58

Buttigieg muss es schaffen die Demokraten zu mobilisieren, die sind immer noch in Überzahl verglichen zu den Republikanern. Sie liegen bezüglich Konservativen sehr falsch, Buttigieg hat gerade unter Konservativen die von Trump abgewandert ist in Iowa extrem gut abgeschnitten, er passt als Afghanistan Veteran da auch sehr gut. Buttigieg würde Trump nicht gut aussehen lassen bei einem Duell. Alleine wegen seines Alters hätte Trump da Nachteile, Buttigieg könnte wunderbar Trumps geistige und physische Schwächen aufzeigen.
Trump auszubooten wird zwar durch seine Propaganda und den Hass den seine Anhänger verbreiten nicht einfach, er ist aber sehr sehr unbeliebt und im Gegensatz zum letzten Mal wird jemand gegen ihn kandidieren der insgesamt beliebter ist als er selbst. Dies vergessen hier einige ganz schnell

@ DerCarsten

Das offensichtlich nur Multimillionäre eine Chance haben, das amerikanische Volk zu vertreten - geschenkt.

Bill Clinton und Barack Obama kamen aus ganz einfachen Verhältnissen. Clinton ist ohne Vater aufgewachsen und hat sich sein Studium mit Jobben selbst finanziert. Obama war ein Arbeiter-Anwalt in Chicago.

Buttigieg, Warren oder Klobuchar sind weit davon entfernt, Millionäre zu sein. Das ist doch nur Gerede.

10:38, DerCarsten

>>Aber warum einigen sich die Demokraten nicht auf einen, wenigstens ansatzweise, chancenreichen Kandidaten und unterstützen diesen dann gemeinsam.<<

Genau dies passiert momentan.

Der Prozess hat gerade erst begonnen.

Warten Sie bis Juni, dann ist er abgeschlossen. Und dann beginnt der Wahlkampf.

@west-fale 10:20

Tut mir Leid, aber dies stimmt ganz einfach so nicht. Sanders sorgt einfach nicht für den gleichen Enthusiasmus wie vor 4 Jahren. Er hat weniger Unterstützung. Er hat in Iowa Probleme gehabt weil sehr viele Menschen in Iowa vom jungen Buttigieg und seiner jungen Art überzeugt waren und dies ist auch in New Hampshire der Fall. Buttigieg trifft den Nerv sehr vieler Menschen die lieber einen jungen Kandidaten aus der Mitte bevorzugen. Diese Verschwörungstheorien irgendjemand würde Sanders nicht gewinnen lassen ist albern. Dafür ist Buttigieg auch zu beliebt und sympathisch

@Old Lästervogel 11:46

Buttigiegs Homosexualität wird keine Rolle spielen, weder bei den Vorwahlen noch bei den Präsidentschaftswahlen. Buttigieg ist ein guter Kandidat und stark genug um Trump zu schlagen. Für sehr viele Menschen ist inzwischen auch jeder der Kandidaten in Ordnung um Trump zu verhindern. Keiner der Kandidaten wird unbeliebter sein als es Hillary 2016 war und dies unterschätzen sehr viele Leute. Selbst gegen diese extrem unbeliebte Frau hat Trump mit ein paar Tausend Wahlstimmen in Michigan, Pennsylvania und Wisconsin gewonnen, hätte Clinton diese Staaten gewonnen wäre Trump gar nicht im Amt. Trump ist sehr unbeliebt und er wird auch im November sehr unbeliebt sein.

Ob Buttigieg, Sanders, Warren, etc.

Alle sind keine Alternative für viele US-Amerikaner, denn sie haben gegen die wirtschaftlichen Erfolge von Mr. President (z. B. Senkung des Handelbilanzdefizites gegenüber China um 18 % Quelle: spiegel.de) nichts anzubieten!

Das ist eben Demokratie

@ DerCarsten:

Aber warum einigen sich die Demokraten nicht auf einen, wenigstens ansatzweise, chancenreichen Kandidaten und unterstützen diesen dann gemeinsam.

Das tun sie doch gerade. Oder stören Sie sich daran, dass ein demokratischer Prozess auch mit Auseinandersetzungen einher geht? Ist das nicht normal? Streiten Sie nie mit Leuten, die Sie mögen und schätzen?

@fathlaland slim 12:03

Absolut korrekt. Biden wird in meinen Augen nach New Hampshire aus dem Rennen sein und aufgeben um Buttigieg zu unterstützen, da wäre er auch gut beraten. Es ist schon zu sehen wie die Parteibasis immer mehr Buttigieg unterstützt und dies ist auch gut so, er hätte die besten Chancen von allen.

