Ihre Meinung zu: Buttigieg weiter vorne - Sanders will Überprüfung von Iowa-Ergebnis

10. Februar 2020 - 8:53 Uhr

Die zweite Vorwahl im US-Präsidentschaftsrennen steht an - dabei ist noch immer unklar, wer die erste Vorwahl in Iowa gewonnen hat. Nach einer technischen Panne wird weiterhin über das Ergebnis gestritten.

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Kommentare

"Sanders will Überprüfung"

Na super die Demokraten bekämpfen sich gegenseitig.

Wofür noch wählen? Verlängert das Amt für Trump doch direkt um 4 Jahre liebe Demokraten aus USA.

rer Truman Welt

So wie ich es sehe und die Situation diesbezüglich in den USA einschätze, braucht Trump keinen Wahlkampf mehr zu machen. Die Demokraten zerlegen sich im Prozess der Wahl des Präsidentschaftskandidaten bereits selbst. Welcher demokratische Kandidat es am Ende auch sein wird, wie alle Demokraten sich dann auch hinter diesen gewählten Kandidaten stellen werden, er ist bis dahin so beschädigt, dass er bereits für die Wahl "verbrannt" sein wird. Damit räumen die Demokraten den Weg für eine Wiederwahl Trumps selbst frei. Ein sehr trauriges Theaterstück! Den Prozess der Nominierung eines Präsidentschaftskandidaten finde und fand ich schon immer völlig blödsinnig. Sich selbst anzugreifen, zu zerlegen und vielleicht gar auch noch persönlich anzugreifen, aber am Ende zu dem Gewinner zu stehen, ist völlig unglaubwürdig. Vielleicht sollten die beiden Parteien darüber einmal nachdenken, weil ich befürchte, in der heutigen Zeit mit den "sozialen" Medien scheint dieser Prozeß nicht mehr zielführend.

Es ist gut, dass in Rechtsstaaten

die Möglichkeit besteht, auch das Ergebnis von Wahlen rechtlich prüfen zu lassen. In diesem Fall, fällt mir schwer zu urteilen ob der von Sanders platzierte Wunsch berechtigt ist oder nicht. Es fällt aber auf, daß es seid Jahren in den USA keine Wahl mehr gab, die nicht vom Zweitplatzierten angefochten wurden. Und hieraus erwächst ein Problem!

Wenn Klagen gegen Wahlergebnisse zum Standard werden, und am Ende vielleicht noch der mit der besten PR und den besten Anwälten gewinnt, werden Wahlen irgendwann beliebig. Dann hätte er Lammert wirklich recht, wenn er sagt, daß Demokratien heute nicht mehr durch Kriege sterben, sondern durch Wahlen.

Das gilt nicht zuletzt auch für Deutschland! Insbesondere wenn man sieht, welche parteitaktischen Spielchen die MP-Wahlen in Thüringen dominieren. Die Überzeugung das Herr Ramelow ein guter MP für Thüringen wäre, was eine deutliche Mehrheit der Thüringer quer durch alle Partein so sieht, scheint bereits keine Rolle mehr zu spiellen!

@ Emil66

Na super die Demokraten bekämpfen sich gegenseitig.

Bekämpfen tun sie sich nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. In der Demokratie wird diese Konkurrenz offen ausgetragen und die Menschen entscheiden. Was ist daran auszusetzen? Für viele hier im Forum scheint das noch ungewohnt zu sein.

Sanders ist 78

Seine letzte Chance wohl.

Ein weiterer Akt in dieser

Ein weiterer Akt in dieser lustigen Demokraten-Komödie.
Die Demokraten zerfleischen sich jetzt gegenseitig? Das Verhalten von Sanders paßt zu seinem Spitznamen und seinen Wahlkampfauftritten.
Darf man hier von Altersstarrsinn reden?
Aber lassen wir die Demoraten mal machen. Eine bessere Werbung kann sich Trump nicht wünschen.

Das Partei-Establishment will Sanders verhindern.

Einige Kommentatoren behaupten, das sei der Grund gewesen, dass man Zwischenergebnisse, die an Stimmenzahl deutlich zugunsten Sanders ausgingen, nicht veröffentlicht hat.
Wie beim letzten Mal versuchen die Demokraten, Sanders zu behindern:
»Am Tag nachdem wir Bernie-Flyer an den Türen in Webster City aufgehängt hatten, um Leute zu den Wahlversammlungen zu mobilisieren, änderte die Demokratische Partei einfach den Veranstaltungsort«, berichtet Justin Roll.

Die Nachrichtenseite ­Realclearpolitics.com kam am 30. Januar zu dem Ergebnis, dass Sanders in Iowa mit 23,8 Prozent vor Joseph Biden mit 20,2 lag. Ihnen folgte Peter Buttigieg mit 15,8 und Elizabeth Warren mit 14,6 Prozent. Amy Klobuchar erreichte noch 9,6, alle anderen lagen unter fünf Prozent.(nach J.W.)

@ 09:16 von Hartz-IV-Ossi

"Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. In der Demokratie wird diese Konkurrenz offen ausgetragen und die Menschen entscheiden."
.
Das ist durchaus richtig.
Aber eine Auszählen neu prüfen zu lassen, gepaart von der Aussage, dass man der bessere für den Job sein, zeugt schon von einer gewissen Komik. Also von Sanders.

Der Unterschied zwischen Sanders und Buttigieg

ist, dass Sanders eine Grassroot-Bewegung aufgebaut hat und seine Kampagne auf Millionen von Kleinspenden (durchschnittlich zwischen 18 und 19 USD) aufbaut.
Buttigieg hingegen wird massiv von der Wirtschaft und einzelnen reichen Spendern finanziert, die natürlich auch ihre Kontakte zum DNC haben...
Dies war auch Thema bei den letzten beiden demokratischen Präsidentschaftsdebatten. Seitdem kursieren in USA auch die Spitznamen: winecavepete oder wallstreetpete.
So erklärt es sich möglicherweise auch, dass Bernie Sanders in Iowa zwar insgesamt mehr als 6.100 Stimmen vor Buttigieg lag (und damit - nach normalen Maßstäben - die Wahl gewonnen hat), aber nun plötzlich Buttigieg national 2 Delegierte mehr bekommen soll. Das ist logisch nicht wirklich nachvollziehbar.
Insofern finde ich es richtig, dass Bernie Sanders das gerne mal überprüft haben möchte.

@09:16 von Hartz-IV-Ossi

"Bekämpfen tun sie sich nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. In der Demokratie wird diese Konkurrenz offen ausgetragen und die Menschen entscheiden. Was ist daran auszusetzen? Für viele hier im Forum scheint das noch ungewohnt zu sein."

Schöne Geschichte.
Ich sehe das eher so, wenn diese Demokraten sich demokratisch streiten und keiner mehr so richtig weiß was diese in den nächsten 4 Jahren wollen und wo der Vorteil für den Normalbürger sein soll freut sich Trump.

Meinen sie ein Normalbürger hätte die Zeit sich allesmöglich reinzuziehen um zu wissen was die einzelnen Streithähne wollen und auch umsetzen können?

Schön wäre es wenn wir alle diese Zeit hätten und auch noch alle das Interesse dieses zu tun.

@Emil66

Ich gebe ihnen Recht. Wenn die Demokraten nicht ganz geschlossen auftreten, dann behalten sie Trump 4 weitere Jahre.
Ob unsere Welt das bei seiner Klima-, Rüstungs- und Außenpolitik verkraften kann, weiß ich nicht. Die durch ihn geschaffenen Wunden zu kitten wird auf jeden Fall immer schwieriger.
Kann da nicht mal wer über den eigenen Schatten springen und das „Richtige“ tun? Persönliche Belange dem großen Ganzen opfern und der Welt eine Chance auf ein baldiges Ende der Trump Willkür und Faktenverdrehung geben.

Die Demokraten zerlegen sich jetzt

schon. Dazu brauchen sie keinen Gegner mehr. Man sollte sich überlegen ob man das aktive und passive Wahlrecht auf 60 Jahre begrenzt. Kommt sowieso nichts positives mehr, und wäre ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Die Fahrten mit SUV an die Wahlurne wären erledigt.

Ach ja

wer wirklich gewählt wird ist bei den Demokraten doch egal.
Am Ende wird es der Kandidat, der der Parteielite am besten passt.

Letztes mal hatte Sanders gewonnen, aber Hillary Clinton hat sich zusammen mit der Parteichefin den Sieg einfach selbst zuerkannt.

Von daher kann ich Sanders Wunsch nach Transparenz nachvollziehen.

Was aber ersichtlich ist, ist das egal ob nun Buttigieg oder Sanders gewonnen hat, es haben die beiden gewonnen die sich klar gegen ein weiter so positioniert haben.