Egal wer gegen den ImPOTUS

Egal wer gegen den ImPOTUS antritt, dieser Mensch muss aus dem Oval Office verschwinden bevor er das Amt des Presidenten noch mehr beschmutzt.

Am Donnerstag sagte er live im TV (und jetzt liebe Moderatoren zitiere ich Trump !!!)

"We went through Russia, Russia, Russia ... and it was all bullshit,"
“Adam Schiff is a vicious, horrible person. Nancy Pelosi is a horrible person.”
"Two low-lifes,"
"Top scum,"

Und die anwesenden Republikaner klatschen brav Beifall. Es ist unertraeglich

@magfrad

Unterschätzen sie Trump nicht.
Ihn zu unterschätzen ist der größte Fehler seiner Gegner.
Er ist zwar psychisch abnorm, aber durchaus geistig regsam.

Und... in seinen Ansichten und Verhaltensweisen ist er so typisch (US) amerikanisch, wie ich es selten gesehen habe.

Das kommt an.
Selbst bei Leuten mit Bildung.
Ich kenne über meine Arbeit reichlich Amerikaner.

Was Trumps schwächen angeht.
Die gehen durch die Presse der ganzen Welt seitdem er an die Macht kam.

Hat das was genützt ?
Nein....

Derjenige, der Trump besiegt, darf sich nicht auf seine Schwächen einschiessen.

Sondern er muss eine positive, überzeugende und vor allem ehrliche Gegenversion zu Trumps Vorstellung von Amerika aufbauen.

Und er muss Charisma haben.
Denn Trump selber hat (leider) welches.
Das wurde mir bewusst, wo ich mir einen seiner Auftritte ohne Ton angesehen habe.

Ich kann das bei den vorliegenden Kandidaten (noch) nicht klar erkennen.

@ west-fale

... dass die Parteiführung der Demokraten, Bernie Sanders nicht gewinnen lassen wird.

Blödsinn. Haben Sie schon mal gesehen, wie das beim Caucus läuft? Die Leute stellen sich in Gruppen hinter ihrem Kandidaten auf. Die scheren sich doch den Teufel um die Parteiführung.

re smirker

"Ob Buttigieg, Sanders, Warren, etc.

Alle sind keine Alternative für viele US-Amerikaner, denn sie haben gegen die wirtschaftlichen Erfolge von Mr. President (z. B. Senkung des Handelbilanzdefizites gegenüber China um 18 % Quelle: spiegel.de) nichts anzubieten!"

Sie könnten ja anbieten, das astronomische Haushaltsdefizit der Trump-Regierung nicht weiter steigen zu lassen.

@ smirker

... denn sie haben gegen die wirtschaftlichen Erfolge von Mr. President (z. B. Senkung des Handelbilanzdefizites gegenüber China um 18 % Quelle: spiegel.de)

Quatsch. Die Amerikaner scheren sich doch nicht um das Handelsbilanzdefizit. Warum auch? Die meisten wissen nicht mal was das ist, schon gar nicht die Trump-Wähler.

@ Old Lästervogel

Der Sieger der Vorwahl ist nicht nur sehr jung, er ist zudem homosexuell, was auch viele demokratische Wähler verschrecken wird.

Was soll denn der Unsinn?

09:41 von Garden.of.Eden

Warum ist die Auszählung im Chaos gelandet?

Schließlich kann es nicht sehr viele Wähler, und entsprechend auszuzählende Stimmen, gegeben haben. In Iowa hat Trump (Republikaner) eine Zustimmung von 96-98 % im Volk.
///
*
*
Das ist ja auchh auf den Seiten 3-5 immer einmal erwäht worden.
*
97,2% selten gehört, aber nicht gelogen.

Das Feld lichtet sich schon?

als Europäer wäre für mich eher wichtig, wie die Kandidaten außenpolitisch unterwegs sind. Trump hat zumindest noch keinen Krieg begonnen- Biden war aber immerhin Vizepräsident, als die USA noch Libyen bombardierten. Gibt es unter den Kandidaten Säbelrassler, die die alte Rolle der USA wieder aufnehmen wollen? Darüber erfährt man leider nichts

US- Vorwahl !