Solche Vorwahlen wären bei uns vielleicht auch nicht schlecht...
Wird's nur nicht geben, denn bei dem was die 1. und 2. Reihe momentan abliefert (oder eben auch nicht) würden Kandidaten aus der 7. Hinterbank wohl das Rennen machen.

Es besteht tatsächlich der Verdacht,

dass der DNC lieber 4 weitere Jahre Trump in Kauf nimmt, als zuzulassen, dass ein Kandidat aufgestellt wird, der wirklich echte Änderungen des in vielen Teilen kurrupten Systems anstrebt.
Auf die Idee könnte man kommen, wenn man sieht, wie auch andere hochintelligente und integere Kandidaten (wie z.B. Andrew Yang, der es m.E. mit seinem Humor und seinen wasserdichten Argumenten spielend mit Trump aufnehmen könnte), systematisch an den Rand gedrängt, verleumdet und mundtot gemacht werden.
Es lohnt sich, einmal die Analysen von investigativen Journalisten, wie z.B. Kim Iversen anzuschauen.

@ 09:31 von krittkritt

"Die Nachrichtenseite ­Realclearpolitics.com kam am 30. Januar zu dem Ergebnis, dass Sanders in Iowa mit 23,8 Prozent vor Joseph Biden mit 20,2 lag."
.
Das mag durchaus sein. Ist aber vollkommen egal, da es sich dabei um eine Meinungsumfrage gehandelt hat. Ähnlich wie bei uns.
Die Wahl war am 3. Februar.
Da wurde dann real abgestimmt.

alte Greise

Gibt es bei den Demokraten Leute mit Visionen? Wenn ja, sind es dann deren alten Greise und Greisinnen, welche anscheinend bis heute der jungen Generation nichts zutraut? So wird das nichts für die Zukunft. Es muss eine junge Person her, welche klare Vorstellungen hat, die USA zum positiven Vorreiter in Sachen Umweltschutz, Beziehung zum Islam als auch zur 3. Welt macht. Die alten Greise nicht nur in den USA haben da versagt.

09:41 von Emil66@

Ich denke schon, dass es Sinn macht, die Zeit zu investieren, um die Kandidaten, ihre Vergangenheit und ihr Wahlprogramm zu prüfen, und schaut vielleicht auch mal hinter die Kulissen, bevor man eine Entscheidung trifft, von wem man die nächsten 4 Jahre regiert werden will.
Oder man überlässt es einfach den Medien und der Empfehlung, die diese geben und entscheidet dann "aus dem Bauch heraus".
Das ist zwar einfacher, aber wenn das alle machen, führt das z.B. zu einem Ergebnis, wie wir es bei der letzten Wahl in den USA hatten.

@10:27 von Ruja

"Ich denke schon, dass es Sinn macht, die Zeit zu investieren, um die Kandidaten, ihre Vergangenheit und ihr Wahlprogramm zu prüfen, und schaut vielleicht auch mal hinter die Kulissen, bevor man eine Entscheidung trifft, von wem man die nächsten 4 Jahre regiert werden will."

Ja, Sinn macht das.
Doch in wieweit tut dies das Gro der Bevölkerung? dort wie hier genauso.

Da erwarte ich mehr von Parteien, Politikern und Medien.

Aber was meinereiner schon erwartet!!!

Wen wundert da noch die Politikverdrossenheit?

Vorwahlen

Das amerikanische politische System hat einige Eigenarten, die für Europäer teilweise schwer zu verstehen sind. In den Vorwahlen geben Bürger eine Präferenz ab, wen sie später wählen würden.
Entstanden ist das in einer Zeit, in der in einem riesigen Land durch Wahlmänner Wahlen durchgeführt werden mussten. Man könnte sagen, es handele sich um eine Art Riesenumfrage, aber natürlich ist das für die Amerikaner viel wichtiger. Durch die aktive Teilnahme an Wahlveranstaltungen etc. ist es eben auch ein öffentliches Bekenntnis zu einer bestimmten Politik bzw. Kandidaten. Dementsprechend ist es für die Kandidaten wichtig ein gutes Erhebnis zu erzählen. Für Sanders geht es also nicht nur darum ein oder zwei % besser zu sein, sondern darum einen breiten Konsenz für seine politische Ausrichtung zu erhalten.
Wir Europäer betrachten die Vorwahlkämpfe zu Unrecht als Spektakel. Vielleicht wäre etwas ähnliches hier durchaus belebend, weil es Menschen in Bewegung und zusammen bringt.