Leider ist es in den USA so üblich, unglaublich viel Geld für eine Wahl zu verbraten, dass einem echt schlecht werden kann.
Dieses ganze Geld würde sehr bestimmt vielen Menschen dort sehr gut tun in Form z. B. einer guten und vernünftigen Krankenversicherung, oder anderen wichtigen Dingen des täglichen Lebens, das ihnen so verwehrt bleibt.
Die verblendeten republikanischen Wähler und ehrfürchtigen Anhänger von Trump merken nicht einmal, dass sie seine ganzen Wahlauftritte mit finanzieren, durch Steuern, die er den Reichen erlassen hat. Große Firmen, die Trump etliche Abgaben erließ, und dadurch sehr viel Geld verdienten, unterstützen ihn auch. Weil sie ihre perversen Geschäfte und Gewinne noch weiter steigern wollen, und all die armen Bürger bleiben dabei auf der Strecke.
Aber leider sind zuviel zu unfähig, all seine Lügen und sein Benehmen als reines Machtgehabe ohne Sinn und Verstand zu erkennen.

@ 10:28 Bot...

Fragen hab ich keine, aber ich erinnere Sie gerne an ein paar Antworten bzw. Fakten, die Sie bei Ihrer selektiven Wahrnehmung gern mal vergessen:
Das Wirtschaftswachstum liegt nur geringfügig höher als in der zweiten Amtszeit Obamas; der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist nur die Fortsetzung eines Trends, der bereits seit vielen Jahren anhält. Der Index der Konsumentenstimmung liegt nach einem vorübergehenden Anstieg heute tiefer als bei Trumps Amtsantritt. Dazu passt, dass viele Ökonomen mit einer konjunkturellen Abschwächung in diesem und im nächsten Jahr rechnen. Dazu kommt dass die mittleren und niedrigen Einkommen in den vergangenen Jahren vom US-Wirtschaftswachstum nicht profitiert haben; Einkommensarmut pflanzt sich von Generation zu Generation fort, in den USA stärker als in Deutschland. Die Armut grassiert in den reichen USA: 43 Millionen Bürger sind davon betroffen - doppelt so viele wie vor 5 Jahren; Es geht schnell: Krankheit, Jobverlust, schon ist man auf der Straße.

@fathaland slim

"Und wie kriegt es die Parteiführung hin, Bernie Sanders bei den basisdemokratischen Vorwahlen nicht gewinnen zu lassen?

Welche Mittel hat sie, um dies zu tun?"

Naja, vor vier Jahren soll sie Hillary Clinton vor einem TV-Duell die Fragen haben zukommen lassen, damit Clinton besser aussieht als Sanders.
Ich nehme an, User west-fale meinte solche Spielchen, mittels derer man die Wähler beeinflussen könne, damit sie einen der Parteiführung genehmen Kandidaten wählen.

@ Ruja

Buttigieg bringt eigentlich nur Sprechblasen und wohlklingende Worte. Man merkt, dass er da geschult ist.

Ich bitte Sie, das sind doch die gleichen Vorurteile, die Sie den anderen vorwerfen, nur anders herum.

Am 08. Februar 2020 um 09:53 von Giselbert

Ihre Kritik ist ja eigentlich in Ordnung. Aber Sie sollten bedenken, daß in der Rubrik Ausland relativ wenig über wichtige innenpolitische Themen berichtet wird.

US- Vorwahl !

Ich frage mich ernsthaft, sind all die republikanischen Wähler daneben, dass sie alles, was dieser Trump so treibt, auch noch gut finden ??
Er richtet doch nur Chaos an, lügt und betrügt, hat keinen Anstand und kein Respekt. Langsam sollten diese menschen doch mal zum Nachdenken kommen und sich fragen, was tut dieser Mann für uns wirklich ? Dass die Republikaner keinen anderen ins Rennen schicken, hat nur einen Grund, durch Trump wollen sie an der Macht bleiben und ihre Gewinne steigern. Trump hat viel versprochen und nichts gehalten, aber leider kuschen alle Republikaner vor ihm.
Die Demokraten schicken gleich mehrere Kandidaten ins Rennen und streiten über das bessere Programm, was so auch richtig ist. So kriegt der Wähler einen Einblick, was dann möglicherweise vom neuen Präsidenten kommen könnte.
Nur um das viele Geld, das dafür ausgegeben wird, ist es echt schade, wäre an anderer Stelle besser zu verwenden.

Der 98%-Präsident?

@ Garden.of.Eden:
In Iowa hat Trump (Republikaner) eine Zustimmung von 96-98 % im Volk.

Da haben Sie was falsch verstanden.
Iowa wählt meist zwar republikanisch, aber es ging bisher immer recht knapp aus. Trump hat dort 2016 51 Prozent erhalten. 2020 wird er bestimmt nicht wesentlich darüber hinaus kommen, wenn überhaupt.

Wahlen

Ich hatte schon vor langer Zeit meinen Tipp abgegeben:
Das Impeachment wird Null bringen und Mr. Trump wird gar eine zweite Amtszeit regieren.