Sanders kämpft um das Präsidentenamt?

Es stellt sich die Frage, ob es für Mr. Sanders nicht besser wäre seine Kandidatur für das US Präsidentenamt zurückzuziehen.
Denn Mr. Sanders hatte vor wenigen Monaten einen Herzinfarkt und ist 77 Jahre alt. Nicht auszudenken, wenn ein US Präsident im Amt versterben würde. Darüber hinaus ist die Ausübung des Präsidentenamtes extrem belastend und lässt die Menschen vorschnell altern.
Ein junger Kandidat wäre eine Alternative zu Biden, Sanders oder Bloomberg

Bernie Sanders

Bei allem Respekt für
Bernie Sanders, sollte er
doch realistisch einschätzen, dass Grabenkämpfe der Demokraten D. Trump eher stärken.Sanders ist sicherlich ein
anerkennenswerter Politiker, aber eher nicht
stark genug, um gegen
Trump anzutreten.

Laecherlich

wie fast alle Aktionen der Demokraten.

Die Steigbuegelhalter der Trump Politik sollten sich was schaemen.

Bittigeig anders & Co wären

Bittigeig anders & Co wären besser beraten, ihr Geld zu spenden, als in einem nutzlosen Wahlkampf zu verschwenden. Gegen trump kommen diese leichtgewichte einfach nicht an. Trump ist der FC Bayern der us Politik. Man mag ihn oder man hasst ihn. Egal ist der keinem.
Was man von dem dems nicht behaupten kann. Die dund alle so unauffällig.

Na Prima!

Untereinander streiten ist immer gut, denn da freut sich der Gegner.

Ich habe einmal gelernt (ist schon viele Jahre her), dass Aggressionen einer Gruppe stets nach aussen zu richten sind, denn anderenfalls zerstört sich die Gruppe selbst.

Grabenkämpfe kommen von Sanders' Gegnern.

@12:31 von Koeln 2019
Sie haben sicher recht: die Auseinandersetzungen stärken mindestens im Moment Trump.
Aber: Sanders hätte schon bei der letzten Wahl ohne Problem gegen Trump gewonnen.
Die Demokraten wollen offensichtlich keinen "linken" Kandidaten.
Zur Erinnerung: Nach 96% der Baucus-Ergebnisse hatte Sanders 44.753 Stimmen (26,5%), Pete Buttigieg 42.235 Stimmen (25,0%) geholt. Beide könnten demnach 11 Delegiertenstimmen holen. Dann kam die große Rechnerei.

Die Softwarefirma wird von leitenden Mitarbeitern der 2016er-Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton geführt. Deren Hersteller wurde von der Buttigieg-Kampagne mit mehr als 42.000 US-Dollar mitfinanziert.
Wahlhelfer, die die Ergebnisse per Telefon durchgeben wollten, wurden von den Zuständigen der Demokraten abgeblockt.
Hillary Clinton hält bekanntlich ihre abwertenden Äußerungen über Sanders aufrecht.

12:43 von IBELIN

"Laecherlich
wie fast alle Aktionen der Demokraten.
Die Steigbuegelhalter der Trump Politik sollten sich was schaemen"

Sie haben offensichtlich die Vorwahlen der Republikaner von vor 4 Jahren nicht mitbekommen. Der jetzige ImPOTUS wurde von allen Gegenkandidaten auf Veranstaltungen laecherlich gemacht. Die GOP und auch sogenannte Wahlexperten nahmen Trump zunaechst nicht ernst, bis sich dann so nach und nach das Feld lichtete

Buttigieg weiter vorne-Sanders will Überprüfung des Iowa-..

Inzwischen hat der Parteivorstand der Demokratischen Partei gehandelt:Er veränderte die Regeln für die gemeinsamen Fernsehauftritte der Kandidaten.Durften bisher nur Kandidaten auftreten,die mindestens 5 % der Stimmen und 250.000 Einzelspender hatten,so wurde diese Regelung aufgehoben.
Extra für Bloomberg,der erst demnächst kandidieren will und seinen Wahlkampf selbst finanziert(Milliardär) .

Gelungene Taktik?