Charisma?

"Und er muss Charisma haben.
Denn Trump selber hat (leider) welches.
Das wurde mir bewusst, wo ich mir einen seiner Auftritte ohne Ton angesehen habe..."

So sehr ich Ihnen zustimmen muß mit Ihren Einschätzungen zur bedingten Beliebtheit Trumps. Wen dieser Charisma haben soll ohne Ton...besonders wenn er seine Pausenhofpetzenschnute zeigt, wenn er mal wieder diffamiert, lügt, beleidigt oder einfach nur Blödsinn redet, kann man nur noch von Realsatire sprechen, die im Übrigen kaum von der dafür bezahlten überboten werden kann. Ohne Ton ist es die Zumutung einer Pantomime des Grauens und vor allem der Albernheit und der Lächerlichkeit.

12:39, deutlich

>>als Europäer wäre für mich eher wichtig, wie die Kandidaten außenpolitisch unterwegs sind. Trump hat zumindest noch keinen Krieg begonnen- Biden war aber immerhin Vizepräsident, als die USA noch Libyen bombardierten. Gibt es unter den Kandidaten Säbelrassler, die die alte Rolle der USA wieder aufnehmen wollen? Darüber erfährt man leider nichts.<<

Säbelrassler?

Trump führt Säbeltänze mit saudischen Despoten auf, zündelt im nahen und mittleren Osten an allen Ecken, ist über seinen saudischen Verbündeten am Jemenkrieg beteiligt, legalisiert den Einsatz von Landminen wieder, den Obama verboten hatte, tötet mehr Menschen mittels Drohnen, u.a. auch einen iranischen Offiziellen, als jeder Präsident vor ihm, hält die Zahlen aber im Gegensatz zu Obama geheim, sanktioniert europäische Firmen, die an Nordstream beteiligt sind und und und.

Und Sie heben hier auf den Libyeneinsatz ab, der Sarkozys und Berlusconis Kind war.

12:48, DrBeyer

>>@fathaland slim
"Und wie kriegt es die Parteiführung hin, Bernie Sanders bei den basisdemokratischen Vorwahlen nicht gewinnen zu lassen?

Welche Mittel hat sie, um dies zu tun?"

Naja, vor vier Jahren soll sie Hillary Clinton vor einem TV-Duell die Fragen haben zukommen lassen, damit Clinton besser aussieht als Sanders.
Ich nehme an, User west-fale meinte solche Spielchen, mittels derer man die Wähler beeinflussen könne, damit sie einen der Parteiführung genehmen Kandidaten wählen.<<

Wie Sie schreiben, soll haben zukommen lassen.

Glauben Sie wirklich, so etwas sei wahlentscheidend?

Dann können wir hier auch über vom Clintonlager finanzierte Beleuchter spekulieren, die Bernie beim TV-Duell unvorteilhaft ausleuchteten...

Die Primaries sind eine komplett basisdemokratische Veranstaltung mit sehr, sehr begrenzten Manipulationsmöglichkeiten.

12:48, DrBeyer

Interessant ist auch, daß derartige Manipulationsvorwürfe nie von Sanders selbst oder seinem Team erhoben wurden.

Ich wünsche Bernie Sanders Glück...

Ich wünsche Bernie Sanders Glück...
Sein „Sozialismus“ - wie manche hier behaupten - wäre hierzulande eine konservativere SPD wie Helmut Schmidt...
Vor so etwas Wählbarem haben die Anhänger von Trump - auch die hier die größte Angst... Herrn Trump als Freund der Armen zu bezeichnen ist schon grotesk, wenn man seine Steuerpolitik und seinen Egoismus anschaut... Er, der Obama Care wieder abschaffen wollte, behauptet Sanders wolle die Gesundheitsversorgung für alle abschaffen...

@ Schwul

Dann wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir mal erklären könnten, was genau das Wahlprogramm von Buttigieg ist. Ich habe da bisher von ihm nichts gehört, außer wohlklingenden Worten.
Bei Sanders ist es klar:
Medicare for all
15 USD Mindestlohn,
Steuererhöhung für Reiche, etc.
Auch andere haben ein klares Programm und Markenzeichen:
Yang: "Freedom dividend"
Tulsi Gabbard: Ending regime change wars
Elisabeth Warren: Kostenfreies Studium
Bei Buttigieg ist mir nicht klar, wofür er steht.
Und das macht ihn für mich gefährlich, weil dann die Gefahr besteht, dass er sich von anderen das Programm diktieren lässt, wenn er im Amt ist.

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