Mal völlig abgesehen davon, ob und welche Fehler es bei der Auszählung der Stimmen gab: von einem "Streit" würde ich wegen dieser wohl eher technischen Überprüfung nicht reden.
Andererseits könnte ein Wahlsieg Buttigiegs ein taktischer Schachzug der Demokraten werden: Es steht zu befürchten, dass Buttigieg aufgrund seines Namens und seiner sexuellen Orientierung in hohem Maße von Spott unter der Gürtellinie durch eine niveau- und intelligenzlosen Masse betriffen sein wird.
Falls so etwas - und sei es nur in einem unaufmerksam dahingeworfenen Nebensatz - von Amerikas Niedrigniveau-Nummer 1 kommt, könnte das tatsächlich der Wiederwahl des amtierenden Präsidenten erheblich schaden.

09:41, Emil66

>>@09:16 von Hartz-IV-Ossi
"Bekämpfen tun sie sich nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. In der Demokratie wird diese Konkurrenz offen ausgetragen und die Menschen entscheiden. Was ist daran auszusetzen? Für viele hier im Forum scheint das noch ungewohnt zu sein."

Schöne Geschichte.
Ich sehe das eher so, wenn diese Demokraten sich demokratisch streiten und keiner mehr so richtig weiß was diese in den nächsten 4 Jahren wollen und wo der Vorteil für den Normalbürger sein soll freut sich Trump.

Meinen sie ein Normalbürger hätte die Zeit sich allesmöglich reinzuziehen um zu wissen was die einzelnen Streithähne wollen und auch umsetzen können?

Schön wäre es wenn wir alle diese Zeit hätten und auch noch alle das Interesse dieses zu tun.<<

Die Vorwahlen enden im Juni.

Dann steht fest, wer gegen Trump kandidieren wird, und der oder die wird dann die Unterstützung der gesamten Partei bekommen. Die Schlammschlachten der Vorwahlen sind dann Geschichte.

So läuft das immer in den USA.

Die Auseinandersetzungen werden härter

Ich wundere mich über die Foristen, die sich über den (Wett-)Streit der Demokraten mokieren. Sinn der Auseinandersetzung ist es doch, herauszufinden, wo die Positionen der einzelnen Kandidaten liegen und wer die besten Chancen hat, den Amtsinhaber zu beerben. Da dürfen ruhig auch mal die Fetzen fliegen. Man denke nur mal an die Auseinandersetzung der Republikaner vor etwa vier Jahren, als sich die Bewerber (Trump eingeschlossen) stritten wie die Kesselflicker. Die Tatsache, dass Trump ins Weiße Haus einzog, zeigt doch, dass ein heftiger Streit unter den Bewerbern der Vorwahlen kein Nachteil sein muss.
Im übrigen sollte sich Buttigieg ruhig darüber freuen, dass er inzwischen hart attackiert wird. Das zeigt nur, dass man ihn inzwischen auf der Rechnung hat.

US- Vorwahl !

Es sollte überall auf der Welt eine Altersbegrenzung auf höchsten 70 Jahre geben, damit nicht ein so alter Greis Präsident eines großen Landes wird.
Man braucht sich nur Sanders anschauen, der fällt ja fast um, und kann Morgen schon Geschichte sein.
Es sollten junge und hungrige Personen sich aufstellen, die auch etwas bewegen können. Nicht immer nur Lügner und Betrüger, die durch ihre Ämter dann noch viel reicher werden, aber das gemeine Volk nichts davon hat.

14:58, Carpe noctem

>>Im übrigen sollte sich Buttigieg ruhig darüber freuen, dass er inzwischen hart attackiert wird. Das zeigt nur, dass man ihn inzwischen auf der Rechnung hat.<<

Richtig. Man nimmt ihn ernst.

...

Die Demokraten sind im freien fall. Sie haben so fest versucht alle davon zu überzeugen, das Trump der böse, der kindische, der nichtsnut ist und die Demokraten die einzige legitime wahl. Das hat sich alles geändert. Die Demokraten sind zutiefst verstritten und kein Kandidat gönnt dem anderen den Sieg. Nancy Pelosi hat gezeigt wie kindisch sie ist, indem sie trumps rede zerrissen hat, Iowa hat gezeigt das die Demokraten nicht in der lage sind einfache vorwahlen abzuhalten und bloomberg hat auf eindrucksvolle weisse demonstriert, das man sich in Debatten der Demokraten einkaufen kann wenn man nur genug geld hat. Eine seite der Demokraten ist also extrem Kapitalistisch und die kann nicht einen "Sozialisten" wie bernie Sanders ins amt heben. Leider sind die anderen Kandidaten nicht so beliebt, also muss man ein wenig trixen...

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